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ORGIE UNTER JUGENDLICHEN ODER DIE PARTY

1. Auf der Terrasse
Als Martin abends zu Max kam, sah er, dass schon ein paar Leute da waren, unter anderem Jenny, Louise und Sylvia. Nun saßen sie auf der Terrasse und redeten über die Schule.

Louise hatte eine hautenge Bluse an mit einem weiten Ausschnitt, und erst jetzt bemerkte Martin, was sie für große Brüste hatte. Zu der Bluse hatte sie eine Hipphopperhose angezogen. Überhaupt sah sie nicht wie eine 15jährige, sondern eher wie eine 16- oder 17jährige aus.

Sylvia (eine heiße Blondine aus einer höheren Klasse, die schon seit einiger Zeit mit ihrer sexy Figur Martin faszinierte) hatte ein gekürztes T-Shirt und einen sehr kurzen Minirock an.

Jenny hatte ein hautenges T-Shirt und einen weiten Rock an.

Martin wunderte sich, wieso sie sich so angezogen haben, denn so kannte er sie nicht. Sylvia saß ihm gegenüber und schaute ihn mit einem gierigen Blick an. Unbemerkt von den anderen machte sie ihre Schenkel breit, und Martin sah für einen kurzen Augenblick ihre haarige Muschi. Doch einen Augenblick später schlug sie ihre Schenkel zusammen. Sofort bemerkte er, dass er eine Beule in der Hose bekam, und durch Sylvias geilen Blick wurde sie rasch größer.

Es klingelte an der Tür. Louise machte auf, und es kam Simone herein. Als Martin sie sah, wurde er immer geiler, denn sie (sie war in der selben Klasse wie Sylvia) hatte auch (!) ein enges T-Shirt, durch das man ihre Brustwarzen sah. Dazu hatte sie eine enge Jeans an.

Sie war in der Schule bekannt für ihren Arsch, der von einer 20jährigen stammen könnte, und das war auch der Grund, weswegen Martins Hose fast platzte. Es gab keinen freien Stuhl mehr, aber Max stand auf und sagte, er würde einen holen.

Während Max in die Wohnung lief, ging Simone um den Tisch und fragte Martin, ob sie sich nicht auf seinen Schoß setzen könnte.

‘Warum ausgerechnet ich?’ fragte sich Martin und antwortete: »Kein Problem!«

Er schob sich vom Tisch weg, und sie setzte sich auf seine Beule. Sie spürte es sofort, so dass sie ihre Beine etwas spreizte und dadurch Martins Beule sich zwischen ihre Schenkel rutschen ließ, mit denen sie nun sein Schwanz umklammerte. Es war ein herrliches Gefühl für ihn, und er spürte wie sein Schwanz noch größer wurde.

Als Max mit dem Stuhl zurückkam, brauchten sie ihn nicht mehr. Martin bemerkte, dass Jenny und Sylvia schon eine Zeitlang einen intensiven Blickkontakt hatten. Jenny setzte sich plötzlich auf den Tisch gegenüber Sylvia. Die beiden umschlangen sich und küssten sich mit der Zunge.

Martins Hände wurden nun selbständig und glitten auf Simones Körper nach oben. Sie berührte Simones Titten und begannen sie langsam zu massieren. Simone stöhnte leise auf. Sie drehte ihren Kopf zu seinem Gesicht, und beide begannen sich wild zu küssen.

Er fühlte ihre geile Zunge in seinem Mund und hörte sie stöhnen: »Leck mich!«

Martin sah, dass auch Louise und Max zu lecken begannen und Max Hände unter Louises Bluse glitten und ihre Brüste berührten. Louise sah sofort, dass er zu ihnen guckte und schenkte ihm einen heißen Blick.

Simone hörte auf, Martin zu küssen und zog ihr T-Shirt aus. Ihre Nippel waren schon etwas steif, und sie sagte wieder: »Leck mich!«

Zweimal ließ Martin sich nicht auffordern und begann ihre Titten zu liebkosen. Simone stöhnte immer lauter.

Irgendwann sagte sie: »Ich will von dir gefickt werden, lass uns ins Schlafzimmer gehen.«

Martin hatte nichts dagegen und die beiden gingen in die Wohnung rein.

2. Im Schlafzimmer
Im Schlafzimmer von Max Eltern zogen sich die beiden ganz aus. Simone lächelte, als sie Martins in die Höhe stehenden Schwanz sah. Sie kniete sich hin und nahm seinen Sack in die linke Hand. Während sie daran rieb, legte sie ihren Mund um das Ende von Martins Penis und fing an zu saugen. Dann leckte sie an der Unterseite von seinem Schwanz entlang und suchte nach empfindlichen Stellen.

Schon nach kurzer Zeit stöhnte Martin wild auf. Er wusste nicht, wie er dieses Gefühl anders ausdrücken sollte. Simone lächelte ihn liebevoll an und umschloss mit ihren feuchten Lippen seine Eichel.

Nach wenigen Augenblicken fühlte Martin, wie sein Sperma in ihren Mund schoss und war froh darüber, dass sie anscheinend mit Freude alles herunterschluckte. Als es vorbei war, richtete sie sich auf und küsste ihn auf den Mund. Sie öffnete dabei ihren Mund und brachte ihn dazu, das gleiche zu tun. Ihre Zungen umschlangen sich, und er schmeckte die Reste seines eigenen Spermas in ihrem Mund.

Sie legten sich beide auf das Bett, und Martin sagte: »Nun will ich dich verwöhnen.«

Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf das Bett, so dass Martin an ihre Möse rankommen konnte. Er beugte sich über sie und steckte vorsichtig seinen linken Zeigefinger in den Schlitz.

Simone stöhnte leidenschaftlich auf und sagte: »Ja, mach mich nass!«

Drinnen war es genauso warm und feucht wie er es sich vorgestellt hatte.

Er nahm ihre Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger beider Hände und zog vorsichtig. Was er sah, verschlug ihm fast den Atem. Sein Herz raste.

»Fick mich mit der Zunge.« stöhnte Simone und Martin begann, seine Zunge in Simones nasse Vagina zu stecken.

Er tastete mit seiner Zunge alle Stellen im Inneren ihrer ‘Höhle’ ab. Die Wände fühlten sich weich und glitschig, aber auch gleichzeitig warm an, und er bemerkte, wie sie sich manchmal ruckartig zusammenzogen. Dann stöhnte Simone jedes Mal auf. Nachdem er mit seiner Zunge alle erdenklichen Stellen erkundet hatte und Simone sich vor Lust immer stärker hin- und herwälzte, entdeckte er die kleine Knospe etwas oberhalb des Loches: den Kitzler! Als er anfing ihn zu lecken, stöhnte Simone noch lauter und zuckte zusammen.

‘Bingo’, dachte Martin. Mit seiner Zungenspitze kitzelte er an dem kleinen Ding und stellte fest, dass sie jedes Mal wie wahnsinnig aufstöhnte und ihre geile Möse regelrecht in sein Gesicht drückte. Sie hatte ihre Hände auf seinen Hinterkopf gelegt und drückte ihn so fest nach unten, dass er kaum noch Luft bekam.

»Mach’s mir!« stöhnte sie laut.

Als er doch einmal kurz aufhörte, um zwei Finger seiner linken Hand in ihren Schlitz zu stecken, spürte er, wie die Muskeln um die Öffnung herum regelrecht danach zu greifen versuchten.

»Nicht aufhören.« schrie Simone, die nach jeder Berührung ein lustvolles Stöhnen ausstieß.

Aus ihrem Loch floss eine milchig-cremige Flüssigkeit, die sein ganzes Gesicht bedeckte und alles schön schleimig machte.

»Ooooooh ja.« schrie Simone bei jeder Berührung, und es wurde immer heftiger.

Plötzlich bäumte sie ihren Unterkörper auf, und schrie so heftig, dass Martin erschrak. Die Muskeln um ihren Schlitz herum zogen sich zusammen und pulsierten regelrecht. Dann ließ sie sich erschöpft fallen, und sie sagten eine Weile nichts mehr.

Martin legte sich neben sie, streichelte zärtlich ihre linke Brust und sagte nach einer Weile: »War es schön?«

Simone küsste ihn zärtlich und sagte: »Ich habe nicht gedacht, dass du so geil mit der Zunge ficken kannst.«

3. Das erste Mal
Die beiden lagen noch immer im Dunkeln.

Nach einiger Zeit sagte Martin: »Weißt du, was mich an dir besonders erregt? Dein geiler Arsch!«

»Mein geiler Arsch?« fragte Simone.

»Ich war immer schon geil auf dich und zwar besonders auf deinen knackigen Po.«

»Gefällt dir mein Arsch wirklich? Viele Mädchen lachen über mich, weil er so groß ist!«

»Das ist ja gerade das, was mich geil macht.« meinte Martin.

Simone sah trotz der Dunkelheit, dass Martins Schwanz kerzengerade stand. Sie stand auf, drehte ihm den Rücken zu und sagte liebevoll: »Fick mich!«

Sie spreizte ihre Beine und bückte sich. Martin stand nun auch auf und sah vor sich diesen geilen Arsch. Er begann ihn zu lecken. Dabei berührte seine Zunge ihre Möse. Er zog sie auseinander und versuchte, darin zu züngeln.

So richtig hatte er aber immer noch nicht verstanden, was Simone wollte. Simone fasste mit der rechten Hand zwischen ihren Beinen hindurch und umklammerte seinen Schwanz. Langsam bewegte sie die Öffnung ihrer Muschi darauf zu. Jetzt erst verstand Martin.

Vorsichtig ließ er seinen steifen Schwanz in sie eindringen. Martin war dadurch im siebtem Himmel. Ein Gefühl von Wärme und Feuchtigkeit umgab seinen Schwanz, und er fühlte sich irgendwie geborgen. Simone bewegte sich nicht und schloss ihre Augen. Martin führte seine Hände von hinten an ihre Brüste. Sie konnte sehen, wie Martins Sack unter ihrer Muschi hervorlugte. Von seinem Schwanz war nun nichts mehr zu erkennen.

Martin versuchte, Simones große Titten zu umklammern. Mit den Daumen streichelte er über ihre Brustwarzen. Simone stöhnte leise.

Langsam begann er, sie von hinten zu stoßen. Beide stöhnten. Simone spürte, wie ihre Schamlippen sein Glied umklammerten und es festhielten. Mit immer schnelleren und heftigeren Bewegungen begann er, sie zu ficken. Sie blickte herunter zwischen ihre Schenkel und konnte bei jeder Aufwärtsbewegung das mit ihren Sekreten bedeckte, glänzende Glied sehen.

Das Stöhnen von beiden wurde immer lauter und heftiger. Als Simone spürte, dass sie bald kommen würde, fasste sie an seinen Sack und fühlte, wie sich die Eier zusammendrückten, um ihre schwere Ladung loszuwerden. Beide hielten ihre Augen noch immer geschlossen.

Ein Aufschrei ging durch den Raum, als sie beide fast gleichzeitig kamen. Völlig erschöpft sanken die beiden zusammen.

4. In der Küche
Als die beiden splitternackt ins Wohnzimmer eintraten sahen, sie einen klassischen Dreier. Max fickte Jenny von hinten mit langsamen und festen Stößen. Martin sah, wie die Haut auf Max Schwanz feucht glänzte. Am Stöhnen der beiden stellte er fest, dass die beiden dem Höhepunkt immer näher kamen. Max brauchte noch zwei, drei Stöße, bis sein schleimiger Saft tief in ihre Höhle gespritzt wurde. Die beiden Mädchen kamen nun auch.

Sylvia ließ sich unter dem Körper ihrer Freundin auf die Seite rollen und lag nun auf dem Bauch neben ihr. Eine Weile war außer dem Keuchen der drei erschöpften Jugendlichen kein Laut zu hören. Aus dem Nebenzimmer kam eine erschöpfte Louise, die sich wohl selbst verwöhnt hatte.

Die fünf gingen nun in die Küche ihren Hunger und Durst zu stillen. Martin setzte sich als Erster. Sylvia stand direkt neben ihm. Louise begann Kaffee zu machen und Brote zu schmieren. Martin beobachtete Louise bei der Arbeit, schon die ganze Zeit. Max war gerade zur Toilette gegangen.

Sylvia hatte natürlich längst bemerkt, wohin Martin die ganze Zeit lang starrte. Sie bemerkte auch, wie seine Hände mittlerweile über die Innenseiten ihrer Schenkel streichelten. Um ihm zu zeigen, wie angenehm ihr das war, spreizte sie die Beine ein wenig für ihn. Martin kam mit seinen Händen immer höher. Bald berührte er ihre kleinen Schmetterlingsflügel. Mit zwei Fingern öffnete er ihre Muschi. Einen dritten steckte er in die Öffnung ihrer Vagina. Er blieb eine ganze Weile so, ohne ihn zu bewegen.

Als Louise mit zwei Tellern mit Brotschnitten auf den Tisch zuging, sah sie natürlich, was Martin mit der hübschen Blondine machte. Sie lächelte die beiden an, als sie die Teller abstellte. Sie fasste sich an die Titten. Ihre Nippel waren wieder steif geworden. Gleichzeitig strich sie mit beiden Daumen darüber, ohne den Blick von den beiden Freunden zu nehmen.

Martin und Sylvia sahen sich ein wenig verliebt in die Augen.

»Setz dich doch.« schlug Louise Sylvia vor.

Die interpretierte die Einladung auf ihre Weise und setzte sich Martin auf den Schoß. Sylvia merkte, dass es für Martins Schwanz langsam zu eng wurde. Sie stand kurz wieder auf und hielt ihm ihren Arsch vor die Nase und setzte sich wieder; und zwar so, dass Martins Schwanz zwischen ihren Beinen klemmte.

Sylvia sah an sich herunter auf die dicke Eichel, die direkt auf ihr Gesicht zeigte. Ihre Schamlippen versuchten, den steifen Schwanz zu umfassen. Louise stellte fünf Gläser mit Brotaufstrich auf den Tisch. Dann stellte sie ein Bein auf einen der Stühle, um ihren Freunden ihre Muschi zu zeigen. Sie steckte einen Zeigefinger in den Mund, befeuchtete ihn, um ihn dann zu ihrer Muschi zu führen. Langsam strich sie von unten nach oben durch den sich allmählich öffnenden Schlitz.

In diesem Moment fasste ihr Max von hinten zwischen ihren Beinen hindurch. Er zog die Schamlippen etwas auseinander, so dass Sylvia und Martin die schleimigen Innenseiten Sylvias Schamlippen sehen konnten. Auch die Öffnung ihrer Vagina konnten sie sehen. Sylvia steckte einen Finger hinein. Sie drehte ihren Kopf nach hinten und küsste Max auf den Mund.

Währenddessen hatte Max begonnen, ihre Titten zu massieren. Mit der Hand fasste sie ihn von vorne an den Sack und meinte: »Na, du scheinst dich ja prächtig erholt zu haben.«

Max nickte zustimmend. »Vielleicht sollten wir jetzt wirklich mal was essen.« meinte Max und setzte sich mit seinem steifen Schwanz an den Tisch.

Louise wollte sich so auf seinen Schoß setzen, wie Sylvia auf Martin saß. Doch sie hatte wohl eine bessere Idee. Sie stellte sich breitbeinig über seinen Schoß und griff nach seinem Schwanz. Martin und Sylvia sahen fasziniert zu, wie er langsam in ihre feuchte Scheide eindrang.

Als Sylvia dies sah, sagte sie zu Martin: »Steck deinen auch bei mir rein!«

Das ließ er sich bei so einer geilen Fotze nicht zweimal sagen. Sylvia stand kurz auf und hielt für ihn ihre Muschi auf. Martin zielte mit seinem Schwanz auf die richtige Stelle, so dass sie sich nur noch setzen musste. Martins Schwanz drang ebenso wie der von Max bis zum Sack in die Scheide ein.

Während sie zu essen begannen, sah Martin wie Max etwas oberhalb von seinem Schwanz an Louises Schlitz herumfummelte, etwa da, wo ihr Kitzler war. Als Martin das sah, machte er das gleiche mit Sylvia. Das führte dazu, dass die Mädchen während der ganzen Zeit dauernd stöhnten und kicherten…

5. Orgie zu dritt
Nachdem sie gegessen hatten, gingen sie wieder ins Wohnzimmer. Martin wollte Sylvia ficken, doch Louise nahm ihn an seinem steifen rotem Schwanz und ging mit ihm ins Schlafzimmer. Sylvia, auch an Martin interessiert, begleitete sie.

Louise machte das Licht an, und die drei machten es sich auf dem großem Bett gemütlich. Sylvia drehte sich auf den Bauch. Sie machte es sich bequem und spreizte wieder ihre Beine für Martin. Er nahm die Gelegenheit wahr und rieb mit seinem Mittelfinger an ihrem Schlitz. Sylvia streichelte vorsichtig mit dem Rücken der rechten Hand über Martins Schwanz. An seiner Reaktion merkte sie, dass es ihm gefiel. Sie begann an Martin Eichel zu lecken.

Martin spürte, wie sich Sylvias Muschi durch das sanfte Reiben seines Fingers langsam öffnete. Er legte seinen Daumen auf ihr Arschloch. Dann schob er vorsichtig seinen mittlerweile verschmierten Zeigefinger in ihren Schlitz hinein, während er gleichzeitig den Daumen in das Arschloch drückte. Sylvia stöhnte.

Während Martin weiter Sylvias intimste Stellen massierte und küsste, fasste sie ihn mit der linken Hand an den Sack. Sie wog die Eier wie Bälle in ihrer Hand. Gleichzeitig streichelte sie mit der rechten Hand über die empfindliche Unterseite seines langen, steifen Penis, ohne dabei die Eichel aus dem Mund zu nehmen. Das ging eine ganze Weile so.

Plötzlich, und ohne ein Wort zu sagen, drehte sich Sylvia so auf den Bauch herum, so dass sie Martin in die Augen sehen konnte und sein Schwanz die Unterseite von ihrem Arsch berührte. Martin umfasste ihre großen Titten und streichelte mit seinen Daumen über ihre Brustwarzen, die sogar ein wenig hart geworden waren. Beide lächelten. Sylvia berührte ganz sanft Martins Mund, um ihn zu küssen.

Martin sah, wie Louise es sich neben ihnen selbst besorgte. Sylvia hob ihren Hintern an, um ihn über Martins langen Schwanz zu heben. Sie setzte sich auf seine Oberschenkel. Ihre schleimige Muschi berührte seinen Sack. Martin hatte noch immer seine Hand an ihren Titten. Sylvia fing langsam an, ihren nackten, leicht geöffneten Schlitz über die Unterseite seine Schwanzes zu reiben. Martin genoss es wirklich.

»Wo hast du das nur gelernt?« fragte er.

Sylvia lachte nur. Sie hatte im Moment wichtigeres zu tun als seine Frage zu beantworten.

Er streichelte mit seinem Glied ihre Scheide, und nach einiger Zeit wurden ihre Bewegungen schneller und ihr Stöhnen heftiger.

»Ich koommme!!!« rief Martin laut.

Sein Glied zuckte, und Sylvia wusste was das zu bedeuten hatte. Ohne ihre stimulierenden Bewegungen zu unterbrechen, sah sie an sich herunter auf die große Eichel, die sie sich zwischen ihre Beine geklemmt hatte. Genau in diesem Moment spritze der erste dicke Strahl heraus. Er landete mitten in Sylvias Gesicht. Sie kicherte und machte dabei weiter. Immer wieder wurde sie mit neuen Spritzern von Sperma bedeckt. Als Sylvia merkte, dass seine Kräfte langsam nachließen, legte sie instinktiv eine Hand um sein Glied, so gut es ging, und rieb daran. Aber auch das nütze nichts mehr.

Erschöpft, aber glücklich, senkte Martin sein Hinterteil ab und entspannte sich. Sylvia kniete nun auf dem Bett. Ihre weitgespreizten Beine zeigten in Richtung Martin, so dass er ihre Schamgegend sehen konnte.

Louise kniete, ebenfalls mit gespreizten Schenkeln, hinter ihr. Allerdings saß Sylvia so davor, dass sie Louises Muschi verdeckte. Louise umfasste den Körper ihrer Freundin von hinten und streichelte ihren Bauch. Dabei verrieb sie die kleinen, weißen Samenfäden, die von Sylvias Titten herabgetropft waren, auf dem ganzen Körper.

Plötzlich umfassten ihre Hände Louises von Martins Samen verschmierten Titten. Martin sah, wie sein eigenes Sperma kleine, klebrige Samenfäden bildete. Sylvia bearbeitete Louises Brustwarzen, bis sie hart waren. Dann glitten ihre Hände langsam an Louises Körper hinunter und über ihre Oberschenkel, um anschließend über die Innenseiten ihrer Schenkel zu streichen.

Als sie schließlich bei Louises Möse angekommen waren, begannen ihre beiden Daumen die Samenreste in Louises Schamhaar zu verteilen. Ihre Zeigefinger legten sich über ihre äußeren Schamlippen, um sie ein wenig zu spreizen. Das schien für Louise das Signal für einen Rollentausch gewesen zu sein.

Sylvia legte sich auf dem Rücken auf das Bett, und zwar so, dass sie ihre Füße seitlich vom Bett auf den Fußboden stellen konnte. Dabei waren ihre Schenkel so weit gespreizt, dass die Füße einen guten Meter Abstand voneinander hatten. Louise stellte sich zunächst zwischen ihre Füße, um ihren Körper anschließend über den Sylvias gleiten zu lassen. Die beiden begannen, sich lange und leidenschaftlich zu küssen. Dann fingen sie an, sich gegenseitig Martins Sperma aus dem Gesicht zu lecken. Sylvia musste unwillkürlich grinsen, als sie sah, wie Martin es nur mit größter Mühe fertig brachte, sich zurückzuhalten.

Louise rutschte langsam weiter nach unten und begann, an Sylvias Titten zu lecken. Martins Sperma auf Sylvias Brüsten wurde langsam trocken und führte dazu, dass die Titten immer klebriger wurden. Louises Mund schein nach einiger Zeit völlig ausgetrocknet zu sein.

Als Sylvia das merkte, meinte sie: »Dreh dich um!«

Was Louise auch sofort tat. Sie drückte ihr geiles Arschloch in Sylvias Gesicht, während sie ihr eigenes Gesicht in Sylvias dichtes Schamhaar-Büschel tauchte.

Martin setze sich zwischen Sylvias Beine. Louise befeuchtete einen Zeigefinger, indem sie ihn, ohne ihr Gesicht aus Sylvias Schamhaaren zu nehmen, in die Liebesspalte ihrer Freundin steckte. Dann nahm sie ihn wieder heraus und umfasste mit beiden Armen Sylvias Oberschenkel. Sylvia ahnte was sie vorhatte und hob ihre Schenkel an, indem sie beide Füße auf die Bettkante stellte. Dadurch öffnete sich Sylvias Muschi noch ein bisschen mehr.

Martin beobachte fasziniert das ovalförmige Organ, das von zwei dicken, geschwollenen Schamlippen umrahmt war. Deutlich sah er auch die pinkfarbenen glänzenden inneren Scheidenwände. Martin hatte in seinem Leben schon einige Muschis gesehen, aber keine war mit dieser vergleichbar.

Louise nahm jetzt ihren feuchten Finger und schob ihn langsam in Sylvias Arschloch, worauf Sylvia ein tiefes Stöhnen von sich gab. Sylvias Klitoris war geschwollen und dunkelrot angelaufen. Martin bemerkte, wie Louise sich Mühe gab, sie nicht zu berühren. Auch Sylvia war in der Zwischenzeit nicht untätig gewesen. Sie hatte ihre Zunge tief in Louises Scheide. Mit den Fingern streichelte sie über Louises kleinen Kitzler.

Als Louise Sylvias Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sie weit auseinanderzog, stöhnte Sylvia: »Komm schon, steck ihn rein!«

Martin starrte fasziniert auf die Öffnung der Vagina, die sich rhythmisch zusammenzog, als wolle sie sagen: »Komm, fick mich!«

Martin rutschte auf Knien zwischen Sylvias Schenkel, nahm seinen Schwanz und steckte die Eichel in Sylvias Vagina. Doch zu seiner Überraschung nahm Louise sein Organ in die Hand und führte es an ihren Mund. Sie umschloss die Eichel mit ihren Lippen und spielte mit ihrer Zunge an den empfindlichsten Stellen seines Gliedes, als hätte sie schon jahrelange Erfahrung darin.

Nach einiger Zeit ließ Louise von Martins Schwanz ab und führte in wieder an Sylvias Scheide. Gerade in diesem Moment umschloss ihre Freundin mit den Lippen Louises Klitoris, wodurch Louise leicht aufstöhnte. Martin fing an, Sylvia mit langsamen, aber festen Stößen zu ficken. Louise beobachte, wie die Haut auf Martins Schwanz feucht glänzte. Am Zucken von Sylvias Vagina spürte sie, dass Sylvia dem Höhepunkt immer näher kam.

Plötzlich fasste sie an Martins Schwanz und hielt ihn fest. Martin wehrte sich nicht, als sie ihn herausnahm, um ihn erneut in den Mund zu nehmen.

Nur die braunhaarige Schönheit stöhnte leise: »Weiter!!«

Sie hatte wieder von Louises Klitoris abgelassen und knabberte jetzt vorsichtig an ihren Schamlippen. Louise schien es zu gefallen. Die schleimig-milchigen Sekrete aus Louises Scheide flossen an Sylvias Wange und ihrem Hals herunter. Louise war inzwischen damit beschäftigt, Martins schleimigen Schwanz abzulecken.

Dabei hatte sie eine Hand an der Stelle, an der vor wenigen Sekunden noch Martins Schwanz war: Sie hatte drei Finger ihrer Hand in Sylvias schleimiger Spalte und versuchte, damit die stoßenden Bewegungen von Martins Schwanz nachzuahmen. Ohne ihre Hände zu Hilfe zu nehmen, leckte sie über die ganze Länge von Martins schleimigen Schwanz.

Bald war ihr Gesicht von Sylvias Sekreten überdeckt. Schließlich steckte sie den Schwanz wieder dorthin, wo er vorher gewesen war. Sylvia war jetzt bald soweit.

Während Martin immer heftiger und schneller in Sylvias Muschi stieß, schaffte Louise es, ihren Finger wieder in Sylvias Arschloch zu stecken und gleichzeitig noch ihre Zunge auf die hervorstehende Klitoris zu legen. Das gab Sylvia den Rest.

Ihr Unterkörper bäumte sich auf, als wolle ihre Muschi versuchen, noch mehr von Martins Schwanz in sich aufzunehmen. Während sie ein tiefes, lautes Stöhnen von sich gab, ergoss sich ein Schwall von ihren Muschisäften über Martins Schwanz und Louises Gesicht.

Als Louise in diesem Zustand zu Martin aufsah, konnte auch der sich nicht mehr länger halten. Louise meinte gesehen zu haben, wie sein Sack zuckte, um seine heiße Ladung endgültig loszuwerden. Martin brauchte noch zwei, drei Stöße, dann spürte Sylvia, wie sein süßer Saft tief in ihre Höhle gespritzt wurde. Im gleichen Moment begann Sylvia, an Louises Klitoris zu saugen. Daraufhin beugte Louise sich auf, um ihren kleinen Hintern fest in Sylvias Gesicht zu pressen und sie mit ihrem Nektar zu übergießen.

Martin hatte sich erschöpft auf den Fußboden gesetzt und beobachtete, wie ein Gemisch aus Sylvias Sekreten und seinem eigenen Sperma ihre Muschi verließ und vorbei an ihrem Arschloch in die Bettdecke eindrang. Louise ließ sich vom Körper ihrer Freundin herunterrollen und lag nun auf dem Rücken neben ihr.

Eine Weile war außer dem Keuchen der drei erschöpften Akteure kein Laut zu hören.

Schließlich meinte Louise: »Was haltet ihr von einer Dusche?«

Die beiden anderen hatten nichts dagegen.

6. Im Bad
Martin nahm als Erster in der Wanne Platz. Er fasste – für Sylvia und Louise unsichtbar, weil unter dem Schaum – seinen Schwanz am unteren Ende an und hielt ihn so, dass er kerzengerade stand und gut zehn Zentimeter aus den Wasser herausragte. Sylvia rieb sich nervös über ihr Geschlechtsteil.

Martin hatte den Eindruck, als wollte sie ihre Muschi so schnell wie möglich wieder von ihm gefüllt haben. Sylvia setzte sich auf seinen Schoß und ließ Martins Schwanz in ihre Scheide gleiten. Louise half ihr dabei, indem sie Sylvias Schamlippen mit zwei Fingern auseinander hielt.

Als Martins Schwanz bis zum Sack eingedrungen war, kletterte auch Louise in die Wanne. Sie kniete sich vor die beiden hin und streichelte über Sylvias Schamhaare, die gerade noch unter dem Schaum sichtbar waren. Dann begann sie sich selbst zu befriedigen.

Sylvia begann, auf Martins Schwanz zu reiten, und Martin massierte ihre großen Titten. Louise spreizte ihre Beine und griff nach einer Haarbürste, die wie zufällig auf einem kleinen Schränkchen neben der Wanne stand. Die Bürste hatte einen Gummigriff mit kleinen Noppen. Mit Zeigefinger und Daumen ihrer linken Hand spreizte sie ihre kleinen Schamlippen, während sie mit der rechten den Griff der Bürste in ihre Scheide steckte. Dann nahm sie die Bürste in beide Hände und begann, sich mit ruckartigen Bewegungen selbst zu ficken.

Man sah auf den ersten Blick, dass sie das nicht zum ersten Mal machte.

Martin meinte zu Sylvia: »Beug dich nach vorne, dann kann ich dich besser ficken!«

Sylvia stand kurz auf, um sich dann wieder hinzuknien und sich dabei nach vorn mit den Händen abzustützen. Dabei rutschte ihr Martins Schwanz mit einen ‘Plop’ heraus. Sie hatte jetzt ihr Gesicht zwischen Louises Beinen.

Mit den Worten, »Ich glaube, ich weiß was Besseres!« nahm sie die Bürste aus Louises Muschi. Sie streckte ihre Zunge raus und steckte sie tief in Louises Spalte.

Im gleichen Moment führte Martins seinen steifen Schwanz wieder in Sylvias Muschi ein. Als er anfing, sie zu ficken, bohrte Sylvia im gleichen Takt mit ihre Zunge in Louises Muschi.

Louise begann zu stöhnen und flüsterte leise: »Mach weiter!«

Dabei drückte sie Sylvias Gesicht in ihre Muschi, indem sie mit den Händen auf ihren Hinterkopf drückte. Während Martin es Sylvia von hinten machte, bearbeitete er mit einer Hand ihre herunterhängenden Titten, mit der anderen ihre Klitoris. Louise fasste sich an ihre kleinen Brüste. Sie kam als erste, als Sylvia ihre Klitoris in den Mund nahm. Martin sah, wie ihr ganzer Körper zitterte. Ihr Stöhnen war wahrscheinlich draußen auf der Straße noch zu hören. Jetzt kam auch Martin. Mit ein paar langsamen, aber heftigen Stößen spritzte er seine Ladung in Sylvias Spalte. Sylvia spürte, wie sich der heiße Stoff in ihrem Körper ausbreitete. Dann war es auch um sie geschehen. Die Lautstärke ihres Stöhnens schien die von Louise noch zu übertreffen. Dann lies sie sich erschöpft in die Wanne fallen.

7. Black-Action
Martin stand aus der Badewanne auf und ging zur Toilette. Als er die Tür aufmachte sah er Jenny, die sich gerade selbst befriedigte. Sein Schwanz zeigte wieder nach oben, denn das dunkelhäutige Mädchen machte ihn an. Sie stand auf und machte die Tür zu. Dann drückte sie ihn an die Wand.

Er konnte ihre geile Möse und ihre harten Nippel spüren. Sie hatte etwas kleinere Titten als die anderen, dafür waren sie straffer. Er küsste sie mit der Zunge, und sie erwiderte seinen Kuss.

Nach einigen Minuten wilder Züngelei sagte die schwarze Schönheit: »Ich will auf dir reiten!«

Martin blieb die Spucke weg. Er hatte heute ja schon viel erlebt, aber das war selbst für ihn reichlich. Er willigte ein.

Sofort fasste er ihr von vorne in den Slip, um ihre jungen, feuchten Schamhaare zu fühlen.

»Den musst du dann wohl ausziehen.« meinte er.

Mit der anderen Hand fasste er von hinten in den Slip und schob in nach unten. Dabei steckte er den Zeigefinger dieser Hand kurz, aber tief in ihre Muschi. Martin kam sofort zur Sache. Sie stützte sich mit den Händen auf dem inzwischen geschlossenen Klodeckel ab und präsentierte Martin ihren Arsch. Martin rieb seinen Schwanz zunächst an ihren Oberschenkeln, dann an ihrem Schlitz.

Als er vor Feuchtigkeit glänzte, wollte er ihn in ihren Schlitz stecken.

»Weiter oben!« korrigierte sie ihn.

»Bist Du sicher?« meinte Martin. »Wollen wir’s nicht lieber erst mal mit dem richtigen Loch probieren?«

Jenny lachte. »Steck ihn schon rein!«

Martin musste schlucken bei dem Gedanken, dass er gleich seinen Schwanz in Jennys Arsch stecken würde, obwohl er noch nicht mal ihre Möse gebumst hatte.

Er hielt seine Eichel vor ihr Arschloch. Vorsichtig schob er seinen Schwanz nach vorn. Er konnte ahnen, dass es Jenny weh tat, obwohl er ihr Gesicht nicht sah. So ging es nicht. Er nahm seinen Schwanz wieder heraus, um ihn kurz in ihre dunkle Scheide zu stecken, damit er feucht würde. Er steckte seine Eichel wieder in Jennys Arsch. Jetzt ging es schon viel besser.

»Entspann dich!« flüsterte er ihr ins Ohr.

Er stand einige Sekunden lang still. Als er spürte, wie ihre Muskeln langsam lockerer wurden und er mehr Platz in dem dünnen Kanal bekam, schob er langsam weiter. Dabei streichelte er ihre Titten, um sie zu beruhigen. Bald steckte sein Schwanz bis zum Sack in ihr drin.

»Komm!« flüsterte er.

Ohne seinen Schwanz aus ihr herauszunehmen, setze er sich auf den Deckel. Jenny saß jetzt auf seinem Schwanz. Langsam begann Jenny sich auf und ab zu bewegen. Sie ritt immer wilder auf seinem Schwanz.

»Ich komme!« rief Martin nach einiger Zeit.

Jenny spürte jedes Zucken in Martins Schwanz. Als das Sperma durch ihn hindurch in sie hinein strömte, stöhnte sie laut. Denn während er sie nagelte, verwöhnte er gleichzeitig ihre Möse mit seinen Fingern.


EIN TRAUM


Du bist allein zu Haus. Nicht, dass Dir das normalerweise viel ausmachen würde, aber Du warst schon zu lange und zu oft allein. Niemand da, mit dem Du mal über die großen und kleinen Dinge des Alltags reden kannst, niemand da, der Dir sagt, wie schön es ist, Dich zu haben und niemand da, der Dir seine Bewunderung für Deine Schönheit und Deine erotische Ausstrahlung nicht nur sagt sondern auch zeigt.

Du weißt, dass Du schön und begehrenswert bist, dass sich Männer von Dir angezogen fühlen und auch bereit sind, Risiken für Dich einzugehen. Doch das nützt Dir im Moment gar nichts. Dein Freund ist weit weg. Schon lange und Du fühlst Dich alleine gelassen. Mehr als alleine gelassen, wenn Du es richtig bedenkst, denn Du bist ein Frau mit Bedürfnissen. Und Dir fehlen die Streicheleinheiten, die Dein Körper so sehr braucht. Deine Haut, Deine Beine, Deine Brüste und Dein Schoß, alles an und in Dir sehnt sich nach Berührungen, nach lustvollen Berührungen, die Dich entflammen und den Wunsch nach immer mehr auslösen bis…

Dir kommt eine Idee. Wenn Du schon ganz alleine bist, warum nicht diesen Gedanken und Träumen ein bisschen nachgehen? Eine Flasche Sekt steht noch im Kühlschrank und Du beschließt, mit Dir selber eine kleine Orgie zu feiern.

Die Badewanne, ja, genau, das ist jetzt der richtige Platz. Wasser, das Dich streichelt, ein sanfter Wohlgeruch, der die Sinne löst und entspannt und Wärme, die Dich umgibt wie ein schützender Kokon. Genau das richtige zum Entspannen und Anregen. Gedacht, getan. Schnell ist die Wanne mit einem angenehm warmen Wasser gefüllt. Der Sekt ist aufgemacht und ein volles Glas steht am Rand der Wanne. Du lässt Dich langsam zurücksinken und entspannst. Das Glas wird langsam und mit zunehmendem Genuss geleert. Nach kurzer Zeit fängt der Sekt an zu wirken und Du fühlst Dich angeregt. Zusammen mit der entspannenden Wirkung des Wassers gleitest Du in sanfte Träume hinein. Du fühlst Hände, die Dich streicheln, und weißt, es sind Deine Hände die sich langsam auf die Reise begeben und Dich verwöhnen. Der Bauch, die Beine, die Schenkel, zuerst zärtlich, streichelnd doch Du fühlst, wie sich Deine Brüste nach Berührungen sehnen und Du gibst dem Wunsch nach. Doch nicht sofort. Ein kleines bisschen warten, ein wenig hinauszögern… Die Warzen stehen schon hoch, Du kannst es durch die halbgeschlossenen Augen sehen, doch erst jetzt streicheln die Hände die sanften, runden und festen Erhebungen, die zu berühren viele Männer viel geben würden.

Diese Berührungen lösen eine zunehmende Erregung aus. Die Wärme, die sich in Deinem Schoß gebildet hat verwandelt sich fast wie durch Zauberei in Feuchtigkeit. Und langsam, streichelnd und doch wieder ungeduldig und mehr haben wollend löst sich eine Hand von Deiner Brust und gleitet nach unten. Zuerst über den Bauch, leicht den Bauchnabel umkreisend, dann.. nein, noch nicht, zuerst über die Beine, die Schenkel, die sich immer weiter öffnen. Es passiert wie von selbst. Je mehr Deine Hand an der Innenseite der Schenkel sich nach oben bewegt, um so mehr öffnen sie sich, fast so, als wollten sie die Hand einfangen. Und endlich, ganz langsam nähert sie sich. Du bist schon feucht und offen, Deine Hände werden magisch angezogen von der Quelle der Lust.

Vorsichtig zuerst, fast fragend berührst Du Dich doch je mehr Du Dich berührst, desto mehr willst Du selber von Dir. Doch Du hältst Dich noch ein wenig zurück. Zuerst die Stellen, die nicht so empfindlich und lustvoll sind, streichelnd gleitest Du langsam in das Meer der Lust. Dann die empfindlicheren Stellen, oben und während die andere Hand wieder die Brust liebkost lässt Du erst einen und dann zwei Finger in Deinen zweiten Mund eindringen.
Die Lust nimmt immer mehr zu, Du willst mehr. Doch irgendwie ist die Hand nicht das, was Du willst. Dir fehlt etwas, Du willst mehr. Und wie Du gerade anfängst zu überlegen, ob Du vielleicht Deine Kugeln holen sollst, da hörst Du hinter Dir ein Geräusch. Und bevor Du Dich umdrehen kannst, wird Dir ein Tuch vor die Augen gebunden. Ein Seidentuch. Du willst schreien, etwas sagen, doch eine Hand legt sich auf Deinen Mund. Nicht pressend, nein aber auch nicht nur sanft. Nachdrücklich, wissend, was sie will. Du schließt den Mund wieder und die Hand gleitet streichelnd zu Deiner Wange. Eine zweite Hand kommt dazu und streichelt Deine andere Gesichtshälfte.

Du weißt noch nicht so recht, was Du tun sollst. Du bist erschrocken, aber gleichzeitig hast Du das völlig sichere Gefühl, dass der Unbekannte Dir nichts böses tun will. Und dann ist da immer noch Deine Lust, die bisher unbefriedigt ist. Der Unbekannte lässt Dir Zeit, er streichelt Deinen Mund, Deine Wangen. Ganz sanft massiert er Dir die Augenlider. Langsam arbeiten sich die Hände weiter vor. Die Stirn, die Schläfen, alles wird gestreichelt und massiert. Du merkst, dass es Dir gefällt und Du beschließt, es zu genießen. Der Unbekannte scheint es zu merken. Seine Hände wandern jetzt den Haaransatz entlang zum Hals, zum Nacken. Er massiert Dir den Nacken. Fest macht er das und Du merkst erst jetzt, wie verspannt die Muskeln dort eigentlich waren. Er löst die Verspannungen mit seinen Händen. Händen, die Du nicht sehen kannst, die Dich aber faszinieren. Es müssen kräftige Hände sein, denn er packt fest zu, aber er hat auch lange, schmale Finger. Er massiert Deinen Rücken herunter und Du beugst Dich nach vorne, damit er auch an den ganzen Rücken rankann. Er malt Linien auf Deiner Wirbelsäule. Ganz sanft haucht er über Deinen Nacken und Deine Ohren. Kleine Schauer laufen Dir den Rücken entlang und Du stöhnst leise. Das ist das Signal für ihn; seine Hände wandern nach vorne.

Nur ganz kurz – ein letztes Mal – zuckt der Gedanke an Deinen Freund durch Deinen Kopf, doch was solltest Du machen. Wehren könntest Du Dich ohnehin nicht und irgendwie weißt Du, dass Dir hier ein Traum in Erfüllung geht. Und Dein Körper hat Dir die Antwort schon längst abgenommen. Deine Beine, die im ersten Schreck zusammengegangen sind, sind wieder weit offen. Deine Brustwarzen recken sich den Händen entgegen. Du beschließt zu genießen und ohne Vorbehalte alles mit Dir machen zu lassen. Und dann erreichen seine Hände Deine Brüste. Am Anfang umkreisen sie nur den Rand, plötzlich fast scheu wirkend. Doch dann gleiten Sie zu den Warzen und streicheln, nein massieren, nein kneten sie. Die Art wie er sie anfasst wechselt, sie wird stärker, aber das werden auch die Gefühle, die er in Dir auslöst. Ein bisschen kneift er sie jetzt, ein bisschen tut es weh, doch gerade das ist es, was Du schon lange fühlen wolltest. Ein Schauer der Erregung läuft durch Dich hindurch, die Beine öffnen sich weiter und Du stöhnst wieder, diesmal lauter.

Und Du willst mehr. Und wieder, als hätte er Deine Gedanken lesen können weiß er das. Plötzlich lässt er Dich los. Doch nur kurz. Plötzlich ist ein Platschen zu hören, er ist jetzt mit in der Wanne. Er nimmt sich nicht viel Zeit. Deine Beine werden angehoben und auf eine Schulter gelegt. Du hältst Dich am Rand fest und spürst heißen Atem auf Deinen Schoß. Endlich, denkst Du, doch er lässt Dich noch warten. Du spürst seine Zunge, doch sie ist geduldig. Sie fängt an Deinen Knien an, leckt zärtlich die Innenseite Deiner straffen Oberschenkel und wandert dann über die Leiste und das Schamhaar zum anderen Bein, wo sie bis zum Knie leckt um dann den Weg wieder zurück zu gehen. Doch diesmal nicht ganz so weit, nur bis zum halben Oberschenkel. Und so arbeitet er sich langsam näher an das Zentrum Deiner Lust heran. Erst nach mehreren Wanderungen bleibt die Zunge an Deinem Schoß, doch sie quält Dich noch. Noch bleibt Sie außen, noch kostet sie nicht den süßen Nektar, der immer stärker aus Dir hervorfließt. Nur ab und zu spürst Du, wie über Deine Klit ein heißer Atem streicht.
Als Du es schon fast nicht mehr zu hoffen gewagt hast und vor Erregung schon anfängst den Kopf hin und her zu werfen, da erreicht die Zunge das Zentrum Deiner Lust. Sie hat genau den richtigen Druck und die Geschwindigkeit um Dich in Ekstase zu versetzen. Und es geht schnell. Das ganze Vorspiel, Deine eigenen Liebkosungen und letzten Endes die ganze Atmosphäre haben Dich bereit gemacht. Alles in Dir fiebert dem Punkt entgegen. Aber ganz kurz davor, ein, zwei Bewegungen der Zunge mögen noch fehlen, da hört er auf. Er tut gar nichts mehr. Sekunden vergehen, während Dein Körper sich anfühlt als wollte er gleich explodieren.

Doch die Erregung taut ein bisschen ab und da ist die Zunge wieder. Genau wie vorhin erregt sie Dich und nach kurzer Zeit bist Du wieder kurz vorm Explodieren als die Zunge aufhört. Jetzt spielt sie noch ein bisschen an Deiner Leiste herum, Dein Schamhaar wird angeknabbert aber mehr auch nicht. Die Erregung tut Dir fast weh, ein “Bitte” kommt aus Deinen Mund.

Und da ist die Zunge wieder. Sie tanzt auf allen Stellen die Dir Lust machen, sie treibt Dich noch einmal hoch hinaus, höher als bisher. Für kurze Zeit spürst Du sie in Dir. Und kurz, ganz kurz vor dem Orgasmus setzt sie noch einmal aus, doch diesmal nur für einen Herzschlag und dann ist sie wieder da und peitscht Dich regelrecht zum Höhepunkt. Und was für einer. Selbst wenn jetzt das Tuch weg wäre würdest Du nichts mehr sehen, Du schwebst wie auf rosa Wolken. Deine eigenen Schreie hörst Du kaum. Nur verzerrt nimmst Du wahr, wie Du wieder abgelegt wirst, wie Deine Beine noch weiter gespreizt werden. Und wie Du langsam wieder zu Dir kommt, da gleitet er in Dich. Mit einem einzigen Stoß kommt er tief in Dich rein und füllt Dich aus. Ja, er füllt Dich aus, er ist ein bisschen größer als die meisten, die Du bisher gekannt hast, nicht so viel, dass es schmerzen würde aber doch so viel, dass er Dich von Anfang an voll ausfüllt und alle Stellen in Dir berührt, die Dir Lust bereiten. Der Schock, den das auslöst, treibt Dich sofort zum nächsten Höhepunkt.

Und in diesen Höhepunkt hinein fängt er an, sich zu bewegen. Hart, fast rücksichtslos bewegt er sich, doch darauf hast Du gewartet. Deine Hüften bewegen sich, Du kommst ihm entgegen. Wenn er sich zurückzieht wartest Du nur darauf, dass er wieder zu Dir kommt und Dich ausfüllt. Und wie er das tut. Und dann fängt er auch noch an, sich zu drehen. In Dir wird alles gestreichelt und massiert. Er macht weiter und weiter und Du merkst, dass er Dich noch einmal auf den Gipfel der Lust treiben kann. Harte Stöße, einer nach dem nächsten und Deine Erregung steigt. Und diesmal spielt er keine Spiele mit Dir. Nein, keine Gnade, aber auch keine Hinauszögern. Einmal, noch einmal und dann passiert es. Deine Gedanken lösen sich auf und rosa Wolken entstehen. Dein Schoß krampft sich zusammen als wollte er den Lustspender nie wieder von sich geben. Und wieder kannst Du Dein Schreien nicht zurückhalten.

Und Du merkst durch den Nebel hindurch, dass es noch nicht vorbei ist. Du wirst herumgedreht und liegst jetzt auf ihm. Und wenn er vorher schon tief in Dir war, so merkst Du erst jetzt wie tief jemand bei Dir reinkann. Und wenn er vorher schon hart war, dann wird er jetzt fast brutal. Seine Hände schließen sich um Deine Hüften und er stößt Dich immer wieder auf ihn runter, nur um Dich danach sofort wieder auf ihm hochzuziehen, bis er fast herausrutscht und dann stößt er Dich wieder nach unten. Du hast das Gefühl, als wenn er Dich im Moment nur noch gebrauchen würde um seine eigene Lust zu befriedigen doch das erregt Dich nur noch um so mehr. Genau das war schon lange ein heimlicher Wunsch von Dir gewesen. Harter, fast brutaler Sex, bei dem Du ein Lustobjekt bist, Ja, es tut Dir gut, dass Dir hier ein völlig Unbekannter beweist, dass Du noch Männer erregen kannst, dass Deine Ausstrahlung einen Mann dazu bringen kann Risiken auf sich zu nehmen und dass Du ihn die Kontrolle über sich so verlieren lassen kannst, dass er sich vergisst und nur noch Sex mit Dir will. Harten Sex, der nicht mehr von Zärtlichkeit dominiert wird, sondern der Dir klar macht, dass Du die Macht hast, einen Mann alles um sich vergessen zu lassen, bis er nur noch Dich wahrnimmt. Zum erstenmal hörst Du ihn jetzt auch keuchen.

Bald wird es zu Ende sein, dass ist klar. Seine Bewegungen werden hektischer, sein Keuchen lauter. Doch Du kannst merken, dass auch Du noch einmal erregt wirst. Zwar wird es wohl nicht mehr zu einem Höhepunkt reichen, dazu wird es wohl nicht lange genug dauern, doch es ist auch so sehr schön. Er wechselt noch einmal ein wenig die Stellung. Er richtet Dich auf und zieht Deine Beine neben seinen Kopf. Dann richtet er sich auf. So nah war Dir sein Kopf noch nie und um richtig Halt zu haben musst Du ihn jetzt umarmen. Und Du tust es. Und er schlingt seine Arme um Dich und so umarmt Ihr Euch zum ersten Mal. Die Umarmung wirkt beschützend auf Dich, Du fühlst Dich geborgen. Und Du machst mehr als das. Als er seine Hände von Deinen Hüften nimmt kann er ja Deine Bewegungen nicht mehr kontrollieren und Du machst weiter, genau so, wie er es vorhin gemacht hat. Du spießt Dich quasi selber auf.

Du hast nicht gewusst, dass so viel Platz in Dir ist und es macht Dich stolz, dass Du dem Unbekannten genügend Platz bieten kannst. Sein Keuchen wird jetzt lauter, es ist klar, dass er unmittelbar vorm Kommen ist. Doch er hält noch eine Überraschung für Dich bereit. Mit der einen Hand biegt er Dich ein bisschen von ihm weg. Fast bedauernd löst Du die Arme von ihm. Du spürst, wie seine andere Hand an Deinem Rücken entlang gleitet und sich Deinem festen, kleinen Hintern nähert. Ein Finger nähert sich langsam Deiner Hinterpforte, ein Prickeln durchläuft Dich. Der Finger holt sich noch ein wenig von Deiner Feuchtigkeit ab und legt sich dann auf den Eingang. Dann näher sich sein Kopf langsam Deiner Brust. Du spürst seinen heftigen, erregten Atem auf der Brustwarze, die sich in Vorfreude zusammenzieht.

Und dann kommt er und in Dir spürst Du seine heiße Entladung. Er scheint sich viel für Dich aufgehoben zu haben, doch gerade wie Dir dieser Gedanke kommt, da macht er zwei Sachen gleichzeitig. Sein einer Finger gleitet ruckartig, tief in Deinen Hintereingang und gleichzeitig beißt er in Deine Brustwarze. Schlagartig kommt es Dir und diesmal übertrifft es noch alles, was Du heute erlebt hast. Du verlierst völlig die Kontrolle über Deinen Körper und wenn er Dich nicht gehalten hätte wärst Du in das Wasser gerutscht. Dein Schreien, das Zucken, alles das merkst Du selber nicht mehr, denn Du bist in einer Ekstase, die Du vorher kaum für möglich gehalten hättest. Nur noch am Rande bekommst Du mit wie er sich langsam, fast bedauernd, so, als würde ihm der Abschied körperliche Schmerzen bereiten, von Dir löst, wie er aus Dir gleitet, dann gleitest Du vom Höhepunkt herab direkt in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen wachst Du auf. Du liegst in Deinem Bett, alleine. Das Badezimmer ist sauber und trocken; keine Spur mehr von der vergangenen Nacht. Fast bist Du Dir sicher, dass alles nur ein Traum war, doch dann denkst Du an die Hände und das Erschauern Deiner Brustwarzen lässt Dich zweifelnd zurück. Doch eines ist scher. Wenn es nur ein Traum war, dann weißt Du, dass Du ihn gerne in Realität erleben willst.


Mit knapp

Mit knapp 12 Prozent bildet flotter Dreier mit zwei Kerlen das Schlusslicht der Top 10. Möglicher Grund: Nebenbuhler und – bumser dulde nicht viele Männer. Im Rahmen einer wilden Orgie und unter der Voraussetzung, dass man(n) sich nicht allzu nah kommt, ist die Lieblingsstellung vieler Pornos aber denkbar. Zitat: “Der Reiz, so ‘ner geilen Schlampe zu zweit die Löcher zu stopfen, ist auf jeden Fall da. Und vielleicht auch stärker als der ‘Ekel’ vor ‘nem anderen Schwanz …” (Jan,39)

Bei der römischen Orgie gehts mächtig ab!


Schon immer habe ich davon geträumt, mal bei einer Orgie richtig die Sau rauszulassen.
Überall steife Schwänze, die sich in geile Löcher bohren – das wär’s! Also lade ich ein paar gute Freunde zur Motto-Party “Altes Rom” ein …
Ich dekoriere die Wohnung entsprechend, stelle hochprozentige Drinks hin.
Nach einer Stunde ist es so weit. Die Kleider und die Hemmungen sind gefallen.

Es wird gebumst, dass sich die Balken biegen! Von hinten steckt mir Thomas seinen prallen Bolzen ins Fötzchen, zwischen meinen Lippen habe ich jetzt Heikos zuckenden Pimmel.
Während er mir ins Gesicht spritzt, wird neben mir meine Freundin Babette von zwei Hengsten durchgezogen. Die besorgen’s ihr aber! Das macht mich so geil, dass ich gleich wieder genagelt werden will. Ich schnappe mir Klaus, sein langer Riemen wartet schon auf mich …

Vom Spiegelzimmer bis zur Hundehütten geilen Spielplätzen mangelt es nicht!

Eigentlich bedarf es in einem Swingerclub wie der “Villa Fantasy” ja keiner besonderen Events mehr … Denn wo “Gaudi” und “Geilheit” immer Motto sind, da braucht’s nicht mehr als fröhliche und fickfreudige Gäste – und die Party steigt.
Nichtsdestotrotz organisieren die beiden Clubbetreiber, Harry und Rosemarie, immer wieder heiße Veranstaltungen – wie beispielsweise das einmal im Monat stattfindende Gangbang-Event und die regelmäßigen Grillpartys mit Lagerfeuer im Sommer (Info im Internet: www. villa-fantasy. de sowie in lokalen Zeitungen).

Und so hat jede Jahreszeit swingertechnisch ihre Vorteile: Wenn’s draußen warm ist, kann im rund 500 qm großen Gärtchen “gewildert” werden – und so lange es noch zu frisch für Freiluftficks ist, rückt man im etwa 400 qm messenden Club näher zusammen.
Spielplätze gibt es jedenfalls mehr als genug: Bauernstube, Wintergarten mit Buffet, Aufenthaltsraum mit Kamin, Blumenzimmer, Almhütte, Sternenhimmel-, Etagen- und Spiegelzimmer, Schwebebett, Sauna, große Liegewiese mit Hundehütte … und wer da nicht auf versaute ldeen kommt, sondern immer noch Lustlosigkeit und schlechte Laune verbreitet – der wird zur Strafe im großen S/M-Bereich an den Pranger gestellt. Dann kann er mal sehen, was er davon hat …!

Und so liegt es letztlich in der Hand der Gäste, für eine heiße, knisternde, aufregende Atmosphäre zu sorgen. Einem allzu großen Männerüberschuss wird wohlweislich vorgesorgt – und zwar mit der 1-max.-2-Regel, die vorgibt, dass pro Pärchen nur ein zusätzlicher Mann eingelassen wird.
Alles Weitere ergibt sich von ganz allein. Von der spontanen One-Girl-Show über den flotten Dreier bis hin zur großen Gruppensexorgie – erlaubt ist, was gefällt … Und wie es den Swingerfreunden gefällt – davon zeugen die Einträge im Gästebuch der Club-Homepage.

Da schreiben zum Beispiel Sandra und Thomas: “Hallo, ein gr0ßes Lob an die Chefetage – ihr macht immer geile Events! Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch!” Oder Bert: “Ein super Club! Wir waren schon öfter da. Meine Süße (27, schlank, blond) sucht vor allem Bi-Kontakt.
Wer verabredet sich mit uns vorab für den nächsten Samstag?”*
Übrigens lohnt es sich in mehrfacher Hinsicht, öfter zu kommen: Denn wer neunmal in der “Villa Fantasy” war und sich jeden Besuch auf seiner Club-Card hat eintragen lassen, hat beim nächsten Mal freien Eintritt! Das ist doch mal ein Angebot, oder? Viel Spaß beim Swingen!

Streßgeplagte Londoner zum Sex auf das Land

Echte englische Gentlemen haben für alles, was sich außerhalb von Londons City bewegt, nur ein müdes Lächeln übrig. Das düstere Dartmoor, Southampton, Norfolk – für sie sind Orte und Plätze, die man mit Stirnrunzeln zur Kenntnis nimmt.

“Aber zum Bumsen kommen sie alle her!” sagt die blonde, vollbusige Kitty und zeigt dabei zwei Reihen perlweißer Zähne: ein Zahnpastalächeln, fast zu schön, um echt zu sein.
Kitty, mit ihren 30 Jahren nicht mehr die jüngste im Kreis ihrer Kolleginnen, hat keine Scheu, die Herkunft der weißen Beißerchen zu erklären: “Das war ein Zahnarzt aus der City, der hat seine wöchentlichen Orgien in Naturalien bezahlt. Zweimal in der Woche bin ich ihm auf den Stuhl – und dann hat der gebohrt, als wenn er im Akkord von der Kasse bezahlt würde. Nach ein paar Monaten hatte ich die tollsten ‘Dritten’, die man sich überhaupt vorstellen kann.”

Der Zahnarzt ist inzwischen pleite gegangen , konnte die Abfindung für seine Exfrau nicht mehr finanzieren. Doch seinen Platz haben andere, honorige Stadt-Menschen eingenommen – und sie sind es, die den Mädels vom Land ein gutes Aus-und Einkommen ermöglichen!
Seit mehr als einem Jahr leben die Girls zusammen, sind schon immer zu fünft gewesen und wollen an der Zahl auch nichts ändern.

“Obwohl es eine von uns immer erwischt! Erst letzten Monat hat Katrin geheiratet – einen Freier, und einen gutbetuchten noch dazu! Für sie ist Marge nachgerückt”, erzählt die dun- kelgelockte Lissy.
Sie ist 24 Jahre alt, arbeitete zuvor in einem Club, fand es dort aber auf Dauer zu öde und langweilig. “Hier draußen stört sich niemand an dem, was wir treiben.
Ich denke, die Leute wissen es, aber sie schauen weg, kümmern sich um ihre eigenen Geschäfte.
Aus der Umgebung haben wir keine Kundschaft. Wie auch?
Ein Mann, der hier in der Landwirtschaft arbeitet, der ist abends froh, wenn er seine Ruhe hat.
Unsere Freier kommen alle aus London!”

“Viele Freier stehen auf so was”, sagt sie wie als Entschuldigung. “Die wollen, daß beim Vögeln verbal die Post abgeht. Und damit kann ich ihnen dienen. Ich habe meine Stamm-freier, die geilen sich richtig an meinem Geschwätz auf. Denen muß ich ziemlich deutlich kommen… das Wort Ficken wäre denen zu brav.”
Wer’s so deftig liebt, ist natürlich auch bereit, den entsprechenden Preis zu bezahlen: unter umgerechnet 200 Mark geht gar nichts.
Marge: “Dafür würde ich nicht mal die Titten freimachen! Für dieses Geld könnte er sich vor mich stellen und sich selber einen runterholen!”

Kitty drückt es etwas dezenter aus:
“Die Freier, die zu uns aufs Land fahren, wissen, daß sie ein paar Scheine lockermachen müssen… sonst lohnt sich der weite Weg ja gar nicht. Und wenn die Kasse stimmt, dann wird es lustig bei uns. Wenn nicht viel Betrieb ist, dann kümmern sich manchmal schon zwei, drei Mädchen gleichzeitig um einen Mann – ohne Mehrkosten, einfach aus Spaß und Lust.”

Ein Politker, dessen Namen die Girls wohlweislich verschweigen, läßt auf diese Art einmal wöchentlich die Puppen tanzen: während seine Frau denkt, er sei in Parteigeschäften unterwegs leert er den Beutel bei den Girls vom Land. Rund 1000 Mark läßt er sich das Vergnügen kosten, bei Marge und Kitty ein “Baby” spielen zu dürfen!
“Er saugt für sein Leben gern an prallen Brüsten!” lacht Kitty. “Wir sind alle nackt, und wenn er es macht, dann kann man sehen, wie sich sein Glied aufstellt… und wie es ihm dann beim Saugen kommt, ohne daß er den Schwanz auch nur einmal angerührt hat.

Doch trotz der ländlichen Idylle ist auch das Thema AIDS nicht an den fünf Girls vorbeigegangen.
Die Frage, ob Sex mit oder ohne Gummi, wurde ausgiebig diskutiert. Resultat dieser Gespräche:
“Wir machen es generell nur mit Kondom!” spricht Lissy für die Gruppe.
“Und es erstaunlich, wie sich die Männer dagegen wehren, welche Abneigung sie gegen den Gummi haben! Man stelle sich vor: Typen, die aus erster Quelle wissen, wie man sich mit AIDS infiziert, wollen ohne Schutz vögeln, wären bereit, den doppelten Preis dafür zu bezahlen! Natürlich ist das verlockend, aber keine von uns hat Lust, vorzeitig in die Grube zu fahren.”

Auffällig an der Gruppe: ihre Vorliebe für satte Farben, für Nylons und Strapse. Auch privat stehen sie auf diese Unterwäsche, fühlen sich dabei wohl… und genießen das Aufsehen, das sie im ortseigenen Pub erregen!
“Wenn wir uns dort sehen lassen, dann ist schon manchem Burschen das Bier aus der Hand gefallen!” lacht Marge. “Aber übel nimmt uns das niemand. Die Leute arbeiten hart – und da ist jeder Spaß willkommen. Die machen sich auch über unsere Freier lustig, wenn die mit ihren Luxus-Wagen hier aufkreuzen und sich die blankpolierten Schlitten mit Kuhdreck versauen.”

Eines jedoch steht fest: In die Stadt möchte keine mehr von ihnen zurückgehen. Und wieder ist es Marge, die die Dinge ungeschminkt beim Namen nennt: “Warum in die City? Die Schwänze kommen doch von selbst zu uns!”

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