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UNTER DEM DACH


Dies ist nun schon viele Jahre her, aber ich erinnere mich immer mal wieder gerne an eine alte erotische Begebenheit. Als ich nach dem Abitur beim Bund war, bekam ich von einer alten Klassenkameradin eine Geburtstagskarte. Ich rief sie daraufhin an und irgendwie verabredeten wir uns bei ihr.
Ich kam dann abends bei ihr an. Sie wohnte noch bei ihren Eltern. Ihre Mutter öffnete mir, als ich klingelte und sagte mir, dass Sabine oben in ihrem Zimmer sei. Ich stieg also die Stufen nach oben, ein Stockwerk und noch ein Stockwerk. Und tatsächlich, direkt unter dem Dach hatte sie ihr Reich.

Das Dachgeschoss bestand nur aus einem Raum, der gemütlich eingerichtet war. Und da saß Sabine im Schneidersitz auf dem Teppichboden und lächelte mir zu. Es war Winter und so trug sie einen dicken Winterpulli und eine Jeans. Sie sah so attraktiv aus wie ich sie in Erinnerung hatte. Wir begrüßten uns freudig.

»Hallo! Na, wie geht es dir?« sagte sie.

»Na, gut! Bei so einer netten Einladung.« gab ich zurück.

»Hallo!«

Da war ja noch eine weitere, die mich begrüßte. Ich schaute rüber und erkannte eine andere alte Klassenkameradin, Martina. Und wie sie sich verändert hatte!

In der Schulzeit war sie eher etwas schüchtern gewesen und noch ohne die schönen weiblichen Rundungen, die wir Männer so lieben. Jetzt war sie immer noch sehr schlank, hatte aber einen recht großen Busen und schöne Hüften bekommen, soweit man das durch ihren dicken Winterpulli und ihre Jeans sehen konnte. Aber der Pulli war ein sehr enganliegendes Modell (vielleicht eine Nummer zu klein?), der jede Kurve ihrer fantastischen Büste nachzeichnete und meine Fantasie in Gang setzte.

Ich spürte, wie bei meinem Blick auf ihre aufregende Oberweite meine Lenden zu pochen anfingen und ich mir wünschte, ich könnte mehr von diesem Busen zu sehen bekommen.

Aber ich will nicht vorgreifen.

Ich begrüßte Martina freudig: »Hallo, Martina. Mit dir habe ich ja gar nicht gerechnet.«

»Ist das schlimm?« fragte sie daher schlagfertig.

»Nein.«, entgegnete ich, »Im Gegenteil. Ich freue mich darüber.« Und dabei setzte mich zu den beiden.

Wir drei unterhielten uns dann lebhaft über alte Zeiten und was wir nun interessantes oder auch nicht machten. So der übliche Smalltalk. Dabei musste ich immer wieder auf die Brüste von Martina sehen. Irgendwann hatten wir alles von damals aufgefrischt und hinreichend viel über unser jetziges Leben erzählt. So entstand eine Pause.

Dann fragte Sabine: »Was wollen wir heute Abend schönes machen?«

»Wie wäre es mit Karten spielen, mit Schummel, wie wir es auch früher gern gemacht haben?« fragte Martina zurück.

Und ich nickte begeistert, überlegte aber, ob ich das Spiel nicht benutzen könnte, um meinen lüsternen Wünschen entgegenzukommen. »Wie wäre es«, fragte ich daher, »wenn wir das Spiel ein wenig würzen würden?«

Die Mädels schauten mich fragend an. »An was dachtest du dabei?« fragte Sabine.

»Nun… Spannender wäre doch, wir würden jedes Verlieren verschärfen. Jedes Mal, wenn einer von uns beim Schummeln erwischt wird oder ‘Schummel’ ansagt und der andere hat nicht geschummelt, muss dieser eine Strafe ableisten.«

»Und was stellst du dir als Strafe so vor?« fragte Sabine und schaute mich dabei so komisch an, als hätte sie mich durchschaut oder hatte sie auch sofort an das Gleiche wie ich gedacht?

»Nun…« fing ich wieder an, »Als Strafe…« Ich zögerte ein wenig. »…muss der- oder diejenige ein Kleidungsstück ablegen.« Jetzt war es heraus. Ich schaute, wie die beiden reagieren würden.

Martina schluckte etwas, sagte aber nichts und Sabine, von der ich wusste, dass sie etwas lockerer war, schaute zu Martina rüber und sagte dann: »Na, ok. Aber mach dich auf ein hartes Spiel gefasst.«

Und Martina sagte immer noch nichts.

Ich wusste, dass ich ziemlich gut Schummel spielen konnte und sah mich schon als den großen Gewinner. Bald würde ich diese Supergirls nackt sehen. Ich dachte, ich wäre im Himmel. Aber so einfach sollte es nicht sein.

Sabine holte ein Kartenspiel und setzte sich dann näher zu mir. »Martina, komm doch auch näher.«

Martina nickte und robbte von ihrem Platz auf allen vieren näher zu mir. Dabei hingen ihre Brüste nach unten, soweit das in dem engen Pullover überhaupt ging. Das sah sehr aufregend aus. Ich spürte einen unwiderstehlichen Drang, ihre Rundungen zu streicheln, aber ich hielt mich artig zurück.

Wir saßen nun in einem kleinen Kreis auf dem Teppich recht dicht nebeneinander. Wir saßen so dicht beieinander, dass ich das Parfüm der beiden riechen konnte. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel: So dicht bei zwei so bezaubernden Mädchen, die tollen Kurven und dann noch die netten Düfte, Mann, oh Mann.

Sabine mischte und verteilte alle Karten. »Dann mal los. Wer fängt an? Vielleicht du, Martina?«

»Ok.«, stimmte ich ihr zu.

Und Martina fing an und legte die erste Karte verdeckt vor uns auf den Teppich: »2.« Wir spielten mit Rommé-Karten!

Dann war ich dran. Ich musste eine ‘3′ legen, aber ich hatte keine. Also legte ich eine andere Karte und sagte »3.«

Sabine hatte mich beobachtet und mein Zaudern wohl bemerkt und sagte sofort: »Schummel.«

»Mist!«, rutschte mir heraus und ich nahm die zwei Karten von dem Stapel und zog meinen Pullover aus.

Wir spielten weiter und ich verlor und verlor.

»Siehst du«, sagte Sabine, »so leicht wird das nicht für dich!«

Ich zog Hemd, Hose, Strümpfe, lange Unterhose und Unterhemd aus. Ich sagte doch, dass es Winter war! Jetzt nur noch im Slip, sagte ich mir, so kann das nicht weitergehen. Das Spiel läuft irgendwie verkehrt. Ich musste alle meine Kraft konzentrieren und nicht nur an meinen kleinen Lümmel denken.

Und ab nun kämpfte ich. Ich hatte ja jetzt die meisten Karten des Spiels auf der Hand und damit musste es möglich sein, die anderen ständig beim Schummeln zu erwischen. Ich schaute rüber zu Sabine. Ja, als erstes wollte ich mich auf Sabine konzentrieren.

Sobald sie am Zug war, sagte ich »Schummel!«, denn die Karte konnte sie nicht haben.

»Das war aber nicht fair.« sagte sie.

»Warum nicht? Ihr habt mir doch auch fast das letzte Hemd abgenommen.«

»Wieso fast, du hast doch kein Hemd mehr an!«

»Schon gut, schon gut! Aber jetzt bist du dran!«

Und ihr dicker Winterpulli fiel. Leider hatte sie darunter noch ein langärmliges T-Shirt. Aber der Anfang war gemacht.

Jetzt musste sie anfangen. Die Startkarte hatte sie auch nicht.

»Schummel!« sagte ich und sie schaute zu mir rüber, zögerte, als wollte sie etwas sagen und überlegte es sich dann wohl doch anders und öffnete langsam den Reißverschluss ihrer Jeans, machte den Knopf auf und schälte sich aus ihrer Hose. Ja! Ich war begeistert. Es ging voran.

Darunter hatte sie noch eine lange, dunkle Strumpfhose an. Sie legte die nächste Karte.

»Schummel!« Und sie war wieder fällig.

Sie zögerte wieder und lächelte dann ohne etwas zu sagen. Dann begann sie, ihr T-Shirt auszuziehen. Oh, wie ich das genoss. Gleich würde ich deutlich mehr sehen. Bestimmt konnte man meine langen Stielaugen sehen.

Darunter hatte sie nur noch einen BH an. Aber was für einen! Er war schwarz, aus Spitze und durch die Spitze, ziemlich grobmaschige übrigens, konnte man deutlich ihre Brustwarzen sehen. Ich bekam noch größere Stielaugen. Oh, das war ein ziemlich starker Tobak für mich!

Ich merkte, wie mir das Blut in Kopf und Lenden zu strömen begann. Mein kleiner Lümmel fing an, etwas zu wachsen. Da ich ja nur noch im Slip war, konnte man diese Veränderung natürlich genau sehen. Oh, war mir das unangenehm!

Ich schaute zu den Mädels rüber. Aber Sabine lächelte nur, als sie das sah. Und Martina schien es gar nicht zu bemerken.

Und es ging weiter. »Schummel!« und wieder hatte sie verloren.

»Das gibt es doch nicht!« entfuhr es ihr. »Na, ja, was soll’s.«

Jetzt zog sie ihre Strumpfhose aus und schaute zu mir rüber. Darunter hatte sie noch einen Slip, aber was für einen. Er war so knapp, dass rechts und links ihre Schamhaare hervorlugten. Und er war auch aus schwarzer, grobmaschiger Spitze. Passend zu ihrem BH. Daher konnte man durch das Material ihr dunkles Flies sehen.

»Schönes schwarzes Haar hast du.« entfuhr es mir.

Um meinen kleinen Lümmel wurde es immer schlechter bestellt. Mein Slip bildete nun eine richtig große Beule. Und Sabine sah genau auf meine Beule. Irgendwie war mir das peinlich, aber eigentlich auch nicht.

»Und Du hast eine schöne Beule!« konterte sie.

Martina hatte diese Anspielung wohl nicht verstanden, denn sie reagierte nicht darauf. Und ich sagte lieber auch nichts darauf.

Aber weiter. Ich wollte mehr sehen. Sabine legt eine Karte. »Schummel« und sie verlor wieder.

»Ja, ja!« rief ich ganz aufgeregt. Sabine schaute mich an und ich fühlte mich wie ertappt und spürte, wie ich rot wurde: Gleich würde ich sicher ihren Busen in voller Schönheit zu sehen bekommen. »Wie war das damit, dass ich verlieren werde?«

»Mist.« sagte sie und drehte mir ihren Rücken zu. »Würdest du mir meinen Verschluss aufmachen?« fragte sie honigsüß.

Ich schluckte und begann an ihrem Verschluss rumzufingern. Da ich sehr aufgeregt war, fiel es mir nicht leicht, den BH aufzuhaken.

»Misthaken.« entfuhr es mir.

Aber schließlich gelang es mir doch. Der BH sprang durch die Kraft ihrer Brüste nach vorne und dann ließ sie den BH langsam zu Boden gleiten und drehte sich um. Wau! Nun hatte ich einen vollen Blick auf ihre herrlichen Brüste. Welch ein Anblick! Was für ein schöner Abend! Ich konnte kaum meinen Blick von ihren wunderschönen Brüsten wenden. Sie waren sehr schön geformt, wie kleine Kugeln mit großen Nippeln.

Am liebsten hätte ich sie sofort angefasst und gestreichelt. Ich traute mich aber nicht. Sabine beobachtete mein Verhalten ganz genau und fing an zu lachen.

»Irritieren dich meine Titten?« Ja, sie sagte wirklich Titten. Ich denke, ich wurde wieder etwas rot. Aber das heizte sie nur um so mehr an. »Jetzt kannst du wohl nirgendwo anders mehr hinsehen als auf meine Tittis?« Und als ich immer noch nichts sagte und nur auf ihre Rundungen schaute, setzte sie noch eins drauf: »Du würdest sie wohl gerne nicht nur ansehen, sondern auch anfassen?« Ich sagte nichts. Aber sie nahm ihre Brüste in die Hand und hob sie noch etwas höher, als sie von Natur aus sowieso schon standen. »Oder etwa nicht?« fragte sie und beugte sich etwas nach vorne in meine Richtung. Mein Kopf war jetzt fast über ihren Brüsten.

Das war einfach zuviel für mich und ich versuchte nach ihren herrlichen Früchten zu greifen. Aber bevor ich nahe genug war, wich sie nach hinten zurück und ich griff ins Leere.

Sie lachte schelmisch: »Daneben!«

Nachdem ich meine Hände wieder runter genommen hatte, beugte sie sich wieder in meine Richtung vor. Ich versuchte wieder, sie zu streicheln. Aber sie war wieder schneller.

Und sie fing wieder an zu lachen: »Nicht so schnell, mein Freund!«

Sie hatte mich jetzt so angeheizt, ich musste ihre Brüste einfach anfassen! Außerdem legte sie es ja auch irgendwie darauf an. Wollte es vielleicht sogar. Also griff ich wieder in Richtung ihrer Brüste und diesmal hatte sie wohl nicht mehr damit gerechnet. Ich schaffte es, ihre Brüste zu umfassen.

Und mir entfuhr: »Doch, doch!« Was für ein tolles Gefühl. Für einen Augenblick hatte ich ihre festen Brüste in meinen Händen.

Aber dann rollte sie sich nach hinten weg. »Na, na!« Und das war’s fürs erste.

Wir wendeten uns wieder dem Spiel zu, so gut es ging. Denn ich war doch ziemlich abgelenkt. Ich musste immer wieder auf ihre Brüste starren. Trotzdem richtete ich mein Spiel jetzt auf Martina. Jetzt sollte sie verlieren.

Sabine legte die erste Karte, dann Martina und ich wusste, dass sie diese Karte nicht haben konnte.

»Schummel!« sagte ich.

Sie wurde puterrot, zögerte eine ganze Weile und begann ihren Pullover langsam auszuziehen. Ob sie das vorher geprobt hatte? Schon dieser Ministrip hatte etwas erotisches. Darunter hatte sie ein enges, langes und sehr dünnes Unterhemd. Mann, war das Unterhemd eng! Es spannte sich sehr auf ihrem Körper. Man konnte fast ihren BH und ihre Brüste sehen. Wie aufregend sahen ihre die großen Formen aus. Der BH schien sehr klein zu sein. Und sie hatte wirklich einen großen Busen. Ich wollte… nein, ich musste mehr sehen!

Sie war wieder dran bei dem Spiel. Sie konnte die nächste Karte nicht haben.

Ich klopfte auf den Boden: »Schummel.«

»Mist.« sagte sie, legte ihre Karten nieder und stellte sich hin. Dann öffnete sie langsam ihre Hose und zog sie sehr aufreizend aus. Es war sehr nett anzusehen. Darunter hatte sie nur noch einen weißen, schlichten Baumwollslip und sehr lange Kniestrümpfe.

Ich wollte mehr sehen, einfach alles. »Schummel!« und ihre langen Strümpfe waren fällig. »Schummel!« und sie verlor wieder.

»Ups, jetzt ist ja schon mein Unterhemd dran.« Wieder stand sie auf. Und sie zog sich das Hemd langsam, ganz, ganz langsam über den Kopf. Dabei wiegte sie ihre Hüften hin und her. Was für eine Darbietung! Darunter kam ein weißer Baumwoll-BH zum Vorschein, bestimmt etliche Nummern zu klein. Gibt es so große BHs nicht?

Er verdeckte nur notdürftig die großen Formen, eigentlich bedeckte er nur ihre Warzen. An allen Seiten, oben, unten, rechts und links war jede Menge von ihren Brüsten zu sehen. Da war kein Schaumstoff oder ähnliches Füllmaterial zu sehen. Ihre Brüste waren wirklich ziemlich groß und drall, ohne unappetitlich groß zu sein. War das aufregend! Ich war wie hypnotisiert. Wann würde ich den Rest sehen?

Ich war so durch den Anblick dieser wunderwunderschönen Titten eingenommen, dass ich gar nicht merkte, wie ich mit meinem Finger gegen ihre Seite kam.

Sie zuckte etwas und sagte: »Lass das, das kitzelt!«

Das erinnerte mich an alte Schulzeiten. Früher hatten wir oftmals einander durchgekitzelt. Und ich musste – vielleicht gerade wegen ihres Verbots, sie jetzt richtig durchkitzeln. Ich piekste sie mehrmals leicht in die Seite und sie bog sich und lachte. Ich verstärkte meinen Einsatz und killerte auch ihre rechte Seite. Dabei fiel sie vor Lachen nach hinten. Ich nutzte die Gelegenheit und krabbelte nun auch ihren Bauch rund um den Bauchnabel.

Ihr Körper zuckte vor Lachen hin und her. »Hilfe! Hilf mir, Sabine.« rief sie in ihrer ‘Not’.

Sabine ließ sich das nicht zweimal sagen und versuchte nun, mich zu kitzeln. Das ließ mich umlenken auf Sabine, um ihre Angriffe abzuwehren. Glücklicherweise wusste ich von damals, dass die beiden Mädels viel kitzliger waren als ich. So begann ich, Sabine an den Hüften und unter den Armen zu krabbeln und sie fing auch an, heftig zu lachen. Damit mir Martina nicht entwischen konnte, hielt ich sie mit einer Hand am Boden fest und killerte derweil Sabine weiter am Bauch. Sie wand sich so stark, dass ich mit meiner Hand nicht mehr unbedingt den Bauch traf, sondern kurz den oberen Rand von ihrem Slip. Er fühlte sich sehr rau an, was mich völlig ablenkte auf ihr dunkles Flies unter ihrem Slip. So konnte mir Martina entwischen.

»Ich versuche, ihn von hinten zu kitzeln.« rief sie Sabine zu, robbte sich schon hinter mich und begann mich zu pieken und zu killern.

Ich hielt durch, ohne zu lachen und kitzelte Sabine weiter. Sie zappelte wieder und diesmal traf ich ihre Brüste. Auch diese Stelle brachte sie zum Lachen. So verweilte ich dort. Sie schien dort besonders kitzlig zu sein. Zunächst kitzelte ich nur am Rand ihrer Brüste, mehr traute ich mich noch nicht. Jedoch ihre Ungezwungenheit und ihr Lachen machten mich mutiger und ich berührte ihre Nippel.

Auch dort an den Nippeln war sie kitzlig. Ich zippelte an ihnen weiter herum und zog und drehte sie. Langsam wurden sie größer und sie hörte auf, zu lachen.

Nun hatte Martina es durch ihre Hartnäckigkeit geschafft, meine Widerstandskraft zu brechen und mich auch zum Lachen zu bringen. Ich musste von Sabine ablassen, mich nach Martina umdrehen und sie wieder kitzeln, damit sie nicht mehr weitermachen konnte, mich zu kitzeln.

Angestachelt durch meinen Erfolg bei Sabine kitzelte ich sie auch rund um ihren kleinen Alibi-BH, also direkt auf ihren Brüsten. Auch dort war sie megakitzlig. Es war wie im Paradies und ich mittendrin!

Nach wenigen Augenblicken rief sie: »Aufhören, bitte aufhören!«

Und, da ich nicht so war, hörte ich auf ihr Bitten und hörte auf, sie zu kitzeln. »Wollen wir weiterspielen?« lenkte ich ein, mich erinnernd, dass ja noch einiges bei den Mädels zu enthüllen war.

»Ja, ja,« riefen die beiden gleichzeitig, »bloß nicht weiterkitzeln!«

So nahmen wir unsere Karten wieder auf.

Und endlich ging es weiter. Gleich nach Martinas erster Karte sagte ich wieder »Schummel!« und sie hatte wieder verloren.

»Oh, je. Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« sagte sie wohl wissend, dass nun ihr süßer BH dran war. Sie zögerte einen Augenblick. Dann fragte sie zu mir gewandt: »Willst du vielleicht auch meinem BH öffnen?«

Klar wollte ich und nickte eifrig. Sie lächelte und drehte mir ihren Rücken zu. Aber da war kein Verschluss. Was war das für ein Spiel?

»Und wo ist der Verschluss?« fragte ich etwas verwirrt.

Martina fing an zu lachen. »Ja, wo ist denn der Verschluss?« und drehte sich mir wieder zu. Jetzt nahm ich das Zierschleifchen zwischen den beiden BH-Cups wahr.

Ich fasste es mit meinen Händen an und untersuchte es und sie ließ mich gewähren. Aha, darunter war der Verschluss versteckt. Aufgeregt, immerhin war ich mit meinen Händen direkt zwischen ihren obergeilen Brüsten, fingerte ich an dem Verschluss herum. Ich zitterte regelrecht ein wenig. Sabine fing an zu lachen.

»Dieses Tor bleibt wohl verschlossen.« stichelte Sabine.

Aber das spornte mich erst richtig an. Jedoch der Verschluss hakte, was auch sonst! Aber endlich bekam ich ihn doch auf.

Das hatte Auswirkungen. Wie bei einem Erdbeben Lava aus dem Krater geschleudert wird, so sprangen die Brüste aus ihrem Gefängnis, direkt auf meine Hände zu. Ihre weichen, festen und großen Brüste! Direkt an meinen Händen! Ich konnte nicht anders. Ich musste die Brüste mit meinen Händen umschließen und streicheln und liebkosen.

Sie wich nicht aus. Im Gegenteil sie schnurrte wie eine Katze und genoss meine Massage. Ihr Busen drängte sich regelrecht in meine Hände. Ich spürte, wie ihre Nippel wuchsen und hart wurden.

Aber auch mein Glied wuchs und wuchs und hatte kaum noch Platz in seinem kleinen Gefängnis. Ich musste es zur Seite drücken, damit es nicht schmerzte. Damit konnte es weiterwachsen und drückte nun etwas mein Slipgummiband vom Körper, so dass man von oben mein Glied schon ein wenig sehen konnte.

Das blieb den beiden Mädels natürlich auch nicht verborgen. Und ich entdeckte, dass sich auf Martinas weißen Slip ein feuchter Fleck breit machte. Nun entzog sich Martina meinen Händen wieder.

»Genug! Lass uns weiterspielen! Wir wollen doch endlich auch noch mehr von dir sehen.«

Ich war jetzt megaaufgeregt. Ich konnte abwechselnd auf Sabines und Martinas Brüste schauen. Bald würde ich sicher alles sehen.

»Ihr habt aber auch tolle Brüste!« entfuhr es mir.

»So, so,« entfuhr es Sabine, »wir haben tolle Brüste! Und welche gefallen dir besser? Meine kugelrunden und Martinas Bigtitts?«

»Ich mag sie alle!«

Die Tittenaussichten machten mich leichtsinnig und es kam, wie es kommen musste. Ich verlor. Und musste meinen Slip ausziehen. Mein kleiner Kamerad fand das jedoch ganz gut. Er hatte nun optimalen Platz und stand von meinem Körper ab.

Und gleich wieder verlor ich.

»Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« fragte ich scherzhaft bis verzweifelt.

»Zieh Deine Vorhaut runter.« kam es wie aus einem Munde von den Mädels.

Ich schaute sie nacheinander langsam an und sah ihr Grinsen und fügte mich in mein Schicksal. Ich wollte schon ihrem Wunsch entsprechen. Aber halt! Vielleicht, so dachte ich, wäre das die Gelegenheit, Martina in meinen Strip mit einzubeziehen.

»Willst du das nicht eventuell machen, Martina?« hörte ich mich schon sagen.

Ich schaute Martina ins Gesicht und sah, wie sie schluckte. Dann riss sie sich merklich zusammen, rückte etwas vor. Sie griff mit der einen Hand um mein Glied und schob die Haut zurück. Was für ein tolles Gefühl. Ein Supergirl war an meinem Lieblingsspielzeug! Wau!

Ihr schien das auch zu gefallen, denn sie begann die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Dabei legte sie immer wieder meine dunkelrote, dick angeschwollene Eichel frei. Deren Anblick erregte sie sichtlich. Wie sie mich so mit der einen Hand masturbierte – ich war wie im siebten Himmel – umfasste sie mit der anderen Hand meinen Sack und kraulte ihn.

Ich war so erregt, dass mir ein »Ja« entfuhr.

Schnell nutzte ich die Gelegenheit und umfasste meinerseits ihre tollen Titten mit meinen Händen. Ich zippelte etwas an ihren Nippeln.

Aber so plötzlich wie sie angefangen hatte, hörte sie auch wieder auf. Sie setzte sich wieder aufrecht und ich musste meine Hände wieder von ihr lassen. Sie sagte: »Weiter im Spiel!« und lächelte dabei.

Ich überlegte. Wenn ich nun wieder verlieren würde? Was dann? Aber dazu sollte es nicht kommen. Ich riss mich zusammen und vielleicht waren Sabine und Martina nun auch etwas abgelenkt. Ich hatte aus dem Augenwinkel gesehen, dass unser letztes Spiel Sabine auch nicht kalt gelassen hatte. Sie hatte sich dabei zwischen die Schenkel gefasst und etwas massiert. Und Martinas feuchter Fleck auf ihrem Slip hatte sich noch vergrößert.

Und so hatte ich Glück. Sabine verlor mal wieder.

»Na, das war’s dann wohl.« sagte sie.

Lässig zog sie ihren Slip aus. Darunter war ihr dichtes, schwarzes Flies in voller Schönheit zu sehen. Mehr aber auch nicht. Dafür war die Haarpracht einfach zu dicht. Aber sie war jetzt ganz nackt. Ich war einfach begeistert.

Und weiter ging es. Nun verlor Martina. Sie schluckte etwas. Jetzt war ihr Slip dran!

Sie erhob sich wieder. Und jetzt machte sie eine noch größere Show aus diesem Stripteil. Zunächst verdeckte sie mit beiden Armen ihre Brüste. Dann drehte sie sich wiegend einmal um sich selbst. Langsam entblößte sie ihre Brüste wieder, nur um sie mit ihren Händen zu umfassen und hochzuheben. Es war fast zu viel für mich.

Zur Beruhigung musste ich mein steinhartes Glied mit einer Hand umfassen und etwas massieren. Sie sah genau die Wirkung, die sie auf mich hatte. Sie nahm nun ihre Hände wieder von ihren Brüsten und drehte sich wiegend noch einmal um ihre Achse. Ihre Brüste, nun frei schwebend, wippten dabei auf und ab. Ich war so erregt. Ich musste mein Masturbieren beschleunigen.

Das schien sie noch mehr anzustacheln. Sie fasste ihre Nippel mit den Fingerspitzen an, zog sie raus und ließ sie wieder zurückschnellen. Ich schnappte nach Luft. Ich hätte ihr stundenlang zusehen können. Nun widmete sie sich ihrem Slip und zog ihn langsam Stückchen für Stückchen tiefer. Als etwas von ihrer Scham zu sehen war, drehte sie sich um, so dass nun ihr Po zu sehen war. Aufregend langsam schob sie den Slip tiefer und als ihr ganzer Po frei war, drehte sie sich wieder nach vorne.

Oh, dieser Venushügel! Sie hatte nur einen dünnen Haarflaum, das heißt der Blick auf ihre Schamlippen war ungehindert frei und ihr Kitzler lugte frech heraus. Am liebsten hätte ich ihn sogleich gestreichelt. Jedoch, ich traute mich nicht, begnügte mich mit Hinschauen. Aber auch mein Schwanz wollte mitschauen und wurde härter und härter und zeigte in ihre Richtung. Martina drehte sich noch einmal um sich selbst und ließ dabei ihre Brüste schwingen. Ich musste ihn wieder etwas zur Beruhigung massieren. Martina setzte sich wieder und das Spiel ging weiter.

Martina verlor wieder. »Was könnte ich noch ausziehen?«

»Öffne doch deine Schamlippen.«

Sie schaute zu Sabine rüber und zögerte, aber dann zog sie mit beiden Händen die Lustlippen auseinander und ich hatte einen Klasseblick auf ihre Vagina und ihren ganzen Kitzler.

Wir spielten weiter und sie verlor wieder. »Was nun?«

»Wir möchten, dass du auch deine inneren Schamlippen aufziehst!«

Ja, ja, sie tat es. Es sah so toll aus, ihre Luströhre und das schöne rosa Fleisch. Ich wäre am liebsten gleich mit meinem bereiten Schwanz in sie gedrungen.

Aber wir spielten weiter.

Sie verlor wieder. Ich rückte ganz nah an sie und streichelte mit meinem Penis ihre Muschi. Sie war ganz feucht. Es war wie Schlagsahne schlagen. Da ich so dicht bei ihr war, schnupperte ich ihren tollen Duft, Frau!, und spürte ihre ganze Erregung. Das ganze Spiel hatte sie mächtig angetörnt. Ich weitete meinen Gewinn aus und begann wieder ihre großen Brüste zu streicheln und zu massieren. Das entlockte ihr ein Stöhnen und ihre Nippel wurden noch größer und ganz hart. Ich begann an ihnen zu zupfen und streicheln, was ihr Stöhnen verstärkte.

Das machte mich mutiger. Ich streichelte mit meinem Schwanz wieder ihre Muschi, direkt um ihre Luströhre herum. Sie stöhnte und zappelte wie ein Fisch an der Angel. Ich rieb mit meinem Penis an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris. Und dann stieß ich einfach hinein in ihre Röhre. Mein Schwanz flutschte wie von selbst hinein. Sie stöhnte auf und ließ mich gewähren. Es war ein irres Gefühl: eng, warm, weich und glitschig. Ich warf mich über sie und rammte wieder und wieder mein Werkzeug in ihre Höhle. Schon nach wenigen Stößen spürte ich, wie es mir kam. Mein Schwanz zuckte und zuckte und entlud sich herrlich befreiend. Und ich spritzte ihre Röhre regelrecht voll. Ich spürte, dass es ihr auch gleich kommen musste, daher stieß ich einfach weiter, bis sie sich in einem heftigen Orgasmus entlud.

Nachdem ich mich kurz erholt hatte, schaute ich wieder zu ihr hin und sah, wie mein Saft aus ihrem Schoß lief, richtig wie ein kleiner Bach. Ich beugte mich über sie und verrieb die weiße Flüssigkeit an ihren Beinen und auf ihrem Bauch. Es war schön, ihren Bauch mit meiner Flüssigkeit zu massieren. Das brachte mich schon wieder auf erregende Gedanken.

Nun wurde ich des Stöhnens neben mir gewahr und schaute zu Sabine hinüber und sah, dass sie sich derweil ihren Dildo geholt hatte und ihn wild in ihre Möse rein- und rausstieß und dabei laut stöhnte. Dabei beobachtete sie uns.

Ich robbte rüber zu ihr und nahm ihr den Dildo ab, um selbst ihre Möse weiter mit dem Dildo zu massieren. Sie dankte es mir mit einem Blick. Mit der anderen Hand massierte ich ihre Titten. Sie wurde immer erregter. Ich knetete und walkte ihre Lustkugeln, was sie mit immer stärkerem Stöhnen quittierte. Sicher würde sie gleich ihren Orgasmus bekommen. Ich wollte ihr aber diese Freuden noch etwas verlängern und verlangsamte meine Bewegungen deutlich. Eine Weile schien sie das zu genießen oder gar nicht gemerkt zu haben.

Dann jedoch sagte sie ungeduldig: »Nun mach schon, ich will ihn jetzt, meinen Orgasmus!«

Ich streichelte sie wieder schneller und beschleunigte auch die Dildobewegungen. Und richtig, schon nach wenigen Augenblicken entlud sie sich heftig.

Diese Dildomassage hatte mich schon wieder erregt. Mein Schwanz stand schon wieder. Martina, die uns zugesehen hatte, näherte sich mir und schnappte sich meinen Schwanz mit dem Mund. Sie leckte die Spitze und nahm dann meinen Schwanz ganz tief in den Mund und massierte ihn mit ihren Lippen – und grunzte vor Freude. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Sie bewegte ihren Mund auf und ab und meine Erregung stieg. Mein Schwanz nahm wieder seine ‘optimale’ Größe an. Sie war über mein Glied gebeugt, so konnte ich ihre Brüste nicht sehen. Daher streichelte ich mit der linken Hand ihren Kopf.

Sabine saß noch immer dicht neben mir und beobachtete das Schauspiel aus unmittelbarer Nähe.

Ich nutzte die Gelegenheit und begann ihre Brüste mit meiner rechten Hand zu streicheln. Fast unmerklich bewegte sich ihr Körper näher zu mir, als wollte er sagen: Hier bin ich, bitte nimm mich! Und ich streichelte mit Freuden weiter ihre Brüste, umkreiste ihre Nippel, die dabei härter und größer wurden und zog spielerisch an ihren Brüsten. Sabine fing an zu stöhnen und wurde zappelig.

Was für ein Anblick: Martina, die meinen Schwanz verwöhnte und Sabine, die unter meinen Händen zu Wachs wurde. Ich fühlte mich einfach toll! Mein Schwanz war hart wie Granit und zuckte unter Martinas wunderbarer Behandlung.

Ich knetete und walkte Sabines Busen weiter, was sie mit einem heftigen Stöhnen belohnte. Ich zippelte ihre Nippel und drehte sie zwischen meinen Fingern, was sie regelrecht tierisch machte. Doch dann hatte Martina mit ihrer Schwanzmassage endgültig erreicht, dass ich mich nur noch auf meinen aufkeimenden Orgasmus konzentrieren konnte. Ich spürte regelrecht, wie langsam die Säfte in mir aufstiegen und ich explodierte, explodierte in Martinas Mund. Sie schluckte und schluckte, bis mein Vulkan erlosch.

Nachdem ich mich einen Augenblick erholt hatte, kniete ich mich über Sabine und leckte genüsslich ihre Muschi, umkreiste ihren Kitzler. Ich intensivierte mein Zungenspiel. Eine kleine Weile hielt Sabine noch durch, dann entlud sie sich auch in einem heftigen Orgasmus.

Danach ruhten wir uns alle eine Weile auf dem Boden liegend aus.

Aber ich hielt es nur wenige Minuten aus. Dann musste ich wieder nach meinen beiden Sahnehäubchen sehen. Ich richtete mich etwas auf. Erst schaute ich zu Sabine und bewunderte ihren nackten Körper von unten bis oben, ihre schönen Beine, ihren buschigen Schambereich, ihren kleinen Bauch und ihre schnuckeligen Brüste. Dann wendete ich meinen Blick zu Martina. Ich sah ihren zarten Flaum und wieder lugte ihr Kitzler frech heraus, was mich schon wieder ganz verrückt machte. Dann schaute ich höher zu ihrem entzückenden Bauchnabel und ihren megageilen Supertitten.

Ich spürte, wie schon wieder das Blut in meinen kleinen Prinz schoss. Wie Eisen von einem Magneten angezogen wird, so wurde ich von ihren Titten angezogen. Ich fasste sie mit beiden Händen an und küsste sie intensiv.

»Komm, Sabine, hilf mir.«, sagte ich, »Lass uns Martina ganz willenlos machen!«

»Ich komme!« rief sie und stürzte sich auf Martinas Muschi. Sie schnappte nach ihren Schamlippen und knetete sie mit ihren Lippen, dann umspielte sie mit ihrer Zunge ihren Kitzler. Martina stöhnte laut. Das erregte mich noch mehr, mein Schwanz wurde wieder ganz hart.

Ich schmuste und knetete ihre Titten, zippelte an ihren Nippeln. Sie stöhnte immer intensiver. Sie zappelte wie ein Fisch an der Leine. Sabine bearbeitete ihren Schoß und ich walkte ihre Brüste. Martina war uns regelrecht ausgeliefert. Ich genoss das Spiel an ihren Brüsten. Sie waren so zart und weich, aber fest und scheinbar endlos. Gierig spielte ich mal an der einen, dann wieder an der anderen, dann an beiden.

Es war abzusehen, dass Martina dieses Tempo nicht mehr lange durchhalten würde und ihren Orgasmus haben würde. Daher gab ich Sabine ein Zeichen, und wir hörten einfach auf mit unserer Spezialbehandlung.

Martina reagierte erst gar nicht darauf, als hätte sie es gar nicht gemerkt, dann sagte sie entrüstet: »Hey, ihr könnt mich doch nicht einfach so hängen lassen!«

Wir lachten und setzten dann unsere Spiele fort. Aber nur kurz, dann stoppten wir wieder und ließen Martina wieder zappeln.

»Ihr seid ja so gemein!« entfuhr es ihr.

»Ok, ok!« rief ich und wir streichelten weiter ihre Plätzchen des Entzückens.

Jedoch nur, um schnell wieder aufzuhören. Wir wollten sie in ihrem Wunsch nach dem erlösenden Höhepunkt wirklich völlig willenlos machen.

»Bitte, bitte macht doch weiter.« flehte sie nun, als sie merkte, dass es nicht mehr weiterging.

»Schon gut.« entfuhr es Sabine.

So machten wir es noch einige Male und Martina schraubte sich in immer höhere Erregungssphären. Endlich widmeten wir uns unserer Spezialmassage ohne weitere Unterbrechung. Es dauerte nur noch wenige Augenblicke und Martina hatte einen megamäßigen Orgasmus.

Ich schaute nun zu Sabine rüber. Ich hatte immer noch einen Harten und Sabine hatte sich so über Martina gebeugt, dass ihr Schoß einladend hoch stand. Ich schnappte mir ihren Po und schob meinen Schwanz einfach in ihre Muschi und legte los. Auch sie war durch das Spielen mit Martina sehr erregt geworden. Ihre Muschi war so feucht, dass mein Stoßen sie regelrecht schmatzen ließ. Sie kam so schnell, dass ich überrascht war.

Ich war noch nicht so weit. Daher sah ich zu Martina rüber, besonders zu ihren Brüsten und ging zu ihr, setzte mich über sie und legte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Sie hielt sie zusammen und ich bewegte meinen Schwanz dazwischen hin und her. Ein Glücksgefühl durchströmte mich. Es war, als wenn mein Schwanz in Wattebäuschen massiert wurde. Ich stoppte kurz und genoss den Blick auf die Schnuckeltitten und meinen Schwanz dazwischen.

Dann beugte ich mich runter und küsste, streichelte und massierte ihre Brüste. Ich konnte gar nicht genug von ihnen bekommen. Aber mein Schwanz verlangte nach einer Fortsetzung seiner Massage und ich brachte ihn wieder zwischen die beiden Freudenbringer und weiter ging es mit dem Tittenfick.

»Das ist so geil, deine Titten zu ficken, gleich spritz ich dich voll.«

Mit diesen Worten spritzte mein Schwanz drauflos. Ein Teil spritzte in ihr Gesicht, der andere Teil spritzte zwischen ihre Titten.

Ich blieb noch die ganze Weile bei den beiden Mädels. Dann fuhr ich wieder nach Hause.

Ich habe sie danach nicht wieder gesehen.



JUTTA


Jutta stand am Waschbecken ihrer gemeinsamen kleinen Bude und spülte das Geschirr. Er wusste nicht so genau, ob er sich ob dessen nun schlecht fühlen und ihr lieber helfen sollte, oder ob er seine Rolle als bedienter Pascha in dieser Hinsicht ein wenig genießen sollte.
Letzteres tat er auf jeden Fall mit dem Anblick ihres niedlichen Hinterns, wie er da in den verwaschenen Jeans steckte…

Sie stand leicht vornüber gebeugt und beim Schrubben der Teller und Töpfe bewegte sich sanft ihr Becken. Er beschloss, ihr insoweit zu helfen, als das abwaschen vollkommen überflüssig sei und schlich sich von hinten an. Seine Hand griff von hinten zwischen ihren schlanken Schenkeln hindurch, er setze den Mittelfinger vorne an ihrer Knopfleiste an und fuhr mit leichtem Druck die Naht entlang… durch Muschi und Pospalte.

Jutta hatte sich auch gerade gefragt, warum sie schon wieder bereitwillig mit dem Abwaschen angefangen hatte, als sie seinen Finger spürte. Das Gefühl der unerwarteten Berührung war immer fast wie ein kleiner Orgasmus, ihr Becken zuckte nach vorne und sie schrie leicht auf.

Dann sagte sie schelmisch »Du Schwein.« und warf mit dem nassen Schwamm nach ihm – er war schon auf der Flucht.

Natürlich holte sie ihn nach wenigen Metern ein – viel größer war ihre Studentenhütte ja auch nicht – und gab ihm eine spielerische Ohrfeige. Dabei sah sie ihn allerdings so schelmisch mit ihren großen braunen Augen an, dass es gar nicht weh tat – im Gegenteil, er fühlte sich eher zu Zärtlichkeiten animiert.

Seine Hände fassten sanft ihren Hals und er fing an ihren Mund zu küssen – Stück für Stück zupfte er mit seinen Lippen an ihren bis sie sich leicht öffneten… dann saugte er daran und leckte bis schließlich auch ihre Zunge in das Spiel einstimmte.

Seine Hände waren nicht an ihrem Hals geblieben, sie glitten abwärts, zu ihren Brüsten. Aber nur die linke verweilte dort und begann sanft zu kneten, die andere glitt weiter abwärts und ohne weitere Umstände oder -wege zwischen ihre Schenkel. Dort umfasste er ihren zarten Hügel mit der Handfläche und drückte zu.

Ein kleiner Laut kam aus ihrer Kehle, ihr Mund öffnete sich und Juttas Zunge drang in seinen Mund. Sie küssten sich wild, dann zog er seinen Kopf etwas zurück um den Anblick zu genießen. Während eine Hand durch das T-Shirt ihre Brust knetete und er leicht die Zitze kratzte, massierte die andere ihre Muschi durch die Jeans. Ohne viel Reibung, nur durch leichtes Öffnen und Schließen der Hand und wechselndem Druck.

Man sah förmlich, wie sich dabei die Gefühle in ihr steigerten – das Kribbeln in ihrem Becken begann in Bauch und Beine auszustrahlen – ihre Augen schlossen sich und ihr Kopf lehnte sich zurück an die Wand hinter ihr, sie biss sich auf die Unterlippe.

Ihre Finger glitten unter sein Hemd und fingen an, seinen Rücken zu zerkratzen. Ihre Brustwarze sandte – von einem Finger gereizt, über einen direkten Nerv ein Signal an ihre Klitti – wo auch gerade sein Daumen draufdrückte.

Sie stöhnte, begann ihr Becken zu bewegen – ihre Pobacken an der Wand zu reiben, was das Gefühl nicht gerade verminderte.

Sie ahnte was jetzt kommen würde – in ein zwei Minuten hätte er sie so weit, dass ihr schwindlig würde, der Blutmangel in Hirn und auch Magen eine leichte Übelkeit verursachen würde, aber gleichzeitig unbeschreiblich wohliges Kribbeln – ihre Beine würden zitternd nachgeben und ihr Bauch sich verkrampfen und sie so hilflos gegen ihn schleudern. Schon oft hatte ihr auf diese Weise unglaubliche Höhepunkte bereitet – sie nannten das ‘ihr einen abdrücken’.

Aber diesmal hatte er anderes im Sinn. Er stoppte die Massage, kniff mit den Fingerspitzen noch mal in ihr Geschlecht – worauf ihr Becken zuckte und sie aufschrie, und schob sie zum Bett.

Sie war so geil, dass sie die paar Schritte kaum laufen konnte, klammerte sich an ihn, riss ihm das Hemd runter und griff ihm in den Schritt. Der Harte dort zuckte auch schon und die kleinste Berührung ließ ein Kribbeln in seine Eier schießen.

Er streifte ihr beim Hinlegen das Shirt ab und machte sich küssend und leckend über ihre Brüste, Hals und Bauch her. Gegenseitig öffneten sie sich die Hosen und streiften sie ab. nun waren sie nackt – knutschend rollten sie auf dem Bett herum, die Zungen tief in ihre Hälse geschoben, spielend, fingernd, greifend, stöhnend…

Schließlich lag Jutta auf ihm. Sie schob sich an ihm auf und ab, rieb sich an seinem Körper. Sie unterbrach den Kuss und blickte ihm in die Augen, während sie ihren zarten Schlitz an seinem Harten auf und ab rieb… ein Zittern durchrieselte beide, sie warf den Kopf in den Nacken während er unkontrolliert aufstöhnte.

Dann spießte sie sich beim Zurückgleiten langsam auf seinen Schwanz. Das Eindringen war fast zu viel für beide, eine Welle durchflutete beide Becken und Gänsehaut flog über zwei Körper… sie war leicht im Nachteil, weil er auch noch an ihren niedlichen Brüsten spielte.

Um das zu unterbinden und nicht sofort abzuheben, richtete sie sich mit durchgebogenem Rücken auf und sah ihn von oben an. Sie saß ganz still, den Harten tief in ihr und sah ihn nur an. Ein paar Strähnen ihrer kurzen roten Haare fielen ihr ins Gesicht und der Blick alleine hätte fast gereicht, ihn zum Abschuss zu bringen.

Dann begann Jutta, ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sie wollte langsam machen, aber das Gefühl steigerte sich zu schnell… sie wurde schneller und schneller. Seine Hand flog zu ihrem Bauch – er kralle sich fest, sein Daumen begann um ihre Klitti zu kreisen. Die ganze Zeit sahen sie sich in die Augen und in Jutta tobte schon der Orkan.

Flüssiges Eis breitete sich in ihrem Becken aus, lief in die Schenkel und in den Bauch. Ihr Rücken und gleich darauf der ganze Körper wurde von Gänsehaut überzogen, die Arme und Beine wurden schlaff und zuckten doch unkontrollierbar.

Sein Finger trieb sie noch höher, dann zog sich alles zusammen. Sie sah ihm immer noch in die Augen – er sah und spürte, wie sie abging. Sie versuchte sich zu beherrschen – ihre Schenkel umklammerten ihn, sie stieß tiefe leise Laute aus ihrer Kehle, ihr Atem kam vibrierend stoßweise und durch ihren Körper liefen kleine Zuckungen. Dann sank ihr Kopf doch in den Nacken während die Zuckungen so heftig wurden, dass ihr Oberkörper sich zusammenkrümmte.

Als es vorbei war, richtete sie den kopf noch einmal auf und sah ihm mit nun mehr leicht schielendem Blick tief in die Augen – sogar ihre Wangen zitterten. Dann fiel sie ganz nach hinten und blieb erschöpft und schaudernd liegen.

Sein Harter steckte noch immer in ihr und er war noch nicht gekommen. Na warte, dachte er, jetzt will ich auch meinen Spaß. Er packte sie an der Hüfte und richtete sich auf. Schließlich kniete er vor ihr und hob ihr Becken an, um es auf die richtige Höhe zu bringen.

Dann begann er sie richtig zu nageln… tief und schnell stieß er zu, sein prickelnder Schwanz tobte durch ihre Muschi. Sie schrie auf, ihr Rücken bog sich durch und hob ihren zarten Körper hoch. Nur noch ihre Schultern lagen auf dem Bett.

Seine Eier sandten die unglaublichsten Gefühle aus, sogar seine Arschbacken fingen an zu kribbeln – lange würde er das nicht mehr aushalten.

Zuerst aber riss es Jutta noch einmal dahin. Zwischen ihren Schenkeln war das Ziehen unsagbar stark geworden, seine schnellen harten Stöße trieben sie höher als sie es kannte – instinktiv versuchte sie ihr Becken der Stimulation zu entziehen. Ihr linkes Bein knickte ein und sie drehte sich – gleich darauf in die andere Richtung, dann explodierte alles.

Diesmal war nichts mit beherrschen und in die Augen gucken – die hatte sie fest geschlossen, den Mund dagegen weit geöffnet, sie schrie laut und ungehemmt. Ihr flacher Bauch sah aus wie die Oberfläche von geschütteltem Wackelpudding im Glass, ihre Brüste flogen wild durch die Gegend und ihre Hände griffen ins Leere.

Als er sich vorstellte, welche Gefühle wohl in ihr toben mussten, ging auch er durchs Ziel. Ein wohliges Vibrieren durchrieselte ihn, dann bäumte sich sein Schwanz auf und begann zu zucken und spucken. Tief in ihr Innerstes entlud er sich, sein ganzer Körper strömte in ihren, ihm wurde schwarz vor Augen. Er glaubte zu hören wie seine Schreie sich mit ihren mischten, aber das war nicht möglich, weil sie beide nicht mehr existierten.

Als er wieder zu sich kam, lag er auf ihrem Körper, der immer noch zuckte. Sie hatte die Arme um seinen Hals geschlossen und stammelte wirres Zeug in sein Ohr. Er versuchte sich aufzurichten um sie zu küssen, war aber zu schwach. Also drehte er nur den Kopf um an ihrem Hals zu saugen, worauf ein neuer Schauer durch sie hindurch fuhr…

»Ich liebe dich.« sagte er und hielt sich an ihr fest…

Besser als abwaschen, oder?

Fuer Webmaster

BABYSITTING


Hi, ich bin Tiffany. Ich bin 21 Jahre alt und babysitte nebenbei gerne bei Freunden und Bekannten. Letztens bekam ich spontan einen Anruf von einer hilflosen Mutter, die ganz dringend jemanden brauchte. Da ich nichts vor hatte, sagte ich zu und fuhr dorthin. Bei dem Kind handelte es sich um einen 10 jährigen Jungen, der Max hieß und sehr pfiffig und intelligent für sein Alter war. Wir verstanden uns gleich prima und ich hütete ihn in Zukunft oft, da er niemand anderen mehr wollte.

Eines Abends kam ich einmal unverhofft in sein Zimmer und erwischte ihn beim onanieren. Er lief knallrot an und es war ihm sehr peinlich. Ich erklärte ihm erstmal, dass es nicht schlimm sei und er sich nicht zu schämen bräuchte. Er war sehr erleichtert und erzählte mir, dass er das seinem großen Bruder abgeschaut habe, was mich stutzen ließ, da ich von einem Bruder gar nichts wusste. Da erzählte Max mir, dass er auch einen 22 jährigen Bruder habe, der aber bei der Marine sei und so unter der Woche nicht zu Hause. Er zeigte mir auch ein paar Bilder. John war ca. 1,75m, hatte dunkle kurze Haare und ein unverschämt süßes Lächeln. Max erzählte mir, dass John nur etwa jedes 2. WE zu Hause sei, wenn er nicht gerade irgendwo in der Weltgeschichte herumgondelte. Meine Neugier war jetzt natürlich geweckt und Max erzählte mir noch einiges über John. Er war solo und interessierte sich für ähnliche Dinge, wie ich. Max versprach, uns einmal vorzustellen.

Danach sprachen wir noch mal über das Onanieren und er erzählte, dass er es noch nicht so lange machen würde und bisher auch noch keinen Samenerguss hatte. Dann wollte er von mir wissen, ob ich so was auch täte und wie das bei Frauen so ginge. Ich erzählte ihm, dass ich es auch oft mache und versuchte, zu beschreiben, wie ich mich dabei streichelte, aber irgendwie ging das schlecht und ich versprach ihm, es ihm irgendwann einmal zu zeigen, wenn er alt genug dafür sei. Er war zwar etwas gefrustet, nahm das Versprechen aber an.

Eines Abends, als ich wieder mal bei Max war, kam irgendwann abends jemand herein und plötzlich stand John vor uns und strahlte uns an: “Na, Ihr zwei Süßen, wie geht’s?” Er umarmte erst Max und küsste ihn, dann kam er zu mir und streckte mir die Hand hin: “Hi, ich bin John, du musst Tiffany sein, Max hat schon so von dir geschwärmt.”

Er las Max noch eine Geschichte vor und kam dann mit mir wieder ins Wohnzimmer. Wir setzten uns zusammen aufs Sofa und um einen Anfang zu machen, sagte ich zu ihm: “Schön, dich einmal kennen zu lernen, Max hat ja schon viel von dir erzählt.” Er grinste: “Ja, ich habe schon gehört, dass du ihn beim Wichsen erwischt hast und ihm versprochen hast, ihm später mal zu zeigen, wie das bei dir funktioniert. Das würde mich allerdings auch mal interessieren… bin ich denn schon alt genug dafür?”

Ich wurde rot und verlegen; gleichzeitig spürte ich aber, dass mein Körper zu kribbeln begann und ich ging auf das Spielchen ein: “Na ja, bei dir könnte man schon überlegen, ob das mit dem Alter reicht, aber ich will nicht riskieren, dass deine Eltern mich rausschmeißen, weil ich ihren Sohn verführt habe.” Er überlegte kurz und sah mir tief in die Augen. Dabei ließ er seine Hand, wie zufällig, leicht über mein Bein streichen, was mich schon fast aufstöhnen ließ, so geil war ich inzwischen. Das bemerkte er, zog sich komplett zurück und meinte: “Du hast recht, das können wir nicht riskieren. Ich geh dann eben noch duschen und ins Bett. “Gute Nacht und pass gut auf uns auf.” Dann stand er auf und ging in die Richtung seines Zimmers. “Aber kannst du mir beim Duschen helfen und dann noch was vorlesen, damit ich gut schlafe?” Dieser Frage schickte er ein Grinsen mit funkelnden Augen nach. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und meinte nur: “Ein so großer Junge, wie du sollte das doch auch alleine schaffen, oder?” Worauf er nur meinte: “Du siehst doch erst beim Duschen, wie groß ich wirklich bin.” Ich musterte ihn und bemerkte, dass er inzwischen eine deutliche Beule unter der Hose hatte. Ich sagte ihm, dass er sich erstmal alleine duschen solle und danach würden wir weiter sehen. Er war einverstanden und verschwand im Badezimmer.

Ich blieb erstmal im Wohnzimmer sitzen und versuchte, wieder zur Ruhe zu kommen, als ich John rufen hörte. Ich folgte seiner Stimme ins Bad. Er stand nackt unter der Dusche und hielt mir mit einem unschuldigen Lächeln einen Schwamm hin. “Kannst du bitte meinen Rücken schrubben, da komme ich nicht ran.” und er drehte sich um. Ich begann also, seinen Rücken kräftig zu schrubben und genieße die Berührungen seiner Haut. Auf einmal nimmt er den Duschkopf und spritzt mich nass. Ich schrie erschrocken auf, aber da war ich schon völlig durchnässt. Ich versuchte, ihm den Duschkopf zu entreißen, aber als das nicht klappt, drehte ich das warme Wasser ab und John stand plötzlich im eiskalten Wasser. Ich ergriff schnell das Badetuch, was er sich zurecht gelegt hatte und verschwand damit ins Wohnzimmer. Er kam zitternd hinter mir her, ergriff mich und dirigierte mich in sein Zimmer. Max schien zu schlafen, sonst wäre er schon längst aufgetaucht.

John holte sich nun auch ein Handtuch und trocknete sich ab. Dann zog er sich ein Shirt und Shorts an und setzte sich zu mir. Ich bibberte immer noch und verfluchte die nassen Klamotten. “Tut mir leid! Gib mir die nassen Sachen, dann packe ich sie eben in den Trockner und du bekommst erstmal was von mir, ok?” Ich willigte ein und zog mich langsam aus. Als es jedoch an die Unterwäsche geht, bitte ich ihn erstmal um ein Shirt, was ich dann auch bekomme. Er gibt mir noch eine Sporthose, bevor er mit meinen Sachen im Bad verschwindet. Mir war immer noch kalt und so kuschelte ich mich in sein Bett. Als er wiederkam, schaute er verduzt, legte sich dann aber hinter mich und nahm mich in den Arm. Ich fühlte seine Brust an meinem Rücken und seinen Schwanz an meinem Po. Er rutschte ganz nah an mich und flüsterte mir ins Ohr: “Na, wo bleibt jetzt meine Geschichte?” “Die hast du dir verscherzt, als du mich unter Wasser gesetzt hast!” “Och menno… dann verrate ich dir auch nicht, dass du nach Hause gehen darfst, da ich ja jetzt da bin und meine Eltern eh erst morgen wiederkommen. Ich habe gerade mit ihnen gesprochen, aber wegen Deiner Klamotten musst du ja eh noch bleiben.”

Wir lagen eng aneinander gekuschelt da, als mir plötzlich ein Detail bewusst wurde, dass ich vorhin zwar gesehen hatte, aber wegen unserer Wasserschlacht gar nicht beachtet hatte. “Du bist ja völlig rasiert.” “Ja, stört es dich?” “Nein… ganz im Gegenteil… es gefällt mir.” “Bist du es denn auch? Ich durfte dich ja leider nicht begutachten…” “Nein, Strafe muss sein! Ja, ich bin auch komplett rasiert.” Wir lagen da eng aneinander und unser Gespräch nahm eine gefährliche Richtung an… aber es gefiel mir, hier so mit ihm zu liegen und über Sex zu reden; es machte mich an. “Schade, ich hätte dich so gerne nackt gesehen… die nassen Sachen haben schon so viel versprochen…” mit diesen Worten begann er langsam meinen Körper zu streicheln.

Meinen Arm, meinen Bauch und langsam auch höher. Da ich ja keinen BH trug, konnte er meine schweren Brüste mit den erregten Nippeln durch das Shirt gut spüren. Ich bekam eine Gänsehaut, als er mit meinen Brustwarzen spielte und danach auch noch unter das Shirt glitt. Ich schloss die Äugen und gab mich diesen fordernden Händen hin. Es schien mir eine Ewigkeit vergangen zu sein, als ich spürte, wie er seine Hand nach unten lenkte und er flüsterte: “Jetzt muss ich doch mal sehen, ob du auch nicht gelogen hast und wirklich so schön rasiert bist…” Da war seine Hand auch schon am Hosenbund angelangt und schob sich langsam hinein, bis sie meine blanken Lippen erreichte. Sein Schwanz war in der Zwischenzeit deutlich angeschwollen und presste sich an meinen Po. Ich legte mein Bein auf seinen Oberschenkel, sodass er einen besseren Zugang hatte. Er strich langsam über meine inzwischen sehr feuchte Süße und trennte die Lippen, damit er gut an meine Clit und in mich hinein kam. Ich bewegte mein Becken fast unbewusst, um ihm den Weg zu leiten und gleichzeitig seinen Schwanz zu massieren. Ich hörte John leise an meinem Ohr stöhnen, er spielte aber weiterhin nur oberflächlich an mir, was mich fast verrückt vor Erregung werden ließ. Ich streichelte jetzt seinen Oberschenkel und Po und streichelte ihn auch unter der Hose. Er rückte etwas von mir ab, damit ich auch zwischen uns und damit an seinen Schwanz kam. Etwas ließ ich ihn noch zappeln, aber eigentlich wollte ich ihn ja auch spüren und so strich ich langsam zu seinem Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand, um ihn erstmal zu “begutachten”; er fühlte sich toll an! Stahlhart, glatt und mit einer wunderbar sanften Haut. Ich fing an, ihn mit langsamen, zärtlichen Bewegungen zu reiben, was er mit einem wohligen seufzen aufnahm. Die ersten Lusttröpfchen hatten sich schon gebildet und ich verrieb sie vorsichtig auf der prallen Eichel. Eine ganze Weile streichelten wir uns, bis John plötzlich sagte: “Hey, du wolltest mir doch zeigen, wie du dich selbst befriedigst.” Er setzte sich ans Fußende des Bettes und sah mich erwartungsvoll an. Ich war verlegen, sah aber, dass ich wohl nicht darum herum kommen würde und zog mich langsam aus.

Ich legte mich gemütlich auf die Kissen und spreizte langsam die Beine. Ich hatte die Augen geschlossen, da ich mir noch etwas seltsam vorkam, fing aber an, langsam über meine Brüste tiefer zu streicheln und als ich an meiner feuchten Süßen ankam, rieb ich erst leicht über sie, bevor ich die Schamlippen leicht auseinander drückte, um an meine Clit zu kommen, die ich dann rieb. Langsam ließ ich erst einen, dann 2 Finger in mich gleiten, um sie gleich wieder mit einem schmatzenden Geräusch herauszuziehen und wieder den Kitzler zu reiben. Als ich nach einer Weile John stöhnen hörte, öffnete ich die Augen und sah, dass er seinen steifen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn nun leicht rieb, während er fasziniert auf meine Hand starrte. Dieser Anblick und das Stöhnen erregten mich so sehr, dass ich meine Scheu verlor und begann, ihm eine schöne Show zu liefern. Ich zog nun mit beiden Händen die Lippen auseinander, damit er alles gut sehen konnte. Mit einer Hand hielt ich sie weit gespreizt, während ich mit der anderen abwechselnd meine Clit rieb und einige Finger in mich schob. Meine Finger glitten gut, da alles ehr glitschig war und nach einer Weile, nachdem alles nass war, glitt ich mit meinen Fingern langsam zu meinem Po herunter, um auch ihn richtig schön glitschig zu machen, bevor ich langsam einen Finger hinein drückte. Ich hörte John aufstöhnen, als er das sah und er rieb seinen Schwanz stärker. Langsam schob ich den Finger rein und raus und beobachtete dabei seine gierigen Blicke. Diese Show machte mich selbst so wahnsinnig an und so kam ich viel schneller an den Rande eines Orgasmusses als sonst. Ich spreizte also meine Lippen mit der einen Hand und hatte den Daumen der anderen Hand in meiner Süßen, während der Mittelfinger im Po war. Jetzt zog ich den Daumen heraus, um meine Clit zu reiben. Ich schloss die Augen wieder und war so sehr überrascht, als ich plötzlich Johns spürte. Er nahm meine Hände weg, setzte dafür seinen Schwanz an und drückte ihn mit Gewalt bis zum Anschlag hinein. Wir stöhnten gemeinsam laut auf und dann begann er, mich mit starken, tiefen Stößen schnell zu ficken.

Ich krallte meine Nägel in seinen Rücken und schlang meine Beine um ihn, als er plötzlich sagte: “Los, dreh dich um, ich will endlich auch in deinen geilen Po!” Ich drehte mich also um und kniete vor ihm, als er vorsichtig seinen Schwanz ansetzte und ihn mit einem Stoß versenkte. Ich stöhnte laut auf, da es doch etwas zu heftig war, aber nach ein paar Stößen war es nur noch geil und ich drückte den Rücken durch, um ihn noch intensiver zu spüren. Als ich seinen Orgasmus nahen spürte, rieb ich noch ein paar mal zusätzlich meine Clit und wir kamen gemeinsam mit einem lauten Stöhnen. Danach kuschelten wir uns wieder in der Löffelchenstellung aneinander und beruhigten uns erstmal wieder.Die Nacht war damit noch lange nicht zu Ende und als Max am nächsten Morgen ins Zimmer kam, wunderte er sich doch, was ich hier noch machte und warum wir in der Nacht so laut gewesen waren… “Ich habe John gezeigt, wie das mit der Selbstbefriedigung bei Frauen ist.”, erklärte ich ihm und nach einer ausgiebigen Dusche, bei der wir uns schon wieder fast nicht mehr beherrschen konnten, frühstückten wir mit Max, der uns immer noch recht argwöhnisch beobachtete…



EDV – EIN DURCHSCHLAGENDES VERGNüGEN

Täglich ein neuer Pornostar:

Es war Anfang Oktober an einem trüben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei über 120 km verfahren. Für 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Besuch bei einem Werkzeugfabrikanten vereinbart. Plötzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten ließ. “Verdammte Scheisse, das hat mir gerade noch gefehlt”, dachte ich und fuhr rechts ran. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei.
Mürrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Hände an einigen Grasbüscheln ab. Ich überlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspät war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspätung und leicht lädiertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

Vor mir stand ein prächtiges Bergisches Landhaus mit großer Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstür. Auf mein klingeln öffnete mir eine gutgebaute Brünette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an. “Guten Tag mein Name ist Niets vom EDV-Service, ich habe einen Termin mit Herrn Dr.
Maler”, sagte ich artig meinen Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Busen nehmen. “Oh, Herr Niets mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht länger warten. Er müßte jedoch in Kürze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen.” flötete sie mit einer angenehmen Baritonstimme. “Wenn ich ihnen keine Umstände mache, gern”, gab ich zurück. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.

Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gemälden. “Hier ist es sicher etwas gemütlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes”, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden Lächeln und wies mir einen Platz auf der Couch an. “Sie haben ein geschmackvolles Zuhause, wann erwarten Sie denn Ihren Mann wieder zurück”, machte ich in Konversation nicht ohne Hintergedanken. Kein Wunder bei der Figur meiner Gesprächspartnerin. “In einigen Minuten, darf ich Ihnen solange etwas zu Trinken anzubieten”. “Gern, ein heißer Kaffee würde mir jetzt sicher guttun” sagte ich, dachte dabei jedoch, “der könnte ruhig länger weg bleiben”.
Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Gläßer befanden. Mir wurde plötzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Trägerin. Sie kam mit wiegenden Hüften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knüpfrock waren die beiden unteren Knöpfe geöffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbrauen Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Knöpfe ihrer weissen Rüschenbluse geöffnet so dass ihr Brustansatz zum Vorschein trat.

Sie stellte die Getränke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Titten, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Leicht errötet meinte sie, “Ich glaube ein Weinbrandt tut uns beiden jetzt gut” und schenkte kräftig ein. Genau gegenüber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Mühe ihre Blöße zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln wo gelegentlich etwas weißes aufblitzte. “Verdammt, jede Minute muß Ihr Alter auftauchen” dachte ich und versuchte mich abzulenken. “Für welche Anwendungen wollen Sie die EDV-Anlage einsetzen?” fragte ich um wieder etwas Boden unter die Füße zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken.
Sie gab mir bereitwillig die Auskünfte und es zeigte sich, daß sie den Anstoss für den Einsatz einer EDV-Anlage gegeben hatte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschäftsgespräch. Die Zeit verging wie im Fluge.

Plötzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt vondannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erklärte, daß ihr Mann leider doch länger aufgehalten wäre und wohl nicht vor 19.00 Uhr zurück kommen würde. Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen für ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschäftlichen Teil abgeschlossen. “Darauf sollten wir uns noch einen genehmigen” ließ ich sie wissen.

Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihre rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. “Nun aber ran” dachte ich und hob mein Glas um ihr zuzuprosten. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Körper und sie schloß genießend die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie. Noch lag sie regungslos in meinem Arm und ließ mich ohne Widerstand gewähren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel meiner Wünsche. Ihre Schenkel öffneten sich wie von selbst. Ich ließ mir Zeit und knüpfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. Stück für Stück glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhöschen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab, der ihren Venushügel malerisch umfloß.
Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Höschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut. Sie stöhnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war während dessen nicht untätig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufent- halt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Möse mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.

Sie öffnete meinen Reißverschluss, holte meinen heißen Ständer aus seinem Gefängnis und begann mich gefühlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gefühl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem stärkeren, lauteren Stöhnen. Ihr Körper begann zu beben und plötzlich schrie sie auf und überschwemmte meine Hand mit ihrem Liebessaft. Auch ich spürte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfte mich. Ein unbeschreibliches Gefühl durchströmte meine Adern und ich jagte meinen Samen in großen Strömen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war, von unserem Stöhnen abgesehen, ohne ein Wort vor sich gegangen.

“Dies habe ich mir vom ersten Augenblick gewünscht, Du süßer Kerl”, unterbrach sie das Schweigen. “Ich auch, gleich als ich deinen geilen Körper sah. Doch das war nur der Anfang, nun gehts erst richtig los”, entgegnete ich und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Zitzen küßte presste sie mich kräftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie sogut es ging aus. Sie war dabei nicht untätig und knöpfte mein Hemd auf.
Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhöschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stieß mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins. Ich packte sie mit beiden Händen und legte sie stoßbereit über der Couchlehne zurecht. Ihre klaffende Spalte lag genau vor meinem Steifen, ich setzte die Eichel an die bereitwillige Öffnung. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Möse massierte meinen Schwanz, dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh.
Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoß jeden Zentimeter und knetete mit meinen Händen ihre Titten. Mit lautem Stöhnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbständig zu machen.
Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemühle und ich hatte auch das Gefühl als würde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stieß ich voll hinein ins Paradies und – was war das – an ihre Gebärmutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib untergekommen. Urplötzlich kam ihr Höhepunkt mit einer Gewalt die mich völlig mitriss. Ich vergaß alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stieß wie ein Wilder, unsere Säfte mischten sich und unsere Körper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Votze. Erschöpft und unsagbar glücklich sank ich auf ihren geilen geröteten Leib.

Unsere Körper waren entspannt, doch unsere Sinne waren geöffnet wie ich es noch nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs, nur noch eine dreiviertel Stunde dann müßte ihr Mann auftauchen.
Unsere Körper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler, ich nagelte sie förmlich auf dem Sofa fest und sie stieß mit aller Wucht zurück. Alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein Körper und eine Seele, verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein können.
Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der nur langsam abflaute, und konnten uns fast nicht voneinander trennen.
Doch die Zeit drängte und rasch zogen wir uns an.

Kurz vor Sieben verließ ich unser Liebesnest und machte mich auf den Rückweg. Nach etwa 100m Weg kam mir ein 500er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Das war knapp.
Zwei Tage später bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Mahler Ihrem Mann – der mich zu einem Vertragstermin einlud. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, welchen er mit der Bemerkung “Ich bin zwar dann nicht da, Sie können den Vertrag aber mit meiner Frau abschliessen” akzeptierte. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag.
Doch davon werde ich ein anderesmal berichten.




zwanzig Prozent auf Coins

Braune Fotzen bei den Negercams. Echt wilde Mädchen.

Nun ist es ja neuerlich so weit.

Gott sei dank startet zum wiederholten Mal die wohl beliebte zwanzig Prozent-Aktion für die Pussycams. Auf alles zwanzig %. Gleich spart ihr Bares oder mögt um geile 20-% ausdauernder mit diesen wilden Hasen tratschen. Selbst häufe uns somal umgehend wieder kombinieren winzigen Repertoire an Coins, weshalb sollte Selbst wenn die Initiative vorbei ist wie gehabt viel mehr bezahlen. Immer soviel dass sich das eben solange solange bis zu unserer nächsten Initiative ausgeht.
Eben auf die Art Und Weise sagen wir dieser Lustlosigkeit ein lustiges Sei Willkommen :)

Die zwanzig-% Live Action beginnt nun morgen am 11.September.2009 und läuft solange bis zum 25.September.2009. Ein halbes Monat also! Extrem toll!

Ab zu der Teencam!
Somit, wahnsinnig viel Lust mit der Aktion.

Kameras mit Leseben sind auch was sehr Geiles!
Cams

TINA – TEIL 1

Auf der Autobahn

Es war auf der Fahrt von Deutschland nach Spanien. Meine Freundin Tina und ich kamen gerade von einem Besuch des Musicals Cats und fuhren direkt von dort in den Urlaub nach Spanien. Da es nachts war, fuhren wir ueber die verlassenen und nur spaerlich beleuchtete Autobahn.

Tina hat mittelbraune kuerzere Haare, ein schoenes Gesicht und auch sonst Attribute, die oft fuer einen harten Schwanz sorgen: eine ueppige Oberweite (75D), einen runden Hintern und sexy Beine.

Auf der Fahrt trug sie wegen des Anlasses ein elegantes, kurzes schwarzes Kleid, darunter halterlose schwarze durchsichtige Struempfe mit einer langen Naht hinten und hochhackige Schuhe. Unter dem Kleid zeichneten sich deutlich ihre prallen Riesenbrueste, die ich besonders liebte, ab.

Als ich sie so elegant dort sitzen sah, musste ich unweigerlich ueber ihren Oberschenkel streicheln, dessen schwarzer Ueberzug matt glaenzte.
Als ich sie beruehrte, merkte ich, wie sie zusammenzuckte.
Meine Hand fuhr weiter unter das Kleid, fuehlte ihre nackten Schenkel an den Strumpfhaltern. Ich streichelte zaertlich ihre weiche Haut, was sie mit einem aufmunternden “Weiter !” unterstuetzte.
Ich streichelte weiter und beruehrte dabei kurz ihren Slip. Schon diese fast unmerklich Beruehrung reichte aus, um meine Freundin in hoechste Erregung zu versetzen. Ihr Unterleib reckte sich nun meiner Hand entgegen.

“Streichle meine Moese, bitte !”

Ihre Stimme klang fast flehentlich. Sie zog ihr Kleid hoch und spreizte die Beine. “Los ! ” forderte sie noch einmal nachdringlich. Obwohl ich weiterhin meine Aufmerksamkeit der Autobahn zukommen liess, faszinierte mich der Anblick ungeheuer. Ich streichelte sanft ueber ihren Slip.

“Fester !” kommandierte sie.

Aber ich blieb bei den sanft kreisenden Bewegungen ueber ihre Schamlippen, die sich deutlich durch den duennen Stoff abhoben, Gleichwohl vermied ich es, ihren Kitzler zu beruehren denn ich musste ja fahren und wollte nicht, dass sie im Auto ueber mich herfiel !
Aber es war zu spaet. Sie legte sich im Sitz zurueck und zog ihren Slip ueber die langen, schwarzen Beine, legte das eine ueber das Armaturenbrett, das andere ueber meine Beine.
Sie betrachtete meine Erregung waehrend dieser Aktion und erfreute sich an meinem geilen Blick auf ihre unbedeckte Fotze. Deutlich waren der Kitzler und die inneren Schamlippen zu sehen. Ausserdem stieg mir der verfuehrerische Duft der nassen Moese in die Nase.

“Na, wie gefaellt Dir das ? ” fragte sie, nahm meinen Zeigefinger und strich mit ihm sanft durch den nassen Spalt.
Dieses Gefuehl der Naesse lies meinen Schwanz in der weiten Bundfaltenhose nach oben schnellen, umso mehr, je laenger sie sich mit meinem Zeigefinger befriedigte.
Die Enge in meiner Hose war ihr auch nicht entgangen, denn schon nach ein Paar Augenblicken fuehlte ich ihre andere Hand auf meiner Hose.

“Oh, dieses Zucken liebe ich” sagte sie unf oeffnete den Reissverschluss.

“Nein, nicht jetzt ! Ich muss fahren !” versuchte ich eine schwache Gegenwehr, aber es war zu spaet. Schon angelte sie sie mein Glied und ehe ich mich versah, hatte sie meinen Schwanz im Mund !
Ich sah Sterne ! Zuerst leckte sie den ganzen Stab gruendlich ab, wobei sie meine Eier massierte. Dann nahm sie zuerst die Eichel zwischen die Lippen und fuhr ganz langsam auf und ab, immer wieder.
Ich stoehnte auf. Solchermassen animiert, nahm sie nun mit jedem “Stoss” mehr Schwanz in sich auf, bis sie fast ueber die ganze Laenge des Gliedes auf und niederglitt wie eine Wilde.
Gluecklicherweise kam gerade ein Parkplatz, wo wir in einer dunklen Ecke hielten.

“Los, auf den Ruecksitz”, forderte mich Tina auf und stieg aus, aber ich hatte andere Plaene: Die warme Sommernacht erlaubte einen Fick im Freien.
Ich stieg aus und zug Hose und Slip aus, worauf sich mein Glied in seiner vollen Pracht entfaltete.
Tina hatte sich inzwischen auf dem Ruecksitz ausgebreitet, aber ich zog sie aus dem Wagen.

“Zieh Dein Kleid aus.” Ihre scheuen Blicke in alle Richtungen zeigte, dass ihr nicht wohl bei dem Gedanken war, hier draussen ohne Kleid herumzulaufen.

“Mit Kleid kein Fick !” drohte ich und ihre Geilheit siegte.
Sie zog das Kleid ueber den Kopf und stand jetzt nur noch in BH, Struempfen und Schuhen vor mir.

“Den BH ! ” kommandierte ich, und mit einer schnellen Bewegung entbloesste meine Freundin ihre prallen dicken Brueste. Der Anblick brachte meine Geilheit zum Hoehepunkt, aber ich wollte sie noch weiter reizen.
Auf dem Parkplatz befand sich ein gut beleuchtetes Toilettenhaeuschen und in einiger Entfernung davon eine Bank, nur noch maessig erleuchtet.

“Komm !” sagte ich und zog sie hinter mir her in Richtung Bank.

“Doch nicht ins Helle ?” weigerte sie sich.

“Willst Du nun gefickt werden oder nicht ?” fragte ich sie, liess sie am Wagen stehen, ging zur Bank, setzte mich und streichelte meinen Schwanz.
Und auch hier siegte ihre Geilheit. Sie kam zu mir herueber, kmiete sich vor mich hin und bliess meinen Schwanz mit einer solchen Heftigkeit, wie ich sie noch nie vorher erlebt hatte.
Dann kniete sie sich neben mich, streckte mir ihr Hinterteil entgegen und sagte “FICK MICH JETZT!”. Ich streichelte sanft ueber die Rundungen ihres Arsches und ueber ihre weiche Fotze. Dann stellte ich mich hinter sie, setzte den Schwanz an und stiess ihn mit einer heftigen Bewegung tief in ihren Unterleib. Sie stoehnte laut auf. Ich rammelte wie ein Wilder.
Rein,raus,rein,raus, ihre nasse heisse Fotze massierte mein Glied wie eine starke Faust. Meine Eier schlugen immer wieder gegen ihren Hintern. Schon nach kurzer Zeit steigerte sich ihr Stoehnen zu kleinen spitzen Schreien, was mir deutlich machte, dass ihr Orgasmus nahte. Ich stiess weiter zu, immer fester und fester, bis ich schliesslich ein wildes Zucken in ihrer Moese spuerte und sich ihr Orgasmus in einem lauten Schrei entlud. Zum Glueck waren keine Leute auf diesem Parkplatz, diesen Schrei hatte man ueberall gehoert !
Ich zog meinen Schwanz raus, so dass sie sich setzen konnte. Ihr schweiss- nasser Koerper zeigte, dass sie geschafft war, aber noch gab es kein Ende.

“Los,blas ihn, ich will Dir ins Gesicht spritzen !”, sagte ich voller Geilheit und schob ihr den Schwanz tief in den Mund. Von Blasen konnte eigentlich gar keine Rede sein, denn ich fickte sie in den Mund, wie ich es vorher von hinten getan hatte und sie tat ihr bestes, um es mir so angenehm wie moeglich zu machen.
Schon nach ein paar Augenblicken war ich soweit.

“Mach Deinen Mund auf und wichs alles raus !”, mein Schwanz zuckte wie wild.
Ich stellte mich vor sie, sie oeffnete weit ihren suessen Mund und streckte die Zunge heraus, so, als wollte sie gefuettert werden. Dabei hielt sie sich meinen Schwanz kurz vor ihre Zunge und wichste ihn wie wild ab. Das gab mir den Rest. Ich spuerte, wie das Sperma durch die gesamte Laenge meines Rohrs schoss und ein satter Strahl landete direkt auf ihrer Zunge.

“Mmmh”, sagte sie und schluckte alles herunter, meine Freundin ist ausgesprochene Sperma-Liebhaberin. Ein zweiter Schuss traf ihre Lippe. Immer weiter entlud ich mich, so dass bald Zunge, Lippen und Nase spermaverschmiert glaenzten und ihr das Zeug vom Kinn auf die prallen Titten tropfte.
Aber immer weiter wichste sie die Sahne aus meinem Glied, bis nichts mehr kam.
Als es vorbei war, lutschte sie meinen Schwanz noch schoen sauber, ehe wir zurueck zum Auto gingen, meine Freundin sich saeuberte und wir weiterfuhren in Richtung Spanien, weiteren geilen Abenteuern entgegen.



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ZEHN JAHRE SPäTER

Der Porno Superstar Gina Wild ist zurück!

Ein bisschen merkwürdig ist dieses Gefühl schon, immerhin hatte ich Michaela vor dem Klassentreffen 10 Jahre nicht mehr gesehen. Was meinte sie mit »Ein bisschen plaudern«? Meinte sie das eindeutig zweideutig, oder ist sie nur das naive Mädchen von früher geblieben?
Und nun stehe ich vor ihrer Haustür und klingele.

»Wer ist da?«

»Ich bin’s, Martin.«

Der Summer ertönte und ich öffnete die Tür. Hastig stieg ich die Treppe hinauf, bis ich in der dritten Etage vor Michaelas Tür stand. Ich klopfte zweimal kurz dagegen und dann öffnete sie die Tür.

Sie sah noch hinreißender und verführerischer aus als gestern Abend. Sie hatte eine hautenge Blue Jeans an. Darüber fiel locker ein weißes T-Shirt. Die langen blonden Haare fielen offen über ihre Schultern.

»Hi.«

»Hallo, komm rein. Ich hab noch gar nicht mit dir gerechnet. Aber setzt dich doch erst mal.«

Ich ging hinüber zu der großzügigen Couch und ließ mich darauf nieder. Dabei konnte ich meinen Blick nicht von Michaela abwenden.

»Was willst du trinken?«

»Hast du ne Cola?«

»Sicher.« sagte sie und verschwand in der Küche.

Leicht verunsichert überlegte ich mir, wie ich es wohl am besten anstellen sollte.

Nach einem kurzen Augenblick kam sie mit zwei Gläsern und einer Flasche Cola aus der Küche zurück.

Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose langsam anschwoll. Ich beugte mich ein wenig nach vorne, um dies ein wenig zu kaschieren.

Michaela nahm mir gegenüber auf einem großen Ledersessel Platz. Als sie sich vorbeugte, um die Cola einzugießen, waren die Ansätze ihrer wohlgeformten Brüste zu sehen. Ich versuchte, ihr noch tiefer in den Ausschnitt zu schauen, aber da setzte sie sich auch schon wieder aufrecht hin.

Die nächste Viertelstunde verbrachten wir damit, uns über alte Zeiten zu unterhalten.

»Wollen wir unsere alte Fotoalben anschauen?« fragte sie nach einer Weile.

»Gern!« entgegnete ich.

Sie ging hinüber zu einer Kommode, öffnete eine Schublade und nahm einige Fotoalben heraus.

Als sie neben mir Platz nahm konnte ich erstmals ihr Parfum riechen. Es machte mich nur noch geiler.

Gemeinsam schauten wir uns die Fotos an. In der Mitte des zweiten Albums stießen wir auf eine Serie, bei der Michaela mit einer Schulfreundin, deren Namen ich nicht mehr wusste, nackt posierte. Michaela ging über diese Fotos achtlos hinweg.

»Halt, warte doch mal.« sagte ich. Sie schlug eine Seite zurück. »Diese Fotos kannst du doch nicht einfach auslassen!«

»Das ist mir ein wenig unangenehm.«

»Das braucht es aber wirklich nicht. Du hast damals schon eine Traumfigur gehabt.«

Sie lächelte verlegen, dennoch meinte ich eine Errötung in ihrem Gesicht zu erkennen. »Meinst du?« fragte sie.

»Natürlich! Diese Taille, diese Hüften, dieser Busen! Wahnsinn! Heute siehst du allerdings noch hinreißender aus!«

Dann trafen sich unsere Blicke und ich näherte mich langsam ihrem Gesicht. Eine ungeheure Spannung tat sich zwischen uns auf. Man konnte es förmlich knistern hören. Sie kam mir einige Zentimeter entgegen und öffnete leicht ihren Mund. Dann trafen sich unsere Lippen und sie fuhr mir mit ihrer Zunge in den Mund. Ich erwiderte diesen erlösenden, leidenschaftlichen Kuss.

Ich fuhr ihr mit der Hand durch das Haar, über ihre Schulter bis hinunter zu ihrer Brust, welche ich sanft umfasste. Ihre Zunge tanzte nun schneller um die meine. Deutlich nahm ich ihre innerliche Anspannung wahr. Dann fing ich an, ihre gewaltigen Möpse zu massieren. Michaela stöhnte leicht, ließ von mir ab und legte den Kopf leicht in den Nacken. Nun schob ich meine Hand unter das T-Shirt. Ich spürte ihre harten Knospen, als wäre sie aus eiskaltem Wasser gekommen.

»Zieh das T-Shirt aus.« sagte ich zur ihr.

Wortlos zog sie es über den Kopf. Jetzt umfasste ich mit beiden Händen ihre großen Möpse.

»Ohhh!« hauchte sie mir entgegen.

Langsam ließ ich meine Hände weiter nach unten gleiten, öffnete erst ihren Jeansknopf, dann den Reißverschluss. Unter der Jeans trug sie einen weißen Spitzenslip. Vorsichtig streifte ich ihr die Jeans über den Po und zog sie schließlich ganz aus. Dann folgte der Slip. Bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel und ich sah auf ihre Möse. Die Haare auf den Schamlippen hatte sie sich abrasiert, darüber war noch ein kleiner Flaum.

Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Grotte.

»Leck mich!« stöhnte sie. »Ich halt’s nicht mehr aus!« Sie kreiste mit ihrem Becken und streckte mir ihr Loch entgegen.

Es war schon fast schmerzhaft, wie mein Ständer in der Hose drückte. Ich beugte mich ein wenig über sie und drückte ihre Schamlippen auseinander. Deutlich spiegelte sich der heiße Saft auf ihrer Möse. Ich strich mit meiner Zunge abwechselnd über ihre Schamlippen, ohne das rosa Fleisch in der Mitte zu berühren. Das brachte sie fast zum Kochen.

»Mach schon, bitte.« flehte sie ungeduldig. Dann leckte ich ihr mitten durch die Spalte. »Jaa, so ist gut!«

Ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Dann schob ich meine Zunge so weit ich konnte in ihr Loch und ließ sie wieder die Spalte hoch gleiten. Ihre fordernden, kreisenden Bewegungen ihres Beckens machten mich noch geiler. Als ich ihr auch noch meinen Finger tief in ihre Möse schob, war es schon fast um sie geschehen.

»Mach weiter, ja, hör nicht auf. Oh… gleich…«

Dann verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Sie bäumte sich auf und schrie. »Ahhh, jaaa!« Um meinen Finger verkrampfte sich ihre Scheidenmuskulatur. »Uhh!«

Während der ganzen Zeit hörte ich nicht auf, ihren Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, erst als ihr Höhepunkt langsam abebbte hielt ich inne.

»Komm hoch.« hauchte sie.

Als ich mich wieder neben sie setzte, schob sie mir erneut ihre Zunge in den Mund. Gleichzeitig öffnete ihre Hand meine Hose und befreite meinen knüppelharten Ständer. Ganz zart spielte sie mit meinen Eiern, schob sie von einer Seite zur anderen. Dann umfasste sie meinen Riemen und bewegte ihre Hand gekonnt auf und ab.

Schließlich beugte sie sich über mich und fuhr mir erst mit der Zunge über meine Eichel, um sie dann ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dabei drückte sich ihre Hand immer fester um meinen Pint. Rhythmisch bewegte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und ihre Hand folgte im gleichen Takt. Mich überfuhr jedes mal ein Schauder, wenn ihre Lippen über den Rand meiner Eichel fuhren.

»Wenn du so weiter machst, halte ich nicht mehr lange durch.«

»Das werden wir schon sehen.« entgegnete sie.

Dann zog sie mir die Hose ganz aus und setzte sich auf meinen Schoß, hob ihr Becken etwas an und setzte mit ihrer Hand meinen Schwanz auf ihr Loch, um sich dann langsam nach unten gleiten zu lassen. Ich betrachtete, wie mein Schwanz langsam in ihrer nassen Grotte verschwand. Als mit einem leichten Ruck die Eichel in sie eingedrungen war, stöhnte sie leise, warf ihren Kopf in den Nacken und ließ sich dann ganz auf meinen Schoß fallen.

Einen Augenblick hielten wir so inne und ich betrachtete ihren wunderschönen Körper. Einige Schweißperlen glitzerten auf ihrer hellen Haut. Ihre Brust war auffallend rund und hatte zwei kleine, harte und hervorstehende Brustwarzen, denen man die Erregung ansah, in der sie sich befand. Ihre Hände hatte sie auf meine Knie aufgestützt und ihre Beine waren angewinkelt.

Langsam ging ihr Becken in kreisende Bewegungen über. Ich unterstütze dies, indem ich meine Hände auf ihren geilen Arsch legte und die gleichen Bewegungen vollzog.

»Ich möchte sehen, wie du in mich eindringst.« sagte Michaela, legte ihre Hände um meinen Hals und ging vom Knien in die Hocke über.

Sie setzte die Füße neben mich und ließ sich abermals tief fallen. Jetzt war ich ganz tief in ihr drin. Sie beugte sich nach vorne und hob ihr Becken soweit an, bis der obere Rand meiner Eichel zu sehen war.

»Es sieht geil aus, wenn du so in mir verschwindest.«

Immer wieder ließ sie ihre nasse Möse über die ganze Länge meines Schwanzes gleiten, auf dem man deutlich ihren nassen Saft glitzern sah. Durch das fehlende Schamhaar konnte man deutlich ihre weit aufklaffenden Schamlippen erkennen und wie sie und ihr hervorstehender Kitzler bei jedem Stoß an meinem Pint entlang glitten.

Dann erhöhte sie ihr Tempo. Immer wieder ließ sie sich auf mich fallen. Ihre Titten wippten jetzt im schnellen Tempo mit. Ich umfasste ihre Möpse und bewegte meine Hände zusammen mit dem schwingenden Fleisch. Der Geruch von ihrem Körper, dem nassen Schweiß, dem Mösensaft törnten mich total an.

»Ich komme gleich.«

»Ja, spritz deinen ganzen Saft in mich rein. Ich bin auch gleich wieder soweit!«

Abermals erhöhte sie die Geschwindigkeit. Ihre Bewegungen wurden von den Schmatzlauten begleitet, die mein Schwanz in ihrer nassen Fotze erzeugte. Dann beugte sie sich über mich und biss mich in meine Schulter. Im gleichen Moment spürte ich, wie sich ihre Möse bei ihrem Orgasmus pulsierend zusammenzog.

»Komm, komm, komm!«

Ich merkte wie mir der Saft aus den Eiern in den Schwanz schoss und ich setzte meine erste Eruption in ihr heißes zuckendes Loch. In kurzen Abständen folgten etliche weitere. Bei jedem Mal entlud ich eine weitere Ladung in sie.

Als unser Orgasmus sich langsam legte, sank sie auf mir zusammen.

»Phuu!« sagte sie nach einer ganzen Weile, »Hat es dir gefallen?«

»Wow, das war echt geil.«

Sie erhob sich und mein schlaffer Schwanz fiel aus ihrem Loch gefolgt von einer ordentlichen Ladung Sperma, die auf die Couch tropfte.

»Ich geh schnell duschen.«

»Ok.«

Sie stand auf und verschwand im Bad.

Kurze Zeit später folgte ich ihr. Das Bad war dampfverhangen und ich sah ihre Silhouette hinter der Duschabtrennung. Dieser Anblick versetzte mich wieder in leichte Erregung. Als ich die Abtrennung öffnete, lachte sie mich mit Schaum in den Haaren an.

»Los, komm rein!«

Ich betrat die Dusche und genoss das heiße Wasser, welches über unsere Körper lief.

»Dreh dich um.« sagte sie zu mir, öffnete das Duschgel und fing an, mir die Haare zu waschen. Schließlich verteilte sie den Schaum auf meinem ganzen Körper.

»Oh, was haben wir denn hier?« fragte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen, als sie meinen halbsteifen Schwanz bemerkte.

Sofort fing sie wieder an, ihn zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange und er war wieder voll da. Dann nahm sie die Brause und duschte uns den Schaum ab.

Als sie sich umdrehte, um die Brause wieder in die Halterung zu hängen, fasste ich ihr von hinten an die Möpse. Sie machte ein Hohlkreuz und drückte mir ihren Arsch gegen meinen prallen Ständer. Je fester ich ihre Titten massierte, um so stärker drückte sie mit kreisenden Bewegungen ihren Arsch gegen meinen Pint. Dann glitten meine Hände tiefer über den flachen Bauch hinunter bis zum Ansatz ihres Schamhaars. Als meine Hände weiter vordrangen, hielt sie mit den heftigen Beckenbewegungen inne, um mir das Vortasten in ihre Spalte zu erleichtern. Sie spreizte leicht die Beine, als ich mit meinem Mittelfinger ihren Kitzler ertastete.

»Deine Hände machen mich total an.«

»Ich find’s auch toll, dich zu ertasten.«

»Nimm mich noch mal. Hier in der Dusche!«

Sie stelle sich auf den leicht erhöhten Rand der Duschtasse und streckte mir ihren Arsch entgegen. Mit einer Hand stützte sie sich vorne an der Wand ab und mit der anderen massierte sie sich erwartungsvoll ihre Spalte.

Ich stellte mich dicht hinter sie und ließ meinen Schwanz nach vorne durch ihre Beine schauen. Sie ergriff ihn sofort und setzte ihn sich auf ihre nasse Möse. Ich umfasste ihre nassen Hüften und zog sie zu mir heran. Ganz tief drang ich so in sie ein.

»Oh, von hinten fing ich geil.« sagte sie.

Ich entgegnete nichts, sondern begann langsam in sie hinein zu stoßen. Mit einer Hand drehte sie noch schnell das Wasser ab, als ich anfing schneller zu stoßen. Dabei zog ich sie jedes Mal so fest zu mir heran, dass mir ihr Arsch fest gegen den Unterleib prallte.

»Mach weiter. Hör bloß nicht auf!« spornte sie mich an.

Wieder und wieder rammte ich ihr meinen Prügel tief in ihr Loch. Als ich merke, dass sie kurz vorm Kommen war, zog ich sie fest zu mir ran und verharrte in dieser Stellung.

Sie, unfähig die Bewegung fortzusetzen, stöhnte: »Mach weiter! Ich halt’s nicht mehr aus.«

Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer nassen Möse, bis dieser schließlich nur noch mit der Eichel in ihr war. Sie versuchte mit heftigen Beckenbewegungen diesen wieder zu verschlucken.

»Los, schieb ihn wieder rein!«

Mit einem Ruck knallte ich ihr meinen Prügel wieder ins Loch und begann, aufs Heftigste zu stoßen.

»Jaaaa. Soo!« Immer schneller wurden meine Bewegungen und immer lauter wurde dazu ihr Stöhnen: »Ja, Ja, Ja, Ja, ich komme gleich. Aahhhhhh.«

Sie warf den Kopf in den Nacken und verkrampfte ihren ganzen Körper und wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.

»Mann, war das geil.« sagte sie nach einigen Augenblicken. »Komm, wir machen im Bett weiter.« schlug sie vor.

Nass wie wir waren gingen wir zu ihr ins Schlafzimmer und ich ließ mich mit dem Rücken auf die weichen Federn fallen. Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Durch das schnelle Abspritzen vorhin auf dem Sofa hatte dieser jetzt ein unglaubliches Stehvermögen.

Michaela begann sofort, sich ihm zu widmen. Dazu kniete sie sich über meinen Kopf, so dass ihr heißer Schlitz nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war, und ließ ihre Zunge um meinen Ständer tanzen.

»Oh, du kennst dich aber aus.«, sagte ich zu ihr, als sie mit ihrer Zunge schnell über die Unterseite meiner Eichel tanzte.

»Gefällt’s dir?«

»Ja, mach weiter.«

Dann ließ sie meinen Schwanz bis zum Ansatz in ihrem Mund verschwinden und ging dann in einen gleichmäßigen Rhythmus über. Dabei spielte die eine Hand mit meinen Bällen und die andere hatte sie fest um meinen Schaft geklammert, um die Bewegungen mit dem Mund zu verstärken. Dann senkte sie ihr Becken ab und drückte mir ihre rasierten Schamlippen ins Gesicht.

Ich spürte ihr weiches duftendes Fleisch auf meinem Mund und vergrub sogleich meine Zunge darin. Der Geschmack von ihrem heißen Saft spornte ich nur noch mehr an und ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Dies wurde sofort von ihr mit einem Stöhnen quittiert. Dann nahm ich den kleinen hervorstehenden Nippel zwischen die Lippen und fing an zu saugen. Immer wieder tauchte er in meinen Mund ein. Der Saft lief nun in Strömen aus ihrer Möse und verteilte sich bei mir im Gesicht.

Dann richtete sie sich auf und genoss meine Mundarbeit.

»So wie du hat mich noch keiner geleckt.«

Immer wieder leckte ich durch ihre Ritzte. Schließlich erhob sie sich ein wenig und setzte sich auf meine Brust, rutschte weiter über meinen Bauch, bis sie auf meinem Schwanz saß. Sofort spürte ich ihre feuchte Wärme, die auf meinen Unterleib drückte.

Dann bewegte sie ihr Becken und verteilte ihren Saft auf meinem Riemen. Und der wollte nur noch eins: Rein ins Loch! Doch Michaela ließ sich damit Zeit. Bei ihren Bewegungen fluppte einige Male meine Eichel in ihre nasse Grotte, doch sie zog sie immer wieder schnell zurück. Ich versuchte durch ruckartiges Anheben meines Beckens in sie einzudringen, doch sie zog ihre Möse immer wieder so schnell zurück, dass ich nur kurz einige Zentimeter in sie eindringen konnte.

»Wer wird’s denn hier so eilig haben?« fragte sie, »Jetzt bestimme ich das Tempo.«

Wieder tauchte mein Schwanz ein Stück in sie ein, doch diesmal zog sie ihn etwas langsamer aus ihrem Loch raus. Dann bewegte sie ihr Becken so gezielt, dass meine Eichel bei jeder ihrer Bewegungen ein Stück in ihrem Loch verschwand.

»Ich find den Moment so geil, in dem du in mich eindringst.«

Flup! Sie beugte sich nach vorne und beobachtete das Schauspiel. Flup! Immer wieder spürte ich erst diesen Widerstand, der entstand, wenn sich ihre Schamlippen langsam um meinen Schwanz dehnten, und dann den Ruck, als sie mich schließlich verschluckten. Flup! Meine Erregung steigerte sich bis ins Unendliche.

»Das müsstest du sehen! Das sieht total scharf aus, wie dein Schwanz immer in meine Muschi eintaucht.«

»Beschreib mir, wie sieht’s aus?« entgegnete ich.

»Dein Schwanz ist klitschnass. Und bei jedem Reinrutschen fährst du mir über meinen Kitzler. Dann weiten sich meine Schamlippen und deine Eichel fährt in mich rein.« Flup! »Uhh!«

Doch diesmal wich sie nicht wieder zurück, sondern ließ sich ganz auf meinen Pint gleiten. Sie machte ein Hohlkreuz, griff sich in ihre zerzausten Haare und ließ ihr ganzes Gewicht auf mich fallen. Dabei verformte sich ihr Hintern leicht und ließ ihn noch praller aussehen, als er ohnehin schon war. Auf beiden Seiten ihres gereckten Brustkorbes waren die Wölbungen ihrer Brüste zu erkennen. Dann schob sie ihr Becken vor und zurück, ohne auch nur etwas von ihrem Gewicht abzustützen. So glitt mein gesamter Schaft durch ihre Furche.

Als sie abermals ein starkes Hohlkreuz machte, bewegte sie ihr Becken nun seitwärts. Es ging ihr jedes Mal ein Ruck durch den Körper, wenn bei dieser Bewegung ihr Kitzler über meinen Schwanz strich. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen und belastete mal die linke und mal die rechte Backe. Der Druck, den sie dabei auf meinen Schwanz ausübte, war enorm.

Dann beugte sie sich vor, so dass sich ihr Kopf dicht über meinen Beinen befand und hob ihren Hintern senkrecht in die Luft. Das war ein Anblick: Ihr kleines Arschloch, die aufklaffende Möse und im Hintergrund ihre großen Möpse. Und mittendrin mein Schwanz, der nur noch mir der äußersten Spitze in ihr war. Ihr Saft hatte sich auf meinem ganzen Unterleib verteilt. Bei jedem Hub streifte sie ihn auf meinem Pint ab und hinterließ einen nassen Ring am Ansatz, der sich dann auf meinem Sack und in den Schamhaaren verteilte.

Sie fuhr mit ganz kurzen Stößen fort, wobei ich jedes Mal nur wenige Zentimeter in ihre Möse eintauchte. Der Rest meines Schwanzes stand senkrecht im Raum. An ihm vorbei trafen sich kurz unsere Blicke.

»Das ist ein geiles Gefühl, wenn du immer mit deinen Schamlippen über den Rand von meiner Eichel fährst.«

Dann ließ sie sich ganz hinuntergleiten, rutschte danach aber wieder in die Ausgangsposition, um mit dem Spiel fortzufahren: Viele kurze Stöße, dann wieder ganz tief vereinigen. Anfangs waren nur wenige lange Stöße dabei, doch das Verhältnis änderte sich rasch. Sie erhöhte das Tempo. Dann nutzte sie nur noch die volle Länge. Sie begann schneller zu atmen. Immer wieder trieb sie meinen Prügel in sich rein. Das Stöhnen wurde immer lauter, so wie eben in der Dusche.

»Jaa, ohh, hhh, ohh, ohh!«

Ihr Oberkörper verharrte relativ ruhig dicht über meinen Beinen, jedoch ihr Becken jagte wieder und wieder mit voller Wucht auf mich nieder und begrub jedes mal meinen Schwanz tief in sich.

»JETZT!«

Mit einem Schrei hielt sie inne und drückte ihr Becken so fest sie konnte nach unten. Schmerz durchfuhr mich, als sie ihre Fingernägel in meinen Waden vergrub. Langsam löste sie ihre Finger, der Schmerz ließ nach und sie ließ sich neben mir auf den Rücken fallen und zog mich auf sich.

Sie spreizte ihre Beine und ich schob ihr meinen Prügel abermals in ihre nasse Möse.

»Warte.«, sagte sie »Ich will dich ganz tief in mir spüren.«

Dann zog Michaela die Beine an, spreizte sie so weit sie konnte und legte ihre Arme in die Kniebeugen. Ihre äußeren Schamlippen klafften so weit auseinander und gaben so den Blick auf den weit hervorstehenden Kitzler, die kleinen Schamlippen und das nasse rosa Loch frei.

Ich setzte meinen Schwanz auf das Loch und drückte ihn bis zum Anschlag hinein.

»Ja, so hab ich das gern!«

»Dieser Anblick macht mich wahnsinnig.« sagte ich und begann rhythmisch in sie hineinzustoßen, wobei ich jedes Mal so tief ich nur konnte in sie hineinfuhr.

Ich zog ihn langsam heraus, bis ich die Eichel sehen konnte und drückte ihn dann mit einem Ruck bis zum Ende in sie hinein.

»In dieser Position bist du noch enger. Ich bin schon kurz vorm Kochen.«

Ich ging jetzt in ein gleichmäßig schnelles Tempo über. Ihr ganzer Körper wippte unter meinen harten Stößen. Ihre Titten, die bisher leicht zur Seite gefallen lagen, wippten nun auf und nieder. Ich spürte schon wieder dieses Ziehen. Immer heftiger wurden nun meine Bewegungen. Immer wieder trieb ich meinen Schwanz in ihre nasse Möse, die mich begierig in sich aufnahm.

»Ich komme gleich! Gleich spritz ich ab! Gleich…«

Der Orgasmus türmte sich langsam auf. Meine ganzen Muskeln spannten sich an.

»Ich will sehen, wie du spritzt! Spritz auf mich drauf!«

Ich merkte wie sich mein Unterleib verkrampfte. Jetzt war es nicht mehr aufzuhalten.

»Ich komme!«

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und kniete mich schnell über ihre Brust. Sofort nahm sie meinen Prügel in die Hand und fing an, ihn zu wichsen, da merkte ich, wie mir der Saft hochstieg.

»Ich komme! JETZT! AHH!«

»Ja! Spritz!!«

Eine gewaltige Ladung Sperma schoss ihr quer über das Gesicht bis in die Haare. Eine weitere landete ihr direkt im Gesicht. Die Spur zog sich vom Hals über den Mund bis zur Wange. Ich bemerkte, wie sie mit der Zunge einen Teil davon aufschleckte.

»Jaa, lass dich gehen.« sagte sie und rieb ihre Hand weiter über meinen Schwanz.

Weitere Fuhren landete auf ihren Titten und auf dem Hals, die sie dort mit der andern Hand verteilte. Als sie merkte, dass das wilde Spritzen nachgelassen hatte, verlangsamte ihre Bewegungen und drückte mir die letzten Tropen aus der Röhre.

Erledigt ließ ich mich neben sie aufs Bett fallen, sah sie an und sagte nur: »Was ist nur aus dem schüchternen, naiven Mädchen von damals geworden?…«


WOCHENENDE

SuperStar Gina Wild

Wir standen uns gegenüber und sahen uns in die Augen. Wir wußten beide, was uns gleich erwarten würde, so ausgehungert wir aufeinander waren. Ich zog sie an mich heran und fühlte ihren schlanken Körper durch den dünnen Stoff ihres Bodys, fühlte, wie sie leicht vor Erregung zitterte. Wir hatten uns schon seit Tagen nicht mehr gesehen, uns nur am Telefon gesprochen und uns immer wieder vorgestellt, wie es sein würde, wenn wir uns endlich wieder in den Armen liegen würden. Nun war es soweit, endlich konnten wir unserer angestauten Lust freien Lauf lassen. Wir standen im Hausflur, wo sie mich empfing. Es war ein Freitagabend im Frühling, die Dämmerung setzte ein, und die Luft war angenehm warm. Nachdem sie mir öffnete, bot sich mir ein atemberaubender Anblick. Sie trug halterlose, schwarze Strümpfe, die kurz unter ihrem Po endeten, dazu einen mit Spitzen besetzten, hautengen Body, der ihren Wahnsinnskörper fantastisch in Szene setzte und mir einen unglaublichen Ausblick auf ihr Dekolleté ermöglichte. Ihre Haare hatte sie offen,und sie fielen ihr weich auf die Schulter. Sie hatte ein exotisches Parfum aufgelegt und roch ungemein anziehend. Wir hatten noch kein Wort gesprochen, als meine Finger forschend ihren Körper herauf und wieder hinunter wanderten. Ich berührte ihr Haar, streichelte dann ihren Nacken und ließ meine Hand dann langsam über ihren Rücken hinunter zu ihrem Po gleiten. Sie hatte einen Wahnsinnshintern, knackig fest, rund und ein echter Blickfang, egal ob mit oder ohne Stoff bedeckt. Ich streichelte ihren Po durch den dünnen Stoff, drückte ihn und ließ meine Finger kurz unter ihren Body gleiten, um die ganze Pracht ihres Hinterns für kurze Zeit in der Hand zu haben. Ich nahm beide Hände zur Hilfe, umfasste Ihren Po unter dem Stoff und zog sie dabei für einen kurzen Moment an mich heran, um sie spüren zu lassen, daß sie bei mir durchaus ihre Wirkung zeigte, was sie mir mit einem leichten Stöhnen bestätigte. Während eine Hand weiter ihren Po massierte -ich konnte nicht anders- fuhr ich mit der anderen Hand hinauf zu ihren Brüsten, die ich zuerst sanft umkreiste, dann etwas drückte, bis ich schließlich eine Brust vom Stoff befreite, damit ihr meine volle Aufmerksamkeit zukommen konnte. Ihre Brustwarze lag frei und forderte mich förmlich dazu auf, sie zu berühren. Ich nahm meinen Zeigefinger in den Mund, befeuchtete ihn etwas und begann dann, damit ihre Brustwarze zu streicheln , was ihr sichtlich gefiel, denn ihr Stöhnen wurde etwas lauter. Dann begann ich das gleiche Spielchen mit ihrer anderen Brust. Ich legte sie frei, indem ich ihren Träger langsam über ihre Schulter gleiten ließ,und der Rest löste sich wie von selbst von ihrem Busen. Ich nahm schweren Herzens meine andere Hand von ihrem Po, um mich nun voll und ganz ihren Brüsten zu widmen. Es war ein herrliches Gefühl, ihre Brüste in meinen Händen zu halten, sie zu fühlen, sie leicht anzuheben und ihr volles Gewicht zu spüren. Ihre Brustwarzen bettelten förmlich danach, ihnen noch mehr zu geben, als sie bereits bekamen.. Ich beugte mich zu ihnen herab und ließ meine Zunge auf ihnen spielen, immer abwechselnd. Ich begann in der Mitte, zwischen ihren Brüste, wanderte dann nach links und arbeitete mich von außen nach innen vor, bis ich endlich ihre Warze in meinem Mund hatte und genüßlich daran lutschte, sie naß machte und mit meinem Finger streichelte. Während der ganzen Zeit war sie natürlich nicht untätig gewesen. Sie hatte mir bereits die Jacke abgestreift und mein Hemd aufgeknöpft, das neben uns auf dem Boden lag. Mein Oberkörper war bereits nackt, und wenig später sollte ich es gänzlich sein, denn sie knöpfte mir nun mit viel Geschick und unheimlich fordernd meine Hose auf, was ich erleichtert zur Kenntnis nahm, denn viel länger hätte ich diese Enge nicht ausgehalten. Als sie mir die Hose runterzog , verschaffte sie mir somit erst einmal Erleichterung, doch mein Schwanz drückte noch immer etwas von innen gegen meinen Slip, was in diesem Moment jedoch ganz reizvoll war. Sie begann nun ihrerseits, meinen Körper mit ihren Fingern zu erkunden und begann mit einer angenehmen und erregenden Massage meines Hinterns, sie streichelte ihn zuerst sanft und immer fester und zog mich schließlich auch kurz und fest an sie heran, als wolle sie sich vergewissern daß die verräterische Beule zwischen meinen Beinen noch vorhanden war. Sie nahm dabei zufrieden zur Kenntnis, daß sich nicht nur die Größe, sondern auch die Härte meines Schwanzes enorm gesteigert hatte. Wie zufällig streichelte sie für einen flüchtigen Moment über den straff gespannten Stoff meines Slips, was mich beinahe umhaute, denn diese kurze Berührung ließ bereits erahnen, daß es es ein längeres Vergnügen werden sollte, denn sie wollte scheinbar mit mir spielen, mich erregen, provozieren und mich gleichzeitig zappeln lassen. Sie nahm meine rechte Hand und führte sie zu ihrem Hintern, sie führte sie über die linke Pobacke und dann unter ihren Body, zeigte mir, wie ich sie berühren sollte und durfte. Dabei stellte sie ihre Beine leicht auseinander, damit sie mir es ermöglichen konnte, mich mit meinen Fingern etwas weiter vorzuwagen. Das gleiche Spielchen machte ich nun mit ihr, ich nahm ihre Hand und führte sie abwechselnd über meinen Po bis nach vorne, knapp unter meinem Slip, an die Innenseite meiner Oberschenkel, ohne sie jedoch meinen Schwanz berühren zu lassen. Durch das, was meine Hand fühlte und durch ihre Streicheleinheiten, hatte ich das Gefühl, sofort über sie herfallen zu müssen, sie hier und jetzt nehmen zu müssen, ihr das wenige, was sie noch anhatte, vom Leib reißen zu müssen, und sie auf der Stelle zu ficken. Doch ich konnte mich so gerade noch beherrschen und konzentrierte mich stattdessen darauf, ihre Erregung ebenso voranzutreiben. Ich hob sie an, nahm sie auf den Arm und trug sie ins Schlafzimmer, als ich erstaunt feststellte, daß sie wirklich an alles gedacht hatte: Leise Musik spielte, und das Zimmer war leicht von Kerzenschein erhellt. Während wir ins Schlafzimmer wechselten, spielten unsere Zungen wie verrückt miteinander, sie berührten sich, drückten sich gegenseitig weg und umspielten sich wie zwei Schlangen.Ich schmeckte sie, leckte ihre Lippen, ihren Gaumen und ihre Zähne und tauchte meine Zunge in ihren Speichel, während sie das gleiche mit mir machte. Nachdem ich die Schlafzimmertür geschlossen hatte, legte ich sie auf´s Bett, sagte ihr, sie solle die Augen schließen und sich gehen lassen, sich nur noch auf das konzentrieren, was ich mit ihr machen würde. Sie schloß die Augen und ich begann, ihren ganzen Körper sanft zu berühren, fing mit ihrem Gesicht an, über die Arme, hinunter zu ihrem Bauch, ihren Hüften, über die Beine bis zu ihren Füßen. Ich achtete jedoch genau darauf, nicht den Bereich um ihre Muschi zu berühren, das würde ich später intensiver und genüßlicher nachholen. Meine Hände wanderten wieder ihre Schenkel hoch, und ich streichelte ihre Innenseiten, wobei ich ihre Beine langsam spreizte, bis sie weit geöffnet vor mir lagen. Ich begann, ihr Knie zu küssen, und wanderte mit meinem Küssen und Lecken immer weiter nach oben, bis ich bereits den süßen Duft ihrer Pussy riechen konnte. Ich löste nun vorsichtig die Druckknöpfe ihres Bodys und legte ihre Muschi frei, die mich bereits sehnsüchtig zu erwarten schien. Sie glänzte feucht und ihre Schamlippen waren angeschwollen, leicht geöffnet und bereit für das, was sie erwarten möge. Ich hauchte ganz langsam und heiß über ihren Kitzler, ohne ihn zu berühren, was sie unheimlich erregen mußte, denn ihr leises Stöhnen erfüllte den ganzen Raum und ihre Hände fuhren durch meine Haare und versuchten, meinen Kopf an ihre Muschi zu pressen. Ich muß zugeben, ich konnte es selbst kaum abwarten, mit meiner Zunge durch ihre Spalte zu fahren und sie voll und ganz zu schmecken, sie mit meiner Zunge zu ficken. Doch ich ließ mir Zeit und gönnte meinem Schwanz noch ein wenig mehr Erleichterung, als ich mir den Slip abstreifte und er in seiner vollen Größe von meinem Körper abstand. Ich nahm in in die Hand und machte kurz eine wichsende Bewegung, was ich jedoch schnell sein ließ, denn ich fühlte meinen Saft bereits nach vorne schießen. Ich wollte meine Ladung schließlich nicht jetzt schon abschießen, sondern später, und hatte mir hierzu ein ganz spezielles Ziel ausgewählt.Ich leckte weiter die Innenseite ihrer Schenkel, und nahm mir vor, ihr jetzt endlich das zu geben, was sie haben wollte. Ich leckte kurz, aber kräftig über ihre linke Schamlippe und wiederholte das ganze an ihrer rechten Seite.Als ihr Stöhnen lauter wurde, gab ich ihr alles und ließ meine Zunge mit kräftigen Bewegungen über ihren Kitzler kreisen, ich begann ihn zu massieren und ihn zu saugen, wobei meine Zunge abwechselnd ihren Kitzler drückte und tief in ihre Muschi glitt.
Ihr erster Orgasmus kam unheimlich schnell und mit einer ungeheuren Intensität. Ich hatte gerade ihren Kitzler im Mund und beide Hände an ihren Brüsten, als sie sich ein Kissen nahm und es auf ihren geöffneten Mund presste, um einen lauten Schrei der Lust zu unterdrücken oder ihn zumindestens leiser erscheinen zu lassen. Ich ließ mich jedoch davon nicht beirren und hörte nicht auf sie zu lecken, sie zu schmecken und uns dadurch beide noch geiler werden zu lassen.Ich hob sie jetzt ein wenig an, so daß ihr Becken nicht mehr auf dem Bett lag. Sie schlang ihre Beine um meinen Kopf, zog mich damit noch dichter an sie heran, und legte mir ihre Beine um meine Schulter. Mein Verlangen nach ihr kannte nun keine Grenzen mehr. Ich leckte sie von hinten nach vorne, ließ meine Zunge in sie gleiten, über ihren Kitzler und über ihr Arschloch in ihre Muschi und in ihren Po. Währenddessen hatte ich immer mindestens eine Hand an ihrem Busen, ich unterstützte sie so gut es ging bei der Massage ihrer herrlichen Titten. Dann jedoch setzte sie sich ganz plötzlich auf und stürzte sich quasi auf mich,sie drückte mich von ihr weg, nur um mich gleich darauf auf den Rücken zu drehen und mich auf´s Bett zu pressen. Ich wußte noch gar nicht, wie mir geschah, als ich fühlte, wie sich ihre Hand um meinen Schwanz schloß, ihn langsam drückte und meine Vorhaut nach hinten zog.
Er wurde tatsächlich noch härter, was ich nicht mehr für möglich hielt, und ich glaubte, explodieren zu müssen, erst recht nachdem ich ihr in die Augen sah. Ich wußte genau, was jetzt kommen sollte. Dieser Blick erwartete mich immer kurz davor, ein leichtes lüsternes und wissendes Lächeln, unglaublich sexy, verführerisch und geil. Mein ganzer Körper spannte sich an, als ich sah, wie sie ihren Kopf senkte, sich über meinen pochenden Schwanz beugte, und mit ihrer Zunge ihre Lippen befeuchtete. Sie nahm meinen Schwanz, beugte ihn so weit nach hinten, bis er auf meinem Bauch lag, und fuhr mit ihrer Zunge einmal komplett über die ganze Länge,bis sie auf meiner Eichel verharrte und diese mit langsamen Bewegungen ihrer Zunge massierte. Hätte ich nicht sofort an grünes Gras gedacht,(Lustkiller Nr. 1 !), hätte ich ihr meine Ladung sofort heiß und unendlich in den Mund und in ihr Gesicht geschossen, so jedoch hatte ich kurz Zeit, mich wieder zu sammeln und mich ihr wieder vollständig hinzugeben. Sie nahm meinen Schwanz nun vollständig in ihrem Mund, nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf, und ich spürte, wie sehr er in ihren Mund gesaugt wurde, spürte ihre Zunge über ihn gleiten, als wolle sie ihn komplett spüren, ihn schmecken und seinen Inhalt aussaugen. Es war einfach göttlich, wie sie meinen Hammer blies, ihn abwechselnd leckte, ihn wichste und an ihm saugte. Ich konnte nicht mehr länger warten, ich wollte sie jetzt nur noch ficken und sie vollpumpen, ihr alles geben, womit ich geladen war.
Sie muß meine Absicht gespürt haben, denn sie richtete sich kurz auf und setzte sich ganz langsam auf meinen Schwanz, ich spürte wie ich jeden Zentimeter tiefer in ihre Pussy eindrang, fühlte die unglaubliche Hitze ihrer Muschi, die die ganze Zeit von ihrer Hand aufrechterhalten wurde, die ihre Pussy unaufhörlich rieb, während sie meinen Schwanz im Mund hatte. Sie fing langsam und mit kreisenden Bewegungen an, mich zu reiten. Sie bestimmte das Tempo und ließ meinen Schwanz ganz langsam und tief in sich hineingleiten.
Ihre Brüste waren genau vor meinem Mund, und ich konnte nicht anders, als sie gierig in meinen Mund zu saugen, sie zu kneten und zu streicheln, zu lecken und sie mit meinem Speichel zu bedecken. Während sie das Tempo langsam steigerte nahm ich meinen Zeigefinger, spielte damit zuerst an ihren Lippen und ließ ihn dann in ihren Mund gleiten, fühlte ihre warme Zunge und ließ sie an meinem Finger saugen. Als ich ihn langsam aus ihrem Mund nahm, wußte sie, was ich vorhatte, denn sie ließ eine große Menge Speichel auf meinem Finger zurück, den ich nun an ihren Po führte um ganz langsam und intensiv ihr Arschloch zu massieren, während sie begann, mich immer schneller zu reiten. Um meinen Finger schön feucht zu halten, leistete ich meinem Schwanz in ihrer Muschi kurz Gesellschaft, streichelte gleichzeitig ihn und ihre Innenseite und benetzte meinen Finger mit ihrem heißen Saft. Ich drang ganz vorsichtig und langsam in ihren Hintern ein und spürte dabei meinen eigenen Hammer durch die dünne Wand zwischen ihrer Muschi und ihrem Po.
Es war unglaublich erregend, so heiß und eng, so intim und zugleich so vertraut. Ich bewegte meinen Finger nicht mehr, derjetzt bis zur Hälfte in ihrem Po verschwunden war, sondern verstärkte stattdessen die Bewegungen meines Beckens, um sie jetzt härter und schneller zu ficken. Ich sah ihr dabei tief in die Augen und dabei gerade noch rechtzeitig, wie ein großer, glänzender Faden ihres Speichels auf meinen Mund zukam, den sie mir mit leisem Stöhnen zukommen ließ. Ich spielte mit ihrem Saft, vermischte ihn mit meinem eigenen und gab ihn ihr zurück, indem ich meinen Mund auf ihren presste und den ganzen Saft auf ihre Zunge laufen ließ. Sie verteilte alles in ihrem Mund, auf ihren Lippen und auf ihrer Zunge, und ließ mich dabei zuschauen, wie sie mit unserem Saft spielte, was mich noch geiler werden ließ. Ich merkte, daß sie kurz davor stand, erneut zu kommen, und steigerte das Tempo meiner Stöße merklich und begann gleichzeitig, ihren Hintern von innen noch stärker zu massieren, bis sie plötzlich ihren Mund auf meinen presste und kam wie eine Rakete. Ich spürte ihre Muschi um meinen Schwanz zucken und pulsieren und ich machte es ihr nicht gerade leichter, indem ich ihre herrlichen Brüste abwechselnd in den Mund nahm und an ihnen leckte. Sie atmete jetzt schwerer, war schweißgebadet und schenkte mir einen Wahnsinnskuß, bei dem ich das Gefühl hatte, in sie hinein gezogen zu werden. Dann rollte sie sich von mir runter, sah mir in die Augen , nahm meine Hand und führte sie zu ihrem Po. “Sei vorsichtig”, bat sie mich und legte sich auf den Bauch, wobei sie ihren Po leicht anhob. Ich legte mich hinter sie und vergrub mein Gesicht in ihre Spalte. Meine Zunge wanderte von ihrer Muschi bis zu ihrem Arschloch, immer abwechselnd. Ich ließ jede Menge Speichel fließen, um sie für meinen Schwanz bereit zu machen, der auch schon naß war. Ich richtete mich auf und brachte mich in Position, als sich ihre Hand um meinen fast platzenden Schwanz schloß und ihn ganz langsam und sanft zu ihrem Hintereingang führte. Ich drang ganz vorsichtig in sie ein, bis mein Hammer bis zum Anschlag von ihrem Hintern aufgenommen wurde. Dabei massierte ich abwechselndvon hinten ihre Brüste und ihre Pussy, wobei es mir jedoch schwerer fiel, von vorne mit meinem Finger in sie einzudringen. Als ich jedoch auch mit meinem Finger von vorne in sie eindrang und ihre Pussy massierte, konnte ich gleichzeitig fühlen, wie sich von der anderen Seite mein harter Schwanz in ihren Po schmiegte. So steigerten wir beide das Tempo, bis unsere Bewegungen immer härter wurden, und ihr Hintern bei jedem Stoß gegen mein Becken drückte.Sie fickte einfach göttlich, mal schnell, dann wieder ganz langsam, um mir die Möglichkeit zu geben, mich zu konzentrierern, sie nicht jetzt schon vollzupumpen.
Dann sagte sie, sie habe eine Überraschung zum Finale für mich und zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch, um sich anschließendwieder vor mir auf ihren Rücken zu legen. Sie bat mich, nochmal ihre Muschi mit meinem Schwanz zu bearbeiten, nahm ihn dann, ohne eine Antwort abzuwarten, und führte ihn an ihren Kitzler, presste ihn förmlich dagegen und begann, sich ihre Muschi mit meinem Schwanz zu reiben und gleichzeitig ihre linke Brust zu massieren. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie sie meinen Schwanz kurz in ihrer Pussy versenkte, nur um ihn wieder etwas feucht zu machen, damit er besser über ihren Kitzler rutschte. Unser Stöhnen wurde dabei immer lauter,und es wäre mir ein Vergnügen gewesen, in diesem Moment auf ihre Muschi zu spritzen, doch es sollte noch besser kommen. Sie führte meinen Schwanz wieder in ihr heißes Loch, während ich begann, sie langsam zu ficken. Sie nahm eine Hand und massierte damit ihre Brüste, leckte sich die Finger und spielte mit ihren Brustwarzen. Mit der anderen Hand spielte sie nun an ihrer süßen Muschi und rieb ihren Kitzler. Sie bat mich, für einen kurzen Moment innezuhalten und mich auf meinen Schwanz zu konzentrieren. Ich spürte, wie sich ihre Muschi noch fester um meinen Hammer schloß und wieder losließ, so als wolle sie ihn melken. Dann spürte ich plötzlich eine feuchte Hitze an meinem Schwanz, spürte wie sich ihre Blase entleerte als sie sich immer schneller rieb und immer lauter stöhnte. Ich fühlte, wie ihr geiler Saft aus ihr herausschoß, an meinem Schwanz vorbei, und meinen Sack bespritzte, so unglaublich heiß und geil. Meine Bewegungen wurden nun wieder schneller und ich begann sie bis zum Anschlag und so fest ich konnte, zu ficken, während sie scheinbar endlos weiterpinkelte. Ich konnte meinen Saft nun beim besten Willen nicht mehr halten, zog meinen Hammner aus ihrer süßen Pussy und schoß ihr alles auf ihren Kitzler und in ihre Spalte, aus der noch immer ihr goldener Sekt floß. So wie sie scheinbar endlos pissen konnte, so kam es aus mir herausgeschossen, als ob es nie vorbei wäre. Ihre Muschi war von oben bis unten mit meiner Sahne bedeckt, und was mich völlig um den Verstand brachte, war die Tatsache, daß mein Schatz während dieser ganzen Zeit nicht aufhören konnte, ihre Pussy mit ihrer Hand zu bearbeiten. So geil wie zu diesem Zeitpunkt habe ich sie selten erlebt. Als unsere Körperflüssigkeiten dann doch so langsam zu versiegen schienen, lagen wir noch eine sehr lange Zeit aneinandergekuschelt und hielten uns in den Armen, bis sie mir in die Augen sah und lächelnd sagte “…und das Wochenende hat gerade erst begonnen …”


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Naja, es steht schon eine kleine Historie dabei, weil ich mal Fotomodel werden möchte und dies jedoch nicht geklappt, dies will ich jetzt wohl nicht mehr ausführen. Meine Wenigkeit bin jetzt andererseits froh, dass es gesamt sicher geklappt hat und dies andere Hobby gefunden habe. Allfällig hast ja beiläufig du mal Lust mit mir sexy Sexcam Livecam Bilder zu schießen oder wohl heiße live Anavidoes zu einzuspielen? Du darfst mich wohl selbst gern so treffen für ein geiles Ficktreffen, allerdings selbst für ein Leck Date.
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WEIHNACHTEN IM SCHNEE

Es war ein heißer Sommertag, und ich war mit ein paar Freundinnen ins Freibad gegangen, wo wir nun alle auf der Wiese lagen und heimlich aus dem Augenwinkel die anwesende Männerwelt betrachteten. Die Aussichten waren geradezu umwerfend: außer ein paar 15jährigen, die grölend einige Meter entfernt von uns auf einer Decke lagen, und ein paar speckbäuchigen Männern Ende 40 war niemand Beeindruckendes da. Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, als ich zufällig nach der Abkühlung im Wasser beim Hinausgehen von einem Ellbogen unsanft gerempelt wurde. Ich wollte schon anfangen zu schimpfen, als ich eine vorsichtige Hand an meinem Arm spürte und in zwei wahnsinnig tiefe dunkle Augen sah, die von umwerfend langen, dichten schwarzen Wimpern umrahmt wurden. “Oh, Entschuldigung! Ich hoffe, ich hab dir nicht wehgetan!” Seine Stimme drang nur aus der Entfernung zu mir; ich fühlte mich auf einmal so anders.

Diese Augen! Ich erwachte aus meinen Träumen und merkte, dass mich dieses wunderbare Augenpaar immer noch ansah. “Oh, ja. Nein. Nein, ist schon OK.” Was stammelte ich mir da für ein verlegenes Zeug zusammen? Mich hatte es voll erwischt! Schnell bemühte ich mich, dieser peinlichen Situation zu entkommen und rannte den anderen hinterher, die schon längst wieder bei unseren Decken angekommen waren. Die schienen von allem nichts gemerkt zu haben. Wie gut! “Nicht, dass noch eine meiner Freundinnen auf die Idee kommt, den auch toll zu finden!” Nur zu dumm, dass er gerade ins Wasser ging, als ich herauskam. Ich wollte natürlich sofort wieder rein, doch blöderweise war keine meiner Freundinnen dazu zu bewegen, auch nur einen Schritt in Richtung kühles Nass zu tun.

Doch da kamen mir zum Glück 5 Minuten später die Wellen zur Hilfe, die es in diesem Schwimmbad alle halbe Stunde gab. Im Wasser angekommen, hielt ich sofort Ausschau nach ihm, und da sah ich ihn! Sein toller muskulöser Body war mir eben überhaupt nicht aufgefallen. Er war schlicht und einfach ein Traummann! Diese Augen, die pechschwarzen Haare, die sonnengebräunte Haut und dieser Body! Einfach umwerfend! ” Hatte ich mich da gerade getäuscht? ” Nein! Er hat mich wirklich gerade angelächelt! Und jetzt noch einmal! Etwas verlegen lächele ich zurück, in der Hoffnung, dass er vielleicht etwas näher kommt oder mich anspricht. Er sieht einfach wahnsinnig aus in der knallblauen Badeshorts, und etwas schmunzelnd ertappe ich mich bei dem Gedanken, was sich wohl darunter verbirgt.

Wieder werde ich aus meinen Träumen gerissen! Dieses Mal ist es eine Freundin von mir, die mich ruft (und ich möchte nicht wissen, wie oft sie mich schon gerufen hat, bis ich es endlich gemerkt habe). Wir schwammen alle etwas, sodass ich IHN leider aus den Augen verlor. Ich blickte mich überall um, sah ihn aber nicht. Traurig stand ich wie ein begossener Pudel da und glaubte schon, er sei gegangen, als ich auf einmal zwei Hände spürte, die sich langsam von hinten von meinem Rücken zu meinem Bauch tasteten. Ich sah mich sofort um, ob das eine meiner Freundinnen bemerkt hatte, aber wir waren in einem Winkel des Schwimmbads, wo man nicht direkt von allen Seiten gesehen werden konnte und wir relativ ungestört waren. Ich drehte mich ein Wenig zur Seite, so dass ich in dieses atemberaubende Gesicht sehen konnte. Im nächsten Augenblick schon verschmolzen unsere Lippen zu einem innigen Zungenkuß. Es war wunderbar! “Huch! Was hab ich gemacht? Ich kenn den doch gar nicht!” versuchte mein Gewissen mir da klarzumachen, aber dieses Gefühl war einfach überwältigend! Unsere Hände fuhren langsam zärtlich tastend über unsere Körper, und mein Herzschlag kam mir vor wie viele kleine Erdbeben. Er zog mich herüber zum Whirlpool (was weiß Gott nicht so einfach ist, wenn man sich ohne Unterbrechung weiterküsst), wo kein Mensch war, da alle sich in die Wellen gestürzt hatten. Wir waren also gänzlich ungestört. Mir war währenddessen nicht die immer größer werdende Beule in seinen Shorts entgangen, die ein wahres Wundewerkzeug hinter sich verbarg. Langsam spürte ich, wie er mein Bikinihöschen etwas zu Seite zog und mit seinem Finger in meinen Schamlippen auf- und abfuhr. Das erregte mich so wahnsinnig, dass ich anfing, leise zu stöhnen, was bei dem Krach, den die Leute in den Wellen machten, von keinem außer uns zu hören war. Doch meine Hand war auch nicht untätig geblieben und hatte sich tief in seiner Shorts vergraben, wo ich seinen großen “kleinen Freund” sanft massierte. Plötzlich ließ er (LEIDER!!!) von mir ab und setze sich auf das Bänkchen, das in den Whirlpool eingelassen war. Langsam zog er mich zu sich heran und setzte mich auf seinen Schoß. Ich war so geil geworden, dass ich das unbedingte Verlangen hatte, wieder etwas an meinen Schamlippen zu spüren, und rieb so meinen Hintern an seinem steinharten nackten dicken Schwanz. War das ein Gefühl! Er war unglaublich lang und hatte mindestens einen Durchmesser von 5 cm oder mehr. Was für ein geiles Gefühl! Ihm schien es nicht anders zu gehen. Denn ich merkte bald eine Hand, die mein Bikinihöschen wieder zur Seite zog. Dann spürte ich auf einmal seine pralle Eichel an meinem Eingang, und mit einem Ruck hatte er mich aufgespießt. Ich hätte vor Geilheit fast laut aufgeschrien! Er füllte mich total aus uns begann jetzt langsam zu stoßen. Ich konnte nicht genug kriegen von seiner Riesenlatte und stieß ihm mein Becken jedes Mal entgegen, wenn er in mich stoßen wollte, damit er noch tiefer in mein Inneres vordringen konnte. Es geilte mich immer mehr auf, wie er in mir leicht anstieß und so spürte ich schon bald, wie sich ein kleines Erdbeben anbahnte. Ihm ging es nicht anders, und er spritzte voll in mich rein, als ich meinen Orgasmus hatte. Das war so urgeil! Gerade als wir uns ein wenig beruhigt hatten, stieg eine ältere Dame um die 70 zu uns in den Pool. Was sollten wir jetzt machen? Ich saß immer noch auf ihm; er hatte noch immer seinen wieder schlaffer werdenden Spieß tief in mir vergraben. Uns blieb nichts anderes übrig, als (fast) regungslos sitzen zu bleiben. Er begann langsam, meinen Nacken zu küssen. Ich konnte ihn leider nicht richtig zurückküssen (was ich zwar liebend gern getan hätte), doch dann wäre er aus mir herausgerutscht, und das musste ja vor den Augen der Oma nicht sein! Nach einer Weile versank ich wieder in wohlige Träume an das gerade erlebte Abendteuer und begann instinktiv, ein bisschen auf seinem Schwanz herumzurutschen, was bei ihm natürlich auch nicht ohne Folgen blieb, denn da wollte schon wieder etwas lebendiger werden.

Endlich!!! Nach ca. 10 min hatte die Oma keine Lust mehr auf Whirlpool und verließ uns, worauf er seine Utensilien wieder in seiner Hose verstaute und wir uns auf den Weg in eine Einzelumkleidekabine machten… Ich hatte noch ganz weiche Knie und er ging auch ein wenig seltsam… Er hatte mich auf dem Weg dorthin in den Arm genommen, und obwohl wir uns nicht kannten, spürten wir beide, dass wir irgendwie zusammengehörten. In der Umkleide rissen wir uns die Klamotten vom Körper und begannen, und so richtig ordentlich gegenseitig zu verwöhnen. Ich blies ihm einen, dass die Funken flogen, und er verwöhnte meine Lusthöhle mit seiner Zunge und den Fingern so geschickt, dass ich schon bald einen multiplen Orgasmus hatte. Doch damit nicht genug! Er nahm mich noch einmal so richtig von hinten und stieß tief und kräftig in meine Muschi, so dass ich bald schon wieder einen Orgasmus hatte (und er auch wieder gleichzeitig!). Doch das ist eine andere Geschichte…

Unser geiles Abendteuer hatte etwas länger als eine halbe Sunde gedauert, und nun musste ich meinen Freundinnen natürlich irgendetwas erzählen, warum ich denn so lange weg war. Ich erzählte ihnen, dass ich mich in den Wellen

schlimm verschluckt hätte und dann in der Umkleide mich ausgeruht hätte. ;-)
Ganz gelogen war das ja auch nicht; denn ich hatte ja ETWAS geschluckt, und in der Umkleide war ich ja auch gewesen… Dieser Tag war noch lange nicht zu Ende, und ER und ich entdeckten noch einen etwas abgelegeneren Teil der Liegewiese (es war hinter einem dichte Busch) für uns. Wenn die anderen dabei waren, lächelten wir uns nur an und ließen uns nichts von unseren heimlichen “Forschungsreisen” anmerken. Gegen Ende redeten wir jedoch doch noch miteinander und beschlossen, uns bald wiederzusehen, doch meine Freundinnen erfuhren nie, was damals im Schwimmbad wirklich passiert ist. Es stellte sich heraus, dass ER 22 war, Marco hieß und dass dieser Traummann und ich fast genau die gleichen Hobbys und Interessen hatten. Das ist wohl auch der Grund, warum wir jetzt nach einiger Zeit immer noch zusammen sind (was allerdings mittlerweile jeder wissen darf ;-) .

Geile Amateure in allen Lebenslagen

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