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TIMS NEUE WELT

Täglich ein neuer Pornostar:

Ich hatte gerade mein Studium beendet und nach relativ kurzer Zeit war es mir auch möglich, einen Job zu finden. Diese Stelle war eine Herausforderung, ein großes Unternehmen, eine komplexe aber interessante Aufgabe, viele neue Gesichter und bestimmt viele Befindlichkeiten, an die ich mich gewöhnen musste. Das Team schien mir allerdings jung und motiviert, mein Abteilungsleiter offen und souverän. Die nächsten Monate würden anstrengend werden aber ich freute mich darauf. Allerdings brachte es auch die Notwendigkeit mit, in eine andere Stadt zu ziehen und eine neue Wohnung zu finden. Leider war die Zeit zu knapp, um in Ruhe eine Wohnung zu suchen, die ersten Versuche waren auch alles andere als ermutigend. Glücklicherweise hatte ich einige gute Freunde in der Stadt, so dass ich bei einem, Birger, für die ersten Tage unterkommen konnte.

Meine Beziehung war vor einigen Monaten in die Brüche gegangen, so dass ich in dieser Stadt einen kompletten Neuanfang starten konnte. Eine neue Frau kennen zu lernen, war in letzter Zeit durch Diplom-Arbeit und Jobsuche einfach nicht drin und auch nicht mein Ziel. So gingen die ersten beiden Wochen ins Land, ich machte meine ersten Erfahrungen und wurde auch gleich richtig eingespannt. Abends ging ich mit Birger mal auf ein Bier in eine Kneipe, ab und zu war auch Moni, seine Freundin, dabei. Ich schaute mir immer mal wieder eine Wohnung an aber irgendwie war es nie das richtige. Zu klein, zu groß, zu teuer, zu verkommen. Was einem als Wohnung so angeboten wird, ist doch immer wieder interessant.

Am Wochenende waren wir mit einigen Freunden unterwegs. Wir waren eine größere Gruppe und ich lernte einige nette Leute kennen. Kontakte zu knüpfen war nie ein großes Problem für mich. Ich bezeichne mich als offen und kommunikativ, bin selbstbewusst und sehe sicherlich auch nicht schlecht aus. Es waren einige attraktive Frauen in unserer Gruppe und wir hatten viel Spaß. Vor allem auch mit Moni verstand ich mich ausgesprochen gut, wir waren mit unseren Interessen und unserem Humor auf einer Wellenlänge und ich hatte, wenn wir uns nicht unterhielten immer den Eindruck, sie würde mich beobachten. Es wurde spät, die Gruppe löste sich irgendwann auf und wir fuhren ziemlich angeheitert nach Hause. Ich war ein wenig erstaunt, denn ich hatte erwartet, dass Moni und Birger zu ihr fahren würden. Doch so kamen wir alle ein wenig ausgepumpt in der Wohnung an und setzten uns erst einmal in das geschmackvoll eingerichtete Wohnzimmer, um noch etwas zu trinken, eine Zigarette zu rauchen und einfach ein wenig runter zu kommen. Moni legte eine CD ein und unsere Stimmung stieg wieder. Irgendwann allerdings merkte ich, dass ich immer überflüssiger im Raum wurde und zog mich dezent zurück. Ich verabschiedete mich von den beiden und Moni warf mir noch einen Blick zu, der meine Gedanken auf eine ziemlich geile Reise schickte. Ich wusste, die beiden würden noch viel Spaß haben in dieser Nacht.

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In meinem Zimmer blätterte ich noch ein wenig in einer Zeitschrift, schlafen konnte ich noch nicht, dazu war ich noch zu aufgekratzt von dem tollen Abend. Ich hörte, wie die beiden kichernd in Birgers Schlafzimmer verschwanden. Die Zeitschrift war durch und ich musste noch mal zur Toilette. Auf meinem Rückweg hörte ich, auf dem Flur stehend, eindeutiges Stöhnen aus Birgers Zimmer. Ich löschte das Licht und hatte plötzlich den deutlichen Drang mich an die Tür zu stellen, um ein wenig zu lauschen. So schlich ich mich an und bemerkte, dass die beiden die Tür einen Spalt weit offen gelassen hatten, weshalb ich die Geräusche auch erst hören konnte. Ich linste hindurch und hatte einen hervorragenden Blick auf das Bett, auf dem die Beiden eifrig miteinander beschäftigt waren. Das Licht war gedämmt und Birgers Kopf lag zwischen den fantastischen, schlanken Schenkeln seiner Freundin. Moni hatte ihre Augen geschlossen und genoss augenscheinlich Birgers Zunge und stöhnte dabei geil. Diese Situation ausnutzend, bewunderte ich ihren schönen Körper: Ihre blonde Wuschelmähne umrahmte ihr attraktives Gesicht mit der wohlgeformten Nase und diesen unwiderstehlichen Schmolllippen, ihre leicht gebräunte Haut gab einen schönen Kontrast zum weißen Laken, ihr flacher Bauch bebte, die wohlgerundeten Hüften schoben sich ihrem Liebhaber entgegen und ihre etwas mehr als handvollen Brüste mit den keck aufgestellten Nippeln bewegten sich unruhig unter ihrem schnellen Atem. Die Situation versteinerte mich total. Wie gern wäre ich an Birgers Stelle, schließlich war mein letzter Sex einige Monate her. Ich spürte meinen Schwanz deutlich größer werden in meiner Short.

Plötzlich öffnete sie die Augen sah mich unverwandt an. Der Schock packte mich und ich suchte nach dem Loch, in dem ich hätte verschwinden können. Der freundlich aufgenommene Gast spannte bei seinem Gastgeber, nur mit einer Short bekleidet, in der sich eine riesige Beule abzeichnete. Ich wollte mich gerade beschämt abwenden, da bemerkte ich an ihrem Blick, dass sie mir nicht böse war. Im Gegenteil: Sie schien meine Blicke auf ihrem Körper zu genießen und wollte anscheinend, dass ich bleibe. Zur Bestätigung schien sie extra laut zu stöhnen, sah mir immer noch fest ins Gesicht und forderte ihren Liebhaber auf, bloß nicht aufzuhören. Diese Situation gefiel mir nun und, jetzt nicht mehr schüchtern, holte ich meinen mittlerweile stahlharten Schwanz aus meiner Short und ließ meine Hand über den Schaft gleiten. Sie machte große Augen, als mein Rohr zu sehen war und war anscheinend sehr beeindruckt. Sie streichelte ihre Brüste und ich hatte den Eindruck, sie machte es vor allem für mich. Die Lust sprühte aus ihren Augen und ich bemerkte, dass sie kurz vor dem Gipfel war. Der ahnungslose Birger musste seine Sache sehr gut machen, denn ihr Gesicht verzerrte sich und sie presste seinen Kopf nun mit beiden Händen in ihr Fötzchen, deren Geruch ich bis zu mir wahrnehmen konnte. Sie bäumte sich auf, warf ihren Kopf in den Nacken und kam mit einem lauten Schrei.

Sie beruhigte sich, presste Birgers Kopf aber immer noch an sich. Sie öffnete die Augen und lächelte mich an. Mit einer Handbewegung bedeutete sie mir einen Schritt zurückzugehen und ich fragte mich, was sie wohl noch vor hatte. Ich hatte meinen Schwanz nur leicht gerieben, zu gefesselt war ich von dem Anblick. Nach kurzer Zeit sagte sie laut genug zu meinem Kumpel, so dass ich es auch verstehen konnte: “Heute Nacht will ich sehen, wie gut Du meinen Körper kennst, mein Schatz. Ich werde Dir die Augen verbinden und Du wirst mich nur so oder gar nicht ficken. Du darfst alles mit mir machen und ich mit Dir, nur wirst Du nichts sehen.” Birger wollte zu einer Beschwerde ansetzen aber anscheinend fand Moni einen Weg, sie im Ansatz zu ersticken. Dieses kleine durchtriebene Luder, sie wollte sich tatsächlich beides verschaffen: Birgers Schwanz in sich und meinen Schwanz und meine Geilheit vor Augen. Ich war begeistert, wer hätte gedacht, dass dieser Abend einen solchen Abschluss finden sollte. “So Birger, nun zeig mir, was Du kannst”, sagte sie laut genug, um mir das Signal zu geben. Ich trat also wieder hervor und sah Birger mit verbundenen Augen auf dem Bett liegen. Ich öffnete die Tür nun leise ein wenig mehr, um alles genau verfolgen zu können. Da stand ich nun mit meinem harten Schwanz und genoss wieder den geilen Anblick Monis Körper. Sie lächelte mich zufrieden an und blickte auf meinen Schwanz. Die Situation war absurd. Ihr Freund durfte alles machen, nur nicht sehen und ich durfte nur sehen und nichts machen.

Sie erleichterte Birger auch gleich sein Los und fing an, seinen Schwanz zu liebkosen. Er war kleiner als meiner aber viel dicker. Der Umfang war beeindruckend. Birger lag so, dass sie ihn blasen und mich beobachten konnte. Ihre Zunge strich seinen harten Schaft rauf und runter, sie spielte mit seiner dicken Eichel und nahm ihn langsam und aufreizend in den Mund. Dabei blickte sie mir ständig in die Augen, so dass ich das Gefühl hatte, ihre Zunge selbst zu spüren. Ich wichste meinen Schwanz nun härter und beobachtete sie, wie sie den Schwanz ihres Freundes bearbeitete und sich dabei selbst streichelte. Die beiden stöhnten nun um die Wette, nur ich musste mich ruhig verhalten. Was für eine Prüfung, denn ich spürte schon, dass ich gleich kommen würde. Sie bemerkte es auch. Wie zu Birger gewandt, sagte sie: “Ich hoffe, Du willst noch nicht abschießen. Wir sind noch nicht am Ende!” Nur sah sie mich dabei an. Birger stöhnte nur. “Wir machen wohl besser eine kurze Pause, wage es nicht die Binde anzurühren”, der Befehl war eindeutig. “Lass mich kommen. Lass mich in Deinen heißen Mund spritzen, bitte. Ich kann nicht mehr!” Birger war wohl ähnlich weit wie ich. “Meinst du wirklich?”, fragte sie schelmisch. “Nein, wir haben noch Zeit. Wir wollen mal sehen, wie ausdauernd Du bist.” Er begab sich in sein Schicksal und auch ich nahm meine Hand von meinem Schwanz und atmete tief durch. Sie stand auf, blickte mich wieder an und begann vor meinen Augen an ihrem Fötzchen zu spielen. Nur zwei Schritte trennten uns und ich war drauf und dran auf sie zuzugehen. Sie spielte an ihren Lippen, zog sie für mich ein wenig auseinander und stöhnte hemmungslos. “Wo bist Du?”, fragte Birger. “Sofort bei Dir, mein Schatz”, war ihre Antwort. Sie sah mich mit einem geilen Blick an und ging zum Bett. Sie setzte sich mit ihrem Fötzchen auf Birgers Gesicht und ließ sich wieder von ihm lecken. Dann drehte sie sich um, damit sie wieder seinen Schwanz bearbeiten konnte und begann ihr geiles Zungenspiel von vorn. Ich konnte gut ihr klitschnasses Fötzchen sehen, dass von Birger geleckt wurde und ihren Mund an seinem Schwanz.

Ihr Körper versteifte sich und wiederum mit einem lauten Schrei kam sie. Sie sah wieder zu mir rüber und leckte sich mit der Zunge über ihre geilen Lippen. Nun setzte sie bei Birger zum Endspurt an, der bisher fantastisch durchgehalten hatte. Zu frühes Abspritzen war wohl nicht sein Problem. Sie blickte mich mit dem Schwanz im Mund an und beobachtete mich, wie ich wie ein Berserker meinen eigenen Schwanz bearbeitete. Nun war ich auch kurz davor. Birger und ich kamen gleichzeitig. Es schoss mit voller Wucht aus mir heraus und gegen die Tür. Ich hörte Birgers kehliges Stöhnen, der in diesem Moment in ihren Mund schoss. Wir mussten beide gewaltige Ladungen loswerden, die Tür war über und über besudelt und Moni konnte der Mengen in ihrem Mund kaum Herr werden, nahm den Schwanz aus der heißen Höhle, entließ den Rest an die frische Luft. Birger stöhnte in den Ausläufern seines Orgasmus und Moni sah mit spermaverschmiertem Mund zu mir herüber. Dass ich ihr bei ihrem geilen Treiben zusah, schien sie richtig heiß zu machen. Mit ihren Lippen säuberte sie seinen Schwanz. Sie leckte sich wieder wollüstig über die Lippen und nahm damit den Rest des Spermas auf und wie zur Bestätigung meiner These, nahm sie eine Hand zwischen ihre Beine und steckte sich gut sichtbar für mich einen Finger zwischen ihre gut durchbluteten Lippen. Ich sah an ihrem Gesicht, wie sehr sie es genoss.

Wir beruhigten uns alle drei und während die beiden sich mit sich selbst beschäftigten, nutzte ich die Pause, um mit einem Lappen vorsichtig die Tür zu reinigen. Ich sah wie Moni lachte, allerdings schien Birger sich nicht darüber zu wundern. Nach meiner Reinigungsaktion lehnte ich mich lässig gegen die Tür. Mein erster Abschuss war vorüber und ich hatte mich offensichtlich an meine Rolle als Zuschauer gewöhnt. Selbstbewusst warf ich nun einen Kuss zu ihr herüber, sie grinste über das ganze Gesicht. Es machte mir richtig Spaß.
Ich wollte nun allerdings mehr sehen. Lange warten musste ich nicht. Birger fing an, den ihm vertrauten Körper seiner Freundin mit seinen Händen zu erkunden, umspielte ihre schönen Brüste, fuhr die Linie bis zu ihrer spärlich behaarten Muschi weiter. Nach dem ersten Abspritzen von der Gier befreit, ließ er sich nun Zeit, ihre Nässe zu erkunden. Moni schien wirklich unersättlich zu sein, denn sie reagierte sofort mit einem heißen Seufzer auf seine Finger. Sie ließ sich nun zurückfallen und überließ Birger die Kontrolle. Er schien den Test mit der Augenbinde wirklich beeindruckend zu bestehen. Seine Hände wanderten in Begleitung seiner Zunge und der Lippen in besonderer Leichtigkeit über ihren Körper und schienen immer zur richtigen Zeit das richtige Ziel zu finden. Sie erkundeten den flachen Bauch, ihre schönen Beine, den geraden Rücken, massierten durchaus hart ihre schönen Brüste und die wie kleine Stangen hervorstechenden Warzen. Moni bebte und ihr Körper bäumte sich auf. Ihre Augen waren im Tribut an seine Liebkosung geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Sie wurde wilder und stöhnte lauter. Auf mich blieben diese Bilder natürlich nicht ohne Wirkung. Immer noch anscheinend komplett ahnungslos, brachte Birger auch meinen Schwanz wieder in aufrechte Stellung. Leicht massierend und wichsend, ließ ich meine Hand wieder über den harten Schaft fahren. Irgendwie schien in dieser Situation jeder seinen eigenen Dingen nachzuhängen.

Plötzlich schien sie sich allerdings wieder an mich zu erinnern und sah mich wieder mit diesem unvergleichlichen Blick an, nach dem ich alles für sie getan hätte. Diese Frau machte mich wirklich gefährlich an und ich zweifelte schon wieder daran, dass ich nur Zuschauer bleiben könnte. Ihr Blick erschrak mich regelrecht, da ich in meinen Träumereien schon längst Birgers Platz eingenommen hatte. Wie als Signal stöhnte sie hemmungslos unter seine Berührungen auf, Birger fickte sie nun hart mit zwei Fingern und schien sich ausgiebig um ihren Knopf zu kümmern. “Birger, fick mich sofort. Ich kann nicht mehr” presste sie erregt hervor, achtete aber wieder darauf, mich dabei anzusehen. “Du willst also gefickt werden, du geiles Luder? Hmm, mal sehen…Nein, das werde ich nicht machen”, lächelte er. “Du wirst mich ficken. Du wirst Dich jetzt auf mich setzen und es uns beiden besorgen.” Mit diesen Worten drehte er sie einfach mit kurzem Griff auf sich. Sein Schwanz ragte wie meiner steil in die Höhe. Glücklicherweise genau so, dass ich alles sehen konnte. Sie saß mit dem Rücken zu mir auf ihm und drehte sich zu mir um. Der geile Ausdruck in ihrem Gesicht machte mich fast wahnsinnig. Wie wild fing ich wieder an meinen eigenen Schwanz zu reiben und sah ihr zu, wie sie Birgers dickes Rohr in die Hand nahm und langsam an ihre nasse Spalte ansetzte. Langsam, mir immer noch in die Augen blickend, ließ sie sich auf ihm nieder. Trotz ihrer eigenen Geilheit schien sie vorsichtig vorzugehen. “Oh Birger, Dein Schwanz ist so dick. Du machst mich so geil.” Sie gewöhnte sich an den Schwanz in ihrem Fötzchen, küsste Birger heiß und leidenschaftlich und fing dann an, ihn zu ficken. Ich konnte alles sehen, das Einführen, jedes Rein und Raus dieses mächtigen Schwanzes zwischen ihren geschwollenen Lippen. Ihr Stöhnen erfüllte den Raum, Birgers Hände war anscheinend an ihren Brüsten. Sie nahm ihre Arme über ihren Kopf und blickte wieder zu mir. Meine eigene grenzenlose Geilheit musste schier aus meinem Gesicht springen, es schien sie umso mehr anzumachen. Mit irrem Tempo und scheinbar völlig außer Kontrolle ritt sie Birgers Schwanz und ich sah ihr an, dass ihr Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen konnte. Ich musste nun hier weg. Mein eigener Höhepunkt war nicht weit entfernt und ich wusste, es würde lauter werden. Mit einem Geistesblitz zog ich Tür weiter zu, nicht ohne einen letzten Blick auf dieses geile Bild zu werfen und einen letzten Blick dieser hemmungslosen Frau zu erhaschen, die nun anfing zu kommen. Ich rannte in die Toilette, ließ meine Hand wie von Sinnen über meinen Schwanz laufen und spritzte schließlich laut stöhnend in die Dusche ab. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen, als sei nichts passiert. Birger schien nichts bemerkt zu haben. Allerdings waren wir alle besonders guter Stimmung und Moni lächelte mich auffallend häufig an.

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Die Entspannung dieses Wochenendes ließ mich genug Kraft tanken, um die nächste Woche zu überstehen. Ein Kollege war erkrankt und deshalb musste ich, obwohl erst so kurz in der Firma war, eine Präsentation für den Vorstand vorbereiten. Ich hatte deshalb weder Zeit, mich wieder um eine Wohnung zu kümmern, noch abends Birger und Moni zu treffen. Vierzehn Stunden täglich verbrachte ich in der Firma und fiel abends todmüde und erschöpft ins Bett. Zum Glück half mir meine Kollegin Susan wo sie nur konnte, ansonsten hätte ich es wohl kaum geschafft. Ihr nicht zu vertreibender Frohsinn und ihre ansteckende gute Laune brachten mich auch über die kritischen Momente. Die lachenden blauen Augen, die natürliche, wilde Lockenmähne und ihr hübsches Gesicht mit Stupsnase waren einfach Gold wert, ganz abgesehen von ihren fachlichen Qualitäten. Irgendwie schaffte ich es zumindest für den Freitag, einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung zu verabreden. Nach der Präsentation, ich hoffte, dass würde gut gehen. Ich arbeitete hart und war schließlich am Donnerstag Abend fertig. Am Freitag gab es noch eine kurze Besprechung mit meinem Chef und dann ging es los. Meine Aufregung war zunächst förmlich greifbar, doch schließlich wurde ich, vor allem auch durch die gute Vorbereitung sicherer und lieferte deshalb eine für mich nicht für möglich gehaltene Präsentation ab. Der Vorstand war zufrieden, mein Abteilungsleiter erleichtert und beglückwünschte mich für gute Arbeit. Die Anspannung fiel förmlich von mir ab, meine gute Laune kam zurück und ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmte mich. Susan versprach ich zum Dank ein nettes Essen und machte mich in guter Stimmung zu meiner Besichtigung auf.

Es war ein warmer, angenehmer Tag, so dass ich mein Sakko schulterte und gut gelaunt, die Treppen zur Wohnung hinauflief. Die derzeitige Mieterin hatte sich irgendwie mit dem Vermieter darauf geeinigt, sich selbst um eine Nachfolge zu kümmern. Die Anzeige versprach eine helle, großzügige Wohnung mit Balkon in bester Lage zu einem gerade noch akzeptablen Preis. Die Stimme der Mieterin klang am Telefon sehr nett und so war ich guter Dinge. Als sie die Tür öffnete traf mich allerdings der Schlag. Vor mir stand eine der attraktivsten Frauen, die ich in meinem Leben getroffen habe. Sie trug ein schönes Abendkleid, als wenn sie eine Vorabredung zu einem sehr offiziellen Termin hätte, es schmeichelte den atemberaubenden Kurven ihres schlanken Körpers. Sie hatte lange schwarze Haare, ein wunderhübsches, freundliches Gesicht, atemberaubende, anscheinend große aber feste Brüste, die im Dekollete ihres Kleides knapp zu sehen waren. Die Wölbung war allerdings enorm. Ihre langen schlanken Beine waren in dem hoch geschlitzten Kleid auf hohen Schuhen zu bewundern. Ich hatte sofort die Ahnung, dass diese wunderschönen Beine in halterlosen Strümpfen steckten. Sie überging meinen starrenden Blick, anscheinend kannte sie ihre Wirkung auf Männer. “Sie müssen Tim Michaelis sein. Hallo, ich bin Sandra Wegener. Schön, dass sie es noch geschafft haben.” Sie war ungefähr zwei Jahre jünger als ich, lächelte mich mit geraden und weißen Zähnen an. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich interessiert taxierte. Ein wenig abschätzend aber dennoch interessiert. “Hallo”, erwiderte ich, “die Präsentation lief besser als erhofft. Deshalb komme ich noch rechtzeitig. Die Wohnung scheint die Eile wert zu sein.” Endlich hatte ich meine Starre überwunden und meine gute Laune und das frisch getankte Selbstvertrauen waren wieder da. “Leider habe ich es eilig. Ich hoffe, wir können in zehn Minuten alles wichtige klären. Ich begleite einen Freund auf den Presseball, deshalb bin ich auch schon fertig.” Zehn Minuten! Wie sollte ich in Anwesenheit dieser atemberaubenden Frau in zehn Minuten einen klaren Kopf für alles behalten. Ich beschloss, ruhig zu bleiben und fing ein belangloses Gespräch über die Wohnung, die Bewohner im Haus und den Vermieter an. Sie ging darauf ein und irgendwie schaffte ich es, die zehn Minuten schon nach dem ersten Zimmer verstreichen zu lassen. In dem schönen Raum verfiel ich immer wieder auf scheinbar interessante Einzelheiten und betrachtete bei jeder Gelegenheit ihren fantastischen Körper.

Sie stöckelte mit lautem Klacken ihrer Schuhe hinter mir her und beantwortete höflich meine Fragen. Ich hatte wie vor kurzem bei Moni den Eindruck, dass auch sie mich beobachtete, wenn ich nicht hinsah. Wir unterhielten uns nun vergnügt und es war trotz der merkwürdigen Situation ein lustiges Gespräch. Ihr Handy klingelte und sie entschuldigte sich. Während sie in den Flur ging, sah ich mich genauer um. Eine schöne und geschmackvolle Einrichtung, die gut mit dem Parkettboden harmonierte. “Es tut mir leid, Thomas. Ich hatte eine Panne, ich weiß nicht, ob ich es schaffen werde. Geh doch schon mal vor.” Das war nicht für meine Ohren bestimmt, machte mich aber doch neugierig. Ich ging zur Tür und lauschte. Diese Frau war ausgehfertig angezogen und versetzte ihren Begleiter. Sollte sie tatsächlich…nein, unmöglich. Nicht diese Frau. “Vielleicht muss ich noch in die Werkstatt. Ich rufe dich an, sobald es möglich ist…Ja, es tut mir leid. Tschüß.” Das nenne ich ein abgefeimte Lüge. Ich ging von der Tür weg. Sie kam zurück und setzte ansatzlos unser Gespräch fort. Nun meldete sich ihr Festnetzanschluss. Sie wollte wohl kurz die Fassung verlieren, nahm das Gespräch aber dennoch lächelnd an. “Vanessa, schön, dass du anrufst…Natürlich komme ich in der nächsten Woche zu deiner Party. Dieses Ereignis lasse ich mir doch nicht entgehen…Ja, wir gehen vorher noch shoppen…Gut, bis dann…Nein, ich gehe heute mit Thomas auf den Presseball…Ja…Tschüß.”

Kein Zweifel mehr möglich. Diese Frau verschaffte sich Zeit! Sie erzählte mir nun von der Party ihrer Freundin Vanessa. Ihr Ex-Freund sollte auch zu dieser Party kommen, ohne dass die beiden davon wussten. Irgendwie hatte ich den Eindruck, Sandra freue sich diebisch darauf, allerdings ließ ich mir nichts anmerken. Wir liefen weiter durch die Wohnung, ich sah Bad, Küche, Arbeitszimmer. Alles schön und wie ich fand durchaus kostspielig eingerichtet. Unvermeidlich kamen wir nun zu ihrem Schlafzimmer. Ein großer Raum, ein großes und breites Bett, ein schöner Spiegel und ein geschmackvoller Schrank. Ein schöner Raum und, ohne dass ich es hätte verhindern können, hatte ich sofort Fantasien von den Dingen im Kopf, die diese attraktive Frau in diesem Raum schon erlebt hatte. Wie ihr schöner Körper verwöhnt wurde. “…und musste es deshalb hier auf dem Schrank unterbringen.” Sie hatte irgendetwas gesagt und ich war weit weg in meinem Kopfkino. Sie wollte mir wohl etwas zeigen, nur hatte ich keine Ahnung worum es ging. Ich stand hinter ihr und sie reckte ihre Arme dem Schrank entgegen. Ihr Kleid spannte dabei über ihrem fantastischen Po, perfekte Rundungen. Sie musste einen String tragen. Ein Slip war nicht zu sehen. Ob gewollt oder nicht, sie verlor das Gleichgewicht und fiel nach hinten in meine Arme.

Ihre Überraschung klang echt, allerdings blieb sie einen Moment zu lange in meinen Armen. Ich nahm ihr betörendes Parfum wahr und jetzt ritt mich der Teufel. Wohnung hin oder her. Ich schloss meine Arme um sie und küsste vorsichtig ihren Nacken. Meine Hände wanderten wie automatisch zu ihren Brüsten. Tatsächlich groß und fest. Ihre Überraschung über meinen “Angriff” klang ebenfalls echt, sie unternahm allerdings nichts dagegen, sondern schnurrte plötzlich. Ermutigt griff ich etwas härter zu und strich über ihre Brustwarzen. Ich nahm wahr, wie ihr Atem kurz aussetzte und ein leichtes Seufzen aus ihrem Mund zu vernehmen war. “Was machen Sie da. Das geht entschieden zu weit! Außerdem bin ich verabredet.” Ich ließ eine Hand über ihren schönen Körper zu dem Ende des Schlitzes am Kleid wandern. Sie erschauerte. “Das glaubst du doch selbst nicht. Du hast Thomas versetzt und bist auch einer Verabredung mit Vanessa aus dem Weg gegangen. Du hast etwas anderes vor. Du willst gefickt werden!” Mit diesen Worten war ich unter ihrem Kleid und hatte meine Hand zwischen ihren Beinen. Ich hatte keine Ahnung woher plötzlich dieser dreiste Mut kam und vor allem die Worte. Anscheinend hatte ich aber einen Volltreffer gelandet.

Ihre Feuchtigkeit war schon durch den Slip zu spüren, ihr Körper drückte sich an mich. Sie musste sich schon länger mit dem Gedanken tragen, meinen Schwanz spüren zu wollen. Sie wahrte aber den Schein. Sie konnte ihr Stöhnen kaum unterdrücken, sagte aber: “Ich habe Thomas gesagt, ich käme nach. Das musst Du falsch verstanden haben. Außerdem bist Du vulgär!” Interessant, dass sie zum Du übergegangen war. “Dein Höschen schwimmt doch schon. Du bist doch schon länger scharf auf mich. Du willst meinen Schwanz und sonst nichts. Mach Dir nichts vor!” Ein Finger glitt unter ihren Slip und direkt und ohne Vorwarnung in ihr Fötzchen hinein. Sie stöhnte laut auf, jegliche Zurückhaltung und jegliche Ausrede waren wie weggeblasen. Diese geile Frau stöhnte unter meinen Fingern. “Ja, fick mich, bitte. Ich wusste es schon, als Du vor der Tür standest”, sie wand sich jetzt an mir. “Wusste ich es doch.” Ich zog meinen Finger hervor und ließ sie ihren eigenen Saft kosten. Sie drehte sich um und küsste mich heiß. Ihre Finger hielten nicht still, prüften anerkennend die Beule in meiner Hose und fingen an, mich auszuziehen. Die Krawatte flog weg, das Hemd knöpfte sie halb auf, schlang ihre Arme um mich. Ich machte mich etwas frei und fand den Reißverschluss ihres Kleides.

Das Kleid fiel herab und der Körper dieser atemberaubenden, heißen Frau lag vor mir. Der spitzenbesetzte BH, der ihre Brüste unter ihrem Kleid völlig unnötig ein wenig hob, machte diese geilen Titten nur noch attraktiver. Allerdings hatte ich auch den Eindruck, dass sie etwas zu perfekt waren. So, als hätte jemand ihrer Schönheit mit kundiger Hand noch ein wenig auf die Sprünge geholfen. Ihr schmaler String sah an ihr einfach heiß aus und ich hatte recht, sie trug halterlose Strümpfe. Meine Hose platzte fast. Sie musste es auch bemerkt haben, denn plötzlich sank sie auf die Knie, befreite meinen harten Schwanz und stülpte sofort gierig ihren Mund darüber. Nun war ich es der aufstöhnte. Diese Frau wusste, was sie tat. Ihre Lippen glitten über meinen Schaft, ihre Zunge spielte wild und dennoch gefühlvoll an meiner prallen Eichel und ihre Hand masturbierte meinen Schwanz.

Überrascht durch diese geile Behandlung, hatte ich den Eindruck sofort kommen zu müssen. Das wollte ich allerdings noch vermeiden. Ich entzog ihr meinen Schwanz, den sie enttäuscht aus ihrem Mund gleiten ließ, zog sie hoch und legte sie auf das Bett. Sie zog schnell ihren BH aus, ich ihren Slip und bewunderte eine schöne, nasse und völlig haarlose Spalte. Mit Ansehen wollte sie sich allerdings nicht zufrieden geben. “Fick mich endlich. Ich halts nicht mehr aus. Gib mir endlich Dein hartes Rohr und besorgs mir!” Ich wollte schnell mein Hose ausziehen, das dauerte ihr allerdings zu lange. “Lass sie an und fick mich!” O.K. Mit Hemd und Hose ging ich auf dem Bett in Position, setzte meinen Schwanz an ihre überlaufenden Lippen, während sie vor Ungeduld und Geilheit zitterte. Langsam drang ich vor und sie kam mir schon jetzt entgegen. Diese Frau war eine Offenbarung. Wild und Geil. Und ausgerechnet meinen Schwanz wollte sie. Den bekam sie. Ich war nun ganz in diesem engen Fötzchen und sie bewegte sich unter mir. Ich fing an zu stoßen und sie wurde laut. Ihr Stöhnen unter meinen harten Fickbewegungen riss mich mit. Ich hämmerte meinen Schwanz in ihre Muschi. “Schneller, härter, komm, ja!” Sie feuerte mich an. Hatte ich zunächst noch ihre geilen Titten massiert, so hielt ich sie jetzt an den Hüften und besorgte es ihr kraftvoll. Sie war völlig außer sich und ich spürte schon die Verkrampfung ihrer Muskeln. Sie stöhnte wild in ihrem Orgasmus und ich schoss mit lautem Schrei meine Ladung in ihre Muschi.

Völlig erschöpft aber enorm befriedigt sank ich schließlich in ihre Arme und wir küssten uns heiß. Sie wollte mich gar nicht loslassen aber ich musste endlich aus diesen Klamotten raus. Sie bewunderte meinen trainierten Körper und ihr Blick hing eindeutig auf meinem immer noch halb erigierten Schwanz. Es war ihr deutlich anzusehen, dass sie noch mehr wollte. Und sie ging sofort in die Offensive. “Jetzt fangen wir richtig an”, sagte sie und drückte mich in die Laken zurück. Schon spürte ich wieder ihre weichen Lippen an meinem Schwanz. Sie blickte mir dabei immer in die Augen und ich konnte deutlich ihre Gier sehen. Sie machte ihre Sache so gut, dass ich im Handumdrehen wieder voll einsatzfähig war und mir schon ausmalte in ihrem Mund zu kommen. Ihre Pläne waren allerdings andere. Es dauerte deshalb auch nicht mehr lange und sie ließ von mir ab. Sie küsste mich wild und ich schmeckte meinen eigenen Schwanz. “Fick mich jetzt, egal wie”, flüsterte sie mir zu. Ich sagte ihr, ich wolle sie nun von hinten nehmen und sie ging in Position. “Wolltest Du nicht zu dem Ball. Eigentlich wolltest Du doch nachkommen und solltest Dich jetzt vielleicht fertig machen, damit es noch was wird.” Dabei strich ich mit meiner prallen Eichel mehrfach durch ihre geschwollenen Lippen, so dass sie geil stöhnte und wimmerte. Das war natürlich gemein aber es machte Spaß zu sehen, wie sie darauf reagierte. Ihre Reaktion kam auch prompt: “Vergiss diesen scheiß Ball und fick mich. Ich bin so unglaublich geil auf Deinen großen Schwanz.” Mehr wollte ich gar nicht hören. Mit einem einzigen Stoß drang ich in sie ein und sie quittierte es mit einem lauten Aufstöhnen. Ich umfasste ihre großen schaukelnden Brüste und stieß sie mit kontrollierten und harten Stößen. Sie war ein reines Temperamentbündel, stöhnte, schrie und feuerte mich an. Immer wieder machte ich eine Pause, verharrte in ihr, massierte ihre Brüste und sagte ihr, wie geil, nass und heiß ihr Fötzchen sei. Dann glitt ich langsam aus ihr heraus, drang neu ein und fickte sie hart weiter. Diese unglaublich scharfe Frau ließ mich allerdings langsam selbst die Kontrolle verlieren und deshalb war ich froh, dass es ihr plötzlich kam. Wie von einer Urgewalt gepackt, wurde ihr Körper geschüttelt und sie musste einen unglaublichen Orgasmus haben, während ich sie einfach weiterfickte.

Ich ließ sie sich dann etwas beruhigen, bewegte mich aber weiter langsam in ihr. Sie atmete stoßweise kam aber langsam zu sich. “Oh Tim, Du fickst mich so gut. Es ist einfach fantastisch. Ich will jetzt spüren, wie Du kommst!” Ein schöneres Kompliment kann man von einer solchen Frau kaum bekommen. Ich hatte allerdings anderes vor, drehte sie um und sah in ihre überraschten und noch vernebelten schönen Augen. “Ich liebe Deine Titten und werde sie jetzt ficken.” Anscheinend hatte sie es schon erlebt, denn sie lächelte nur, zog diese strammen Dinger auseinander und lud mich so förmlich ein. Sofort war ich über ihr, mein Schwanz zwischen ihren Brüsten und sie drückte zu. Überwältigende Gefühle durchströmten mich und ich brauchte einen Moment, um wieder Herr der Lage zu sein. Mit zunächst langsamen Bewegungen fing ich an zu stoßen. Sie schloss die Augen und lächelte weiter, schien es selbst zu genießen. Ich wusste, mein Abgang konnte nicht mehr lange dauern. Ich stieß schneller zu und stöhnte nun laut. “Gib mir Deinen Saft, ja, ich will ihn sehen und spüren.” Und schon war es soweit. Mit einem Schrei schoss ich den ersten Strahl aus meinem Schwanz, er klatschte an ihr Kinn. Ein zweiter sofort hinterher. Ich nahm meinen Schwanz nun in die Hand und entlud den Rest auf ihren Brüsten, schaute ihr dabei in die Augen. In diese wunderschönen Augen, die mich fast ertrinken ließen. Sie nahm mir meinen Schwanz ab und säuberte ihn mit ihrem heißen Mund von den Resten des Spermas. Schwer atmend fiel ich neben ihr auf das Bett und küsste sie. Zum ersten Mal nahm ich den Geschmack meines eigenen Spermas wahr. Allerdings hatte ich kein Problem damit, da es Sandra anscheinend nichts ausmachte, meinen Saft zu schlucken.

So ging es den ganzen Abend weiter. Sie säuberte sich kurz und wir fickten, bis ich wirklich nicht mehr konnte. Erst jetzt schien sie zufrieden zu sein. Den Ball hatte sie tatsächlich völlig vergessen. Erschöpft schliefen wir ein. Am nächsten Morgen erwachte ich und sah, dass sie mich wohl schon eine ganze Weile beobachtet haben musste. “Guten Morgen, Tim. Anscheinend hast Du gut geschlafen.” Sie küsste mich. “Vielen Dank für die letzte Nacht. Es war wunderschön. Ich war wohl noch nie so geil wie gestern. Übrigens: Die Wohnung kannst Du gerne haben. Allerdings nur unter der Bedingung, dass ich immer wieder vorbeischauen darf. Und jetzt wird gefrühstückt. Steh auf, Du Faulpelz.” Sie lachte und küsste mich wieder. Das Angebot nahm ich natürlich gerne an. Frühstück wie Wohnung. Der Samstag ging so weiter wie der Freitag aufgehört hatte. Nach dem Frühstück leckte ich sie unter der Dusche, fickte sie auf ihrem Sofa, dem Küchentisch und, natürlich, in ihrem Bett. Hart oder zärtlich, wir waren unersättlich.
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Sie erzählte mir an diesem Tag von ihrer Beziehung zu Thomas und von ihrer Freundin Vanessa. Thomas war erfolgreicher Kaufmann, Mitte dreißig und finanzierte ihr zur Zeit das kostspielige Leben und war damit auch ihr Liebhaber. Sie war ganz ehrlich, und sagte, dass sie diese Beziehung im Moment nicht aufzugeben gedenke. Allerdings möchte sie auch weiterhin mit mir zusammen sein, für gelegentliche Abende, an denen sie Thomas zu sehr langweilt. Die beiden Tage mit mir seien für sie zu geil gewesen, als dass sie mich einfach so wieder aus den Augen verlieren wollte. Das war schon ein herber Schlag für mich, hatte ich doch gedacht, diese fantastische Frau sozusagen ganz offiziell ficken zu können. Ich hatte mich eindeutig verliebt, da bestand kein Zweifel. Sie sah meine Enttäuschung und ich sagte ihr, was ich dachte. Ihre Erwiderung schockte mich im ersten Moment allerdings noch mehr. “Tim, ich glaube, ich habe mich auch in Dich verliebt. Allerdings weiß ich auch, dass ich zu geil darauf bin, gefickt zu werden, und zwar von unterschiedlichen Männern. Das ist zur Zeit einfach so und ich würde lügen, würde ich Dir etwas anderes sagen. Außerdem finanziert Thomas einen Großteil meines Lebens, das ich mir so nicht mehr leisten könnte, wenn ich ihn aufgeben müsste. Bitte versuche, mich zu verstehen. Es ist wunderschön mit Dir, wir haben auch neben dem Sex eine Menge gemeinsam und viel Spaß. Aber ich weiß, dass alles andere eine Lüge wäre und ich möchte Dich nicht belügen. So wie Thomas.”

Tja, das war wohl die Situation. Damit musste ich erst einmal klarkommen. Da war diese wunderschöne und geile Frau, die ich haben wollte, wie nichts vorher in meinem Leben. Aber ich sollte sie mit anderen Männern teilen. Ich dachte schon daran, wie es wohl wäre, abends alleine im Bett zu liegen und zu wissen, dass Sandra gerade mit einem anderen Mann fickt, er diesen unglaublichen Körper bewundern darf und ich nicht. Das war wirklich abgefahren. Ich beschloss allerdings darauf einzugehen. Ich konnte sie nicht einfach so hergeben. “Du hast also im Umkehrschluss auch nichts dagegen, wenn ich mit einer anderen Frau ins Bett gehen sollte ?” fragte ich sie. “Du gehst darauf ein ?” Sie sah erleichtert und glücklich aus. “Oh Tim, das wäre schön. Ich war noch nie in der Situation, dass ein Mann neben mir noch andere Frauen wollte aber ich kann Dir das wohl schlecht verweigern. Ich möchte nur, dass Du bei mir bleibst.” Wir unterhielten uns noch eine Weile über unser Verhältnis und sie erzählte mir, dass sie seit einigen Jahren schon wusste, nicht allein mit einem Mann auskommen zu können. Sie sei ähnlich wie ihre Freundin Vanessa, sagte sie mir. Sie erzählte von einer Party auf der Vanessas damaliger Freund Vanessa mit einem anderem Mann erwischt hätte und schloss nicht aus, dass ihr ähnliches passieren könnte. Deshalb wollte sie die Wahrheit sagen. Sie würde sich mit Vanessa teilweise einen Kampf um die Männer liefern. Versteckt, versteht sich. Trotzdem seien sie immer noch gute Freundinnen. Nach diesem Gespräch hatten wir unglaublich zärtlichen Sex, keine harten Bewegungen, es war reine und sanfte Liebe.

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Bis Sonntag Mittag blieb ich bei Sandra. Ich fuhr zurück zu Birger, der glücklicherweise alleine in der Wohnung war. Er grinste als er mich sah und wollte natürlich wissen, wo ich abgeblieben war. Ich hatte tatsächlich vergessen, mich zu melden. Mein Handy hatte ich gar nicht mehr angeschaut. Ich wusste nicht so recht, wie ich ihm erzählen sollte, was passiert war aber er war so hartnäckig, dass ich ihm schließlich die ganze Geschichte erzählte. Er lachte laut und sagte, dass das die wohl unglaublichste Geschichte sei, die er je gehört habe. Allerdings fragte er mich auch, ob ich wüsste, worauf ich mich da eingelassen habe. Das wusste ich tatsächlich noch nicht genau.

Die nächste Woche verlief, was die Arbeit anging wesentlich ruhiger. Der Kollege war zurück und ich konnte mich wieder meinen eigenen Aufgaben widmen. Obwohl natürlich was liegen geblieben war, schaffte ich es gut. Zweimal in dieser Woche verbrachte ich eine Nacht mit Sandra und es war immer umwerfend. Wir liebten uns wie Ertrinkende. An einem Morgen hatte ich etwas mehr Zeit, sie machte sich schon fertig für den Job, während ich im Bett lag und ihr zusah. Sie zog einen schönen Slip an, einen passenden BH und schälte sich in halterlose Strümpfe. Sie stöckelte auf hohen Schuhen vor mir herum, zeigte mir mal dieses Kostüm oder jenen Rock. Ich stimmte mal zu, lehnte mal ab und merkte, dass ich immer geiler wurde. Mein Rohr wuchs unaufhaltsam beim Anblick dieser Show, die gar nicht als solche von ihr gedacht war. Sie stand am Spiegel und hielt ein Kostüm an und ich wusste, dass ich jetzt Erleichterung brauchte, bevor ich zur Arbeit fuhr und gierig allen Röcken hinterher starrte. Ich stand also auf, während sie mich irgendwas fragte. Ihre Überraschung stand ihr in die Augen geschrieben, als ich sie umarmte und sie mein stahlhartes Rohr an ihrem Rücken spürte. “Oh nein, Tim, oh nein. Ich muss gleich los. Ich bin schon fast fertig.” Ich hörte allerdings nicht auf ihre Einwände, wusste ich doch, dass sie sie gleich sowieso vergessen haben würde. Das Kostüm hängte ich an den Spiegel und meine Hand fuhr in ihren Slip. Sie seufzte, wollte aber dennoch protestieren. Ich drehte sie herum und drückte sie mit meinem Oberkörper so weit herunter, dass sie sich mit den Händen am Bettgestell festhalten musste. “Tim, bitte mach mich nicht geil. Ich habe keine Zeit mehr”, stöhnte sie mit meiner Hand an ihren schon wieder feuchten Lippen. “Die Zeit hast Du bestimmt noch”, antwortete ich, schob den Slip beiseite und setzte meine Eichel an. Ihr Widerstand war wie weggeblasen. “Ja, fick mich, komm. Warum werde ich bei Dir eigentlich immer sofort heiß?” Ich tat, was sie verlangte, drang in sie ein und fickte sie mit schnellen, harten Stößen. Es dauerte nicht lange und wir beide explodierten. Ich schoss mein Sperma in ihre enge und heiße Muschi und wir beruhigten uns langsam. Noch einmal umfasste ich ihre perfekten Brüste. Jetzt machte sie sich allerdings los, mein Schwanz glitt schmatzend aus ihr heraus. Sie legte schnell ihr Kostüm an, küsste mich noch einmal und verschwand mit gerötetem Gesicht aber glücklich aus der Wohnung. Ich duschte nun und ging ebenfalls zur Arbeit.

An diesem Tag verabredete ich mich mit meiner Kollegin Susan für den Samstag. Sandra musste zu der Party von Vanessa, einen besseren Termin konnte es nicht geben. Susan und ich wollten essen und dann durch die Clubs ziehen. Es versprach ein aufregender Abend zu werden, denn Susan war ein reines Energiebündel. Der Rest der Woche verlief ereignislos, nach der Arbeit traf ich mich mit Birger auf ein Bier und auch Moni war dabei. Birger erzählte von seiner Geschäftsreise, die ihn in der nächsten Woche nach Berlin führen würde. Die zweite Wochenhälfte wäre ich also allein in der Wohnung. Moni versprach, mir mein Los zu erleichtern, anscheinend hatte sie noch nichts von Sandra gehört. Umso besser, dachte ich mir. Wir beschlossen, mal ins Kino zu gehen oder uns auf ein Bier zu treffen.

Ich bestellte einen Tisch, in dem Restaurant, das Susan ausgewählt hatte. Sie erschien in einem kurzen Sommerkleid mit einer Jeansjacke darüber. Wir bestellten Tappas und Wein und es wurde ein schöner Abend. Drehte sich unsere Unterhaltung zunächst um die Arbeit, lässt sich ja häufig nicht vermeiden, kamen wir dann zu anderen Dingen. Sie fragte, ob ich schon ein paar Freunde kennen gelernt habe und ich erzählte ihr von Birger und Moni und einigen anderen, ohne jedoch Sandra zu erwähnen. Der Wein wirkte und es wurde immer lustiger. Nach ein paar Stunden bezahlten wir und gingen in einen Club. Wir tanzten, tranken und unterhielten uns und zum ersten Mal sah ich in Susan nicht mehr die Kollegin im zurückhaltenden Kostüm, sondern tatsächlich die Frau. Und die begeisterte mich. Ihr strahlendes Gesicht mit der frechen Stupsnase und der kaum zu bändigenden Lockenpracht, ihr schlanker Körper mit Brüsten, die größer waren, als unter ihrer “Arbeitskleidung” zu vermuten war, ihre wohlgeformten Beine, die in schönen Stiefeln steckten und ihr knackiger Po machten mich heiß. Auf der Tanzfläche bewegte sie sich geschmeidig und ich musste mein Bestes geben, um neben ihr beim Tanzen nicht völlig dämlich auszusehen. Wir zogen dann noch in einen anderen Club und hatten eine Menge Spaß. Ziemlich betrunken lud sie mich schließlich noch auf einen letzten Drink in ihre Wohnung ein. Gutgelaunt wie ich war, stimmte ich begeistert zu. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich tatsächlich nicht an Sex, sondern an den Spaß den wir hatten.

Das änderte sich jedoch bald, denn als wir uns in ihrem Wohnzimmer gegenüber saßen und uns unterhielten, entdeckte ich wieder die attraktive Frau in Susan. Sie hatte ihre Stiefel ausgezogen und saß mir nur in diesem kurzen Sommerkleid mit übereinander geschlagenen nackten Beinen gegenüber. Ich musste mich wirklich darauf konzentrieren, sie nicht anzustarren. Sandra spielte in diesem Moment keine Rolle. Sie hatte die Regeln gesetzt und heute war ich bereit, sie zu nutzen. Ich wusste aber plötzlich nicht mehr wie ich das anstellen sollte. Zum Glück dachte Susan ähnlich wie ich, konnte mit der Situation aber besser umgehen. Sie kicherte schon immer, wenn sie meine starrenden Blicke auf ihrem Körper bemerkte. Sie war es dann schließlich auch, die den ersten Schritt machte, weil ich wie gelähmt auf der Couch saß. Sie stellte ihr Glas ab und setzte sich zu mir. “Anscheinend glauben wir beide nicht, dass der Abend mit diesem Drink vorbei sein wird. Warum befreist Du nicht Deinen harten Schwanz aus Deiner viel zu engen Hose und ich entledige mich meines nassen Slips. Mal sehen, ob wir nicht noch mehr Spaß haben können”, flüsterte sie. Das war eine klare Ansage, allerdings brauchte ich einen Moment, um zu begreifen, dass alle Hürden von ihr beiseite geräumt waren. Ich sah sie an und mein Blick muss ausgesprochen dämlich ausgesehen haben, denn sie brach in schallendes Gelächter aus. “Entschuldige bitte aber Du hast einfach zu lustig ausgesehen. Ich hoffe, ich habe Dich jetzt nicht überfordert.” Das brachte mich wieder in die Realität zurück. “Nein, überfordert hast Du mich nicht. Ich wusste nur nicht wie ich den ersten Schritt machen sollte. Das alles so einfach ist, hatte ich nicht geahnt.” Nach dieser Antwort sah ich ihr in die schönen blauen Augen und küsste sie. Es wurde ein sehr wilder und leidenschaftlicher Kuss. Unsere Zungen tanzten miteinander und unsere Hände begannen sofort, uns gegenseitig auszuziehen. Sie öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz und ich befreite sie, wie gewünscht, von ihrem tatsächlich nassen, eher durchnässten, Höschen.

Ich löste mich von ihr und drückte sie mit dem Rücken auf das Sofa. Ihr Kleid schob sich dadurch hoch und gab den Blick auf ein schönes nasses Fötzchen frei, über dem nur ein kleiner schmaler Streifen Haare zu sehen war. Ihre Lippen lagen blank vor mir. Das musste allerdings noch ein wenig warten. Zunächst wollte ich ihre schönen Beine erkunden. Ich richtete mich auf und küsste ihre schlanken Fesseln. Mit meinen Fingern und Lippen arbeitete ich mich langsam bis an das obere Ende ihrer schönen Beine empor. Ausgiebig verwöhnte ich die Innenseite ihrer Schenkel und hörte, wie sie immer lauter atmete. “Oh Tim, das ist schön!” Das war es tatsächlich und deshalb machte ich mit dem anderen Bein genau das gleiche. “Quäl mich nicht, Tim! Leck mich endlich, ich kann es kaum noch erwarten. Komm!” Diese ungeduldigen kleinen Mädels. Dabei heißt es doch immer, dass wir Männer gierig seien. Ich ließ mir also genauso viel Zeit, wie beim ersten Bein. Danach ließ ich meine Zunge vorsichtig um ihr nasses Fötzchen streichen. Ihr Duft machte mich fast wahnsinnig und mein Schwanz platzte fast aber ich wollte es auskosten. Sie stöhnte schon wild unter mir und bewegte sich unruhig. Jetzt hat sie lange genug gewartet, dachte ich mir und ließ meine Zunge unvermittelt über ihren Knopf streichen. Sie schrie laut auf und presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Der Geschmack ihrer Säfte war unglaublich geil und ich wollte mehr davon. Ich fickte sie nun mit meiner Zunge und ließ einen Daumen über ihren Knopf laufen. “Ist das geil, hör bloß nicht auf damit!” Sie war wirklich heiß, stieß mir ihr Becken entgegen und presste meinen Kopf noch härter zwischen ihre Beine.

Sie schrie nun völlig von Sinnen, ihr Orgasmus konnte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ihr Körper bäumte sich auf, drängte sich mir noch weiter entgegen und dann…Stille. So laut sie vorher auch war, als sie kam, drang kein Laut über ihre Lippen. Das war neu für mich. Trotzdem leckte ich weiter über ihren Knopf und durch ihre geschwollenen Lippen, die ich mit den Daumen ein wenig auseinander zog. Ein Seufzer von ihr zeigte mir an, dass es jetzt anscheinend genug war. Ihr Druck löste sich, ich kam hoch zu ihr und sah in ein völlig entrücktes Gesicht. Sie war noch völlig abwesend und ich küsste sie sanft. Sie öffnete die Augen, sah mich an und lachte plötzlich. “Dein Gesicht ist ja völlig nass”, sagte sie, immer noch völlig außer Atem. “Ja, irgendwas stimmt da zwischen deinen Beinen nicht. Als ich deine heiße Muschi gerade eingehend untersuchte, trat immer mehr Flüssigkeit aus. Ich war sehr beunruhigt.” Sie lachte wieder. “In einer Frauenzeitschrift habe ich gelesen, dass dort noch andere Flüssigkeiten zu entdecken wären. Vielleicht sollten wir heute Nacht mal darauf achten. Aber zunächst brauche ich eine kleine Atempause, Tim. Das war grandios und schön. Du hast mich aber auch ganz schön zappeln lassen.” Sie küsste mich und ich gab ihr einen Teil ihres eigenen Saftes zurück.

Während sie nun ihre verdiente Auszeit nahm, entledigte ich mich endlich meiner Sachen und zog auch ihr das Kleid und den BH aus. Wunderschön geformte Brüste sprangen mir entgegen, nicht so groß wie Sandras aber dennoch beeindruckend. Mein Schwanz war immer noch stahlhart und stand von meinem Körper ab. Susan betrachtete meinen Körper mit Interesse, als sie meinen Schwanz erblickte, machte sie allerdings große Augen. “Was für ein schöner langer Schwanz da zum Vorschein kommt. Als ich ihn gerade aus deiner Hose holte, konnte ich ihn gar nicht richtig bewundern”, sagte sie schon wieder hörbar erregt, während ich mit meiner Eichel ihre schönen Brüste und ihre harten Nippel umspielte. “Ja, nicht so dick aber dafür sehr lang”, antwortete ich und strich mit meinem Schwanz um ihren Mund. Sie öffnete ihn sofort und seitlich über ihr kniend, schob ich ihn zwischen ihre Lippen. Interessanterweise traf ich in dieser Stadt nur Frauen, die kein Problem damit hatten, einen Schwanz zu blasen. Das war früher anders und bei der Behandlung, die ich gerade erfuhr, war ich glücklich hierher gezogen zu sein. Allerdings wollte ich nun nicht herausfinden, ob sie auch mit Sperma in ihrem Mund genauso glücklich aussieht, wie mit meinem Schwanz. Ich musste sie jetzt endlich ficken.

Also entzog ich ihr meinen Schwanz und forderte sie auf, sich umzudrehen, damit ich sie von hinten nehmen konnte. In ihren strahlenden Augen sah ich, dass sie genau das wollte. Sie kniete auf dem Sofa vor mir und ich strich mit meiner prallen Eichel durch ihre geschwollenen Lippen. Sie seufzte geil und es wurde zu einem Stöhnen, als ich ihr nun meinen Schwanz in ihr nasses und heißes Fötzchen schob. Langsam und behutsam drang ich vor. Susan war relativ klein und eng gebaut, so dass sich ihre Muschi schön um meinen Schwanz schloss. Endlich war ich ganz in ihr und wir genossen beide dieses unbeschreibliche Gefühl. Ich umschloss mit meinen Händen ihre schönen Brüste und begann zu stoßen. Zunächst langsam, um mich an sie zu gewöhnen, dann hart aber kontrolliert. Sie stöhnte und feuerte mich an: “Komm Tim, gibts mir. Härter, komm. Fick mich.” Kein Problem, dachte ich und tat, was sie verlangte. Dann stoppte ich, blieb aber in ihr. “Warum hörst Du auf, mach weiter, es ist so geil”, stöhnte sie. Als Antwort rieb ich mit einem Finger über ihren Knopf. Sie wurde wieder richtig laut und plötzlich war wieder Stille. Ich spürte an ihrer Muschi, dass sie gekommen sein musste. Ich bewegte mich nun wieder, fickte sie so hart wie zuvor. Ich musste jetzt endlich abspritzen, konnte auf ihre Empfindlichkeit nun keine Rücksicht mehr nehmen. Ich stieß hart und unkontrolliert und pumpte nach kurzer Zeit meine heiße Ladung in sie hinein. Das ganze genoss sie mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund und ich war wieder erstaunt, dass sie während ihres Orgasmus so völlig lautlos blieb.

Wir brauchten nun beide, um wieder zur Besinnung zu kommen. Meinen Schwanz immer noch in ihr, richtete sie sich auf und wir küssten uns. “Du bist wunderbar, Tim. Es ist lange her, dass ich so geilen Sex hatte.” Sie war völlig erschöpft und ihr Atem ging stoßweise. Ich zog mich aus ihr zurück und ein Seufzer kam über ihre Lippen. Es war tatsächlich klasse, wie eine Wildkatze gebärdete sie sich, während ich sie stieß, kam meinen Stößen immer entgegen. Ihre Anfeuerungen machten auch mich immer wilder und mein Orgasmus war schließlich wie eine Explosion. Ein Teil meines Saftes floss nun aus ihrem Fötzchen heraus. “Ich glaube, ich habe diese andere Flüssigkeit entdeckt, von der Du in Deiner Zeitschrift gelesen hast. Ist ja interessant. Sie ist weißlich.” Ich strich mit dem Finger durch ihre Lippen, um etwas davon aufzunehmen und sie antwortete mit einem tiefen Seufzer. “Hier siehst Du?” Ich hielt ihr meinen Finger direkt vor die Augen. “Ja, wirklich interessant”, sagte sie, nahm meine Hand und leckte den Finger ab. Damit wäre diese Frage wohl auch geklärt. “Schmeckt auch interessant, etwas merkwürdig aber interessant. Mal sehen, ob wir heute noch mehr entdecken.” Das nahm ich als Versprechen.

Wir zogen uns nun in ihr Schlafzimmer zurück. Sie ging voraus und ich bewunderte dabei ihren schönen Po. Ich dachte wieder daran, was für fantastische Frauen ich in dieser Stadt kennen gelernt hatte und dabei war ich erst einige Wochen hier. Vor meiner Zeit in dieser Stadt hatte ich überhaupt erst mit drei Frauen geschlafen und jetzt kamen in dieser kurzen Zeit gleich drei dazu. Und diese Frauen stellten alles in den Schatten, was ich vorher erlebt hatte. In Susans Schlafzimmer angekommen unterhielten wir uns über den Abend und es kam heraus, dass wir Beide nicht mit diesem Ausgang gerechnet hatten. Wir hatten uns als befreundete Kollegen gesehen, die einen netten Abend miteinander verbringen wollten. “Ich hoffe allerdings, dass wir noch nicht ans Ende gekommen sind”, sagte Sandra mit verschmitztem Lächeln. Ohne meine Antwort abzuwarten, nahm sie wieder meinen Schwanz in den Mund und brachte ihn wieder zu stattlicher Größe. Ihre Lippen taten mir gut und ich begann zu stöhnen. Zu geil war ihre Behandlung. Nachdem er ihr hart genug erschien, verwöhnte sie meine Eichel und meinen Schaft mit ihrer Zunge, dass ich fast die Besinnung verlor. “Du hast einen wunderschönen großen Schwanz, Tim. Fick mich sofort.” Allerdings musste ich gar nichts machen, denn sie setzte sich kurzerhand auf mich und führte sich mein hartes Rohr selbst ein. Sie ritt mich wie besessen, rieb dabei ihren Knopf und streichelte mit meiner Hilfe ihre schönen Brüste. Sie wurde wieder richtig laut und kam wiederholt zu ihrem stillen Orgasmus, der mich immer noch faszinierte. Ich war allerdings ganz anders und schrie, dass ich auch gleich käme. Daraufhin entließ sie meinen Schwanz aus ihrem engen Fötzchen und nahm ihn in ihren heißen Mund. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen aber sie bearbeitete mich hart mit Mund und Hand. Mir war es dann egal und ich schoss unter lautem Stöhnen meine Ladung in ihren Mund. Trotzdem war es überraschend für mich, ich spürte wie sie schluckte und sah Reste aus ihrem Mund über meinen Schwanz laufen.

Ich war erschöpft und befriedigt, sah aber wohl trotzdem ziemlich verblüfft aus. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund, wischte die Reste mit einer Hand aus ihrem Gesicht und sah mich lächelnd an. Sie bemerkte meinen überraschten Ausdruck. “Im Grunde seit ihr Männer doch alle gleich. Eure Schwänze, Eure Körper, Eure Bildung und Herkunft sind vielleicht unterschiedlich. Trotzdem spritzt ihr genauso gerne in einen Mund ab, wie in eine Muschi. Auch wenn Ihr Euch nicht traut, das zu sagen.” War das jetzt eine Anklage. Gegen alle Männer und gegen mich im Speziellen? Egal. Ich zog sie zu mir und küsste sie, wobei ich wieder meinen eigenen Saft schmeckte. “Dir scheint es anscheinend nichts auszumachen. Aber es ist tatsächlich sehr geil, in Deinen Mund zu spritzen.” Nun war sie die Überraschte. “Ich habe sofort gemerkt, dass Du es willst, als Du mir Deinen Finger mit Deinem Sperma gezeigt hast. Mir macht es tatsächlich ich nichts aus. Dass Du mich danach allerdings küssen würdest, hat mich schon überrascht. Aber es ist schön” Wir küssten uns erneut.

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Wir kuschelten uns dann zusammen, unterhielten noch ein wenig und schliefen dann ein. Wir frühstückten am nächsten Morgen gut gelaunt und ich verabschiedetet mich dann von ihr. Wir waren uns Beide darüber einig, dass wir als enge Kollegen keine Beziehung miteinander wollten, obwohl uns auch klar war, dass zwischen uns mehr als Freundschaft bestand. Das hatte der ganze Abend gezeigt. Auf dem Weg nach Hause durchdachte ich die Situation, in der ich mich befand. Ich hatte drei Frauen kennen gelernt, mit denen ich “besondere” Erlebnisse hatte. Mit zweien würde es sicherlich noch weitergehen und auch bei Moni hatte ich den Eindruck, dass wir noch nicht am Ende waren. Birger hin oder her. Aber keine gehörte wirklich zu mir. Das war neu für mich und ich wusste noch nicht, wie ich damit umgehen sollte. Alle drei erregten mich und machten mich unermesslich heiß. Trotzdem war es außerordentlich schwierig, da alles irgendwie heimlich lief. Eine ausgesprochen dumme Situation. Und trotzdem geil…

Geile Amateure in allen Lebenslagen

GATTING – TEIL 1

Wieder ein neuer Porno Star!


Seit zwei Tagen sind wir jetzt schon in dieser gottverlassenen Gegend unterwegs. Mitten in den USA, auf unserer „Selbstfindungstour“. Wir -meine Freundin Jenny und ich- sind jetzt schon seit drei Jahren zusammen und hatten eigentlich vor, bald zu heiraten. Allerdings lief es in letzter Zeit zusehends schlechter zwischen uns. Deshalb sind wir hier. Deshalb fahren wir gerade in unserem gemieteten Ford quer durch die USA. Wir wollten uns wieder finden, unsere Liebe und die Glut, die zwischen uns brannte.
Der Sex war immer gut, allerdings habe ich in den letzten 8 Monaten oft darüber nachgedacht, wie es wäre, mit anderen Frauen Sex zu haben. Jenny hat sich immer mehr zurückgezogen, und der Sex wurde seltener und war immer das gleiche. Viele Sachen brannten in mir, die ich gerne ausprobiert hätte, doch, selbst wenn ich sie darauf ansprach tat sie es ab, indem sie es einfach ignorierte. Ich frage mich, warum wohl Frauen im Allgemeinen kaum Lust haben, mal etwas anderes auszuprobieren.
Aber das alles ist jetzt nicht unser Problem. Wir haben uns irgendwie verfranzt und wissen genau genommen gar nicht, wo wir uns befinden.
„Sag mal, Du hast wirklich keine Karte im Handschuhfach gefunden?“. Ich werde langsam nervös.
„Nein. Tut mir leid.“ Jenny blickt auch besorgt drein. „Nichts.“
„Dann fahren wir einfach…“. Mitten im Satz halte ich inne. Ich habe plötzlich eine irre Lust. Von einer Sekunde auf die andere hatte sich mein bester Freund mit Blut gefüllt und schmerzte in seinem Gefängnis. Ich sehe kaum noch die Strasse. Die Lust flutet meinen ganzen Körper und meinen Geist. Ich bin ein Bündel aus Lust und Sex. Langsam spüre ich, wie sich meine Hoden zusammenziehen. Das war bei mir schon immer ein Anzeichen dafür, dass ich gleich kommen würde.
Und dann war es vorbei; so schnell, wie es gekommen war. Mein Penis erschlafft und ich habe wieder Kontrolle über mich. Als ich zu Jenny herüberblickte sehe ich, dass auch mit ihr etwas nicht stimmt. Sie schaut mit leerem gedankenlosem Blick durch die Windschutzscheibe unseres Ford. Es dauert bestimmt drei Minuten, bis sie das Schweigen bricht. Sie spricht, während ich immer noch rätselnd auf die Straße stiere:
„Hast Du das auch gespürt?“. Ihre Stimme ist fest, aber ich kannte Sie ja schon ein paar Jahre. Sie ist noch nervös.
„Ja.“ Stille. Ich war schon immer der offenere Typ von uns beiden und brachte es auf den Punkt: „Ich wäre eben fast in meine Hose gekommen“.
„Ich hatte auch…“. Sie knabbert verlegen auf ihrer Unterlippe herum, „…Lust!“
Dann wieder Stille. Ich bemerke, dass ich den Ford gerade noch mit ungefähr 30 über die verlassene Strasse lenkte. Völlig in Gedanken hatte ich wohl den Fuß vom Gas genommen.
Langsam klärt sich mein Kopf wieder und ich kann mich wieder auf unser eigentliches Problem konzentrieren. Wo sind wir? Ich habe keine Ahnung.
Also fahren wir einfach schweigend weiter. Die Reise geht über eine Bundesstraße, die links und rechts von mannshohem Mais gesäumt wurde. Es ist 12 Uhr Mittag und die Sonne brannte direkt auf uns herunter. Meine Gedanken schweiften wieder ab.
Ich liebe die Frau neben mir. Mehr als ein anderes Geschöpf auf der Erde. Und ich glaube, sie liebt mich auch. Das ist auch nicht das Problem. Aber da ist etwas: Viel zu oft in letzter Zeit lagen wir nebeneinander im Bett und reden, obwohl ich Lust auf etwas anderes hatte. Aber die meisten meiner Versuche, mit ihr zu schlafen versandeten in ihrem Desinteresse an körperlicher Lust; so vermute ich mal. Ja. Jenny war schon immer recht schüchtern, was Sex angeht; nichts desto trotz hatten wir immer guten Sex. Nichts ausschweifendes oder besonderes, aber er war gut. Wenn sie etwas getrunken hatte war sie lockerer. Dann hatte ich schon des Öfteren das Glück, ihren hübschen Mund auf meinem Glied zu spüren. Sie bläst herrlich. Doch leider sehr selten. Und in letzter Zeit gar nicht mehr.
Keiner von uns beiden hat je angesprochen, warum wir diese Tour machen. Aber es ist uns klar: Irgendetwas in unserer Beziehung stimmt nicht mehr. Ich glaube, dass es nur am Sex liegt, denn sonst ist alles wunderbar. Während ich diesen Gedanken nachhänge regt sich Jenny neben mir. Sie rutscht auf ihrem Sitz hin und her, schaut immer wieder zu mir rüber, sagt aber nichts. Als ich gerade versuche, meine Analyse der Beziehung zu resümieren fragt sie:
„Kannst Du mal rechts ran fahren?“
„Klar.“ Ich denke, sie muss mal. Aber weit gefehlt. Sobald ich den Motor abstelle nestelt sie an meinem Sitz herum, bis sich dieser in einer fast liegenden Position befindet. Als ich etwas sagen will legt sie mir nur einen Finger auf die Lippen und schaut mir intensiv in die Augen.
Danach öffnet sie mit zwei gekonnten Griffen meine Hose und schiebt sie ein Stück nach unten, wobei ich ihr ein bisschen Helfe. Ich bin total perplex. So perplex, dass ich es ohne zu fragen geschehen lasse. Kaum dass sie mein bestes Stück befreit hat nähert sich ihr Mund meinem noch erschlafften Penis. Ich habe kaum Zeit, ihren Atem zu spüren, da hat sie ihn auch schon im Mund und lutscht. Sofort steht er. Sie macht einfach weiter und die Wärme, die sich in meinen Lenden breit macht löscht alle Fragen, die sich gerade noch in meinem Kopf getummelt habe. Ich genieße ihre Zunge, die langsam meinen Schaft entlang gleitet. Dann nimmt sie ihn wieder in den Mund und lässt ihre Zunge über meine Eichel tanzen. Ich habe schon länger die Augen geschlossen und wundere mich auf einmal, warum sie aufhört. Mein Schwanz pocht und verlangt nach Befriedigung. Als ich die Augen öffne sehe ich Jennys wunderhübsches Gesicht direkt vor meinem. Dann küsst sie mich lange und wild. So wild ist sie lange nicht gewesen. Ihre Zunge durchpflügt praktisch meinen Mund, nur, um im nächsten Moment wieder sanft die meine zu massieren. Nach einem Moment der totalen Nähe löst sie sicht wieder von meinem Mund und flüstert mir ins Ohr:
„Ich will, dass Du in meinen Mund kommst!“ Schon ist sie wieder verschwunden und ich spüre ihr Lippen am meinem Glied. Meine Gedanken kreisen noch einen Augenblick um das Gesagte, und ich frage mich, was in meine Freundin gefahren ist. Nie hat sie ihn so lange behandelt, bis auch nur die Gefahr bestand, dass ich kommen könnte. Und jetzt? Jetzt will sie dass ich in ihrem Mund komme. Doch die Lust, die mir Jenny bereitet schwämmt alle Fragen beiseite ich schließe wieder die Augen, um zu genießen. Wie eine Besessene saugt sie an meinem Penis, knetet sanft meine Hoden und lässt immer wieder ihre Zunge auf meiner Eichel tanzen. Ich spüre, wie ich meine Hüften immer weiter in ihre Richtung presse und jeder ihrer Bewegungen folge. Die Lust ist unbeschreiblich. Jetzt nimmt sie beide Hände zu Hilfe und massiert meinen Po, währen mein Schwanz immer wieder in ihren Mund gleitet. Ich halte es kaum noch aus, und als sie mit ihrem Mittelfinger über meine Rosette streichelt ist es um mich geschehen. Ich komme unter lautem Stöhnen und pumpe meinen Saft Schub für Schub in Jennys Mund. Sie macht keine Anstalten, sich zu entziehen, sonder nimmt jeden Tropfen in sich auf. Es dauert einen Moment, bis ich wieder einen klaren Gedanken fassen kann, und Jenny leckt noch immer an meinem schrumpfenden Penis herum. Langsam nehme ich meine Umwelt wieder wahr. Die Beifahrertür ist geöffnet, und Jenny liegt mit dem Bauch auf ihrem Sitz, meinen Penis noch im Mund. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie es sich bequemer gemacht hat. Da liegt sie also, und ihre braunen Rehaugen schauen mich fragend an.
„Wow. Das war…Wahnsinn!“, bringe ich hervor.
Jenny kommt zu mir nach oben, setzt sich wieder neben mich und ihr Mund nähert sich meinem. Als sich unsere Lippen berühren und sich unsere Zungen in einem wilden Tanz berühren kann ich den Geschmack meines Spermas erahnen. Leich salzig und ungewohnt. Aber mir gefällt es. Alleine der Gedanke, meine Freundin zu küssen, in deren Mund ich gerade gekommen bin bringt mich wieder auf 180. Unser Kuss ist lange und heiß. Schon nach etwa einer Minute spüre ich, wie sich mein Schwanz wieder aufrichtet. Jenny überprüft seine Festigkeit mit einem Griff und springt daraufhin aus dem Auto, wo sie sich ihre Jeans förmlich vom Körper reißt und in den Fußraum wirft. Sie kommt wieder zu mir herein und setzt sich sofort auf mich. Mein Schwanz gleitet sofort in ihre total feuchte Höhle und sie stöhnt, als ich beginne, meinen Ständer von unten immer wieder in sie hineinzustoßen.
Diese Arbeit nimmt sie mir aber schnell ab und reitet auf mir, als gäbe es kein Morgen mehr. Jenny stöhnt immer lauter und ich beginne, ihren kleinen aber festen Busen durch den dünnen Stoff ihres Oberteils zu kneten. Wieder ein langer Kuss, den Jenny unterbricht:
„Versprich mir, dass ich zuschauen kann, wenn Du diese Frau fickst!“
Jetzt bin ich wirklich irritiert, und auch Jenny, die auf mir reitet kann mich nicht mehr davon ablenken. Niemals hätte sie dieses Wort gebraucht. Ficken.
Von welcher Frau spricht sie? Warum will sie zuschauen? Wieder ein Stöhnen von ihr:
„Hmmmn. Versprich es mir, dass ich… Njaa… dabei sein kann…Versprich es mir!“
„Versprochen!“. Ohne nachzudenken verspreche ich es ihr, ohne zu wissen worum es geht.
„Ahhh. Gut….“. Inzwischen spüre ich, wenn mein Freundin soweit ist, und ich merke, dass es auch bei mir wohl nicht mehr lange dauert.
„Oooohh. Ich kommeeeee!“. Sonst kommt Jenny immer sehr leise. Aber auch diesmal kann ich spüren, wie sich ihr ganzer Körper verkrampft und die Muskulatur um ihre Scheide meinen Penis zu massieren scheint. Da ist es auch mich geschehen, und zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ergießt sich meine Lust in meine Freundin, die kurz darauf auf mir zusammensackt. Während mein Penis schrumpft und aus ihr heraus gleitet schauen wir uns einfach nur an. Minutenlang liegen wir einfach nur da und schauen uns tief in die Augen.
„Ich weiß nicht, was da eben in mich gefahren ist…“. Jenny schaut mich an, und küsst sanft meine Wange. „Aber es war verdammt gut!“
Ich bin baff! Ich kann mir genauso wenig erklären, was mit ihr los war; und noch ist. Also schweige ich erst mal.
„Ich hatte plötzlich wieder diese Lust! Ich… Ich musste Dir einfach einen blasen. Es hat Spaß gemacht. Und Du schmeckst gut!“
Es ist, als hätte ich eine andere Jenny bei mir. Immer offener redet sie jetzt von Sachen, die sie früher vermutlich noch nicht mal in Betracht gezogen hat. Während ich nachdenke versinke ich in ihren Augen.
„Aber..“. Diesmal bin ich es, der die Stille bricht.
„Kein Aber. Wir hätten das schon viel früher mal machen sollen. Es war sooo gut!“
Ich gebe mich geschlagen und das Feuer der Hoffnung lodert in mir auf: Wird jetzt alles gut?
Ein Gefühl des Glücks überströmt mich und hält an, als wir uns schon lange voneinander gelöst haben und ich das Auto wieder anlasse will. Da fällt mir plötzlich wieder Jennys Frage nach der anderen Frau ein und ich lasse den Schlüssel noch einmal los, um mich zu ihr zu drehen: „Sag mal. Du hast da vorhin…“ Diesmal bin ich es, der nicht weiß, wie er sich ausdrücken soll.
„Ja?“
„Was Du von der anderen Frau gesagt hast…“
Jennys Gesicht zeigt zuerst keine Regung. Dann scheint sie sich zu erinnern und fängt langsam an zu sprechen: „Ja. Das… Während ich deinen Schwanz… Am Anfang. Da habe ich…“ Wieder das Kauen auf der Unterlippe. „Ich hatte so etwas wie… Vermutlich nur irgendwelche Phantasien…“
„Komm schon, erzähl es mir.“ Ich werde neugierig.
„Ich hatte ein Bild vor Augen… Es war so real, dass ich wirklich dachte… Ich hatte gerade dein bestes Stück im Mund. Da habe ich es… gesehen… Dich und diese andere Frau. Du hast sie von hinten genommen und ihr habt beide dabei gestöhnt.“
„So. Mein Mädchen hat also doch sexuelle Phantasien“, freue ich mich.
„Nein. Das war irgendwie anders. Es war fast real. Ich habe euch gesehen, gehört. Ich war dabei! Aber es hat mich… angemacht. Ich wurde noch geiler, als ich ohnehin schon war. Keine Spur von Eifersucht. Es war… pure Lust.“
„Und es hat Dir gefallen?“. Wenn ich nicht gerade schon zwei Mal gekommen wäre hätte ich bestimmt wieder Probleme mit der Enge meiner Hose.
„Ja. Ich dachte wirklich, es passiert. Oder wird passieren. Ich habe euch recht lange zugeschaut. Ihr habt Stellungen gewechselt und… Ich konnte alles ganz deutlich sehen. Und ich wollte es unbedingt sehen. Je geiler ich wurde, umso mehr wollte ich es. Und dann habe ich, vermutlich im Rausch der Lust oder so… Meine … Phantasie und unseren Sex durcheinander gebracht!“
„Also doch Phantasie?“
“Ja. Nein. Ich weiß nicht. Es war so real… Jetzt, wenn ich darüber nachdenke… Es könnte sein, dass ich einfach eine so unbändige Lust hatte…“
„Aber warum?“

Wir reden noch ein paar Minuten, kommen aber zu keinem anderen Ergebnis. Auch die Frage, warum sie auf einmal wieder so geil wurde beleibt unbeantwortet im Raum stehen. Also machen wir uns wieder auf den Weg durch die unbekannte Landschaft.
Inzwischen hat sich die Sonne ein Stück bewegt und wärmt uns jetzt von vorne. Laut der Uhr im Armaturenbrett haben wir fast zwei Stunden gehalten.
Nach weiteren zehn Minuten Fahrt kommt eine Kreuzung. Ein Schild sagt uns, dass wenn wir links abbiegen ein Ort namens Gatting noch sechs Milen entfernt ist. Wir beschließen, in dem Städtchen eine Kleinigkeit zu essen und eine Karte zu kaufen.

Wir haben gerade etwa einen Kilometer Richtung Gatting hinter uns gebracht, als Jenny mich auf etwas auf der Straße aufmerksam macht:
„Mach mal langsam, da liegt was!“
Tatsächlich liegt mitten auf der Straße eine Sense. Als ich gerade aussteigen will, um sie beiseite zu legen kommt eine Frau aus dem Maisfeld auf die Straße gelaufen. Jenny und ich schauen uns an. Dann schauen wir noch einmal die Frau an, dann wieder uns.
Die Frau hat schwarze Haare und ist etwa 1.70m groß. Aber was uns stutzen lässt ist, dass sie keine Kleidung trägt. Ich muss anerkennen, dass sie einen tollen Körper mit wunderschönen Brüsten hat. Jenny stiert sie einfach nur an.
Als uns die Frau bemerkt legt sie die Sense an den Straßenrand und kommt zu mir ans Seitenfenster, das aufgrund der Hitze schon herunter gekurbelt war.
„Hi. Entschuldigen Sie. Hier kommt so selten ein Auto vorbei, dass wir uns meist nicht die Mühe machen, unser Zeug von der Straße zu räumen.“
„Ja.“ Vielmehr kann ich nicht sagen. Ich schaue sie einfach nur an. Sie hat wunderbare leuchtend blaue Augen und sieht einfach nur gut aus. Ich frage mich die ganze Zeit, warum sie nichts an hat. Und vor allem, warum es ihr nichts auszumachen scheint.
„Wollen Sie nach Gatting?“ Wieder spricht die Fremde mit mir.
„Ja.“
„Tanken?“
„Ja. Auch.“
„Dann sagen Sie dem alten Miller, dass Sonja ihn schön grüßen lässt. Zu Fremden ist er sonst immer sehr ungehobelt.“
„Danke.“
„Tschüß! Vielleicht bis später!“
„Hmhm. Tschüß“

Ohne ein Wort zu sprechen lasse ich den Wagen anrollen. Jenny und ich hängen unserer Gedanken nach, bis ich sie anspreche:
„Komische Frau, was? Einfach so im Evakostüm unterwegs und stört sich nicht daran, wenn Fremde Menschen sie so sehen!“
Eigentlich hatte ich erwartet, dass Jenny zumindest einen kleinen Kommentar dazu abgibt. Doch sie schaut einfach unbeteiligt aus dem Fenster. Dann dreht sie sich zu mir:
„Ich hatte Dir doch von meinen… Phantasien von Dir und der anderen Frau erzählt?“
„Ja.“
“Es war sie!“ Wieder Stille, während ich Jennys Worte noch einmal überdenke.
„Vielleicht denkst Du das jetzt, weil sie so… nackt daherkam… Ich denke aber nicht, dass das eine mit dem anderen was zu tun hat.“
„Doch. Sie war es. Ganz sicher.“ Jenny war sich offensichtlich wirklich sicher. „Und warum war sie nackt?“
Darauf hatte ich keine Antwort.
„Ich glaube immer noch nicht, dass…“, versuchte ich zu erklären.
„Ist ja auch egal. Lass uns tanken, eine Karte holen und dann weg hier!“
„OK!“

Als wir das Ortsschild passieren spüre ich wieder das Ziehen in der Lendengegend. Als ich Jenny anschaue weiß ich, dass auch sie etwas spürt.

Der Ort ist nicht besonders groß. Ein Supermarkt. Eine Poststelle. Eine Tankstelle und ein paar Häuser, das ist die Hauptstraße.
Als wir den ersten Menschen erblicken stutzen wir wieder. Es ist ein Mann um die 30, braungebrannt, recht nettes Gesicht. Und nackt. Sein großer Penis baumelt zwischen seinen Beinen hin und her. Er geht gerade in den Supermarkt, der auch unser Ziel ist.
„Was….?“ Jenny bringt ihre Irritation als erste zum Ausdruck.
„Offensichtlich hat hier keiner was an!“
“Ein FKK-Ort?“
„Vielleicht. Mitten im Nichts. Kann doch sein.“ Sicher war ich nicht. Verwirrt. Ja.
„Na dann lass uns mal eine Kleinigkeit einkaufen gehen,“ schlage ich vor.
„Ich weiß nicht… Die Leute sind…“
„Aber die Frau vorhin war doch nett!“
„Naja gut..“

Als wir den Laden betreten beruhige ich mich auch wieder ein bisschen. Ein ganz normaler Laden, wie man sich das in so einem Nest vorstellt. Ein paar Regale mit Lebensmitteln, hinter der Theke Tabakware usw. Alles ist in bester Ordnung. Als ich gerade die erste Packung Cracker für unterwegs aus dem Regal nehme spüre ich, dass ich schon wieder einen Ständer habe. Ich schaue Jenny an.
„Ich könnte schon wieder!“ Sagt sie nur und kommt auf mich zu. Drück sich an mich. Küsst mich kurz und reibt ihre Hüfte an meiner.
„Nicht hier!“ Ich reiße mich wieder zusammen.
„Du hast recht. Aber es überkam mich gerade wieder so…Der Tag ist noch lang.“ Ein süffisantes Lächeln in ihrem Gesicht.
Also suchen wir unsere Einkäufe zusammen und trotten zur Theke um zu zahlen. Als allerdings nach zwei Mal Klingeln niemand auftaucht mache ich mich auf die Suche nach dem Besitzer des Ladens. Als ich auf dem Weg zu der einzigen Tür im hinteren Teil des Raumes bin frage ich mich, wo wohl der Mann hin verschwunden ist, der kurz vor uns in das Geschäft ging. Die Frage beantwortet sich, als ich die Tür mit der Aufschrift „Privat“ öffne.
Direkt dahinter sehe ich den Mann, der auf einem kleinem Sessel in einer Ecke sitzt. Er hat die Augen geschlossen und eine Blonde Frau kniet vor ihm und entlässt geräuschvoll seine Eichel aus ihrem Mund, als sie mich bemerkt. Sie schaut mich direkt an, und ich werde rot.
Sie ist etwas älter als er. Ich vermute, Anfang 40. Trotzdem sieht sie noch sehr gut aus. Ihre Blonden langen Haare umspielen ihr Gesicht und sie lächelt mich an.
„’Tschuldigung“, bringe ich hervor und will mich gerade umdrehen, als sie spricht.
„Nee. Kein Problem. Sie sind nicht von hier. Haben sie noch ein paar Minuten Zeit? Ich komme gleich nach vorne, damit sie zahlen können.“
Ich schaue sie nur an. Erst als sie aufsteht bemerke ich, dass auch sie keine Kleider trägt. Ihr Körper sieht noch jünger aus, als das Gesicht. Ein großer, zugegeben schon etwas älterer aber trotzdem sehr attraktiver Busen steht von ihrer Brust ab.
„Ach, sie sind nicht von hier, hm? Ich kann auch gleich zu ihnen kommen.“
Ich bin total durcheinander. Der Mann auf dem Sessel hat inzwischen die Augen geöffnet, schaut etwas verträumt auf den Hintern der Frau und lässt seine Faust über seinen Prügel gleiten, um sich weiter zu stimulieren. Sein riesiges Ding hält meinen Blick gefangen, und ich antworte leise:
„Nein. Wir… Ehm…Wir warten vorne im Laden!“
„Wie sie meinen.“
Ich drehe mich wieder um, sehe Jenny vorne im Laden die Regale betrachten und will gerade die Tür schließen, als sich der Mann zu Wort meldet.
„Wenn sie wollen könne sie auch zuschauen!“
„Nein. Ehm… Danke!“
Ich schließe die Tür und gehe zu Jenny, die wie gefesselt vor einem Regal steht. Als ich näher komme sehe ich, was sie so fesselt. Das ganze Regal ist mit Sexspielzeug aller Variationen befüllt worden. Große und kleine Dildos, Peitschen, Videos usw. Während wir beide die Auslagen bestaunen erzähle ich ihr, was sie eben da hinten abgespielt hat.
„Er hat gesagt, wir könnten zuschauen?“
„Ja… aber…“
„Komm!“ Jenny packt mich am Handgelenk und zieht mich in Richtung der Tür. Ein kurzer Protest von mir verläuft im Sand, denn sie hat die Tür schon geöffnet. Wir stehen also Türrahmen und sehen den Hintern der blonden Ladenbesitzerin keine zwei Meter vor uns. Sie ist komplett rasiert und ihre Schamlippen glänzen feucht. Sie hat den Riesenpenis des Mannes noch immer im Mund und bearbeitet ihn mit Hingabe. Der Mann bemerkt und als erster:
„Kommen sie ruhig rein. Dachte ich mir, dass sie sich nicht so lange langweilen wollen“
Dann schließt er wieder die Augen und genießt unter leisem Stöhnen. Jenny und ich sind von der Szene gefesselt und bleiben einfach im Türrahmen stehen, um die beiden zu beobachten.
Gerade, als ich den Po der Blonden noch einmal bewundere wechseln sie die Stellung, wobei sein Penis steif hin und her schwingt. Diesmal setzt sie sich auf den Sessel und er fängt an, ihre Oberschenkel zu küssen, die sie kurz darauf weit auseinander spreizt, so dass wir jede Einzelheit ihrer Scham sehen können. Der Mann versinkt zwischen ihren Beinen und leckt sie mit Hingabe. Ein kurzer Blick zu Jenny zeigt mir, dass sie von der dargebotenen Szene völlig eingenommen ist. Eine Hand ist inzwischen in ihre geöffnete Hose eingedrungen und bewegt sich rhythmisch in ihrem Höschen. Wieder erkenne ich meine Freundin kaum wieder, doch die Lust steigt auch in mir. Als ich dann wieder zu dem Pärchen vor uns blicke stelle ich fest, dass inzwischen wieder er auf dem Sessel sitzt. Die Blonde Schönheit hat auf ihm Platz genommen und reitet wie verrückt auf seinem Speer, wobei sie uns den Rücken zugedreht hat. Diesmal bin ich derjenige, der die Initiative ergreift. Ich schiebe erst meine Hose ein Stück runter, so dass mein Steifer herausspringt und mache dann das gleiche bei Jenny, die währenddessen nicht aufhört, zu onanieren. Ich stelle mich hinter sie und dringe mit einem tiefen Stoß in sie ein. Sie quittiert mir meine Aktion mit einem tiefen Seufzer. Langsam beginne ich, mich in ihr zu bewegen. Während ich so ficke schauen wir beide dem Pärchen zu, das jetzt immer schneller wird. Dann dreht sie sich um und setzt sich wieder. Diesmal kann sie uns anschauen. Als sie bemerkt, dass wir auch nicht untätig sind grinst sie nur einmal kurz und fängt dann wieder an, den Penis immer wieder in sich einzuführen.
Ich merke, dass es bei mir nicht mehr sehr lange dauern wird. Auch Jenny hat ihren Blick inzwischen starr auf die Genitalien der fickenden Pärchens gerichtet und stöhnt bei jedem meiner Stöße. Dann erhebt sich die Blondine ein bisschen mehr als sonst und der riesen-Apparat ihres Partners gleitet aus ihr heraus. Ich kann ihre Spuren darauf erkennen und er glänzt im Licht des Hinterzimmers.
Die Blonde greift sich zwischen die Beine, lässt ihre Finger ein paar Mal zwischen ihren Schamlippen hindurch gleiten und fasst dann noch weiter zwischen ihren Beinen durch, wo sie ihren Saft, den sie gerade aufgenommen hat auf ihrer Rosette verteilt.
Ich halte vor Anspannung inne, Jenny jedoch übernimmt daraufhin sofort die Bewegung. Sie gestaltet sie allerdings noch ausladender, so dass man Schwanz jedes Mal fast aus ihr heraus rutscht. Eine Hand benutzt sie, um ihre kleine Perle von vorne zusätzlich zu massieren.
Als mein Blick wieder hinüber zu dem anderen Pärchen gleitet sehe ich, wie sich die Frau wieder auf dem Mann nieder lässt. Diesmal allerdings setzt seine Eichel an ihrer Rosette an. Jenny zieht hörbar die Luft ein, bewegt sich aber immer schneller vor mir. Der Schwanz des Mannes gleitet ohne großen Widerstand in die Rosette der Blondine, die gleich darauf unter lautem Stöhnen wieder anfängt, ihn zu reiten.
Jenny dreht auf einmal den Kopf zur Seite und flüstert mir von vorne zu:
„Wahnsinn! Der fickt sich ja… von hinten! Das ist…hmnnn“
Ohne den Satz zu beenden beschleunigt sie ihre Fickbewegung. Noch mal dreht sie sich zu mir: „Das…ist…oooohhhjaaa…Er fickt sie… in den Arsch!“
Bevor ich mich wieder über Jenny wundern kann kommt sie so stark, dass sie laut schreit.
„Ooooh. Jaaaa.“
Ich kann spüren, wie sie kommt. Wie ihre Muskeln verkrampfen und sich ein leichter Schweißfilm auf ihrem ganzen Körper bildet. Ich spüre auch, wie mein Samen emporsteigt, allerdings lässt sich Jenny ziemlich schnell nach vorne fallen. Dort dreht sie sich und nimmt meinen Prügel, der gerade noch in ihr gesteckt hat wieder in den Mund. Der Gedanke, dass sie sich jetzt selbst schmecken müsste lässt auch mich kommen.
„Ich kommmmee!“, will ich sie vorwarnen, doch es ist auch schon zu spät. Der erste Strahl schießt ihr schon wieder direkt in den Mund, der zweite und dritte landen quer über ihrem Gesicht. Sie schaut mich wieder mit ihren Rehaugen an, kommt nach oben und lässt mich abermals meine Saft schmecken. Nach dem kurzen Kuss ziehen wir uns wieder richtig an und können gerade noch sehen, wie der erschlaffte Penis des Mannes aus dem Hintern seiner Partnerin gleitet. Diese liegt jetzt komplett mit den Rücken auf ihm und stöhnt, während sie die Finger der beiden um ihre Klitoris zu streiten scheinen. Beide reiben wie wild daran herum, als sie sich erhebt und umdreht.
„Leck mich… Schnell!“, befiehlt sie und drückt ihre Scham in sein Gesicht. Er beginnt sofort, seine Zunge über ihre Klitoris gleiten zu lassen, während eine Hand an ihrer von seinem Sperma verschmierten Rosette herumfummelt. Dann ist es um sie geschehen und sie schreit ihren Orgasmus heraus:
“Jaaaa. Leck mich richtig…. Hmmm… Fick meinen Arsch mit deinem Finger…. Booaaaaaaaah!“
Einen Moment später gleitet die Blondine an ihrem Partner herunter, küsst ihn kurz und wendet sich dann uns zu.
“Sie haben ja sich schnell in unsere Gepflogenheiten eingelebt“, lächelt sie und fährt fort, „Ich bin Kathleen. Sie werden sicher von unserem hübschen Örtchen überrascht sein. Positiv, will ich hoffen“. Ihre Augen schauen uns erwartungsvoll an.
„Ja. Wir…“. Mein Blick wandert zurück zu dem Mann im Sessel, der jetzt mit total verschmiertem Gesicht da sitzt und erschöpft wirkt.
„Lassen Sie mich erklären“, beginnt Kathleen. „Gatting ist eigentlich ein ganz normaler Ort gewesen. Irgendwann haben wir festgestellt… Ja, dass alle Einwohner einen besonderen Hang zum Sex haben. Das hat sich mit der Zeit herauskristallisiert… Es begann damit, dass die Menschen immer mehr ihre Hemmungen verloren. Pare gingen während einer Party in den Nachbarraum, um, wie sie allen vorher mitteilten, Sex zu haben.“
Wir schauen sie ungläubig an, doch Kathleen lässt sich nicht beirren.
„Es wurde immer krasser, und eigentlich hat sich niemand mehr daran gestört. Leute hatten im Garten hinter ihren Häusern Sex, manche machten es offen in der Ecke der Kneipe.“
Kathleen schaut uns eindringlich an, als wollte sie sicher gehen, dass wir auch alles verstanden haben. Jenny nickt nur kurz und lauscht dann wieder ihren Worten:
„Wir haben nie verstanden, warum es nur hier so ist. Wisst Ihr, manche Einwohner fahren auch mal in die nächste Stadt… Erst wenn sie wiederkommen überkommt sie die Lust auf Sex. Aber wir genießen es alle. Schon vor längerer Zeit haben wir beschlossen, dass Kleidung nur hinderlich ist. Wer allerdings will, der kann auch gerne etwas anziehen. Es macht nur keiner.“
Wieder holt sie sich mit eindringlichen Blicken ihrer intensiven Augen eine Bestätigung und fährt dann fort:
„Wir haben hier viel Sex, wie ihr vielleicht gesehen habt. Aber man sollte sich mit seinem Partner immer einig sein, was noch Ok ist, und was zu weit geht. Sonst gibt es praktisch keine Regeln.“
„Sowas wie ein großer Swingerclub?“, frage ich nach.
„Nein. Es ist… Wir glauben, es hat irgendwas mit dem Ort und des Umgebung zu tun. Offene Menschen werden, auch wenn sie sonst ein ‚normales’ Sexualleben haben davon stark beeinflusst. Oder hattet ihr schon mal im Hinterzimmer eines Ladens vor einem anderen Pärchen Sex?“
Wir schütteln beide den Kopf.
„Seht ihr. Den meisten Menschen gefällt es. Wie ist es mit euch?“
Jenny schaut mich unsicher an. Ebenso suche ich in ihren Augen nach einer Meinung, presche aber dann vor: „Mir hat es gefallen!“
„Ja. Und wie!“ Jenny ist richtig begeistert.
„Wisst ihr, wir haben hier auch ein kleines Hotel. Vielleicht wollt ihr ja ein paar Tage hier Urlaub machen?“
Als ich gerade darüber nachdenke kommt die Schönheit, die wir auf dem Weg in den Ort bereits gesehen haben in den Laden, grüßt nett und macht sich dann an ihren Einkauf. Jenny schaut noch einmal zu ihr herüber, lächelt ihr süßestes Lächeln und sagt zu Kathleen:
„Gerne. Ich denke, wir können hier durchaus ein paar Tage Urlaub verbringen!“



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EIN GEILER ABEND

SuperStar Gina Wild

Nach einer heißen Nummer liegen wir nebeneinander, und als wir grade so am einschlafen
sind, klingelt es an der Tür. Zuerst wollen wir das ignorieren, aber wer immer da auch vor
der Tür steht, ist hartnäckig, und schließlich stehe ich auf, und gehe zur Tür, um sie zu
öffnen. Vor mir steht meine Freundin Beate, die mich zuerst verwundert ansieht, als ich
vollkommen nackt die Tür öffne. Dann grinst sie, und meint, sie würde wohl stören, und
sie würde später wiederkommen. Da hab ich eine Idee – ich schüttle den Kopf, und sie
ahnt, was ich vorhabe, denn sie grinst erneut, und gibt mir einen schnellen Kuss auf den
Mund. Ich ziehe sie in die Wohnung, ins Schlafzimmer, wo du immer noch im Bett liegst.
Als du mich und Beate eintreten siehst, ist dir im ersten Moment nicht klar, warum die
zweite Frau mitgekommen ist, doch dann kapierst du – und du kannst dir ein grinsen nicht
verkneifen. Du richtest dich auf, und streifst dabei die decke zur Seite, und wir können
deinen Schwanz sehen, der noch unschuldig zwischen deinen Beinen liegt. Beate und ich
fangen an, uns zu küssen, ihre Hand gleitet zwischen meine Beine, und sie fängt an, mich
zu streicheln. Ich seufze leise auf, und da hab ich noch eine Idee. Ich lasse von ihr ab, und
wende mich stattdessen dir zu – ich nehme einen Seidenschal aus dem Kleiderschrank,
und fessle dich ans Bettgestell. Dir scheint das zu gefallen, denn dein Schwanz richtet sich
schon auf. Du hast keine Möglichkeit, uns zu berühren, und bist ganz auf unsre gnade
angewiesen. Beate ist inzwischen auch nackt, und wir legen uns beide aufs Bett, neben
dich, und fangen erneut an, uns zu Küssen. Unsre Zungen spielen miteinander, und Beate
fängt an, meinen Kitzler zu streicheln. Sie dringt mit ihren Fingern in mich ein, und fickt
mich langsam mit ihren Fingern. Aus den Augenwinkeln nehme ich wahr, wie sehr dich
dieses Schauspiel erregt, dein Schwanz hat sich mittlerweile wieder zur vollen Größe
erhoben, und ich beuge mich zu dir, um ihn kurz ihn den Mund zu nehmen, ich lecke über
die Eichel, und du stöhnst auf.
Ich lasse wieder von dir ab, und wende mich stattdessen Beate zu. wir begeben uns in die
69er Position, sie kniet über mir, und ich sehe ihre nasse, glattrasierte Muschi vor mir,
ihren Kitzler,
der vor Erregung hart ist, ihre ebenfalls vor Erregung geschwollenen Schamlippen, und
fange an, ihren Kitzler mit der Zunge zu reizen. Ich knabbere daran, dringe mit der Zunge
in sie ein, und schmecke ihren Saft, der in strömen fließt. Sie reagiert mit einem stöhnen,
und vergräbt ihren Kopf zwischen meinen Beinen, und saugt an meinen Kitzleer, während
sie mit ihren fingern in mich eindringt. Unsere Erregung steigt ins unermessliche, unsere
Bewegungen werden immer schneller, bis wir schließlich beide kommen. Du hast das
ganze Schauspiel mit wachsender Erregung verfolgt, dein Schwanz ist ganz hart und zuckt
vor Erregung, und wir beschließen, dass wir uns nun um Dich kümmern. Beate beugt sich
über dich, und fängt an, an deinem Schwanz zu saugen, während sie deine Eier mit ihrer
Hand massiert. sie leckt über die Eichel, knabbert daran, und ich kann nicht widerstehen,
ich fange an, deinen Schwanz mit langsamen Bewegungen zu massieren, und du stöhnst
laut auf, keuchst, hebst dein Becken an. Lange wird es wohl nicht mehr dauern, und du
wirst kommen. Plötzlich lässt Beate von dir ab, während ich deinen Schwanz weiter
streichle, mit immer schneller werdenden Handbewegungen, und unglaublich – aber du
wirst sogar noch ein bisschen härter, und kurz bevor du spritzt, lasse ich ebenfalls von dir
ab. Beate lächelt, und ich weiß, was sie will – sie will deinen Schwanz in sich haben, und
setzt sich auf dich, und lässt sich langsam auf dich herab, so dass du Stück für Stück in ihre
nasse Muschi eindringst. Du stößt ihr entgegen, und bist ganz in ihr drinnen, sie fängt an,
dich mit langsamen Bewegungen zu reiten, während ihre Finger ihren Kitzler streicheln.
Mich macht das ganze so an, dass ich ebenfalls anfange, mich zu streicheln, ich dringe mit
meinen Fingern in mich ein, ziehe sie wieder heraus und lasse sie dich ablecken. Beates
Bewegungen werden nun schneller, ihr Atem geht keuchend, du stöhnst laut, und dann
kommst du, du spritzt deinen Saft in Beate, die nun ebenfalls kommt und ihre Lust
herausschreit. Da bin ich auch wieder soweit, und keuchend gebe ich mich einem erneuten
Orgasmus hin. Erschöpft liegen wir nun zu dritt im bett, und…
Da hat Beate die Idee, dass wir doch noch fortgehen könnten. Da ich sie kenne, weiß ich,
dass sie einen Hintergehdanken hat, und kann mir ein lächeln nicht verkneifen. Wenn sie
die gleiche Phantasie hat wie ich… und ich glaube fast, dass wir beide das gleiche im sinn
haben, denn auch sie lächelt nun, und zieht mich ins Badezimmer, wo wir uns so richtig geil
stylen – kurze Röcke, Korsagen, Strapse, Spitzenunterwäsche, wobei wir aber beide die
dazugehörigen Stringtangas weglassen. Davon verraten wir dir aber vorerst nichts, wir
wollen dich damit überraschen, und du holst erst mal tief Luft, als du uns in dieser
Aufmachung aus dem Schlafzimmer kommen siehst. “na dann kann’s ja losgehen” meine
ich, und wir verlassen die Wohnung in Richtung Bushalteställe. Wir geben sicher ein
seltsames Bild ab, denn wir halten uns alle drei engumschlungen, und die Leute, die uns
entgegenkommen, werfen uns teils pikierte, teils schockierte Blicke zu, doch uns stört
das nicht, im gegen teil, die Situation erregt uns zusätzlich. An der Bushaltestelle stehen
ein paar Leute, die ziemlich erstaunt blicken, als wir daherkommen. du lässt dich auf die
Bank fallen, deine Erregung zeichnet sich deutlich ab, und ich setze mich mit gespreizten
Beinen auf deinen Schoß, während du mit Beate herumknutscht. Ich spüre deinen harten
Schwanz durch deine Hose hindurch, und da reitet mich der Teufel, vor allen Leuten fange
ich an, deinen Schwanz durch die Hose durch zu massieren. Du stöhnst erregt auf, ich
grinse, und mache einige Bewegungen mit meinen Hüften, so dass es tatsächlich so
aussieht, als würden wir grade ficken. Ich bin schon wieder so geil, meine harten Nippel
reiben an meinem BH, meine Möse ist total nass, und ich bewege mich auf und ab, und
reize meinen Kitzler an deinem Bein. Da kommt leider der Bus, und wir steigen ein, um
dort mit unsren Spielchen fortzufahren. ein älterer Mann bekommt regelrecht Stielaugen,
als Beate und ich uns leidenschaftlich küssen, dann wieder voneinander ablassen, und uns
dann abwechselnd dir zuwenden, um ebenfalls mit dir herumzuknutschen. Vage bekommen
wir einige Kommentare der anderen Businsassen mit, aber uns ist das egal. Der Mann,
der uns schräg gegenüber sitzt, kann die Blicke nicht von uns abwenden, und
provozierend spreize ich meine Beine, so dass er sehen muss, dass ich keine Unterwäsche trage. Seine Augen werden noch
größer, er schluckt, und seine Hose beult sich deutlich aus. Ich lächle ihn an, während ich
meine Hand zwischen meine Beine bewege, und meinen Kitzler ein paar mal streichle, um
meine Hand dann wieder zurückzuziehen. Beate macht nun dasselbe, und wir stellen mit
vergnügen fest, dass der Mann allein durch diesen Anblick kurz davor steht, zu spritzen,
ohne dass wir ihn überhaupt berührt haben. Du reißt uns aus unserem Spielchen, indem du
uns sagst, dass wir an der nächsten Haltestelle aussteigen müssen, und ich sehe ein
bedauern in den Augen des Mannes. “Wetten, dass der jetzt sofort irgendwo hingeht und
sich einen runterholt?” sagt Beate, als wir den Bus verlassen, und wir stimmen ihr zu.
jetzt finde ich es an der zeit, dir unsere kleine Überraschung zu zeigen – ich nehme deine
Hand, und führe sie zwischen meine Beine, und du stellst mit einem lächeln fest, dass ich
keine Unterwäsche trage. Als du auch Beate zwischen die Beine greifst, stellst du fest,
dass sie ebenfalls keinen Slip trägt, und du fängst an, uns beide zu streicheln, während wir
uns küssen, unsere Zungen spielen miteinander, mal zärtlich, dann wieder wild. die
Bewegungen deiner Finger, die unsere Kitzler streicheln, werden immer schneller, nun
dringst du in uns ein, und da öffne ich deine Hose, und fange an, deinen Schwanz zu
wichsen, der steif aus der Hose hervorsteht, und an dessen Spitze sich schon einige
Lusttropfen befinden. Beate greift nun ebenfalls zu, wir wixen deinen Schwanz gemeinsam,
während du uns mit deinen fingern fickst und unsere Kitzler massierst. Beate stöhnt laut
auf , sie keucht “ich komme gleich”, und dein Schwanz fängt an zu zucken, du stöhnst
ebenfalls, keuchst, und dann spritzt du auch schon, dein Sperma rinnt über unsere immer
noch wichsenden Hände, und da kommen auch Beate und ich, es ist richtig geil, dein
Sperma tropft von unsren fingern, unseren Händen, und ich stecke Beate meine Finger in
den Mund, damit sie sie abschlecken kann, während sie dasselbe bei mir tut. Dann kniet
sie sich vor dich hin, um deinen Schwanz ganz zu säubern, was du mit einem leisen stöhnen
quittierst – und es ist fast unglaublich, aber dein Schwanz beginnt schon wieder, sich unter
Beates Behandlung aufzurichten. Da lässt sie von dir ab, und meint, wir sollten jetzt doch in einen Club gehen – wir sind ebenfalls dafür, bringen unsere
Klamotten in Ordnung, und machen uns auf den weg zum nächstgelegenen Club.
Im Club wollen wir jetzt erst mal an die Bar, um uns was zu trinken zu holen. Ich gehe vor
und dränge mich durch die Leute, wobei natürlich Körperkontakt nicht ausbleibt. Ein Typ
grinst mich an, als ich mich ganz nahe an ihm vorbeidränge, und ich bleib stehen, während
du dich mit Beate weiter zur Bar vordrängst. Ich unterhalte mich ein wenig mit dem Typ,
und auf einmal legt er seinen arm um meine Taille, zieht mich eng an sich, und gibt mir
einen Kuss, während seine Hände auf meinem Körpeer auf- und abgleiten und mich
streicheln. Ich fühle, wie seine Erregung wächst, fühle seinen harten Schwanz, und meine
Erregung steigt ebenfalls. Er lässt nun seine hand unter meinen rock gleiten, und sieht
mich überrascht erfreut an, als er merkt, dass ich keinen Slip trage, er fühlt meine
Feuchtigkeit und uns ist beiden klar, was noch kommen wird. Doch da kommst du wieder
auf mich zu, und reichst mir ein Glas wein. Beate steht immer noch an der Bar, wo sie sich
mit zwei Typen unterhält, sie wirft mir über die Köpfe der Leute hinweg einen
schelmischen Blick zu, und ich weiß, dass wir sie heute Abend wohl nicht mehr zu
Gehsicht bekommen werden. Ich trinke meinen Wein, während du und der andere Typ
eure Hände über meinen Körper gleiten lasst, du streichelst meinen Kitzler, und der
andere lässt seine Hand unter meine Korsage, meinen BH gleiten und streichelt meine
Brüste, meine Nippel werden unter dieser Berührung wieder hart, und meine Erregung
wächst. Mal knutsche ich mit dir rum, dann wieder mit dem anderen, und es wird immer
offensichtlicher, dass die Situation uns alle drei erregt, und dass wir mehr wollen. Also
verlassen wir den Club, um wieder zu mir nachhause zu fahren, und gehen zum Parkplatz,
wo das Auto des anderen steht. Du gehst etwas hinter mir und dem Typ, du willst wohl
beobachten, was so passiert, ohne mitzumischen – vorerst zumindest. Er dirigiert mich auf
sein Auto zu, und ich mach es mir auf der Motorhaube bequem, mit gespreizten Beinen, so
dass ihr beide meine nasse Muschi sehen könnt, ein Anblick, der euch beide total heiß
macht. Ich fasse zwischen meine Beine, und streichele meinen Kitzler, dringe mit meinen
Fingern in mich ein, ziehe sie wieder zurück, und stecke sie in den Mund, um sie
abzuschlecken. Er tritt nun auf mich zu, greift zwischen meine Beine,
und fängt an, mich zu fingern, während ich mich am Verschluss seiner Hose zu schaffen
mache, und sie ihm von den Hüften streife. Sein steifer Schwanz springt mir entgegen, auf
der Eichel kann ich einige Lusttropfen erkennen, und greife mit meiner Hand nach ihm,
und dirigiere ihn zwischen meine Beine. Er dringt in mich ein, und fängt an, mich mit
schnellen Bewegungen zu ficken. Ich schau zu dir rüber, du hast deine Hose geöffnet und
wichst deinen steifen Schwanz, unsere blicke treffen sich und es macht mich noch geiler,
dir beim wichsen zuzusehen, während ich gefickt werde. dir geht es genauso, denn du
stöhnst laut auf, und spritzt dein Sperma raus. Bei diesem geilen Anblick kommt’s mir
auch, und da spüre ich, wie der Schwanz in mir ebenfalls abspritzt. Wir lösen uns
voneinander, bringen unsere Kleider in Ordnung – gerade noch rechtzeitig, denn mehrere
Leute nähern sich nun dem Parkplatz, und wir steigen ins Auto, um zu mir zu fahren.


DAS PIZZA-ESSEN

Täglich ein neuer Pornostar:

Samstagabend. Endlich, ich habe mich darauf gefreut, wie ein kleiner Schuljunge auf Weihnachten. Eine gute Freundin hat mich zu Abendessen eingeladen. Nadine ist eine ziemlich coole Frau, ich verstehe mich prächtig mit ihr. Wir kennen uns seit drei Jahren. Früher haben wir zusammen studiert und uns angefreundet. Ich war damals in sie verknallt, aber leider hatte sie schon einen anderen Freund. Auf jeden Fall hat sie dann die Prüfungen nicht bestanden, mit ihrem Freund war dann auch Schluss und sie machte ein Jahr Pause mit dem Studium. Wir haben uns aus den Augen verloren und vor zwei Monaten an einer Grillparty wieder getroffen, prächtig verstanden und auch fest geflirtet. Sie erzählte mir von ihren Ex-Freunden und auch ihren Ex-Freundinnen. Ja, Nadine war schon immer ein offenes Mädchen.

Heute war es sehr heiss, sicherlich gegen die 35Grad. Ich trug eine hellbraune dünne Stoffhose und ein lässiges weisses Hemd. Für Nadine hatte ich eine rote lange Rose mitgebracht. Sie freute sich ganz fest. Sie küsste mich sogar auf den Mund. Ein unbeschreibliches Gefühl, als sie mich küsste, unsere Lippen berührten sich zwar nur ganz kurz, aber es lief mir kalt den Rücken hinunter. Was für eine supertolle Frau. Sie sah wirklich genial, mit ihren halblangen braunen Haaren, dem niedlichen Gesicht, mit Stupsnase und einigen wenigen Sommersprossen auf der Wange, ihren elfengrünen Augen. Ihr Busen war zwar gross, passte aber wunderbar zu ihr, sie war auch keine kleine Person, so an die 170 war sie sicher. Sie trug dazu eine weisse leicht durchsichtige ebenfalls weisse Bluse, eine dieser Morgan Seeräuberdinger, mit grosszügigem Ausschnitt, schulterfrei und kurzen Ärmel. Darunter ein weisser BH, den man doch ziemlich gut durchschimmern sah. Unten trug sie einen ziemlich geilen Jeans-Minirock, er war kurz, nicht zu kurz, gerade richtig, was das tolle daran war, war aber, dass das Teil ziemlich tief unten hing. Man konnte von hinten ganz klar ihren Stringslip sehen. Irre sexy war es, ich sah das obere Viertel ihres String und ohne den Slip hätte ich wahrscheinlich den Pospalt gesehen.

Wir umarmten uns nochmals und ich genoss ihre Wärme. Sie war wirklich bildhübsch. Ich setzte mich auf das Sofa und sie brachte mir einen Drink, Martini mit Eis. Setzte sich gegenüber hin und nahm einen Vodka mit Orangensaft. Ihre wunderschönen langen Beine, die mal leicht gespreizt, dann wieder übereinander geschlagen waren, liess mich dauernd vom Gespräch ablenken. Sie sah wirklich scharf aus, spielte damit und machte mich schon ein wenig an. Ich liess mir aber nichts anmerken. Wir flirten miteinander, sie nah dann auch noch einen zweiten Drink. Ich wusste, dass sie nicht besonders viel Alkohol verträgt, und wenn sie angetrunken war machte sie die unmöglichsten Sachen. Nun mir sollte das recht sein.

Die Pizza war köstlich und zum Essen tranken wir einen guten Rotwein, eine ganze Flasche für uns zwei. Ich merkte schon am Gesprächsinhalt, dass Nadine immer lockerer wurde. Wir machten Sprüche über Sex, Liebe und erzählten uns gegenseitig scharfe Erlebnisse. Mit ihrer ehemaligen Mitbewohnerin hatte sie für 2 Monate lang eine 3er Beziehung, und weil ihre Freundin jedes Wochenende mit einem anderen Kerl gekommen sei, hätte sie jede Menge Sex gehabt. Nun ja ich wurde spitz, wer würde das schon nicht. Nadine war schon ein wenig angetrunken, was ich deutlich merkte, aber der Abend und die Nacht war noch lang. Wir wollten Billard spielen gehen. Also machten wir uns auf dem Weg.

Im Billardclub angekommen bestellten wir an der Bar gleich mal zwei Drinks. Einen doppelten Tequilla für Nadine und ein Bier für mich. Ich wollte die Kontrolle behalten. Wir fingen an zu spielen. Ich war mehr und mehr davon überzeugt, das Nadine betrunken wurde, weil sie bestellte einen Drink nach dem anderen. Inzwischen hatte sie schon 4 Tequillas und 2 Bacardi Colas getrunken. Sie machte immer deutlichere Bemerkungen und wollte mich nicht nur vom Spiel ablenken, dass ich verlor, sondern auch scharf machen. Wir berührten uns immer mehr. Mal ein Kuss auf die Wange, dann einen Klaps auf den Po. Wir standen beim Spielen dicht aneinander, hauchten uns sogar Schweinereinen ins Ohr. Das schärfste was sie mir sagte, ich solle sie mir ganz nackt, mit gespreizten Beinen auf dem Tisch vorstellen. Ich traf natürlich nicht und hatte die schwarze Kugel ins falsche Loch versenkt, sie freute sich uns grinste mich schelmisch an. Ich hatte einen leichte Erektion, die Nadine sicherlich bemerkte. Zum Glück waren wir die einzigen Leute im Club. Das schärfste war aber, immer als sie sich nach vorne bückte um zum Spielen, ich sagte ihr nämlich, sie müsse mit dem Queue eine Linie werden, da rutschte ihr schon zu knapper Rock ein Stück nach unten und ich sah noch mehr von ihrem geilen String. Sie wackelte mit dem Po, öffnete einen Knopf nach dem anderen bei ihrer Bluse, bis sie schliesslich drei Knöpfe offen hatte. Es sei so wahnsinnig heiss hier drin, meinte sie. Am liebsten würde sie die Bluse abziehen. Ihr Slip würde auch schon zwischen den Beinen kleben. Ich macht ein paar Sprüche und sagte nur zu zieh die Bluse aus. Sie meinte aber das könne sie nicht tun, statt dessen macht sie etwas viel verrückteres, was sicher am Alkohol lag. Sie zog ihren BH vor mir aus. Sie drehte mir den Rücken zu, öffnete ihre Bluse ganz und bat mich den Verschluss am Rücken auf zu machen. Nur zu gerne tat ich dies. Die Frau war heiss, das spürte ich deutlich. Dann, nach dem sie den BH in ihrer Handtasche versorgt hatte, knöpfte sie die Bluse wieder zu, liess aber die obersten zwei Knöpfe offen, so dass ich wenn sie sich nach vorne beugte einen tiefen schier endlosen Ausschnitt sehen konnte. Zwei perfekte, makellose Brüste zeichneten sich durch die dünne Bluse ab, ich konnte ein klein wenig mehr sehen als vorher, aber immer noch wenig. Nun war ich spitz, es war mir egal ob sie meinen steifen Penis in der Hose bemerkte oder nicht. Ich bestellte nochmals einen doppelten Tequilla für Nadine. Ich wollte sie so richtig betrunken machen. Mein Vorgehen wurde aggressiver, wir spielten um Küsse, ich stand näher an sie ran, umfasste bei ihren Stössen auch einmal ihr Becken von hinten, und drückte mein Becken mit dem erregten Schwanz dicht an ihres. Sie schien es zu geniessen, sie fing mit kreisenden Bewegungen an mich zu massieren. Wir waren beide scharf und Nadine hatte schon einiges intus.

Nach 2 Stunden waren wir fertig und machten uns auf den Weg zu einer Tanzbar. Nadines Gang wurde unsicherer, sie schwankte ein wenig und ich musste sie stützen. Ihre Sprüche wurden richtig scharf. Sie fragte mich, ob ich denke, sie hätte den Mut ohne Slip herum zu gehen. Ich wusste was kommen würde und sagte natürlich nein, sie hätte nie den Mut dazu. Sie war empört und griff sie gleich unter ihren Rock, etwa 100 Meter von der Bar in einer dunkleren Gasse zog sie sich den Slip runter und grinste mich an. Die kleine Schlappe hatte jetzt keinen BH und keinen Slip an. Wegen ihrem kurzen Rock konnte sie sich kaum Bücken. Weil man nun ihren Pospalt sehen konnte. Ihr war das egal, sie war zu betrunken, vielleicht merkte sie es aber auch nicht.

Wir gingen in die Bar, Technobeats dröhnten und hämmerten aus den Boxen. Es war eine kleine Bar, randvoll mit Leuten, ziemlich dunkel nur ein paar wenige Neonlampen erhellten den Raum. Es war eine super Stimmung. Nadine fing gleich wie wild an zu tanzen. Wir machten uns durch die grosse Menge. Sie ging voran, ich hinterher, immer darauf bedacht, meine Hände an ihren Hüften zu haben. An der Bar bestellte sie zwei Drinks. Wir setzten uns erst mal hin. Sie sass auf einen Barhocker. Der Typ hinter ihr, sah den halbnackten Po und ich stand grinsend vor ihr. Keinen getraute sich wegen mir sie irgendwie anzufassen oder anzumachen. Aber ich wollte sie jetzt allen zeigen. In der Bar war es noch heisser als zuvor im Billardclub. Nadine hatte schon wieder zwei Drinks mehr getrunken und nun war sie wirklich besoffen. Sie konnte sich kaum noch auf den Beinen respektive dem Hocker halten. Dann wollte sie tanzen. Ich musste sie stützen aber sie hoppselte beim Tanzen immer wilder umher. Sie ging in die Hocke, zeigte ihren geilen Po jedem der wollte. Sie spreizte ihre Beine ganz weit. Es war leider zu dunkel um irgend etwas zu sehen. Dann kam sie ganz dich an mich heran. Sie sagte mir ins Ohr, sie sei extrem feucht zwischen den Beinen und ob ich nicht einmal fühlen wolle. Mann, die Frau schoss einfach den Vogel ab. Es war nicht zu glauben. Ohne Slip und BH betrunken in einer Disco zeigte sie Haut und noch mehr hat. Sie öffnete Knopf für Knopf ihre Bluse, bis nur noch die untersten beiden Knöpfe zu waren. Es war sehr dunkel und eng in der Disco, wir standen wie Sardinen gedrängt da. Ich fasste all meinen Mut zusammen, packte sie mit meinen Armen und zog sie ganz eng an mich heran. Wir tanzten eng umschlugen. Meine Hände wanderten von ihren Hüften zur Mitte und zu ihrer Pospalte, die ich zärtlich streichelte. Ich hatte eine irre Erektion. Nadine bemerkte das und drückte ihr Becken stark an mich. Mein Penis war nun richtig steif und sie spreizte ihre Beine weiter und weiter. Mein Knie rutschte zwischen ihre Beine und wir rieben unser heissen Becken aneinander. Plötzlich küsste sie mich auf die Lippen. Ich spürte ihre Zunge. Ein heisser Zungenkuss folgte. Ich wurde mutiger. Meine Hände wanderten von oben entlang ihren Pobacken unter den tiefhängenden Rock. Ich fasste beide Backen mit meinen Händen und knetete sie zärtlich. Ich war im 7. Himmel, total spitz und total verknallt in diese Frau. Wir küssten uns mehr und mehr, sie knabberte mir am Hals, ich tat dasselbe bei ihr. Dann rieb sie mit der einen Hand meinen harten Pint durch die Hose. Ich glaubte gleich zu kommen. Ich sagte dies zu Nadine, dass ich gleich abspritzen würde. Betrunken wie sie war, rieb sie einfach weiter und weiter, ihre Hand öffnete meinen Reissverschluss. Sie griff hinein, suchte meinen Penis und fand ihn leicht. Dann zog sie meine Unterhose geschickt ein wenig nach unten, so dass sie den Penis aus der Hose nehmen konnte. Ich schob meine Hände nach vorne und fing an ihre glatt rasierte Muschi zu streicheln. Mit dem Daumen massierte ich ihren Kitzler und mit zwei Finger der anderen Hand drang ich in ihre klitschnasse heisse Pussy ein. Sie stöhnte auf. Ich bewegte die Finger schneller und schneller. Sie rubbelte an meinem Penis. Es war zum Glück so dunkel und eng, niemand bekam unser scharfes Spiel wirklich mit. Wir wichsten einander zum Höhepunkt. Nadine kam und ich kam auch. Wir küssten uns noch einmal. Dann machten wir unsere Kleider wieder in Ordnung aber die Bluse liess sie so freizügig wie sie war. Nadine torkelte zur Bar und setzte sich auf einen freien Hocker. Sie spreizte ihre Beine, ich stand dazwischen. Ich bedankte mich bei ihr. Sie grinste nur noch. Ich fragte mich wieviel sie am nächsten Morgen noch erinnern würde.

Wir bestellten noch den einen oder anderen Drink und Nadine war nun total betrunken. Sie fasste mich an, küsste mich und ich musste sie halten, sonst wäre sie vom Sitz gefallen. Wir wollten gehen, es war schon spät, so gegen 200 Uhr.

Als wir vor der Bar standen regnete es in Strömen. Es goss kübelweise Wasser herunter. Wir waren schnell nass. Nadine konnte nur langsam gehen, ich musste sie stützen bei jedem Schritt. Ich nutzte die Gelegenheit und fasste sie an, wo ich nur konnte. Sie merkte eh nichts oder es war ihr einfach egal. Ich öffnete die letzten beiden Knöpfe ihrer mittlerweilen komplett durchsichten Bluse. Ich sah ihre wunderbaren Brüste. Sie bückte sich nach vorne und zog sie die Schuhe aus. Wir gingen komplett durchnässt zu ihr. Ihr Rock zog ich absichtlich ein wenig nach unten, streichelte ihre nasse Haut und strich ihr über den Po. An einer Wand presste ich sie dagegen und küsste sie auf den Mund. Auch sie war wieder scharf und wir machten im strömenden Regen heftig rum. Ich konnte sie nun überall anfassen wo ich wollte und dass auf offener Strasse. Es waren leider nur einzelne Leute unterwegs und die beachteten uns kaum. Ich wurde aber trotzdem wieder so richtig schar fund hatte erneut eine Erektion. Ich wollte sie heute unbedingt noch ficken.

Nach etwa 20 Minuten waren wir bei ihrer Wohnung, ihm Lift küssten wir uns gierig. Ich zog ihr ihm Lift schon den Rock ganz nach unten und zog ihre Bluse aus. Sie stand ganz nackt vor mir, auch sie versuchte mich zu entkleiden, war aber zu betrunken um überhaupt gezielt etwas machen zu können. Wir küssten uns. Ich öffnete die Wohnung und half ihr rein. Ich zog mich schnell aus. Sie torkelte vor mir ihn Richtung Balkon. Sie öffnete die Türe. Ich löschte das Licht und stand zu ihr auf den Balkon. Wir beide völlig nackt, Nadine total besoffen. Sie hielt sich am Geländer fest. Sie fragte mich, ob ich sie ficken wolle. Ich sagte sofort ja. Nur zu meinte sie. Also nahm ich meinen steifen Penis und drang von hinten ihn ihre feuchte Pussy ein. Es wurde ganz schön warm und eng um meinen Penis. Ein unbeschreibliches Gefühl durchschoss mich. Es war so wunderbar diese Traumfrau zu haben, ganz für mich alleine. Das würde eine lange, lange Nacht werden.

Meine Bewegungen wurden heftiger, ich fasste ihr nacktes Becken mit beiden Händen und stiess meinen Schaft so fest ich konnte ihn sie rein. Sie stöhnte auf, voller Lust und Leidenschaft schrie sie als sie kam. Ja, ja, Jaaaaaaaaaa. Es war super. Sie drehte sich um und ging tatsächlich ihn die Hocke. Sie musste sich wirklich zusammen reissen, weil eigentlich war sie zu betrunken um zu gehen. Sie setzte sich vor mir auf den Boden und wichste meinen steifen Penis. Dann zog sie die Vorhaut ganz nach hinten und leckte sanft mit der Zungenspitze vom Hodenansatz nach oben bis zur Eichel ihren eigenen Muschisaft. Das Machte sie einige male immer stärker presste sie ihre Zungen gegen meinen Penis. Mein Penis zuckte, mein Gott, ich wollte noch nicht kommen, riss mich zusammen und versuchte an das unerotischste zu denken, an dass ich konnte. Zum Glück klappte es. Sie nahm nun die Eichel in den Mund und um schlang sanft mit der Zunge jeden Millimeter meinen besten Freundes. Wow.

Nach einer weil stand sie wieder auf und ging schwanken wieder ihn die Wohnung, ich stand noch auf dem Balkon. Sie legte sich auf das Bett und spreizte weit die Beine. Sie zeigte mit dem einen Finger auf ihre feuchte Muschi und mit der anderen Hand schob sie genüsslich drei Finger hinein. Dann zeigte sie auf meinen Penis und zeigte wieder auf ihre Muschi. Ich ging hinein, ganz langsam, ich musste mich beruhigen. Ich setzte mich zu ihr aufs Bett. Sie packte mich aber erstaunlich schnell mit den Beinen und zog mich zu ihr hinunter auf das Bett. Wir küssten uns. Ich umfasste mit meinen Armen ihre Beine an den Kniekehlen und konnte so ganz weit ihre Beine abspreizten. Dann nahm ich meinen Schwanz und drang ihn sie ein. Ich fickte sie so hart und so fest ich konnte. Nadine ist sicher zwei mal gekommen. Sie verkrampfte sich und stöhnte was das Zeug hielt. Bei mir dauerte es auch nicht mehr lange und ich spritze meine Ladung ihn sie hinein. Was für ein Gefühl. Mein Orgasmus hatte sie richtig angestaut, als ich ihn nicht mehr kontrollieren konnte war es wie ein Blitz durch meinen Körper vom Kopf bis in die Eichel. Ich schoss etwa 5-6 Ladungen meines Saftes ihn ihre feucht Lustgrotte.

Was war ich erschöpft, ich drehte mich zu Nadine, aber sie war schon eingeschlafen. Der Saft floss ihr aus der Muschi auf das Bett. Auch ich schlief ein.

Am nächsten Morgen als ich aus der Dusche kam stand sie nackt vor mir und fragte mich, was gestern passiert sei. Ach nichts sagte ich zu ihr. Wir hatten nur die ganze Nacht gefickt. Ach so grinste sie mich an und dann meinte sie, nur die ganze Nacht? Sie kniete sich vor mir nieder und nahm meinen Penis in den Mund…



Conny’s Girls in Bürstadt

Jedermanns Sache ist es sicher nicht, mit einer Transe zu verkehren … Muss man auch nicht in diesem Club. Denn “Conny’s Girls” sind in erster Linie waschechte, naturgeile, knackfrische Mädels mit einem Serviceangebot, dass kaum Wünsche offen lassen dürfte. Und doch ist schon so mancher Kerl bei Schwanzgirl Jennifer schwach geworden …

Gespielin der Lust

Noch nicht mal ein Jahr geöffnet – und bereits eine Menge Stammgäste! Eine bessere Empfehlung kann es für einen Sexclub wohl nicht geben! Und wo kann ein lustvolle Entspannung suchender Mann schon von der Bahn direkt auf den Orgasmus-Zug aufspringen?
Oder etwa zum “Schnäppchenpreis” von 50 Euro satte 30 Minuten Französisch beidseitig und Verkehr genießen?
Willkommen im “Princess Privat” in der Bahnhofstraße 166 in Marl-Sinsen! Klein, aber fein ist dieses Liebesparadies – dafür umso geiler das Vergnügen.

Das liegt nicht allein an dem gepflegten schönen Ambiente und der familiären Atmosphäre, sondern vor allem an den attraktiven Gespielinnen.
Montag bis Samstag von 10-22 Uhr verwöhnen drei bis vier Ladys zwischen 18 und 34 Jahren den Herrn mit vollem Körpereinsatz und viel Spaß an der “Arbeit”.
Doch nicht alle der Erotik-”Prinzessinnen” sind so tabulos wie Hanna. Der blonde Engel, der seine Kurven – Konfektionsgröße 36-38, BH 75 D-, auf 169 leckere Zentimeter verteilt, gern in aufreizendem Fummel präsentiert, ist nicht nur optisch ein Leckerbissen.

Mit 34 Jahren ein erfahrener “Vollprofi” und selbst eine echte Genießerin, versteht es die Dreilochstute wie keine Zweite einen Mann nach allen Regeln der Sexkunst zu entsaften.
“Geht nicht gibt’s nicht!”, antwortet Hanna auf die Frage, was man(n) mit ihr so alles anstellen kann. “Der Kunde ist König – sein Wunsch ist mir Befehl!”, verspricht Hanna ein wahrhaft fürstliches Vergnügen. Am liebsten möchte man(n) sofort Hand, Zunge und Schwanz “anlegen”.
“Bei uns wird nicht nach der Stoppuhr gevögelt”, bremst sie den “Muschi-Stürmer”, der nun spitz wie Nachbars Lumpi gleich zur Attacke blasen will.

Erst mal bespricht sie mit ihm bei einem Gratisdrink an der gemütlichen Bar den erotischen “Fahrplan” und nennt die Preise für all die geilen Extras. Der Service der vielseitigen Liebesdienerin lässt wirklich kaum einen Wunsch offen. Bei Hanna wer den Schwänze hart und Träume wahr!
Französisch beidseitig (gegen Aufpeis auch ohne Gummi); Tittenfick; Körperbesamung; Handentspannung; Massagen; Poppen in allen Stellungen; Postich; Fingeranal; Vibrator-und Dildospiele und, und, und… Viele Wege führen bei Hanna zum Lustgipfel! Nur ein Muss gilt ohne Wenn und Aber: Safer Sex, damit’s ein Genuss ohne Reue bleibt!

Zur Einstimmung legt die vollbusige Schönheit gern auch einen Strip hin. Und wenn sie sich mit einer Kollegin lesbisch vergnügt, darf der Gast das als Aufforderung zum flotten Dreier verstehen 115 Quadratmetern Verwöhnfläche bietet das “Princess Privat” jede Menge Möglichkeiten, sich mit Hanna zu amüsieren. Da großer auf Hygiene gelegt wird und Hanna es feucht liebt, empfiehlt sich natürlich ein spritziges Vorspiel unter der Dusche oder in der Badewanne. Bevor’s in einem der schön eingerichteten, verspiegelten Liebeszimmer in die Vollen geht. Na, pocht jetzt der Lümmel schon vor Verlangen?
Dann auf in die Bahnhofstraße 166! Alle Infos für ein Date mit Hanna erhalten Sie per Telefeon unter. Wir wünschen viel Spaß mit der Traumfrau!

PARADISE ISLAND Bahamas


Schon immer umgibt die Bahamas ein Hauch von Luxus. Doch die Zeiten haben sich geändert. Flüge ab Deutschland sind bereits für 600 Euro zu haben, Hotels sind ebenfalls erschwinglich. Genau wie die eine oder andere Karibik- Möse …
Das Nachtleben auf den Bahamas hat eine lang Tradition. Schon zu Seeräuber-Zeiten reihten sich in der Hauptstadt Nassau Bar an und Bordell an Bordell.
Nachtschwärmer können auf der Inselgruppe mit jeder Menge erotischer Überraschungen rechnen.

Legendär sind die Lutsch-, und Blaskünste der Mädels von Paradise Island im Zentrum der Bahamas.
Im luxuriösen “Atlantis Paradise Island Resort Hotel” trifft man auf einheimische schwarze Schönheiten, die schon so manchen Touristen-Saftschwengel ausgesaugt haben.
Rick und Götz aus Wismar gönnen sich diesen Luxus alle zwei Jahre – und fühlen sich wie Könige. “Diese Girls sind einfach der Hammer!”, berichtet der 58-jährige Götz.

Und sein 10 Jahre jüngerer Kumpel fügt hinzu: “Wenn mein hartes Rohr von diesen weichen Lippen liebkost wird und anschließend komplett im Mund einer solchen schwarzen Perle verschwindet, weißt du, dass du im Paradies bist!”
Die beiden Freunde besuchen am liebsten die FKK-Bars, die es selbst in den renommiertesten Hotels (zum Beispiel auch das “Sandals”) gibt.
Hier plantschen inner ein paar Bahamas-Girls, die gerne mal an europäischen Pimmeln lutschen. Regelmäßig statten Götz und Rick auch dem “Club Fantasy” in Nassau einen Besuch ab.

In dem edlen Lapdance-Schuppen tanzen junge Girls aller Hautfarben an den Stangen.
Und wenn die beiden sich nach ein paar Tagen zwei Favoritinnen ausgesucht haben, geht’s mit dem Boot zum Inselhüpfen – am liebsten zum pinkfarbenen Strand von Eleuthera.
Rick: “Dort vergleichen wir dann, welches Pink mehr leuchtet – das des feinen Sandes oder das der Liebeslöcher unserer Begleiterinnen …”

Aber nicht nur an den High-Society-Plätzen wie den Casinos von Paradise Island kann man aufregende Sex-Göttinnen aufreißen. Auch an den Imbissbuden am Straßenrand (wo das Nationalgericht
“Conch-Muscheln” ebenso lecker zubereitet wird wie in den Nobel-Restaurants) finden sich appetitliche Sex-Häppchen in Form von willigen Bikini-Girls. So können auch Urlauber, die mehr auf ihr Geld achten müssen, zu einem guten Fick kommen.
Einen Cocktail sollten sie aber mindestens ausgeben.
Tipp:”Bahama Mama” (ein starker Rum-Cocktail, auf den alle Bahamas-Girls abfahren) ist die halbe Miete für eine heiße Nacht …

Seemann Jan gibt uns noch einen wertvollen Hinweis: “Wenn ich kein Geld für den Besuch der teuren Nachtclubs im ‘Atlantis’ oder im ‘Graycliff Hotel’ habe, gehe ich ins ‘Ritz’ in der Bay Street oder ins ‘We Place’ in der Thomson – dort verkehren kaum Touris, die Preise sind gut und die Muschis absolut heiß …”

Vom Spiegelzimmer bis zur Hundehütten geilen Spielplätzen mangelt es nicht!

Eigentlich bedarf es in einem Swingerclub wie der “Villa Fantasy” ja keiner besonderen Events mehr … Denn wo “Gaudi” und “Geilheit” immer Motto sind, da braucht’s nicht mehr als fröhliche und fickfreudige Gäste – und die Party steigt.
Nichtsdestotrotz organisieren die beiden Clubbetreiber, Harry und Rosemarie, immer wieder heiße Veranstaltungen – wie beispielsweise das einmal im Monat stattfindende Gangbang-Event und die regelmäßigen Grillpartys mit Lagerfeuer im Sommer (Info im Internet: www. villa-fantasy. de sowie in lokalen Zeitungen).

Und so hat jede Jahreszeit swingertechnisch ihre Vorteile: Wenn’s draußen warm ist, kann im rund 500 qm großen Gärtchen “gewildert” werden – und so lange es noch zu frisch für Freiluftficks ist, rückt man im etwa 400 qm messenden Club näher zusammen.
Spielplätze gibt es jedenfalls mehr als genug: Bauernstube, Wintergarten mit Buffet, Aufenthaltsraum mit Kamin, Blumenzimmer, Almhütte, Sternenhimmel-, Etagen- und Spiegelzimmer, Schwebebett, Sauna, große Liegewiese mit Hundehütte … und wer da nicht auf versaute ldeen kommt, sondern immer noch Lustlosigkeit und schlechte Laune verbreitet – der wird zur Strafe im großen S/M-Bereich an den Pranger gestellt. Dann kann er mal sehen, was er davon hat …!

Und so liegt es letztlich in der Hand der Gäste, für eine heiße, knisternde, aufregende Atmosphäre zu sorgen. Einem allzu großen Männerüberschuss wird wohlweislich vorgesorgt – und zwar mit der 1-max.-2-Regel, die vorgibt, dass pro Pärchen nur ein zusätzlicher Mann eingelassen wird.
Alles Weitere ergibt sich von ganz allein. Von der spontanen One-Girl-Show über den flotten Dreier bis hin zur großen Gruppensexorgie – erlaubt ist, was gefällt … Und wie es den Swingerfreunden gefällt – davon zeugen die Einträge im Gästebuch der Club-Homepage.

Da schreiben zum Beispiel Sandra und Thomas: “Hallo, ein gr0ßes Lob an die Chefetage – ihr macht immer geile Events! Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch!” Oder Bert: “Ein super Club! Wir waren schon öfter da. Meine Süße (27, schlank, blond) sucht vor allem Bi-Kontakt.
Wer verabredet sich mit uns vorab für den nächsten Samstag?”*
Übrigens lohnt es sich in mehrfacher Hinsicht, öfter zu kommen: Denn wer neunmal in der “Villa Fantasy” war und sich jeden Besuch auf seiner Club-Card hat eintragen lassen, hat beim nächsten Mal freien Eintritt! Das ist doch mal ein Angebot, oder? Viel Spaß beim Swingen!

Wo Dirnen das Poppen genießen


Deutsche Dirnen bezeichnen die Schweiz als Paradies: Einfühlsam, zärtlich und rücksichtsvoll sollen die Eidgenossen sein! In der Reportagesendung des Senders “TeleZüri” hieß es, dass seit Einführung der “Personenfreizügigkeit” besonders viele Deutsche zum Anschaffen kämen.
Zum Beispiel in den “Club Globo”: Hier berappen sowohl Dirnen wie Freier 90 Franken Eintritt, also 55 Euro – und was dann passiert (und wie oft oder mit wem), ist “Privatsache”.

Die 25-jährige Alia schwärmte im Fernsehbericht vor allem von den “Qualitäten” Schweizer Männer.
Und allgemein sei “das gesamte Klima weniger rau als in Deutschland”.
Aus Alias “Prostituierten-Paradies” vertrieben wurden allerdings 18 Frauen aus Südamerika und Osteuropa nach einer Razzia in der Südschweiz: Da sie keine Arbeitsbewilligung besaßen, wurden sie durch die Tessiner Polizei in Abschiebehaft genommen und des Landes verwiesen.

Playa del Carmen an der mexikanischen Karibikküste

Playa del Carmen
Image via Wikipedia

Cambio” heißt das Zauberwort von Playa del Carmen. “Entweder du wechselst hier dein Geld oder vom Autobus auf die Fähre oder von den Badehosen-und Bikinitigern zu den Nackten”, doziert Mike und leert im “La Terraya” seinen zweiten hochprozentigen Mezcal mit einer Brise Salz – zum Frühstück.
Vor drei Stunden hat er gleich daneben “Ziggy’s Disco” als letzter Gast verlassen!
Zufrieden lehnt sich Mike zurück, blickt Richtung Autobusstation, dann zur Fähre und beschließt, bei den “jungfräulich weißen Brüsten” eine Inspektion abzuhalten: “Jeden Tag gibt’s neue Ami-Girls, die sich das teure Cancun bis zum Rückflug nicht mehr leisten können!”
Playa del Carmen liegt rund 60 Kilometer südlich des mexikanischen Touristenmonsters, das man vor 25 Jahren auf Cancun taufte. Ursprünglich legten in dem Ort mit Opernnamen nur die Fähren zur lsla Cozumel ab. Bis Amis entdeckten, daß die rund 20 Kilometer Sandstrand schöner sind als jene der Betonfestung Cancun. Und sich außerdem – was entscheidend war – dort niemand darum schert, was man treibt! Das ist bis heute so geblieben.

Mike, der trotz seines amerikanischen Vornamens ein waschechter Bayer ist, hat zwischen den Fischerbooten seinen schnarchenden Kumpel Walter aufgestöbert.
Der ist, ungeachtet seines deutschen Vornamens, ein Ami aus Boston. Die Frage, wo seine kleine Maya geblieben sei, kann er nicht beantworten: “Wir haben zwischen den Booten geschmust. Keine Ahnung, was dann passierte…”
Typisch Playa del Carmen: Die Tage sind heiß, die Nächte lang und der Tequila viel zu stark! Also stapft das US-bayerische Duo auf dem von den Wellen jungfräulich geglätteten Sand neuen Taten entgegen. Weit haben sie es nicht. Keine fünf Gehminuten gegen Norden, an einigen kleinen Erfrischungsbuden vorbei, wird die Sache topless.


Einige Schritte weiter verschwinden auch die letzten Bikinihöschen und Badehosen in den Reisetaschen. Vorwiegend sind es Ami-Girls die hier erstmals ihre Brüste unverhüllt der karibischen Sonne entgegenstrecken. Teils noch etwas verschämt, teils schon recht keck, beobachten sie verstohlen, wie die vorbeikommende Männerwelt darauf reagiert.
“Für unsere Girls ist das ein völlig neues Gefühl”, weiß Walter. “In den Staaten ist Nudismus verboten. Sieht man einmal von ein paar wenigen Privatclubs ab.” Erstaunlicherweise sind kaum Mexikaner zu sehen, die dieses “Schauspiel” in ihrer ansonsten ziemlich prüden Heimat beobachten.
Das liegt wahrscheinlich daran, dass auf der Halbinsel Yucatan die Nachfahren der Mayas leben.
Sie unterscheiden sich sehr wesentlich von den übrigen Mexikanern. Dafür ist die “nackte Carmen” fast so etwas wie eine deutsche Kolonie. Die billigen Charterflüge nach Cancun machen es möglich.

Mike hat ein sicheres Zeichen gefunden, wie man das “deutsch von weitem erkennen kann: “Wenn eine den riesigen Sombrero, das ist dieser mexikanische Strohhut, auf-hat, kommt sie garantiert aus Deutschland!”
Jene breiten, schatten-spendenden Hutkrempen gleichen den einzigen Nachteil der “Carmen” aus: den fehlenden Schutz vor der unerbittlich niederbrennenden Sonne.
Die Palmen sehen nämlich hier eher wie Rasierpinsel aus, denen man die Borsten ausgerissen hat! Damit gleichen sie vielen Ami-Girls, die damit verraten, dass sie der neuen US-Modewelle folgen: unten ohne (Haare)!
“Daran ist ‘Gilbert’, der Hurrikan von 1988, schuld”, versucht Deborah zu erklären, was bei Mike und Walter einen Lacherfolg auslöst.

Die Vollbusige aus Ohio kann sich zwar die Heiterkeit der beiden Boys nicht erklären, findet sie aber trotzdem “nice”. Unkompliziert, wie Amis sind, verrät Deborah auch sofort, wo sie nach Sonnenuntergang zu finden ist.
Im “Underground”. Eigentlich heißt dieses Partylokal richtig
“Tequila”, liegt gleich am großen Platz bei der Fähre und ist für alle gut, die keine abgestandenen Typen sind. Dort wird nicht eher eingefallen, als im “La Terraya” eine Portion Ceviche seinen Weg durch den Schlund gefunden hat.
Dieser rohe, mit Zitronensaft und Chili marinierte Fisch ist die geeignetste “Unterlage” für eine lange Nacht. Immerhin sagen die Mexikaner dem Ceviche eine gewisse potenzfördernde Wirkung nach.
ests in dieser Richtung sind nach Mitternacht angesagt.
Beim Pendeln zwischen dem “Tequila” und der Disco “Ziggy’s” wanken dann viele die wenigen Schritte weiter bis zum Strand. Natürlich nicht alleine. Zwischen den unbenützten Fischerbooten, mit den karibischen Sternen als Bettdecke, “geht alles von selbst”, wie es Mike ausdrückt.

Außer, der scharte Tequila mischt noch mit. Dann kann passieren, was jüngst einem Italiener mit seiner frischen Eroberung aus Texas widerfuhr. Tequilagetränkt schliefen sie bei der schönsten Beschäftigung der Welt ein.
Aufgeweckt wurden sie von einer gaffenden Menge, die am Bootssteg der Fähre stand. Einziger Rat der einheimischen Hafenbeschäftigten für die verdatterten Nackten: “Bis zum Macktstrand sind es nur 400 Meter! Dort könnt ihr ungestört weitermachen…”

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