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UNTER DEM DACH


Dies ist nun schon viele Jahre her, aber ich erinnere mich immer mal wieder gerne an eine alte erotische Begebenheit. Als ich nach dem Abitur beim Bund war, bekam ich von einer alten Klassenkameradin eine Geburtstagskarte. Ich rief sie daraufhin an und irgendwie verabredeten wir uns bei ihr.
Ich kam dann abends bei ihr an. Sie wohnte noch bei ihren Eltern. Ihre Mutter öffnete mir, als ich klingelte und sagte mir, dass Sabine oben in ihrem Zimmer sei. Ich stieg also die Stufen nach oben, ein Stockwerk und noch ein Stockwerk. Und tatsächlich, direkt unter dem Dach hatte sie ihr Reich.

Das Dachgeschoss bestand nur aus einem Raum, der gemütlich eingerichtet war. Und da saß Sabine im Schneidersitz auf dem Teppichboden und lächelte mir zu. Es war Winter und so trug sie einen dicken Winterpulli und eine Jeans. Sie sah so attraktiv aus wie ich sie in Erinnerung hatte. Wir begrüßten uns freudig.

»Hallo! Na, wie geht es dir?« sagte sie.

»Na, gut! Bei so einer netten Einladung.« gab ich zurück.

»Hallo!«

Da war ja noch eine weitere, die mich begrüßte. Ich schaute rüber und erkannte eine andere alte Klassenkameradin, Martina. Und wie sie sich verändert hatte!

In der Schulzeit war sie eher etwas schüchtern gewesen und noch ohne die schönen weiblichen Rundungen, die wir Männer so lieben. Jetzt war sie immer noch sehr schlank, hatte aber einen recht großen Busen und schöne Hüften bekommen, soweit man das durch ihren dicken Winterpulli und ihre Jeans sehen konnte. Aber der Pulli war ein sehr enganliegendes Modell (vielleicht eine Nummer zu klein?), der jede Kurve ihrer fantastischen Büste nachzeichnete und meine Fantasie in Gang setzte.

Ich spürte, wie bei meinem Blick auf ihre aufregende Oberweite meine Lenden zu pochen anfingen und ich mir wünschte, ich könnte mehr von diesem Busen zu sehen bekommen.

Aber ich will nicht vorgreifen.

Ich begrüßte Martina freudig: »Hallo, Martina. Mit dir habe ich ja gar nicht gerechnet.«

»Ist das schlimm?« fragte sie daher schlagfertig.

»Nein.«, entgegnete ich, »Im Gegenteil. Ich freue mich darüber.« Und dabei setzte mich zu den beiden.

Wir drei unterhielten uns dann lebhaft über alte Zeiten und was wir nun interessantes oder auch nicht machten. So der übliche Smalltalk. Dabei musste ich immer wieder auf die Brüste von Martina sehen. Irgendwann hatten wir alles von damals aufgefrischt und hinreichend viel über unser jetziges Leben erzählt. So entstand eine Pause.

Dann fragte Sabine: »Was wollen wir heute Abend schönes machen?«

»Wie wäre es mit Karten spielen, mit Schummel, wie wir es auch früher gern gemacht haben?« fragte Martina zurück.

Und ich nickte begeistert, überlegte aber, ob ich das Spiel nicht benutzen könnte, um meinen lüsternen Wünschen entgegenzukommen. »Wie wäre es«, fragte ich daher, »wenn wir das Spiel ein wenig würzen würden?«

Die Mädels schauten mich fragend an. »An was dachtest du dabei?« fragte Sabine.

»Nun… Spannender wäre doch, wir würden jedes Verlieren verschärfen. Jedes Mal, wenn einer von uns beim Schummeln erwischt wird oder ‘Schummel’ ansagt und der andere hat nicht geschummelt, muss dieser eine Strafe ableisten.«

»Und was stellst du dir als Strafe so vor?« fragte Sabine und schaute mich dabei so komisch an, als hätte sie mich durchschaut oder hatte sie auch sofort an das Gleiche wie ich gedacht?

»Nun…« fing ich wieder an, »Als Strafe…« Ich zögerte ein wenig. »…muss der- oder diejenige ein Kleidungsstück ablegen.« Jetzt war es heraus. Ich schaute, wie die beiden reagieren würden.

Martina schluckte etwas, sagte aber nichts und Sabine, von der ich wusste, dass sie etwas lockerer war, schaute zu Martina rüber und sagte dann: »Na, ok. Aber mach dich auf ein hartes Spiel gefasst.«

Und Martina sagte immer noch nichts.

Ich wusste, dass ich ziemlich gut Schummel spielen konnte und sah mich schon als den großen Gewinner. Bald würde ich diese Supergirls nackt sehen. Ich dachte, ich wäre im Himmel. Aber so einfach sollte es nicht sein.

Sabine holte ein Kartenspiel und setzte sich dann näher zu mir. »Martina, komm doch auch näher.«

Martina nickte und robbte von ihrem Platz auf allen vieren näher zu mir. Dabei hingen ihre Brüste nach unten, soweit das in dem engen Pullover überhaupt ging. Das sah sehr aufregend aus. Ich spürte einen unwiderstehlichen Drang, ihre Rundungen zu streicheln, aber ich hielt mich artig zurück.

Wir saßen nun in einem kleinen Kreis auf dem Teppich recht dicht nebeneinander. Wir saßen so dicht beieinander, dass ich das Parfüm der beiden riechen konnte. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel: So dicht bei zwei so bezaubernden Mädchen, die tollen Kurven und dann noch die netten Düfte, Mann, oh Mann.

Sabine mischte und verteilte alle Karten. »Dann mal los. Wer fängt an? Vielleicht du, Martina?«

»Ok.«, stimmte ich ihr zu.

Und Martina fing an und legte die erste Karte verdeckt vor uns auf den Teppich: »2.« Wir spielten mit Rommé-Karten!

Dann war ich dran. Ich musste eine ‘3′ legen, aber ich hatte keine. Also legte ich eine andere Karte und sagte »3.«

Sabine hatte mich beobachtet und mein Zaudern wohl bemerkt und sagte sofort: »Schummel.«

»Mist!«, rutschte mir heraus und ich nahm die zwei Karten von dem Stapel und zog meinen Pullover aus.

Wir spielten weiter und ich verlor und verlor.

»Siehst du«, sagte Sabine, »so leicht wird das nicht für dich!«

Ich zog Hemd, Hose, Strümpfe, lange Unterhose und Unterhemd aus. Ich sagte doch, dass es Winter war! Jetzt nur noch im Slip, sagte ich mir, so kann das nicht weitergehen. Das Spiel läuft irgendwie verkehrt. Ich musste alle meine Kraft konzentrieren und nicht nur an meinen kleinen Lümmel denken.

Und ab nun kämpfte ich. Ich hatte ja jetzt die meisten Karten des Spiels auf der Hand und damit musste es möglich sein, die anderen ständig beim Schummeln zu erwischen. Ich schaute rüber zu Sabine. Ja, als erstes wollte ich mich auf Sabine konzentrieren.

Sobald sie am Zug war, sagte ich »Schummel!«, denn die Karte konnte sie nicht haben.

»Das war aber nicht fair.« sagte sie.

»Warum nicht? Ihr habt mir doch auch fast das letzte Hemd abgenommen.«

»Wieso fast, du hast doch kein Hemd mehr an!«

»Schon gut, schon gut! Aber jetzt bist du dran!«

Und ihr dicker Winterpulli fiel. Leider hatte sie darunter noch ein langärmliges T-Shirt. Aber der Anfang war gemacht.

Jetzt musste sie anfangen. Die Startkarte hatte sie auch nicht.

»Schummel!« sagte ich und sie schaute zu mir rüber, zögerte, als wollte sie etwas sagen und überlegte es sich dann wohl doch anders und öffnete langsam den Reißverschluss ihrer Jeans, machte den Knopf auf und schälte sich aus ihrer Hose. Ja! Ich war begeistert. Es ging voran.

Darunter hatte sie noch eine lange, dunkle Strumpfhose an. Sie legte die nächste Karte.

»Schummel!« Und sie war wieder fällig.

Sie zögerte wieder und lächelte dann ohne etwas zu sagen. Dann begann sie, ihr T-Shirt auszuziehen. Oh, wie ich das genoss. Gleich würde ich deutlich mehr sehen. Bestimmt konnte man meine langen Stielaugen sehen.

Darunter hatte sie nur noch einen BH an. Aber was für einen! Er war schwarz, aus Spitze und durch die Spitze, ziemlich grobmaschige übrigens, konnte man deutlich ihre Brustwarzen sehen. Ich bekam noch größere Stielaugen. Oh, das war ein ziemlich starker Tobak für mich!

Ich merkte, wie mir das Blut in Kopf und Lenden zu strömen begann. Mein kleiner Lümmel fing an, etwas zu wachsen. Da ich ja nur noch im Slip war, konnte man diese Veränderung natürlich genau sehen. Oh, war mir das unangenehm!

Ich schaute zu den Mädels rüber. Aber Sabine lächelte nur, als sie das sah. Und Martina schien es gar nicht zu bemerken.

Und es ging weiter. »Schummel!« und wieder hatte sie verloren.

»Das gibt es doch nicht!« entfuhr es ihr. »Na, ja, was soll’s.«

Jetzt zog sie ihre Strumpfhose aus und schaute zu mir rüber. Darunter hatte sie noch einen Slip, aber was für einen. Er war so knapp, dass rechts und links ihre Schamhaare hervorlugten. Und er war auch aus schwarzer, grobmaschiger Spitze. Passend zu ihrem BH. Daher konnte man durch das Material ihr dunkles Flies sehen.

»Schönes schwarzes Haar hast du.« entfuhr es mir.

Um meinen kleinen Lümmel wurde es immer schlechter bestellt. Mein Slip bildete nun eine richtig große Beule. Und Sabine sah genau auf meine Beule. Irgendwie war mir das peinlich, aber eigentlich auch nicht.

»Und Du hast eine schöne Beule!« konterte sie.

Martina hatte diese Anspielung wohl nicht verstanden, denn sie reagierte nicht darauf. Und ich sagte lieber auch nichts darauf.

Aber weiter. Ich wollte mehr sehen. Sabine legt eine Karte. »Schummel« und sie verlor wieder.

»Ja, ja!« rief ich ganz aufgeregt. Sabine schaute mich an und ich fühlte mich wie ertappt und spürte, wie ich rot wurde: Gleich würde ich sicher ihren Busen in voller Schönheit zu sehen bekommen. »Wie war das damit, dass ich verlieren werde?«

»Mist.« sagte sie und drehte mir ihren Rücken zu. »Würdest du mir meinen Verschluss aufmachen?« fragte sie honigsüß.

Ich schluckte und begann an ihrem Verschluss rumzufingern. Da ich sehr aufgeregt war, fiel es mir nicht leicht, den BH aufzuhaken.

»Misthaken.« entfuhr es mir.

Aber schließlich gelang es mir doch. Der BH sprang durch die Kraft ihrer Brüste nach vorne und dann ließ sie den BH langsam zu Boden gleiten und drehte sich um. Wau! Nun hatte ich einen vollen Blick auf ihre herrlichen Brüste. Welch ein Anblick! Was für ein schöner Abend! Ich konnte kaum meinen Blick von ihren wunderschönen Brüsten wenden. Sie waren sehr schön geformt, wie kleine Kugeln mit großen Nippeln.

Am liebsten hätte ich sie sofort angefasst und gestreichelt. Ich traute mich aber nicht. Sabine beobachtete mein Verhalten ganz genau und fing an zu lachen.

»Irritieren dich meine Titten?« Ja, sie sagte wirklich Titten. Ich denke, ich wurde wieder etwas rot. Aber das heizte sie nur um so mehr an. »Jetzt kannst du wohl nirgendwo anders mehr hinsehen als auf meine Tittis?« Und als ich immer noch nichts sagte und nur auf ihre Rundungen schaute, setzte sie noch eins drauf: »Du würdest sie wohl gerne nicht nur ansehen, sondern auch anfassen?« Ich sagte nichts. Aber sie nahm ihre Brüste in die Hand und hob sie noch etwas höher, als sie von Natur aus sowieso schon standen. »Oder etwa nicht?« fragte sie und beugte sich etwas nach vorne in meine Richtung. Mein Kopf war jetzt fast über ihren Brüsten.

Das war einfach zuviel für mich und ich versuchte nach ihren herrlichen Früchten zu greifen. Aber bevor ich nahe genug war, wich sie nach hinten zurück und ich griff ins Leere.

Sie lachte schelmisch: »Daneben!«

Nachdem ich meine Hände wieder runter genommen hatte, beugte sie sich wieder in meine Richtung vor. Ich versuchte wieder, sie zu streicheln. Aber sie war wieder schneller.

Und sie fing wieder an zu lachen: »Nicht so schnell, mein Freund!«

Sie hatte mich jetzt so angeheizt, ich musste ihre Brüste einfach anfassen! Außerdem legte sie es ja auch irgendwie darauf an. Wollte es vielleicht sogar. Also griff ich wieder in Richtung ihrer Brüste und diesmal hatte sie wohl nicht mehr damit gerechnet. Ich schaffte es, ihre Brüste zu umfassen.

Und mir entfuhr: »Doch, doch!« Was für ein tolles Gefühl. Für einen Augenblick hatte ich ihre festen Brüste in meinen Händen.

Aber dann rollte sie sich nach hinten weg. »Na, na!« Und das war’s fürs erste.

Wir wendeten uns wieder dem Spiel zu, so gut es ging. Denn ich war doch ziemlich abgelenkt. Ich musste immer wieder auf ihre Brüste starren. Trotzdem richtete ich mein Spiel jetzt auf Martina. Jetzt sollte sie verlieren.

Sabine legte die erste Karte, dann Martina und ich wusste, dass sie diese Karte nicht haben konnte.

»Schummel!« sagte ich.

Sie wurde puterrot, zögerte eine ganze Weile und begann ihren Pullover langsam auszuziehen. Ob sie das vorher geprobt hatte? Schon dieser Ministrip hatte etwas erotisches. Darunter hatte sie ein enges, langes und sehr dünnes Unterhemd. Mann, war das Unterhemd eng! Es spannte sich sehr auf ihrem Körper. Man konnte fast ihren BH und ihre Brüste sehen. Wie aufregend sahen ihre die großen Formen aus. Der BH schien sehr klein zu sein. Und sie hatte wirklich einen großen Busen. Ich wollte… nein, ich musste mehr sehen!

Sie war wieder dran bei dem Spiel. Sie konnte die nächste Karte nicht haben.

Ich klopfte auf den Boden: »Schummel.«

»Mist.« sagte sie, legte ihre Karten nieder und stellte sich hin. Dann öffnete sie langsam ihre Hose und zog sie sehr aufreizend aus. Es war sehr nett anzusehen. Darunter hatte sie nur noch einen weißen, schlichten Baumwollslip und sehr lange Kniestrümpfe.

Ich wollte mehr sehen, einfach alles. »Schummel!« und ihre langen Strümpfe waren fällig. »Schummel!« und sie verlor wieder.

»Ups, jetzt ist ja schon mein Unterhemd dran.« Wieder stand sie auf. Und sie zog sich das Hemd langsam, ganz, ganz langsam über den Kopf. Dabei wiegte sie ihre Hüften hin und her. Was für eine Darbietung! Darunter kam ein weißer Baumwoll-BH zum Vorschein, bestimmt etliche Nummern zu klein. Gibt es so große BHs nicht?

Er verdeckte nur notdürftig die großen Formen, eigentlich bedeckte er nur ihre Warzen. An allen Seiten, oben, unten, rechts und links war jede Menge von ihren Brüsten zu sehen. Da war kein Schaumstoff oder ähnliches Füllmaterial zu sehen. Ihre Brüste waren wirklich ziemlich groß und drall, ohne unappetitlich groß zu sein. War das aufregend! Ich war wie hypnotisiert. Wann würde ich den Rest sehen?

Ich war so durch den Anblick dieser wunderwunderschönen Titten eingenommen, dass ich gar nicht merkte, wie ich mit meinem Finger gegen ihre Seite kam.

Sie zuckte etwas und sagte: »Lass das, das kitzelt!«

Das erinnerte mich an alte Schulzeiten. Früher hatten wir oftmals einander durchgekitzelt. Und ich musste – vielleicht gerade wegen ihres Verbots, sie jetzt richtig durchkitzeln. Ich piekste sie mehrmals leicht in die Seite und sie bog sich und lachte. Ich verstärkte meinen Einsatz und killerte auch ihre rechte Seite. Dabei fiel sie vor Lachen nach hinten. Ich nutzte die Gelegenheit und krabbelte nun auch ihren Bauch rund um den Bauchnabel.

Ihr Körper zuckte vor Lachen hin und her. »Hilfe! Hilf mir, Sabine.« rief sie in ihrer ‘Not’.

Sabine ließ sich das nicht zweimal sagen und versuchte nun, mich zu kitzeln. Das ließ mich umlenken auf Sabine, um ihre Angriffe abzuwehren. Glücklicherweise wusste ich von damals, dass die beiden Mädels viel kitzliger waren als ich. So begann ich, Sabine an den Hüften und unter den Armen zu krabbeln und sie fing auch an, heftig zu lachen. Damit mir Martina nicht entwischen konnte, hielt ich sie mit einer Hand am Boden fest und killerte derweil Sabine weiter am Bauch. Sie wand sich so stark, dass ich mit meiner Hand nicht mehr unbedingt den Bauch traf, sondern kurz den oberen Rand von ihrem Slip. Er fühlte sich sehr rau an, was mich völlig ablenkte auf ihr dunkles Flies unter ihrem Slip. So konnte mir Martina entwischen.

»Ich versuche, ihn von hinten zu kitzeln.« rief sie Sabine zu, robbte sich schon hinter mich und begann mich zu pieken und zu killern.

Ich hielt durch, ohne zu lachen und kitzelte Sabine weiter. Sie zappelte wieder und diesmal traf ich ihre Brüste. Auch diese Stelle brachte sie zum Lachen. So verweilte ich dort. Sie schien dort besonders kitzlig zu sein. Zunächst kitzelte ich nur am Rand ihrer Brüste, mehr traute ich mich noch nicht. Jedoch ihre Ungezwungenheit und ihr Lachen machten mich mutiger und ich berührte ihre Nippel.

Auch dort an den Nippeln war sie kitzlig. Ich zippelte an ihnen weiter herum und zog und drehte sie. Langsam wurden sie größer und sie hörte auf, zu lachen.

Nun hatte Martina es durch ihre Hartnäckigkeit geschafft, meine Widerstandskraft zu brechen und mich auch zum Lachen zu bringen. Ich musste von Sabine ablassen, mich nach Martina umdrehen und sie wieder kitzeln, damit sie nicht mehr weitermachen konnte, mich zu kitzeln.

Angestachelt durch meinen Erfolg bei Sabine kitzelte ich sie auch rund um ihren kleinen Alibi-BH, also direkt auf ihren Brüsten. Auch dort war sie megakitzlig. Es war wie im Paradies und ich mittendrin!

Nach wenigen Augenblicken rief sie: »Aufhören, bitte aufhören!«

Und, da ich nicht so war, hörte ich auf ihr Bitten und hörte auf, sie zu kitzeln. »Wollen wir weiterspielen?« lenkte ich ein, mich erinnernd, dass ja noch einiges bei den Mädels zu enthüllen war.

»Ja, ja,« riefen die beiden gleichzeitig, »bloß nicht weiterkitzeln!«

So nahmen wir unsere Karten wieder auf.

Und endlich ging es weiter. Gleich nach Martinas erster Karte sagte ich wieder »Schummel!« und sie hatte wieder verloren.

»Oh, je. Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« sagte sie wohl wissend, dass nun ihr süßer BH dran war. Sie zögerte einen Augenblick. Dann fragte sie zu mir gewandt: »Willst du vielleicht auch meinem BH öffnen?«

Klar wollte ich und nickte eifrig. Sie lächelte und drehte mir ihren Rücken zu. Aber da war kein Verschluss. Was war das für ein Spiel?

»Und wo ist der Verschluss?« fragte ich etwas verwirrt.

Martina fing an zu lachen. »Ja, wo ist denn der Verschluss?« und drehte sich mir wieder zu. Jetzt nahm ich das Zierschleifchen zwischen den beiden BH-Cups wahr.

Ich fasste es mit meinen Händen an und untersuchte es und sie ließ mich gewähren. Aha, darunter war der Verschluss versteckt. Aufgeregt, immerhin war ich mit meinen Händen direkt zwischen ihren obergeilen Brüsten, fingerte ich an dem Verschluss herum. Ich zitterte regelrecht ein wenig. Sabine fing an zu lachen.

»Dieses Tor bleibt wohl verschlossen.« stichelte Sabine.

Aber das spornte mich erst richtig an. Jedoch der Verschluss hakte, was auch sonst! Aber endlich bekam ich ihn doch auf.

Das hatte Auswirkungen. Wie bei einem Erdbeben Lava aus dem Krater geschleudert wird, so sprangen die Brüste aus ihrem Gefängnis, direkt auf meine Hände zu. Ihre weichen, festen und großen Brüste! Direkt an meinen Händen! Ich konnte nicht anders. Ich musste die Brüste mit meinen Händen umschließen und streicheln und liebkosen.

Sie wich nicht aus. Im Gegenteil sie schnurrte wie eine Katze und genoss meine Massage. Ihr Busen drängte sich regelrecht in meine Hände. Ich spürte, wie ihre Nippel wuchsen und hart wurden.

Aber auch mein Glied wuchs und wuchs und hatte kaum noch Platz in seinem kleinen Gefängnis. Ich musste es zur Seite drücken, damit es nicht schmerzte. Damit konnte es weiterwachsen und drückte nun etwas mein Slipgummiband vom Körper, so dass man von oben mein Glied schon ein wenig sehen konnte.

Das blieb den beiden Mädels natürlich auch nicht verborgen. Und ich entdeckte, dass sich auf Martinas weißen Slip ein feuchter Fleck breit machte. Nun entzog sich Martina meinen Händen wieder.

»Genug! Lass uns weiterspielen! Wir wollen doch endlich auch noch mehr von dir sehen.«

Ich war jetzt megaaufgeregt. Ich konnte abwechselnd auf Sabines und Martinas Brüste schauen. Bald würde ich sicher alles sehen.

»Ihr habt aber auch tolle Brüste!« entfuhr es mir.

»So, so,« entfuhr es Sabine, »wir haben tolle Brüste! Und welche gefallen dir besser? Meine kugelrunden und Martinas Bigtitts?«

»Ich mag sie alle!«

Die Tittenaussichten machten mich leichtsinnig und es kam, wie es kommen musste. Ich verlor. Und musste meinen Slip ausziehen. Mein kleiner Kamerad fand das jedoch ganz gut. Er hatte nun optimalen Platz und stand von meinem Körper ab.

Und gleich wieder verlor ich.

»Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« fragte ich scherzhaft bis verzweifelt.

»Zieh Deine Vorhaut runter.« kam es wie aus einem Munde von den Mädels.

Ich schaute sie nacheinander langsam an und sah ihr Grinsen und fügte mich in mein Schicksal. Ich wollte schon ihrem Wunsch entsprechen. Aber halt! Vielleicht, so dachte ich, wäre das die Gelegenheit, Martina in meinen Strip mit einzubeziehen.

»Willst du das nicht eventuell machen, Martina?« hörte ich mich schon sagen.

Ich schaute Martina ins Gesicht und sah, wie sie schluckte. Dann riss sie sich merklich zusammen, rückte etwas vor. Sie griff mit der einen Hand um mein Glied und schob die Haut zurück. Was für ein tolles Gefühl. Ein Supergirl war an meinem Lieblingsspielzeug! Wau!

Ihr schien das auch zu gefallen, denn sie begann die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Dabei legte sie immer wieder meine dunkelrote, dick angeschwollene Eichel frei. Deren Anblick erregte sie sichtlich. Wie sie mich so mit der einen Hand masturbierte – ich war wie im siebten Himmel – umfasste sie mit der anderen Hand meinen Sack und kraulte ihn.

Ich war so erregt, dass mir ein »Ja« entfuhr.

Schnell nutzte ich die Gelegenheit und umfasste meinerseits ihre tollen Titten mit meinen Händen. Ich zippelte etwas an ihren Nippeln.

Aber so plötzlich wie sie angefangen hatte, hörte sie auch wieder auf. Sie setzte sich wieder aufrecht und ich musste meine Hände wieder von ihr lassen. Sie sagte: »Weiter im Spiel!« und lächelte dabei.

Ich überlegte. Wenn ich nun wieder verlieren würde? Was dann? Aber dazu sollte es nicht kommen. Ich riss mich zusammen und vielleicht waren Sabine und Martina nun auch etwas abgelenkt. Ich hatte aus dem Augenwinkel gesehen, dass unser letztes Spiel Sabine auch nicht kalt gelassen hatte. Sie hatte sich dabei zwischen die Schenkel gefasst und etwas massiert. Und Martinas feuchter Fleck auf ihrem Slip hatte sich noch vergrößert.

Und so hatte ich Glück. Sabine verlor mal wieder.

»Na, das war’s dann wohl.« sagte sie.

Lässig zog sie ihren Slip aus. Darunter war ihr dichtes, schwarzes Flies in voller Schönheit zu sehen. Mehr aber auch nicht. Dafür war die Haarpracht einfach zu dicht. Aber sie war jetzt ganz nackt. Ich war einfach begeistert.

Und weiter ging es. Nun verlor Martina. Sie schluckte etwas. Jetzt war ihr Slip dran!

Sie erhob sich wieder. Und jetzt machte sie eine noch größere Show aus diesem Stripteil. Zunächst verdeckte sie mit beiden Armen ihre Brüste. Dann drehte sie sich wiegend einmal um sich selbst. Langsam entblößte sie ihre Brüste wieder, nur um sie mit ihren Händen zu umfassen und hochzuheben. Es war fast zu viel für mich.

Zur Beruhigung musste ich mein steinhartes Glied mit einer Hand umfassen und etwas massieren. Sie sah genau die Wirkung, die sie auf mich hatte. Sie nahm nun ihre Hände wieder von ihren Brüsten und drehte sich wiegend noch einmal um ihre Achse. Ihre Brüste, nun frei schwebend, wippten dabei auf und ab. Ich war so erregt. Ich musste mein Masturbieren beschleunigen.

Das schien sie noch mehr anzustacheln. Sie fasste ihre Nippel mit den Fingerspitzen an, zog sie raus und ließ sie wieder zurückschnellen. Ich schnappte nach Luft. Ich hätte ihr stundenlang zusehen können. Nun widmete sie sich ihrem Slip und zog ihn langsam Stückchen für Stückchen tiefer. Als etwas von ihrer Scham zu sehen war, drehte sie sich um, so dass nun ihr Po zu sehen war. Aufregend langsam schob sie den Slip tiefer und als ihr ganzer Po frei war, drehte sie sich wieder nach vorne.

Oh, dieser Venushügel! Sie hatte nur einen dünnen Haarflaum, das heißt der Blick auf ihre Schamlippen war ungehindert frei und ihr Kitzler lugte frech heraus. Am liebsten hätte ich ihn sogleich gestreichelt. Jedoch, ich traute mich nicht, begnügte mich mit Hinschauen. Aber auch mein Schwanz wollte mitschauen und wurde härter und härter und zeigte in ihre Richtung. Martina drehte sich noch einmal um sich selbst und ließ dabei ihre Brüste schwingen. Ich musste ihn wieder etwas zur Beruhigung massieren. Martina setzte sich wieder und das Spiel ging weiter.

Martina verlor wieder. »Was könnte ich noch ausziehen?«

»Öffne doch deine Schamlippen.«

Sie schaute zu Sabine rüber und zögerte, aber dann zog sie mit beiden Händen die Lustlippen auseinander und ich hatte einen Klasseblick auf ihre Vagina und ihren ganzen Kitzler.

Wir spielten weiter und sie verlor wieder. »Was nun?«

»Wir möchten, dass du auch deine inneren Schamlippen aufziehst!«

Ja, ja, sie tat es. Es sah so toll aus, ihre Luströhre und das schöne rosa Fleisch. Ich wäre am liebsten gleich mit meinem bereiten Schwanz in sie gedrungen.

Aber wir spielten weiter.

Sie verlor wieder. Ich rückte ganz nah an sie und streichelte mit meinem Penis ihre Muschi. Sie war ganz feucht. Es war wie Schlagsahne schlagen. Da ich so dicht bei ihr war, schnupperte ich ihren tollen Duft, Frau!, und spürte ihre ganze Erregung. Das ganze Spiel hatte sie mächtig angetörnt. Ich weitete meinen Gewinn aus und begann wieder ihre großen Brüste zu streicheln und zu massieren. Das entlockte ihr ein Stöhnen und ihre Nippel wurden noch größer und ganz hart. Ich begann an ihnen zu zupfen und streicheln, was ihr Stöhnen verstärkte.

Das machte mich mutiger. Ich streichelte mit meinem Schwanz wieder ihre Muschi, direkt um ihre Luströhre herum. Sie stöhnte und zappelte wie ein Fisch an der Angel. Ich rieb mit meinem Penis an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris. Und dann stieß ich einfach hinein in ihre Röhre. Mein Schwanz flutschte wie von selbst hinein. Sie stöhnte auf und ließ mich gewähren. Es war ein irres Gefühl: eng, warm, weich und glitschig. Ich warf mich über sie und rammte wieder und wieder mein Werkzeug in ihre Höhle. Schon nach wenigen Stößen spürte ich, wie es mir kam. Mein Schwanz zuckte und zuckte und entlud sich herrlich befreiend. Und ich spritzte ihre Röhre regelrecht voll. Ich spürte, dass es ihr auch gleich kommen musste, daher stieß ich einfach weiter, bis sie sich in einem heftigen Orgasmus entlud.

Nachdem ich mich kurz erholt hatte, schaute ich wieder zu ihr hin und sah, wie mein Saft aus ihrem Schoß lief, richtig wie ein kleiner Bach. Ich beugte mich über sie und verrieb die weiße Flüssigkeit an ihren Beinen und auf ihrem Bauch. Es war schön, ihren Bauch mit meiner Flüssigkeit zu massieren. Das brachte mich schon wieder auf erregende Gedanken.

Nun wurde ich des Stöhnens neben mir gewahr und schaute zu Sabine hinüber und sah, dass sie sich derweil ihren Dildo geholt hatte und ihn wild in ihre Möse rein- und rausstieß und dabei laut stöhnte. Dabei beobachtete sie uns.

Ich robbte rüber zu ihr und nahm ihr den Dildo ab, um selbst ihre Möse weiter mit dem Dildo zu massieren. Sie dankte es mir mit einem Blick. Mit der anderen Hand massierte ich ihre Titten. Sie wurde immer erregter. Ich knetete und walkte ihre Lustkugeln, was sie mit immer stärkerem Stöhnen quittierte. Sicher würde sie gleich ihren Orgasmus bekommen. Ich wollte ihr aber diese Freuden noch etwas verlängern und verlangsamte meine Bewegungen deutlich. Eine Weile schien sie das zu genießen oder gar nicht gemerkt zu haben.

Dann jedoch sagte sie ungeduldig: »Nun mach schon, ich will ihn jetzt, meinen Orgasmus!«

Ich streichelte sie wieder schneller und beschleunigte auch die Dildobewegungen. Und richtig, schon nach wenigen Augenblicken entlud sie sich heftig.

Diese Dildomassage hatte mich schon wieder erregt. Mein Schwanz stand schon wieder. Martina, die uns zugesehen hatte, näherte sich mir und schnappte sich meinen Schwanz mit dem Mund. Sie leckte die Spitze und nahm dann meinen Schwanz ganz tief in den Mund und massierte ihn mit ihren Lippen – und grunzte vor Freude. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Sie bewegte ihren Mund auf und ab und meine Erregung stieg. Mein Schwanz nahm wieder seine ‘optimale’ Größe an. Sie war über mein Glied gebeugt, so konnte ich ihre Brüste nicht sehen. Daher streichelte ich mit der linken Hand ihren Kopf.

Sabine saß noch immer dicht neben mir und beobachtete das Schauspiel aus unmittelbarer Nähe.

Ich nutzte die Gelegenheit und begann ihre Brüste mit meiner rechten Hand zu streicheln. Fast unmerklich bewegte sich ihr Körper näher zu mir, als wollte er sagen: Hier bin ich, bitte nimm mich! Und ich streichelte mit Freuden weiter ihre Brüste, umkreiste ihre Nippel, die dabei härter und größer wurden und zog spielerisch an ihren Brüsten. Sabine fing an zu stöhnen und wurde zappelig.

Was für ein Anblick: Martina, die meinen Schwanz verwöhnte und Sabine, die unter meinen Händen zu Wachs wurde. Ich fühlte mich einfach toll! Mein Schwanz war hart wie Granit und zuckte unter Martinas wunderbarer Behandlung.

Ich knetete und walkte Sabines Busen weiter, was sie mit einem heftigen Stöhnen belohnte. Ich zippelte ihre Nippel und drehte sie zwischen meinen Fingern, was sie regelrecht tierisch machte. Doch dann hatte Martina mit ihrer Schwanzmassage endgültig erreicht, dass ich mich nur noch auf meinen aufkeimenden Orgasmus konzentrieren konnte. Ich spürte regelrecht, wie langsam die Säfte in mir aufstiegen und ich explodierte, explodierte in Martinas Mund. Sie schluckte und schluckte, bis mein Vulkan erlosch.

Nachdem ich mich einen Augenblick erholt hatte, kniete ich mich über Sabine und leckte genüsslich ihre Muschi, umkreiste ihren Kitzler. Ich intensivierte mein Zungenspiel. Eine kleine Weile hielt Sabine noch durch, dann entlud sie sich auch in einem heftigen Orgasmus.

Danach ruhten wir uns alle eine Weile auf dem Boden liegend aus.

Aber ich hielt es nur wenige Minuten aus. Dann musste ich wieder nach meinen beiden Sahnehäubchen sehen. Ich richtete mich etwas auf. Erst schaute ich zu Sabine und bewunderte ihren nackten Körper von unten bis oben, ihre schönen Beine, ihren buschigen Schambereich, ihren kleinen Bauch und ihre schnuckeligen Brüste. Dann wendete ich meinen Blick zu Martina. Ich sah ihren zarten Flaum und wieder lugte ihr Kitzler frech heraus, was mich schon wieder ganz verrückt machte. Dann schaute ich höher zu ihrem entzückenden Bauchnabel und ihren megageilen Supertitten.

Ich spürte, wie schon wieder das Blut in meinen kleinen Prinz schoss. Wie Eisen von einem Magneten angezogen wird, so wurde ich von ihren Titten angezogen. Ich fasste sie mit beiden Händen an und küsste sie intensiv.

»Komm, Sabine, hilf mir.«, sagte ich, »Lass uns Martina ganz willenlos machen!«

»Ich komme!« rief sie und stürzte sich auf Martinas Muschi. Sie schnappte nach ihren Schamlippen und knetete sie mit ihren Lippen, dann umspielte sie mit ihrer Zunge ihren Kitzler. Martina stöhnte laut. Das erregte mich noch mehr, mein Schwanz wurde wieder ganz hart.

Ich schmuste und knetete ihre Titten, zippelte an ihren Nippeln. Sie stöhnte immer intensiver. Sie zappelte wie ein Fisch an der Leine. Sabine bearbeitete ihren Schoß und ich walkte ihre Brüste. Martina war uns regelrecht ausgeliefert. Ich genoss das Spiel an ihren Brüsten. Sie waren so zart und weich, aber fest und scheinbar endlos. Gierig spielte ich mal an der einen, dann wieder an der anderen, dann an beiden.

Es war abzusehen, dass Martina dieses Tempo nicht mehr lange durchhalten würde und ihren Orgasmus haben würde. Daher gab ich Sabine ein Zeichen, und wir hörten einfach auf mit unserer Spezialbehandlung.

Martina reagierte erst gar nicht darauf, als hätte sie es gar nicht gemerkt, dann sagte sie entrüstet: »Hey, ihr könnt mich doch nicht einfach so hängen lassen!«

Wir lachten und setzten dann unsere Spiele fort. Aber nur kurz, dann stoppten wir wieder und ließen Martina wieder zappeln.

»Ihr seid ja so gemein!« entfuhr es ihr.

»Ok, ok!« rief ich und wir streichelten weiter ihre Plätzchen des Entzückens.

Jedoch nur, um schnell wieder aufzuhören. Wir wollten sie in ihrem Wunsch nach dem erlösenden Höhepunkt wirklich völlig willenlos machen.

»Bitte, bitte macht doch weiter.« flehte sie nun, als sie merkte, dass es nicht mehr weiterging.

»Schon gut.« entfuhr es Sabine.

So machten wir es noch einige Male und Martina schraubte sich in immer höhere Erregungssphären. Endlich widmeten wir uns unserer Spezialmassage ohne weitere Unterbrechung. Es dauerte nur noch wenige Augenblicke und Martina hatte einen megamäßigen Orgasmus.

Ich schaute nun zu Sabine rüber. Ich hatte immer noch einen Harten und Sabine hatte sich so über Martina gebeugt, dass ihr Schoß einladend hoch stand. Ich schnappte mir ihren Po und schob meinen Schwanz einfach in ihre Muschi und legte los. Auch sie war durch das Spielen mit Martina sehr erregt geworden. Ihre Muschi war so feucht, dass mein Stoßen sie regelrecht schmatzen ließ. Sie kam so schnell, dass ich überrascht war.

Ich war noch nicht so weit. Daher sah ich zu Martina rüber, besonders zu ihren Brüsten und ging zu ihr, setzte mich über sie und legte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Sie hielt sie zusammen und ich bewegte meinen Schwanz dazwischen hin und her. Ein Glücksgefühl durchströmte mich. Es war, als wenn mein Schwanz in Wattebäuschen massiert wurde. Ich stoppte kurz und genoss den Blick auf die Schnuckeltitten und meinen Schwanz dazwischen.

Dann beugte ich mich runter und küsste, streichelte und massierte ihre Brüste. Ich konnte gar nicht genug von ihnen bekommen. Aber mein Schwanz verlangte nach einer Fortsetzung seiner Massage und ich brachte ihn wieder zwischen die beiden Freudenbringer und weiter ging es mit dem Tittenfick.

»Das ist so geil, deine Titten zu ficken, gleich spritz ich dich voll.«

Mit diesen Worten spritzte mein Schwanz drauflos. Ein Teil spritzte in ihr Gesicht, der andere Teil spritzte zwischen ihre Titten.

Ich blieb noch die ganze Weile bei den beiden Mädels. Dann fuhr ich wieder nach Hause.

Ich habe sie danach nicht wieder gesehen.



WEIHNACHTEN IM SCHNEE

Es war ein heißer Sommertag, und ich war mit ein paar Freundinnen ins Freibad gegangen, wo wir nun alle auf der Wiese lagen und heimlich aus dem Augenwinkel die anwesende Männerwelt betrachteten. Die Aussichten waren geradezu umwerfend: außer ein paar 15jährigen, die grölend einige Meter entfernt von uns auf einer Decke lagen, und ein paar speckbäuchigen Männern Ende 40 war niemand Beeindruckendes da. Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, als ich zufällig nach der Abkühlung im Wasser beim Hinausgehen von einem Ellbogen unsanft gerempelt wurde. Ich wollte schon anfangen zu schimpfen, als ich eine vorsichtige Hand an meinem Arm spürte und in zwei wahnsinnig tiefe dunkle Augen sah, die von umwerfend langen, dichten schwarzen Wimpern umrahmt wurden. “Oh, Entschuldigung! Ich hoffe, ich hab dir nicht wehgetan!” Seine Stimme drang nur aus der Entfernung zu mir; ich fühlte mich auf einmal so anders.

Diese Augen! Ich erwachte aus meinen Träumen und merkte, dass mich dieses wunderbare Augenpaar immer noch ansah. “Oh, ja. Nein. Nein, ist schon OK.” Was stammelte ich mir da für ein verlegenes Zeug zusammen? Mich hatte es voll erwischt! Schnell bemühte ich mich, dieser peinlichen Situation zu entkommen und rannte den anderen hinterher, die schon längst wieder bei unseren Decken angekommen waren. Die schienen von allem nichts gemerkt zu haben. Wie gut! “Nicht, dass noch eine meiner Freundinnen auf die Idee kommt, den auch toll zu finden!” Nur zu dumm, dass er gerade ins Wasser ging, als ich herauskam. Ich wollte natürlich sofort wieder rein, doch blöderweise war keine meiner Freundinnen dazu zu bewegen, auch nur einen Schritt in Richtung kühles Nass zu tun.

Doch da kamen mir zum Glück 5 Minuten später die Wellen zur Hilfe, die es in diesem Schwimmbad alle halbe Stunde gab. Im Wasser angekommen, hielt ich sofort Ausschau nach ihm, und da sah ich ihn! Sein toller muskulöser Body war mir eben überhaupt nicht aufgefallen. Er war schlicht und einfach ein Traummann! Diese Augen, die pechschwarzen Haare, die sonnengebräunte Haut und dieser Body! Einfach umwerfend! ” Hatte ich mich da gerade getäuscht? ” Nein! Er hat mich wirklich gerade angelächelt! Und jetzt noch einmal! Etwas verlegen lächele ich zurück, in der Hoffnung, dass er vielleicht etwas näher kommt oder mich anspricht. Er sieht einfach wahnsinnig aus in der knallblauen Badeshorts, und etwas schmunzelnd ertappe ich mich bei dem Gedanken, was sich wohl darunter verbirgt.

Wieder werde ich aus meinen Träumen gerissen! Dieses Mal ist es eine Freundin von mir, die mich ruft (und ich möchte nicht wissen, wie oft sie mich schon gerufen hat, bis ich es endlich gemerkt habe). Wir schwammen alle etwas, sodass ich IHN leider aus den Augen verlor. Ich blickte mich überall um, sah ihn aber nicht. Traurig stand ich wie ein begossener Pudel da und glaubte schon, er sei gegangen, als ich auf einmal zwei Hände spürte, die sich langsam von hinten von meinem Rücken zu meinem Bauch tasteten. Ich sah mich sofort um, ob das eine meiner Freundinnen bemerkt hatte, aber wir waren in einem Winkel des Schwimmbads, wo man nicht direkt von allen Seiten gesehen werden konnte und wir relativ ungestört waren. Ich drehte mich ein Wenig zur Seite, so dass ich in dieses atemberaubende Gesicht sehen konnte. Im nächsten Augenblick schon verschmolzen unsere Lippen zu einem innigen Zungenkuß. Es war wunderbar! “Huch! Was hab ich gemacht? Ich kenn den doch gar nicht!” versuchte mein Gewissen mir da klarzumachen, aber dieses Gefühl war einfach überwältigend! Unsere Hände fuhren langsam zärtlich tastend über unsere Körper, und mein Herzschlag kam mir vor wie viele kleine Erdbeben. Er zog mich herüber zum Whirlpool (was weiß Gott nicht so einfach ist, wenn man sich ohne Unterbrechung weiterküsst), wo kein Mensch war, da alle sich in die Wellen gestürzt hatten. Wir waren also gänzlich ungestört. Mir war währenddessen nicht die immer größer werdende Beule in seinen Shorts entgangen, die ein wahres Wundewerkzeug hinter sich verbarg. Langsam spürte ich, wie er mein Bikinihöschen etwas zu Seite zog und mit seinem Finger in meinen Schamlippen auf- und abfuhr. Das erregte mich so wahnsinnig, dass ich anfing, leise zu stöhnen, was bei dem Krach, den die Leute in den Wellen machten, von keinem außer uns zu hören war. Doch meine Hand war auch nicht untätig geblieben und hatte sich tief in seiner Shorts vergraben, wo ich seinen großen “kleinen Freund” sanft massierte. Plötzlich ließ er (LEIDER!!!) von mir ab und setze sich auf das Bänkchen, das in den Whirlpool eingelassen war. Langsam zog er mich zu sich heran und setzte mich auf seinen Schoß. Ich war so geil geworden, dass ich das unbedingte Verlangen hatte, wieder etwas an meinen Schamlippen zu spüren, und rieb so meinen Hintern an seinem steinharten nackten dicken Schwanz. War das ein Gefühl! Er war unglaublich lang und hatte mindestens einen Durchmesser von 5 cm oder mehr. Was für ein geiles Gefühl! Ihm schien es nicht anders zu gehen. Denn ich merkte bald eine Hand, die mein Bikinihöschen wieder zur Seite zog. Dann spürte ich auf einmal seine pralle Eichel an meinem Eingang, und mit einem Ruck hatte er mich aufgespießt. Ich hätte vor Geilheit fast laut aufgeschrien! Er füllte mich total aus uns begann jetzt langsam zu stoßen. Ich konnte nicht genug kriegen von seiner Riesenlatte und stieß ihm mein Becken jedes Mal entgegen, wenn er in mich stoßen wollte, damit er noch tiefer in mein Inneres vordringen konnte. Es geilte mich immer mehr auf, wie er in mir leicht anstieß und so spürte ich schon bald, wie sich ein kleines Erdbeben anbahnte. Ihm ging es nicht anders, und er spritzte voll in mich rein, als ich meinen Orgasmus hatte. Das war so urgeil! Gerade als wir uns ein wenig beruhigt hatten, stieg eine ältere Dame um die 70 zu uns in den Pool. Was sollten wir jetzt machen? Ich saß immer noch auf ihm; er hatte noch immer seinen wieder schlaffer werdenden Spieß tief in mir vergraben. Uns blieb nichts anderes übrig, als (fast) regungslos sitzen zu bleiben. Er begann langsam, meinen Nacken zu küssen. Ich konnte ihn leider nicht richtig zurückküssen (was ich zwar liebend gern getan hätte), doch dann wäre er aus mir herausgerutscht, und das musste ja vor den Augen der Oma nicht sein! Nach einer Weile versank ich wieder in wohlige Träume an das gerade erlebte Abendteuer und begann instinktiv, ein bisschen auf seinem Schwanz herumzurutschen, was bei ihm natürlich auch nicht ohne Folgen blieb, denn da wollte schon wieder etwas lebendiger werden.

Endlich!!! Nach ca. 10 min hatte die Oma keine Lust mehr auf Whirlpool und verließ uns, worauf er seine Utensilien wieder in seiner Hose verstaute und wir uns auf den Weg in eine Einzelumkleidekabine machten… Ich hatte noch ganz weiche Knie und er ging auch ein wenig seltsam… Er hatte mich auf dem Weg dorthin in den Arm genommen, und obwohl wir uns nicht kannten, spürten wir beide, dass wir irgendwie zusammengehörten. In der Umkleide rissen wir uns die Klamotten vom Körper und begannen, und so richtig ordentlich gegenseitig zu verwöhnen. Ich blies ihm einen, dass die Funken flogen, und er verwöhnte meine Lusthöhle mit seiner Zunge und den Fingern so geschickt, dass ich schon bald einen multiplen Orgasmus hatte. Doch damit nicht genug! Er nahm mich noch einmal so richtig von hinten und stieß tief und kräftig in meine Muschi, so dass ich bald schon wieder einen Orgasmus hatte (und er auch wieder gleichzeitig!). Doch das ist eine andere Geschichte…

Unser geiles Abendteuer hatte etwas länger als eine halbe Sunde gedauert, und nun musste ich meinen Freundinnen natürlich irgendetwas erzählen, warum ich denn so lange weg war. Ich erzählte ihnen, dass ich mich in den Wellen

schlimm verschluckt hätte und dann in der Umkleide mich ausgeruht hätte. ;-)
Ganz gelogen war das ja auch nicht; denn ich hatte ja ETWAS geschluckt, und in der Umkleide war ich ja auch gewesen… Dieser Tag war noch lange nicht zu Ende, und ER und ich entdeckten noch einen etwas abgelegeneren Teil der Liegewiese (es war hinter einem dichte Busch) für uns. Wenn die anderen dabei waren, lächelten wir uns nur an und ließen uns nichts von unseren heimlichen “Forschungsreisen” anmerken. Gegen Ende redeten wir jedoch doch noch miteinander und beschlossen, uns bald wiederzusehen, doch meine Freundinnen erfuhren nie, was damals im Schwimmbad wirklich passiert ist. Es stellte sich heraus, dass ER 22 war, Marco hieß und dass dieser Traummann und ich fast genau die gleichen Hobbys und Interessen hatten. Das ist wohl auch der Grund, warum wir jetzt nach einiger Zeit immer noch zusammen sind (was allerdings mittlerweile jeder wissen darf ;-) .

Geile Amateure in allen Lebenslagen

USCHIS GEBURTSTAG



Harald freute sich schon auf das Wochenende, denn da würde Uschi, seine Verlobte, wieder zu ihm kommen, und dann würden sie gebührend ihren Geburtstag nachfeiern und es sollte eine Fete werden, die sie, wenn alles wie geplant und erhofft ablaufen würde, so schnell nicht vergessen sollte…
Sie hatten sich vor etwas über einem Jahr im Urlaub kennen gelernt. Sie hatten dort wundervolle Tage zusammen verbracht und es wurde mehr als nur eine typische Urlaubsbekanntschaft, es wurde wahre Liebe.

Sehr bald beschlossen sie, die Zukunft gemeinsam zu gestalten und zu verbringen, zusammenzuziehen, zu heiraten. Vor kurzem hatten sie sich verlobt und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch heiraten würden.

Die Zeit bis zu Uschis Umzug zu ihm würden sie zumeist getrennt verbringen müssen, aber die Tage, an denen sie sich sehen konnten, genossen sie in vollen Zügen.

Uschi war wirklich eine wundervolle Frau: Mitte zwanzig, etwa 166 Zentimeter groß, sehr schlank und doch wohlproportioniert. Sie hatte langes, gewelltes braunes Haar und wundervolle braune Augen. Ihre Brüste waren klein, aber fest. Er liebte und begehrte sie. Sie strahlte immer viel Freude, Begeisterung und Vergnügen und gleichzeitig auch Nachdenklichkeit aus. Und sie war eine sehr sinnliche, romantische und anschmiegsame Frau. Sie steckte voller Geheimnisse und Überraschungen und war immer zu Neuem bereit.

Und etwas Neues sollte sie diesmal erleben! Sie hatten schon oft Sex miteinander und es war jedes Mal wunderschön, zärtlich und erregend, gefühlvoll und wild. Aber er wollte mehr und er hatte das Gefühl, dass auch sie zu mehr bereit war, sich nur nicht traute, es von sich aus zu sagen. Er wollte anfangen herauszufinden, wie weit sie zu gehen bereit war.

Sie kam am Freitagabend an und sie begrüßten sich wie immer stürmisch. Kaum zu Hause bei ihm angekommen versanken sie in einem leidenschaftlichen und nicht enden wollenden tiefen Kuss. Sie freuten sich beide sehr darüber, sich wieder zu sehen. Sie sehnten sich nacheinander, hatten den anderen und seine Zärtlichkeiten so sehr vermisst und gaben sich in dieser Nacht wieder ganz dem anderen hin, seinen Gefühlen, seinen Zärtlichkeiten, seinen Berührungen.

Es war sehr spät, als sie, überglücklich und befriedigt, endlich engumschlungen einschliefen.

Am nächsten Morgen überraschte er sie mit einem wunderschönen Frühstück am Bett und eröffnete ihr, dass er sich etwas ganz besonderes für die Feier am heutigen Abend ausgedacht hatte.

Natürlich wollte sie mehr wissen, aber er ließ sie im Ungewissen, und die Vorfreude und Spannung über des Rätsels Lösung waren ihr deutlich anzumerken. Sie konnten es beide, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, kaum erwarten, dass es Abend wurde.

So um sieben rum trafen dann auch Haralds Freunde nach und nach ein. Franz, Karl, Peter, Andreas, Ulrich und Nadja, eine Cousine von Harald. Uschi kannte sie alle schon, sie hatten schon so manches gemeinsam unternommen, herumgeblödelt und viel Spaß zusammen gehabt.

Und die Männer beneideten Harald unverhohlen um seine Verlobte. Sie machten ihr viele Komplimente und auch die vielen begehrlichen Blicke waren den beiden nicht entgangen.

Man begrüßte sich launig mit Küsschen und Handschlag und sie alle hatten hübsch verpackte Geschenke dabei, die sie aber vorerst beiseite legten.

Harald hatte alles hervorragend inszeniert: zur Begrüßung gab es natürlich zuerst einmal einen guten Sekt. Das Essen hatte er bei einem bekannten und hervorragend kochenden Chinesen bestellt und es schmeckte wirklich fantastisch. Und auch das Auge kam dabei auf seine Kosten, das wunderschön und liebevoll angerichtete Essen wurde auf einer wundervoll gedeckten Tafel angerichtet, und man aß und trank lange, ausgiebig und mit viel Genuss.

Als das Essen beendet war, ging man in den Hobbykeller, setzte sich gemütlich zusammen, plauderte und scherzte und genoss den reichlich vorhandenen Sekt.

Der Hobbykeller war relativ groß und geschmackvoll ausgestattet. Der Fußboden bestand aus einem schönen Parkettboden. In einer Ecke befand sich eine Sitzgruppe aus schwarzen Leder mit einem ums Eck gehenden Sofa, zwei Sesseln und einem Tisch aus grauem Marmor. In einer anderen Ecke stand eine Art hölzerner, sehr stabiler Esstisch mit mehreren Stühlen. Hier klopften Harald und seine Freunde des öfteren Kartenspiele, meist die ganze Nacht durch.

Auch ein mittelgroßer Billardtisch befand sich in dem Raum. Ebenso eine wohlausgestattete Bar, die alles bieten konnte, was das Herz begehrte. Außerdem befand sich eine nicht zu verachtende Stereoanlage im Keller, dazu Schwarzlichtlampen, Stroboskope und eine jener imposanten Deckenkugeln, mit vielen, das Licht auf so vielfältige Weise brechenden Spiegelplättchen besetzt, also genau richtig ausgestattet für heiße Feten.

Aber das Auffallendste an diesem Raum war sicher die Spiegelwand an seiner Stirnseite, die den Raum zusätzlich vergrößerte und jeden Winkel sichtbar machte.

Dann wurde Musik aufgelegt und man begann zu tanzen. Besonders die beiden Mädchen gaben sich voll und ganz dem Rhythmus der Musik hin und zuckten im Schein der blitzenden Lichter wie wild umher.

Und als dann schließlich Techno angesagt war, gab es für Uschi kein Halten mehr, sie wirbelte und zuckte völlig selbstvergessen durch den Raum und nur ab und zu kam sie kurz an den Tisch um, exzellent integriert in ihren wilden Tanz, ein wenig zu trinken um dann gleich weiter zu wirbeln.

Die anderen hatten sich schon längst wieder gesetzt und genossen die exklusive und einzigartige Vorstellung, die ihnen da geboten wurde: Uschi hatte einen sehr kurzen, schwarzen Mini-Lederrock an, darunter hauchdünne schwarze Seidenstrümpfe, hochhackige, schmale schwarze Schuhe und eine weiße Bluse, die fantastisch im Licht der Schwarzlichtlampen leuchtete und dieses nicht gerade unerregende Bild wurde durch die Spiegelwand sogar noch verdoppelt.

Uschi wurde es immer heißer, die Musik, die Stroboskope, die schwüle Atmosphäre des Kellers und der Sekt trugen das ihre dazu bei. Und so wurde an der Bluse ein Knopf nach dem anderen geöffnet, um ihrem schwitzenden Körper zumindest ein bisschen Kühlung zu verschaffen.

Als sie sich dann endlich ganz erschöpft und erhitzt auf das Sofa fallen ließ, war deutlich zu sehen, dass sie keinen BH unter ihrer mittlerweile leicht feuchten Bluse trug. Es war ein wirklich sehr erregender Anblick.

»Es ist wirklich fantastisch!« keuchte sie und bedankte sich bei ihrem Verlobten mit einem innigen und langen Zungenkuss.

Sie war auch schon merklich angeheitert, wohingegen bei den anderen der Sekt merkwürdigerweise noch keine Wirkung zu zeigen schien. Aber das fiel ihr nicht auf, warum auch? Es hätte ja sicher nichts zu bedeuten gehabt.

»Das freut mich«, entgegnete Harald. »Aber jetzt wollen wir doch mal anfangen, deine Geschenke aufzumachen, was meinst du?«

»Au ja!« rief sie begeistert und griff gleich nach dem erstbesten Paket.

»Immer langsam, eins nach dem anderen«, hielt Harald sie zurück. »Fang mit diesem hier an.« Und mit diesen Worten überreichte er ihr das erste Paket.

Sie öffnete es hastig und blickte auf den Inhalt. Sie konnte ihre Überraschung nicht verbergen. »Was ist denn das?« rief sie aus.

»Eine kleine Überraschung von mir.«, sagte Franz. »Gefällt es dir?«

»Ja, es sieht toll aus.« Sie nahm es heraus und alle konnten es sehen: es waren wunderschöne weiße Dessous, die allerdings noch eingeschweißt waren.

»Ist echte Seide.«

»Toll, das muss ich gleich genauer anschauen und anfühlen!« Und schon machte sie sich daran, die Verpackung aufzureißen.

»Warte mal!« bremste Harald sie erneut. »Wie wär’s denn, wenn du es gleich anprobieren und es uns dann an dir zeigen würdest, dann kannst du die Seide auch gleich so richtig an dir spüren?« Jetzt würde sich herausstellen, ob sein Plan funktionieren würde.

»Ich weiß nicht so recht…«, zögerte sie ein bisschen.

Einerseits wollte sie jetzt gerne das Gefühl der kühlen Seide auf ihrer heißen Haut spüren, aber andererseits… vor all den Leuten…

»Ach komm, mach schon! Ich möchte so gern sehen, ob es dir steht und wir kennen uns doch auch alle gut genug, oder?« ermunterte Franz sie.

»Also gut, wartet einen Moment, aber macht das Licht aus, wenn ich wieder reinkomme.«

Mit diesen Worten verließ sie hastig den Raum, um sich draußen umzuziehen. Die lüsternen und ob des scheinbaren Gelingens des Uschi unbekannten Plans zufriedenen Gesichter registrierte sie dabei nicht mehr.

»Achtung, ich komme jetzt!« ertönte es von draußen; ihre Stimme schien aber ein wenig zu zittern.

Schon trat sie, allerdings leicht zögernd, wieder in den dunklen Raum; nur die Schwarzlichtlampen brannten noch und sie boten den Anwesenden einen atemberaubenden Anblick: da stand sie im Türrahmen, ihr Körper war kaum zu sehen, aber der BH, der Slip und die Netzstrümpfe, alles in weiß, hoben sich deutlich von ihrer leicht gebräunten Haut ab.

Die Anwesenden machten aus ihrer Verwunderung und ihrer Freude über diesen Anblick keinen Hehl.

Glücklich begab sich Uschi zu Franz und gab ihm einen innigen Kuss. »Vielen, vielen Dank, das ist wirklich super.«

»Hab ich doch gern getan, mein Schatz. Ach übrigens, damit du dich später auch noch an deinem Anblick erfreuen kannst, hat Nadja dein Erscheinen gerade auf Video aufgenommen.«

»…«

Bevor sie noch protestieren konnte ertönte auch schon Haralds Stimme: »Aber jetzt lass dich mal richtig anschauen!«

Und mit diesen Worten ging das Licht wieder an, was Uschi nun doch sichtlich ein bisschen unangenehm war. Und dann konnten alle den Grund dafür und damit das Besondere an diesen Dessous sehen: die Körbchen des BHs hatten in der Mitte jeweils ein kleines Loch, so dass die Brustwarzen und deren Aureolen nicht durch den Stoff bedeckt und vor allem die Brustspitzen deutlich zu sehen waren, aber damit nicht genug: im Schritt hatte der Slip einen Schlitz und bot somit ungehinderten Zugang zu ihrer Vagina.

Nadja bemühte sich eifrig, alles auch genau aufzuzeichnen.

Harald zog sie sanft an sich: »Das sieht ja wirklich geil aus, ich wusste ja gar nicht, dass du so viel Geschmack hast, Franz. Und vor allem, dass du so praktisch veranlagt bist.«

»Ich hab mir halt gedacht, da ihr sowieso immer so wenig Zeit für euch habt, erspar ich euch ein bisschen Zeit beim Ausziehen.«, meinte Franz mit einem leichten Grinsen.

»Nicht schlecht, was Uschi?«

»Ja…«, hauchte sie leise, sie war sichtlich irritiert und gleichzeitig doch auch irgendwie erregt.

Harald gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss und während sie so ineinander versunken waren wanderte seine Hand langsam abwärts und begann ihre offen zugänglichen Brustwarzen ungeniert zu streicheln.

»Nicht…«, hauchte sie merklich erregt und eigentlich gefiel es ihr ja auch irgendwie, aber vor anderen Leuten…

Aber er ließ sich von diesem halbherzigen Protest nicht abhalten, im Gegenteil: seine Hand wanderte weiter, über ihren flachen Bauch nach unten, umkreiste kurz ihren Bauchnabel, um dann zwischen ihren Schenkeln zu verschwinden. Uschi stöhnte leise, als sein Finger zwischen ihren Schamhaaren auf und ab fuhr.

Dann glitt er langsam nach hinten und auf einmal meinte Harald erstaunt: »Hinten ist ja noch mal ein Schlitz!«

»Tja, wenn schon, denn schon…« meinte Franz aus dem Hintergrund.

Haralds Berührungen verfehlten ihre Wirkung nicht, bei Uschi machte sich der Wunsch nach mehr bemerkbar. Ihre Hand glitt nun ebenfalls hinab zwischen seine Beine und verweilte auf der deutlich erkennbaren Beule in seiner Hose.

»Aber jetzt doch noch nicht…« protestierte Harald scherzhaft.

Ihr »Schade…« kam wirklich nur sehr leise, aber jeder konnte sich denken, was sie ihrem Verlobten gerade ins Ohr gehaucht hatte.

Plötzlich durchbrach Nadjas Stimme die traute Intimität zwischen den beiden: »Wie wär’s, wenn du uns jetzt noch mal einen kleinen Tanz zeigen würdest. Das sähe bestimmt fantastisch aus!«

Allgemeiner Beifall war die Antwort auf diesen Vorschlag.

»Ich weiß nicht…« zierte Uschi sich ein wenig.

»Ach komm, wir sind doch hier unter Freunden und die wollen doch auch ein bisschen Freude an deinem Anblick haben.«, munterte Harald sie auf und reichte ihr erneut ein volles Sektglas.

»Also gut!« Fest ergriff sie das Glas und trank es in einem Zug leer.

Der Sekt schien ihr neue Energie und frischen Mut gegeben zu haben, denn sie sprang förmlich auf und bewegte sich im Rhythmus der Musik in die Mitte des Raumes. Nadja hatte nämlich keine Zeit verloren, eine heiße Techno-Scheibe aufgelegt und das Schwarzlicht und das Stroboskop ein und das Licht wieder aus gemacht.

Uschi tanzte anfänglich noch ziemlich scheu, schließlich wild und völlig selbstvergessen auf dem Parkettboden und alle Anwesenden waren fasziniert von dem Anblick des zuckenden und sich windenden Körpers und dem erregenden Schauspiel, dass sich ihnen da bot und auch Uschi genoss ihren Tanz im Widerschein der großen Spiegelwand und bald hatte man das Gefühl, dass sie nur noch für sich selbst tanzte.

Selbst das Trinken aus dem immer gefüllten Sektglas wurde zu einem aufregenden Teil des zunehmend erotischer werdenden Tanzes.

Während Uschis Hände zu Beginn noch wild in der Luft herum gestikulierten, begannen sie sich nun zunehmend ihrem heißen Körper zu widmen. Sie liebkosten den erregenden Stoff. Sie fuhren über ihre Brüste und zwischen ihre Beine, streichelten sanft die Brustwarzen und das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln es dauerte nicht lange, und es waren die ersten Flüssigkeitsperlen auf ihrem dünnen Pelz zu erkennen, aus der anfänglichen Verschämtheit war mittlerweile nach Befriedigung strebende Lust geworden.

Ihre immer geiler werdenden Zuschauer warfen sich zufriedene und erwartungsfrohe Blicke zu, der Abend schien zu halten, was sie sich davon versprochen hatten. Auch Nadjas zufriedenes Gesicht war hinter der eifrig mitlaufenden Videokamera noch deutlich zu erkennen.

Als die Musik endlich zu Ende war, ließ Uschi sich erschöpft, verschwitzt und heftig atmend in einen der Ledersessel fallen. Sie wusste selbst nicht so genau, ob ihr Atem nun wegen der Anstrengung oder aber wegen ihrer Erregung so schnell ging, es war ihr auch egal.

Das kühle Leder auf ihrer heißen Haut tat ihr gut und erregte sie gleichzeitig noch mehr. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt und gaben durch den Schlitz in ihrem ohnehin knappen Slip den Blick auf ihre Schamhaare frei. Sie machte sich keine Mühe mehr, den Anblick zu unterbinden.

Stattdessen griff sie erneut nach dem schon wieder vollen Sektglas und trank es in einem Zug leer. Allerdings konnte sie nicht schnell genug schlucken und einige kleine Rinnsale suchten sich ihren Weg über ihr Kinn hinab zwischen ihre Brüste.

Die Spannung und Geilheit der anderen waren förmlich mit Händen zu greifen. Und wieder war es Nadja, die den nächsten Schritt einleitete. »Da, mach doch jetzt das Geschenk von Klaus auf.«

Bevor sie Uschi das nächste Paket überreichte, hatte sie Franz die Videokamera übergeben.

Vorsichtig und vermeintlich auf alles gefasst, öffnete Uschi auch dieses Paket und stieß dennoch einen spitzen Überraschungsschrei aus, als sie dessen, denn doch nicht erwarteten Inhalt erblickte. »Was ist DAS denn?«

»DER ist ja wirklich super«, kam es korrigierend von Nadja, die neben Uschi kniete und den Inhalt ebenfalls gesehen hatte. »Los, hol ihn doch endlich raus!«

Zaghaft nahm Uschi den Inhalt mit spitzen Fingern heraus und als die anderen ihn erblickten, gab es allgemeines Gemurmel und Gekichere. Es war ein Gummischwanz und er sah einem echten Schwanz täuschend ähnlich: er hatte genau dessen Formen, war nicht zu groß, aber auch nicht zu klein und bestand aus fleischfarbenem Latex. Auch die Eichel und der Sack waren deutlich zu erkennen.

»Da sind ja auch Batterien drin.«, ergänzte Nadja und reichte sie Uschi.

»Also ehrlich!« kam es, halb entrüstet, halb erregt von Uschi.

»Auf, schalt ihn doch mal ein!« rief Klaus ihr zu.

Noch immer überrascht und gleichzeitig fasziniert setzte Uschi die Batterien ein und startete den Apparat.

»Aha, sie kennt sich ja gut damit aus«, bemerkte Nadja.

Uschi wurde vor Verlegenheit ganz rot. Sie betrachtete den arbeitenden Gummiknüppel in ihrer Hand, der langsam vor und zurück stieß und sich dabei gleichzeitig ein wenig um seine Achse drehte und vibrierte. Dieser Anblick fesselte Uschi nun doch. Nadja hatte eine Hand auf Uschis Oberschenkel gelegt und strich mit ihren Fingern sanft über dessen empfindliche Innenseite.

»Willst du ihn denn nicht ausprobieren?«

»Also… also weißt du!« versuchte Uschi zu protestieren.

Aber man merkte ihr an, dass sie eigentlich schon ganz geil darauf war, ihn auszuprobieren. Sie griff nach einem Sektglas und leerte es erneut in einem Zug.

»Ich weiß wirklich nicht…« Ihr Protest war aber schon nicht mehr so deutlich.

»Ja, hinein damit in die Muschi von der Uschi!« erklang Peters Ruf. Alles lachte ob des gelungenen Reimes.

Unsicher blickte sie zu ihrem Verlobten hinüber: sollte sie wirklich…?

Harald erhob sich, kniete sich neben ihren Sessel, legte eine Hand auf ihre linke Brust, die andere um ihren Hals und zog ihren Kopf zu sich. Er gab ihr einen langen Zungenkuss, während seine Hand ihre Brust streichelte, oh ja, sie sollte. Heftig erwiderte sie seinen Kuss, bis er seinen Mund von ihrem löste und ihr aufmunternd zuzwinkerte.

Dieses Zeichen reichte ihr, er wollte es, und sie wollte es für ihn und auch für sich tun. Sie begann, den Gummiknüppel zu ihrer Muschi hinab zu bewegen.

»Vielleicht solltest du ihn erst noch ein bisschen feucht machen.«, riet Nadja ihr und hob die Hand mit dem Gummiding in Richtung von Uschis Mund.

Fast mechanisch führte sie den Schwanz zu ihrem Mund und dort, wo kurz zuvor noch Haralds Zunge zärtlich herumgetanzt war, befand sich nun der Dildo. Sie ließ mehrmals aufreizend langsam ihre Zunge darüber gleiten und schob ihn ein paar mal ein Stück weit in ihren Mund, bis er schließlich vor Nässe glänzte dieses Spiel begann ihr zu gefallen.

Dann ließ sie ihn sachte ihren Körper hinab gleiten. Sanft glitt er zwischen ihren Brüsten, deren Nippel nun fest aus den dafür vorgesehenen Öffnungen ragten, hindurch, zu ihrem Bauchnabel, den sie kurz umkreiste. Währenddessen hatte sie ihr Becken etwas weiter nach vorn geschoben und die Beine noch ein bisschen mehr gespreizt, so das nun deutlich ihre leicht geöffneten Schamlippen sichtbar waren und der Eingang zu ihrer Liebesgrotte offen stand.

Der Dildo glitt weiter nach unten, bis sich seine zuckende Spitze genau vor ihrem, doch relativ engen Loch befand. Auf einmal befürchtete sie, sie könnte ihn gar nicht in sich aufnehmen. Aber sie wollte es versuchen! Langsam ließ sie ihn in sich hineingleiten und ein Stöhnen entwich ihr, als seine Gummieichel in ihr Innerstes eindrang.

»Los, weiter! Er sehnt sich doch nach dir und du dich nach ihm!« kommandierte Nadja, die noch immer das empfindliche Fleisch an der Innenseite von Uschis Oberschenkel streichelte.

Mit beiden Händen schob Uschi den Gummiknüppel Stück um Stück in sich hinein. Er passte doch ziemlich gut. Er war nicht zu groß, aber doch groß genug, um ihre Liebeshöhle gut auszufüllen. Während ihre rechte Hand den Gummischwanz vorsichtig in die Scheide hinein schob, spielte ihre linke mit ihrem Kitzler, ihre Erregung und ihr Stöhnen wurden immer heftiger.

Nadjas Hand wanderte nun nach oben, löste Uschis Hand am Kitzler ab und begann ihn zu massieren.

Uschi protestierte nicht, im Gegenteil, sie nutzte nun auch die freigewordene Hand um den Gummischwanz in sich zu dirigieren und zu bewegen. Langsam schob sie ihn raus und rein, aber nie verließ er ihre Vagina ganz. Sie fickte sich tatsächlich selbst damit!

Als Nadja den Vibrator eine Stufe stärker einstellte, zuckte Uschis Unterleib nach vorne und ein keuchendes »JA!!« entwich ihren Lippen.

Sie bewegte den Dildo nun etwas schneller in sich und es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kommen würde. Aber so schnell durfte sie nicht kommen! Wer wusste schon, ob sie auch danach noch weiter mitspielen würde.

Als der Gummischwanz das nächste Mal ganz in ihr drin steckte, griff Nadja ein und hielt ihn mit ihrer Hand drin. »Nicht so schnell, meine Kleine, wir haben doch noch mehr Überraschungen für dich! Jetzt solltest du dich erst mal bei Klaus bedanken.«

»Ja… du hast recht.«, hauchte Uschi und erhob sich, um auch Klaus als Dank einen Kuss zu geben, den Vibrator ließ sie dabei in ihrer Scheide stecken!

Überflüssig zu erwähnen, was für einen geilen Anblick dies für die anderen darstellte. Und Franz war eifrig dabei, sie bei jeder ihrer Bewegungen auf Film zu bannen.

Mit rotem Kopf und heftig atmend ließ sie sich wieder in den Sessel fallen und wartete auf das nächste Päckchen, die nächste bestimmt genauso geile Überraschung.

Auf einmal ertönte Haralds Stimme: »Also, ich finde es nicht gut, dass Uschi da so nackt und offen vor uns sitzt und wir immer noch in voller Montur sind, ich finde, wir sollten uns ihrem Outfit anpassen.« Und mit einem verschmitzten Lächeln fügte er hinzu: »Auch wenn wir keine so geile und einladende Unterwäsche anhaben.«

Darauf hatten alle nur gewartet, es war ihnen doch langsam ziemlich heiß und den Männern in den Hosen ziemlich eng geworden. Schnell hatten sie sich ihrer Kleidung entledigt und waren jetzt alle nur noch mit einem Slip bekleidet, ja ALLE.

Auch Nadja trug nur noch einen Slip und man konnte deutlich die steifen Brustwarzen auf ihren schönen Brüsten sehen.

Erst jetzt bekam Uschi das nächste Paket. Sie öffnete es hastig und mit vor Erwartung und Spannung zitternden Händen. Und wieder stand ihr die Überraschung ins Gesicht geschrieben. »Das ist ja Wahnsinn!« entfuhr es ihr, als sie den Inhalt herausnahm.

Es kam ein weiterer Dildo zum Vorschein. Er war aber kleiner und etwas schmaler als der vorhergehende kein Wunder, denn er war deutlich als Analdildo zu erkennen.

»Soll ich den jetzt etwa auch ausprobieren?« fragte sie scherzhaft in die Runde. Es war eine überflüssige und eigentlich auch nur rhetorische Frage.

»Aber natürlich!« ordnete Nadja an.

Uschi betrachtete sich das gute Stück. Sie war sichtlich am Überlegen, wie sie das jetzt am besten anstellen sollte.

Nadja kam ihr zu Hilfe: »Am besten gehst du jetzt auf dem Stuhl auf alle Viere und steckst ihn dir dann in deinen Arsch. Keine Angst, der findet seinen Weg fast von alleine.« Sie schien Erfahrung darin zu haben! »Aber mach ihn unbedingt auch nass und schön glitschig.«

Ihre derbe Sprache verwirrte und erregte Uschi gleichermaßen. »Aber ich bin noch nie von hinten…« versuchte Uschi einzuwenden.

»Na, um so besser, dann hat der ja genau die richtige Größe, um dein Loch auf richtige Schwänze vorzubereiten.«, befand Nadja kurz.

Erneut befeuchtete Uschi auch diesen Dildo, und sie tat es genauso aufreizend wie bei ihrem Vaginaldildo, der noch immer auf unterster Stufe arbeitend in ihrer Muschi steckte und arbeitete. Dann ging sie auf alle Viere und streckte ihren Hintern empor. Langsam dirigierte sie nun den Gummistab nach hinten und versuchte ihn in ihr kleines Poloch einzuführen. Es war nicht ganz so einfach, denn sie hatte nur eine Hand dafür frei, die andere brauchte sie, um sich abzustützen.

Aber Nadja half ihr ein bisschen, indem sie sich neben sie stellte und ihre Pobacken ein wenig spreizte.

Uschi musste es ein paar Mal versuchen, bis seine Spitze endlich das Loch ihres Pos gefunden hatte. Vorsichtig begann sie nun, ihn Zentimeter um Zentimeter einzuführen. Ihr Loch verkrampfte sich ein klein wenig ob dieses ungewohnten Eindringlings. Kein Wunder, schließlich war das einzige in dieser Gegend bisher ein sanft darüber fahrender und vorsichtig erkundender Finger gewesen. Aber dieser ‘Finger’ hier wollte es nicht dabei bewenden lassen nur durch den Spalt zwischen den beiden herrlichen Halbkugeln zu gleiten, er wollte hinein!

Aber Uschis Körper war mittlerweile so aufgegeilt, das sich ihre Verkrampfung schnell löste und ihre Rosette den Gummistab willig einließ. Langsam begann sie nun, den Dildo hinaus und hinein gleiten zu lassen. Über ihre Schulter hinweg konnte sie den Stab sehen, mit dem sie ihr Poloch gerade entjungferte. Auf einmal blitzte die Frage in ihr auf, ob der wohl auch irgendwo ein Knöpfchen hätte, mit dem man ihn in Aktion setzen konnte.

Sie ließ ihn stecken und fuhr mit der Hand an sein hinteres Ende. Und tatsächlich, da war eine Art Ring, der sich drehen ließ! Sie drehte ein wenig daran und sofort trat auch er in Aktion: er begann in ihrem Darm zu kreiseln und leicht zu stoßen. Es war ein herrliches Gefühl und Uschi sank mit einem leichten Stöhnen nach vorn, um sich für ein paar Momente nur seinen Aktivitäten hinzugeben.

Aber bald schon glitt ihre Hand wieder nach hinten und begann den Dildo wieder zu bewegen. Zuerst langsam, dann aber immer schneller.

Franz konnte die Kamera vor lauter Geilheit kaum noch ruhig halten, er hatte es im Moment sicherlich am schwersten von allen.

Aber auch diesmal durfte Uschi noch nicht zur Erfüllung gelangen, wieder bremste Nadja sie und nahm ihre Hand weg, als der Dildo fast ganz in ihrem Darm verschwunden war. »Na siehst du, geht doch ganz einfach. Und, ist es nicht ein herrliches Gefühl, beide Löcher vollgestopft zu haben?«

Ganz leise, fast verschämt, kam Uschis Antwort: »Jaaa…«

Das war es, worauf sie alle gehofft hatten. Jetzt wussten sie, dass dies ein sehr erfüllender und befriedigender Abend werden würde, an dem sie sicher alle noch ihren Spaß haben würden. Sie hatten wirklich inbrünstig gehofft, dass Uschi dieses Spiel mitspielen würde, aber sicher waren sie sich nicht gewesen. Zu undurchschaubar war sie, waren ihre Gedanken gewesen. Keine Frage, sie hätten sofort abgebrochen, wenn sie gemerkt hätten, dass Uschi nicht mehr wollte, aber sie wollte, und sie wollte noch mehr!

Uschi drehte sich wieder um und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen wieder in den Sessel, ihr feuchtes Geschlecht mit dem noch immer vibrierenden Dildo den Anwesenden darbietend.

»Und wie geht’s jetzt weiter? Was habt ihr mir denn noch zu bieten?« fragte sie keck in die Runde und schon reichte Nadja ihr das nächste Paket.

Aufreizend langsam öffnete Uschi das Päckchen. Es machte ihr sichtlich Spaß, die Spannung noch weiter zu erhöhen. Sie wusste, das die Kerls es kaum noch erwarten konnten, endlich abzuspritzen, ihre Schwänze waren von ihren Slips kaum noch zu halten. Aber so schnell sollte das denn doch nicht gehen.

Erneut konnte sie ihre Überraschung nicht verbergen, als sie das nächste Geschenk empor hielt. Es war ein Gummislip mit einem nach innen gerichteten Vibrator.

»Der ist von mir«, erklärte Nadja, »damit du bei deinen langen und einsamen Zugfahrten auch das Gefühl haben kannst, dass Harald in dir ist und dich liebkost… Aber man kann auch noch etwas anderes damit machen, schau mal da vorne.« An der Außenseite des Slips war eine Art Halterung zu erkennen, auf die sich Uschi im Moment aber keinen Reim machen konnte. Aber Nadja klärte sie schnell darüber auf: »Falls Harald von hinten auch einmal ein bisschen Spaß haben möchte, kannst du hier zum Beispiel deinen Arschdildo befestigen und ihn in seinen Arsch ficken. Gleichzeitig bearbeitest du dabei auch noch deine Möse mit dem Dildo innen drin.«

»Na, das müssen wir aber bald mal ausprobieren!« meinte Uschi und grinste Harald verschmitzt an.

»Man oder besser gesagt Frau, kann aber natürlich auch einen zweiten Mösendildo befestigen, falls du mal genug haben solltest von den Kerlen, aber dennoch auf einen kräftigen Fick nicht verzichten willst.«

Ein wenig verwirrt und doch ahnend, was sie meinte schaute Uschi Nadja an.

»Soll ich es dir vielleicht mal zeigen?« fragte diese sie scheinheilig.

Alle wussten, was damit gemeint war: Nadja wollte sich das Ding anziehen und Uschi dann damit ficken. Wenn Uschi das zulassen würde, dann durften sicher auch die Männer zu ihrem Spaß kommen.

»Wenn du meinst…« entgegnete Uschi vorsichtig.

»Also gut, hilf mir bitte mal dabei.« Während sie das sagte, zog sich Nadja ihren Slip aus und was Uschi dann sah, verschlug ihr dann doch für einen kurzen Augenblick die Sprache: statt der erwarteten Schamhaare kam nur eine glattrasierte Muschi zum Vorschein. Der Anblick faszinierte sie.

»Meine Pussi ist bloß noch ziemlich trocken, hilfst du mir, sie schön nass und empfangsbereit für diesen Gummischwanz zu machen? Ich möchte mir ja nicht meine empfindliche Haut aufreiben, schließlich wollen andere da ja auch noch rein…«, fragte Nadja.

Halb im Unterbewusstsein antwortete Uschi: »Ja, sicher…«

»Super!« rief Nadja aus.

Sie stieg auf den Stuhl und platzierte ihre Möse genau vor Uschis Gesicht. Sie wollte tatsächlich, dass Uschi sie lecken sollte! Sie hatte das noch nie gemacht, und schon gar nicht bei einer Frau. Aber noch bevor sie sich recht besinnen konnte, schob Nadja ihr Becken nach vorn und forderte sie auf: »Los, leck mich! Du kannst auch das bestimmt hervorragend.«

Leicht öffnete sich Uschis Mund und die Zunge glitt langsam heraus in Richtung des erwartungsfrohen Spalts, der sich ihr darbot. Franz hatte sich mittlerweile neben die beiden gestellt, so dass er die nun folgenden intimen Küsse genau aufnehmen konnte. Uschis Zunge erreichte nun Nadjas Venushügel. Er fühlte sich ziemlich stachelig an, es war wohl schon eine Weile her, dass sich Nadja da unten rasiert hatte (’Machte sie das wohl selbst?’, schoss es Uschi durch den Kopf) und die ersten Haare begannen schon wieder zu sprießen.

Langsam fuhr Uschis Zunge auf und ab und begann den Hügel zu befeuchten. Als sie Nadjas Kitzler erreichte, konnte es sich Uschi nicht verkneifen, diesen sanft zu umspielen, um die Frau über ihr aufzugeilen.

Nadja begann zu stöhnen. »Ja… ja… Du machst das fantastisch. Jetzt öffne meinen Spalt und mach auch meinen Lustkanal nass…«

Uschi zog mit ihren schlanken Fingern leicht die Schamlippen auseinander, um ihrer Zunge den Zutritt in das nun offene Loch zu erleichtern. Sie konnte deutlich sehen, dass es nicht mehr nötig war, diesen Schlauch zu befeuchten, er war von Nadjas eigenen Lustsäften, die mittlerweile schon aus ihrer Möse liefen, nass genug.

Trotzdem ließ sie ihre Zunge langsam hinein gleiten. Nadjas Stöhnen wurde heftiger, als die Zunge immer weiter in sie hinein glitt. Der ungewohnte Geruch und der unbekannte Geschmack der Säfte dieser anderen Frau erregten Uschi noch mehr. Immer wieder ließ sie ihre Zunge aus der Möse heraus und wieder hinein gleiten, wahrend ihre Finger den mittlerweile deutlich empor ragenden Lustknospen Nadjas massierten. Nadja war nun kurz vor dem Höhepunkt. Sie stöhnte und keuchte immer lauter und schneller und begann ihr Becken gegen Uschis sie fickende Zunge zu stoßen. Immer heftiger und immer wilder, bis sie sich schließlich in einem intensiven Orgasmus entlud und ihrer Sexpartnerin reichlich ihrer Säfte in den Mund zu trinken gab.

Erschöpft glitt sie mit ihrer nassen Möse an Uschi hinab und hinterließ dabei eine feuchte und glitzernde Spur auf deren Körper.

Als sie auf ihr saß sagte sie, mit vor Erregung hochrotem Kopf: »Du bist wirklich super. So schnell bin ich nur selten gekommen…« Dabei nahm sie Uschis Kopf in die Hände und gab ihr einen langen, innigen Kuss.

Ihre Zunge glitt in Uschis Mund und begann in ihm herumzutoben, bis auch Uschi sich nicht mehr zurückhalten konnte und diesen Zungenkuss erwiderte.

Die Männer überließen die beiden eine Weile sich selbst und ihrem Liebesspiel und ergötzten sich daran, bis Harald schließlich eingriff: »Ich dachte, ihr wolltet den Slip ausprobieren?!«

»Is’ ja schon gut…« Unwillig erhob sich Nadja von Uschi.

Sie griff sich den Slip und stieg hinein, während Uschi mit noch immer leicht gespreizten Beinen und den Dildos in ihrer Möse und in ihrem Hintern darauf wartete, wie es nun weitergehen würde. Langsam schob Nadja den Slip nach oben und der eingearbeitete Dildo, der ebenfalls einem echten Penis täuschend echt nachempfunden und auch nicht gerade klein war, näherte sich immer mehr dem empfangsbereiten Eingang zu Nadjas Liebeshöhle. Als seine Spitze an ihren Schamlippen anstieß, ließ Nadja ein leises Stöhnen vernehmen. Breitbeinig stand sie vor Uschi, die alles genau beobachten konnte, als Nadja den Gummischwanz Stück für Stück in ihrer nassen Möse verschwinden ließ. Ihr Keuchen wurde immer heftiger, bis sie den Slip endlich komplett angelegt und den Dildo ganz in sich aufgenommen hatte.

»Und jetzt gib mir deinen Gummischwanz, damit ich ihn vorne festmachen kann«, forderte sie Uschi keuchend auf.

War da ein Ausdruck des Widerwillens in Uschis Gesicht, als sie den Vibrator aus ihrer vor Nässe glänzenden Möse zog? Hatte ihr dieser Gummiknüppel etwa so viel Freude bereitet? Das waren ja rosige Aussichten…

Nadja nahm den Lustprügel, hielt ihn an die merkwürdige Vorrichtung an ihrem Selbstfick-Slip, hantierte ein wenig daran herum und schließlich ragte er steil und groß und immer noch vibrierend und stoßend in die Luft, gerade so, als ob er ihrem eigenen weiblichen Schoß entwachsen wäre.

Die Anwesenden betrachteten fasziniert diesen geilen Anblick und auch Uschi war ganz hingerissen von diesem Bild einer Frau mit einem Schwanz, bereit zu ficken und das auch noch direkt vor ihrem leicht geöffneten Mösenloch stehend. Das hatte sie auch noch nicht gesehen… und schon gar nicht damit gerechnet, es je zu erleben.

»Bist du bereit?« fragte Nadja sie.

»Ja…«, kam es ein wenig zögerlich von Uschi.

»Sehr gut!«

Nadja griff unter die Oberschenkel ihrer Fickgefährtin. Sie zog Uschis Unterleib noch ein bisschen nach vorne und legte dann deren Beine über die beiden Lehnen des Sessels. Uschi zuckte ein wenig unter der ungewohnten Spannung zwischen ihren Beinen, die ihre Schamlippen noch weiter auseinanderzog und ihren klaffend offenen Eingang schutzlos jedem Eindringling darbot.

»So, jetzt ist dein Fötzchen richtig schön offen, bereit, meinen Gummischwanz in Empfang zu nehmen.«

Nadja stützte sich mit ihren Händen auf Uschis Schultern ab und hielt damit gleichzeitig auch noch deren Oberkörper fest. Die Eichel des Gummischwanzes befand sich nun genau vor Uschis Möse und sie konnte schon seine Vibrationen an der empfindlichen Haut spüren. Langsam ließ Nadja den Schwanz ein Stück in sie hineingleiten.

Uschi stöhnte laut auf und hob ihren Unterleib ein wenig nach oben, um noch mehr von ihm in sich aufzunehmen, ihre Hände legten sich auf die Schultern ihrer Fickerin.

Als der Gummipeter halb in Uschis Loch verschwunden war, begann Nadja langsam mit leichten Stossbewegungen. Sie verfehlten ihre Wirkung nicht: die ohnehin schon aufgegeilte Uschi begann zu keuchen und zu stöhnen. Ihre Hände glitten von Nadjas Schultern herab, fielen auf ihren eigenen, heißen Leib und wanderten nach unten. Mit der einen begann sie abwechselnd die steinharten Nippel ihrer Brüste zu massieren, mit der anderen spielte sie an ihrem ebenso harten Kitzler. Während Nadja den Gummischwanz weiterhin langsam aus Uschis Muschi heraus und hinein gleiten ließ und diese ihre Lustzapfen bearbeitete, stöhnte und keuchte Uschi immer heftiger und begann sich unter ihrer Stecherin immer stärker zu winden.

Auf einmal konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und rief: »Los, stoß in mir ganz rein, ich will ihn spüren, ich will, das er mich ganz ausfüllt!«

Darauf hatte Nadja nur gewartet: mit einem heftigen Stoss rammte sie den Gummischwanz bis zum Anschlag in Uschis Unterleib. Uschis Leib bäumte sich auf vor Gier und sie gab einen lauten Lustschrei von sich. Die Gummieier schlugen gegen Uschis Damm, als Nadja sie immer heftiger fickte. Ihr Unterleib stieß vor und zurück und trieb den Knüppel hart und tief in Uschis Lustgrotte hinein.

Gleichzeitig erregte sie der Kunstständer in ihrem eigenen Loch und sie begann ebenfalls immer wilder zu stöhnen. Wahre Bäche von Mösensäften rannen aus den beiden Muschis und es gab schmatzende Geräusche, wenn der nasse und glänzende Gummischwanz aus Uschis Möse heraus und gleich wieder hinein glitt. Uschi hatte jetzt Nadjas Titten gepackt und massierte und küsste die steifen Nippel, während sie selbst ihren Unterleib immer wieder dem unermüdlichen Stecher entgegenstieß. Die beiden vergaßen ihre Umgebung völlig und gaben sich ganz ihrer wilden Fickerei hin.

Die Männer aber konnten sich ob des geilen Schauspiels, das ihnen von den beiden geilen und keuchenden Frauen geboten wurde, nun kaum noch beherrschen und begannen ihre, mittlerweile aus den Slips befreiten, Ständer zu wichsen.

Andreas ergriff als erster die Initiative: er stellte sich neben den Sessel und begann seinen Schwanz direkt neben Uschis Gesicht zu wichsen.

»Los, wichs du ihn!« kommandierte Nadja keuchend.

Fast mechanisch griff Uschi nach dem Schwanz und begann ihn zu wichsen, langsam schob sie die Vorhaut vor und zurück, während Andreas seinen Unterleib ein wenig vorschob. Die Eichel befand sich nun ganz nah vor ihrem Mund.

»Los, leck ihn!« Wieder folgte Uschi unwillkürlich Nadjas Kommando.

Sie streckte ihre Zunge heraus und umspielte Andreas Eichel, während sie ihn weiter langsam wichste.

Andreas hielt es nun nicht mehr aus, er wichste sich nun heftig selber, um endlich zum Höhepunkt zu kommen und sich die heiß ersehnte Erleichterung zu verschaffen. Schon schoss seine Sahne aus dem prallen Kolben und verteilte sich in Uschis Gesicht und Mund. Unwillkürlich schluckte Uschi den Saft in ihrem Mund hinunter.

Harald konnte kaum glauben, was er da sah: seine Verlobte schluckte in ihrer Geilheit doch wirklich das Sperma eines anderen Mannes.

Währenddessen hatten auch die anderen eingegriffen: Karl hatte Nadjas Slip hinten so weit heruntergezogen, dass er sie in den Arsch ficken konnte. Seine Fickstöße verstärkten die Nadjas und gemeinsam hämmerten sie nun den Gummischwanz in Uschis schmatzende und heiße Möse.

Franz hatte die Kamera an Andreas gegeben und schob seinen Schwanz nun in Nadjas Mund, die auch sofort begann, wie wild an ihm zu saugen und zu züngeln. Er hielt ihren Kopf fest gegen seinen Unterleib gepresst, als er ihr seinen Ficksaft in den Rachen schoss und Nadja hatte Mühe, alles zu schlucken, ein Teil lief ihr aus dem Mund heraus und rann über ihr Kinn, von wo aus die warmen, weißen Tropfen auf Uschis Bauch fielen.

Auch Harald konnte sich nun nicht mehr zurückhalten. Er bot seinen Schwanz seiner Verlobten an, die ihn ohne zu zögern ganz in den Mund nahm. Gierig sog sie ihn in ihren Rachen, umspielte ihn mit ihrer Zunge und massierte dabei Haralds pralle Hoden, die dem Druck nicht mehr lange würden standhalten können. Uschi bewegte ihren Kopf nun vor und zurück und die Reibung der Vorhaut an Haralds Eichel und die warme Feuchtigkeit ihres Mundes verfehlten ihre Wirkung nicht: nur wenige Augenblicke später ergoss sich sein Samen in ihren Mund und Uschi schluckte den ganzen Ficksaft ihres Verlobten hinunter.

Klaus Schwanz wurde derweil heftig von Nadja geblasen, gelutscht und gesaugt. Sie konnte es kaum erwarten ihn zu melken und seine fruchtbare Milch zu trinken. Er und Peter kamen fast gleichzeitig. Kurz vor dem Erguss zog Peter seinen Schwanz aus ihrem Arsch und verspritzte seinen Samen auf Nadjas Rücken, während Klaus seine Ladung im Gesicht und in den Haaren der Fickerin verteilte.

Auch die beiden Mädchen kamen nun zu ihrem Höhepunkt. Unter lautem Stöhnen und spitzen Schreien gaben sie sich ihren Orgasmen hin und Nadja sank schließlich erschöpft und befriedigt auf dem Leib Uschis zusammen.

Nach kurzer Erholungspause keuchte Nadja: »Du bist wirklich so geil, wie du aussiehst!« Sie gab Uschi einen innigen Zungenkuss.

»Hat es dir denn gefallen?« fragte Harald, leicht unsicher ob ihrer Reaktion, seine zukünftige Lebensgefährtin.

»Ja, es war toll.« Und wie zur Unterstützung ihrer Worte zog sie ihren Verlobten zu sich hinunter und sie küssten sich leidenschaftlich und Harald konnte nun selbst die Reste seines Spermas auf Uschis Lippen schmecken.

»Wie hat dir denn meine Sahne geschmeckt?« fragte auf einmal Andreas.

Uschis Gesicht wurde knallrot. »Ich… was soll ich sagen…?« stotterte sie sichtlich verwirrt.

»Sag nix!« kam ihr Nadja zur Hilfe und zu Andreas gewandt sagte sie: »Wie soll deine Wichse wohl geschmeckt haben? Ist ja schließlich nicht wie bei Eis am Stiel, wo man sich eine Geschmacksrichtung aussuchen kann. Eure Wichse schmeckt doch eh immer gleich, man kann sie zwar trinken, aber eine besondere Gaumenfreude ist es nicht unbedingt, einen Gourmet-Stern würdet ihr auf jeden Fall nicht dafür kriegen.«

»Ich glaube nicht, dass sie bei jedem Mann gleich schmeckt…«, versuchte Andres sich zu retten.

»Ach ja, woher weißt du denn das? Also ich hab ja schon einige Schwänze gemolken und hab noch keinen großen Unterschied festgestellt. Du etwa?«

Jetzt war es Andreas, der puterrot wurde. »Na.. natürlich nicht, ich bin doch nicht schwul…!« versuchte er sich zu verteidigen.

Aber dazu war es schon zu spät, die anderen konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen und begannen natürlich sofort die günstige Gelegenheit zu nutzen und über ihn herzuziehen, bis es Andreas schließlich zu bunt wurde.

»Jetzt reicht’s, ich hab noch nie was mit einem Mann gehabt, verflucht noch mal!« Und zu Nadja gewandt meinte er bissig: »Wart nur, dafür räch ich mich noch!«

»Na hoffentlich!« entgegnete ihm Nadja schnippisch, »aber wenn du möchtest, können wir die Sache nachher auch gerne umdrehen.« Dabei machte sie ein paar stoßende Bewegungen mit dem Gummischwanz in seine Richtung.

»Nur kein Streit, bitte.«, versuchte Harald zu beruhigen. »Ich glaube, wir können jetzt alle eine kleine Erfrischung brauchen.« Damit reichte er den Anwesenden wohl gefüllte Sektgläser.

Uschi wollte sich aufsetzen, um besser trinken zu können, aber Harald hielt sie mit einem leichten Druck auf ihren Bauch zurück. »Bleib doch bitte so sitzen, mein Schatz. Es sieht wirklich toll aus, wenn du mit so gespreizten Beinen da sitzt und wir uns am einladenden Anblick deiner kleinen Muschi erfreuen können.«

Uschi erfüllte den Wunsch und blieb mit über den Sessellehnen hängenden Beinen sitzen. Ihre Möse war leicht geöffnet und man konnte deutlich die geröteten Schamlippen und den noch immer ziemlich steifen Kitzler zwischen ihren nassen Schamhaaren sehen. Der Gedanke, sich in einer solch aufreizenden Pose anderen Männern zur Schau zu stellen, erregte sie irgendwie merkwürdigerweise, denn nie hätte sie daran gedacht, einmal solchen Sex zu praktizieren.

Der Raum war erfüllt von Sperma- und Mösensaftgeruch. Es herrschte eine geile Atmosphäre: die Männer saßen mit ihren halbsteifen, von den Säften der Mädchen glänzenden Schwänzen und leicht gespreizten Beinen auf der Couch und tranken, mit offensichtlicher Genugtuung über das Gelingen ihres Planes genüsslich Champagner!

Nadja hatte ihren Dildoslip wieder ausgezogen und hatte sich mit gespreizten Beinen und einladend geöffneter, ebenfalls feuchter Möse auf den Tisch gesetzt und labte sich ebenfalls an dem edlen Perlwasser. Die Spermatropfen auf ihrem Rücken sowie in ihrem Gesicht und ihren Haaren waren noch deutlich zu erkennen und begannen langsam anzutrocknen.

Auch Uschi trank natürlich ein Glas zur Erfrischung. Sie bot wirklich einen aufreizenden Anblick, wie sie sich da mit gespreizten Beinen in ihren seidenen, weißen Dessous im Sessel räkelte. Auch bei ihr waren die Spermatropfen noch zu sehen und der Vibrator in ihrem Hintern war im Moment der einzige, der, eifrig arbeitend und die junge Frau schon wieder anturnend, einen Laut von sich gab.

Sie saßen eine Weile schweigend da und tranken, bis Nadja die Stille unterbrach: »Da liegt ja noch ein Päckchen!« Sie klang überrascht, aber natürlich kaufte es ihr keiner der Anwesenden ab, auch Uschi nicht. Nadja gab ihr das Päckchen: »Nur das eine noch, dann hast du die Auspackerei hinter dich gebracht, meine kleine, süße, geile Schwanzlutscherin…« Nadja grinste Uschi bei diesen Worten unverfroren an.

Uschi nahm das Päckchen und legte es zum Öffnen auf ihren Unterleib.

‘Dieses geile Luder’, dachte Harald, innerlich grinsend, als er die Show sah, die seine Verlobte darbot.

Uschi fragte sich, was denn nun noch kommen könnte, um eine weitere Steigerung zu bringen und dass es noch einmal eine Steigerung geben würde, das war ihr nach dem bisherigen Verlauf des Abends absolut klar. Gewollt umständlich begann sie das Päckchen zu öffnen. Wenn die anderen sich schon an ihr ergötzten, so wollte sie sich wenigstens ein bisschen auch an ihnen ergötzen, an ihren geilen Gesichtern, die es nicht erwarten konnten, ihre Reaktion auf den Inhalt des letzten Päckchens zu erleben.

Und der machte sie denn doch baff. »Oh nein… nein… das kann nicht… das geht doch nicht… was soll DAS denn? Ihr spinnt doch wohl! Von wem ist DAS denn?«

Einen Moment lang herrschte eine ungewisse Spannung sollte das denn doch zuviel gewesen sein, waren sie damit doch einen Schritt zu weit gegangen? Gewiss, sie hatte sich vor ihnen selbst befriedigt, hatte in ihrer nach Erfüllung heischenden Geilheit sogar einen fremden Schwanz geblasen… Aber würde sie jetzt wirklich noch weiter mitspielen? Erste Zweifel kamen auf.

Nadja reagierte am schnellsten: »Na, vom wem anders soll DAS schon kommen, als von einer Person, die damit schon Erfahrung hat? Positive und sehr geile Erfahrungen übrigens! Von mir natürlich, du geiles Dummerchen!« Mit diesen Worten nahm sie den Inhalt heraus: es war Rasierzeug und nicht gerade das billigste: eine Haarschere, ein Rasierpinsel, Rasierschaum und ein edler Einwegrasierer.

»Findest du den Anblick meiner blanken Fotze etwa nicht geil? Törnt es dich nicht auch an, meine Schamlippen und mein Loch unverdeckt genießen zu können? Findest du es nicht geil, deinen harten Lustknospen in aller Deutlichkeit nach Befriedigung lechzen zu sehen? Hat es dir etwa nicht gefallen, meine glatte Fotze zu lecken und genau zu sehen, wie meine Clit immer steifer wurde, fast wie ein echter Schwanz? Na?« Während Nadja dies sagte, wandte sie sich wieder Uschi zu und spreizte weit ihre Beine, um Uschi den Anblick einer rasierten Möse noch einmal deutlich vor Augen zu führen.

»Doch schon… aber…« stotterte Uschi.

Sicher hatte sie dieser Anblick unheimlich angemacht, noch nie hatte sie ein anderes weibliches Geschlecht in solcher Deutlichkeit und Offenheit gesehen.

»Nichts aber! Außerdem: Dein Harald kann dann deinen Lustknospen viel leichter finden und ihn massieren, ist doch auch was wert, oder nicht? Und nachwachsen tun sie ja auch wieder, falls es dir nicht gefallen sollte!« befand Nadja bestimmt.

»Ja… schon… Aber ich weiß trotzdem nicht so recht…« Uschi war sich noch immer unsicher.

Einerseits erregte sie der Gedanke an eine blanke Pussi schon und sie hatte auch nicht Haralds gierige Blicke übersehen, als Nadja ihren Slip ausgezogen hatte. Aber trotzdem…

»Ach komm, Uschi, mach uns doch die kleine Freude. Du siehst bestimmt ganz toll aus mit so einer schönen blanken Muschi!« bedrängte sie nun auch Peter.

»Lasst sie, sie muss das selbst entscheiden. Uschi, wenn du es nicht tun willst, dann brauchst du es nicht, es ist deine Entscheidung.«, versuchte Harald sie zu beruhigen.

Einige sehr lange Augenblicke konnte Uschi in ‘Ruhe’ überlegen. Der einzige, der jetzt noch drängte war der Dildo in ihrem Po. Aber der machte das sehr gekonnt, und auch die sexgeschwängerte Luft erleichterte eine Ablehnung nicht unbedingt.

»Und, wie hast du dich entschieden? Möchtest du rasiert werden?« fragte Nadja sie schließlich.

Uschi zögerte: »Ich… ich weiß nicht…« Noch einmal blickte sie auf das blanke Dreieck vor ihr und sagte dann: »Also gut… Aber seid bitte vorsichtig!«

»Keine Sorge, wir werden schon aufpassen. Nadja macht das, sie hat Erfahrung darin, wie du unschwer schon gemerkt haben wirst. Und als Frau weiß sie auch am besten, wie gut sie aufzupassen hat.«, beruhigte Andreas sie.

»Dann lasst uns mal alles vorbereiten.«, übernahm Nadja sogleich wieder das Kommando.

Sie zog Uschi aus dem Sessel hoch und man ging zum ‘Skattisch’, den Klaus und Peter mittlerweile eilig vor die Spiegelwand geschoben hatten. Harald legte eine Plastikplane darauf, während Franz warmes Wasser holte.

»Aber zuerst mal müssen wir deine scharfen Klamotten ausziehen, nicht dass sie von dem Schaum was abbekommen.« Langsam entkleidete Nadja Uschi vor den Männern und dem eifrig filmenden Andreas. Sie öffnete den BH und warf ihn auf die Couch. Uschis feste, kleine Brüste waren nun in aller Pracht zu bewundern. Dann setzte sie ihr ‘Opfer’ auf den Tisch und legte es hin. Sie zog ihr erst den Slip herunter und anschließend die Strümpfe.

Uschi lag nun völlig entkleidet und bloß auf dem Tisch, ihren heißen Körper den geilen, gierigen und erwartungsfrohen Blicken und dem stummen Spiegel unverhüllt darbietend.

»Den nehmen wir lieber auch noch raus, nicht dass er dich während der Rasur zu unkoordinierten Zuckungen treibt. Das könnte unangenehm werden…« Als Nadja den Analdildo aus Uschis Po zog, gab es ein leichtes ‘Plopp’-Geräusch.

»Klingt fast so, als ob man einen Korken aus einer brodelnden Flasche zieht.«, witzelte Klaus und Uschi errötete leicht.

Und Nadjas Bemerkung »Ist ja auch fast so, nur dass die Flasche keine Flasche sondern ein saugeiler Frauenkörper ist.« verdrängte das Blut auch nicht unbedingt aus ihrem Gesicht.

»So. Harald, setz dich hinter sie und heb sie ein bisschen hoch, damit sie auch alles genau sehen kann. Und legt ihr ein Kissen unter ihren Arsch, dann komme ich besser ran.«

Uschi konnte den, mittlerweile schon wieder steifen, Schwanz ihres Verlobten an ihrem Körper spüren.

Nachdem auch das erledigt war und Uschi ihr leicht erhöhtes und noch behaartes Lustdreieck im Spiegel betrachten konnte, instruierte Nadja Franz und Peter: »Stellt euch neben sie und haltet ihre Beine fest, nicht dass sie damit allzu wild rumzuckt und sich dabei selbst noch verletzt.«

Die beiden taten wie ihnen geheißen, spreizten ihre Beine so weit es ging und hielten sie fest in dieser schamlosen Position.

Der Eingang zu Uschis Lustgrotte war bereits jetzt deutlich zu sehen, wie würde es erst aussehen, wenn da keine schützenden Haare mehr sein würden? Uschi atmete schon heftiger, als Nadja sich mit der Schere in der Hand zwischen ihre Beine stellte. Sie machte das allerdings so geschickt, dass sowohl Uschi als auch das Auge der Kamera im Spiegel genau verfolgen konnten, was vor sich ging.

»Zuerst einmal kommt das Grobe weg.« Nadja nahm das erste Haarbüschel in die Hand und zog ihn etwas nach oben.

Uschi stöhnte bei diesem unerwarteten Ziehen zwischen ihren Beinen, aber Nadja kümmerte sich nicht darum. Sie schnitt ein Büschel nach dem anderen ab und es schien ihr offensichtlich Spaß zu machen, ihr ‘Opfer’ dabei ein bisschen zu malträtieren.

Als sie mit der Grobarbeit fertig war, waren schon kaum noch Haare da, die man hätte abrasieren können und Uschis leicht gerötete und angeschwollene Schamlippen und das kleine Loch dazwischen waren nun schon ziemlich deutlich zu erkennen.

Als nächstes nahm Nadja einen kleinen Topf und rührte darin den Rasierschaum an. Mit dem Rasierpinsel nahm sie einen großen Batzen und klatschte ihn auf Uschis Venushügel. Langsam verrieb sie den weißen Berg auf ihrem Unterleib und zwischen ihren Beinen. Sie machte es sehr sorgfältig, besonders der hochsensiblen Klitoris gehörte dabei ihre ganz besondere Aufmerksamkeit. Und dieses Bemühen verfehlte seine Wirkung nicht: Uschi begann unter der kundigen Behandlung leicht zu stöhnen. Fast widerwillig merkte sie, wie sie wieder geil wurde. Sie wand sich unter der kundigen Behandlung und die Männer hatten Mühe ihren Unterleib einigermaßen ruhig zu halten.

»Halt jetzt still, nicht dass du dich durch deine Geilheit noch verletzt!« wies Nadja das geile Mädchen an.

Sie nahm den Rasierer und näherte sich dem schaumbedeckten Hügel. Langsam zog sie die Schneide durch den Schaum und es kratzte leise, als sie sich ihren Weg durch den weißen Schnee bahnte. Uschi wagte kaum, sich zu bewegen. Nadja entfernte mehr und mehr von dem verhüllenden und schützenden weißen Schaum, zurück blieb eine glatte, samtene und glänzende helle Fläche. Sanft öffnete sie die Schamlippen und fuhr vorsichtig auch am Spalt entlang.

Als auch die letzten Haare und der restliche Schaum zwischen Uschis Beinen entfernt waren und der kleine Spalt und die leicht geschwollenen Schamlippen mit dem erigierten Kitzler darüber deutlich zu erkennen waren legte sie ihr Werkzeug beiseite und begutachtete ihr Werk: »Na also, sieht doch wirklich supergeil aus, oder was meint ihr?«

Die Männer murmelten anerkennende Worte. Sie konnten ihre Geilheit beim besten Willen nicht mehr verbergen, und auch Uschi war ganz fasziniert von dem ungewohnten Anblick, den ihr entblößtes Geschlecht da im Spiegel bot.

»Willst du denn nicht mal spüren, wie sich dein blanker Fotzenhügel jetzt so anfühlt?« fragte Nadja sie.

Unwillkürlich wanderte Uschis rechte Hand nach unten. Langsam strich sie auf der glatten Haut auf und ab. Das Gefühl der weichen, samtenen Haut und der Anblick ihrer, den heißen Lusthügel liebkosenden Hand im Spiegel erregten sie zunehmend. Auch die linke Hand glitt nun nach unten und begann den frei liegenden Kitzler zu massieren. Sie stöhnte nun immer heftiger, während sie sich wichste. Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand glitten zwischen die vor Geilheit geschwollenen Schamlippen und drangen in ihre Lustgrotte vor. Langsam bewegte sie ihre Finger raus und rein und ließ schließlich auch noch den Mittelfinger in das weit geöffnete Loch gleiten.

Franz und Peter hielten ihre Beine noch immer unbarmherzig und weit gespreizt fest, so dass im Spiegel jedes Detail von Uschis Selbstbefriedigung zu sehen war. Und Karl war eifrig bemüht, auch alles so hautnah wie möglich auf Video zu bannen.

Immer schneller bewegten sich Uschis flinke Finger in ihrer Möse und an ihrem Kitzler, immer heftiger wurde ihr Atmen und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ihre auf ihrem Venushügel verteilten und aus ihrer Muschi tropfenden Lustsäfte glänzten im Licht der Lampen. Sie stieß ihren Unterleib so weit wie möglich ihren fickenden Fingern entgegen, bis sich ihre Geilheit in einem überwältigenden Orgasmus, begleitet von lauten Lustschreien und konvulsivischen Zuckungen, ungehemmt entlud.

Erschöpft und befriedigt sank ihr Unterleib auf das Kissen zurück, ihre Hände aber blieben wo sie waren: die Finger der einen Hand umspielten noch immer ihren Kitzler, während die drei Eindringlinge der anderen in ihrer Möse ruhten.

»Du bist wirklich eine wundervolle Frau.«, hauchte Harald, der ebenso wie die anderen atemlos diese geile Vorstellung verfolgt hatte, seiner Verlobten ins Ohr.

Seine Hände kneteten ihre Brüste und er gab ihr einen heißen Zungenkuss. Seine Hände wanderten nach unten. Als sie kurz oberhalb ihres Lustdreiecks waren, ergriff Uschi sie und führte sie über ihren blanken Lusthügel auf und ab. Zuerst langsam, dann immer schneller.

»Du bist ja unersättlich!« meinte er schmunzelnd.

»Nimm mich, bitte, ich will dich in mir spüren jetzt!« seufzte sie auffordernd.

Das ließ Harald sich nicht zweimal sagen. Sanft hob er ihren Oberkörper hoch und stand auf. Sein Platz wurde sofort von Nadja eingenommen, die sich mit gespreizten Beinen hinter Uschi auf den Tisch setzte. Uschi konnte deutlich Nadjas nasse Spalte an ihrem Hintern spüren. Nadja verlor auch keine Zeit und begann sofort, Uschis Nippel zu bearbeiten.

Harald stellte sich zwischen Uschis noch immer gespreizte Beine. Sein steifer Schwanz ragte fast senkrecht empor, die zuckende Eichel zeigte genau auf Uschis empfangsbereites Mösenloch. Langsam näherte sich die Schwanzspitze der nassen Lustgrotte, sie berührte die Schamlippen, aber noch drang der Schwanz nicht in ihren Unterleib ein.

»Los, stoß zu! Ich will deinen Schwanz in mir spüren!« forderte Uschi ihren Verlobten auf.

Mit einem kräftigen Stoß kam Harald ihrer Aufforderung nach. Fast ohne Widerstand glitt sein Lustkolben in die gut geschmierte Möse hinein. Uschi warf den Kopf zurück und gab ein lautes Stöhnen von sich. Genau das brauchte sie jetzt: einen richtigen Ständer in ihrem Loch und einen Stecher, der ihr die Seele aus dem Leib fickte. Langsam bewegte Harald seinen Schwanz aus dem Loch heraus und hinein, er zog in immer wieder fast ganz heraus um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Er fickte sie sehr behutsam, während er Uschi fast an den Hüften gepackt hielt.

Uschi konnte deutlich sehen, wie der von ihren Mösensäften nasse Prügel immer wieder in ihren Körper hinein und heraus glitt. Der Anblick machte sie immer geiler. Heute schien ihre Libido wirklich unbegrenzt zu sein. Aber langsam hielt sie diesen ‘Slow-fuck’ nicht aus.

»Stärker! Schneller! Ramm ihn mir rein, ich will hören, wie deine Eier an meinen Arsch klatschen!«

Nadja hatte unterdessen ihre Position verändert. Ihre Arme waren nach unten gewandert und hatten Uschis Arme untergehakt und hielt sie so fest. Zudem hatte sie sich nach hinten auf den Tisch gelegt und damit auch Uschis Oberkörper nach unten gezogen.

Uschi konnte nun keines ihres Glieder mehr bewegen. Sie war dem Stecher hilflos ausgeliefert und es gefiel ihr. Ihre kleinen, Brüste mit den steil aufragenden Nippeln wippten jedes Mal, wenn Haralds Sack fest gegen ihren Arsch klatschte. Sie versuchte ihre Möse so weit wie möglich dem stoßenden Schwanz entgegenzuheben.

Nun griff auch Andreas in die Fickerei ein: er stellte sich neben Uschi und begann ihre Clit mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten, nein, bearbeiten trifft es wohl nicht ganz: er wichste heftig ihren harten und deutlich empor ragenden Kitzler. Und er machte das sehr gekonnt.

Haralds Hände waren nun ebenfalls an Uschis Brüsten und kneteten sie immer fester während seine Stöße immer härter und schneller wurden. Die beiden keuchten immer heftiger, ihre schwitzenden Körper bewegten sich im Gleichklang und plötzlich schrie er laut auf: »Ja! Ich komme! Ich komme!« und mit letzten heftigen Stößen pumpte er seinen Lustsaft in Uschis Liebeskanal, die ihrerseits einen weiteren Höhepunkt hatte.

Als Harald ausgepumpt sein halbsteifes Glied aus ihrer Muschi zog, rannen kleine Samenbäche aus der klaffenden Öffnung.

Aber sie sollte und wollte noch keine Ruhe finden. Nun stellte Andreas sich mit seinem Kolben zwischen ihre Beine und ließ ihn auch sofort in sie hineingleiten.

»Ja! Mach schon! Ich will euch alle in mir spüren! Gebt mir eure Wichse!« rief Uschi und hob ihren Unterleib dem neuen Stecher entgegen. »Und vergesst meine Titten nicht!«

Andreas begann, sie sofort wie wild zu ficken und ihre Brüste fest zu kneten. Seine Finger hinterließen deutliche Spuren auf den weichen Fleischhügeln. Andreas war mittlerweile zu geil, um noch lange Spielchen machen zu können, er wollte nur noch seine Wichse in dieses geile Weibsstück pumpen, alles andere war ihm egal. Wie besessen hämmerte er seinen Schwanz in sie hinein und kam auch gleich darauf. Auch er ergoss seinen Samen unter lautem Stöhnen in die empfangsbereite Muschi, die nun fast nichts mehr in sich aufnehmen konnte, so dass das meiste zwischen den geschwollenen Schamlippen und dem darin steckenden Schwanz wieder herausrann.

Karl, dem Harald mittlerweile die Kamera abgenommen hatte, war der nächste. Auch bei ihm wiederholte sich das Spiel. Während er seinen Schwanz in Uschi Unterleib hämmerte, knetete er derb ihre Brüste. Auch er kam sehr schnell zum Abschuss und sein Lustsaft vermischte sich in Uschis Liebeskanal mit dem von Harald und Andreas.

Während Uschi so von den Männern durchgevögelt wurde, befriedigte sich Nadja auf ihre Weise an dem Frauenkörper: sie rieb ihren Unterleib heftig an Uschis Rücken auf und ab, und ihre Lustschreie zeigten, dass auch sie schon mehr als einen Orgasmus dabei gehabt hatte.

Als nächstes kam Franz, dessen Platz von Andreas eingenommen worden war, an die Reihe. Wie seine beiden Vorficker kam auch er schnell zu einem Erguss und pumpte ihr seinen Samen in den Leib.

Als letztes kam schließlich Peter, der wiederum von Karl an der Kamera abgelöst worden war. Auch er war natürlich unheimlich geil und wollte den Druck auf seinen Eiern endlich ablassen, aber dennoch begann er zuerst sehr langsam mit seinen Fick- und Knetbewegungen. Aber auch er hielt es nicht mehr lange aus und begann seinen Prügel immer wilder in den willigen Frauenleib zu stoßen.

Kurz bevor er aber abschoss zog er seinen Ständer aus Uschis Möse heraus und der milchige, weiße Samen spritzte auf Uschis Körper. Der Druck war so stark, das sogar ihre Titten etwas von seinem Lustsaft abbekamen, während sich Uschis Geilheit auch diesmal wieder in einem Orgasmus entlud.

Die ausgepumpten Männer und die von mehreren Orgasmen befriedigte Nadja ließen nun von der völlig fertigen und befriedigten Uschi ab und betrachteten das geile Bild, das sich ihnen bedingt durch den Spiegel gleich doppelt bot.

Uschi lag völlig erschöpft und verschwitzt auf dem Tisch, ihre Beine auf den Ecken des Tisches aufgestützt und noch immer weit gespreizt. Ihre, durch die Stecherei und ihre Geilheit angeschwollenen und geröteten Schamlippen waren dadurch noch immer leicht geöffnet und aus ihrem Mösenloch rann noch immer Samen aus dem übervollen Lustkanal heraus. Ihr harter Kitzler ragte noch immer deutlich sichtbar empor. Auch ihre Brustwarzen ragten noch steil nach oben und die Brüste waren von den Malträtierungen der gierigen Männerhände ganz rot. Die Samenpfützen und -bäche auf ihrem Bauch vervollständigten diesen unglaublich geilen Anblick, den Harald, mit der Kamera auf- und abfahrend, auf Video festhielt.

Aber noch immer schien ein Rest unbefriedigter Geilheit übriggeblieben zu sein. Uschis Hand wanderte hinab zu ihrem Bauchnabel, in dem sich eine kleine Samenpfütze gebildet hatte. Ihre Zeigefinger strich hindurch und nahm etwas von der lebensspendenden Flüssigkeit auf. Uschi führte ihren Finger hoch zum Mund. Ihre Zunge kam heraus und streckte sich der salzigen Flüssigkeit entgegen. Ein Tropfen löste sich und fiel ihr in den Mund. Gierig schluckte sie ihn und schleckte anschließend den ganzen Finger ab.

Ihre andere Hand glitt nach unten zwischen ihre Beine und fuhr durch die dort aus ihr austretenden Männersäfte hindurch. Auch diese beförderte sie zu ihrem Mund um sie dort genüsslich aufzuschlecken. Sie wiederholte dieses Spiel, das von den anderen Anwesenden gebannt verfolgt wurde, bis fast aller Ficksaft verschluckt war.

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TIMS NEUE WELT

Täglich ein neuer Pornostar:

Ich hatte gerade mein Studium beendet und nach relativ kurzer Zeit war es mir auch möglich, einen Job zu finden. Diese Stelle war eine Herausforderung, ein großes Unternehmen, eine komplexe aber interessante Aufgabe, viele neue Gesichter und bestimmt viele Befindlichkeiten, an die ich mich gewöhnen musste. Das Team schien mir allerdings jung und motiviert, mein Abteilungsleiter offen und souverän. Die nächsten Monate würden anstrengend werden aber ich freute mich darauf. Allerdings brachte es auch die Notwendigkeit mit, in eine andere Stadt zu ziehen und eine neue Wohnung zu finden. Leider war die Zeit zu knapp, um in Ruhe eine Wohnung zu suchen, die ersten Versuche waren auch alles andere als ermutigend. Glücklicherweise hatte ich einige gute Freunde in der Stadt, so dass ich bei einem, Birger, für die ersten Tage unterkommen konnte.

Meine Beziehung war vor einigen Monaten in die Brüche gegangen, so dass ich in dieser Stadt einen kompletten Neuanfang starten konnte. Eine neue Frau kennen zu lernen, war in letzter Zeit durch Diplom-Arbeit und Jobsuche einfach nicht drin und auch nicht mein Ziel. So gingen die ersten beiden Wochen ins Land, ich machte meine ersten Erfahrungen und wurde auch gleich richtig eingespannt. Abends ging ich mit Birger mal auf ein Bier in eine Kneipe, ab und zu war auch Moni, seine Freundin, dabei. Ich schaute mir immer mal wieder eine Wohnung an aber irgendwie war es nie das richtige. Zu klein, zu groß, zu teuer, zu verkommen. Was einem als Wohnung so angeboten wird, ist doch immer wieder interessant.

Am Wochenende waren wir mit einigen Freunden unterwegs. Wir waren eine größere Gruppe und ich lernte einige nette Leute kennen. Kontakte zu knüpfen war nie ein großes Problem für mich. Ich bezeichne mich als offen und kommunikativ, bin selbstbewusst und sehe sicherlich auch nicht schlecht aus. Es waren einige attraktive Frauen in unserer Gruppe und wir hatten viel Spaß. Vor allem auch mit Moni verstand ich mich ausgesprochen gut, wir waren mit unseren Interessen und unserem Humor auf einer Wellenlänge und ich hatte, wenn wir uns nicht unterhielten immer den Eindruck, sie würde mich beobachten. Es wurde spät, die Gruppe löste sich irgendwann auf und wir fuhren ziemlich angeheitert nach Hause. Ich war ein wenig erstaunt, denn ich hatte erwartet, dass Moni und Birger zu ihr fahren würden. Doch so kamen wir alle ein wenig ausgepumpt in der Wohnung an und setzten uns erst einmal in das geschmackvoll eingerichtete Wohnzimmer, um noch etwas zu trinken, eine Zigarette zu rauchen und einfach ein wenig runter zu kommen. Moni legte eine CD ein und unsere Stimmung stieg wieder. Irgendwann allerdings merkte ich, dass ich immer überflüssiger im Raum wurde und zog mich dezent zurück. Ich verabschiedete mich von den beiden und Moni warf mir noch einen Blick zu, der meine Gedanken auf eine ziemlich geile Reise schickte. Ich wusste, die beiden würden noch viel Spaß haben in dieser Nacht.

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In meinem Zimmer blätterte ich noch ein wenig in einer Zeitschrift, schlafen konnte ich noch nicht, dazu war ich noch zu aufgekratzt von dem tollen Abend. Ich hörte, wie die beiden kichernd in Birgers Schlafzimmer verschwanden. Die Zeitschrift war durch und ich musste noch mal zur Toilette. Auf meinem Rückweg hörte ich, auf dem Flur stehend, eindeutiges Stöhnen aus Birgers Zimmer. Ich löschte das Licht und hatte plötzlich den deutlichen Drang mich an die Tür zu stellen, um ein wenig zu lauschen. So schlich ich mich an und bemerkte, dass die beiden die Tür einen Spalt weit offen gelassen hatten, weshalb ich die Geräusche auch erst hören konnte. Ich linste hindurch und hatte einen hervorragenden Blick auf das Bett, auf dem die Beiden eifrig miteinander beschäftigt waren. Das Licht war gedämmt und Birgers Kopf lag zwischen den fantastischen, schlanken Schenkeln seiner Freundin. Moni hatte ihre Augen geschlossen und genoss augenscheinlich Birgers Zunge und stöhnte dabei geil. Diese Situation ausnutzend, bewunderte ich ihren schönen Körper: Ihre blonde Wuschelmähne umrahmte ihr attraktives Gesicht mit der wohlgeformten Nase und diesen unwiderstehlichen Schmolllippen, ihre leicht gebräunte Haut gab einen schönen Kontrast zum weißen Laken, ihr flacher Bauch bebte, die wohlgerundeten Hüften schoben sich ihrem Liebhaber entgegen und ihre etwas mehr als handvollen Brüste mit den keck aufgestellten Nippeln bewegten sich unruhig unter ihrem schnellen Atem. Die Situation versteinerte mich total. Wie gern wäre ich an Birgers Stelle, schließlich war mein letzter Sex einige Monate her. Ich spürte meinen Schwanz deutlich größer werden in meiner Short.

Plötzlich öffnete sie die Augen sah mich unverwandt an. Der Schock packte mich und ich suchte nach dem Loch, in dem ich hätte verschwinden können. Der freundlich aufgenommene Gast spannte bei seinem Gastgeber, nur mit einer Short bekleidet, in der sich eine riesige Beule abzeichnete. Ich wollte mich gerade beschämt abwenden, da bemerkte ich an ihrem Blick, dass sie mir nicht böse war. Im Gegenteil: Sie schien meine Blicke auf ihrem Körper zu genießen und wollte anscheinend, dass ich bleibe. Zur Bestätigung schien sie extra laut zu stöhnen, sah mir immer noch fest ins Gesicht und forderte ihren Liebhaber auf, bloß nicht aufzuhören. Diese Situation gefiel mir nun und, jetzt nicht mehr schüchtern, holte ich meinen mittlerweile stahlharten Schwanz aus meiner Short und ließ meine Hand über den Schaft gleiten. Sie machte große Augen, als mein Rohr zu sehen war und war anscheinend sehr beeindruckt. Sie streichelte ihre Brüste und ich hatte den Eindruck, sie machte es vor allem für mich. Die Lust sprühte aus ihren Augen und ich bemerkte, dass sie kurz vor dem Gipfel war. Der ahnungslose Birger musste seine Sache sehr gut machen, denn ihr Gesicht verzerrte sich und sie presste seinen Kopf nun mit beiden Händen in ihr Fötzchen, deren Geruch ich bis zu mir wahrnehmen konnte. Sie bäumte sich auf, warf ihren Kopf in den Nacken und kam mit einem lauten Schrei.

Sie beruhigte sich, presste Birgers Kopf aber immer noch an sich. Sie öffnete die Augen und lächelte mich an. Mit einer Handbewegung bedeutete sie mir einen Schritt zurückzugehen und ich fragte mich, was sie wohl noch vor hatte. Ich hatte meinen Schwanz nur leicht gerieben, zu gefesselt war ich von dem Anblick. Nach kurzer Zeit sagte sie laut genug zu meinem Kumpel, so dass ich es auch verstehen konnte: “Heute Nacht will ich sehen, wie gut Du meinen Körper kennst, mein Schatz. Ich werde Dir die Augen verbinden und Du wirst mich nur so oder gar nicht ficken. Du darfst alles mit mir machen und ich mit Dir, nur wirst Du nichts sehen.” Birger wollte zu einer Beschwerde ansetzen aber anscheinend fand Moni einen Weg, sie im Ansatz zu ersticken. Dieses kleine durchtriebene Luder, sie wollte sich tatsächlich beides verschaffen: Birgers Schwanz in sich und meinen Schwanz und meine Geilheit vor Augen. Ich war begeistert, wer hätte gedacht, dass dieser Abend einen solchen Abschluss finden sollte. “So Birger, nun zeig mir, was Du kannst”, sagte sie laut genug, um mir das Signal zu geben. Ich trat also wieder hervor und sah Birger mit verbundenen Augen auf dem Bett liegen. Ich öffnete die Tür nun leise ein wenig mehr, um alles genau verfolgen zu können. Da stand ich nun mit meinem harten Schwanz und genoss wieder den geilen Anblick Monis Körper. Sie lächelte mich zufrieden an und blickte auf meinen Schwanz. Die Situation war absurd. Ihr Freund durfte alles machen, nur nicht sehen und ich durfte nur sehen und nichts machen.

Sie erleichterte Birger auch gleich sein Los und fing an, seinen Schwanz zu liebkosen. Er war kleiner als meiner aber viel dicker. Der Umfang war beeindruckend. Birger lag so, dass sie ihn blasen und mich beobachten konnte. Ihre Zunge strich seinen harten Schaft rauf und runter, sie spielte mit seiner dicken Eichel und nahm ihn langsam und aufreizend in den Mund. Dabei blickte sie mir ständig in die Augen, so dass ich das Gefühl hatte, ihre Zunge selbst zu spüren. Ich wichste meinen Schwanz nun härter und beobachtete sie, wie sie den Schwanz ihres Freundes bearbeitete und sich dabei selbst streichelte. Die beiden stöhnten nun um die Wette, nur ich musste mich ruhig verhalten. Was für eine Prüfung, denn ich spürte schon, dass ich gleich kommen würde. Sie bemerkte es auch. Wie zu Birger gewandt, sagte sie: “Ich hoffe, Du willst noch nicht abschießen. Wir sind noch nicht am Ende!” Nur sah sie mich dabei an. Birger stöhnte nur. “Wir machen wohl besser eine kurze Pause, wage es nicht die Binde anzurühren”, der Befehl war eindeutig. “Lass mich kommen. Lass mich in Deinen heißen Mund spritzen, bitte. Ich kann nicht mehr!” Birger war wohl ähnlich weit wie ich. “Meinst du wirklich?”, fragte sie schelmisch. “Nein, wir haben noch Zeit. Wir wollen mal sehen, wie ausdauernd Du bist.” Er begab sich in sein Schicksal und auch ich nahm meine Hand von meinem Schwanz und atmete tief durch. Sie stand auf, blickte mich wieder an und begann vor meinen Augen an ihrem Fötzchen zu spielen. Nur zwei Schritte trennten uns und ich war drauf und dran auf sie zuzugehen. Sie spielte an ihren Lippen, zog sie für mich ein wenig auseinander und stöhnte hemmungslos. “Wo bist Du?”, fragte Birger. “Sofort bei Dir, mein Schatz”, war ihre Antwort. Sie sah mich mit einem geilen Blick an und ging zum Bett. Sie setzte sich mit ihrem Fötzchen auf Birgers Gesicht und ließ sich wieder von ihm lecken. Dann drehte sie sich um, damit sie wieder seinen Schwanz bearbeiten konnte und begann ihr geiles Zungenspiel von vorn. Ich konnte gut ihr klitschnasses Fötzchen sehen, dass von Birger geleckt wurde und ihren Mund an seinem Schwanz.

Ihr Körper versteifte sich und wiederum mit einem lauten Schrei kam sie. Sie sah wieder zu mir rüber und leckte sich mit der Zunge über ihre geilen Lippen. Nun setzte sie bei Birger zum Endspurt an, der bisher fantastisch durchgehalten hatte. Zu frühes Abspritzen war wohl nicht sein Problem. Sie blickte mich mit dem Schwanz im Mund an und beobachtete mich, wie ich wie ein Berserker meinen eigenen Schwanz bearbeitete. Nun war ich auch kurz davor. Birger und ich kamen gleichzeitig. Es schoss mit voller Wucht aus mir heraus und gegen die Tür. Ich hörte Birgers kehliges Stöhnen, der in diesem Moment in ihren Mund schoss. Wir mussten beide gewaltige Ladungen loswerden, die Tür war über und über besudelt und Moni konnte der Mengen in ihrem Mund kaum Herr werden, nahm den Schwanz aus der heißen Höhle, entließ den Rest an die frische Luft. Birger stöhnte in den Ausläufern seines Orgasmus und Moni sah mit spermaverschmiertem Mund zu mir herüber. Dass ich ihr bei ihrem geilen Treiben zusah, schien sie richtig heiß zu machen. Mit ihren Lippen säuberte sie seinen Schwanz. Sie leckte sich wieder wollüstig über die Lippen und nahm damit den Rest des Spermas auf und wie zur Bestätigung meiner These, nahm sie eine Hand zwischen ihre Beine und steckte sich gut sichtbar für mich einen Finger zwischen ihre gut durchbluteten Lippen. Ich sah an ihrem Gesicht, wie sehr sie es genoss.

Wir beruhigten uns alle drei und während die beiden sich mit sich selbst beschäftigten, nutzte ich die Pause, um mit einem Lappen vorsichtig die Tür zu reinigen. Ich sah wie Moni lachte, allerdings schien Birger sich nicht darüber zu wundern. Nach meiner Reinigungsaktion lehnte ich mich lässig gegen die Tür. Mein erster Abschuss war vorüber und ich hatte mich offensichtlich an meine Rolle als Zuschauer gewöhnt. Selbstbewusst warf ich nun einen Kuss zu ihr herüber, sie grinste über das ganze Gesicht. Es machte mir richtig Spaß.
Ich wollte nun allerdings mehr sehen. Lange warten musste ich nicht. Birger fing an, den ihm vertrauten Körper seiner Freundin mit seinen Händen zu erkunden, umspielte ihre schönen Brüste, fuhr die Linie bis zu ihrer spärlich behaarten Muschi weiter. Nach dem ersten Abspritzen von der Gier befreit, ließ er sich nun Zeit, ihre Nässe zu erkunden. Moni schien wirklich unersättlich zu sein, denn sie reagierte sofort mit einem heißen Seufzer auf seine Finger. Sie ließ sich nun zurückfallen und überließ Birger die Kontrolle. Er schien den Test mit der Augenbinde wirklich beeindruckend zu bestehen. Seine Hände wanderten in Begleitung seiner Zunge und der Lippen in besonderer Leichtigkeit über ihren Körper und schienen immer zur richtigen Zeit das richtige Ziel zu finden. Sie erkundeten den flachen Bauch, ihre schönen Beine, den geraden Rücken, massierten durchaus hart ihre schönen Brüste und die wie kleine Stangen hervorstechenden Warzen. Moni bebte und ihr Körper bäumte sich auf. Ihre Augen waren im Tribut an seine Liebkosung geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Sie wurde wilder und stöhnte lauter. Auf mich blieben diese Bilder natürlich nicht ohne Wirkung. Immer noch anscheinend komplett ahnungslos, brachte Birger auch meinen Schwanz wieder in aufrechte Stellung. Leicht massierend und wichsend, ließ ich meine Hand wieder über den harten Schaft fahren. Irgendwie schien in dieser Situation jeder seinen eigenen Dingen nachzuhängen.

Plötzlich schien sie sich allerdings wieder an mich zu erinnern und sah mich wieder mit diesem unvergleichlichen Blick an, nach dem ich alles für sie getan hätte. Diese Frau machte mich wirklich gefährlich an und ich zweifelte schon wieder daran, dass ich nur Zuschauer bleiben könnte. Ihr Blick erschrak mich regelrecht, da ich in meinen Träumereien schon längst Birgers Platz eingenommen hatte. Wie als Signal stöhnte sie hemmungslos unter seine Berührungen auf, Birger fickte sie nun hart mit zwei Fingern und schien sich ausgiebig um ihren Knopf zu kümmern. “Birger, fick mich sofort. Ich kann nicht mehr” presste sie erregt hervor, achtete aber wieder darauf, mich dabei anzusehen. “Du willst also gefickt werden, du geiles Luder? Hmm, mal sehen…Nein, das werde ich nicht machen”, lächelte er. “Du wirst mich ficken. Du wirst Dich jetzt auf mich setzen und es uns beiden besorgen.” Mit diesen Worten drehte er sie einfach mit kurzem Griff auf sich. Sein Schwanz ragte wie meiner steil in die Höhe. Glücklicherweise genau so, dass ich alles sehen konnte. Sie saß mit dem Rücken zu mir auf ihm und drehte sich zu mir um. Der geile Ausdruck in ihrem Gesicht machte mich fast wahnsinnig. Wie wild fing ich wieder an meinen eigenen Schwanz zu reiben und sah ihr zu, wie sie Birgers dickes Rohr in die Hand nahm und langsam an ihre nasse Spalte ansetzte. Langsam, mir immer noch in die Augen blickend, ließ sie sich auf ihm nieder. Trotz ihrer eigenen Geilheit schien sie vorsichtig vorzugehen. “Oh Birger, Dein Schwanz ist so dick. Du machst mich so geil.” Sie gewöhnte sich an den Schwanz in ihrem Fötzchen, küsste Birger heiß und leidenschaftlich und fing dann an, ihn zu ficken. Ich konnte alles sehen, das Einführen, jedes Rein und Raus dieses mächtigen Schwanzes zwischen ihren geschwollenen Lippen. Ihr Stöhnen erfüllte den Raum, Birgers Hände war anscheinend an ihren Brüsten. Sie nahm ihre Arme über ihren Kopf und blickte wieder zu mir. Meine eigene grenzenlose Geilheit musste schier aus meinem Gesicht springen, es schien sie umso mehr anzumachen. Mit irrem Tempo und scheinbar völlig außer Kontrolle ritt sie Birgers Schwanz und ich sah ihr an, dass ihr Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen konnte. Ich musste nun hier weg. Mein eigener Höhepunkt war nicht weit entfernt und ich wusste, es würde lauter werden. Mit einem Geistesblitz zog ich Tür weiter zu, nicht ohne einen letzten Blick auf dieses geile Bild zu werfen und einen letzten Blick dieser hemmungslosen Frau zu erhaschen, die nun anfing zu kommen. Ich rannte in die Toilette, ließ meine Hand wie von Sinnen über meinen Schwanz laufen und spritzte schließlich laut stöhnend in die Dusche ab. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen, als sei nichts passiert. Birger schien nichts bemerkt zu haben. Allerdings waren wir alle besonders guter Stimmung und Moni lächelte mich auffallend häufig an.

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Die Entspannung dieses Wochenendes ließ mich genug Kraft tanken, um die nächste Woche zu überstehen. Ein Kollege war erkrankt und deshalb musste ich, obwohl erst so kurz in der Firma war, eine Präsentation für den Vorstand vorbereiten. Ich hatte deshalb weder Zeit, mich wieder um eine Wohnung zu kümmern, noch abends Birger und Moni zu treffen. Vierzehn Stunden täglich verbrachte ich in der Firma und fiel abends todmüde und erschöpft ins Bett. Zum Glück half mir meine Kollegin Susan wo sie nur konnte, ansonsten hätte ich es wohl kaum geschafft. Ihr nicht zu vertreibender Frohsinn und ihre ansteckende gute Laune brachten mich auch über die kritischen Momente. Die lachenden blauen Augen, die natürliche, wilde Lockenmähne und ihr hübsches Gesicht mit Stupsnase waren einfach Gold wert, ganz abgesehen von ihren fachlichen Qualitäten. Irgendwie schaffte ich es zumindest für den Freitag, einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung zu verabreden. Nach der Präsentation, ich hoffte, dass würde gut gehen. Ich arbeitete hart und war schließlich am Donnerstag Abend fertig. Am Freitag gab es noch eine kurze Besprechung mit meinem Chef und dann ging es los. Meine Aufregung war zunächst förmlich greifbar, doch schließlich wurde ich, vor allem auch durch die gute Vorbereitung sicherer und lieferte deshalb eine für mich nicht für möglich gehaltene Präsentation ab. Der Vorstand war zufrieden, mein Abteilungsleiter erleichtert und beglückwünschte mich für gute Arbeit. Die Anspannung fiel förmlich von mir ab, meine gute Laune kam zurück und ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmte mich. Susan versprach ich zum Dank ein nettes Essen und machte mich in guter Stimmung zu meiner Besichtigung auf.

Es war ein warmer, angenehmer Tag, so dass ich mein Sakko schulterte und gut gelaunt, die Treppen zur Wohnung hinauflief. Die derzeitige Mieterin hatte sich irgendwie mit dem Vermieter darauf geeinigt, sich selbst um eine Nachfolge zu kümmern. Die Anzeige versprach eine helle, großzügige Wohnung mit Balkon in bester Lage zu einem gerade noch akzeptablen Preis. Die Stimme der Mieterin klang am Telefon sehr nett und so war ich guter Dinge. Als sie die Tür öffnete traf mich allerdings der Schlag. Vor mir stand eine der attraktivsten Frauen, die ich in meinem Leben getroffen habe. Sie trug ein schönes Abendkleid, als wenn sie eine Vorabredung zu einem sehr offiziellen Termin hätte, es schmeichelte den atemberaubenden Kurven ihres schlanken Körpers. Sie hatte lange schwarze Haare, ein wunderhübsches, freundliches Gesicht, atemberaubende, anscheinend große aber feste Brüste, die im Dekollete ihres Kleides knapp zu sehen waren. Die Wölbung war allerdings enorm. Ihre langen schlanken Beine waren in dem hoch geschlitzten Kleid auf hohen Schuhen zu bewundern. Ich hatte sofort die Ahnung, dass diese wunderschönen Beine in halterlosen Strümpfen steckten. Sie überging meinen starrenden Blick, anscheinend kannte sie ihre Wirkung auf Männer. “Sie müssen Tim Michaelis sein. Hallo, ich bin Sandra Wegener. Schön, dass sie es noch geschafft haben.” Sie war ungefähr zwei Jahre jünger als ich, lächelte mich mit geraden und weißen Zähnen an. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich interessiert taxierte. Ein wenig abschätzend aber dennoch interessiert. “Hallo”, erwiderte ich, “die Präsentation lief besser als erhofft. Deshalb komme ich noch rechtzeitig. Die Wohnung scheint die Eile wert zu sein.” Endlich hatte ich meine Starre überwunden und meine gute Laune und das frisch getankte Selbstvertrauen waren wieder da. “Leider habe ich es eilig. Ich hoffe, wir können in zehn Minuten alles wichtige klären. Ich begleite einen Freund auf den Presseball, deshalb bin ich auch schon fertig.” Zehn Minuten! Wie sollte ich in Anwesenheit dieser atemberaubenden Frau in zehn Minuten einen klaren Kopf für alles behalten. Ich beschloss, ruhig zu bleiben und fing ein belangloses Gespräch über die Wohnung, die Bewohner im Haus und den Vermieter an. Sie ging darauf ein und irgendwie schaffte ich es, die zehn Minuten schon nach dem ersten Zimmer verstreichen zu lassen. In dem schönen Raum verfiel ich immer wieder auf scheinbar interessante Einzelheiten und betrachtete bei jeder Gelegenheit ihren fantastischen Körper.

Sie stöckelte mit lautem Klacken ihrer Schuhe hinter mir her und beantwortete höflich meine Fragen. Ich hatte wie vor kurzem bei Moni den Eindruck, dass auch sie mich beobachtete, wenn ich nicht hinsah. Wir unterhielten uns nun vergnügt und es war trotz der merkwürdigen Situation ein lustiges Gespräch. Ihr Handy klingelte und sie entschuldigte sich. Während sie in den Flur ging, sah ich mich genauer um. Eine schöne und geschmackvolle Einrichtung, die gut mit dem Parkettboden harmonierte. “Es tut mir leid, Thomas. Ich hatte eine Panne, ich weiß nicht, ob ich es schaffen werde. Geh doch schon mal vor.” Das war nicht für meine Ohren bestimmt, machte mich aber doch neugierig. Ich ging zur Tür und lauschte. Diese Frau war ausgehfertig angezogen und versetzte ihren Begleiter. Sollte sie tatsächlich…nein, unmöglich. Nicht diese Frau. “Vielleicht muss ich noch in die Werkstatt. Ich rufe dich an, sobald es möglich ist…Ja, es tut mir leid. Tschüß.” Das nenne ich ein abgefeimte Lüge. Ich ging von der Tür weg. Sie kam zurück und setzte ansatzlos unser Gespräch fort. Nun meldete sich ihr Festnetzanschluss. Sie wollte wohl kurz die Fassung verlieren, nahm das Gespräch aber dennoch lächelnd an. “Vanessa, schön, dass du anrufst…Natürlich komme ich in der nächsten Woche zu deiner Party. Dieses Ereignis lasse ich mir doch nicht entgehen…Ja, wir gehen vorher noch shoppen…Gut, bis dann…Nein, ich gehe heute mit Thomas auf den Presseball…Ja…Tschüß.”

Kein Zweifel mehr möglich. Diese Frau verschaffte sich Zeit! Sie erzählte mir nun von der Party ihrer Freundin Vanessa. Ihr Ex-Freund sollte auch zu dieser Party kommen, ohne dass die beiden davon wussten. Irgendwie hatte ich den Eindruck, Sandra freue sich diebisch darauf, allerdings ließ ich mir nichts anmerken. Wir liefen weiter durch die Wohnung, ich sah Bad, Küche, Arbeitszimmer. Alles schön und wie ich fand durchaus kostspielig eingerichtet. Unvermeidlich kamen wir nun zu ihrem Schlafzimmer. Ein großer Raum, ein großes und breites Bett, ein schöner Spiegel und ein geschmackvoller Schrank. Ein schöner Raum und, ohne dass ich es hätte verhindern können, hatte ich sofort Fantasien von den Dingen im Kopf, die diese attraktive Frau in diesem Raum schon erlebt hatte. Wie ihr schöner Körper verwöhnt wurde. “…und musste es deshalb hier auf dem Schrank unterbringen.” Sie hatte irgendetwas gesagt und ich war weit weg in meinem Kopfkino. Sie wollte mir wohl etwas zeigen, nur hatte ich keine Ahnung worum es ging. Ich stand hinter ihr und sie reckte ihre Arme dem Schrank entgegen. Ihr Kleid spannte dabei über ihrem fantastischen Po, perfekte Rundungen. Sie musste einen String tragen. Ein Slip war nicht zu sehen. Ob gewollt oder nicht, sie verlor das Gleichgewicht und fiel nach hinten in meine Arme.

Ihre Überraschung klang echt, allerdings blieb sie einen Moment zu lange in meinen Armen. Ich nahm ihr betörendes Parfum wahr und jetzt ritt mich der Teufel. Wohnung hin oder her. Ich schloss meine Arme um sie und küsste vorsichtig ihren Nacken. Meine Hände wanderten wie automatisch zu ihren Brüsten. Tatsächlich groß und fest. Ihre Überraschung über meinen “Angriff” klang ebenfalls echt, sie unternahm allerdings nichts dagegen, sondern schnurrte plötzlich. Ermutigt griff ich etwas härter zu und strich über ihre Brustwarzen. Ich nahm wahr, wie ihr Atem kurz aussetzte und ein leichtes Seufzen aus ihrem Mund zu vernehmen war. “Was machen Sie da. Das geht entschieden zu weit! Außerdem bin ich verabredet.” Ich ließ eine Hand über ihren schönen Körper zu dem Ende des Schlitzes am Kleid wandern. Sie erschauerte. “Das glaubst du doch selbst nicht. Du hast Thomas versetzt und bist auch einer Verabredung mit Vanessa aus dem Weg gegangen. Du hast etwas anderes vor. Du willst gefickt werden!” Mit diesen Worten war ich unter ihrem Kleid und hatte meine Hand zwischen ihren Beinen. Ich hatte keine Ahnung woher plötzlich dieser dreiste Mut kam und vor allem die Worte. Anscheinend hatte ich aber einen Volltreffer gelandet.

Ihre Feuchtigkeit war schon durch den Slip zu spüren, ihr Körper drückte sich an mich. Sie musste sich schon länger mit dem Gedanken tragen, meinen Schwanz spüren zu wollen. Sie wahrte aber den Schein. Sie konnte ihr Stöhnen kaum unterdrücken, sagte aber: “Ich habe Thomas gesagt, ich käme nach. Das musst Du falsch verstanden haben. Außerdem bist Du vulgär!” Interessant, dass sie zum Du übergegangen war. “Dein Höschen schwimmt doch schon. Du bist doch schon länger scharf auf mich. Du willst meinen Schwanz und sonst nichts. Mach Dir nichts vor!” Ein Finger glitt unter ihren Slip und direkt und ohne Vorwarnung in ihr Fötzchen hinein. Sie stöhnte laut auf, jegliche Zurückhaltung und jegliche Ausrede waren wie weggeblasen. Diese geile Frau stöhnte unter meinen Fingern. “Ja, fick mich, bitte. Ich wusste es schon, als Du vor der Tür standest”, sie wand sich jetzt an mir. “Wusste ich es doch.” Ich zog meinen Finger hervor und ließ sie ihren eigenen Saft kosten. Sie drehte sich um und küsste mich heiß. Ihre Finger hielten nicht still, prüften anerkennend die Beule in meiner Hose und fingen an, mich auszuziehen. Die Krawatte flog weg, das Hemd knöpfte sie halb auf, schlang ihre Arme um mich. Ich machte mich etwas frei und fand den Reißverschluss ihres Kleides.

Das Kleid fiel herab und der Körper dieser atemberaubenden, heißen Frau lag vor mir. Der spitzenbesetzte BH, der ihre Brüste unter ihrem Kleid völlig unnötig ein wenig hob, machte diese geilen Titten nur noch attraktiver. Allerdings hatte ich auch den Eindruck, dass sie etwas zu perfekt waren. So, als hätte jemand ihrer Schönheit mit kundiger Hand noch ein wenig auf die Sprünge geholfen. Ihr schmaler String sah an ihr einfach heiß aus und ich hatte recht, sie trug halterlose Strümpfe. Meine Hose platzte fast. Sie musste es auch bemerkt haben, denn plötzlich sank sie auf die Knie, befreite meinen harten Schwanz und stülpte sofort gierig ihren Mund darüber. Nun war ich es der aufstöhnte. Diese Frau wusste, was sie tat. Ihre Lippen glitten über meinen Schaft, ihre Zunge spielte wild und dennoch gefühlvoll an meiner prallen Eichel und ihre Hand masturbierte meinen Schwanz.

Überrascht durch diese geile Behandlung, hatte ich den Eindruck sofort kommen zu müssen. Das wollte ich allerdings noch vermeiden. Ich entzog ihr meinen Schwanz, den sie enttäuscht aus ihrem Mund gleiten ließ, zog sie hoch und legte sie auf das Bett. Sie zog schnell ihren BH aus, ich ihren Slip und bewunderte eine schöne, nasse und völlig haarlose Spalte. Mit Ansehen wollte sie sich allerdings nicht zufrieden geben. “Fick mich endlich. Ich halts nicht mehr aus. Gib mir endlich Dein hartes Rohr und besorgs mir!” Ich wollte schnell mein Hose ausziehen, das dauerte ihr allerdings zu lange. “Lass sie an und fick mich!” O.K. Mit Hemd und Hose ging ich auf dem Bett in Position, setzte meinen Schwanz an ihre überlaufenden Lippen, während sie vor Ungeduld und Geilheit zitterte. Langsam drang ich vor und sie kam mir schon jetzt entgegen. Diese Frau war eine Offenbarung. Wild und Geil. Und ausgerechnet meinen Schwanz wollte sie. Den bekam sie. Ich war nun ganz in diesem engen Fötzchen und sie bewegte sich unter mir. Ich fing an zu stoßen und sie wurde laut. Ihr Stöhnen unter meinen harten Fickbewegungen riss mich mit. Ich hämmerte meinen Schwanz in ihre Muschi. “Schneller, härter, komm, ja!” Sie feuerte mich an. Hatte ich zunächst noch ihre geilen Titten massiert, so hielt ich sie jetzt an den Hüften und besorgte es ihr kraftvoll. Sie war völlig außer sich und ich spürte schon die Verkrampfung ihrer Muskeln. Sie stöhnte wild in ihrem Orgasmus und ich schoss mit lautem Schrei meine Ladung in ihre Muschi.

Völlig erschöpft aber enorm befriedigt sank ich schließlich in ihre Arme und wir küssten uns heiß. Sie wollte mich gar nicht loslassen aber ich musste endlich aus diesen Klamotten raus. Sie bewunderte meinen trainierten Körper und ihr Blick hing eindeutig auf meinem immer noch halb erigierten Schwanz. Es war ihr deutlich anzusehen, dass sie noch mehr wollte. Und sie ging sofort in die Offensive. “Jetzt fangen wir richtig an”, sagte sie und drückte mich in die Laken zurück. Schon spürte ich wieder ihre weichen Lippen an meinem Schwanz. Sie blickte mir dabei immer in die Augen und ich konnte deutlich ihre Gier sehen. Sie machte ihre Sache so gut, dass ich im Handumdrehen wieder voll einsatzfähig war und mir schon ausmalte in ihrem Mund zu kommen. Ihre Pläne waren allerdings andere. Es dauerte deshalb auch nicht mehr lange und sie ließ von mir ab. Sie küsste mich wild und ich schmeckte meinen eigenen Schwanz. “Fick mich jetzt, egal wie”, flüsterte sie mir zu. Ich sagte ihr, ich wolle sie nun von hinten nehmen und sie ging in Position. “Wolltest Du nicht zu dem Ball. Eigentlich wolltest Du doch nachkommen und solltest Dich jetzt vielleicht fertig machen, damit es noch was wird.” Dabei strich ich mit meiner prallen Eichel mehrfach durch ihre geschwollenen Lippen, so dass sie geil stöhnte und wimmerte. Das war natürlich gemein aber es machte Spaß zu sehen, wie sie darauf reagierte. Ihre Reaktion kam auch prompt: “Vergiss diesen scheiß Ball und fick mich. Ich bin so unglaublich geil auf Deinen großen Schwanz.” Mehr wollte ich gar nicht hören. Mit einem einzigen Stoß drang ich in sie ein und sie quittierte es mit einem lauten Aufstöhnen. Ich umfasste ihre großen schaukelnden Brüste und stieß sie mit kontrollierten und harten Stößen. Sie war ein reines Temperamentbündel, stöhnte, schrie und feuerte mich an. Immer wieder machte ich eine Pause, verharrte in ihr, massierte ihre Brüste und sagte ihr, wie geil, nass und heiß ihr Fötzchen sei. Dann glitt ich langsam aus ihr heraus, drang neu ein und fickte sie hart weiter. Diese unglaublich scharfe Frau ließ mich allerdings langsam selbst die Kontrolle verlieren und deshalb war ich froh, dass es ihr plötzlich kam. Wie von einer Urgewalt gepackt, wurde ihr Körper geschüttelt und sie musste einen unglaublichen Orgasmus haben, während ich sie einfach weiterfickte.

Ich ließ sie sich dann etwas beruhigen, bewegte mich aber weiter langsam in ihr. Sie atmete stoßweise kam aber langsam zu sich. “Oh Tim, Du fickst mich so gut. Es ist einfach fantastisch. Ich will jetzt spüren, wie Du kommst!” Ein schöneres Kompliment kann man von einer solchen Frau kaum bekommen. Ich hatte allerdings anderes vor, drehte sie um und sah in ihre überraschten und noch vernebelten schönen Augen. “Ich liebe Deine Titten und werde sie jetzt ficken.” Anscheinend hatte sie es schon erlebt, denn sie lächelte nur, zog diese strammen Dinger auseinander und lud mich so förmlich ein. Sofort war ich über ihr, mein Schwanz zwischen ihren Brüsten und sie drückte zu. Überwältigende Gefühle durchströmten mich und ich brauchte einen Moment, um wieder Herr der Lage zu sein. Mit zunächst langsamen Bewegungen fing ich an zu stoßen. Sie schloss die Augen und lächelte weiter, schien es selbst zu genießen. Ich wusste, mein Abgang konnte nicht mehr lange dauern. Ich stieß schneller zu und stöhnte nun laut. “Gib mir Deinen Saft, ja, ich will ihn sehen und spüren.” Und schon war es soweit. Mit einem Schrei schoss ich den ersten Strahl aus meinem Schwanz, er klatschte an ihr Kinn. Ein zweiter sofort hinterher. Ich nahm meinen Schwanz nun in die Hand und entlud den Rest auf ihren Brüsten, schaute ihr dabei in die Augen. In diese wunderschönen Augen, die mich fast ertrinken ließen. Sie nahm mir meinen Schwanz ab und säuberte ihn mit ihrem heißen Mund von den Resten des Spermas. Schwer atmend fiel ich neben ihr auf das Bett und küsste sie. Zum ersten Mal nahm ich den Geschmack meines eigenen Spermas wahr. Allerdings hatte ich kein Problem damit, da es Sandra anscheinend nichts ausmachte, meinen Saft zu schlucken.

So ging es den ganzen Abend weiter. Sie säuberte sich kurz und wir fickten, bis ich wirklich nicht mehr konnte. Erst jetzt schien sie zufrieden zu sein. Den Ball hatte sie tatsächlich völlig vergessen. Erschöpft schliefen wir ein. Am nächsten Morgen erwachte ich und sah, dass sie mich wohl schon eine ganze Weile beobachtet haben musste. “Guten Morgen, Tim. Anscheinend hast Du gut geschlafen.” Sie küsste mich. “Vielen Dank für die letzte Nacht. Es war wunderschön. Ich war wohl noch nie so geil wie gestern. Übrigens: Die Wohnung kannst Du gerne haben. Allerdings nur unter der Bedingung, dass ich immer wieder vorbeischauen darf. Und jetzt wird gefrühstückt. Steh auf, Du Faulpelz.” Sie lachte und küsste mich wieder. Das Angebot nahm ich natürlich gerne an. Frühstück wie Wohnung. Der Samstag ging so weiter wie der Freitag aufgehört hatte. Nach dem Frühstück leckte ich sie unter der Dusche, fickte sie auf ihrem Sofa, dem Küchentisch und, natürlich, in ihrem Bett. Hart oder zärtlich, wir waren unersättlich.
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Sie erzählte mir an diesem Tag von ihrer Beziehung zu Thomas und von ihrer Freundin Vanessa. Thomas war erfolgreicher Kaufmann, Mitte dreißig und finanzierte ihr zur Zeit das kostspielige Leben und war damit auch ihr Liebhaber. Sie war ganz ehrlich, und sagte, dass sie diese Beziehung im Moment nicht aufzugeben gedenke. Allerdings möchte sie auch weiterhin mit mir zusammen sein, für gelegentliche Abende, an denen sie Thomas zu sehr langweilt. Die beiden Tage mit mir seien für sie zu geil gewesen, als dass sie mich einfach so wieder aus den Augen verlieren wollte. Das war schon ein herber Schlag für mich, hatte ich doch gedacht, diese fantastische Frau sozusagen ganz offiziell ficken zu können. Ich hatte mich eindeutig verliebt, da bestand kein Zweifel. Sie sah meine Enttäuschung und ich sagte ihr, was ich dachte. Ihre Erwiderung schockte mich im ersten Moment allerdings noch mehr. “Tim, ich glaube, ich habe mich auch in Dich verliebt. Allerdings weiß ich auch, dass ich zu geil darauf bin, gefickt zu werden, und zwar von unterschiedlichen Männern. Das ist zur Zeit einfach so und ich würde lügen, würde ich Dir etwas anderes sagen. Außerdem finanziert Thomas einen Großteil meines Lebens, das ich mir so nicht mehr leisten könnte, wenn ich ihn aufgeben müsste. Bitte versuche, mich zu verstehen. Es ist wunderschön mit Dir, wir haben auch neben dem Sex eine Menge gemeinsam und viel Spaß. Aber ich weiß, dass alles andere eine Lüge wäre und ich möchte Dich nicht belügen. So wie Thomas.”

Tja, das war wohl die Situation. Damit musste ich erst einmal klarkommen. Da war diese wunderschöne und geile Frau, die ich haben wollte, wie nichts vorher in meinem Leben. Aber ich sollte sie mit anderen Männern teilen. Ich dachte schon daran, wie es wohl wäre, abends alleine im Bett zu liegen und zu wissen, dass Sandra gerade mit einem anderen Mann fickt, er diesen unglaublichen Körper bewundern darf und ich nicht. Das war wirklich abgefahren. Ich beschloss allerdings darauf einzugehen. Ich konnte sie nicht einfach so hergeben. “Du hast also im Umkehrschluss auch nichts dagegen, wenn ich mit einer anderen Frau ins Bett gehen sollte ?” fragte ich sie. “Du gehst darauf ein ?” Sie sah erleichtert und glücklich aus. “Oh Tim, das wäre schön. Ich war noch nie in der Situation, dass ein Mann neben mir noch andere Frauen wollte aber ich kann Dir das wohl schlecht verweigern. Ich möchte nur, dass Du bei mir bleibst.” Wir unterhielten uns noch eine Weile über unser Verhältnis und sie erzählte mir, dass sie seit einigen Jahren schon wusste, nicht allein mit einem Mann auskommen zu können. Sie sei ähnlich wie ihre Freundin Vanessa, sagte sie mir. Sie erzählte von einer Party auf der Vanessas damaliger Freund Vanessa mit einem anderem Mann erwischt hätte und schloss nicht aus, dass ihr ähnliches passieren könnte. Deshalb wollte sie die Wahrheit sagen. Sie würde sich mit Vanessa teilweise einen Kampf um die Männer liefern. Versteckt, versteht sich. Trotzdem seien sie immer noch gute Freundinnen. Nach diesem Gespräch hatten wir unglaublich zärtlichen Sex, keine harten Bewegungen, es war reine und sanfte Liebe.

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Bis Sonntag Mittag blieb ich bei Sandra. Ich fuhr zurück zu Birger, der glücklicherweise alleine in der Wohnung war. Er grinste als er mich sah und wollte natürlich wissen, wo ich abgeblieben war. Ich hatte tatsächlich vergessen, mich zu melden. Mein Handy hatte ich gar nicht mehr angeschaut. Ich wusste nicht so recht, wie ich ihm erzählen sollte, was passiert war aber er war so hartnäckig, dass ich ihm schließlich die ganze Geschichte erzählte. Er lachte laut und sagte, dass das die wohl unglaublichste Geschichte sei, die er je gehört habe. Allerdings fragte er mich auch, ob ich wüsste, worauf ich mich da eingelassen habe. Das wusste ich tatsächlich noch nicht genau.

Die nächste Woche verlief, was die Arbeit anging wesentlich ruhiger. Der Kollege war zurück und ich konnte mich wieder meinen eigenen Aufgaben widmen. Obwohl natürlich was liegen geblieben war, schaffte ich es gut. Zweimal in dieser Woche verbrachte ich eine Nacht mit Sandra und es war immer umwerfend. Wir liebten uns wie Ertrinkende. An einem Morgen hatte ich etwas mehr Zeit, sie machte sich schon fertig für den Job, während ich im Bett lag und ihr zusah. Sie zog einen schönen Slip an, einen passenden BH und schälte sich in halterlose Strümpfe. Sie stöckelte auf hohen Schuhen vor mir herum, zeigte mir mal dieses Kostüm oder jenen Rock. Ich stimmte mal zu, lehnte mal ab und merkte, dass ich immer geiler wurde. Mein Rohr wuchs unaufhaltsam beim Anblick dieser Show, die gar nicht als solche von ihr gedacht war. Sie stand am Spiegel und hielt ein Kostüm an und ich wusste, dass ich jetzt Erleichterung brauchte, bevor ich zur Arbeit fuhr und gierig allen Röcken hinterher starrte. Ich stand also auf, während sie mich irgendwas fragte. Ihre Überraschung stand ihr in die Augen geschrieben, als ich sie umarmte und sie mein stahlhartes Rohr an ihrem Rücken spürte. “Oh nein, Tim, oh nein. Ich muss gleich los. Ich bin schon fast fertig.” Ich hörte allerdings nicht auf ihre Einwände, wusste ich doch, dass sie sie gleich sowieso vergessen haben würde. Das Kostüm hängte ich an den Spiegel und meine Hand fuhr in ihren Slip. Sie seufzte, wollte aber dennoch protestieren. Ich drehte sie herum und drückte sie mit meinem Oberkörper so weit herunter, dass sie sich mit den Händen am Bettgestell festhalten musste. “Tim, bitte mach mich nicht geil. Ich habe keine Zeit mehr”, stöhnte sie mit meiner Hand an ihren schon wieder feuchten Lippen. “Die Zeit hast Du bestimmt noch”, antwortete ich, schob den Slip beiseite und setzte meine Eichel an. Ihr Widerstand war wie weggeblasen. “Ja, fick mich, komm. Warum werde ich bei Dir eigentlich immer sofort heiß?” Ich tat, was sie verlangte, drang in sie ein und fickte sie mit schnellen, harten Stößen. Es dauerte nicht lange und wir beide explodierten. Ich schoss mein Sperma in ihre enge und heiße Muschi und wir beruhigten uns langsam. Noch einmal umfasste ich ihre perfekten Brüste. Jetzt machte sie sich allerdings los, mein Schwanz glitt schmatzend aus ihr heraus. Sie legte schnell ihr Kostüm an, küsste mich noch einmal und verschwand mit gerötetem Gesicht aber glücklich aus der Wohnung. Ich duschte nun und ging ebenfalls zur Arbeit.

An diesem Tag verabredete ich mich mit meiner Kollegin Susan für den Samstag. Sandra musste zu der Party von Vanessa, einen besseren Termin konnte es nicht geben. Susan und ich wollten essen und dann durch die Clubs ziehen. Es versprach ein aufregender Abend zu werden, denn Susan war ein reines Energiebündel. Der Rest der Woche verlief ereignislos, nach der Arbeit traf ich mich mit Birger auf ein Bier und auch Moni war dabei. Birger erzählte von seiner Geschäftsreise, die ihn in der nächsten Woche nach Berlin führen würde. Die zweite Wochenhälfte wäre ich also allein in der Wohnung. Moni versprach, mir mein Los zu erleichtern, anscheinend hatte sie noch nichts von Sandra gehört. Umso besser, dachte ich mir. Wir beschlossen, mal ins Kino zu gehen oder uns auf ein Bier zu treffen.

Ich bestellte einen Tisch, in dem Restaurant, das Susan ausgewählt hatte. Sie erschien in einem kurzen Sommerkleid mit einer Jeansjacke darüber. Wir bestellten Tappas und Wein und es wurde ein schöner Abend. Drehte sich unsere Unterhaltung zunächst um die Arbeit, lässt sich ja häufig nicht vermeiden, kamen wir dann zu anderen Dingen. Sie fragte, ob ich schon ein paar Freunde kennen gelernt habe und ich erzählte ihr von Birger und Moni und einigen anderen, ohne jedoch Sandra zu erwähnen. Der Wein wirkte und es wurde immer lustiger. Nach ein paar Stunden bezahlten wir und gingen in einen Club. Wir tanzten, tranken und unterhielten uns und zum ersten Mal sah ich in Susan nicht mehr die Kollegin im zurückhaltenden Kostüm, sondern tatsächlich die Frau. Und die begeisterte mich. Ihr strahlendes Gesicht mit der frechen Stupsnase und der kaum zu bändigenden Lockenpracht, ihr schlanker Körper mit Brüsten, die größer waren, als unter ihrer “Arbeitskleidung” zu vermuten war, ihre wohlgeformten Beine, die in schönen Stiefeln steckten und ihr knackiger Po machten mich heiß. Auf der Tanzfläche bewegte sie sich geschmeidig und ich musste mein Bestes geben, um neben ihr beim Tanzen nicht völlig dämlich auszusehen. Wir zogen dann noch in einen anderen Club und hatten eine Menge Spaß. Ziemlich betrunken lud sie mich schließlich noch auf einen letzten Drink in ihre Wohnung ein. Gutgelaunt wie ich war, stimmte ich begeistert zu. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich tatsächlich nicht an Sex, sondern an den Spaß den wir hatten.

Das änderte sich jedoch bald, denn als wir uns in ihrem Wohnzimmer gegenüber saßen und uns unterhielten, entdeckte ich wieder die attraktive Frau in Susan. Sie hatte ihre Stiefel ausgezogen und saß mir nur in diesem kurzen Sommerkleid mit übereinander geschlagenen nackten Beinen gegenüber. Ich musste mich wirklich darauf konzentrieren, sie nicht anzustarren. Sandra spielte in diesem Moment keine Rolle. Sie hatte die Regeln gesetzt und heute war ich bereit, sie zu nutzen. Ich wusste aber plötzlich nicht mehr wie ich das anstellen sollte. Zum Glück dachte Susan ähnlich wie ich, konnte mit der Situation aber besser umgehen. Sie kicherte schon immer, wenn sie meine starrenden Blicke auf ihrem Körper bemerkte. Sie war es dann schließlich auch, die den ersten Schritt machte, weil ich wie gelähmt auf der Couch saß. Sie stellte ihr Glas ab und setzte sich zu mir. “Anscheinend glauben wir beide nicht, dass der Abend mit diesem Drink vorbei sein wird. Warum befreist Du nicht Deinen harten Schwanz aus Deiner viel zu engen Hose und ich entledige mich meines nassen Slips. Mal sehen, ob wir nicht noch mehr Spaß haben können”, flüsterte sie. Das war eine klare Ansage, allerdings brauchte ich einen Moment, um zu begreifen, dass alle Hürden von ihr beiseite geräumt waren. Ich sah sie an und mein Blick muss ausgesprochen dämlich ausgesehen haben, denn sie brach in schallendes Gelächter aus. “Entschuldige bitte aber Du hast einfach zu lustig ausgesehen. Ich hoffe, ich habe Dich jetzt nicht überfordert.” Das brachte mich wieder in die Realität zurück. “Nein, überfordert hast Du mich nicht. Ich wusste nur nicht wie ich den ersten Schritt machen sollte. Das alles so einfach ist, hatte ich nicht geahnt.” Nach dieser Antwort sah ich ihr in die schönen blauen Augen und küsste sie. Es wurde ein sehr wilder und leidenschaftlicher Kuss. Unsere Zungen tanzten miteinander und unsere Hände begannen sofort, uns gegenseitig auszuziehen. Sie öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz und ich befreite sie, wie gewünscht, von ihrem tatsächlich nassen, eher durchnässten, Höschen.

Ich löste mich von ihr und drückte sie mit dem Rücken auf das Sofa. Ihr Kleid schob sich dadurch hoch und gab den Blick auf ein schönes nasses Fötzchen frei, über dem nur ein kleiner schmaler Streifen Haare zu sehen war. Ihre Lippen lagen blank vor mir. Das musste allerdings noch ein wenig warten. Zunächst wollte ich ihre schönen Beine erkunden. Ich richtete mich auf und küsste ihre schlanken Fesseln. Mit meinen Fingern und Lippen arbeitete ich mich langsam bis an das obere Ende ihrer schönen Beine empor. Ausgiebig verwöhnte ich die Innenseite ihrer Schenkel und hörte, wie sie immer lauter atmete. “Oh Tim, das ist schön!” Das war es tatsächlich und deshalb machte ich mit dem anderen Bein genau das gleiche. “Quäl mich nicht, Tim! Leck mich endlich, ich kann es kaum noch erwarten. Komm!” Diese ungeduldigen kleinen Mädels. Dabei heißt es doch immer, dass wir Männer gierig seien. Ich ließ mir also genauso viel Zeit, wie beim ersten Bein. Danach ließ ich meine Zunge vorsichtig um ihr nasses Fötzchen streichen. Ihr Duft machte mich fast wahnsinnig und mein Schwanz platzte fast aber ich wollte es auskosten. Sie stöhnte schon wild unter mir und bewegte sich unruhig. Jetzt hat sie lange genug gewartet, dachte ich mir und ließ meine Zunge unvermittelt über ihren Knopf streichen. Sie schrie laut auf und presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Der Geschmack ihrer Säfte war unglaublich geil und ich wollte mehr davon. Ich fickte sie nun mit meiner Zunge und ließ einen Daumen über ihren Knopf laufen. “Ist das geil, hör bloß nicht auf damit!” Sie war wirklich heiß, stieß mir ihr Becken entgegen und presste meinen Kopf noch härter zwischen ihre Beine.

Sie schrie nun völlig von Sinnen, ihr Orgasmus konnte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ihr Körper bäumte sich auf, drängte sich mir noch weiter entgegen und dann…Stille. So laut sie vorher auch war, als sie kam, drang kein Laut über ihre Lippen. Das war neu für mich. Trotzdem leckte ich weiter über ihren Knopf und durch ihre geschwollenen Lippen, die ich mit den Daumen ein wenig auseinander zog. Ein Seufzer von ihr zeigte mir an, dass es jetzt anscheinend genug war. Ihr Druck löste sich, ich kam hoch zu ihr und sah in ein völlig entrücktes Gesicht. Sie war noch völlig abwesend und ich küsste sie sanft. Sie öffnete die Augen, sah mich an und lachte plötzlich. “Dein Gesicht ist ja völlig nass”, sagte sie, immer noch völlig außer Atem. “Ja, irgendwas stimmt da zwischen deinen Beinen nicht. Als ich deine heiße Muschi gerade eingehend untersuchte, trat immer mehr Flüssigkeit aus. Ich war sehr beunruhigt.” Sie lachte wieder. “In einer Frauenzeitschrift habe ich gelesen, dass dort noch andere Flüssigkeiten zu entdecken wären. Vielleicht sollten wir heute Nacht mal darauf achten. Aber zunächst brauche ich eine kleine Atempause, Tim. Das war grandios und schön. Du hast mich aber auch ganz schön zappeln lassen.” Sie küsste mich und ich gab ihr einen Teil ihres eigenen Saftes zurück.

Während sie nun ihre verdiente Auszeit nahm, entledigte ich mich endlich meiner Sachen und zog auch ihr das Kleid und den BH aus. Wunderschön geformte Brüste sprangen mir entgegen, nicht so groß wie Sandras aber dennoch beeindruckend. Mein Schwanz war immer noch stahlhart und stand von meinem Körper ab. Susan betrachtete meinen Körper mit Interesse, als sie meinen Schwanz erblickte, machte sie allerdings große Augen. “Was für ein schöner langer Schwanz da zum Vorschein kommt. Als ich ihn gerade aus deiner Hose holte, konnte ich ihn gar nicht richtig bewundern”, sagte sie schon wieder hörbar erregt, während ich mit meiner Eichel ihre schönen Brüste und ihre harten Nippel umspielte. “Ja, nicht so dick aber dafür sehr lang”, antwortete ich und strich mit meinem Schwanz um ihren Mund. Sie öffnete ihn sofort und seitlich über ihr kniend, schob ich ihn zwischen ihre Lippen. Interessanterweise traf ich in dieser Stadt nur Frauen, die kein Problem damit hatten, einen Schwanz zu blasen. Das war früher anders und bei der Behandlung, die ich gerade erfuhr, war ich glücklich hierher gezogen zu sein. Allerdings wollte ich nun nicht herausfinden, ob sie auch mit Sperma in ihrem Mund genauso glücklich aussieht, wie mit meinem Schwanz. Ich musste sie jetzt endlich ficken.

Also entzog ich ihr meinen Schwanz und forderte sie auf, sich umzudrehen, damit ich sie von hinten nehmen konnte. In ihren strahlenden Augen sah ich, dass sie genau das wollte. Sie kniete auf dem Sofa vor mir und ich strich mit meiner prallen Eichel durch ihre geschwollenen Lippen. Sie seufzte geil und es wurde zu einem Stöhnen, als ich ihr nun meinen Schwanz in ihr nasses und heißes Fötzchen schob. Langsam und behutsam drang ich vor. Susan war relativ klein und eng gebaut, so dass sich ihre Muschi schön um meinen Schwanz schloss. Endlich war ich ganz in ihr und wir genossen beide dieses unbeschreibliche Gefühl. Ich umschloss mit meinen Händen ihre schönen Brüste und begann zu stoßen. Zunächst langsam, um mich an sie zu gewöhnen, dann hart aber kontrolliert. Sie stöhnte und feuerte mich an: “Komm Tim, gibts mir. Härter, komm. Fick mich.” Kein Problem, dachte ich und tat, was sie verlangte. Dann stoppte ich, blieb aber in ihr. “Warum hörst Du auf, mach weiter, es ist so geil”, stöhnte sie. Als Antwort rieb ich mit einem Finger über ihren Knopf. Sie wurde wieder richtig laut und plötzlich war wieder Stille. Ich spürte an ihrer Muschi, dass sie gekommen sein musste. Ich bewegte mich nun wieder, fickte sie so hart wie zuvor. Ich musste jetzt endlich abspritzen, konnte auf ihre Empfindlichkeit nun keine Rücksicht mehr nehmen. Ich stieß hart und unkontrolliert und pumpte nach kurzer Zeit meine heiße Ladung in sie hinein. Das ganze genoss sie mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund und ich war wieder erstaunt, dass sie während ihres Orgasmus so völlig lautlos blieb.

Wir brauchten nun beide, um wieder zur Besinnung zu kommen. Meinen Schwanz immer noch in ihr, richtete sie sich auf und wir küssten uns. “Du bist wunderbar, Tim. Es ist lange her, dass ich so geilen Sex hatte.” Sie war völlig erschöpft und ihr Atem ging stoßweise. Ich zog mich aus ihr zurück und ein Seufzer kam über ihre Lippen. Es war tatsächlich klasse, wie eine Wildkatze gebärdete sie sich, während ich sie stieß, kam meinen Stößen immer entgegen. Ihre Anfeuerungen machten auch mich immer wilder und mein Orgasmus war schließlich wie eine Explosion. Ein Teil meines Saftes floss nun aus ihrem Fötzchen heraus. “Ich glaube, ich habe diese andere Flüssigkeit entdeckt, von der Du in Deiner Zeitschrift gelesen hast. Ist ja interessant. Sie ist weißlich.” Ich strich mit dem Finger durch ihre Lippen, um etwas davon aufzunehmen und sie antwortete mit einem tiefen Seufzer. “Hier siehst Du?” Ich hielt ihr meinen Finger direkt vor die Augen. “Ja, wirklich interessant”, sagte sie, nahm meine Hand und leckte den Finger ab. Damit wäre diese Frage wohl auch geklärt. “Schmeckt auch interessant, etwas merkwürdig aber interessant. Mal sehen, ob wir heute noch mehr entdecken.” Das nahm ich als Versprechen.

Wir zogen uns nun in ihr Schlafzimmer zurück. Sie ging voraus und ich bewunderte dabei ihren schönen Po. Ich dachte wieder daran, was für fantastische Frauen ich in dieser Stadt kennen gelernt hatte und dabei war ich erst einige Wochen hier. Vor meiner Zeit in dieser Stadt hatte ich überhaupt erst mit drei Frauen geschlafen und jetzt kamen in dieser kurzen Zeit gleich drei dazu. Und diese Frauen stellten alles in den Schatten, was ich vorher erlebt hatte. In Susans Schlafzimmer angekommen unterhielten wir uns über den Abend und es kam heraus, dass wir Beide nicht mit diesem Ausgang gerechnet hatten. Wir hatten uns als befreundete Kollegen gesehen, die einen netten Abend miteinander verbringen wollten. “Ich hoffe allerdings, dass wir noch nicht ans Ende gekommen sind”, sagte Sandra mit verschmitztem Lächeln. Ohne meine Antwort abzuwarten, nahm sie wieder meinen Schwanz in den Mund und brachte ihn wieder zu stattlicher Größe. Ihre Lippen taten mir gut und ich begann zu stöhnen. Zu geil war ihre Behandlung. Nachdem er ihr hart genug erschien, verwöhnte sie meine Eichel und meinen Schaft mit ihrer Zunge, dass ich fast die Besinnung verlor. “Du hast einen wunderschönen großen Schwanz, Tim. Fick mich sofort.” Allerdings musste ich gar nichts machen, denn sie setzte sich kurzerhand auf mich und führte sich mein hartes Rohr selbst ein. Sie ritt mich wie besessen, rieb dabei ihren Knopf und streichelte mit meiner Hilfe ihre schönen Brüste. Sie wurde wieder richtig laut und kam wiederholt zu ihrem stillen Orgasmus, der mich immer noch faszinierte. Ich war allerdings ganz anders und schrie, dass ich auch gleich käme. Daraufhin entließ sie meinen Schwanz aus ihrem engen Fötzchen und nahm ihn in ihren heißen Mund. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen aber sie bearbeitete mich hart mit Mund und Hand. Mir war es dann egal und ich schoss unter lautem Stöhnen meine Ladung in ihren Mund. Trotzdem war es überraschend für mich, ich spürte wie sie schluckte und sah Reste aus ihrem Mund über meinen Schwanz laufen.

Ich war erschöpft und befriedigt, sah aber wohl trotzdem ziemlich verblüfft aus. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund, wischte die Reste mit einer Hand aus ihrem Gesicht und sah mich lächelnd an. Sie bemerkte meinen überraschten Ausdruck. “Im Grunde seit ihr Männer doch alle gleich. Eure Schwänze, Eure Körper, Eure Bildung und Herkunft sind vielleicht unterschiedlich. Trotzdem spritzt ihr genauso gerne in einen Mund ab, wie in eine Muschi. Auch wenn Ihr Euch nicht traut, das zu sagen.” War das jetzt eine Anklage. Gegen alle Männer und gegen mich im Speziellen? Egal. Ich zog sie zu mir und küsste sie, wobei ich wieder meinen eigenen Saft schmeckte. “Dir scheint es anscheinend nichts auszumachen. Aber es ist tatsächlich sehr geil, in Deinen Mund zu spritzen.” Nun war sie die Überraschte. “Ich habe sofort gemerkt, dass Du es willst, als Du mir Deinen Finger mit Deinem Sperma gezeigt hast. Mir macht es tatsächlich ich nichts aus. Dass Du mich danach allerdings küssen würdest, hat mich schon überrascht. Aber es ist schön” Wir küssten uns erneut.

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Wir kuschelten uns dann zusammen, unterhielten noch ein wenig und schliefen dann ein. Wir frühstückten am nächsten Morgen gut gelaunt und ich verabschiedetet mich dann von ihr. Wir waren uns Beide darüber einig, dass wir als enge Kollegen keine Beziehung miteinander wollten, obwohl uns auch klar war, dass zwischen uns mehr als Freundschaft bestand. Das hatte der ganze Abend gezeigt. Auf dem Weg nach Hause durchdachte ich die Situation, in der ich mich befand. Ich hatte drei Frauen kennen gelernt, mit denen ich “besondere” Erlebnisse hatte. Mit zweien würde es sicherlich noch weitergehen und auch bei Moni hatte ich den Eindruck, dass wir noch nicht am Ende waren. Birger hin oder her. Aber keine gehörte wirklich zu mir. Das war neu für mich und ich wusste noch nicht, wie ich damit umgehen sollte. Alle drei erregten mich und machten mich unermesslich heiß. Trotzdem war es außerordentlich schwierig, da alles irgendwie heimlich lief. Eine ausgesprochen dumme Situation. Und trotzdem geil…

Geile Amateure in allen Lebenslagen

Viagra bei erektiler Dysfunktion

In Österreich klagen enorm viele Herren an Impotenz. Früher war der Patient der erektilen Dysfunktion vollends unterlegen, jetzt gibt es Gott sei Dankeschön zahllose hochwirksame Mittel für die erektile Dysfunktion. Viagra ist das Medikament der Begierde. Obwohl es heute genug anderer Mittel gibt, ist Viagra nil des so trotz der Renner.
Unter dieser Impotenz hat der Männlichen Teil Probleme genug Lebenssaft in den Penis zu schaffen, um eine ausreichend potente Steifheit für den Sexualakt zu beziehen.

Die Qual der Herren ist mit unter gewaltig und meistens wird ewig gewartet, solange bis noch zu Hilfe gefragt wird.
Dieser Gang zu Ihren Arzt ist derbei wird unerlässlich, in Zukunft darf dann gerne im Cyberspace Viagra eingekauft werden. Billig Viagra kaufen.


SPAß UNTERM STERNENHIMMEL


Es war an einem lauen Frühsommerabend in einem Naherholungsgebiet am Rande
der Großstadt. Ich war mitten auf dem dort alljährlich stattfindenden
Volksfest – allein. Ich war zwar mit zwei Freunden dort hin gekommen, doch
diesen hat es dann nicht mehr gefallen, und sie wollten noch in die
Innenstadt oder sonst wohin fahren. So bin ich schließlich allein hier
geblieben. Mir persönlich gefiel es aber ganz gut: Mehrere Bühnen mit guter
Stimmung und den verschiedensten Musikrichtungen – und zwischen den Bier-
auch ein paar Disco-Zelte – und das alles bei freiem Eintritt. Die
zahlreichen Fress- und Saufstände waren auch nicht zu verachten. Weil sich
vor einigen erfahrungsgemäß ziemliche Schlangen bildeten und die Preise
manchmal auch nicht gerade günstig waren, hatte ich in punkto alkoholische
Getränke vorgesorgt und selber einiges mitgenommen. Nur war es noch gar nicht
wirklich spät, der Vorrat neigte sich schon beängstigend dem Ende zu, und ich
hatte immer noch keinen angemessenen “Pegel” erreicht. Das war aber auch
nicht wirklich tragisch, ich hatte ja noch genug Geld dabei. Es war übrigens
herrlichstes Wetter, und ich hatte nicht viel mehr als eine kurze Hose und
ein etwas weites T-Shirt an.

Wie ich mir gerade so die Preisliste bei einem Stand anschaute, fragte mich
plötzlich ein Mädel – gut, eine junge Frau – nach der Zeit. Ich war etwas
überrascht, weil ich mit den Gedanken ganz woanders war, blickte aber dann
schnell nach meiner Uhr und sagte ihr, dass es dreiviertel zehn sei.
Irgendwie schien sie noch etwas zu wollen, denn auch wie ich schon
weitergehen wollte, schien sie mich nicht aus den Augen zu lassen. Ich blieb
noch stehen, und wir sahen uns für einige Moment nicht ganz direkt an. Dabei
bemerkte ich, dass sie wie ich schon leicht angeheitert war.

Doch dann ergriff sie die Initiative und versuchte, ein Gespräch zu beginnen:
“Ja, und – äh, wie gefällt es dir hier so?”
“Ja, kann man lassen, ist ganz lustig”, meinte ich.
Nach einigen Momenten Schweigen – nur der Lärm des etwas abseits liegenden
Mini-Vergnügungsparks und die Discomusik durchschnitten sie – fragte sie mich
etwas verlegen, aber dennoch mutig und entschlossen: “Ähm – es ist mir jetzt
etwas peinlich, aber ich habe leider viel zu wenig Geld mitgenommen, und das
ist jetzt schon alles weg. Und weil ich noch etwas trinken wollte, wollte ich
dich fragen…”
Ich überlegte einige Momente. Sollte ich sie einfach so einladen? Warum
eigentlich nicht, vielleicht können wir ja noch einen netten Abend
verbringen.

“Na ja, ich wollte mir jetzt ohnehin etwas zu trinken holen, da könnte ich
für dich doch auch gleich…”
“Wenn du willst”, unterbrach sie mich und überlegte für einen Moment, “könnte
ich dir auch etwas – ähm – holen.”
Ich bekam einen leichten Schreck und überlegte, ob sie wirklich das gemeint
hat, vom dem ich glaubte, dass sie es meint. Ich fragte sie verlegen: “Meinst
du jetzt…”
Dabei passierte es: Sie legte ihre Hand sanft auf meinen Oberkörper, ließ sie
recht schnell zu meiner Hose wandern und umklammerte kurz meine Gürtellinie -
und diese kurzen Hosen haben ja gar keinen. Ich überlegte hektisch: Wollte
sie mich irgendwie verführen? Oder wollte sie an mein Geld oder sonst etwas
schlimmes? Wahrscheinlich machte ich mir aber viel zu viele Sorgen. Sie
wollte wie ich höchstwahrscheinlich einfach nur Spaß haben. Nach einigen
weiteren Momenten beschloss ich dann also, es einfach geschehen zu lassen.

Die Anspannung baute sich also langsam ab, dafür regte es sich in meiner Hose
umso mehr. Mein Herzklopfen ließ sowieso nicht nach.
“Also du meinst, du würdest mir einen…”, fragte ich und machte dezent eine
Wichs-Handbewegung.
“Ja!”, meinte sie nur. “Außer, du willst so was nicht…”
“Doch – natürlich will ich!”, war das einzige, was mir momentan einfiel.
Wir lächelten uns an und gingen zum nächsten Getränkestand. Ich verlangte
zwei große Bier, und es war sogar richtig gutes und genau richtig gekühlt.
Wir standen wortlos da und tranken, und ich hatte schon einen
Wahnsinns-Ständer! Das konnte man bei dieser Hose an sich besonders gut
sehen, zum Glück war es aber natürlich schon dunkel.

Wir gingen ein Stück den Weg entlang und hatten die Becher zu etwas mehr als
der Hälfte leergetrunken, wie mir plötzlich ein ziemlich dicht aussehendes
Gebüsch etwas abseits des Weges auffiel. Ich ging mit ihr in die Wiese in
Richtung von ebendiesem Gebüsch. Es war niemand in der Nähe zu sehen, und wie
es ihr auch auffiel, machte sie einen höchst erfreuten Gesichtseindruck. Wir
sahen uns kurz in die Augen und liefen dann schnell darauf zu, bis wir vor
einem kleinen Durchschlupf waren. Wir zwängten uns durch und waren
schließlich inmitten der Büsche, wo eine Art kleine Lichtung war, so dass man
bequem auf dem Boden liegen konnte.

Wir tranken aus, wurden dadurch vielleicht noch etwas lockerer – und
brauchten momentan keine Worte mehr. Ich legte mich auf den Boden und
spreizte die Beine etwas. Dabei konnte ich den sternenklaren Nachthimmel
sehen. Ich spürte den angenehm warmen, leichten Luftzug, der manchmal über
meine Beine wehte. Ein paar entfernte, dumpfe Bässe mischten sich zu diesem
einmaligen Augenblick dazu. Irgendwie hatte ich auch kurz den Eindruck, von
irgendwoher ein Stöhnen gehört zu haben, aber vielleicht habe mir das ja nur
eingebildet. Ich zog jetzt mein T-Shirt aus und spürte so den angenehmen
warmen Wind auch auf meinem Oberkörper.

Jetzt war es definitiv soweit: sie zog langsam, aber entschlossen meine kurze
Hose zurück, um meinen ziemlich steifen Schwanz zu Gesicht zu bekommen. Es
schien fast, als ob sie etwas überrascht war und wie ich bis jetzt eigentlich
noch nicht allzu viel erlebt hat. Nach einigen Momenten umfasste sie
vorsichtig meinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Sie hielt ihn etwas zu
zart, und ich meinte, sie könne ruhig etwas fester zugreifen, was sie dann
auch gleich tat. Sie machte es eher langsam und rollte dabei jedes Mal meine
Vorhaut fast ganz zurück, was mich aber gar nicht wirklich störte. Ich war
natürlich ziemlich erregt, aber vom Kommen war noch keine Rede, und so würde
der Genuss noch länger dauern.

Das ging einige Zeit so weiter, sie variierte auch hie und da die
Geschwindigkeit und nahm auch einmal ihre andere Hand. Ich blickte dabei auf
den Sternenhimmel und hatte alle möglichen Gedanken in Kopf. Ich überlegte,
wie viele Menschen wohl jetzt gerade in diesem Moment etwas ähnliches
erleben. Ich dachte an das große weite Weltall, das ich in diesem Augenblick
sah. Ooooooh! Jetzt musste ich stöhnen, so gut machte sie das. Ich musste
wohl auf 70% der Orgasmuskurve sein. Ich stöhne so gut wie nie, wenn ich es
mir selber mache, und das auch nur, wenn es eine so richtig gute
Wichs-Session ist und ich so richtig ungestört bin.

Nach ein paar weitern Wichsbewegungen hörte sie plötzlich auf. Sie konnte
wohl momentan nicht mehr, nutzte aber geschickt die Situation: “Weiß du, es
würde mich interessieren… also wenn du allein bist… nur kurz…”
Ich hatte natürlich verstanden und lieferte ihr sogleich eine nette
Wichs-Show. Ich nahm meine rechte Hand und wichste ein paar Mal mit langsamer
bis mittlerer Geschwindigkeit, passte dabei aber höllisch auf, nicht schon
jetzt versehentlich zu kommen. Ich sah sie dabei die ganze Zeit direkt an und
sie beobachtete sehr interessiert, wie ich mir einen herunterholte.

Jetzt übernahm sie wieder. Es war dann langsam so weit, und ich gab ihr ein
paar Anweisungen.
“Langsamer!”
“Stop, warte etwas!”
“Weiter!”
“Aus!”
“So, und jetzt höre bitte nicht mehr auf!”, sagte ich dann schließlich fast
etwas bettelnd. Mein Herzklopfen, die leicht verschwitzte Haut, der
Sternhimmel und ihre sich unentwegt auf und ab bewegende zarte Hand auf
meinem Schwanz – es war einfach unbeschreiblich schön! Und jetzt fing es an,
mir zu kommen! Oooooooooh! Ich musste es jetzt einfach herausschreien! Ein
perfekter Höhepunkt! Ich glaubte, ich hebe gleich vom Boden ab! Dann spürte
ich einige Male Sperma auf meinem Bauch landen, und mein Orgasmus fing
langsam an, abzuklingen. Ich wollte sie schon umarmen und küssen, doch sie
machte unermüdlich weiter.
Ich sagte gar nichts. Mein Penis war nach dem Abspritzen nur leicht schlaff
geworden und nach ein, zwei Minuten ihrer Handarbeit war er wieder in voller
Pracht da, und die Lust war auch wieder zurückgekehrt. Das würde jetzt wohl
ein Quickie werden. Ich spürte, wie langsam der Höhepunkt nahte – und dann -
ooooooooh! ja! – kam ich ein zweites Mal in ihrer unermüdlich wichsenden
Hand, und es war fast so schön wie das erste Mal.

Wie sie merkte, dass ich gekommen war, ließ sie schließlich erschöpft von mir
ab, und ich war ja auch ziemlich fertig. Jetzt mussten wir uns einfach
umarmen und küssen. Ich fragte sie dann, ob sie noch etwas hier sitzen
bleiben wollte, was sie bejahte. Ich sagte zu ihr, dass ich kurz weggehen und
noch etwas zu trinken holte, was ihr auch nichts ausmachte. Während ich also
- mit nacktem Oberkörper – vorsichtig aus dem Gebüsch zum nächsten
Getränkestand schlich, wartete sie allein zwischen den Büschen.

Ich musste leider einige Zeit warten, eigentlich ein Wunder, dass von der
riesigen Menschenmasse noch niemand das Gebüsch entdeckt hat. Schließlich
hatte ich doch noch etwas zu trinken ergattert und hastete schnell wieder
zurück.
Ich hatte schon Angst, dass sie einfach weg sein würde, wenn ich zurück bin.
Doch sie war noch da – sie hatte ihr Höschen ausgezogen und war gerade
dabei, es sich selbst zu besorgen. Kein Wunder, bis jetzt hatte nur ich den
Spaß gehabt und sie noch überhaupt keinen.

“Kann ich dir – äh – dabei helfen?”, fragte ich vorsichtig und gab ihr ihren
Becher.
“Ja! Bitte mach’s mir! Steck mir ein paar Finger rein!”
“Aber gern! Hier hast du meine Hand, such dir welche aus”, meinte ich
gutgelaunt und streckte ihr meine Hand entgegen. Sie packte einen meiner
Finger und führte ihn sich vorsichtig in ihre schon recht feuchte Möse ein.
Sie ließ los, und ich fingerte drauf los. Sie fühlte sich sichtlich wohl und
begann auch etwas zu stöhnen. Sie arbeitete selbst auch etwas an sich. Ich
nahm noch einen Finger dazu und spürte jetzt so richtig ihre Scheidenmuskeln.
“Schneller! Hör jetzt bitte nicht auf! Jaaaaaaaa!”
Sie war unter einigem Stöhnen gekommen. Ich wichste sie noch etwas weiter,
doch dann war es bei ihr vorbei. Ich zog meine Finger aus ihr heraus, und wir
lagen einige Momente wortlos da.

Ich brach das Schweigen und bot ihr an, mich so richtig bei ihr zu
revanchieren und sie noch ein zweites Mal zu wichsen, schließlich war ich bei
ihr ja auch zweimal gekommen. Sie überlegte kurz, und sagte dann: “Eigentlich
würde ich ganz gern – mit deinem Schwanz ihn mir kommen!”.
Mir stand vor angenehmer Überraschung für ein paar Sekunden der Mund offen.
“Also willst du. Gut! Würd’s dich stören, wenn ich DICH flachlege?”
“Nein, nein, ganz und gar nicht!”, meinte ich nur und wusste aus Mangel an
Erfahrung jetzt nicht ganz, wie sich das genau meinte.

“Ich mache das aber nicht einfach so,” meinte ich, “wir sollten uns schon von
irgendwo einen…”
Da war wieder dieses Stöhnen von vorhin. Ja, es war ganz sicher da. Sie hatte
es jetzt auch bemerkt. Ich blickte etwas genauer durch das Gebüsch – soweit
man durch das Mond- und fahle Scheinwerferlicht eben etwas sehen konnte – und
drückte einige Zweige zur Seite. Da lag doch tatsächlich ein sich miteinander
vergnügendes Pärchen neben uns. Die mussten wohl die ganze Zeit nur wenige
Meter neben uns gelegen sein und herumgevögelt haben, und wir haben sie nicht
bemerkt.

Jetzt war es passiert, sie hatten uns bemerkt. Es war ein Touristen-Pärchen.
Sie dürften wohl von sonst wo sein, sprachen aber ein paar Worte in Englisch.
Sie waren nicht wirklich erschrocken und fragten uns sogar, ob wir nicht kurz
zusehen wollten, das würde sie irgendwie aufgeilen – wenn man weiß, wer
zusieht. Ich wollte nicht so recht, aber meine Zufallsbekanntschaft
überredete mich, den beiden etwas zuzusehen. Also machten wir es uns bequem.
Es war eine herrliche Show. Wie wir sich überrascht hatten, hatte sie gerade
seinen Schwanz steifgewichst. Jetzt war er dabei, ihre Titten zu ficken,
während sie es sich selbst besorgte. Es dauerte nicht lange, und er kam – sie
hatte es kommen sehen… Wie sich beide danach etwas ausrasteten, fragte ich,
ob sie nicht zufällig etwas Dehnbares für mich hätten. Er sagte kurz etwas in
irgendeiner anderen Sprache zu ihr, sie gab ihm wenig später tatsächlich ein
Gummi, den er mir gleich herüberreichte.

Jetzt war es an der Zeit, wieder in unser Revier zu gehen, wir hatte einen
Gummi, und das Zuschauen hat mich auch wieder ziemlich erregt. Viel mussten
wir uns ohnehin nicht mehr ausziehen. Jetzt ging es recht schnell. Sie
drückte mich recht schwungvoll auf den Boden. Ich wollte die
Kondom-Verpackung aufmachen und es mir überziehen, doch wie ich den Gummi
ausgepackt hatte, nahm sie ihn und stülpte ihn mir, nachdem sie meinen
Schwanz kurz noch halbwegs steif gewichst hatte, vorsichtig über. Dabei wurde
er noch etwas härter. Der Augenblick war da. Sie warf sich förmlich auf mich
und fädelte sich langsam meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen ein. Ich
glaubte noch kurz vorher, dass er nicht mehr viel härter werden konnte, doch
ich spürte, wie er jetzt wirklich hammerhart wurde. Sie glitt langsam meinen
Schwanz hinunter, und wie das ein paar Mal bestens funktioniert hatte, fing
sie an, so richtig auf mir zu reiten. Dabei berührten ihre Titten
gelegentlich meinen Oberkörper. Das Pärchen nebenan musste auch gerade eine
geile Nummer schieben, denn unser Gestöhne kam jetzt gleichzeitig.

Sie krallte sich etwas an meinen Arschbacken fest.
“Ja! Gleich kommt’s mir!”, schrie sie wenig später. Nur wenige Augenblicke
später war es bei ihr dann wirklich soweit, ihrem Kreischen nach musste sie
gerade einen wundervollen Orgasmus erlebt haben. Wie sie langsamer wurde,
aber immer noch meinen steifen Schwanz in ihr hatte, frage ich sie schnell,
ob sie Lust hätte, die Sache einmal umzudrehen. Denn sie war ja vielleicht
gekommen, ich leider noch nicht. Sie sagte gar nicht viel und wälzte sich mit
mir auf ihren Rücken. Leider flutschte dabei mein Schwanz aus ihr heraus,
aber der war schnell wieder drin.
“Komm! Fick mich du jetzt!”, meinte sie lustvoll und halblaut. Ich begann zu
stoßen. Ich musste es unbedingt schaffen, ihr noch einen Höhepunkt zu
bescheren. Ich war ja eigentlich von vorhin schon fast soweit. Jetzt
passierte es! Es kam mir ein weiteres Mal, und ich musste abspritzen. Ich
merkte, dass sie auch gleich ein weiteres Mal kommen würde, und ich fickte
sie noch etwas weiter. Noch bevor mein Schwanz zu schlaff wurde, kam sie
unter lautem Stöhnen, und ich freute mich für sie!

Ich zog meinen Penis heraus, und wir lagen für einige Zeit völlig erschöpft
da. Wir redeten dann noch über ganz andere Dinge, sagten uns sogar unsere
Namen, kamen auch auf Computer und tauschten auch unsere (ziemlich anonym
gehalten, aber leicht zu merkenden) Email-Adressen aus.
Wir schauten uns noch gemeinsam einen Teil von einem Konzert an und sie fand
auch meinen Karaoke-Auftritt ziemlich unterhaltsam – aber irgendwann
verabschiedeten wir uns dann. Zu Hause im Morgengrauen dachte ich noch einmal
an meine ganzen Erlebnisse und musste ich mir dann gleich einen runterholen.
Ob sie mir wohl jemals eine Mail schicken wird?

[ENDE]



SEX MIT EINER GUTEN FREUNDIN

Täglich ein neuer Pornostar:

»Komm doch rüber, und lass dich in den Arm nehmen.« sagtest du am Telefon und wartetest auf eine Bestätigung von mir.
»Ist ok. Wenn ich dich nicht störe…«

»Nein, ich hab Zeit für dich. Komm einfach.«

»Gut, bis gleich.«

Ich legte den Hörer in die Gabel noch ohne abzuwarten, ob von der Gegenseite noch etwas kam. Ich sprang in meine Klamotten, die sich wie eine wilde Bande auf meinem Fußboden verteilten, suchte mal wieder meinen Hausschlüssel, schlüpfte in meine Schuhe und verließ das Haus.

Als ich unten angekommen war, stellte ich mit Erschrecken fest, ich hatte vergessen abzuschließen und außerdem war es zu warm, um in einer Jacke durch die Straßen zu laufen. Also schlug ich den Weg nach oben noch einmal ein.

Ich verstaute die Jacke irgendwie in meiner kleinen Wohnung, traf wohl eine Katze, die sich laut schimpfend bemerkbar machte, schloss ab und ging wieder nach unten.

Ich hatte eine kleine 2-Zimmerwohnung, in der ständiges Chaos herrschte. Nun ja, wenn man mehr in eine Wohnung reinzuschaufeln versucht, als gesitteter Platz ist, ist das unvermeidlich. Ich war im Moment froh, diesem Chaos zu entrinnen und zu dir zu gehen. Ich wohnte ja auch noch nicht so lange in der Gegend. Mir steckte noch so viel in den Knochen, dass ich kaum mal klar denken konnte. Ich hatte gerade mal wieder keinen Bock auf Beziehungsstress.

Ich schlug also den Weg zu dir ein. Als ich losging, überlegte ich noch, ob ich nicht lieber mit dem Auto fahren sollte, aber ich entschied mich, die halbe Stunde zu Fuß zu gehen, wenn ich nicht unterwegs irgendwo auf einen Bus treffe, der mich einige Haltestellen mitnimmt. Aber das ist am Wochenende nicht so einfach, gerade nicht um die Uhrzeit.

Ich schritt los, damit ich überhaupt mal bei dir ankommen würde, bevor du ins Bett möchtest. Ich wollte ja etwas loswerden, meine Gedanken. Ja… das wollte ich sicherlich.

Die Luft war irgendwie anders als sonst, es lag etwas in der Luft. Irgend etwas schweres. Was war es nur? Ein Duft, nein… ein Gefühl, schon eher… aber nicht wirklich. Ich war unsicher und folgte dem Weg zu deiner Wohnung.

Du hattest dir eine nette kleine Wohnung eingerichtet. Ein bisschen verspielt, aber schick und modern. Du hast halt ein Händchen dafür. Ich blieb einen Moment vor der Haustür stehen und suchte die Klingel. Das passiert immer, wenn ich dich besuche. Ich weiß nicht wieso, aber deine Klingel finde ich nie auf Anhieb.

Während ich noch meine Augen über die Klingelschilder gleiten ließ, hörte ich schon den Türsummer. Du hattest mich wohl kommen sehen und mir die Sucherei offensichtlich erspart. Ich lief schnellen Schrittes die drei Etagen zu dir rauf, und stand nun vor dir.

»Komm rein. Schlag keine Wurzeln vor der Tür, sonst muss ich noch einen Gärtner rufen.«

Ich kann mich nicht daran erinnern auf irgendeine Art und Weise getrödelt zu haben, doch es muss so gewesen sein. Einen Moment lang war ich sprachlos. Ich folgte dir. Als ich dich so ansah, wurde mir richtig warm ums Herz. Ich fühlte mich geborgen und so richtig ’sauwohl’.

»Was ist mit dir los?« fragtest du, noch bevor ich die Wohnungstür zu hatte. »Du siehst nicht gut aus. Hast du schlecht geschlafen?« sagtest du.

»Nun…« Ich stockte. »Wie soll ich sagen… ich glaub ich setze mich lieber erst mal hin.«

»Klar. Kann ich dir einen Wein anbieten?«

»Bitte ja, aber nicht zu trocken.« erwiderte ich.

Ich schaute mich um. Du hattest mal wieder die Möbel umgestellt und ich fand mich erst gar nicht zurecht. Der kleine Schrank, die Kommode und der Kerzenleuchter standen ganz anders. Du hattest den Tisch ans Fenster gerückt und die Kommode mit dem Sofa und dem kleinen Sofatisch zur Tür gestellt. Gefiel mir gut. Aber immer dieses Umstellen macht einen auch wahnsinnig, glaub ich. Nun ja, dafür hatte ich noch mein Chaos, das noch gelichtet werden musste, um mal wieder etwas Ruhe in mein Leben zu bringen.

Du kamst mit einem Glas Wein aus der Küche und setztest dich zu mir auf das Sofa. Du legtest deinen Arm um mich und stelltest das Glas ab. Ich nahm das Glas und starrte in den Wein, der wie ein ruhiger See vor mir im Glas war. Keine Unreinheit war zu sehen, nur eine leichte Bewegung, wie von einer leichten Brise. Was war nur los? Normalerweise sprudelte ich doch nur so los, dass du mich nicht mehr stoppen konntest. Was lag heute in der Luft? Was schnürte mir den Hals zu?

»Nun sag, was los ist.« hörte ich dich auf einmal, wie durch eine Wand, weit weg, aber dabei sagtest du es ganz nah bei mir.

»Ich habe keine Ahnung.« sagte ich. »Irgendetwas ist, aber ich weiß nicht was. Ich habe noch nicht meine Gedanken sortiert, ich weiß nur, dass mir etwas fehlt. Sonst ist bei mir alles leer.«

Du schautest beunruhigt und machtest die Kerze, die mitten auf dem Tisch stand, an, standest auf und schaltetest das Licht aus. In diesem Moment standest du da, fast wie ein Engel, in einem dünnen seidenen Morgenmantel, deine Haare offen und die Kerze spiegelte sich in deinen Augen. Ich schaute dich an und konnte gar nicht mehr wegsehen.

Du kamst auf mich zu, setztest dich zu mir, nahmst mich in den Arm und hieltst mich einfach fest. Ich spürte deine Nähe und Wärme und wusste auf einmal was mir die ganze Zeit gefehlt hat. Ja, ich denke, du hast mir gefehlt. Deine Berührungen, dein Atem, wenn er über meine Haut gleitet, der Duft deiner Haare, einfach du.

Ich weiß, dass wir gute Freunde sind, aber bisher nicht mehr. Wie sage ich dir, dass mich dein Körper anzieht und ich dich gerne spüren will? Wie bringe ich dir schonend bei, was mit mir los ist? Wir sind doch Freunde. Eben, genau das ist das Problem! Wir sind Freunde. Was passiert, wenn du meine Gefühle nicht erwiderst, sondern meine Freundin bist? Was passiert, wenn wir mehr wollen, es tun und uns nie wieder wie Freunde unterhalten können? So viele Fragen, die ich dich nicht fragen kann. So viele Gründe dich zu fragen oder nicht zu fragen.

Ich löse mich aus deiner Umarmung und beginne zu sprechen. »Ich denke… ich glaube… sch…« Du schautest mich fragend an. »Du hör mal…«

»Ja, was sollte ich denn sonst tun? Was ist los mit dir, du siehst so verstört aus. Als hättest du einen Geist gesehen. Bin ich nicht deine Freundin, der du alles anvertrauen kannst?«

»Ja… das ist es ja, ich weiß nicht, ob ich mit meinem Problem bei der richtigen Person bin.«

»Ach, daher weht der Wind. Ich bin schuld. Was hab ich denn verbrochen? Was hab ich so schlimmes getan, dass du es mir nicht sagen kannst? Hab ich dich verletzt oder im Stich gelassen? Los sag, oder…« Du sprangst auf und standest in deinem dünnen durchschimmernden Gewand vor mir.

»Ich glaube… ich möchte… ich denke…«

»Jetzt red schon, ich hab nicht die ganze Nacht Zeit.«

»Ja ich… Du… also gut, dann einfach reden. Gar nicht drauf achten, was ich sage. Es ist nämlich so, dass du mir nie etwas getan hast und mich nie im Stich gelassen hast, sondern ich deinen Körper so toll finde, dass ich ihn streicheln und liebkosen und mit dir schlafen möchte, ich aber nicht weiß, ob das gut ist, da wir so gute Freunde sind.«

Deine Bewegungen erstarrten ganz plötzlich. Du standest da wie von einem Blitz getroffen. Ich konnte in deinen Augen, die mich vor Sekundenbruchteilen sehr vernichtend ansahen und mich augenblicklich getötet hätten, wäre dies möglich, die Verwirrung, die dieser Satz in dir auslöste, sehen.

Du sahst mich an und setztest dich neben mich aufs Sofa. Wir waren beide einige Zeit still, wir schauten uns nur an. Dein Blick löste sich langsam wieder aus seiner Starre. Du schautest mich einfach nur an.

»Bist du dir im klaren, was du da gesagt hast?« fragtest du mich, doch noch sehr verwundert.

»Ja, das weiß ich. Ich weiß es aber auch erst seit circa fünf Minuten. Mir war den ganzen Tag so komisch. Als ich die Treppen zu deiner Wohnung hochkam, schon als ich zu dir lief. Als ich durch deine Wohnungstür kam, war es auch anders als sonst, aber nicht du warst anders, sondern ich, das habe ich jetzt begriffen. Ich wusste nicht, was es war. Und ich weiß nicht, wie wir uns verhalten sollen. Mein Kopf ist leer. Wie denkst du überhaupt darüber?«

Ich war aufgestanden und lief in der Wohnung umher. Jetzt drehte ich mich um und sah in deine braunen ruhigen Augen. Sie funkelten wieder. Ein Funkeln wie von einem Diamanten.

Du standest auf und nahmst mich in den Arm. Ich spürte deinen Atem auf meiner Haut und fühlte, dass du mir etwas ins Ohr flüstertest.

»Ich will dich schon lange, aber ich will nur deinen Körper, den Rest nur als Freund.«

»Ich bin mir nicht sicher, ob ich das kann.« sagte ich und merkte, dass es fast wie eine Ausrede klang.

Ich wusste zwar nicht, ob es machbar war, aber ich bin ein Mann und genieße erst, bevor ich mir darüber Gedanken mache.

Ich fühlte in dem Moment, wie deine Lippen sich mit meinem Ohrläppchen beschäftigten und deine Zunge mein Ohr streichelte. Deine Hände strichen mir durch die Haare und ich fühlte deine Brüste und deinen Schoß, die sich an meinen Körper pressten. Deine Hände wanderten über meinen Körper und erforschten jeden Zentimeter. Du öffnetest die Knöpfe meines Hemdes und streiftest es sanft an meinen Armen hinunter. Meinen Körper küssend und mit der Zunge liebkosend, tastetest du dich zu meinem Gürtel, den du sanft mit deinen Zähnen öffnetest, während du vor mir knietest. Du öffnetest die Knöpfe meiner Hose und streiftest sie ab. Ich stand nun fast nackt vor dir.

Deine Liebkosungen wurden fordernder, deine Hände massieren meinen Po und du bissest mir sanft in die Unterhose. Ich strich dir durch dein Haar und beobachtete das wie von weit weg.

»Ich bin dir verfallen. Mach mit mir, was du willst.« hörte ich mich sagen.

Du streiftest meine Unterhose von meinen Lenden und nahmst meinen steifen Penis in deine Hände. Du küsstest und liebkostest ihn. Du benetztest seine Spitze mit deinen Lippen und deiner Zunge, bevor du ihn in den Mund nahmst und mit deiner Zunge sanft meine Eichel umspieltest und saugtest. Deine Hände glitten über meinen Körper, der wie ein erregtes Gewühl von Nerven und Empfindungen, kaum in der Lage aufrecht stehen zu bleiben, dastand, massiertest meinen Po und Rücken, fuhrst mit deinen Händen über meine Brustwarzen.

Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Mein ganzer Körper fing an zu zittern, du warst immer schneller mit deinen Bewegungen und ich spürte, wie in mir ein Orgasmus aufstieg, wie ich ihn noch nicht erlebt hatte. Ich konnte richtig spüren, wie er kam und konnte mich nicht dagegen wehren.

»Es ist so weit…«

Ich spürte diesen Orgasmus und dich, die alles aus mir heraussaugte. Mein ganzer Körper zitterte und meine Muskeln fingen an zu schmerzen. Es war wunderbar, ich sah vor meinen Augen tanzende Lichtpunkte, die sich auf und ab und hin und her bewegten. Ich spürte, wie meine Knie nachgaben und du mich durch den Raum schobst. Irgendwie schaffte ich es auch noch, meine Füße zu bewegen. Du legtest mich in dein Bett und legtest dich zu mir. Deinen Morgenmantel hattest du abgelegt und ich schaute dich an.

»Bist du glücklich?« fragtest du mich.

»Was für eine Frage! Wie um alles in der Welt sollte ich es schaffen, nach diesem Orgasmus nicht glücklich zu sein? Sehe ich etwa unglücklich aus?«

»Nein, ich dachte mir, ich frage einfach.«

»Sag mal, was ist denn in dich gefahren, mich einfach so zu vernaschen?«

»Noch keiner. Aber ich hoffe, du bald.«

Ich nahm dich in den Arm und hielt dich einfach fest. Ich spürte deine Haut und deinen Körper. Ich streichelte deinen Rücken, deine Schultern, deinen Nacken und deinen Po. Ich drehte dich auf den Rücken und mich selbst zu dir um.

Meine Hände ertasteten deinen Körper. Mit sanften Bewegungen fuhren sie an deinen Brüsten entlang, entlang der Brustwarzen über deinen Bauch, deine Schenkel hinunter zu deinen Füßen. Meine Lippen und meine Zunge untersuchten jede Stelle deines Körpers. Ich knetete sanft deine Brüste und umspielte deine Brustwarzen mit meiner Zunge. Ich streichelte dein Gesicht und durch deine Haare, während sich meine Lippen über deinen Bauch einen Weg bahnten zu deinem Bauchnabel. Meine Zunge spielte mit deinem Bauchnabel. Ich kostete jeden Millimeter deiner sanften Haut, von der ich nicht genug bekommen konnte. Ich spürte deine Erregung aufsteigen, deine Brustwarzen wurden hart und dein Körper fing leicht an zu beben.

Du bewegtest deine Beine wie ein ungeduldiges Kind und riebst deine Schenkel aneinander. Meine Hand tastete sich an deinen Schenkeln entlang. Ich streichelte deine Schenkelinnenseiten und bewegte mich langsam höher. Deine Erregung wurde mit jedem Zentimeter größer.

Mein Mund bewegte sich von deinem Bauchnabel abwärts. Deine Schenkel bewegten sich langsam ein wenig auseinander und gaben mir den Weg frei. Ich fühlte deine warmen feuchten Schamlippen und tastete mich zu deinem Kitzler vor, der sich mir schon entgegenstreckte. Mit einem Finger fuhr ich zwischen deinen Schamlippen hindurch und liebkoste dich zwischen deinen geöffneten Schenkeln.

Mit meinen Lippen und meiner Zunge naschte ich an deinem Kitzler. Durch leichtes Saugen entlockte ich dir immer wieder ein leises Stöhnen. Mein Finger war in dich eingedrungen. Ich bewegte ihn leicht hin und her und spürte deine Erregung immer stärker werden. Ich war selbst sehr erregt und kniete mich zwischen deine Beine. Ich hörte nicht mit meinen Liebkosungen auf.

Du strecktest mir dein Becken in höchster Erregung entgegen und schienst fast erstickt zu schreien: »Los, nimm mich endlich…«

Mein Finger wanderte zu deinem Kitzler und ich drang langsam in dich ein. Du strecktest dich mir entgegen und wir bewegten unsere Lenden im Takt unserer Gefühle, immer schneller werdend. Ich hörte dein Stöhnen und deine leisen Schreie. Unsere Körper schwitzten und zitterten vor Erregung. Wir waren wie verwandelt, wie im Rausch.

Ich presste deine Schenkel langsam immer näher an deinen Körper und hob meinen Körper immer mehr an. Jetzt konnte ich dich noch besser spüren. Ich konnte jetzt unseren Orgasmus fühlen. Deine Schamlippen zuckten und du bäumtest dich auf. Ich fühlte, wie deine Fingernägel sich in meinen Rücken bohrten. Dein Stöhnen klang erstickt, deine Augen waren weit aufgerissen.

Nur sanft bewegte ich mich auf und ab, um diesen Moment für dich noch etwas zu erhalten. Deine Spannung löste sich, deine Fingernägel waren aus meinem Rücken verschwunden und du legtest dich entspannt zurück. Auch deine Schenkel verloren die noch eben dagewesene Spannung.

Ich legte deine Beine wieder neben mich und ließ mich auf dich sinken. Deine warme Haut war leicht verschwitzt, dein Atem war schnell und schwer. Du nahmst mich in den Arm und drücktest mich fest an dich. Dein Herz schlug schnell. Ich legte mich neben dich und du legtest dich in meinen Arm und legtest einen Arm über mich.

»Ich habe das erste Mal mit einer guten Freundin Sex gehabt.«

»Ja, es war sehr schön.«

»Was wird jetzt passieren?« Du schaust mich fragend an.

»Was wohl, wir werden jetzt duschen und dann ins Bett gehen.«

»Und danach wieder duschen?«

»Wie? Ach du… komm jetzt.«


SAMENGEIL



Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem Wochenende ging ich meine Freundin Bea abzuholen, um mit ihr in die nächste Ortschaft zur Disco zu gehen.
Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem Drum und Dran feiern. Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne selber gesehen zu werden.

Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon einen kleinen Schwips und wir fingen an unsere Männergeschichten zum besten zu geben. Bald hatten wir uns so in Ekstase geredet, dass wir auf unseren Stühlen unruhig hin und her rutschten.

Also gingen wir kurzentschlossen auf Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, dass wir nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft zusammengeschlossen hatten, tauschten.

Bei einer Flasche Wein passierte, was passieren musste. Bis heute kann ich nicht mehr sagen, wer den Anfang gemacht hat.

Hans hatte seinen Arm um mich gelegt und küsste mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und schon spürte ich seine Finger an meinem durchnässten Slip, die sich einen Weg zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit einem lustvollen Stöhnen quittierte.

Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir. Bea hatte sich über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie ihm sanft seine Hoden massierte.

Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer.

Dort hatten es sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der klassischen 69er-Stellung. Während Bea genussvoll an Gerds Schwanz saugte, konnte ich beobachten, wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem bereiten Loch wanderte und hineinstieß.

Leider konnte ich nicht mehr beobachten, was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich seinen Schwanz. Seine Hand presste mich fest auf seine Männlichkeit und dann zum ersten Mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten.

Heute weiß ich, dass Hans wohl schon lange mit keiner Frau mehr geschlafen hatte, denn so eine Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt.

Er pumpte mich mit seinem Sperma so voll, dass ich mit dem Schlucken nicht mehr nachkam und mir der Saft zu den Mundwinkeln herauslief.

Der salzige Geschmack und dieser Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr losgelassen. Ja, ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seitdem jede Möglichkeit, um in den Genuss dieses kostbaren Nass zu kommen.

Gierig saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine Verschnaufpause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten.

Gerd stieß der vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können.

Fasziniert schaute ich auf Gerds großen samenträchtigen Sack, der im Gleichtakt seiner Stöße gegen ihre Möse klatschte und konnte es nicht lassen, diesen in die Hand zu nehmen, um seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen Aufstöhnen quittierte.

Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Beas Lippen, wo er wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde.

Gerd hatte sehr wohl bemerkt, wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Beas Lustgrotte, um sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in meinen Mund spritzte.

Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie, der sie bis zum Höhepunkt durchwalkte.

Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete ich meine Schenkel, um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt er durch das heiße feuchte Fleisch, um dann mit aller Kraft zuzustoßen. Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf und spürte schon den ersten Höhepunkt heranrasen.

Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in mich verströmte.

Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer Umgebung wieder etwas mitbekamen.

Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir da. Bea verrieb gerade mit einem seligen Lächeln ein paar Spermareste auf ihrem Busen und leckte sich genüsslich die Finger ab. Auch sie waren mit dem Verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, dass man sich auch später verabredete?

Der Zufall wollte es, dass ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung von Hans und Gerd vorbeikam und nicht umhin konnte, die beiden mal zu besuchen.

Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte. Jedoch schien es so, als wäre keiner zu Hause. Gerade als ich mich zum Gehen wandte, öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien Hans.

Erstaunt sah er mich an, denn wir waren ja erst auf Samstagabend verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, dass ihn dieses Thema bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose Alltagskram.

So dauerte es auch nicht allzu lange und wir saßen eng umschlungen auf dem Sofa und küssten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien.

Darum ließ ich mich auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder Berührung verräterisch anfing zu zucken.

Jedoch dieses Mal wollte ich gefickt werden und entledigte mich schnell meines Höschens. Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester zuzustoßen.

Was dann kam, lässt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen Orgasmus beschreiben – es war der Gipfel der Lust. Sein Finger begann meinen Anus zu massieren… SEIN Finger?

Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf. Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es nicht lassen, ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte, verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfasste mein Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.

Jetzt war nur noch das schwere Atmen der beiden Männer und das monotone Aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den Anschein, dass er mich so lange in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze Sahne in meinen Rachen spritzte und ich hatte auch nichts dagegen – ja ich wollte seinen Samen trinken.

Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig bewusst wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis ein Zucken durch seinen Schwanz ging und er mich fest auf seine Samenspritze presste.

Dann bekam ich wieder den salzigen Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Nass, von dem ich seit meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab.

Hans hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter.

Es dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus und wollte mir seine Ficksahne ebenso in den Mund spritzen wie Gerd es getan hatte.

Bereitwillig öffnete ich meine Lippen, um seinen Riemen in mich aufnehmen zu können. In dem Moment, wo er sich gerade wichsend über mich beugte, um seinen Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoss mir schon die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seinen Riemen in den Mund, wo er den Rest noch hineinschoss und ich ihn bis auf den letzten Tropfen aussaugte.

Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen, erst einmal in ein Lokal zu gehen und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen, schlug Hans vor.

Aus dem gemütlichen Beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die beiden noch einmal ins Büro mussten, um bei einem Projekt, an dem sie zusammen arbeiteten, einige Fragen abzuklären. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus eines Geschäftsfreundes stattfinden sollte.

Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber dann war es endlich so weit.

Die Party war schon in vollem Gange als wir eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen, getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen.

Jedoch je später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so dass nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrig blieb. Irgendein Witzbold kam dann auf die Idee, einen Party-Poker zu spielen.

Die Regeln waren schnell erklärt und wir begannen zu zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren? Wir Frauen gewannen fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir gleich erleben sollten, ein, Strip-Poker zu spielen.

Es dauerte nicht lange und wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu beratschlagen, was die Frauen dafür machen müssten um ihre Kleider wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen.

So knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung der Geschlechter, so dass wohl oder übel zwei von uns auf einmal mit zwei Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich.

Nach meinen Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an ihrem geilen Stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel.

In irgendeinem Pornofilm hatte ich einmal gesehen, dass eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne dass sie erstickte.

Da ich jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte, es zu probieren, versuchte ich es auch. Was im Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität einige Probleme mit sich. Denn erstens bin ich nicht so professionell und zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich es dabei, an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf genügte.

Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete mir, mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken. Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich festsaugte und mit seiner Zunge massierte.

Vergeblich versuchte ich meinen Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies vollkommen unmöglich und ich presste seinen Kopf fest auf meine wild rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans kraulte.

Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Riemen zwischen meinen Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine ganze Ladung in den Mund. Genussvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun Peter zu, wie er mich von hinten zu ficken begann.

Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich ihm meinen knackigen Hintern entgegen, um seinen Prachtschwanz ganz tief in mir zu spüren.

Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter einem plötzlichen Aufbäumen spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief in mein Innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten Male.

Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile Treiben der anderen. Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse fickten. Gerade hatten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem Rücken liegende Bea schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz.

Auch Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken.

Bei diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit der anderen presste sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoss meine Zungenspiele in vollen Zügen.

Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Dazu war es jedoch bereits zu spät, denn er begann bereits, seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen. Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas spermagefüllte Grotte kümmerte.

Dazu kniete ich mich vor die immer noch breitbeinig liegende Bea und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich so geil, dass ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden wieder herauszusaugen.

Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern.

Diesmal war es jedoch leider Bea, die in den vollen Genuss seiner Ficksahne kam. Da sie jedoch bei der Menge, die Rolf in ihren Mund schoss, mit dem Schlucken nicht nachkam, blieben mir wenigstens einige Spritzer, die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.

Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich feststellen, dass jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiss noch einige Sorten ausprobieren.




PIERRE

Es war spät, als Michelle von der Veranstaltung zurückgekommen war. Sie war müde und musste
dringend Ihre schmerzenden Füße ausruhen, sie hatte schon wieder zu lange getanzt.

Doch Pierre war einfach überragend, er verstand es, sie zu führen, ihr den Eindruck zu vermitteln, der
Tanz wäre erst die Vorstufe zu einer viel innigeren Umarmung. – wie sehnte sich Michelle danach – es
war schon viel zu lange her, dass sie in Pierres Armen gelegen hatte und der schönste Höhepunkt eben
abgeklungen war.

Dies waren stets die Momente, in denen sie die größte Zufriedenheit und nie gekannte Geborgenheit
spürte. Doch nun war alles vorbei. Pierre hatte eine neue Partnerin. Michelle war hin- und hergerissen
zwischen Enttäuschung und Zorn auf Pierre. Was hatte er Ihr nicht alles versprochen, immer wollte er
sie auf Händen tragen und lieben – was hatte er nur getan der Schuft, es war doch so schön gewesen -
und nun?

Michelle war bereits ins Bad gegangen, um ihre schmerzenden Beine im warmen Wasser aufzulockern.
Sinnlich duftete das Badesalz, das sie reichlich in das warme Wasser gegeben hatte, leise klang die
Musik aus dem anderen Zimmer zu ihr herüber, als sie sich mit einem leisen Seufzer in die Wanne
fallen ließ und das heiße Wasser leicht auf ihrer Haut brannte.

Tief in Gedanken verloren genoss sie die Wärme und ein wohliges Gefühl stieg in ihr auf. Was würde
sie jetzt geben, Pierre neben sich in der großen Wanne, die auch einen kleinen Whirlpool beinhaltete,
zu haben – wie früher, als sie noch oft gemeinsam gebadet hatten. Es war eine Ihrer
Lieblingsbeschäftigungen gewesen – außer Tanzen natürlich. Es waren Momente der Innigkeit,
Zärtlichkeit, die nicht selten von kochender Leidenschaft abgelöst wurden.

Wie hatten sie sich doch geküsst, wie hatte Michelle es ausgekostet, die Lust in sich aufsteigen zu
spüren. Doch nun war sie verletzt, immer noch klangen all die seine Versprechungen in ihren Ohren.
Worte, die sie nur zu bereitwillig geglaubt hatte. Das hatte sie jetzt davon. Unvergleichlich waren die
Liebesworte, die Pierre flüsterte, bevor er zärtlich an ihrem Ohr knabberte, was ihr jedes Mal einen
Wonneschauer über den Rücken gejagt hatte. Wenn dann seine Zunge zuerst in ihr Ohr eindrang und
sich zärtlich über ihren Hals zu ihren Brüsten hinunterschlängelte, war sie wie Wachs in seinen Händen
und wollte ihm ganz gehören, sie wollte den Mann in sich spüren und wartete ungeduldig auf diesen
Moment.

Doch Pierre ließ sich immer sehr viel Zeit. Seine Hände schienen ihren Körper überall zu streicheln,
wenn Michelle glaubte sie an den Hüften zu spüren, waren sie im nächsten Moment bereits an ihren
Brüsten, streichelten ihren Busen und konnten gleich darauf die steifen Warzen zwischen zwei Fingern
zärtlich drehen um in nächsten Moment ihre weichen, prallen Pobacken zu streicheln. Pierre fand immer
das richtige Maß, seine Erfahrung mit Frauen konnte Michelle immer wieder verzückt feststellen. Wie
hatte er immer auf der Orgel ihrer Sinne gespielt, wahre Symphonien hatte er ihrem Unterbewusstsein
entlockt.

Schließlich war sie ja auch kein Kind von Traurigkeit, hatte früh ihren Körper kennen gelernt war seit
ihrer frühesten Jugend stets sehr sinnlich, hatte einige Beziehungen gehabt, die immer auch körperlich
sehr intensiv waren. Sie erinnerte sich plötzlich an die Episode mit Guillaume. – Es war wirklich nur von
kurzer Dauer gewesen, und dennoch hatte er ihr vieles gezeigt. Nie hätte sie vorher gedacht, sie könne
ihn in freier Natur lieben, auf einem Holzstoss seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln spüren, seine
Zunge forsch ihr Lustdreieck durchstreifend, seine Hände ihre Hüften und Pobacken streichelnd.

Nur schwer konnte sie sich damals Halt verschaffen und hatte zuerst gar nicht bemerkt, dass sie schon
längere Zeit von einem jungen Pärchen beobachtet wurden, so sehr verzückte sie Guillaumes Zunge in
ihrem Schoß. Seine Technik war ja auch wirklich überraschend gut, mit welcher Leidenschaft er
Michelles kleinen Lustknopf bearbeitete, wie er die Zunge steif machte und in sie eindrang, wie seine
Lippen mit ihren kämpften, es war ja so schön.

Dennoch überlegte sie einen Moment, ob sie diese flinke Zunge nicht abwehren und den Rock über
ihren entblößten Unterleib schützend fallen lassen sollte, die heimlichen Zuseher verwirrten sie
anfangs. Doch fand sie schnell heraus, wie sehr diese Zuseher sie erregten und Guillaumes
Zungenspiel brachte sie ganz schnell zum Höhepunkt. Stöhnend und vor Lust schreiend wurde sie von
ihrem Orgasmus übermannt.

Unkontrollierbar zuckten ihre Beckenmuskel und ihre langen, festen Schenkel sperrten Guillaumes Kopf
fest in der wundervollen Gabelung ihrer Schenkel ein. Als die Wogen abglitten, rutschte sie von dem
Holzstoss direkt auf Guillaumes Schoss, und küsste ihn innig um sich für die Wohltaten zu bedanken.
An den Haaren seines Moustache hing noch der Duft ihres Schosses und gierig hatte sie über seine
Lippen geleckt – es war wunderschön für sie, als er von unten in sie eindrang und sie feurig und
leidenschaftlich auf ihm ritt. Sie beugte sich nach vorne und sah sein Glied in ihren Körper ragen, tief
in ihre Scheide, silbrig glänzte der Schaft zwischen ihren rosigen Schamlippen. Dieser Anblick erregte
Michelle ungeheuer und als sie seine Hände an ihren hinteren Backen spürte, wie Guillaume sie
auseinanderzog und zusammenpresste, um sie dann gleich wieder zärtlich zu streicheln und als er sie
zart in ihre Brustknospe biss überfiel sie der Höhepunkt zum zweiten Mal an diesem Tag.

Sie rutschte von seinem Speer herunter, nur ungern gab ihn ihre Liebeshöhle frei, die plötzliche Leere
erschreckte sie. Aber gleich nahm sie ihn in ihre Hand und schon nach wenigen Bewegungen verströmte
er stöhnend, in höchster Extapse in weitem Bogen seinen Samen über ihren nackten Bauch. Mit ihren
Fingern verteilte sie alles über ihren ganzen Unterleib und spürte wie zart sich ihre Haut danach
anfühlte. Sie hatten sich danach umarmt und geküsst und alsbald den Ort ihrer -gar nicht so heimlichen
- Liebe verlassen, nicht ohne zu bemerken, dass das junge Liebespaar sich auch bedeutend
nähergekommen war.

Die beiden standen an einen Baum gelehnt, küssten sich und er hatte seine Hand unter ihren Rock
geschoben. Michelle konnte deutlich erkennen wie viel Freude ihr seine Finger schenkten, denn das
fremde Mädchen hatte die Augen geschlossen, den Mund halb geöffnet und deutlich konnte Michelle ihr
Stöhnen vernehmen. Es dauerte nicht lange, da öffnete das Mädchen – Michelle schätzte sie gerade mal
auf 18 Jahre – die Hose ihres Freundes, nahm mit geübtem Griff sein Gehänge heraus, das sich sehr
schnell aufrichtete. Michelle sah das Glied des fremden Mannes ohne Scheu an, weil es ihr sehr gut
gefiel, und obwohl sie gerade befriedigt war verspürte sie großes Verlangen danach.

Die junge Frau kniete vor dem kaum älteren Mann nieder und machte einige Handbewegungen an
seinem Glied, als Michelle bereits den ersten Tropfen seines Liebeswassers an der Eichelspitze
erkennen konnte. Das Mädchen leckte diesen mit ihrer Zunge ab, sah ihrem Freund verschmitzt in die
Augen und verschlang darauf sein Glied, bis es vollkommen in ihrem Mund verschwunden war. Er krallte
seine Hände in ihre Haare und begann mit ruckartigen Bewegungen, das Mädchen aufzuspießen, schnell
glitten die Lippen der jungen Frau über den geäderten Schaft ihres Freundes.

Mit der anderen Hand streichelte sie ihren heißen Schoss. Unerwartet sah sie direkt zu Michelle und
Guillaume herüber, ohne den Stab ihres Freundes aus dem Mund zu nehmen und nickte den beiden
freundlich zu. Da nahm Guillaume Michelle an der Hand und sie gingen noch näher an das Paar heran,
bis sie direkt nebeneinander standen. Michelle streckte die Hand aus und berührte das Glied des
fremden Mannes und fühlte die Kraft, die ihr einen wohligen Schauer durch den Körper laufen ließ.

Guillaume hatte sich hinter die fremde Frau gestellt und streichelte die zarten Brüste, deren Knospen
sich durch das dünne Material der Bluse deutlich abzeichneten. Seine andere Hand ließ er nach unten
gleiten und steckte sie in ihr weißes Höschen, das über und über mit zarten Spitzen verziert war.
Michelle bemerkte ohne Eifersucht, dass Guillaume auf das Mädchen scharf war. Ehrlich zugeben
musste sie sogar, dass die Situation auch sie sehr erregt hatte und sie den fremden Mann auch
begehrte. Da ließ die andere Frau das Glied aus ihrem Mund und deutete mit seiner Spitze auf Michelle
und lächelte sie an. Michelle konnte der Versuchung nicht wiederstehen und ging in die Knie und fing
vorsichtig an, an der Eichel des Pfahls zu lecken, dessen Besitzer sogleich aufstöhnte. Plötzlich spürte
Michelle die kleinen Hände der fremden Frau auf ihren Brüsten.

Noch nie hatte sie dergleichen erlebt und es verwirrte sie, aber es erregte sie auch, diese Hände ihre
Brüste kneten zu spüren und sie musste zugeben, dass sie selten zuvor so zärtlich berührt worden war.
Während Michelle dem Mann zu seinem ersten Samenerguss verhalf, der sich überraschend in ihren
Mund ergoss, griff die junge Frau beherzt zwischen Michelles Beine und tastete, wie Guillaumes Samen
an ihren Beinen noch immer herablief. Zuerst verteilte sie diesen Rest um ihren Finger vorzubereiten,
dann krümmte sie ihn leicht und führte ihn langsam in Michelles Liebeskanal. Michelle stöhnte auf und
erzitterte. Zum ersten Mal in ihrem auch noch jungen Leben küsste sie den Mund eine anderen Frau.
Spielerisch vereinten sich die Zungen der Frauen zu einem leidenschaftlichen Kuss, der erst dadurch
abriss, als die fremde Frau ihre Finger schneller in Michelle bewegte und diese aus dem Gleichgewicht
brachten.

Zart legte sich die Fremde auf den heißen Körper Michelles, die jetzt nur noch Begierde war, schob ihr
den Rock höher, und verhielt voll Bewunderung vor dem gleichmäßigen, schönen Liebesdreieck
Michelles und öffnete mit beiden Händen leicht Michelles Schenkel. Michelle ließ es geschehen, dass
die Frau Küsse an die Innenseiten ihrer Schenkel hauchte, mit seiner Zunge von Knie langsam höher
fuhr und eine Weile vor ihren Schamlippen hielt, um auf die andere Seite zu wechseln. Michelle spürte,
wie ihr Blut überkochte und sie sich wünschte, diese zärtliche Zunge an ihrer Spalte zu spüren.

Mit einer Hand drückte sie den Kopf der Frau in die Gabelung ihrer Schenkel und stöhnte erleichtert auf,
als sie spürte wie die gelenkige Zunge in sie eindrang. Noch nie hatte sie so etwas erlebt. Wenn es
ein Mann getan hatte, konnte sie diese Liebkosungen immer sehr genießen, doch nie hätte sie
gedacht, je die Zunge einer Frau an ihrer Scham zu spüren. Sie blätterte zart ihre Schamlippen
auseinander und setzte ihre Zungenspitze direkt an Michelles Kitzler und umkreiste diesen immer
wieder, während ihre Hände Michelles Körper überall streichelten. Guillaume und der fremde Mann
sahen fasziniert diesem Schauspiel zu und waren von diesem zärtlichen Anblick sichtlich überwältigt.

Michelle fuhr unruhig auf dem frischen Gras umher, so dass die Fremde beinahe den Kontakt zu ihrem
Schoß verloren hätte, so legte sie beide Hände unter Michelles Pobacken und hob ihren Unterleib etwas
an um besser an die Pforte der Begierde zu kommen. Michelles Augen verklärten sich als sie durch
diese wundervolle Zunge zum Höhepunkt gebracht wurde. Mit taufenden Küssen wurde sie überschüttet
und Die andere streichelte sie überall und beobachtete dabei ständig die beiden Männer. Guillaume war
unverkennbar erregt und begann die andere Frau wieder zu streicheln, darauf legte sie sich auf den
Rücken und winkte ihn zu sich. Guillaume legte sich neben sie ins Gras und küsste sie, seine Hände
ertasteten ihren ganzen jungen Körper, drückten ihn an sich. Da flüsterte sie in sein Ohr, sie wäre
bereit für ihn und er solle jetzt zu ihr kommen.

Guillaume benötigte keine weitere Aufforderung, zog in Windeseile seine Hosen herunter, kniete mit
mächtig steifem Glied vor ihr, die sich auf den Rücken gelegt hatte und seine Beine leicht gespreizt
hatte. Guillaume legte sich dazwischen und führte vorsichtig seine Eichel in ihre Pforte. Michelle
beobachtete, durch ihren Orgasmus bereits erleichtert, wie die rosigen, saftigen Schamlippen
Gullieaumes steinhartes Schwert umschlangen und dachte zum ersten Mal darüber nach, wie es wohl
wäre, dieselben Zärtlichkeiten zurückzugeben, die sie eben erhalten hatte. Sie sah den jungen
Frauenkörper mit unverhohlener Begierde, seine geschmeidigen Bewegungen, die zarte Haut, die
kleinen Brüste mit den steifen Warzen, wie das Mädchen Guillaume umarmte und ihre Schenkel um
seinen Rücken, schloss, damit er tiefer in sie eindringen konnte.

Sie sah den kleinen Po der anderen und wünschte sich, ihn zu streicheln. Inzwischen hatte sich
Michelle wieder von den Schwingungen des Höhepunktes erholt und beobachtete das Paar wie es sich
immer leidenschaftlicher liebte. Ihre Hände ließ sie über beide Körper der Liebenden streichen und sie
presste Guillaume noch fester auf den Körper dieser jungen Frau, bis sie sah, dass sein Glied
vollkommen von der Scheide umschlungen wurde. Michelle war von diesem Anblick seltsam erregt.

Der fremde Mann setzte sich neben sie und fasste ihr mit einer Hand an die Brust und knetete sie fest,
so dass Michelle sofort das Blut in die Spitzen schoss, die sich gleich aufrichteten. Er deutete dies als
ihr Einverständnis und schob ihr vorsichtig seine Zunge in den Mund. Michelle war tatsächlich
einverstanden und erwiderte den Kuss leidenschaftlich, wobei ihre Hand nach dem Pfeil des anderen
suchte und diesen zu fassen bekam.

Er stöhnte in ihrem Mund auf und versuchte seinerseits Michelle an ihren intimsten Stellen zu
erreichen. Da beugte sich Michelle über die Fremde und wand ihm ihren nackten Rücken zu. Sofort
spürte sie, wie das große, steife Glied des Mannes von hinten in sie eindrang, sie fühlte wie es
kraftvoll ihren Unterlieb fast vollständig ausfüllte, wie ihre heißen Scheidenwände den Eindringling
freudig begrüßten und sich an ihm rieben – gleichzeitig spürte sie die Lippen der Frau an ihren
Lustknospen. Das zarte Knabbern und der mächtige Pfahl in ihr, waren zuviel für Michelle und sie
feuerte den jungen Mann an, der sich mächtig anstrengte.

Seine Hände hatte er in ihre Hüften gekrallt und sein Gesäß rotierte mit der Geschwindigkeit eines
Helikopterrotors. Endlich kündigte es sich an, dass alle vier zu einem gemeinsamen Höhepunkt
gelangen würden. Sie fanden einen Gleichklang, beide Paare liebten sich im selben Rhythmus, die
Mädchen küssten sich und alle vier stöhnten und schreien, als sich die Männer gleichzeitig in ihre
zuckenden Partnerinnen ergossen.

Die andere hob die Beine, damit Guillaumes Sperma nicht aus ihr herauslaufen könne, doch es war
einfach zuviel. Silbrig glänzten ihre Schenkel und sie lachte zufrieden, umarmte Guillaume und Michelle
und küsste beide immer wieder. Sie waren danach noch ein Stück gemeinsam gegangen und hatten
sich noch einige Male getroffen, wobei jedes Rendezvous schöner als das vorangegangene war.
Michelle hatte wirklich schon viel erlebt, sie war überaus sinnlich und jegliche Prüderie war ihr gänzlich
fremd. Die Affäre mit Guillaume war jedoch sehr bald zu Ende.

- Danach kam Pierre. – ihr Pierre – so wie mit Pierre war es nie gewesen. Er ging einfach noch besser
auf sie ein als alle ihre vorherigen Liebhaber, kannte und verstand sie besser, wusste, was sie wollte,
las ihr jeden Wunsch von den Augen ab. Wenn er sie dann nahm, war sie nicht mehr fern, sich in
seinen Armen aufzulösen, ganz Begierde und Sehnsucht nach ihm, immer wieder und wieder, die ganze
Nacht hätte sie seine Umarmungen spüren wollen.

Er war auch immer bereit gewesen und zeigte ihr zu jeder Gelegenheit seine Begierde, ihren Körper
wollte er immer berühren. Michelle saß in der Wanne, die Gedanken erregten sie unheimlich und sie
ertappte sich, wie ihre Hände ihre Schenkel streichelten, wie sie wohlige Schauer durch ihren Körper
jagten, sodass sie sich sogar am Wannenrand festhalten musste, als sie zart die Innenseite ihrer
Schenkel berührte. Wie in Trance ließ sie auseinander gleiten und ihre Finger weiter hinauf. – sie war
heiß und wollte sich, wenn es sein musste auch ohne Pierre Erleichterung verschaffen.

- Was hätte er wohl jetzt gemacht? Niemals hätte sie sagen können, was als nächstes gefolgt wäre, er
hatte einfach so viel Phantasie, sie schien ihm nie auszugehen, jedes Mal war wie das erste mal, nur
die Vertrautheit war gegeben. Michelle schloss die Augen und sah Pierre vor sich. Seine breiten
Schultern, die muskulösen Oberarme mit den feinen, langgliedrigen Händen, seine Finger, die ihr so
viel Freude bereitet hatten. Geistig ging sie in ihren Beobachtungen tiefer strich in Gedanken über
Pierres Körper – wie sie ihn vermisste – wie sie ihn jetzt – gerade jetzt brauchte.

Seine schmalen Hüften, der geschmeidige Ansatz der gebräunten Beine, sein Glied, nach dem sie sich
so sehnte, wie oft hatte sie es gestreichelt, gewünscht es immer haben zu können und nun lag sie
alleine im Bad und konnte nur in Gedanken bei ihm sein. Genau sah sie seinen knackigen Po in
Gedanken, jede Ader seines Gliedes hatte sie genau betrachtet und sich eingeprägt, die große pralle
Eichel, die stets schimmerte wie Samt. Michelle musste etwas kühles Wasser nachfließen lassen, denn
es war ihr zu heiß geworden, ihre Hände streichelten schon lange ihren Schoß ohne dass es ihr bewusst
geworden war.

Zuerst hatte sie ihre Finger nur zart über das schwarz gelockte Vlies ihres Schamhaares geführt, dann
hatte sie ihre langen zarten Schamlippen geteilt und den Zeigefinger direkt auf ihre kleine Klitoris
gelegt. Ein Schauer jagte über ihren Rücken und sie zog die Hand sofort zurück, um sie im nächsten
Moment dazu zu verwenden, ihre Brüste zu streicheln. Langsam umkreiste sie die großen, weichen
Vorhöfe ihrer lieblichen Knospen, die sich steil aus dem dunkelrosaroten Fleisch hervorhoben.

Sie umspannte beide Brüste mit ihren Händen und hob sie einige Male, was sie noch mehr erregte und
die kleinen Warzen wuchsen zu richtigen Stiften. Sie hob eine Brust und leckte mit der Zunge über die
weiche Spitze, sie schmeckte das parfümierte Badewasser, es schmeckte unerträglich sinnlich. Sie
nahm die ganze Warze in den Mund und saugte daran, so wie Pierre es immer gemacht hatte. Zart
knabberte sie mit ihren Zähnen an dem Dorn, der sich spontan noch weiter aufstellte und in ihrem
Mund weiterwuchs. Sie wechselte zur anderen Brust und schenkte dieser die gleichen Zärtlichkeiten,
während die andere Hand wieder über ihren leicht gewölbten Bauch hinunterglitt, ganz langsam, jeden
Zentimeter streichelnd.

Wie automatisch öffneten sich ihre Schenkel und ihre Finger drangen zwischen die bereits geöffneten
Schamlippen. Den Zeigefinger ließ sie auf dem Kitzler ruhen, dessen Härte sie bereits deutlich fühlen
konnte. Die plötzliche Berührung ließ sie erschauern, doch ließ sie diesmal nicht davon ab, sondern
begann langsam ihr intimstes Fleisch zu massieren, den Lustknopf zu verwöhnen, ihm immer wieder
neue Schauer der Wollust zu entlocken. Der Ringfinger glitt tiefer, bis an den Eingang ihrer Scheide,
rieb dort eine Weile, bis das Fleisch willig nachgab und der Finger leicht hineinglitt. Mit ihrer
Zungenspitze leckte sie abwechselnd an den großen Stiften ihrer Brustwarzen, während sie mit zwei
Fingern in ihrer Lusthöhle die Bewegungen imitierte, die Pierre immer machte. Den Zeigefinger
bewegte sie jetzt schneller über ihren Kitzler, der der Auflösung nahe zu sein schien.

Sie sehnte sich nach Pierre, seinem Stab, der sie durchbohren sollte, den süßen Schmerz wenn er in sie
eindrang, die zarten Bewegungen, die in ein leidenschaftliches Stakkato übergingen, bis sie stöhnte
und schrie, seinen Hintern fest umspannte um ihn noch intensiver zu spüren, sie wollte ihn so tief es
nur ging in sich haben, all seine Kraft in sich, Michelle sehnte sich nach dem Moment in dem sie
gleichzeitig aufschrieen und sich sein ungeheurer Samenerguss in sie entlud, den ihre zuckende
Scheide ganz aufnahm. Wenn sie dann die Bewegungen seines langsam erschlaffenden Gliedes in sich
spürte war sie zufrieden. Wohlig ermattet kostete sie die Gefühle aus, die er in ihr wachgerufen hatte.

Wenn er dann sein Glied aus ihr herauszog, kuschelte sie sich an seinen Bauch um es zu streicheln.
Ganz nah führte sie es an ihr Gesicht, betrachtete jede einzelne seiner prächtigen Konturen, hauchte
Küsse auf jede Stelle, fuhr mit der Zungenspitze über den noch immer starken Schaft, der silbrig von
ihnen beiden glänzte, öffnete ihren Mund und nahm langsam die Spitze zwischen ihre vollen roten
Lippen. Zart knabberte Michelle mit den Zähnen an der zurückgeschobenen Vorhaut. Spätestens dann
war Pierre wieder munter, fuhr ihr elektrisierend durch die Haare, genoss die Liebkosungen, presste
ihren Kopf näher an seinen Schoss und streichelte ihre Pobacken, einfach alles, was er erreichen
konnte.

Michelle war nie bereit Pierre zu verschonen und spürte auch schon bald, wie sich seine Männlichkeit
wieder erhob, zu ihrer ganzen Stärke anwuchs, sie wollte ihn verwöhnen, ihm danken, seine Lust
genießen. Ihr Unterleib sandte kleine lustvolle Impulse durch den ganzen Körper, sie wollte ihn spüren,
ihn kosten. Ihre Hände nahmen seinen Hoden zart auf, kneteten behutsam den empfindlichen Inhalt,
ihre Zunge glitt über die zarte Haut, während ihre Hände unablässig ihrem Ziel entgegenstrebten, bis
er kam und sie sein Gesicht sah, das Gesicht, das sie liebte und das von der Lust, die sie ihm schenkte
gezeichnet war.

Michelle liebte diese Momente als sie sein Glied in ihrem Mund schrumpfen ließ und er sie zu sich zog
und ihren Mund mit einem nie enden wollenden Kuss versiegelte, sie an sich drückte, bis sie alles um
sich herum vergaß. Immer schneller wurde das Reiben und Stoßen von Michelles Fingern, endlich wollte
sie ermattet zurückfallen. Sie spürte bereits das vertraute Gefühl in ihrem Bauch, das Kribbeln in den
Zehenspitzen, das Kitzeln im Rückgrat, die süße Schwäche in ihren Schenkeln, das Zucken ihrer
Pobacken, als sich ganz plötzlich alle Gefühle in ihrem Kitzler konzentrierten – es war so schön- dass
sie laut aufstöhnte und das Wasser am Rand der Wanne herauslief.

Sie warf den Kopf weit in den Nacken als sich das Gefühl ausbreitete, jetzt auf ihren ganzen Körper, es
heiß jede Stelle durchflutete, die Zuckungen wanderten durch alle ihre Glieder und unkontrollierbar
öffneten und schlossen sich ihre Schenkel, ihre Hand noch immer auf ihrer Lustknospe, die sich jetzt im
Zustand der allerhöchsten Lust aufgelöst zu haben schien.

Nur langsam ebbten die Gefühle ab und sie spürte wie eine Schwere sie befiel, sie ließ den Kopf nach
hinten fallen und zog die Finger aus ihrer Höhle, wobei sie noch einmal zuckte, dann war sie nur noch
ermattet und strich zart über ihre Haut, die jetzt so sensibel war. Auch das liebte sie an Pierre, dass er
immer nachher ihren Körper streichelte, sie mit Händen, Fingern, Zunge verwöhnte, aber oft auch mit
duftenden Ölen zärtlich massierte, häufig so lange bis sie beide ganz eingeölt waren und das
erregende Gefühl auskosteten bei ihrer nächsten Umarmung, der Hautkontakt, das Kribbeln und der
erotisierende Ambraduft.

Sie rieben ihre Körper aneinander immer schneller, sein hartes Glied stieß gegen ihren Bauch, ihren
Rücken, ihre Brüste, bis sie ihm den Rücken zuwand und spürte wie er in sie eindrang, ganz behutsam
sie von hinten umarmte, seine Hände ihre Brüste kneteten, seine Finger ihre Klitoris bearbeiteten,
während sich die ganze Länge seines Gliedes in sie bohrte und sie seine Eichel ganz tief in sich spürte,
und sich ihre feuchten Liebeslippen ganz fest um seinen Pfahl schmiegten.

Sie streichelte dann zart mit den Fingernägeln über die Innenseiten seiner geöffneten Schenkel,
presste seinen Po noch näher an sich um ihn noch tiefer zu fühlen und versank in seinen Armen, bis ihr
der Höhepunkt die Sinne raubte. Michelle lag im Bad und Gedanken wie diese gingen durch ihren
hübschen Kopf und sie spürte wie ihr erhitztes Gesicht glühte, ihr Unterleib, ihr kleines Lustzentrum
noch lange nicht richtig befriedigt, nach weiteren Zärtlichkeiten rief.

Ganz genau sah sie Pierre vor sich – wie sie sich wünschte, dass er sich jetzt über die Wanne beugen
würde und sie küssen, ihre unstillbare Sehnsucht stillen – wenn er nur jetzt käme – - als sie die Spur
einer Berührung an ihren Augen spürte, den sanften Kuss, den ihr Pierre auf die geschlossenen Lider
hauchte, den Zeigefinger, den er ihr über die Lippen legte, damit sie nichts sagen könnte.

Da hob sie ihre Arme und zog ihn zu sich in das Bad und presste ihren glühenden Körper an seinen,
ließ ihre Hände über seinen Rücken laufen, küsste ihn überall, flüsterte heiße Liebesworte in sein Ohr.

Er war nie weggewesen, er würde immer bei ihr bleiben, so wie sie. Michelle hatte keine Angst mehr,
das wusste sie jetzt, – ihr Traum hatte sich erfüllt ….


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