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UNTER DEM DACH


Dies ist nun schon viele Jahre her, aber ich erinnere mich immer mal wieder gerne an eine alte erotische Begebenheit. Als ich nach dem Abitur beim Bund war, bekam ich von einer alten Klassenkameradin eine Geburtstagskarte. Ich rief sie daraufhin an und irgendwie verabredeten wir uns bei ihr.
Ich kam dann abends bei ihr an. Sie wohnte noch bei ihren Eltern. Ihre Mutter öffnete mir, als ich klingelte und sagte mir, dass Sabine oben in ihrem Zimmer sei. Ich stieg also die Stufen nach oben, ein Stockwerk und noch ein Stockwerk. Und tatsächlich, direkt unter dem Dach hatte sie ihr Reich.

Das Dachgeschoss bestand nur aus einem Raum, der gemütlich eingerichtet war. Und da saß Sabine im Schneidersitz auf dem Teppichboden und lächelte mir zu. Es war Winter und so trug sie einen dicken Winterpulli und eine Jeans. Sie sah so attraktiv aus wie ich sie in Erinnerung hatte. Wir begrüßten uns freudig.

»Hallo! Na, wie geht es dir?« sagte sie.

»Na, gut! Bei so einer netten Einladung.« gab ich zurück.

»Hallo!«

Da war ja noch eine weitere, die mich begrüßte. Ich schaute rüber und erkannte eine andere alte Klassenkameradin, Martina. Und wie sie sich verändert hatte!

In der Schulzeit war sie eher etwas schüchtern gewesen und noch ohne die schönen weiblichen Rundungen, die wir Männer so lieben. Jetzt war sie immer noch sehr schlank, hatte aber einen recht großen Busen und schöne Hüften bekommen, soweit man das durch ihren dicken Winterpulli und ihre Jeans sehen konnte. Aber der Pulli war ein sehr enganliegendes Modell (vielleicht eine Nummer zu klein?), der jede Kurve ihrer fantastischen Büste nachzeichnete und meine Fantasie in Gang setzte.

Ich spürte, wie bei meinem Blick auf ihre aufregende Oberweite meine Lenden zu pochen anfingen und ich mir wünschte, ich könnte mehr von diesem Busen zu sehen bekommen.

Aber ich will nicht vorgreifen.

Ich begrüßte Martina freudig: »Hallo, Martina. Mit dir habe ich ja gar nicht gerechnet.«

»Ist das schlimm?« fragte sie daher schlagfertig.

»Nein.«, entgegnete ich, »Im Gegenteil. Ich freue mich darüber.« Und dabei setzte mich zu den beiden.

Wir drei unterhielten uns dann lebhaft über alte Zeiten und was wir nun interessantes oder auch nicht machten. So der übliche Smalltalk. Dabei musste ich immer wieder auf die Brüste von Martina sehen. Irgendwann hatten wir alles von damals aufgefrischt und hinreichend viel über unser jetziges Leben erzählt. So entstand eine Pause.

Dann fragte Sabine: »Was wollen wir heute Abend schönes machen?«

»Wie wäre es mit Karten spielen, mit Schummel, wie wir es auch früher gern gemacht haben?« fragte Martina zurück.

Und ich nickte begeistert, überlegte aber, ob ich das Spiel nicht benutzen könnte, um meinen lüsternen Wünschen entgegenzukommen. »Wie wäre es«, fragte ich daher, »wenn wir das Spiel ein wenig würzen würden?«

Die Mädels schauten mich fragend an. »An was dachtest du dabei?« fragte Sabine.

»Nun… Spannender wäre doch, wir würden jedes Verlieren verschärfen. Jedes Mal, wenn einer von uns beim Schummeln erwischt wird oder ‘Schummel’ ansagt und der andere hat nicht geschummelt, muss dieser eine Strafe ableisten.«

»Und was stellst du dir als Strafe so vor?« fragte Sabine und schaute mich dabei so komisch an, als hätte sie mich durchschaut oder hatte sie auch sofort an das Gleiche wie ich gedacht?

»Nun…« fing ich wieder an, »Als Strafe…« Ich zögerte ein wenig. »…muss der- oder diejenige ein Kleidungsstück ablegen.« Jetzt war es heraus. Ich schaute, wie die beiden reagieren würden.

Martina schluckte etwas, sagte aber nichts und Sabine, von der ich wusste, dass sie etwas lockerer war, schaute zu Martina rüber und sagte dann: »Na, ok. Aber mach dich auf ein hartes Spiel gefasst.«

Und Martina sagte immer noch nichts.

Ich wusste, dass ich ziemlich gut Schummel spielen konnte und sah mich schon als den großen Gewinner. Bald würde ich diese Supergirls nackt sehen. Ich dachte, ich wäre im Himmel. Aber so einfach sollte es nicht sein.

Sabine holte ein Kartenspiel und setzte sich dann näher zu mir. »Martina, komm doch auch näher.«

Martina nickte und robbte von ihrem Platz auf allen vieren näher zu mir. Dabei hingen ihre Brüste nach unten, soweit das in dem engen Pullover überhaupt ging. Das sah sehr aufregend aus. Ich spürte einen unwiderstehlichen Drang, ihre Rundungen zu streicheln, aber ich hielt mich artig zurück.

Wir saßen nun in einem kleinen Kreis auf dem Teppich recht dicht nebeneinander. Wir saßen so dicht beieinander, dass ich das Parfüm der beiden riechen konnte. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel: So dicht bei zwei so bezaubernden Mädchen, die tollen Kurven und dann noch die netten Düfte, Mann, oh Mann.

Sabine mischte und verteilte alle Karten. »Dann mal los. Wer fängt an? Vielleicht du, Martina?«

»Ok.«, stimmte ich ihr zu.

Und Martina fing an und legte die erste Karte verdeckt vor uns auf den Teppich: »2.« Wir spielten mit Rommé-Karten!

Dann war ich dran. Ich musste eine ‘3′ legen, aber ich hatte keine. Also legte ich eine andere Karte und sagte »3.«

Sabine hatte mich beobachtet und mein Zaudern wohl bemerkt und sagte sofort: »Schummel.«

»Mist!«, rutschte mir heraus und ich nahm die zwei Karten von dem Stapel und zog meinen Pullover aus.

Wir spielten weiter und ich verlor und verlor.

»Siehst du«, sagte Sabine, »so leicht wird das nicht für dich!«

Ich zog Hemd, Hose, Strümpfe, lange Unterhose und Unterhemd aus. Ich sagte doch, dass es Winter war! Jetzt nur noch im Slip, sagte ich mir, so kann das nicht weitergehen. Das Spiel läuft irgendwie verkehrt. Ich musste alle meine Kraft konzentrieren und nicht nur an meinen kleinen Lümmel denken.

Und ab nun kämpfte ich. Ich hatte ja jetzt die meisten Karten des Spiels auf der Hand und damit musste es möglich sein, die anderen ständig beim Schummeln zu erwischen. Ich schaute rüber zu Sabine. Ja, als erstes wollte ich mich auf Sabine konzentrieren.

Sobald sie am Zug war, sagte ich »Schummel!«, denn die Karte konnte sie nicht haben.

»Das war aber nicht fair.« sagte sie.

»Warum nicht? Ihr habt mir doch auch fast das letzte Hemd abgenommen.«

»Wieso fast, du hast doch kein Hemd mehr an!«

»Schon gut, schon gut! Aber jetzt bist du dran!«

Und ihr dicker Winterpulli fiel. Leider hatte sie darunter noch ein langärmliges T-Shirt. Aber der Anfang war gemacht.

Jetzt musste sie anfangen. Die Startkarte hatte sie auch nicht.

»Schummel!« sagte ich und sie schaute zu mir rüber, zögerte, als wollte sie etwas sagen und überlegte es sich dann wohl doch anders und öffnete langsam den Reißverschluss ihrer Jeans, machte den Knopf auf und schälte sich aus ihrer Hose. Ja! Ich war begeistert. Es ging voran.

Darunter hatte sie noch eine lange, dunkle Strumpfhose an. Sie legte die nächste Karte.

»Schummel!« Und sie war wieder fällig.

Sie zögerte wieder und lächelte dann ohne etwas zu sagen. Dann begann sie, ihr T-Shirt auszuziehen. Oh, wie ich das genoss. Gleich würde ich deutlich mehr sehen. Bestimmt konnte man meine langen Stielaugen sehen.

Darunter hatte sie nur noch einen BH an. Aber was für einen! Er war schwarz, aus Spitze und durch die Spitze, ziemlich grobmaschige übrigens, konnte man deutlich ihre Brustwarzen sehen. Ich bekam noch größere Stielaugen. Oh, das war ein ziemlich starker Tobak für mich!

Ich merkte, wie mir das Blut in Kopf und Lenden zu strömen begann. Mein kleiner Lümmel fing an, etwas zu wachsen. Da ich ja nur noch im Slip war, konnte man diese Veränderung natürlich genau sehen. Oh, war mir das unangenehm!

Ich schaute zu den Mädels rüber. Aber Sabine lächelte nur, als sie das sah. Und Martina schien es gar nicht zu bemerken.

Und es ging weiter. »Schummel!« und wieder hatte sie verloren.

»Das gibt es doch nicht!« entfuhr es ihr. »Na, ja, was soll’s.«

Jetzt zog sie ihre Strumpfhose aus und schaute zu mir rüber. Darunter hatte sie noch einen Slip, aber was für einen. Er war so knapp, dass rechts und links ihre Schamhaare hervorlugten. Und er war auch aus schwarzer, grobmaschiger Spitze. Passend zu ihrem BH. Daher konnte man durch das Material ihr dunkles Flies sehen.

»Schönes schwarzes Haar hast du.« entfuhr es mir.

Um meinen kleinen Lümmel wurde es immer schlechter bestellt. Mein Slip bildete nun eine richtig große Beule. Und Sabine sah genau auf meine Beule. Irgendwie war mir das peinlich, aber eigentlich auch nicht.

»Und Du hast eine schöne Beule!« konterte sie.

Martina hatte diese Anspielung wohl nicht verstanden, denn sie reagierte nicht darauf. Und ich sagte lieber auch nichts darauf.

Aber weiter. Ich wollte mehr sehen. Sabine legt eine Karte. »Schummel« und sie verlor wieder.

»Ja, ja!« rief ich ganz aufgeregt. Sabine schaute mich an und ich fühlte mich wie ertappt und spürte, wie ich rot wurde: Gleich würde ich sicher ihren Busen in voller Schönheit zu sehen bekommen. »Wie war das damit, dass ich verlieren werde?«

»Mist.« sagte sie und drehte mir ihren Rücken zu. »Würdest du mir meinen Verschluss aufmachen?« fragte sie honigsüß.

Ich schluckte und begann an ihrem Verschluss rumzufingern. Da ich sehr aufgeregt war, fiel es mir nicht leicht, den BH aufzuhaken.

»Misthaken.« entfuhr es mir.

Aber schließlich gelang es mir doch. Der BH sprang durch die Kraft ihrer Brüste nach vorne und dann ließ sie den BH langsam zu Boden gleiten und drehte sich um. Wau! Nun hatte ich einen vollen Blick auf ihre herrlichen Brüste. Welch ein Anblick! Was für ein schöner Abend! Ich konnte kaum meinen Blick von ihren wunderschönen Brüsten wenden. Sie waren sehr schön geformt, wie kleine Kugeln mit großen Nippeln.

Am liebsten hätte ich sie sofort angefasst und gestreichelt. Ich traute mich aber nicht. Sabine beobachtete mein Verhalten ganz genau und fing an zu lachen.

»Irritieren dich meine Titten?« Ja, sie sagte wirklich Titten. Ich denke, ich wurde wieder etwas rot. Aber das heizte sie nur um so mehr an. »Jetzt kannst du wohl nirgendwo anders mehr hinsehen als auf meine Tittis?« Und als ich immer noch nichts sagte und nur auf ihre Rundungen schaute, setzte sie noch eins drauf: »Du würdest sie wohl gerne nicht nur ansehen, sondern auch anfassen?« Ich sagte nichts. Aber sie nahm ihre Brüste in die Hand und hob sie noch etwas höher, als sie von Natur aus sowieso schon standen. »Oder etwa nicht?« fragte sie und beugte sich etwas nach vorne in meine Richtung. Mein Kopf war jetzt fast über ihren Brüsten.

Das war einfach zuviel für mich und ich versuchte nach ihren herrlichen Früchten zu greifen. Aber bevor ich nahe genug war, wich sie nach hinten zurück und ich griff ins Leere.

Sie lachte schelmisch: »Daneben!«

Nachdem ich meine Hände wieder runter genommen hatte, beugte sie sich wieder in meine Richtung vor. Ich versuchte wieder, sie zu streicheln. Aber sie war wieder schneller.

Und sie fing wieder an zu lachen: »Nicht so schnell, mein Freund!«

Sie hatte mich jetzt so angeheizt, ich musste ihre Brüste einfach anfassen! Außerdem legte sie es ja auch irgendwie darauf an. Wollte es vielleicht sogar. Also griff ich wieder in Richtung ihrer Brüste und diesmal hatte sie wohl nicht mehr damit gerechnet. Ich schaffte es, ihre Brüste zu umfassen.

Und mir entfuhr: »Doch, doch!« Was für ein tolles Gefühl. Für einen Augenblick hatte ich ihre festen Brüste in meinen Händen.

Aber dann rollte sie sich nach hinten weg. »Na, na!« Und das war’s fürs erste.

Wir wendeten uns wieder dem Spiel zu, so gut es ging. Denn ich war doch ziemlich abgelenkt. Ich musste immer wieder auf ihre Brüste starren. Trotzdem richtete ich mein Spiel jetzt auf Martina. Jetzt sollte sie verlieren.

Sabine legte die erste Karte, dann Martina und ich wusste, dass sie diese Karte nicht haben konnte.

»Schummel!« sagte ich.

Sie wurde puterrot, zögerte eine ganze Weile und begann ihren Pullover langsam auszuziehen. Ob sie das vorher geprobt hatte? Schon dieser Ministrip hatte etwas erotisches. Darunter hatte sie ein enges, langes und sehr dünnes Unterhemd. Mann, war das Unterhemd eng! Es spannte sich sehr auf ihrem Körper. Man konnte fast ihren BH und ihre Brüste sehen. Wie aufregend sahen ihre die großen Formen aus. Der BH schien sehr klein zu sein. Und sie hatte wirklich einen großen Busen. Ich wollte… nein, ich musste mehr sehen!

Sie war wieder dran bei dem Spiel. Sie konnte die nächste Karte nicht haben.

Ich klopfte auf den Boden: »Schummel.«

»Mist.« sagte sie, legte ihre Karten nieder und stellte sich hin. Dann öffnete sie langsam ihre Hose und zog sie sehr aufreizend aus. Es war sehr nett anzusehen. Darunter hatte sie nur noch einen weißen, schlichten Baumwollslip und sehr lange Kniestrümpfe.

Ich wollte mehr sehen, einfach alles. »Schummel!« und ihre langen Strümpfe waren fällig. »Schummel!« und sie verlor wieder.

»Ups, jetzt ist ja schon mein Unterhemd dran.« Wieder stand sie auf. Und sie zog sich das Hemd langsam, ganz, ganz langsam über den Kopf. Dabei wiegte sie ihre Hüften hin und her. Was für eine Darbietung! Darunter kam ein weißer Baumwoll-BH zum Vorschein, bestimmt etliche Nummern zu klein. Gibt es so große BHs nicht?

Er verdeckte nur notdürftig die großen Formen, eigentlich bedeckte er nur ihre Warzen. An allen Seiten, oben, unten, rechts und links war jede Menge von ihren Brüsten zu sehen. Da war kein Schaumstoff oder ähnliches Füllmaterial zu sehen. Ihre Brüste waren wirklich ziemlich groß und drall, ohne unappetitlich groß zu sein. War das aufregend! Ich war wie hypnotisiert. Wann würde ich den Rest sehen?

Ich war so durch den Anblick dieser wunderwunderschönen Titten eingenommen, dass ich gar nicht merkte, wie ich mit meinem Finger gegen ihre Seite kam.

Sie zuckte etwas und sagte: »Lass das, das kitzelt!«

Das erinnerte mich an alte Schulzeiten. Früher hatten wir oftmals einander durchgekitzelt. Und ich musste – vielleicht gerade wegen ihres Verbots, sie jetzt richtig durchkitzeln. Ich piekste sie mehrmals leicht in die Seite und sie bog sich und lachte. Ich verstärkte meinen Einsatz und killerte auch ihre rechte Seite. Dabei fiel sie vor Lachen nach hinten. Ich nutzte die Gelegenheit und krabbelte nun auch ihren Bauch rund um den Bauchnabel.

Ihr Körper zuckte vor Lachen hin und her. »Hilfe! Hilf mir, Sabine.« rief sie in ihrer ‘Not’.

Sabine ließ sich das nicht zweimal sagen und versuchte nun, mich zu kitzeln. Das ließ mich umlenken auf Sabine, um ihre Angriffe abzuwehren. Glücklicherweise wusste ich von damals, dass die beiden Mädels viel kitzliger waren als ich. So begann ich, Sabine an den Hüften und unter den Armen zu krabbeln und sie fing auch an, heftig zu lachen. Damit mir Martina nicht entwischen konnte, hielt ich sie mit einer Hand am Boden fest und killerte derweil Sabine weiter am Bauch. Sie wand sich so stark, dass ich mit meiner Hand nicht mehr unbedingt den Bauch traf, sondern kurz den oberen Rand von ihrem Slip. Er fühlte sich sehr rau an, was mich völlig ablenkte auf ihr dunkles Flies unter ihrem Slip. So konnte mir Martina entwischen.

»Ich versuche, ihn von hinten zu kitzeln.« rief sie Sabine zu, robbte sich schon hinter mich und begann mich zu pieken und zu killern.

Ich hielt durch, ohne zu lachen und kitzelte Sabine weiter. Sie zappelte wieder und diesmal traf ich ihre Brüste. Auch diese Stelle brachte sie zum Lachen. So verweilte ich dort. Sie schien dort besonders kitzlig zu sein. Zunächst kitzelte ich nur am Rand ihrer Brüste, mehr traute ich mich noch nicht. Jedoch ihre Ungezwungenheit und ihr Lachen machten mich mutiger und ich berührte ihre Nippel.

Auch dort an den Nippeln war sie kitzlig. Ich zippelte an ihnen weiter herum und zog und drehte sie. Langsam wurden sie größer und sie hörte auf, zu lachen.

Nun hatte Martina es durch ihre Hartnäckigkeit geschafft, meine Widerstandskraft zu brechen und mich auch zum Lachen zu bringen. Ich musste von Sabine ablassen, mich nach Martina umdrehen und sie wieder kitzeln, damit sie nicht mehr weitermachen konnte, mich zu kitzeln.

Angestachelt durch meinen Erfolg bei Sabine kitzelte ich sie auch rund um ihren kleinen Alibi-BH, also direkt auf ihren Brüsten. Auch dort war sie megakitzlig. Es war wie im Paradies und ich mittendrin!

Nach wenigen Augenblicken rief sie: »Aufhören, bitte aufhören!«

Und, da ich nicht so war, hörte ich auf ihr Bitten und hörte auf, sie zu kitzeln. »Wollen wir weiterspielen?« lenkte ich ein, mich erinnernd, dass ja noch einiges bei den Mädels zu enthüllen war.

»Ja, ja,« riefen die beiden gleichzeitig, »bloß nicht weiterkitzeln!«

So nahmen wir unsere Karten wieder auf.

Und endlich ging es weiter. Gleich nach Martinas erster Karte sagte ich wieder »Schummel!« und sie hatte wieder verloren.

»Oh, je. Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« sagte sie wohl wissend, dass nun ihr süßer BH dran war. Sie zögerte einen Augenblick. Dann fragte sie zu mir gewandt: »Willst du vielleicht auch meinem BH öffnen?«

Klar wollte ich und nickte eifrig. Sie lächelte und drehte mir ihren Rücken zu. Aber da war kein Verschluss. Was war das für ein Spiel?

»Und wo ist der Verschluss?« fragte ich etwas verwirrt.

Martina fing an zu lachen. »Ja, wo ist denn der Verschluss?« und drehte sich mir wieder zu. Jetzt nahm ich das Zierschleifchen zwischen den beiden BH-Cups wahr.

Ich fasste es mit meinen Händen an und untersuchte es und sie ließ mich gewähren. Aha, darunter war der Verschluss versteckt. Aufgeregt, immerhin war ich mit meinen Händen direkt zwischen ihren obergeilen Brüsten, fingerte ich an dem Verschluss herum. Ich zitterte regelrecht ein wenig. Sabine fing an zu lachen.

»Dieses Tor bleibt wohl verschlossen.« stichelte Sabine.

Aber das spornte mich erst richtig an. Jedoch der Verschluss hakte, was auch sonst! Aber endlich bekam ich ihn doch auf.

Das hatte Auswirkungen. Wie bei einem Erdbeben Lava aus dem Krater geschleudert wird, so sprangen die Brüste aus ihrem Gefängnis, direkt auf meine Hände zu. Ihre weichen, festen und großen Brüste! Direkt an meinen Händen! Ich konnte nicht anders. Ich musste die Brüste mit meinen Händen umschließen und streicheln und liebkosen.

Sie wich nicht aus. Im Gegenteil sie schnurrte wie eine Katze und genoss meine Massage. Ihr Busen drängte sich regelrecht in meine Hände. Ich spürte, wie ihre Nippel wuchsen und hart wurden.

Aber auch mein Glied wuchs und wuchs und hatte kaum noch Platz in seinem kleinen Gefängnis. Ich musste es zur Seite drücken, damit es nicht schmerzte. Damit konnte es weiterwachsen und drückte nun etwas mein Slipgummiband vom Körper, so dass man von oben mein Glied schon ein wenig sehen konnte.

Das blieb den beiden Mädels natürlich auch nicht verborgen. Und ich entdeckte, dass sich auf Martinas weißen Slip ein feuchter Fleck breit machte. Nun entzog sich Martina meinen Händen wieder.

»Genug! Lass uns weiterspielen! Wir wollen doch endlich auch noch mehr von dir sehen.«

Ich war jetzt megaaufgeregt. Ich konnte abwechselnd auf Sabines und Martinas Brüste schauen. Bald würde ich sicher alles sehen.

»Ihr habt aber auch tolle Brüste!« entfuhr es mir.

»So, so,« entfuhr es Sabine, »wir haben tolle Brüste! Und welche gefallen dir besser? Meine kugelrunden und Martinas Bigtitts?«

»Ich mag sie alle!«

Die Tittenaussichten machten mich leichtsinnig und es kam, wie es kommen musste. Ich verlor. Und musste meinen Slip ausziehen. Mein kleiner Kamerad fand das jedoch ganz gut. Er hatte nun optimalen Platz und stand von meinem Körper ab.

Und gleich wieder verlor ich.

»Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« fragte ich scherzhaft bis verzweifelt.

»Zieh Deine Vorhaut runter.« kam es wie aus einem Munde von den Mädels.

Ich schaute sie nacheinander langsam an und sah ihr Grinsen und fügte mich in mein Schicksal. Ich wollte schon ihrem Wunsch entsprechen. Aber halt! Vielleicht, so dachte ich, wäre das die Gelegenheit, Martina in meinen Strip mit einzubeziehen.

»Willst du das nicht eventuell machen, Martina?« hörte ich mich schon sagen.

Ich schaute Martina ins Gesicht und sah, wie sie schluckte. Dann riss sie sich merklich zusammen, rückte etwas vor. Sie griff mit der einen Hand um mein Glied und schob die Haut zurück. Was für ein tolles Gefühl. Ein Supergirl war an meinem Lieblingsspielzeug! Wau!

Ihr schien das auch zu gefallen, denn sie begann die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Dabei legte sie immer wieder meine dunkelrote, dick angeschwollene Eichel frei. Deren Anblick erregte sie sichtlich. Wie sie mich so mit der einen Hand masturbierte – ich war wie im siebten Himmel – umfasste sie mit der anderen Hand meinen Sack und kraulte ihn.

Ich war so erregt, dass mir ein »Ja« entfuhr.

Schnell nutzte ich die Gelegenheit und umfasste meinerseits ihre tollen Titten mit meinen Händen. Ich zippelte etwas an ihren Nippeln.

Aber so plötzlich wie sie angefangen hatte, hörte sie auch wieder auf. Sie setzte sich wieder aufrecht und ich musste meine Hände wieder von ihr lassen. Sie sagte: »Weiter im Spiel!« und lächelte dabei.

Ich überlegte. Wenn ich nun wieder verlieren würde? Was dann? Aber dazu sollte es nicht kommen. Ich riss mich zusammen und vielleicht waren Sabine und Martina nun auch etwas abgelenkt. Ich hatte aus dem Augenwinkel gesehen, dass unser letztes Spiel Sabine auch nicht kalt gelassen hatte. Sie hatte sich dabei zwischen die Schenkel gefasst und etwas massiert. Und Martinas feuchter Fleck auf ihrem Slip hatte sich noch vergrößert.

Und so hatte ich Glück. Sabine verlor mal wieder.

»Na, das war’s dann wohl.« sagte sie.

Lässig zog sie ihren Slip aus. Darunter war ihr dichtes, schwarzes Flies in voller Schönheit zu sehen. Mehr aber auch nicht. Dafür war die Haarpracht einfach zu dicht. Aber sie war jetzt ganz nackt. Ich war einfach begeistert.

Und weiter ging es. Nun verlor Martina. Sie schluckte etwas. Jetzt war ihr Slip dran!

Sie erhob sich wieder. Und jetzt machte sie eine noch größere Show aus diesem Stripteil. Zunächst verdeckte sie mit beiden Armen ihre Brüste. Dann drehte sie sich wiegend einmal um sich selbst. Langsam entblößte sie ihre Brüste wieder, nur um sie mit ihren Händen zu umfassen und hochzuheben. Es war fast zu viel für mich.

Zur Beruhigung musste ich mein steinhartes Glied mit einer Hand umfassen und etwas massieren. Sie sah genau die Wirkung, die sie auf mich hatte. Sie nahm nun ihre Hände wieder von ihren Brüsten und drehte sich wiegend noch einmal um ihre Achse. Ihre Brüste, nun frei schwebend, wippten dabei auf und ab. Ich war so erregt. Ich musste mein Masturbieren beschleunigen.

Das schien sie noch mehr anzustacheln. Sie fasste ihre Nippel mit den Fingerspitzen an, zog sie raus und ließ sie wieder zurückschnellen. Ich schnappte nach Luft. Ich hätte ihr stundenlang zusehen können. Nun widmete sie sich ihrem Slip und zog ihn langsam Stückchen für Stückchen tiefer. Als etwas von ihrer Scham zu sehen war, drehte sie sich um, so dass nun ihr Po zu sehen war. Aufregend langsam schob sie den Slip tiefer und als ihr ganzer Po frei war, drehte sie sich wieder nach vorne.

Oh, dieser Venushügel! Sie hatte nur einen dünnen Haarflaum, das heißt der Blick auf ihre Schamlippen war ungehindert frei und ihr Kitzler lugte frech heraus. Am liebsten hätte ich ihn sogleich gestreichelt. Jedoch, ich traute mich nicht, begnügte mich mit Hinschauen. Aber auch mein Schwanz wollte mitschauen und wurde härter und härter und zeigte in ihre Richtung. Martina drehte sich noch einmal um sich selbst und ließ dabei ihre Brüste schwingen. Ich musste ihn wieder etwas zur Beruhigung massieren. Martina setzte sich wieder und das Spiel ging weiter.

Martina verlor wieder. »Was könnte ich noch ausziehen?«

»Öffne doch deine Schamlippen.«

Sie schaute zu Sabine rüber und zögerte, aber dann zog sie mit beiden Händen die Lustlippen auseinander und ich hatte einen Klasseblick auf ihre Vagina und ihren ganzen Kitzler.

Wir spielten weiter und sie verlor wieder. »Was nun?«

»Wir möchten, dass du auch deine inneren Schamlippen aufziehst!«

Ja, ja, sie tat es. Es sah so toll aus, ihre Luströhre und das schöne rosa Fleisch. Ich wäre am liebsten gleich mit meinem bereiten Schwanz in sie gedrungen.

Aber wir spielten weiter.

Sie verlor wieder. Ich rückte ganz nah an sie und streichelte mit meinem Penis ihre Muschi. Sie war ganz feucht. Es war wie Schlagsahne schlagen. Da ich so dicht bei ihr war, schnupperte ich ihren tollen Duft, Frau!, und spürte ihre ganze Erregung. Das ganze Spiel hatte sie mächtig angetörnt. Ich weitete meinen Gewinn aus und begann wieder ihre großen Brüste zu streicheln und zu massieren. Das entlockte ihr ein Stöhnen und ihre Nippel wurden noch größer und ganz hart. Ich begann an ihnen zu zupfen und streicheln, was ihr Stöhnen verstärkte.

Das machte mich mutiger. Ich streichelte mit meinem Schwanz wieder ihre Muschi, direkt um ihre Luströhre herum. Sie stöhnte und zappelte wie ein Fisch an der Angel. Ich rieb mit meinem Penis an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris. Und dann stieß ich einfach hinein in ihre Röhre. Mein Schwanz flutschte wie von selbst hinein. Sie stöhnte auf und ließ mich gewähren. Es war ein irres Gefühl: eng, warm, weich und glitschig. Ich warf mich über sie und rammte wieder und wieder mein Werkzeug in ihre Höhle. Schon nach wenigen Stößen spürte ich, wie es mir kam. Mein Schwanz zuckte und zuckte und entlud sich herrlich befreiend. Und ich spritzte ihre Röhre regelrecht voll. Ich spürte, dass es ihr auch gleich kommen musste, daher stieß ich einfach weiter, bis sie sich in einem heftigen Orgasmus entlud.

Nachdem ich mich kurz erholt hatte, schaute ich wieder zu ihr hin und sah, wie mein Saft aus ihrem Schoß lief, richtig wie ein kleiner Bach. Ich beugte mich über sie und verrieb die weiße Flüssigkeit an ihren Beinen und auf ihrem Bauch. Es war schön, ihren Bauch mit meiner Flüssigkeit zu massieren. Das brachte mich schon wieder auf erregende Gedanken.

Nun wurde ich des Stöhnens neben mir gewahr und schaute zu Sabine hinüber und sah, dass sie sich derweil ihren Dildo geholt hatte und ihn wild in ihre Möse rein- und rausstieß und dabei laut stöhnte. Dabei beobachtete sie uns.

Ich robbte rüber zu ihr und nahm ihr den Dildo ab, um selbst ihre Möse weiter mit dem Dildo zu massieren. Sie dankte es mir mit einem Blick. Mit der anderen Hand massierte ich ihre Titten. Sie wurde immer erregter. Ich knetete und walkte ihre Lustkugeln, was sie mit immer stärkerem Stöhnen quittierte. Sicher würde sie gleich ihren Orgasmus bekommen. Ich wollte ihr aber diese Freuden noch etwas verlängern und verlangsamte meine Bewegungen deutlich. Eine Weile schien sie das zu genießen oder gar nicht gemerkt zu haben.

Dann jedoch sagte sie ungeduldig: »Nun mach schon, ich will ihn jetzt, meinen Orgasmus!«

Ich streichelte sie wieder schneller und beschleunigte auch die Dildobewegungen. Und richtig, schon nach wenigen Augenblicken entlud sie sich heftig.

Diese Dildomassage hatte mich schon wieder erregt. Mein Schwanz stand schon wieder. Martina, die uns zugesehen hatte, näherte sich mir und schnappte sich meinen Schwanz mit dem Mund. Sie leckte die Spitze und nahm dann meinen Schwanz ganz tief in den Mund und massierte ihn mit ihren Lippen – und grunzte vor Freude. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Sie bewegte ihren Mund auf und ab und meine Erregung stieg. Mein Schwanz nahm wieder seine ‘optimale’ Größe an. Sie war über mein Glied gebeugt, so konnte ich ihre Brüste nicht sehen. Daher streichelte ich mit der linken Hand ihren Kopf.

Sabine saß noch immer dicht neben mir und beobachtete das Schauspiel aus unmittelbarer Nähe.

Ich nutzte die Gelegenheit und begann ihre Brüste mit meiner rechten Hand zu streicheln. Fast unmerklich bewegte sich ihr Körper näher zu mir, als wollte er sagen: Hier bin ich, bitte nimm mich! Und ich streichelte mit Freuden weiter ihre Brüste, umkreiste ihre Nippel, die dabei härter und größer wurden und zog spielerisch an ihren Brüsten. Sabine fing an zu stöhnen und wurde zappelig.

Was für ein Anblick: Martina, die meinen Schwanz verwöhnte und Sabine, die unter meinen Händen zu Wachs wurde. Ich fühlte mich einfach toll! Mein Schwanz war hart wie Granit und zuckte unter Martinas wunderbarer Behandlung.

Ich knetete und walkte Sabines Busen weiter, was sie mit einem heftigen Stöhnen belohnte. Ich zippelte ihre Nippel und drehte sie zwischen meinen Fingern, was sie regelrecht tierisch machte. Doch dann hatte Martina mit ihrer Schwanzmassage endgültig erreicht, dass ich mich nur noch auf meinen aufkeimenden Orgasmus konzentrieren konnte. Ich spürte regelrecht, wie langsam die Säfte in mir aufstiegen und ich explodierte, explodierte in Martinas Mund. Sie schluckte und schluckte, bis mein Vulkan erlosch.

Nachdem ich mich einen Augenblick erholt hatte, kniete ich mich über Sabine und leckte genüsslich ihre Muschi, umkreiste ihren Kitzler. Ich intensivierte mein Zungenspiel. Eine kleine Weile hielt Sabine noch durch, dann entlud sie sich auch in einem heftigen Orgasmus.

Danach ruhten wir uns alle eine Weile auf dem Boden liegend aus.

Aber ich hielt es nur wenige Minuten aus. Dann musste ich wieder nach meinen beiden Sahnehäubchen sehen. Ich richtete mich etwas auf. Erst schaute ich zu Sabine und bewunderte ihren nackten Körper von unten bis oben, ihre schönen Beine, ihren buschigen Schambereich, ihren kleinen Bauch und ihre schnuckeligen Brüste. Dann wendete ich meinen Blick zu Martina. Ich sah ihren zarten Flaum und wieder lugte ihr Kitzler frech heraus, was mich schon wieder ganz verrückt machte. Dann schaute ich höher zu ihrem entzückenden Bauchnabel und ihren megageilen Supertitten.

Ich spürte, wie schon wieder das Blut in meinen kleinen Prinz schoss. Wie Eisen von einem Magneten angezogen wird, so wurde ich von ihren Titten angezogen. Ich fasste sie mit beiden Händen an und küsste sie intensiv.

»Komm, Sabine, hilf mir.«, sagte ich, »Lass uns Martina ganz willenlos machen!«

»Ich komme!« rief sie und stürzte sich auf Martinas Muschi. Sie schnappte nach ihren Schamlippen und knetete sie mit ihren Lippen, dann umspielte sie mit ihrer Zunge ihren Kitzler. Martina stöhnte laut. Das erregte mich noch mehr, mein Schwanz wurde wieder ganz hart.

Ich schmuste und knetete ihre Titten, zippelte an ihren Nippeln. Sie stöhnte immer intensiver. Sie zappelte wie ein Fisch an der Leine. Sabine bearbeitete ihren Schoß und ich walkte ihre Brüste. Martina war uns regelrecht ausgeliefert. Ich genoss das Spiel an ihren Brüsten. Sie waren so zart und weich, aber fest und scheinbar endlos. Gierig spielte ich mal an der einen, dann wieder an der anderen, dann an beiden.

Es war abzusehen, dass Martina dieses Tempo nicht mehr lange durchhalten würde und ihren Orgasmus haben würde. Daher gab ich Sabine ein Zeichen, und wir hörten einfach auf mit unserer Spezialbehandlung.

Martina reagierte erst gar nicht darauf, als hätte sie es gar nicht gemerkt, dann sagte sie entrüstet: »Hey, ihr könnt mich doch nicht einfach so hängen lassen!«

Wir lachten und setzten dann unsere Spiele fort. Aber nur kurz, dann stoppten wir wieder und ließen Martina wieder zappeln.

»Ihr seid ja so gemein!« entfuhr es ihr.

»Ok, ok!« rief ich und wir streichelten weiter ihre Plätzchen des Entzückens.

Jedoch nur, um schnell wieder aufzuhören. Wir wollten sie in ihrem Wunsch nach dem erlösenden Höhepunkt wirklich völlig willenlos machen.

»Bitte, bitte macht doch weiter.« flehte sie nun, als sie merkte, dass es nicht mehr weiterging.

»Schon gut.« entfuhr es Sabine.

So machten wir es noch einige Male und Martina schraubte sich in immer höhere Erregungssphären. Endlich widmeten wir uns unserer Spezialmassage ohne weitere Unterbrechung. Es dauerte nur noch wenige Augenblicke und Martina hatte einen megamäßigen Orgasmus.

Ich schaute nun zu Sabine rüber. Ich hatte immer noch einen Harten und Sabine hatte sich so über Martina gebeugt, dass ihr Schoß einladend hoch stand. Ich schnappte mir ihren Po und schob meinen Schwanz einfach in ihre Muschi und legte los. Auch sie war durch das Spielen mit Martina sehr erregt geworden. Ihre Muschi war so feucht, dass mein Stoßen sie regelrecht schmatzen ließ. Sie kam so schnell, dass ich überrascht war.

Ich war noch nicht so weit. Daher sah ich zu Martina rüber, besonders zu ihren Brüsten und ging zu ihr, setzte mich über sie und legte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Sie hielt sie zusammen und ich bewegte meinen Schwanz dazwischen hin und her. Ein Glücksgefühl durchströmte mich. Es war, als wenn mein Schwanz in Wattebäuschen massiert wurde. Ich stoppte kurz und genoss den Blick auf die Schnuckeltitten und meinen Schwanz dazwischen.

Dann beugte ich mich runter und küsste, streichelte und massierte ihre Brüste. Ich konnte gar nicht genug von ihnen bekommen. Aber mein Schwanz verlangte nach einer Fortsetzung seiner Massage und ich brachte ihn wieder zwischen die beiden Freudenbringer und weiter ging es mit dem Tittenfick.

»Das ist so geil, deine Titten zu ficken, gleich spritz ich dich voll.«

Mit diesen Worten spritzte mein Schwanz drauflos. Ein Teil spritzte in ihr Gesicht, der andere Teil spritzte zwischen ihre Titten.

Ich blieb noch die ganze Weile bei den beiden Mädels. Dann fuhr ich wieder nach Hause.

Ich habe sie danach nicht wieder gesehen.



BABYSITTING


Hi, ich bin Tiffany. Ich bin 21 Jahre alt und babysitte nebenbei gerne bei Freunden und Bekannten. Letztens bekam ich spontan einen Anruf von einer hilflosen Mutter, die ganz dringend jemanden brauchte. Da ich nichts vor hatte, sagte ich zu und fuhr dorthin. Bei dem Kind handelte es sich um einen 10 jährigen Jungen, der Max hieß und sehr pfiffig und intelligent für sein Alter war. Wir verstanden uns gleich prima und ich hütete ihn in Zukunft oft, da er niemand anderen mehr wollte.

Eines Abends kam ich einmal unverhofft in sein Zimmer und erwischte ihn beim onanieren. Er lief knallrot an und es war ihm sehr peinlich. Ich erklärte ihm erstmal, dass es nicht schlimm sei und er sich nicht zu schämen bräuchte. Er war sehr erleichtert und erzählte mir, dass er das seinem großen Bruder abgeschaut habe, was mich stutzen ließ, da ich von einem Bruder gar nichts wusste. Da erzählte Max mir, dass er auch einen 22 jährigen Bruder habe, der aber bei der Marine sei und so unter der Woche nicht zu Hause. Er zeigte mir auch ein paar Bilder. John war ca. 1,75m, hatte dunkle kurze Haare und ein unverschämt süßes Lächeln. Max erzählte mir, dass John nur etwa jedes 2. WE zu Hause sei, wenn er nicht gerade irgendwo in der Weltgeschichte herumgondelte. Meine Neugier war jetzt natürlich geweckt und Max erzählte mir noch einiges über John. Er war solo und interessierte sich für ähnliche Dinge, wie ich. Max versprach, uns einmal vorzustellen.

Danach sprachen wir noch mal über das Onanieren und er erzählte, dass er es noch nicht so lange machen würde und bisher auch noch keinen Samenerguss hatte. Dann wollte er von mir wissen, ob ich so was auch täte und wie das bei Frauen so ginge. Ich erzählte ihm, dass ich es auch oft mache und versuchte, zu beschreiben, wie ich mich dabei streichelte, aber irgendwie ging das schlecht und ich versprach ihm, es ihm irgendwann einmal zu zeigen, wenn er alt genug dafür sei. Er war zwar etwas gefrustet, nahm das Versprechen aber an.

Eines Abends, als ich wieder mal bei Max war, kam irgendwann abends jemand herein und plötzlich stand John vor uns und strahlte uns an: “Na, Ihr zwei Süßen, wie geht’s?” Er umarmte erst Max und küsste ihn, dann kam er zu mir und streckte mir die Hand hin: “Hi, ich bin John, du musst Tiffany sein, Max hat schon so von dir geschwärmt.”

Er las Max noch eine Geschichte vor und kam dann mit mir wieder ins Wohnzimmer. Wir setzten uns zusammen aufs Sofa und um einen Anfang zu machen, sagte ich zu ihm: “Schön, dich einmal kennen zu lernen, Max hat ja schon viel von dir erzählt.” Er grinste: “Ja, ich habe schon gehört, dass du ihn beim Wichsen erwischt hast und ihm versprochen hast, ihm später mal zu zeigen, wie das bei dir funktioniert. Das würde mich allerdings auch mal interessieren… bin ich denn schon alt genug dafür?”

Ich wurde rot und verlegen; gleichzeitig spürte ich aber, dass mein Körper zu kribbeln begann und ich ging auf das Spielchen ein: “Na ja, bei dir könnte man schon überlegen, ob das mit dem Alter reicht, aber ich will nicht riskieren, dass deine Eltern mich rausschmeißen, weil ich ihren Sohn verführt habe.” Er überlegte kurz und sah mir tief in die Augen. Dabei ließ er seine Hand, wie zufällig, leicht über mein Bein streichen, was mich schon fast aufstöhnen ließ, so geil war ich inzwischen. Das bemerkte er, zog sich komplett zurück und meinte: “Du hast recht, das können wir nicht riskieren. Ich geh dann eben noch duschen und ins Bett. “Gute Nacht und pass gut auf uns auf.” Dann stand er auf und ging in die Richtung seines Zimmers. “Aber kannst du mir beim Duschen helfen und dann noch was vorlesen, damit ich gut schlafe?” Dieser Frage schickte er ein Grinsen mit funkelnden Augen nach. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und meinte nur: “Ein so großer Junge, wie du sollte das doch auch alleine schaffen, oder?” Worauf er nur meinte: “Du siehst doch erst beim Duschen, wie groß ich wirklich bin.” Ich musterte ihn und bemerkte, dass er inzwischen eine deutliche Beule unter der Hose hatte. Ich sagte ihm, dass er sich erstmal alleine duschen solle und danach würden wir weiter sehen. Er war einverstanden und verschwand im Badezimmer.

Ich blieb erstmal im Wohnzimmer sitzen und versuchte, wieder zur Ruhe zu kommen, als ich John rufen hörte. Ich folgte seiner Stimme ins Bad. Er stand nackt unter der Dusche und hielt mir mit einem unschuldigen Lächeln einen Schwamm hin. “Kannst du bitte meinen Rücken schrubben, da komme ich nicht ran.” und er drehte sich um. Ich begann also, seinen Rücken kräftig zu schrubben und genieße die Berührungen seiner Haut. Auf einmal nimmt er den Duschkopf und spritzt mich nass. Ich schrie erschrocken auf, aber da war ich schon völlig durchnässt. Ich versuchte, ihm den Duschkopf zu entreißen, aber als das nicht klappt, drehte ich das warme Wasser ab und John stand plötzlich im eiskalten Wasser. Ich ergriff schnell das Badetuch, was er sich zurecht gelegt hatte und verschwand damit ins Wohnzimmer. Er kam zitternd hinter mir her, ergriff mich und dirigierte mich in sein Zimmer. Max schien zu schlafen, sonst wäre er schon längst aufgetaucht.

John holte sich nun auch ein Handtuch und trocknete sich ab. Dann zog er sich ein Shirt und Shorts an und setzte sich zu mir. Ich bibberte immer noch und verfluchte die nassen Klamotten. “Tut mir leid! Gib mir die nassen Sachen, dann packe ich sie eben in den Trockner und du bekommst erstmal was von mir, ok?” Ich willigte ein und zog mich langsam aus. Als es jedoch an die Unterwäsche geht, bitte ich ihn erstmal um ein Shirt, was ich dann auch bekomme. Er gibt mir noch eine Sporthose, bevor er mit meinen Sachen im Bad verschwindet. Mir war immer noch kalt und so kuschelte ich mich in sein Bett. Als er wiederkam, schaute er verduzt, legte sich dann aber hinter mich und nahm mich in den Arm. Ich fühlte seine Brust an meinem Rücken und seinen Schwanz an meinem Po. Er rutschte ganz nah an mich und flüsterte mir ins Ohr: “Na, wo bleibt jetzt meine Geschichte?” “Die hast du dir verscherzt, als du mich unter Wasser gesetzt hast!” “Och menno… dann verrate ich dir auch nicht, dass du nach Hause gehen darfst, da ich ja jetzt da bin und meine Eltern eh erst morgen wiederkommen. Ich habe gerade mit ihnen gesprochen, aber wegen Deiner Klamotten musst du ja eh noch bleiben.”

Wir lagen eng aneinander gekuschelt da, als mir plötzlich ein Detail bewusst wurde, dass ich vorhin zwar gesehen hatte, aber wegen unserer Wasserschlacht gar nicht beachtet hatte. “Du bist ja völlig rasiert.” “Ja, stört es dich?” “Nein… ganz im Gegenteil… es gefällt mir.” “Bist du es denn auch? Ich durfte dich ja leider nicht begutachten…” “Nein, Strafe muss sein! Ja, ich bin auch komplett rasiert.” Wir lagen da eng aneinander und unser Gespräch nahm eine gefährliche Richtung an… aber es gefiel mir, hier so mit ihm zu liegen und über Sex zu reden; es machte mich an. “Schade, ich hätte dich so gerne nackt gesehen… die nassen Sachen haben schon so viel versprochen…” mit diesen Worten begann er langsam meinen Körper zu streicheln.

Meinen Arm, meinen Bauch und langsam auch höher. Da ich ja keinen BH trug, konnte er meine schweren Brüste mit den erregten Nippeln durch das Shirt gut spüren. Ich bekam eine Gänsehaut, als er mit meinen Brustwarzen spielte und danach auch noch unter das Shirt glitt. Ich schloss die Äugen und gab mich diesen fordernden Händen hin. Es schien mir eine Ewigkeit vergangen zu sein, als ich spürte, wie er seine Hand nach unten lenkte und er flüsterte: “Jetzt muss ich doch mal sehen, ob du auch nicht gelogen hast und wirklich so schön rasiert bist…” Da war seine Hand auch schon am Hosenbund angelangt und schob sich langsam hinein, bis sie meine blanken Lippen erreichte. Sein Schwanz war in der Zwischenzeit deutlich angeschwollen und presste sich an meinen Po. Ich legte mein Bein auf seinen Oberschenkel, sodass er einen besseren Zugang hatte. Er strich langsam über meine inzwischen sehr feuchte Süße und trennte die Lippen, damit er gut an meine Clit und in mich hinein kam. Ich bewegte mein Becken fast unbewusst, um ihm den Weg zu leiten und gleichzeitig seinen Schwanz zu massieren. Ich hörte John leise an meinem Ohr stöhnen, er spielte aber weiterhin nur oberflächlich an mir, was mich fast verrückt vor Erregung werden ließ. Ich streichelte jetzt seinen Oberschenkel und Po und streichelte ihn auch unter der Hose. Er rückte etwas von mir ab, damit ich auch zwischen uns und damit an seinen Schwanz kam. Etwas ließ ich ihn noch zappeln, aber eigentlich wollte ich ihn ja auch spüren und so strich ich langsam zu seinem Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand, um ihn erstmal zu “begutachten”; er fühlte sich toll an! Stahlhart, glatt und mit einer wunderbar sanften Haut. Ich fing an, ihn mit langsamen, zärtlichen Bewegungen zu reiben, was er mit einem wohligen seufzen aufnahm. Die ersten Lusttröpfchen hatten sich schon gebildet und ich verrieb sie vorsichtig auf der prallen Eichel. Eine ganze Weile streichelten wir uns, bis John plötzlich sagte: “Hey, du wolltest mir doch zeigen, wie du dich selbst befriedigst.” Er setzte sich ans Fußende des Bettes und sah mich erwartungsvoll an. Ich war verlegen, sah aber, dass ich wohl nicht darum herum kommen würde und zog mich langsam aus.

Ich legte mich gemütlich auf die Kissen und spreizte langsam die Beine. Ich hatte die Augen geschlossen, da ich mir noch etwas seltsam vorkam, fing aber an, langsam über meine Brüste tiefer zu streicheln und als ich an meiner feuchten Süßen ankam, rieb ich erst leicht über sie, bevor ich die Schamlippen leicht auseinander drückte, um an meine Clit zu kommen, die ich dann rieb. Langsam ließ ich erst einen, dann 2 Finger in mich gleiten, um sie gleich wieder mit einem schmatzenden Geräusch herauszuziehen und wieder den Kitzler zu reiben. Als ich nach einer Weile John stöhnen hörte, öffnete ich die Augen und sah, dass er seinen steifen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn nun leicht rieb, während er fasziniert auf meine Hand starrte. Dieser Anblick und das Stöhnen erregten mich so sehr, dass ich meine Scheu verlor und begann, ihm eine schöne Show zu liefern. Ich zog nun mit beiden Händen die Lippen auseinander, damit er alles gut sehen konnte. Mit einer Hand hielt ich sie weit gespreizt, während ich mit der anderen abwechselnd meine Clit rieb und einige Finger in mich schob. Meine Finger glitten gut, da alles ehr glitschig war und nach einer Weile, nachdem alles nass war, glitt ich mit meinen Fingern langsam zu meinem Po herunter, um auch ihn richtig schön glitschig zu machen, bevor ich langsam einen Finger hinein drückte. Ich hörte John aufstöhnen, als er das sah und er rieb seinen Schwanz stärker. Langsam schob ich den Finger rein und raus und beobachtete dabei seine gierigen Blicke. Diese Show machte mich selbst so wahnsinnig an und so kam ich viel schneller an den Rande eines Orgasmusses als sonst. Ich spreizte also meine Lippen mit der einen Hand und hatte den Daumen der anderen Hand in meiner Süßen, während der Mittelfinger im Po war. Jetzt zog ich den Daumen heraus, um meine Clit zu reiben. Ich schloss die Augen wieder und war so sehr überrascht, als ich plötzlich Johns spürte. Er nahm meine Hände weg, setzte dafür seinen Schwanz an und drückte ihn mit Gewalt bis zum Anschlag hinein. Wir stöhnten gemeinsam laut auf und dann begann er, mich mit starken, tiefen Stößen schnell zu ficken.

Ich krallte meine Nägel in seinen Rücken und schlang meine Beine um ihn, als er plötzlich sagte: “Los, dreh dich um, ich will endlich auch in deinen geilen Po!” Ich drehte mich also um und kniete vor ihm, als er vorsichtig seinen Schwanz ansetzte und ihn mit einem Stoß versenkte. Ich stöhnte laut auf, da es doch etwas zu heftig war, aber nach ein paar Stößen war es nur noch geil und ich drückte den Rücken durch, um ihn noch intensiver zu spüren. Als ich seinen Orgasmus nahen spürte, rieb ich noch ein paar mal zusätzlich meine Clit und wir kamen gemeinsam mit einem lauten Stöhnen. Danach kuschelten wir uns wieder in der Löffelchenstellung aneinander und beruhigten uns erstmal wieder.Die Nacht war damit noch lange nicht zu Ende und als Max am nächsten Morgen ins Zimmer kam, wunderte er sich doch, was ich hier noch machte und warum wir in der Nacht so laut gewesen waren… “Ich habe John gezeigt, wie das mit der Selbstbefriedigung bei Frauen ist.”, erklärte ich ihm und nach einer ausgiebigen Dusche, bei der wir uns schon wieder fast nicht mehr beherrschen konnten, frühstückten wir mit Max, der uns immer noch recht argwöhnisch beobachtete…



EDV – EIN DURCHSCHLAGENDES VERGNüGEN

Täglich ein neuer Pornostar:

Es war Anfang Oktober an einem trüben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei über 120 km verfahren. Für 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Besuch bei einem Werkzeugfabrikanten vereinbart. Plötzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten ließ. “Verdammte Scheisse, das hat mir gerade noch gefehlt”, dachte ich und fuhr rechts ran. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei.
Mürrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Hände an einigen Grasbüscheln ab. Ich überlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspät war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspätung und leicht lädiertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

Vor mir stand ein prächtiges Bergisches Landhaus mit großer Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstür. Auf mein klingeln öffnete mir eine gutgebaute Brünette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an. “Guten Tag mein Name ist Niets vom EDV-Service, ich habe einen Termin mit Herrn Dr.
Maler”, sagte ich artig meinen Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Busen nehmen. “Oh, Herr Niets mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht länger warten. Er müßte jedoch in Kürze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen.” flötete sie mit einer angenehmen Baritonstimme. “Wenn ich ihnen keine Umstände mache, gern”, gab ich zurück. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.

Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gemälden. “Hier ist es sicher etwas gemütlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes”, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden Lächeln und wies mir einen Platz auf der Couch an. “Sie haben ein geschmackvolles Zuhause, wann erwarten Sie denn Ihren Mann wieder zurück”, machte ich in Konversation nicht ohne Hintergedanken. Kein Wunder bei der Figur meiner Gesprächspartnerin. “In einigen Minuten, darf ich Ihnen solange etwas zu Trinken anzubieten”. “Gern, ein heißer Kaffee würde mir jetzt sicher guttun” sagte ich, dachte dabei jedoch, “der könnte ruhig länger weg bleiben”.
Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Gläßer befanden. Mir wurde plötzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Trägerin. Sie kam mit wiegenden Hüften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knüpfrock waren die beiden unteren Knöpfe geöffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbrauen Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Knöpfe ihrer weissen Rüschenbluse geöffnet so dass ihr Brustansatz zum Vorschein trat.

Sie stellte die Getränke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Titten, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Leicht errötet meinte sie, “Ich glaube ein Weinbrandt tut uns beiden jetzt gut” und schenkte kräftig ein. Genau gegenüber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Mühe ihre Blöße zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln wo gelegentlich etwas weißes aufblitzte. “Verdammt, jede Minute muß Ihr Alter auftauchen” dachte ich und versuchte mich abzulenken. “Für welche Anwendungen wollen Sie die EDV-Anlage einsetzen?” fragte ich um wieder etwas Boden unter die Füße zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken.
Sie gab mir bereitwillig die Auskünfte und es zeigte sich, daß sie den Anstoss für den Einsatz einer EDV-Anlage gegeben hatte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschäftsgespräch. Die Zeit verging wie im Fluge.

Plötzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt vondannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erklärte, daß ihr Mann leider doch länger aufgehalten wäre und wohl nicht vor 19.00 Uhr zurück kommen würde. Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen für ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschäftlichen Teil abgeschlossen. “Darauf sollten wir uns noch einen genehmigen” ließ ich sie wissen.

Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihre rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. “Nun aber ran” dachte ich und hob mein Glas um ihr zuzuprosten. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Körper und sie schloß genießend die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie. Noch lag sie regungslos in meinem Arm und ließ mich ohne Widerstand gewähren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel meiner Wünsche. Ihre Schenkel öffneten sich wie von selbst. Ich ließ mir Zeit und knüpfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. Stück für Stück glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhöschen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab, der ihren Venushügel malerisch umfloß.
Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Höschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut. Sie stöhnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war während dessen nicht untätig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufent- halt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Möse mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.

Sie öffnete meinen Reißverschluss, holte meinen heißen Ständer aus seinem Gefängnis und begann mich gefühlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gefühl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem stärkeren, lauteren Stöhnen. Ihr Körper begann zu beben und plötzlich schrie sie auf und überschwemmte meine Hand mit ihrem Liebessaft. Auch ich spürte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfte mich. Ein unbeschreibliches Gefühl durchströmte meine Adern und ich jagte meinen Samen in großen Strömen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war, von unserem Stöhnen abgesehen, ohne ein Wort vor sich gegangen.

“Dies habe ich mir vom ersten Augenblick gewünscht, Du süßer Kerl”, unterbrach sie das Schweigen. “Ich auch, gleich als ich deinen geilen Körper sah. Doch das war nur der Anfang, nun gehts erst richtig los”, entgegnete ich und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Zitzen küßte presste sie mich kräftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie sogut es ging aus. Sie war dabei nicht untätig und knöpfte mein Hemd auf.
Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhöschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stieß mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins. Ich packte sie mit beiden Händen und legte sie stoßbereit über der Couchlehne zurecht. Ihre klaffende Spalte lag genau vor meinem Steifen, ich setzte die Eichel an die bereitwillige Öffnung. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Möse massierte meinen Schwanz, dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh.
Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoß jeden Zentimeter und knetete mit meinen Händen ihre Titten. Mit lautem Stöhnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbständig zu machen.
Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemühle und ich hatte auch das Gefühl als würde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stieß ich voll hinein ins Paradies und – was war das – an ihre Gebärmutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib untergekommen. Urplötzlich kam ihr Höhepunkt mit einer Gewalt die mich völlig mitriss. Ich vergaß alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stieß wie ein Wilder, unsere Säfte mischten sich und unsere Körper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Votze. Erschöpft und unsagbar glücklich sank ich auf ihren geilen geröteten Leib.

Unsere Körper waren entspannt, doch unsere Sinne waren geöffnet wie ich es noch nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs, nur noch eine dreiviertel Stunde dann müßte ihr Mann auftauchen.
Unsere Körper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler, ich nagelte sie förmlich auf dem Sofa fest und sie stieß mit aller Wucht zurück. Alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein Körper und eine Seele, verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein können.
Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der nur langsam abflaute, und konnten uns fast nicht voneinander trennen.
Doch die Zeit drängte und rasch zogen wir uns an.

Kurz vor Sieben verließ ich unser Liebesnest und machte mich auf den Rückweg. Nach etwa 100m Weg kam mir ein 500er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Das war knapp.
Zwei Tage später bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Mahler Ihrem Mann – der mich zu einem Vertragstermin einlud. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, welchen er mit der Bemerkung “Ich bin zwar dann nicht da, Sie können den Vertrag aber mit meiner Frau abschliessen” akzeptierte. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag.
Doch davon werde ich ein anderesmal berichten.




TINA – TEIL 1

Auf der Autobahn

Es war auf der Fahrt von Deutschland nach Spanien. Meine Freundin Tina und ich kamen gerade von einem Besuch des Musicals Cats und fuhren direkt von dort in den Urlaub nach Spanien. Da es nachts war, fuhren wir ueber die verlassenen und nur spaerlich beleuchtete Autobahn.

Tina hat mittelbraune kuerzere Haare, ein schoenes Gesicht und auch sonst Attribute, die oft fuer einen harten Schwanz sorgen: eine ueppige Oberweite (75D), einen runden Hintern und sexy Beine.

Auf der Fahrt trug sie wegen des Anlasses ein elegantes, kurzes schwarzes Kleid, darunter halterlose schwarze durchsichtige Struempfe mit einer langen Naht hinten und hochhackige Schuhe. Unter dem Kleid zeichneten sich deutlich ihre prallen Riesenbrueste, die ich besonders liebte, ab.

Als ich sie so elegant dort sitzen sah, musste ich unweigerlich ueber ihren Oberschenkel streicheln, dessen schwarzer Ueberzug matt glaenzte.
Als ich sie beruehrte, merkte ich, wie sie zusammenzuckte.
Meine Hand fuhr weiter unter das Kleid, fuehlte ihre nackten Schenkel an den Strumpfhaltern. Ich streichelte zaertlich ihre weiche Haut, was sie mit einem aufmunternden “Weiter !” unterstuetzte.
Ich streichelte weiter und beruehrte dabei kurz ihren Slip. Schon diese fast unmerklich Beruehrung reichte aus, um meine Freundin in hoechste Erregung zu versetzen. Ihr Unterleib reckte sich nun meiner Hand entgegen.

“Streichle meine Moese, bitte !”

Ihre Stimme klang fast flehentlich. Sie zog ihr Kleid hoch und spreizte die Beine. “Los ! ” forderte sie noch einmal nachdringlich. Obwohl ich weiterhin meine Aufmerksamkeit der Autobahn zukommen liess, faszinierte mich der Anblick ungeheuer. Ich streichelte sanft ueber ihren Slip.

“Fester !” kommandierte sie.

Aber ich blieb bei den sanft kreisenden Bewegungen ueber ihre Schamlippen, die sich deutlich durch den duennen Stoff abhoben, Gleichwohl vermied ich es, ihren Kitzler zu beruehren denn ich musste ja fahren und wollte nicht, dass sie im Auto ueber mich herfiel !
Aber es war zu spaet. Sie legte sich im Sitz zurueck und zog ihren Slip ueber die langen, schwarzen Beine, legte das eine ueber das Armaturenbrett, das andere ueber meine Beine.
Sie betrachtete meine Erregung waehrend dieser Aktion und erfreute sich an meinem geilen Blick auf ihre unbedeckte Fotze. Deutlich waren der Kitzler und die inneren Schamlippen zu sehen. Ausserdem stieg mir der verfuehrerische Duft der nassen Moese in die Nase.

“Na, wie gefaellt Dir das ? ” fragte sie, nahm meinen Zeigefinger und strich mit ihm sanft durch den nassen Spalt.
Dieses Gefuehl der Naesse lies meinen Schwanz in der weiten Bundfaltenhose nach oben schnellen, umso mehr, je laenger sie sich mit meinem Zeigefinger befriedigte.
Die Enge in meiner Hose war ihr auch nicht entgangen, denn schon nach ein Paar Augenblicken fuehlte ich ihre andere Hand auf meiner Hose.

“Oh, dieses Zucken liebe ich” sagte sie unf oeffnete den Reissverschluss.

“Nein, nicht jetzt ! Ich muss fahren !” versuchte ich eine schwache Gegenwehr, aber es war zu spaet. Schon angelte sie sie mein Glied und ehe ich mich versah, hatte sie meinen Schwanz im Mund !
Ich sah Sterne ! Zuerst leckte sie den ganzen Stab gruendlich ab, wobei sie meine Eier massierte. Dann nahm sie zuerst die Eichel zwischen die Lippen und fuhr ganz langsam auf und ab, immer wieder.
Ich stoehnte auf. Solchermassen animiert, nahm sie nun mit jedem “Stoss” mehr Schwanz in sich auf, bis sie fast ueber die ganze Laenge des Gliedes auf und niederglitt wie eine Wilde.
Gluecklicherweise kam gerade ein Parkplatz, wo wir in einer dunklen Ecke hielten.

“Los, auf den Ruecksitz”, forderte mich Tina auf und stieg aus, aber ich hatte andere Plaene: Die warme Sommernacht erlaubte einen Fick im Freien.
Ich stieg aus und zug Hose und Slip aus, worauf sich mein Glied in seiner vollen Pracht entfaltete.
Tina hatte sich inzwischen auf dem Ruecksitz ausgebreitet, aber ich zog sie aus dem Wagen.

“Zieh Dein Kleid aus.” Ihre scheuen Blicke in alle Richtungen zeigte, dass ihr nicht wohl bei dem Gedanken war, hier draussen ohne Kleid herumzulaufen.

“Mit Kleid kein Fick !” drohte ich und ihre Geilheit siegte.
Sie zog das Kleid ueber den Kopf und stand jetzt nur noch in BH, Struempfen und Schuhen vor mir.

“Den BH ! ” kommandierte ich, und mit einer schnellen Bewegung entbloesste meine Freundin ihre prallen dicken Brueste. Der Anblick brachte meine Geilheit zum Hoehepunkt, aber ich wollte sie noch weiter reizen.
Auf dem Parkplatz befand sich ein gut beleuchtetes Toilettenhaeuschen und in einiger Entfernung davon eine Bank, nur noch maessig erleuchtet.

“Komm !” sagte ich und zog sie hinter mir her in Richtung Bank.

“Doch nicht ins Helle ?” weigerte sie sich.

“Willst Du nun gefickt werden oder nicht ?” fragte ich sie, liess sie am Wagen stehen, ging zur Bank, setzte mich und streichelte meinen Schwanz.
Und auch hier siegte ihre Geilheit. Sie kam zu mir herueber, kmiete sich vor mich hin und bliess meinen Schwanz mit einer solchen Heftigkeit, wie ich sie noch nie vorher erlebt hatte.
Dann kniete sie sich neben mich, streckte mir ihr Hinterteil entgegen und sagte “FICK MICH JETZT!”. Ich streichelte sanft ueber die Rundungen ihres Arsches und ueber ihre weiche Fotze. Dann stellte ich mich hinter sie, setzte den Schwanz an und stiess ihn mit einer heftigen Bewegung tief in ihren Unterleib. Sie stoehnte laut auf. Ich rammelte wie ein Wilder.
Rein,raus,rein,raus, ihre nasse heisse Fotze massierte mein Glied wie eine starke Faust. Meine Eier schlugen immer wieder gegen ihren Hintern. Schon nach kurzer Zeit steigerte sich ihr Stoehnen zu kleinen spitzen Schreien, was mir deutlich machte, dass ihr Orgasmus nahte. Ich stiess weiter zu, immer fester und fester, bis ich schliesslich ein wildes Zucken in ihrer Moese spuerte und sich ihr Orgasmus in einem lauten Schrei entlud. Zum Glueck waren keine Leute auf diesem Parkplatz, diesen Schrei hatte man ueberall gehoert !
Ich zog meinen Schwanz raus, so dass sie sich setzen konnte. Ihr schweiss- nasser Koerper zeigte, dass sie geschafft war, aber noch gab es kein Ende.

“Los,blas ihn, ich will Dir ins Gesicht spritzen !”, sagte ich voller Geilheit und schob ihr den Schwanz tief in den Mund. Von Blasen konnte eigentlich gar keine Rede sein, denn ich fickte sie in den Mund, wie ich es vorher von hinten getan hatte und sie tat ihr bestes, um es mir so angenehm wie moeglich zu machen.
Schon nach ein paar Augenblicken war ich soweit.

“Mach Deinen Mund auf und wichs alles raus !”, mein Schwanz zuckte wie wild.
Ich stellte mich vor sie, sie oeffnete weit ihren suessen Mund und streckte die Zunge heraus, so, als wollte sie gefuettert werden. Dabei hielt sie sich meinen Schwanz kurz vor ihre Zunge und wichste ihn wie wild ab. Das gab mir den Rest. Ich spuerte, wie das Sperma durch die gesamte Laenge meines Rohrs schoss und ein satter Strahl landete direkt auf ihrer Zunge.

“Mmmh”, sagte sie und schluckte alles herunter, meine Freundin ist ausgesprochene Sperma-Liebhaberin. Ein zweiter Schuss traf ihre Lippe. Immer weiter entlud ich mich, so dass bald Zunge, Lippen und Nase spermaverschmiert glaenzten und ihr das Zeug vom Kinn auf die prallen Titten tropfte.
Aber immer weiter wichste sie die Sahne aus meinem Glied, bis nichts mehr kam.
Als es vorbei war, lutschte sie meinen Schwanz noch schoen sauber, ehe wir zurueck zum Auto gingen, meine Freundin sich saeuberte und wir weiterfuhren in Richtung Spanien, weiteren geilen Abenteuern entgegen.



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ÜBERRASCHUNGEN



Teil 1:
Er kam müde von der Arbeit nach Hause und wollte eigentlich nur noch ins Bett und schlafen. Doch dann packte ihn, wie jeden Tag die Sucht und er musste den Rechner anwerfen und ins Internet gegen, um nach E-Mails zu schauen. Leider hatte ihm niemand geschrieben. Enttäuscht machte er den Rechner wieder aus und ging ins Bad, um zu duschen.

Gerade, als er sich eingeseift hatte, klingelte das Telefon. ‘Mensch’, dachte er etwas gereizt, ‘warum rufen die Leute nur immer an, wenn ich unter der Dusche stehe????’

Er nahm den Hörer ab und meldete sich mit einem nicht ganz freundlichen »Ja?«

Und hörte am anderen Ende der Leitung eine softe Frauenstimme, die ihm einen wohligen Schauer den Rücken runterjagte: sie wollte einen Heinrich sprechen, sie hatte sich offensichtlich verwählt…

Aber die sexy Stimme ließ seine Stimmung sofort umschwenken und er überlegte in Sekundenschnelle, wie er das Interesse dieser Frau gewinnen konnte.

Tausend und ein Gedanke ging ihm durch den Kopf und er sagte dann ganz freundlich: »Nein, Heinrich ist heute Abend nicht da, ich glaube, er hat sich mit Freunden verabredet, sie wollten in die Kneipe gehen und einen heben. Ich bin übrigens Holger, der Mitbewohner von Heinrich, wohne erst seit zwei Tagen hier. Kann ich Heinrich was von dir ausrichten?«

Stille auf dem anderen Ende der Leitung…

»Hallo, bist du noch da?« sagte er schnell, denn er befürchtete, sie würde auflegen…

»Ja, dieser Schuft. Er hatte heute Abend eine Verabredung mit mir für die Oper…« Nach einer weiteren kurzen Pause sagte sie: »Sag mal, Holger, das war doch dein Name, oder?«

»Ja.«, sagte er schnell.

»Magst du die Oper von Mozart? Sie spielen im Opernhaus Cosi und ich wäre so gerne in Begleitung zur Oper gegangen, weil meine Eltern endlich meinen Freund kennen lernen wollten. Wir wollten zusammen in die Oper, sie haben die Karten gesponsert. Aber sicher ist das eine blöde Idee von mir und du magst bestimmt keine Oper…«

Holger überlegte einen Augenblick, jeden falls tat er so und sagte dann: »Doch, ich mag Opern eigentlich schon, aber ich wollte heute früh zu Bett gehen, hatte einen anstrengenden Tag.«

Das war freilich seine gezielte Strategie, um nicht gleich zu verraten, was er wirklich wollte. Sie bat ihn inständig, ihr aus der Patsche zu helfen und Holger stimmte dann auch zögernd zu, um Heinrich einen Gefallen zu tun, wie er sagte. So verabredeten sie sich vor der Oper um 20.30 Uhr.

Holger legte den Hörer auf und machte einen Luftsprung. Wenn die Frauenstimme, die er eben gehört hatte, auch so gut aussah, dann wollte er nichts unversucht lassen…

Er hatte nicht viel Zeit sich fertig zu machen, 30 Minuten blieben ihm. Er sprang zurück unter die Dusche, wusch sich das Duschbad in aller Eile ab, föhnte das Haar, öffnete den Schrank und warf alle Sachen aufs Bett, um das Rechte für diesen Anlass zu finden. Innerhalb der ihm verbleibenden 10 Minuten war er fix und fertig, sah in den Spiegel und war mit sich zufrieden.

Dann stieg er in die U-Bahn, denn mit dem Auto hätte er es sicher nicht geschafft und auf die nervige Parkplatzsuche hatte er keine Lust, nicht heute…

Als er aus der U-Bahn zur Oper ging fiel ihm auf, dass sie kein Erkennungszeichen ausgemacht hatten. Na prima!

An dem Ort, an dem sie sich verabredet hatten, es war schon 20.20 Uhr, ging eine junge, sehr attraktive Frau von etwa 30 Jahren ganz aufgeregt auf und ab und schaute sich immer wieder in alle Richtungen um.

Gerade jedoch, als er auf sie zugehen wollte, kam ein junger Mann auf sie zu, küsste sie, sie strahlte, umarmte sie und beide verschwanden.

So sah er sich auf dem Platz nach seinem ‘Blind Date’ um und sah niemanden.

Doch, da kam eine junge Frau förmlich aus der U-Bahn gerannt, sie hatte langes, rotes Haar, einen hellen Mantel und ein leuchtend blaues Kleid an. Ihre schlanken langen, wohlgeformten Beine kamen zielstrebig auf ihn zu und sie fragte hastig: »Bist du Holger?«

Sein Herz schlug höher und er antwortete mit einem zögernden »Ja!«

Diesmal war sein Zögern nicht gespielt, denn diese Frau beeindruckte ihn nicht nur durch ihre Stimme, sondern auch ihr Anblick war phantastisch und er konnte kaum seinen Blick von den sich unter ihrem Mantel abzeichnenden gut gebauten Brüsten abwenden.

Sie sagte: »Ich bin spät dran. Übrigens ich heiße Susanne, sag einfach Sanni zu mir.« Plötzlich und unerwartet umarmte sie ihn heftig und flüsterte in sein Ohr: »Oh, da kommen meine Eltern. Spiel bitte einfach mit, bitte!«

Er konnte ihrem Wunsch nicht widerstehen und umarmte sie auch. Sie küsste ihn und er erwiderte ihren Kuss. Er war einfach hin und weg von ihrer ganzen Erscheinung!! Es hatte ihn erwischt!

Die Oper war eine gelungene Aufführung, aber er hing mit seinen Gedanken schon viel weiter. Was würde passieren, wenn sie zu Ende ist?

Und dann war es so weit. Sanni und Holger verabschiedeten sich von ihren Eltern und sie meinte: »Ich fand das ganz toll von dir. Meine Eltern meinen immer, dass ich glücklich werden soll mit einem netten jungen Mann, nur hatte ich bisher noch keinen richtigen.« Das mit Heinrich ging wohl auch noch nicht lange und er hatte auch kaum Zeit für sie. Das konnte Holger gar nicht verstehen…

Sie sagte mit ihrer sexy Stimme zu ihm: »So, jetzt hast du mir geholfen und nun will ich mich bei dir revanchieren. Du bist heute Abend zu mir eingeladen auf ein Glas Wein und ein gutes Essen lassen wir uns vom Pizzaservice kommen. Wie wär’s?«

Erst jetzt fiel Holger ein, dass er noch nichts zum Abend gegessen hatte und sein Magen meldete sich mit kräftigem Hunger.

So fuhren sie zu Sannis Wohnung, bestellten Pizza, warteten dass sie geliefert wurde, während dessen sie schon die erste Flasche Rioja leerten. Holger, mit leerem Magen, hatte schon einen kleinen Schwips, als die Pizza endlich kam. Sie aßen beide mit sehr viel Appetit und sahen sich beim Essen immer öfter in die Augen. Oh, war das ein Blick, den Sanni Holger aus ihren schönen braunen Augen zuwarf!!!

Auch ihr gefiel Holger offensichtlich sehr und so beeilten sich beide, ihre Pizza zu verspeisen.

Sanni legte eine CD mit Schmusemusik ein und stellte eine Kerze auf den Tisch, das restliche Licht wurde gelöscht. Sie sagte zu Holger: »Hat es dich auch so erwischt, wie mich? Und was wirst du Heinrich erzählen?«

Holger überlegte einen Moment und sagte dann: »Ja, du warst mir schon seit dem Moment sympathisch, als ich deine Stimme am Telefon hörte. Aber als ich dich sah, war es um mich geschehen… Ach, Heinrich werd ich erzählen, dass ich in der Oper war.«, log er, »Dann fällt ihm vielleicht was ein. Mehr erfährt er von mir nicht!!«

Teil 2:
»Gut!«, sagte Sanni.

Sie ging auf ihn zu und setzte sich ganz dicht neben ihn aufs Sofa. Er legte seinen Arm um sie und küsste sie. Es wurde ein sehr leidenschaftlicher Kuss, sie umarmte ihn und drückte ihn fest an sich, sodass er ihre Brüste an seinem Körper spürte. Er vergrub seine Hand in ihrem Haar und ließ die andere auf ihrer Hüfte ruhen. Ihre Arme fingen an über seinen Rücken zu streichen und wanderten immer auf und ab. Holger verging Hören und Sehen bei diesem Kuss, und konnte sich kaum noch rühren, so fasziniert war er von der Frau, die er in seinen Armen hielt. Sie führte dann seine Hand zu ihren Brüsten und gab ihm damit zu verstehen, dass sie mehr von ihm wollte als diesen Kuss und Holger wollte das auch.

So streichelte er über ihr Kleid. Sie drehte sich etwas zur Seite von ihm weg, damit er ihre Brüste besser streicheln konnte und küsste ihn dabei noch leidenschaftlicher. Seine andere Hand wanderte jetzt zu ihrem Rücken, wo der Reißverschluss von ihrem Kleid war und öffnete ihn langsam.

Beide standen auf und sie streifte das Kleid durch ihre Arme ab und er schob das Kleid langsam von ihrem Körper, bis es auf dem Boden lag. Sie begann sein Hemd zu öffnen und auch bald lag das auf dem Boden. Sie trug unter dem Kleid einen sexy schwarzen Body und als sie sich von dem ersten Kuss gelöst hatten, schaute er sie fasziniert an. Der Body wölbte sich über ihren Brüsten und er meinte, dass sie darunter keinen Slip trug. Das machte ihn noch mehr an, sodass die Beule in seiner Hose kaum noch zu übersehen war.

Als sie ihn betrachtete, fiel ihr das sofort auf und Sanni meinte: »Na, da sollten wir wohl mal jemandem die Freiheit schenken.«

Schon öffnete sie ihm Gürtel und Hose und streifte ihm Hose und Slip vom Körper. Jetzt stand er nackt vor ihr und ihr ging ein Schauer durch den Körper, so machte sie dieser Mann an! Sie streifte mit ihren Händen durch seine behaarte Brust und schaute fasziniert auf den steifen, zu ihr zeigenden Schwanz.

Sie drückte ihn nun zurück auf Sofa und kniete sich vor ihn, um seinen Liebespfeil in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Holger wühlte während dessen in ihrem roten Haar und vergaß alles um sich herum. Sie saugte und leckte an seinem Pfeil und kraulte ihm dabei die darunter hängenden Weichteile. Er genoss es in vollen Zügen und Sanni machte ihre Sache sehr gut, sie erregte es ungemein, wenn sie es einem Mann französisch machen konnte und er dabei so darauf abfuhr wie Holger. Sie leckte und saugte an seiner Eichel und steckte den harten Knochen ganz in ihren süßen Mund. Er drückte ihren Kopf ganz fest gegen seinen Schoß und konnte sich kaum noch halten. Er hatte ja schon einiges erlebt, aber so hatte ihn noch keine Frau befriedigt. Er stöhnte laut auf und sein Saft ergoss sich in Sannis Mund, die Mühe hatte, eine solche Menge zu schlucken, aber es gefiel ihr sehendlich.

Sie standen beide auf und küssten sich leidenschaftlich. Holgers Hände kneteten Sannis prachtvolle Brüste und sie fing dabei leise an zu stöhnen. Dann wanderte seine Hand zu ihrem Schoß und streichelten ihr Lustzentrum, was sie noch lauter stöhnen ließ.

Er drückte sie jetzt sanft auf den Sessel, der neben dem Sofa stand und öffnete die Knöpfe des Bodys. Und er hatte recht gehabt, sie trug darunter kein Höschen. So fiel sein Blick direkt auf ihr Lustzentrum. Ihre Muschi war schon ganz feucht und es rieselte leicht etwas Flüssigkeit daraus. Er legte ihre Schenkel über die Lehne des Sessels und kniete sich vor ihren Schoß. Zuerst küsste er die Oberseite ihrer Schenkel und wanderte dann über den Bauchnabel zur anderen Seite, dann begann er die Innenseiten ihrer Schenkel zu liebkosen.

Sie öffnete ihre Schenkel noch weiter und hauchte zu ihm: »Ja, bitte verwöhne mich, ich bin schon so heiß!«

Das ließ sich Holger nicht zweimal sagen und übersäte ihre Grotte mit Küssen.

Dann ließ er seine Zunge an ihren Schamlippen herumwandern und sie sagte: »Ja, mach weiter, ich liebe es!«

Dann nahm er zwei Finger und öffnete damit ihre Schamlippen und dabei kam dann auch ihr Kitzler zum Vorschein. Jetzt ließ er seine Zunge in ihre Grotte eintauchen und seine Zunge begann immer schneller ihre Spalte zu lecken. Sie stöhnte und bäumte sich leicht auf, atmete dabei schwer. Ihre Hände wühlten sein Haar auf und ihre Erregung stieg stetig weiter.

Als er mit seiner Zunge ihren Kitzler berührte, entfuhr ihr ein lauter Schrei der Lust. Diesem Teil ihrer Muschi widmete Holger besondere Aufmerksamkeit. Seine Zungenspitze berührte ihren Kitzler immer und immer wieder, er legte seine Lippen um ihren Kitzler, sog ihn in seinen Mund und ließ dabei seine Zunge daran spielen, auch mit seinen Zähnen massierte er ihren Kitzler sanft, was bei ihr lautes Stöhnen hervorrief, immer und immer wieder. Der Saft floss aus ihrer Muschi und er leckte sie immer wieder, denn diesen Saft fand er so köstlich, dass er ihn nicht vergeuden wollte, keinen Tropfen.

Sie atmete zwischen dem Stöhnen schwer und immer heftiger und ihr Orgasmus stand kurz bevor, aber das sollte erst der Anfang sein. Immer und immer schneller leckte er ihre Muschi und liebkoste er ihren Kitzler und sie bewegte ihr Becken heftig auf und nieder und bäumte sich förmlich auf. Mit kurzen lauten Schreien war sie auf dem Höhepunkt ihrer Lust.

Dann fiel sie zurück in den Sessel und schloss die Augen und meinte zu Holger: »Du bist unglaublich!!«

Holger streifte ihr jetzt den Body vom Körper und betrachtete ihre vollen, wohlgeformten Brüste. Ihre Nippel standen steif und fest in die Höhe und er konnte nicht umhin seine Zunge in diese Region zu lenken. Seine Hände umfassten dabei ihre Brüste und kneteten sie kräftig durch. Sanni hielt ihre Augen geschlossen und genoss es sichtlich, wie Holger ihre Brüste liebkoste. Seine Zunge kreiste um ihre steifen Nippel und berührte sie sanft.

Sanni sah zu Holger auf und an ihm herunter und sah, dass sein Glied schon wieder steif von seinem Körper abstand. Während er weiter ihre Brüste liebkoste, nahm sie sein Glied in die Hand und bewegte sie auf und ab.

Holgers Küsse wanderten jetzt von ihren Brüsten weiter zu ihrem Hals und dann zu ihren weichen Lippen.

Dann flüsterte er ihr leise ins Ohr: »Leg deine Arme um meinen Hals und halt dich fest!«

Dann schob er seine Hände unter ihr Becken und hob sie hoch zu sich. Sie umschlang sein Becken mit ihren Beinen und er ließ sie dann los und ging mit ihr ein Stück durch die Wohnung. Dann blieb er stehen und drückte sie gegen die Wand. Seine Hand bewegte sich in ihrer Muschi, die schon wieder ganz feucht war und dann, nachdem er sein bestes Stück mit einem Kondom geschützt hatte, führte er seinen Liebespfeil in ihre heiße Grotte.

Sie stöhnte laut, als er in sie eindrang, er drückte sie dabei leicht gegen die Wand, seine Hand spielte dabei mit ihrem Kitzler, was sie ziemlich erregte. Dann drang er mit jedem Stoß tiefer, immer tiefer in sie ein. Sie drückte ihr Becken immer fester an seins und begann ihm am Ohrläppchen zu knabbern. Er stieß immer stärker zu und wurde immer schneller in seiner Bewegung und langsam kamen beide auf den Höhepunkt.

Sie stöhnte: »Ja, ja, ja!« in sein Ohr und auch er konnte sich nicht mehr halten und stöhnt vor Wonne und vor Lust.

Dann kurz vor dem Höhepunkt biss sie in seine Schulter und seine Fingernägel gruben sich in ihre Hüfte ein. Dann stieß er noch einmal mit voller Kraft zu und entlud sich in Sanni. Sie bäumte sich auf und stöhnte laut auf. Auch sie war auf dem Höhepunkt ihrer Lust.

Beide standen sie jetzt schweißgebadet voreinander und hielten sich in den Armen.

Er steckte immer noch in ihr und sie sagte: »Das war einfach unglaublich mit dir. So einen Orgasmus wie bei dir hatte ich noch nie!!!«

Und er meinte: »Mir ging es genau so, du bist eine unglaubliche Frau. Lass uns das bald wiederholen, ja?«

Beide waren jetzt müde und erschöpft von einem langen und erlebnisreichen Tag und nachdem sie beide geduscht hatten, kuschelten sie sich in Sannis großem Bett eng aneinander und schliefen so bald ein.


USCHIS GEBURTSTAG



Harald freute sich schon auf das Wochenende, denn da würde Uschi, seine Verlobte, wieder zu ihm kommen, und dann würden sie gebührend ihren Geburtstag nachfeiern und es sollte eine Fete werden, die sie, wenn alles wie geplant und erhofft ablaufen würde, so schnell nicht vergessen sollte…
Sie hatten sich vor etwas über einem Jahr im Urlaub kennen gelernt. Sie hatten dort wundervolle Tage zusammen verbracht und es wurde mehr als nur eine typische Urlaubsbekanntschaft, es wurde wahre Liebe.

Sehr bald beschlossen sie, die Zukunft gemeinsam zu gestalten und zu verbringen, zusammenzuziehen, zu heiraten. Vor kurzem hatten sie sich verlobt und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch heiraten würden.

Die Zeit bis zu Uschis Umzug zu ihm würden sie zumeist getrennt verbringen müssen, aber die Tage, an denen sie sich sehen konnten, genossen sie in vollen Zügen.

Uschi war wirklich eine wundervolle Frau: Mitte zwanzig, etwa 166 Zentimeter groß, sehr schlank und doch wohlproportioniert. Sie hatte langes, gewelltes braunes Haar und wundervolle braune Augen. Ihre Brüste waren klein, aber fest. Er liebte und begehrte sie. Sie strahlte immer viel Freude, Begeisterung und Vergnügen und gleichzeitig auch Nachdenklichkeit aus. Und sie war eine sehr sinnliche, romantische und anschmiegsame Frau. Sie steckte voller Geheimnisse und Überraschungen und war immer zu Neuem bereit.

Und etwas Neues sollte sie diesmal erleben! Sie hatten schon oft Sex miteinander und es war jedes Mal wunderschön, zärtlich und erregend, gefühlvoll und wild. Aber er wollte mehr und er hatte das Gefühl, dass auch sie zu mehr bereit war, sich nur nicht traute, es von sich aus zu sagen. Er wollte anfangen herauszufinden, wie weit sie zu gehen bereit war.

Sie kam am Freitagabend an und sie begrüßten sich wie immer stürmisch. Kaum zu Hause bei ihm angekommen versanken sie in einem leidenschaftlichen und nicht enden wollenden tiefen Kuss. Sie freuten sich beide sehr darüber, sich wieder zu sehen. Sie sehnten sich nacheinander, hatten den anderen und seine Zärtlichkeiten so sehr vermisst und gaben sich in dieser Nacht wieder ganz dem anderen hin, seinen Gefühlen, seinen Zärtlichkeiten, seinen Berührungen.

Es war sehr spät, als sie, überglücklich und befriedigt, endlich engumschlungen einschliefen.

Am nächsten Morgen überraschte er sie mit einem wunderschönen Frühstück am Bett und eröffnete ihr, dass er sich etwas ganz besonderes für die Feier am heutigen Abend ausgedacht hatte.

Natürlich wollte sie mehr wissen, aber er ließ sie im Ungewissen, und die Vorfreude und Spannung über des Rätsels Lösung waren ihr deutlich anzumerken. Sie konnten es beide, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, kaum erwarten, dass es Abend wurde.

So um sieben rum trafen dann auch Haralds Freunde nach und nach ein. Franz, Karl, Peter, Andreas, Ulrich und Nadja, eine Cousine von Harald. Uschi kannte sie alle schon, sie hatten schon so manches gemeinsam unternommen, herumgeblödelt und viel Spaß zusammen gehabt.

Und die Männer beneideten Harald unverhohlen um seine Verlobte. Sie machten ihr viele Komplimente und auch die vielen begehrlichen Blicke waren den beiden nicht entgangen.

Man begrüßte sich launig mit Küsschen und Handschlag und sie alle hatten hübsch verpackte Geschenke dabei, die sie aber vorerst beiseite legten.

Harald hatte alles hervorragend inszeniert: zur Begrüßung gab es natürlich zuerst einmal einen guten Sekt. Das Essen hatte er bei einem bekannten und hervorragend kochenden Chinesen bestellt und es schmeckte wirklich fantastisch. Und auch das Auge kam dabei auf seine Kosten, das wunderschön und liebevoll angerichtete Essen wurde auf einer wundervoll gedeckten Tafel angerichtet, und man aß und trank lange, ausgiebig und mit viel Genuss.

Als das Essen beendet war, ging man in den Hobbykeller, setzte sich gemütlich zusammen, plauderte und scherzte und genoss den reichlich vorhandenen Sekt.

Der Hobbykeller war relativ groß und geschmackvoll ausgestattet. Der Fußboden bestand aus einem schönen Parkettboden. In einer Ecke befand sich eine Sitzgruppe aus schwarzen Leder mit einem ums Eck gehenden Sofa, zwei Sesseln und einem Tisch aus grauem Marmor. In einer anderen Ecke stand eine Art hölzerner, sehr stabiler Esstisch mit mehreren Stühlen. Hier klopften Harald und seine Freunde des öfteren Kartenspiele, meist die ganze Nacht durch.

Auch ein mittelgroßer Billardtisch befand sich in dem Raum. Ebenso eine wohlausgestattete Bar, die alles bieten konnte, was das Herz begehrte. Außerdem befand sich eine nicht zu verachtende Stereoanlage im Keller, dazu Schwarzlichtlampen, Stroboskope und eine jener imposanten Deckenkugeln, mit vielen, das Licht auf so vielfältige Weise brechenden Spiegelplättchen besetzt, also genau richtig ausgestattet für heiße Feten.

Aber das Auffallendste an diesem Raum war sicher die Spiegelwand an seiner Stirnseite, die den Raum zusätzlich vergrößerte und jeden Winkel sichtbar machte.

Dann wurde Musik aufgelegt und man begann zu tanzen. Besonders die beiden Mädchen gaben sich voll und ganz dem Rhythmus der Musik hin und zuckten im Schein der blitzenden Lichter wie wild umher.

Und als dann schließlich Techno angesagt war, gab es für Uschi kein Halten mehr, sie wirbelte und zuckte völlig selbstvergessen durch den Raum und nur ab und zu kam sie kurz an den Tisch um, exzellent integriert in ihren wilden Tanz, ein wenig zu trinken um dann gleich weiter zu wirbeln.

Die anderen hatten sich schon längst wieder gesetzt und genossen die exklusive und einzigartige Vorstellung, die ihnen da geboten wurde: Uschi hatte einen sehr kurzen, schwarzen Mini-Lederrock an, darunter hauchdünne schwarze Seidenstrümpfe, hochhackige, schmale schwarze Schuhe und eine weiße Bluse, die fantastisch im Licht der Schwarzlichtlampen leuchtete und dieses nicht gerade unerregende Bild wurde durch die Spiegelwand sogar noch verdoppelt.

Uschi wurde es immer heißer, die Musik, die Stroboskope, die schwüle Atmosphäre des Kellers und der Sekt trugen das ihre dazu bei. Und so wurde an der Bluse ein Knopf nach dem anderen geöffnet, um ihrem schwitzenden Körper zumindest ein bisschen Kühlung zu verschaffen.

Als sie sich dann endlich ganz erschöpft und erhitzt auf das Sofa fallen ließ, war deutlich zu sehen, dass sie keinen BH unter ihrer mittlerweile leicht feuchten Bluse trug. Es war ein wirklich sehr erregender Anblick.

»Es ist wirklich fantastisch!« keuchte sie und bedankte sich bei ihrem Verlobten mit einem innigen und langen Zungenkuss.

Sie war auch schon merklich angeheitert, wohingegen bei den anderen der Sekt merkwürdigerweise noch keine Wirkung zu zeigen schien. Aber das fiel ihr nicht auf, warum auch? Es hätte ja sicher nichts zu bedeuten gehabt.

»Das freut mich«, entgegnete Harald. »Aber jetzt wollen wir doch mal anfangen, deine Geschenke aufzumachen, was meinst du?«

»Au ja!« rief sie begeistert und griff gleich nach dem erstbesten Paket.

»Immer langsam, eins nach dem anderen«, hielt Harald sie zurück. »Fang mit diesem hier an.« Und mit diesen Worten überreichte er ihr das erste Paket.

Sie öffnete es hastig und blickte auf den Inhalt. Sie konnte ihre Überraschung nicht verbergen. »Was ist denn das?« rief sie aus.

»Eine kleine Überraschung von mir.«, sagte Franz. »Gefällt es dir?«

»Ja, es sieht toll aus.« Sie nahm es heraus und alle konnten es sehen: es waren wunderschöne weiße Dessous, die allerdings noch eingeschweißt waren.

»Ist echte Seide.«

»Toll, das muss ich gleich genauer anschauen und anfühlen!« Und schon machte sie sich daran, die Verpackung aufzureißen.

»Warte mal!« bremste Harald sie erneut. »Wie wär’s denn, wenn du es gleich anprobieren und es uns dann an dir zeigen würdest, dann kannst du die Seide auch gleich so richtig an dir spüren?« Jetzt würde sich herausstellen, ob sein Plan funktionieren würde.

»Ich weiß nicht so recht…«, zögerte sie ein bisschen.

Einerseits wollte sie jetzt gerne das Gefühl der kühlen Seide auf ihrer heißen Haut spüren, aber andererseits… vor all den Leuten…

»Ach komm, mach schon! Ich möchte so gern sehen, ob es dir steht und wir kennen uns doch auch alle gut genug, oder?« ermunterte Franz sie.

»Also gut, wartet einen Moment, aber macht das Licht aus, wenn ich wieder reinkomme.«

Mit diesen Worten verließ sie hastig den Raum, um sich draußen umzuziehen. Die lüsternen und ob des scheinbaren Gelingens des Uschi unbekannten Plans zufriedenen Gesichter registrierte sie dabei nicht mehr.

»Achtung, ich komme jetzt!« ertönte es von draußen; ihre Stimme schien aber ein wenig zu zittern.

Schon trat sie, allerdings leicht zögernd, wieder in den dunklen Raum; nur die Schwarzlichtlampen brannten noch und sie boten den Anwesenden einen atemberaubenden Anblick: da stand sie im Türrahmen, ihr Körper war kaum zu sehen, aber der BH, der Slip und die Netzstrümpfe, alles in weiß, hoben sich deutlich von ihrer leicht gebräunten Haut ab.

Die Anwesenden machten aus ihrer Verwunderung und ihrer Freude über diesen Anblick keinen Hehl.

Glücklich begab sich Uschi zu Franz und gab ihm einen innigen Kuss. »Vielen, vielen Dank, das ist wirklich super.«

»Hab ich doch gern getan, mein Schatz. Ach übrigens, damit du dich später auch noch an deinem Anblick erfreuen kannst, hat Nadja dein Erscheinen gerade auf Video aufgenommen.«

»…«

Bevor sie noch protestieren konnte ertönte auch schon Haralds Stimme: »Aber jetzt lass dich mal richtig anschauen!«

Und mit diesen Worten ging das Licht wieder an, was Uschi nun doch sichtlich ein bisschen unangenehm war. Und dann konnten alle den Grund dafür und damit das Besondere an diesen Dessous sehen: die Körbchen des BHs hatten in der Mitte jeweils ein kleines Loch, so dass die Brustwarzen und deren Aureolen nicht durch den Stoff bedeckt und vor allem die Brustspitzen deutlich zu sehen waren, aber damit nicht genug: im Schritt hatte der Slip einen Schlitz und bot somit ungehinderten Zugang zu ihrer Vagina.

Nadja bemühte sich eifrig, alles auch genau aufzuzeichnen.

Harald zog sie sanft an sich: »Das sieht ja wirklich geil aus, ich wusste ja gar nicht, dass du so viel Geschmack hast, Franz. Und vor allem, dass du so praktisch veranlagt bist.«

»Ich hab mir halt gedacht, da ihr sowieso immer so wenig Zeit für euch habt, erspar ich euch ein bisschen Zeit beim Ausziehen.«, meinte Franz mit einem leichten Grinsen.

»Nicht schlecht, was Uschi?«

»Ja…«, hauchte sie leise, sie war sichtlich irritiert und gleichzeitig doch auch irgendwie erregt.

Harald gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss und während sie so ineinander versunken waren wanderte seine Hand langsam abwärts und begann ihre offen zugänglichen Brustwarzen ungeniert zu streicheln.

»Nicht…«, hauchte sie merklich erregt und eigentlich gefiel es ihr ja auch irgendwie, aber vor anderen Leuten…

Aber er ließ sich von diesem halbherzigen Protest nicht abhalten, im Gegenteil: seine Hand wanderte weiter, über ihren flachen Bauch nach unten, umkreiste kurz ihren Bauchnabel, um dann zwischen ihren Schenkeln zu verschwinden. Uschi stöhnte leise, als sein Finger zwischen ihren Schamhaaren auf und ab fuhr.

Dann glitt er langsam nach hinten und auf einmal meinte Harald erstaunt: »Hinten ist ja noch mal ein Schlitz!«

»Tja, wenn schon, denn schon…« meinte Franz aus dem Hintergrund.

Haralds Berührungen verfehlten ihre Wirkung nicht, bei Uschi machte sich der Wunsch nach mehr bemerkbar. Ihre Hand glitt nun ebenfalls hinab zwischen seine Beine und verweilte auf der deutlich erkennbaren Beule in seiner Hose.

»Aber jetzt doch noch nicht…« protestierte Harald scherzhaft.

Ihr »Schade…« kam wirklich nur sehr leise, aber jeder konnte sich denken, was sie ihrem Verlobten gerade ins Ohr gehaucht hatte.

Plötzlich durchbrach Nadjas Stimme die traute Intimität zwischen den beiden: »Wie wär’s, wenn du uns jetzt noch mal einen kleinen Tanz zeigen würdest. Das sähe bestimmt fantastisch aus!«

Allgemeiner Beifall war die Antwort auf diesen Vorschlag.

»Ich weiß nicht…« zierte Uschi sich ein wenig.

»Ach komm, wir sind doch hier unter Freunden und die wollen doch auch ein bisschen Freude an deinem Anblick haben.«, munterte Harald sie auf und reichte ihr erneut ein volles Sektglas.

»Also gut!« Fest ergriff sie das Glas und trank es in einem Zug leer.

Der Sekt schien ihr neue Energie und frischen Mut gegeben zu haben, denn sie sprang förmlich auf und bewegte sich im Rhythmus der Musik in die Mitte des Raumes. Nadja hatte nämlich keine Zeit verloren, eine heiße Techno-Scheibe aufgelegt und das Schwarzlicht und das Stroboskop ein und das Licht wieder aus gemacht.

Uschi tanzte anfänglich noch ziemlich scheu, schließlich wild und völlig selbstvergessen auf dem Parkettboden und alle Anwesenden waren fasziniert von dem Anblick des zuckenden und sich windenden Körpers und dem erregenden Schauspiel, dass sich ihnen da bot und auch Uschi genoss ihren Tanz im Widerschein der großen Spiegelwand und bald hatte man das Gefühl, dass sie nur noch für sich selbst tanzte.

Selbst das Trinken aus dem immer gefüllten Sektglas wurde zu einem aufregenden Teil des zunehmend erotischer werdenden Tanzes.

Während Uschis Hände zu Beginn noch wild in der Luft herum gestikulierten, begannen sie sich nun zunehmend ihrem heißen Körper zu widmen. Sie liebkosten den erregenden Stoff. Sie fuhren über ihre Brüste und zwischen ihre Beine, streichelten sanft die Brustwarzen und das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln es dauerte nicht lange, und es waren die ersten Flüssigkeitsperlen auf ihrem dünnen Pelz zu erkennen, aus der anfänglichen Verschämtheit war mittlerweile nach Befriedigung strebende Lust geworden.

Ihre immer geiler werdenden Zuschauer warfen sich zufriedene und erwartungsfrohe Blicke zu, der Abend schien zu halten, was sie sich davon versprochen hatten. Auch Nadjas zufriedenes Gesicht war hinter der eifrig mitlaufenden Videokamera noch deutlich zu erkennen.

Als die Musik endlich zu Ende war, ließ Uschi sich erschöpft, verschwitzt und heftig atmend in einen der Ledersessel fallen. Sie wusste selbst nicht so genau, ob ihr Atem nun wegen der Anstrengung oder aber wegen ihrer Erregung so schnell ging, es war ihr auch egal.

Das kühle Leder auf ihrer heißen Haut tat ihr gut und erregte sie gleichzeitig noch mehr. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt und gaben durch den Schlitz in ihrem ohnehin knappen Slip den Blick auf ihre Schamhaare frei. Sie machte sich keine Mühe mehr, den Anblick zu unterbinden.

Stattdessen griff sie erneut nach dem schon wieder vollen Sektglas und trank es in einem Zug leer. Allerdings konnte sie nicht schnell genug schlucken und einige kleine Rinnsale suchten sich ihren Weg über ihr Kinn hinab zwischen ihre Brüste.

Die Spannung und Geilheit der anderen waren förmlich mit Händen zu greifen. Und wieder war es Nadja, die den nächsten Schritt einleitete. »Da, mach doch jetzt das Geschenk von Klaus auf.«

Bevor sie Uschi das nächste Paket überreichte, hatte sie Franz die Videokamera übergeben.

Vorsichtig und vermeintlich auf alles gefasst, öffnete Uschi auch dieses Paket und stieß dennoch einen spitzen Überraschungsschrei aus, als sie dessen, denn doch nicht erwarteten Inhalt erblickte. »Was ist DAS denn?«

»DER ist ja wirklich super«, kam es korrigierend von Nadja, die neben Uschi kniete und den Inhalt ebenfalls gesehen hatte. »Los, hol ihn doch endlich raus!«

Zaghaft nahm Uschi den Inhalt mit spitzen Fingern heraus und als die anderen ihn erblickten, gab es allgemeines Gemurmel und Gekichere. Es war ein Gummischwanz und er sah einem echten Schwanz täuschend ähnlich: er hatte genau dessen Formen, war nicht zu groß, aber auch nicht zu klein und bestand aus fleischfarbenem Latex. Auch die Eichel und der Sack waren deutlich zu erkennen.

»Da sind ja auch Batterien drin.«, ergänzte Nadja und reichte sie Uschi.

»Also ehrlich!« kam es, halb entrüstet, halb erregt von Uschi.

»Auf, schalt ihn doch mal ein!« rief Klaus ihr zu.

Noch immer überrascht und gleichzeitig fasziniert setzte Uschi die Batterien ein und startete den Apparat.

»Aha, sie kennt sich ja gut damit aus«, bemerkte Nadja.

Uschi wurde vor Verlegenheit ganz rot. Sie betrachtete den arbeitenden Gummiknüppel in ihrer Hand, der langsam vor und zurück stieß und sich dabei gleichzeitig ein wenig um seine Achse drehte und vibrierte. Dieser Anblick fesselte Uschi nun doch. Nadja hatte eine Hand auf Uschis Oberschenkel gelegt und strich mit ihren Fingern sanft über dessen empfindliche Innenseite.

»Willst du ihn denn nicht ausprobieren?«

»Also… also weißt du!« versuchte Uschi zu protestieren.

Aber man merkte ihr an, dass sie eigentlich schon ganz geil darauf war, ihn auszuprobieren. Sie griff nach einem Sektglas und leerte es erneut in einem Zug.

»Ich weiß wirklich nicht…« Ihr Protest war aber schon nicht mehr so deutlich.

»Ja, hinein damit in die Muschi von der Uschi!« erklang Peters Ruf. Alles lachte ob des gelungenen Reimes.

Unsicher blickte sie zu ihrem Verlobten hinüber: sollte sie wirklich…?

Harald erhob sich, kniete sich neben ihren Sessel, legte eine Hand auf ihre linke Brust, die andere um ihren Hals und zog ihren Kopf zu sich. Er gab ihr einen langen Zungenkuss, während seine Hand ihre Brust streichelte, oh ja, sie sollte. Heftig erwiderte sie seinen Kuss, bis er seinen Mund von ihrem löste und ihr aufmunternd zuzwinkerte.

Dieses Zeichen reichte ihr, er wollte es, und sie wollte es für ihn und auch für sich tun. Sie begann, den Gummiknüppel zu ihrer Muschi hinab zu bewegen.

»Vielleicht solltest du ihn erst noch ein bisschen feucht machen.«, riet Nadja ihr und hob die Hand mit dem Gummiding in Richtung von Uschis Mund.

Fast mechanisch führte sie den Schwanz zu ihrem Mund und dort, wo kurz zuvor noch Haralds Zunge zärtlich herumgetanzt war, befand sich nun der Dildo. Sie ließ mehrmals aufreizend langsam ihre Zunge darüber gleiten und schob ihn ein paar mal ein Stück weit in ihren Mund, bis er schließlich vor Nässe glänzte dieses Spiel begann ihr zu gefallen.

Dann ließ sie ihn sachte ihren Körper hinab gleiten. Sanft glitt er zwischen ihren Brüsten, deren Nippel nun fest aus den dafür vorgesehenen Öffnungen ragten, hindurch, zu ihrem Bauchnabel, den sie kurz umkreiste. Währenddessen hatte sie ihr Becken etwas weiter nach vorn geschoben und die Beine noch ein bisschen mehr gespreizt, so das nun deutlich ihre leicht geöffneten Schamlippen sichtbar waren und der Eingang zu ihrer Liebesgrotte offen stand.

Der Dildo glitt weiter nach unten, bis sich seine zuckende Spitze genau vor ihrem, doch relativ engen Loch befand. Auf einmal befürchtete sie, sie könnte ihn gar nicht in sich aufnehmen. Aber sie wollte es versuchen! Langsam ließ sie ihn in sich hineingleiten und ein Stöhnen entwich ihr, als seine Gummieichel in ihr Innerstes eindrang.

»Los, weiter! Er sehnt sich doch nach dir und du dich nach ihm!« kommandierte Nadja, die noch immer das empfindliche Fleisch an der Innenseite von Uschis Oberschenkel streichelte.

Mit beiden Händen schob Uschi den Gummiknüppel Stück um Stück in sich hinein. Er passte doch ziemlich gut. Er war nicht zu groß, aber doch groß genug, um ihre Liebeshöhle gut auszufüllen. Während ihre rechte Hand den Gummischwanz vorsichtig in die Scheide hinein schob, spielte ihre linke mit ihrem Kitzler, ihre Erregung und ihr Stöhnen wurden immer heftiger.

Nadjas Hand wanderte nun nach oben, löste Uschis Hand am Kitzler ab und begann ihn zu massieren.

Uschi protestierte nicht, im Gegenteil, sie nutzte nun auch die freigewordene Hand um den Gummischwanz in sich zu dirigieren und zu bewegen. Langsam schob sie ihn raus und rein, aber nie verließ er ihre Vagina ganz. Sie fickte sich tatsächlich selbst damit!

Als Nadja den Vibrator eine Stufe stärker einstellte, zuckte Uschis Unterleib nach vorne und ein keuchendes »JA!!« entwich ihren Lippen.

Sie bewegte den Dildo nun etwas schneller in sich und es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kommen würde. Aber so schnell durfte sie nicht kommen! Wer wusste schon, ob sie auch danach noch weiter mitspielen würde.

Als der Gummischwanz das nächste Mal ganz in ihr drin steckte, griff Nadja ein und hielt ihn mit ihrer Hand drin. »Nicht so schnell, meine Kleine, wir haben doch noch mehr Überraschungen für dich! Jetzt solltest du dich erst mal bei Klaus bedanken.«

»Ja… du hast recht.«, hauchte Uschi und erhob sich, um auch Klaus als Dank einen Kuss zu geben, den Vibrator ließ sie dabei in ihrer Scheide stecken!

Überflüssig zu erwähnen, was für einen geilen Anblick dies für die anderen darstellte. Und Franz war eifrig dabei, sie bei jeder ihrer Bewegungen auf Film zu bannen.

Mit rotem Kopf und heftig atmend ließ sie sich wieder in den Sessel fallen und wartete auf das nächste Päckchen, die nächste bestimmt genauso geile Überraschung.

Auf einmal ertönte Haralds Stimme: »Also, ich finde es nicht gut, dass Uschi da so nackt und offen vor uns sitzt und wir immer noch in voller Montur sind, ich finde, wir sollten uns ihrem Outfit anpassen.« Und mit einem verschmitzten Lächeln fügte er hinzu: »Auch wenn wir keine so geile und einladende Unterwäsche anhaben.«

Darauf hatten alle nur gewartet, es war ihnen doch langsam ziemlich heiß und den Männern in den Hosen ziemlich eng geworden. Schnell hatten sie sich ihrer Kleidung entledigt und waren jetzt alle nur noch mit einem Slip bekleidet, ja ALLE.

Auch Nadja trug nur noch einen Slip und man konnte deutlich die steifen Brustwarzen auf ihren schönen Brüsten sehen.

Erst jetzt bekam Uschi das nächste Paket. Sie öffnete es hastig und mit vor Erwartung und Spannung zitternden Händen. Und wieder stand ihr die Überraschung ins Gesicht geschrieben. »Das ist ja Wahnsinn!« entfuhr es ihr, als sie den Inhalt herausnahm.

Es kam ein weiterer Dildo zum Vorschein. Er war aber kleiner und etwas schmaler als der vorhergehende kein Wunder, denn er war deutlich als Analdildo zu erkennen.

»Soll ich den jetzt etwa auch ausprobieren?« fragte sie scherzhaft in die Runde. Es war eine überflüssige und eigentlich auch nur rhetorische Frage.

»Aber natürlich!« ordnete Nadja an.

Uschi betrachtete sich das gute Stück. Sie war sichtlich am Überlegen, wie sie das jetzt am besten anstellen sollte.

Nadja kam ihr zu Hilfe: »Am besten gehst du jetzt auf dem Stuhl auf alle Viere und steckst ihn dir dann in deinen Arsch. Keine Angst, der findet seinen Weg fast von alleine.« Sie schien Erfahrung darin zu haben! »Aber mach ihn unbedingt auch nass und schön glitschig.«

Ihre derbe Sprache verwirrte und erregte Uschi gleichermaßen. »Aber ich bin noch nie von hinten…« versuchte Uschi einzuwenden.

»Na, um so besser, dann hat der ja genau die richtige Größe, um dein Loch auf richtige Schwänze vorzubereiten.«, befand Nadja kurz.

Erneut befeuchtete Uschi auch diesen Dildo, und sie tat es genauso aufreizend wie bei ihrem Vaginaldildo, der noch immer auf unterster Stufe arbeitend in ihrer Muschi steckte und arbeitete. Dann ging sie auf alle Viere und streckte ihren Hintern empor. Langsam dirigierte sie nun den Gummistab nach hinten und versuchte ihn in ihr kleines Poloch einzuführen. Es war nicht ganz so einfach, denn sie hatte nur eine Hand dafür frei, die andere brauchte sie, um sich abzustützen.

Aber Nadja half ihr ein bisschen, indem sie sich neben sie stellte und ihre Pobacken ein wenig spreizte.

Uschi musste es ein paar Mal versuchen, bis seine Spitze endlich das Loch ihres Pos gefunden hatte. Vorsichtig begann sie nun, ihn Zentimeter um Zentimeter einzuführen. Ihr Loch verkrampfte sich ein klein wenig ob dieses ungewohnten Eindringlings. Kein Wunder, schließlich war das einzige in dieser Gegend bisher ein sanft darüber fahrender und vorsichtig erkundender Finger gewesen. Aber dieser ‘Finger’ hier wollte es nicht dabei bewenden lassen nur durch den Spalt zwischen den beiden herrlichen Halbkugeln zu gleiten, er wollte hinein!

Aber Uschis Körper war mittlerweile so aufgegeilt, das sich ihre Verkrampfung schnell löste und ihre Rosette den Gummistab willig einließ. Langsam begann sie nun, den Dildo hinaus und hinein gleiten zu lassen. Über ihre Schulter hinweg konnte sie den Stab sehen, mit dem sie ihr Poloch gerade entjungferte. Auf einmal blitzte die Frage in ihr auf, ob der wohl auch irgendwo ein Knöpfchen hätte, mit dem man ihn in Aktion setzen konnte.

Sie ließ ihn stecken und fuhr mit der Hand an sein hinteres Ende. Und tatsächlich, da war eine Art Ring, der sich drehen ließ! Sie drehte ein wenig daran und sofort trat auch er in Aktion: er begann in ihrem Darm zu kreiseln und leicht zu stoßen. Es war ein herrliches Gefühl und Uschi sank mit einem leichten Stöhnen nach vorn, um sich für ein paar Momente nur seinen Aktivitäten hinzugeben.

Aber bald schon glitt ihre Hand wieder nach hinten und begann den Dildo wieder zu bewegen. Zuerst langsam, dann aber immer schneller.

Franz konnte die Kamera vor lauter Geilheit kaum noch ruhig halten, er hatte es im Moment sicherlich am schwersten von allen.

Aber auch diesmal durfte Uschi noch nicht zur Erfüllung gelangen, wieder bremste Nadja sie und nahm ihre Hand weg, als der Dildo fast ganz in ihrem Darm verschwunden war. »Na siehst du, geht doch ganz einfach. Und, ist es nicht ein herrliches Gefühl, beide Löcher vollgestopft zu haben?«

Ganz leise, fast verschämt, kam Uschis Antwort: »Jaaa…«

Das war es, worauf sie alle gehofft hatten. Jetzt wussten sie, dass dies ein sehr erfüllender und befriedigender Abend werden würde, an dem sie sicher alle noch ihren Spaß haben würden. Sie hatten wirklich inbrünstig gehofft, dass Uschi dieses Spiel mitspielen würde, aber sicher waren sie sich nicht gewesen. Zu undurchschaubar war sie, waren ihre Gedanken gewesen. Keine Frage, sie hätten sofort abgebrochen, wenn sie gemerkt hätten, dass Uschi nicht mehr wollte, aber sie wollte, und sie wollte noch mehr!

Uschi drehte sich wieder um und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen wieder in den Sessel, ihr feuchtes Geschlecht mit dem noch immer vibrierenden Dildo den Anwesenden darbietend.

»Und wie geht’s jetzt weiter? Was habt ihr mir denn noch zu bieten?« fragte sie keck in die Runde und schon reichte Nadja ihr das nächste Paket.

Aufreizend langsam öffnete Uschi das Päckchen. Es machte ihr sichtlich Spaß, die Spannung noch weiter zu erhöhen. Sie wusste, das die Kerls es kaum noch erwarten konnten, endlich abzuspritzen, ihre Schwänze waren von ihren Slips kaum noch zu halten. Aber so schnell sollte das denn doch nicht gehen.

Erneut konnte sie ihre Überraschung nicht verbergen, als sie das nächste Geschenk empor hielt. Es war ein Gummislip mit einem nach innen gerichteten Vibrator.

»Der ist von mir«, erklärte Nadja, »damit du bei deinen langen und einsamen Zugfahrten auch das Gefühl haben kannst, dass Harald in dir ist und dich liebkost… Aber man kann auch noch etwas anderes damit machen, schau mal da vorne.« An der Außenseite des Slips war eine Art Halterung zu erkennen, auf die sich Uschi im Moment aber keinen Reim machen konnte. Aber Nadja klärte sie schnell darüber auf: »Falls Harald von hinten auch einmal ein bisschen Spaß haben möchte, kannst du hier zum Beispiel deinen Arschdildo befestigen und ihn in seinen Arsch ficken. Gleichzeitig bearbeitest du dabei auch noch deine Möse mit dem Dildo innen drin.«

»Na, das müssen wir aber bald mal ausprobieren!« meinte Uschi und grinste Harald verschmitzt an.

»Man oder besser gesagt Frau, kann aber natürlich auch einen zweiten Mösendildo befestigen, falls du mal genug haben solltest von den Kerlen, aber dennoch auf einen kräftigen Fick nicht verzichten willst.«

Ein wenig verwirrt und doch ahnend, was sie meinte schaute Uschi Nadja an.

»Soll ich es dir vielleicht mal zeigen?« fragte diese sie scheinheilig.

Alle wussten, was damit gemeint war: Nadja wollte sich das Ding anziehen und Uschi dann damit ficken. Wenn Uschi das zulassen würde, dann durften sicher auch die Männer zu ihrem Spaß kommen.

»Wenn du meinst…« entgegnete Uschi vorsichtig.

»Also gut, hilf mir bitte mal dabei.« Während sie das sagte, zog sich Nadja ihren Slip aus und was Uschi dann sah, verschlug ihr dann doch für einen kurzen Augenblick die Sprache: statt der erwarteten Schamhaare kam nur eine glattrasierte Muschi zum Vorschein. Der Anblick faszinierte sie.

»Meine Pussi ist bloß noch ziemlich trocken, hilfst du mir, sie schön nass und empfangsbereit für diesen Gummischwanz zu machen? Ich möchte mir ja nicht meine empfindliche Haut aufreiben, schließlich wollen andere da ja auch noch rein…«, fragte Nadja.

Halb im Unterbewusstsein antwortete Uschi: »Ja, sicher…«

»Super!« rief Nadja aus.

Sie stieg auf den Stuhl und platzierte ihre Möse genau vor Uschis Gesicht. Sie wollte tatsächlich, dass Uschi sie lecken sollte! Sie hatte das noch nie gemacht, und schon gar nicht bei einer Frau. Aber noch bevor sie sich recht besinnen konnte, schob Nadja ihr Becken nach vorn und forderte sie auf: »Los, leck mich! Du kannst auch das bestimmt hervorragend.«

Leicht öffnete sich Uschis Mund und die Zunge glitt langsam heraus in Richtung des erwartungsfrohen Spalts, der sich ihr darbot. Franz hatte sich mittlerweile neben die beiden gestellt, so dass er die nun folgenden intimen Küsse genau aufnehmen konnte. Uschis Zunge erreichte nun Nadjas Venushügel. Er fühlte sich ziemlich stachelig an, es war wohl schon eine Weile her, dass sich Nadja da unten rasiert hatte (’Machte sie das wohl selbst?’, schoss es Uschi durch den Kopf) und die ersten Haare begannen schon wieder zu sprießen.

Langsam fuhr Uschis Zunge auf und ab und begann den Hügel zu befeuchten. Als sie Nadjas Kitzler erreichte, konnte es sich Uschi nicht verkneifen, diesen sanft zu umspielen, um die Frau über ihr aufzugeilen.

Nadja begann zu stöhnen. »Ja… ja… Du machst das fantastisch. Jetzt öffne meinen Spalt und mach auch meinen Lustkanal nass…«

Uschi zog mit ihren schlanken Fingern leicht die Schamlippen auseinander, um ihrer Zunge den Zutritt in das nun offene Loch zu erleichtern. Sie konnte deutlich sehen, dass es nicht mehr nötig war, diesen Schlauch zu befeuchten, er war von Nadjas eigenen Lustsäften, die mittlerweile schon aus ihrer Möse liefen, nass genug.

Trotzdem ließ sie ihre Zunge langsam hinein gleiten. Nadjas Stöhnen wurde heftiger, als die Zunge immer weiter in sie hinein glitt. Der ungewohnte Geruch und der unbekannte Geschmack der Säfte dieser anderen Frau erregten Uschi noch mehr. Immer wieder ließ sie ihre Zunge aus der Möse heraus und wieder hinein gleiten, wahrend ihre Finger den mittlerweile deutlich empor ragenden Lustknospen Nadjas massierten. Nadja war nun kurz vor dem Höhepunkt. Sie stöhnte und keuchte immer lauter und schneller und begann ihr Becken gegen Uschis sie fickende Zunge zu stoßen. Immer heftiger und immer wilder, bis sie sich schließlich in einem intensiven Orgasmus entlud und ihrer Sexpartnerin reichlich ihrer Säfte in den Mund zu trinken gab.

Erschöpft glitt sie mit ihrer nassen Möse an Uschi hinab und hinterließ dabei eine feuchte und glitzernde Spur auf deren Körper.

Als sie auf ihr saß sagte sie, mit vor Erregung hochrotem Kopf: »Du bist wirklich super. So schnell bin ich nur selten gekommen…« Dabei nahm sie Uschis Kopf in die Hände und gab ihr einen langen, innigen Kuss.

Ihre Zunge glitt in Uschis Mund und begann in ihm herumzutoben, bis auch Uschi sich nicht mehr zurückhalten konnte und diesen Zungenkuss erwiderte.

Die Männer überließen die beiden eine Weile sich selbst und ihrem Liebesspiel und ergötzten sich daran, bis Harald schließlich eingriff: »Ich dachte, ihr wolltet den Slip ausprobieren?!«

»Is’ ja schon gut…« Unwillig erhob sich Nadja von Uschi.

Sie griff sich den Slip und stieg hinein, während Uschi mit noch immer leicht gespreizten Beinen und den Dildos in ihrer Möse und in ihrem Hintern darauf wartete, wie es nun weitergehen würde. Langsam schob Nadja den Slip nach oben und der eingearbeitete Dildo, der ebenfalls einem echten Penis täuschend echt nachempfunden und auch nicht gerade klein war, näherte sich immer mehr dem empfangsbereiten Eingang zu Nadjas Liebeshöhle. Als seine Spitze an ihren Schamlippen anstieß, ließ Nadja ein leises Stöhnen vernehmen. Breitbeinig stand sie vor Uschi, die alles genau beobachten konnte, als Nadja den Gummischwanz Stück für Stück in ihrer nassen Möse verschwinden ließ. Ihr Keuchen wurde immer heftiger, bis sie den Slip endlich komplett angelegt und den Dildo ganz in sich aufgenommen hatte.

»Und jetzt gib mir deinen Gummischwanz, damit ich ihn vorne festmachen kann«, forderte sie Uschi keuchend auf.

War da ein Ausdruck des Widerwillens in Uschis Gesicht, als sie den Vibrator aus ihrer vor Nässe glänzenden Möse zog? Hatte ihr dieser Gummiknüppel etwa so viel Freude bereitet? Das waren ja rosige Aussichten…

Nadja nahm den Lustprügel, hielt ihn an die merkwürdige Vorrichtung an ihrem Selbstfick-Slip, hantierte ein wenig daran herum und schließlich ragte er steil und groß und immer noch vibrierend und stoßend in die Luft, gerade so, als ob er ihrem eigenen weiblichen Schoß entwachsen wäre.

Die Anwesenden betrachteten fasziniert diesen geilen Anblick und auch Uschi war ganz hingerissen von diesem Bild einer Frau mit einem Schwanz, bereit zu ficken und das auch noch direkt vor ihrem leicht geöffneten Mösenloch stehend. Das hatte sie auch noch nicht gesehen… und schon gar nicht damit gerechnet, es je zu erleben.

»Bist du bereit?« fragte Nadja sie.

»Ja…«, kam es ein wenig zögerlich von Uschi.

»Sehr gut!«

Nadja griff unter die Oberschenkel ihrer Fickgefährtin. Sie zog Uschis Unterleib noch ein bisschen nach vorne und legte dann deren Beine über die beiden Lehnen des Sessels. Uschi zuckte ein wenig unter der ungewohnten Spannung zwischen ihren Beinen, die ihre Schamlippen noch weiter auseinanderzog und ihren klaffend offenen Eingang schutzlos jedem Eindringling darbot.

»So, jetzt ist dein Fötzchen richtig schön offen, bereit, meinen Gummischwanz in Empfang zu nehmen.«

Nadja stützte sich mit ihren Händen auf Uschis Schultern ab und hielt damit gleichzeitig auch noch deren Oberkörper fest. Die Eichel des Gummischwanzes befand sich nun genau vor Uschis Möse und sie konnte schon seine Vibrationen an der empfindlichen Haut spüren. Langsam ließ Nadja den Schwanz ein Stück in sie hineingleiten.

Uschi stöhnte laut auf und hob ihren Unterleib ein wenig nach oben, um noch mehr von ihm in sich aufzunehmen, ihre Hände legten sich auf die Schultern ihrer Fickerin.

Als der Gummipeter halb in Uschis Loch verschwunden war, begann Nadja langsam mit leichten Stossbewegungen. Sie verfehlten ihre Wirkung nicht: die ohnehin schon aufgegeilte Uschi begann zu keuchen und zu stöhnen. Ihre Hände glitten von Nadjas Schultern herab, fielen auf ihren eigenen, heißen Leib und wanderten nach unten. Mit der einen begann sie abwechselnd die steinharten Nippel ihrer Brüste zu massieren, mit der anderen spielte sie an ihrem ebenso harten Kitzler. Während Nadja den Gummischwanz weiterhin langsam aus Uschis Muschi heraus und hinein gleiten ließ und diese ihre Lustzapfen bearbeitete, stöhnte und keuchte Uschi immer heftiger und begann sich unter ihrer Stecherin immer stärker zu winden.

Auf einmal konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und rief: »Los, stoß in mir ganz rein, ich will ihn spüren, ich will, das er mich ganz ausfüllt!«

Darauf hatte Nadja nur gewartet: mit einem heftigen Stoss rammte sie den Gummischwanz bis zum Anschlag in Uschis Unterleib. Uschis Leib bäumte sich auf vor Gier und sie gab einen lauten Lustschrei von sich. Die Gummieier schlugen gegen Uschis Damm, als Nadja sie immer heftiger fickte. Ihr Unterleib stieß vor und zurück und trieb den Knüppel hart und tief in Uschis Lustgrotte hinein.

Gleichzeitig erregte sie der Kunstständer in ihrem eigenen Loch und sie begann ebenfalls immer wilder zu stöhnen. Wahre Bäche von Mösensäften rannen aus den beiden Muschis und es gab schmatzende Geräusche, wenn der nasse und glänzende Gummischwanz aus Uschis Möse heraus und gleich wieder hinein glitt. Uschi hatte jetzt Nadjas Titten gepackt und massierte und küsste die steifen Nippel, während sie selbst ihren Unterleib immer wieder dem unermüdlichen Stecher entgegenstieß. Die beiden vergaßen ihre Umgebung völlig und gaben sich ganz ihrer wilden Fickerei hin.

Die Männer aber konnten sich ob des geilen Schauspiels, das ihnen von den beiden geilen und keuchenden Frauen geboten wurde, nun kaum noch beherrschen und begannen ihre, mittlerweile aus den Slips befreiten, Ständer zu wichsen.

Andreas ergriff als erster die Initiative: er stellte sich neben den Sessel und begann seinen Schwanz direkt neben Uschis Gesicht zu wichsen.

»Los, wichs du ihn!« kommandierte Nadja keuchend.

Fast mechanisch griff Uschi nach dem Schwanz und begann ihn zu wichsen, langsam schob sie die Vorhaut vor und zurück, während Andreas seinen Unterleib ein wenig vorschob. Die Eichel befand sich nun ganz nah vor ihrem Mund.

»Los, leck ihn!« Wieder folgte Uschi unwillkürlich Nadjas Kommando.

Sie streckte ihre Zunge heraus und umspielte Andreas Eichel, während sie ihn weiter langsam wichste.

Andreas hielt es nun nicht mehr aus, er wichste sich nun heftig selber, um endlich zum Höhepunkt zu kommen und sich die heiß ersehnte Erleichterung zu verschaffen. Schon schoss seine Sahne aus dem prallen Kolben und verteilte sich in Uschis Gesicht und Mund. Unwillkürlich schluckte Uschi den Saft in ihrem Mund hinunter.

Harald konnte kaum glauben, was er da sah: seine Verlobte schluckte in ihrer Geilheit doch wirklich das Sperma eines anderen Mannes.

Währenddessen hatten auch die anderen eingegriffen: Karl hatte Nadjas Slip hinten so weit heruntergezogen, dass er sie in den Arsch ficken konnte. Seine Fickstöße verstärkten die Nadjas und gemeinsam hämmerten sie nun den Gummischwanz in Uschis schmatzende und heiße Möse.

Franz hatte die Kamera an Andreas gegeben und schob seinen Schwanz nun in Nadjas Mund, die auch sofort begann, wie wild an ihm zu saugen und zu züngeln. Er hielt ihren Kopf fest gegen seinen Unterleib gepresst, als er ihr seinen Ficksaft in den Rachen schoss und Nadja hatte Mühe, alles zu schlucken, ein Teil lief ihr aus dem Mund heraus und rann über ihr Kinn, von wo aus die warmen, weißen Tropfen auf Uschis Bauch fielen.

Auch Harald konnte sich nun nicht mehr zurückhalten. Er bot seinen Schwanz seiner Verlobten an, die ihn ohne zu zögern ganz in den Mund nahm. Gierig sog sie ihn in ihren Rachen, umspielte ihn mit ihrer Zunge und massierte dabei Haralds pralle Hoden, die dem Druck nicht mehr lange würden standhalten können. Uschi bewegte ihren Kopf nun vor und zurück und die Reibung der Vorhaut an Haralds Eichel und die warme Feuchtigkeit ihres Mundes verfehlten ihre Wirkung nicht: nur wenige Augenblicke später ergoss sich sein Samen in ihren Mund und Uschi schluckte den ganzen Ficksaft ihres Verlobten hinunter.

Klaus Schwanz wurde derweil heftig von Nadja geblasen, gelutscht und gesaugt. Sie konnte es kaum erwarten ihn zu melken und seine fruchtbare Milch zu trinken. Er und Peter kamen fast gleichzeitig. Kurz vor dem Erguss zog Peter seinen Schwanz aus ihrem Arsch und verspritzte seinen Samen auf Nadjas Rücken, während Klaus seine Ladung im Gesicht und in den Haaren der Fickerin verteilte.

Auch die beiden Mädchen kamen nun zu ihrem Höhepunkt. Unter lautem Stöhnen und spitzen Schreien gaben sie sich ihren Orgasmen hin und Nadja sank schließlich erschöpft und befriedigt auf dem Leib Uschis zusammen.

Nach kurzer Erholungspause keuchte Nadja: »Du bist wirklich so geil, wie du aussiehst!« Sie gab Uschi einen innigen Zungenkuss.

»Hat es dir denn gefallen?« fragte Harald, leicht unsicher ob ihrer Reaktion, seine zukünftige Lebensgefährtin.

»Ja, es war toll.« Und wie zur Unterstützung ihrer Worte zog sie ihren Verlobten zu sich hinunter und sie küssten sich leidenschaftlich und Harald konnte nun selbst die Reste seines Spermas auf Uschis Lippen schmecken.

»Wie hat dir denn meine Sahne geschmeckt?« fragte auf einmal Andreas.

Uschis Gesicht wurde knallrot. »Ich… was soll ich sagen…?« stotterte sie sichtlich verwirrt.

»Sag nix!« kam ihr Nadja zur Hilfe und zu Andreas gewandt sagte sie: »Wie soll deine Wichse wohl geschmeckt haben? Ist ja schließlich nicht wie bei Eis am Stiel, wo man sich eine Geschmacksrichtung aussuchen kann. Eure Wichse schmeckt doch eh immer gleich, man kann sie zwar trinken, aber eine besondere Gaumenfreude ist es nicht unbedingt, einen Gourmet-Stern würdet ihr auf jeden Fall nicht dafür kriegen.«

»Ich glaube nicht, dass sie bei jedem Mann gleich schmeckt…«, versuchte Andres sich zu retten.

»Ach ja, woher weißt du denn das? Also ich hab ja schon einige Schwänze gemolken und hab noch keinen großen Unterschied festgestellt. Du etwa?«

Jetzt war es Andreas, der puterrot wurde. »Na.. natürlich nicht, ich bin doch nicht schwul…!« versuchte er sich zu verteidigen.

Aber dazu war es schon zu spät, die anderen konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen und begannen natürlich sofort die günstige Gelegenheit zu nutzen und über ihn herzuziehen, bis es Andreas schließlich zu bunt wurde.

»Jetzt reicht’s, ich hab noch nie was mit einem Mann gehabt, verflucht noch mal!« Und zu Nadja gewandt meinte er bissig: »Wart nur, dafür räch ich mich noch!«

»Na hoffentlich!« entgegnete ihm Nadja schnippisch, »aber wenn du möchtest, können wir die Sache nachher auch gerne umdrehen.« Dabei machte sie ein paar stoßende Bewegungen mit dem Gummischwanz in seine Richtung.

»Nur kein Streit, bitte.«, versuchte Harald zu beruhigen. »Ich glaube, wir können jetzt alle eine kleine Erfrischung brauchen.« Damit reichte er den Anwesenden wohl gefüllte Sektgläser.

Uschi wollte sich aufsetzen, um besser trinken zu können, aber Harald hielt sie mit einem leichten Druck auf ihren Bauch zurück. »Bleib doch bitte so sitzen, mein Schatz. Es sieht wirklich toll aus, wenn du mit so gespreizten Beinen da sitzt und wir uns am einladenden Anblick deiner kleinen Muschi erfreuen können.«

Uschi erfüllte den Wunsch und blieb mit über den Sessellehnen hängenden Beinen sitzen. Ihre Möse war leicht geöffnet und man konnte deutlich die geröteten Schamlippen und den noch immer ziemlich steifen Kitzler zwischen ihren nassen Schamhaaren sehen. Der Gedanke, sich in einer solch aufreizenden Pose anderen Männern zur Schau zu stellen, erregte sie irgendwie merkwürdigerweise, denn nie hätte sie daran gedacht, einmal solchen Sex zu praktizieren.

Der Raum war erfüllt von Sperma- und Mösensaftgeruch. Es herrschte eine geile Atmosphäre: die Männer saßen mit ihren halbsteifen, von den Säften der Mädchen glänzenden Schwänzen und leicht gespreizten Beinen auf der Couch und tranken, mit offensichtlicher Genugtuung über das Gelingen ihres Planes genüsslich Champagner!

Nadja hatte ihren Dildoslip wieder ausgezogen und hatte sich mit gespreizten Beinen und einladend geöffneter, ebenfalls feuchter Möse auf den Tisch gesetzt und labte sich ebenfalls an dem edlen Perlwasser. Die Spermatropfen auf ihrem Rücken sowie in ihrem Gesicht und ihren Haaren waren noch deutlich zu erkennen und begannen langsam anzutrocknen.

Auch Uschi trank natürlich ein Glas zur Erfrischung. Sie bot wirklich einen aufreizenden Anblick, wie sie sich da mit gespreizten Beinen in ihren seidenen, weißen Dessous im Sessel räkelte. Auch bei ihr waren die Spermatropfen noch zu sehen und der Vibrator in ihrem Hintern war im Moment der einzige, der, eifrig arbeitend und die junge Frau schon wieder anturnend, einen Laut von sich gab.

Sie saßen eine Weile schweigend da und tranken, bis Nadja die Stille unterbrach: »Da liegt ja noch ein Päckchen!« Sie klang überrascht, aber natürlich kaufte es ihr keiner der Anwesenden ab, auch Uschi nicht. Nadja gab ihr das Päckchen: »Nur das eine noch, dann hast du die Auspackerei hinter dich gebracht, meine kleine, süße, geile Schwanzlutscherin…« Nadja grinste Uschi bei diesen Worten unverfroren an.

Uschi nahm das Päckchen und legte es zum Öffnen auf ihren Unterleib.

‘Dieses geile Luder’, dachte Harald, innerlich grinsend, als er die Show sah, die seine Verlobte darbot.

Uschi fragte sich, was denn nun noch kommen könnte, um eine weitere Steigerung zu bringen und dass es noch einmal eine Steigerung geben würde, das war ihr nach dem bisherigen Verlauf des Abends absolut klar. Gewollt umständlich begann sie das Päckchen zu öffnen. Wenn die anderen sich schon an ihr ergötzten, so wollte sie sich wenigstens ein bisschen auch an ihnen ergötzen, an ihren geilen Gesichtern, die es nicht erwarten konnten, ihre Reaktion auf den Inhalt des letzten Päckchens zu erleben.

Und der machte sie denn doch baff. »Oh nein… nein… das kann nicht… das geht doch nicht… was soll DAS denn? Ihr spinnt doch wohl! Von wem ist DAS denn?«

Einen Moment lang herrschte eine ungewisse Spannung sollte das denn doch zuviel gewesen sein, waren sie damit doch einen Schritt zu weit gegangen? Gewiss, sie hatte sich vor ihnen selbst befriedigt, hatte in ihrer nach Erfüllung heischenden Geilheit sogar einen fremden Schwanz geblasen… Aber würde sie jetzt wirklich noch weiter mitspielen? Erste Zweifel kamen auf.

Nadja reagierte am schnellsten: »Na, vom wem anders soll DAS schon kommen, als von einer Person, die damit schon Erfahrung hat? Positive und sehr geile Erfahrungen übrigens! Von mir natürlich, du geiles Dummerchen!« Mit diesen Worten nahm sie den Inhalt heraus: es war Rasierzeug und nicht gerade das billigste: eine Haarschere, ein Rasierpinsel, Rasierschaum und ein edler Einwegrasierer.

»Findest du den Anblick meiner blanken Fotze etwa nicht geil? Törnt es dich nicht auch an, meine Schamlippen und mein Loch unverdeckt genießen zu können? Findest du es nicht geil, deinen harten Lustknospen in aller Deutlichkeit nach Befriedigung lechzen zu sehen? Hat es dir etwa nicht gefallen, meine glatte Fotze zu lecken und genau zu sehen, wie meine Clit immer steifer wurde, fast wie ein echter Schwanz? Na?« Während Nadja dies sagte, wandte sie sich wieder Uschi zu und spreizte weit ihre Beine, um Uschi den Anblick einer rasierten Möse noch einmal deutlich vor Augen zu führen.

»Doch schon… aber…« stotterte Uschi.

Sicher hatte sie dieser Anblick unheimlich angemacht, noch nie hatte sie ein anderes weibliches Geschlecht in solcher Deutlichkeit und Offenheit gesehen.

»Nichts aber! Außerdem: Dein Harald kann dann deinen Lustknospen viel leichter finden und ihn massieren, ist doch auch was wert, oder nicht? Und nachwachsen tun sie ja auch wieder, falls es dir nicht gefallen sollte!« befand Nadja bestimmt.

»Ja… schon… Aber ich weiß trotzdem nicht so recht…« Uschi war sich noch immer unsicher.

Einerseits erregte sie der Gedanke an eine blanke Pussi schon und sie hatte auch nicht Haralds gierige Blicke übersehen, als Nadja ihren Slip ausgezogen hatte. Aber trotzdem…

»Ach komm, Uschi, mach uns doch die kleine Freude. Du siehst bestimmt ganz toll aus mit so einer schönen blanken Muschi!« bedrängte sie nun auch Peter.

»Lasst sie, sie muss das selbst entscheiden. Uschi, wenn du es nicht tun willst, dann brauchst du es nicht, es ist deine Entscheidung.«, versuchte Harald sie zu beruhigen.

Einige sehr lange Augenblicke konnte Uschi in ‘Ruhe’ überlegen. Der einzige, der jetzt noch drängte war der Dildo in ihrem Po. Aber der machte das sehr gekonnt, und auch die sexgeschwängerte Luft erleichterte eine Ablehnung nicht unbedingt.

»Und, wie hast du dich entschieden? Möchtest du rasiert werden?« fragte Nadja sie schließlich.

Uschi zögerte: »Ich… ich weiß nicht…« Noch einmal blickte sie auf das blanke Dreieck vor ihr und sagte dann: »Also gut… Aber seid bitte vorsichtig!«

»Keine Sorge, wir werden schon aufpassen. Nadja macht das, sie hat Erfahrung darin, wie du unschwer schon gemerkt haben wirst. Und als Frau weiß sie auch am besten, wie gut sie aufzupassen hat.«, beruhigte Andreas sie.

»Dann lasst uns mal alles vorbereiten.«, übernahm Nadja sogleich wieder das Kommando.

Sie zog Uschi aus dem Sessel hoch und man ging zum ‘Skattisch’, den Klaus und Peter mittlerweile eilig vor die Spiegelwand geschoben hatten. Harald legte eine Plastikplane darauf, während Franz warmes Wasser holte.

»Aber zuerst mal müssen wir deine scharfen Klamotten ausziehen, nicht dass sie von dem Schaum was abbekommen.« Langsam entkleidete Nadja Uschi vor den Männern und dem eifrig filmenden Andreas. Sie öffnete den BH und warf ihn auf die Couch. Uschis feste, kleine Brüste waren nun in aller Pracht zu bewundern. Dann setzte sie ihr ‘Opfer’ auf den Tisch und legte es hin. Sie zog ihr erst den Slip herunter und anschließend die Strümpfe.

Uschi lag nun völlig entkleidet und bloß auf dem Tisch, ihren heißen Körper den geilen, gierigen und erwartungsfrohen Blicken und dem stummen Spiegel unverhüllt darbietend.

»Den nehmen wir lieber auch noch raus, nicht dass er dich während der Rasur zu unkoordinierten Zuckungen treibt. Das könnte unangenehm werden…« Als Nadja den Analdildo aus Uschis Po zog, gab es ein leichtes ‘Plopp’-Geräusch.

»Klingt fast so, als ob man einen Korken aus einer brodelnden Flasche zieht.«, witzelte Klaus und Uschi errötete leicht.

Und Nadjas Bemerkung »Ist ja auch fast so, nur dass die Flasche keine Flasche sondern ein saugeiler Frauenkörper ist.« verdrängte das Blut auch nicht unbedingt aus ihrem Gesicht.

»So. Harald, setz dich hinter sie und heb sie ein bisschen hoch, damit sie auch alles genau sehen kann. Und legt ihr ein Kissen unter ihren Arsch, dann komme ich besser ran.«

Uschi konnte den, mittlerweile schon wieder steifen, Schwanz ihres Verlobten an ihrem Körper spüren.

Nachdem auch das erledigt war und Uschi ihr leicht erhöhtes und noch behaartes Lustdreieck im Spiegel betrachten konnte, instruierte Nadja Franz und Peter: »Stellt euch neben sie und haltet ihre Beine fest, nicht dass sie damit allzu wild rumzuckt und sich dabei selbst noch verletzt.«

Die beiden taten wie ihnen geheißen, spreizten ihre Beine so weit es ging und hielten sie fest in dieser schamlosen Position.

Der Eingang zu Uschis Lustgrotte war bereits jetzt deutlich zu sehen, wie würde es erst aussehen, wenn da keine schützenden Haare mehr sein würden? Uschi atmete schon heftiger, als Nadja sich mit der Schere in der Hand zwischen ihre Beine stellte. Sie machte das allerdings so geschickt, dass sowohl Uschi als auch das Auge der Kamera im Spiegel genau verfolgen konnten, was vor sich ging.

»Zuerst einmal kommt das Grobe weg.« Nadja nahm das erste Haarbüschel in die Hand und zog ihn etwas nach oben.

Uschi stöhnte bei diesem unerwarteten Ziehen zwischen ihren Beinen, aber Nadja kümmerte sich nicht darum. Sie schnitt ein Büschel nach dem anderen ab und es schien ihr offensichtlich Spaß zu machen, ihr ‘Opfer’ dabei ein bisschen zu malträtieren.

Als sie mit der Grobarbeit fertig war, waren schon kaum noch Haare da, die man hätte abrasieren können und Uschis leicht gerötete und angeschwollene Schamlippen und das kleine Loch dazwischen waren nun schon ziemlich deutlich zu erkennen.

Als nächstes nahm Nadja einen kleinen Topf und rührte darin den Rasierschaum an. Mit dem Rasierpinsel nahm sie einen großen Batzen und klatschte ihn auf Uschis Venushügel. Langsam verrieb sie den weißen Berg auf ihrem Unterleib und zwischen ihren Beinen. Sie machte es sehr sorgfältig, besonders der hochsensiblen Klitoris gehörte dabei ihre ganz besondere Aufmerksamkeit. Und dieses Bemühen verfehlte seine Wirkung nicht: Uschi begann unter der kundigen Behandlung leicht zu stöhnen. Fast widerwillig merkte sie, wie sie wieder geil wurde. Sie wand sich unter der kundigen Behandlung und die Männer hatten Mühe ihren Unterleib einigermaßen ruhig zu halten.

»Halt jetzt still, nicht dass du dich durch deine Geilheit noch verletzt!« wies Nadja das geile Mädchen an.

Sie nahm den Rasierer und näherte sich dem schaumbedeckten Hügel. Langsam zog sie die Schneide durch den Schaum und es kratzte leise, als sie sich ihren Weg durch den weißen Schnee bahnte. Uschi wagte kaum, sich zu bewegen. Nadja entfernte mehr und mehr von dem verhüllenden und schützenden weißen Schaum, zurück blieb eine glatte, samtene und glänzende helle Fläche. Sanft öffnete sie die Schamlippen und fuhr vorsichtig auch am Spalt entlang.

Als auch die letzten Haare und der restliche Schaum zwischen Uschis Beinen entfernt waren und der kleine Spalt und die leicht geschwollenen Schamlippen mit dem erigierten Kitzler darüber deutlich zu erkennen waren legte sie ihr Werkzeug beiseite und begutachtete ihr Werk: »Na also, sieht doch wirklich supergeil aus, oder was meint ihr?«

Die Männer murmelten anerkennende Worte. Sie konnten ihre Geilheit beim besten Willen nicht mehr verbergen, und auch Uschi war ganz fasziniert von dem ungewohnten Anblick, den ihr entblößtes Geschlecht da im Spiegel bot.

»Willst du denn nicht mal spüren, wie sich dein blanker Fotzenhügel jetzt so anfühlt?« fragte Nadja sie.

Unwillkürlich wanderte Uschis rechte Hand nach unten. Langsam strich sie auf der glatten Haut auf und ab. Das Gefühl der weichen, samtenen Haut und der Anblick ihrer, den heißen Lusthügel liebkosenden Hand im Spiegel erregten sie zunehmend. Auch die linke Hand glitt nun nach unten und begann den frei liegenden Kitzler zu massieren. Sie stöhnte nun immer heftiger, während sie sich wichste. Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand glitten zwischen die vor Geilheit geschwollenen Schamlippen und drangen in ihre Lustgrotte vor. Langsam bewegte sie ihre Finger raus und rein und ließ schließlich auch noch den Mittelfinger in das weit geöffnete Loch gleiten.

Franz und Peter hielten ihre Beine noch immer unbarmherzig und weit gespreizt fest, so dass im Spiegel jedes Detail von Uschis Selbstbefriedigung zu sehen war. Und Karl war eifrig bemüht, auch alles so hautnah wie möglich auf Video zu bannen.

Immer schneller bewegten sich Uschis flinke Finger in ihrer Möse und an ihrem Kitzler, immer heftiger wurde ihr Atmen und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ihre auf ihrem Venushügel verteilten und aus ihrer Muschi tropfenden Lustsäfte glänzten im Licht der Lampen. Sie stieß ihren Unterleib so weit wie möglich ihren fickenden Fingern entgegen, bis sich ihre Geilheit in einem überwältigenden Orgasmus, begleitet von lauten Lustschreien und konvulsivischen Zuckungen, ungehemmt entlud.

Erschöpft und befriedigt sank ihr Unterleib auf das Kissen zurück, ihre Hände aber blieben wo sie waren: die Finger der einen Hand umspielten noch immer ihren Kitzler, während die drei Eindringlinge der anderen in ihrer Möse ruhten.

»Du bist wirklich eine wundervolle Frau.«, hauchte Harald, der ebenso wie die anderen atemlos diese geile Vorstellung verfolgt hatte, seiner Verlobten ins Ohr.

Seine Hände kneteten ihre Brüste und er gab ihr einen heißen Zungenkuss. Seine Hände wanderten nach unten. Als sie kurz oberhalb ihres Lustdreiecks waren, ergriff Uschi sie und führte sie über ihren blanken Lusthügel auf und ab. Zuerst langsam, dann immer schneller.

»Du bist ja unersättlich!« meinte er schmunzelnd.

»Nimm mich, bitte, ich will dich in mir spüren jetzt!« seufzte sie auffordernd.

Das ließ Harald sich nicht zweimal sagen. Sanft hob er ihren Oberkörper hoch und stand auf. Sein Platz wurde sofort von Nadja eingenommen, die sich mit gespreizten Beinen hinter Uschi auf den Tisch setzte. Uschi konnte deutlich Nadjas nasse Spalte an ihrem Hintern spüren. Nadja verlor auch keine Zeit und begann sofort, Uschis Nippel zu bearbeiten.

Harald stellte sich zwischen Uschis noch immer gespreizte Beine. Sein steifer Schwanz ragte fast senkrecht empor, die zuckende Eichel zeigte genau auf Uschis empfangsbereites Mösenloch. Langsam näherte sich die Schwanzspitze der nassen Lustgrotte, sie berührte die Schamlippen, aber noch drang der Schwanz nicht in ihren Unterleib ein.

»Los, stoß zu! Ich will deinen Schwanz in mir spüren!« forderte Uschi ihren Verlobten auf.

Mit einem kräftigen Stoß kam Harald ihrer Aufforderung nach. Fast ohne Widerstand glitt sein Lustkolben in die gut geschmierte Möse hinein. Uschi warf den Kopf zurück und gab ein lautes Stöhnen von sich. Genau das brauchte sie jetzt: einen richtigen Ständer in ihrem Loch und einen Stecher, der ihr die Seele aus dem Leib fickte. Langsam bewegte Harald seinen Schwanz aus dem Loch heraus und hinein, er zog in immer wieder fast ganz heraus um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Er fickte sie sehr behutsam, während er Uschi fast an den Hüften gepackt hielt.

Uschi konnte deutlich sehen, wie der von ihren Mösensäften nasse Prügel immer wieder in ihren Körper hinein und heraus glitt. Der Anblick machte sie immer geiler. Heute schien ihre Libido wirklich unbegrenzt zu sein. Aber langsam hielt sie diesen ‘Slow-fuck’ nicht aus.

»Stärker! Schneller! Ramm ihn mir rein, ich will hören, wie deine Eier an meinen Arsch klatschen!«

Nadja hatte unterdessen ihre Position verändert. Ihre Arme waren nach unten gewandert und hatten Uschis Arme untergehakt und hielt sie so fest. Zudem hatte sie sich nach hinten auf den Tisch gelegt und damit auch Uschis Oberkörper nach unten gezogen.

Uschi konnte nun keines ihres Glieder mehr bewegen. Sie war dem Stecher hilflos ausgeliefert und es gefiel ihr. Ihre kleinen, Brüste mit den steil aufragenden Nippeln wippten jedes Mal, wenn Haralds Sack fest gegen ihren Arsch klatschte. Sie versuchte ihre Möse so weit wie möglich dem stoßenden Schwanz entgegenzuheben.

Nun griff auch Andreas in die Fickerei ein: er stellte sich neben Uschi und begann ihre Clit mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten, nein, bearbeiten trifft es wohl nicht ganz: er wichste heftig ihren harten und deutlich empor ragenden Kitzler. Und er machte das sehr gekonnt.

Haralds Hände waren nun ebenfalls an Uschis Brüsten und kneteten sie immer fester während seine Stöße immer härter und schneller wurden. Die beiden keuchten immer heftiger, ihre schwitzenden Körper bewegten sich im Gleichklang und plötzlich schrie er laut auf: »Ja! Ich komme! Ich komme!« und mit letzten heftigen Stößen pumpte er seinen Lustsaft in Uschis Liebeskanal, die ihrerseits einen weiteren Höhepunkt hatte.

Als Harald ausgepumpt sein halbsteifes Glied aus ihrer Muschi zog, rannen kleine Samenbäche aus der klaffenden Öffnung.

Aber sie sollte und wollte noch keine Ruhe finden. Nun stellte Andreas sich mit seinem Kolben zwischen ihre Beine und ließ ihn auch sofort in sie hineingleiten.

»Ja! Mach schon! Ich will euch alle in mir spüren! Gebt mir eure Wichse!« rief Uschi und hob ihren Unterleib dem neuen Stecher entgegen. »Und vergesst meine Titten nicht!«

Andreas begann, sie sofort wie wild zu ficken und ihre Brüste fest zu kneten. Seine Finger hinterließen deutliche Spuren auf den weichen Fleischhügeln. Andreas war mittlerweile zu geil, um noch lange Spielchen machen zu können, er wollte nur noch seine Wichse in dieses geile Weibsstück pumpen, alles andere war ihm egal. Wie besessen hämmerte er seinen Schwanz in sie hinein und kam auch gleich darauf. Auch er ergoss seinen Samen unter lautem Stöhnen in die empfangsbereite Muschi, die nun fast nichts mehr in sich aufnehmen konnte, so dass das meiste zwischen den geschwollenen Schamlippen und dem darin steckenden Schwanz wieder herausrann.

Karl, dem Harald mittlerweile die Kamera abgenommen hatte, war der nächste. Auch bei ihm wiederholte sich das Spiel. Während er seinen Schwanz in Uschi Unterleib hämmerte, knetete er derb ihre Brüste. Auch er kam sehr schnell zum Abschuss und sein Lustsaft vermischte sich in Uschis Liebeskanal mit dem von Harald und Andreas.

Während Uschi so von den Männern durchgevögelt wurde, befriedigte sich Nadja auf ihre Weise an dem Frauenkörper: sie rieb ihren Unterleib heftig an Uschis Rücken auf und ab, und ihre Lustschreie zeigten, dass auch sie schon mehr als einen Orgasmus dabei gehabt hatte.

Als nächstes kam Franz, dessen Platz von Andreas eingenommen worden war, an die Reihe. Wie seine beiden Vorficker kam auch er schnell zu einem Erguss und pumpte ihr seinen Samen in den Leib.

Als letztes kam schließlich Peter, der wiederum von Karl an der Kamera abgelöst worden war. Auch er war natürlich unheimlich geil und wollte den Druck auf seinen Eiern endlich ablassen, aber dennoch begann er zuerst sehr langsam mit seinen Fick- und Knetbewegungen. Aber auch er hielt es nicht mehr lange aus und begann seinen Prügel immer wilder in den willigen Frauenleib zu stoßen.

Kurz bevor er aber abschoss zog er seinen Ständer aus Uschis Möse heraus und der milchige, weiße Samen spritzte auf Uschis Körper. Der Druck war so stark, das sogar ihre Titten etwas von seinem Lustsaft abbekamen, während sich Uschis Geilheit auch diesmal wieder in einem Orgasmus entlud.

Die ausgepumpten Männer und die von mehreren Orgasmen befriedigte Nadja ließen nun von der völlig fertigen und befriedigten Uschi ab und betrachteten das geile Bild, das sich ihnen bedingt durch den Spiegel gleich doppelt bot.

Uschi lag völlig erschöpft und verschwitzt auf dem Tisch, ihre Beine auf den Ecken des Tisches aufgestützt und noch immer weit gespreizt. Ihre, durch die Stecherei und ihre Geilheit angeschwollenen und geröteten Schamlippen waren dadurch noch immer leicht geöffnet und aus ihrem Mösenloch rann noch immer Samen aus dem übervollen Lustkanal heraus. Ihr harter Kitzler ragte noch immer deutlich sichtbar empor. Auch ihre Brustwarzen ragten noch steil nach oben und die Brüste waren von den Malträtierungen der gierigen Männerhände ganz rot. Die Samenpfützen und -bäche auf ihrem Bauch vervollständigten diesen unglaublich geilen Anblick, den Harald, mit der Kamera auf- und abfahrend, auf Video festhielt.

Aber noch immer schien ein Rest unbefriedigter Geilheit übriggeblieben zu sein. Uschis Hand wanderte hinab zu ihrem Bauchnabel, in dem sich eine kleine Samenpfütze gebildet hatte. Ihre Zeigefinger strich hindurch und nahm etwas von der lebensspendenden Flüssigkeit auf. Uschi führte ihren Finger hoch zum Mund. Ihre Zunge kam heraus und streckte sich der salzigen Flüssigkeit entgegen. Ein Tropfen löste sich und fiel ihr in den Mund. Gierig schluckte sie ihn und schleckte anschließend den ganzen Finger ab.

Ihre andere Hand glitt nach unten zwischen ihre Beine und fuhr durch die dort aus ihr austretenden Männersäfte hindurch. Auch diese beförderte sie zu ihrem Mund um sie dort genüsslich aufzuschlecken. Sie wiederholte dieses Spiel, das von den anderen Anwesenden gebannt verfolgt wurde, bis fast aller Ficksaft verschluckt war.

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UNERWARTETE FREUDEN

Wieder ein neuer Porno Star!


Wie so oft am Abend saß ich auch damals an meinem PC und verbrachte meine Zeit im IRC… Es waren die üblichen belanglosen Chats …
nichts wirklich interessantes, doch dann viel mir auf einmal dieses “Hallo” in einem Fenster für private Chats auf … upsa .. “Hi, kennen wir uns ?” “Ja ich kenn dich noch von früher ich bin’s die Sophie” Ich war so überrascht, hab ich doch mindestens ein halbes Jahr lang nichts mehr von ihr gehört … Es entstand rasch ein flotter Chat der auch schnell intim wurde .. und Junge es wurde intim :) ) Ich versuchte mich zurück zu erinnern wie sie aussah … hmm gut gebaut sehr sehr weibliche Rundungen, wie ich sie liebe und rote Haare grüne Augen … einfach eine klasse Frau voller Energie. Wir unterhielten uns nun eindringliche über Sex und stellten fest dass wir ähnliche bis die gleichen Interessen haben. Wir sind beide eindeutig bisexuell veranlagt sind. Leider war auch diese Nacht schnell zu Ende doch wir trafen uns jetzt regelmäßig im IRC. Da ich eine große Sammlung erotischer Geschichten und Bilder habe, mailte ich ihr immer wieder ein paar Happen zu. Wir unterhielten uns dann prächtig über “diesen geilen Schwanz” und andere Dinge. Wie konnte es auch anders sein wir trafen uns auch privat ein paar mal und dabei ist es dann passiert:

Ich ging mal wieder zu ihr um ihr einfach Hallo zu sagen und ein bisschen bei ihr abzuhängen. Wir saßen so auf ihrer Couch als ihre WG-Mitbewohnerin nur mit einem Slip und einem kurzen T-Shirt hereinkam ..”Oh hi äh ich wollte nicht stören .. wusste nicht dass besuch ..” und weg war sie wieder … nur nicht aus meinem Kopf *g* “Aber hallo” dachte ich, “bleib doch da”. Und prompt kam sie zurück leider hatte sie sich etwas übergezogen, na was soll’s der Abend ist noch jung. Wir unterhielten uns über dies und das und wie das so ist die Themen wurden heißer und die Dinge eindeutig zweideutiger…
Und dann kamen wir wieder auf meine Emails zu sprechen und auf die Lieblingsbilder von Sophie. Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass ihr Nachbarin diese Emails auch kannte und auch den Inhalt.
Beide hatten die gleiche Meinung was die Lieblingsbilder betrafen beides waren Bilder von Männern mit einem sehr sehr großen Schwanz.
Mit zunehmendem Alkoholgenuss der Mädels wurden sie heißer.
Sophie meinte dass sie immer ganz scharf wird auf Alkohol und ich konnte mir ein Grinsen nicht verbergen. Meine Hose sorgte dafür dass meine Gedanken den Mädels nicht verborgen blieben, denn mein nun nicht mehr kleiner Freund machte sich auch durch die Hose bemerkbar.
Sophie leckte sich mit der Zunge über die Lippen und meinte dass ich wohl auch ohne Alkohol scharf werde, wo sie auch vollkommen recht hatte. Ihre Nachbarin rückte näher an mich ran .. wow hat die tolle Schenkel ich glaube ich habe vergessen sie mal kurz zu beschreiben, was ich hier jetzt nachhole. Sophies Nachbarin heißt Tatjana, hat schlanke sehr sexy Beine, einen knackigen Po, ist dünn und hat doch eine sehr interessante Oberweite. Beides sind grundverschiedene Frauen aber reizvoll.

So um nun mit der Geschichte fortzufahren …
Tatjana rückte näher an mich ran, legte ihre Hand auf meine Hose. Ich wollte mich bei ihr revanchieren konnte mich jedoch nicht rühren, denn das Gefühl war einfach zu überwältigend. Sie ließ ihre Hand langsam an meinem Schenkel hinaufgleiten der Griff wurde fester…
Sophie sah uns dabei die ganze Zeit interessiert zu, wollte nun aber auch ihren Spaß haben. Sie setzte sich auf die andere Seite nun lagen zwei Hände auf meinen Schenkeln und machten mich verrückt.
Nicht dass sie mir gleich an den Schwanz oder die Wäsche gingen, nein die beiden waren raffinierter. Sie reizten mich mit ihren Händen ohne wirklich in die intimen Zonen hervorzustoßen.
Langsam fand ich mein meine Beherrschung wieder .. zumindest soweit dass ich mich nun auch aktiv beteiligen konnte … meine Hände fuhren rechts und links über die Rücken der beiden und langsam in Richtung Hintern … in dem gleichen Tempo begaben sich die Hände der beiden in die intimen Zonen meiner Hose … Tatjana strich mir als erste mit der Hand über meinen prallen Schwanz … zärtlich drückte sie ihn und rieb ihn, währen Sophie sich an die Knöpfe meiner Hose ranmachte. Ich war hin und hergerissen zum einen wollte ich mich verwöhnen lassen, zum anderen wollte ich verwöhnen. Ich beschloss nun mal passiv zu bleiben. Sophie hatte es nun geschafft und zog mir, wenn auch mit einigen Mühen meine Hosen aus. Ja richtig Hosen , Mehrzahl sie hat praktischerweise gleich meine Shorts mit abgestreift.
Tatjana rief überrascht auf und nahm sich gleich meiner an. Ihre Hände glitten über meinen Schwanz und unendlich langsam stülpte sie ihre Lippen über meinen Freund und verwöhnte mich mit ihrer Zunge.
Zwischenzeitlich hat Sophie ihrer Freundin das T-Shirt nach oben geschoben und streichelte ihren Busen. Das lustvolle Stöhnen von Tatjana, das darauf folgte, ließ mich meine Umgebung vollends vergessen.. ich genoss nur noch die wundervollen Hände und den Mund um meinen Schwanz. Erst als die Bewegungen abrupt endeten, machte ich meine Augen wieder auf.
Die beiden waren dabei sich gegenseitig auszuziehen … hmm gute Idee Ich raus aus dem T-Shirt und so lieg ich nun da auf der Couch …
ich hätte es mir nie träumen lassen, dass zwei so hübsche Mädels nackt vor mir stehen und sich gegenseitig verwöhnen. Es war toll mit anzusehen wie Tatjana Sophies Busen in den Mund nimmt, daran saugt. Ihre Finger legten sich um den unteren Rand und hoben die Brust an. Mir lief es eiskalt den Rücken runter. Die Behandlung scheint Sophie zu gefallen sie hält ihre Augen geschlossen, aber ihr Stöhnen sagt alles. Das ist zuviel für mich da kann ich nicht einfach passiv bleiben.

Von hinten näher ich mich Sophie, fasse ihr an den Hintern, streiche langsam über die Pobacken und fahre mit einer Hand zwischen ihre Schenkel. Bereitwillig spreizt sie die Beine und lässt mich gewähren. Doch so einfach mache ich ihr das nicht. Mit gespreizten Finger fahre ich an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang, ohne sie richtig zu berühren. Sie drückt mir jedes Mal ihren Unterleib entgegen, doch ich kann meine Hand jedes Mal wieder rechtzeitig entziehen.
Diesmal soll sie jedoch ihre Belohnung bekommen und ich dringe mit meinen Finger in ihre feuchte warme Muschi. Erst langsam einen, dann nehme ich einen zweiten hinzu.
Mit langsamen Bewegungen nehme ich sie auf diese Weise.

Tatjana fühlte sich wohl vernachlässigt, denn nun spürte ich eine Hand auf meinem Hintern. Ich liebe das … langsam fuhr sie mit ihrer Hand durch meinen Hintern und ließ ihre Finger an meinem hinteren Eingang kreisen. Hmm woher wusste sie nur dass ich das mag ? ach ja .. die Emails :) Ihre Hand fuhr nach vorne und strich mir über die Eier … hmmm Sie sprach mir ins Ohr, nein sie hauchte mehr in mein Ohr “Ich will sehen wie du sie fickst …” Ihr Hände schoben mich nach vorne auf Sophie und mit Ihrer Hand zwischen meinen Beinen dirigierte sie meinen Harten direkt in ihre Muschi. Ich hatte das Gefühl verrückt zu werden, denn ich spürte jeden Millimeter den ich in sie eindrang, wie sich die Schamlippen langsam um meine Eichel schloss, und ich in ihr aufgenommen wurde. Tatjana zwang mir meine Bewegungen mit den Händen an den Hüften auf. Sie schob mich zuerst langsam dann immer schneller nach vorne und Sophie kam mir immer schneller entgegen. Tatjana beginnt schon wieder sich an meinem Hintereingang zu schaffen zu machen und da kann ich nicht mehr ich spüre wie der Saft in mir aufsteigt. Ich verhalte mich ganz still in Sophie und genieße es, wie der heiße Saft aus mir in sie hineinfließt. Ich halte sie von hinten fest und während sich mein Schwanz wieder verkleinert. Glücklich und auch ein bisschen fertig ziehe ich mich aus ihr zurück und lege mich erst mal wieder auf die Couch.

Schmollend meint Tatjana nur, “Na mal wieder typisch nach einem mal seit ihr Männer schon wieder fertig, komm her Sophie, dann müssen wir uns eben weitervergnügen.” Naja was soll man da noch sagen ? Recht hat sie. Aber ich bin auch gerne Voyeur und schaue erst mal weiter zu. Die beiden legen sich auf den Boden. Tatjana spreizt ihre Beine ein wenig und winkelt sie an, während Sophie sie langsam mit ihren Händen und Fingern gekonnt verwöhnt.


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HC-Porn – Awesome Hardcore Porn!

TIMS NEUE WELT

Täglich ein neuer Pornostar:

Ich hatte gerade mein Studium beendet und nach relativ kurzer Zeit war es mir auch möglich, einen Job zu finden. Diese Stelle war eine Herausforderung, ein großes Unternehmen, eine komplexe aber interessante Aufgabe, viele neue Gesichter und bestimmt viele Befindlichkeiten, an die ich mich gewöhnen musste. Das Team schien mir allerdings jung und motiviert, mein Abteilungsleiter offen und souverän. Die nächsten Monate würden anstrengend werden aber ich freute mich darauf. Allerdings brachte es auch die Notwendigkeit mit, in eine andere Stadt zu ziehen und eine neue Wohnung zu finden. Leider war die Zeit zu knapp, um in Ruhe eine Wohnung zu suchen, die ersten Versuche waren auch alles andere als ermutigend. Glücklicherweise hatte ich einige gute Freunde in der Stadt, so dass ich bei einem, Birger, für die ersten Tage unterkommen konnte.

Meine Beziehung war vor einigen Monaten in die Brüche gegangen, so dass ich in dieser Stadt einen kompletten Neuanfang starten konnte. Eine neue Frau kennen zu lernen, war in letzter Zeit durch Diplom-Arbeit und Jobsuche einfach nicht drin und auch nicht mein Ziel. So gingen die ersten beiden Wochen ins Land, ich machte meine ersten Erfahrungen und wurde auch gleich richtig eingespannt. Abends ging ich mit Birger mal auf ein Bier in eine Kneipe, ab und zu war auch Moni, seine Freundin, dabei. Ich schaute mir immer mal wieder eine Wohnung an aber irgendwie war es nie das richtige. Zu klein, zu groß, zu teuer, zu verkommen. Was einem als Wohnung so angeboten wird, ist doch immer wieder interessant.

Am Wochenende waren wir mit einigen Freunden unterwegs. Wir waren eine größere Gruppe und ich lernte einige nette Leute kennen. Kontakte zu knüpfen war nie ein großes Problem für mich. Ich bezeichne mich als offen und kommunikativ, bin selbstbewusst und sehe sicherlich auch nicht schlecht aus. Es waren einige attraktive Frauen in unserer Gruppe und wir hatten viel Spaß. Vor allem auch mit Moni verstand ich mich ausgesprochen gut, wir waren mit unseren Interessen und unserem Humor auf einer Wellenlänge und ich hatte, wenn wir uns nicht unterhielten immer den Eindruck, sie würde mich beobachten. Es wurde spät, die Gruppe löste sich irgendwann auf und wir fuhren ziemlich angeheitert nach Hause. Ich war ein wenig erstaunt, denn ich hatte erwartet, dass Moni und Birger zu ihr fahren würden. Doch so kamen wir alle ein wenig ausgepumpt in der Wohnung an und setzten uns erst einmal in das geschmackvoll eingerichtete Wohnzimmer, um noch etwas zu trinken, eine Zigarette zu rauchen und einfach ein wenig runter zu kommen. Moni legte eine CD ein und unsere Stimmung stieg wieder. Irgendwann allerdings merkte ich, dass ich immer überflüssiger im Raum wurde und zog mich dezent zurück. Ich verabschiedete mich von den beiden und Moni warf mir noch einen Blick zu, der meine Gedanken auf eine ziemlich geile Reise schickte. Ich wusste, die beiden würden noch viel Spaß haben in dieser Nacht.

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In meinem Zimmer blätterte ich noch ein wenig in einer Zeitschrift, schlafen konnte ich noch nicht, dazu war ich noch zu aufgekratzt von dem tollen Abend. Ich hörte, wie die beiden kichernd in Birgers Schlafzimmer verschwanden. Die Zeitschrift war durch und ich musste noch mal zur Toilette. Auf meinem Rückweg hörte ich, auf dem Flur stehend, eindeutiges Stöhnen aus Birgers Zimmer. Ich löschte das Licht und hatte plötzlich den deutlichen Drang mich an die Tür zu stellen, um ein wenig zu lauschen. So schlich ich mich an und bemerkte, dass die beiden die Tür einen Spalt weit offen gelassen hatten, weshalb ich die Geräusche auch erst hören konnte. Ich linste hindurch und hatte einen hervorragenden Blick auf das Bett, auf dem die Beiden eifrig miteinander beschäftigt waren. Das Licht war gedämmt und Birgers Kopf lag zwischen den fantastischen, schlanken Schenkeln seiner Freundin. Moni hatte ihre Augen geschlossen und genoss augenscheinlich Birgers Zunge und stöhnte dabei geil. Diese Situation ausnutzend, bewunderte ich ihren schönen Körper: Ihre blonde Wuschelmähne umrahmte ihr attraktives Gesicht mit der wohlgeformten Nase und diesen unwiderstehlichen Schmolllippen, ihre leicht gebräunte Haut gab einen schönen Kontrast zum weißen Laken, ihr flacher Bauch bebte, die wohlgerundeten Hüften schoben sich ihrem Liebhaber entgegen und ihre etwas mehr als handvollen Brüste mit den keck aufgestellten Nippeln bewegten sich unruhig unter ihrem schnellen Atem. Die Situation versteinerte mich total. Wie gern wäre ich an Birgers Stelle, schließlich war mein letzter Sex einige Monate her. Ich spürte meinen Schwanz deutlich größer werden in meiner Short.

Plötzlich öffnete sie die Augen sah mich unverwandt an. Der Schock packte mich und ich suchte nach dem Loch, in dem ich hätte verschwinden können. Der freundlich aufgenommene Gast spannte bei seinem Gastgeber, nur mit einer Short bekleidet, in der sich eine riesige Beule abzeichnete. Ich wollte mich gerade beschämt abwenden, da bemerkte ich an ihrem Blick, dass sie mir nicht böse war. Im Gegenteil: Sie schien meine Blicke auf ihrem Körper zu genießen und wollte anscheinend, dass ich bleibe. Zur Bestätigung schien sie extra laut zu stöhnen, sah mir immer noch fest ins Gesicht und forderte ihren Liebhaber auf, bloß nicht aufzuhören. Diese Situation gefiel mir nun und, jetzt nicht mehr schüchtern, holte ich meinen mittlerweile stahlharten Schwanz aus meiner Short und ließ meine Hand über den Schaft gleiten. Sie machte große Augen, als mein Rohr zu sehen war und war anscheinend sehr beeindruckt. Sie streichelte ihre Brüste und ich hatte den Eindruck, sie machte es vor allem für mich. Die Lust sprühte aus ihren Augen und ich bemerkte, dass sie kurz vor dem Gipfel war. Der ahnungslose Birger musste seine Sache sehr gut machen, denn ihr Gesicht verzerrte sich und sie presste seinen Kopf nun mit beiden Händen in ihr Fötzchen, deren Geruch ich bis zu mir wahrnehmen konnte. Sie bäumte sich auf, warf ihren Kopf in den Nacken und kam mit einem lauten Schrei.

Sie beruhigte sich, presste Birgers Kopf aber immer noch an sich. Sie öffnete die Augen und lächelte mich an. Mit einer Handbewegung bedeutete sie mir einen Schritt zurückzugehen und ich fragte mich, was sie wohl noch vor hatte. Ich hatte meinen Schwanz nur leicht gerieben, zu gefesselt war ich von dem Anblick. Nach kurzer Zeit sagte sie laut genug zu meinem Kumpel, so dass ich es auch verstehen konnte: “Heute Nacht will ich sehen, wie gut Du meinen Körper kennst, mein Schatz. Ich werde Dir die Augen verbinden und Du wirst mich nur so oder gar nicht ficken. Du darfst alles mit mir machen und ich mit Dir, nur wirst Du nichts sehen.” Birger wollte zu einer Beschwerde ansetzen aber anscheinend fand Moni einen Weg, sie im Ansatz zu ersticken. Dieses kleine durchtriebene Luder, sie wollte sich tatsächlich beides verschaffen: Birgers Schwanz in sich und meinen Schwanz und meine Geilheit vor Augen. Ich war begeistert, wer hätte gedacht, dass dieser Abend einen solchen Abschluss finden sollte. “So Birger, nun zeig mir, was Du kannst”, sagte sie laut genug, um mir das Signal zu geben. Ich trat also wieder hervor und sah Birger mit verbundenen Augen auf dem Bett liegen. Ich öffnete die Tür nun leise ein wenig mehr, um alles genau verfolgen zu können. Da stand ich nun mit meinem harten Schwanz und genoss wieder den geilen Anblick Monis Körper. Sie lächelte mich zufrieden an und blickte auf meinen Schwanz. Die Situation war absurd. Ihr Freund durfte alles machen, nur nicht sehen und ich durfte nur sehen und nichts machen.

Sie erleichterte Birger auch gleich sein Los und fing an, seinen Schwanz zu liebkosen. Er war kleiner als meiner aber viel dicker. Der Umfang war beeindruckend. Birger lag so, dass sie ihn blasen und mich beobachten konnte. Ihre Zunge strich seinen harten Schaft rauf und runter, sie spielte mit seiner dicken Eichel und nahm ihn langsam und aufreizend in den Mund. Dabei blickte sie mir ständig in die Augen, so dass ich das Gefühl hatte, ihre Zunge selbst zu spüren. Ich wichste meinen Schwanz nun härter und beobachtete sie, wie sie den Schwanz ihres Freundes bearbeitete und sich dabei selbst streichelte. Die beiden stöhnten nun um die Wette, nur ich musste mich ruhig verhalten. Was für eine Prüfung, denn ich spürte schon, dass ich gleich kommen würde. Sie bemerkte es auch. Wie zu Birger gewandt, sagte sie: “Ich hoffe, Du willst noch nicht abschießen. Wir sind noch nicht am Ende!” Nur sah sie mich dabei an. Birger stöhnte nur. “Wir machen wohl besser eine kurze Pause, wage es nicht die Binde anzurühren”, der Befehl war eindeutig. “Lass mich kommen. Lass mich in Deinen heißen Mund spritzen, bitte. Ich kann nicht mehr!” Birger war wohl ähnlich weit wie ich. “Meinst du wirklich?”, fragte sie schelmisch. “Nein, wir haben noch Zeit. Wir wollen mal sehen, wie ausdauernd Du bist.” Er begab sich in sein Schicksal und auch ich nahm meine Hand von meinem Schwanz und atmete tief durch. Sie stand auf, blickte mich wieder an und begann vor meinen Augen an ihrem Fötzchen zu spielen. Nur zwei Schritte trennten uns und ich war drauf und dran auf sie zuzugehen. Sie spielte an ihren Lippen, zog sie für mich ein wenig auseinander und stöhnte hemmungslos. “Wo bist Du?”, fragte Birger. “Sofort bei Dir, mein Schatz”, war ihre Antwort. Sie sah mich mit einem geilen Blick an und ging zum Bett. Sie setzte sich mit ihrem Fötzchen auf Birgers Gesicht und ließ sich wieder von ihm lecken. Dann drehte sie sich um, damit sie wieder seinen Schwanz bearbeiten konnte und begann ihr geiles Zungenspiel von vorn. Ich konnte gut ihr klitschnasses Fötzchen sehen, dass von Birger geleckt wurde und ihren Mund an seinem Schwanz.

Ihr Körper versteifte sich und wiederum mit einem lauten Schrei kam sie. Sie sah wieder zu mir rüber und leckte sich mit der Zunge über ihre geilen Lippen. Nun setzte sie bei Birger zum Endspurt an, der bisher fantastisch durchgehalten hatte. Zu frühes Abspritzen war wohl nicht sein Problem. Sie blickte mich mit dem Schwanz im Mund an und beobachtete mich, wie ich wie ein Berserker meinen eigenen Schwanz bearbeitete. Nun war ich auch kurz davor. Birger und ich kamen gleichzeitig. Es schoss mit voller Wucht aus mir heraus und gegen die Tür. Ich hörte Birgers kehliges Stöhnen, der in diesem Moment in ihren Mund schoss. Wir mussten beide gewaltige Ladungen loswerden, die Tür war über und über besudelt und Moni konnte der Mengen in ihrem Mund kaum Herr werden, nahm den Schwanz aus der heißen Höhle, entließ den Rest an die frische Luft. Birger stöhnte in den Ausläufern seines Orgasmus und Moni sah mit spermaverschmiertem Mund zu mir herüber. Dass ich ihr bei ihrem geilen Treiben zusah, schien sie richtig heiß zu machen. Mit ihren Lippen säuberte sie seinen Schwanz. Sie leckte sich wieder wollüstig über die Lippen und nahm damit den Rest des Spermas auf und wie zur Bestätigung meiner These, nahm sie eine Hand zwischen ihre Beine und steckte sich gut sichtbar für mich einen Finger zwischen ihre gut durchbluteten Lippen. Ich sah an ihrem Gesicht, wie sehr sie es genoss.

Wir beruhigten uns alle drei und während die beiden sich mit sich selbst beschäftigten, nutzte ich die Pause, um mit einem Lappen vorsichtig die Tür zu reinigen. Ich sah wie Moni lachte, allerdings schien Birger sich nicht darüber zu wundern. Nach meiner Reinigungsaktion lehnte ich mich lässig gegen die Tür. Mein erster Abschuss war vorüber und ich hatte mich offensichtlich an meine Rolle als Zuschauer gewöhnt. Selbstbewusst warf ich nun einen Kuss zu ihr herüber, sie grinste über das ganze Gesicht. Es machte mir richtig Spaß.
Ich wollte nun allerdings mehr sehen. Lange warten musste ich nicht. Birger fing an, den ihm vertrauten Körper seiner Freundin mit seinen Händen zu erkunden, umspielte ihre schönen Brüste, fuhr die Linie bis zu ihrer spärlich behaarten Muschi weiter. Nach dem ersten Abspritzen von der Gier befreit, ließ er sich nun Zeit, ihre Nässe zu erkunden. Moni schien wirklich unersättlich zu sein, denn sie reagierte sofort mit einem heißen Seufzer auf seine Finger. Sie ließ sich nun zurückfallen und überließ Birger die Kontrolle. Er schien den Test mit der Augenbinde wirklich beeindruckend zu bestehen. Seine Hände wanderten in Begleitung seiner Zunge und der Lippen in besonderer Leichtigkeit über ihren Körper und schienen immer zur richtigen Zeit das richtige Ziel zu finden. Sie erkundeten den flachen Bauch, ihre schönen Beine, den geraden Rücken, massierten durchaus hart ihre schönen Brüste und die wie kleine Stangen hervorstechenden Warzen. Moni bebte und ihr Körper bäumte sich auf. Ihre Augen waren im Tribut an seine Liebkosung geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Sie wurde wilder und stöhnte lauter. Auf mich blieben diese Bilder natürlich nicht ohne Wirkung. Immer noch anscheinend komplett ahnungslos, brachte Birger auch meinen Schwanz wieder in aufrechte Stellung. Leicht massierend und wichsend, ließ ich meine Hand wieder über den harten Schaft fahren. Irgendwie schien in dieser Situation jeder seinen eigenen Dingen nachzuhängen.

Plötzlich schien sie sich allerdings wieder an mich zu erinnern und sah mich wieder mit diesem unvergleichlichen Blick an, nach dem ich alles für sie getan hätte. Diese Frau machte mich wirklich gefährlich an und ich zweifelte schon wieder daran, dass ich nur Zuschauer bleiben könnte. Ihr Blick erschrak mich regelrecht, da ich in meinen Träumereien schon längst Birgers Platz eingenommen hatte. Wie als Signal stöhnte sie hemmungslos unter seine Berührungen auf, Birger fickte sie nun hart mit zwei Fingern und schien sich ausgiebig um ihren Knopf zu kümmern. “Birger, fick mich sofort. Ich kann nicht mehr” presste sie erregt hervor, achtete aber wieder darauf, mich dabei anzusehen. “Du willst also gefickt werden, du geiles Luder? Hmm, mal sehen…Nein, das werde ich nicht machen”, lächelte er. “Du wirst mich ficken. Du wirst Dich jetzt auf mich setzen und es uns beiden besorgen.” Mit diesen Worten drehte er sie einfach mit kurzem Griff auf sich. Sein Schwanz ragte wie meiner steil in die Höhe. Glücklicherweise genau so, dass ich alles sehen konnte. Sie saß mit dem Rücken zu mir auf ihm und drehte sich zu mir um. Der geile Ausdruck in ihrem Gesicht machte mich fast wahnsinnig. Wie wild fing ich wieder an meinen eigenen Schwanz zu reiben und sah ihr zu, wie sie Birgers dickes Rohr in die Hand nahm und langsam an ihre nasse Spalte ansetzte. Langsam, mir immer noch in die Augen blickend, ließ sie sich auf ihm nieder. Trotz ihrer eigenen Geilheit schien sie vorsichtig vorzugehen. “Oh Birger, Dein Schwanz ist so dick. Du machst mich so geil.” Sie gewöhnte sich an den Schwanz in ihrem Fötzchen, küsste Birger heiß und leidenschaftlich und fing dann an, ihn zu ficken. Ich konnte alles sehen, das Einführen, jedes Rein und Raus dieses mächtigen Schwanzes zwischen ihren geschwollenen Lippen. Ihr Stöhnen erfüllte den Raum, Birgers Hände war anscheinend an ihren Brüsten. Sie nahm ihre Arme über ihren Kopf und blickte wieder zu mir. Meine eigene grenzenlose Geilheit musste schier aus meinem Gesicht springen, es schien sie umso mehr anzumachen. Mit irrem Tempo und scheinbar völlig außer Kontrolle ritt sie Birgers Schwanz und ich sah ihr an, dass ihr Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen konnte. Ich musste nun hier weg. Mein eigener Höhepunkt war nicht weit entfernt und ich wusste, es würde lauter werden. Mit einem Geistesblitz zog ich Tür weiter zu, nicht ohne einen letzten Blick auf dieses geile Bild zu werfen und einen letzten Blick dieser hemmungslosen Frau zu erhaschen, die nun anfing zu kommen. Ich rannte in die Toilette, ließ meine Hand wie von Sinnen über meinen Schwanz laufen und spritzte schließlich laut stöhnend in die Dusche ab. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen, als sei nichts passiert. Birger schien nichts bemerkt zu haben. Allerdings waren wir alle besonders guter Stimmung und Moni lächelte mich auffallend häufig an.

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Die Entspannung dieses Wochenendes ließ mich genug Kraft tanken, um die nächste Woche zu überstehen. Ein Kollege war erkrankt und deshalb musste ich, obwohl erst so kurz in der Firma war, eine Präsentation für den Vorstand vorbereiten. Ich hatte deshalb weder Zeit, mich wieder um eine Wohnung zu kümmern, noch abends Birger und Moni zu treffen. Vierzehn Stunden täglich verbrachte ich in der Firma und fiel abends todmüde und erschöpft ins Bett. Zum Glück half mir meine Kollegin Susan wo sie nur konnte, ansonsten hätte ich es wohl kaum geschafft. Ihr nicht zu vertreibender Frohsinn und ihre ansteckende gute Laune brachten mich auch über die kritischen Momente. Die lachenden blauen Augen, die natürliche, wilde Lockenmähne und ihr hübsches Gesicht mit Stupsnase waren einfach Gold wert, ganz abgesehen von ihren fachlichen Qualitäten. Irgendwie schaffte ich es zumindest für den Freitag, einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung zu verabreden. Nach der Präsentation, ich hoffte, dass würde gut gehen. Ich arbeitete hart und war schließlich am Donnerstag Abend fertig. Am Freitag gab es noch eine kurze Besprechung mit meinem Chef und dann ging es los. Meine Aufregung war zunächst förmlich greifbar, doch schließlich wurde ich, vor allem auch durch die gute Vorbereitung sicherer und lieferte deshalb eine für mich nicht für möglich gehaltene Präsentation ab. Der Vorstand war zufrieden, mein Abteilungsleiter erleichtert und beglückwünschte mich für gute Arbeit. Die Anspannung fiel förmlich von mir ab, meine gute Laune kam zurück und ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmte mich. Susan versprach ich zum Dank ein nettes Essen und machte mich in guter Stimmung zu meiner Besichtigung auf.

Es war ein warmer, angenehmer Tag, so dass ich mein Sakko schulterte und gut gelaunt, die Treppen zur Wohnung hinauflief. Die derzeitige Mieterin hatte sich irgendwie mit dem Vermieter darauf geeinigt, sich selbst um eine Nachfolge zu kümmern. Die Anzeige versprach eine helle, großzügige Wohnung mit Balkon in bester Lage zu einem gerade noch akzeptablen Preis. Die Stimme der Mieterin klang am Telefon sehr nett und so war ich guter Dinge. Als sie die Tür öffnete traf mich allerdings der Schlag. Vor mir stand eine der attraktivsten Frauen, die ich in meinem Leben getroffen habe. Sie trug ein schönes Abendkleid, als wenn sie eine Vorabredung zu einem sehr offiziellen Termin hätte, es schmeichelte den atemberaubenden Kurven ihres schlanken Körpers. Sie hatte lange schwarze Haare, ein wunderhübsches, freundliches Gesicht, atemberaubende, anscheinend große aber feste Brüste, die im Dekollete ihres Kleides knapp zu sehen waren. Die Wölbung war allerdings enorm. Ihre langen schlanken Beine waren in dem hoch geschlitzten Kleid auf hohen Schuhen zu bewundern. Ich hatte sofort die Ahnung, dass diese wunderschönen Beine in halterlosen Strümpfen steckten. Sie überging meinen starrenden Blick, anscheinend kannte sie ihre Wirkung auf Männer. “Sie müssen Tim Michaelis sein. Hallo, ich bin Sandra Wegener. Schön, dass sie es noch geschafft haben.” Sie war ungefähr zwei Jahre jünger als ich, lächelte mich mit geraden und weißen Zähnen an. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich interessiert taxierte. Ein wenig abschätzend aber dennoch interessiert. “Hallo”, erwiderte ich, “die Präsentation lief besser als erhofft. Deshalb komme ich noch rechtzeitig. Die Wohnung scheint die Eile wert zu sein.” Endlich hatte ich meine Starre überwunden und meine gute Laune und das frisch getankte Selbstvertrauen waren wieder da. “Leider habe ich es eilig. Ich hoffe, wir können in zehn Minuten alles wichtige klären. Ich begleite einen Freund auf den Presseball, deshalb bin ich auch schon fertig.” Zehn Minuten! Wie sollte ich in Anwesenheit dieser atemberaubenden Frau in zehn Minuten einen klaren Kopf für alles behalten. Ich beschloss, ruhig zu bleiben und fing ein belangloses Gespräch über die Wohnung, die Bewohner im Haus und den Vermieter an. Sie ging darauf ein und irgendwie schaffte ich es, die zehn Minuten schon nach dem ersten Zimmer verstreichen zu lassen. In dem schönen Raum verfiel ich immer wieder auf scheinbar interessante Einzelheiten und betrachtete bei jeder Gelegenheit ihren fantastischen Körper.

Sie stöckelte mit lautem Klacken ihrer Schuhe hinter mir her und beantwortete höflich meine Fragen. Ich hatte wie vor kurzem bei Moni den Eindruck, dass auch sie mich beobachtete, wenn ich nicht hinsah. Wir unterhielten uns nun vergnügt und es war trotz der merkwürdigen Situation ein lustiges Gespräch. Ihr Handy klingelte und sie entschuldigte sich. Während sie in den Flur ging, sah ich mich genauer um. Eine schöne und geschmackvolle Einrichtung, die gut mit dem Parkettboden harmonierte. “Es tut mir leid, Thomas. Ich hatte eine Panne, ich weiß nicht, ob ich es schaffen werde. Geh doch schon mal vor.” Das war nicht für meine Ohren bestimmt, machte mich aber doch neugierig. Ich ging zur Tür und lauschte. Diese Frau war ausgehfertig angezogen und versetzte ihren Begleiter. Sollte sie tatsächlich…nein, unmöglich. Nicht diese Frau. “Vielleicht muss ich noch in die Werkstatt. Ich rufe dich an, sobald es möglich ist…Ja, es tut mir leid. Tschüß.” Das nenne ich ein abgefeimte Lüge. Ich ging von der Tür weg. Sie kam zurück und setzte ansatzlos unser Gespräch fort. Nun meldete sich ihr Festnetzanschluss. Sie wollte wohl kurz die Fassung verlieren, nahm das Gespräch aber dennoch lächelnd an. “Vanessa, schön, dass du anrufst…Natürlich komme ich in der nächsten Woche zu deiner Party. Dieses Ereignis lasse ich mir doch nicht entgehen…Ja, wir gehen vorher noch shoppen…Gut, bis dann…Nein, ich gehe heute mit Thomas auf den Presseball…Ja…Tschüß.”

Kein Zweifel mehr möglich. Diese Frau verschaffte sich Zeit! Sie erzählte mir nun von der Party ihrer Freundin Vanessa. Ihr Ex-Freund sollte auch zu dieser Party kommen, ohne dass die beiden davon wussten. Irgendwie hatte ich den Eindruck, Sandra freue sich diebisch darauf, allerdings ließ ich mir nichts anmerken. Wir liefen weiter durch die Wohnung, ich sah Bad, Küche, Arbeitszimmer. Alles schön und wie ich fand durchaus kostspielig eingerichtet. Unvermeidlich kamen wir nun zu ihrem Schlafzimmer. Ein großer Raum, ein großes und breites Bett, ein schöner Spiegel und ein geschmackvoller Schrank. Ein schöner Raum und, ohne dass ich es hätte verhindern können, hatte ich sofort Fantasien von den Dingen im Kopf, die diese attraktive Frau in diesem Raum schon erlebt hatte. Wie ihr schöner Körper verwöhnt wurde. “…und musste es deshalb hier auf dem Schrank unterbringen.” Sie hatte irgendetwas gesagt und ich war weit weg in meinem Kopfkino. Sie wollte mir wohl etwas zeigen, nur hatte ich keine Ahnung worum es ging. Ich stand hinter ihr und sie reckte ihre Arme dem Schrank entgegen. Ihr Kleid spannte dabei über ihrem fantastischen Po, perfekte Rundungen. Sie musste einen String tragen. Ein Slip war nicht zu sehen. Ob gewollt oder nicht, sie verlor das Gleichgewicht und fiel nach hinten in meine Arme.

Ihre Überraschung klang echt, allerdings blieb sie einen Moment zu lange in meinen Armen. Ich nahm ihr betörendes Parfum wahr und jetzt ritt mich der Teufel. Wohnung hin oder her. Ich schloss meine Arme um sie und küsste vorsichtig ihren Nacken. Meine Hände wanderten wie automatisch zu ihren Brüsten. Tatsächlich groß und fest. Ihre Überraschung über meinen “Angriff” klang ebenfalls echt, sie unternahm allerdings nichts dagegen, sondern schnurrte plötzlich. Ermutigt griff ich etwas härter zu und strich über ihre Brustwarzen. Ich nahm wahr, wie ihr Atem kurz aussetzte und ein leichtes Seufzen aus ihrem Mund zu vernehmen war. “Was machen Sie da. Das geht entschieden zu weit! Außerdem bin ich verabredet.” Ich ließ eine Hand über ihren schönen Körper zu dem Ende des Schlitzes am Kleid wandern. Sie erschauerte. “Das glaubst du doch selbst nicht. Du hast Thomas versetzt und bist auch einer Verabredung mit Vanessa aus dem Weg gegangen. Du hast etwas anderes vor. Du willst gefickt werden!” Mit diesen Worten war ich unter ihrem Kleid und hatte meine Hand zwischen ihren Beinen. Ich hatte keine Ahnung woher plötzlich dieser dreiste Mut kam und vor allem die Worte. Anscheinend hatte ich aber einen Volltreffer gelandet.

Ihre Feuchtigkeit war schon durch den Slip zu spüren, ihr Körper drückte sich an mich. Sie musste sich schon länger mit dem Gedanken tragen, meinen Schwanz spüren zu wollen. Sie wahrte aber den Schein. Sie konnte ihr Stöhnen kaum unterdrücken, sagte aber: “Ich habe Thomas gesagt, ich käme nach. Das musst Du falsch verstanden haben. Außerdem bist Du vulgär!” Interessant, dass sie zum Du übergegangen war. “Dein Höschen schwimmt doch schon. Du bist doch schon länger scharf auf mich. Du willst meinen Schwanz und sonst nichts. Mach Dir nichts vor!” Ein Finger glitt unter ihren Slip und direkt und ohne Vorwarnung in ihr Fötzchen hinein. Sie stöhnte laut auf, jegliche Zurückhaltung und jegliche Ausrede waren wie weggeblasen. Diese geile Frau stöhnte unter meinen Fingern. “Ja, fick mich, bitte. Ich wusste es schon, als Du vor der Tür standest”, sie wand sich jetzt an mir. “Wusste ich es doch.” Ich zog meinen Finger hervor und ließ sie ihren eigenen Saft kosten. Sie drehte sich um und küsste mich heiß. Ihre Finger hielten nicht still, prüften anerkennend die Beule in meiner Hose und fingen an, mich auszuziehen. Die Krawatte flog weg, das Hemd knöpfte sie halb auf, schlang ihre Arme um mich. Ich machte mich etwas frei und fand den Reißverschluss ihres Kleides.

Das Kleid fiel herab und der Körper dieser atemberaubenden, heißen Frau lag vor mir. Der spitzenbesetzte BH, der ihre Brüste unter ihrem Kleid völlig unnötig ein wenig hob, machte diese geilen Titten nur noch attraktiver. Allerdings hatte ich auch den Eindruck, dass sie etwas zu perfekt waren. So, als hätte jemand ihrer Schönheit mit kundiger Hand noch ein wenig auf die Sprünge geholfen. Ihr schmaler String sah an ihr einfach heiß aus und ich hatte recht, sie trug halterlose Strümpfe. Meine Hose platzte fast. Sie musste es auch bemerkt haben, denn plötzlich sank sie auf die Knie, befreite meinen harten Schwanz und stülpte sofort gierig ihren Mund darüber. Nun war ich es der aufstöhnte. Diese Frau wusste, was sie tat. Ihre Lippen glitten über meinen Schaft, ihre Zunge spielte wild und dennoch gefühlvoll an meiner prallen Eichel und ihre Hand masturbierte meinen Schwanz.

Überrascht durch diese geile Behandlung, hatte ich den Eindruck sofort kommen zu müssen. Das wollte ich allerdings noch vermeiden. Ich entzog ihr meinen Schwanz, den sie enttäuscht aus ihrem Mund gleiten ließ, zog sie hoch und legte sie auf das Bett. Sie zog schnell ihren BH aus, ich ihren Slip und bewunderte eine schöne, nasse und völlig haarlose Spalte. Mit Ansehen wollte sie sich allerdings nicht zufrieden geben. “Fick mich endlich. Ich halts nicht mehr aus. Gib mir endlich Dein hartes Rohr und besorgs mir!” Ich wollte schnell mein Hose ausziehen, das dauerte ihr allerdings zu lange. “Lass sie an und fick mich!” O.K. Mit Hemd und Hose ging ich auf dem Bett in Position, setzte meinen Schwanz an ihre überlaufenden Lippen, während sie vor Ungeduld und Geilheit zitterte. Langsam drang ich vor und sie kam mir schon jetzt entgegen. Diese Frau war eine Offenbarung. Wild und Geil. Und ausgerechnet meinen Schwanz wollte sie. Den bekam sie. Ich war nun ganz in diesem engen Fötzchen und sie bewegte sich unter mir. Ich fing an zu stoßen und sie wurde laut. Ihr Stöhnen unter meinen harten Fickbewegungen riss mich mit. Ich hämmerte meinen Schwanz in ihre Muschi. “Schneller, härter, komm, ja!” Sie feuerte mich an. Hatte ich zunächst noch ihre geilen Titten massiert, so hielt ich sie jetzt an den Hüften und besorgte es ihr kraftvoll. Sie war völlig außer sich und ich spürte schon die Verkrampfung ihrer Muskeln. Sie stöhnte wild in ihrem Orgasmus und ich schoss mit lautem Schrei meine Ladung in ihre Muschi.

Völlig erschöpft aber enorm befriedigt sank ich schließlich in ihre Arme und wir küssten uns heiß. Sie wollte mich gar nicht loslassen aber ich musste endlich aus diesen Klamotten raus. Sie bewunderte meinen trainierten Körper und ihr Blick hing eindeutig auf meinem immer noch halb erigierten Schwanz. Es war ihr deutlich anzusehen, dass sie noch mehr wollte. Und sie ging sofort in die Offensive. “Jetzt fangen wir richtig an”, sagte sie und drückte mich in die Laken zurück. Schon spürte ich wieder ihre weichen Lippen an meinem Schwanz. Sie blickte mir dabei immer in die Augen und ich konnte deutlich ihre Gier sehen. Sie machte ihre Sache so gut, dass ich im Handumdrehen wieder voll einsatzfähig war und mir schon ausmalte in ihrem Mund zu kommen. Ihre Pläne waren allerdings andere. Es dauerte deshalb auch nicht mehr lange und sie ließ von mir ab. Sie küsste mich wild und ich schmeckte meinen eigenen Schwanz. “Fick mich jetzt, egal wie”, flüsterte sie mir zu. Ich sagte ihr, ich wolle sie nun von hinten nehmen und sie ging in Position. “Wolltest Du nicht zu dem Ball. Eigentlich wolltest Du doch nachkommen und solltest Dich jetzt vielleicht fertig machen, damit es noch was wird.” Dabei strich ich mit meiner prallen Eichel mehrfach durch ihre geschwollenen Lippen, so dass sie geil stöhnte und wimmerte. Das war natürlich gemein aber es machte Spaß zu sehen, wie sie darauf reagierte. Ihre Reaktion kam auch prompt: “Vergiss diesen scheiß Ball und fick mich. Ich bin so unglaublich geil auf Deinen großen Schwanz.” Mehr wollte ich gar nicht hören. Mit einem einzigen Stoß drang ich in sie ein und sie quittierte es mit einem lauten Aufstöhnen. Ich umfasste ihre großen schaukelnden Brüste und stieß sie mit kontrollierten und harten Stößen. Sie war ein reines Temperamentbündel, stöhnte, schrie und feuerte mich an. Immer wieder machte ich eine Pause, verharrte in ihr, massierte ihre Brüste und sagte ihr, wie geil, nass und heiß ihr Fötzchen sei. Dann glitt ich langsam aus ihr heraus, drang neu ein und fickte sie hart weiter. Diese unglaublich scharfe Frau ließ mich allerdings langsam selbst die Kontrolle verlieren und deshalb war ich froh, dass es ihr plötzlich kam. Wie von einer Urgewalt gepackt, wurde ihr Körper geschüttelt und sie musste einen unglaublichen Orgasmus haben, während ich sie einfach weiterfickte.

Ich ließ sie sich dann etwas beruhigen, bewegte mich aber weiter langsam in ihr. Sie atmete stoßweise kam aber langsam zu sich. “Oh Tim, Du fickst mich so gut. Es ist einfach fantastisch. Ich will jetzt spüren, wie Du kommst!” Ein schöneres Kompliment kann man von einer solchen Frau kaum bekommen. Ich hatte allerdings anderes vor, drehte sie um und sah in ihre überraschten und noch vernebelten schönen Augen. “Ich liebe Deine Titten und werde sie jetzt ficken.” Anscheinend hatte sie es schon erlebt, denn sie lächelte nur, zog diese strammen Dinger auseinander und lud mich so förmlich ein. Sofort war ich über ihr, mein Schwanz zwischen ihren Brüsten und sie drückte zu. Überwältigende Gefühle durchströmten mich und ich brauchte einen Moment, um wieder Herr der Lage zu sein. Mit zunächst langsamen Bewegungen fing ich an zu stoßen. Sie schloss die Augen und lächelte weiter, schien es selbst zu genießen. Ich wusste, mein Abgang konnte nicht mehr lange dauern. Ich stieß schneller zu und stöhnte nun laut. “Gib mir Deinen Saft, ja, ich will ihn sehen und spüren.” Und schon war es soweit. Mit einem Schrei schoss ich den ersten Strahl aus meinem Schwanz, er klatschte an ihr Kinn. Ein zweiter sofort hinterher. Ich nahm meinen Schwanz nun in die Hand und entlud den Rest auf ihren Brüsten, schaute ihr dabei in die Augen. In diese wunderschönen Augen, die mich fast ertrinken ließen. Sie nahm mir meinen Schwanz ab und säuberte ihn mit ihrem heißen Mund von den Resten des Spermas. Schwer atmend fiel ich neben ihr auf das Bett und küsste sie. Zum ersten Mal nahm ich den Geschmack meines eigenen Spermas wahr. Allerdings hatte ich kein Problem damit, da es Sandra anscheinend nichts ausmachte, meinen Saft zu schlucken.

So ging es den ganzen Abend weiter. Sie säuberte sich kurz und wir fickten, bis ich wirklich nicht mehr konnte. Erst jetzt schien sie zufrieden zu sein. Den Ball hatte sie tatsächlich völlig vergessen. Erschöpft schliefen wir ein. Am nächsten Morgen erwachte ich und sah, dass sie mich wohl schon eine ganze Weile beobachtet haben musste. “Guten Morgen, Tim. Anscheinend hast Du gut geschlafen.” Sie küsste mich. “Vielen Dank für die letzte Nacht. Es war wunderschön. Ich war wohl noch nie so geil wie gestern. Übrigens: Die Wohnung kannst Du gerne haben. Allerdings nur unter der Bedingung, dass ich immer wieder vorbeischauen darf. Und jetzt wird gefrühstückt. Steh auf, Du Faulpelz.” Sie lachte und küsste mich wieder. Das Angebot nahm ich natürlich gerne an. Frühstück wie Wohnung. Der Samstag ging so weiter wie der Freitag aufgehört hatte. Nach dem Frühstück leckte ich sie unter der Dusche, fickte sie auf ihrem Sofa, dem Küchentisch und, natürlich, in ihrem Bett. Hart oder zärtlich, wir waren unersättlich.
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Sie erzählte mir an diesem Tag von ihrer Beziehung zu Thomas und von ihrer Freundin Vanessa. Thomas war erfolgreicher Kaufmann, Mitte dreißig und finanzierte ihr zur Zeit das kostspielige Leben und war damit auch ihr Liebhaber. Sie war ganz ehrlich, und sagte, dass sie diese Beziehung im Moment nicht aufzugeben gedenke. Allerdings möchte sie auch weiterhin mit mir zusammen sein, für gelegentliche Abende, an denen sie Thomas zu sehr langweilt. Die beiden Tage mit mir seien für sie zu geil gewesen, als dass sie mich einfach so wieder aus den Augen verlieren wollte. Das war schon ein herber Schlag für mich, hatte ich doch gedacht, diese fantastische Frau sozusagen ganz offiziell ficken zu können. Ich hatte mich eindeutig verliebt, da bestand kein Zweifel. Sie sah meine Enttäuschung und ich sagte ihr, was ich dachte. Ihre Erwiderung schockte mich im ersten Moment allerdings noch mehr. “Tim, ich glaube, ich habe mich auch in Dich verliebt. Allerdings weiß ich auch, dass ich zu geil darauf bin, gefickt zu werden, und zwar von unterschiedlichen Männern. Das ist zur Zeit einfach so und ich würde lügen, würde ich Dir etwas anderes sagen. Außerdem finanziert Thomas einen Großteil meines Lebens, das ich mir so nicht mehr leisten könnte, wenn ich ihn aufgeben müsste. Bitte versuche, mich zu verstehen. Es ist wunderschön mit Dir, wir haben auch neben dem Sex eine Menge gemeinsam und viel Spaß. Aber ich weiß, dass alles andere eine Lüge wäre und ich möchte Dich nicht belügen. So wie Thomas.”

Tja, das war wohl die Situation. Damit musste ich erst einmal klarkommen. Da war diese wunderschöne und geile Frau, die ich haben wollte, wie nichts vorher in meinem Leben. Aber ich sollte sie mit anderen Männern teilen. Ich dachte schon daran, wie es wohl wäre, abends alleine im Bett zu liegen und zu wissen, dass Sandra gerade mit einem anderen Mann fickt, er diesen unglaublichen Körper bewundern darf und ich nicht. Das war wirklich abgefahren. Ich beschloss allerdings darauf einzugehen. Ich konnte sie nicht einfach so hergeben. “Du hast also im Umkehrschluss auch nichts dagegen, wenn ich mit einer anderen Frau ins Bett gehen sollte ?” fragte ich sie. “Du gehst darauf ein ?” Sie sah erleichtert und glücklich aus. “Oh Tim, das wäre schön. Ich war noch nie in der Situation, dass ein Mann neben mir noch andere Frauen wollte aber ich kann Dir das wohl schlecht verweigern. Ich möchte nur, dass Du bei mir bleibst.” Wir unterhielten uns noch eine Weile über unser Verhältnis und sie erzählte mir, dass sie seit einigen Jahren schon wusste, nicht allein mit einem Mann auskommen zu können. Sie sei ähnlich wie ihre Freundin Vanessa, sagte sie mir. Sie erzählte von einer Party auf der Vanessas damaliger Freund Vanessa mit einem anderem Mann erwischt hätte und schloss nicht aus, dass ihr ähnliches passieren könnte. Deshalb wollte sie die Wahrheit sagen. Sie würde sich mit Vanessa teilweise einen Kampf um die Männer liefern. Versteckt, versteht sich. Trotzdem seien sie immer noch gute Freundinnen. Nach diesem Gespräch hatten wir unglaublich zärtlichen Sex, keine harten Bewegungen, es war reine und sanfte Liebe.

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Bis Sonntag Mittag blieb ich bei Sandra. Ich fuhr zurück zu Birger, der glücklicherweise alleine in der Wohnung war. Er grinste als er mich sah und wollte natürlich wissen, wo ich abgeblieben war. Ich hatte tatsächlich vergessen, mich zu melden. Mein Handy hatte ich gar nicht mehr angeschaut. Ich wusste nicht so recht, wie ich ihm erzählen sollte, was passiert war aber er war so hartnäckig, dass ich ihm schließlich die ganze Geschichte erzählte. Er lachte laut und sagte, dass das die wohl unglaublichste Geschichte sei, die er je gehört habe. Allerdings fragte er mich auch, ob ich wüsste, worauf ich mich da eingelassen habe. Das wusste ich tatsächlich noch nicht genau.

Die nächste Woche verlief, was die Arbeit anging wesentlich ruhiger. Der Kollege war zurück und ich konnte mich wieder meinen eigenen Aufgaben widmen. Obwohl natürlich was liegen geblieben war, schaffte ich es gut. Zweimal in dieser Woche verbrachte ich eine Nacht mit Sandra und es war immer umwerfend. Wir liebten uns wie Ertrinkende. An einem Morgen hatte ich etwas mehr Zeit, sie machte sich schon fertig für den Job, während ich im Bett lag und ihr zusah. Sie zog einen schönen Slip an, einen passenden BH und schälte sich in halterlose Strümpfe. Sie stöckelte auf hohen Schuhen vor mir herum, zeigte mir mal dieses Kostüm oder jenen Rock. Ich stimmte mal zu, lehnte mal ab und merkte, dass ich immer geiler wurde. Mein Rohr wuchs unaufhaltsam beim Anblick dieser Show, die gar nicht als solche von ihr gedacht war. Sie stand am Spiegel und hielt ein Kostüm an und ich wusste, dass ich jetzt Erleichterung brauchte, bevor ich zur Arbeit fuhr und gierig allen Röcken hinterher starrte. Ich stand also auf, während sie mich irgendwas fragte. Ihre Überraschung stand ihr in die Augen geschrieben, als ich sie umarmte und sie mein stahlhartes Rohr an ihrem Rücken spürte. “Oh nein, Tim, oh nein. Ich muss gleich los. Ich bin schon fast fertig.” Ich hörte allerdings nicht auf ihre Einwände, wusste ich doch, dass sie sie gleich sowieso vergessen haben würde. Das Kostüm hängte ich an den Spiegel und meine Hand fuhr in ihren Slip. Sie seufzte, wollte aber dennoch protestieren. Ich drehte sie herum und drückte sie mit meinem Oberkörper so weit herunter, dass sie sich mit den Händen am Bettgestell festhalten musste. “Tim, bitte mach mich nicht geil. Ich habe keine Zeit mehr”, stöhnte sie mit meiner Hand an ihren schon wieder feuchten Lippen. “Die Zeit hast Du bestimmt noch”, antwortete ich, schob den Slip beiseite und setzte meine Eichel an. Ihr Widerstand war wie weggeblasen. “Ja, fick mich, komm. Warum werde ich bei Dir eigentlich immer sofort heiß?” Ich tat, was sie verlangte, drang in sie ein und fickte sie mit schnellen, harten Stößen. Es dauerte nicht lange und wir beide explodierten. Ich schoss mein Sperma in ihre enge und heiße Muschi und wir beruhigten uns langsam. Noch einmal umfasste ich ihre perfekten Brüste. Jetzt machte sie sich allerdings los, mein Schwanz glitt schmatzend aus ihr heraus. Sie legte schnell ihr Kostüm an, küsste mich noch einmal und verschwand mit gerötetem Gesicht aber glücklich aus der Wohnung. Ich duschte nun und ging ebenfalls zur Arbeit.

An diesem Tag verabredete ich mich mit meiner Kollegin Susan für den Samstag. Sandra musste zu der Party von Vanessa, einen besseren Termin konnte es nicht geben. Susan und ich wollten essen und dann durch die Clubs ziehen. Es versprach ein aufregender Abend zu werden, denn Susan war ein reines Energiebündel. Der Rest der Woche verlief ereignislos, nach der Arbeit traf ich mich mit Birger auf ein Bier und auch Moni war dabei. Birger erzählte von seiner Geschäftsreise, die ihn in der nächsten Woche nach Berlin führen würde. Die zweite Wochenhälfte wäre ich also allein in der Wohnung. Moni versprach, mir mein Los zu erleichtern, anscheinend hatte sie noch nichts von Sandra gehört. Umso besser, dachte ich mir. Wir beschlossen, mal ins Kino zu gehen oder uns auf ein Bier zu treffen.

Ich bestellte einen Tisch, in dem Restaurant, das Susan ausgewählt hatte. Sie erschien in einem kurzen Sommerkleid mit einer Jeansjacke darüber. Wir bestellten Tappas und Wein und es wurde ein schöner Abend. Drehte sich unsere Unterhaltung zunächst um die Arbeit, lässt sich ja häufig nicht vermeiden, kamen wir dann zu anderen Dingen. Sie fragte, ob ich schon ein paar Freunde kennen gelernt habe und ich erzählte ihr von Birger und Moni und einigen anderen, ohne jedoch Sandra zu erwähnen. Der Wein wirkte und es wurde immer lustiger. Nach ein paar Stunden bezahlten wir und gingen in einen Club. Wir tanzten, tranken und unterhielten uns und zum ersten Mal sah ich in Susan nicht mehr die Kollegin im zurückhaltenden Kostüm, sondern tatsächlich die Frau. Und die begeisterte mich. Ihr strahlendes Gesicht mit der frechen Stupsnase und der kaum zu bändigenden Lockenpracht, ihr schlanker Körper mit Brüsten, die größer waren, als unter ihrer “Arbeitskleidung” zu vermuten war, ihre wohlgeformten Beine, die in schönen Stiefeln steckten und ihr knackiger Po machten mich heiß. Auf der Tanzfläche bewegte sie sich geschmeidig und ich musste mein Bestes geben, um neben ihr beim Tanzen nicht völlig dämlich auszusehen. Wir zogen dann noch in einen anderen Club und hatten eine Menge Spaß. Ziemlich betrunken lud sie mich schließlich noch auf einen letzten Drink in ihre Wohnung ein. Gutgelaunt wie ich war, stimmte ich begeistert zu. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich tatsächlich nicht an Sex, sondern an den Spaß den wir hatten.

Das änderte sich jedoch bald, denn als wir uns in ihrem Wohnzimmer gegenüber saßen und uns unterhielten, entdeckte ich wieder die attraktive Frau in Susan. Sie hatte ihre Stiefel ausgezogen und saß mir nur in diesem kurzen Sommerkleid mit übereinander geschlagenen nackten Beinen gegenüber. Ich musste mich wirklich darauf konzentrieren, sie nicht anzustarren. Sandra spielte in diesem Moment keine Rolle. Sie hatte die Regeln gesetzt und heute war ich bereit, sie zu nutzen. Ich wusste aber plötzlich nicht mehr wie ich das anstellen sollte. Zum Glück dachte Susan ähnlich wie ich, konnte mit der Situation aber besser umgehen. Sie kicherte schon immer, wenn sie meine starrenden Blicke auf ihrem Körper bemerkte. Sie war es dann schließlich auch, die den ersten Schritt machte, weil ich wie gelähmt auf der Couch saß. Sie stellte ihr Glas ab und setzte sich zu mir. “Anscheinend glauben wir beide nicht, dass der Abend mit diesem Drink vorbei sein wird. Warum befreist Du nicht Deinen harten Schwanz aus Deiner viel zu engen Hose und ich entledige mich meines nassen Slips. Mal sehen, ob wir nicht noch mehr Spaß haben können”, flüsterte sie. Das war eine klare Ansage, allerdings brauchte ich einen Moment, um zu begreifen, dass alle Hürden von ihr beiseite geräumt waren. Ich sah sie an und mein Blick muss ausgesprochen dämlich ausgesehen haben, denn sie brach in schallendes Gelächter aus. “Entschuldige bitte aber Du hast einfach zu lustig ausgesehen. Ich hoffe, ich habe Dich jetzt nicht überfordert.” Das brachte mich wieder in die Realität zurück. “Nein, überfordert hast Du mich nicht. Ich wusste nur nicht wie ich den ersten Schritt machen sollte. Das alles so einfach ist, hatte ich nicht geahnt.” Nach dieser Antwort sah ich ihr in die schönen blauen Augen und küsste sie. Es wurde ein sehr wilder und leidenschaftlicher Kuss. Unsere Zungen tanzten miteinander und unsere Hände begannen sofort, uns gegenseitig auszuziehen. Sie öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz und ich befreite sie, wie gewünscht, von ihrem tatsächlich nassen, eher durchnässten, Höschen.

Ich löste mich von ihr und drückte sie mit dem Rücken auf das Sofa. Ihr Kleid schob sich dadurch hoch und gab den Blick auf ein schönes nasses Fötzchen frei, über dem nur ein kleiner schmaler Streifen Haare zu sehen war. Ihre Lippen lagen blank vor mir. Das musste allerdings noch ein wenig warten. Zunächst wollte ich ihre schönen Beine erkunden. Ich richtete mich auf und küsste ihre schlanken Fesseln. Mit meinen Fingern und Lippen arbeitete ich mich langsam bis an das obere Ende ihrer schönen Beine empor. Ausgiebig verwöhnte ich die Innenseite ihrer Schenkel und hörte, wie sie immer lauter atmete. “Oh Tim, das ist schön!” Das war es tatsächlich und deshalb machte ich mit dem anderen Bein genau das gleiche. “Quäl mich nicht, Tim! Leck mich endlich, ich kann es kaum noch erwarten. Komm!” Diese ungeduldigen kleinen Mädels. Dabei heißt es doch immer, dass wir Männer gierig seien. Ich ließ mir also genauso viel Zeit, wie beim ersten Bein. Danach ließ ich meine Zunge vorsichtig um ihr nasses Fötzchen streichen. Ihr Duft machte mich fast wahnsinnig und mein Schwanz platzte fast aber ich wollte es auskosten. Sie stöhnte schon wild unter mir und bewegte sich unruhig. Jetzt hat sie lange genug gewartet, dachte ich mir und ließ meine Zunge unvermittelt über ihren Knopf streichen. Sie schrie laut auf und presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Der Geschmack ihrer Säfte war unglaublich geil und ich wollte mehr davon. Ich fickte sie nun mit meiner Zunge und ließ einen Daumen über ihren Knopf laufen. “Ist das geil, hör bloß nicht auf damit!” Sie war wirklich heiß, stieß mir ihr Becken entgegen und presste meinen Kopf noch härter zwischen ihre Beine.

Sie schrie nun völlig von Sinnen, ihr Orgasmus konnte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ihr Körper bäumte sich auf, drängte sich mir noch weiter entgegen und dann…Stille. So laut sie vorher auch war, als sie kam, drang kein Laut über ihre Lippen. Das war neu für mich. Trotzdem leckte ich weiter über ihren Knopf und durch ihre geschwollenen Lippen, die ich mit den Daumen ein wenig auseinander zog. Ein Seufzer von ihr zeigte mir an, dass es jetzt anscheinend genug war. Ihr Druck löste sich, ich kam hoch zu ihr und sah in ein völlig entrücktes Gesicht. Sie war noch völlig abwesend und ich küsste sie sanft. Sie öffnete die Augen, sah mich an und lachte plötzlich. “Dein Gesicht ist ja völlig nass”, sagte sie, immer noch völlig außer Atem. “Ja, irgendwas stimmt da zwischen deinen Beinen nicht. Als ich deine heiße Muschi gerade eingehend untersuchte, trat immer mehr Flüssigkeit aus. Ich war sehr beunruhigt.” Sie lachte wieder. “In einer Frauenzeitschrift habe ich gelesen, dass dort noch andere Flüssigkeiten zu entdecken wären. Vielleicht sollten wir heute Nacht mal darauf achten. Aber zunächst brauche ich eine kleine Atempause, Tim. Das war grandios und schön. Du hast mich aber auch ganz schön zappeln lassen.” Sie küsste mich und ich gab ihr einen Teil ihres eigenen Saftes zurück.

Während sie nun ihre verdiente Auszeit nahm, entledigte ich mich endlich meiner Sachen und zog auch ihr das Kleid und den BH aus. Wunderschön geformte Brüste sprangen mir entgegen, nicht so groß wie Sandras aber dennoch beeindruckend. Mein Schwanz war immer noch stahlhart und stand von meinem Körper ab. Susan betrachtete meinen Körper mit Interesse, als sie meinen Schwanz erblickte, machte sie allerdings große Augen. “Was für ein schöner langer Schwanz da zum Vorschein kommt. Als ich ihn gerade aus deiner Hose holte, konnte ich ihn gar nicht richtig bewundern”, sagte sie schon wieder hörbar erregt, während ich mit meiner Eichel ihre schönen Brüste und ihre harten Nippel umspielte. “Ja, nicht so dick aber dafür sehr lang”, antwortete ich und strich mit meinem Schwanz um ihren Mund. Sie öffnete ihn sofort und seitlich über ihr kniend, schob ich ihn zwischen ihre Lippen. Interessanterweise traf ich in dieser Stadt nur Frauen, die kein Problem damit hatten, einen Schwanz zu blasen. Das war früher anders und bei der Behandlung, die ich gerade erfuhr, war ich glücklich hierher gezogen zu sein. Allerdings wollte ich nun nicht herausfinden, ob sie auch mit Sperma in ihrem Mund genauso glücklich aussieht, wie mit meinem Schwanz. Ich musste sie jetzt endlich ficken.

Also entzog ich ihr meinen Schwanz und forderte sie auf, sich umzudrehen, damit ich sie von hinten nehmen konnte. In ihren strahlenden Augen sah ich, dass sie genau das wollte. Sie kniete auf dem Sofa vor mir und ich strich mit meiner prallen Eichel durch ihre geschwollenen Lippen. Sie seufzte geil und es wurde zu einem Stöhnen, als ich ihr nun meinen Schwanz in ihr nasses und heißes Fötzchen schob. Langsam und behutsam drang ich vor. Susan war relativ klein und eng gebaut, so dass sich ihre Muschi schön um meinen Schwanz schloss. Endlich war ich ganz in ihr und wir genossen beide dieses unbeschreibliche Gefühl. Ich umschloss mit meinen Händen ihre schönen Brüste und begann zu stoßen. Zunächst langsam, um mich an sie zu gewöhnen, dann hart aber kontrolliert. Sie stöhnte und feuerte mich an: “Komm Tim, gibts mir. Härter, komm. Fick mich.” Kein Problem, dachte ich und tat, was sie verlangte. Dann stoppte ich, blieb aber in ihr. “Warum hörst Du auf, mach weiter, es ist so geil”, stöhnte sie. Als Antwort rieb ich mit einem Finger über ihren Knopf. Sie wurde wieder richtig laut und plötzlich war wieder Stille. Ich spürte an ihrer Muschi, dass sie gekommen sein musste. Ich bewegte mich nun wieder, fickte sie so hart wie zuvor. Ich musste jetzt endlich abspritzen, konnte auf ihre Empfindlichkeit nun keine Rücksicht mehr nehmen. Ich stieß hart und unkontrolliert und pumpte nach kurzer Zeit meine heiße Ladung in sie hinein. Das ganze genoss sie mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund und ich war wieder erstaunt, dass sie während ihres Orgasmus so völlig lautlos blieb.

Wir brauchten nun beide, um wieder zur Besinnung zu kommen. Meinen Schwanz immer noch in ihr, richtete sie sich auf und wir küssten uns. “Du bist wunderbar, Tim. Es ist lange her, dass ich so geilen Sex hatte.” Sie war völlig erschöpft und ihr Atem ging stoßweise. Ich zog mich aus ihr zurück und ein Seufzer kam über ihre Lippen. Es war tatsächlich klasse, wie eine Wildkatze gebärdete sie sich, während ich sie stieß, kam meinen Stößen immer entgegen. Ihre Anfeuerungen machten auch mich immer wilder und mein Orgasmus war schließlich wie eine Explosion. Ein Teil meines Saftes floss nun aus ihrem Fötzchen heraus. “Ich glaube, ich habe diese andere Flüssigkeit entdeckt, von der Du in Deiner Zeitschrift gelesen hast. Ist ja interessant. Sie ist weißlich.” Ich strich mit dem Finger durch ihre Lippen, um etwas davon aufzunehmen und sie antwortete mit einem tiefen Seufzer. “Hier siehst Du?” Ich hielt ihr meinen Finger direkt vor die Augen. “Ja, wirklich interessant”, sagte sie, nahm meine Hand und leckte den Finger ab. Damit wäre diese Frage wohl auch geklärt. “Schmeckt auch interessant, etwas merkwürdig aber interessant. Mal sehen, ob wir heute noch mehr entdecken.” Das nahm ich als Versprechen.

Wir zogen uns nun in ihr Schlafzimmer zurück. Sie ging voraus und ich bewunderte dabei ihren schönen Po. Ich dachte wieder daran, was für fantastische Frauen ich in dieser Stadt kennen gelernt hatte und dabei war ich erst einige Wochen hier. Vor meiner Zeit in dieser Stadt hatte ich überhaupt erst mit drei Frauen geschlafen und jetzt kamen in dieser kurzen Zeit gleich drei dazu. Und diese Frauen stellten alles in den Schatten, was ich vorher erlebt hatte. In Susans Schlafzimmer angekommen unterhielten wir uns über den Abend und es kam heraus, dass wir Beide nicht mit diesem Ausgang gerechnet hatten. Wir hatten uns als befreundete Kollegen gesehen, die einen netten Abend miteinander verbringen wollten. “Ich hoffe allerdings, dass wir noch nicht ans Ende gekommen sind”, sagte Sandra mit verschmitztem Lächeln. Ohne meine Antwort abzuwarten, nahm sie wieder meinen Schwanz in den Mund und brachte ihn wieder zu stattlicher Größe. Ihre Lippen taten mir gut und ich begann zu stöhnen. Zu geil war ihre Behandlung. Nachdem er ihr hart genug erschien, verwöhnte sie meine Eichel und meinen Schaft mit ihrer Zunge, dass ich fast die Besinnung verlor. “Du hast einen wunderschönen großen Schwanz, Tim. Fick mich sofort.” Allerdings musste ich gar nichts machen, denn sie setzte sich kurzerhand auf mich und führte sich mein hartes Rohr selbst ein. Sie ritt mich wie besessen, rieb dabei ihren Knopf und streichelte mit meiner Hilfe ihre schönen Brüste. Sie wurde wieder richtig laut und kam wiederholt zu ihrem stillen Orgasmus, der mich immer noch faszinierte. Ich war allerdings ganz anders und schrie, dass ich auch gleich käme. Daraufhin entließ sie meinen Schwanz aus ihrem engen Fötzchen und nahm ihn in ihren heißen Mund. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen aber sie bearbeitete mich hart mit Mund und Hand. Mir war es dann egal und ich schoss unter lautem Stöhnen meine Ladung in ihren Mund. Trotzdem war es überraschend für mich, ich spürte wie sie schluckte und sah Reste aus ihrem Mund über meinen Schwanz laufen.

Ich war erschöpft und befriedigt, sah aber wohl trotzdem ziemlich verblüfft aus. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund, wischte die Reste mit einer Hand aus ihrem Gesicht und sah mich lächelnd an. Sie bemerkte meinen überraschten Ausdruck. “Im Grunde seit ihr Männer doch alle gleich. Eure Schwänze, Eure Körper, Eure Bildung und Herkunft sind vielleicht unterschiedlich. Trotzdem spritzt ihr genauso gerne in einen Mund ab, wie in eine Muschi. Auch wenn Ihr Euch nicht traut, das zu sagen.” War das jetzt eine Anklage. Gegen alle Männer und gegen mich im Speziellen? Egal. Ich zog sie zu mir und küsste sie, wobei ich wieder meinen eigenen Saft schmeckte. “Dir scheint es anscheinend nichts auszumachen. Aber es ist tatsächlich sehr geil, in Deinen Mund zu spritzen.” Nun war sie die Überraschte. “Ich habe sofort gemerkt, dass Du es willst, als Du mir Deinen Finger mit Deinem Sperma gezeigt hast. Mir macht es tatsächlich ich nichts aus. Dass Du mich danach allerdings küssen würdest, hat mich schon überrascht. Aber es ist schön” Wir küssten uns erneut.

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Wir kuschelten uns dann zusammen, unterhielten noch ein wenig und schliefen dann ein. Wir frühstückten am nächsten Morgen gut gelaunt und ich verabschiedetet mich dann von ihr. Wir waren uns Beide darüber einig, dass wir als enge Kollegen keine Beziehung miteinander wollten, obwohl uns auch klar war, dass zwischen uns mehr als Freundschaft bestand. Das hatte der ganze Abend gezeigt. Auf dem Weg nach Hause durchdachte ich die Situation, in der ich mich befand. Ich hatte drei Frauen kennen gelernt, mit denen ich “besondere” Erlebnisse hatte. Mit zweien würde es sicherlich noch weitergehen und auch bei Moni hatte ich den Eindruck, dass wir noch nicht am Ende waren. Birger hin oder her. Aber keine gehörte wirklich zu mir. Das war neu für mich und ich wusste noch nicht, wie ich damit umgehen sollte. Alle drei erregten mich und machten mich unermesslich heiß. Trotzdem war es außerordentlich schwierig, da alles irgendwie heimlich lief. Eine ausgesprochen dumme Situation. Und trotzdem geil…

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