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JUTTA


Jutta stand am Waschbecken ihrer gemeinsamen kleinen Bude und spülte das Geschirr. Er wusste nicht so genau, ob er sich ob dessen nun schlecht fühlen und ihr lieber helfen sollte, oder ob er seine Rolle als bedienter Pascha in dieser Hinsicht ein wenig genießen sollte.
Letzteres tat er auf jeden Fall mit dem Anblick ihres niedlichen Hinterns, wie er da in den verwaschenen Jeans steckte…

Sie stand leicht vornüber gebeugt und beim Schrubben der Teller und Töpfe bewegte sich sanft ihr Becken. Er beschloss, ihr insoweit zu helfen, als das abwaschen vollkommen überflüssig sei und schlich sich von hinten an. Seine Hand griff von hinten zwischen ihren schlanken Schenkeln hindurch, er setze den Mittelfinger vorne an ihrer Knopfleiste an und fuhr mit leichtem Druck die Naht entlang… durch Muschi und Pospalte.

Jutta hatte sich auch gerade gefragt, warum sie schon wieder bereitwillig mit dem Abwaschen angefangen hatte, als sie seinen Finger spürte. Das Gefühl der unerwarteten Berührung war immer fast wie ein kleiner Orgasmus, ihr Becken zuckte nach vorne und sie schrie leicht auf.

Dann sagte sie schelmisch »Du Schwein.« und warf mit dem nassen Schwamm nach ihm – er war schon auf der Flucht.

Natürlich holte sie ihn nach wenigen Metern ein – viel größer war ihre Studentenhütte ja auch nicht – und gab ihm eine spielerische Ohrfeige. Dabei sah sie ihn allerdings so schelmisch mit ihren großen braunen Augen an, dass es gar nicht weh tat – im Gegenteil, er fühlte sich eher zu Zärtlichkeiten animiert.

Seine Hände fassten sanft ihren Hals und er fing an ihren Mund zu küssen – Stück für Stück zupfte er mit seinen Lippen an ihren bis sie sich leicht öffneten… dann saugte er daran und leckte bis schließlich auch ihre Zunge in das Spiel einstimmte.

Seine Hände waren nicht an ihrem Hals geblieben, sie glitten abwärts, zu ihren Brüsten. Aber nur die linke verweilte dort und begann sanft zu kneten, die andere glitt weiter abwärts und ohne weitere Umstände oder -wege zwischen ihre Schenkel. Dort umfasste er ihren zarten Hügel mit der Handfläche und drückte zu.

Ein kleiner Laut kam aus ihrer Kehle, ihr Mund öffnete sich und Juttas Zunge drang in seinen Mund. Sie küssten sich wild, dann zog er seinen Kopf etwas zurück um den Anblick zu genießen. Während eine Hand durch das T-Shirt ihre Brust knetete und er leicht die Zitze kratzte, massierte die andere ihre Muschi durch die Jeans. Ohne viel Reibung, nur durch leichtes Öffnen und Schließen der Hand und wechselndem Druck.

Man sah förmlich, wie sich dabei die Gefühle in ihr steigerten – das Kribbeln in ihrem Becken begann in Bauch und Beine auszustrahlen – ihre Augen schlossen sich und ihr Kopf lehnte sich zurück an die Wand hinter ihr, sie biss sich auf die Unterlippe.

Ihre Finger glitten unter sein Hemd und fingen an, seinen Rücken zu zerkratzen. Ihre Brustwarze sandte – von einem Finger gereizt, über einen direkten Nerv ein Signal an ihre Klitti – wo auch gerade sein Daumen draufdrückte.

Sie stöhnte, begann ihr Becken zu bewegen – ihre Pobacken an der Wand zu reiben, was das Gefühl nicht gerade verminderte.

Sie ahnte was jetzt kommen würde – in ein zwei Minuten hätte er sie so weit, dass ihr schwindlig würde, der Blutmangel in Hirn und auch Magen eine leichte Übelkeit verursachen würde, aber gleichzeitig unbeschreiblich wohliges Kribbeln – ihre Beine würden zitternd nachgeben und ihr Bauch sich verkrampfen und sie so hilflos gegen ihn schleudern. Schon oft hatte ihr auf diese Weise unglaubliche Höhepunkte bereitet – sie nannten das ‘ihr einen abdrücken’.

Aber diesmal hatte er anderes im Sinn. Er stoppte die Massage, kniff mit den Fingerspitzen noch mal in ihr Geschlecht – worauf ihr Becken zuckte und sie aufschrie, und schob sie zum Bett.

Sie war so geil, dass sie die paar Schritte kaum laufen konnte, klammerte sich an ihn, riss ihm das Hemd runter und griff ihm in den Schritt. Der Harte dort zuckte auch schon und die kleinste Berührung ließ ein Kribbeln in seine Eier schießen.

Er streifte ihr beim Hinlegen das Shirt ab und machte sich küssend und leckend über ihre Brüste, Hals und Bauch her. Gegenseitig öffneten sie sich die Hosen und streiften sie ab. nun waren sie nackt – knutschend rollten sie auf dem Bett herum, die Zungen tief in ihre Hälse geschoben, spielend, fingernd, greifend, stöhnend…

Schließlich lag Jutta auf ihm. Sie schob sich an ihm auf und ab, rieb sich an seinem Körper. Sie unterbrach den Kuss und blickte ihm in die Augen, während sie ihren zarten Schlitz an seinem Harten auf und ab rieb… ein Zittern durchrieselte beide, sie warf den Kopf in den Nacken während er unkontrolliert aufstöhnte.

Dann spießte sie sich beim Zurückgleiten langsam auf seinen Schwanz. Das Eindringen war fast zu viel für beide, eine Welle durchflutete beide Becken und Gänsehaut flog über zwei Körper… sie war leicht im Nachteil, weil er auch noch an ihren niedlichen Brüsten spielte.

Um das zu unterbinden und nicht sofort abzuheben, richtete sie sich mit durchgebogenem Rücken auf und sah ihn von oben an. Sie saß ganz still, den Harten tief in ihr und sah ihn nur an. Ein paar Strähnen ihrer kurzen roten Haare fielen ihr ins Gesicht und der Blick alleine hätte fast gereicht, ihn zum Abschuss zu bringen.

Dann begann Jutta, ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sie wollte langsam machen, aber das Gefühl steigerte sich zu schnell… sie wurde schneller und schneller. Seine Hand flog zu ihrem Bauch – er kralle sich fest, sein Daumen begann um ihre Klitti zu kreisen. Die ganze Zeit sahen sie sich in die Augen und in Jutta tobte schon der Orkan.

Flüssiges Eis breitete sich in ihrem Becken aus, lief in die Schenkel und in den Bauch. Ihr Rücken und gleich darauf der ganze Körper wurde von Gänsehaut überzogen, die Arme und Beine wurden schlaff und zuckten doch unkontrollierbar.

Sein Finger trieb sie noch höher, dann zog sich alles zusammen. Sie sah ihm immer noch in die Augen – er sah und spürte, wie sie abging. Sie versuchte sich zu beherrschen – ihre Schenkel umklammerten ihn, sie stieß tiefe leise Laute aus ihrer Kehle, ihr Atem kam vibrierend stoßweise und durch ihren Körper liefen kleine Zuckungen. Dann sank ihr Kopf doch in den Nacken während die Zuckungen so heftig wurden, dass ihr Oberkörper sich zusammenkrümmte.

Als es vorbei war, richtete sie den kopf noch einmal auf und sah ihm mit nun mehr leicht schielendem Blick tief in die Augen – sogar ihre Wangen zitterten. Dann fiel sie ganz nach hinten und blieb erschöpft und schaudernd liegen.

Sein Harter steckte noch immer in ihr und er war noch nicht gekommen. Na warte, dachte er, jetzt will ich auch meinen Spaß. Er packte sie an der Hüfte und richtete sich auf. Schließlich kniete er vor ihr und hob ihr Becken an, um es auf die richtige Höhe zu bringen.

Dann begann er sie richtig zu nageln… tief und schnell stieß er zu, sein prickelnder Schwanz tobte durch ihre Muschi. Sie schrie auf, ihr Rücken bog sich durch und hob ihren zarten Körper hoch. Nur noch ihre Schultern lagen auf dem Bett.

Seine Eier sandten die unglaublichsten Gefühle aus, sogar seine Arschbacken fingen an zu kribbeln – lange würde er das nicht mehr aushalten.

Zuerst aber riss es Jutta noch einmal dahin. Zwischen ihren Schenkeln war das Ziehen unsagbar stark geworden, seine schnellen harten Stöße trieben sie höher als sie es kannte – instinktiv versuchte sie ihr Becken der Stimulation zu entziehen. Ihr linkes Bein knickte ein und sie drehte sich – gleich darauf in die andere Richtung, dann explodierte alles.

Diesmal war nichts mit beherrschen und in die Augen gucken – die hatte sie fest geschlossen, den Mund dagegen weit geöffnet, sie schrie laut und ungehemmt. Ihr flacher Bauch sah aus wie die Oberfläche von geschütteltem Wackelpudding im Glass, ihre Brüste flogen wild durch die Gegend und ihre Hände griffen ins Leere.

Als er sich vorstellte, welche Gefühle wohl in ihr toben mussten, ging auch er durchs Ziel. Ein wohliges Vibrieren durchrieselte ihn, dann bäumte sich sein Schwanz auf und begann zu zucken und spucken. Tief in ihr Innerstes entlud er sich, sein ganzer Körper strömte in ihren, ihm wurde schwarz vor Augen. Er glaubte zu hören wie seine Schreie sich mit ihren mischten, aber das war nicht möglich, weil sie beide nicht mehr existierten.

Als er wieder zu sich kam, lag er auf ihrem Körper, der immer noch zuckte. Sie hatte die Arme um seinen Hals geschlossen und stammelte wirres Zeug in sein Ohr. Er versuchte sich aufzurichten um sie zu küssen, war aber zu schwach. Also drehte er nur den Kopf um an ihrem Hals zu saugen, worauf ein neuer Schauer durch sie hindurch fuhr…

»Ich liebe dich.« sagte er und hielt sich an ihr fest…

Besser als abwaschen, oder?

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ÜBERRASCHUNGEN



Teil 1:
Er kam müde von der Arbeit nach Hause und wollte eigentlich nur noch ins Bett und schlafen. Doch dann packte ihn, wie jeden Tag die Sucht und er musste den Rechner anwerfen und ins Internet gegen, um nach E-Mails zu schauen. Leider hatte ihm niemand geschrieben. Enttäuscht machte er den Rechner wieder aus und ging ins Bad, um zu duschen.

Gerade, als er sich eingeseift hatte, klingelte das Telefon. ‘Mensch’, dachte er etwas gereizt, ‘warum rufen die Leute nur immer an, wenn ich unter der Dusche stehe????’

Er nahm den Hörer ab und meldete sich mit einem nicht ganz freundlichen »Ja?«

Und hörte am anderen Ende der Leitung eine softe Frauenstimme, die ihm einen wohligen Schauer den Rücken runterjagte: sie wollte einen Heinrich sprechen, sie hatte sich offensichtlich verwählt…

Aber die sexy Stimme ließ seine Stimmung sofort umschwenken und er überlegte in Sekundenschnelle, wie er das Interesse dieser Frau gewinnen konnte.

Tausend und ein Gedanke ging ihm durch den Kopf und er sagte dann ganz freundlich: »Nein, Heinrich ist heute Abend nicht da, ich glaube, er hat sich mit Freunden verabredet, sie wollten in die Kneipe gehen und einen heben. Ich bin übrigens Holger, der Mitbewohner von Heinrich, wohne erst seit zwei Tagen hier. Kann ich Heinrich was von dir ausrichten?«

Stille auf dem anderen Ende der Leitung…

»Hallo, bist du noch da?« sagte er schnell, denn er befürchtete, sie würde auflegen…

»Ja, dieser Schuft. Er hatte heute Abend eine Verabredung mit mir für die Oper…« Nach einer weiteren kurzen Pause sagte sie: »Sag mal, Holger, das war doch dein Name, oder?«

»Ja.«, sagte er schnell.

»Magst du die Oper von Mozart? Sie spielen im Opernhaus Cosi und ich wäre so gerne in Begleitung zur Oper gegangen, weil meine Eltern endlich meinen Freund kennen lernen wollten. Wir wollten zusammen in die Oper, sie haben die Karten gesponsert. Aber sicher ist das eine blöde Idee von mir und du magst bestimmt keine Oper…«

Holger überlegte einen Augenblick, jeden falls tat er so und sagte dann: »Doch, ich mag Opern eigentlich schon, aber ich wollte heute früh zu Bett gehen, hatte einen anstrengenden Tag.«

Das war freilich seine gezielte Strategie, um nicht gleich zu verraten, was er wirklich wollte. Sie bat ihn inständig, ihr aus der Patsche zu helfen und Holger stimmte dann auch zögernd zu, um Heinrich einen Gefallen zu tun, wie er sagte. So verabredeten sie sich vor der Oper um 20.30 Uhr.

Holger legte den Hörer auf und machte einen Luftsprung. Wenn die Frauenstimme, die er eben gehört hatte, auch so gut aussah, dann wollte er nichts unversucht lassen…

Er hatte nicht viel Zeit sich fertig zu machen, 30 Minuten blieben ihm. Er sprang zurück unter die Dusche, wusch sich das Duschbad in aller Eile ab, föhnte das Haar, öffnete den Schrank und warf alle Sachen aufs Bett, um das Rechte für diesen Anlass zu finden. Innerhalb der ihm verbleibenden 10 Minuten war er fix und fertig, sah in den Spiegel und war mit sich zufrieden.

Dann stieg er in die U-Bahn, denn mit dem Auto hätte er es sicher nicht geschafft und auf die nervige Parkplatzsuche hatte er keine Lust, nicht heute…

Als er aus der U-Bahn zur Oper ging fiel ihm auf, dass sie kein Erkennungszeichen ausgemacht hatten. Na prima!

An dem Ort, an dem sie sich verabredet hatten, es war schon 20.20 Uhr, ging eine junge, sehr attraktive Frau von etwa 30 Jahren ganz aufgeregt auf und ab und schaute sich immer wieder in alle Richtungen um.

Gerade jedoch, als er auf sie zugehen wollte, kam ein junger Mann auf sie zu, küsste sie, sie strahlte, umarmte sie und beide verschwanden.

So sah er sich auf dem Platz nach seinem ‘Blind Date’ um und sah niemanden.

Doch, da kam eine junge Frau förmlich aus der U-Bahn gerannt, sie hatte langes, rotes Haar, einen hellen Mantel und ein leuchtend blaues Kleid an. Ihre schlanken langen, wohlgeformten Beine kamen zielstrebig auf ihn zu und sie fragte hastig: »Bist du Holger?«

Sein Herz schlug höher und er antwortete mit einem zögernden »Ja!«

Diesmal war sein Zögern nicht gespielt, denn diese Frau beeindruckte ihn nicht nur durch ihre Stimme, sondern auch ihr Anblick war phantastisch und er konnte kaum seinen Blick von den sich unter ihrem Mantel abzeichnenden gut gebauten Brüsten abwenden.

Sie sagte: »Ich bin spät dran. Übrigens ich heiße Susanne, sag einfach Sanni zu mir.« Plötzlich und unerwartet umarmte sie ihn heftig und flüsterte in sein Ohr: »Oh, da kommen meine Eltern. Spiel bitte einfach mit, bitte!«

Er konnte ihrem Wunsch nicht widerstehen und umarmte sie auch. Sie küsste ihn und er erwiderte ihren Kuss. Er war einfach hin und weg von ihrer ganzen Erscheinung!! Es hatte ihn erwischt!

Die Oper war eine gelungene Aufführung, aber er hing mit seinen Gedanken schon viel weiter. Was würde passieren, wenn sie zu Ende ist?

Und dann war es so weit. Sanni und Holger verabschiedeten sich von ihren Eltern und sie meinte: »Ich fand das ganz toll von dir. Meine Eltern meinen immer, dass ich glücklich werden soll mit einem netten jungen Mann, nur hatte ich bisher noch keinen richtigen.« Das mit Heinrich ging wohl auch noch nicht lange und er hatte auch kaum Zeit für sie. Das konnte Holger gar nicht verstehen…

Sie sagte mit ihrer sexy Stimme zu ihm: »So, jetzt hast du mir geholfen und nun will ich mich bei dir revanchieren. Du bist heute Abend zu mir eingeladen auf ein Glas Wein und ein gutes Essen lassen wir uns vom Pizzaservice kommen. Wie wär’s?«

Erst jetzt fiel Holger ein, dass er noch nichts zum Abend gegessen hatte und sein Magen meldete sich mit kräftigem Hunger.

So fuhren sie zu Sannis Wohnung, bestellten Pizza, warteten dass sie geliefert wurde, während dessen sie schon die erste Flasche Rioja leerten. Holger, mit leerem Magen, hatte schon einen kleinen Schwips, als die Pizza endlich kam. Sie aßen beide mit sehr viel Appetit und sahen sich beim Essen immer öfter in die Augen. Oh, war das ein Blick, den Sanni Holger aus ihren schönen braunen Augen zuwarf!!!

Auch ihr gefiel Holger offensichtlich sehr und so beeilten sich beide, ihre Pizza zu verspeisen.

Sanni legte eine CD mit Schmusemusik ein und stellte eine Kerze auf den Tisch, das restliche Licht wurde gelöscht. Sie sagte zu Holger: »Hat es dich auch so erwischt, wie mich? Und was wirst du Heinrich erzählen?«

Holger überlegte einen Moment und sagte dann: »Ja, du warst mir schon seit dem Moment sympathisch, als ich deine Stimme am Telefon hörte. Aber als ich dich sah, war es um mich geschehen… Ach, Heinrich werd ich erzählen, dass ich in der Oper war.«, log er, »Dann fällt ihm vielleicht was ein. Mehr erfährt er von mir nicht!!«

Teil 2:
»Gut!«, sagte Sanni.

Sie ging auf ihn zu und setzte sich ganz dicht neben ihn aufs Sofa. Er legte seinen Arm um sie und küsste sie. Es wurde ein sehr leidenschaftlicher Kuss, sie umarmte ihn und drückte ihn fest an sich, sodass er ihre Brüste an seinem Körper spürte. Er vergrub seine Hand in ihrem Haar und ließ die andere auf ihrer Hüfte ruhen. Ihre Arme fingen an über seinen Rücken zu streichen und wanderten immer auf und ab. Holger verging Hören und Sehen bei diesem Kuss, und konnte sich kaum noch rühren, so fasziniert war er von der Frau, die er in seinen Armen hielt. Sie führte dann seine Hand zu ihren Brüsten und gab ihm damit zu verstehen, dass sie mehr von ihm wollte als diesen Kuss und Holger wollte das auch.

So streichelte er über ihr Kleid. Sie drehte sich etwas zur Seite von ihm weg, damit er ihre Brüste besser streicheln konnte und küsste ihn dabei noch leidenschaftlicher. Seine andere Hand wanderte jetzt zu ihrem Rücken, wo der Reißverschluss von ihrem Kleid war und öffnete ihn langsam.

Beide standen auf und sie streifte das Kleid durch ihre Arme ab und er schob das Kleid langsam von ihrem Körper, bis es auf dem Boden lag. Sie begann sein Hemd zu öffnen und auch bald lag das auf dem Boden. Sie trug unter dem Kleid einen sexy schwarzen Body und als sie sich von dem ersten Kuss gelöst hatten, schaute er sie fasziniert an. Der Body wölbte sich über ihren Brüsten und er meinte, dass sie darunter keinen Slip trug. Das machte ihn noch mehr an, sodass die Beule in seiner Hose kaum noch zu übersehen war.

Als sie ihn betrachtete, fiel ihr das sofort auf und Sanni meinte: »Na, da sollten wir wohl mal jemandem die Freiheit schenken.«

Schon öffnete sie ihm Gürtel und Hose und streifte ihm Hose und Slip vom Körper. Jetzt stand er nackt vor ihr und ihr ging ein Schauer durch den Körper, so machte sie dieser Mann an! Sie streifte mit ihren Händen durch seine behaarte Brust und schaute fasziniert auf den steifen, zu ihr zeigenden Schwanz.

Sie drückte ihn nun zurück auf Sofa und kniete sich vor ihn, um seinen Liebespfeil in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Holger wühlte während dessen in ihrem roten Haar und vergaß alles um sich herum. Sie saugte und leckte an seinem Pfeil und kraulte ihm dabei die darunter hängenden Weichteile. Er genoss es in vollen Zügen und Sanni machte ihre Sache sehr gut, sie erregte es ungemein, wenn sie es einem Mann französisch machen konnte und er dabei so darauf abfuhr wie Holger. Sie leckte und saugte an seiner Eichel und steckte den harten Knochen ganz in ihren süßen Mund. Er drückte ihren Kopf ganz fest gegen seinen Schoß und konnte sich kaum noch halten. Er hatte ja schon einiges erlebt, aber so hatte ihn noch keine Frau befriedigt. Er stöhnte laut auf und sein Saft ergoss sich in Sannis Mund, die Mühe hatte, eine solche Menge zu schlucken, aber es gefiel ihr sehendlich.

Sie standen beide auf und küssten sich leidenschaftlich. Holgers Hände kneteten Sannis prachtvolle Brüste und sie fing dabei leise an zu stöhnen. Dann wanderte seine Hand zu ihrem Schoß und streichelten ihr Lustzentrum, was sie noch lauter stöhnen ließ.

Er drückte sie jetzt sanft auf den Sessel, der neben dem Sofa stand und öffnete die Knöpfe des Bodys. Und er hatte recht gehabt, sie trug darunter kein Höschen. So fiel sein Blick direkt auf ihr Lustzentrum. Ihre Muschi war schon ganz feucht und es rieselte leicht etwas Flüssigkeit daraus. Er legte ihre Schenkel über die Lehne des Sessels und kniete sich vor ihren Schoß. Zuerst küsste er die Oberseite ihrer Schenkel und wanderte dann über den Bauchnabel zur anderen Seite, dann begann er die Innenseiten ihrer Schenkel zu liebkosen.

Sie öffnete ihre Schenkel noch weiter und hauchte zu ihm: »Ja, bitte verwöhne mich, ich bin schon so heiß!«

Das ließ sich Holger nicht zweimal sagen und übersäte ihre Grotte mit Küssen.

Dann ließ er seine Zunge an ihren Schamlippen herumwandern und sie sagte: »Ja, mach weiter, ich liebe es!«

Dann nahm er zwei Finger und öffnete damit ihre Schamlippen und dabei kam dann auch ihr Kitzler zum Vorschein. Jetzt ließ er seine Zunge in ihre Grotte eintauchen und seine Zunge begann immer schneller ihre Spalte zu lecken. Sie stöhnte und bäumte sich leicht auf, atmete dabei schwer. Ihre Hände wühlten sein Haar auf und ihre Erregung stieg stetig weiter.

Als er mit seiner Zunge ihren Kitzler berührte, entfuhr ihr ein lauter Schrei der Lust. Diesem Teil ihrer Muschi widmete Holger besondere Aufmerksamkeit. Seine Zungenspitze berührte ihren Kitzler immer und immer wieder, er legte seine Lippen um ihren Kitzler, sog ihn in seinen Mund und ließ dabei seine Zunge daran spielen, auch mit seinen Zähnen massierte er ihren Kitzler sanft, was bei ihr lautes Stöhnen hervorrief, immer und immer wieder. Der Saft floss aus ihrer Muschi und er leckte sie immer wieder, denn diesen Saft fand er so köstlich, dass er ihn nicht vergeuden wollte, keinen Tropfen.

Sie atmete zwischen dem Stöhnen schwer und immer heftiger und ihr Orgasmus stand kurz bevor, aber das sollte erst der Anfang sein. Immer und immer schneller leckte er ihre Muschi und liebkoste er ihren Kitzler und sie bewegte ihr Becken heftig auf und nieder und bäumte sich förmlich auf. Mit kurzen lauten Schreien war sie auf dem Höhepunkt ihrer Lust.

Dann fiel sie zurück in den Sessel und schloss die Augen und meinte zu Holger: »Du bist unglaublich!!«

Holger streifte ihr jetzt den Body vom Körper und betrachtete ihre vollen, wohlgeformten Brüste. Ihre Nippel standen steif und fest in die Höhe und er konnte nicht umhin seine Zunge in diese Region zu lenken. Seine Hände umfassten dabei ihre Brüste und kneteten sie kräftig durch. Sanni hielt ihre Augen geschlossen und genoss es sichtlich, wie Holger ihre Brüste liebkoste. Seine Zunge kreiste um ihre steifen Nippel und berührte sie sanft.

Sanni sah zu Holger auf und an ihm herunter und sah, dass sein Glied schon wieder steif von seinem Körper abstand. Während er weiter ihre Brüste liebkoste, nahm sie sein Glied in die Hand und bewegte sie auf und ab.

Holgers Küsse wanderten jetzt von ihren Brüsten weiter zu ihrem Hals und dann zu ihren weichen Lippen.

Dann flüsterte er ihr leise ins Ohr: »Leg deine Arme um meinen Hals und halt dich fest!«

Dann schob er seine Hände unter ihr Becken und hob sie hoch zu sich. Sie umschlang sein Becken mit ihren Beinen und er ließ sie dann los und ging mit ihr ein Stück durch die Wohnung. Dann blieb er stehen und drückte sie gegen die Wand. Seine Hand bewegte sich in ihrer Muschi, die schon wieder ganz feucht war und dann, nachdem er sein bestes Stück mit einem Kondom geschützt hatte, führte er seinen Liebespfeil in ihre heiße Grotte.

Sie stöhnte laut, als er in sie eindrang, er drückte sie dabei leicht gegen die Wand, seine Hand spielte dabei mit ihrem Kitzler, was sie ziemlich erregte. Dann drang er mit jedem Stoß tiefer, immer tiefer in sie ein. Sie drückte ihr Becken immer fester an seins und begann ihm am Ohrläppchen zu knabbern. Er stieß immer stärker zu und wurde immer schneller in seiner Bewegung und langsam kamen beide auf den Höhepunkt.

Sie stöhnte: »Ja, ja, ja!« in sein Ohr und auch er konnte sich nicht mehr halten und stöhnt vor Wonne und vor Lust.

Dann kurz vor dem Höhepunkt biss sie in seine Schulter und seine Fingernägel gruben sich in ihre Hüfte ein. Dann stieß er noch einmal mit voller Kraft zu und entlud sich in Sanni. Sie bäumte sich auf und stöhnte laut auf. Auch sie war auf dem Höhepunkt ihrer Lust.

Beide standen sie jetzt schweißgebadet voreinander und hielten sich in den Armen.

Er steckte immer noch in ihr und sie sagte: »Das war einfach unglaublich mit dir. So einen Orgasmus wie bei dir hatte ich noch nie!!!«

Und er meinte: »Mir ging es genau so, du bist eine unglaubliche Frau. Lass uns das bald wiederholen, ja?«

Beide waren jetzt müde und erschöpft von einem langen und erlebnisreichen Tag und nachdem sie beide geduscht hatten, kuschelten sie sich in Sannis großem Bett eng aneinander und schliefen so bald ein.


WOCHENENDE

SuperStar Gina Wild

Wir standen uns gegenüber und sahen uns in die Augen. Wir wußten beide, was uns gleich erwarten würde, so ausgehungert wir aufeinander waren. Ich zog sie an mich heran und fühlte ihren schlanken Körper durch den dünnen Stoff ihres Bodys, fühlte, wie sie leicht vor Erregung zitterte. Wir hatten uns schon seit Tagen nicht mehr gesehen, uns nur am Telefon gesprochen und uns immer wieder vorgestellt, wie es sein würde, wenn wir uns endlich wieder in den Armen liegen würden. Nun war es soweit, endlich konnten wir unserer angestauten Lust freien Lauf lassen. Wir standen im Hausflur, wo sie mich empfing. Es war ein Freitagabend im Frühling, die Dämmerung setzte ein, und die Luft war angenehm warm. Nachdem sie mir öffnete, bot sich mir ein atemberaubender Anblick. Sie trug halterlose, schwarze Strümpfe, die kurz unter ihrem Po endeten, dazu einen mit Spitzen besetzten, hautengen Body, der ihren Wahnsinnskörper fantastisch in Szene setzte und mir einen unglaublichen Ausblick auf ihr Dekolleté ermöglichte. Ihre Haare hatte sie offen,und sie fielen ihr weich auf die Schulter. Sie hatte ein exotisches Parfum aufgelegt und roch ungemein anziehend. Wir hatten noch kein Wort gesprochen, als meine Finger forschend ihren Körper herauf und wieder hinunter wanderten. Ich berührte ihr Haar, streichelte dann ihren Nacken und ließ meine Hand dann langsam über ihren Rücken hinunter zu ihrem Po gleiten. Sie hatte einen Wahnsinnshintern, knackig fest, rund und ein echter Blickfang, egal ob mit oder ohne Stoff bedeckt. Ich streichelte ihren Po durch den dünnen Stoff, drückte ihn und ließ meine Finger kurz unter ihren Body gleiten, um die ganze Pracht ihres Hinterns für kurze Zeit in der Hand zu haben. Ich nahm beide Hände zur Hilfe, umfasste Ihren Po unter dem Stoff und zog sie dabei für einen kurzen Moment an mich heran, um sie spüren zu lassen, daß sie bei mir durchaus ihre Wirkung zeigte, was sie mir mit einem leichten Stöhnen bestätigte. Während eine Hand weiter ihren Po massierte -ich konnte nicht anders- fuhr ich mit der anderen Hand hinauf zu ihren Brüsten, die ich zuerst sanft umkreiste, dann etwas drückte, bis ich schließlich eine Brust vom Stoff befreite, damit ihr meine volle Aufmerksamkeit zukommen konnte. Ihre Brustwarze lag frei und forderte mich förmlich dazu auf, sie zu berühren. Ich nahm meinen Zeigefinger in den Mund, befeuchtete ihn etwas und begann dann, damit ihre Brustwarze zu streicheln , was ihr sichtlich gefiel, denn ihr Stöhnen wurde etwas lauter. Dann begann ich das gleiche Spielchen mit ihrer anderen Brust. Ich legte sie frei, indem ich ihren Träger langsam über ihre Schulter gleiten ließ,und der Rest löste sich wie von selbst von ihrem Busen. Ich nahm schweren Herzens meine andere Hand von ihrem Po, um mich nun voll und ganz ihren Brüsten zu widmen. Es war ein herrliches Gefühl, ihre Brüste in meinen Händen zu halten, sie zu fühlen, sie leicht anzuheben und ihr volles Gewicht zu spüren. Ihre Brustwarzen bettelten förmlich danach, ihnen noch mehr zu geben, als sie bereits bekamen.. Ich beugte mich zu ihnen herab und ließ meine Zunge auf ihnen spielen, immer abwechselnd. Ich begann in der Mitte, zwischen ihren Brüste, wanderte dann nach links und arbeitete mich von außen nach innen vor, bis ich endlich ihre Warze in meinem Mund hatte und genüßlich daran lutschte, sie naß machte und mit meinem Finger streichelte. Während der ganzen Zeit war sie natürlich nicht untätig gewesen. Sie hatte mir bereits die Jacke abgestreift und mein Hemd aufgeknöpft, das neben uns auf dem Boden lag. Mein Oberkörper war bereits nackt, und wenig später sollte ich es gänzlich sein, denn sie knöpfte mir nun mit viel Geschick und unheimlich fordernd meine Hose auf, was ich erleichtert zur Kenntnis nahm, denn viel länger hätte ich diese Enge nicht ausgehalten. Als sie mir die Hose runterzog , verschaffte sie mir somit erst einmal Erleichterung, doch mein Schwanz drückte noch immer etwas von innen gegen meinen Slip, was in diesem Moment jedoch ganz reizvoll war. Sie begann nun ihrerseits, meinen Körper mit ihren Fingern zu erkunden und begann mit einer angenehmen und erregenden Massage meines Hinterns, sie streichelte ihn zuerst sanft und immer fester und zog mich schließlich auch kurz und fest an sie heran, als wolle sie sich vergewissern daß die verräterische Beule zwischen meinen Beinen noch vorhanden war. Sie nahm dabei zufrieden zur Kenntnis, daß sich nicht nur die Größe, sondern auch die Härte meines Schwanzes enorm gesteigert hatte. Wie zufällig streichelte sie für einen flüchtigen Moment über den straff gespannten Stoff meines Slips, was mich beinahe umhaute, denn diese kurze Berührung ließ bereits erahnen, daß es es ein längeres Vergnügen werden sollte, denn sie wollte scheinbar mit mir spielen, mich erregen, provozieren und mich gleichzeitig zappeln lassen. Sie nahm meine rechte Hand und führte sie zu ihrem Hintern, sie führte sie über die linke Pobacke und dann unter ihren Body, zeigte mir, wie ich sie berühren sollte und durfte. Dabei stellte sie ihre Beine leicht auseinander, damit sie mir es ermöglichen konnte, mich mit meinen Fingern etwas weiter vorzuwagen. Das gleiche Spielchen machte ich nun mit ihr, ich nahm ihre Hand und führte sie abwechselnd über meinen Po bis nach vorne, knapp unter meinem Slip, an die Innenseite meiner Oberschenkel, ohne sie jedoch meinen Schwanz berühren zu lassen. Durch das, was meine Hand fühlte und durch ihre Streicheleinheiten, hatte ich das Gefühl, sofort über sie herfallen zu müssen, sie hier und jetzt nehmen zu müssen, ihr das wenige, was sie noch anhatte, vom Leib reißen zu müssen, und sie auf der Stelle zu ficken. Doch ich konnte mich so gerade noch beherrschen und konzentrierte mich stattdessen darauf, ihre Erregung ebenso voranzutreiben. Ich hob sie an, nahm sie auf den Arm und trug sie ins Schlafzimmer, als ich erstaunt feststellte, daß sie wirklich an alles gedacht hatte: Leise Musik spielte, und das Zimmer war leicht von Kerzenschein erhellt. Während wir ins Schlafzimmer wechselten, spielten unsere Zungen wie verrückt miteinander, sie berührten sich, drückten sich gegenseitig weg und umspielten sich wie zwei Schlangen.Ich schmeckte sie, leckte ihre Lippen, ihren Gaumen und ihre Zähne und tauchte meine Zunge in ihren Speichel, während sie das gleiche mit mir machte. Nachdem ich die Schlafzimmertür geschlossen hatte, legte ich sie auf´s Bett, sagte ihr, sie solle die Augen schließen und sich gehen lassen, sich nur noch auf das konzentrieren, was ich mit ihr machen würde. Sie schloß die Augen und ich begann, ihren ganzen Körper sanft zu berühren, fing mit ihrem Gesicht an, über die Arme, hinunter zu ihrem Bauch, ihren Hüften, über die Beine bis zu ihren Füßen. Ich achtete jedoch genau darauf, nicht den Bereich um ihre Muschi zu berühren, das würde ich später intensiver und genüßlicher nachholen. Meine Hände wanderten wieder ihre Schenkel hoch, und ich streichelte ihre Innenseiten, wobei ich ihre Beine langsam spreizte, bis sie weit geöffnet vor mir lagen. Ich begann, ihr Knie zu küssen, und wanderte mit meinem Küssen und Lecken immer weiter nach oben, bis ich bereits den süßen Duft ihrer Pussy riechen konnte. Ich löste nun vorsichtig die Druckknöpfe ihres Bodys und legte ihre Muschi frei, die mich bereits sehnsüchtig zu erwarten schien. Sie glänzte feucht und ihre Schamlippen waren angeschwollen, leicht geöffnet und bereit für das, was sie erwarten möge. Ich hauchte ganz langsam und heiß über ihren Kitzler, ohne ihn zu berühren, was sie unheimlich erregen mußte, denn ihr leises Stöhnen erfüllte den ganzen Raum und ihre Hände fuhren durch meine Haare und versuchten, meinen Kopf an ihre Muschi zu pressen. Ich muß zugeben, ich konnte es selbst kaum abwarten, mit meiner Zunge durch ihre Spalte zu fahren und sie voll und ganz zu schmecken, sie mit meiner Zunge zu ficken. Doch ich ließ mir Zeit und gönnte meinem Schwanz noch ein wenig mehr Erleichterung, als ich mir den Slip abstreifte und er in seiner vollen Größe von meinem Körper abstand. Ich nahm in in die Hand und machte kurz eine wichsende Bewegung, was ich jedoch schnell sein ließ, denn ich fühlte meinen Saft bereits nach vorne schießen. Ich wollte meine Ladung schließlich nicht jetzt schon abschießen, sondern später, und hatte mir hierzu ein ganz spezielles Ziel ausgewählt.Ich leckte weiter die Innenseite ihrer Schenkel, und nahm mir vor, ihr jetzt endlich das zu geben, was sie haben wollte. Ich leckte kurz, aber kräftig über ihre linke Schamlippe und wiederholte das ganze an ihrer rechten Seite.Als ihr Stöhnen lauter wurde, gab ich ihr alles und ließ meine Zunge mit kräftigen Bewegungen über ihren Kitzler kreisen, ich begann ihn zu massieren und ihn zu saugen, wobei meine Zunge abwechselnd ihren Kitzler drückte und tief in ihre Muschi glitt.
Ihr erster Orgasmus kam unheimlich schnell und mit einer ungeheuren Intensität. Ich hatte gerade ihren Kitzler im Mund und beide Hände an ihren Brüsten, als sie sich ein Kissen nahm und es auf ihren geöffneten Mund presste, um einen lauten Schrei der Lust zu unterdrücken oder ihn zumindestens leiser erscheinen zu lassen. Ich ließ mich jedoch davon nicht beirren und hörte nicht auf sie zu lecken, sie zu schmecken und uns dadurch beide noch geiler werden zu lassen.Ich hob sie jetzt ein wenig an, so daß ihr Becken nicht mehr auf dem Bett lag. Sie schlang ihre Beine um meinen Kopf, zog mich damit noch dichter an sie heran, und legte mir ihre Beine um meine Schulter. Mein Verlangen nach ihr kannte nun keine Grenzen mehr. Ich leckte sie von hinten nach vorne, ließ meine Zunge in sie gleiten, über ihren Kitzler und über ihr Arschloch in ihre Muschi und in ihren Po. Währenddessen hatte ich immer mindestens eine Hand an ihrem Busen, ich unterstützte sie so gut es ging bei der Massage ihrer herrlichen Titten. Dann jedoch setzte sie sich ganz plötzlich auf und stürzte sich quasi auf mich,sie drückte mich von ihr weg, nur um mich gleich darauf auf den Rücken zu drehen und mich auf´s Bett zu pressen. Ich wußte noch gar nicht, wie mir geschah, als ich fühlte, wie sich ihre Hand um meinen Schwanz schloß, ihn langsam drückte und meine Vorhaut nach hinten zog.
Er wurde tatsächlich noch härter, was ich nicht mehr für möglich hielt, und ich glaubte, explodieren zu müssen, erst recht nachdem ich ihr in die Augen sah. Ich wußte genau, was jetzt kommen sollte. Dieser Blick erwartete mich immer kurz davor, ein leichtes lüsternes und wissendes Lächeln, unglaublich sexy, verführerisch und geil. Mein ganzer Körper spannte sich an, als ich sah, wie sie ihren Kopf senkte, sich über meinen pochenden Schwanz beugte, und mit ihrer Zunge ihre Lippen befeuchtete. Sie nahm meinen Schwanz, beugte ihn so weit nach hinten, bis er auf meinem Bauch lag, und fuhr mit ihrer Zunge einmal komplett über die ganze Länge,bis sie auf meiner Eichel verharrte und diese mit langsamen Bewegungen ihrer Zunge massierte. Hätte ich nicht sofort an grünes Gras gedacht,(Lustkiller Nr. 1 !), hätte ich ihr meine Ladung sofort heiß und unendlich in den Mund und in ihr Gesicht geschossen, so jedoch hatte ich kurz Zeit, mich wieder zu sammeln und mich ihr wieder vollständig hinzugeben. Sie nahm meinen Schwanz nun vollständig in ihrem Mund, nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf, und ich spürte, wie sehr er in ihren Mund gesaugt wurde, spürte ihre Zunge über ihn gleiten, als wolle sie ihn komplett spüren, ihn schmecken und seinen Inhalt aussaugen. Es war einfach göttlich, wie sie meinen Hammer blies, ihn abwechselnd leckte, ihn wichste und an ihm saugte. Ich konnte nicht mehr länger warten, ich wollte sie jetzt nur noch ficken und sie vollpumpen, ihr alles geben, womit ich geladen war.
Sie muß meine Absicht gespürt haben, denn sie richtete sich kurz auf und setzte sich ganz langsam auf meinen Schwanz, ich spürte wie ich jeden Zentimeter tiefer in ihre Pussy eindrang, fühlte die unglaubliche Hitze ihrer Muschi, die die ganze Zeit von ihrer Hand aufrechterhalten wurde, die ihre Pussy unaufhörlich rieb, während sie meinen Schwanz im Mund hatte. Sie fing langsam und mit kreisenden Bewegungen an, mich zu reiten. Sie bestimmte das Tempo und ließ meinen Schwanz ganz langsam und tief in sich hineingleiten.
Ihre Brüste waren genau vor meinem Mund, und ich konnte nicht anders, als sie gierig in meinen Mund zu saugen, sie zu kneten und zu streicheln, zu lecken und sie mit meinem Speichel zu bedecken. Während sie das Tempo langsam steigerte nahm ich meinen Zeigefinger, spielte damit zuerst an ihren Lippen und ließ ihn dann in ihren Mund gleiten, fühlte ihre warme Zunge und ließ sie an meinem Finger saugen. Als ich ihn langsam aus ihrem Mund nahm, wußte sie, was ich vorhatte, denn sie ließ eine große Menge Speichel auf meinem Finger zurück, den ich nun an ihren Po führte um ganz langsam und intensiv ihr Arschloch zu massieren, während sie begann, mich immer schneller zu reiten. Um meinen Finger schön feucht zu halten, leistete ich meinem Schwanz in ihrer Muschi kurz Gesellschaft, streichelte gleichzeitig ihn und ihre Innenseite und benetzte meinen Finger mit ihrem heißen Saft. Ich drang ganz vorsichtig und langsam in ihren Hintern ein und spürte dabei meinen eigenen Hammer durch die dünne Wand zwischen ihrer Muschi und ihrem Po.
Es war unglaublich erregend, so heiß und eng, so intim und zugleich so vertraut. Ich bewegte meinen Finger nicht mehr, derjetzt bis zur Hälfte in ihrem Po verschwunden war, sondern verstärkte stattdessen die Bewegungen meines Beckens, um sie jetzt härter und schneller zu ficken. Ich sah ihr dabei tief in die Augen und dabei gerade noch rechtzeitig, wie ein großer, glänzender Faden ihres Speichels auf meinen Mund zukam, den sie mir mit leisem Stöhnen zukommen ließ. Ich spielte mit ihrem Saft, vermischte ihn mit meinem eigenen und gab ihn ihr zurück, indem ich meinen Mund auf ihren presste und den ganzen Saft auf ihre Zunge laufen ließ. Sie verteilte alles in ihrem Mund, auf ihren Lippen und auf ihrer Zunge, und ließ mich dabei zuschauen, wie sie mit unserem Saft spielte, was mich noch geiler werden ließ. Ich merkte, daß sie kurz davor stand, erneut zu kommen, und steigerte das Tempo meiner Stöße merklich und begann gleichzeitig, ihren Hintern von innen noch stärker zu massieren, bis sie plötzlich ihren Mund auf meinen presste und kam wie eine Rakete. Ich spürte ihre Muschi um meinen Schwanz zucken und pulsieren und ich machte es ihr nicht gerade leichter, indem ich ihre herrlichen Brüste abwechselnd in den Mund nahm und an ihnen leckte. Sie atmete jetzt schwerer, war schweißgebadet und schenkte mir einen Wahnsinnskuß, bei dem ich das Gefühl hatte, in sie hinein gezogen zu werden. Dann rollte sie sich von mir runter, sah mir in die Augen , nahm meine Hand und führte sie zu ihrem Po. “Sei vorsichtig”, bat sie mich und legte sich auf den Bauch, wobei sie ihren Po leicht anhob. Ich legte mich hinter sie und vergrub mein Gesicht in ihre Spalte. Meine Zunge wanderte von ihrer Muschi bis zu ihrem Arschloch, immer abwechselnd. Ich ließ jede Menge Speichel fließen, um sie für meinen Schwanz bereit zu machen, der auch schon naß war. Ich richtete mich auf und brachte mich in Position, als sich ihre Hand um meinen fast platzenden Schwanz schloß und ihn ganz langsam und sanft zu ihrem Hintereingang führte. Ich drang ganz vorsichtig in sie ein, bis mein Hammer bis zum Anschlag von ihrem Hintern aufgenommen wurde. Dabei massierte ich abwechselndvon hinten ihre Brüste und ihre Pussy, wobei es mir jedoch schwerer fiel, von vorne mit meinem Finger in sie einzudringen. Als ich jedoch auch mit meinem Finger von vorne in sie eindrang und ihre Pussy massierte, konnte ich gleichzeitig fühlen, wie sich von der anderen Seite mein harter Schwanz in ihren Po schmiegte. So steigerten wir beide das Tempo, bis unsere Bewegungen immer härter wurden, und ihr Hintern bei jedem Stoß gegen mein Becken drückte.Sie fickte einfach göttlich, mal schnell, dann wieder ganz langsam, um mir die Möglichkeit zu geben, mich zu konzentrierern, sie nicht jetzt schon vollzupumpen.
Dann sagte sie, sie habe eine Überraschung zum Finale für mich und zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch, um sich anschließendwieder vor mir auf ihren Rücken zu legen. Sie bat mich, nochmal ihre Muschi mit meinem Schwanz zu bearbeiten, nahm ihn dann, ohne eine Antwort abzuwarten, und führte ihn an ihren Kitzler, presste ihn förmlich dagegen und begann, sich ihre Muschi mit meinem Schwanz zu reiben und gleichzeitig ihre linke Brust zu massieren. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie sie meinen Schwanz kurz in ihrer Pussy versenkte, nur um ihn wieder etwas feucht zu machen, damit er besser über ihren Kitzler rutschte. Unser Stöhnen wurde dabei immer lauter,und es wäre mir ein Vergnügen gewesen, in diesem Moment auf ihre Muschi zu spritzen, doch es sollte noch besser kommen. Sie führte meinen Schwanz wieder in ihr heißes Loch, während ich begann, sie langsam zu ficken. Sie nahm eine Hand und massierte damit ihre Brüste, leckte sich die Finger und spielte mit ihren Brustwarzen. Mit der anderen Hand spielte sie nun an ihrer süßen Muschi und rieb ihren Kitzler. Sie bat mich, für einen kurzen Moment innezuhalten und mich auf meinen Schwanz zu konzentrieren. Ich spürte, wie sich ihre Muschi noch fester um meinen Hammer schloß und wieder losließ, so als wolle sie ihn melken. Dann spürte ich plötzlich eine feuchte Hitze an meinem Schwanz, spürte wie sich ihre Blase entleerte als sie sich immer schneller rieb und immer lauter stöhnte. Ich fühlte, wie ihr geiler Saft aus ihr herausschoß, an meinem Schwanz vorbei, und meinen Sack bespritzte, so unglaublich heiß und geil. Meine Bewegungen wurden nun wieder schneller und ich begann sie bis zum Anschlag und so fest ich konnte, zu ficken, während sie scheinbar endlos weiterpinkelte. Ich konnte meinen Saft nun beim besten Willen nicht mehr halten, zog meinen Hammner aus ihrer süßen Pussy und schoß ihr alles auf ihren Kitzler und in ihre Spalte, aus der noch immer ihr goldener Sekt floß. So wie sie scheinbar endlos pissen konnte, so kam es aus mir herausgeschossen, als ob es nie vorbei wäre. Ihre Muschi war von oben bis unten mit meiner Sahne bedeckt, und was mich völlig um den Verstand brachte, war die Tatsache, daß mein Schatz während dieser ganzen Zeit nicht aufhören konnte, ihre Pussy mit ihrer Hand zu bearbeiten. So geil wie zu diesem Zeitpunkt habe ich sie selten erlebt. Als unsere Körperflüssigkeiten dann doch so langsam zu versiegen schienen, lagen wir noch eine sehr lange Zeit aneinandergekuschelt und hielten uns in den Armen, bis sie mir in die Augen sah und lächelnd sagte “…und das Wochenende hat gerade erst begonnen …”


USCHIS GEBURTSTAG



Harald freute sich schon auf das Wochenende, denn da würde Uschi, seine Verlobte, wieder zu ihm kommen, und dann würden sie gebührend ihren Geburtstag nachfeiern und es sollte eine Fete werden, die sie, wenn alles wie geplant und erhofft ablaufen würde, so schnell nicht vergessen sollte…
Sie hatten sich vor etwas über einem Jahr im Urlaub kennen gelernt. Sie hatten dort wundervolle Tage zusammen verbracht und es wurde mehr als nur eine typische Urlaubsbekanntschaft, es wurde wahre Liebe.

Sehr bald beschlossen sie, die Zukunft gemeinsam zu gestalten und zu verbringen, zusammenzuziehen, zu heiraten. Vor kurzem hatten sie sich verlobt und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch heiraten würden.

Die Zeit bis zu Uschis Umzug zu ihm würden sie zumeist getrennt verbringen müssen, aber die Tage, an denen sie sich sehen konnten, genossen sie in vollen Zügen.

Uschi war wirklich eine wundervolle Frau: Mitte zwanzig, etwa 166 Zentimeter groß, sehr schlank und doch wohlproportioniert. Sie hatte langes, gewelltes braunes Haar und wundervolle braune Augen. Ihre Brüste waren klein, aber fest. Er liebte und begehrte sie. Sie strahlte immer viel Freude, Begeisterung und Vergnügen und gleichzeitig auch Nachdenklichkeit aus. Und sie war eine sehr sinnliche, romantische und anschmiegsame Frau. Sie steckte voller Geheimnisse und Überraschungen und war immer zu Neuem bereit.

Und etwas Neues sollte sie diesmal erleben! Sie hatten schon oft Sex miteinander und es war jedes Mal wunderschön, zärtlich und erregend, gefühlvoll und wild. Aber er wollte mehr und er hatte das Gefühl, dass auch sie zu mehr bereit war, sich nur nicht traute, es von sich aus zu sagen. Er wollte anfangen herauszufinden, wie weit sie zu gehen bereit war.

Sie kam am Freitagabend an und sie begrüßten sich wie immer stürmisch. Kaum zu Hause bei ihm angekommen versanken sie in einem leidenschaftlichen und nicht enden wollenden tiefen Kuss. Sie freuten sich beide sehr darüber, sich wieder zu sehen. Sie sehnten sich nacheinander, hatten den anderen und seine Zärtlichkeiten so sehr vermisst und gaben sich in dieser Nacht wieder ganz dem anderen hin, seinen Gefühlen, seinen Zärtlichkeiten, seinen Berührungen.

Es war sehr spät, als sie, überglücklich und befriedigt, endlich engumschlungen einschliefen.

Am nächsten Morgen überraschte er sie mit einem wunderschönen Frühstück am Bett und eröffnete ihr, dass er sich etwas ganz besonderes für die Feier am heutigen Abend ausgedacht hatte.

Natürlich wollte sie mehr wissen, aber er ließ sie im Ungewissen, und die Vorfreude und Spannung über des Rätsels Lösung waren ihr deutlich anzumerken. Sie konnten es beide, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, kaum erwarten, dass es Abend wurde.

So um sieben rum trafen dann auch Haralds Freunde nach und nach ein. Franz, Karl, Peter, Andreas, Ulrich und Nadja, eine Cousine von Harald. Uschi kannte sie alle schon, sie hatten schon so manches gemeinsam unternommen, herumgeblödelt und viel Spaß zusammen gehabt.

Und die Männer beneideten Harald unverhohlen um seine Verlobte. Sie machten ihr viele Komplimente und auch die vielen begehrlichen Blicke waren den beiden nicht entgangen.

Man begrüßte sich launig mit Küsschen und Handschlag und sie alle hatten hübsch verpackte Geschenke dabei, die sie aber vorerst beiseite legten.

Harald hatte alles hervorragend inszeniert: zur Begrüßung gab es natürlich zuerst einmal einen guten Sekt. Das Essen hatte er bei einem bekannten und hervorragend kochenden Chinesen bestellt und es schmeckte wirklich fantastisch. Und auch das Auge kam dabei auf seine Kosten, das wunderschön und liebevoll angerichtete Essen wurde auf einer wundervoll gedeckten Tafel angerichtet, und man aß und trank lange, ausgiebig und mit viel Genuss.

Als das Essen beendet war, ging man in den Hobbykeller, setzte sich gemütlich zusammen, plauderte und scherzte und genoss den reichlich vorhandenen Sekt.

Der Hobbykeller war relativ groß und geschmackvoll ausgestattet. Der Fußboden bestand aus einem schönen Parkettboden. In einer Ecke befand sich eine Sitzgruppe aus schwarzen Leder mit einem ums Eck gehenden Sofa, zwei Sesseln und einem Tisch aus grauem Marmor. In einer anderen Ecke stand eine Art hölzerner, sehr stabiler Esstisch mit mehreren Stühlen. Hier klopften Harald und seine Freunde des öfteren Kartenspiele, meist die ganze Nacht durch.

Auch ein mittelgroßer Billardtisch befand sich in dem Raum. Ebenso eine wohlausgestattete Bar, die alles bieten konnte, was das Herz begehrte. Außerdem befand sich eine nicht zu verachtende Stereoanlage im Keller, dazu Schwarzlichtlampen, Stroboskope und eine jener imposanten Deckenkugeln, mit vielen, das Licht auf so vielfältige Weise brechenden Spiegelplättchen besetzt, also genau richtig ausgestattet für heiße Feten.

Aber das Auffallendste an diesem Raum war sicher die Spiegelwand an seiner Stirnseite, die den Raum zusätzlich vergrößerte und jeden Winkel sichtbar machte.

Dann wurde Musik aufgelegt und man begann zu tanzen. Besonders die beiden Mädchen gaben sich voll und ganz dem Rhythmus der Musik hin und zuckten im Schein der blitzenden Lichter wie wild umher.

Und als dann schließlich Techno angesagt war, gab es für Uschi kein Halten mehr, sie wirbelte und zuckte völlig selbstvergessen durch den Raum und nur ab und zu kam sie kurz an den Tisch um, exzellent integriert in ihren wilden Tanz, ein wenig zu trinken um dann gleich weiter zu wirbeln.

Die anderen hatten sich schon längst wieder gesetzt und genossen die exklusive und einzigartige Vorstellung, die ihnen da geboten wurde: Uschi hatte einen sehr kurzen, schwarzen Mini-Lederrock an, darunter hauchdünne schwarze Seidenstrümpfe, hochhackige, schmale schwarze Schuhe und eine weiße Bluse, die fantastisch im Licht der Schwarzlichtlampen leuchtete und dieses nicht gerade unerregende Bild wurde durch die Spiegelwand sogar noch verdoppelt.

Uschi wurde es immer heißer, die Musik, die Stroboskope, die schwüle Atmosphäre des Kellers und der Sekt trugen das ihre dazu bei. Und so wurde an der Bluse ein Knopf nach dem anderen geöffnet, um ihrem schwitzenden Körper zumindest ein bisschen Kühlung zu verschaffen.

Als sie sich dann endlich ganz erschöpft und erhitzt auf das Sofa fallen ließ, war deutlich zu sehen, dass sie keinen BH unter ihrer mittlerweile leicht feuchten Bluse trug. Es war ein wirklich sehr erregender Anblick.

»Es ist wirklich fantastisch!« keuchte sie und bedankte sich bei ihrem Verlobten mit einem innigen und langen Zungenkuss.

Sie war auch schon merklich angeheitert, wohingegen bei den anderen der Sekt merkwürdigerweise noch keine Wirkung zu zeigen schien. Aber das fiel ihr nicht auf, warum auch? Es hätte ja sicher nichts zu bedeuten gehabt.

»Das freut mich«, entgegnete Harald. »Aber jetzt wollen wir doch mal anfangen, deine Geschenke aufzumachen, was meinst du?«

»Au ja!« rief sie begeistert und griff gleich nach dem erstbesten Paket.

»Immer langsam, eins nach dem anderen«, hielt Harald sie zurück. »Fang mit diesem hier an.« Und mit diesen Worten überreichte er ihr das erste Paket.

Sie öffnete es hastig und blickte auf den Inhalt. Sie konnte ihre Überraschung nicht verbergen. »Was ist denn das?« rief sie aus.

»Eine kleine Überraschung von mir.«, sagte Franz. »Gefällt es dir?«

»Ja, es sieht toll aus.« Sie nahm es heraus und alle konnten es sehen: es waren wunderschöne weiße Dessous, die allerdings noch eingeschweißt waren.

»Ist echte Seide.«

»Toll, das muss ich gleich genauer anschauen und anfühlen!« Und schon machte sie sich daran, die Verpackung aufzureißen.

»Warte mal!« bremste Harald sie erneut. »Wie wär’s denn, wenn du es gleich anprobieren und es uns dann an dir zeigen würdest, dann kannst du die Seide auch gleich so richtig an dir spüren?« Jetzt würde sich herausstellen, ob sein Plan funktionieren würde.

»Ich weiß nicht so recht…«, zögerte sie ein bisschen.

Einerseits wollte sie jetzt gerne das Gefühl der kühlen Seide auf ihrer heißen Haut spüren, aber andererseits… vor all den Leuten…

»Ach komm, mach schon! Ich möchte so gern sehen, ob es dir steht und wir kennen uns doch auch alle gut genug, oder?« ermunterte Franz sie.

»Also gut, wartet einen Moment, aber macht das Licht aus, wenn ich wieder reinkomme.«

Mit diesen Worten verließ sie hastig den Raum, um sich draußen umzuziehen. Die lüsternen und ob des scheinbaren Gelingens des Uschi unbekannten Plans zufriedenen Gesichter registrierte sie dabei nicht mehr.

»Achtung, ich komme jetzt!« ertönte es von draußen; ihre Stimme schien aber ein wenig zu zittern.

Schon trat sie, allerdings leicht zögernd, wieder in den dunklen Raum; nur die Schwarzlichtlampen brannten noch und sie boten den Anwesenden einen atemberaubenden Anblick: da stand sie im Türrahmen, ihr Körper war kaum zu sehen, aber der BH, der Slip und die Netzstrümpfe, alles in weiß, hoben sich deutlich von ihrer leicht gebräunten Haut ab.

Die Anwesenden machten aus ihrer Verwunderung und ihrer Freude über diesen Anblick keinen Hehl.

Glücklich begab sich Uschi zu Franz und gab ihm einen innigen Kuss. »Vielen, vielen Dank, das ist wirklich super.«

»Hab ich doch gern getan, mein Schatz. Ach übrigens, damit du dich später auch noch an deinem Anblick erfreuen kannst, hat Nadja dein Erscheinen gerade auf Video aufgenommen.«

»…«

Bevor sie noch protestieren konnte ertönte auch schon Haralds Stimme: »Aber jetzt lass dich mal richtig anschauen!«

Und mit diesen Worten ging das Licht wieder an, was Uschi nun doch sichtlich ein bisschen unangenehm war. Und dann konnten alle den Grund dafür und damit das Besondere an diesen Dessous sehen: die Körbchen des BHs hatten in der Mitte jeweils ein kleines Loch, so dass die Brustwarzen und deren Aureolen nicht durch den Stoff bedeckt und vor allem die Brustspitzen deutlich zu sehen waren, aber damit nicht genug: im Schritt hatte der Slip einen Schlitz und bot somit ungehinderten Zugang zu ihrer Vagina.

Nadja bemühte sich eifrig, alles auch genau aufzuzeichnen.

Harald zog sie sanft an sich: »Das sieht ja wirklich geil aus, ich wusste ja gar nicht, dass du so viel Geschmack hast, Franz. Und vor allem, dass du so praktisch veranlagt bist.«

»Ich hab mir halt gedacht, da ihr sowieso immer so wenig Zeit für euch habt, erspar ich euch ein bisschen Zeit beim Ausziehen.«, meinte Franz mit einem leichten Grinsen.

»Nicht schlecht, was Uschi?«

»Ja…«, hauchte sie leise, sie war sichtlich irritiert und gleichzeitig doch auch irgendwie erregt.

Harald gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss und während sie so ineinander versunken waren wanderte seine Hand langsam abwärts und begann ihre offen zugänglichen Brustwarzen ungeniert zu streicheln.

»Nicht…«, hauchte sie merklich erregt und eigentlich gefiel es ihr ja auch irgendwie, aber vor anderen Leuten…

Aber er ließ sich von diesem halbherzigen Protest nicht abhalten, im Gegenteil: seine Hand wanderte weiter, über ihren flachen Bauch nach unten, umkreiste kurz ihren Bauchnabel, um dann zwischen ihren Schenkeln zu verschwinden. Uschi stöhnte leise, als sein Finger zwischen ihren Schamhaaren auf und ab fuhr.

Dann glitt er langsam nach hinten und auf einmal meinte Harald erstaunt: »Hinten ist ja noch mal ein Schlitz!«

»Tja, wenn schon, denn schon…« meinte Franz aus dem Hintergrund.

Haralds Berührungen verfehlten ihre Wirkung nicht, bei Uschi machte sich der Wunsch nach mehr bemerkbar. Ihre Hand glitt nun ebenfalls hinab zwischen seine Beine und verweilte auf der deutlich erkennbaren Beule in seiner Hose.

»Aber jetzt doch noch nicht…« protestierte Harald scherzhaft.

Ihr »Schade…« kam wirklich nur sehr leise, aber jeder konnte sich denken, was sie ihrem Verlobten gerade ins Ohr gehaucht hatte.

Plötzlich durchbrach Nadjas Stimme die traute Intimität zwischen den beiden: »Wie wär’s, wenn du uns jetzt noch mal einen kleinen Tanz zeigen würdest. Das sähe bestimmt fantastisch aus!«

Allgemeiner Beifall war die Antwort auf diesen Vorschlag.

»Ich weiß nicht…« zierte Uschi sich ein wenig.

»Ach komm, wir sind doch hier unter Freunden und die wollen doch auch ein bisschen Freude an deinem Anblick haben.«, munterte Harald sie auf und reichte ihr erneut ein volles Sektglas.

»Also gut!« Fest ergriff sie das Glas und trank es in einem Zug leer.

Der Sekt schien ihr neue Energie und frischen Mut gegeben zu haben, denn sie sprang förmlich auf und bewegte sich im Rhythmus der Musik in die Mitte des Raumes. Nadja hatte nämlich keine Zeit verloren, eine heiße Techno-Scheibe aufgelegt und das Schwarzlicht und das Stroboskop ein und das Licht wieder aus gemacht.

Uschi tanzte anfänglich noch ziemlich scheu, schließlich wild und völlig selbstvergessen auf dem Parkettboden und alle Anwesenden waren fasziniert von dem Anblick des zuckenden und sich windenden Körpers und dem erregenden Schauspiel, dass sich ihnen da bot und auch Uschi genoss ihren Tanz im Widerschein der großen Spiegelwand und bald hatte man das Gefühl, dass sie nur noch für sich selbst tanzte.

Selbst das Trinken aus dem immer gefüllten Sektglas wurde zu einem aufregenden Teil des zunehmend erotischer werdenden Tanzes.

Während Uschis Hände zu Beginn noch wild in der Luft herum gestikulierten, begannen sie sich nun zunehmend ihrem heißen Körper zu widmen. Sie liebkosten den erregenden Stoff. Sie fuhren über ihre Brüste und zwischen ihre Beine, streichelten sanft die Brustwarzen und das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln es dauerte nicht lange, und es waren die ersten Flüssigkeitsperlen auf ihrem dünnen Pelz zu erkennen, aus der anfänglichen Verschämtheit war mittlerweile nach Befriedigung strebende Lust geworden.

Ihre immer geiler werdenden Zuschauer warfen sich zufriedene und erwartungsfrohe Blicke zu, der Abend schien zu halten, was sie sich davon versprochen hatten. Auch Nadjas zufriedenes Gesicht war hinter der eifrig mitlaufenden Videokamera noch deutlich zu erkennen.

Als die Musik endlich zu Ende war, ließ Uschi sich erschöpft, verschwitzt und heftig atmend in einen der Ledersessel fallen. Sie wusste selbst nicht so genau, ob ihr Atem nun wegen der Anstrengung oder aber wegen ihrer Erregung so schnell ging, es war ihr auch egal.

Das kühle Leder auf ihrer heißen Haut tat ihr gut und erregte sie gleichzeitig noch mehr. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt und gaben durch den Schlitz in ihrem ohnehin knappen Slip den Blick auf ihre Schamhaare frei. Sie machte sich keine Mühe mehr, den Anblick zu unterbinden.

Stattdessen griff sie erneut nach dem schon wieder vollen Sektglas und trank es in einem Zug leer. Allerdings konnte sie nicht schnell genug schlucken und einige kleine Rinnsale suchten sich ihren Weg über ihr Kinn hinab zwischen ihre Brüste.

Die Spannung und Geilheit der anderen waren förmlich mit Händen zu greifen. Und wieder war es Nadja, die den nächsten Schritt einleitete. »Da, mach doch jetzt das Geschenk von Klaus auf.«

Bevor sie Uschi das nächste Paket überreichte, hatte sie Franz die Videokamera übergeben.

Vorsichtig und vermeintlich auf alles gefasst, öffnete Uschi auch dieses Paket und stieß dennoch einen spitzen Überraschungsschrei aus, als sie dessen, denn doch nicht erwarteten Inhalt erblickte. »Was ist DAS denn?«

»DER ist ja wirklich super«, kam es korrigierend von Nadja, die neben Uschi kniete und den Inhalt ebenfalls gesehen hatte. »Los, hol ihn doch endlich raus!«

Zaghaft nahm Uschi den Inhalt mit spitzen Fingern heraus und als die anderen ihn erblickten, gab es allgemeines Gemurmel und Gekichere. Es war ein Gummischwanz und er sah einem echten Schwanz täuschend ähnlich: er hatte genau dessen Formen, war nicht zu groß, aber auch nicht zu klein und bestand aus fleischfarbenem Latex. Auch die Eichel und der Sack waren deutlich zu erkennen.

»Da sind ja auch Batterien drin.«, ergänzte Nadja und reichte sie Uschi.

»Also ehrlich!« kam es, halb entrüstet, halb erregt von Uschi.

»Auf, schalt ihn doch mal ein!« rief Klaus ihr zu.

Noch immer überrascht und gleichzeitig fasziniert setzte Uschi die Batterien ein und startete den Apparat.

»Aha, sie kennt sich ja gut damit aus«, bemerkte Nadja.

Uschi wurde vor Verlegenheit ganz rot. Sie betrachtete den arbeitenden Gummiknüppel in ihrer Hand, der langsam vor und zurück stieß und sich dabei gleichzeitig ein wenig um seine Achse drehte und vibrierte. Dieser Anblick fesselte Uschi nun doch. Nadja hatte eine Hand auf Uschis Oberschenkel gelegt und strich mit ihren Fingern sanft über dessen empfindliche Innenseite.

»Willst du ihn denn nicht ausprobieren?«

»Also… also weißt du!« versuchte Uschi zu protestieren.

Aber man merkte ihr an, dass sie eigentlich schon ganz geil darauf war, ihn auszuprobieren. Sie griff nach einem Sektglas und leerte es erneut in einem Zug.

»Ich weiß wirklich nicht…« Ihr Protest war aber schon nicht mehr so deutlich.

»Ja, hinein damit in die Muschi von der Uschi!« erklang Peters Ruf. Alles lachte ob des gelungenen Reimes.

Unsicher blickte sie zu ihrem Verlobten hinüber: sollte sie wirklich…?

Harald erhob sich, kniete sich neben ihren Sessel, legte eine Hand auf ihre linke Brust, die andere um ihren Hals und zog ihren Kopf zu sich. Er gab ihr einen langen Zungenkuss, während seine Hand ihre Brust streichelte, oh ja, sie sollte. Heftig erwiderte sie seinen Kuss, bis er seinen Mund von ihrem löste und ihr aufmunternd zuzwinkerte.

Dieses Zeichen reichte ihr, er wollte es, und sie wollte es für ihn und auch für sich tun. Sie begann, den Gummiknüppel zu ihrer Muschi hinab zu bewegen.

»Vielleicht solltest du ihn erst noch ein bisschen feucht machen.«, riet Nadja ihr und hob die Hand mit dem Gummiding in Richtung von Uschis Mund.

Fast mechanisch führte sie den Schwanz zu ihrem Mund und dort, wo kurz zuvor noch Haralds Zunge zärtlich herumgetanzt war, befand sich nun der Dildo. Sie ließ mehrmals aufreizend langsam ihre Zunge darüber gleiten und schob ihn ein paar mal ein Stück weit in ihren Mund, bis er schließlich vor Nässe glänzte dieses Spiel begann ihr zu gefallen.

Dann ließ sie ihn sachte ihren Körper hinab gleiten. Sanft glitt er zwischen ihren Brüsten, deren Nippel nun fest aus den dafür vorgesehenen Öffnungen ragten, hindurch, zu ihrem Bauchnabel, den sie kurz umkreiste. Währenddessen hatte sie ihr Becken etwas weiter nach vorn geschoben und die Beine noch ein bisschen mehr gespreizt, so das nun deutlich ihre leicht geöffneten Schamlippen sichtbar waren und der Eingang zu ihrer Liebesgrotte offen stand.

Der Dildo glitt weiter nach unten, bis sich seine zuckende Spitze genau vor ihrem, doch relativ engen Loch befand. Auf einmal befürchtete sie, sie könnte ihn gar nicht in sich aufnehmen. Aber sie wollte es versuchen! Langsam ließ sie ihn in sich hineingleiten und ein Stöhnen entwich ihr, als seine Gummieichel in ihr Innerstes eindrang.

»Los, weiter! Er sehnt sich doch nach dir und du dich nach ihm!« kommandierte Nadja, die noch immer das empfindliche Fleisch an der Innenseite von Uschis Oberschenkel streichelte.

Mit beiden Händen schob Uschi den Gummiknüppel Stück um Stück in sich hinein. Er passte doch ziemlich gut. Er war nicht zu groß, aber doch groß genug, um ihre Liebeshöhle gut auszufüllen. Während ihre rechte Hand den Gummischwanz vorsichtig in die Scheide hinein schob, spielte ihre linke mit ihrem Kitzler, ihre Erregung und ihr Stöhnen wurden immer heftiger.

Nadjas Hand wanderte nun nach oben, löste Uschis Hand am Kitzler ab und begann ihn zu massieren.

Uschi protestierte nicht, im Gegenteil, sie nutzte nun auch die freigewordene Hand um den Gummischwanz in sich zu dirigieren und zu bewegen. Langsam schob sie ihn raus und rein, aber nie verließ er ihre Vagina ganz. Sie fickte sich tatsächlich selbst damit!

Als Nadja den Vibrator eine Stufe stärker einstellte, zuckte Uschis Unterleib nach vorne und ein keuchendes »JA!!« entwich ihren Lippen.

Sie bewegte den Dildo nun etwas schneller in sich und es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kommen würde. Aber so schnell durfte sie nicht kommen! Wer wusste schon, ob sie auch danach noch weiter mitspielen würde.

Als der Gummischwanz das nächste Mal ganz in ihr drin steckte, griff Nadja ein und hielt ihn mit ihrer Hand drin. »Nicht so schnell, meine Kleine, wir haben doch noch mehr Überraschungen für dich! Jetzt solltest du dich erst mal bei Klaus bedanken.«

»Ja… du hast recht.«, hauchte Uschi und erhob sich, um auch Klaus als Dank einen Kuss zu geben, den Vibrator ließ sie dabei in ihrer Scheide stecken!

Überflüssig zu erwähnen, was für einen geilen Anblick dies für die anderen darstellte. Und Franz war eifrig dabei, sie bei jeder ihrer Bewegungen auf Film zu bannen.

Mit rotem Kopf und heftig atmend ließ sie sich wieder in den Sessel fallen und wartete auf das nächste Päckchen, die nächste bestimmt genauso geile Überraschung.

Auf einmal ertönte Haralds Stimme: »Also, ich finde es nicht gut, dass Uschi da so nackt und offen vor uns sitzt und wir immer noch in voller Montur sind, ich finde, wir sollten uns ihrem Outfit anpassen.« Und mit einem verschmitzten Lächeln fügte er hinzu: »Auch wenn wir keine so geile und einladende Unterwäsche anhaben.«

Darauf hatten alle nur gewartet, es war ihnen doch langsam ziemlich heiß und den Männern in den Hosen ziemlich eng geworden. Schnell hatten sie sich ihrer Kleidung entledigt und waren jetzt alle nur noch mit einem Slip bekleidet, ja ALLE.

Auch Nadja trug nur noch einen Slip und man konnte deutlich die steifen Brustwarzen auf ihren schönen Brüsten sehen.

Erst jetzt bekam Uschi das nächste Paket. Sie öffnete es hastig und mit vor Erwartung und Spannung zitternden Händen. Und wieder stand ihr die Überraschung ins Gesicht geschrieben. »Das ist ja Wahnsinn!« entfuhr es ihr, als sie den Inhalt herausnahm.

Es kam ein weiterer Dildo zum Vorschein. Er war aber kleiner und etwas schmaler als der vorhergehende kein Wunder, denn er war deutlich als Analdildo zu erkennen.

»Soll ich den jetzt etwa auch ausprobieren?« fragte sie scherzhaft in die Runde. Es war eine überflüssige und eigentlich auch nur rhetorische Frage.

»Aber natürlich!« ordnete Nadja an.

Uschi betrachtete sich das gute Stück. Sie war sichtlich am Überlegen, wie sie das jetzt am besten anstellen sollte.

Nadja kam ihr zu Hilfe: »Am besten gehst du jetzt auf dem Stuhl auf alle Viere und steckst ihn dir dann in deinen Arsch. Keine Angst, der findet seinen Weg fast von alleine.« Sie schien Erfahrung darin zu haben! »Aber mach ihn unbedingt auch nass und schön glitschig.«

Ihre derbe Sprache verwirrte und erregte Uschi gleichermaßen. »Aber ich bin noch nie von hinten…« versuchte Uschi einzuwenden.

»Na, um so besser, dann hat der ja genau die richtige Größe, um dein Loch auf richtige Schwänze vorzubereiten.«, befand Nadja kurz.

Erneut befeuchtete Uschi auch diesen Dildo, und sie tat es genauso aufreizend wie bei ihrem Vaginaldildo, der noch immer auf unterster Stufe arbeitend in ihrer Muschi steckte und arbeitete. Dann ging sie auf alle Viere und streckte ihren Hintern empor. Langsam dirigierte sie nun den Gummistab nach hinten und versuchte ihn in ihr kleines Poloch einzuführen. Es war nicht ganz so einfach, denn sie hatte nur eine Hand dafür frei, die andere brauchte sie, um sich abzustützen.

Aber Nadja half ihr ein bisschen, indem sie sich neben sie stellte und ihre Pobacken ein wenig spreizte.

Uschi musste es ein paar Mal versuchen, bis seine Spitze endlich das Loch ihres Pos gefunden hatte. Vorsichtig begann sie nun, ihn Zentimeter um Zentimeter einzuführen. Ihr Loch verkrampfte sich ein klein wenig ob dieses ungewohnten Eindringlings. Kein Wunder, schließlich war das einzige in dieser Gegend bisher ein sanft darüber fahrender und vorsichtig erkundender Finger gewesen. Aber dieser ‘Finger’ hier wollte es nicht dabei bewenden lassen nur durch den Spalt zwischen den beiden herrlichen Halbkugeln zu gleiten, er wollte hinein!

Aber Uschis Körper war mittlerweile so aufgegeilt, das sich ihre Verkrampfung schnell löste und ihre Rosette den Gummistab willig einließ. Langsam begann sie nun, den Dildo hinaus und hinein gleiten zu lassen. Über ihre Schulter hinweg konnte sie den Stab sehen, mit dem sie ihr Poloch gerade entjungferte. Auf einmal blitzte die Frage in ihr auf, ob der wohl auch irgendwo ein Knöpfchen hätte, mit dem man ihn in Aktion setzen konnte.

Sie ließ ihn stecken und fuhr mit der Hand an sein hinteres Ende. Und tatsächlich, da war eine Art Ring, der sich drehen ließ! Sie drehte ein wenig daran und sofort trat auch er in Aktion: er begann in ihrem Darm zu kreiseln und leicht zu stoßen. Es war ein herrliches Gefühl und Uschi sank mit einem leichten Stöhnen nach vorn, um sich für ein paar Momente nur seinen Aktivitäten hinzugeben.

Aber bald schon glitt ihre Hand wieder nach hinten und begann den Dildo wieder zu bewegen. Zuerst langsam, dann aber immer schneller.

Franz konnte die Kamera vor lauter Geilheit kaum noch ruhig halten, er hatte es im Moment sicherlich am schwersten von allen.

Aber auch diesmal durfte Uschi noch nicht zur Erfüllung gelangen, wieder bremste Nadja sie und nahm ihre Hand weg, als der Dildo fast ganz in ihrem Darm verschwunden war. »Na siehst du, geht doch ganz einfach. Und, ist es nicht ein herrliches Gefühl, beide Löcher vollgestopft zu haben?«

Ganz leise, fast verschämt, kam Uschis Antwort: »Jaaa…«

Das war es, worauf sie alle gehofft hatten. Jetzt wussten sie, dass dies ein sehr erfüllender und befriedigender Abend werden würde, an dem sie sicher alle noch ihren Spaß haben würden. Sie hatten wirklich inbrünstig gehofft, dass Uschi dieses Spiel mitspielen würde, aber sicher waren sie sich nicht gewesen. Zu undurchschaubar war sie, waren ihre Gedanken gewesen. Keine Frage, sie hätten sofort abgebrochen, wenn sie gemerkt hätten, dass Uschi nicht mehr wollte, aber sie wollte, und sie wollte noch mehr!

Uschi drehte sich wieder um und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen wieder in den Sessel, ihr feuchtes Geschlecht mit dem noch immer vibrierenden Dildo den Anwesenden darbietend.

»Und wie geht’s jetzt weiter? Was habt ihr mir denn noch zu bieten?« fragte sie keck in die Runde und schon reichte Nadja ihr das nächste Paket.

Aufreizend langsam öffnete Uschi das Päckchen. Es machte ihr sichtlich Spaß, die Spannung noch weiter zu erhöhen. Sie wusste, das die Kerls es kaum noch erwarten konnten, endlich abzuspritzen, ihre Schwänze waren von ihren Slips kaum noch zu halten. Aber so schnell sollte das denn doch nicht gehen.

Erneut konnte sie ihre Überraschung nicht verbergen, als sie das nächste Geschenk empor hielt. Es war ein Gummislip mit einem nach innen gerichteten Vibrator.

»Der ist von mir«, erklärte Nadja, »damit du bei deinen langen und einsamen Zugfahrten auch das Gefühl haben kannst, dass Harald in dir ist und dich liebkost… Aber man kann auch noch etwas anderes damit machen, schau mal da vorne.« An der Außenseite des Slips war eine Art Halterung zu erkennen, auf die sich Uschi im Moment aber keinen Reim machen konnte. Aber Nadja klärte sie schnell darüber auf: »Falls Harald von hinten auch einmal ein bisschen Spaß haben möchte, kannst du hier zum Beispiel deinen Arschdildo befestigen und ihn in seinen Arsch ficken. Gleichzeitig bearbeitest du dabei auch noch deine Möse mit dem Dildo innen drin.«

»Na, das müssen wir aber bald mal ausprobieren!« meinte Uschi und grinste Harald verschmitzt an.

»Man oder besser gesagt Frau, kann aber natürlich auch einen zweiten Mösendildo befestigen, falls du mal genug haben solltest von den Kerlen, aber dennoch auf einen kräftigen Fick nicht verzichten willst.«

Ein wenig verwirrt und doch ahnend, was sie meinte schaute Uschi Nadja an.

»Soll ich es dir vielleicht mal zeigen?« fragte diese sie scheinheilig.

Alle wussten, was damit gemeint war: Nadja wollte sich das Ding anziehen und Uschi dann damit ficken. Wenn Uschi das zulassen würde, dann durften sicher auch die Männer zu ihrem Spaß kommen.

»Wenn du meinst…« entgegnete Uschi vorsichtig.

»Also gut, hilf mir bitte mal dabei.« Während sie das sagte, zog sich Nadja ihren Slip aus und was Uschi dann sah, verschlug ihr dann doch für einen kurzen Augenblick die Sprache: statt der erwarteten Schamhaare kam nur eine glattrasierte Muschi zum Vorschein. Der Anblick faszinierte sie.

»Meine Pussi ist bloß noch ziemlich trocken, hilfst du mir, sie schön nass und empfangsbereit für diesen Gummischwanz zu machen? Ich möchte mir ja nicht meine empfindliche Haut aufreiben, schließlich wollen andere da ja auch noch rein…«, fragte Nadja.

Halb im Unterbewusstsein antwortete Uschi: »Ja, sicher…«

»Super!« rief Nadja aus.

Sie stieg auf den Stuhl und platzierte ihre Möse genau vor Uschis Gesicht. Sie wollte tatsächlich, dass Uschi sie lecken sollte! Sie hatte das noch nie gemacht, und schon gar nicht bei einer Frau. Aber noch bevor sie sich recht besinnen konnte, schob Nadja ihr Becken nach vorn und forderte sie auf: »Los, leck mich! Du kannst auch das bestimmt hervorragend.«

Leicht öffnete sich Uschis Mund und die Zunge glitt langsam heraus in Richtung des erwartungsfrohen Spalts, der sich ihr darbot. Franz hatte sich mittlerweile neben die beiden gestellt, so dass er die nun folgenden intimen Küsse genau aufnehmen konnte. Uschis Zunge erreichte nun Nadjas Venushügel. Er fühlte sich ziemlich stachelig an, es war wohl schon eine Weile her, dass sich Nadja da unten rasiert hatte (’Machte sie das wohl selbst?’, schoss es Uschi durch den Kopf) und die ersten Haare begannen schon wieder zu sprießen.

Langsam fuhr Uschis Zunge auf und ab und begann den Hügel zu befeuchten. Als sie Nadjas Kitzler erreichte, konnte es sich Uschi nicht verkneifen, diesen sanft zu umspielen, um die Frau über ihr aufzugeilen.

Nadja begann zu stöhnen. »Ja… ja… Du machst das fantastisch. Jetzt öffne meinen Spalt und mach auch meinen Lustkanal nass…«

Uschi zog mit ihren schlanken Fingern leicht die Schamlippen auseinander, um ihrer Zunge den Zutritt in das nun offene Loch zu erleichtern. Sie konnte deutlich sehen, dass es nicht mehr nötig war, diesen Schlauch zu befeuchten, er war von Nadjas eigenen Lustsäften, die mittlerweile schon aus ihrer Möse liefen, nass genug.

Trotzdem ließ sie ihre Zunge langsam hinein gleiten. Nadjas Stöhnen wurde heftiger, als die Zunge immer weiter in sie hinein glitt. Der ungewohnte Geruch und der unbekannte Geschmack der Säfte dieser anderen Frau erregten Uschi noch mehr. Immer wieder ließ sie ihre Zunge aus der Möse heraus und wieder hinein gleiten, wahrend ihre Finger den mittlerweile deutlich empor ragenden Lustknospen Nadjas massierten. Nadja war nun kurz vor dem Höhepunkt. Sie stöhnte und keuchte immer lauter und schneller und begann ihr Becken gegen Uschis sie fickende Zunge zu stoßen. Immer heftiger und immer wilder, bis sie sich schließlich in einem intensiven Orgasmus entlud und ihrer Sexpartnerin reichlich ihrer Säfte in den Mund zu trinken gab.

Erschöpft glitt sie mit ihrer nassen Möse an Uschi hinab und hinterließ dabei eine feuchte und glitzernde Spur auf deren Körper.

Als sie auf ihr saß sagte sie, mit vor Erregung hochrotem Kopf: »Du bist wirklich super. So schnell bin ich nur selten gekommen…« Dabei nahm sie Uschis Kopf in die Hände und gab ihr einen langen, innigen Kuss.

Ihre Zunge glitt in Uschis Mund und begann in ihm herumzutoben, bis auch Uschi sich nicht mehr zurückhalten konnte und diesen Zungenkuss erwiderte.

Die Männer überließen die beiden eine Weile sich selbst und ihrem Liebesspiel und ergötzten sich daran, bis Harald schließlich eingriff: »Ich dachte, ihr wolltet den Slip ausprobieren?!«

»Is’ ja schon gut…« Unwillig erhob sich Nadja von Uschi.

Sie griff sich den Slip und stieg hinein, während Uschi mit noch immer leicht gespreizten Beinen und den Dildos in ihrer Möse und in ihrem Hintern darauf wartete, wie es nun weitergehen würde. Langsam schob Nadja den Slip nach oben und der eingearbeitete Dildo, der ebenfalls einem echten Penis täuschend echt nachempfunden und auch nicht gerade klein war, näherte sich immer mehr dem empfangsbereiten Eingang zu Nadjas Liebeshöhle. Als seine Spitze an ihren Schamlippen anstieß, ließ Nadja ein leises Stöhnen vernehmen. Breitbeinig stand sie vor Uschi, die alles genau beobachten konnte, als Nadja den Gummischwanz Stück für Stück in ihrer nassen Möse verschwinden ließ. Ihr Keuchen wurde immer heftiger, bis sie den Slip endlich komplett angelegt und den Dildo ganz in sich aufgenommen hatte.

»Und jetzt gib mir deinen Gummischwanz, damit ich ihn vorne festmachen kann«, forderte sie Uschi keuchend auf.

War da ein Ausdruck des Widerwillens in Uschis Gesicht, als sie den Vibrator aus ihrer vor Nässe glänzenden Möse zog? Hatte ihr dieser Gummiknüppel etwa so viel Freude bereitet? Das waren ja rosige Aussichten…

Nadja nahm den Lustprügel, hielt ihn an die merkwürdige Vorrichtung an ihrem Selbstfick-Slip, hantierte ein wenig daran herum und schließlich ragte er steil und groß und immer noch vibrierend und stoßend in die Luft, gerade so, als ob er ihrem eigenen weiblichen Schoß entwachsen wäre.

Die Anwesenden betrachteten fasziniert diesen geilen Anblick und auch Uschi war ganz hingerissen von diesem Bild einer Frau mit einem Schwanz, bereit zu ficken und das auch noch direkt vor ihrem leicht geöffneten Mösenloch stehend. Das hatte sie auch noch nicht gesehen… und schon gar nicht damit gerechnet, es je zu erleben.

»Bist du bereit?« fragte Nadja sie.

»Ja…«, kam es ein wenig zögerlich von Uschi.

»Sehr gut!«

Nadja griff unter die Oberschenkel ihrer Fickgefährtin. Sie zog Uschis Unterleib noch ein bisschen nach vorne und legte dann deren Beine über die beiden Lehnen des Sessels. Uschi zuckte ein wenig unter der ungewohnten Spannung zwischen ihren Beinen, die ihre Schamlippen noch weiter auseinanderzog und ihren klaffend offenen Eingang schutzlos jedem Eindringling darbot.

»So, jetzt ist dein Fötzchen richtig schön offen, bereit, meinen Gummischwanz in Empfang zu nehmen.«

Nadja stützte sich mit ihren Händen auf Uschis Schultern ab und hielt damit gleichzeitig auch noch deren Oberkörper fest. Die Eichel des Gummischwanzes befand sich nun genau vor Uschis Möse und sie konnte schon seine Vibrationen an der empfindlichen Haut spüren. Langsam ließ Nadja den Schwanz ein Stück in sie hineingleiten.

Uschi stöhnte laut auf und hob ihren Unterleib ein wenig nach oben, um noch mehr von ihm in sich aufzunehmen, ihre Hände legten sich auf die Schultern ihrer Fickerin.

Als der Gummipeter halb in Uschis Loch verschwunden war, begann Nadja langsam mit leichten Stossbewegungen. Sie verfehlten ihre Wirkung nicht: die ohnehin schon aufgegeilte Uschi begann zu keuchen und zu stöhnen. Ihre Hände glitten von Nadjas Schultern herab, fielen auf ihren eigenen, heißen Leib und wanderten nach unten. Mit der einen begann sie abwechselnd die steinharten Nippel ihrer Brüste zu massieren, mit der anderen spielte sie an ihrem ebenso harten Kitzler. Während Nadja den Gummischwanz weiterhin langsam aus Uschis Muschi heraus und hinein gleiten ließ und diese ihre Lustzapfen bearbeitete, stöhnte und keuchte Uschi immer heftiger und begann sich unter ihrer Stecherin immer stärker zu winden.

Auf einmal konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und rief: »Los, stoß in mir ganz rein, ich will ihn spüren, ich will, das er mich ganz ausfüllt!«

Darauf hatte Nadja nur gewartet: mit einem heftigen Stoss rammte sie den Gummischwanz bis zum Anschlag in Uschis Unterleib. Uschis Leib bäumte sich auf vor Gier und sie gab einen lauten Lustschrei von sich. Die Gummieier schlugen gegen Uschis Damm, als Nadja sie immer heftiger fickte. Ihr Unterleib stieß vor und zurück und trieb den Knüppel hart und tief in Uschis Lustgrotte hinein.

Gleichzeitig erregte sie der Kunstständer in ihrem eigenen Loch und sie begann ebenfalls immer wilder zu stöhnen. Wahre Bäche von Mösensäften rannen aus den beiden Muschis und es gab schmatzende Geräusche, wenn der nasse und glänzende Gummischwanz aus Uschis Möse heraus und gleich wieder hinein glitt. Uschi hatte jetzt Nadjas Titten gepackt und massierte und küsste die steifen Nippel, während sie selbst ihren Unterleib immer wieder dem unermüdlichen Stecher entgegenstieß. Die beiden vergaßen ihre Umgebung völlig und gaben sich ganz ihrer wilden Fickerei hin.

Die Männer aber konnten sich ob des geilen Schauspiels, das ihnen von den beiden geilen und keuchenden Frauen geboten wurde, nun kaum noch beherrschen und begannen ihre, mittlerweile aus den Slips befreiten, Ständer zu wichsen.

Andreas ergriff als erster die Initiative: er stellte sich neben den Sessel und begann seinen Schwanz direkt neben Uschis Gesicht zu wichsen.

»Los, wichs du ihn!« kommandierte Nadja keuchend.

Fast mechanisch griff Uschi nach dem Schwanz und begann ihn zu wichsen, langsam schob sie die Vorhaut vor und zurück, während Andreas seinen Unterleib ein wenig vorschob. Die Eichel befand sich nun ganz nah vor ihrem Mund.

»Los, leck ihn!« Wieder folgte Uschi unwillkürlich Nadjas Kommando.

Sie streckte ihre Zunge heraus und umspielte Andreas Eichel, während sie ihn weiter langsam wichste.

Andreas hielt es nun nicht mehr aus, er wichste sich nun heftig selber, um endlich zum Höhepunkt zu kommen und sich die heiß ersehnte Erleichterung zu verschaffen. Schon schoss seine Sahne aus dem prallen Kolben und verteilte sich in Uschis Gesicht und Mund. Unwillkürlich schluckte Uschi den Saft in ihrem Mund hinunter.

Harald konnte kaum glauben, was er da sah: seine Verlobte schluckte in ihrer Geilheit doch wirklich das Sperma eines anderen Mannes.

Währenddessen hatten auch die anderen eingegriffen: Karl hatte Nadjas Slip hinten so weit heruntergezogen, dass er sie in den Arsch ficken konnte. Seine Fickstöße verstärkten die Nadjas und gemeinsam hämmerten sie nun den Gummischwanz in Uschis schmatzende und heiße Möse.

Franz hatte die Kamera an Andreas gegeben und schob seinen Schwanz nun in Nadjas Mund, die auch sofort begann, wie wild an ihm zu saugen und zu züngeln. Er hielt ihren Kopf fest gegen seinen Unterleib gepresst, als er ihr seinen Ficksaft in den Rachen schoss und Nadja hatte Mühe, alles zu schlucken, ein Teil lief ihr aus dem Mund heraus und rann über ihr Kinn, von wo aus die warmen, weißen Tropfen auf Uschis Bauch fielen.

Auch Harald konnte sich nun nicht mehr zurückhalten. Er bot seinen Schwanz seiner Verlobten an, die ihn ohne zu zögern ganz in den Mund nahm. Gierig sog sie ihn in ihren Rachen, umspielte ihn mit ihrer Zunge und massierte dabei Haralds pralle Hoden, die dem Druck nicht mehr lange würden standhalten können. Uschi bewegte ihren Kopf nun vor und zurück und die Reibung der Vorhaut an Haralds Eichel und die warme Feuchtigkeit ihres Mundes verfehlten ihre Wirkung nicht: nur wenige Augenblicke später ergoss sich sein Samen in ihren Mund und Uschi schluckte den ganzen Ficksaft ihres Verlobten hinunter.

Klaus Schwanz wurde derweil heftig von Nadja geblasen, gelutscht und gesaugt. Sie konnte es kaum erwarten ihn zu melken und seine fruchtbare Milch zu trinken. Er und Peter kamen fast gleichzeitig. Kurz vor dem Erguss zog Peter seinen Schwanz aus ihrem Arsch und verspritzte seinen Samen auf Nadjas Rücken, während Klaus seine Ladung im Gesicht und in den Haaren der Fickerin verteilte.

Auch die beiden Mädchen kamen nun zu ihrem Höhepunkt. Unter lautem Stöhnen und spitzen Schreien gaben sie sich ihren Orgasmen hin und Nadja sank schließlich erschöpft und befriedigt auf dem Leib Uschis zusammen.

Nach kurzer Erholungspause keuchte Nadja: »Du bist wirklich so geil, wie du aussiehst!« Sie gab Uschi einen innigen Zungenkuss.

»Hat es dir denn gefallen?« fragte Harald, leicht unsicher ob ihrer Reaktion, seine zukünftige Lebensgefährtin.

»Ja, es war toll.« Und wie zur Unterstützung ihrer Worte zog sie ihren Verlobten zu sich hinunter und sie küssten sich leidenschaftlich und Harald konnte nun selbst die Reste seines Spermas auf Uschis Lippen schmecken.

»Wie hat dir denn meine Sahne geschmeckt?« fragte auf einmal Andreas.

Uschis Gesicht wurde knallrot. »Ich… was soll ich sagen…?« stotterte sie sichtlich verwirrt.

»Sag nix!« kam ihr Nadja zur Hilfe und zu Andreas gewandt sagte sie: »Wie soll deine Wichse wohl geschmeckt haben? Ist ja schließlich nicht wie bei Eis am Stiel, wo man sich eine Geschmacksrichtung aussuchen kann. Eure Wichse schmeckt doch eh immer gleich, man kann sie zwar trinken, aber eine besondere Gaumenfreude ist es nicht unbedingt, einen Gourmet-Stern würdet ihr auf jeden Fall nicht dafür kriegen.«

»Ich glaube nicht, dass sie bei jedem Mann gleich schmeckt…«, versuchte Andres sich zu retten.

»Ach ja, woher weißt du denn das? Also ich hab ja schon einige Schwänze gemolken und hab noch keinen großen Unterschied festgestellt. Du etwa?«

Jetzt war es Andreas, der puterrot wurde. »Na.. natürlich nicht, ich bin doch nicht schwul…!« versuchte er sich zu verteidigen.

Aber dazu war es schon zu spät, die anderen konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen und begannen natürlich sofort die günstige Gelegenheit zu nutzen und über ihn herzuziehen, bis es Andreas schließlich zu bunt wurde.

»Jetzt reicht’s, ich hab noch nie was mit einem Mann gehabt, verflucht noch mal!« Und zu Nadja gewandt meinte er bissig: »Wart nur, dafür räch ich mich noch!«

»Na hoffentlich!« entgegnete ihm Nadja schnippisch, »aber wenn du möchtest, können wir die Sache nachher auch gerne umdrehen.« Dabei machte sie ein paar stoßende Bewegungen mit dem Gummischwanz in seine Richtung.

»Nur kein Streit, bitte.«, versuchte Harald zu beruhigen. »Ich glaube, wir können jetzt alle eine kleine Erfrischung brauchen.« Damit reichte er den Anwesenden wohl gefüllte Sektgläser.

Uschi wollte sich aufsetzen, um besser trinken zu können, aber Harald hielt sie mit einem leichten Druck auf ihren Bauch zurück. »Bleib doch bitte so sitzen, mein Schatz. Es sieht wirklich toll aus, wenn du mit so gespreizten Beinen da sitzt und wir uns am einladenden Anblick deiner kleinen Muschi erfreuen können.«

Uschi erfüllte den Wunsch und blieb mit über den Sessellehnen hängenden Beinen sitzen. Ihre Möse war leicht geöffnet und man konnte deutlich die geröteten Schamlippen und den noch immer ziemlich steifen Kitzler zwischen ihren nassen Schamhaaren sehen. Der Gedanke, sich in einer solch aufreizenden Pose anderen Männern zur Schau zu stellen, erregte sie irgendwie merkwürdigerweise, denn nie hätte sie daran gedacht, einmal solchen Sex zu praktizieren.

Der Raum war erfüllt von Sperma- und Mösensaftgeruch. Es herrschte eine geile Atmosphäre: die Männer saßen mit ihren halbsteifen, von den Säften der Mädchen glänzenden Schwänzen und leicht gespreizten Beinen auf der Couch und tranken, mit offensichtlicher Genugtuung über das Gelingen ihres Planes genüsslich Champagner!

Nadja hatte ihren Dildoslip wieder ausgezogen und hatte sich mit gespreizten Beinen und einladend geöffneter, ebenfalls feuchter Möse auf den Tisch gesetzt und labte sich ebenfalls an dem edlen Perlwasser. Die Spermatropfen auf ihrem Rücken sowie in ihrem Gesicht und ihren Haaren waren noch deutlich zu erkennen und begannen langsam anzutrocknen.

Auch Uschi trank natürlich ein Glas zur Erfrischung. Sie bot wirklich einen aufreizenden Anblick, wie sie sich da mit gespreizten Beinen in ihren seidenen, weißen Dessous im Sessel räkelte. Auch bei ihr waren die Spermatropfen noch zu sehen und der Vibrator in ihrem Hintern war im Moment der einzige, der, eifrig arbeitend und die junge Frau schon wieder anturnend, einen Laut von sich gab.

Sie saßen eine Weile schweigend da und tranken, bis Nadja die Stille unterbrach: »Da liegt ja noch ein Päckchen!« Sie klang überrascht, aber natürlich kaufte es ihr keiner der Anwesenden ab, auch Uschi nicht. Nadja gab ihr das Päckchen: »Nur das eine noch, dann hast du die Auspackerei hinter dich gebracht, meine kleine, süße, geile Schwanzlutscherin…« Nadja grinste Uschi bei diesen Worten unverfroren an.

Uschi nahm das Päckchen und legte es zum Öffnen auf ihren Unterleib.

‘Dieses geile Luder’, dachte Harald, innerlich grinsend, als er die Show sah, die seine Verlobte darbot.

Uschi fragte sich, was denn nun noch kommen könnte, um eine weitere Steigerung zu bringen und dass es noch einmal eine Steigerung geben würde, das war ihr nach dem bisherigen Verlauf des Abends absolut klar. Gewollt umständlich begann sie das Päckchen zu öffnen. Wenn die anderen sich schon an ihr ergötzten, so wollte sie sich wenigstens ein bisschen auch an ihnen ergötzen, an ihren geilen Gesichtern, die es nicht erwarten konnten, ihre Reaktion auf den Inhalt des letzten Päckchens zu erleben.

Und der machte sie denn doch baff. »Oh nein… nein… das kann nicht… das geht doch nicht… was soll DAS denn? Ihr spinnt doch wohl! Von wem ist DAS denn?«

Einen Moment lang herrschte eine ungewisse Spannung sollte das denn doch zuviel gewesen sein, waren sie damit doch einen Schritt zu weit gegangen? Gewiss, sie hatte sich vor ihnen selbst befriedigt, hatte in ihrer nach Erfüllung heischenden Geilheit sogar einen fremden Schwanz geblasen… Aber würde sie jetzt wirklich noch weiter mitspielen? Erste Zweifel kamen auf.

Nadja reagierte am schnellsten: »Na, vom wem anders soll DAS schon kommen, als von einer Person, die damit schon Erfahrung hat? Positive und sehr geile Erfahrungen übrigens! Von mir natürlich, du geiles Dummerchen!« Mit diesen Worten nahm sie den Inhalt heraus: es war Rasierzeug und nicht gerade das billigste: eine Haarschere, ein Rasierpinsel, Rasierschaum und ein edler Einwegrasierer.

»Findest du den Anblick meiner blanken Fotze etwa nicht geil? Törnt es dich nicht auch an, meine Schamlippen und mein Loch unverdeckt genießen zu können? Findest du es nicht geil, deinen harten Lustknospen in aller Deutlichkeit nach Befriedigung lechzen zu sehen? Hat es dir etwa nicht gefallen, meine glatte Fotze zu lecken und genau zu sehen, wie meine Clit immer steifer wurde, fast wie ein echter Schwanz? Na?« Während Nadja dies sagte, wandte sie sich wieder Uschi zu und spreizte weit ihre Beine, um Uschi den Anblick einer rasierten Möse noch einmal deutlich vor Augen zu führen.

»Doch schon… aber…« stotterte Uschi.

Sicher hatte sie dieser Anblick unheimlich angemacht, noch nie hatte sie ein anderes weibliches Geschlecht in solcher Deutlichkeit und Offenheit gesehen.

»Nichts aber! Außerdem: Dein Harald kann dann deinen Lustknospen viel leichter finden und ihn massieren, ist doch auch was wert, oder nicht? Und nachwachsen tun sie ja auch wieder, falls es dir nicht gefallen sollte!« befand Nadja bestimmt.

»Ja… schon… Aber ich weiß trotzdem nicht so recht…« Uschi war sich noch immer unsicher.

Einerseits erregte sie der Gedanke an eine blanke Pussi schon und sie hatte auch nicht Haralds gierige Blicke übersehen, als Nadja ihren Slip ausgezogen hatte. Aber trotzdem…

»Ach komm, Uschi, mach uns doch die kleine Freude. Du siehst bestimmt ganz toll aus mit so einer schönen blanken Muschi!« bedrängte sie nun auch Peter.

»Lasst sie, sie muss das selbst entscheiden. Uschi, wenn du es nicht tun willst, dann brauchst du es nicht, es ist deine Entscheidung.«, versuchte Harald sie zu beruhigen.

Einige sehr lange Augenblicke konnte Uschi in ‘Ruhe’ überlegen. Der einzige, der jetzt noch drängte war der Dildo in ihrem Po. Aber der machte das sehr gekonnt, und auch die sexgeschwängerte Luft erleichterte eine Ablehnung nicht unbedingt.

»Und, wie hast du dich entschieden? Möchtest du rasiert werden?« fragte Nadja sie schließlich.

Uschi zögerte: »Ich… ich weiß nicht…« Noch einmal blickte sie auf das blanke Dreieck vor ihr und sagte dann: »Also gut… Aber seid bitte vorsichtig!«

»Keine Sorge, wir werden schon aufpassen. Nadja macht das, sie hat Erfahrung darin, wie du unschwer schon gemerkt haben wirst. Und als Frau weiß sie auch am besten, wie gut sie aufzupassen hat.«, beruhigte Andreas sie.

»Dann lasst uns mal alles vorbereiten.«, übernahm Nadja sogleich wieder das Kommando.

Sie zog Uschi aus dem Sessel hoch und man ging zum ‘Skattisch’, den Klaus und Peter mittlerweile eilig vor die Spiegelwand geschoben hatten. Harald legte eine Plastikplane darauf, während Franz warmes Wasser holte.

»Aber zuerst mal müssen wir deine scharfen Klamotten ausziehen, nicht dass sie von dem Schaum was abbekommen.« Langsam entkleidete Nadja Uschi vor den Männern und dem eifrig filmenden Andreas. Sie öffnete den BH und warf ihn auf die Couch. Uschis feste, kleine Brüste waren nun in aller Pracht zu bewundern. Dann setzte sie ihr ‘Opfer’ auf den Tisch und legte es hin. Sie zog ihr erst den Slip herunter und anschließend die Strümpfe.

Uschi lag nun völlig entkleidet und bloß auf dem Tisch, ihren heißen Körper den geilen, gierigen und erwartungsfrohen Blicken und dem stummen Spiegel unverhüllt darbietend.

»Den nehmen wir lieber auch noch raus, nicht dass er dich während der Rasur zu unkoordinierten Zuckungen treibt. Das könnte unangenehm werden…« Als Nadja den Analdildo aus Uschis Po zog, gab es ein leichtes ‘Plopp’-Geräusch.

»Klingt fast so, als ob man einen Korken aus einer brodelnden Flasche zieht.«, witzelte Klaus und Uschi errötete leicht.

Und Nadjas Bemerkung »Ist ja auch fast so, nur dass die Flasche keine Flasche sondern ein saugeiler Frauenkörper ist.« verdrängte das Blut auch nicht unbedingt aus ihrem Gesicht.

»So. Harald, setz dich hinter sie und heb sie ein bisschen hoch, damit sie auch alles genau sehen kann. Und legt ihr ein Kissen unter ihren Arsch, dann komme ich besser ran.«

Uschi konnte den, mittlerweile schon wieder steifen, Schwanz ihres Verlobten an ihrem Körper spüren.

Nachdem auch das erledigt war und Uschi ihr leicht erhöhtes und noch behaartes Lustdreieck im Spiegel betrachten konnte, instruierte Nadja Franz und Peter: »Stellt euch neben sie und haltet ihre Beine fest, nicht dass sie damit allzu wild rumzuckt und sich dabei selbst noch verletzt.«

Die beiden taten wie ihnen geheißen, spreizten ihre Beine so weit es ging und hielten sie fest in dieser schamlosen Position.

Der Eingang zu Uschis Lustgrotte war bereits jetzt deutlich zu sehen, wie würde es erst aussehen, wenn da keine schützenden Haare mehr sein würden? Uschi atmete schon heftiger, als Nadja sich mit der Schere in der Hand zwischen ihre Beine stellte. Sie machte das allerdings so geschickt, dass sowohl Uschi als auch das Auge der Kamera im Spiegel genau verfolgen konnten, was vor sich ging.

»Zuerst einmal kommt das Grobe weg.« Nadja nahm das erste Haarbüschel in die Hand und zog ihn etwas nach oben.

Uschi stöhnte bei diesem unerwarteten Ziehen zwischen ihren Beinen, aber Nadja kümmerte sich nicht darum. Sie schnitt ein Büschel nach dem anderen ab und es schien ihr offensichtlich Spaß zu machen, ihr ‘Opfer’ dabei ein bisschen zu malträtieren.

Als sie mit der Grobarbeit fertig war, waren schon kaum noch Haare da, die man hätte abrasieren können und Uschis leicht gerötete und angeschwollene Schamlippen und das kleine Loch dazwischen waren nun schon ziemlich deutlich zu erkennen.

Als nächstes nahm Nadja einen kleinen Topf und rührte darin den Rasierschaum an. Mit dem Rasierpinsel nahm sie einen großen Batzen und klatschte ihn auf Uschis Venushügel. Langsam verrieb sie den weißen Berg auf ihrem Unterleib und zwischen ihren Beinen. Sie machte es sehr sorgfältig, besonders der hochsensiblen Klitoris gehörte dabei ihre ganz besondere Aufmerksamkeit. Und dieses Bemühen verfehlte seine Wirkung nicht: Uschi begann unter der kundigen Behandlung leicht zu stöhnen. Fast widerwillig merkte sie, wie sie wieder geil wurde. Sie wand sich unter der kundigen Behandlung und die Männer hatten Mühe ihren Unterleib einigermaßen ruhig zu halten.

»Halt jetzt still, nicht dass du dich durch deine Geilheit noch verletzt!« wies Nadja das geile Mädchen an.

Sie nahm den Rasierer und näherte sich dem schaumbedeckten Hügel. Langsam zog sie die Schneide durch den Schaum und es kratzte leise, als sie sich ihren Weg durch den weißen Schnee bahnte. Uschi wagte kaum, sich zu bewegen. Nadja entfernte mehr und mehr von dem verhüllenden und schützenden weißen Schaum, zurück blieb eine glatte, samtene und glänzende helle Fläche. Sanft öffnete sie die Schamlippen und fuhr vorsichtig auch am Spalt entlang.

Als auch die letzten Haare und der restliche Schaum zwischen Uschis Beinen entfernt waren und der kleine Spalt und die leicht geschwollenen Schamlippen mit dem erigierten Kitzler darüber deutlich zu erkennen waren legte sie ihr Werkzeug beiseite und begutachtete ihr Werk: »Na also, sieht doch wirklich supergeil aus, oder was meint ihr?«

Die Männer murmelten anerkennende Worte. Sie konnten ihre Geilheit beim besten Willen nicht mehr verbergen, und auch Uschi war ganz fasziniert von dem ungewohnten Anblick, den ihr entblößtes Geschlecht da im Spiegel bot.

»Willst du denn nicht mal spüren, wie sich dein blanker Fotzenhügel jetzt so anfühlt?« fragte Nadja sie.

Unwillkürlich wanderte Uschis rechte Hand nach unten. Langsam strich sie auf der glatten Haut auf und ab. Das Gefühl der weichen, samtenen Haut und der Anblick ihrer, den heißen Lusthügel liebkosenden Hand im Spiegel erregten sie zunehmend. Auch die linke Hand glitt nun nach unten und begann den frei liegenden Kitzler zu massieren. Sie stöhnte nun immer heftiger, während sie sich wichste. Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand glitten zwischen die vor Geilheit geschwollenen Schamlippen und drangen in ihre Lustgrotte vor. Langsam bewegte sie ihre Finger raus und rein und ließ schließlich auch noch den Mittelfinger in das weit geöffnete Loch gleiten.

Franz und Peter hielten ihre Beine noch immer unbarmherzig und weit gespreizt fest, so dass im Spiegel jedes Detail von Uschis Selbstbefriedigung zu sehen war. Und Karl war eifrig bemüht, auch alles so hautnah wie möglich auf Video zu bannen.

Immer schneller bewegten sich Uschis flinke Finger in ihrer Möse und an ihrem Kitzler, immer heftiger wurde ihr Atmen und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ihre auf ihrem Venushügel verteilten und aus ihrer Muschi tropfenden Lustsäfte glänzten im Licht der Lampen. Sie stieß ihren Unterleib so weit wie möglich ihren fickenden Fingern entgegen, bis sich ihre Geilheit in einem überwältigenden Orgasmus, begleitet von lauten Lustschreien und konvulsivischen Zuckungen, ungehemmt entlud.

Erschöpft und befriedigt sank ihr Unterleib auf das Kissen zurück, ihre Hände aber blieben wo sie waren: die Finger der einen Hand umspielten noch immer ihren Kitzler, während die drei Eindringlinge der anderen in ihrer Möse ruhten.

»Du bist wirklich eine wundervolle Frau.«, hauchte Harald, der ebenso wie die anderen atemlos diese geile Vorstellung verfolgt hatte, seiner Verlobten ins Ohr.

Seine Hände kneteten ihre Brüste und er gab ihr einen heißen Zungenkuss. Seine Hände wanderten nach unten. Als sie kurz oberhalb ihres Lustdreiecks waren, ergriff Uschi sie und führte sie über ihren blanken Lusthügel auf und ab. Zuerst langsam, dann immer schneller.

»Du bist ja unersättlich!« meinte er schmunzelnd.

»Nimm mich, bitte, ich will dich in mir spüren jetzt!« seufzte sie auffordernd.

Das ließ Harald sich nicht zweimal sagen. Sanft hob er ihren Oberkörper hoch und stand auf. Sein Platz wurde sofort von Nadja eingenommen, die sich mit gespreizten Beinen hinter Uschi auf den Tisch setzte. Uschi konnte deutlich Nadjas nasse Spalte an ihrem Hintern spüren. Nadja verlor auch keine Zeit und begann sofort, Uschis Nippel zu bearbeiten.

Harald stellte sich zwischen Uschis noch immer gespreizte Beine. Sein steifer Schwanz ragte fast senkrecht empor, die zuckende Eichel zeigte genau auf Uschis empfangsbereites Mösenloch. Langsam näherte sich die Schwanzspitze der nassen Lustgrotte, sie berührte die Schamlippen, aber noch drang der Schwanz nicht in ihren Unterleib ein.

»Los, stoß zu! Ich will deinen Schwanz in mir spüren!« forderte Uschi ihren Verlobten auf.

Mit einem kräftigen Stoß kam Harald ihrer Aufforderung nach. Fast ohne Widerstand glitt sein Lustkolben in die gut geschmierte Möse hinein. Uschi warf den Kopf zurück und gab ein lautes Stöhnen von sich. Genau das brauchte sie jetzt: einen richtigen Ständer in ihrem Loch und einen Stecher, der ihr die Seele aus dem Leib fickte. Langsam bewegte Harald seinen Schwanz aus dem Loch heraus und hinein, er zog in immer wieder fast ganz heraus um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Er fickte sie sehr behutsam, während er Uschi fast an den Hüften gepackt hielt.

Uschi konnte deutlich sehen, wie der von ihren Mösensäften nasse Prügel immer wieder in ihren Körper hinein und heraus glitt. Der Anblick machte sie immer geiler. Heute schien ihre Libido wirklich unbegrenzt zu sein. Aber langsam hielt sie diesen ‘Slow-fuck’ nicht aus.

»Stärker! Schneller! Ramm ihn mir rein, ich will hören, wie deine Eier an meinen Arsch klatschen!«

Nadja hatte unterdessen ihre Position verändert. Ihre Arme waren nach unten gewandert und hatten Uschis Arme untergehakt und hielt sie so fest. Zudem hatte sie sich nach hinten auf den Tisch gelegt und damit auch Uschis Oberkörper nach unten gezogen.

Uschi konnte nun keines ihres Glieder mehr bewegen. Sie war dem Stecher hilflos ausgeliefert und es gefiel ihr. Ihre kleinen, Brüste mit den steil aufragenden Nippeln wippten jedes Mal, wenn Haralds Sack fest gegen ihren Arsch klatschte. Sie versuchte ihre Möse so weit wie möglich dem stoßenden Schwanz entgegenzuheben.

Nun griff auch Andreas in die Fickerei ein: er stellte sich neben Uschi und begann ihre Clit mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten, nein, bearbeiten trifft es wohl nicht ganz: er wichste heftig ihren harten und deutlich empor ragenden Kitzler. Und er machte das sehr gekonnt.

Haralds Hände waren nun ebenfalls an Uschis Brüsten und kneteten sie immer fester während seine Stöße immer härter und schneller wurden. Die beiden keuchten immer heftiger, ihre schwitzenden Körper bewegten sich im Gleichklang und plötzlich schrie er laut auf: »Ja! Ich komme! Ich komme!« und mit letzten heftigen Stößen pumpte er seinen Lustsaft in Uschis Liebeskanal, die ihrerseits einen weiteren Höhepunkt hatte.

Als Harald ausgepumpt sein halbsteifes Glied aus ihrer Muschi zog, rannen kleine Samenbäche aus der klaffenden Öffnung.

Aber sie sollte und wollte noch keine Ruhe finden. Nun stellte Andreas sich mit seinem Kolben zwischen ihre Beine und ließ ihn auch sofort in sie hineingleiten.

»Ja! Mach schon! Ich will euch alle in mir spüren! Gebt mir eure Wichse!« rief Uschi und hob ihren Unterleib dem neuen Stecher entgegen. »Und vergesst meine Titten nicht!«

Andreas begann, sie sofort wie wild zu ficken und ihre Brüste fest zu kneten. Seine Finger hinterließen deutliche Spuren auf den weichen Fleischhügeln. Andreas war mittlerweile zu geil, um noch lange Spielchen machen zu können, er wollte nur noch seine Wichse in dieses geile Weibsstück pumpen, alles andere war ihm egal. Wie besessen hämmerte er seinen Schwanz in sie hinein und kam auch gleich darauf. Auch er ergoss seinen Samen unter lautem Stöhnen in die empfangsbereite Muschi, die nun fast nichts mehr in sich aufnehmen konnte, so dass das meiste zwischen den geschwollenen Schamlippen und dem darin steckenden Schwanz wieder herausrann.

Karl, dem Harald mittlerweile die Kamera abgenommen hatte, war der nächste. Auch bei ihm wiederholte sich das Spiel. Während er seinen Schwanz in Uschi Unterleib hämmerte, knetete er derb ihre Brüste. Auch er kam sehr schnell zum Abschuss und sein Lustsaft vermischte sich in Uschis Liebeskanal mit dem von Harald und Andreas.

Während Uschi so von den Männern durchgevögelt wurde, befriedigte sich Nadja auf ihre Weise an dem Frauenkörper: sie rieb ihren Unterleib heftig an Uschis Rücken auf und ab, und ihre Lustschreie zeigten, dass auch sie schon mehr als einen Orgasmus dabei gehabt hatte.

Als nächstes kam Franz, dessen Platz von Andreas eingenommen worden war, an die Reihe. Wie seine beiden Vorficker kam auch er schnell zu einem Erguss und pumpte ihr seinen Samen in den Leib.

Als letztes kam schließlich Peter, der wiederum von Karl an der Kamera abgelöst worden war. Auch er war natürlich unheimlich geil und wollte den Druck auf seinen Eiern endlich ablassen, aber dennoch begann er zuerst sehr langsam mit seinen Fick- und Knetbewegungen. Aber auch er hielt es nicht mehr lange aus und begann seinen Prügel immer wilder in den willigen Frauenleib zu stoßen.

Kurz bevor er aber abschoss zog er seinen Ständer aus Uschis Möse heraus und der milchige, weiße Samen spritzte auf Uschis Körper. Der Druck war so stark, das sogar ihre Titten etwas von seinem Lustsaft abbekamen, während sich Uschis Geilheit auch diesmal wieder in einem Orgasmus entlud.

Die ausgepumpten Männer und die von mehreren Orgasmen befriedigte Nadja ließen nun von der völlig fertigen und befriedigten Uschi ab und betrachteten das geile Bild, das sich ihnen bedingt durch den Spiegel gleich doppelt bot.

Uschi lag völlig erschöpft und verschwitzt auf dem Tisch, ihre Beine auf den Ecken des Tisches aufgestützt und noch immer weit gespreizt. Ihre, durch die Stecherei und ihre Geilheit angeschwollenen und geröteten Schamlippen waren dadurch noch immer leicht geöffnet und aus ihrem Mösenloch rann noch immer Samen aus dem übervollen Lustkanal heraus. Ihr harter Kitzler ragte noch immer deutlich sichtbar empor. Auch ihre Brustwarzen ragten noch steil nach oben und die Brüste waren von den Malträtierungen der gierigen Männerhände ganz rot. Die Samenpfützen und -bäche auf ihrem Bauch vervollständigten diesen unglaublich geilen Anblick, den Harald, mit der Kamera auf- und abfahrend, auf Video festhielt.

Aber noch immer schien ein Rest unbefriedigter Geilheit übriggeblieben zu sein. Uschis Hand wanderte hinab zu ihrem Bauchnabel, in dem sich eine kleine Samenpfütze gebildet hatte. Ihre Zeigefinger strich hindurch und nahm etwas von der lebensspendenden Flüssigkeit auf. Uschi führte ihren Finger hoch zum Mund. Ihre Zunge kam heraus und streckte sich der salzigen Flüssigkeit entgegen. Ein Tropfen löste sich und fiel ihr in den Mund. Gierig schluckte sie ihn und schleckte anschließend den ganzen Finger ab.

Ihre andere Hand glitt nach unten zwischen ihre Beine und fuhr durch die dort aus ihr austretenden Männersäfte hindurch. Auch diese beförderte sie zu ihrem Mund um sie dort genüsslich aufzuschlecken. Sie wiederholte dieses Spiel, das von den anderen Anwesenden gebannt verfolgt wurde, bis fast aller Ficksaft verschluckt war.

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Als geschlechtlicher Fetisch wird in der Regel eine geschlechtliche Devianz gesehen, unter der ein toter Gegenstand, eben der Fetisch, qua Input der erotischen Exzitation und Genugtuung dient. Dasjenige fetischistische Tun unterscheidet sich mitunter stark und kann sich aufwärts einen einzigen Artikel, aufwärts hunderte Gegenstände oder selbst aufwärts Genitalien des Fickpartners beziehen. Darüber hinaus gibt es sowohl therapeutisch qua selbst umgangssprachlich verschiedene Gebrauchungen des Begriffs, die zum Teil sehr gegenseitig abweichen und sich vor allem durch die Frage abheben, ob der geschlechtliche Fetischismus eine mit anderen Fetischen gleichberechtigte erotische Vorzug ist, oder es sich im Grunde um eine behandlungsbedürftige Abart des Sexuallebens, eine Paraphilie, handelt. Im Rahmen der sexualmedizinischen Erkennung von Krankheiten oder der psychoanalytische Praxis wird der erotische Körperfetisch dann qua behandlungsbedürftig verstanden, so dieser Analfetisch qua wirklicher Ersatz für die partnerschaftliche Sexualität dient, die geschlechtliche Befriedigung ohne Verwendung des Fetisch erschwert ist oder unmöglich ist und unter dem Betroffenen dadurch ein entsprechender Leidensdruck entsteht.

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TIMS NEUE WELT

Täglich ein neuer Pornostar:

Ich hatte gerade mein Studium beendet und nach relativ kurzer Zeit war es mir auch möglich, einen Job zu finden. Diese Stelle war eine Herausforderung, ein großes Unternehmen, eine komplexe aber interessante Aufgabe, viele neue Gesichter und bestimmt viele Befindlichkeiten, an die ich mich gewöhnen musste. Das Team schien mir allerdings jung und motiviert, mein Abteilungsleiter offen und souverän. Die nächsten Monate würden anstrengend werden aber ich freute mich darauf. Allerdings brachte es auch die Notwendigkeit mit, in eine andere Stadt zu ziehen und eine neue Wohnung zu finden. Leider war die Zeit zu knapp, um in Ruhe eine Wohnung zu suchen, die ersten Versuche waren auch alles andere als ermutigend. Glücklicherweise hatte ich einige gute Freunde in der Stadt, so dass ich bei einem, Birger, für die ersten Tage unterkommen konnte.

Meine Beziehung war vor einigen Monaten in die Brüche gegangen, so dass ich in dieser Stadt einen kompletten Neuanfang starten konnte. Eine neue Frau kennen zu lernen, war in letzter Zeit durch Diplom-Arbeit und Jobsuche einfach nicht drin und auch nicht mein Ziel. So gingen die ersten beiden Wochen ins Land, ich machte meine ersten Erfahrungen und wurde auch gleich richtig eingespannt. Abends ging ich mit Birger mal auf ein Bier in eine Kneipe, ab und zu war auch Moni, seine Freundin, dabei. Ich schaute mir immer mal wieder eine Wohnung an aber irgendwie war es nie das richtige. Zu klein, zu groß, zu teuer, zu verkommen. Was einem als Wohnung so angeboten wird, ist doch immer wieder interessant.

Am Wochenende waren wir mit einigen Freunden unterwegs. Wir waren eine größere Gruppe und ich lernte einige nette Leute kennen. Kontakte zu knüpfen war nie ein großes Problem für mich. Ich bezeichne mich als offen und kommunikativ, bin selbstbewusst und sehe sicherlich auch nicht schlecht aus. Es waren einige attraktive Frauen in unserer Gruppe und wir hatten viel Spaß. Vor allem auch mit Moni verstand ich mich ausgesprochen gut, wir waren mit unseren Interessen und unserem Humor auf einer Wellenlänge und ich hatte, wenn wir uns nicht unterhielten immer den Eindruck, sie würde mich beobachten. Es wurde spät, die Gruppe löste sich irgendwann auf und wir fuhren ziemlich angeheitert nach Hause. Ich war ein wenig erstaunt, denn ich hatte erwartet, dass Moni und Birger zu ihr fahren würden. Doch so kamen wir alle ein wenig ausgepumpt in der Wohnung an und setzten uns erst einmal in das geschmackvoll eingerichtete Wohnzimmer, um noch etwas zu trinken, eine Zigarette zu rauchen und einfach ein wenig runter zu kommen. Moni legte eine CD ein und unsere Stimmung stieg wieder. Irgendwann allerdings merkte ich, dass ich immer überflüssiger im Raum wurde und zog mich dezent zurück. Ich verabschiedete mich von den beiden und Moni warf mir noch einen Blick zu, der meine Gedanken auf eine ziemlich geile Reise schickte. Ich wusste, die beiden würden noch viel Spaß haben in dieser Nacht.

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In meinem Zimmer blätterte ich noch ein wenig in einer Zeitschrift, schlafen konnte ich noch nicht, dazu war ich noch zu aufgekratzt von dem tollen Abend. Ich hörte, wie die beiden kichernd in Birgers Schlafzimmer verschwanden. Die Zeitschrift war durch und ich musste noch mal zur Toilette. Auf meinem Rückweg hörte ich, auf dem Flur stehend, eindeutiges Stöhnen aus Birgers Zimmer. Ich löschte das Licht und hatte plötzlich den deutlichen Drang mich an die Tür zu stellen, um ein wenig zu lauschen. So schlich ich mich an und bemerkte, dass die beiden die Tür einen Spalt weit offen gelassen hatten, weshalb ich die Geräusche auch erst hören konnte. Ich linste hindurch und hatte einen hervorragenden Blick auf das Bett, auf dem die Beiden eifrig miteinander beschäftigt waren. Das Licht war gedämmt und Birgers Kopf lag zwischen den fantastischen, schlanken Schenkeln seiner Freundin. Moni hatte ihre Augen geschlossen und genoss augenscheinlich Birgers Zunge und stöhnte dabei geil. Diese Situation ausnutzend, bewunderte ich ihren schönen Körper: Ihre blonde Wuschelmähne umrahmte ihr attraktives Gesicht mit der wohlgeformten Nase und diesen unwiderstehlichen Schmolllippen, ihre leicht gebräunte Haut gab einen schönen Kontrast zum weißen Laken, ihr flacher Bauch bebte, die wohlgerundeten Hüften schoben sich ihrem Liebhaber entgegen und ihre etwas mehr als handvollen Brüste mit den keck aufgestellten Nippeln bewegten sich unruhig unter ihrem schnellen Atem. Die Situation versteinerte mich total. Wie gern wäre ich an Birgers Stelle, schließlich war mein letzter Sex einige Monate her. Ich spürte meinen Schwanz deutlich größer werden in meiner Short.

Plötzlich öffnete sie die Augen sah mich unverwandt an. Der Schock packte mich und ich suchte nach dem Loch, in dem ich hätte verschwinden können. Der freundlich aufgenommene Gast spannte bei seinem Gastgeber, nur mit einer Short bekleidet, in der sich eine riesige Beule abzeichnete. Ich wollte mich gerade beschämt abwenden, da bemerkte ich an ihrem Blick, dass sie mir nicht böse war. Im Gegenteil: Sie schien meine Blicke auf ihrem Körper zu genießen und wollte anscheinend, dass ich bleibe. Zur Bestätigung schien sie extra laut zu stöhnen, sah mir immer noch fest ins Gesicht und forderte ihren Liebhaber auf, bloß nicht aufzuhören. Diese Situation gefiel mir nun und, jetzt nicht mehr schüchtern, holte ich meinen mittlerweile stahlharten Schwanz aus meiner Short und ließ meine Hand über den Schaft gleiten. Sie machte große Augen, als mein Rohr zu sehen war und war anscheinend sehr beeindruckt. Sie streichelte ihre Brüste und ich hatte den Eindruck, sie machte es vor allem für mich. Die Lust sprühte aus ihren Augen und ich bemerkte, dass sie kurz vor dem Gipfel war. Der ahnungslose Birger musste seine Sache sehr gut machen, denn ihr Gesicht verzerrte sich und sie presste seinen Kopf nun mit beiden Händen in ihr Fötzchen, deren Geruch ich bis zu mir wahrnehmen konnte. Sie bäumte sich auf, warf ihren Kopf in den Nacken und kam mit einem lauten Schrei.

Sie beruhigte sich, presste Birgers Kopf aber immer noch an sich. Sie öffnete die Augen und lächelte mich an. Mit einer Handbewegung bedeutete sie mir einen Schritt zurückzugehen und ich fragte mich, was sie wohl noch vor hatte. Ich hatte meinen Schwanz nur leicht gerieben, zu gefesselt war ich von dem Anblick. Nach kurzer Zeit sagte sie laut genug zu meinem Kumpel, so dass ich es auch verstehen konnte: “Heute Nacht will ich sehen, wie gut Du meinen Körper kennst, mein Schatz. Ich werde Dir die Augen verbinden und Du wirst mich nur so oder gar nicht ficken. Du darfst alles mit mir machen und ich mit Dir, nur wirst Du nichts sehen.” Birger wollte zu einer Beschwerde ansetzen aber anscheinend fand Moni einen Weg, sie im Ansatz zu ersticken. Dieses kleine durchtriebene Luder, sie wollte sich tatsächlich beides verschaffen: Birgers Schwanz in sich und meinen Schwanz und meine Geilheit vor Augen. Ich war begeistert, wer hätte gedacht, dass dieser Abend einen solchen Abschluss finden sollte. “So Birger, nun zeig mir, was Du kannst”, sagte sie laut genug, um mir das Signal zu geben. Ich trat also wieder hervor und sah Birger mit verbundenen Augen auf dem Bett liegen. Ich öffnete die Tür nun leise ein wenig mehr, um alles genau verfolgen zu können. Da stand ich nun mit meinem harten Schwanz und genoss wieder den geilen Anblick Monis Körper. Sie lächelte mich zufrieden an und blickte auf meinen Schwanz. Die Situation war absurd. Ihr Freund durfte alles machen, nur nicht sehen und ich durfte nur sehen und nichts machen.

Sie erleichterte Birger auch gleich sein Los und fing an, seinen Schwanz zu liebkosen. Er war kleiner als meiner aber viel dicker. Der Umfang war beeindruckend. Birger lag so, dass sie ihn blasen und mich beobachten konnte. Ihre Zunge strich seinen harten Schaft rauf und runter, sie spielte mit seiner dicken Eichel und nahm ihn langsam und aufreizend in den Mund. Dabei blickte sie mir ständig in die Augen, so dass ich das Gefühl hatte, ihre Zunge selbst zu spüren. Ich wichste meinen Schwanz nun härter und beobachtete sie, wie sie den Schwanz ihres Freundes bearbeitete und sich dabei selbst streichelte. Die beiden stöhnten nun um die Wette, nur ich musste mich ruhig verhalten. Was für eine Prüfung, denn ich spürte schon, dass ich gleich kommen würde. Sie bemerkte es auch. Wie zu Birger gewandt, sagte sie: “Ich hoffe, Du willst noch nicht abschießen. Wir sind noch nicht am Ende!” Nur sah sie mich dabei an. Birger stöhnte nur. “Wir machen wohl besser eine kurze Pause, wage es nicht die Binde anzurühren”, der Befehl war eindeutig. “Lass mich kommen. Lass mich in Deinen heißen Mund spritzen, bitte. Ich kann nicht mehr!” Birger war wohl ähnlich weit wie ich. “Meinst du wirklich?”, fragte sie schelmisch. “Nein, wir haben noch Zeit. Wir wollen mal sehen, wie ausdauernd Du bist.” Er begab sich in sein Schicksal und auch ich nahm meine Hand von meinem Schwanz und atmete tief durch. Sie stand auf, blickte mich wieder an und begann vor meinen Augen an ihrem Fötzchen zu spielen. Nur zwei Schritte trennten uns und ich war drauf und dran auf sie zuzugehen. Sie spielte an ihren Lippen, zog sie für mich ein wenig auseinander und stöhnte hemmungslos. “Wo bist Du?”, fragte Birger. “Sofort bei Dir, mein Schatz”, war ihre Antwort. Sie sah mich mit einem geilen Blick an und ging zum Bett. Sie setzte sich mit ihrem Fötzchen auf Birgers Gesicht und ließ sich wieder von ihm lecken. Dann drehte sie sich um, damit sie wieder seinen Schwanz bearbeiten konnte und begann ihr geiles Zungenspiel von vorn. Ich konnte gut ihr klitschnasses Fötzchen sehen, dass von Birger geleckt wurde und ihren Mund an seinem Schwanz.

Ihr Körper versteifte sich und wiederum mit einem lauten Schrei kam sie. Sie sah wieder zu mir rüber und leckte sich mit der Zunge über ihre geilen Lippen. Nun setzte sie bei Birger zum Endspurt an, der bisher fantastisch durchgehalten hatte. Zu frühes Abspritzen war wohl nicht sein Problem. Sie blickte mich mit dem Schwanz im Mund an und beobachtete mich, wie ich wie ein Berserker meinen eigenen Schwanz bearbeitete. Nun war ich auch kurz davor. Birger und ich kamen gleichzeitig. Es schoss mit voller Wucht aus mir heraus und gegen die Tür. Ich hörte Birgers kehliges Stöhnen, der in diesem Moment in ihren Mund schoss. Wir mussten beide gewaltige Ladungen loswerden, die Tür war über und über besudelt und Moni konnte der Mengen in ihrem Mund kaum Herr werden, nahm den Schwanz aus der heißen Höhle, entließ den Rest an die frische Luft. Birger stöhnte in den Ausläufern seines Orgasmus und Moni sah mit spermaverschmiertem Mund zu mir herüber. Dass ich ihr bei ihrem geilen Treiben zusah, schien sie richtig heiß zu machen. Mit ihren Lippen säuberte sie seinen Schwanz. Sie leckte sich wieder wollüstig über die Lippen und nahm damit den Rest des Spermas auf und wie zur Bestätigung meiner These, nahm sie eine Hand zwischen ihre Beine und steckte sich gut sichtbar für mich einen Finger zwischen ihre gut durchbluteten Lippen. Ich sah an ihrem Gesicht, wie sehr sie es genoss.

Wir beruhigten uns alle drei und während die beiden sich mit sich selbst beschäftigten, nutzte ich die Pause, um mit einem Lappen vorsichtig die Tür zu reinigen. Ich sah wie Moni lachte, allerdings schien Birger sich nicht darüber zu wundern. Nach meiner Reinigungsaktion lehnte ich mich lässig gegen die Tür. Mein erster Abschuss war vorüber und ich hatte mich offensichtlich an meine Rolle als Zuschauer gewöhnt. Selbstbewusst warf ich nun einen Kuss zu ihr herüber, sie grinste über das ganze Gesicht. Es machte mir richtig Spaß.
Ich wollte nun allerdings mehr sehen. Lange warten musste ich nicht. Birger fing an, den ihm vertrauten Körper seiner Freundin mit seinen Händen zu erkunden, umspielte ihre schönen Brüste, fuhr die Linie bis zu ihrer spärlich behaarten Muschi weiter. Nach dem ersten Abspritzen von der Gier befreit, ließ er sich nun Zeit, ihre Nässe zu erkunden. Moni schien wirklich unersättlich zu sein, denn sie reagierte sofort mit einem heißen Seufzer auf seine Finger. Sie ließ sich nun zurückfallen und überließ Birger die Kontrolle. Er schien den Test mit der Augenbinde wirklich beeindruckend zu bestehen. Seine Hände wanderten in Begleitung seiner Zunge und der Lippen in besonderer Leichtigkeit über ihren Körper und schienen immer zur richtigen Zeit das richtige Ziel zu finden. Sie erkundeten den flachen Bauch, ihre schönen Beine, den geraden Rücken, massierten durchaus hart ihre schönen Brüste und die wie kleine Stangen hervorstechenden Warzen. Moni bebte und ihr Körper bäumte sich auf. Ihre Augen waren im Tribut an seine Liebkosung geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Sie wurde wilder und stöhnte lauter. Auf mich blieben diese Bilder natürlich nicht ohne Wirkung. Immer noch anscheinend komplett ahnungslos, brachte Birger auch meinen Schwanz wieder in aufrechte Stellung. Leicht massierend und wichsend, ließ ich meine Hand wieder über den harten Schaft fahren. Irgendwie schien in dieser Situation jeder seinen eigenen Dingen nachzuhängen.

Plötzlich schien sie sich allerdings wieder an mich zu erinnern und sah mich wieder mit diesem unvergleichlichen Blick an, nach dem ich alles für sie getan hätte. Diese Frau machte mich wirklich gefährlich an und ich zweifelte schon wieder daran, dass ich nur Zuschauer bleiben könnte. Ihr Blick erschrak mich regelrecht, da ich in meinen Träumereien schon längst Birgers Platz eingenommen hatte. Wie als Signal stöhnte sie hemmungslos unter seine Berührungen auf, Birger fickte sie nun hart mit zwei Fingern und schien sich ausgiebig um ihren Knopf zu kümmern. “Birger, fick mich sofort. Ich kann nicht mehr” presste sie erregt hervor, achtete aber wieder darauf, mich dabei anzusehen. “Du willst also gefickt werden, du geiles Luder? Hmm, mal sehen…Nein, das werde ich nicht machen”, lächelte er. “Du wirst mich ficken. Du wirst Dich jetzt auf mich setzen und es uns beiden besorgen.” Mit diesen Worten drehte er sie einfach mit kurzem Griff auf sich. Sein Schwanz ragte wie meiner steil in die Höhe. Glücklicherweise genau so, dass ich alles sehen konnte. Sie saß mit dem Rücken zu mir auf ihm und drehte sich zu mir um. Der geile Ausdruck in ihrem Gesicht machte mich fast wahnsinnig. Wie wild fing ich wieder an meinen eigenen Schwanz zu reiben und sah ihr zu, wie sie Birgers dickes Rohr in die Hand nahm und langsam an ihre nasse Spalte ansetzte. Langsam, mir immer noch in die Augen blickend, ließ sie sich auf ihm nieder. Trotz ihrer eigenen Geilheit schien sie vorsichtig vorzugehen. “Oh Birger, Dein Schwanz ist so dick. Du machst mich so geil.” Sie gewöhnte sich an den Schwanz in ihrem Fötzchen, küsste Birger heiß und leidenschaftlich und fing dann an, ihn zu ficken. Ich konnte alles sehen, das Einführen, jedes Rein und Raus dieses mächtigen Schwanzes zwischen ihren geschwollenen Lippen. Ihr Stöhnen erfüllte den Raum, Birgers Hände war anscheinend an ihren Brüsten. Sie nahm ihre Arme über ihren Kopf und blickte wieder zu mir. Meine eigene grenzenlose Geilheit musste schier aus meinem Gesicht springen, es schien sie umso mehr anzumachen. Mit irrem Tempo und scheinbar völlig außer Kontrolle ritt sie Birgers Schwanz und ich sah ihr an, dass ihr Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen konnte. Ich musste nun hier weg. Mein eigener Höhepunkt war nicht weit entfernt und ich wusste, es würde lauter werden. Mit einem Geistesblitz zog ich Tür weiter zu, nicht ohne einen letzten Blick auf dieses geile Bild zu werfen und einen letzten Blick dieser hemmungslosen Frau zu erhaschen, die nun anfing zu kommen. Ich rannte in die Toilette, ließ meine Hand wie von Sinnen über meinen Schwanz laufen und spritzte schließlich laut stöhnend in die Dusche ab. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen, als sei nichts passiert. Birger schien nichts bemerkt zu haben. Allerdings waren wir alle besonders guter Stimmung und Moni lächelte mich auffallend häufig an.

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Die Entspannung dieses Wochenendes ließ mich genug Kraft tanken, um die nächste Woche zu überstehen. Ein Kollege war erkrankt und deshalb musste ich, obwohl erst so kurz in der Firma war, eine Präsentation für den Vorstand vorbereiten. Ich hatte deshalb weder Zeit, mich wieder um eine Wohnung zu kümmern, noch abends Birger und Moni zu treffen. Vierzehn Stunden täglich verbrachte ich in der Firma und fiel abends todmüde und erschöpft ins Bett. Zum Glück half mir meine Kollegin Susan wo sie nur konnte, ansonsten hätte ich es wohl kaum geschafft. Ihr nicht zu vertreibender Frohsinn und ihre ansteckende gute Laune brachten mich auch über die kritischen Momente. Die lachenden blauen Augen, die natürliche, wilde Lockenmähne und ihr hübsches Gesicht mit Stupsnase waren einfach Gold wert, ganz abgesehen von ihren fachlichen Qualitäten. Irgendwie schaffte ich es zumindest für den Freitag, einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung zu verabreden. Nach der Präsentation, ich hoffte, dass würde gut gehen. Ich arbeitete hart und war schließlich am Donnerstag Abend fertig. Am Freitag gab es noch eine kurze Besprechung mit meinem Chef und dann ging es los. Meine Aufregung war zunächst förmlich greifbar, doch schließlich wurde ich, vor allem auch durch die gute Vorbereitung sicherer und lieferte deshalb eine für mich nicht für möglich gehaltene Präsentation ab. Der Vorstand war zufrieden, mein Abteilungsleiter erleichtert und beglückwünschte mich für gute Arbeit. Die Anspannung fiel förmlich von mir ab, meine gute Laune kam zurück und ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmte mich. Susan versprach ich zum Dank ein nettes Essen und machte mich in guter Stimmung zu meiner Besichtigung auf.

Es war ein warmer, angenehmer Tag, so dass ich mein Sakko schulterte und gut gelaunt, die Treppen zur Wohnung hinauflief. Die derzeitige Mieterin hatte sich irgendwie mit dem Vermieter darauf geeinigt, sich selbst um eine Nachfolge zu kümmern. Die Anzeige versprach eine helle, großzügige Wohnung mit Balkon in bester Lage zu einem gerade noch akzeptablen Preis. Die Stimme der Mieterin klang am Telefon sehr nett und so war ich guter Dinge. Als sie die Tür öffnete traf mich allerdings der Schlag. Vor mir stand eine der attraktivsten Frauen, die ich in meinem Leben getroffen habe. Sie trug ein schönes Abendkleid, als wenn sie eine Vorabredung zu einem sehr offiziellen Termin hätte, es schmeichelte den atemberaubenden Kurven ihres schlanken Körpers. Sie hatte lange schwarze Haare, ein wunderhübsches, freundliches Gesicht, atemberaubende, anscheinend große aber feste Brüste, die im Dekollete ihres Kleides knapp zu sehen waren. Die Wölbung war allerdings enorm. Ihre langen schlanken Beine waren in dem hoch geschlitzten Kleid auf hohen Schuhen zu bewundern. Ich hatte sofort die Ahnung, dass diese wunderschönen Beine in halterlosen Strümpfen steckten. Sie überging meinen starrenden Blick, anscheinend kannte sie ihre Wirkung auf Männer. “Sie müssen Tim Michaelis sein. Hallo, ich bin Sandra Wegener. Schön, dass sie es noch geschafft haben.” Sie war ungefähr zwei Jahre jünger als ich, lächelte mich mit geraden und weißen Zähnen an. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich interessiert taxierte. Ein wenig abschätzend aber dennoch interessiert. “Hallo”, erwiderte ich, “die Präsentation lief besser als erhofft. Deshalb komme ich noch rechtzeitig. Die Wohnung scheint die Eile wert zu sein.” Endlich hatte ich meine Starre überwunden und meine gute Laune und das frisch getankte Selbstvertrauen waren wieder da. “Leider habe ich es eilig. Ich hoffe, wir können in zehn Minuten alles wichtige klären. Ich begleite einen Freund auf den Presseball, deshalb bin ich auch schon fertig.” Zehn Minuten! Wie sollte ich in Anwesenheit dieser atemberaubenden Frau in zehn Minuten einen klaren Kopf für alles behalten. Ich beschloss, ruhig zu bleiben und fing ein belangloses Gespräch über die Wohnung, die Bewohner im Haus und den Vermieter an. Sie ging darauf ein und irgendwie schaffte ich es, die zehn Minuten schon nach dem ersten Zimmer verstreichen zu lassen. In dem schönen Raum verfiel ich immer wieder auf scheinbar interessante Einzelheiten und betrachtete bei jeder Gelegenheit ihren fantastischen Körper.

Sie stöckelte mit lautem Klacken ihrer Schuhe hinter mir her und beantwortete höflich meine Fragen. Ich hatte wie vor kurzem bei Moni den Eindruck, dass auch sie mich beobachtete, wenn ich nicht hinsah. Wir unterhielten uns nun vergnügt und es war trotz der merkwürdigen Situation ein lustiges Gespräch. Ihr Handy klingelte und sie entschuldigte sich. Während sie in den Flur ging, sah ich mich genauer um. Eine schöne und geschmackvolle Einrichtung, die gut mit dem Parkettboden harmonierte. “Es tut mir leid, Thomas. Ich hatte eine Panne, ich weiß nicht, ob ich es schaffen werde. Geh doch schon mal vor.” Das war nicht für meine Ohren bestimmt, machte mich aber doch neugierig. Ich ging zur Tür und lauschte. Diese Frau war ausgehfertig angezogen und versetzte ihren Begleiter. Sollte sie tatsächlich…nein, unmöglich. Nicht diese Frau. “Vielleicht muss ich noch in die Werkstatt. Ich rufe dich an, sobald es möglich ist…Ja, es tut mir leid. Tschüß.” Das nenne ich ein abgefeimte Lüge. Ich ging von der Tür weg. Sie kam zurück und setzte ansatzlos unser Gespräch fort. Nun meldete sich ihr Festnetzanschluss. Sie wollte wohl kurz die Fassung verlieren, nahm das Gespräch aber dennoch lächelnd an. “Vanessa, schön, dass du anrufst…Natürlich komme ich in der nächsten Woche zu deiner Party. Dieses Ereignis lasse ich mir doch nicht entgehen…Ja, wir gehen vorher noch shoppen…Gut, bis dann…Nein, ich gehe heute mit Thomas auf den Presseball…Ja…Tschüß.”

Kein Zweifel mehr möglich. Diese Frau verschaffte sich Zeit! Sie erzählte mir nun von der Party ihrer Freundin Vanessa. Ihr Ex-Freund sollte auch zu dieser Party kommen, ohne dass die beiden davon wussten. Irgendwie hatte ich den Eindruck, Sandra freue sich diebisch darauf, allerdings ließ ich mir nichts anmerken. Wir liefen weiter durch die Wohnung, ich sah Bad, Küche, Arbeitszimmer. Alles schön und wie ich fand durchaus kostspielig eingerichtet. Unvermeidlich kamen wir nun zu ihrem Schlafzimmer. Ein großer Raum, ein großes und breites Bett, ein schöner Spiegel und ein geschmackvoller Schrank. Ein schöner Raum und, ohne dass ich es hätte verhindern können, hatte ich sofort Fantasien von den Dingen im Kopf, die diese attraktive Frau in diesem Raum schon erlebt hatte. Wie ihr schöner Körper verwöhnt wurde. “…und musste es deshalb hier auf dem Schrank unterbringen.” Sie hatte irgendetwas gesagt und ich war weit weg in meinem Kopfkino. Sie wollte mir wohl etwas zeigen, nur hatte ich keine Ahnung worum es ging. Ich stand hinter ihr und sie reckte ihre Arme dem Schrank entgegen. Ihr Kleid spannte dabei über ihrem fantastischen Po, perfekte Rundungen. Sie musste einen String tragen. Ein Slip war nicht zu sehen. Ob gewollt oder nicht, sie verlor das Gleichgewicht und fiel nach hinten in meine Arme.

Ihre Überraschung klang echt, allerdings blieb sie einen Moment zu lange in meinen Armen. Ich nahm ihr betörendes Parfum wahr und jetzt ritt mich der Teufel. Wohnung hin oder her. Ich schloss meine Arme um sie und küsste vorsichtig ihren Nacken. Meine Hände wanderten wie automatisch zu ihren Brüsten. Tatsächlich groß und fest. Ihre Überraschung über meinen “Angriff” klang ebenfalls echt, sie unternahm allerdings nichts dagegen, sondern schnurrte plötzlich. Ermutigt griff ich etwas härter zu und strich über ihre Brustwarzen. Ich nahm wahr, wie ihr Atem kurz aussetzte und ein leichtes Seufzen aus ihrem Mund zu vernehmen war. “Was machen Sie da. Das geht entschieden zu weit! Außerdem bin ich verabredet.” Ich ließ eine Hand über ihren schönen Körper zu dem Ende des Schlitzes am Kleid wandern. Sie erschauerte. “Das glaubst du doch selbst nicht. Du hast Thomas versetzt und bist auch einer Verabredung mit Vanessa aus dem Weg gegangen. Du hast etwas anderes vor. Du willst gefickt werden!” Mit diesen Worten war ich unter ihrem Kleid und hatte meine Hand zwischen ihren Beinen. Ich hatte keine Ahnung woher plötzlich dieser dreiste Mut kam und vor allem die Worte. Anscheinend hatte ich aber einen Volltreffer gelandet.

Ihre Feuchtigkeit war schon durch den Slip zu spüren, ihr Körper drückte sich an mich. Sie musste sich schon länger mit dem Gedanken tragen, meinen Schwanz spüren zu wollen. Sie wahrte aber den Schein. Sie konnte ihr Stöhnen kaum unterdrücken, sagte aber: “Ich habe Thomas gesagt, ich käme nach. Das musst Du falsch verstanden haben. Außerdem bist Du vulgär!” Interessant, dass sie zum Du übergegangen war. “Dein Höschen schwimmt doch schon. Du bist doch schon länger scharf auf mich. Du willst meinen Schwanz und sonst nichts. Mach Dir nichts vor!” Ein Finger glitt unter ihren Slip und direkt und ohne Vorwarnung in ihr Fötzchen hinein. Sie stöhnte laut auf, jegliche Zurückhaltung und jegliche Ausrede waren wie weggeblasen. Diese geile Frau stöhnte unter meinen Fingern. “Ja, fick mich, bitte. Ich wusste es schon, als Du vor der Tür standest”, sie wand sich jetzt an mir. “Wusste ich es doch.” Ich zog meinen Finger hervor und ließ sie ihren eigenen Saft kosten. Sie drehte sich um und küsste mich heiß. Ihre Finger hielten nicht still, prüften anerkennend die Beule in meiner Hose und fingen an, mich auszuziehen. Die Krawatte flog weg, das Hemd knöpfte sie halb auf, schlang ihre Arme um mich. Ich machte mich etwas frei und fand den Reißverschluss ihres Kleides.

Das Kleid fiel herab und der Körper dieser atemberaubenden, heißen Frau lag vor mir. Der spitzenbesetzte BH, der ihre Brüste unter ihrem Kleid völlig unnötig ein wenig hob, machte diese geilen Titten nur noch attraktiver. Allerdings hatte ich auch den Eindruck, dass sie etwas zu perfekt waren. So, als hätte jemand ihrer Schönheit mit kundiger Hand noch ein wenig auf die Sprünge geholfen. Ihr schmaler String sah an ihr einfach heiß aus und ich hatte recht, sie trug halterlose Strümpfe. Meine Hose platzte fast. Sie musste es auch bemerkt haben, denn plötzlich sank sie auf die Knie, befreite meinen harten Schwanz und stülpte sofort gierig ihren Mund darüber. Nun war ich es der aufstöhnte. Diese Frau wusste, was sie tat. Ihre Lippen glitten über meinen Schaft, ihre Zunge spielte wild und dennoch gefühlvoll an meiner prallen Eichel und ihre Hand masturbierte meinen Schwanz.

Überrascht durch diese geile Behandlung, hatte ich den Eindruck sofort kommen zu müssen. Das wollte ich allerdings noch vermeiden. Ich entzog ihr meinen Schwanz, den sie enttäuscht aus ihrem Mund gleiten ließ, zog sie hoch und legte sie auf das Bett. Sie zog schnell ihren BH aus, ich ihren Slip und bewunderte eine schöne, nasse und völlig haarlose Spalte. Mit Ansehen wollte sie sich allerdings nicht zufrieden geben. “Fick mich endlich. Ich halts nicht mehr aus. Gib mir endlich Dein hartes Rohr und besorgs mir!” Ich wollte schnell mein Hose ausziehen, das dauerte ihr allerdings zu lange. “Lass sie an und fick mich!” O.K. Mit Hemd und Hose ging ich auf dem Bett in Position, setzte meinen Schwanz an ihre überlaufenden Lippen, während sie vor Ungeduld und Geilheit zitterte. Langsam drang ich vor und sie kam mir schon jetzt entgegen. Diese Frau war eine Offenbarung. Wild und Geil. Und ausgerechnet meinen Schwanz wollte sie. Den bekam sie. Ich war nun ganz in diesem engen Fötzchen und sie bewegte sich unter mir. Ich fing an zu stoßen und sie wurde laut. Ihr Stöhnen unter meinen harten Fickbewegungen riss mich mit. Ich hämmerte meinen Schwanz in ihre Muschi. “Schneller, härter, komm, ja!” Sie feuerte mich an. Hatte ich zunächst noch ihre geilen Titten massiert, so hielt ich sie jetzt an den Hüften und besorgte es ihr kraftvoll. Sie war völlig außer sich und ich spürte schon die Verkrampfung ihrer Muskeln. Sie stöhnte wild in ihrem Orgasmus und ich schoss mit lautem Schrei meine Ladung in ihre Muschi.

Völlig erschöpft aber enorm befriedigt sank ich schließlich in ihre Arme und wir küssten uns heiß. Sie wollte mich gar nicht loslassen aber ich musste endlich aus diesen Klamotten raus. Sie bewunderte meinen trainierten Körper und ihr Blick hing eindeutig auf meinem immer noch halb erigierten Schwanz. Es war ihr deutlich anzusehen, dass sie noch mehr wollte. Und sie ging sofort in die Offensive. “Jetzt fangen wir richtig an”, sagte sie und drückte mich in die Laken zurück. Schon spürte ich wieder ihre weichen Lippen an meinem Schwanz. Sie blickte mir dabei immer in die Augen und ich konnte deutlich ihre Gier sehen. Sie machte ihre Sache so gut, dass ich im Handumdrehen wieder voll einsatzfähig war und mir schon ausmalte in ihrem Mund zu kommen. Ihre Pläne waren allerdings andere. Es dauerte deshalb auch nicht mehr lange und sie ließ von mir ab. Sie küsste mich wild und ich schmeckte meinen eigenen Schwanz. “Fick mich jetzt, egal wie”, flüsterte sie mir zu. Ich sagte ihr, ich wolle sie nun von hinten nehmen und sie ging in Position. “Wolltest Du nicht zu dem Ball. Eigentlich wolltest Du doch nachkommen und solltest Dich jetzt vielleicht fertig machen, damit es noch was wird.” Dabei strich ich mit meiner prallen Eichel mehrfach durch ihre geschwollenen Lippen, so dass sie geil stöhnte und wimmerte. Das war natürlich gemein aber es machte Spaß zu sehen, wie sie darauf reagierte. Ihre Reaktion kam auch prompt: “Vergiss diesen scheiß Ball und fick mich. Ich bin so unglaublich geil auf Deinen großen Schwanz.” Mehr wollte ich gar nicht hören. Mit einem einzigen Stoß drang ich in sie ein und sie quittierte es mit einem lauten Aufstöhnen. Ich umfasste ihre großen schaukelnden Brüste und stieß sie mit kontrollierten und harten Stößen. Sie war ein reines Temperamentbündel, stöhnte, schrie und feuerte mich an. Immer wieder machte ich eine Pause, verharrte in ihr, massierte ihre Brüste und sagte ihr, wie geil, nass und heiß ihr Fötzchen sei. Dann glitt ich langsam aus ihr heraus, drang neu ein und fickte sie hart weiter. Diese unglaublich scharfe Frau ließ mich allerdings langsam selbst die Kontrolle verlieren und deshalb war ich froh, dass es ihr plötzlich kam. Wie von einer Urgewalt gepackt, wurde ihr Körper geschüttelt und sie musste einen unglaublichen Orgasmus haben, während ich sie einfach weiterfickte.

Ich ließ sie sich dann etwas beruhigen, bewegte mich aber weiter langsam in ihr. Sie atmete stoßweise kam aber langsam zu sich. “Oh Tim, Du fickst mich so gut. Es ist einfach fantastisch. Ich will jetzt spüren, wie Du kommst!” Ein schöneres Kompliment kann man von einer solchen Frau kaum bekommen. Ich hatte allerdings anderes vor, drehte sie um und sah in ihre überraschten und noch vernebelten schönen Augen. “Ich liebe Deine Titten und werde sie jetzt ficken.” Anscheinend hatte sie es schon erlebt, denn sie lächelte nur, zog diese strammen Dinger auseinander und lud mich so förmlich ein. Sofort war ich über ihr, mein Schwanz zwischen ihren Brüsten und sie drückte zu. Überwältigende Gefühle durchströmten mich und ich brauchte einen Moment, um wieder Herr der Lage zu sein. Mit zunächst langsamen Bewegungen fing ich an zu stoßen. Sie schloss die Augen und lächelte weiter, schien es selbst zu genießen. Ich wusste, mein Abgang konnte nicht mehr lange dauern. Ich stieß schneller zu und stöhnte nun laut. “Gib mir Deinen Saft, ja, ich will ihn sehen und spüren.” Und schon war es soweit. Mit einem Schrei schoss ich den ersten Strahl aus meinem Schwanz, er klatschte an ihr Kinn. Ein zweiter sofort hinterher. Ich nahm meinen Schwanz nun in die Hand und entlud den Rest auf ihren Brüsten, schaute ihr dabei in die Augen. In diese wunderschönen Augen, die mich fast ertrinken ließen. Sie nahm mir meinen Schwanz ab und säuberte ihn mit ihrem heißen Mund von den Resten des Spermas. Schwer atmend fiel ich neben ihr auf das Bett und küsste sie. Zum ersten Mal nahm ich den Geschmack meines eigenen Spermas wahr. Allerdings hatte ich kein Problem damit, da es Sandra anscheinend nichts ausmachte, meinen Saft zu schlucken.

So ging es den ganzen Abend weiter. Sie säuberte sich kurz und wir fickten, bis ich wirklich nicht mehr konnte. Erst jetzt schien sie zufrieden zu sein. Den Ball hatte sie tatsächlich völlig vergessen. Erschöpft schliefen wir ein. Am nächsten Morgen erwachte ich und sah, dass sie mich wohl schon eine ganze Weile beobachtet haben musste. “Guten Morgen, Tim. Anscheinend hast Du gut geschlafen.” Sie küsste mich. “Vielen Dank für die letzte Nacht. Es war wunderschön. Ich war wohl noch nie so geil wie gestern. Übrigens: Die Wohnung kannst Du gerne haben. Allerdings nur unter der Bedingung, dass ich immer wieder vorbeischauen darf. Und jetzt wird gefrühstückt. Steh auf, Du Faulpelz.” Sie lachte und küsste mich wieder. Das Angebot nahm ich natürlich gerne an. Frühstück wie Wohnung. Der Samstag ging so weiter wie der Freitag aufgehört hatte. Nach dem Frühstück leckte ich sie unter der Dusche, fickte sie auf ihrem Sofa, dem Küchentisch und, natürlich, in ihrem Bett. Hart oder zärtlich, wir waren unersättlich.
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Sie erzählte mir an diesem Tag von ihrer Beziehung zu Thomas und von ihrer Freundin Vanessa. Thomas war erfolgreicher Kaufmann, Mitte dreißig und finanzierte ihr zur Zeit das kostspielige Leben und war damit auch ihr Liebhaber. Sie war ganz ehrlich, und sagte, dass sie diese Beziehung im Moment nicht aufzugeben gedenke. Allerdings möchte sie auch weiterhin mit mir zusammen sein, für gelegentliche Abende, an denen sie Thomas zu sehr langweilt. Die beiden Tage mit mir seien für sie zu geil gewesen, als dass sie mich einfach so wieder aus den Augen verlieren wollte. Das war schon ein herber Schlag für mich, hatte ich doch gedacht, diese fantastische Frau sozusagen ganz offiziell ficken zu können. Ich hatte mich eindeutig verliebt, da bestand kein Zweifel. Sie sah meine Enttäuschung und ich sagte ihr, was ich dachte. Ihre Erwiderung schockte mich im ersten Moment allerdings noch mehr. “Tim, ich glaube, ich habe mich auch in Dich verliebt. Allerdings weiß ich auch, dass ich zu geil darauf bin, gefickt zu werden, und zwar von unterschiedlichen Männern. Das ist zur Zeit einfach so und ich würde lügen, würde ich Dir etwas anderes sagen. Außerdem finanziert Thomas einen Großteil meines Lebens, das ich mir so nicht mehr leisten könnte, wenn ich ihn aufgeben müsste. Bitte versuche, mich zu verstehen. Es ist wunderschön mit Dir, wir haben auch neben dem Sex eine Menge gemeinsam und viel Spaß. Aber ich weiß, dass alles andere eine Lüge wäre und ich möchte Dich nicht belügen. So wie Thomas.”

Tja, das war wohl die Situation. Damit musste ich erst einmal klarkommen. Da war diese wunderschöne und geile Frau, die ich haben wollte, wie nichts vorher in meinem Leben. Aber ich sollte sie mit anderen Männern teilen. Ich dachte schon daran, wie es wohl wäre, abends alleine im Bett zu liegen und zu wissen, dass Sandra gerade mit einem anderen Mann fickt, er diesen unglaublichen Körper bewundern darf und ich nicht. Das war wirklich abgefahren. Ich beschloss allerdings darauf einzugehen. Ich konnte sie nicht einfach so hergeben. “Du hast also im Umkehrschluss auch nichts dagegen, wenn ich mit einer anderen Frau ins Bett gehen sollte ?” fragte ich sie. “Du gehst darauf ein ?” Sie sah erleichtert und glücklich aus. “Oh Tim, das wäre schön. Ich war noch nie in der Situation, dass ein Mann neben mir noch andere Frauen wollte aber ich kann Dir das wohl schlecht verweigern. Ich möchte nur, dass Du bei mir bleibst.” Wir unterhielten uns noch eine Weile über unser Verhältnis und sie erzählte mir, dass sie seit einigen Jahren schon wusste, nicht allein mit einem Mann auskommen zu können. Sie sei ähnlich wie ihre Freundin Vanessa, sagte sie mir. Sie erzählte von einer Party auf der Vanessas damaliger Freund Vanessa mit einem anderem Mann erwischt hätte und schloss nicht aus, dass ihr ähnliches passieren könnte. Deshalb wollte sie die Wahrheit sagen. Sie würde sich mit Vanessa teilweise einen Kampf um die Männer liefern. Versteckt, versteht sich. Trotzdem seien sie immer noch gute Freundinnen. Nach diesem Gespräch hatten wir unglaublich zärtlichen Sex, keine harten Bewegungen, es war reine und sanfte Liebe.

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Bis Sonntag Mittag blieb ich bei Sandra. Ich fuhr zurück zu Birger, der glücklicherweise alleine in der Wohnung war. Er grinste als er mich sah und wollte natürlich wissen, wo ich abgeblieben war. Ich hatte tatsächlich vergessen, mich zu melden. Mein Handy hatte ich gar nicht mehr angeschaut. Ich wusste nicht so recht, wie ich ihm erzählen sollte, was passiert war aber er war so hartnäckig, dass ich ihm schließlich die ganze Geschichte erzählte. Er lachte laut und sagte, dass das die wohl unglaublichste Geschichte sei, die er je gehört habe. Allerdings fragte er mich auch, ob ich wüsste, worauf ich mich da eingelassen habe. Das wusste ich tatsächlich noch nicht genau.

Die nächste Woche verlief, was die Arbeit anging wesentlich ruhiger. Der Kollege war zurück und ich konnte mich wieder meinen eigenen Aufgaben widmen. Obwohl natürlich was liegen geblieben war, schaffte ich es gut. Zweimal in dieser Woche verbrachte ich eine Nacht mit Sandra und es war immer umwerfend. Wir liebten uns wie Ertrinkende. An einem Morgen hatte ich etwas mehr Zeit, sie machte sich schon fertig für den Job, während ich im Bett lag und ihr zusah. Sie zog einen schönen Slip an, einen passenden BH und schälte sich in halterlose Strümpfe. Sie stöckelte auf hohen Schuhen vor mir herum, zeigte mir mal dieses Kostüm oder jenen Rock. Ich stimmte mal zu, lehnte mal ab und merkte, dass ich immer geiler wurde. Mein Rohr wuchs unaufhaltsam beim Anblick dieser Show, die gar nicht als solche von ihr gedacht war. Sie stand am Spiegel und hielt ein Kostüm an und ich wusste, dass ich jetzt Erleichterung brauchte, bevor ich zur Arbeit fuhr und gierig allen Röcken hinterher starrte. Ich stand also auf, während sie mich irgendwas fragte. Ihre Überraschung stand ihr in die Augen geschrieben, als ich sie umarmte und sie mein stahlhartes Rohr an ihrem Rücken spürte. “Oh nein, Tim, oh nein. Ich muss gleich los. Ich bin schon fast fertig.” Ich hörte allerdings nicht auf ihre Einwände, wusste ich doch, dass sie sie gleich sowieso vergessen haben würde. Das Kostüm hängte ich an den Spiegel und meine Hand fuhr in ihren Slip. Sie seufzte, wollte aber dennoch protestieren. Ich drehte sie herum und drückte sie mit meinem Oberkörper so weit herunter, dass sie sich mit den Händen am Bettgestell festhalten musste. “Tim, bitte mach mich nicht geil. Ich habe keine Zeit mehr”, stöhnte sie mit meiner Hand an ihren schon wieder feuchten Lippen. “Die Zeit hast Du bestimmt noch”, antwortete ich, schob den Slip beiseite und setzte meine Eichel an. Ihr Widerstand war wie weggeblasen. “Ja, fick mich, komm. Warum werde ich bei Dir eigentlich immer sofort heiß?” Ich tat, was sie verlangte, drang in sie ein und fickte sie mit schnellen, harten Stößen. Es dauerte nicht lange und wir beide explodierten. Ich schoss mein Sperma in ihre enge und heiße Muschi und wir beruhigten uns langsam. Noch einmal umfasste ich ihre perfekten Brüste. Jetzt machte sie sich allerdings los, mein Schwanz glitt schmatzend aus ihr heraus. Sie legte schnell ihr Kostüm an, küsste mich noch einmal und verschwand mit gerötetem Gesicht aber glücklich aus der Wohnung. Ich duschte nun und ging ebenfalls zur Arbeit.

An diesem Tag verabredete ich mich mit meiner Kollegin Susan für den Samstag. Sandra musste zu der Party von Vanessa, einen besseren Termin konnte es nicht geben. Susan und ich wollten essen und dann durch die Clubs ziehen. Es versprach ein aufregender Abend zu werden, denn Susan war ein reines Energiebündel. Der Rest der Woche verlief ereignislos, nach der Arbeit traf ich mich mit Birger auf ein Bier und auch Moni war dabei. Birger erzählte von seiner Geschäftsreise, die ihn in der nächsten Woche nach Berlin führen würde. Die zweite Wochenhälfte wäre ich also allein in der Wohnung. Moni versprach, mir mein Los zu erleichtern, anscheinend hatte sie noch nichts von Sandra gehört. Umso besser, dachte ich mir. Wir beschlossen, mal ins Kino zu gehen oder uns auf ein Bier zu treffen.

Ich bestellte einen Tisch, in dem Restaurant, das Susan ausgewählt hatte. Sie erschien in einem kurzen Sommerkleid mit einer Jeansjacke darüber. Wir bestellten Tappas und Wein und es wurde ein schöner Abend. Drehte sich unsere Unterhaltung zunächst um die Arbeit, lässt sich ja häufig nicht vermeiden, kamen wir dann zu anderen Dingen. Sie fragte, ob ich schon ein paar Freunde kennen gelernt habe und ich erzählte ihr von Birger und Moni und einigen anderen, ohne jedoch Sandra zu erwähnen. Der Wein wirkte und es wurde immer lustiger. Nach ein paar Stunden bezahlten wir und gingen in einen Club. Wir tanzten, tranken und unterhielten uns und zum ersten Mal sah ich in Susan nicht mehr die Kollegin im zurückhaltenden Kostüm, sondern tatsächlich die Frau. Und die begeisterte mich. Ihr strahlendes Gesicht mit der frechen Stupsnase und der kaum zu bändigenden Lockenpracht, ihr schlanker Körper mit Brüsten, die größer waren, als unter ihrer “Arbeitskleidung” zu vermuten war, ihre wohlgeformten Beine, die in schönen Stiefeln steckten und ihr knackiger Po machten mich heiß. Auf der Tanzfläche bewegte sie sich geschmeidig und ich musste mein Bestes geben, um neben ihr beim Tanzen nicht völlig dämlich auszusehen. Wir zogen dann noch in einen anderen Club und hatten eine Menge Spaß. Ziemlich betrunken lud sie mich schließlich noch auf einen letzten Drink in ihre Wohnung ein. Gutgelaunt wie ich war, stimmte ich begeistert zu. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich tatsächlich nicht an Sex, sondern an den Spaß den wir hatten.

Das änderte sich jedoch bald, denn als wir uns in ihrem Wohnzimmer gegenüber saßen und uns unterhielten, entdeckte ich wieder die attraktive Frau in Susan. Sie hatte ihre Stiefel ausgezogen und saß mir nur in diesem kurzen Sommerkleid mit übereinander geschlagenen nackten Beinen gegenüber. Ich musste mich wirklich darauf konzentrieren, sie nicht anzustarren. Sandra spielte in diesem Moment keine Rolle. Sie hatte die Regeln gesetzt und heute war ich bereit, sie zu nutzen. Ich wusste aber plötzlich nicht mehr wie ich das anstellen sollte. Zum Glück dachte Susan ähnlich wie ich, konnte mit der Situation aber besser umgehen. Sie kicherte schon immer, wenn sie meine starrenden Blicke auf ihrem Körper bemerkte. Sie war es dann schließlich auch, die den ersten Schritt machte, weil ich wie gelähmt auf der Couch saß. Sie stellte ihr Glas ab und setzte sich zu mir. “Anscheinend glauben wir beide nicht, dass der Abend mit diesem Drink vorbei sein wird. Warum befreist Du nicht Deinen harten Schwanz aus Deiner viel zu engen Hose und ich entledige mich meines nassen Slips. Mal sehen, ob wir nicht noch mehr Spaß haben können”, flüsterte sie. Das war eine klare Ansage, allerdings brauchte ich einen Moment, um zu begreifen, dass alle Hürden von ihr beiseite geräumt waren. Ich sah sie an und mein Blick muss ausgesprochen dämlich ausgesehen haben, denn sie brach in schallendes Gelächter aus. “Entschuldige bitte aber Du hast einfach zu lustig ausgesehen. Ich hoffe, ich habe Dich jetzt nicht überfordert.” Das brachte mich wieder in die Realität zurück. “Nein, überfordert hast Du mich nicht. Ich wusste nur nicht wie ich den ersten Schritt machen sollte. Das alles so einfach ist, hatte ich nicht geahnt.” Nach dieser Antwort sah ich ihr in die schönen blauen Augen und küsste sie. Es wurde ein sehr wilder und leidenschaftlicher Kuss. Unsere Zungen tanzten miteinander und unsere Hände begannen sofort, uns gegenseitig auszuziehen. Sie öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz und ich befreite sie, wie gewünscht, von ihrem tatsächlich nassen, eher durchnässten, Höschen.

Ich löste mich von ihr und drückte sie mit dem Rücken auf das Sofa. Ihr Kleid schob sich dadurch hoch und gab den Blick auf ein schönes nasses Fötzchen frei, über dem nur ein kleiner schmaler Streifen Haare zu sehen war. Ihre Lippen lagen blank vor mir. Das musste allerdings noch ein wenig warten. Zunächst wollte ich ihre schönen Beine erkunden. Ich richtete mich auf und küsste ihre schlanken Fesseln. Mit meinen Fingern und Lippen arbeitete ich mich langsam bis an das obere Ende ihrer schönen Beine empor. Ausgiebig verwöhnte ich die Innenseite ihrer Schenkel und hörte, wie sie immer lauter atmete. “Oh Tim, das ist schön!” Das war es tatsächlich und deshalb machte ich mit dem anderen Bein genau das gleiche. “Quäl mich nicht, Tim! Leck mich endlich, ich kann es kaum noch erwarten. Komm!” Diese ungeduldigen kleinen Mädels. Dabei heißt es doch immer, dass wir Männer gierig seien. Ich ließ mir also genauso viel Zeit, wie beim ersten Bein. Danach ließ ich meine Zunge vorsichtig um ihr nasses Fötzchen streichen. Ihr Duft machte mich fast wahnsinnig und mein Schwanz platzte fast aber ich wollte es auskosten. Sie stöhnte schon wild unter mir und bewegte sich unruhig. Jetzt hat sie lange genug gewartet, dachte ich mir und ließ meine Zunge unvermittelt über ihren Knopf streichen. Sie schrie laut auf und presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Der Geschmack ihrer Säfte war unglaublich geil und ich wollte mehr davon. Ich fickte sie nun mit meiner Zunge und ließ einen Daumen über ihren Knopf laufen. “Ist das geil, hör bloß nicht auf damit!” Sie war wirklich heiß, stieß mir ihr Becken entgegen und presste meinen Kopf noch härter zwischen ihre Beine.

Sie schrie nun völlig von Sinnen, ihr Orgasmus konnte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ihr Körper bäumte sich auf, drängte sich mir noch weiter entgegen und dann…Stille. So laut sie vorher auch war, als sie kam, drang kein Laut über ihre Lippen. Das war neu für mich. Trotzdem leckte ich weiter über ihren Knopf und durch ihre geschwollenen Lippen, die ich mit den Daumen ein wenig auseinander zog. Ein Seufzer von ihr zeigte mir an, dass es jetzt anscheinend genug war. Ihr Druck löste sich, ich kam hoch zu ihr und sah in ein völlig entrücktes Gesicht. Sie war noch völlig abwesend und ich küsste sie sanft. Sie öffnete die Augen, sah mich an und lachte plötzlich. “Dein Gesicht ist ja völlig nass”, sagte sie, immer noch völlig außer Atem. “Ja, irgendwas stimmt da zwischen deinen Beinen nicht. Als ich deine heiße Muschi gerade eingehend untersuchte, trat immer mehr Flüssigkeit aus. Ich war sehr beunruhigt.” Sie lachte wieder. “In einer Frauenzeitschrift habe ich gelesen, dass dort noch andere Flüssigkeiten zu entdecken wären. Vielleicht sollten wir heute Nacht mal darauf achten. Aber zunächst brauche ich eine kleine Atempause, Tim. Das war grandios und schön. Du hast mich aber auch ganz schön zappeln lassen.” Sie küsste mich und ich gab ihr einen Teil ihres eigenen Saftes zurück.

Während sie nun ihre verdiente Auszeit nahm, entledigte ich mich endlich meiner Sachen und zog auch ihr das Kleid und den BH aus. Wunderschön geformte Brüste sprangen mir entgegen, nicht so groß wie Sandras aber dennoch beeindruckend. Mein Schwanz war immer noch stahlhart und stand von meinem Körper ab. Susan betrachtete meinen Körper mit Interesse, als sie meinen Schwanz erblickte, machte sie allerdings große Augen. “Was für ein schöner langer Schwanz da zum Vorschein kommt. Als ich ihn gerade aus deiner Hose holte, konnte ich ihn gar nicht richtig bewundern”, sagte sie schon wieder hörbar erregt, während ich mit meiner Eichel ihre schönen Brüste und ihre harten Nippel umspielte. “Ja, nicht so dick aber dafür sehr lang”, antwortete ich und strich mit meinem Schwanz um ihren Mund. Sie öffnete ihn sofort und seitlich über ihr kniend, schob ich ihn zwischen ihre Lippen. Interessanterweise traf ich in dieser Stadt nur Frauen, die kein Problem damit hatten, einen Schwanz zu blasen. Das war früher anders und bei der Behandlung, die ich gerade erfuhr, war ich glücklich hierher gezogen zu sein. Allerdings wollte ich nun nicht herausfinden, ob sie auch mit Sperma in ihrem Mund genauso glücklich aussieht, wie mit meinem Schwanz. Ich musste sie jetzt endlich ficken.

Also entzog ich ihr meinen Schwanz und forderte sie auf, sich umzudrehen, damit ich sie von hinten nehmen konnte. In ihren strahlenden Augen sah ich, dass sie genau das wollte. Sie kniete auf dem Sofa vor mir und ich strich mit meiner prallen Eichel durch ihre geschwollenen Lippen. Sie seufzte geil und es wurde zu einem Stöhnen, als ich ihr nun meinen Schwanz in ihr nasses und heißes Fötzchen schob. Langsam und behutsam drang ich vor. Susan war relativ klein und eng gebaut, so dass sich ihre Muschi schön um meinen Schwanz schloss. Endlich war ich ganz in ihr und wir genossen beide dieses unbeschreibliche Gefühl. Ich umschloss mit meinen Händen ihre schönen Brüste und begann zu stoßen. Zunächst langsam, um mich an sie zu gewöhnen, dann hart aber kontrolliert. Sie stöhnte und feuerte mich an: “Komm Tim, gibts mir. Härter, komm. Fick mich.” Kein Problem, dachte ich und tat, was sie verlangte. Dann stoppte ich, blieb aber in ihr. “Warum hörst Du auf, mach weiter, es ist so geil”, stöhnte sie. Als Antwort rieb ich mit einem Finger über ihren Knopf. Sie wurde wieder richtig laut und plötzlich war wieder Stille. Ich spürte an ihrer Muschi, dass sie gekommen sein musste. Ich bewegte mich nun wieder, fickte sie so hart wie zuvor. Ich musste jetzt endlich abspritzen, konnte auf ihre Empfindlichkeit nun keine Rücksicht mehr nehmen. Ich stieß hart und unkontrolliert und pumpte nach kurzer Zeit meine heiße Ladung in sie hinein. Das ganze genoss sie mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund und ich war wieder erstaunt, dass sie während ihres Orgasmus so völlig lautlos blieb.

Wir brauchten nun beide, um wieder zur Besinnung zu kommen. Meinen Schwanz immer noch in ihr, richtete sie sich auf und wir küssten uns. “Du bist wunderbar, Tim. Es ist lange her, dass ich so geilen Sex hatte.” Sie war völlig erschöpft und ihr Atem ging stoßweise. Ich zog mich aus ihr zurück und ein Seufzer kam über ihre Lippen. Es war tatsächlich klasse, wie eine Wildkatze gebärdete sie sich, während ich sie stieß, kam meinen Stößen immer entgegen. Ihre Anfeuerungen machten auch mich immer wilder und mein Orgasmus war schließlich wie eine Explosion. Ein Teil meines Saftes floss nun aus ihrem Fötzchen heraus. “Ich glaube, ich habe diese andere Flüssigkeit entdeckt, von der Du in Deiner Zeitschrift gelesen hast. Ist ja interessant. Sie ist weißlich.” Ich strich mit dem Finger durch ihre Lippen, um etwas davon aufzunehmen und sie antwortete mit einem tiefen Seufzer. “Hier siehst Du?” Ich hielt ihr meinen Finger direkt vor die Augen. “Ja, wirklich interessant”, sagte sie, nahm meine Hand und leckte den Finger ab. Damit wäre diese Frage wohl auch geklärt. “Schmeckt auch interessant, etwas merkwürdig aber interessant. Mal sehen, ob wir heute noch mehr entdecken.” Das nahm ich als Versprechen.

Wir zogen uns nun in ihr Schlafzimmer zurück. Sie ging voraus und ich bewunderte dabei ihren schönen Po. Ich dachte wieder daran, was für fantastische Frauen ich in dieser Stadt kennen gelernt hatte und dabei war ich erst einige Wochen hier. Vor meiner Zeit in dieser Stadt hatte ich überhaupt erst mit drei Frauen geschlafen und jetzt kamen in dieser kurzen Zeit gleich drei dazu. Und diese Frauen stellten alles in den Schatten, was ich vorher erlebt hatte. In Susans Schlafzimmer angekommen unterhielten wir uns über den Abend und es kam heraus, dass wir Beide nicht mit diesem Ausgang gerechnet hatten. Wir hatten uns als befreundete Kollegen gesehen, die einen netten Abend miteinander verbringen wollten. “Ich hoffe allerdings, dass wir noch nicht ans Ende gekommen sind”, sagte Sandra mit verschmitztem Lächeln. Ohne meine Antwort abzuwarten, nahm sie wieder meinen Schwanz in den Mund und brachte ihn wieder zu stattlicher Größe. Ihre Lippen taten mir gut und ich begann zu stöhnen. Zu geil war ihre Behandlung. Nachdem er ihr hart genug erschien, verwöhnte sie meine Eichel und meinen Schaft mit ihrer Zunge, dass ich fast die Besinnung verlor. “Du hast einen wunderschönen großen Schwanz, Tim. Fick mich sofort.” Allerdings musste ich gar nichts machen, denn sie setzte sich kurzerhand auf mich und führte sich mein hartes Rohr selbst ein. Sie ritt mich wie besessen, rieb dabei ihren Knopf und streichelte mit meiner Hilfe ihre schönen Brüste. Sie wurde wieder richtig laut und kam wiederholt zu ihrem stillen Orgasmus, der mich immer noch faszinierte. Ich war allerdings ganz anders und schrie, dass ich auch gleich käme. Daraufhin entließ sie meinen Schwanz aus ihrem engen Fötzchen und nahm ihn in ihren heißen Mund. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen aber sie bearbeitete mich hart mit Mund und Hand. Mir war es dann egal und ich schoss unter lautem Stöhnen meine Ladung in ihren Mund. Trotzdem war es überraschend für mich, ich spürte wie sie schluckte und sah Reste aus ihrem Mund über meinen Schwanz laufen.

Ich war erschöpft und befriedigt, sah aber wohl trotzdem ziemlich verblüfft aus. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund, wischte die Reste mit einer Hand aus ihrem Gesicht und sah mich lächelnd an. Sie bemerkte meinen überraschten Ausdruck. “Im Grunde seit ihr Männer doch alle gleich. Eure Schwänze, Eure Körper, Eure Bildung und Herkunft sind vielleicht unterschiedlich. Trotzdem spritzt ihr genauso gerne in einen Mund ab, wie in eine Muschi. Auch wenn Ihr Euch nicht traut, das zu sagen.” War das jetzt eine Anklage. Gegen alle Männer und gegen mich im Speziellen? Egal. Ich zog sie zu mir und küsste sie, wobei ich wieder meinen eigenen Saft schmeckte. “Dir scheint es anscheinend nichts auszumachen. Aber es ist tatsächlich sehr geil, in Deinen Mund zu spritzen.” Nun war sie die Überraschte. “Ich habe sofort gemerkt, dass Du es willst, als Du mir Deinen Finger mit Deinem Sperma gezeigt hast. Mir macht es tatsächlich ich nichts aus. Dass Du mich danach allerdings küssen würdest, hat mich schon überrascht. Aber es ist schön” Wir küssten uns erneut.

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Wir kuschelten uns dann zusammen, unterhielten noch ein wenig und schliefen dann ein. Wir frühstückten am nächsten Morgen gut gelaunt und ich verabschiedetet mich dann von ihr. Wir waren uns Beide darüber einig, dass wir als enge Kollegen keine Beziehung miteinander wollten, obwohl uns auch klar war, dass zwischen uns mehr als Freundschaft bestand. Das hatte der ganze Abend gezeigt. Auf dem Weg nach Hause durchdachte ich die Situation, in der ich mich befand. Ich hatte drei Frauen kennen gelernt, mit denen ich “besondere” Erlebnisse hatte. Mit zweien würde es sicherlich noch weitergehen und auch bei Moni hatte ich den Eindruck, dass wir noch nicht am Ende waren. Birger hin oder her. Aber keine gehörte wirklich zu mir. Das war neu für mich und ich wusste noch nicht, wie ich damit umgehen sollte. Alle drei erregten mich und machten mich unermesslich heiß. Trotzdem war es außerordentlich schwierig, da alles irgendwie heimlich lief. Eine ausgesprochen dumme Situation. Und trotzdem geil…

Geile Amateure in allen Lebenslagen

SOMMERERLEBNIS IN SüDFRANKREICH

Es war eine unsere ersten gemeinsamen Reisen. Ich hatte erst vor die Fahrprüfung hinter mich gebracht und war damals 19 Jahre alt. Zusammen mit meiner Freundin Anna, sie war damals 18 einhalb, fuhren wir im Auto meiner Eltern, einem Minivan, alleine nach Cassis. Wir hatten vor, verschiedene Zeltplätze aufzusuchen um unser Geld nicht unnötig in teuren Hotels auszugeben. Auf dem Weg in den Süden machten wir viele Stopps und schauten uns Sehenswürdigkeiten wie der Wasserstrahl von Genf, die alte Brücke von Avignon, den römischen Aquädukt “Pont du Gard” etc. an.

Obwohl ich Anna jetzt schon über ein Jahr kannte, fühlte ich mich wie frisch verliebt und ich bekam immer wieder eine Hühnerhaut wenn sie mich berührte.

Bei Nimes suchten wir einen Zeltplatz auf und fanden einen wunderschönen an einem kleinen See. Schnell war unser Zelt aufgestellt und alles eingerichtet. Wir wollten schnell ein erfrischendes Bad im nahen See geniessen. Anna zog sich im Zelt ganz nackt aus und begann sich mit Sonnencreme einzureiben. Ich hatte mittlerweile auch nur noch meine Boxershorts an und strich ihr sanft über den Rücken. Sofort drehte sie sich zu mir um und gab mir einen langen zärtlichen Zungenkuss. Ich erwiderte ihn und wir lagen uns in den Armen und bedeckten unsere gierigen Körper mit Streicheleinheiten. Meine Fingerspitzen spielten mit ihren kleinen knabenhaften Brüsten und Anna begann mit geschlossenen Augen zu stöhnen. Langsam wanderte meine Hand zu ihrer Scham, doch sie umfasste zärtlich aber bestimmt meine Hand und zog sie wieder zu ihrer Brust. “Später Alex”, flüsterte sie mir mit zitternder Stimme ins Ohr, “wir habe noch eine lange Nacht vor uns!” Mit diesen Worten setzte sie sich auf und zog sich ihr Badkleid an, welches meiner Meinung nach etwas viel von ihrem schönen Körper verdeckte, als ich ihr dies aber mitteilte, schaute sie mich mit einer gespielten Empörtheit aus ihren tiefen, brauen Augen an und meinte ich würde sie nur auf den Körper reduzieren. Natürlich verneinte ich, da dies nun wirklich nicht stimmte. In Anna hatte ich einen sehr tollen Menschen gefunden. Ich liebte sie sehr und tue es heute noch wie am ersten Tag!

Wir stürzten uns in den See und Anna tauchte sofort unter und verschwand für längere Zeit im kühlen Nass. Plötzlich tauchte sie neben mir auf und wir umarmte uns, während das Wasser mit leichten Wellen an unsere heissen Körper klatschte. Ich war total erregt und mein Penis drückte sich an ihren Unterleib, den sie mir nicht entzog. Einmal mehr verwünschte ich die Badkleider!

Wir küssten uns und streichelten uns zärtlich. Wären nicht all die Menschen herum gestanden, hätten wir uns sicherlich gehen lassen und unseren Trieben freien Lauf gelassen. So blieb uns nichts anderes übrig als, wieder zu unserem Zelt zurück zu kehren und uns erst einmal ein feines Nachtessen zu kochen.

Ich genoss jede Minute mit Anna. Irgendwie ist es eines der schönsten Gefühle, wenn man sich gefunden hat, und weiss, dass man für einander wie gemacht ist!

Wir genossen die einbrechende Nacht und die schöne Stimmung über dem See und diskutierten über ein Buch, das ich für mein Geschichtsstudium las. Anna war sehr interessiert an Homer und der griechischen Mythologie.

Als dann die Mücken aber eine zu kollegiale Haltung an den Tag legten, zogen wir uns ins Zelt zurück.

Noch warm von der Sonne, hatten wir sicher an die 28 Grad im Zelt. Langsam zog mich Anna über sich und ich begann ihr äusserst langsam das Top auszuziehen. Ihre herrlichen Brüstchen sprangen mir entgegen und ich begann vorsichtig an ihren steifen Nippeln zu lecken und saugen. Anna entspannte sich und begann immer lauter zu atmen. Langsam erkundete meine Zungen ihren flachen Bauch und bohrte sich in ihren Bauchnabel. Ich mochte es, ihren Bauchnabel zu bearbeiten, da sie dort sehr kitzelig war und sich dann immer sehr laut stöhnend unter mir wand. Als ich bei ihrem Slip angelangt war, zog ich ihn langsam runter und ihre kurzen, rötlichen Schamhaare kitzelten meinen Mund. Als ich mich zwischen ihre Beine legte, strömte mir ihr Liebessaft förmlich entgegen. Meine Zunge teilte ihre samtweichen und heiss bebenden Schamlippen. Der Geruch, der so in meine Nase strömte brachte mich schon beinahe zum Orgasmus. Anna roch dermassen gut und süss, dass ich stunden lang ihre intimste Stelle hätte lecken können.

Meine Finger spielten an ihrem Poloch und durchnässt von ihrer Liebesflüssigkeit drang ich ohne Probleme in sie ein. Langsam stiess ich ihre meinen Zeigfinger bis zum Anschlag in den Hintern. Gleichzeitig leckte ich ihren Kitzler und Anna begann aus einem leisen Wimmern ein lautes Stöhnen zu entwickeln. Ich stiess ihr meine Zunge immer tiefer in ihre Scheide und ein erster Orgasmus durchschüttelte ihren Körper. Ihre Finger krallten sich förmlich in meine Kopfhaut, was mich immer geiler machte. Anna zog mich zu ihr rauf und streifte mir meine Badehose ab. Unsere nackten Körper klebten sich vor Schweiss und Geilheit richtig aneinander. Wir flüsterten uns Zärtlichkeiten zu und küssten uns hemmungslos. Mein Penis war inzwischen so steinhart geworden, dass ich am liebsten mit ihm in sie eingedrungen wäre, Anna wollte mich aber zuerst oral verwöhnen und beugte sich langsam über meinen kleinen Freund. Als ihre Lippen meine Eichel berührten, durchlief mich eine Welle des Glückes und ein unbeschreibliches Gefühl des Wohlbefindens und der unendlichen Lust breitete sich bis in meinen kleinsten Zehen aus.

Langsam nahm sie meinen ganzen Pfahl in ihrem Mund auf uns begann heftig daran zu saugen und mit ihrer heissen Zunge zu spielen. Ich war dermassen erregt, dass ich ihr ohne Vorwarnung in den Mund spritzte. Es war schneller als ich. Völlig glücklich lag ich ganz entspannt auf dem Schlafsack. Langsam legte sich Anna neben mich und aus ihrem Mund quoll mein Sperma. Wir küssten uns innig und tauschten meinen Liebessaft hin und her.

Glücklich schliefen wir eng umschlungen ein und der vertraute und geile Geruch ihres Körpers, ihrer Haare verfolgte mich in ihren Träumen.

Als wir am nächsten Morgen erwachten war es schon hell. Wir machten einen genüsslichen Schwumm im See und duschten uns anschliessend in der Campingdusche gegenseitig ab. Dieser Akt machte Lust auf mehr, doch wir hatten ja auch noch viel miteinander vor.

Wir packten das Zelt ins Auto und machten uns auf den Weg Richtung Cassis. Auf der Autobahn hatte Anna dann plötzlich die Idee, sich etwas zu bräunen. Sie zog ihr T-Shirt aus und nur mit einem weissen BH bekleidet räkelte sie sich auf ihrem Sitz. Ich genoss die neidischen Blicke der überholten Fahrer und streichelte immer wieder mit der rechten Hand ihren Arm und ihr Gesicht. Anna las in ihrem Reiseführer und freute sich innerlich aufs Meer. Unser Ziel waren die Felsbuchten von Cassis “Calanques” genannt. Dort gab es viele einsame Strände vor einer unglaublichen Kulisse. Als wir ans Meer kamen, bogen wir von der Autobahn ab und fuhren auf einer schönen Küstenstrasse zu den Calanques. Gegen Mittag erreichten wir eine sehr schöne Bucht. Die schönen weissen Felsklippen und das türkisblaue Meer machten die Ferien zu dem was sie sein sollten.

Wir parkierten unser Auto und stellten unser Zelt da auf, wo es schon ein paar andere hatte. Einer kleinen Erhöhung hinter der Calanque.

Als wir zum Strand kamen, krallte sich Annas Hand plötzlich in meinen Rücken. Gleichzeitig erkannte ich, was sie erschrecken lies… am kleinen Strand waren viele jungen Pärchen, nackt wie Gott sie schuf. Anscheinend hatten wir ausgerechnet den FKK Strand der Calanques erwischt. Wir schauten uns etwas verunsichert an, doch dann gingen wir weiter auf den Strand zu. Wir suchten uns ein Plätzchen, neben der Klippe und küssten uns. Da merkte Anna, dass ich einen Steifen hatte und sah mich fragend an.

Ich setzte mich aufs Badetuch und Anna begann sich stehend auszuziehen. Ich wurde dabei so geil, dass ich wie versteinert sitzen blieb. Ich hatte das Gefühl, alle würden ihre Blicke auf meine Freundin werfen. Es geschah aber weniger als ich befürchtet hatte. Anna war mittlerweile ganz nackt und stand so nahe an meinem Gesicht, dass ich ihre leicht geschwollen Schamlippen erkennen konnte. An ihren Beinen rannen kleine Lustbäche herunter. Langsam begann ich mich auszuziehen und als es dann zum final act kam, zögerte ich. ” Anna, ich habe eine Erektion! Die kann man doch nicht einfach zeigen! Ach wie habt ihr Frauen es doch einfacher!!”, sagte ich etwas ängstlich zu ihr. “Komm Alex, da gibt es eine Abhilfe!” Anna setzte sich neben mich aufs Badetuch und zog mir meine Boxershorts aus. Sofort winkelte ich meine Beine an, um meinen Penis etwas zu verbergen. Anna drückte meine Hände sanft weg und ich fiel auf den Rücken. Sie begann meinen Schwanz zu wichsen und kraulte gleichzeitig meine Hoden. Ich vergass all die Menschen um mich herum und gab mich ihr völlig hin! Ich war so geil und wollte nur noch kommen. Mein Orgasmus liess nicht lange auf sich warten. Ich spritze über ihre Hände auf meinen Bauch und aufs Badetuch… Völlig geschaffen setzte ich mich langsam auf. Niemand schien unser Treiben wirklich gemerkt zu haben. Zu sehr waren sie alle mit sich oder ihren Liebsten beschäftigt.

“So, nun aber ab ins Wasser!” rief mich Anna aus meinen Gedanken und lief hüpfend zum Meer. Ihre Brüste tanzten und ich fühlte mich einmal mehr unendlich glücklich, sie meine Freundin nennen zu dürfen!

Das Meer war angenehm warm und das neue Gefühl, sich völlig nackt vor fremden Menschen zu bewegen machte mich wieder geil.

Wir schwammen zuerst Richtung offenes Meer. Das unbeschreibliche Gefühl, des kühler werdenden Nasses, welches sich um unsere Genitalien schlängelte machte uns an. Wir erreichten das offene Meer und verliessen die Calanque. Es bot sich uns ein überwältigendes Bild. Eine schier endlose Küste, und überall sah man Calanques! Wir entdeckten ein sonniges kleines Felsenplateau und bestiegen es. Dadurch gewährte mir Anna einen tiefen Einblick in ihre Scheide. Sie kletterte vor mir hoch und ich hatte alle Mühe mich auf den Fels zu konzentrieren. Als wir endlich den Felsenvorsprung erreicht hatten, legten wir uns auf den glatten Stein in die Sonne. Ich streichelte ihre Brüste und ihre Lippen. Dabei leckte sie meine Finger stöhnte leicht. Gleichzeitig spürte ich ihre Finger an meinem erigierten Glied. Mit langsamen Wichsbewegungen steigerte sie meine Lust, während ich die ihre mit kleinen Kreisbewegungen an den Brüsten ebenfalls erhöhte. Ich liess meine Hand zu ihrer Scheide gleiten und begann sie mit zwei Fingern zu bearbeiten. Ich spürte den Liebessaft und gleichzeitig die brennende Sonne, welche unsere Körper nahtlos bräunte.

Langsam drehte ich mich auf Anna und mein Penis suchte ihren Eingang, den sie mir willig entgegenstreckte. Unter intensiven Küssen und Zärtlichkeiten drang ich zuerst sanft, dann immer härter in sie ein. Ich spürte die warme und engen Wände ihre Vagina um mein Glied. Mit harten Stössen begannen wir immer wilder miteinander zu schlafen. Anna schrie ihre Lust laut aus sich heraus und ich hörte, wie ihre Lustschreie an den Klippen wiederhallten. Wir wechselten die Stellung und Anna setzte sich nun auf meinen Lustpfeiler. Langsam senkte sie sich auf ihn nieder und begann wild auf mir zu reiten. In der Ferne sah ich ein Touristenschiff vorbei tuckern, der Gedanke an die vielen Augenpaare machte uns aber nur noch geiler. Ich knetet ihre kleinen Brüste und Anna intensivierte ihre Bewegungen. Ich merkte wie sich ihre Vagina um meinen Schwanz presste und ihn richtig molk. Ich spürte auch bei mir wieder den Saft aufsteigen und wir kamen gemeinsam zu Höhepunkt… etwas, das uns bis anhin nur selten gelungen war. Völlig erschöpft legten wir uns nebeneinander und streichelten uns sanft.

Als wir dann aufstanden, sah ich, wie mein Sperma an Annas Beinen herunterrann. Ich kniete mich vor sie hin und leckte ihre Spalte sauber und bearbeitet gleichzeitig ihren Po, bis sie ein weiteres Mal einen Orgasmus bekam. Schweissgebadet sprangen wir ins kühle Meer. Uns immer wieder berührend, schwammen wir zurück zu Strand und gingen Hand in Hand zu unserem Zelt.

Auf dem Weg dorthin, sahen wir etliche Pärchen, welche mit dem gleichen beschäftigt waren, wie wir.

“Das ist der absolute Traumferienort!” flüsterte mir Anna ins Ohr, “lass uns hier bleiben und jeden Tag Spass haben!”

Wir kochten uns ein feines Nachtessen und lernten dabei unsere Zeltnachbarn kennen, ein junges Paar aus Zürich. Wir assen gemeinsam nackt und unterhielten uns über diesen wundervollen Ort.

Dies war der Anfang von unbeschreiblichen Ferien. Was aber später geschah, das soll ein anderes Mal erzählt werden!

Habt ihr Ähnliches erlebt? Wie findet ihr unser Erlebnis? Schreibt uns!!!!

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SAMENGEIL



Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem Wochenende ging ich meine Freundin Bea abzuholen, um mit ihr in die nächste Ortschaft zur Disco zu gehen.
Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem Drum und Dran feiern. Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne selber gesehen zu werden.

Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon einen kleinen Schwips und wir fingen an unsere Männergeschichten zum besten zu geben. Bald hatten wir uns so in Ekstase geredet, dass wir auf unseren Stühlen unruhig hin und her rutschten.

Also gingen wir kurzentschlossen auf Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, dass wir nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft zusammengeschlossen hatten, tauschten.

Bei einer Flasche Wein passierte, was passieren musste. Bis heute kann ich nicht mehr sagen, wer den Anfang gemacht hat.

Hans hatte seinen Arm um mich gelegt und küsste mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und schon spürte ich seine Finger an meinem durchnässten Slip, die sich einen Weg zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit einem lustvollen Stöhnen quittierte.

Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir. Bea hatte sich über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie ihm sanft seine Hoden massierte.

Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer.

Dort hatten es sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der klassischen 69er-Stellung. Während Bea genussvoll an Gerds Schwanz saugte, konnte ich beobachten, wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem bereiten Loch wanderte und hineinstieß.

Leider konnte ich nicht mehr beobachten, was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich seinen Schwanz. Seine Hand presste mich fest auf seine Männlichkeit und dann zum ersten Mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten.

Heute weiß ich, dass Hans wohl schon lange mit keiner Frau mehr geschlafen hatte, denn so eine Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt.

Er pumpte mich mit seinem Sperma so voll, dass ich mit dem Schlucken nicht mehr nachkam und mir der Saft zu den Mundwinkeln herauslief.

Der salzige Geschmack und dieser Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr losgelassen. Ja, ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seitdem jede Möglichkeit, um in den Genuss dieses kostbaren Nass zu kommen.

Gierig saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine Verschnaufpause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten.

Gerd stieß der vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können.

Fasziniert schaute ich auf Gerds großen samenträchtigen Sack, der im Gleichtakt seiner Stöße gegen ihre Möse klatschte und konnte es nicht lassen, diesen in die Hand zu nehmen, um seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen Aufstöhnen quittierte.

Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Beas Lippen, wo er wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde.

Gerd hatte sehr wohl bemerkt, wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Beas Lustgrotte, um sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in meinen Mund spritzte.

Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie, der sie bis zum Höhepunkt durchwalkte.

Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete ich meine Schenkel, um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt er durch das heiße feuchte Fleisch, um dann mit aller Kraft zuzustoßen. Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf und spürte schon den ersten Höhepunkt heranrasen.

Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in mich verströmte.

Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer Umgebung wieder etwas mitbekamen.

Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir da. Bea verrieb gerade mit einem seligen Lächeln ein paar Spermareste auf ihrem Busen und leckte sich genüsslich die Finger ab. Auch sie waren mit dem Verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, dass man sich auch später verabredete?

Der Zufall wollte es, dass ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung von Hans und Gerd vorbeikam und nicht umhin konnte, die beiden mal zu besuchen.

Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte. Jedoch schien es so, als wäre keiner zu Hause. Gerade als ich mich zum Gehen wandte, öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien Hans.

Erstaunt sah er mich an, denn wir waren ja erst auf Samstagabend verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, dass ihn dieses Thema bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose Alltagskram.

So dauerte es auch nicht allzu lange und wir saßen eng umschlungen auf dem Sofa und küssten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien.

Darum ließ ich mich auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder Berührung verräterisch anfing zu zucken.

Jedoch dieses Mal wollte ich gefickt werden und entledigte mich schnell meines Höschens. Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester zuzustoßen.

Was dann kam, lässt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen Orgasmus beschreiben – es war der Gipfel der Lust. Sein Finger begann meinen Anus zu massieren… SEIN Finger?

Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf. Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es nicht lassen, ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte, verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfasste mein Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.

Jetzt war nur noch das schwere Atmen der beiden Männer und das monotone Aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den Anschein, dass er mich so lange in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze Sahne in meinen Rachen spritzte und ich hatte auch nichts dagegen – ja ich wollte seinen Samen trinken.

Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig bewusst wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis ein Zucken durch seinen Schwanz ging und er mich fest auf seine Samenspritze presste.

Dann bekam ich wieder den salzigen Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Nass, von dem ich seit meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab.

Hans hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter.

Es dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus und wollte mir seine Ficksahne ebenso in den Mund spritzen wie Gerd es getan hatte.

Bereitwillig öffnete ich meine Lippen, um seinen Riemen in mich aufnehmen zu können. In dem Moment, wo er sich gerade wichsend über mich beugte, um seinen Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoss mir schon die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seinen Riemen in den Mund, wo er den Rest noch hineinschoss und ich ihn bis auf den letzten Tropfen aussaugte.

Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen, erst einmal in ein Lokal zu gehen und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen, schlug Hans vor.

Aus dem gemütlichen Beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die beiden noch einmal ins Büro mussten, um bei einem Projekt, an dem sie zusammen arbeiteten, einige Fragen abzuklären. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus eines Geschäftsfreundes stattfinden sollte.

Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber dann war es endlich so weit.

Die Party war schon in vollem Gange als wir eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen, getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen.

Jedoch je später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so dass nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrig blieb. Irgendein Witzbold kam dann auf die Idee, einen Party-Poker zu spielen.

Die Regeln waren schnell erklärt und wir begannen zu zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren? Wir Frauen gewannen fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir gleich erleben sollten, ein, Strip-Poker zu spielen.

Es dauerte nicht lange und wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu beratschlagen, was die Frauen dafür machen müssten um ihre Kleider wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen.

So knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung der Geschlechter, so dass wohl oder übel zwei von uns auf einmal mit zwei Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich.

Nach meinen Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an ihrem geilen Stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel.

In irgendeinem Pornofilm hatte ich einmal gesehen, dass eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne dass sie erstickte.

Da ich jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte, es zu probieren, versuchte ich es auch. Was im Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität einige Probleme mit sich. Denn erstens bin ich nicht so professionell und zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich es dabei, an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf genügte.

Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete mir, mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken. Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich festsaugte und mit seiner Zunge massierte.

Vergeblich versuchte ich meinen Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies vollkommen unmöglich und ich presste seinen Kopf fest auf meine wild rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans kraulte.

Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Riemen zwischen meinen Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine ganze Ladung in den Mund. Genussvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun Peter zu, wie er mich von hinten zu ficken begann.

Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich ihm meinen knackigen Hintern entgegen, um seinen Prachtschwanz ganz tief in mir zu spüren.

Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter einem plötzlichen Aufbäumen spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief in mein Innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten Male.

Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile Treiben der anderen. Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse fickten. Gerade hatten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem Rücken liegende Bea schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz.

Auch Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken.

Bei diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit der anderen presste sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoss meine Zungenspiele in vollen Zügen.

Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Dazu war es jedoch bereits zu spät, denn er begann bereits, seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen. Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas spermagefüllte Grotte kümmerte.

Dazu kniete ich mich vor die immer noch breitbeinig liegende Bea und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich so geil, dass ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden wieder herauszusaugen.

Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern.

Diesmal war es jedoch leider Bea, die in den vollen Genuss seiner Ficksahne kam. Da sie jedoch bei der Menge, die Rolf in ihren Mund schoss, mit dem Schlucken nicht nachkam, blieben mir wenigstens einige Spritzer, die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.

Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich feststellen, dass jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiss noch einige Sorten ausprobieren.




PIERRE

Es war spät, als Michelle von der Veranstaltung zurückgekommen war. Sie war müde und musste
dringend Ihre schmerzenden Füße ausruhen, sie hatte schon wieder zu lange getanzt.

Doch Pierre war einfach überragend, er verstand es, sie zu führen, ihr den Eindruck zu vermitteln, der
Tanz wäre erst die Vorstufe zu einer viel innigeren Umarmung. – wie sehnte sich Michelle danach – es
war schon viel zu lange her, dass sie in Pierres Armen gelegen hatte und der schönste Höhepunkt eben
abgeklungen war.

Dies waren stets die Momente, in denen sie die größte Zufriedenheit und nie gekannte Geborgenheit
spürte. Doch nun war alles vorbei. Pierre hatte eine neue Partnerin. Michelle war hin- und hergerissen
zwischen Enttäuschung und Zorn auf Pierre. Was hatte er Ihr nicht alles versprochen, immer wollte er
sie auf Händen tragen und lieben – was hatte er nur getan der Schuft, es war doch so schön gewesen -
und nun?

Michelle war bereits ins Bad gegangen, um ihre schmerzenden Beine im warmen Wasser aufzulockern.
Sinnlich duftete das Badesalz, das sie reichlich in das warme Wasser gegeben hatte, leise klang die
Musik aus dem anderen Zimmer zu ihr herüber, als sie sich mit einem leisen Seufzer in die Wanne
fallen ließ und das heiße Wasser leicht auf ihrer Haut brannte.

Tief in Gedanken verloren genoss sie die Wärme und ein wohliges Gefühl stieg in ihr auf. Was würde
sie jetzt geben, Pierre neben sich in der großen Wanne, die auch einen kleinen Whirlpool beinhaltete,
zu haben – wie früher, als sie noch oft gemeinsam gebadet hatten. Es war eine Ihrer
Lieblingsbeschäftigungen gewesen – außer Tanzen natürlich. Es waren Momente der Innigkeit,
Zärtlichkeit, die nicht selten von kochender Leidenschaft abgelöst wurden.

Wie hatten sie sich doch geküsst, wie hatte Michelle es ausgekostet, die Lust in sich aufsteigen zu
spüren. Doch nun war sie verletzt, immer noch klangen all die seine Versprechungen in ihren Ohren.
Worte, die sie nur zu bereitwillig geglaubt hatte. Das hatte sie jetzt davon. Unvergleichlich waren die
Liebesworte, die Pierre flüsterte, bevor er zärtlich an ihrem Ohr knabberte, was ihr jedes Mal einen
Wonneschauer über den Rücken gejagt hatte. Wenn dann seine Zunge zuerst in ihr Ohr eindrang und
sich zärtlich über ihren Hals zu ihren Brüsten hinunterschlängelte, war sie wie Wachs in seinen Händen
und wollte ihm ganz gehören, sie wollte den Mann in sich spüren und wartete ungeduldig auf diesen
Moment.

Doch Pierre ließ sich immer sehr viel Zeit. Seine Hände schienen ihren Körper überall zu streicheln,
wenn Michelle glaubte sie an den Hüften zu spüren, waren sie im nächsten Moment bereits an ihren
Brüsten, streichelten ihren Busen und konnten gleich darauf die steifen Warzen zwischen zwei Fingern
zärtlich drehen um in nächsten Moment ihre weichen, prallen Pobacken zu streicheln. Pierre fand immer
das richtige Maß, seine Erfahrung mit Frauen konnte Michelle immer wieder verzückt feststellen. Wie
hatte er immer auf der Orgel ihrer Sinne gespielt, wahre Symphonien hatte er ihrem Unterbewusstsein
entlockt.

Schließlich war sie ja auch kein Kind von Traurigkeit, hatte früh ihren Körper kennen gelernt war seit
ihrer frühesten Jugend stets sehr sinnlich, hatte einige Beziehungen gehabt, die immer auch körperlich
sehr intensiv waren. Sie erinnerte sich plötzlich an die Episode mit Guillaume. – Es war wirklich nur von
kurzer Dauer gewesen, und dennoch hatte er ihr vieles gezeigt. Nie hätte sie vorher gedacht, sie könne
ihn in freier Natur lieben, auf einem Holzstoss seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln spüren, seine
Zunge forsch ihr Lustdreieck durchstreifend, seine Hände ihre Hüften und Pobacken streichelnd.

Nur schwer konnte sie sich damals Halt verschaffen und hatte zuerst gar nicht bemerkt, dass sie schon
längere Zeit von einem jungen Pärchen beobachtet wurden, so sehr verzückte sie Guillaumes Zunge in
ihrem Schoß. Seine Technik war ja auch wirklich überraschend gut, mit welcher Leidenschaft er
Michelles kleinen Lustknopf bearbeitete, wie er die Zunge steif machte und in sie eindrang, wie seine
Lippen mit ihren kämpften, es war ja so schön.

Dennoch überlegte sie einen Moment, ob sie diese flinke Zunge nicht abwehren und den Rock über
ihren entblößten Unterleib schützend fallen lassen sollte, die heimlichen Zuseher verwirrten sie
anfangs. Doch fand sie schnell heraus, wie sehr diese Zuseher sie erregten und Guillaumes
Zungenspiel brachte sie ganz schnell zum Höhepunkt. Stöhnend und vor Lust schreiend wurde sie von
ihrem Orgasmus übermannt.

Unkontrollierbar zuckten ihre Beckenmuskel und ihre langen, festen Schenkel sperrten Guillaumes Kopf
fest in der wundervollen Gabelung ihrer Schenkel ein. Als die Wogen abglitten, rutschte sie von dem
Holzstoss direkt auf Guillaumes Schoss, und küsste ihn innig um sich für die Wohltaten zu bedanken.
An den Haaren seines Moustache hing noch der Duft ihres Schosses und gierig hatte sie über seine
Lippen geleckt – es war wunderschön für sie, als er von unten in sie eindrang und sie feurig und
leidenschaftlich auf ihm ritt. Sie beugte sich nach vorne und sah sein Glied in ihren Körper ragen, tief
in ihre Scheide, silbrig glänzte der Schaft zwischen ihren rosigen Schamlippen. Dieser Anblick erregte
Michelle ungeheuer und als sie seine Hände an ihren hinteren Backen spürte, wie Guillaume sie
auseinanderzog und zusammenpresste, um sie dann gleich wieder zärtlich zu streicheln und als er sie
zart in ihre Brustknospe biss überfiel sie der Höhepunkt zum zweiten Mal an diesem Tag.

Sie rutschte von seinem Speer herunter, nur ungern gab ihn ihre Liebeshöhle frei, die plötzliche Leere
erschreckte sie. Aber gleich nahm sie ihn in ihre Hand und schon nach wenigen Bewegungen verströmte
er stöhnend, in höchster Extapse in weitem Bogen seinen Samen über ihren nackten Bauch. Mit ihren
Fingern verteilte sie alles über ihren ganzen Unterleib und spürte wie zart sich ihre Haut danach
anfühlte. Sie hatten sich danach umarmt und geküsst und alsbald den Ort ihrer -gar nicht so heimlichen
- Liebe verlassen, nicht ohne zu bemerken, dass das junge Liebespaar sich auch bedeutend
nähergekommen war.

Die beiden standen an einen Baum gelehnt, küssten sich und er hatte seine Hand unter ihren Rock
geschoben. Michelle konnte deutlich erkennen wie viel Freude ihr seine Finger schenkten, denn das
fremde Mädchen hatte die Augen geschlossen, den Mund halb geöffnet und deutlich konnte Michelle ihr
Stöhnen vernehmen. Es dauerte nicht lange, da öffnete das Mädchen – Michelle schätzte sie gerade mal
auf 18 Jahre – die Hose ihres Freundes, nahm mit geübtem Griff sein Gehänge heraus, das sich sehr
schnell aufrichtete. Michelle sah das Glied des fremden Mannes ohne Scheu an, weil es ihr sehr gut
gefiel, und obwohl sie gerade befriedigt war verspürte sie großes Verlangen danach.

Die junge Frau kniete vor dem kaum älteren Mann nieder und machte einige Handbewegungen an
seinem Glied, als Michelle bereits den ersten Tropfen seines Liebeswassers an der Eichelspitze
erkennen konnte. Das Mädchen leckte diesen mit ihrer Zunge ab, sah ihrem Freund verschmitzt in die
Augen und verschlang darauf sein Glied, bis es vollkommen in ihrem Mund verschwunden war. Er krallte
seine Hände in ihre Haare und begann mit ruckartigen Bewegungen, das Mädchen aufzuspießen, schnell
glitten die Lippen der jungen Frau über den geäderten Schaft ihres Freundes.

Mit der anderen Hand streichelte sie ihren heißen Schoss. Unerwartet sah sie direkt zu Michelle und
Guillaume herüber, ohne den Stab ihres Freundes aus dem Mund zu nehmen und nickte den beiden
freundlich zu. Da nahm Guillaume Michelle an der Hand und sie gingen noch näher an das Paar heran,
bis sie direkt nebeneinander standen. Michelle streckte die Hand aus und berührte das Glied des
fremden Mannes und fühlte die Kraft, die ihr einen wohligen Schauer durch den Körper laufen ließ.

Guillaume hatte sich hinter die fremde Frau gestellt und streichelte die zarten Brüste, deren Knospen
sich durch das dünne Material der Bluse deutlich abzeichneten. Seine andere Hand ließ er nach unten
gleiten und steckte sie in ihr weißes Höschen, das über und über mit zarten Spitzen verziert war.
Michelle bemerkte ohne Eifersucht, dass Guillaume auf das Mädchen scharf war. Ehrlich zugeben
musste sie sogar, dass die Situation auch sie sehr erregt hatte und sie den fremden Mann auch
begehrte. Da ließ die andere Frau das Glied aus ihrem Mund und deutete mit seiner Spitze auf Michelle
und lächelte sie an. Michelle konnte der Versuchung nicht wiederstehen und ging in die Knie und fing
vorsichtig an, an der Eichel des Pfahls zu lecken, dessen Besitzer sogleich aufstöhnte. Plötzlich spürte
Michelle die kleinen Hände der fremden Frau auf ihren Brüsten.

Noch nie hatte sie dergleichen erlebt und es verwirrte sie, aber es erregte sie auch, diese Hände ihre
Brüste kneten zu spüren und sie musste zugeben, dass sie selten zuvor so zärtlich berührt worden war.
Während Michelle dem Mann zu seinem ersten Samenerguss verhalf, der sich überraschend in ihren
Mund ergoss, griff die junge Frau beherzt zwischen Michelles Beine und tastete, wie Guillaumes Samen
an ihren Beinen noch immer herablief. Zuerst verteilte sie diesen Rest um ihren Finger vorzubereiten,
dann krümmte sie ihn leicht und führte ihn langsam in Michelles Liebeskanal. Michelle stöhnte auf und
erzitterte. Zum ersten Mal in ihrem auch noch jungen Leben küsste sie den Mund eine anderen Frau.
Spielerisch vereinten sich die Zungen der Frauen zu einem leidenschaftlichen Kuss, der erst dadurch
abriss, als die fremde Frau ihre Finger schneller in Michelle bewegte und diese aus dem Gleichgewicht
brachten.

Zart legte sich die Fremde auf den heißen Körper Michelles, die jetzt nur noch Begierde war, schob ihr
den Rock höher, und verhielt voll Bewunderung vor dem gleichmäßigen, schönen Liebesdreieck
Michelles und öffnete mit beiden Händen leicht Michelles Schenkel. Michelle ließ es geschehen, dass
die Frau Küsse an die Innenseiten ihrer Schenkel hauchte, mit seiner Zunge von Knie langsam höher
fuhr und eine Weile vor ihren Schamlippen hielt, um auf die andere Seite zu wechseln. Michelle spürte,
wie ihr Blut überkochte und sie sich wünschte, diese zärtliche Zunge an ihrer Spalte zu spüren.

Mit einer Hand drückte sie den Kopf der Frau in die Gabelung ihrer Schenkel und stöhnte erleichtert auf,
als sie spürte wie die gelenkige Zunge in sie eindrang. Noch nie hatte sie so etwas erlebt. Wenn es
ein Mann getan hatte, konnte sie diese Liebkosungen immer sehr genießen, doch nie hätte sie
gedacht, je die Zunge einer Frau an ihrer Scham zu spüren. Sie blätterte zart ihre Schamlippen
auseinander und setzte ihre Zungenspitze direkt an Michelles Kitzler und umkreiste diesen immer
wieder, während ihre Hände Michelles Körper überall streichelten. Guillaume und der fremde Mann
sahen fasziniert diesem Schauspiel zu und waren von diesem zärtlichen Anblick sichtlich überwältigt.

Michelle fuhr unruhig auf dem frischen Gras umher, so dass die Fremde beinahe den Kontakt zu ihrem
Schoß verloren hätte, so legte sie beide Hände unter Michelles Pobacken und hob ihren Unterleib etwas
an um besser an die Pforte der Begierde zu kommen. Michelles Augen verklärten sich als sie durch
diese wundervolle Zunge zum Höhepunkt gebracht wurde. Mit taufenden Küssen wurde sie überschüttet
und Die andere streichelte sie überall und beobachtete dabei ständig die beiden Männer. Guillaume war
unverkennbar erregt und begann die andere Frau wieder zu streicheln, darauf legte sie sich auf den
Rücken und winkte ihn zu sich. Guillaume legte sich neben sie ins Gras und küsste sie, seine Hände
ertasteten ihren ganzen jungen Körper, drückten ihn an sich. Da flüsterte sie in sein Ohr, sie wäre
bereit für ihn und er solle jetzt zu ihr kommen.

Guillaume benötigte keine weitere Aufforderung, zog in Windeseile seine Hosen herunter, kniete mit
mächtig steifem Glied vor ihr, die sich auf den Rücken gelegt hatte und seine Beine leicht gespreizt
hatte. Guillaume legte sich dazwischen und führte vorsichtig seine Eichel in ihre Pforte. Michelle
beobachtete, durch ihren Orgasmus bereits erleichtert, wie die rosigen, saftigen Schamlippen
Gullieaumes steinhartes Schwert umschlangen und dachte zum ersten Mal darüber nach, wie es wohl
wäre, dieselben Zärtlichkeiten zurückzugeben, die sie eben erhalten hatte. Sie sah den jungen
Frauenkörper mit unverhohlener Begierde, seine geschmeidigen Bewegungen, die zarte Haut, die
kleinen Brüste mit den steifen Warzen, wie das Mädchen Guillaume umarmte und ihre Schenkel um
seinen Rücken, schloss, damit er tiefer in sie eindringen konnte.

Sie sah den kleinen Po der anderen und wünschte sich, ihn zu streicheln. Inzwischen hatte sich
Michelle wieder von den Schwingungen des Höhepunktes erholt und beobachtete das Paar wie es sich
immer leidenschaftlicher liebte. Ihre Hände ließ sie über beide Körper der Liebenden streichen und sie
presste Guillaume noch fester auf den Körper dieser jungen Frau, bis sie sah, dass sein Glied
vollkommen von der Scheide umschlungen wurde. Michelle war von diesem Anblick seltsam erregt.

Der fremde Mann setzte sich neben sie und fasste ihr mit einer Hand an die Brust und knetete sie fest,
so dass Michelle sofort das Blut in die Spitzen schoss, die sich gleich aufrichteten. Er deutete dies als
ihr Einverständnis und schob ihr vorsichtig seine Zunge in den Mund. Michelle war tatsächlich
einverstanden und erwiderte den Kuss leidenschaftlich, wobei ihre Hand nach dem Pfeil des anderen
suchte und diesen zu fassen bekam.

Er stöhnte in ihrem Mund auf und versuchte seinerseits Michelle an ihren intimsten Stellen zu
erreichen. Da beugte sich Michelle über die Fremde und wand ihm ihren nackten Rücken zu. Sofort
spürte sie, wie das große, steife Glied des Mannes von hinten in sie eindrang, sie fühlte wie es
kraftvoll ihren Unterlieb fast vollständig ausfüllte, wie ihre heißen Scheidenwände den Eindringling
freudig begrüßten und sich an ihm rieben – gleichzeitig spürte sie die Lippen der Frau an ihren
Lustknospen. Das zarte Knabbern und der mächtige Pfahl in ihr, waren zuviel für Michelle und sie
feuerte den jungen Mann an, der sich mächtig anstrengte.

Seine Hände hatte er in ihre Hüften gekrallt und sein Gesäß rotierte mit der Geschwindigkeit eines
Helikopterrotors. Endlich kündigte es sich an, dass alle vier zu einem gemeinsamen Höhepunkt
gelangen würden. Sie fanden einen Gleichklang, beide Paare liebten sich im selben Rhythmus, die
Mädchen küssten sich und alle vier stöhnten und schreien, als sich die Männer gleichzeitig in ihre
zuckenden Partnerinnen ergossen.

Die andere hob die Beine, damit Guillaumes Sperma nicht aus ihr herauslaufen könne, doch es war
einfach zuviel. Silbrig glänzten ihre Schenkel und sie lachte zufrieden, umarmte Guillaume und Michelle
und küsste beide immer wieder. Sie waren danach noch ein Stück gemeinsam gegangen und hatten
sich noch einige Male getroffen, wobei jedes Rendezvous schöner als das vorangegangene war.
Michelle hatte wirklich schon viel erlebt, sie war überaus sinnlich und jegliche Prüderie war ihr gänzlich
fremd. Die Affäre mit Guillaume war jedoch sehr bald zu Ende.

- Danach kam Pierre. – ihr Pierre – so wie mit Pierre war es nie gewesen. Er ging einfach noch besser
auf sie ein als alle ihre vorherigen Liebhaber, kannte und verstand sie besser, wusste, was sie wollte,
las ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Wenn er sie dann nahm, war sie nicht mehr fern, sich in
seinen Armen aufzulösen, ganz Begierde und Sehnsucht nach ihm, immer wieder und wieder, die ganze
Nacht hätte sie seine Umarmungen spüren wollen.

Er war auch immer bereit gewesen und zeigte ihr zu jeder Gelegenheit seine Begierde, ihren Körper
wollte er immer berühren. Michelle saß in der Wanne, die Gedanken erregten sie unheimlich und sie
ertappte sich, wie ihre Hände ihre Schenkel streichelten, wie sie wohlige Schauer durch ihren Körper
jagten, sodass sie sich sogar am Wannenrand festhalten musste, als sie zart die Innenseite ihrer
Schenkel berührte. Wie in Trance ließ sie auseinander gleiten und ihre Finger weiter hinauf. – sie war
heiß und wollte sich, wenn es sein musste auch ohne Pierre Erleichterung verschaffen.

- Was hätte er wohl jetzt gemacht? Niemals hätte sie sagen können, was als nächstes gefolgt wäre, er
hatte einfach so viel Phantasie, sie schien ihm nie auszugehen, jedes Mal war wie das erste mal, nur
die Vertrautheit war gegeben. Michelle schloss die Augen und sah Pierre vor sich. Seine breiten
Schultern, die muskulösen Oberarme mit den feinen, langgliedrigen Händen, seine Finger, die ihr so
viel Freude bereitet hatten. Geistig ging sie in ihren Beobachtungen tiefer strich in Gedanken über
Pierres Körper – wie sie ihn vermisste – wie sie ihn jetzt – gerade jetzt brauchte.

Seine schmalen Hüften, der geschmeidige Ansatz der gebräunten Beine, sein Glied, nach dem sie sich
so sehnte, wie oft hatte sie es gestreichelt, gewünscht es immer haben zu können und nun lag sie
alleine im Bad und konnte nur in Gedanken bei ihm sein. Genau sah sie seinen knackigen Po in
Gedanken, jede Ader seines Gliedes hatte sie genau betrachtet und sich eingeprägt, die große pralle
Eichel, die stets schimmerte wie Samt. Michelle musste etwas kühles Wasser nachfließen lassen, denn
es war ihr zu heiß geworden, ihre Hände streichelten schon lange ihren Schoß ohne dass es ihr bewusst
geworden war.

Zuerst hatte sie ihre Finger nur zart über das schwarz gelockte Vlies ihres Schamhaares geführt, dann
hatte sie ihre langen zarten Schamlippen geteilt und den Zeigefinger direkt auf ihre kleine Klitoris
gelegt. Ein Schauer jagte über ihren Rücken und sie zog die Hand sofort zurück, um sie im nächsten
Moment dazu zu verwenden, ihre Brüste zu streicheln. Langsam umkreiste sie die großen, weichen
Vorhöfe ihrer lieblichen Knospen, die sich steil aus dem dunkelrosaroten Fleisch hervorhoben.

Sie umspannte beide Brüste mit ihren Händen und hob sie einige Male, was sie noch mehr erregte und
die kleinen Warzen wuchsen zu richtigen Stiften. Sie hob eine Brust und leckte mit der Zunge über die
weiche Spitze, sie schmeckte das parfümierte Badewasser, es schmeckte unerträglich sinnlich. Sie
nahm die ganze Warze in den Mund und saugte daran, so wie Pierre es immer gemacht hatte. Zart
knabberte sie mit ihren Zähnen an dem Dorn, der sich spontan noch weiter aufstellte und in ihrem
Mund weiterwuchs. Sie wechselte zur anderen Brust und schenkte dieser die gleichen Zärtlichkeiten,
während die andere Hand wieder über ihren leicht gewölbten Bauch hinunterglitt, ganz langsam, jeden
Zentimeter streichelnd.

Wie automatisch öffneten sich ihre Schenkel und ihre Finger drangen zwischen die bereits geöffneten
Schamlippen. Den Zeigefinger ließ sie auf dem Kitzler ruhen, dessen Härte sie bereits deutlich fühlen
konnte. Die plötzliche Berührung ließ sie erschauern, doch ließ sie diesmal nicht davon ab, sondern
begann langsam ihr intimstes Fleisch zu massieren, den Lustknopf zu verwöhnen, ihm immer wieder
neue Schauer der Wollust zu entlocken. Der Ringfinger glitt tiefer, bis an den Eingang ihrer Scheide,
rieb dort eine Weile, bis das Fleisch willig nachgab und der Finger leicht hineinglitt. Mit ihrer
Zungenspitze leckte sie abwechselnd an den großen Stiften ihrer Brustwarzen, während sie mit zwei
Fingern in ihrer Lusthöhle die Bewegungen imitierte, die Pierre immer machte. Den Zeigefinger
bewegte sie jetzt schneller über ihren Kitzler, der der Auflösung nahe zu sein schien.

Sie sehnte sich nach Pierre, seinem Stab, der sie durchbohren sollte, den süßen Schmerz wenn er in sie
eindrang, die zarten Bewegungen, die in ein leidenschaftliches Stakkato übergingen, bis sie stöhnte
und schrie, seinen Hintern fest umspannte um ihn noch intensiver zu spüren, sie wollte ihn so tief es
nur ging in sich haben, all seine Kraft in sich, Michelle sehnte sich nach dem Moment in dem sie
gleichzeitig aufschrieen und sich sein ungeheurer Samenerguss in sie entlud, den ihre zuckende
Scheide ganz aufnahm. Wenn sie dann die Bewegungen seines langsam erschlaffenden Gliedes in sich
spürte war sie zufrieden. Wohlig ermattet kostete sie die Gefühle aus, die er in ihr wachgerufen hatte.

Wenn er dann sein Glied aus ihr herauszog, kuschelte sie sich an seinen Bauch um es zu streicheln.
Ganz nah führte sie es an ihr Gesicht, betrachtete jede einzelne seiner prächtigen Konturen, hauchte
Küsse auf jede Stelle, fuhr mit der Zungenspitze über den noch immer starken Schaft, der silbrig von
ihnen beiden glänzte, öffnete ihren Mund und nahm langsam die Spitze zwischen ihre vollen roten
Lippen. Zart knabberte Michelle mit den Zähnen an der zurückgeschobenen Vorhaut. Spätestens dann
war Pierre wieder munter, fuhr ihr elektrisierend durch die Haare, genoss die Liebkosungen, presste
ihren Kopf näher an seinen Schoss und streichelte ihre Pobacken, einfach alles, was er erreichen
konnte.

Michelle war nie bereit Pierre zu verschonen und spürte auch schon bald, wie sich seine Männlichkeit
wieder erhob, zu ihrer ganzen Stärke anwuchs, sie wollte ihn verwöhnen, ihm danken, seine Lust
genießen. Ihr Unterleib sandte kleine lustvolle Impulse durch den ganzen Körper, sie wollte ihn spüren,
ihn kosten. Ihre Hände nahmen seinen Hoden zart auf, kneteten behutsam den empfindlichen Inhalt,
ihre Zunge glitt über die zarte Haut, während ihre Hände unablässig ihrem Ziel entgegenstrebten, bis
er kam und sie sein Gesicht sah, das Gesicht, das sie liebte und das von der Lust, die sie ihm schenkte
gezeichnet war.

Michelle liebte diese Momente als sie sein Glied in ihrem Mund schrumpfen ließ und er sie zu sich zog
und ihren Mund mit einem nie enden wollenden Kuss versiegelte, sie an sich drückte, bis sie alles um
sich herum vergaß. Immer schneller wurde das Reiben und Stoßen von Michelles Fingern, endlich wollte
sie ermattet zurückfallen. Sie spürte bereits das vertraute Gefühl in ihrem Bauch, das Kribbeln in den
Zehenspitzen, das Kitzeln im Rückgrat, die süße Schwäche in ihren Schenkeln, das Zucken ihrer
Pobacken, als sich ganz plötzlich alle Gefühle in ihrem Kitzler konzentrierten – es war so schön- dass
sie laut aufstöhnte und das Wasser am Rand der Wanne herauslief.

Sie warf den Kopf weit in den Nacken als sich das Gefühl ausbreitete, jetzt auf ihren ganzen Körper, es
heiß jede Stelle durchflutete, die Zuckungen wanderten durch alle ihre Glieder und unkontrollierbar
öffneten und schlossen sich ihre Schenkel, ihre Hand noch immer auf ihrer Lustknospe, die sich jetzt im
Zustand der allerhöchsten Lust aufgelöst zu haben schien.

Nur langsam ebbten die Gefühle ab und sie spürte wie eine Schwere sie befiel, sie ließ den Kopf nach
hinten fallen und zog die Finger aus ihrer Höhle, wobei sie noch einmal zuckte, dann war sie nur noch
ermattet und strich zart über ihre Haut, die jetzt so sensibel war. Auch das liebte sie an Pierre, dass er
immer nachher ihren Körper streichelte, sie mit Händen, Fingern, Zunge verwöhnte, aber oft auch mit
duftenden Ölen zärtlich massierte, häufig so lange bis sie beide ganz eingeölt waren und das
erregende Gefühl auskosteten bei ihrer nächsten Umarmung, der Hautkontakt, das Kribbeln und der
erotisierende Ambraduft.

Sie rieben ihre Körper aneinander immer schneller, sein hartes Glied stieß gegen ihren Bauch, ihren
Rücken, ihre Brüste, bis sie ihm den Rücken zuwand und spürte wie er in sie eindrang, ganz behutsam
sie von hinten umarmte, seine Hände ihre Brüste kneteten, seine Finger ihre Klitoris bearbeiteten,
während sich die ganze Länge seines Gliedes in sie bohrte und sie seine Eichel ganz tief in sich spürte,
und sich ihre feuchten Liebeslippen ganz fest um seinen Pfahl schmiegten.

Sie streichelte dann zart mit den Fingernägeln über die Innenseiten seiner geöffneten Schenkel,
presste seinen Po noch näher an sich um ihn noch tiefer zu fühlen und versank in seinen Armen, bis ihr
der Höhepunkt die Sinne raubte. Michelle lag im Bad und Gedanken wie diese gingen durch ihren
hübschen Kopf und sie spürte wie ihr erhitztes Gesicht glühte, ihr Unterleib, ihr kleines Lustzentrum
noch lange nicht richtig befriedigt, nach weiteren Zärtlichkeiten rief.

Ganz genau sah sie Pierre vor sich – wie sie sich wünschte, dass er sich jetzt über die Wanne beugen
würde und sie küssen, ihre unstillbare Sehnsucht stillen – wenn er nur jetzt käme – - als sie die Spur
einer Berührung an ihren Augen spürte, den sanften Kuss, den ihr Pierre auf die geschlossenen Lider
hauchte, den Zeigefinger, den er ihr über die Lippen legte, damit sie nichts sagen könnte.

Da hob sie ihre Arme und zog ihn zu sich in das Bad und presste ihren glühenden Körper an seinen,
ließ ihre Hände über seinen Rücken laufen, küsste ihn überall, flüsterte heiße Liebesworte in sein Ohr.

Er war nie weggewesen, er würde immer bei ihr bleiben, so wie sie. Michelle hatte keine Angst mehr,
das wusste sie jetzt, – ihr Traum hatte sich erfüllt ….


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