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JUTTA


Jutta stand am Waschbecken ihrer gemeinsamen kleinen Bude und spülte das Geschirr. Er wusste nicht so genau, ob er sich ob dessen nun schlecht fühlen und ihr lieber helfen sollte, oder ob er seine Rolle als bedienter Pascha in dieser Hinsicht ein wenig genießen sollte.
Letzteres tat er auf jeden Fall mit dem Anblick ihres niedlichen Hinterns, wie er da in den verwaschenen Jeans steckte…

Sie stand leicht vornüber gebeugt und beim Schrubben der Teller und Töpfe bewegte sich sanft ihr Becken. Er beschloss, ihr insoweit zu helfen, als das abwaschen vollkommen überflüssig sei und schlich sich von hinten an. Seine Hand griff von hinten zwischen ihren schlanken Schenkeln hindurch, er setze den Mittelfinger vorne an ihrer Knopfleiste an und fuhr mit leichtem Druck die Naht entlang… durch Muschi und Pospalte.

Jutta hatte sich auch gerade gefragt, warum sie schon wieder bereitwillig mit dem Abwaschen angefangen hatte, als sie seinen Finger spürte. Das Gefühl der unerwarteten Berührung war immer fast wie ein kleiner Orgasmus, ihr Becken zuckte nach vorne und sie schrie leicht auf.

Dann sagte sie schelmisch »Du Schwein.« und warf mit dem nassen Schwamm nach ihm – er war schon auf der Flucht.

Natürlich holte sie ihn nach wenigen Metern ein – viel größer war ihre Studentenhütte ja auch nicht – und gab ihm eine spielerische Ohrfeige. Dabei sah sie ihn allerdings so schelmisch mit ihren großen braunen Augen an, dass es gar nicht weh tat – im Gegenteil, er fühlte sich eher zu Zärtlichkeiten animiert.

Seine Hände fassten sanft ihren Hals und er fing an ihren Mund zu küssen – Stück für Stück zupfte er mit seinen Lippen an ihren bis sie sich leicht öffneten… dann saugte er daran und leckte bis schließlich auch ihre Zunge in das Spiel einstimmte.

Seine Hände waren nicht an ihrem Hals geblieben, sie glitten abwärts, zu ihren Brüsten. Aber nur die linke verweilte dort und begann sanft zu kneten, die andere glitt weiter abwärts und ohne weitere Umstände oder -wege zwischen ihre Schenkel. Dort umfasste er ihren zarten Hügel mit der Handfläche und drückte zu.

Ein kleiner Laut kam aus ihrer Kehle, ihr Mund öffnete sich und Juttas Zunge drang in seinen Mund. Sie küssten sich wild, dann zog er seinen Kopf etwas zurück um den Anblick zu genießen. Während eine Hand durch das T-Shirt ihre Brust knetete und er leicht die Zitze kratzte, massierte die andere ihre Muschi durch die Jeans. Ohne viel Reibung, nur durch leichtes Öffnen und Schließen der Hand und wechselndem Druck.

Man sah förmlich, wie sich dabei die Gefühle in ihr steigerten – das Kribbeln in ihrem Becken begann in Bauch und Beine auszustrahlen – ihre Augen schlossen sich und ihr Kopf lehnte sich zurück an die Wand hinter ihr, sie biss sich auf die Unterlippe.

Ihre Finger glitten unter sein Hemd und fingen an, seinen Rücken zu zerkratzen. Ihre Brustwarze sandte – von einem Finger gereizt, über einen direkten Nerv ein Signal an ihre Klitti – wo auch gerade sein Daumen draufdrückte.

Sie stöhnte, begann ihr Becken zu bewegen – ihre Pobacken an der Wand zu reiben, was das Gefühl nicht gerade verminderte.

Sie ahnte was jetzt kommen würde – in ein zwei Minuten hätte er sie so weit, dass ihr schwindlig würde, der Blutmangel in Hirn und auch Magen eine leichte Übelkeit verursachen würde, aber gleichzeitig unbeschreiblich wohliges Kribbeln – ihre Beine würden zitternd nachgeben und ihr Bauch sich verkrampfen und sie so hilflos gegen ihn schleudern. Schon oft hatte ihr auf diese Weise unglaubliche Höhepunkte bereitet – sie nannten das ‘ihr einen abdrücken’.

Aber diesmal hatte er anderes im Sinn. Er stoppte die Massage, kniff mit den Fingerspitzen noch mal in ihr Geschlecht – worauf ihr Becken zuckte und sie aufschrie, und schob sie zum Bett.

Sie war so geil, dass sie die paar Schritte kaum laufen konnte, klammerte sich an ihn, riss ihm das Hemd runter und griff ihm in den Schritt. Der Harte dort zuckte auch schon und die kleinste Berührung ließ ein Kribbeln in seine Eier schießen.

Er streifte ihr beim Hinlegen das Shirt ab und machte sich küssend und leckend über ihre Brüste, Hals und Bauch her. Gegenseitig öffneten sie sich die Hosen und streiften sie ab. nun waren sie nackt – knutschend rollten sie auf dem Bett herum, die Zungen tief in ihre Hälse geschoben, spielend, fingernd, greifend, stöhnend…

Schließlich lag Jutta auf ihm. Sie schob sich an ihm auf und ab, rieb sich an seinem Körper. Sie unterbrach den Kuss und blickte ihm in die Augen, während sie ihren zarten Schlitz an seinem Harten auf und ab rieb… ein Zittern durchrieselte beide, sie warf den Kopf in den Nacken während er unkontrolliert aufstöhnte.

Dann spießte sie sich beim Zurückgleiten langsam auf seinen Schwanz. Das Eindringen war fast zu viel für beide, eine Welle durchflutete beide Becken und Gänsehaut flog über zwei Körper… sie war leicht im Nachteil, weil er auch noch an ihren niedlichen Brüsten spielte.

Um das zu unterbinden und nicht sofort abzuheben, richtete sie sich mit durchgebogenem Rücken auf und sah ihn von oben an. Sie saß ganz still, den Harten tief in ihr und sah ihn nur an. Ein paar Strähnen ihrer kurzen roten Haare fielen ihr ins Gesicht und der Blick alleine hätte fast gereicht, ihn zum Abschuss zu bringen.

Dann begann Jutta, ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sie wollte langsam machen, aber das Gefühl steigerte sich zu schnell… sie wurde schneller und schneller. Seine Hand flog zu ihrem Bauch – er kralle sich fest, sein Daumen begann um ihre Klitti zu kreisen. Die ganze Zeit sahen sie sich in die Augen und in Jutta tobte schon der Orkan.

Flüssiges Eis breitete sich in ihrem Becken aus, lief in die Schenkel und in den Bauch. Ihr Rücken und gleich darauf der ganze Körper wurde von Gänsehaut überzogen, die Arme und Beine wurden schlaff und zuckten doch unkontrollierbar.

Sein Finger trieb sie noch höher, dann zog sich alles zusammen. Sie sah ihm immer noch in die Augen – er sah und spürte, wie sie abging. Sie versuchte sich zu beherrschen – ihre Schenkel umklammerten ihn, sie stieß tiefe leise Laute aus ihrer Kehle, ihr Atem kam vibrierend stoßweise und durch ihren Körper liefen kleine Zuckungen. Dann sank ihr Kopf doch in den Nacken während die Zuckungen so heftig wurden, dass ihr Oberkörper sich zusammenkrümmte.

Als es vorbei war, richtete sie den kopf noch einmal auf und sah ihm mit nun mehr leicht schielendem Blick tief in die Augen – sogar ihre Wangen zitterten. Dann fiel sie ganz nach hinten und blieb erschöpft und schaudernd liegen.

Sein Harter steckte noch immer in ihr und er war noch nicht gekommen. Na warte, dachte er, jetzt will ich auch meinen Spaß. Er packte sie an der Hüfte und richtete sich auf. Schließlich kniete er vor ihr und hob ihr Becken an, um es auf die richtige Höhe zu bringen.

Dann begann er sie richtig zu nageln… tief und schnell stieß er zu, sein prickelnder Schwanz tobte durch ihre Muschi. Sie schrie auf, ihr Rücken bog sich durch und hob ihren zarten Körper hoch. Nur noch ihre Schultern lagen auf dem Bett.

Seine Eier sandten die unglaublichsten Gefühle aus, sogar seine Arschbacken fingen an zu kribbeln – lange würde er das nicht mehr aushalten.

Zuerst aber riss es Jutta noch einmal dahin. Zwischen ihren Schenkeln war das Ziehen unsagbar stark geworden, seine schnellen harten Stöße trieben sie höher als sie es kannte – instinktiv versuchte sie ihr Becken der Stimulation zu entziehen. Ihr linkes Bein knickte ein und sie drehte sich – gleich darauf in die andere Richtung, dann explodierte alles.

Diesmal war nichts mit beherrschen und in die Augen gucken – die hatte sie fest geschlossen, den Mund dagegen weit geöffnet, sie schrie laut und ungehemmt. Ihr flacher Bauch sah aus wie die Oberfläche von geschütteltem Wackelpudding im Glass, ihre Brüste flogen wild durch die Gegend und ihre Hände griffen ins Leere.

Als er sich vorstellte, welche Gefühle wohl in ihr toben mussten, ging auch er durchs Ziel. Ein wohliges Vibrieren durchrieselte ihn, dann bäumte sich sein Schwanz auf und begann zu zucken und spucken. Tief in ihr Innerstes entlud er sich, sein ganzer Körper strömte in ihren, ihm wurde schwarz vor Augen. Er glaubte zu hören wie seine Schreie sich mit ihren mischten, aber das war nicht möglich, weil sie beide nicht mehr existierten.

Als er wieder zu sich kam, lag er auf ihrem Körper, der immer noch zuckte. Sie hatte die Arme um seinen Hals geschlossen und stammelte wirres Zeug in sein Ohr. Er versuchte sich aufzurichten um sie zu küssen, war aber zu schwach. Also drehte er nur den Kopf um an ihrem Hals zu saugen, worauf ein neuer Schauer durch sie hindurch fuhr…

»Ich liebe dich.« sagte er und hielt sich an ihr fest…

Besser als abwaschen, oder?

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BABYSITTING


Hi, ich bin Tiffany. Ich bin 21 Jahre alt und babysitte nebenbei gerne bei Freunden und Bekannten. Letztens bekam ich spontan einen Anruf von einer hilflosen Mutter, die ganz dringend jemanden brauchte. Da ich nichts vor hatte, sagte ich zu und fuhr dorthin. Bei dem Kind handelte es sich um einen 10 jährigen Jungen, der Max hieß und sehr pfiffig und intelligent für sein Alter war. Wir verstanden uns gleich prima und ich hütete ihn in Zukunft oft, da er niemand anderen mehr wollte.

Eines Abends kam ich einmal unverhofft in sein Zimmer und erwischte ihn beim onanieren. Er lief knallrot an und es war ihm sehr peinlich. Ich erklärte ihm erstmal, dass es nicht schlimm sei und er sich nicht zu schämen bräuchte. Er war sehr erleichtert und erzählte mir, dass er das seinem großen Bruder abgeschaut habe, was mich stutzen ließ, da ich von einem Bruder gar nichts wusste. Da erzählte Max mir, dass er auch einen 22 jährigen Bruder habe, der aber bei der Marine sei und so unter der Woche nicht zu Hause. Er zeigte mir auch ein paar Bilder. John war ca. 1,75m, hatte dunkle kurze Haare und ein unverschämt süßes Lächeln. Max erzählte mir, dass John nur etwa jedes 2. WE zu Hause sei, wenn er nicht gerade irgendwo in der Weltgeschichte herumgondelte. Meine Neugier war jetzt natürlich geweckt und Max erzählte mir noch einiges über John. Er war solo und interessierte sich für ähnliche Dinge, wie ich. Max versprach, uns einmal vorzustellen.

Danach sprachen wir noch mal über das Onanieren und er erzählte, dass er es noch nicht so lange machen würde und bisher auch noch keinen Samenerguss hatte. Dann wollte er von mir wissen, ob ich so was auch täte und wie das bei Frauen so ginge. Ich erzählte ihm, dass ich es auch oft mache und versuchte, zu beschreiben, wie ich mich dabei streichelte, aber irgendwie ging das schlecht und ich versprach ihm, es ihm irgendwann einmal zu zeigen, wenn er alt genug dafür sei. Er war zwar etwas gefrustet, nahm das Versprechen aber an.

Eines Abends, als ich wieder mal bei Max war, kam irgendwann abends jemand herein und plötzlich stand John vor uns und strahlte uns an: “Na, Ihr zwei Süßen, wie geht’s?” Er umarmte erst Max und küsste ihn, dann kam er zu mir und streckte mir die Hand hin: “Hi, ich bin John, du musst Tiffany sein, Max hat schon so von dir geschwärmt.”

Er las Max noch eine Geschichte vor und kam dann mit mir wieder ins Wohnzimmer. Wir setzten uns zusammen aufs Sofa und um einen Anfang zu machen, sagte ich zu ihm: “Schön, dich einmal kennen zu lernen, Max hat ja schon viel von dir erzählt.” Er grinste: “Ja, ich habe schon gehört, dass du ihn beim Wichsen erwischt hast und ihm versprochen hast, ihm später mal zu zeigen, wie das bei dir funktioniert. Das würde mich allerdings auch mal interessieren… bin ich denn schon alt genug dafür?”

Ich wurde rot und verlegen; gleichzeitig spürte ich aber, dass mein Körper zu kribbeln begann und ich ging auf das Spielchen ein: “Na ja, bei dir könnte man schon überlegen, ob das mit dem Alter reicht, aber ich will nicht riskieren, dass deine Eltern mich rausschmeißen, weil ich ihren Sohn verführt habe.” Er überlegte kurz und sah mir tief in die Augen. Dabei ließ er seine Hand, wie zufällig, leicht über mein Bein streichen, was mich schon fast aufstöhnen ließ, so geil war ich inzwischen. Das bemerkte er, zog sich komplett zurück und meinte: “Du hast recht, das können wir nicht riskieren. Ich geh dann eben noch duschen und ins Bett. “Gute Nacht und pass gut auf uns auf.” Dann stand er auf und ging in die Richtung seines Zimmers. “Aber kannst du mir beim Duschen helfen und dann noch was vorlesen, damit ich gut schlafe?” Dieser Frage schickte er ein Grinsen mit funkelnden Augen nach. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und meinte nur: “Ein so großer Junge, wie du sollte das doch auch alleine schaffen, oder?” Worauf er nur meinte: “Du siehst doch erst beim Duschen, wie groß ich wirklich bin.” Ich musterte ihn und bemerkte, dass er inzwischen eine deutliche Beule unter der Hose hatte. Ich sagte ihm, dass er sich erstmal alleine duschen solle und danach würden wir weiter sehen. Er war einverstanden und verschwand im Badezimmer.

Ich blieb erstmal im Wohnzimmer sitzen und versuchte, wieder zur Ruhe zu kommen, als ich John rufen hörte. Ich folgte seiner Stimme ins Bad. Er stand nackt unter der Dusche und hielt mir mit einem unschuldigen Lächeln einen Schwamm hin. “Kannst du bitte meinen Rücken schrubben, da komme ich nicht ran.” und er drehte sich um. Ich begann also, seinen Rücken kräftig zu schrubben und genieße die Berührungen seiner Haut. Auf einmal nimmt er den Duschkopf und spritzt mich nass. Ich schrie erschrocken auf, aber da war ich schon völlig durchnässt. Ich versuchte, ihm den Duschkopf zu entreißen, aber als das nicht klappt, drehte ich das warme Wasser ab und John stand plötzlich im eiskalten Wasser. Ich ergriff schnell das Badetuch, was er sich zurecht gelegt hatte und verschwand damit ins Wohnzimmer. Er kam zitternd hinter mir her, ergriff mich und dirigierte mich in sein Zimmer. Max schien zu schlafen, sonst wäre er schon längst aufgetaucht.

John holte sich nun auch ein Handtuch und trocknete sich ab. Dann zog er sich ein Shirt und Shorts an und setzte sich zu mir. Ich bibberte immer noch und verfluchte die nassen Klamotten. “Tut mir leid! Gib mir die nassen Sachen, dann packe ich sie eben in den Trockner und du bekommst erstmal was von mir, ok?” Ich willigte ein und zog mich langsam aus. Als es jedoch an die Unterwäsche geht, bitte ich ihn erstmal um ein Shirt, was ich dann auch bekomme. Er gibt mir noch eine Sporthose, bevor er mit meinen Sachen im Bad verschwindet. Mir war immer noch kalt und so kuschelte ich mich in sein Bett. Als er wiederkam, schaute er verduzt, legte sich dann aber hinter mich und nahm mich in den Arm. Ich fühlte seine Brust an meinem Rücken und seinen Schwanz an meinem Po. Er rutschte ganz nah an mich und flüsterte mir ins Ohr: “Na, wo bleibt jetzt meine Geschichte?” “Die hast du dir verscherzt, als du mich unter Wasser gesetzt hast!” “Och menno… dann verrate ich dir auch nicht, dass du nach Hause gehen darfst, da ich ja jetzt da bin und meine Eltern eh erst morgen wiederkommen. Ich habe gerade mit ihnen gesprochen, aber wegen Deiner Klamotten musst du ja eh noch bleiben.”

Wir lagen eng aneinander gekuschelt da, als mir plötzlich ein Detail bewusst wurde, dass ich vorhin zwar gesehen hatte, aber wegen unserer Wasserschlacht gar nicht beachtet hatte. “Du bist ja völlig rasiert.” “Ja, stört es dich?” “Nein… ganz im Gegenteil… es gefällt mir.” “Bist du es denn auch? Ich durfte dich ja leider nicht begutachten…” “Nein, Strafe muss sein! Ja, ich bin auch komplett rasiert.” Wir lagen da eng aneinander und unser Gespräch nahm eine gefährliche Richtung an… aber es gefiel mir, hier so mit ihm zu liegen und über Sex zu reden; es machte mich an. “Schade, ich hätte dich so gerne nackt gesehen… die nassen Sachen haben schon so viel versprochen…” mit diesen Worten begann er langsam meinen Körper zu streicheln.

Meinen Arm, meinen Bauch und langsam auch höher. Da ich ja keinen BH trug, konnte er meine schweren Brüste mit den erregten Nippeln durch das Shirt gut spüren. Ich bekam eine Gänsehaut, als er mit meinen Brustwarzen spielte und danach auch noch unter das Shirt glitt. Ich schloss die Äugen und gab mich diesen fordernden Händen hin. Es schien mir eine Ewigkeit vergangen zu sein, als ich spürte, wie er seine Hand nach unten lenkte und er flüsterte: “Jetzt muss ich doch mal sehen, ob du auch nicht gelogen hast und wirklich so schön rasiert bist…” Da war seine Hand auch schon am Hosenbund angelangt und schob sich langsam hinein, bis sie meine blanken Lippen erreichte. Sein Schwanz war in der Zwischenzeit deutlich angeschwollen und presste sich an meinen Po. Ich legte mein Bein auf seinen Oberschenkel, sodass er einen besseren Zugang hatte. Er strich langsam über meine inzwischen sehr feuchte Süße und trennte die Lippen, damit er gut an meine Clit und in mich hinein kam. Ich bewegte mein Becken fast unbewusst, um ihm den Weg zu leiten und gleichzeitig seinen Schwanz zu massieren. Ich hörte John leise an meinem Ohr stöhnen, er spielte aber weiterhin nur oberflächlich an mir, was mich fast verrückt vor Erregung werden ließ. Ich streichelte jetzt seinen Oberschenkel und Po und streichelte ihn auch unter der Hose. Er rückte etwas von mir ab, damit ich auch zwischen uns und damit an seinen Schwanz kam. Etwas ließ ich ihn noch zappeln, aber eigentlich wollte ich ihn ja auch spüren und so strich ich langsam zu seinem Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand, um ihn erstmal zu “begutachten”; er fühlte sich toll an! Stahlhart, glatt und mit einer wunderbar sanften Haut. Ich fing an, ihn mit langsamen, zärtlichen Bewegungen zu reiben, was er mit einem wohligen seufzen aufnahm. Die ersten Lusttröpfchen hatten sich schon gebildet und ich verrieb sie vorsichtig auf der prallen Eichel. Eine ganze Weile streichelten wir uns, bis John plötzlich sagte: “Hey, du wolltest mir doch zeigen, wie du dich selbst befriedigst.” Er setzte sich ans Fußende des Bettes und sah mich erwartungsvoll an. Ich war verlegen, sah aber, dass ich wohl nicht darum herum kommen würde und zog mich langsam aus.

Ich legte mich gemütlich auf die Kissen und spreizte langsam die Beine. Ich hatte die Augen geschlossen, da ich mir noch etwas seltsam vorkam, fing aber an, langsam über meine Brüste tiefer zu streicheln und als ich an meiner feuchten Süßen ankam, rieb ich erst leicht über sie, bevor ich die Schamlippen leicht auseinander drückte, um an meine Clit zu kommen, die ich dann rieb. Langsam ließ ich erst einen, dann 2 Finger in mich gleiten, um sie gleich wieder mit einem schmatzenden Geräusch herauszuziehen und wieder den Kitzler zu reiben. Als ich nach einer Weile John stöhnen hörte, öffnete ich die Augen und sah, dass er seinen steifen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn nun leicht rieb, während er fasziniert auf meine Hand starrte. Dieser Anblick und das Stöhnen erregten mich so sehr, dass ich meine Scheu verlor und begann, ihm eine schöne Show zu liefern. Ich zog nun mit beiden Händen die Lippen auseinander, damit er alles gut sehen konnte. Mit einer Hand hielt ich sie weit gespreizt, während ich mit der anderen abwechselnd meine Clit rieb und einige Finger in mich schob. Meine Finger glitten gut, da alles ehr glitschig war und nach einer Weile, nachdem alles nass war, glitt ich mit meinen Fingern langsam zu meinem Po herunter, um auch ihn richtig schön glitschig zu machen, bevor ich langsam einen Finger hinein drückte. Ich hörte John aufstöhnen, als er das sah und er rieb seinen Schwanz stärker. Langsam schob ich den Finger rein und raus und beobachtete dabei seine gierigen Blicke. Diese Show machte mich selbst so wahnsinnig an und so kam ich viel schneller an den Rande eines Orgasmusses als sonst. Ich spreizte also meine Lippen mit der einen Hand und hatte den Daumen der anderen Hand in meiner Süßen, während der Mittelfinger im Po war. Jetzt zog ich den Daumen heraus, um meine Clit zu reiben. Ich schloss die Augen wieder und war so sehr überrascht, als ich plötzlich Johns spürte. Er nahm meine Hände weg, setzte dafür seinen Schwanz an und drückte ihn mit Gewalt bis zum Anschlag hinein. Wir stöhnten gemeinsam laut auf und dann begann er, mich mit starken, tiefen Stößen schnell zu ficken.

Ich krallte meine Nägel in seinen Rücken und schlang meine Beine um ihn, als er plötzlich sagte: “Los, dreh dich um, ich will endlich auch in deinen geilen Po!” Ich drehte mich also um und kniete vor ihm, als er vorsichtig seinen Schwanz ansetzte und ihn mit einem Stoß versenkte. Ich stöhnte laut auf, da es doch etwas zu heftig war, aber nach ein paar Stößen war es nur noch geil und ich drückte den Rücken durch, um ihn noch intensiver zu spüren. Als ich seinen Orgasmus nahen spürte, rieb ich noch ein paar mal zusätzlich meine Clit und wir kamen gemeinsam mit einem lauten Stöhnen. Danach kuschelten wir uns wieder in der Löffelchenstellung aneinander und beruhigten uns erstmal wieder.Die Nacht war damit noch lange nicht zu Ende und als Max am nächsten Morgen ins Zimmer kam, wunderte er sich doch, was ich hier noch machte und warum wir in der Nacht so laut gewesen waren… “Ich habe John gezeigt, wie das mit der Selbstbefriedigung bei Frauen ist.”, erklärte ich ihm und nach einer ausgiebigen Dusche, bei der wir uns schon wieder fast nicht mehr beherrschen konnten, frühstückten wir mit Max, der uns immer noch recht argwöhnisch beobachtete…



ÜBERRASCHUNGEN



Teil 1:
Er kam müde von der Arbeit nach Hause und wollte eigentlich nur noch ins Bett und schlafen. Doch dann packte ihn, wie jeden Tag die Sucht und er musste den Rechner anwerfen und ins Internet gegen, um nach E-Mails zu schauen. Leider hatte ihm niemand geschrieben. Enttäuscht machte er den Rechner wieder aus und ging ins Bad, um zu duschen.

Gerade, als er sich eingeseift hatte, klingelte das Telefon. ‘Mensch’, dachte er etwas gereizt, ‘warum rufen die Leute nur immer an, wenn ich unter der Dusche stehe????’

Er nahm den Hörer ab und meldete sich mit einem nicht ganz freundlichen »Ja?«

Und hörte am anderen Ende der Leitung eine softe Frauenstimme, die ihm einen wohligen Schauer den Rücken runterjagte: sie wollte einen Heinrich sprechen, sie hatte sich offensichtlich verwählt…

Aber die sexy Stimme ließ seine Stimmung sofort umschwenken und er überlegte in Sekundenschnelle, wie er das Interesse dieser Frau gewinnen konnte.

Tausend und ein Gedanke ging ihm durch den Kopf und er sagte dann ganz freundlich: »Nein, Heinrich ist heute Abend nicht da, ich glaube, er hat sich mit Freunden verabredet, sie wollten in die Kneipe gehen und einen heben. Ich bin übrigens Holger, der Mitbewohner von Heinrich, wohne erst seit zwei Tagen hier. Kann ich Heinrich was von dir ausrichten?«

Stille auf dem anderen Ende der Leitung…

»Hallo, bist du noch da?« sagte er schnell, denn er befürchtete, sie würde auflegen…

»Ja, dieser Schuft. Er hatte heute Abend eine Verabredung mit mir für die Oper…« Nach einer weiteren kurzen Pause sagte sie: »Sag mal, Holger, das war doch dein Name, oder?«

»Ja.«, sagte er schnell.

»Magst du die Oper von Mozart? Sie spielen im Opernhaus Cosi und ich wäre so gerne in Begleitung zur Oper gegangen, weil meine Eltern endlich meinen Freund kennen lernen wollten. Wir wollten zusammen in die Oper, sie haben die Karten gesponsert. Aber sicher ist das eine blöde Idee von mir und du magst bestimmt keine Oper…«

Holger überlegte einen Augenblick, jeden falls tat er so und sagte dann: »Doch, ich mag Opern eigentlich schon, aber ich wollte heute früh zu Bett gehen, hatte einen anstrengenden Tag.«

Das war freilich seine gezielte Strategie, um nicht gleich zu verraten, was er wirklich wollte. Sie bat ihn inständig, ihr aus der Patsche zu helfen und Holger stimmte dann auch zögernd zu, um Heinrich einen Gefallen zu tun, wie er sagte. So verabredeten sie sich vor der Oper um 20.30 Uhr.

Holger legte den Hörer auf und machte einen Luftsprung. Wenn die Frauenstimme, die er eben gehört hatte, auch so gut aussah, dann wollte er nichts unversucht lassen…

Er hatte nicht viel Zeit sich fertig zu machen, 30 Minuten blieben ihm. Er sprang zurück unter die Dusche, wusch sich das Duschbad in aller Eile ab, föhnte das Haar, öffnete den Schrank und warf alle Sachen aufs Bett, um das Rechte für diesen Anlass zu finden. Innerhalb der ihm verbleibenden 10 Minuten war er fix und fertig, sah in den Spiegel und war mit sich zufrieden.

Dann stieg er in die U-Bahn, denn mit dem Auto hätte er es sicher nicht geschafft und auf die nervige Parkplatzsuche hatte er keine Lust, nicht heute…

Als er aus der U-Bahn zur Oper ging fiel ihm auf, dass sie kein Erkennungszeichen ausgemacht hatten. Na prima!

An dem Ort, an dem sie sich verabredet hatten, es war schon 20.20 Uhr, ging eine junge, sehr attraktive Frau von etwa 30 Jahren ganz aufgeregt auf und ab und schaute sich immer wieder in alle Richtungen um.

Gerade jedoch, als er auf sie zugehen wollte, kam ein junger Mann auf sie zu, küsste sie, sie strahlte, umarmte sie und beide verschwanden.

So sah er sich auf dem Platz nach seinem ‘Blind Date’ um und sah niemanden.

Doch, da kam eine junge Frau förmlich aus der U-Bahn gerannt, sie hatte langes, rotes Haar, einen hellen Mantel und ein leuchtend blaues Kleid an. Ihre schlanken langen, wohlgeformten Beine kamen zielstrebig auf ihn zu und sie fragte hastig: »Bist du Holger?«

Sein Herz schlug höher und er antwortete mit einem zögernden »Ja!«

Diesmal war sein Zögern nicht gespielt, denn diese Frau beeindruckte ihn nicht nur durch ihre Stimme, sondern auch ihr Anblick war phantastisch und er konnte kaum seinen Blick von den sich unter ihrem Mantel abzeichnenden gut gebauten Brüsten abwenden.

Sie sagte: »Ich bin spät dran. Übrigens ich heiße Susanne, sag einfach Sanni zu mir.« Plötzlich und unerwartet umarmte sie ihn heftig und flüsterte in sein Ohr: »Oh, da kommen meine Eltern. Spiel bitte einfach mit, bitte!«

Er konnte ihrem Wunsch nicht widerstehen und umarmte sie auch. Sie küsste ihn und er erwiderte ihren Kuss. Er war einfach hin und weg von ihrer ganzen Erscheinung!! Es hatte ihn erwischt!

Die Oper war eine gelungene Aufführung, aber er hing mit seinen Gedanken schon viel weiter. Was würde passieren, wenn sie zu Ende ist?

Und dann war es so weit. Sanni und Holger verabschiedeten sich von ihren Eltern und sie meinte: »Ich fand das ganz toll von dir. Meine Eltern meinen immer, dass ich glücklich werden soll mit einem netten jungen Mann, nur hatte ich bisher noch keinen richtigen.« Das mit Heinrich ging wohl auch noch nicht lange und er hatte auch kaum Zeit für sie. Das konnte Holger gar nicht verstehen…

Sie sagte mit ihrer sexy Stimme zu ihm: »So, jetzt hast du mir geholfen und nun will ich mich bei dir revanchieren. Du bist heute Abend zu mir eingeladen auf ein Glas Wein und ein gutes Essen lassen wir uns vom Pizzaservice kommen. Wie wär’s?«

Erst jetzt fiel Holger ein, dass er noch nichts zum Abend gegessen hatte und sein Magen meldete sich mit kräftigem Hunger.

So fuhren sie zu Sannis Wohnung, bestellten Pizza, warteten dass sie geliefert wurde, während dessen sie schon die erste Flasche Rioja leerten. Holger, mit leerem Magen, hatte schon einen kleinen Schwips, als die Pizza endlich kam. Sie aßen beide mit sehr viel Appetit und sahen sich beim Essen immer öfter in die Augen. Oh, war das ein Blick, den Sanni Holger aus ihren schönen braunen Augen zuwarf!!!

Auch ihr gefiel Holger offensichtlich sehr und so beeilten sich beide, ihre Pizza zu verspeisen.

Sanni legte eine CD mit Schmusemusik ein und stellte eine Kerze auf den Tisch, das restliche Licht wurde gelöscht. Sie sagte zu Holger: »Hat es dich auch so erwischt, wie mich? Und was wirst du Heinrich erzählen?«

Holger überlegte einen Moment und sagte dann: »Ja, du warst mir schon seit dem Moment sympathisch, als ich deine Stimme am Telefon hörte. Aber als ich dich sah, war es um mich geschehen… Ach, Heinrich werd ich erzählen, dass ich in der Oper war.«, log er, »Dann fällt ihm vielleicht was ein. Mehr erfährt er von mir nicht!!«

Teil 2:
»Gut!«, sagte Sanni.

Sie ging auf ihn zu und setzte sich ganz dicht neben ihn aufs Sofa. Er legte seinen Arm um sie und küsste sie. Es wurde ein sehr leidenschaftlicher Kuss, sie umarmte ihn und drückte ihn fest an sich, sodass er ihre Brüste an seinem Körper spürte. Er vergrub seine Hand in ihrem Haar und ließ die andere auf ihrer Hüfte ruhen. Ihre Arme fingen an über seinen Rücken zu streichen und wanderten immer auf und ab. Holger verging Hören und Sehen bei diesem Kuss, und konnte sich kaum noch rühren, so fasziniert war er von der Frau, die er in seinen Armen hielt. Sie führte dann seine Hand zu ihren Brüsten und gab ihm damit zu verstehen, dass sie mehr von ihm wollte als diesen Kuss und Holger wollte das auch.

So streichelte er über ihr Kleid. Sie drehte sich etwas zur Seite von ihm weg, damit er ihre Brüste besser streicheln konnte und küsste ihn dabei noch leidenschaftlicher. Seine andere Hand wanderte jetzt zu ihrem Rücken, wo der Reißverschluss von ihrem Kleid war und öffnete ihn langsam.

Beide standen auf und sie streifte das Kleid durch ihre Arme ab und er schob das Kleid langsam von ihrem Körper, bis es auf dem Boden lag. Sie begann sein Hemd zu öffnen und auch bald lag das auf dem Boden. Sie trug unter dem Kleid einen sexy schwarzen Body und als sie sich von dem ersten Kuss gelöst hatten, schaute er sie fasziniert an. Der Body wölbte sich über ihren Brüsten und er meinte, dass sie darunter keinen Slip trug. Das machte ihn noch mehr an, sodass die Beule in seiner Hose kaum noch zu übersehen war.

Als sie ihn betrachtete, fiel ihr das sofort auf und Sanni meinte: »Na, da sollten wir wohl mal jemandem die Freiheit schenken.«

Schon öffnete sie ihm Gürtel und Hose und streifte ihm Hose und Slip vom Körper. Jetzt stand er nackt vor ihr und ihr ging ein Schauer durch den Körper, so machte sie dieser Mann an! Sie streifte mit ihren Händen durch seine behaarte Brust und schaute fasziniert auf den steifen, zu ihr zeigenden Schwanz.

Sie drückte ihn nun zurück auf Sofa und kniete sich vor ihn, um seinen Liebespfeil in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Holger wühlte während dessen in ihrem roten Haar und vergaß alles um sich herum. Sie saugte und leckte an seinem Pfeil und kraulte ihm dabei die darunter hängenden Weichteile. Er genoss es in vollen Zügen und Sanni machte ihre Sache sehr gut, sie erregte es ungemein, wenn sie es einem Mann französisch machen konnte und er dabei so darauf abfuhr wie Holger. Sie leckte und saugte an seiner Eichel und steckte den harten Knochen ganz in ihren süßen Mund. Er drückte ihren Kopf ganz fest gegen seinen Schoß und konnte sich kaum noch halten. Er hatte ja schon einiges erlebt, aber so hatte ihn noch keine Frau befriedigt. Er stöhnte laut auf und sein Saft ergoss sich in Sannis Mund, die Mühe hatte, eine solche Menge zu schlucken, aber es gefiel ihr sehendlich.

Sie standen beide auf und küssten sich leidenschaftlich. Holgers Hände kneteten Sannis prachtvolle Brüste und sie fing dabei leise an zu stöhnen. Dann wanderte seine Hand zu ihrem Schoß und streichelten ihr Lustzentrum, was sie noch lauter stöhnen ließ.

Er drückte sie jetzt sanft auf den Sessel, der neben dem Sofa stand und öffnete die Knöpfe des Bodys. Und er hatte recht gehabt, sie trug darunter kein Höschen. So fiel sein Blick direkt auf ihr Lustzentrum. Ihre Muschi war schon ganz feucht und es rieselte leicht etwas Flüssigkeit daraus. Er legte ihre Schenkel über die Lehne des Sessels und kniete sich vor ihren Schoß. Zuerst küsste er die Oberseite ihrer Schenkel und wanderte dann über den Bauchnabel zur anderen Seite, dann begann er die Innenseiten ihrer Schenkel zu liebkosen.

Sie öffnete ihre Schenkel noch weiter und hauchte zu ihm: »Ja, bitte verwöhne mich, ich bin schon so heiß!«

Das ließ sich Holger nicht zweimal sagen und übersäte ihre Grotte mit Küssen.

Dann ließ er seine Zunge an ihren Schamlippen herumwandern und sie sagte: »Ja, mach weiter, ich liebe es!«

Dann nahm er zwei Finger und öffnete damit ihre Schamlippen und dabei kam dann auch ihr Kitzler zum Vorschein. Jetzt ließ er seine Zunge in ihre Grotte eintauchen und seine Zunge begann immer schneller ihre Spalte zu lecken. Sie stöhnte und bäumte sich leicht auf, atmete dabei schwer. Ihre Hände wühlten sein Haar auf und ihre Erregung stieg stetig weiter.

Als er mit seiner Zunge ihren Kitzler berührte, entfuhr ihr ein lauter Schrei der Lust. Diesem Teil ihrer Muschi widmete Holger besondere Aufmerksamkeit. Seine Zungenspitze berührte ihren Kitzler immer und immer wieder, er legte seine Lippen um ihren Kitzler, sog ihn in seinen Mund und ließ dabei seine Zunge daran spielen, auch mit seinen Zähnen massierte er ihren Kitzler sanft, was bei ihr lautes Stöhnen hervorrief, immer und immer wieder. Der Saft floss aus ihrer Muschi und er leckte sie immer wieder, denn diesen Saft fand er so köstlich, dass er ihn nicht vergeuden wollte, keinen Tropfen.

Sie atmete zwischen dem Stöhnen schwer und immer heftiger und ihr Orgasmus stand kurz bevor, aber das sollte erst der Anfang sein. Immer und immer schneller leckte er ihre Muschi und liebkoste er ihren Kitzler und sie bewegte ihr Becken heftig auf und nieder und bäumte sich förmlich auf. Mit kurzen lauten Schreien war sie auf dem Höhepunkt ihrer Lust.

Dann fiel sie zurück in den Sessel und schloss die Augen und meinte zu Holger: »Du bist unglaublich!!«

Holger streifte ihr jetzt den Body vom Körper und betrachtete ihre vollen, wohlgeformten Brüste. Ihre Nippel standen steif und fest in die Höhe und er konnte nicht umhin seine Zunge in diese Region zu lenken. Seine Hände umfassten dabei ihre Brüste und kneteten sie kräftig durch. Sanni hielt ihre Augen geschlossen und genoss es sichtlich, wie Holger ihre Brüste liebkoste. Seine Zunge kreiste um ihre steifen Nippel und berührte sie sanft.

Sanni sah zu Holger auf und an ihm herunter und sah, dass sein Glied schon wieder steif von seinem Körper abstand. Während er weiter ihre Brüste liebkoste, nahm sie sein Glied in die Hand und bewegte sie auf und ab.

Holgers Küsse wanderten jetzt von ihren Brüsten weiter zu ihrem Hals und dann zu ihren weichen Lippen.

Dann flüsterte er ihr leise ins Ohr: »Leg deine Arme um meinen Hals und halt dich fest!«

Dann schob er seine Hände unter ihr Becken und hob sie hoch zu sich. Sie umschlang sein Becken mit ihren Beinen und er ließ sie dann los und ging mit ihr ein Stück durch die Wohnung. Dann blieb er stehen und drückte sie gegen die Wand. Seine Hand bewegte sich in ihrer Muschi, die schon wieder ganz feucht war und dann, nachdem er sein bestes Stück mit einem Kondom geschützt hatte, führte er seinen Liebespfeil in ihre heiße Grotte.

Sie stöhnte laut, als er in sie eindrang, er drückte sie dabei leicht gegen die Wand, seine Hand spielte dabei mit ihrem Kitzler, was sie ziemlich erregte. Dann drang er mit jedem Stoß tiefer, immer tiefer in sie ein. Sie drückte ihr Becken immer fester an seins und begann ihm am Ohrläppchen zu knabbern. Er stieß immer stärker zu und wurde immer schneller in seiner Bewegung und langsam kamen beide auf den Höhepunkt.

Sie stöhnte: »Ja, ja, ja!« in sein Ohr und auch er konnte sich nicht mehr halten und stöhnt vor Wonne und vor Lust.

Dann kurz vor dem Höhepunkt biss sie in seine Schulter und seine Fingernägel gruben sich in ihre Hüfte ein. Dann stieß er noch einmal mit voller Kraft zu und entlud sich in Sanni. Sie bäumte sich auf und stöhnte laut auf. Auch sie war auf dem Höhepunkt ihrer Lust.

Beide standen sie jetzt schweißgebadet voreinander und hielten sich in den Armen.

Er steckte immer noch in ihr und sie sagte: »Das war einfach unglaublich mit dir. So einen Orgasmus wie bei dir hatte ich noch nie!!!«

Und er meinte: »Mir ging es genau so, du bist eine unglaubliche Frau. Lass uns das bald wiederholen, ja?«

Beide waren jetzt müde und erschöpft von einem langen und erlebnisreichen Tag und nachdem sie beide geduscht hatten, kuschelten sie sich in Sannis großem Bett eng aneinander und schliefen so bald ein.


ZEHN JAHRE SPäTER

Der Porno Superstar Gina Wild ist zurück!

Ein bisschen merkwürdig ist dieses Gefühl schon, immerhin hatte ich Michaela vor dem Klassentreffen 10 Jahre nicht mehr gesehen. Was meinte sie mit »Ein bisschen plaudern«? Meinte sie das eindeutig zweideutig, oder ist sie nur das naive Mädchen von früher geblieben?
Und nun stehe ich vor ihrer Haustür und klingele.

»Wer ist da?«

»Ich bin’s, Martin.«

Der Summer ertönte und ich öffnete die Tür. Hastig stieg ich die Treppe hinauf, bis ich in der dritten Etage vor Michaelas Tür stand. Ich klopfte zweimal kurz dagegen und dann öffnete sie die Tür.

Sie sah noch hinreißender und verführerischer aus als gestern Abend. Sie hatte eine hautenge Blue Jeans an. Darüber fiel locker ein weißes T-Shirt. Die langen blonden Haare fielen offen über ihre Schultern.

»Hi.«

»Hallo, komm rein. Ich hab noch gar nicht mit dir gerechnet. Aber setzt dich doch erst mal.«

Ich ging hinüber zu der großzügigen Couch und ließ mich darauf nieder. Dabei konnte ich meinen Blick nicht von Michaela abwenden.

»Was willst du trinken?«

»Hast du ne Cola?«

»Sicher.« sagte sie und verschwand in der Küche.

Leicht verunsichert überlegte ich mir, wie ich es wohl am besten anstellen sollte.

Nach einem kurzen Augenblick kam sie mit zwei Gläsern und einer Flasche Cola aus der Küche zurück.

Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose langsam anschwoll. Ich beugte mich ein wenig nach vorne, um dies ein wenig zu kaschieren.

Michaela nahm mir gegenüber auf einem großen Ledersessel Platz. Als sie sich vorbeugte, um die Cola einzugießen, waren die Ansätze ihrer wohlgeformten Brüste zu sehen. Ich versuchte, ihr noch tiefer in den Ausschnitt zu schauen, aber da setzte sie sich auch schon wieder aufrecht hin.

Die nächste Viertelstunde verbrachten wir damit, uns über alte Zeiten zu unterhalten.

»Wollen wir unsere alte Fotoalben anschauen?« fragte sie nach einer Weile.

»Gern!« entgegnete ich.

Sie ging hinüber zu einer Kommode, öffnete eine Schublade und nahm einige Fotoalben heraus.

Als sie neben mir Platz nahm konnte ich erstmals ihr Parfum riechen. Es machte mich nur noch geiler.

Gemeinsam schauten wir uns die Fotos an. In der Mitte des zweiten Albums stießen wir auf eine Serie, bei der Michaela mit einer Schulfreundin, deren Namen ich nicht mehr wusste, nackt posierte. Michaela ging über diese Fotos achtlos hinweg.

»Halt, warte doch mal.« sagte ich. Sie schlug eine Seite zurück. »Diese Fotos kannst du doch nicht einfach auslassen!«

»Das ist mir ein wenig unangenehm.«

»Das braucht es aber wirklich nicht. Du hast damals schon eine Traumfigur gehabt.«

Sie lächelte verlegen, dennoch meinte ich eine Errötung in ihrem Gesicht zu erkennen. »Meinst du?« fragte sie.

»Natürlich! Diese Taille, diese Hüften, dieser Busen! Wahnsinn! Heute siehst du allerdings noch hinreißender aus!«

Dann trafen sich unsere Blicke und ich näherte mich langsam ihrem Gesicht. Eine ungeheure Spannung tat sich zwischen uns auf. Man konnte es förmlich knistern hören. Sie kam mir einige Zentimeter entgegen und öffnete leicht ihren Mund. Dann trafen sich unsere Lippen und sie fuhr mir mit ihrer Zunge in den Mund. Ich erwiderte diesen erlösenden, leidenschaftlichen Kuss.

Ich fuhr ihr mit der Hand durch das Haar, über ihre Schulter bis hinunter zu ihrer Brust, welche ich sanft umfasste. Ihre Zunge tanzte nun schneller um die meine. Deutlich nahm ich ihre innerliche Anspannung wahr. Dann fing ich an, ihre gewaltigen Möpse zu massieren. Michaela stöhnte leicht, ließ von mir ab und legte den Kopf leicht in den Nacken. Nun schob ich meine Hand unter das T-Shirt. Ich spürte ihre harten Knospen, als wäre sie aus eiskaltem Wasser gekommen.

»Zieh das T-Shirt aus.« sagte ich zur ihr.

Wortlos zog sie es über den Kopf. Jetzt umfasste ich mit beiden Händen ihre großen Möpse.

»Ohhh!« hauchte sie mir entgegen.

Langsam ließ ich meine Hände weiter nach unten gleiten, öffnete erst ihren Jeansknopf, dann den Reißverschluss. Unter der Jeans trug sie einen weißen Spitzenslip. Vorsichtig streifte ich ihr die Jeans über den Po und zog sie schließlich ganz aus. Dann folgte der Slip. Bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel und ich sah auf ihre Möse. Die Haare auf den Schamlippen hatte sie sich abrasiert, darüber war noch ein kleiner Flaum.

Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Grotte.

»Leck mich!« stöhnte sie. »Ich halt’s nicht mehr aus!« Sie kreiste mit ihrem Becken und streckte mir ihr Loch entgegen.

Es war schon fast schmerzhaft, wie mein Ständer in der Hose drückte. Ich beugte mich ein wenig über sie und drückte ihre Schamlippen auseinander. Deutlich spiegelte sich der heiße Saft auf ihrer Möse. Ich strich mit meiner Zunge abwechselnd über ihre Schamlippen, ohne das rosa Fleisch in der Mitte zu berühren. Das brachte sie fast zum Kochen.

»Mach schon, bitte.« flehte sie ungeduldig. Dann leckte ich ihr mitten durch die Spalte. »Jaa, so ist gut!«

Ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Dann schob ich meine Zunge so weit ich konnte in ihr Loch und ließ sie wieder die Spalte hoch gleiten. Ihre fordernden, kreisenden Bewegungen ihres Beckens machten mich noch geiler. Als ich ihr auch noch meinen Finger tief in ihre Möse schob, war es schon fast um sie geschehen.

»Mach weiter, ja, hör nicht auf. Oh… gleich…«

Dann verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Sie bäumte sich auf und schrie. »Ahhh, jaaa!« Um meinen Finger verkrampfte sich ihre Scheidenmuskulatur. »Uhh!«

Während der ganzen Zeit hörte ich nicht auf, ihren Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, erst als ihr Höhepunkt langsam abebbte hielt ich inne.

»Komm hoch.« hauchte sie.

Als ich mich wieder neben sie setzte, schob sie mir erneut ihre Zunge in den Mund. Gleichzeitig öffnete ihre Hand meine Hose und befreite meinen knüppelharten Ständer. Ganz zart spielte sie mit meinen Eiern, schob sie von einer Seite zur anderen. Dann umfasste sie meinen Riemen und bewegte ihre Hand gekonnt auf und ab.

Schließlich beugte sie sich über mich und fuhr mir erst mit der Zunge über meine Eichel, um sie dann ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dabei drückte sich ihre Hand immer fester um meinen Pint. Rhythmisch bewegte sie ihre Lippen über meinen Schwanz und ihre Hand folgte im gleichen Takt. Mich überfuhr jedes mal ein Schauder, wenn ihre Lippen über den Rand meiner Eichel fuhren.

»Wenn du so weiter machst, halte ich nicht mehr lange durch.«

»Das werden wir schon sehen.« entgegnete sie.

Dann zog sie mir die Hose ganz aus und setzte sich auf meinen Schoß, hob ihr Becken etwas an und setzte mit ihrer Hand meinen Schwanz auf ihr Loch, um sich dann langsam nach unten gleiten zu lassen. Ich betrachtete, wie mein Schwanz langsam in ihrer nassen Grotte verschwand. Als mit einem leichten Ruck die Eichel in sie eingedrungen war, stöhnte sie leise, warf ihren Kopf in den Nacken und ließ sich dann ganz auf meinen Schoß fallen.

Einen Augenblick hielten wir so inne und ich betrachtete ihren wunderschönen Körper. Einige Schweißperlen glitzerten auf ihrer hellen Haut. Ihre Brust war auffallend rund und hatte zwei kleine, harte und hervorstehende Brustwarzen, denen man die Erregung ansah, in der sie sich befand. Ihre Hände hatte sie auf meine Knie aufgestützt und ihre Beine waren angewinkelt.

Langsam ging ihr Becken in kreisende Bewegungen über. Ich unterstütze dies, indem ich meine Hände auf ihren geilen Arsch legte und die gleichen Bewegungen vollzog.

»Ich möchte sehen, wie du in mich eindringst.« sagte Michaela, legte ihre Hände um meinen Hals und ging vom Knien in die Hocke über.

Sie setzte die Füße neben mich und ließ sich abermals tief fallen. Jetzt war ich ganz tief in ihr drin. Sie beugte sich nach vorne und hob ihr Becken soweit an, bis der obere Rand meiner Eichel zu sehen war.

»Es sieht geil aus, wenn du so in mir verschwindest.«

Immer wieder ließ sie ihre nasse Möse über die ganze Länge meines Schwanzes gleiten, auf dem man deutlich ihren nassen Saft glitzern sah. Durch das fehlende Schamhaar konnte man deutlich ihre weit aufklaffenden Schamlippen erkennen und wie sie und ihr hervorstehender Kitzler bei jedem Stoß an meinem Pint entlang glitten.

Dann erhöhte sie ihr Tempo. Immer wieder ließ sie sich auf mich fallen. Ihre Titten wippten jetzt im schnellen Tempo mit. Ich umfasste ihre Möpse und bewegte meine Hände zusammen mit dem schwingenden Fleisch. Der Geruch von ihrem Körper, dem nassen Schweiß, dem Mösensaft törnten mich total an.

»Ich komme gleich.«

»Ja, spritz deinen ganzen Saft in mich rein. Ich bin auch gleich wieder soweit!«

Abermals erhöhte sie die Geschwindigkeit. Ihre Bewegungen wurden von den Schmatzlauten begleitet, die mein Schwanz in ihrer nassen Fotze erzeugte. Dann beugte sie sich über mich und biss mich in meine Schulter. Im gleichen Moment spürte ich, wie sich ihre Möse bei ihrem Orgasmus pulsierend zusammenzog.

»Komm, komm, komm!«

Ich merkte wie mir der Saft aus den Eiern in den Schwanz schoss und ich setzte meine erste Eruption in ihr heißes zuckendes Loch. In kurzen Abständen folgten etliche weitere. Bei jedem Mal entlud ich eine weitere Ladung in sie.

Als unser Orgasmus sich langsam legte, sank sie auf mir zusammen.

»Phuu!« sagte sie nach einer ganzen Weile, »Hat es dir gefallen?«

»Wow, das war echt geil.«

Sie erhob sich und mein schlaffer Schwanz fiel aus ihrem Loch gefolgt von einer ordentlichen Ladung Sperma, die auf die Couch tropfte.

»Ich geh schnell duschen.«

»Ok.«

Sie stand auf und verschwand im Bad.

Kurze Zeit später folgte ich ihr. Das Bad war dampfverhangen und ich sah ihre Silhouette hinter der Duschabtrennung. Dieser Anblick versetzte mich wieder in leichte Erregung. Als ich die Abtrennung öffnete, lachte sie mich mit Schaum in den Haaren an.

»Los, komm rein!«

Ich betrat die Dusche und genoss das heiße Wasser, welches über unsere Körper lief.

»Dreh dich um.« sagte sie zu mir, öffnete das Duschgel und fing an, mir die Haare zu waschen. Schließlich verteilte sie den Schaum auf meinem ganzen Körper.

»Oh, was haben wir denn hier?« fragte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen, als sie meinen halbsteifen Schwanz bemerkte.

Sofort fing sie wieder an, ihn zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange und er war wieder voll da. Dann nahm sie die Brause und duschte uns den Schaum ab.

Als sie sich umdrehte, um die Brause wieder in die Halterung zu hängen, fasste ich ihr von hinten an die Möpse. Sie machte ein Hohlkreuz und drückte mir ihren Arsch gegen meinen prallen Ständer. Je fester ich ihre Titten massierte, um so stärker drückte sie mit kreisenden Bewegungen ihren Arsch gegen meinen Pint. Dann glitten meine Hände tiefer über den flachen Bauch hinunter bis zum Ansatz ihres Schamhaars. Als meine Hände weiter vordrangen, hielt sie mit den heftigen Beckenbewegungen inne, um mir das Vortasten in ihre Spalte zu erleichtern. Sie spreizte leicht die Beine, als ich mit meinem Mittelfinger ihren Kitzler ertastete.

»Deine Hände machen mich total an.«

»Ich find’s auch toll, dich zu ertasten.«

»Nimm mich noch mal. Hier in der Dusche!«

Sie stelle sich auf den leicht erhöhten Rand der Duschtasse und streckte mir ihren Arsch entgegen. Mit einer Hand stützte sie sich vorne an der Wand ab und mit der anderen massierte sie sich erwartungsvoll ihre Spalte.

Ich stellte mich dicht hinter sie und ließ meinen Schwanz nach vorne durch ihre Beine schauen. Sie ergriff ihn sofort und setzte ihn sich auf ihre nasse Möse. Ich umfasste ihre nassen Hüften und zog sie zu mir heran. Ganz tief drang ich so in sie ein.

»Oh, von hinten fing ich geil.« sagte sie.

Ich entgegnete nichts, sondern begann langsam in sie hinein zu stoßen. Mit einer Hand drehte sie noch schnell das Wasser ab, als ich anfing schneller zu stoßen. Dabei zog ich sie jedes Mal so fest zu mir heran, dass mir ihr Arsch fest gegen den Unterleib prallte.

»Mach weiter. Hör bloß nicht auf!« spornte sie mich an.

Wieder und wieder rammte ich ihr meinen Prügel tief in ihr Loch. Als ich merke, dass sie kurz vorm Kommen war, zog ich sie fest zu mir ran und verharrte in dieser Stellung.

Sie, unfähig die Bewegung fortzusetzen, stöhnte: »Mach weiter! Ich halt’s nicht mehr aus.«

Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer nassen Möse, bis dieser schließlich nur noch mit der Eichel in ihr war. Sie versuchte mit heftigen Beckenbewegungen diesen wieder zu verschlucken.

»Los, schieb ihn wieder rein!«

Mit einem Ruck knallte ich ihr meinen Prügel wieder ins Loch und begann, aufs Heftigste zu stoßen.

»Jaaaa. Soo!« Immer schneller wurden meine Bewegungen und immer lauter wurde dazu ihr Stöhnen: »Ja, Ja, Ja, Ja, ich komme gleich. Aahhhhhh.«

Sie warf den Kopf in den Nacken und verkrampfte ihren ganzen Körper und wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.

»Mann, war das geil.« sagte sie nach einigen Augenblicken. »Komm, wir machen im Bett weiter.« schlug sie vor.

Nass wie wir waren gingen wir zu ihr ins Schlafzimmer und ich ließ mich mit dem Rücken auf die weichen Federn fallen. Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Durch das schnelle Abspritzen vorhin auf dem Sofa hatte dieser jetzt ein unglaubliches Stehvermögen.

Michaela begann sofort, sich ihm zu widmen. Dazu kniete sie sich über meinen Kopf, so dass ihr heißer Schlitz nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war, und ließ ihre Zunge um meinen Ständer tanzen.

»Oh, du kennst dich aber aus.«, sagte ich zu ihr, als sie mit ihrer Zunge schnell über die Unterseite meiner Eichel tanzte.

»Gefällt’s dir?«

»Ja, mach weiter.«

Dann ließ sie meinen Schwanz bis zum Ansatz in ihrem Mund verschwinden und ging dann in einen gleichmäßigen Rhythmus über. Dabei spielte die eine Hand mit meinen Bällen und die andere hatte sie fest um meinen Schaft geklammert, um die Bewegungen mit dem Mund zu verstärken. Dann senkte sie ihr Becken ab und drückte mir ihre rasierten Schamlippen ins Gesicht.

Ich spürte ihr weiches duftendes Fleisch auf meinem Mund und vergrub sogleich meine Zunge darin. Der Geschmack von ihrem heißen Saft spornte ich nur noch mehr an und ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler tanzen. Dies wurde sofort von ihr mit einem Stöhnen quittiert. Dann nahm ich den kleinen hervorstehenden Nippel zwischen die Lippen und fing an zu saugen. Immer wieder tauchte er in meinen Mund ein. Der Saft lief nun in Strömen aus ihrer Möse und verteilte sich bei mir im Gesicht.

Dann richtete sie sich auf und genoss meine Mundarbeit.

»So wie du hat mich noch keiner geleckt.«

Immer wieder leckte ich durch ihre Ritzte. Schließlich erhob sie sich ein wenig und setzte sich auf meine Brust, rutschte weiter über meinen Bauch, bis sie auf meinem Schwanz saß. Sofort spürte ich ihre feuchte Wärme, die auf meinen Unterleib drückte.

Dann bewegte sie ihr Becken und verteilte ihren Saft auf meinem Riemen. Und der wollte nur noch eins: Rein ins Loch! Doch Michaela ließ sich damit Zeit. Bei ihren Bewegungen fluppte einige Male meine Eichel in ihre nasse Grotte, doch sie zog sie immer wieder schnell zurück. Ich versuchte durch ruckartiges Anheben meines Beckens in sie einzudringen, doch sie zog ihre Möse immer wieder so schnell zurück, dass ich nur kurz einige Zentimeter in sie eindringen konnte.

»Wer wird’s denn hier so eilig haben?« fragte sie, »Jetzt bestimme ich das Tempo.«

Wieder tauchte mein Schwanz ein Stück in sie ein, doch diesmal zog sie ihn etwas langsamer aus ihrem Loch raus. Dann bewegte sie ihr Becken so gezielt, dass meine Eichel bei jeder ihrer Bewegungen ein Stück in ihrem Loch verschwand.

»Ich find den Moment so geil, in dem du in mich eindringst.«

Flup! Sie beugte sich nach vorne und beobachtete das Schauspiel. Flup! Immer wieder spürte ich erst diesen Widerstand, der entstand, wenn sich ihre Schamlippen langsam um meinen Schwanz dehnten, und dann den Ruck, als sie mich schließlich verschluckten. Flup! Meine Erregung steigerte sich bis ins Unendliche.

»Das müsstest du sehen! Das sieht total scharf aus, wie dein Schwanz immer in meine Muschi eintaucht.«

»Beschreib mir, wie sieht’s aus?« entgegnete ich.

»Dein Schwanz ist klitschnass. Und bei jedem Reinrutschen fährst du mir über meinen Kitzler. Dann weiten sich meine Schamlippen und deine Eichel fährt in mich rein.« Flup! »Uhh!«

Doch diesmal wich sie nicht wieder zurück, sondern ließ sich ganz auf meinen Pint gleiten. Sie machte ein Hohlkreuz, griff sich in ihre zerzausten Haare und ließ ihr ganzes Gewicht auf mich fallen. Dabei verformte sich ihr Hintern leicht und ließ ihn noch praller aussehen, als er ohnehin schon war. Auf beiden Seiten ihres gereckten Brustkorbes waren die Wölbungen ihrer Brüste zu erkennen. Dann schob sie ihr Becken vor und zurück, ohne auch nur etwas von ihrem Gewicht abzustützen. So glitt mein gesamter Schaft durch ihre Furche.

Als sie abermals ein starkes Hohlkreuz machte, bewegte sie ihr Becken nun seitwärts. Es ging ihr jedes Mal ein Ruck durch den Körper, wenn bei dieser Bewegung ihr Kitzler über meinen Schwanz strich. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen und belastete mal die linke und mal die rechte Backe. Der Druck, den sie dabei auf meinen Schwanz ausübte, war enorm.

Dann beugte sie sich vor, so dass sich ihr Kopf dicht über meinen Beinen befand und hob ihren Hintern senkrecht in die Luft. Das war ein Anblick: Ihr kleines Arschloch, die aufklaffende Möse und im Hintergrund ihre großen Möpse. Und mittendrin mein Schwanz, der nur noch mir der äußersten Spitze in ihr war. Ihr Saft hatte sich auf meinem ganzen Unterleib verteilt. Bei jedem Hub streifte sie ihn auf meinem Pint ab und hinterließ einen nassen Ring am Ansatz, der sich dann auf meinem Sack und in den Schamhaaren verteilte.

Sie fuhr mit ganz kurzen Stößen fort, wobei ich jedes Mal nur wenige Zentimeter in ihre Möse eintauchte. Der Rest meines Schwanzes stand senkrecht im Raum. An ihm vorbei trafen sich kurz unsere Blicke.

»Das ist ein geiles Gefühl, wenn du immer mit deinen Schamlippen über den Rand von meiner Eichel fährst.«

Dann ließ sie sich ganz hinuntergleiten, rutschte danach aber wieder in die Ausgangsposition, um mit dem Spiel fortzufahren: Viele kurze Stöße, dann wieder ganz tief vereinigen. Anfangs waren nur wenige lange Stöße dabei, doch das Verhältnis änderte sich rasch. Sie erhöhte das Tempo. Dann nutzte sie nur noch die volle Länge. Sie begann schneller zu atmen. Immer wieder trieb sie meinen Prügel in sich rein. Das Stöhnen wurde immer lauter, so wie eben in der Dusche.

»Jaa, ohh, hhh, ohh, ohh!«

Ihr Oberkörper verharrte relativ ruhig dicht über meinen Beinen, jedoch ihr Becken jagte wieder und wieder mit voller Wucht auf mich nieder und begrub jedes mal meinen Schwanz tief in sich.

»JETZT!«

Mit einem Schrei hielt sie inne und drückte ihr Becken so fest sie konnte nach unten. Schmerz durchfuhr mich, als sie ihre Fingernägel in meinen Waden vergrub. Langsam löste sie ihre Finger, der Schmerz ließ nach und sie ließ sich neben mir auf den Rücken fallen und zog mich auf sich.

Sie spreizte ihre Beine und ich schob ihr meinen Prügel abermals in ihre nasse Möse.

»Warte.«, sagte sie »Ich will dich ganz tief in mir spüren.«

Dann zog Michaela die Beine an, spreizte sie so weit sie konnte und legte ihre Arme in die Kniebeugen. Ihre äußeren Schamlippen klafften so weit auseinander und gaben so den Blick auf den weit hervorstehenden Kitzler, die kleinen Schamlippen und das nasse rosa Loch frei.

Ich setzte meinen Schwanz auf das Loch und drückte ihn bis zum Anschlag hinein.

»Ja, so hab ich das gern!«

»Dieser Anblick macht mich wahnsinnig.« sagte ich und begann rhythmisch in sie hineinzustoßen, wobei ich jedes Mal so tief ich nur konnte in sie hineinfuhr.

Ich zog ihn langsam heraus, bis ich die Eichel sehen konnte und drückte ihn dann mit einem Ruck bis zum Ende in sie hinein.

»In dieser Position bist du noch enger. Ich bin schon kurz vorm Kochen.«

Ich ging jetzt in ein gleichmäßig schnelles Tempo über. Ihr ganzer Körper wippte unter meinen harten Stößen. Ihre Titten, die bisher leicht zur Seite gefallen lagen, wippten nun auf und nieder. Ich spürte schon wieder dieses Ziehen. Immer heftiger wurden nun meine Bewegungen. Immer wieder trieb ich meinen Schwanz in ihre nasse Möse, die mich begierig in sich aufnahm.

»Ich komme gleich! Gleich spritz ich ab! Gleich…«

Der Orgasmus türmte sich langsam auf. Meine ganzen Muskeln spannten sich an.

»Ich will sehen, wie du spritzt! Spritz auf mich drauf!«

Ich merkte wie sich mein Unterleib verkrampfte. Jetzt war es nicht mehr aufzuhalten.

»Ich komme!«

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und kniete mich schnell über ihre Brust. Sofort nahm sie meinen Prügel in die Hand und fing an, ihn zu wichsen, da merkte ich, wie mir der Saft hochstieg.

»Ich komme! JETZT! AHH!«

»Ja! Spritz!!«

Eine gewaltige Ladung Sperma schoss ihr quer über das Gesicht bis in die Haare. Eine weitere landete ihr direkt im Gesicht. Die Spur zog sich vom Hals über den Mund bis zur Wange. Ich bemerkte, wie sie mit der Zunge einen Teil davon aufschleckte.

»Jaa, lass dich gehen.« sagte sie und rieb ihre Hand weiter über meinen Schwanz.

Weitere Fuhren landete auf ihren Titten und auf dem Hals, die sie dort mit der andern Hand verteilte. Als sie merkte, dass das wilde Spritzen nachgelassen hatte, verlangsamte ihre Bewegungen und drückte mir die letzten Tropen aus der Röhre.

Erledigt ließ ich mich neben sie aufs Bett fallen, sah sie an und sagte nur: »Was ist nur aus dem schüchternen, naiven Mädchen von damals geworden?…«


WOCHENENDE

SuperStar Gina Wild

Wir standen uns gegenüber und sahen uns in die Augen. Wir wußten beide, was uns gleich erwarten würde, so ausgehungert wir aufeinander waren. Ich zog sie an mich heran und fühlte ihren schlanken Körper durch den dünnen Stoff ihres Bodys, fühlte, wie sie leicht vor Erregung zitterte. Wir hatten uns schon seit Tagen nicht mehr gesehen, uns nur am Telefon gesprochen und uns immer wieder vorgestellt, wie es sein würde, wenn wir uns endlich wieder in den Armen liegen würden. Nun war es soweit, endlich konnten wir unserer angestauten Lust freien Lauf lassen. Wir standen im Hausflur, wo sie mich empfing. Es war ein Freitagabend im Frühling, die Dämmerung setzte ein, und die Luft war angenehm warm. Nachdem sie mir öffnete, bot sich mir ein atemberaubender Anblick. Sie trug halterlose, schwarze Strümpfe, die kurz unter ihrem Po endeten, dazu einen mit Spitzen besetzten, hautengen Body, der ihren Wahnsinnskörper fantastisch in Szene setzte und mir einen unglaublichen Ausblick auf ihr Dekolleté ermöglichte. Ihre Haare hatte sie offen,und sie fielen ihr weich auf die Schulter. Sie hatte ein exotisches Parfum aufgelegt und roch ungemein anziehend. Wir hatten noch kein Wort gesprochen, als meine Finger forschend ihren Körper herauf und wieder hinunter wanderten. Ich berührte ihr Haar, streichelte dann ihren Nacken und ließ meine Hand dann langsam über ihren Rücken hinunter zu ihrem Po gleiten. Sie hatte einen Wahnsinnshintern, knackig fest, rund und ein echter Blickfang, egal ob mit oder ohne Stoff bedeckt. Ich streichelte ihren Po durch den dünnen Stoff, drückte ihn und ließ meine Finger kurz unter ihren Body gleiten, um die ganze Pracht ihres Hinterns für kurze Zeit in der Hand zu haben. Ich nahm beide Hände zur Hilfe, umfasste Ihren Po unter dem Stoff und zog sie dabei für einen kurzen Moment an mich heran, um sie spüren zu lassen, daß sie bei mir durchaus ihre Wirkung zeigte, was sie mir mit einem leichten Stöhnen bestätigte. Während eine Hand weiter ihren Po massierte -ich konnte nicht anders- fuhr ich mit der anderen Hand hinauf zu ihren Brüsten, die ich zuerst sanft umkreiste, dann etwas drückte, bis ich schließlich eine Brust vom Stoff befreite, damit ihr meine volle Aufmerksamkeit zukommen konnte. Ihre Brustwarze lag frei und forderte mich förmlich dazu auf, sie zu berühren. Ich nahm meinen Zeigefinger in den Mund, befeuchtete ihn etwas und begann dann, damit ihre Brustwarze zu streicheln , was ihr sichtlich gefiel, denn ihr Stöhnen wurde etwas lauter. Dann begann ich das gleiche Spielchen mit ihrer anderen Brust. Ich legte sie frei, indem ich ihren Träger langsam über ihre Schulter gleiten ließ,und der Rest löste sich wie von selbst von ihrem Busen. Ich nahm schweren Herzens meine andere Hand von ihrem Po, um mich nun voll und ganz ihren Brüsten zu widmen. Es war ein herrliches Gefühl, ihre Brüste in meinen Händen zu halten, sie zu fühlen, sie leicht anzuheben und ihr volles Gewicht zu spüren. Ihre Brustwarzen bettelten förmlich danach, ihnen noch mehr zu geben, als sie bereits bekamen.. Ich beugte mich zu ihnen herab und ließ meine Zunge auf ihnen spielen, immer abwechselnd. Ich begann in der Mitte, zwischen ihren Brüste, wanderte dann nach links und arbeitete mich von außen nach innen vor, bis ich endlich ihre Warze in meinem Mund hatte und genüßlich daran lutschte, sie naß machte und mit meinem Finger streichelte. Während der ganzen Zeit war sie natürlich nicht untätig gewesen. Sie hatte mir bereits die Jacke abgestreift und mein Hemd aufgeknöpft, das neben uns auf dem Boden lag. Mein Oberkörper war bereits nackt, und wenig später sollte ich es gänzlich sein, denn sie knöpfte mir nun mit viel Geschick und unheimlich fordernd meine Hose auf, was ich erleichtert zur Kenntnis nahm, denn viel länger hätte ich diese Enge nicht ausgehalten. Als sie mir die Hose runterzog , verschaffte sie mir somit erst einmal Erleichterung, doch mein Schwanz drückte noch immer etwas von innen gegen meinen Slip, was in diesem Moment jedoch ganz reizvoll war. Sie begann nun ihrerseits, meinen Körper mit ihren Fingern zu erkunden und begann mit einer angenehmen und erregenden Massage meines Hinterns, sie streichelte ihn zuerst sanft und immer fester und zog mich schließlich auch kurz und fest an sie heran, als wolle sie sich vergewissern daß die verräterische Beule zwischen meinen Beinen noch vorhanden war. Sie nahm dabei zufrieden zur Kenntnis, daß sich nicht nur die Größe, sondern auch die Härte meines Schwanzes enorm gesteigert hatte. Wie zufällig streichelte sie für einen flüchtigen Moment über den straff gespannten Stoff meines Slips, was mich beinahe umhaute, denn diese kurze Berührung ließ bereits erahnen, daß es es ein längeres Vergnügen werden sollte, denn sie wollte scheinbar mit mir spielen, mich erregen, provozieren und mich gleichzeitig zappeln lassen. Sie nahm meine rechte Hand und führte sie zu ihrem Hintern, sie führte sie über die linke Pobacke und dann unter ihren Body, zeigte mir, wie ich sie berühren sollte und durfte. Dabei stellte sie ihre Beine leicht auseinander, damit sie mir es ermöglichen konnte, mich mit meinen Fingern etwas weiter vorzuwagen. Das gleiche Spielchen machte ich nun mit ihr, ich nahm ihre Hand und führte sie abwechselnd über meinen Po bis nach vorne, knapp unter meinem Slip, an die Innenseite meiner Oberschenkel, ohne sie jedoch meinen Schwanz berühren zu lassen. Durch das, was meine Hand fühlte und durch ihre Streicheleinheiten, hatte ich das Gefühl, sofort über sie herfallen zu müssen, sie hier und jetzt nehmen zu müssen, ihr das wenige, was sie noch anhatte, vom Leib reißen zu müssen, und sie auf der Stelle zu ficken. Doch ich konnte mich so gerade noch beherrschen und konzentrierte mich stattdessen darauf, ihre Erregung ebenso voranzutreiben. Ich hob sie an, nahm sie auf den Arm und trug sie ins Schlafzimmer, als ich erstaunt feststellte, daß sie wirklich an alles gedacht hatte: Leise Musik spielte, und das Zimmer war leicht von Kerzenschein erhellt. Während wir ins Schlafzimmer wechselten, spielten unsere Zungen wie verrückt miteinander, sie berührten sich, drückten sich gegenseitig weg und umspielten sich wie zwei Schlangen.Ich schmeckte sie, leckte ihre Lippen, ihren Gaumen und ihre Zähne und tauchte meine Zunge in ihren Speichel, während sie das gleiche mit mir machte. Nachdem ich die Schlafzimmertür geschlossen hatte, legte ich sie auf´s Bett, sagte ihr, sie solle die Augen schließen und sich gehen lassen, sich nur noch auf das konzentrieren, was ich mit ihr machen würde. Sie schloß die Augen und ich begann, ihren ganzen Körper sanft zu berühren, fing mit ihrem Gesicht an, über die Arme, hinunter zu ihrem Bauch, ihren Hüften, über die Beine bis zu ihren Füßen. Ich achtete jedoch genau darauf, nicht den Bereich um ihre Muschi zu berühren, das würde ich später intensiver und genüßlicher nachholen. Meine Hände wanderten wieder ihre Schenkel hoch, und ich streichelte ihre Innenseiten, wobei ich ihre Beine langsam spreizte, bis sie weit geöffnet vor mir lagen. Ich begann, ihr Knie zu küssen, und wanderte mit meinem Küssen und Lecken immer weiter nach oben, bis ich bereits den süßen Duft ihrer Pussy riechen konnte. Ich löste nun vorsichtig die Druckknöpfe ihres Bodys und legte ihre Muschi frei, die mich bereits sehnsüchtig zu erwarten schien. Sie glänzte feucht und ihre Schamlippen waren angeschwollen, leicht geöffnet und bereit für das, was sie erwarten möge. Ich hauchte ganz langsam und heiß über ihren Kitzler, ohne ihn zu berühren, was sie unheimlich erregen mußte, denn ihr leises Stöhnen erfüllte den ganzen Raum und ihre Hände fuhren durch meine Haare und versuchten, meinen Kopf an ihre Muschi zu pressen. Ich muß zugeben, ich konnte es selbst kaum abwarten, mit meiner Zunge durch ihre Spalte zu fahren und sie voll und ganz zu schmecken, sie mit meiner Zunge zu ficken. Doch ich ließ mir Zeit und gönnte meinem Schwanz noch ein wenig mehr Erleichterung, als ich mir den Slip abstreifte und er in seiner vollen Größe von meinem Körper abstand. Ich nahm in in die Hand und machte kurz eine wichsende Bewegung, was ich jedoch schnell sein ließ, denn ich fühlte meinen Saft bereits nach vorne schießen. Ich wollte meine Ladung schließlich nicht jetzt schon abschießen, sondern später, und hatte mir hierzu ein ganz spezielles Ziel ausgewählt.Ich leckte weiter die Innenseite ihrer Schenkel, und nahm mir vor, ihr jetzt endlich das zu geben, was sie haben wollte. Ich leckte kurz, aber kräftig über ihre linke Schamlippe und wiederholte das ganze an ihrer rechten Seite.Als ihr Stöhnen lauter wurde, gab ich ihr alles und ließ meine Zunge mit kräftigen Bewegungen über ihren Kitzler kreisen, ich begann ihn zu massieren und ihn zu saugen, wobei meine Zunge abwechselnd ihren Kitzler drückte und tief in ihre Muschi glitt.
Ihr erster Orgasmus kam unheimlich schnell und mit einer ungeheuren Intensität. Ich hatte gerade ihren Kitzler im Mund und beide Hände an ihren Brüsten, als sie sich ein Kissen nahm und es auf ihren geöffneten Mund presste, um einen lauten Schrei der Lust zu unterdrücken oder ihn zumindestens leiser erscheinen zu lassen. Ich ließ mich jedoch davon nicht beirren und hörte nicht auf sie zu lecken, sie zu schmecken und uns dadurch beide noch geiler werden zu lassen.Ich hob sie jetzt ein wenig an, so daß ihr Becken nicht mehr auf dem Bett lag. Sie schlang ihre Beine um meinen Kopf, zog mich damit noch dichter an sie heran, und legte mir ihre Beine um meine Schulter. Mein Verlangen nach ihr kannte nun keine Grenzen mehr. Ich leckte sie von hinten nach vorne, ließ meine Zunge in sie gleiten, über ihren Kitzler und über ihr Arschloch in ihre Muschi und in ihren Po. Währenddessen hatte ich immer mindestens eine Hand an ihrem Busen, ich unterstützte sie so gut es ging bei der Massage ihrer herrlichen Titten. Dann jedoch setzte sie sich ganz plötzlich auf und stürzte sich quasi auf mich,sie drückte mich von ihr weg, nur um mich gleich darauf auf den Rücken zu drehen und mich auf´s Bett zu pressen. Ich wußte noch gar nicht, wie mir geschah, als ich fühlte, wie sich ihre Hand um meinen Schwanz schloß, ihn langsam drückte und meine Vorhaut nach hinten zog.
Er wurde tatsächlich noch härter, was ich nicht mehr für möglich hielt, und ich glaubte, explodieren zu müssen, erst recht nachdem ich ihr in die Augen sah. Ich wußte genau, was jetzt kommen sollte. Dieser Blick erwartete mich immer kurz davor, ein leichtes lüsternes und wissendes Lächeln, unglaublich sexy, verführerisch und geil. Mein ganzer Körper spannte sich an, als ich sah, wie sie ihren Kopf senkte, sich über meinen pochenden Schwanz beugte, und mit ihrer Zunge ihre Lippen befeuchtete. Sie nahm meinen Schwanz, beugte ihn so weit nach hinten, bis er auf meinem Bauch lag, und fuhr mit ihrer Zunge einmal komplett über die ganze Länge,bis sie auf meiner Eichel verharrte und diese mit langsamen Bewegungen ihrer Zunge massierte. Hätte ich nicht sofort an grünes Gras gedacht,(Lustkiller Nr. 1 !), hätte ich ihr meine Ladung sofort heiß und unendlich in den Mund und in ihr Gesicht geschossen, so jedoch hatte ich kurz Zeit, mich wieder zu sammeln und mich ihr wieder vollständig hinzugeben. Sie nahm meinen Schwanz nun vollständig in ihrem Mund, nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf, und ich spürte, wie sehr er in ihren Mund gesaugt wurde, spürte ihre Zunge über ihn gleiten, als wolle sie ihn komplett spüren, ihn schmecken und seinen Inhalt aussaugen. Es war einfach göttlich, wie sie meinen Hammer blies, ihn abwechselnd leckte, ihn wichste und an ihm saugte. Ich konnte nicht mehr länger warten, ich wollte sie jetzt nur noch ficken und sie vollpumpen, ihr alles geben, womit ich geladen war.
Sie muß meine Absicht gespürt haben, denn sie richtete sich kurz auf und setzte sich ganz langsam auf meinen Schwanz, ich spürte wie ich jeden Zentimeter tiefer in ihre Pussy eindrang, fühlte die unglaubliche Hitze ihrer Muschi, die die ganze Zeit von ihrer Hand aufrechterhalten wurde, die ihre Pussy unaufhörlich rieb, während sie meinen Schwanz im Mund hatte. Sie fing langsam und mit kreisenden Bewegungen an, mich zu reiten. Sie bestimmte das Tempo und ließ meinen Schwanz ganz langsam und tief in sich hineingleiten.
Ihre Brüste waren genau vor meinem Mund, und ich konnte nicht anders, als sie gierig in meinen Mund zu saugen, sie zu kneten und zu streicheln, zu lecken und sie mit meinem Speichel zu bedecken. Während sie das Tempo langsam steigerte nahm ich meinen Zeigefinger, spielte damit zuerst an ihren Lippen und ließ ihn dann in ihren Mund gleiten, fühlte ihre warme Zunge und ließ sie an meinem Finger saugen. Als ich ihn langsam aus ihrem Mund nahm, wußte sie, was ich vorhatte, denn sie ließ eine große Menge Speichel auf meinem Finger zurück, den ich nun an ihren Po führte um ganz langsam und intensiv ihr Arschloch zu massieren, während sie begann, mich immer schneller zu reiten. Um meinen Finger schön feucht zu halten, leistete ich meinem Schwanz in ihrer Muschi kurz Gesellschaft, streichelte gleichzeitig ihn und ihre Innenseite und benetzte meinen Finger mit ihrem heißen Saft. Ich drang ganz vorsichtig und langsam in ihren Hintern ein und spürte dabei meinen eigenen Hammer durch die dünne Wand zwischen ihrer Muschi und ihrem Po.
Es war unglaublich erregend, so heiß und eng, so intim und zugleich so vertraut. Ich bewegte meinen Finger nicht mehr, derjetzt bis zur Hälfte in ihrem Po verschwunden war, sondern verstärkte stattdessen die Bewegungen meines Beckens, um sie jetzt härter und schneller zu ficken. Ich sah ihr dabei tief in die Augen und dabei gerade noch rechtzeitig, wie ein großer, glänzender Faden ihres Speichels auf meinen Mund zukam, den sie mir mit leisem Stöhnen zukommen ließ. Ich spielte mit ihrem Saft, vermischte ihn mit meinem eigenen und gab ihn ihr zurück, indem ich meinen Mund auf ihren presste und den ganzen Saft auf ihre Zunge laufen ließ. Sie verteilte alles in ihrem Mund, auf ihren Lippen und auf ihrer Zunge, und ließ mich dabei zuschauen, wie sie mit unserem Saft spielte, was mich noch geiler werden ließ. Ich merkte, daß sie kurz davor stand, erneut zu kommen, und steigerte das Tempo meiner Stöße merklich und begann gleichzeitig, ihren Hintern von innen noch stärker zu massieren, bis sie plötzlich ihren Mund auf meinen presste und kam wie eine Rakete. Ich spürte ihre Muschi um meinen Schwanz zucken und pulsieren und ich machte es ihr nicht gerade leichter, indem ich ihre herrlichen Brüste abwechselnd in den Mund nahm und an ihnen leckte. Sie atmete jetzt schwerer, war schweißgebadet und schenkte mir einen Wahnsinnskuß, bei dem ich das Gefühl hatte, in sie hinein gezogen zu werden. Dann rollte sie sich von mir runter, sah mir in die Augen , nahm meine Hand und führte sie zu ihrem Po. “Sei vorsichtig”, bat sie mich und legte sich auf den Bauch, wobei sie ihren Po leicht anhob. Ich legte mich hinter sie und vergrub mein Gesicht in ihre Spalte. Meine Zunge wanderte von ihrer Muschi bis zu ihrem Arschloch, immer abwechselnd. Ich ließ jede Menge Speichel fließen, um sie für meinen Schwanz bereit zu machen, der auch schon naß war. Ich richtete mich auf und brachte mich in Position, als sich ihre Hand um meinen fast platzenden Schwanz schloß und ihn ganz langsam und sanft zu ihrem Hintereingang führte. Ich drang ganz vorsichtig in sie ein, bis mein Hammer bis zum Anschlag von ihrem Hintern aufgenommen wurde. Dabei massierte ich abwechselndvon hinten ihre Brüste und ihre Pussy, wobei es mir jedoch schwerer fiel, von vorne mit meinem Finger in sie einzudringen. Als ich jedoch auch mit meinem Finger von vorne in sie eindrang und ihre Pussy massierte, konnte ich gleichzeitig fühlen, wie sich von der anderen Seite mein harter Schwanz in ihren Po schmiegte. So steigerten wir beide das Tempo, bis unsere Bewegungen immer härter wurden, und ihr Hintern bei jedem Stoß gegen mein Becken drückte.Sie fickte einfach göttlich, mal schnell, dann wieder ganz langsam, um mir die Möglichkeit zu geben, mich zu konzentrierern, sie nicht jetzt schon vollzupumpen.
Dann sagte sie, sie habe eine Überraschung zum Finale für mich und zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch, um sich anschließendwieder vor mir auf ihren Rücken zu legen. Sie bat mich, nochmal ihre Muschi mit meinem Schwanz zu bearbeiten, nahm ihn dann, ohne eine Antwort abzuwarten, und führte ihn an ihren Kitzler, presste ihn förmlich dagegen und begann, sich ihre Muschi mit meinem Schwanz zu reiben und gleichzeitig ihre linke Brust zu massieren. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie sie meinen Schwanz kurz in ihrer Pussy versenkte, nur um ihn wieder etwas feucht zu machen, damit er besser über ihren Kitzler rutschte. Unser Stöhnen wurde dabei immer lauter,und es wäre mir ein Vergnügen gewesen, in diesem Moment auf ihre Muschi zu spritzen, doch es sollte noch besser kommen. Sie führte meinen Schwanz wieder in ihr heißes Loch, während ich begann, sie langsam zu ficken. Sie nahm eine Hand und massierte damit ihre Brüste, leckte sich die Finger und spielte mit ihren Brustwarzen. Mit der anderen Hand spielte sie nun an ihrer süßen Muschi und rieb ihren Kitzler. Sie bat mich, für einen kurzen Moment innezuhalten und mich auf meinen Schwanz zu konzentrieren. Ich spürte, wie sich ihre Muschi noch fester um meinen Hammer schloß und wieder losließ, so als wolle sie ihn melken. Dann spürte ich plötzlich eine feuchte Hitze an meinem Schwanz, spürte wie sich ihre Blase entleerte als sie sich immer schneller rieb und immer lauter stöhnte. Ich fühlte, wie ihr geiler Saft aus ihr herausschoß, an meinem Schwanz vorbei, und meinen Sack bespritzte, so unglaublich heiß und geil. Meine Bewegungen wurden nun wieder schneller und ich begann sie bis zum Anschlag und so fest ich konnte, zu ficken, während sie scheinbar endlos weiterpinkelte. Ich konnte meinen Saft nun beim besten Willen nicht mehr halten, zog meinen Hammner aus ihrer süßen Pussy und schoß ihr alles auf ihren Kitzler und in ihre Spalte, aus der noch immer ihr goldener Sekt floß. So wie sie scheinbar endlos pissen konnte, so kam es aus mir herausgeschossen, als ob es nie vorbei wäre. Ihre Muschi war von oben bis unten mit meiner Sahne bedeckt, und was mich völlig um den Verstand brachte, war die Tatsache, daß mein Schatz während dieser ganzen Zeit nicht aufhören konnte, ihre Pussy mit ihrer Hand zu bearbeiten. So geil wie zu diesem Zeitpunkt habe ich sie selten erlebt. Als unsere Körperflüssigkeiten dann doch so langsam zu versiegen schienen, lagen wir noch eine sehr lange Zeit aneinandergekuschelt und hielten uns in den Armen, bis sie mir in die Augen sah und lächelnd sagte “…und das Wochenende hat gerade erst begonnen …”


USCHIS GEBURTSTAG



Harald freute sich schon auf das Wochenende, denn da würde Uschi, seine Verlobte, wieder zu ihm kommen, und dann würden sie gebührend ihren Geburtstag nachfeiern und es sollte eine Fete werden, die sie, wenn alles wie geplant und erhofft ablaufen würde, so schnell nicht vergessen sollte…
Sie hatten sich vor etwas über einem Jahr im Urlaub kennen gelernt. Sie hatten dort wundervolle Tage zusammen verbracht und es wurde mehr als nur eine typische Urlaubsbekanntschaft, es wurde wahre Liebe.

Sehr bald beschlossen sie, die Zukunft gemeinsam zu gestalten und zu verbringen, zusammenzuziehen, zu heiraten. Vor kurzem hatten sie sich verlobt und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch heiraten würden.

Die Zeit bis zu Uschis Umzug zu ihm würden sie zumeist getrennt verbringen müssen, aber die Tage, an denen sie sich sehen konnten, genossen sie in vollen Zügen.

Uschi war wirklich eine wundervolle Frau: Mitte zwanzig, etwa 166 Zentimeter groß, sehr schlank und doch wohlproportioniert. Sie hatte langes, gewelltes braunes Haar und wundervolle braune Augen. Ihre Brüste waren klein, aber fest. Er liebte und begehrte sie. Sie strahlte immer viel Freude, Begeisterung und Vergnügen und gleichzeitig auch Nachdenklichkeit aus. Und sie war eine sehr sinnliche, romantische und anschmiegsame Frau. Sie steckte voller Geheimnisse und Überraschungen und war immer zu Neuem bereit.

Und etwas Neues sollte sie diesmal erleben! Sie hatten schon oft Sex miteinander und es war jedes Mal wunderschön, zärtlich und erregend, gefühlvoll und wild. Aber er wollte mehr und er hatte das Gefühl, dass auch sie zu mehr bereit war, sich nur nicht traute, es von sich aus zu sagen. Er wollte anfangen herauszufinden, wie weit sie zu gehen bereit war.

Sie kam am Freitagabend an und sie begrüßten sich wie immer stürmisch. Kaum zu Hause bei ihm angekommen versanken sie in einem leidenschaftlichen und nicht enden wollenden tiefen Kuss. Sie freuten sich beide sehr darüber, sich wieder zu sehen. Sie sehnten sich nacheinander, hatten den anderen und seine Zärtlichkeiten so sehr vermisst und gaben sich in dieser Nacht wieder ganz dem anderen hin, seinen Gefühlen, seinen Zärtlichkeiten, seinen Berührungen.

Es war sehr spät, als sie, überglücklich und befriedigt, endlich engumschlungen einschliefen.

Am nächsten Morgen überraschte er sie mit einem wunderschönen Frühstück am Bett und eröffnete ihr, dass er sich etwas ganz besonderes für die Feier am heutigen Abend ausgedacht hatte.

Natürlich wollte sie mehr wissen, aber er ließ sie im Ungewissen, und die Vorfreude und Spannung über des Rätsels Lösung waren ihr deutlich anzumerken. Sie konnten es beide, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, kaum erwarten, dass es Abend wurde.

So um sieben rum trafen dann auch Haralds Freunde nach und nach ein. Franz, Karl, Peter, Andreas, Ulrich und Nadja, eine Cousine von Harald. Uschi kannte sie alle schon, sie hatten schon so manches gemeinsam unternommen, herumgeblödelt und viel Spaß zusammen gehabt.

Und die Männer beneideten Harald unverhohlen um seine Verlobte. Sie machten ihr viele Komplimente und auch die vielen begehrlichen Blicke waren den beiden nicht entgangen.

Man begrüßte sich launig mit Küsschen und Handschlag und sie alle hatten hübsch verpackte Geschenke dabei, die sie aber vorerst beiseite legten.

Harald hatte alles hervorragend inszeniert: zur Begrüßung gab es natürlich zuerst einmal einen guten Sekt. Das Essen hatte er bei einem bekannten und hervorragend kochenden Chinesen bestellt und es schmeckte wirklich fantastisch. Und auch das Auge kam dabei auf seine Kosten, das wunderschön und liebevoll angerichtete Essen wurde auf einer wundervoll gedeckten Tafel angerichtet, und man aß und trank lange, ausgiebig und mit viel Genuss.

Als das Essen beendet war, ging man in den Hobbykeller, setzte sich gemütlich zusammen, plauderte und scherzte und genoss den reichlich vorhandenen Sekt.

Der Hobbykeller war relativ groß und geschmackvoll ausgestattet. Der Fußboden bestand aus einem schönen Parkettboden. In einer Ecke befand sich eine Sitzgruppe aus schwarzen Leder mit einem ums Eck gehenden Sofa, zwei Sesseln und einem Tisch aus grauem Marmor. In einer anderen Ecke stand eine Art hölzerner, sehr stabiler Esstisch mit mehreren Stühlen. Hier klopften Harald und seine Freunde des öfteren Kartenspiele, meist die ganze Nacht durch.

Auch ein mittelgroßer Billardtisch befand sich in dem Raum. Ebenso eine wohlausgestattete Bar, die alles bieten konnte, was das Herz begehrte. Außerdem befand sich eine nicht zu verachtende Stereoanlage im Keller, dazu Schwarzlichtlampen, Stroboskope und eine jener imposanten Deckenkugeln, mit vielen, das Licht auf so vielfältige Weise brechenden Spiegelplättchen besetzt, also genau richtig ausgestattet für heiße Feten.

Aber das Auffallendste an diesem Raum war sicher die Spiegelwand an seiner Stirnseite, die den Raum zusätzlich vergrößerte und jeden Winkel sichtbar machte.

Dann wurde Musik aufgelegt und man begann zu tanzen. Besonders die beiden Mädchen gaben sich voll und ganz dem Rhythmus der Musik hin und zuckten im Schein der blitzenden Lichter wie wild umher.

Und als dann schließlich Techno angesagt war, gab es für Uschi kein Halten mehr, sie wirbelte und zuckte völlig selbstvergessen durch den Raum und nur ab und zu kam sie kurz an den Tisch um, exzellent integriert in ihren wilden Tanz, ein wenig zu trinken um dann gleich weiter zu wirbeln.

Die anderen hatten sich schon längst wieder gesetzt und genossen die exklusive und einzigartige Vorstellung, die ihnen da geboten wurde: Uschi hatte einen sehr kurzen, schwarzen Mini-Lederrock an, darunter hauchdünne schwarze Seidenstrümpfe, hochhackige, schmale schwarze Schuhe und eine weiße Bluse, die fantastisch im Licht der Schwarzlichtlampen leuchtete und dieses nicht gerade unerregende Bild wurde durch die Spiegelwand sogar noch verdoppelt.

Uschi wurde es immer heißer, die Musik, die Stroboskope, die schwüle Atmosphäre des Kellers und der Sekt trugen das ihre dazu bei. Und so wurde an der Bluse ein Knopf nach dem anderen geöffnet, um ihrem schwitzenden Körper zumindest ein bisschen Kühlung zu verschaffen.

Als sie sich dann endlich ganz erschöpft und erhitzt auf das Sofa fallen ließ, war deutlich zu sehen, dass sie keinen BH unter ihrer mittlerweile leicht feuchten Bluse trug. Es war ein wirklich sehr erregender Anblick.

»Es ist wirklich fantastisch!« keuchte sie und bedankte sich bei ihrem Verlobten mit einem innigen und langen Zungenkuss.

Sie war auch schon merklich angeheitert, wohingegen bei den anderen der Sekt merkwürdigerweise noch keine Wirkung zu zeigen schien. Aber das fiel ihr nicht auf, warum auch? Es hätte ja sicher nichts zu bedeuten gehabt.

»Das freut mich«, entgegnete Harald. »Aber jetzt wollen wir doch mal anfangen, deine Geschenke aufzumachen, was meinst du?«

»Au ja!« rief sie begeistert und griff gleich nach dem erstbesten Paket.

»Immer langsam, eins nach dem anderen«, hielt Harald sie zurück. »Fang mit diesem hier an.« Und mit diesen Worten überreichte er ihr das erste Paket.

Sie öffnete es hastig und blickte auf den Inhalt. Sie konnte ihre Überraschung nicht verbergen. »Was ist denn das?« rief sie aus.

»Eine kleine Überraschung von mir.«, sagte Franz. »Gefällt es dir?«

»Ja, es sieht toll aus.« Sie nahm es heraus und alle konnten es sehen: es waren wunderschöne weiße Dessous, die allerdings noch eingeschweißt waren.

»Ist echte Seide.«

»Toll, das muss ich gleich genauer anschauen und anfühlen!« Und schon machte sie sich daran, die Verpackung aufzureißen.

»Warte mal!« bremste Harald sie erneut. »Wie wär’s denn, wenn du es gleich anprobieren und es uns dann an dir zeigen würdest, dann kannst du die Seide auch gleich so richtig an dir spüren?« Jetzt würde sich herausstellen, ob sein Plan funktionieren würde.

»Ich weiß nicht so recht…«, zögerte sie ein bisschen.

Einerseits wollte sie jetzt gerne das Gefühl der kühlen Seide auf ihrer heißen Haut spüren, aber andererseits… vor all den Leuten…

»Ach komm, mach schon! Ich möchte so gern sehen, ob es dir steht und wir kennen uns doch auch alle gut genug, oder?« ermunterte Franz sie.

»Also gut, wartet einen Moment, aber macht das Licht aus, wenn ich wieder reinkomme.«

Mit diesen Worten verließ sie hastig den Raum, um sich draußen umzuziehen. Die lüsternen und ob des scheinbaren Gelingens des Uschi unbekannten Plans zufriedenen Gesichter registrierte sie dabei nicht mehr.

»Achtung, ich komme jetzt!« ertönte es von draußen; ihre Stimme schien aber ein wenig zu zittern.

Schon trat sie, allerdings leicht zögernd, wieder in den dunklen Raum; nur die Schwarzlichtlampen brannten noch und sie boten den Anwesenden einen atemberaubenden Anblick: da stand sie im Türrahmen, ihr Körper war kaum zu sehen, aber der BH, der Slip und die Netzstrümpfe, alles in weiß, hoben sich deutlich von ihrer leicht gebräunten Haut ab.

Die Anwesenden machten aus ihrer Verwunderung und ihrer Freude über diesen Anblick keinen Hehl.

Glücklich begab sich Uschi zu Franz und gab ihm einen innigen Kuss. »Vielen, vielen Dank, das ist wirklich super.«

»Hab ich doch gern getan, mein Schatz. Ach übrigens, damit du dich später auch noch an deinem Anblick erfreuen kannst, hat Nadja dein Erscheinen gerade auf Video aufgenommen.«

»…«

Bevor sie noch protestieren konnte ertönte auch schon Haralds Stimme: »Aber jetzt lass dich mal richtig anschauen!«

Und mit diesen Worten ging das Licht wieder an, was Uschi nun doch sichtlich ein bisschen unangenehm war. Und dann konnten alle den Grund dafür und damit das Besondere an diesen Dessous sehen: die Körbchen des BHs hatten in der Mitte jeweils ein kleines Loch, so dass die Brustwarzen und deren Aureolen nicht durch den Stoff bedeckt und vor allem die Brustspitzen deutlich zu sehen waren, aber damit nicht genug: im Schritt hatte der Slip einen Schlitz und bot somit ungehinderten Zugang zu ihrer Vagina.

Nadja bemühte sich eifrig, alles auch genau aufzuzeichnen.

Harald zog sie sanft an sich: »Das sieht ja wirklich geil aus, ich wusste ja gar nicht, dass du so viel Geschmack hast, Franz. Und vor allem, dass du so praktisch veranlagt bist.«

»Ich hab mir halt gedacht, da ihr sowieso immer so wenig Zeit für euch habt, erspar ich euch ein bisschen Zeit beim Ausziehen.«, meinte Franz mit einem leichten Grinsen.

»Nicht schlecht, was Uschi?«

»Ja…«, hauchte sie leise, sie war sichtlich irritiert und gleichzeitig doch auch irgendwie erregt.

Harald gab ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss und während sie so ineinander versunken waren wanderte seine Hand langsam abwärts und begann ihre offen zugänglichen Brustwarzen ungeniert zu streicheln.

»Nicht…«, hauchte sie merklich erregt und eigentlich gefiel es ihr ja auch irgendwie, aber vor anderen Leuten…

Aber er ließ sich von diesem halbherzigen Protest nicht abhalten, im Gegenteil: seine Hand wanderte weiter, über ihren flachen Bauch nach unten, umkreiste kurz ihren Bauchnabel, um dann zwischen ihren Schenkeln zu verschwinden. Uschi stöhnte leise, als sein Finger zwischen ihren Schamhaaren auf und ab fuhr.

Dann glitt er langsam nach hinten und auf einmal meinte Harald erstaunt: »Hinten ist ja noch mal ein Schlitz!«

»Tja, wenn schon, denn schon…« meinte Franz aus dem Hintergrund.

Haralds Berührungen verfehlten ihre Wirkung nicht, bei Uschi machte sich der Wunsch nach mehr bemerkbar. Ihre Hand glitt nun ebenfalls hinab zwischen seine Beine und verweilte auf der deutlich erkennbaren Beule in seiner Hose.

»Aber jetzt doch noch nicht…« protestierte Harald scherzhaft.

Ihr »Schade…« kam wirklich nur sehr leise, aber jeder konnte sich denken, was sie ihrem Verlobten gerade ins Ohr gehaucht hatte.

Plötzlich durchbrach Nadjas Stimme die traute Intimität zwischen den beiden: »Wie wär’s, wenn du uns jetzt noch mal einen kleinen Tanz zeigen würdest. Das sähe bestimmt fantastisch aus!«

Allgemeiner Beifall war die Antwort auf diesen Vorschlag.

»Ich weiß nicht…« zierte Uschi sich ein wenig.

»Ach komm, wir sind doch hier unter Freunden und die wollen doch auch ein bisschen Freude an deinem Anblick haben.«, munterte Harald sie auf und reichte ihr erneut ein volles Sektglas.

»Also gut!« Fest ergriff sie das Glas und trank es in einem Zug leer.

Der Sekt schien ihr neue Energie und frischen Mut gegeben zu haben, denn sie sprang förmlich auf und bewegte sich im Rhythmus der Musik in die Mitte des Raumes. Nadja hatte nämlich keine Zeit verloren, eine heiße Techno-Scheibe aufgelegt und das Schwarzlicht und das Stroboskop ein und das Licht wieder aus gemacht.

Uschi tanzte anfänglich noch ziemlich scheu, schließlich wild und völlig selbstvergessen auf dem Parkettboden und alle Anwesenden waren fasziniert von dem Anblick des zuckenden und sich windenden Körpers und dem erregenden Schauspiel, dass sich ihnen da bot und auch Uschi genoss ihren Tanz im Widerschein der großen Spiegelwand und bald hatte man das Gefühl, dass sie nur noch für sich selbst tanzte.

Selbst das Trinken aus dem immer gefüllten Sektglas wurde zu einem aufregenden Teil des zunehmend erotischer werdenden Tanzes.

Während Uschis Hände zu Beginn noch wild in der Luft herum gestikulierten, begannen sie sich nun zunehmend ihrem heißen Körper zu widmen. Sie liebkosten den erregenden Stoff. Sie fuhren über ihre Brüste und zwischen ihre Beine, streichelten sanft die Brustwarzen und das dunkle Dreieck zwischen ihren Schenkeln es dauerte nicht lange, und es waren die ersten Flüssigkeitsperlen auf ihrem dünnen Pelz zu erkennen, aus der anfänglichen Verschämtheit war mittlerweile nach Befriedigung strebende Lust geworden.

Ihre immer geiler werdenden Zuschauer warfen sich zufriedene und erwartungsfrohe Blicke zu, der Abend schien zu halten, was sie sich davon versprochen hatten. Auch Nadjas zufriedenes Gesicht war hinter der eifrig mitlaufenden Videokamera noch deutlich zu erkennen.

Als die Musik endlich zu Ende war, ließ Uschi sich erschöpft, verschwitzt und heftig atmend in einen der Ledersessel fallen. Sie wusste selbst nicht so genau, ob ihr Atem nun wegen der Anstrengung oder aber wegen ihrer Erregung so schnell ging, es war ihr auch egal.

Das kühle Leder auf ihrer heißen Haut tat ihr gut und erregte sie gleichzeitig noch mehr. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt und gaben durch den Schlitz in ihrem ohnehin knappen Slip den Blick auf ihre Schamhaare frei. Sie machte sich keine Mühe mehr, den Anblick zu unterbinden.

Stattdessen griff sie erneut nach dem schon wieder vollen Sektglas und trank es in einem Zug leer. Allerdings konnte sie nicht schnell genug schlucken und einige kleine Rinnsale suchten sich ihren Weg über ihr Kinn hinab zwischen ihre Brüste.

Die Spannung und Geilheit der anderen waren förmlich mit Händen zu greifen. Und wieder war es Nadja, die den nächsten Schritt einleitete. »Da, mach doch jetzt das Geschenk von Klaus auf.«

Bevor sie Uschi das nächste Paket überreichte, hatte sie Franz die Videokamera übergeben.

Vorsichtig und vermeintlich auf alles gefasst, öffnete Uschi auch dieses Paket und stieß dennoch einen spitzen Überraschungsschrei aus, als sie dessen, denn doch nicht erwarteten Inhalt erblickte. »Was ist DAS denn?«

»DER ist ja wirklich super«, kam es korrigierend von Nadja, die neben Uschi kniete und den Inhalt ebenfalls gesehen hatte. »Los, hol ihn doch endlich raus!«

Zaghaft nahm Uschi den Inhalt mit spitzen Fingern heraus und als die anderen ihn erblickten, gab es allgemeines Gemurmel und Gekichere. Es war ein Gummischwanz und er sah einem echten Schwanz täuschend ähnlich: er hatte genau dessen Formen, war nicht zu groß, aber auch nicht zu klein und bestand aus fleischfarbenem Latex. Auch die Eichel und der Sack waren deutlich zu erkennen.

»Da sind ja auch Batterien drin.«, ergänzte Nadja und reichte sie Uschi.

»Also ehrlich!« kam es, halb entrüstet, halb erregt von Uschi.

»Auf, schalt ihn doch mal ein!« rief Klaus ihr zu.

Noch immer überrascht und gleichzeitig fasziniert setzte Uschi die Batterien ein und startete den Apparat.

»Aha, sie kennt sich ja gut damit aus«, bemerkte Nadja.

Uschi wurde vor Verlegenheit ganz rot. Sie betrachtete den arbeitenden Gummiknüppel in ihrer Hand, der langsam vor und zurück stieß und sich dabei gleichzeitig ein wenig um seine Achse drehte und vibrierte. Dieser Anblick fesselte Uschi nun doch. Nadja hatte eine Hand auf Uschis Oberschenkel gelegt und strich mit ihren Fingern sanft über dessen empfindliche Innenseite.

»Willst du ihn denn nicht ausprobieren?«

»Also… also weißt du!« versuchte Uschi zu protestieren.

Aber man merkte ihr an, dass sie eigentlich schon ganz geil darauf war, ihn auszuprobieren. Sie griff nach einem Sektglas und leerte es erneut in einem Zug.

»Ich weiß wirklich nicht…« Ihr Protest war aber schon nicht mehr so deutlich.

»Ja, hinein damit in die Muschi von der Uschi!« erklang Peters Ruf. Alles lachte ob des gelungenen Reimes.

Unsicher blickte sie zu ihrem Verlobten hinüber: sollte sie wirklich…?

Harald erhob sich, kniete sich neben ihren Sessel, legte eine Hand auf ihre linke Brust, die andere um ihren Hals und zog ihren Kopf zu sich. Er gab ihr einen langen Zungenkuss, während seine Hand ihre Brust streichelte, oh ja, sie sollte. Heftig erwiderte sie seinen Kuss, bis er seinen Mund von ihrem löste und ihr aufmunternd zuzwinkerte.

Dieses Zeichen reichte ihr, er wollte es, und sie wollte es für ihn und auch für sich tun. Sie begann, den Gummiknüppel zu ihrer Muschi hinab zu bewegen.

»Vielleicht solltest du ihn erst noch ein bisschen feucht machen.«, riet Nadja ihr und hob die Hand mit dem Gummiding in Richtung von Uschis Mund.

Fast mechanisch führte sie den Schwanz zu ihrem Mund und dort, wo kurz zuvor noch Haralds Zunge zärtlich herumgetanzt war, befand sich nun der Dildo. Sie ließ mehrmals aufreizend langsam ihre Zunge darüber gleiten und schob ihn ein paar mal ein Stück weit in ihren Mund, bis er schließlich vor Nässe glänzte dieses Spiel begann ihr zu gefallen.

Dann ließ sie ihn sachte ihren Körper hinab gleiten. Sanft glitt er zwischen ihren Brüsten, deren Nippel nun fest aus den dafür vorgesehenen Öffnungen ragten, hindurch, zu ihrem Bauchnabel, den sie kurz umkreiste. Währenddessen hatte sie ihr Becken etwas weiter nach vorn geschoben und die Beine noch ein bisschen mehr gespreizt, so das nun deutlich ihre leicht geöffneten Schamlippen sichtbar waren und der Eingang zu ihrer Liebesgrotte offen stand.

Der Dildo glitt weiter nach unten, bis sich seine zuckende Spitze genau vor ihrem, doch relativ engen Loch befand. Auf einmal befürchtete sie, sie könnte ihn gar nicht in sich aufnehmen. Aber sie wollte es versuchen! Langsam ließ sie ihn in sich hineingleiten und ein Stöhnen entwich ihr, als seine Gummieichel in ihr Innerstes eindrang.

»Los, weiter! Er sehnt sich doch nach dir und du dich nach ihm!« kommandierte Nadja, die noch immer das empfindliche Fleisch an der Innenseite von Uschis Oberschenkel streichelte.

Mit beiden Händen schob Uschi den Gummiknüppel Stück um Stück in sich hinein. Er passte doch ziemlich gut. Er war nicht zu groß, aber doch groß genug, um ihre Liebeshöhle gut auszufüllen. Während ihre rechte Hand den Gummischwanz vorsichtig in die Scheide hinein schob, spielte ihre linke mit ihrem Kitzler, ihre Erregung und ihr Stöhnen wurden immer heftiger.

Nadjas Hand wanderte nun nach oben, löste Uschis Hand am Kitzler ab und begann ihn zu massieren.

Uschi protestierte nicht, im Gegenteil, sie nutzte nun auch die freigewordene Hand um den Gummischwanz in sich zu dirigieren und zu bewegen. Langsam schob sie ihn raus und rein, aber nie verließ er ihre Vagina ganz. Sie fickte sich tatsächlich selbst damit!

Als Nadja den Vibrator eine Stufe stärker einstellte, zuckte Uschis Unterleib nach vorne und ein keuchendes »JA!!« entwich ihren Lippen.

Sie bewegte den Dildo nun etwas schneller in sich und es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus kommen würde. Aber so schnell durfte sie nicht kommen! Wer wusste schon, ob sie auch danach noch weiter mitspielen würde.

Als der Gummischwanz das nächste Mal ganz in ihr drin steckte, griff Nadja ein und hielt ihn mit ihrer Hand drin. »Nicht so schnell, meine Kleine, wir haben doch noch mehr Überraschungen für dich! Jetzt solltest du dich erst mal bei Klaus bedanken.«

»Ja… du hast recht.«, hauchte Uschi und erhob sich, um auch Klaus als Dank einen Kuss zu geben, den Vibrator ließ sie dabei in ihrer Scheide stecken!

Überflüssig zu erwähnen, was für einen geilen Anblick dies für die anderen darstellte. Und Franz war eifrig dabei, sie bei jeder ihrer Bewegungen auf Film zu bannen.

Mit rotem Kopf und heftig atmend ließ sie sich wieder in den Sessel fallen und wartete auf das nächste Päckchen, die nächste bestimmt genauso geile Überraschung.

Auf einmal ertönte Haralds Stimme: »Also, ich finde es nicht gut, dass Uschi da so nackt und offen vor uns sitzt und wir immer noch in voller Montur sind, ich finde, wir sollten uns ihrem Outfit anpassen.« Und mit einem verschmitzten Lächeln fügte er hinzu: »Auch wenn wir keine so geile und einladende Unterwäsche anhaben.«

Darauf hatten alle nur gewartet, es war ihnen doch langsam ziemlich heiß und den Männern in den Hosen ziemlich eng geworden. Schnell hatten sie sich ihrer Kleidung entledigt und waren jetzt alle nur noch mit einem Slip bekleidet, ja ALLE.

Auch Nadja trug nur noch einen Slip und man konnte deutlich die steifen Brustwarzen auf ihren schönen Brüsten sehen.

Erst jetzt bekam Uschi das nächste Paket. Sie öffnete es hastig und mit vor Erwartung und Spannung zitternden Händen. Und wieder stand ihr die Überraschung ins Gesicht geschrieben. »Das ist ja Wahnsinn!« entfuhr es ihr, als sie den Inhalt herausnahm.

Es kam ein weiterer Dildo zum Vorschein. Er war aber kleiner und etwas schmaler als der vorhergehende kein Wunder, denn er war deutlich als Analdildo zu erkennen.

»Soll ich den jetzt etwa auch ausprobieren?« fragte sie scherzhaft in die Runde. Es war eine überflüssige und eigentlich auch nur rhetorische Frage.

»Aber natürlich!« ordnete Nadja an.

Uschi betrachtete sich das gute Stück. Sie war sichtlich am Überlegen, wie sie das jetzt am besten anstellen sollte.

Nadja kam ihr zu Hilfe: »Am besten gehst du jetzt auf dem Stuhl auf alle Viere und steckst ihn dir dann in deinen Arsch. Keine Angst, der findet seinen Weg fast von alleine.« Sie schien Erfahrung darin zu haben! »Aber mach ihn unbedingt auch nass und schön glitschig.«

Ihre derbe Sprache verwirrte und erregte Uschi gleichermaßen. »Aber ich bin noch nie von hinten…« versuchte Uschi einzuwenden.

»Na, um so besser, dann hat der ja genau die richtige Größe, um dein Loch auf richtige Schwänze vorzubereiten.«, befand Nadja kurz.

Erneut befeuchtete Uschi auch diesen Dildo, und sie tat es genauso aufreizend wie bei ihrem Vaginaldildo, der noch immer auf unterster Stufe arbeitend in ihrer Muschi steckte und arbeitete. Dann ging sie auf alle Viere und streckte ihren Hintern empor. Langsam dirigierte sie nun den Gummistab nach hinten und versuchte ihn in ihr kleines Poloch einzuführen. Es war nicht ganz so einfach, denn sie hatte nur eine Hand dafür frei, die andere brauchte sie, um sich abzustützen.

Aber Nadja half ihr ein bisschen, indem sie sich neben sie stellte und ihre Pobacken ein wenig spreizte.

Uschi musste es ein paar Mal versuchen, bis seine Spitze endlich das Loch ihres Pos gefunden hatte. Vorsichtig begann sie nun, ihn Zentimeter um Zentimeter einzuführen. Ihr Loch verkrampfte sich ein klein wenig ob dieses ungewohnten Eindringlings. Kein Wunder, schließlich war das einzige in dieser Gegend bisher ein sanft darüber fahrender und vorsichtig erkundender Finger gewesen. Aber dieser ‘Finger’ hier wollte es nicht dabei bewenden lassen nur durch den Spalt zwischen den beiden herrlichen Halbkugeln zu gleiten, er wollte hinein!

Aber Uschis Körper war mittlerweile so aufgegeilt, das sich ihre Verkrampfung schnell löste und ihre Rosette den Gummistab willig einließ. Langsam begann sie nun, den Dildo hinaus und hinein gleiten zu lassen. Über ihre Schulter hinweg konnte sie den Stab sehen, mit dem sie ihr Poloch gerade entjungferte. Auf einmal blitzte die Frage in ihr auf, ob der wohl auch irgendwo ein Knöpfchen hätte, mit dem man ihn in Aktion setzen konnte.

Sie ließ ihn stecken und fuhr mit der Hand an sein hinteres Ende. Und tatsächlich, da war eine Art Ring, der sich drehen ließ! Sie drehte ein wenig daran und sofort trat auch er in Aktion: er begann in ihrem Darm zu kreiseln und leicht zu stoßen. Es war ein herrliches Gefühl und Uschi sank mit einem leichten Stöhnen nach vorn, um sich für ein paar Momente nur seinen Aktivitäten hinzugeben.

Aber bald schon glitt ihre Hand wieder nach hinten und begann den Dildo wieder zu bewegen. Zuerst langsam, dann aber immer schneller.

Franz konnte die Kamera vor lauter Geilheit kaum noch ruhig halten, er hatte es im Moment sicherlich am schwersten von allen.

Aber auch diesmal durfte Uschi noch nicht zur Erfüllung gelangen, wieder bremste Nadja sie und nahm ihre Hand weg, als der Dildo fast ganz in ihrem Darm verschwunden war. »Na siehst du, geht doch ganz einfach. Und, ist es nicht ein herrliches Gefühl, beide Löcher vollgestopft zu haben?«

Ganz leise, fast verschämt, kam Uschis Antwort: »Jaaa…«

Das war es, worauf sie alle gehofft hatten. Jetzt wussten sie, dass dies ein sehr erfüllender und befriedigender Abend werden würde, an dem sie sicher alle noch ihren Spaß haben würden. Sie hatten wirklich inbrünstig gehofft, dass Uschi dieses Spiel mitspielen würde, aber sicher waren sie sich nicht gewesen. Zu undurchschaubar war sie, waren ihre Gedanken gewesen. Keine Frage, sie hätten sofort abgebrochen, wenn sie gemerkt hätten, dass Uschi nicht mehr wollte, aber sie wollte, und sie wollte noch mehr!

Uschi drehte sich wieder um und setzte sich mit leicht gespreizten Beinen wieder in den Sessel, ihr feuchtes Geschlecht mit dem noch immer vibrierenden Dildo den Anwesenden darbietend.

»Und wie geht’s jetzt weiter? Was habt ihr mir denn noch zu bieten?« fragte sie keck in die Runde und schon reichte Nadja ihr das nächste Paket.

Aufreizend langsam öffnete Uschi das Päckchen. Es machte ihr sichtlich Spaß, die Spannung noch weiter zu erhöhen. Sie wusste, das die Kerls es kaum noch erwarten konnten, endlich abzuspritzen, ihre Schwänze waren von ihren Slips kaum noch zu halten. Aber so schnell sollte das denn doch nicht gehen.

Erneut konnte sie ihre Überraschung nicht verbergen, als sie das nächste Geschenk empor hielt. Es war ein Gummislip mit einem nach innen gerichteten Vibrator.

»Der ist von mir«, erklärte Nadja, »damit du bei deinen langen und einsamen Zugfahrten auch das Gefühl haben kannst, dass Harald in dir ist und dich liebkost… Aber man kann auch noch etwas anderes damit machen, schau mal da vorne.« An der Außenseite des Slips war eine Art Halterung zu erkennen, auf die sich Uschi im Moment aber keinen Reim machen konnte. Aber Nadja klärte sie schnell darüber auf: »Falls Harald von hinten auch einmal ein bisschen Spaß haben möchte, kannst du hier zum Beispiel deinen Arschdildo befestigen und ihn in seinen Arsch ficken. Gleichzeitig bearbeitest du dabei auch noch deine Möse mit dem Dildo innen drin.«

»Na, das müssen wir aber bald mal ausprobieren!« meinte Uschi und grinste Harald verschmitzt an.

»Man oder besser gesagt Frau, kann aber natürlich auch einen zweiten Mösendildo befestigen, falls du mal genug haben solltest von den Kerlen, aber dennoch auf einen kräftigen Fick nicht verzichten willst.«

Ein wenig verwirrt und doch ahnend, was sie meinte schaute Uschi Nadja an.

»Soll ich es dir vielleicht mal zeigen?« fragte diese sie scheinheilig.

Alle wussten, was damit gemeint war: Nadja wollte sich das Ding anziehen und Uschi dann damit ficken. Wenn Uschi das zulassen würde, dann durften sicher auch die Männer zu ihrem Spaß kommen.

»Wenn du meinst…« entgegnete Uschi vorsichtig.

»Also gut, hilf mir bitte mal dabei.« Während sie das sagte, zog sich Nadja ihren Slip aus und was Uschi dann sah, verschlug ihr dann doch für einen kurzen Augenblick die Sprache: statt der erwarteten Schamhaare kam nur eine glattrasierte Muschi zum Vorschein. Der Anblick faszinierte sie.

»Meine Pussi ist bloß noch ziemlich trocken, hilfst du mir, sie schön nass und empfangsbereit für diesen Gummischwanz zu machen? Ich möchte mir ja nicht meine empfindliche Haut aufreiben, schließlich wollen andere da ja auch noch rein…«, fragte Nadja.

Halb im Unterbewusstsein antwortete Uschi: »Ja, sicher…«

»Super!« rief Nadja aus.

Sie stieg auf den Stuhl und platzierte ihre Möse genau vor Uschis Gesicht. Sie wollte tatsächlich, dass Uschi sie lecken sollte! Sie hatte das noch nie gemacht, und schon gar nicht bei einer Frau. Aber noch bevor sie sich recht besinnen konnte, schob Nadja ihr Becken nach vorn und forderte sie auf: »Los, leck mich! Du kannst auch das bestimmt hervorragend.«

Leicht öffnete sich Uschis Mund und die Zunge glitt langsam heraus in Richtung des erwartungsfrohen Spalts, der sich ihr darbot. Franz hatte sich mittlerweile neben die beiden gestellt, so dass er die nun folgenden intimen Küsse genau aufnehmen konnte. Uschis Zunge erreichte nun Nadjas Venushügel. Er fühlte sich ziemlich stachelig an, es war wohl schon eine Weile her, dass sich Nadja da unten rasiert hatte (’Machte sie das wohl selbst?’, schoss es Uschi durch den Kopf) und die ersten Haare begannen schon wieder zu sprießen.

Langsam fuhr Uschis Zunge auf und ab und begann den Hügel zu befeuchten. Als sie Nadjas Kitzler erreichte, konnte es sich Uschi nicht verkneifen, diesen sanft zu umspielen, um die Frau über ihr aufzugeilen.

Nadja begann zu stöhnen. »Ja… ja… Du machst das fantastisch. Jetzt öffne meinen Spalt und mach auch meinen Lustkanal nass…«

Uschi zog mit ihren schlanken Fingern leicht die Schamlippen auseinander, um ihrer Zunge den Zutritt in das nun offene Loch zu erleichtern. Sie konnte deutlich sehen, dass es nicht mehr nötig war, diesen Schlauch zu befeuchten, er war von Nadjas eigenen Lustsäften, die mittlerweile schon aus ihrer Möse liefen, nass genug.

Trotzdem ließ sie ihre Zunge langsam hinein gleiten. Nadjas Stöhnen wurde heftiger, als die Zunge immer weiter in sie hinein glitt. Der ungewohnte Geruch und der unbekannte Geschmack der Säfte dieser anderen Frau erregten Uschi noch mehr. Immer wieder ließ sie ihre Zunge aus der Möse heraus und wieder hinein gleiten, wahrend ihre Finger den mittlerweile deutlich empor ragenden Lustknospen Nadjas massierten. Nadja war nun kurz vor dem Höhepunkt. Sie stöhnte und keuchte immer lauter und schneller und begann ihr Becken gegen Uschis sie fickende Zunge zu stoßen. Immer heftiger und immer wilder, bis sie sich schließlich in einem intensiven Orgasmus entlud und ihrer Sexpartnerin reichlich ihrer Säfte in den Mund zu trinken gab.

Erschöpft glitt sie mit ihrer nassen Möse an Uschi hinab und hinterließ dabei eine feuchte und glitzernde Spur auf deren Körper.

Als sie auf ihr saß sagte sie, mit vor Erregung hochrotem Kopf: »Du bist wirklich super. So schnell bin ich nur selten gekommen…« Dabei nahm sie Uschis Kopf in die Hände und gab ihr einen langen, innigen Kuss.

Ihre Zunge glitt in Uschis Mund und begann in ihm herumzutoben, bis auch Uschi sich nicht mehr zurückhalten konnte und diesen Zungenkuss erwiderte.

Die Männer überließen die beiden eine Weile sich selbst und ihrem Liebesspiel und ergötzten sich daran, bis Harald schließlich eingriff: »Ich dachte, ihr wolltet den Slip ausprobieren?!«

»Is’ ja schon gut…« Unwillig erhob sich Nadja von Uschi.

Sie griff sich den Slip und stieg hinein, während Uschi mit noch immer leicht gespreizten Beinen und den Dildos in ihrer Möse und in ihrem Hintern darauf wartete, wie es nun weitergehen würde. Langsam schob Nadja den Slip nach oben und der eingearbeitete Dildo, der ebenfalls einem echten Penis täuschend echt nachempfunden und auch nicht gerade klein war, näherte sich immer mehr dem empfangsbereiten Eingang zu Nadjas Liebeshöhle. Als seine Spitze an ihren Schamlippen anstieß, ließ Nadja ein leises Stöhnen vernehmen. Breitbeinig stand sie vor Uschi, die alles genau beobachten konnte, als Nadja den Gummischwanz Stück für Stück in ihrer nassen Möse verschwinden ließ. Ihr Keuchen wurde immer heftiger, bis sie den Slip endlich komplett angelegt und den Dildo ganz in sich aufgenommen hatte.

»Und jetzt gib mir deinen Gummischwanz, damit ich ihn vorne festmachen kann«, forderte sie Uschi keuchend auf.

War da ein Ausdruck des Widerwillens in Uschis Gesicht, als sie den Vibrator aus ihrer vor Nässe glänzenden Möse zog? Hatte ihr dieser Gummiknüppel etwa so viel Freude bereitet? Das waren ja rosige Aussichten…

Nadja nahm den Lustprügel, hielt ihn an die merkwürdige Vorrichtung an ihrem Selbstfick-Slip, hantierte ein wenig daran herum und schließlich ragte er steil und groß und immer noch vibrierend und stoßend in die Luft, gerade so, als ob er ihrem eigenen weiblichen Schoß entwachsen wäre.

Die Anwesenden betrachteten fasziniert diesen geilen Anblick und auch Uschi war ganz hingerissen von diesem Bild einer Frau mit einem Schwanz, bereit zu ficken und das auch noch direkt vor ihrem leicht geöffneten Mösenloch stehend. Das hatte sie auch noch nicht gesehen… und schon gar nicht damit gerechnet, es je zu erleben.

»Bist du bereit?« fragte Nadja sie.

»Ja…«, kam es ein wenig zögerlich von Uschi.

»Sehr gut!«

Nadja griff unter die Oberschenkel ihrer Fickgefährtin. Sie zog Uschis Unterleib noch ein bisschen nach vorne und legte dann deren Beine über die beiden Lehnen des Sessels. Uschi zuckte ein wenig unter der ungewohnten Spannung zwischen ihren Beinen, die ihre Schamlippen noch weiter auseinanderzog und ihren klaffend offenen Eingang schutzlos jedem Eindringling darbot.

»So, jetzt ist dein Fötzchen richtig schön offen, bereit, meinen Gummischwanz in Empfang zu nehmen.«

Nadja stützte sich mit ihren Händen auf Uschis Schultern ab und hielt damit gleichzeitig auch noch deren Oberkörper fest. Die Eichel des Gummischwanzes befand sich nun genau vor Uschis Möse und sie konnte schon seine Vibrationen an der empfindlichen Haut spüren. Langsam ließ Nadja den Schwanz ein Stück in sie hineingleiten.

Uschi stöhnte laut auf und hob ihren Unterleib ein wenig nach oben, um noch mehr von ihm in sich aufzunehmen, ihre Hände legten sich auf die Schultern ihrer Fickerin.

Als der Gummipeter halb in Uschis Loch verschwunden war, begann Nadja langsam mit leichten Stossbewegungen. Sie verfehlten ihre Wirkung nicht: die ohnehin schon aufgegeilte Uschi begann zu keuchen und zu stöhnen. Ihre Hände glitten von Nadjas Schultern herab, fielen auf ihren eigenen, heißen Leib und wanderten nach unten. Mit der einen begann sie abwechselnd die steinharten Nippel ihrer Brüste zu massieren, mit der anderen spielte sie an ihrem ebenso harten Kitzler. Während Nadja den Gummischwanz weiterhin langsam aus Uschis Muschi heraus und hinein gleiten ließ und diese ihre Lustzapfen bearbeitete, stöhnte und keuchte Uschi immer heftiger und begann sich unter ihrer Stecherin immer stärker zu winden.

Auf einmal konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und rief: »Los, stoß in mir ganz rein, ich will ihn spüren, ich will, das er mich ganz ausfüllt!«

Darauf hatte Nadja nur gewartet: mit einem heftigen Stoss rammte sie den Gummischwanz bis zum Anschlag in Uschis Unterleib. Uschis Leib bäumte sich auf vor Gier und sie gab einen lauten Lustschrei von sich. Die Gummieier schlugen gegen Uschis Damm, als Nadja sie immer heftiger fickte. Ihr Unterleib stieß vor und zurück und trieb den Knüppel hart und tief in Uschis Lustgrotte hinein.

Gleichzeitig erregte sie der Kunstständer in ihrem eigenen Loch und sie begann ebenfalls immer wilder zu stöhnen. Wahre Bäche von Mösensäften rannen aus den beiden Muschis und es gab schmatzende Geräusche, wenn der nasse und glänzende Gummischwanz aus Uschis Möse heraus und gleich wieder hinein glitt. Uschi hatte jetzt Nadjas Titten gepackt und massierte und küsste die steifen Nippel, während sie selbst ihren Unterleib immer wieder dem unermüdlichen Stecher entgegenstieß. Die beiden vergaßen ihre Umgebung völlig und gaben sich ganz ihrer wilden Fickerei hin.

Die Männer aber konnten sich ob des geilen Schauspiels, das ihnen von den beiden geilen und keuchenden Frauen geboten wurde, nun kaum noch beherrschen und begannen ihre, mittlerweile aus den Slips befreiten, Ständer zu wichsen.

Andreas ergriff als erster die Initiative: er stellte sich neben den Sessel und begann seinen Schwanz direkt neben Uschis Gesicht zu wichsen.

»Los, wichs du ihn!« kommandierte Nadja keuchend.

Fast mechanisch griff Uschi nach dem Schwanz und begann ihn zu wichsen, langsam schob sie die Vorhaut vor und zurück, während Andreas seinen Unterleib ein wenig vorschob. Die Eichel befand sich nun ganz nah vor ihrem Mund.

»Los, leck ihn!« Wieder folgte Uschi unwillkürlich Nadjas Kommando.

Sie streckte ihre Zunge heraus und umspielte Andreas Eichel, während sie ihn weiter langsam wichste.

Andreas hielt es nun nicht mehr aus, er wichste sich nun heftig selber, um endlich zum Höhepunkt zu kommen und sich die heiß ersehnte Erleichterung zu verschaffen. Schon schoss seine Sahne aus dem prallen Kolben und verteilte sich in Uschis Gesicht und Mund. Unwillkürlich schluckte Uschi den Saft in ihrem Mund hinunter.

Harald konnte kaum glauben, was er da sah: seine Verlobte schluckte in ihrer Geilheit doch wirklich das Sperma eines anderen Mannes.

Währenddessen hatten auch die anderen eingegriffen: Karl hatte Nadjas Slip hinten so weit heruntergezogen, dass er sie in den Arsch ficken konnte. Seine Fickstöße verstärkten die Nadjas und gemeinsam hämmerten sie nun den Gummischwanz in Uschis schmatzende und heiße Möse.

Franz hatte die Kamera an Andreas gegeben und schob seinen Schwanz nun in Nadjas Mund, die auch sofort begann, wie wild an ihm zu saugen und zu züngeln. Er hielt ihren Kopf fest gegen seinen Unterleib gepresst, als er ihr seinen Ficksaft in den Rachen schoss und Nadja hatte Mühe, alles zu schlucken, ein Teil lief ihr aus dem Mund heraus und rann über ihr Kinn, von wo aus die warmen, weißen Tropfen auf Uschis Bauch fielen.

Auch Harald konnte sich nun nicht mehr zurückhalten. Er bot seinen Schwanz seiner Verlobten an, die ihn ohne zu zögern ganz in den Mund nahm. Gierig sog sie ihn in ihren Rachen, umspielte ihn mit ihrer Zunge und massierte dabei Haralds pralle Hoden, die dem Druck nicht mehr lange würden standhalten können. Uschi bewegte ihren Kopf nun vor und zurück und die Reibung der Vorhaut an Haralds Eichel und die warme Feuchtigkeit ihres Mundes verfehlten ihre Wirkung nicht: nur wenige Augenblicke später ergoss sich sein Samen in ihren Mund und Uschi schluckte den ganzen Ficksaft ihres Verlobten hinunter.

Klaus Schwanz wurde derweil heftig von Nadja geblasen, gelutscht und gesaugt. Sie konnte es kaum erwarten ihn zu melken und seine fruchtbare Milch zu trinken. Er und Peter kamen fast gleichzeitig. Kurz vor dem Erguss zog Peter seinen Schwanz aus ihrem Arsch und verspritzte seinen Samen auf Nadjas Rücken, während Klaus seine Ladung im Gesicht und in den Haaren der Fickerin verteilte.

Auch die beiden Mädchen kamen nun zu ihrem Höhepunkt. Unter lautem Stöhnen und spitzen Schreien gaben sie sich ihren Orgasmen hin und Nadja sank schließlich erschöpft und befriedigt auf dem Leib Uschis zusammen.

Nach kurzer Erholungspause keuchte Nadja: »Du bist wirklich so geil, wie du aussiehst!« Sie gab Uschi einen innigen Zungenkuss.

»Hat es dir denn gefallen?« fragte Harald, leicht unsicher ob ihrer Reaktion, seine zukünftige Lebensgefährtin.

»Ja, es war toll.« Und wie zur Unterstützung ihrer Worte zog sie ihren Verlobten zu sich hinunter und sie küssten sich leidenschaftlich und Harald konnte nun selbst die Reste seines Spermas auf Uschis Lippen schmecken.

»Wie hat dir denn meine Sahne geschmeckt?« fragte auf einmal Andreas.

Uschis Gesicht wurde knallrot. »Ich… was soll ich sagen…?« stotterte sie sichtlich verwirrt.

»Sag nix!« kam ihr Nadja zur Hilfe und zu Andreas gewandt sagte sie: »Wie soll deine Wichse wohl geschmeckt haben? Ist ja schließlich nicht wie bei Eis am Stiel, wo man sich eine Geschmacksrichtung aussuchen kann. Eure Wichse schmeckt doch eh immer gleich, man kann sie zwar trinken, aber eine besondere Gaumenfreude ist es nicht unbedingt, einen Gourmet-Stern würdet ihr auf jeden Fall nicht dafür kriegen.«

»Ich glaube nicht, dass sie bei jedem Mann gleich schmeckt…«, versuchte Andres sich zu retten.

»Ach ja, woher weißt du denn das? Also ich hab ja schon einige Schwänze gemolken und hab noch keinen großen Unterschied festgestellt. Du etwa?«

Jetzt war es Andreas, der puterrot wurde. »Na.. natürlich nicht, ich bin doch nicht schwul…!« versuchte er sich zu verteidigen.

Aber dazu war es schon zu spät, die anderen konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen und begannen natürlich sofort die günstige Gelegenheit zu nutzen und über ihn herzuziehen, bis es Andreas schließlich zu bunt wurde.

»Jetzt reicht’s, ich hab noch nie was mit einem Mann gehabt, verflucht noch mal!« Und zu Nadja gewandt meinte er bissig: »Wart nur, dafür räch ich mich noch!«

»Na hoffentlich!« entgegnete ihm Nadja schnippisch, »aber wenn du möchtest, können wir die Sache nachher auch gerne umdrehen.« Dabei machte sie ein paar stoßende Bewegungen mit dem Gummischwanz in seine Richtung.

»Nur kein Streit, bitte.«, versuchte Harald zu beruhigen. »Ich glaube, wir können jetzt alle eine kleine Erfrischung brauchen.« Damit reichte er den Anwesenden wohl gefüllte Sektgläser.

Uschi wollte sich aufsetzen, um besser trinken zu können, aber Harald hielt sie mit einem leichten Druck auf ihren Bauch zurück. »Bleib doch bitte so sitzen, mein Schatz. Es sieht wirklich toll aus, wenn du mit so gespreizten Beinen da sitzt und wir uns am einladenden Anblick deiner kleinen Muschi erfreuen können.«

Uschi erfüllte den Wunsch und blieb mit über den Sessellehnen hängenden Beinen sitzen. Ihre Möse war leicht geöffnet und man konnte deutlich die geröteten Schamlippen und den noch immer ziemlich steifen Kitzler zwischen ihren nassen Schamhaaren sehen. Der Gedanke, sich in einer solch aufreizenden Pose anderen Männern zur Schau zu stellen, erregte sie irgendwie merkwürdigerweise, denn nie hätte sie daran gedacht, einmal solchen Sex zu praktizieren.

Der Raum war erfüllt von Sperma- und Mösensaftgeruch. Es herrschte eine geile Atmosphäre: die Männer saßen mit ihren halbsteifen, von den Säften der Mädchen glänzenden Schwänzen und leicht gespreizten Beinen auf der Couch und tranken, mit offensichtlicher Genugtuung über das Gelingen ihres Planes genüsslich Champagner!

Nadja hatte ihren Dildoslip wieder ausgezogen und hatte sich mit gespreizten Beinen und einladend geöffneter, ebenfalls feuchter Möse auf den Tisch gesetzt und labte sich ebenfalls an dem edlen Perlwasser. Die Spermatropfen auf ihrem Rücken sowie in ihrem Gesicht und ihren Haaren waren noch deutlich zu erkennen und begannen langsam anzutrocknen.

Auch Uschi trank natürlich ein Glas zur Erfrischung. Sie bot wirklich einen aufreizenden Anblick, wie sie sich da mit gespreizten Beinen in ihren seidenen, weißen Dessous im Sessel räkelte. Auch bei ihr waren die Spermatropfen noch zu sehen und der Vibrator in ihrem Hintern war im Moment der einzige, der, eifrig arbeitend und die junge Frau schon wieder anturnend, einen Laut von sich gab.

Sie saßen eine Weile schweigend da und tranken, bis Nadja die Stille unterbrach: »Da liegt ja noch ein Päckchen!« Sie klang überrascht, aber natürlich kaufte es ihr keiner der Anwesenden ab, auch Uschi nicht. Nadja gab ihr das Päckchen: »Nur das eine noch, dann hast du die Auspackerei hinter dich gebracht, meine kleine, süße, geile Schwanzlutscherin…« Nadja grinste Uschi bei diesen Worten unverfroren an.

Uschi nahm das Päckchen und legte es zum Öffnen auf ihren Unterleib.

‘Dieses geile Luder’, dachte Harald, innerlich grinsend, als er die Show sah, die seine Verlobte darbot.

Uschi fragte sich, was denn nun noch kommen könnte, um eine weitere Steigerung zu bringen und dass es noch einmal eine Steigerung geben würde, das war ihr nach dem bisherigen Verlauf des Abends absolut klar. Gewollt umständlich begann sie das Päckchen zu öffnen. Wenn die anderen sich schon an ihr ergötzten, so wollte sie sich wenigstens ein bisschen auch an ihnen ergötzen, an ihren geilen Gesichtern, die es nicht erwarten konnten, ihre Reaktion auf den Inhalt des letzten Päckchens zu erleben.

Und der machte sie denn doch baff. »Oh nein… nein… das kann nicht… das geht doch nicht… was soll DAS denn? Ihr spinnt doch wohl! Von wem ist DAS denn?«

Einen Moment lang herrschte eine ungewisse Spannung sollte das denn doch zuviel gewesen sein, waren sie damit doch einen Schritt zu weit gegangen? Gewiss, sie hatte sich vor ihnen selbst befriedigt, hatte in ihrer nach Erfüllung heischenden Geilheit sogar einen fremden Schwanz geblasen… Aber würde sie jetzt wirklich noch weiter mitspielen? Erste Zweifel kamen auf.

Nadja reagierte am schnellsten: »Na, vom wem anders soll DAS schon kommen, als von einer Person, die damit schon Erfahrung hat? Positive und sehr geile Erfahrungen übrigens! Von mir natürlich, du geiles Dummerchen!« Mit diesen Worten nahm sie den Inhalt heraus: es war Rasierzeug und nicht gerade das billigste: eine Haarschere, ein Rasierpinsel, Rasierschaum und ein edler Einwegrasierer.

»Findest du den Anblick meiner blanken Fotze etwa nicht geil? Törnt es dich nicht auch an, meine Schamlippen und mein Loch unverdeckt genießen zu können? Findest du es nicht geil, deinen harten Lustknospen in aller Deutlichkeit nach Befriedigung lechzen zu sehen? Hat es dir etwa nicht gefallen, meine glatte Fotze zu lecken und genau zu sehen, wie meine Clit immer steifer wurde, fast wie ein echter Schwanz? Na?« Während Nadja dies sagte, wandte sie sich wieder Uschi zu und spreizte weit ihre Beine, um Uschi den Anblick einer rasierten Möse noch einmal deutlich vor Augen zu führen.

»Doch schon… aber…« stotterte Uschi.

Sicher hatte sie dieser Anblick unheimlich angemacht, noch nie hatte sie ein anderes weibliches Geschlecht in solcher Deutlichkeit und Offenheit gesehen.

»Nichts aber! Außerdem: Dein Harald kann dann deinen Lustknospen viel leichter finden und ihn massieren, ist doch auch was wert, oder nicht? Und nachwachsen tun sie ja auch wieder, falls es dir nicht gefallen sollte!« befand Nadja bestimmt.

»Ja… schon… Aber ich weiß trotzdem nicht so recht…« Uschi war sich noch immer unsicher.

Einerseits erregte sie der Gedanke an eine blanke Pussi schon und sie hatte auch nicht Haralds gierige Blicke übersehen, als Nadja ihren Slip ausgezogen hatte. Aber trotzdem…

»Ach komm, Uschi, mach uns doch die kleine Freude. Du siehst bestimmt ganz toll aus mit so einer schönen blanken Muschi!« bedrängte sie nun auch Peter.

»Lasst sie, sie muss das selbst entscheiden. Uschi, wenn du es nicht tun willst, dann brauchst du es nicht, es ist deine Entscheidung.«, versuchte Harald sie zu beruhigen.

Einige sehr lange Augenblicke konnte Uschi in ‘Ruhe’ überlegen. Der einzige, der jetzt noch drängte war der Dildo in ihrem Po. Aber der machte das sehr gekonnt, und auch die sexgeschwängerte Luft erleichterte eine Ablehnung nicht unbedingt.

»Und, wie hast du dich entschieden? Möchtest du rasiert werden?« fragte Nadja sie schließlich.

Uschi zögerte: »Ich… ich weiß nicht…« Noch einmal blickte sie auf das blanke Dreieck vor ihr und sagte dann: »Also gut… Aber seid bitte vorsichtig!«

»Keine Sorge, wir werden schon aufpassen. Nadja macht das, sie hat Erfahrung darin, wie du unschwer schon gemerkt haben wirst. Und als Frau weiß sie auch am besten, wie gut sie aufzupassen hat.«, beruhigte Andreas sie.

»Dann lasst uns mal alles vorbereiten.«, übernahm Nadja sogleich wieder das Kommando.

Sie zog Uschi aus dem Sessel hoch und man ging zum ‘Skattisch’, den Klaus und Peter mittlerweile eilig vor die Spiegelwand geschoben hatten. Harald legte eine Plastikplane darauf, während Franz warmes Wasser holte.

»Aber zuerst mal müssen wir deine scharfen Klamotten ausziehen, nicht dass sie von dem Schaum was abbekommen.« Langsam entkleidete Nadja Uschi vor den Männern und dem eifrig filmenden Andreas. Sie öffnete den BH und warf ihn auf die Couch. Uschis feste, kleine Brüste waren nun in aller Pracht zu bewundern. Dann setzte sie ihr ‘Opfer’ auf den Tisch und legte es hin. Sie zog ihr erst den Slip herunter und anschließend die Strümpfe.

Uschi lag nun völlig entkleidet und bloß auf dem Tisch, ihren heißen Körper den geilen, gierigen und erwartungsfrohen Blicken und dem stummen Spiegel unverhüllt darbietend.

»Den nehmen wir lieber auch noch raus, nicht dass er dich während der Rasur zu unkoordinierten Zuckungen treibt. Das könnte unangenehm werden…« Als Nadja den Analdildo aus Uschis Po zog, gab es ein leichtes ‘Plopp’-Geräusch.

»Klingt fast so, als ob man einen Korken aus einer brodelnden Flasche zieht.«, witzelte Klaus und Uschi errötete leicht.

Und Nadjas Bemerkung »Ist ja auch fast so, nur dass die Flasche keine Flasche sondern ein saugeiler Frauenkörper ist.« verdrängte das Blut auch nicht unbedingt aus ihrem Gesicht.

»So. Harald, setz dich hinter sie und heb sie ein bisschen hoch, damit sie auch alles genau sehen kann. Und legt ihr ein Kissen unter ihren Arsch, dann komme ich besser ran.«

Uschi konnte den, mittlerweile schon wieder steifen, Schwanz ihres Verlobten an ihrem Körper spüren.

Nachdem auch das erledigt war und Uschi ihr leicht erhöhtes und noch behaartes Lustdreieck im Spiegel betrachten konnte, instruierte Nadja Franz und Peter: »Stellt euch neben sie und haltet ihre Beine fest, nicht dass sie damit allzu wild rumzuckt und sich dabei selbst noch verletzt.«

Die beiden taten wie ihnen geheißen, spreizten ihre Beine so weit es ging und hielten sie fest in dieser schamlosen Position.

Der Eingang zu Uschis Lustgrotte war bereits jetzt deutlich zu sehen, wie würde es erst aussehen, wenn da keine schützenden Haare mehr sein würden? Uschi atmete schon heftiger, als Nadja sich mit der Schere in der Hand zwischen ihre Beine stellte. Sie machte das allerdings so geschickt, dass sowohl Uschi als auch das Auge der Kamera im Spiegel genau verfolgen konnten, was vor sich ging.

»Zuerst einmal kommt das Grobe weg.« Nadja nahm das erste Haarbüschel in die Hand und zog ihn etwas nach oben.

Uschi stöhnte bei diesem unerwarteten Ziehen zwischen ihren Beinen, aber Nadja kümmerte sich nicht darum. Sie schnitt ein Büschel nach dem anderen ab und es schien ihr offensichtlich Spaß zu machen, ihr ‘Opfer’ dabei ein bisschen zu malträtieren.

Als sie mit der Grobarbeit fertig war, waren schon kaum noch Haare da, die man hätte abrasieren können und Uschis leicht gerötete und angeschwollene Schamlippen und das kleine Loch dazwischen waren nun schon ziemlich deutlich zu erkennen.

Als nächstes nahm Nadja einen kleinen Topf und rührte darin den Rasierschaum an. Mit dem Rasierpinsel nahm sie einen großen Batzen und klatschte ihn auf Uschis Venushügel. Langsam verrieb sie den weißen Berg auf ihrem Unterleib und zwischen ihren Beinen. Sie machte es sehr sorgfältig, besonders der hochsensiblen Klitoris gehörte dabei ihre ganz besondere Aufmerksamkeit. Und dieses Bemühen verfehlte seine Wirkung nicht: Uschi begann unter der kundigen Behandlung leicht zu stöhnen. Fast widerwillig merkte sie, wie sie wieder geil wurde. Sie wand sich unter der kundigen Behandlung und die Männer hatten Mühe ihren Unterleib einigermaßen ruhig zu halten.

»Halt jetzt still, nicht dass du dich durch deine Geilheit noch verletzt!« wies Nadja das geile Mädchen an.

Sie nahm den Rasierer und näherte sich dem schaumbedeckten Hügel. Langsam zog sie die Schneide durch den Schaum und es kratzte leise, als sie sich ihren Weg durch den weißen Schnee bahnte. Uschi wagte kaum, sich zu bewegen. Nadja entfernte mehr und mehr von dem verhüllenden und schützenden weißen Schaum, zurück blieb eine glatte, samtene und glänzende helle Fläche. Sanft öffnete sie die Schamlippen und fuhr vorsichtig auch am Spalt entlang.

Als auch die letzten Haare und der restliche Schaum zwischen Uschis Beinen entfernt waren und der kleine Spalt und die leicht geschwollenen Schamlippen mit dem erigierten Kitzler darüber deutlich zu erkennen waren legte sie ihr Werkzeug beiseite und begutachtete ihr Werk: »Na also, sieht doch wirklich supergeil aus, oder was meint ihr?«

Die Männer murmelten anerkennende Worte. Sie konnten ihre Geilheit beim besten Willen nicht mehr verbergen, und auch Uschi war ganz fasziniert von dem ungewohnten Anblick, den ihr entblößtes Geschlecht da im Spiegel bot.

»Willst du denn nicht mal spüren, wie sich dein blanker Fotzenhügel jetzt so anfühlt?« fragte Nadja sie.

Unwillkürlich wanderte Uschis rechte Hand nach unten. Langsam strich sie auf der glatten Haut auf und ab. Das Gefühl der weichen, samtenen Haut und der Anblick ihrer, den heißen Lusthügel liebkosenden Hand im Spiegel erregten sie zunehmend. Auch die linke Hand glitt nun nach unten und begann den frei liegenden Kitzler zu massieren. Sie stöhnte nun immer heftiger, während sie sich wichste. Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand glitten zwischen die vor Geilheit geschwollenen Schamlippen und drangen in ihre Lustgrotte vor. Langsam bewegte sie ihre Finger raus und rein und ließ schließlich auch noch den Mittelfinger in das weit geöffnete Loch gleiten.

Franz und Peter hielten ihre Beine noch immer unbarmherzig und weit gespreizt fest, so dass im Spiegel jedes Detail von Uschis Selbstbefriedigung zu sehen war. Und Karl war eifrig bemüht, auch alles so hautnah wie möglich auf Video zu bannen.

Immer schneller bewegten sich Uschis flinke Finger in ihrer Möse und an ihrem Kitzler, immer heftiger wurde ihr Atmen und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ihre auf ihrem Venushügel verteilten und aus ihrer Muschi tropfenden Lustsäfte glänzten im Licht der Lampen. Sie stieß ihren Unterleib so weit wie möglich ihren fickenden Fingern entgegen, bis sich ihre Geilheit in einem überwältigenden Orgasmus, begleitet von lauten Lustschreien und konvulsivischen Zuckungen, ungehemmt entlud.

Erschöpft und befriedigt sank ihr Unterleib auf das Kissen zurück, ihre Hände aber blieben wo sie waren: die Finger der einen Hand umspielten noch immer ihren Kitzler, während die drei Eindringlinge der anderen in ihrer Möse ruhten.

»Du bist wirklich eine wundervolle Frau.«, hauchte Harald, der ebenso wie die anderen atemlos diese geile Vorstellung verfolgt hatte, seiner Verlobten ins Ohr.

Seine Hände kneteten ihre Brüste und er gab ihr einen heißen Zungenkuss. Seine Hände wanderten nach unten. Als sie kurz oberhalb ihres Lustdreiecks waren, ergriff Uschi sie und führte sie über ihren blanken Lusthügel auf und ab. Zuerst langsam, dann immer schneller.

»Du bist ja unersättlich!« meinte er schmunzelnd.

»Nimm mich, bitte, ich will dich in mir spüren jetzt!« seufzte sie auffordernd.

Das ließ Harald sich nicht zweimal sagen. Sanft hob er ihren Oberkörper hoch und stand auf. Sein Platz wurde sofort von Nadja eingenommen, die sich mit gespreizten Beinen hinter Uschi auf den Tisch setzte. Uschi konnte deutlich Nadjas nasse Spalte an ihrem Hintern spüren. Nadja verlor auch keine Zeit und begann sofort, Uschis Nippel zu bearbeiten.

Harald stellte sich zwischen Uschis noch immer gespreizte Beine. Sein steifer Schwanz ragte fast senkrecht empor, die zuckende Eichel zeigte genau auf Uschis empfangsbereites Mösenloch. Langsam näherte sich die Schwanzspitze der nassen Lustgrotte, sie berührte die Schamlippen, aber noch drang der Schwanz nicht in ihren Unterleib ein.

»Los, stoß zu! Ich will deinen Schwanz in mir spüren!« forderte Uschi ihren Verlobten auf.

Mit einem kräftigen Stoß kam Harald ihrer Aufforderung nach. Fast ohne Widerstand glitt sein Lustkolben in die gut geschmierte Möse hinein. Uschi warf den Kopf zurück und gab ein lautes Stöhnen von sich. Genau das brauchte sie jetzt: einen richtigen Ständer in ihrem Loch und einen Stecher, der ihr die Seele aus dem Leib fickte. Langsam bewegte Harald seinen Schwanz aus dem Loch heraus und hinein, er zog in immer wieder fast ganz heraus um ihn dann wieder bis zum Anschlag in ihr zu versenken. Er fickte sie sehr behutsam, während er Uschi fast an den Hüften gepackt hielt.

Uschi konnte deutlich sehen, wie der von ihren Mösensäften nasse Prügel immer wieder in ihren Körper hinein und heraus glitt. Der Anblick machte sie immer geiler. Heute schien ihre Libido wirklich unbegrenzt zu sein. Aber langsam hielt sie diesen ‘Slow-fuck’ nicht aus.

»Stärker! Schneller! Ramm ihn mir rein, ich will hören, wie deine Eier an meinen Arsch klatschen!«

Nadja hatte unterdessen ihre Position verändert. Ihre Arme waren nach unten gewandert und hatten Uschis Arme untergehakt und hielt sie so fest. Zudem hatte sie sich nach hinten auf den Tisch gelegt und damit auch Uschis Oberkörper nach unten gezogen.

Uschi konnte nun keines ihres Glieder mehr bewegen. Sie war dem Stecher hilflos ausgeliefert und es gefiel ihr. Ihre kleinen, Brüste mit den steil aufragenden Nippeln wippten jedes Mal, wenn Haralds Sack fest gegen ihren Arsch klatschte. Sie versuchte ihre Möse so weit wie möglich dem stoßenden Schwanz entgegenzuheben.

Nun griff auch Andreas in die Fickerei ein: er stellte sich neben Uschi und begann ihre Clit mit Daumen und Zeigefinger zu bearbeiten, nein, bearbeiten trifft es wohl nicht ganz: er wichste heftig ihren harten und deutlich empor ragenden Kitzler. Und er machte das sehr gekonnt.

Haralds Hände waren nun ebenfalls an Uschis Brüsten und kneteten sie immer fester während seine Stöße immer härter und schneller wurden. Die beiden keuchten immer heftiger, ihre schwitzenden Körper bewegten sich im Gleichklang und plötzlich schrie er laut auf: »Ja! Ich komme! Ich komme!« und mit letzten heftigen Stößen pumpte er seinen Lustsaft in Uschis Liebeskanal, die ihrerseits einen weiteren Höhepunkt hatte.

Als Harald ausgepumpt sein halbsteifes Glied aus ihrer Muschi zog, rannen kleine Samenbäche aus der klaffenden Öffnung.

Aber sie sollte und wollte noch keine Ruhe finden. Nun stellte Andreas sich mit seinem Kolben zwischen ihre Beine und ließ ihn auch sofort in sie hineingleiten.

»Ja! Mach schon! Ich will euch alle in mir spüren! Gebt mir eure Wichse!« rief Uschi und hob ihren Unterleib dem neuen Stecher entgegen. »Und vergesst meine Titten nicht!«

Andreas begann, sie sofort wie wild zu ficken und ihre Brüste fest zu kneten. Seine Finger hinterließen deutliche Spuren auf den weichen Fleischhügeln. Andreas war mittlerweile zu geil, um noch lange Spielchen machen zu können, er wollte nur noch seine Wichse in dieses geile Weibsstück pumpen, alles andere war ihm egal. Wie besessen hämmerte er seinen Schwanz in sie hinein und kam auch gleich darauf. Auch er ergoss seinen Samen unter lautem Stöhnen in die empfangsbereite Muschi, die nun fast nichts mehr in sich aufnehmen konnte, so dass das meiste zwischen den geschwollenen Schamlippen und dem darin steckenden Schwanz wieder herausrann.

Karl, dem Harald mittlerweile die Kamera abgenommen hatte, war der nächste. Auch bei ihm wiederholte sich das Spiel. Während er seinen Schwanz in Uschi Unterleib hämmerte, knetete er derb ihre Brüste. Auch er kam sehr schnell zum Abschuss und sein Lustsaft vermischte sich in Uschis Liebeskanal mit dem von Harald und Andreas.

Während Uschi so von den Männern durchgevögelt wurde, befriedigte sich Nadja auf ihre Weise an dem Frauenkörper: sie rieb ihren Unterleib heftig an Uschis Rücken auf und ab, und ihre Lustschreie zeigten, dass auch sie schon mehr als einen Orgasmus dabei gehabt hatte.

Als nächstes kam Franz, dessen Platz von Andreas eingenommen worden war, an die Reihe. Wie seine beiden Vorficker kam auch er schnell zu einem Erguss und pumpte ihr seinen Samen in den Leib.

Als letztes kam schließlich Peter, der wiederum von Karl an der Kamera abgelöst worden war. Auch er war natürlich unheimlich geil und wollte den Druck auf seinen Eiern endlich ablassen, aber dennoch begann er zuerst sehr langsam mit seinen Fick- und Knetbewegungen. Aber auch er hielt es nicht mehr lange aus und begann seinen Prügel immer wilder in den willigen Frauenleib zu stoßen.

Kurz bevor er aber abschoss zog er seinen Ständer aus Uschis Möse heraus und der milchige, weiße Samen spritzte auf Uschis Körper. Der Druck war so stark, das sogar ihre Titten etwas von seinem Lustsaft abbekamen, während sich Uschis Geilheit auch diesmal wieder in einem Orgasmus entlud.

Die ausgepumpten Männer und die von mehreren Orgasmen befriedigte Nadja ließen nun von der völlig fertigen und befriedigten Uschi ab und betrachteten das geile Bild, das sich ihnen bedingt durch den Spiegel gleich doppelt bot.

Uschi lag völlig erschöpft und verschwitzt auf dem Tisch, ihre Beine auf den Ecken des Tisches aufgestützt und noch immer weit gespreizt. Ihre, durch die Stecherei und ihre Geilheit angeschwollenen und geröteten Schamlippen waren dadurch noch immer leicht geöffnet und aus ihrem Mösenloch rann noch immer Samen aus dem übervollen Lustkanal heraus. Ihr harter Kitzler ragte noch immer deutlich sichtbar empor. Auch ihre Brustwarzen ragten noch steil nach oben und die Brüste waren von den Malträtierungen der gierigen Männerhände ganz rot. Die Samenpfützen und -bäche auf ihrem Bauch vervollständigten diesen unglaublich geilen Anblick, den Harald, mit der Kamera auf- und abfahrend, auf Video festhielt.

Aber noch immer schien ein Rest unbefriedigter Geilheit übriggeblieben zu sein. Uschis Hand wanderte hinab zu ihrem Bauchnabel, in dem sich eine kleine Samenpfütze gebildet hatte. Ihre Zeigefinger strich hindurch und nahm etwas von der lebensspendenden Flüssigkeit auf. Uschi führte ihren Finger hoch zum Mund. Ihre Zunge kam heraus und streckte sich der salzigen Flüssigkeit entgegen. Ein Tropfen löste sich und fiel ihr in den Mund. Gierig schluckte sie ihn und schleckte anschließend den ganzen Finger ab.

Ihre andere Hand glitt nach unten zwischen ihre Beine und fuhr durch die dort aus ihr austretenden Männersäfte hindurch. Auch diese beförderte sie zu ihrem Mund um sie dort genüsslich aufzuschlecken. Sie wiederholte dieses Spiel, das von den anderen Anwesenden gebannt verfolgt wurde, bis fast aller Ficksaft verschluckt war.

»Sc

– Pussy Teen Cam –!

TIMS NEUE WELT

Täglich ein neuer Pornostar:

Ich hatte gerade mein Studium beendet und nach relativ kurzer Zeit war es mir auch möglich, einen Job zu finden. Diese Stelle war eine Herausforderung, ein großes Unternehmen, eine komplexe aber interessante Aufgabe, viele neue Gesichter und bestimmt viele Befindlichkeiten, an die ich mich gewöhnen musste. Das Team schien mir allerdings jung und motiviert, mein Abteilungsleiter offen und souverän. Die nächsten Monate würden anstrengend werden aber ich freute mich darauf. Allerdings brachte es auch die Notwendigkeit mit, in eine andere Stadt zu ziehen und eine neue Wohnung zu finden. Leider war die Zeit zu knapp, um in Ruhe eine Wohnung zu suchen, die ersten Versuche waren auch alles andere als ermutigend. Glücklicherweise hatte ich einige gute Freunde in der Stadt, so dass ich bei einem, Birger, für die ersten Tage unterkommen konnte.

Meine Beziehung war vor einigen Monaten in die Brüche gegangen, so dass ich in dieser Stadt einen kompletten Neuanfang starten konnte. Eine neue Frau kennen zu lernen, war in letzter Zeit durch Diplom-Arbeit und Jobsuche einfach nicht drin und auch nicht mein Ziel. So gingen die ersten beiden Wochen ins Land, ich machte meine ersten Erfahrungen und wurde auch gleich richtig eingespannt. Abends ging ich mit Birger mal auf ein Bier in eine Kneipe, ab und zu war auch Moni, seine Freundin, dabei. Ich schaute mir immer mal wieder eine Wohnung an aber irgendwie war es nie das richtige. Zu klein, zu groß, zu teuer, zu verkommen. Was einem als Wohnung so angeboten wird, ist doch immer wieder interessant.

Am Wochenende waren wir mit einigen Freunden unterwegs. Wir waren eine größere Gruppe und ich lernte einige nette Leute kennen. Kontakte zu knüpfen war nie ein großes Problem für mich. Ich bezeichne mich als offen und kommunikativ, bin selbstbewusst und sehe sicherlich auch nicht schlecht aus. Es waren einige attraktive Frauen in unserer Gruppe und wir hatten viel Spaß. Vor allem auch mit Moni verstand ich mich ausgesprochen gut, wir waren mit unseren Interessen und unserem Humor auf einer Wellenlänge und ich hatte, wenn wir uns nicht unterhielten immer den Eindruck, sie würde mich beobachten. Es wurde spät, die Gruppe löste sich irgendwann auf und wir fuhren ziemlich angeheitert nach Hause. Ich war ein wenig erstaunt, denn ich hatte erwartet, dass Moni und Birger zu ihr fahren würden. Doch so kamen wir alle ein wenig ausgepumpt in der Wohnung an und setzten uns erst einmal in das geschmackvoll eingerichtete Wohnzimmer, um noch etwas zu trinken, eine Zigarette zu rauchen und einfach ein wenig runter zu kommen. Moni legte eine CD ein und unsere Stimmung stieg wieder. Irgendwann allerdings merkte ich, dass ich immer überflüssiger im Raum wurde und zog mich dezent zurück. Ich verabschiedete mich von den beiden und Moni warf mir noch einen Blick zu, der meine Gedanken auf eine ziemlich geile Reise schickte. Ich wusste, die beiden würden noch viel Spaß haben in dieser Nacht.

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In meinem Zimmer blätterte ich noch ein wenig in einer Zeitschrift, schlafen konnte ich noch nicht, dazu war ich noch zu aufgekratzt von dem tollen Abend. Ich hörte, wie die beiden kichernd in Birgers Schlafzimmer verschwanden. Die Zeitschrift war durch und ich musste noch mal zur Toilette. Auf meinem Rückweg hörte ich, auf dem Flur stehend, eindeutiges Stöhnen aus Birgers Zimmer. Ich löschte das Licht und hatte plötzlich den deutlichen Drang mich an die Tür zu stellen, um ein wenig zu lauschen. So schlich ich mich an und bemerkte, dass die beiden die Tür einen Spalt weit offen gelassen hatten, weshalb ich die Geräusche auch erst hören konnte. Ich linste hindurch und hatte einen hervorragenden Blick auf das Bett, auf dem die Beiden eifrig miteinander beschäftigt waren. Das Licht war gedämmt und Birgers Kopf lag zwischen den fantastischen, schlanken Schenkeln seiner Freundin. Moni hatte ihre Augen geschlossen und genoss augenscheinlich Birgers Zunge und stöhnte dabei geil. Diese Situation ausnutzend, bewunderte ich ihren schönen Körper: Ihre blonde Wuschelmähne umrahmte ihr attraktives Gesicht mit der wohlgeformten Nase und diesen unwiderstehlichen Schmolllippen, ihre leicht gebräunte Haut gab einen schönen Kontrast zum weißen Laken, ihr flacher Bauch bebte, die wohlgerundeten Hüften schoben sich ihrem Liebhaber entgegen und ihre etwas mehr als handvollen Brüste mit den keck aufgestellten Nippeln bewegten sich unruhig unter ihrem schnellen Atem. Die Situation versteinerte mich total. Wie gern wäre ich an Birgers Stelle, schließlich war mein letzter Sex einige Monate her. Ich spürte meinen Schwanz deutlich größer werden in meiner Short.

Plötzlich öffnete sie die Augen sah mich unverwandt an. Der Schock packte mich und ich suchte nach dem Loch, in dem ich hätte verschwinden können. Der freundlich aufgenommene Gast spannte bei seinem Gastgeber, nur mit einer Short bekleidet, in der sich eine riesige Beule abzeichnete. Ich wollte mich gerade beschämt abwenden, da bemerkte ich an ihrem Blick, dass sie mir nicht böse war. Im Gegenteil: Sie schien meine Blicke auf ihrem Körper zu genießen und wollte anscheinend, dass ich bleibe. Zur Bestätigung schien sie extra laut zu stöhnen, sah mir immer noch fest ins Gesicht und forderte ihren Liebhaber auf, bloß nicht aufzuhören. Diese Situation gefiel mir nun und, jetzt nicht mehr schüchtern, holte ich meinen mittlerweile stahlharten Schwanz aus meiner Short und ließ meine Hand über den Schaft gleiten. Sie machte große Augen, als mein Rohr zu sehen war und war anscheinend sehr beeindruckt. Sie streichelte ihre Brüste und ich hatte den Eindruck, sie machte es vor allem für mich. Die Lust sprühte aus ihren Augen und ich bemerkte, dass sie kurz vor dem Gipfel war. Der ahnungslose Birger musste seine Sache sehr gut machen, denn ihr Gesicht verzerrte sich und sie presste seinen Kopf nun mit beiden Händen in ihr Fötzchen, deren Geruch ich bis zu mir wahrnehmen konnte. Sie bäumte sich auf, warf ihren Kopf in den Nacken und kam mit einem lauten Schrei.

Sie beruhigte sich, presste Birgers Kopf aber immer noch an sich. Sie öffnete die Augen und lächelte mich an. Mit einer Handbewegung bedeutete sie mir einen Schritt zurückzugehen und ich fragte mich, was sie wohl noch vor hatte. Ich hatte meinen Schwanz nur leicht gerieben, zu gefesselt war ich von dem Anblick. Nach kurzer Zeit sagte sie laut genug zu meinem Kumpel, so dass ich es auch verstehen konnte: “Heute Nacht will ich sehen, wie gut Du meinen Körper kennst, mein Schatz. Ich werde Dir die Augen verbinden und Du wirst mich nur so oder gar nicht ficken. Du darfst alles mit mir machen und ich mit Dir, nur wirst Du nichts sehen.” Birger wollte zu einer Beschwerde ansetzen aber anscheinend fand Moni einen Weg, sie im Ansatz zu ersticken. Dieses kleine durchtriebene Luder, sie wollte sich tatsächlich beides verschaffen: Birgers Schwanz in sich und meinen Schwanz und meine Geilheit vor Augen. Ich war begeistert, wer hätte gedacht, dass dieser Abend einen solchen Abschluss finden sollte. “So Birger, nun zeig mir, was Du kannst”, sagte sie laut genug, um mir das Signal zu geben. Ich trat also wieder hervor und sah Birger mit verbundenen Augen auf dem Bett liegen. Ich öffnete die Tür nun leise ein wenig mehr, um alles genau verfolgen zu können. Da stand ich nun mit meinem harten Schwanz und genoss wieder den geilen Anblick Monis Körper. Sie lächelte mich zufrieden an und blickte auf meinen Schwanz. Die Situation war absurd. Ihr Freund durfte alles machen, nur nicht sehen und ich durfte nur sehen und nichts machen.

Sie erleichterte Birger auch gleich sein Los und fing an, seinen Schwanz zu liebkosen. Er war kleiner als meiner aber viel dicker. Der Umfang war beeindruckend. Birger lag so, dass sie ihn blasen und mich beobachten konnte. Ihre Zunge strich seinen harten Schaft rauf und runter, sie spielte mit seiner dicken Eichel und nahm ihn langsam und aufreizend in den Mund. Dabei blickte sie mir ständig in die Augen, so dass ich das Gefühl hatte, ihre Zunge selbst zu spüren. Ich wichste meinen Schwanz nun härter und beobachtete sie, wie sie den Schwanz ihres Freundes bearbeitete und sich dabei selbst streichelte. Die beiden stöhnten nun um die Wette, nur ich musste mich ruhig verhalten. Was für eine Prüfung, denn ich spürte schon, dass ich gleich kommen würde. Sie bemerkte es auch. Wie zu Birger gewandt, sagte sie: “Ich hoffe, Du willst noch nicht abschießen. Wir sind noch nicht am Ende!” Nur sah sie mich dabei an. Birger stöhnte nur. “Wir machen wohl besser eine kurze Pause, wage es nicht die Binde anzurühren”, der Befehl war eindeutig. “Lass mich kommen. Lass mich in Deinen heißen Mund spritzen, bitte. Ich kann nicht mehr!” Birger war wohl ähnlich weit wie ich. “Meinst du wirklich?”, fragte sie schelmisch. “Nein, wir haben noch Zeit. Wir wollen mal sehen, wie ausdauernd Du bist.” Er begab sich in sein Schicksal und auch ich nahm meine Hand von meinem Schwanz und atmete tief durch. Sie stand auf, blickte mich wieder an und begann vor meinen Augen an ihrem Fötzchen zu spielen. Nur zwei Schritte trennten uns und ich war drauf und dran auf sie zuzugehen. Sie spielte an ihren Lippen, zog sie für mich ein wenig auseinander und stöhnte hemmungslos. “Wo bist Du?”, fragte Birger. “Sofort bei Dir, mein Schatz”, war ihre Antwort. Sie sah mich mit einem geilen Blick an und ging zum Bett. Sie setzte sich mit ihrem Fötzchen auf Birgers Gesicht und ließ sich wieder von ihm lecken. Dann drehte sie sich um, damit sie wieder seinen Schwanz bearbeiten konnte und begann ihr geiles Zungenspiel von vorn. Ich konnte gut ihr klitschnasses Fötzchen sehen, dass von Birger geleckt wurde und ihren Mund an seinem Schwanz.

Ihr Körper versteifte sich und wiederum mit einem lauten Schrei kam sie. Sie sah wieder zu mir rüber und leckte sich mit der Zunge über ihre geilen Lippen. Nun setzte sie bei Birger zum Endspurt an, der bisher fantastisch durchgehalten hatte. Zu frühes Abspritzen war wohl nicht sein Problem. Sie blickte mich mit dem Schwanz im Mund an und beobachtete mich, wie ich wie ein Berserker meinen eigenen Schwanz bearbeitete. Nun war ich auch kurz davor. Birger und ich kamen gleichzeitig. Es schoss mit voller Wucht aus mir heraus und gegen die Tür. Ich hörte Birgers kehliges Stöhnen, der in diesem Moment in ihren Mund schoss. Wir mussten beide gewaltige Ladungen loswerden, die Tür war über und über besudelt und Moni konnte der Mengen in ihrem Mund kaum Herr werden, nahm den Schwanz aus der heißen Höhle, entließ den Rest an die frische Luft. Birger stöhnte in den Ausläufern seines Orgasmus und Moni sah mit spermaverschmiertem Mund zu mir herüber. Dass ich ihr bei ihrem geilen Treiben zusah, schien sie richtig heiß zu machen. Mit ihren Lippen säuberte sie seinen Schwanz. Sie leckte sich wieder wollüstig über die Lippen und nahm damit den Rest des Spermas auf und wie zur Bestätigung meiner These, nahm sie eine Hand zwischen ihre Beine und steckte sich gut sichtbar für mich einen Finger zwischen ihre gut durchbluteten Lippen. Ich sah an ihrem Gesicht, wie sehr sie es genoss.

Wir beruhigten uns alle drei und während die beiden sich mit sich selbst beschäftigten, nutzte ich die Pause, um mit einem Lappen vorsichtig die Tür zu reinigen. Ich sah wie Moni lachte, allerdings schien Birger sich nicht darüber zu wundern. Nach meiner Reinigungsaktion lehnte ich mich lässig gegen die Tür. Mein erster Abschuss war vorüber und ich hatte mich offensichtlich an meine Rolle als Zuschauer gewöhnt. Selbstbewusst warf ich nun einen Kuss zu ihr herüber, sie grinste über das ganze Gesicht. Es machte mir richtig Spaß.
Ich wollte nun allerdings mehr sehen. Lange warten musste ich nicht. Birger fing an, den ihm vertrauten Körper seiner Freundin mit seinen Händen zu erkunden, umspielte ihre schönen Brüste, fuhr die Linie bis zu ihrer spärlich behaarten Muschi weiter. Nach dem ersten Abspritzen von der Gier befreit, ließ er sich nun Zeit, ihre Nässe zu erkunden. Moni schien wirklich unersättlich zu sein, denn sie reagierte sofort mit einem heißen Seufzer auf seine Finger. Sie ließ sich nun zurückfallen und überließ Birger die Kontrolle. Er schien den Test mit der Augenbinde wirklich beeindruckend zu bestehen. Seine Hände wanderten in Begleitung seiner Zunge und der Lippen in besonderer Leichtigkeit über ihren Körper und schienen immer zur richtigen Zeit das richtige Ziel zu finden. Sie erkundeten den flachen Bauch, ihre schönen Beine, den geraden Rücken, massierten durchaus hart ihre schönen Brüste und die wie kleine Stangen hervorstechenden Warzen. Moni bebte und ihr Körper bäumte sich auf. Ihre Augen waren im Tribut an seine Liebkosung geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Sie wurde wilder und stöhnte lauter. Auf mich blieben diese Bilder natürlich nicht ohne Wirkung. Immer noch anscheinend komplett ahnungslos, brachte Birger auch meinen Schwanz wieder in aufrechte Stellung. Leicht massierend und wichsend, ließ ich meine Hand wieder über den harten Schaft fahren. Irgendwie schien in dieser Situation jeder seinen eigenen Dingen nachzuhängen.

Plötzlich schien sie sich allerdings wieder an mich zu erinnern und sah mich wieder mit diesem unvergleichlichen Blick an, nach dem ich alles für sie getan hätte. Diese Frau machte mich wirklich gefährlich an und ich zweifelte schon wieder daran, dass ich nur Zuschauer bleiben könnte. Ihr Blick erschrak mich regelrecht, da ich in meinen Träumereien schon längst Birgers Platz eingenommen hatte. Wie als Signal stöhnte sie hemmungslos unter seine Berührungen auf, Birger fickte sie nun hart mit zwei Fingern und schien sich ausgiebig um ihren Knopf zu kümmern. “Birger, fick mich sofort. Ich kann nicht mehr” presste sie erregt hervor, achtete aber wieder darauf, mich dabei anzusehen. “Du willst also gefickt werden, du geiles Luder? Hmm, mal sehen…Nein, das werde ich nicht machen”, lächelte er. “Du wirst mich ficken. Du wirst Dich jetzt auf mich setzen und es uns beiden besorgen.” Mit diesen Worten drehte er sie einfach mit kurzem Griff auf sich. Sein Schwanz ragte wie meiner steil in die Höhe. Glücklicherweise genau so, dass ich alles sehen konnte. Sie saß mit dem Rücken zu mir auf ihm und drehte sich zu mir um. Der geile Ausdruck in ihrem Gesicht machte mich fast wahnsinnig. Wie wild fing ich wieder an meinen eigenen Schwanz zu reiben und sah ihr zu, wie sie Birgers dickes Rohr in die Hand nahm und langsam an ihre nasse Spalte ansetzte. Langsam, mir immer noch in die Augen blickend, ließ sie sich auf ihm nieder. Trotz ihrer eigenen Geilheit schien sie vorsichtig vorzugehen. “Oh Birger, Dein Schwanz ist so dick. Du machst mich so geil.” Sie gewöhnte sich an den Schwanz in ihrem Fötzchen, küsste Birger heiß und leidenschaftlich und fing dann an, ihn zu ficken. Ich konnte alles sehen, das Einführen, jedes Rein und Raus dieses mächtigen Schwanzes zwischen ihren geschwollenen Lippen. Ihr Stöhnen erfüllte den Raum, Birgers Hände war anscheinend an ihren Brüsten. Sie nahm ihre Arme über ihren Kopf und blickte wieder zu mir. Meine eigene grenzenlose Geilheit musste schier aus meinem Gesicht springen, es schien sie umso mehr anzumachen. Mit irrem Tempo und scheinbar völlig außer Kontrolle ritt sie Birgers Schwanz und ich sah ihr an, dass ihr Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lassen konnte. Ich musste nun hier weg. Mein eigener Höhepunkt war nicht weit entfernt und ich wusste, es würde lauter werden. Mit einem Geistesblitz zog ich Tür weiter zu, nicht ohne einen letzten Blick auf dieses geile Bild zu werfen und einen letzten Blick dieser hemmungslosen Frau zu erhaschen, die nun anfing zu kommen. Ich rannte in die Toilette, ließ meine Hand wie von Sinnen über meinen Schwanz laufen und spritzte schließlich laut stöhnend in die Dusche ab. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen, als sei nichts passiert. Birger schien nichts bemerkt zu haben. Allerdings waren wir alle besonders guter Stimmung und Moni lächelte mich auffallend häufig an.

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Die Entspannung dieses Wochenendes ließ mich genug Kraft tanken, um die nächste Woche zu überstehen. Ein Kollege war erkrankt und deshalb musste ich, obwohl erst so kurz in der Firma war, eine Präsentation für den Vorstand vorbereiten. Ich hatte deshalb weder Zeit, mich wieder um eine Wohnung zu kümmern, noch abends Birger und Moni zu treffen. Vierzehn Stunden täglich verbrachte ich in der Firma und fiel abends todmüde und erschöpft ins Bett. Zum Glück half mir meine Kollegin Susan wo sie nur konnte, ansonsten hätte ich es wohl kaum geschafft. Ihr nicht zu vertreibender Frohsinn und ihre ansteckende gute Laune brachten mich auch über die kritischen Momente. Die lachenden blauen Augen, die natürliche, wilde Lockenmähne und ihr hübsches Gesicht mit Stupsnase waren einfach Gold wert, ganz abgesehen von ihren fachlichen Qualitäten. Irgendwie schaffte ich es zumindest für den Freitag, einen Termin für eine Wohnungsbesichtigung zu verabreden. Nach der Präsentation, ich hoffte, dass würde gut gehen. Ich arbeitete hart und war schließlich am Donnerstag Abend fertig. Am Freitag gab es noch eine kurze Besprechung mit meinem Chef und dann ging es los. Meine Aufregung war zunächst förmlich greifbar, doch schließlich wurde ich, vor allem auch durch die gute Vorbereitung sicherer und lieferte deshalb eine für mich nicht für möglich gehaltene Präsentation ab. Der Vorstand war zufrieden, mein Abteilungsleiter erleichtert und beglückwünschte mich für gute Arbeit. Die Anspannung fiel förmlich von mir ab, meine gute Laune kam zurück und ein unglaubliches Glücksgefühl durchströmte mich. Susan versprach ich zum Dank ein nettes Essen und machte mich in guter Stimmung zu meiner Besichtigung auf.

Es war ein warmer, angenehmer Tag, so dass ich mein Sakko schulterte und gut gelaunt, die Treppen zur Wohnung hinauflief. Die derzeitige Mieterin hatte sich irgendwie mit dem Vermieter darauf geeinigt, sich selbst um eine Nachfolge zu kümmern. Die Anzeige versprach eine helle, großzügige Wohnung mit Balkon in bester Lage zu einem gerade noch akzeptablen Preis. Die Stimme der Mieterin klang am Telefon sehr nett und so war ich guter Dinge. Als sie die Tür öffnete traf mich allerdings der Schlag. Vor mir stand eine der attraktivsten Frauen, die ich in meinem Leben getroffen habe. Sie trug ein schönes Abendkleid, als wenn sie eine Vorabredung zu einem sehr offiziellen Termin hätte, es schmeichelte den atemberaubenden Kurven ihres schlanken Körpers. Sie hatte lange schwarze Haare, ein wunderhübsches, freundliches Gesicht, atemberaubende, anscheinend große aber feste Brüste, die im Dekollete ihres Kleides knapp zu sehen waren. Die Wölbung war allerdings enorm. Ihre langen schlanken Beine waren in dem hoch geschlitzten Kleid auf hohen Schuhen zu bewundern. Ich hatte sofort die Ahnung, dass diese wunderschönen Beine in halterlosen Strümpfen steckten. Sie überging meinen starrenden Blick, anscheinend kannte sie ihre Wirkung auf Männer. “Sie müssen Tim Michaelis sein. Hallo, ich bin Sandra Wegener. Schön, dass sie es noch geschafft haben.” Sie war ungefähr zwei Jahre jünger als ich, lächelte mich mit geraden und weißen Zähnen an. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich interessiert taxierte. Ein wenig abschätzend aber dennoch interessiert. “Hallo”, erwiderte ich, “die Präsentation lief besser als erhofft. Deshalb komme ich noch rechtzeitig. Die Wohnung scheint die Eile wert zu sein.” Endlich hatte ich meine Starre überwunden und meine gute Laune und das frisch getankte Selbstvertrauen waren wieder da. “Leider habe ich es eilig. Ich hoffe, wir können in zehn Minuten alles wichtige klären. Ich begleite einen Freund auf den Presseball, deshalb bin ich auch schon fertig.” Zehn Minuten! Wie sollte ich in Anwesenheit dieser atemberaubenden Frau in zehn Minuten einen klaren Kopf für alles behalten. Ich beschloss, ruhig zu bleiben und fing ein belangloses Gespräch über die Wohnung, die Bewohner im Haus und den Vermieter an. Sie ging darauf ein und irgendwie schaffte ich es, die zehn Minuten schon nach dem ersten Zimmer verstreichen zu lassen. In dem schönen Raum verfiel ich immer wieder auf scheinbar interessante Einzelheiten und betrachtete bei jeder Gelegenheit ihren fantastischen Körper.

Sie stöckelte mit lautem Klacken ihrer Schuhe hinter mir her und beantwortete höflich meine Fragen. Ich hatte wie vor kurzem bei Moni den Eindruck, dass auch sie mich beobachtete, wenn ich nicht hinsah. Wir unterhielten uns nun vergnügt und es war trotz der merkwürdigen Situation ein lustiges Gespräch. Ihr Handy klingelte und sie entschuldigte sich. Während sie in den Flur ging, sah ich mich genauer um. Eine schöne und geschmackvolle Einrichtung, die gut mit dem Parkettboden harmonierte. “Es tut mir leid, Thomas. Ich hatte eine Panne, ich weiß nicht, ob ich es schaffen werde. Geh doch schon mal vor.” Das war nicht für meine Ohren bestimmt, machte mich aber doch neugierig. Ich ging zur Tür und lauschte. Diese Frau war ausgehfertig angezogen und versetzte ihren Begleiter. Sollte sie tatsächlich…nein, unmöglich. Nicht diese Frau. “Vielleicht muss ich noch in die Werkstatt. Ich rufe dich an, sobald es möglich ist…Ja, es tut mir leid. Tschüß.” Das nenne ich ein abgefeimte Lüge. Ich ging von der Tür weg. Sie kam zurück und setzte ansatzlos unser Gespräch fort. Nun meldete sich ihr Festnetzanschluss. Sie wollte wohl kurz die Fassung verlieren, nahm das Gespräch aber dennoch lächelnd an. “Vanessa, schön, dass du anrufst…Natürlich komme ich in der nächsten Woche zu deiner Party. Dieses Ereignis lasse ich mir doch nicht entgehen…Ja, wir gehen vorher noch shoppen…Gut, bis dann…Nein, ich gehe heute mit Thomas auf den Presseball…Ja…Tschüß.”

Kein Zweifel mehr möglich. Diese Frau verschaffte sich Zeit! Sie erzählte mir nun von der Party ihrer Freundin Vanessa. Ihr Ex-Freund sollte auch zu dieser Party kommen, ohne dass die beiden davon wussten. Irgendwie hatte ich den Eindruck, Sandra freue sich diebisch darauf, allerdings ließ ich mir nichts anmerken. Wir liefen weiter durch die Wohnung, ich sah Bad, Küche, Arbeitszimmer. Alles schön und wie ich fand durchaus kostspielig eingerichtet. Unvermeidlich kamen wir nun zu ihrem Schlafzimmer. Ein großer Raum, ein großes und breites Bett, ein schöner Spiegel und ein geschmackvoller Schrank. Ein schöner Raum und, ohne dass ich es hätte verhindern können, hatte ich sofort Fantasien von den Dingen im Kopf, die diese attraktive Frau in diesem Raum schon erlebt hatte. Wie ihr schöner Körper verwöhnt wurde. “…und musste es deshalb hier auf dem Schrank unterbringen.” Sie hatte irgendetwas gesagt und ich war weit weg in meinem Kopfkino. Sie wollte mir wohl etwas zeigen, nur hatte ich keine Ahnung worum es ging. Ich stand hinter ihr und sie reckte ihre Arme dem Schrank entgegen. Ihr Kleid spannte dabei über ihrem fantastischen Po, perfekte Rundungen. Sie musste einen String tragen. Ein Slip war nicht zu sehen. Ob gewollt oder nicht, sie verlor das Gleichgewicht und fiel nach hinten in meine Arme.

Ihre Überraschung klang echt, allerdings blieb sie einen Moment zu lange in meinen Armen. Ich nahm ihr betörendes Parfum wahr und jetzt ritt mich der Teufel. Wohnung hin oder her. Ich schloss meine Arme um sie und küsste vorsichtig ihren Nacken. Meine Hände wanderten wie automatisch zu ihren Brüsten. Tatsächlich groß und fest. Ihre Überraschung über meinen “Angriff” klang ebenfalls echt, sie unternahm allerdings nichts dagegen, sondern schnurrte plötzlich. Ermutigt griff ich etwas härter zu und strich über ihre Brustwarzen. Ich nahm wahr, wie ihr Atem kurz aussetzte und ein leichtes Seufzen aus ihrem Mund zu vernehmen war. “Was machen Sie da. Das geht entschieden zu weit! Außerdem bin ich verabredet.” Ich ließ eine Hand über ihren schönen Körper zu dem Ende des Schlitzes am Kleid wandern. Sie erschauerte. “Das glaubst du doch selbst nicht. Du hast Thomas versetzt und bist auch einer Verabredung mit Vanessa aus dem Weg gegangen. Du hast etwas anderes vor. Du willst gefickt werden!” Mit diesen Worten war ich unter ihrem Kleid und hatte meine Hand zwischen ihren Beinen. Ich hatte keine Ahnung woher plötzlich dieser dreiste Mut kam und vor allem die Worte. Anscheinend hatte ich aber einen Volltreffer gelandet.

Ihre Feuchtigkeit war schon durch den Slip zu spüren, ihr Körper drückte sich an mich. Sie musste sich schon länger mit dem Gedanken tragen, meinen Schwanz spüren zu wollen. Sie wahrte aber den Schein. Sie konnte ihr Stöhnen kaum unterdrücken, sagte aber: “Ich habe Thomas gesagt, ich käme nach. Das musst Du falsch verstanden haben. Außerdem bist Du vulgär!” Interessant, dass sie zum Du übergegangen war. “Dein Höschen schwimmt doch schon. Du bist doch schon länger scharf auf mich. Du willst meinen Schwanz und sonst nichts. Mach Dir nichts vor!” Ein Finger glitt unter ihren Slip und direkt und ohne Vorwarnung in ihr Fötzchen hinein. Sie stöhnte laut auf, jegliche Zurückhaltung und jegliche Ausrede waren wie weggeblasen. Diese geile Frau stöhnte unter meinen Fingern. “Ja, fick mich, bitte. Ich wusste es schon, als Du vor der Tür standest”, sie wand sich jetzt an mir. “Wusste ich es doch.” Ich zog meinen Finger hervor und ließ sie ihren eigenen Saft kosten. Sie drehte sich um und küsste mich heiß. Ihre Finger hielten nicht still, prüften anerkennend die Beule in meiner Hose und fingen an, mich auszuziehen. Die Krawatte flog weg, das Hemd knöpfte sie halb auf, schlang ihre Arme um mich. Ich machte mich etwas frei und fand den Reißverschluss ihres Kleides.

Das Kleid fiel herab und der Körper dieser atemberaubenden, heißen Frau lag vor mir. Der spitzenbesetzte BH, der ihre Brüste unter ihrem Kleid völlig unnötig ein wenig hob, machte diese geilen Titten nur noch attraktiver. Allerdings hatte ich auch den Eindruck, dass sie etwas zu perfekt waren. So, als hätte jemand ihrer Schönheit mit kundiger Hand noch ein wenig auf die Sprünge geholfen. Ihr schmaler String sah an ihr einfach heiß aus und ich hatte recht, sie trug halterlose Strümpfe. Meine Hose platzte fast. Sie musste es auch bemerkt haben, denn plötzlich sank sie auf die Knie, befreite meinen harten Schwanz und stülpte sofort gierig ihren Mund darüber. Nun war ich es der aufstöhnte. Diese Frau wusste, was sie tat. Ihre Lippen glitten über meinen Schaft, ihre Zunge spielte wild und dennoch gefühlvoll an meiner prallen Eichel und ihre Hand masturbierte meinen Schwanz.

Überrascht durch diese geile Behandlung, hatte ich den Eindruck sofort kommen zu müssen. Das wollte ich allerdings noch vermeiden. Ich entzog ihr meinen Schwanz, den sie enttäuscht aus ihrem Mund gleiten ließ, zog sie hoch und legte sie auf das Bett. Sie zog schnell ihren BH aus, ich ihren Slip und bewunderte eine schöne, nasse und völlig haarlose Spalte. Mit Ansehen wollte sie sich allerdings nicht zufrieden geben. “Fick mich endlich. Ich halts nicht mehr aus. Gib mir endlich Dein hartes Rohr und besorgs mir!” Ich wollte schnell mein Hose ausziehen, das dauerte ihr allerdings zu lange. “Lass sie an und fick mich!” O.K. Mit Hemd und Hose ging ich auf dem Bett in Position, setzte meinen Schwanz an ihre überlaufenden Lippen, während sie vor Ungeduld und Geilheit zitterte. Langsam drang ich vor und sie kam mir schon jetzt entgegen. Diese Frau war eine Offenbarung. Wild und Geil. Und ausgerechnet meinen Schwanz wollte sie. Den bekam sie. Ich war nun ganz in diesem engen Fötzchen und sie bewegte sich unter mir. Ich fing an zu stoßen und sie wurde laut. Ihr Stöhnen unter meinen harten Fickbewegungen riss mich mit. Ich hämmerte meinen Schwanz in ihre Muschi. “Schneller, härter, komm, ja!” Sie feuerte mich an. Hatte ich zunächst noch ihre geilen Titten massiert, so hielt ich sie jetzt an den Hüften und besorgte es ihr kraftvoll. Sie war völlig außer sich und ich spürte schon die Verkrampfung ihrer Muskeln. Sie stöhnte wild in ihrem Orgasmus und ich schoss mit lautem Schrei meine Ladung in ihre Muschi.

Völlig erschöpft aber enorm befriedigt sank ich schließlich in ihre Arme und wir küssten uns heiß. Sie wollte mich gar nicht loslassen aber ich musste endlich aus diesen Klamotten raus. Sie bewunderte meinen trainierten Körper und ihr Blick hing eindeutig auf meinem immer noch halb erigierten Schwanz. Es war ihr deutlich anzusehen, dass sie noch mehr wollte. Und sie ging sofort in die Offensive. “Jetzt fangen wir richtig an”, sagte sie und drückte mich in die Laken zurück. Schon spürte ich wieder ihre weichen Lippen an meinem Schwanz. Sie blickte mir dabei immer in die Augen und ich konnte deutlich ihre Gier sehen. Sie machte ihre Sache so gut, dass ich im Handumdrehen wieder voll einsatzfähig war und mir schon ausmalte in ihrem Mund zu kommen. Ihre Pläne waren allerdings andere. Es dauerte deshalb auch nicht mehr lange und sie ließ von mir ab. Sie küsste mich wild und ich schmeckte meinen eigenen Schwanz. “Fick mich jetzt, egal wie”, flüsterte sie mir zu. Ich sagte ihr, ich wolle sie nun von hinten nehmen und sie ging in Position. “Wolltest Du nicht zu dem Ball. Eigentlich wolltest Du doch nachkommen und solltest Dich jetzt vielleicht fertig machen, damit es noch was wird.” Dabei strich ich mit meiner prallen Eichel mehrfach durch ihre geschwollenen Lippen, so dass sie geil stöhnte und wimmerte. Das war natürlich gemein aber es machte Spaß zu sehen, wie sie darauf reagierte. Ihre Reaktion kam auch prompt: “Vergiss diesen scheiß Ball und fick mich. Ich bin so unglaublich geil auf Deinen großen Schwanz.” Mehr wollte ich gar nicht hören. Mit einem einzigen Stoß drang ich in sie ein und sie quittierte es mit einem lauten Aufstöhnen. Ich umfasste ihre großen schaukelnden Brüste und stieß sie mit kontrollierten und harten Stößen. Sie war ein reines Temperamentbündel, stöhnte, schrie und feuerte mich an. Immer wieder machte ich eine Pause, verharrte in ihr, massierte ihre Brüste und sagte ihr, wie geil, nass und heiß ihr Fötzchen sei. Dann glitt ich langsam aus ihr heraus, drang neu ein und fickte sie hart weiter. Diese unglaublich scharfe Frau ließ mich allerdings langsam selbst die Kontrolle verlieren und deshalb war ich froh, dass es ihr plötzlich kam. Wie von einer Urgewalt gepackt, wurde ihr Körper geschüttelt und sie musste einen unglaublichen Orgasmus haben, während ich sie einfach weiterfickte.

Ich ließ sie sich dann etwas beruhigen, bewegte mich aber weiter langsam in ihr. Sie atmete stoßweise kam aber langsam zu sich. “Oh Tim, Du fickst mich so gut. Es ist einfach fantastisch. Ich will jetzt spüren, wie Du kommst!” Ein schöneres Kompliment kann man von einer solchen Frau kaum bekommen. Ich hatte allerdings anderes vor, drehte sie um und sah in ihre überraschten und noch vernebelten schönen Augen. “Ich liebe Deine Titten und werde sie jetzt ficken.” Anscheinend hatte sie es schon erlebt, denn sie lächelte nur, zog diese strammen Dinger auseinander und lud mich so förmlich ein. Sofort war ich über ihr, mein Schwanz zwischen ihren Brüsten und sie drückte zu. Überwältigende Gefühle durchströmten mich und ich brauchte einen Moment, um wieder Herr der Lage zu sein. Mit zunächst langsamen Bewegungen fing ich an zu stoßen. Sie schloss die Augen und lächelte weiter, schien es selbst zu genießen. Ich wusste, mein Abgang konnte nicht mehr lange dauern. Ich stieß schneller zu und stöhnte nun laut. “Gib mir Deinen Saft, ja, ich will ihn sehen und spüren.” Und schon war es soweit. Mit einem Schrei schoss ich den ersten Strahl aus meinem Schwanz, er klatschte an ihr Kinn. Ein zweiter sofort hinterher. Ich nahm meinen Schwanz nun in die Hand und entlud den Rest auf ihren Brüsten, schaute ihr dabei in die Augen. In diese wunderschönen Augen, die mich fast ertrinken ließen. Sie nahm mir meinen Schwanz ab und säuberte ihn mit ihrem heißen Mund von den Resten des Spermas. Schwer atmend fiel ich neben ihr auf das Bett und küsste sie. Zum ersten Mal nahm ich den Geschmack meines eigenen Spermas wahr. Allerdings hatte ich kein Problem damit, da es Sandra anscheinend nichts ausmachte, meinen Saft zu schlucken.

So ging es den ganzen Abend weiter. Sie säuberte sich kurz und wir fickten, bis ich wirklich nicht mehr konnte. Erst jetzt schien sie zufrieden zu sein. Den Ball hatte sie tatsächlich völlig vergessen. Erschöpft schliefen wir ein. Am nächsten Morgen erwachte ich und sah, dass sie mich wohl schon eine ganze Weile beobachtet haben musste. “Guten Morgen, Tim. Anscheinend hast Du gut geschlafen.” Sie küsste mich. “Vielen Dank für die letzte Nacht. Es war wunderschön. Ich war wohl noch nie so geil wie gestern. Übrigens: Die Wohnung kannst Du gerne haben. Allerdings nur unter der Bedingung, dass ich immer wieder vorbeischauen darf. Und jetzt wird gefrühstückt. Steh auf, Du Faulpelz.” Sie lachte und küsste mich wieder. Das Angebot nahm ich natürlich gerne an. Frühstück wie Wohnung. Der Samstag ging so weiter wie der Freitag aufgehört hatte. Nach dem Frühstück leckte ich sie unter der Dusche, fickte sie auf ihrem Sofa, dem Küchentisch und, natürlich, in ihrem Bett. Hart oder zärtlich, wir waren unersättlich.
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Sie erzählte mir an diesem Tag von ihrer Beziehung zu Thomas und von ihrer Freundin Vanessa. Thomas war erfolgreicher Kaufmann, Mitte dreißig und finanzierte ihr zur Zeit das kostspielige Leben und war damit auch ihr Liebhaber. Sie war ganz ehrlich, und sagte, dass sie diese Beziehung im Moment nicht aufzugeben gedenke. Allerdings möchte sie auch weiterhin mit mir zusammen sein, für gelegentliche Abende, an denen sie Thomas zu sehr langweilt. Die beiden Tage mit mir seien für sie zu geil gewesen, als dass sie mich einfach so wieder aus den Augen verlieren wollte. Das war schon ein herber Schlag für mich, hatte ich doch gedacht, diese fantastische Frau sozusagen ganz offiziell ficken zu können. Ich hatte mich eindeutig verliebt, da bestand kein Zweifel. Sie sah meine Enttäuschung und ich sagte ihr, was ich dachte. Ihre Erwiderung schockte mich im ersten Moment allerdings noch mehr. “Tim, ich glaube, ich habe mich auch in Dich verliebt. Allerdings weiß ich auch, dass ich zu geil darauf bin, gefickt zu werden, und zwar von unterschiedlichen Männern. Das ist zur Zeit einfach so und ich würde lügen, würde ich Dir etwas anderes sagen. Außerdem finanziert Thomas einen Großteil meines Lebens, das ich mir so nicht mehr leisten könnte, wenn ich ihn aufgeben müsste. Bitte versuche, mich zu verstehen. Es ist wunderschön mit Dir, wir haben auch neben dem Sex eine Menge gemeinsam und viel Spaß. Aber ich weiß, dass alles andere eine Lüge wäre und ich möchte Dich nicht belügen. So wie Thomas.”

Tja, das war wohl die Situation. Damit musste ich erst einmal klarkommen. Da war diese wunderschöne und geile Frau, die ich haben wollte, wie nichts vorher in meinem Leben. Aber ich sollte sie mit anderen Männern teilen. Ich dachte schon daran, wie es wohl wäre, abends alleine im Bett zu liegen und zu wissen, dass Sandra gerade mit einem anderen Mann fickt, er diesen unglaublichen Körper bewundern darf und ich nicht. Das war wirklich abgefahren. Ich beschloss allerdings darauf einzugehen. Ich konnte sie nicht einfach so hergeben. “Du hast also im Umkehrschluss auch nichts dagegen, wenn ich mit einer anderen Frau ins Bett gehen sollte ?” fragte ich sie. “Du gehst darauf ein ?” Sie sah erleichtert und glücklich aus. “Oh Tim, das wäre schön. Ich war noch nie in der Situation, dass ein Mann neben mir noch andere Frauen wollte aber ich kann Dir das wohl schlecht verweigern. Ich möchte nur, dass Du bei mir bleibst.” Wir unterhielten uns noch eine Weile über unser Verhältnis und sie erzählte mir, dass sie seit einigen Jahren schon wusste, nicht allein mit einem Mann auskommen zu können. Sie sei ähnlich wie ihre Freundin Vanessa, sagte sie mir. Sie erzählte von einer Party auf der Vanessas damaliger Freund Vanessa mit einem anderem Mann erwischt hätte und schloss nicht aus, dass ihr ähnliches passieren könnte. Deshalb wollte sie die Wahrheit sagen. Sie würde sich mit Vanessa teilweise einen Kampf um die Männer liefern. Versteckt, versteht sich. Trotzdem seien sie immer noch gute Freundinnen. Nach diesem Gespräch hatten wir unglaublich zärtlichen Sex, keine harten Bewegungen, es war reine und sanfte Liebe.

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Bis Sonntag Mittag blieb ich bei Sandra. Ich fuhr zurück zu Birger, der glücklicherweise alleine in der Wohnung war. Er grinste als er mich sah und wollte natürlich wissen, wo ich abgeblieben war. Ich hatte tatsächlich vergessen, mich zu melden. Mein Handy hatte ich gar nicht mehr angeschaut. Ich wusste nicht so recht, wie ich ihm erzählen sollte, was passiert war aber er war so hartnäckig, dass ich ihm schließlich die ganze Geschichte erzählte. Er lachte laut und sagte, dass das die wohl unglaublichste Geschichte sei, die er je gehört habe. Allerdings fragte er mich auch, ob ich wüsste, worauf ich mich da eingelassen habe. Das wusste ich tatsächlich noch nicht genau.

Die nächste Woche verlief, was die Arbeit anging wesentlich ruhiger. Der Kollege war zurück und ich konnte mich wieder meinen eigenen Aufgaben widmen. Obwohl natürlich was liegen geblieben war, schaffte ich es gut. Zweimal in dieser Woche verbrachte ich eine Nacht mit Sandra und es war immer umwerfend. Wir liebten uns wie Ertrinkende. An einem Morgen hatte ich etwas mehr Zeit, sie machte sich schon fertig für den Job, während ich im Bett lag und ihr zusah. Sie zog einen schönen Slip an, einen passenden BH und schälte sich in halterlose Strümpfe. Sie stöckelte auf hohen Schuhen vor mir herum, zeigte mir mal dieses Kostüm oder jenen Rock. Ich stimmte mal zu, lehnte mal ab und merkte, dass ich immer geiler wurde. Mein Rohr wuchs unaufhaltsam beim Anblick dieser Show, die gar nicht als solche von ihr gedacht war. Sie stand am Spiegel und hielt ein Kostüm an und ich wusste, dass ich jetzt Erleichterung brauchte, bevor ich zur Arbeit fuhr und gierig allen Röcken hinterher starrte. Ich stand also auf, während sie mich irgendwas fragte. Ihre Überraschung stand ihr in die Augen geschrieben, als ich sie umarmte und sie mein stahlhartes Rohr an ihrem Rücken spürte. “Oh nein, Tim, oh nein. Ich muss gleich los. Ich bin schon fast fertig.” Ich hörte allerdings nicht auf ihre Einwände, wusste ich doch, dass sie sie gleich sowieso vergessen haben würde. Das Kostüm hängte ich an den Spiegel und meine Hand fuhr in ihren Slip. Sie seufzte, wollte aber dennoch protestieren. Ich drehte sie herum und drückte sie mit meinem Oberkörper so weit herunter, dass sie sich mit den Händen am Bettgestell festhalten musste. “Tim, bitte mach mich nicht geil. Ich habe keine Zeit mehr”, stöhnte sie mit meiner Hand an ihren schon wieder feuchten Lippen. “Die Zeit hast Du bestimmt noch”, antwortete ich, schob den Slip beiseite und setzte meine Eichel an. Ihr Widerstand war wie weggeblasen. “Ja, fick mich, komm. Warum werde ich bei Dir eigentlich immer sofort heiß?” Ich tat, was sie verlangte, drang in sie ein und fickte sie mit schnellen, harten Stößen. Es dauerte nicht lange und wir beide explodierten. Ich schoss mein Sperma in ihre enge und heiße Muschi und wir beruhigten uns langsam. Noch einmal umfasste ich ihre perfekten Brüste. Jetzt machte sie sich allerdings los, mein Schwanz glitt schmatzend aus ihr heraus. Sie legte schnell ihr Kostüm an, küsste mich noch einmal und verschwand mit gerötetem Gesicht aber glücklich aus der Wohnung. Ich duschte nun und ging ebenfalls zur Arbeit.

An diesem Tag verabredete ich mich mit meiner Kollegin Susan für den Samstag. Sandra musste zu der Party von Vanessa, einen besseren Termin konnte es nicht geben. Susan und ich wollten essen und dann durch die Clubs ziehen. Es versprach ein aufregender Abend zu werden, denn Susan war ein reines Energiebündel. Der Rest der Woche verlief ereignislos, nach der Arbeit traf ich mich mit Birger auf ein Bier und auch Moni war dabei. Birger erzählte von seiner Geschäftsreise, die ihn in der nächsten Woche nach Berlin führen würde. Die zweite Wochenhälfte wäre ich also allein in der Wohnung. Moni versprach, mir mein Los zu erleichtern, anscheinend hatte sie noch nichts von Sandra gehört. Umso besser, dachte ich mir. Wir beschlossen, mal ins Kino zu gehen oder uns auf ein Bier zu treffen.

Ich bestellte einen Tisch, in dem Restaurant, das Susan ausgewählt hatte. Sie erschien in einem kurzen Sommerkleid mit einer Jeansjacke darüber. Wir bestellten Tappas und Wein und es wurde ein schöner Abend. Drehte sich unsere Unterhaltung zunächst um die Arbeit, lässt sich ja häufig nicht vermeiden, kamen wir dann zu anderen Dingen. Sie fragte, ob ich schon ein paar Freunde kennen gelernt habe und ich erzählte ihr von Birger und Moni und einigen anderen, ohne jedoch Sandra zu erwähnen. Der Wein wirkte und es wurde immer lustiger. Nach ein paar Stunden bezahlten wir und gingen in einen Club. Wir tanzten, tranken und unterhielten uns und zum ersten Mal sah ich in Susan nicht mehr die Kollegin im zurückhaltenden Kostüm, sondern tatsächlich die Frau. Und die begeisterte mich. Ihr strahlendes Gesicht mit der frechen Stupsnase und der kaum zu bändigenden Lockenpracht, ihr schlanker Körper mit Brüsten, die größer waren, als unter ihrer “Arbeitskleidung” zu vermuten war, ihre wohlgeformten Beine, die in schönen Stiefeln steckten und ihr knackiger Po machten mich heiß. Auf der Tanzfläche bewegte sie sich geschmeidig und ich musste mein Bestes geben, um neben ihr beim Tanzen nicht völlig dämlich auszusehen. Wir zogen dann noch in einen anderen Club und hatten eine Menge Spaß. Ziemlich betrunken lud sie mich schließlich noch auf einen letzten Drink in ihre Wohnung ein. Gutgelaunt wie ich war, stimmte ich begeistert zu. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich tatsächlich nicht an Sex, sondern an den Spaß den wir hatten.

Das änderte sich jedoch bald, denn als wir uns in ihrem Wohnzimmer gegenüber saßen und uns unterhielten, entdeckte ich wieder die attraktive Frau in Susan. Sie hatte ihre Stiefel ausgezogen und saß mir nur in diesem kurzen Sommerkleid mit übereinander geschlagenen nackten Beinen gegenüber. Ich musste mich wirklich darauf konzentrieren, sie nicht anzustarren. Sandra spielte in diesem Moment keine Rolle. Sie hatte die Regeln gesetzt und heute war ich bereit, sie zu nutzen. Ich wusste aber plötzlich nicht mehr wie ich das anstellen sollte. Zum Glück dachte Susan ähnlich wie ich, konnte mit der Situation aber besser umgehen. Sie kicherte schon immer, wenn sie meine starrenden Blicke auf ihrem Körper bemerkte. Sie war es dann schließlich auch, die den ersten Schritt machte, weil ich wie gelähmt auf der Couch saß. Sie stellte ihr Glas ab und setzte sich zu mir. “Anscheinend glauben wir beide nicht, dass der Abend mit diesem Drink vorbei sein wird. Warum befreist Du nicht Deinen harten Schwanz aus Deiner viel zu engen Hose und ich entledige mich meines nassen Slips. Mal sehen, ob wir nicht noch mehr Spaß haben können”, flüsterte sie. Das war eine klare Ansage, allerdings brauchte ich einen Moment, um zu begreifen, dass alle Hürden von ihr beiseite geräumt waren. Ich sah sie an und mein Blick muss ausgesprochen dämlich ausgesehen haben, denn sie brach in schallendes Gelächter aus. “Entschuldige bitte aber Du hast einfach zu lustig ausgesehen. Ich hoffe, ich habe Dich jetzt nicht überfordert.” Das brachte mich wieder in die Realität zurück. “Nein, überfordert hast Du mich nicht. Ich wusste nur nicht wie ich den ersten Schritt machen sollte. Das alles so einfach ist, hatte ich nicht geahnt.” Nach dieser Antwort sah ich ihr in die schönen blauen Augen und küsste sie. Es wurde ein sehr wilder und leidenschaftlicher Kuss. Unsere Zungen tanzten miteinander und unsere Hände begannen sofort, uns gegenseitig auszuziehen. Sie öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz und ich befreite sie, wie gewünscht, von ihrem tatsächlich nassen, eher durchnässten, Höschen.

Ich löste mich von ihr und drückte sie mit dem Rücken auf das Sofa. Ihr Kleid schob sich dadurch hoch und gab den Blick auf ein schönes nasses Fötzchen frei, über dem nur ein kleiner schmaler Streifen Haare zu sehen war. Ihre Lippen lagen blank vor mir. Das musste allerdings noch ein wenig warten. Zunächst wollte ich ihre schönen Beine erkunden. Ich richtete mich auf und küsste ihre schlanken Fesseln. Mit meinen Fingern und Lippen arbeitete ich mich langsam bis an das obere Ende ihrer schönen Beine empor. Ausgiebig verwöhnte ich die Innenseite ihrer Schenkel und hörte, wie sie immer lauter atmete. “Oh Tim, das ist schön!” Das war es tatsächlich und deshalb machte ich mit dem anderen Bein genau das gleiche. “Quäl mich nicht, Tim! Leck mich endlich, ich kann es kaum noch erwarten. Komm!” Diese ungeduldigen kleinen Mädels. Dabei heißt es doch immer, dass wir Männer gierig seien. Ich ließ mir also genauso viel Zeit, wie beim ersten Bein. Danach ließ ich meine Zunge vorsichtig um ihr nasses Fötzchen streichen. Ihr Duft machte mich fast wahnsinnig und mein Schwanz platzte fast aber ich wollte es auskosten. Sie stöhnte schon wild unter mir und bewegte sich unruhig. Jetzt hat sie lange genug gewartet, dachte ich mir und ließ meine Zunge unvermittelt über ihren Knopf streichen. Sie schrie laut auf und presste meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Der Geschmack ihrer Säfte war unglaublich geil und ich wollte mehr davon. Ich fickte sie nun mit meiner Zunge und ließ einen Daumen über ihren Knopf laufen. “Ist das geil, hör bloß nicht auf damit!” Sie war wirklich heiß, stieß mir ihr Becken entgegen und presste meinen Kopf noch härter zwischen ihre Beine.

Sie schrie nun völlig von Sinnen, ihr Orgasmus konnte nicht mehr lange auf sich warten lassen. Ihr Körper bäumte sich auf, drängte sich mir noch weiter entgegen und dann…Stille. So laut sie vorher auch war, als sie kam, drang kein Laut über ihre Lippen. Das war neu für mich. Trotzdem leckte ich weiter über ihren Knopf und durch ihre geschwollenen Lippen, die ich mit den Daumen ein wenig auseinander zog. Ein Seufzer von ihr zeigte mir an, dass es jetzt anscheinend genug war. Ihr Druck löste sich, ich kam hoch zu ihr und sah in ein völlig entrücktes Gesicht. Sie war noch völlig abwesend und ich küsste sie sanft. Sie öffnete die Augen, sah mich an und lachte plötzlich. “Dein Gesicht ist ja völlig nass”, sagte sie, immer noch völlig außer Atem. “Ja, irgendwas stimmt da zwischen deinen Beinen nicht. Als ich deine heiße Muschi gerade eingehend untersuchte, trat immer mehr Flüssigkeit aus. Ich war sehr beunruhigt.” Sie lachte wieder. “In einer Frauenzeitschrift habe ich gelesen, dass dort noch andere Flüssigkeiten zu entdecken wären. Vielleicht sollten wir heute Nacht mal darauf achten. Aber zunächst brauche ich eine kleine Atempause, Tim. Das war grandios und schön. Du hast mich aber auch ganz schön zappeln lassen.” Sie küsste mich und ich gab ihr einen Teil ihres eigenen Saftes zurück.

Während sie nun ihre verdiente Auszeit nahm, entledigte ich mich endlich meiner Sachen und zog auch ihr das Kleid und den BH aus. Wunderschön geformte Brüste sprangen mir entgegen, nicht so groß wie Sandras aber dennoch beeindruckend. Mein Schwanz war immer noch stahlhart und stand von meinem Körper ab. Susan betrachtete meinen Körper mit Interesse, als sie meinen Schwanz erblickte, machte sie allerdings große Augen. “Was für ein schöner langer Schwanz da zum Vorschein kommt. Als ich ihn gerade aus deiner Hose holte, konnte ich ihn gar nicht richtig bewundern”, sagte sie schon wieder hörbar erregt, während ich mit meiner Eichel ihre schönen Brüste und ihre harten Nippel umspielte. “Ja, nicht so dick aber dafür sehr lang”, antwortete ich und strich mit meinem Schwanz um ihren Mund. Sie öffnete ihn sofort und seitlich über ihr kniend, schob ich ihn zwischen ihre Lippen. Interessanterweise traf ich in dieser Stadt nur Frauen, die kein Problem damit hatten, einen Schwanz zu blasen. Das war früher anders und bei der Behandlung, die ich gerade erfuhr, war ich glücklich hierher gezogen zu sein. Allerdings wollte ich nun nicht herausfinden, ob sie auch mit Sperma in ihrem Mund genauso glücklich aussieht, wie mit meinem Schwanz. Ich musste sie jetzt endlich ficken.

Also entzog ich ihr meinen Schwanz und forderte sie auf, sich umzudrehen, damit ich sie von hinten nehmen konnte. In ihren strahlenden Augen sah ich, dass sie genau das wollte. Sie kniete auf dem Sofa vor mir und ich strich mit meiner prallen Eichel durch ihre geschwollenen Lippen. Sie seufzte geil und es wurde zu einem Stöhnen, als ich ihr nun meinen Schwanz in ihr nasses und heißes Fötzchen schob. Langsam und behutsam drang ich vor. Susan war relativ klein und eng gebaut, so dass sich ihre Muschi schön um meinen Schwanz schloss. Endlich war ich ganz in ihr und wir genossen beide dieses unbeschreibliche Gefühl. Ich umschloss mit meinen Händen ihre schönen Brüste und begann zu stoßen. Zunächst langsam, um mich an sie zu gewöhnen, dann hart aber kontrolliert. Sie stöhnte und feuerte mich an: “Komm Tim, gibts mir. Härter, komm. Fick mich.” Kein Problem, dachte ich und tat, was sie verlangte. Dann stoppte ich, blieb aber in ihr. “Warum hörst Du auf, mach weiter, es ist so geil”, stöhnte sie. Als Antwort rieb ich mit einem Finger über ihren Knopf. Sie wurde wieder richtig laut und plötzlich war wieder Stille. Ich spürte an ihrer Muschi, dass sie gekommen sein musste. Ich bewegte mich nun wieder, fickte sie so hart wie zuvor. Ich musste jetzt endlich abspritzen, konnte auf ihre Empfindlichkeit nun keine Rücksicht mehr nehmen. Ich stieß hart und unkontrolliert und pumpte nach kurzer Zeit meine heiße Ladung in sie hinein. Das ganze genoss sie mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund und ich war wieder erstaunt, dass sie während ihres Orgasmus so völlig lautlos blieb.

Wir brauchten nun beide, um wieder zur Besinnung zu kommen. Meinen Schwanz immer noch in ihr, richtete sie sich auf und wir küssten uns. “Du bist wunderbar, Tim. Es ist lange her, dass ich so geilen Sex hatte.” Sie war völlig erschöpft und ihr Atem ging stoßweise. Ich zog mich aus ihr zurück und ein Seufzer kam über ihre Lippen. Es war tatsächlich klasse, wie eine Wildkatze gebärdete sie sich, während ich sie stieß, kam meinen Stößen immer entgegen. Ihre Anfeuerungen machten auch mich immer wilder und mein Orgasmus war schließlich wie eine Explosion. Ein Teil meines Saftes floss nun aus ihrem Fötzchen heraus. “Ich glaube, ich habe diese andere Flüssigkeit entdeckt, von der Du in Deiner Zeitschrift gelesen hast. Ist ja interessant. Sie ist weißlich.” Ich strich mit dem Finger durch ihre Lippen, um etwas davon aufzunehmen und sie antwortete mit einem tiefen Seufzer. “Hier siehst Du?” Ich hielt ihr meinen Finger direkt vor die Augen. “Ja, wirklich interessant”, sagte sie, nahm meine Hand und leckte den Finger ab. Damit wäre diese Frage wohl auch geklärt. “Schmeckt auch interessant, etwas merkwürdig aber interessant. Mal sehen, ob wir heute noch mehr entdecken.” Das nahm ich als Versprechen.

Wir zogen uns nun in ihr Schlafzimmer zurück. Sie ging voraus und ich bewunderte dabei ihren schönen Po. Ich dachte wieder daran, was für fantastische Frauen ich in dieser Stadt kennen gelernt hatte und dabei war ich erst einige Wochen hier. Vor meiner Zeit in dieser Stadt hatte ich überhaupt erst mit drei Frauen geschlafen und jetzt kamen in dieser kurzen Zeit gleich drei dazu. Und diese Frauen stellten alles in den Schatten, was ich vorher erlebt hatte. In Susans Schlafzimmer angekommen unterhielten wir uns über den Abend und es kam heraus, dass wir Beide nicht mit diesem Ausgang gerechnet hatten. Wir hatten uns als befreundete Kollegen gesehen, die einen netten Abend miteinander verbringen wollten. “Ich hoffe allerdings, dass wir noch nicht ans Ende gekommen sind”, sagte Sandra mit verschmitztem Lächeln. Ohne meine Antwort abzuwarten, nahm sie wieder meinen Schwanz in den Mund und brachte ihn wieder zu stattlicher Größe. Ihre Lippen taten mir gut und ich begann zu stöhnen. Zu geil war ihre Behandlung. Nachdem er ihr hart genug erschien, verwöhnte sie meine Eichel und meinen Schaft mit ihrer Zunge, dass ich fast die Besinnung verlor. “Du hast einen wunderschönen großen Schwanz, Tim. Fick mich sofort.” Allerdings musste ich gar nichts machen, denn sie setzte sich kurzerhand auf mich und führte sich mein hartes Rohr selbst ein. Sie ritt mich wie besessen, rieb dabei ihren Knopf und streichelte mit meiner Hilfe ihre schönen Brüste. Sie wurde wieder richtig laut und kam wiederholt zu ihrem stillen Orgasmus, der mich immer noch faszinierte. Ich war allerdings ganz anders und schrie, dass ich auch gleich käme. Daraufhin entließ sie meinen Schwanz aus ihrem engen Fötzchen und nahm ihn in ihren heißen Mund. Ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen aber sie bearbeitete mich hart mit Mund und Hand. Mir war es dann egal und ich schoss unter lautem Stöhnen meine Ladung in ihren Mund. Trotzdem war es überraschend für mich, ich spürte wie sie schluckte und sah Reste aus ihrem Mund über meinen Schwanz laufen.

Ich war erschöpft und befriedigt, sah aber wohl trotzdem ziemlich verblüfft aus. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund, wischte die Reste mit einer Hand aus ihrem Gesicht und sah mich lächelnd an. Sie bemerkte meinen überraschten Ausdruck. “Im Grunde seit ihr Männer doch alle gleich. Eure Schwänze, Eure Körper, Eure Bildung und Herkunft sind vielleicht unterschiedlich. Trotzdem spritzt ihr genauso gerne in einen Mund ab, wie in eine Muschi. Auch wenn Ihr Euch nicht traut, das zu sagen.” War das jetzt eine Anklage. Gegen alle Männer und gegen mich im Speziellen? Egal. Ich zog sie zu mir und küsste sie, wobei ich wieder meinen eigenen Saft schmeckte. “Dir scheint es anscheinend nichts auszumachen. Aber es ist tatsächlich sehr geil, in Deinen Mund zu spritzen.” Nun war sie die Überraschte. “Ich habe sofort gemerkt, dass Du es willst, als Du mir Deinen Finger mit Deinem Sperma gezeigt hast. Mir macht es tatsächlich ich nichts aus. Dass Du mich danach allerdings küssen würdest, hat mich schon überrascht. Aber es ist schön” Wir küssten uns erneut.

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Wir kuschelten uns dann zusammen, unterhielten noch ein wenig und schliefen dann ein. Wir frühstückten am nächsten Morgen gut gelaunt und ich verabschiedetet mich dann von ihr. Wir waren uns Beide darüber einig, dass wir als enge Kollegen keine Beziehung miteinander wollten, obwohl uns auch klar war, dass zwischen uns mehr als Freundschaft bestand. Das hatte der ganze Abend gezeigt. Auf dem Weg nach Hause durchdachte ich die Situation, in der ich mich befand. Ich hatte drei Frauen kennen gelernt, mit denen ich “besondere” Erlebnisse hatte. Mit zweien würde es sicherlich noch weitergehen und auch bei Moni hatte ich den Eindruck, dass wir noch nicht am Ende waren. Birger hin oder her. Aber keine gehörte wirklich zu mir. Das war neu für mich und ich wusste noch nicht, wie ich damit umgehen sollte. Alle drei erregten mich und machten mich unermesslich heiß. Trotzdem war es außerordentlich schwierig, da alles irgendwie heimlich lief. Eine ausgesprochen dumme Situation. Und trotzdem geil…

Geile Amateure in allen Lebenslagen

TAG-TRAUM

Täglich ein neuer Pornostar:

An diesem Abend fuhr ich zu meiner Freundin. Ich war etwas zu früh dran, deshalb fuhr ich meinen weißen Kleinwagen gemütlich auf den Parkplatz, rauchte noch eine Zigarette und machte mich dann auf den Weg zu ihr. Auf mein Klingeln an der Haustür wurde mir von Ihrem kleinen Bruder geöffnet.
Ich erstieg die Treppe und betrat ihr Zimmer. Sie lag auf dem Bett und schrieb, ob einen Brief oder in ein Tagebuch, vermag ich nicht mehr genau zu sagen, aber sie trug nur eine weiße, relativ enge Jeans und einen Hellen BH.

Die Umgebung schien zu flimmern, als ich auf Sie zuging und Sie begrüßte.
Nach den “üblichen” Wortwechseln kniete ich mich vor Ihr Bett, nahm Ihr Ihre Schreibsachen weg uns küßte Sie. Ich spürte, wie sich Ihr Mund öffnete, und ihre Zunge spielerisch meine umrundete, und langsam gingen meine Hände auf Wanderschaft. Ich fuhr mit den Fingerspitzen die Konturen Ihres Körpers nach, langsam und zärtlich zog ich Ihr den BH aus. Dann kam mir eine Idee. Ich befreite mich von Ihren Armen, stand auf und legte eine CD in den CD-Player. Tanz-Musik.

“Du hattest doch mal versprochen, mir Tanzen beizubringen” Ich sah sie an, wie sie sich auf dem Bett räkelte und sich langsam und aufreizend auf den Rücken drehte. “Jetzt ?” In Ihren Augen stand deutlich zu lesen, was sie lieber tun würde… “Warum nicht ?” Ich tat bewußt naiv und schien nicht zu bemerken, wonach ihr der Sinn stand…allerdings nicht ohne Hintergedanken.
Ich wollte dasselbe wie sie, jedoch mit einem andersartigen Vorspiel.

Sie stand auf und kam langsam auf mich zu. Im (inzwischen von mir entzündeten) Kerzenlicht schimmerte ihr Körper, sie bewegte sich mit langsamen, aufreizenden Bewegungen. Ich schloß Sie in die Arme (genauer gesagt, in die Grundstellung des Walzers) und begann zu tanzen.
Mittlerweile hatte Sie auch mir schon das Hemd ausgezogen, und Ihr Busen rieb über meine Brust. Langsam spürte ich, wie Ihre Brustwarzen steif wurden; ich zog sie näher zu mir und erhöhte damit den Körperkontakt. Aus unserem Walzer wurde nach und nach ein (Klammer-)Blues, wobei die Hände des einen den Körper des anderen liebkosten. Nicht nur unsere Hände umspielten den anderen, sondern auch unsere Lippen fanden sich zu einem brennenden, nie enden wollenden Kuß. Ich fuhr ihr langsam den Rücken hinab, und tastete mich zwischen Jeansstoff und Haut vor. Ich öffnete mit der linken Hand ihre Hose, während meine Linke sich immer noch zwischen Stoff und Ihrer Haut befand, und zog sie langsam herunter. Sie stieg mit beiden Füßen aus den Hosenbeinen und schleuderte die Jeans mit dem Fuß beiseite. Ich fühlte einen Schauer durch Ihren Körper laufen und sie drängte sich stärker an mich. Sie hatte mir inzwischen ebenfalls meine Jeans geöffnet, und zog sie nun hinunter. Bis zu meinen Knien benutzte Sie Ihre Hände, von dort an abwärts dann langsam abwärts, wobei sich Ihr Unterleib an meinen Oberschenkel drückte. Gleichzeitig fuhr Sie mit Ihren Händen langsam an meinen Oberkörper aufwärts. Während all dieser Handlungen versuchten wir weiter in den Tanzbewegungen zu bleiben, was natürlich nur als Effekt hatte, das sich unsere mittlerweile nur noch mit Slips bekleideten Körper stärker aneinander rieben. Ich spürte durch den Stoff Ihres Schlüpfers hindurch, wie Sie feucht wurde, eine feuchte Wärme an meinem Oberschenkel, und meine Hand näherte sich Ihrem Paradies. Sie stöhnte auf, als sich meine Hand in ihren Schlüpfer schob und ich anfing, sie zärtlich zu massieren.

Schritt für Schritt zog Sie mich rückwärts zu Ihrem Bett, ließ sich schließlich rückwärts darauf fallen und zog mich mit. Innerhalb kurzer Zeit hatten wir uns gegenseitig von den letzten Hüllen befreit und die Welt versank um uns. Unsere nackten Körper rieben aneinander, Ihre Brüste, besonders die steifen Brustwarzen, drängten sich gegen meinen Körper. Wir waren beide stark erregt, und atmeten heftiger. Ich erhob mich halb und begann Ihren Körper zu küssen. Am Hals beginnend, wanderte mein Mund tiefer, ich küßte Ihre Brüste, meine Zunge umspielte Ihre Brustwarzen und ich begann, zärtlich an ihnen zu knabbern. Ihr Atem wurde heftiger, Ihr Körper spannte sich, Sie legte den Kopf zurück und drängte sich mir entgegen, während meine Zunge tiefer wanderte. Vorbei an Ihrem Bauchnabel ging ich tiefer, küßte mich dann jedoch an den Innenseiten Ihrer Schenkel aufwärts, die sich mir bereitwillig öffneten, bis ich das Ziel meiner Träume erreichte. Sie schrie leise auf, als ich Ihre Spalte küßte, und meine Zunge langsam in Sie eindrang. Als ich ihren Kitzler berührte, entlud sich Ihre angestaute Erregung und es kam Ihr. Ihr Körper zuckte unter mir, und……

Sie hatte große Mühe, nicht zu laut zu werden, da ihre Eltern zu Hause waren. Nachdem ihr Orgasmus abgeebbt war, zog Sie mich langsam wieder auf sich, drehte sich auf die Seite, so daß ich auf den rücken rollte und legte sich dann auf mich. Während eines langen Zungenkusses spürte ich, wie mein Glied gegen Ihre Schenkel drückte. Sie erhob sich in sitzende Position, fuhr mit Ihrer Hand meinen Oberkörper herab, bis Sie mein Glied berührte und führte mich in sie ein. Die Spitze meines Gliedes drückte gegen Ihre vor Lust angeschwollenen Schamlippen, teilte sie und drang in Sie ein. Sie ließ sich tiefer herab, und ich drang weiter in Ihr vor, bis ich ganz in ihr war. Sie blieb ohne sich zu bewegen auf mir sitzen, schloß die Augen und massierte mich nur mit Ihren Liebesmuskeln. Ihre feuchte Hitze, die mein komplettes Glied umgab, die Tatsache, daß Sie sich nicht Bewegte, Ihre Enge und die massierenden Muskeln brachten mich fast um den Verstand. Ich merkte, daß ich mich nicht mehr lange beherrschen konnte, und auch Sie schien es zu spüren, denn Sie schloß die Augen und begann sich zu bewegen.
Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, bis sich unsere Erregung ins Unermeßliche gesteigert hatte und wir beide gleichzeitig kamen.

Sie sank auf mir zusammen, sah mich an und …




SPAß UNTERM STERNENHIMMEL


Es war an einem lauen Frühsommerabend in einem Naherholungsgebiet am Rande
der Großstadt. Ich war mitten auf dem dort alljährlich stattfindenden
Volksfest – allein. Ich war zwar mit zwei Freunden dort hin gekommen, doch
diesen hat es dann nicht mehr gefallen, und sie wollten noch in die
Innenstadt oder sonst wohin fahren. So bin ich schließlich allein hier
geblieben. Mir persönlich gefiel es aber ganz gut: Mehrere Bühnen mit guter
Stimmung und den verschiedensten Musikrichtungen – und zwischen den Bier-
auch ein paar Disco-Zelte – und das alles bei freiem Eintritt. Die
zahlreichen Fress- und Saufstände waren auch nicht zu verachten. Weil sich
vor einigen erfahrungsgemäß ziemliche Schlangen bildeten und die Preise
manchmal auch nicht gerade günstig waren, hatte ich in punkto alkoholische
Getränke vorgesorgt und selber einiges mitgenommen. Nur war es noch gar nicht
wirklich spät, der Vorrat neigte sich schon beängstigend dem Ende zu, und ich
hatte immer noch keinen angemessenen “Pegel” erreicht. Das war aber auch
nicht wirklich tragisch, ich hatte ja noch genug Geld dabei. Es war übrigens
herrlichstes Wetter, und ich hatte nicht viel mehr als eine kurze Hose und
ein etwas weites T-Shirt an.

Wie ich mir gerade so die Preisliste bei einem Stand anschaute, fragte mich
plötzlich ein Mädel – gut, eine junge Frau – nach der Zeit. Ich war etwas
überrascht, weil ich mit den Gedanken ganz woanders war, blickte aber dann
schnell nach meiner Uhr und sagte ihr, dass es dreiviertel zehn sei.
Irgendwie schien sie noch etwas zu wollen, denn auch wie ich schon
weitergehen wollte, schien sie mich nicht aus den Augen zu lassen. Ich blieb
noch stehen, und wir sahen uns für einige Moment nicht ganz direkt an. Dabei
bemerkte ich, dass sie wie ich schon leicht angeheitert war.

Doch dann ergriff sie die Initiative und versuchte, ein Gespräch zu beginnen:
“Ja, und – äh, wie gefällt es dir hier so?”
“Ja, kann man lassen, ist ganz lustig”, meinte ich.
Nach einigen Momenten Schweigen – nur der Lärm des etwas abseits liegenden
Mini-Vergnügungsparks und die Discomusik durchschnitten sie – fragte sie mich
etwas verlegen, aber dennoch mutig und entschlossen: “Ähm – es ist mir jetzt
etwas peinlich, aber ich habe leider viel zu wenig Geld mitgenommen, und das
ist jetzt schon alles weg. Und weil ich noch etwas trinken wollte, wollte ich
dich fragen…”
Ich überlegte einige Momente. Sollte ich sie einfach so einladen? Warum
eigentlich nicht, vielleicht können wir ja noch einen netten Abend
verbringen.

“Na ja, ich wollte mir jetzt ohnehin etwas zu trinken holen, da könnte ich
für dich doch auch gleich…”
“Wenn du willst”, unterbrach sie mich und überlegte für einen Moment, “könnte
ich dir auch etwas – ähm – holen.”
Ich bekam einen leichten Schreck und überlegte, ob sie wirklich das gemeint
hat, vom dem ich glaubte, dass sie es meint. Ich fragte sie verlegen: “Meinst
du jetzt…”
Dabei passierte es: Sie legte ihre Hand sanft auf meinen Oberkörper, ließ sie
recht schnell zu meiner Hose wandern und umklammerte kurz meine Gürtellinie -
und diese kurzen Hosen haben ja gar keinen. Ich überlegte hektisch: Wollte
sie mich irgendwie verführen? Oder wollte sie an mein Geld oder sonst etwas
schlimmes? Wahrscheinlich machte ich mir aber viel zu viele Sorgen. Sie
wollte wie ich höchstwahrscheinlich einfach nur Spaß haben. Nach einigen
weiteren Momenten beschloss ich dann also, es einfach geschehen zu lassen.

Die Anspannung baute sich also langsam ab, dafür regte es sich in meiner Hose
umso mehr. Mein Herzklopfen ließ sowieso nicht nach.
“Also du meinst, du würdest mir einen…”, fragte ich und machte dezent eine
Wichs-Handbewegung.
“Ja!”, meinte sie nur. “Außer, du willst so was nicht…”
“Doch – natürlich will ich!”, war das einzige, was mir momentan einfiel.
Wir lächelten uns an und gingen zum nächsten Getränkestand. Ich verlangte
zwei große Bier, und es war sogar richtig gutes und genau richtig gekühlt.
Wir standen wortlos da und tranken, und ich hatte schon einen
Wahnsinns-Ständer! Das konnte man bei dieser Hose an sich besonders gut
sehen, zum Glück war es aber natürlich schon dunkel.

Wir gingen ein Stück den Weg entlang und hatten die Becher zu etwas mehr als
der Hälfte leergetrunken, wie mir plötzlich ein ziemlich dicht aussehendes
Gebüsch etwas abseits des Weges auffiel. Ich ging mit ihr in die Wiese in
Richtung von ebendiesem Gebüsch. Es war niemand in der Nähe zu sehen, und wie
es ihr auch auffiel, machte sie einen höchst erfreuten Gesichtseindruck. Wir
sahen uns kurz in die Augen und liefen dann schnell darauf zu, bis wir vor
einem kleinen Durchschlupf waren. Wir zwängten uns durch und waren
schließlich inmitten der Büsche, wo eine Art kleine Lichtung war, so dass man
bequem auf dem Boden liegen konnte.

Wir tranken aus, wurden dadurch vielleicht noch etwas lockerer – und
brauchten momentan keine Worte mehr. Ich legte mich auf den Boden und
spreizte die Beine etwas. Dabei konnte ich den sternenklaren Nachthimmel
sehen. Ich spürte den angenehm warmen, leichten Luftzug, der manchmal über
meine Beine wehte. Ein paar entfernte, dumpfe Bässe mischten sich zu diesem
einmaligen Augenblick dazu. Irgendwie hatte ich auch kurz den Eindruck, von
irgendwoher ein Stöhnen gehört zu haben, aber vielleicht habe mir das ja nur
eingebildet. Ich zog jetzt mein T-Shirt aus und spürte so den angenehmen
warmen Wind auch auf meinem Oberkörper.

Jetzt war es definitiv soweit: sie zog langsam, aber entschlossen meine kurze
Hose zurück, um meinen ziemlich steifen Schwanz zu Gesicht zu bekommen. Es
schien fast, als ob sie etwas überrascht war und wie ich bis jetzt eigentlich
noch nicht allzu viel erlebt hat. Nach einigen Momenten umfasste sie
vorsichtig meinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Sie hielt ihn etwas zu
zart, und ich meinte, sie könne ruhig etwas fester zugreifen, was sie dann
auch gleich tat. Sie machte es eher langsam und rollte dabei jedes Mal meine
Vorhaut fast ganz zurück, was mich aber gar nicht wirklich störte. Ich war
natürlich ziemlich erregt, aber vom Kommen war noch keine Rede, und so würde
der Genuss noch länger dauern.

Das ging einige Zeit so weiter, sie variierte auch hie und da die
Geschwindigkeit und nahm auch einmal ihre andere Hand. Ich blickte dabei auf
den Sternenhimmel und hatte alle möglichen Gedanken in Kopf. Ich überlegte,
wie viele Menschen wohl jetzt gerade in diesem Moment etwas ähnliches
erleben. Ich dachte an das große weite Weltall, das ich in diesem Augenblick
sah. Ooooooh! Jetzt musste ich stöhnen, so gut machte sie das. Ich musste
wohl auf 70% der Orgasmuskurve sein. Ich stöhne so gut wie nie, wenn ich es
mir selber mache, und das auch nur, wenn es eine so richtig gute
Wichs-Session ist und ich so richtig ungestört bin.

Nach ein paar weitern Wichsbewegungen hörte sie plötzlich auf. Sie konnte
wohl momentan nicht mehr, nutzte aber geschickt die Situation: “Weiß du, es
würde mich interessieren… also wenn du allein bist… nur kurz…”
Ich hatte natürlich verstanden und lieferte ihr sogleich eine nette
Wichs-Show. Ich nahm meine rechte Hand und wichste ein paar Mal mit langsamer
bis mittlerer Geschwindigkeit, passte dabei aber höllisch auf, nicht schon
jetzt versehentlich zu kommen. Ich sah sie dabei die ganze Zeit direkt an und
sie beobachtete sehr interessiert, wie ich mir einen herunterholte.

Jetzt übernahm sie wieder. Es war dann langsam so weit, und ich gab ihr ein
paar Anweisungen.
“Langsamer!”
“Stop, warte etwas!”
“Weiter!”
“Aus!”
“So, und jetzt höre bitte nicht mehr auf!”, sagte ich dann schließlich fast
etwas bettelnd. Mein Herzklopfen, die leicht verschwitzte Haut, der
Sternhimmel und ihre sich unentwegt auf und ab bewegende zarte Hand auf
meinem Schwanz – es war einfach unbeschreiblich schön! Und jetzt fing es an,
mir zu kommen! Oooooooooh! Ich musste es jetzt einfach herausschreien! Ein
perfekter Höhepunkt! Ich glaubte, ich hebe gleich vom Boden ab! Dann spürte
ich einige Male Sperma auf meinem Bauch landen, und mein Orgasmus fing
langsam an, abzuklingen. Ich wollte sie schon umarmen und küssen, doch sie
machte unermüdlich weiter.
Ich sagte gar nichts. Mein Penis war nach dem Abspritzen nur leicht schlaff
geworden und nach ein, zwei Minuten ihrer Handarbeit war er wieder in voller
Pracht da, und die Lust war auch wieder zurückgekehrt. Das würde jetzt wohl
ein Quickie werden. Ich spürte, wie langsam der Höhepunkt nahte – und dann -
ooooooooh! ja! – kam ich ein zweites Mal in ihrer unermüdlich wichsenden
Hand, und es war fast so schön wie das erste Mal.

Wie sie merkte, dass ich gekommen war, ließ sie schließlich erschöpft von mir
ab, und ich war ja auch ziemlich fertig. Jetzt mussten wir uns einfach
umarmen und küssen. Ich fragte sie dann, ob sie noch etwas hier sitzen
bleiben wollte, was sie bejahte. Ich sagte zu ihr, dass ich kurz weggehen und
noch etwas zu trinken holte, was ihr auch nichts ausmachte. Während ich also
- mit nacktem Oberkörper – vorsichtig aus dem Gebüsch zum nächsten
Getränkestand schlich, wartete sie allein zwischen den Büschen.

Ich musste leider einige Zeit warten, eigentlich ein Wunder, dass von der
riesigen Menschenmasse noch niemand das Gebüsch entdeckt hat. Schließlich
hatte ich doch noch etwas zu trinken ergattert und hastete schnell wieder
zurück.
Ich hatte schon Angst, dass sie einfach weg sein würde, wenn ich zurück bin.
Doch sie war noch da – sie hatte ihr Höschen ausgezogen und war gerade
dabei, es sich selbst zu besorgen. Kein Wunder, bis jetzt hatte nur ich den
Spaß gehabt und sie noch überhaupt keinen.

“Kann ich dir – äh – dabei helfen?”, fragte ich vorsichtig und gab ihr ihren
Becher.
“Ja! Bitte mach’s mir! Steck mir ein paar Finger rein!”
“Aber gern! Hier hast du meine Hand, such dir welche aus”, meinte ich
gutgelaunt und streckte ihr meine Hand entgegen. Sie packte einen meiner
Finger und führte ihn sich vorsichtig in ihre schon recht feuchte Möse ein.
Sie ließ los, und ich fingerte drauf los. Sie fühlte sich sichtlich wohl und
begann auch etwas zu stöhnen. Sie arbeitete selbst auch etwas an sich. Ich
nahm noch einen Finger dazu und spürte jetzt so richtig ihre Scheidenmuskeln.
“Schneller! Hör jetzt bitte nicht auf! Jaaaaaaaa!”
Sie war unter einigem Stöhnen gekommen. Ich wichste sie noch etwas weiter,
doch dann war es bei ihr vorbei. Ich zog meine Finger aus ihr heraus, und wir
lagen einige Momente wortlos da.

Ich brach das Schweigen und bot ihr an, mich so richtig bei ihr zu
revanchieren und sie noch ein zweites Mal zu wichsen, schließlich war ich bei
ihr ja auch zweimal gekommen. Sie überlegte kurz, und sagte dann: “Eigentlich
würde ich ganz gern – mit deinem Schwanz ihn mir kommen!”.
Mir stand vor angenehmer Überraschung für ein paar Sekunden der Mund offen.
“Also willst du. Gut! Würd’s dich stören, wenn ich DICH flachlege?”
“Nein, nein, ganz und gar nicht!”, meinte ich nur und wusste aus Mangel an
Erfahrung jetzt nicht ganz, wie sich das genau meinte.

“Ich mache das aber nicht einfach so,” meinte ich, “wir sollten uns schon von
irgendwo einen…”
Da war wieder dieses Stöhnen von vorhin. Ja, es war ganz sicher da. Sie hatte
es jetzt auch bemerkt. Ich blickte etwas genauer durch das Gebüsch – soweit
man durch das Mond- und fahle Scheinwerferlicht eben etwas sehen konnte – und
drückte einige Zweige zur Seite. Da lag doch tatsächlich ein sich miteinander
vergnügendes Pärchen neben uns. Die mussten wohl die ganze Zeit nur wenige
Meter neben uns gelegen sein und herumgevögelt haben, und wir haben sie nicht
bemerkt.

Jetzt war es passiert, sie hatten uns bemerkt. Es war ein Touristen-Pärchen.
Sie dürften wohl von sonst wo sein, sprachen aber ein paar Worte in Englisch.
Sie waren nicht wirklich erschrocken und fragten uns sogar, ob wir nicht kurz
zusehen wollten, das würde sie irgendwie aufgeilen – wenn man weiß, wer
zusieht. Ich wollte nicht so recht, aber meine Zufallsbekanntschaft
überredete mich, den beiden etwas zuzusehen. Also machten wir es uns bequem.
Es war eine herrliche Show. Wie wir sich überrascht hatten, hatte sie gerade
seinen Schwanz steifgewichst. Jetzt war er dabei, ihre Titten zu ficken,
während sie es sich selbst besorgte. Es dauerte nicht lange, und er kam – sie
hatte es kommen sehen… Wie sich beide danach etwas ausrasteten, fragte ich,
ob sie nicht zufällig etwas Dehnbares für mich hätten. Er sagte kurz etwas in
irgendeiner anderen Sprache zu ihr, sie gab ihm wenig später tatsächlich ein
Gummi, den er mir gleich herüberreichte.

Jetzt war es an der Zeit, wieder in unser Revier zu gehen, wir hatte einen
Gummi, und das Zuschauen hat mich auch wieder ziemlich erregt. Viel mussten
wir uns ohnehin nicht mehr ausziehen. Jetzt ging es recht schnell. Sie
drückte mich recht schwungvoll auf den Boden. Ich wollte die
Kondom-Verpackung aufmachen und es mir überziehen, doch wie ich den Gummi
ausgepackt hatte, nahm sie ihn und stülpte ihn mir, nachdem sie meinen
Schwanz kurz noch halbwegs steif gewichst hatte, vorsichtig über. Dabei wurde
er noch etwas härter. Der Augenblick war da. Sie warf sich förmlich auf mich
und fädelte sich langsam meinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen ein. Ich
glaubte noch kurz vorher, dass er nicht mehr viel härter werden konnte, doch
ich spürte, wie er jetzt wirklich hammerhart wurde. Sie glitt langsam meinen
Schwanz hinunter, und wie das ein paar Mal bestens funktioniert hatte, fing
sie an, so richtig auf mir zu reiten. Dabei berührten ihre Titten
gelegentlich meinen Oberkörper. Das Pärchen nebenan musste auch gerade eine
geile Nummer schieben, denn unser Gestöhne kam jetzt gleichzeitig.

Sie krallte sich etwas an meinen Arschbacken fest.
“Ja! Gleich kommt’s mir!”, schrie sie wenig später. Nur wenige Augenblicke
später war es bei ihr dann wirklich soweit, ihrem Kreischen nach musste sie
gerade einen wundervollen Orgasmus erlebt haben. Wie sie langsamer wurde,
aber immer noch meinen steifen Schwanz in ihr hatte, frage ich sie schnell,
ob sie Lust hätte, die Sache einmal umzudrehen. Denn sie war ja vielleicht
gekommen, ich leider noch nicht. Sie sagte gar nicht viel und wälzte sich mit
mir auf ihren Rücken. Leider flutschte dabei mein Schwanz aus ihr heraus,
aber der war schnell wieder drin.
“Komm! Fick mich du jetzt!”, meinte sie lustvoll und halblaut. Ich begann zu
stoßen. Ich musste es unbedingt schaffen, ihr noch einen Höhepunkt zu
bescheren. Ich war ja eigentlich von vorhin schon fast soweit. Jetzt
passierte es! Es kam mir ein weiteres Mal, und ich musste abspritzen. Ich
merkte, dass sie auch gleich ein weiteres Mal kommen würde, und ich fickte
sie noch etwas weiter. Noch bevor mein Schwanz zu schlaff wurde, kam sie
unter lautem Stöhnen, und ich freute mich für sie!

Ich zog meinen Penis heraus, und wir lagen für einige Zeit völlig erschöpft
da. Wir redeten dann noch über ganz andere Dinge, sagten uns sogar unsere
Namen, kamen auch auf Computer und tauschten auch unsere (ziemlich anonym
gehalten, aber leicht zu merkenden) Email-Adressen aus.
Wir schauten uns noch gemeinsam einen Teil von einem Konzert an und sie fand
auch meinen Karaoke-Auftritt ziemlich unterhaltsam – aber irgendwann
verabschiedeten wir uns dann. Zu Hause im Morgengrauen dachte ich noch einmal
an meine ganzen Erlebnisse und musste ich mir dann gleich einen runterholen.
Ob sie mir wohl jemals eine Mail schicken wird?

[ENDE]



SEX MIT EINER GUTEN FREUNDIN

Täglich ein neuer Pornostar:

»Komm doch rüber, und lass dich in den Arm nehmen.« sagtest du am Telefon und wartetest auf eine Bestätigung von mir.
»Ist ok. Wenn ich dich nicht störe…«

»Nein, ich hab Zeit für dich. Komm einfach.«

»Gut, bis gleich.«

Ich legte den Hörer in die Gabel noch ohne abzuwarten, ob von der Gegenseite noch etwas kam. Ich sprang in meine Klamotten, die sich wie eine wilde Bande auf meinem Fußboden verteilten, suchte mal wieder meinen Hausschlüssel, schlüpfte in meine Schuhe und verließ das Haus.

Als ich unten angekommen war, stellte ich mit Erschrecken fest, ich hatte vergessen abzuschließen und außerdem war es zu warm, um in einer Jacke durch die Straßen zu laufen. Also schlug ich den Weg nach oben noch einmal ein.

Ich verstaute die Jacke irgendwie in meiner kleinen Wohnung, traf wohl eine Katze, die sich laut schimpfend bemerkbar machte, schloss ab und ging wieder nach unten.

Ich hatte eine kleine 2-Zimmerwohnung, in der ständiges Chaos herrschte. Nun ja, wenn man mehr in eine Wohnung reinzuschaufeln versucht, als gesitteter Platz ist, ist das unvermeidlich. Ich war im Moment froh, diesem Chaos zu entrinnen und zu dir zu gehen. Ich wohnte ja auch noch nicht so lange in der Gegend. Mir steckte noch so viel in den Knochen, dass ich kaum mal klar denken konnte. Ich hatte gerade mal wieder keinen Bock auf Beziehungsstress.

Ich schlug also den Weg zu dir ein. Als ich losging, überlegte ich noch, ob ich nicht lieber mit dem Auto fahren sollte, aber ich entschied mich, die halbe Stunde zu Fuß zu gehen, wenn ich nicht unterwegs irgendwo auf einen Bus treffe, der mich einige Haltestellen mitnimmt. Aber das ist am Wochenende nicht so einfach, gerade nicht um die Uhrzeit.

Ich schritt los, damit ich überhaupt mal bei dir ankommen würde, bevor du ins Bett möchtest. Ich wollte ja etwas loswerden, meine Gedanken. Ja… das wollte ich sicherlich.

Die Luft war irgendwie anders als sonst, es lag etwas in der Luft. Irgend etwas schweres. Was war es nur? Ein Duft, nein… ein Gefühl, schon eher… aber nicht wirklich. Ich war unsicher und folgte dem Weg zu deiner Wohnung.

Du hattest dir eine nette kleine Wohnung eingerichtet. Ein bisschen verspielt, aber schick und modern. Du hast halt ein Händchen dafür. Ich blieb einen Moment vor der Haustür stehen und suchte die Klingel. Das passiert immer, wenn ich dich besuche. Ich weiß nicht wieso, aber deine Klingel finde ich nie auf Anhieb.

Während ich noch meine Augen über die Klingelschilder gleiten ließ, hörte ich schon den Türsummer. Du hattest mich wohl kommen sehen und mir die Sucherei offensichtlich erspart. Ich lief schnellen Schrittes die drei Etagen zu dir rauf, und stand nun vor dir.

»Komm rein. Schlag keine Wurzeln vor der Tür, sonst muss ich noch einen Gärtner rufen.«

Ich kann mich nicht daran erinnern auf irgendeine Art und Weise getrödelt zu haben, doch es muss so gewesen sein. Einen Moment lang war ich sprachlos. Ich folgte dir. Als ich dich so ansah, wurde mir richtig warm ums Herz. Ich fühlte mich geborgen und so richtig ’sauwohl’.

»Was ist mit dir los?« fragtest du, noch bevor ich die Wohnungstür zu hatte. »Du siehst nicht gut aus. Hast du schlecht geschlafen?« sagtest du.

»Nun…« Ich stockte. »Wie soll ich sagen… ich glaub ich setze mich lieber erst mal hin.«

»Klar. Kann ich dir einen Wein anbieten?«

»Bitte ja, aber nicht zu trocken.« erwiderte ich.

Ich schaute mich um. Du hattest mal wieder die Möbel umgestellt und ich fand mich erst gar nicht zurecht. Der kleine Schrank, die Kommode und der Kerzenleuchter standen ganz anders. Du hattest den Tisch ans Fenster gerückt und die Kommode mit dem Sofa und dem kleinen Sofatisch zur Tür gestellt. Gefiel mir gut. Aber immer dieses Umstellen macht einen auch wahnsinnig, glaub ich. Nun ja, dafür hatte ich noch mein Chaos, das noch gelichtet werden musste, um mal wieder etwas Ruhe in mein Leben zu bringen.

Du kamst mit einem Glas Wein aus der Küche und setztest dich zu mir auf das Sofa. Du legtest deinen Arm um mich und stelltest das Glas ab. Ich nahm das Glas und starrte in den Wein, der wie ein ruhiger See vor mir im Glas war. Keine Unreinheit war zu sehen, nur eine leichte Bewegung, wie von einer leichten Brise. Was war nur los? Normalerweise sprudelte ich doch nur so los, dass du mich nicht mehr stoppen konntest. Was lag heute in der Luft? Was schnürte mir den Hals zu?

»Nun sag, was los ist.« hörte ich dich auf einmal, wie durch eine Wand, weit weg, aber dabei sagtest du es ganz nah bei mir.

»Ich habe keine Ahnung.« sagte ich. »Irgendetwas ist, aber ich weiß nicht was. Ich habe noch nicht meine Gedanken sortiert, ich weiß nur, dass mir etwas fehlt. Sonst ist bei mir alles leer.«

Du schautest beunruhigt und machtest die Kerze, die mitten auf dem Tisch stand, an, standest auf und schaltetest das Licht aus. In diesem Moment standest du da, fast wie ein Engel, in einem dünnen seidenen Morgenmantel, deine Haare offen und die Kerze spiegelte sich in deinen Augen. Ich schaute dich an und konnte gar nicht mehr wegsehen.

Du kamst auf mich zu, setztest dich zu mir, nahmst mich in den Arm und hieltst mich einfach fest. Ich spürte deine Nähe und Wärme und wusste auf einmal was mir die ganze Zeit gefehlt hat. Ja, ich denke, du hast mir gefehlt. Deine Berührungen, dein Atem, wenn er über meine Haut gleitet, der Duft deiner Haare, einfach du.

Ich weiß, dass wir gute Freunde sind, aber bisher nicht mehr. Wie sage ich dir, dass mich dein Körper anzieht und ich dich gerne spüren will? Wie bringe ich dir schonend bei, was mit mir los ist? Wir sind doch Freunde. Eben, genau das ist das Problem! Wir sind Freunde. Was passiert, wenn du meine Gefühle nicht erwiderst, sondern meine Freundin bist? Was passiert, wenn wir mehr wollen, es tun und uns nie wieder wie Freunde unterhalten können? So viele Fragen, die ich dich nicht fragen kann. So viele Gründe dich zu fragen oder nicht zu fragen.

Ich löse mich aus deiner Umarmung und beginne zu sprechen. »Ich denke… ich glaube… sch…« Du schautest mich fragend an. »Du hör mal…«

»Ja, was sollte ich denn sonst tun? Was ist los mit dir, du siehst so verstört aus. Als hättest du einen Geist gesehen. Bin ich nicht deine Freundin, der du alles anvertrauen kannst?«

»Ja… das ist es ja, ich weiß nicht, ob ich mit meinem Problem bei der richtigen Person bin.«

»Ach, daher weht der Wind. Ich bin schuld. Was hab ich denn verbrochen? Was hab ich so schlimmes getan, dass du es mir nicht sagen kannst? Hab ich dich verletzt oder im Stich gelassen? Los sag, oder…« Du sprangst auf und standest in deinem dünnen durchschimmernden Gewand vor mir.

»Ich glaube… ich möchte… ich denke…«

»Jetzt red schon, ich hab nicht die ganze Nacht Zeit.«

»Ja ich… Du… also gut, dann einfach reden. Gar nicht drauf achten, was ich sage. Es ist nämlich so, dass du mir nie etwas getan hast und mich nie im Stich gelassen hast, sondern ich deinen Körper so toll finde, dass ich ihn streicheln und liebkosen und mit dir schlafen möchte, ich aber nicht weiß, ob das gut ist, da wir so gute Freunde sind.«

Deine Bewegungen erstarrten ganz plötzlich. Du standest da wie von einem Blitz getroffen. Ich konnte in deinen Augen, die mich vor Sekundenbruchteilen sehr vernichtend ansahen und mich augenblicklich getötet hätten, wäre dies möglich, die Verwirrung, die dieser Satz in dir auslöste, sehen.

Du sahst mich an und setztest dich neben mich aufs Sofa. Wir waren beide einige Zeit still, wir schauten uns nur an. Dein Blick löste sich langsam wieder aus seiner Starre. Du schautest mich einfach nur an.

»Bist du dir im klaren, was du da gesagt hast?« fragtest du mich, doch noch sehr verwundert.

»Ja, das weiß ich. Ich weiß es aber auch erst seit circa fünf Minuten. Mir war den ganzen Tag so komisch. Als ich die Treppen zu deiner Wohnung hochkam, schon als ich zu dir lief. Als ich durch deine Wohnungstür kam, war es auch anders als sonst, aber nicht du warst anders, sondern ich, das habe ich jetzt begriffen. Ich wusste nicht, was es war. Und ich weiß nicht, wie wir uns verhalten sollen. Mein Kopf ist leer. Wie denkst du überhaupt darüber?«

Ich war aufgestanden und lief in der Wohnung umher. Jetzt drehte ich mich um und sah in deine braunen ruhigen Augen. Sie funkelten wieder. Ein Funkeln wie von einem Diamanten.

Du standest auf und nahmst mich in den Arm. Ich spürte deinen Atem auf meiner Haut und fühlte, dass du mir etwas ins Ohr flüstertest.

»Ich will dich schon lange, aber ich will nur deinen Körper, den Rest nur als Freund.«

»Ich bin mir nicht sicher, ob ich das kann.« sagte ich und merkte, dass es fast wie eine Ausrede klang.

Ich wusste zwar nicht, ob es machbar war, aber ich bin ein Mann und genieße erst, bevor ich mir darüber Gedanken mache.

Ich fühlte in dem Moment, wie deine Lippen sich mit meinem Ohrläppchen beschäftigten und deine Zunge mein Ohr streichelte. Deine Hände strichen mir durch die Haare und ich fühlte deine Brüste und deinen Schoß, die sich an meinen Körper pressten. Deine Hände wanderten über meinen Körper und erforschten jeden Zentimeter. Du öffnetest die Knöpfe meines Hemdes und streiftest es sanft an meinen Armen hinunter. Meinen Körper küssend und mit der Zunge liebkosend, tastetest du dich zu meinem Gürtel, den du sanft mit deinen Zähnen öffnetest, während du vor mir knietest. Du öffnetest die Knöpfe meiner Hose und streiftest sie ab. Ich stand nun fast nackt vor dir.

Deine Liebkosungen wurden fordernder, deine Hände massieren meinen Po und du bissest mir sanft in die Unterhose. Ich strich dir durch dein Haar und beobachtete das wie von weit weg.

»Ich bin dir verfallen. Mach mit mir, was du willst.« hörte ich mich sagen.

Du streiftest meine Unterhose von meinen Lenden und nahmst meinen steifen Penis in deine Hände. Du küsstest und liebkostest ihn. Du benetztest seine Spitze mit deinen Lippen und deiner Zunge, bevor du ihn in den Mund nahmst und mit deiner Zunge sanft meine Eichel umspieltest und saugtest. Deine Hände glitten über meinen Körper, der wie ein erregtes Gewühl von Nerven und Empfindungen, kaum in der Lage aufrecht stehen zu bleiben, dastand, massiertest meinen Po und Rücken, fuhrst mit deinen Händen über meine Brustwarzen.

Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Mein ganzer Körper fing an zu zittern, du warst immer schneller mit deinen Bewegungen und ich spürte, wie in mir ein Orgasmus aufstieg, wie ich ihn noch nicht erlebt hatte. Ich konnte richtig spüren, wie er kam und konnte mich nicht dagegen wehren.

»Es ist so weit…«

Ich spürte diesen Orgasmus und dich, die alles aus mir heraussaugte. Mein ganzer Körper zitterte und meine Muskeln fingen an zu schmerzen. Es war wunderbar, ich sah vor meinen Augen tanzende Lichtpunkte, die sich auf und ab und hin und her bewegten. Ich spürte, wie meine Knie nachgaben und du mich durch den Raum schobst. Irgendwie schaffte ich es auch noch, meine Füße zu bewegen. Du legtest mich in dein Bett und legtest dich zu mir. Deinen Morgenmantel hattest du abgelegt und ich schaute dich an.

»Bist du glücklich?« fragtest du mich.

»Was für eine Frage! Wie um alles in der Welt sollte ich es schaffen, nach diesem Orgasmus nicht glücklich zu sein? Sehe ich etwa unglücklich aus?«

»Nein, ich dachte mir, ich frage einfach.«

»Sag mal, was ist denn in dich gefahren, mich einfach so zu vernaschen?«

»Noch keiner. Aber ich hoffe, du bald.«

Ich nahm dich in den Arm und hielt dich einfach fest. Ich spürte deine Haut und deinen Körper. Ich streichelte deinen Rücken, deine Schultern, deinen Nacken und deinen Po. Ich drehte dich auf den Rücken und mich selbst zu dir um.

Meine Hände ertasteten deinen Körper. Mit sanften Bewegungen fuhren sie an deinen Brüsten entlang, entlang der Brustwarzen über deinen Bauch, deine Schenkel hinunter zu deinen Füßen. Meine Lippen und meine Zunge untersuchten jede Stelle deines Körpers. Ich knetete sanft deine Brüste und umspielte deine Brustwarzen mit meiner Zunge. Ich streichelte dein Gesicht und durch deine Haare, während sich meine Lippen über deinen Bauch einen Weg bahnten zu deinem Bauchnabel. Meine Zunge spielte mit deinem Bauchnabel. Ich kostete jeden Millimeter deiner sanften Haut, von der ich nicht genug bekommen konnte. Ich spürte deine Erregung aufsteigen, deine Brustwarzen wurden hart und dein Körper fing leicht an zu beben.

Du bewegtest deine Beine wie ein ungeduldiges Kind und riebst deine Schenkel aneinander. Meine Hand tastete sich an deinen Schenkeln entlang. Ich streichelte deine Schenkelinnenseiten und bewegte mich langsam höher. Deine Erregung wurde mit jedem Zentimeter größer.

Mein Mund bewegte sich von deinem Bauchnabel abwärts. Deine Schenkel bewegten sich langsam ein wenig auseinander und gaben mir den Weg frei. Ich fühlte deine warmen feuchten Schamlippen und tastete mich zu deinem Kitzler vor, der sich mir schon entgegenstreckte. Mit einem Finger fuhr ich zwischen deinen Schamlippen hindurch und liebkoste dich zwischen deinen geöffneten Schenkeln.

Mit meinen Lippen und meiner Zunge naschte ich an deinem Kitzler. Durch leichtes Saugen entlockte ich dir immer wieder ein leises Stöhnen. Mein Finger war in dich eingedrungen. Ich bewegte ihn leicht hin und her und spürte deine Erregung immer stärker werden. Ich war selbst sehr erregt und kniete mich zwischen deine Beine. Ich hörte nicht mit meinen Liebkosungen auf.

Du strecktest mir dein Becken in höchster Erregung entgegen und schienst fast erstickt zu schreien: »Los, nimm mich endlich…«

Mein Finger wanderte zu deinem Kitzler und ich drang langsam in dich ein. Du strecktest dich mir entgegen und wir bewegten unsere Lenden im Takt unserer Gefühle, immer schneller werdend. Ich hörte dein Stöhnen und deine leisen Schreie. Unsere Körper schwitzten und zitterten vor Erregung. Wir waren wie verwandelt, wie im Rausch.

Ich presste deine Schenkel langsam immer näher an deinen Körper und hob meinen Körper immer mehr an. Jetzt konnte ich dich noch besser spüren. Ich konnte jetzt unseren Orgasmus fühlen. Deine Schamlippen zuckten und du bäumtest dich auf. Ich fühlte, wie deine Fingernägel sich in meinen Rücken bohrten. Dein Stöhnen klang erstickt, deine Augen waren weit aufgerissen.

Nur sanft bewegte ich mich auf und ab, um diesen Moment für dich noch etwas zu erhalten. Deine Spannung löste sich, deine Fingernägel waren aus meinem Rücken verschwunden und du legtest dich entspannt zurück. Auch deine Schenkel verloren die noch eben dagewesene Spannung.

Ich legte deine Beine wieder neben mich und ließ mich auf dich sinken. Deine warme Haut war leicht verschwitzt, dein Atem war schnell und schwer. Du nahmst mich in den Arm und drücktest mich fest an dich. Dein Herz schlug schnell. Ich legte mich neben dich und du legtest dich in meinen Arm und legtest einen Arm über mich.

»Ich habe das erste Mal mit einer guten Freundin Sex gehabt.«

»Ja, es war sehr schön.«

»Was wird jetzt passieren?« Du schaust mich fragend an.

»Was wohl, wir werden jetzt duschen und dann ins Bett gehen.«

»Und danach wieder duschen?«

»Wie? Ach du… komm jetzt.«


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