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		<title>UNTER DEM DACH</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 15:45:08 +0000</pubDate>
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<p><br  />
<p>Dies ist nun schon viele Jahre her, aber ich erinnere mich immer mal wieder gerne an eine alte erotische Begebenheit. Als ich nach dem Abitur beim Bund war, bekam ich von einer alten Klassenkameradin eine Geburtstagskarte. Ich rief sie daraufhin an und irgendwie verabredeten wir uns bei ihr.<br  />Ich kam dann abends bei ihr an. Sie wohnte noch bei ihren Eltern. Ihre Mutter &#246;ffnete mir, als ich klingelte und sagte mir, dass Sabine oben in ihrem Zimmer sei. Ich stieg also die Stufen nach oben, ein Stockwerk und noch ein Stockwerk. Und tats&#228;chlich, direkt unter dem Dach hatte sie ihr Reich. </p>
<p>Das Dachgeschoss bestand nur aus einem Raum, der gem&#252;tlich eingerichtet war. Und da sa&#223; Sabine im Schneidersitz auf dem Teppichboden und l&#228;chelte mir zu. Es war Winter und so trug sie einen dicken Winterpulli und eine Jeans. Sie sah so attraktiv aus wie ich sie in Erinnerung hatte. Wir begr&#252;&#223;ten uns freudig. </p>
<p>»Hallo! Na, wie geht es dir?« sagte sie. </p>
<p>»Na, gut! Bei so einer netten Einladung.« gab ich zur&#252;ck. </p>
<p>»Hallo!« </p>
<p>Da war ja noch eine weitere, die mich begr&#252;&#223;te. Ich schaute r&#252;ber und erkannte eine andere alte Klassenkameradin, Martina. Und wie sie sich ver&#228;ndert hatte! </p>
<p>In der Schulzeit war sie eher etwas sch&#252;chtern gewesen und noch ohne die sch&#246;nen weiblichen Rundungen, die wir M&#228;nner so lieben. Jetzt war sie immer noch sehr schlank, hatte aber einen recht gro&#223;en Busen und sch&#246;ne H&#252;ften bekommen, soweit man das durch ihren dicken Winterpulli und ihre Jeans sehen konnte. Aber der Pulli war ein sehr enganliegendes Modell (vielleicht eine Nummer zu klein?), der jede Kurve ihrer fantastischen B&#252;ste nachzeichnete und meine Fantasie in Gang setzte. </p>
<p>Ich sp&#252;rte, wie bei meinem Blick auf ihre aufregende Oberweite meine Lenden zu pochen anfingen und ich mir w&#252;nschte, ich k&#246;nnte mehr von diesem Busen zu sehen bekommen. </p>
<p>Aber ich will nicht vorgreifen. </p>
<p>Ich begr&#252;&#223;te Martina freudig: »Hallo, Martina. Mit dir habe ich ja gar nicht gerechnet.« </p>
<p>»Ist das schlimm?« fragte sie daher schlagfertig. </p>
<p>»Nein.«, entgegnete ich, »Im Gegenteil. Ich freue mich dar&#252;ber.« Und dabei setzte mich zu den beiden. </p>
<p>Wir drei unterhielten uns dann lebhaft &#252;ber alte Zeiten und was wir nun interessantes oder auch nicht machten. So der &#252;bliche Smalltalk. Dabei musste ich immer wieder auf die Br&#252;ste von Martina sehen. Irgendwann hatten wir alles von damals aufgefrischt und hinreichend viel &#252;ber unser jetziges Leben erz&#228;hlt. So entstand eine Pause. </p>
<p>Dann fragte Sabine: »Was wollen wir heute Abend sch&#246;nes machen?« </p>
<p>»Wie w&#228;re es mit Karten spielen, mit Schummel, wie wir es auch fr&#252;her gern gemacht haben?« fragte Martina zur&#252;ck. </p>
<p>Und ich nickte begeistert, &#252;berlegte aber, ob ich das Spiel nicht benutzen k&#246;nnte, um meinen l&#252;sternen W&#252;nschen entgegenzukommen. »Wie w&#228;re es«, fragte ich daher, »wenn wir das Spiel ein wenig w&#252;rzen w&#252;rden?« </p>
<p>Die M&#228;dels schauten mich fragend an. »An was dachtest du dabei?« fragte Sabine. </p>
<p>»Nun… Spannender w&#228;re doch, wir w&#252;rden jedes Verlieren versch&#228;rfen. Jedes Mal, wenn einer von uns beim Schummeln erwischt wird oder ‘Schummel’ ansagt und der andere hat nicht geschummelt, muss dieser eine Strafe ableisten.« </p>
<p>»Und was stellst du dir als Strafe so vor?« fragte Sabine und schaute mich dabei so komisch an, als h&#228;tte sie mich durchschaut oder hatte sie auch sofort an das Gleiche wie ich gedacht? </p>
<p>»Nun…« fing ich wieder an, »Als Strafe…« Ich z&#246;gerte ein wenig. »…muss der- oder diejenige ein Kleidungsst&#252;ck ablegen.« Jetzt war es heraus. Ich schaute, wie die beiden reagieren w&#252;rden. </p>
<p>Martina schluckte etwas, sagte aber nichts und Sabine, von der ich wusste, dass sie etwas lockerer war, schaute zu Martina r&#252;ber und sagte dann: »Na, ok. Aber mach dich auf ein hartes Spiel gefasst.« </p>
<p>Und Martina sagte immer noch nichts. </p>
<p>Ich wusste, dass ich ziemlich gut Schummel spielen konnte und sah mich schon als den gro&#223;en Gewinner. Bald w&#252;rde ich diese Supergirls nackt sehen. Ich dachte, ich w&#228;re im Himmel. Aber so einfach sollte es nicht sein. </p>
<p>Sabine holte ein Kartenspiel und setzte sich dann n&#228;her zu mir. »Martina, komm doch auch n&#228;her.« </p>
<p>Martina nickte und robbte von ihrem Platz auf allen vieren n&#228;her zu mir. Dabei hingen ihre Br&#252;ste nach unten, soweit das in dem engen Pullover &#252;berhaupt ging. Das sah sehr aufregend aus. Ich sp&#252;rte einen unwiderstehlichen Drang, ihre Rundungen zu streicheln, aber ich hielt mich artig zur&#252;ck. </p>
<p>Wir sa&#223;en nun in einem kleinen Kreis auf dem Teppich recht dicht nebeneinander. Wir sa&#223;en so dicht beieinander, dass ich das Parf&#252;m der beiden riechen konnte. Ich f&#252;hlte mich wie im siebten Himmel: So dicht bei zwei so bezaubernden M&#228;dchen, die tollen Kurven und dann noch die netten D&#252;fte, Mann, oh Mann. </p>
<p>Sabine mischte und verteilte alle Karten. »Dann mal los. Wer f&#228;ngt an? Vielleicht du, Martina?« </p>
<p>»Ok.«, stimmte ich ihr zu. </p>
<p>Und Martina fing an und legte die erste Karte verdeckt vor uns auf den Teppich: »2.« Wir spielten mit Rommé-Karten! </p>
<p>Dann war ich dran. Ich musste eine ‘3′ legen, aber ich hatte keine. Also legte ich eine andere Karte und sagte »3.« </p>
<p>Sabine hatte mich beobachtet und mein Zaudern wohl bemerkt und sagte sofort: »Schummel.« </p>
<p>»Mist!«, rutschte mir heraus und ich nahm die zwei Karten von dem Stapel und zog meinen Pullover aus. </p>
<p>Wir spielten weiter und ich verlor und verlor. </p>
<p>»Siehst du«, sagte Sabine, »so leicht wird das nicht f&#252;r dich!« </p>
<p>Ich zog Hemd, Hose, Str&#252;mpfe, lange Unterhose und Unterhemd aus. Ich sagte doch, dass es Winter war! Jetzt nur noch im Slip, sagte ich mir, so kann das nicht weitergehen. Das Spiel l&#228;uft irgendwie verkehrt. Ich musste alle meine Kraft konzentrieren und nicht nur an meinen kleinen L&#252;mmel denken. </p>
<p>Und ab nun k&#228;mpfte ich. Ich hatte ja jetzt die meisten Karten des Spiels auf der Hand und damit musste es m&#246;glich sein, die anderen st&#228;ndig beim Schummeln zu erwischen. Ich schaute r&#252;ber zu Sabine. Ja, als erstes wollte ich mich auf Sabine konzentrieren. </p>
<p>Sobald sie am Zug war, sagte ich »Schummel!«, denn die Karte konnte sie nicht haben. </p>
<p>»Das war aber nicht fair.« sagte sie. </p>
<p>»Warum nicht? Ihr habt mir doch auch fast das letzte Hemd abgenommen.« </p>
<p>»Wieso fast, du hast doch kein Hemd mehr an!« </p>
<p>»Schon gut, schon gut! Aber jetzt bist du dran!« </p>
<p>Und ihr dicker Winterpulli fiel. Leider hatte sie darunter noch ein lang&#228;rmliges T-Shirt. Aber der Anfang war gemacht. </p>
<p>Jetzt musste sie anfangen. Die Startkarte hatte sie auch nicht. </p>
<p>»Schummel!« sagte ich und sie schaute zu mir r&#252;ber, z&#246;gerte, als wollte sie etwas sagen und &#252;berlegte es sich dann wohl doch anders und &#246;ffnete langsam den Rei&#223;verschluss ihrer Jeans, machte den Knopf auf und sch&#228;lte sich aus ihrer Hose. Ja! Ich war begeistert. Es ging voran. </p>
<p>Darunter hatte sie noch eine lange, dunkle Strumpfhose an. Sie legte die n&#228;chste Karte. </p>
<p>»Schummel!« Und sie war wieder f&#228;llig. </p>
<p>Sie z&#246;gerte wieder und l&#228;chelte dann ohne etwas zu sagen. Dann begann sie, ihr T-Shirt auszuziehen. Oh, wie ich das genoss. Gleich w&#252;rde ich deutlich mehr sehen. Bestimmt konnte man meine langen Stielaugen sehen. </p>
<p>Darunter hatte sie nur noch einen BH an. Aber was f&#252;r einen! Er war schwarz, aus Spitze und durch die Spitze, ziemlich grobmaschige &#252;brigens, konnte man deutlich ihre Brustwarzen sehen. Ich bekam noch gr&#246;&#223;ere Stielaugen. Oh, das war ein ziemlich starker Tobak f&#252;r mich! </p>
<p>Ich merkte, wie mir das Blut in Kopf und Lenden zu str&#246;men begann. Mein kleiner L&#252;mmel fing an, etwas zu wachsen. Da ich ja nur noch im Slip war, konnte man diese Ver&#228;nderung nat&#252;rlich genau sehen. Oh, war mir das unangenehm! </p>
<p>Ich schaute zu den M&#228;dels r&#252;ber. Aber Sabine l&#228;chelte nur, als sie das sah. Und Martina schien es gar nicht zu bemerken. </p>
<p>Und es ging weiter. »Schummel!« und wieder hatte sie verloren. </p>
<p>»Das gibt es doch nicht!« entfuhr es ihr. »Na, ja, was soll’s.« </p>
<p>Jetzt zog sie ihre Strumpfhose aus und schaute zu mir r&#252;ber. Darunter hatte sie noch einen Slip, aber was f&#252;r einen. Er war so knapp, dass rechts und links ihre Schamhaare hervorlugten. Und er war auch aus schwarzer, grobmaschiger Spitze. Passend zu ihrem BH. Daher konnte man durch das Material ihr dunkles Flies sehen. </p>
<p>»Sch&#246;nes schwarzes Haar hast du.« entfuhr es mir. </p>
<p>Um meinen kleinen L&#252;mmel wurde es immer schlechter bestellt. Mein Slip bildete nun eine richtig gro&#223;e Beule. Und Sabine sah genau auf meine Beule. Irgendwie war mir das peinlich, aber eigentlich auch nicht. </p>
<p>»Und Du hast eine sch&#246;ne Beule!« konterte sie. </p>
<p>Martina hatte diese Anspielung wohl nicht verstanden, denn sie reagierte nicht darauf. Und ich sagte lieber auch nichts darauf. </p>
<p>Aber weiter. Ich wollte mehr sehen. Sabine legt eine Karte. »Schummel« und sie verlor wieder. </p>
<p>»Ja, ja!« rief ich ganz aufgeregt. Sabine schaute mich an und ich f&#252;hlte mich wie ertappt und sp&#252;rte, wie ich rot wurde: Gleich w&#252;rde ich sicher ihren Busen in voller Sch&#246;nheit zu sehen bekommen. »Wie war das damit, dass ich verlieren werde?« </p>
<p>»Mist.« sagte sie und drehte mir ihren R&#252;cken zu. »W&#252;rdest du mir meinen Verschluss aufmachen?« fragte sie honigs&#252;&#223;. </p>
<p>Ich schluckte und begann an ihrem Verschluss rumzufingern. Da ich sehr aufgeregt war, fiel es mir nicht leicht, den BH aufzuhaken. </p>
<p>»Misthaken.« entfuhr es mir. </p>
<p>Aber schlie&#223;lich gelang es mir doch. Der BH sprang durch die Kraft ihrer Br&#252;ste nach vorne und dann lie&#223; sie den BH langsam zu Boden gleiten und drehte sich um. Wau! Nun hatte ich einen vollen Blick auf ihre herrlichen Br&#252;ste. Welch ein Anblick! Was f&#252;r ein sch&#246;ner Abend! Ich konnte kaum meinen Blick von ihren wundersch&#246;nen Br&#252;sten wenden. Sie waren sehr sch&#246;n geformt, wie kleine Kugeln mit gro&#223;en Nippeln. </p>
<p>Am liebsten h&#228;tte ich sie sofort angefasst und gestreichelt. Ich traute mich aber nicht. Sabine beobachtete mein Verhalten ganz genau und fing an zu lachen. </p>
<p>»Irritieren dich meine Titten?« Ja, sie sagte wirklich Titten. Ich denke, ich wurde wieder etwas rot. Aber das heizte sie nur um so mehr an. »Jetzt kannst du wohl nirgendwo anders mehr hinsehen als auf meine Tittis?« Und als ich immer noch nichts sagte und nur auf ihre Rundungen schaute, setzte sie noch eins drauf: »Du w&#252;rdest sie wohl gerne nicht nur ansehen, sondern auch anfassen?« Ich sagte nichts. Aber sie nahm ihre Br&#252;ste in die Hand und hob sie noch etwas h&#246;her, als sie von Natur aus sowieso schon standen. »Oder etwa nicht?« fragte sie und beugte sich etwas nach vorne in meine Richtung. Mein Kopf war jetzt fast &#252;ber ihren Br&#252;sten. </p>
<p>Das war einfach zuviel f&#252;r mich und ich versuchte nach ihren herrlichen Fr&#252;chten zu greifen. Aber bevor ich nahe genug war, wich sie nach hinten zur&#252;ck und ich griff ins Leere. </p>
<p>Sie lachte schelmisch: »Daneben!« </p>
<p>Nachdem ich meine H&#228;nde wieder runter genommen hatte, beugte sie sich wieder in meine Richtung vor. Ich versuchte wieder, sie zu streicheln. Aber sie war wieder schneller. </p>
<p>Und sie fing wieder an zu lachen: »Nicht so schnell, mein Freund!« </p>
<p>Sie hatte mich jetzt so angeheizt, ich musste ihre Br&#252;ste einfach anfassen! Au&#223;erdem legte sie es ja auch irgendwie darauf an. Wollte es vielleicht sogar. Also griff ich wieder in Richtung ihrer Br&#252;ste und diesmal hatte sie wohl nicht mehr damit gerechnet. Ich schaffte es, ihre Br&#252;ste zu umfassen. </p>
<p>Und mir entfuhr: »Doch, doch!« Was f&#252;r ein tolles Gef&#252;hl. F&#252;r einen Augenblick hatte ich ihre festen Br&#252;ste in meinen H&#228;nden. </p>
<p>Aber dann rollte sie sich nach hinten weg. »Na, na!« Und das war’s f&#252;rs erste. </p>
<p>Wir wendeten uns wieder dem Spiel zu, so gut es ging. Denn ich war doch ziemlich abgelenkt. Ich musste immer wieder auf ihre Br&#252;ste starren. Trotzdem richtete ich mein Spiel jetzt auf Martina. Jetzt sollte sie verlieren. </p>
<p>Sabine legte die erste Karte, dann Martina und ich wusste, dass sie diese Karte nicht haben konnte. </p>
<p>»Schummel!« sagte ich. </p>
<p>Sie wurde puterrot, z&#246;gerte eine ganze Weile und begann ihren Pullover langsam auszuziehen. Ob sie das vorher geprobt hatte? Schon dieser Ministrip hatte etwas erotisches. Darunter hatte sie ein enges, langes und sehr d&#252;nnes Unterhemd. Mann, war das Unterhemd eng! Es spannte sich sehr auf ihrem K&#246;rper. Man konnte fast ihren BH und ihre Br&#252;ste sehen. Wie aufregend sahen ihre die gro&#223;en Formen aus. Der BH schien sehr klein zu sein. Und sie hatte wirklich einen gro&#223;en Busen. Ich wollte… nein, ich musste mehr sehen! </p>
<p>Sie war wieder dran bei dem Spiel. Sie konnte die n&#228;chste Karte nicht haben. </p>
<p>Ich klopfte auf den Boden: »Schummel.« </p>
<p>»Mist.« sagte sie, legte ihre Karten nieder und stellte sich hin. Dann &#246;ffnete sie langsam ihre Hose und zog sie sehr aufreizend aus. Es war sehr nett anzusehen. Darunter hatte sie nur noch einen wei&#223;en, schlichten Baumwollslip und sehr lange Kniestr&#252;mpfe. </p>
<p>Ich wollte mehr sehen, einfach alles. »Schummel!« und ihre langen Str&#252;mpfe waren f&#228;llig. »Schummel!« und sie verlor wieder. </p>
<p>»Ups, jetzt ist ja schon mein Unterhemd dran.« Wieder stand sie auf. Und sie zog sich das Hemd langsam, ganz, ganz langsam &#252;ber den Kopf. Dabei wiegte sie ihre H&#252;ften hin und her. Was f&#252;r eine Darbietung! Darunter kam ein wei&#223;er Baumwoll-BH zum Vorschein, bestimmt etliche Nummern zu klein. Gibt es so gro&#223;e BHs nicht? </p>
<p>Er verdeckte nur notd&#252;rftig die gro&#223;en Formen, eigentlich bedeckte er nur ihre Warzen. An allen Seiten, oben, unten, rechts und links war jede Menge von ihren Br&#252;sten zu sehen. Da war kein Schaumstoff oder &#228;hnliches F&#252;llmaterial zu sehen. Ihre Br&#252;ste waren wirklich ziemlich gro&#223; und drall, ohne unappetitlich gro&#223; zu sein. War das aufregend! Ich war wie hypnotisiert. Wann w&#252;rde ich den Rest sehen? </p>
<p>Ich war so durch den Anblick dieser wunderwundersch&#246;nen Titten eingenommen, dass ich gar nicht merkte, wie ich mit meinem Finger gegen ihre Seite kam. </p>
<p>Sie zuckte etwas und sagte: »Lass das, das kitzelt!« </p>
<p>Das erinnerte mich an alte Schulzeiten. Fr&#252;her hatten wir oftmals einander durchgekitzelt. Und ich musste &#8211; vielleicht gerade wegen ihres Verbots, sie jetzt richtig durchkitzeln. Ich piekste sie mehrmals leicht in die Seite und sie bog sich und lachte. Ich verst&#228;rkte meinen Einsatz und killerte auch ihre rechte Seite. Dabei fiel sie vor Lachen nach hinten. Ich nutzte die Gelegenheit und krabbelte nun auch ihren Bauch rund um den Bauchnabel. </p>
<p>Ihr K&#246;rper zuckte vor Lachen hin und her. »Hilfe! Hilf mir, Sabine.« rief sie in ihrer ‘Not’. </p>
<p>Sabine lie&#223; sich das nicht zweimal sagen und versuchte nun, mich zu kitzeln. Das lie&#223; mich umlenken auf Sabine, um ihre Angriffe abzuwehren. Gl&#252;cklicherweise wusste ich von damals, dass die beiden M&#228;dels viel kitzliger waren als ich. So begann ich, Sabine an den H&#252;ften und unter den Armen zu krabbeln und sie fing auch an, heftig zu lachen. Damit mir Martina nicht entwischen konnte, hielt ich sie mit einer Hand am Boden fest und killerte derweil Sabine weiter am Bauch. Sie wand sich so stark, dass ich mit meiner Hand nicht mehr unbedingt den Bauch traf, sondern kurz den oberen Rand von ihrem Slip. Er f&#252;hlte sich sehr rau an, was mich v&#246;llig ablenkte auf ihr dunkles Flies unter ihrem Slip. So konnte mir Martina entwischen. </p>
<p>»Ich versuche, ihn von hinten zu kitzeln.« rief sie Sabine zu, robbte sich schon hinter mich und begann mich zu pieken und zu killern. </p>
<p>Ich hielt durch, ohne zu lachen und kitzelte Sabine weiter. Sie zappelte wieder und diesmal traf ich ihre Br&#252;ste. Auch diese Stelle brachte sie zum Lachen. So verweilte ich dort. Sie schien dort besonders kitzlig zu sein. Zun&#228;chst kitzelte ich nur am Rand ihrer Br&#252;ste, mehr traute ich mich noch nicht. Jedoch ihre Ungezwungenheit und ihr Lachen machten mich mutiger und ich ber&#252;hrte ihre Nippel. </p>
<p>Auch dort an den Nippeln war sie kitzlig. Ich zippelte an ihnen weiter herum und zog und drehte sie. Langsam wurden sie gr&#246;&#223;er und sie h&#246;rte auf, zu lachen. </p>
<p>Nun hatte Martina es durch ihre Hartn&#228;ckigkeit geschafft, meine Widerstandskraft zu brechen und mich auch zum Lachen zu bringen. Ich musste von Sabine ablassen, mich nach Martina umdrehen und sie wieder kitzeln, damit sie nicht mehr weitermachen konnte, mich zu kitzeln. </p>
<p>Angestachelt durch meinen Erfolg bei Sabine kitzelte ich sie auch rund um ihren kleinen Alibi-BH, also direkt auf ihren Br&#252;sten. Auch dort war sie megakitzlig. Es war wie im Paradies und ich mittendrin! </p>
<p>Nach wenigen Augenblicken rief sie: »Aufh&#246;ren, bitte aufh&#246;ren!« </p>
<p>Und, da ich nicht so war, h&#246;rte ich auf ihr Bitten und h&#246;rte auf, sie zu kitzeln. »Wollen wir weiterspielen?« lenkte ich ein, mich erinnernd, dass ja noch einiges bei den M&#228;dels zu enth&#252;llen war. </p>
<p>»Ja, ja,« riefen die beiden gleichzeitig, »blo&#223; nicht weiterkitzeln!« </p>
<p>So nahmen wir unsere Karten wieder auf. </p>
<p>Und endlich ging es weiter. Gleich nach Martinas erster Karte sagte ich wieder »Schummel!« und sie hatte wieder verloren. </p>
<p>»Oh, je. Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« sagte sie wohl wissend, dass nun ihr s&#252;&#223;er BH dran war. Sie z&#246;gerte einen Augenblick. Dann fragte sie zu mir gewandt: »Willst du vielleicht auch meinem BH &#246;ffnen?« </p>
<p>Klar wollte ich und nickte eifrig. Sie l&#228;chelte und drehte mir ihren R&#252;cken zu. Aber da war kein Verschluss. Was war das f&#252;r ein Spiel? </p>
<p>»Und wo ist der Verschluss?« fragte ich etwas verwirrt. </p>
<p>Martina fing an zu lachen. »Ja, wo ist denn der Verschluss?« und drehte sich mir wieder zu. Jetzt nahm ich das Zierschleifchen zwischen den beiden BH-Cups wahr. </p>
<p>Ich fasste es mit meinen H&#228;nden an und untersuchte es und sie lie&#223; mich gew&#228;hren. Aha, darunter war der Verschluss versteckt. Aufgeregt, immerhin war ich mit meinen H&#228;nden direkt zwischen ihren obergeilen Br&#252;sten, fingerte ich an dem Verschluss herum. Ich zitterte regelrecht ein wenig. Sabine fing an zu lachen. </p>
<p>»Dieses Tor bleibt wohl verschlossen.« stichelte Sabine. </p>
<p>Aber das spornte mich erst richtig an. Jedoch der Verschluss hakte, was auch sonst! Aber endlich bekam ich ihn doch auf. </p>
<p>Das hatte Auswirkungen. Wie bei einem Erdbeben Lava aus dem Krater geschleudert wird, so sprangen die Br&#252;ste aus ihrem Gef&#228;ngnis, direkt auf meine H&#228;nde zu. Ihre weichen, festen und gro&#223;en Br&#252;ste! Direkt an meinen H&#228;nden! Ich konnte nicht anders. Ich musste die Br&#252;ste mit meinen H&#228;nden umschlie&#223;en und streicheln und liebkosen. </p>
<p>Sie wich nicht aus. Im Gegenteil sie schnurrte wie eine Katze und genoss meine Massage. Ihr Busen dr&#228;ngte sich regelrecht in meine H&#228;nde. Ich sp&#252;rte, wie ihre Nippel wuchsen und hart wurden. </p>
<p>Aber auch mein Glied wuchs und wuchs und hatte kaum noch Platz in seinem kleinen Gef&#228;ngnis. Ich musste es zur Seite dr&#252;cken, damit es nicht schmerzte. Damit konnte es weiterwachsen und dr&#252;ckte nun etwas mein Slipgummiband vom K&#246;rper, so dass man von oben mein Glied schon ein wenig sehen konnte. </p>
<p>Das blieb den beiden M&#228;dels nat&#252;rlich auch nicht verborgen. Und ich entdeckte, dass sich auf Martinas wei&#223;en Slip ein feuchter Fleck breit machte. Nun entzog sich Martina meinen H&#228;nden wieder. </p>
<p>»Genug! Lass uns weiterspielen! Wir wollen doch endlich auch noch mehr von dir sehen.« </p>
<p>Ich war jetzt megaaufgeregt. Ich konnte abwechselnd auf Sabines und Martinas Br&#252;ste schauen. Bald w&#252;rde ich sicher alles sehen. </p>
<p>»Ihr habt aber auch tolle Br&#252;ste!« entfuhr es mir. </p>
<p>»So, so,« entfuhr es Sabine, »wir haben tolle Br&#252;ste! Und welche gefallen dir besser? Meine kugelrunden und Martinas Bigtitts?« </p>
<p>»Ich mag sie alle!« </p>
<p>Die Tittenaussichten machten mich leichtsinnig und es kam, wie es kommen musste. Ich verlor. Und musste meinen Slip ausziehen. Mein kleiner Kamerad fand das jedoch ganz gut. Er hatte nun optimalen Platz und stand von meinem K&#246;rper ab. </p>
<p>Und gleich wieder verlor ich. </p>
<p>»Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« fragte ich scherzhaft bis verzweifelt. </p>
<p>»Zieh Deine Vorhaut runter.« kam es wie aus einem Munde von den M&#228;dels. </p>
<p>Ich schaute sie nacheinander langsam an und sah ihr Grinsen und f&#252;gte mich in mein Schicksal. Ich wollte schon ihrem Wunsch entsprechen. Aber halt! Vielleicht, so dachte ich, w&#228;re das die Gelegenheit, Martina in meinen Strip mit einzubeziehen. </p>
<p>»Willst du das nicht eventuell machen, Martina?« h&#246;rte ich mich schon sagen. </p>
<p>Ich schaute Martina ins Gesicht und sah, wie sie schluckte. Dann riss sie sich merklich zusammen, r&#252;ckte etwas vor. Sie griff mit der einen Hand um mein Glied und schob die Haut zur&#252;ck. Was f&#252;r ein tolles Gef&#252;hl. Ein Supergirl war an meinem Lieblingsspielzeug! Wau! </p>
<p>Ihr schien das auch zu gefallen, denn sie begann die Vorhaut vor- und zur&#252;ckzuschieben. Dabei legte sie immer wieder meine dunkelrote, dick angeschwollene Eichel frei. Deren Anblick erregte sie sichtlich. Wie sie mich so mit der einen Hand masturbierte &#8211; ich war wie im siebten Himmel &#8211; umfasste sie mit der anderen Hand meinen Sack und kraulte ihn. </p>
<p>Ich war so erregt, dass mir ein »Ja« entfuhr. </p>
<p>Schnell nutzte ich die Gelegenheit und umfasste meinerseits ihre tollen Titten mit meinen H&#228;nden. Ich zippelte etwas an ihren Nippeln. </p>
<p>Aber so pl&#246;tzlich wie sie angefangen hatte, h&#246;rte sie auch wieder auf. Sie setzte sich wieder aufrecht und ich musste meine H&#228;nde wieder von ihr lassen. Sie sagte: »Weiter im Spiel!« und l&#228;chelte dabei. </p>
<p>Ich &#252;berlegte. Wenn ich nun wieder verlieren w&#252;rde? Was dann? Aber dazu sollte es nicht kommen. Ich riss mich zusammen und vielleicht waren Sabine und Martina nun auch etwas abgelenkt. Ich hatte aus dem Augenwinkel gesehen, dass unser letztes Spiel Sabine auch nicht kalt gelassen hatte. Sie hatte sich dabei zwischen die Schenkel gefasst und etwas massiert. Und Martinas feuchter Fleck auf ihrem Slip hatte sich noch vergr&#246;&#223;ert. </p>
<p>Und so hatte ich Gl&#252;ck. Sabine verlor mal wieder. </p>
<p>»Na, das war’s dann wohl.« sagte sie. </p>
<p>L&#228;ssig zog sie ihren Slip aus. Darunter war ihr dichtes, schwarzes Flies in voller Sch&#246;nheit zu sehen. Mehr aber auch nicht. Daf&#252;r war die Haarpracht einfach zu dicht. Aber sie war jetzt ganz nackt. Ich war einfach begeistert. </p>
<p>Und weiter ging es. Nun verlor Martina. Sie schluckte etwas. Jetzt war ihr Slip dran! </p>
<p>Sie erhob sich wieder. Und jetzt machte sie eine noch gr&#246;&#223;ere Show aus diesem Stripteil. Zun&#228;chst verdeckte sie mit beiden Armen ihre Br&#252;ste. Dann drehte sie sich wiegend einmal um sich selbst. Langsam entbl&#246;&#223;te sie ihre Br&#252;ste wieder, nur um sie mit ihren H&#228;nden zu umfassen und hochzuheben. Es war fast zu viel f&#252;r mich. </p>
<p>Zur Beruhigung musste ich mein steinhartes Glied mit einer Hand umfassen und etwas massieren. Sie sah genau die Wirkung, die sie auf mich hatte. Sie nahm nun ihre H&#228;nde wieder von ihren Br&#252;sten und drehte sich wiegend noch einmal um ihre Achse. Ihre Br&#252;ste, nun frei schwebend, wippten dabei auf und ab. Ich war so erregt. Ich musste mein Masturbieren beschleunigen. </p>
<p>Das schien sie noch mehr anzustacheln. Sie fasste ihre Nippel mit den Fingerspitzen an, zog sie raus und lie&#223; sie wieder zur&#252;ckschnellen. Ich schnappte nach Luft. Ich h&#228;tte ihr stundenlang zusehen k&#246;nnen. Nun widmete sie sich ihrem Slip und zog ihn langsam St&#252;ckchen f&#252;r St&#252;ckchen tiefer. Als etwas von ihrer Scham zu sehen war, drehte sie sich um, so dass nun ihr Po zu sehen war. Aufregend langsam schob sie den Slip tiefer und als ihr ganzer Po frei war, drehte sie sich wieder nach vorne. </p>
<p>Oh, dieser Venush&#252;gel! Sie hatte nur einen d&#252;nnen Haarflaum, das hei&#223;t der Blick auf ihre Schamlippen war ungehindert frei und ihr Kitzler lugte frech heraus. Am liebsten h&#228;tte ich ihn sogleich gestreichelt. Jedoch, ich traute mich nicht, begn&#252;gte mich mit Hinschauen. Aber auch mein Schwanz wollte mitschauen und wurde h&#228;rter und h&#228;rter und zeigte in ihre Richtung. Martina drehte sich noch einmal um sich selbst und lie&#223; dabei ihre Br&#252;ste schwingen. Ich musste ihn wieder etwas zur Beruhigung massieren. Martina setzte sich wieder und das Spiel ging weiter. </p>
<p>Martina verlor wieder. »Was k&#246;nnte ich noch ausziehen?« </p>
<p>»&#214;ffne doch deine Schamlippen.« </p>
<p>Sie schaute zu Sabine r&#252;ber und z&#246;gerte, aber dann zog sie mit beiden H&#228;nden die Lustlippen auseinander und ich hatte einen Klasseblick auf ihre Vagina und ihren ganzen Kitzler. </p>
<p>Wir spielten weiter und sie verlor wieder. »Was nun?« </p>
<p>»Wir m&#246;chten, dass du auch deine inneren Schamlippen aufziehst!« </p>
<p>Ja, ja, sie tat es. Es sah so toll aus, ihre Lustr&#246;hre und das sch&#246;ne rosa Fleisch. Ich w&#228;re am liebsten gleich mit meinem bereiten Schwanz in sie gedrungen. </p>
<p>Aber wir spielten weiter. </p>
<p>Sie verlor wieder. Ich r&#252;ckte ganz nah an sie und streichelte mit meinem Penis ihre Muschi. Sie war ganz feucht. Es war wie Schlagsahne schlagen. Da ich so dicht bei ihr war, schnupperte ich ihren tollen Duft, Frau!, und sp&#252;rte ihre ganze Erregung. Das ganze Spiel hatte sie m&#228;chtig anget&#246;rnt. Ich weitete meinen Gewinn aus und begann wieder ihre gro&#223;en Br&#252;ste zu streicheln und zu massieren. Das entlockte ihr ein St&#246;hnen und ihre Nippel wurden noch gr&#246;&#223;er und ganz hart. Ich begann an ihnen zu zupfen und streicheln, was ihr St&#246;hnen verst&#228;rkte. </p>
<p>Das machte mich mutiger. Ich streichelte mit meinem Schwanz wieder ihre Muschi, direkt um ihre Lustr&#246;hre herum. Sie st&#246;hnte und zappelte wie ein Fisch an der Angel. Ich rieb mit meinem Penis an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris. Und dann stie&#223; ich einfach hinein in ihre R&#246;hre. Mein Schwanz flutschte wie von selbst hinein. Sie st&#246;hnte auf und lie&#223; mich gew&#228;hren. Es war ein irres Gef&#252;hl: eng, warm, weich und glitschig. Ich warf mich &#252;ber sie und rammte wieder und wieder mein Werkzeug in ihre H&#246;hle. Schon nach wenigen St&#246;&#223;en sp&#252;rte ich, wie es mir kam. Mein Schwanz zuckte und zuckte und entlud sich herrlich befreiend. Und ich spritzte ihre R&#246;hre regelrecht voll. Ich sp&#252;rte, dass es ihr auch gleich kommen musste, daher stie&#223; ich einfach weiter, bis sie sich in einem heftigen Orgasmus entlud. </p>
<p>Nachdem ich mich kurz erholt hatte, schaute ich wieder zu ihr hin und sah, wie mein Saft aus ihrem Scho&#223; lief, richtig wie ein kleiner Bach. Ich beugte mich &#252;ber sie und verrieb die wei&#223;e Fl&#252;ssigkeit an ihren Beinen und auf ihrem Bauch. Es war sch&#246;n, ihren Bauch mit meiner Fl&#252;ssigkeit zu massieren. Das brachte mich schon wieder auf erregende Gedanken. </p>
<p>Nun wurde ich des St&#246;hnens neben mir gewahr und schaute zu Sabine hin&#252;ber und sah, dass sie sich derweil ihren Dildo geholt hatte und ihn wild in ihre M&#246;se rein- und rausstie&#223; und dabei laut st&#246;hnte. Dabei beobachtete sie uns. </p>
<p>Ich robbte r&#252;ber zu ihr und nahm ihr den Dildo ab, um selbst ihre M&#246;se weiter mit dem Dildo zu massieren. Sie dankte es mir mit einem Blick. Mit der anderen Hand massierte ich ihre Titten. Sie wurde immer erregter. Ich knetete und walkte ihre Lustkugeln, was sie mit immer st&#228;rkerem St&#246;hnen quittierte. Sicher w&#252;rde sie gleich ihren Orgasmus bekommen. Ich wollte ihr aber diese Freuden noch etwas verl&#228;ngern und verlangsamte meine Bewegungen deutlich. Eine Weile schien sie das zu genie&#223;en oder gar nicht gemerkt zu haben. </p>
<p>Dann jedoch sagte sie ungeduldig: »Nun mach schon, ich will ihn jetzt, meinen Orgasmus!« </p>
<p>Ich streichelte sie wieder schneller und beschleunigte auch die Dildobewegungen. Und richtig, schon nach wenigen Augenblicken entlud sie sich heftig. </p>
<p>Diese Dildomassage hatte mich schon wieder erregt. Mein Schwanz stand schon wieder. Martina, die uns zugesehen hatte, n&#228;herte sich mir und schnappte sich meinen Schwanz mit dem Mund. Sie leckte die Spitze und nahm dann meinen Schwanz ganz tief in den Mund und massierte ihn mit ihren Lippen &#8211; und grunzte vor Freude. Ich f&#252;hlte mich wie im siebten Himmel. Sie bewegte ihren Mund auf und ab und meine Erregung stieg. Mein Schwanz nahm wieder seine ‘optimale’ Gr&#246;&#223;e an. Sie war &#252;ber mein Glied gebeugt, so konnte ich ihre Br&#252;ste nicht sehen. Daher streichelte ich mit der linken Hand ihren Kopf. </p>
<p>Sabine sa&#223; noch immer dicht neben mir und beobachtete das Schauspiel aus unmittelbarer N&#228;he. </p>
<p>Ich nutzte die Gelegenheit und begann ihre Br&#252;ste mit meiner rechten Hand zu streicheln. Fast unmerklich bewegte sich ihr K&#246;rper n&#228;her zu mir, als wollte er sagen: Hier bin ich, bitte nimm mich! Und ich streichelte mit Freuden weiter ihre Br&#252;ste, umkreiste ihre Nippel, die dabei h&#228;rter und gr&#246;&#223;er wurden und zog spielerisch an ihren Br&#252;sten. Sabine fing an zu st&#246;hnen und wurde zappelig. </p>
<p>Was f&#252;r ein Anblick: Martina, die meinen Schwanz verw&#246;hnte und Sabine, die unter meinen H&#228;nden zu Wachs wurde. Ich f&#252;hlte mich einfach toll! Mein Schwanz war hart wie Granit und zuckte unter Martinas wunderbarer Behandlung. </p>
<p>Ich knetete und walkte Sabines Busen weiter, was sie mit einem heftigen St&#246;hnen belohnte. Ich zippelte ihre Nippel und drehte sie zwischen meinen Fingern, was sie regelrecht tierisch machte. Doch dann hatte Martina mit ihrer Schwanzmassage endg&#252;ltig erreicht, dass ich mich nur noch auf meinen aufkeimenden Orgasmus konzentrieren konnte. Ich sp&#252;rte regelrecht, wie langsam die S&#228;fte in mir aufstiegen und ich explodierte, explodierte in Martinas Mund. Sie schluckte und schluckte, bis mein Vulkan erlosch. </p>
<p>Nachdem ich mich einen Augenblick erholt hatte, kniete ich mich &#252;ber Sabine und leckte gen&#252;sslich ihre Muschi, umkreiste ihren Kitzler. Ich intensivierte mein Zungenspiel. Eine kleine Weile hielt Sabine noch durch, dann entlud sie sich auch in einem heftigen Orgasmus. </p>
<p>Danach ruhten wir uns alle eine Weile auf dem Boden liegend aus. </p>
<p>Aber ich hielt es nur wenige Minuten aus. Dann musste ich wieder nach meinen beiden Sahneh&#228;ubchen sehen. Ich richtete mich etwas auf. Erst schaute ich zu Sabine und bewunderte ihren nackten K&#246;rper von unten bis oben, ihre sch&#246;nen Beine, ihren buschigen Schambereich, ihren kleinen Bauch und ihre schnuckeligen Br&#252;ste. Dann wendete ich meinen Blick zu Martina. Ich sah ihren zarten Flaum und wieder lugte ihr Kitzler frech heraus, was mich schon wieder ganz verr&#252;ckt machte. Dann schaute ich h&#246;her zu ihrem entz&#252;ckenden Bauchnabel und ihren megageilen Supertitten. </p>
<p>Ich sp&#252;rte, wie schon wieder das Blut in meinen kleinen Prinz schoss. Wie Eisen von einem Magneten angezogen wird, so wurde ich von ihren Titten angezogen. Ich fasste sie mit beiden H&#228;nden an und k&#252;sste sie intensiv. </p>
<p>»Komm, Sabine, hilf mir.«, sagte ich, »Lass uns Martina ganz willenlos machen!« </p>
<p>»Ich komme!« rief sie und st&#252;rzte sich auf Martinas Muschi. Sie schnappte nach ihren Schamlippen und knetete sie mit ihren Lippen, dann umspielte sie mit ihrer Zunge ihren Kitzler. Martina st&#246;hnte laut. Das erregte mich noch mehr, mein Schwanz wurde wieder ganz hart. </p>
<p>Ich schmuste und knetete ihre Titten, zippelte an ihren Nippeln. Sie st&#246;hnte immer intensiver. Sie zappelte wie ein Fisch an der Leine. Sabine bearbeitete ihren Scho&#223; und ich walkte ihre Br&#252;ste. Martina war uns regelrecht ausgeliefert. Ich genoss das Spiel an ihren Br&#252;sten. Sie waren so zart und weich, aber fest und scheinbar endlos. Gierig spielte ich mal an der einen, dann wieder an der anderen, dann an beiden. </p>
<p>Es war abzusehen, dass Martina dieses Tempo nicht mehr lange durchhalten w&#252;rde und ihren Orgasmus haben w&#252;rde. Daher gab ich Sabine ein Zeichen, und wir h&#246;rten einfach auf mit unserer Spezialbehandlung. </p>
<p>Martina reagierte erst gar nicht darauf, als h&#228;tte sie es gar nicht gemerkt, dann sagte sie entr&#252;stet: »Hey, ihr k&#246;nnt mich doch nicht einfach so h&#228;ngen lassen!« </p>
<p>Wir lachten und setzten dann unsere Spiele fort. Aber nur kurz, dann stoppten wir wieder und lie&#223;en Martina wieder zappeln. </p>
<p>»Ihr seid ja so gemein!« entfuhr es ihr. </p>
<p>»Ok, ok!« rief ich und wir streichelten weiter ihre Pl&#228;tzchen des Entz&#252;ckens. </p>
<p>Jedoch nur, um schnell wieder aufzuh&#246;ren. Wir wollten sie in ihrem Wunsch nach dem erl&#246;senden H&#246;hepunkt wirklich v&#246;llig willenlos machen. </p>
<p>»Bitte, bitte macht doch weiter.« flehte sie nun, als sie merkte, dass es nicht mehr weiterging. </p>
<p>»Schon gut.« entfuhr es Sabine. </p>
<p>So machten wir es noch einige Male und Martina schraubte sich in immer h&#246;here Erregungssph&#228;ren. Endlich widmeten wir uns unserer Spezialmassage ohne weitere Unterbrechung. Es dauerte nur noch wenige Augenblicke und Martina hatte einen megam&#228;&#223;igen Orgasmus. </p>
<p>Ich schaute nun zu Sabine r&#252;ber. Ich hatte immer noch einen Harten und Sabine hatte sich so &#252;ber Martina gebeugt, dass ihr Scho&#223; einladend hoch stand. Ich schnappte mir ihren Po und schob meinen Schwanz einfach in ihre Muschi und legte los. Auch sie war durch das Spielen mit Martina sehr erregt geworden. Ihre Muschi war so feucht, dass mein Sto&#223;en sie regelrecht schmatzen lie&#223;. Sie kam so schnell, dass ich &#252;berrascht war. </p>
<p>Ich war noch nicht so weit. Daher sah ich zu Martina r&#252;ber, besonders zu ihren Br&#252;sten und ging zu ihr, setzte mich &#252;ber sie und legte meinen Schwanz zwischen ihre Br&#252;ste. Sie hielt sie zusammen und ich bewegte meinen Schwanz dazwischen hin und her. Ein Gl&#252;cksgef&#252;hl durchstr&#246;mte mich. Es war, als wenn mein Schwanz in Watteb&#228;uschen massiert wurde. Ich stoppte kurz und genoss den Blick auf die Schnuckeltitten und meinen Schwanz dazwischen. </p>
<p>Dann beugte ich mich runter und k&#252;sste, streichelte und massierte ihre Br&#252;ste. Ich konnte gar nicht genug von ihnen bekommen. Aber mein Schwanz verlangte nach einer Fortsetzung seiner Massage und ich brachte ihn wieder zwischen die beiden Freudenbringer und weiter ging es mit dem Tittenfick. </p>
<p>»Das ist so geil, deine Titten zu ficken, gleich spritz ich dich voll.« </p>
<p>Mit diesen Worten spritzte mein Schwanz drauflos. Ein Teil spritzte in ihr Gesicht, der andere Teil spritzte zwischen ihre Titten. </p>
<p>Ich blieb noch die ganze Weile bei den beiden M&#228;dels. Dann fuhr ich wieder nach Hause. </p>
<p>Ich habe sie danach nicht wieder gesehen.</p>
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		<title>JUTTA</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 17:05:02 +0000</pubDate>
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Jutta stand am Waschbecken ihrer gemeinsamen kleinen Bude und sp&#252;lte das Geschirr. Er wusste nicht so genau, ob er sich ob dessen nun schlecht f&#252;hlen und ihr lieber helfen sollte, oder ob er seine Rolle als bedienter Pascha in dieser Hinsicht ein wenig genie&#223;en sollte.Letzteres tat er auf jeden Fall mit dem Anblick ihres niedlichen [...]]]></description>
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<p>Jutta stand am Waschbecken ihrer gemeinsamen kleinen Bude und sp&#252;lte das Geschirr. Er wusste nicht so genau, ob er sich ob dessen nun schlecht f&#252;hlen und ihr lieber helfen sollte, oder ob er seine Rolle als bedienter Pascha in dieser Hinsicht ein wenig genie&#223;en sollte.<br  />Letzteres tat er auf jeden Fall mit dem Anblick ihres niedlichen Hinterns, wie er da in den verwaschenen Jeans steckte… </p>
<p>Sie stand leicht vorn&#252;ber gebeugt und beim Schrubben der Teller und T&#246;pfe bewegte sich sanft ihr Becken. Er beschloss, ihr insoweit zu helfen, als das abwaschen vollkommen &#252;berfl&#252;ssig sei und schlich sich von hinten an. Seine Hand griff von hinten zwischen ihren schlanken Schenkeln hindurch, er setze den Mittelfinger vorne an ihrer Knopfleiste an und fuhr mit leichtem Druck die Naht entlang… durch Muschi und Pospalte. </p>
<p>Jutta hatte sich auch gerade gefragt, warum sie schon wieder bereitwillig mit dem Abwaschen angefangen hatte, als sie seinen Finger sp&#252;rte. Das Gef&#252;hl der unerwarteten Ber&#252;hrung war immer fast wie ein kleiner Orgasmus, ihr Becken zuckte nach vorne und sie schrie leicht auf. </p>
<p>Dann sagte sie schelmisch »Du Schwein.« und warf mit dem nassen Schwamm nach ihm &#8211; er war schon auf der Flucht. </p>
<p>Nat&#252;rlich holte sie ihn nach wenigen Metern ein &#8211; viel gr&#246;&#223;er war ihre Studentenh&#252;tte ja auch nicht &#8211; und gab ihm eine spielerische Ohrfeige. Dabei sah sie ihn allerdings so schelmisch mit ihren gro&#223;en braunen Augen an, dass es gar nicht weh tat &#8211; im Gegenteil, er f&#252;hlte sich eher zu Z&#228;rtlichkeiten animiert. </p>
<p>Seine H&#228;nde fassten sanft ihren Hals und er fing an ihren Mund zu k&#252;ssen &#8211; St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck zupfte er mit seinen Lippen an ihren bis sie sich leicht &#246;ffneten… dann saugte er daran und leckte bis schlie&#223;lich auch ihre Zunge in das Spiel einstimmte. </p>
<p>Seine H&#228;nde waren nicht an ihrem Hals geblieben, sie glitten abw&#228;rts, zu ihren Br&#252;sten. Aber nur die linke verweilte dort und begann sanft zu kneten, die andere glitt weiter abw&#228;rts und ohne weitere Umst&#228;nde oder -wege zwischen ihre Schenkel. Dort umfasste er ihren zarten H&#252;gel mit der Handfl&#228;che und dr&#252;ckte zu. </p>
<p>Ein kleiner Laut kam aus ihrer Kehle, ihr Mund &#246;ffnete sich und Juttas Zunge drang in seinen Mund. Sie k&#252;ssten sich wild, dann zog er seinen Kopf etwas zur&#252;ck um den Anblick zu genie&#223;en. W&#228;hrend eine Hand durch das T-Shirt ihre Brust knetete und er leicht die Zitze kratzte, massierte die andere ihre Muschi durch die Jeans. Ohne viel Reibung, nur durch leichtes &#214;ffnen und Schlie&#223;en der Hand und wechselndem Druck. </p>
<p>Man sah f&#246;rmlich, wie sich dabei die Gef&#252;hle in ihr steigerten &#8211; das Kribbeln in ihrem Becken begann in Bauch und Beine auszustrahlen &#8211; ihre Augen schlossen sich und ihr Kopf lehnte sich zur&#252;ck an die Wand hinter ihr, sie biss sich auf die Unterlippe. </p>
<p>Ihre Finger glitten unter sein Hemd und fingen an, seinen R&#252;cken zu zerkratzen. Ihre Brustwarze sandte &#8211; von einem Finger gereizt, &#252;ber einen direkten Nerv ein Signal an ihre Klitti &#8211; wo auch gerade sein Daumen draufdr&#252;ckte. </p>
<p>Sie st&#246;hnte, begann ihr Becken zu bewegen &#8211; ihre Pobacken an der Wand zu reiben, was das Gef&#252;hl nicht gerade verminderte. </p>
<p>Sie ahnte was jetzt kommen w&#252;rde &#8211; in ein zwei Minuten h&#228;tte er sie so weit, dass ihr schwindlig w&#252;rde, der Blutmangel in Hirn und auch Magen eine leichte &#220;belkeit verursachen w&#252;rde, aber gleichzeitig unbeschreiblich wohliges Kribbeln &#8211; ihre Beine w&#252;rden zitternd nachgeben und ihr Bauch sich verkrampfen und sie so hilflos gegen ihn schleudern. Schon oft hatte ihr auf diese Weise unglaubliche H&#246;hepunkte bereitet &#8211; sie nannten das ‘ihr einen abdr&#252;cken’. </p>
<p>Aber diesmal hatte er anderes im Sinn. Er stoppte die Massage, kniff mit den Fingerspitzen noch mal in ihr Geschlecht &#8211; worauf ihr Becken zuckte und sie aufschrie, und schob sie zum Bett. </p>
<p>Sie war so geil, dass sie die paar Schritte kaum laufen konnte, klammerte sich an ihn, riss ihm das Hemd runter und griff ihm in den Schritt. Der Harte dort zuckte auch schon und die kleinste Ber&#252;hrung lie&#223; ein Kribbeln in seine Eier schie&#223;en. </p>
<p>Er streifte ihr beim Hinlegen das Shirt ab und machte sich k&#252;ssend und leckend &#252;ber ihre Br&#252;ste, Hals und Bauch her. Gegenseitig &#246;ffneten sie sich die Hosen und streiften sie ab. nun waren sie nackt &#8211; knutschend rollten sie auf dem Bett herum, die Zungen tief in ihre H&#228;lse geschoben, spielend, fingernd, greifend, st&#246;hnend… </p>
<p>Schlie&#223;lich lag Jutta auf ihm. Sie schob sich an ihm auf und ab, rieb sich an seinem K&#246;rper. Sie unterbrach den Kuss und blickte ihm in die Augen, w&#228;hrend sie ihren zarten Schlitz an seinem Harten auf und ab rieb… ein Zittern durchrieselte beide, sie warf den Kopf in den Nacken w&#228;hrend er unkontrolliert aufst&#246;hnte. </p>
<p>Dann spie&#223;te sie sich beim Zur&#252;ckgleiten langsam auf seinen Schwanz. Das Eindringen war fast zu viel f&#252;r beide, eine Welle durchflutete beide Becken und G&#228;nsehaut flog &#252;ber zwei K&#246;rper… sie war leicht im Nachteil, weil er auch noch an ihren niedlichen Br&#252;sten spielte. </p>
<p>Um das zu unterbinden und nicht sofort abzuheben, richtete sie sich mit durchgebogenem R&#252;cken auf und sah ihn von oben an. Sie sa&#223; ganz still, den Harten tief in ihr und sah ihn nur an. Ein paar Str&#228;hnen ihrer kurzen roten Haare fielen ihr ins Gesicht und der Blick alleine h&#228;tte fast gereicht, ihn zum Abschuss zu bringen. </p>
<p>Dann begann Jutta, ihr Becken vor und zur&#252;ck zu bewegen. Sie wollte langsam machen, aber das Gef&#252;hl steigerte sich zu schnell… sie wurde schneller und schneller. Seine Hand flog zu ihrem Bauch &#8211; er kralle sich fest, sein Daumen begann um ihre Klitti zu kreisen. Die ganze Zeit sahen sie sich in die Augen und in Jutta tobte schon der Orkan. </p>
<p>Fl&#252;ssiges Eis breitete sich in ihrem Becken aus, lief in die Schenkel und in den Bauch. Ihr R&#252;cken und gleich darauf der ganze K&#246;rper wurde von G&#228;nsehaut &#252;berzogen, die Arme und Beine wurden schlaff und zuckten doch unkontrollierbar. </p>
<p>Sein Finger trieb sie noch h&#246;her, dann zog sich alles zusammen. Sie sah ihm immer noch in die Augen &#8211; er sah und sp&#252;rte, wie sie abging. Sie versuchte sich zu beherrschen &#8211; ihre Schenkel umklammerten ihn, sie stie&#223; tiefe leise Laute aus ihrer Kehle, ihr Atem kam vibrierend sto&#223;weise und durch ihren K&#246;rper liefen kleine Zuckungen. Dann sank ihr Kopf doch in den Nacken w&#228;hrend die Zuckungen so heftig wurden, dass ihr Oberk&#246;rper sich zusammenkr&#252;mmte. </p>
<p>Als es vorbei war, richtete sie den kopf noch einmal auf und sah ihm mit nun mehr leicht schielendem Blick tief in die Augen &#8211; sogar ihre Wangen zitterten. Dann fiel sie ganz nach hinten und blieb ersch&#246;pft und schaudernd liegen. </p>
<p>Sein Harter steckte noch immer in ihr und er war noch nicht gekommen. Na warte, dachte er, jetzt will ich auch meinen Spa&#223;. Er packte sie an der H&#252;fte und richtete sich auf. Schlie&#223;lich kniete er vor ihr und hob ihr Becken an, um es auf die richtige H&#246;he zu bringen. </p>
<p>Dann begann er sie richtig zu nageln… tief und schnell stie&#223; er zu, sein prickelnder Schwanz tobte durch ihre Muschi. Sie schrie auf, ihr R&#252;cken bog sich durch und hob ihren zarten K&#246;rper hoch. Nur noch ihre Schultern lagen auf dem Bett. </p>
<p>Seine Eier sandten die unglaublichsten Gef&#252;hle aus, sogar seine Arschbacken fingen an zu kribbeln &#8211; lange w&#252;rde er das nicht mehr aushalten. </p>
<p>Zuerst aber riss es Jutta noch einmal dahin. Zwischen ihren Schenkeln war das Ziehen unsagbar stark geworden, seine schnellen harten St&#246;&#223;e trieben sie h&#246;her als sie es kannte &#8211; instinktiv versuchte sie ihr Becken der Stimulation zu entziehen. Ihr linkes Bein knickte ein und sie drehte sich &#8211; gleich darauf in die andere Richtung, dann explodierte alles. </p>
<p>Diesmal war nichts mit beherrschen und in die Augen gucken &#8211; die hatte sie fest geschlossen, den Mund dagegen weit ge&#246;ffnet, sie schrie laut und ungehemmt. Ihr flacher Bauch sah aus wie die Oberfl&#228;che von gesch&#252;tteltem Wackelpudding im Glass, ihre Br&#252;ste flogen wild durch die Gegend und ihre H&#228;nde griffen ins Leere. </p>
<p>Als er sich vorstellte, welche Gef&#252;hle wohl in ihr toben mussten, ging auch er durchs Ziel. Ein wohliges Vibrieren durchrieselte ihn, dann b&#228;umte sich sein Schwanz auf und begann zu zucken und spucken. Tief in ihr Innerstes entlud er sich, sein ganzer K&#246;rper str&#246;mte in ihren, ihm wurde schwarz vor Augen. Er glaubte zu h&#246;ren wie seine Schreie sich mit ihren mischten, aber das war nicht m&#246;glich, weil sie beide nicht mehr existierten. </p>
<p>Als er wieder zu sich kam, lag er auf ihrem K&#246;rper, der immer noch zuckte. Sie hatte die Arme um seinen Hals geschlossen und stammelte wirres Zeug in sein Ohr. Er versuchte sich aufzurichten um sie zu k&#252;ssen, war aber zu schwach. Also drehte er nur den Kopf um an ihrem Hals zu saugen, worauf ein neuer Schauer durch sie hindurch fuhr… </p>
<p>»Ich liebe dich.« sagte er und hielt sich an ihr fest… </p>
<p>Besser als abwaschen, oder? </p>
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Ich war gerade in meinem Urlaubsort angekommen und nachdem ich mein Zeltaufgebaut und meine Sachen verstaut hatte, wollte ich sofort ins Meer. Ichsprang schnell in meinen Bikini und ging zum Strand. Dort angekommen sprangich sofort in die Fluten. Ich schwamm ein St&#252;ck raus und dann tauchte ich bisauf [...]]]></description>
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<p><br  />
<p>Ich war gerade in meinem Urlaubsort angekommen und nachdem ich mein Zelt<br  />aufgebaut und meine Sachen verstaut hatte, wollte ich sofort ins Meer. Ich<br  />sprang schnell in meinen Bikini und ging zum Strand. Dort angekommen sprang<br  />ich sofort in die Fluten. Ich schwamm ein St&#252;ck raus und dann tauchte ich bis<br  />auf den Boden. Ich liebte das Gef&#252;hl, wenn mich das Wasser ganz umgab und die<br  />Wellen mit meinen Haaren spielten. Doch ich mu&#223;te leider auch mal wieder Luft<br  />hohlen. Ich stie&#223; mich vom Boden ab und scho&#223; aus dem Wasser raus. Als ich<br  />mich umblickte, sah ich in ein verdutztes, blaues Augenpaar.<br  />“Sorry, wenn ich dich erschreckt habe, wollte ich nicht.”<br  />“Ich war nur verwundert, wer oder was da aus dem Wasser geschossen kam. Sowas<br  />passiert mir nicht alle Tage.”<br  />Ich betrachtete den Typ von oben bis unten und mu&#223;te sagen er sah sehr gut<br  />aus und ich merkte, da&#223; mich sein feuchter Oberk&#246;rper erregte. Ich merkte,<br  />wie auch sein Blick &#252;ber meinen K&#246;rper wandert.<br  />“Darf ich dich zum Schreck des Tages auf eine Cola einladen?”, fragte ich.<br  />“Wenn’s auch ne Fanta sein kann, gerne.”<br  />Wir schwammen neben einander zum Strand zur&#252;ck. Nachdem wir gemeinsam die<br  />Fanta getrunken hatten und wir uns eine Weile unterhalten hatten, wollte ich<br  />zum Zelt, weil ich noch meine Luftmatratze aufpumpen mu&#223;te. Ich sagte es ihm<br  />und er bot mir seine Hilfe an und ich nahm sie dankend an, weil ich im<br  />Luftmatratzenaufpumpen kein As war. Wir gingen zu meinem Zelt und nach 10<br  />Minuten war die Luftmatratze Liegefertig. Mittlerweile war es 22:00 Uhr und<br  />er verabschiedete sich. Zum Dank f&#252;r seine Hilfe dr&#252;ckte ich ihm ein Ku&#223; auf<br  />den Mund. Ich nahm an, da&#223; er sich etwas erschrecken w&#252;rde, doch er erwiderte<br  />ihn und deshalb sah ich etwas verwundert aus.<br  />Er sagte: “Wenn Nixen aus dem Wasser schie&#223;en, hofft man auf ein<br  />Abschiedsk&#252;&#223;chen.”<br  />Dann drehte er sich um und ging. Ich hoffte, ich w&#252;rde ihn bald wieder sehen.<br  />Dann legte ich mich aber erst mal in meinen Schlafsack und schlief ein.<br  />Mitten in der Nacht wachte ich auf. Ich wu&#223;te nicht, wie sp&#228;t es ist, aber<br  />ich glaubte, ein Ger&#228;usch geh&#246;rt zu haben, doch es war alles still. Dann sah<br  />ich ein Lichtschein der aber gleich wieder verschwand. Ich dachte mir nichts<br  />dabei und drehte mich auf die andere Seite um weiter zu schlafen. Doch dann<br  />h&#246;rte ich, wie sich der Rei&#223;verschlu&#223; meines Zeltes langsam &#246;ffnete. Ehe ich<br  />reagieren konnte, sah’s schon jemand in meinem Eingang. Ich fragte: “Was<br  />wollen sie? Wer sind sie?”<br  />Eine bekannte Stimme antwortete: “Ruhig, meine kleine Nixe. Ich wollte nur<br  />schauen, ob ich die Matratze ordentlich aufgepumpt habe.”<br  />“Man hast du mich erschreckt. Schleichst du nachts immer in die Zelte fremder<br  />M&#228;dchen?”<br  />“Bist du denn ein fremdes M&#228;dchen? Schlie&#223;lich hast du mich heute gek&#252;&#223;t.”<br  />“Ok, ok. Na los, komm rein.”<br  />Das lie&#223; er sich nicht zwei mal sagen. Er machte das Zelt hinter sich zu.<br  />Dann beugte er sich &#252;ber mich und k&#252;&#223;te meine Haare. Dann legte er sich neben<br  />mich, st&#252;tzte seinen Kopf auf den Arm und betrachtete mich. Sein Blick machte<br  />mich wahnsinnig und ich wollte ihn Ber&#252;hren. Ich legte eine Hand auf eine<br  />Hand auf seine Brust und sp&#252;rte seinen Herzschlag. Das er nichts an hatte,<br  />machte mich noch mehr an. Ich merkte, wie ich feucht wurde.<br  />Jetzt kam sein Mund n&#228;her und dann ber&#252;hrten mich seine Lippen. Wir versanken<br  />in einem wundersch&#246;nen Ku&#223;. W&#228;hrend wir uns k&#252;&#223;ten, lie&#223; ich meine Hand &#252;ber<br  />seinen K&#246;rper wandern. Ich ber&#252;hrte seine Brustwarzen und merkte, da&#223; auch er<br  />erregt ist. Seine H&#228;nde wanderten mir den R&#252;cken runter. Dann &#246;ffnete er<br  />meinen Schlafsack und er stellte fest, da&#223; ich gar nichts an hatte. Sein<br  />Blick wanderte meinen K&#246;rper ein mal rauf und wieder runter. Dann fing er an<br  />mich am Hals zu k&#252;ssen, wanderte weiter runter zu meiner Brust und leckte<br  />z&#228;rtlich an meinen Knospen. Seine Hand wanderte &#252;ber meinen Bauch zwischen<br  />meine Beine.<br  />Als er merkte, wie feucht ich war, sah er mich an und sagte mit einer etwas<br  />rauhen Stimme: “Meine kleine Nixe.”<br  />Dann widmete er sich wieder seiner T&#228;tigkeit. Er teilte meine Schamlippen und<br  />liebkoste kurz meinen Kitzler. Als ich unter seiner Ber&#252;hrung vor Erregung<br  />zusammen zuckte, h&#246;rte er auf. Er legte sich auf mich und k&#252;&#223;te mich. Ich<br  />merkte seine M&#228;nnlichkeit durch seinen Slip hindurch. Ich holte etwas<br  />Schwung, so da&#223; er dann unter mir lag.<br  />Ich zog ihn die Boxershorts aus und betrachtete ihn. Dann begann ich ihn am<br  />Bauch zu k&#252;ssen, ging dann aber weiter nach unten. Ich ber&#252;hrte seine Eichel<br  />mit meiner Zungenspitze. Dann leckte ich mich langsam weiter Richtung Hoden.<br  />Dort angekommen strich ein paar mal leicht dar&#252;ber und durch seinen Atem<br  />merkte ich, da&#223; es ihm gefiel. Nun entschlo&#223; ich mich seinen St&#228;nder zu<br  />liebkosen. Ich wanderte mit meiner Zunge bis zu seiner Eichel. Ich nahm ihn<br  />in den Mund und bewegte mich langsam auf und nieder. Nach einer Weile wurde<br  />ich schneller. Mich erregte das so sehr, da&#223; ich anfing, mich zu streicheln.<br  />Nun hatte ich seinen St&#228;nder in meinem Mund und meine Hand an meiner<br  />Lieblingsstelle. Mein Mund saugte z&#228;rtlich an seiner Eichel und ich merkte,<br  />da&#223; er bald kommen w&#252;rde, aber ich wollte noch nicht, da&#223; er kommt. Also<br  />h&#246;rte ich auf mit saugen und setzte mich vor ihm hin. So, da&#223; er mich an<br  />sehen mu&#223;te. Ich wu&#223;te, da&#223; er mich gut genug sah, um das zu sehen, was er<br  />sehen sollte. Ich fing an meine Br&#252;ste zu streicheln. Dann wanderte eine Hand<br  />langsam zu meiner M&#246;se.<br  />Ich merkte, da&#223; ich immer erregter wurde und ich sah, da&#223; es meinem<br  />Wassermann genau so ging. Nach dem er mir eine Weile zu gesehen hatte,<br  />st&#252;rzte er sich auf mich. Er legte mich auf den R&#252;cken, &#246;ffnete meine Beine<br  />und drang in mich ein. Ich bebte vor Erregung. Er bewegte sich langsam in<br  />mir und ich hoffte, er w&#252;rde sich endlich schneller bewegen. Doch er schien<br  />zu merken, da&#223; ich genau das wollte und er wurde noch langsamer. Ich st&#246;hnte<br  />auf und er l&#228;chelte mich an. Ich sah, da&#223; er mich qu&#228;len wollte. Seine<br  />Bewegungen wurden wieder schneller und ich kam ihn mit meinem Becken<br  />entgegen, damit ich ihn tiefer in mir sp&#252;ren konnte. Doch pl&#246;tzlich zog er<br  />seinen St&#228;nder aus mir raus. Gerade als ich protestieren wollte, stie&#223; er ihn<br  />in mich hinein. Ich st&#246;hnte auf und merkte, wie mich eine Welle davon trug.<br  />Dann brach auch er ersch&#246;pft zusammen.</p>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 11:25:03 +0000</pubDate>
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<p>Hi, ich bin Tiffany. Ich bin 21 Jahre alt und babysitte nebenbei gerne bei Freunden und Bekannten. Letztens bekam ich spontan einen Anruf von einer hilflosen Mutter, die ganz dringend jemanden brauchte. Da ich nichts vor hatte, sagte ich zu und fuhr dorthin. Bei dem Kind handelte es sich um einen 10 j&#228;hrigen Jungen, der Max hie&#223; und sehr pfiffig und intelligent f&#252;r sein Alter war. Wir verstanden uns gleich prima und ich h&#252;tete ihn in Zukunft oft, da er niemand anderen mehr wollte.</p>
<p>Eines Abends kam ich einmal unverhofft in sein Zimmer und erwischte ihn beim onanieren. Er lief knallrot an und es war ihm sehr peinlich. Ich erkl&#228;rte ihm erstmal, dass es nicht schlimm sei und er sich nicht zu sch&#228;men br&#228;uchte. Er war sehr erleichtert und erz&#228;hlte mir, dass er das seinem gro&#223;en Bruder abgeschaut habe, was mich stutzen lie&#223;, da ich von einem Bruder gar nichts wusste. Da erz&#228;hlte Max mir, dass er auch einen 22 j&#228;hrigen Bruder habe, der aber bei der Marine sei und so unter der Woche nicht zu Hause. Er zeigte mir auch ein paar Bilder. John war ca. 1,75m, hatte dunkle kurze Haare und ein unversch&#228;mt s&#252;&#223;es L&#228;cheln. Max erz&#228;hlte mir, dass John nur etwa jedes 2. WE zu Hause sei, wenn er nicht gerade irgendwo in der Weltgeschichte herumgondelte. Meine Neugier war jetzt nat&#252;rlich geweckt und Max erz&#228;hlte mir noch einiges &#252;ber John. Er war solo und interessierte sich f&#252;r &#228;hnliche Dinge, wie ich. Max versprach, uns einmal vorzustellen.</p>
<p>Danach sprachen wir noch mal &#252;ber das Onanieren und er erz&#228;hlte, dass er es noch nicht so lange machen w&#252;rde und bisher auch noch keinen Samenerguss hatte. Dann wollte er von mir wissen, ob ich so was auch t&#228;te und wie das bei Frauen so ginge. Ich erz&#228;hlte ihm, dass ich es auch oft mache und versuchte, zu beschreiben, wie ich mich dabei streichelte, aber irgendwie ging das schlecht und ich versprach ihm, es ihm irgendwann einmal zu zeigen, wenn er alt genug daf&#252;r sei. Er war zwar etwas gefrustet, nahm das Versprechen aber an.</p>
<p>Eines Abends, als ich wieder mal bei Max war, kam irgendwann abends jemand herein und pl&#246;tzlich stand John vor uns und strahlte uns an: “Na, Ihr zwei S&#252;&#223;en, wie geht’s?” Er umarmte erst Max und k&#252;sste ihn, dann kam er zu mir und streckte mir die Hand hin: “Hi, ich bin John, du musst Tiffany sein, Max hat schon so von dir geschw&#228;rmt.” </p>
<p>Er las Max noch eine Geschichte vor und kam dann mit mir wieder ins Wohnzimmer. Wir setzten uns zusammen aufs Sofa und um einen Anfang zu machen, sagte ich zu ihm: “Sch&#246;n, dich einmal kennen zu lernen, Max hat ja schon viel von dir erz&#228;hlt.” Er grinste: “Ja, ich habe schon geh&#246;rt, dass du ihn beim Wichsen erwischt hast und ihm versprochen hast, ihm sp&#228;ter mal zu zeigen, wie das bei dir funktioniert. Das w&#252;rde mich allerdings auch mal interessieren… bin ich denn schon alt genug daf&#252;r?”</p>
<p>Ich wurde rot und verlegen; gleichzeitig sp&#252;rte ich aber, dass mein K&#246;rper zu kribbeln begann und ich ging auf das Spielchen ein: “Na ja, bei dir k&#246;nnte man schon &#252;berlegen, ob das mit dem Alter reicht, aber ich will nicht riskieren, dass deine Eltern mich rausschmei&#223;en, weil ich ihren Sohn verf&#252;hrt habe.” Er &#252;berlegte kurz und sah mir tief in die Augen. Dabei lie&#223; er seine Hand, wie zuf&#228;llig, leicht &#252;ber mein Bein streichen, was mich schon fast aufst&#246;hnen lie&#223;, so geil war ich inzwischen. Das bemerkte er, zog sich komplett zur&#252;ck und meinte: “Du hast recht, das k&#246;nnen wir nicht riskieren. Ich geh dann eben noch duschen und ins Bett. “Gute Nacht und pass gut auf uns auf.” Dann stand er auf und ging in die Richtung seines Zimmers. “Aber kannst du mir beim Duschen helfen und dann noch was vorlesen, damit ich gut schlafe?” Dieser Frage schickte er ein Grinsen mit funkelnden Augen nach. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und meinte nur: “Ein so gro&#223;er Junge, wie du sollte das doch auch alleine schaffen, oder?” Worauf er nur meinte: “Du siehst doch erst beim Duschen, wie gro&#223; ich wirklich bin.” Ich musterte ihn und bemerkte, dass er inzwischen eine deutliche Beule unter der Hose hatte. Ich sagte ihm, dass er sich erstmal alleine duschen solle und danach w&#252;rden wir weiter sehen. Er war einverstanden und verschwand im Badezimmer.</p>
<p>Ich blieb erstmal im Wohnzimmer sitzen und versuchte, wieder zur Ruhe zu kommen, als ich John rufen h&#246;rte. Ich folgte seiner Stimme ins Bad. Er stand nackt unter der Dusche und hielt mir mit einem unschuldigen L&#228;cheln einen Schwamm hin. “Kannst du bitte meinen R&#252;cken schrubben, da komme ich nicht ran.” und er drehte sich um. Ich begann also, seinen R&#252;cken kr&#228;ftig zu schrubben und genie&#223;e die Ber&#252;hrungen seiner Haut. Auf einmal nimmt er den Duschkopf und spritzt mich nass. Ich schrie erschrocken auf, aber da war ich schon v&#246;llig durchn&#228;sst. Ich versuchte, ihm den Duschkopf zu entrei&#223;en, aber als das nicht klappt, drehte ich das warme Wasser ab und John stand pl&#246;tzlich im eiskalten Wasser. Ich ergriff schnell das Badetuch, was er sich zurecht gelegt hatte und verschwand damit ins Wohnzimmer. Er kam zitternd hinter mir her, ergriff mich und dirigierte mich in sein Zimmer. Max schien zu schlafen, sonst w&#228;re er schon l&#228;ngst aufgetaucht.</p>
<p>John holte sich nun auch ein Handtuch und trocknete sich ab. Dann zog er sich ein Shirt und Shorts an und setzte sich zu mir. Ich bibberte immer noch und verfluchte die nassen Klamotten. “Tut mir leid! Gib mir die nassen Sachen, dann packe ich sie eben in den Trockner und du bekommst erstmal was von mir, ok?” Ich willigte ein und zog mich langsam aus. Als es jedoch an die Unterw&#228;sche geht, bitte ich ihn erstmal um ein Shirt, was ich dann auch bekomme. Er gibt mir noch eine Sporthose, bevor er mit meinen Sachen im Bad verschwindet. Mir war immer noch kalt und so kuschelte ich mich in sein Bett. Als er wiederkam, schaute er verduzt, legte sich dann aber hinter mich und nahm mich in den Arm. Ich f&#252;hlte seine Brust an meinem R&#252;cken und seinen Schwanz an meinem Po. Er rutschte ganz nah an mich und fl&#252;sterte mir ins Ohr: “Na, wo bleibt jetzt meine Geschichte?” “Die hast du dir verscherzt, als du mich unter Wasser gesetzt hast!” “Och menno… dann verrate ich dir auch nicht, dass du nach Hause gehen darfst, da ich ja jetzt da bin und meine Eltern eh erst morgen wiederkommen. Ich habe gerade mit ihnen gesprochen, aber wegen Deiner Klamotten musst du ja eh noch bleiben.”</p>
<p>Wir lagen eng aneinander gekuschelt da, als mir pl&#246;tzlich ein Detail bewusst wurde, dass ich vorhin zwar gesehen hatte, aber wegen unserer Wasserschlacht gar nicht beachtet hatte. “Du bist ja v&#246;llig rasiert.” “Ja, st&#246;rt es dich?” “Nein… ganz im Gegenteil… es gef&#228;llt mir.” “Bist du es denn auch? Ich durfte dich ja leider nicht begutachten…” “Nein, Strafe muss sein! Ja, ich bin auch komplett rasiert.” Wir lagen da eng aneinander und unser Gespr&#228;ch nahm eine gef&#228;hrliche Richtung an… aber es gefiel mir, hier so mit ihm zu liegen und &#252;ber Sex zu reden; es machte mich an. “Schade, ich h&#228;tte dich so gerne nackt gesehen… die nassen Sachen haben schon so viel versprochen…” mit diesen Worten begann er langsam meinen K&#246;rper zu streicheln.</p>
<p>Meinen Arm, meinen Bauch und langsam auch h&#246;her. Da ich ja keinen BH trug, konnte er meine schweren Br&#252;ste mit den erregten Nippeln durch das Shirt gut sp&#252;ren. Ich bekam eine G&#228;nsehaut, als er mit meinen Brustwarzen spielte und danach auch noch unter das Shirt glitt. Ich schloss die &#196;ugen und gab mich diesen fordernden H&#228;nden hin. Es schien mir eine Ewigkeit vergangen zu sein, als ich sp&#252;rte, wie er seine Hand nach unten lenkte und er fl&#252;sterte: “Jetzt muss ich doch mal sehen, ob du auch nicht gelogen hast und wirklich so sch&#246;n rasiert bist…” Da war seine Hand auch schon am Hosenbund angelangt und schob sich langsam hinein, bis sie meine blanken Lippen erreichte. Sein Schwanz war in der Zwischenzeit deutlich angeschwollen und presste sich an meinen Po. Ich legte mein Bein auf seinen Oberschenkel, sodass er einen besseren Zugang hatte. Er strich langsam &#252;ber meine inzwischen sehr feuchte S&#252;&#223;e und trennte die Lippen, damit er gut an meine Clit und in mich hinein kam. Ich bewegte mein Becken fast unbewusst, um ihm den Weg zu leiten und gleichzeitig seinen Schwanz zu massieren. Ich h&#246;rte John leise an meinem Ohr st&#246;hnen, er spielte aber weiterhin nur oberfl&#228;chlich an mir, was mich fast verr&#252;ckt vor Erregung werden lie&#223;. Ich streichelte jetzt seinen Oberschenkel und Po und streichelte ihn auch unter der Hose. Er r&#252;ckte etwas von mir ab, damit ich auch zwischen uns und damit an seinen Schwanz kam. Etwas lie&#223; ich ihn noch zappeln, aber eigentlich wollte ich ihn ja auch sp&#252;ren und so strich ich langsam zu seinem Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand, um ihn erstmal zu “begutachten”; er f&#252;hlte sich toll an! Stahlhart, glatt und mit einer wunderbar sanften Haut. Ich fing an, ihn mit langsamen, z&#228;rtlichen Bewegungen zu reiben, was er mit einem wohligen seufzen aufnahm. Die ersten Lusttr&#246;pfchen hatten sich schon gebildet und ich verrieb sie vorsichtig auf der prallen Eichel. Eine ganze Weile streichelten wir uns, bis John pl&#246;tzlich sagte: “Hey, du wolltest mir doch zeigen, wie du dich selbst befriedigst.” Er setzte sich ans Fu&#223;ende des Bettes und sah mich erwartungsvoll an. Ich war verlegen, sah aber, dass ich wohl nicht darum herum kommen w&#252;rde und zog mich langsam aus.</p>
<p>Ich legte mich gem&#252;tlich auf die Kissen und spreizte langsam die Beine. Ich hatte die Augen geschlossen, da ich mir noch etwas seltsam vorkam, fing aber an, langsam &#252;ber meine Br&#252;ste tiefer zu streicheln und als ich an meiner feuchten S&#252;&#223;en ankam, rieb ich erst leicht &#252;ber sie, bevor ich die Schamlippen leicht auseinander dr&#252;ckte, um an meine Clit zu kommen, die ich dann rieb. Langsam lie&#223; ich erst einen, dann 2 Finger in mich gleiten, um sie gleich wieder mit einem schmatzenden Ger&#228;usch herauszuziehen und wieder den Kitzler zu reiben. Als ich nach einer Weile John st&#246;hnen h&#246;rte, &#246;ffnete ich die Augen und sah, dass er seinen steifen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn nun leicht rieb, w&#228;hrend er fasziniert auf meine Hand starrte. Dieser Anblick und das St&#246;hnen erregten mich so sehr, dass ich meine Scheu verlor und begann, ihm eine sch&#246;ne Show zu liefern. Ich zog nun mit beiden H&#228;nden die Lippen auseinander, damit er alles gut sehen konnte. Mit einer Hand hielt ich sie weit gespreizt, w&#228;hrend ich mit der anderen abwechselnd meine Clit rieb und einige Finger in mich schob. Meine Finger glitten gut, da alles ehr glitschig war und nach einer Weile, nachdem alles nass war, glitt ich mit meinen Fingern langsam zu meinem Po herunter, um auch ihn richtig sch&#246;n glitschig zu machen, bevor ich langsam einen Finger hinein dr&#252;ckte. Ich h&#246;rte John aufst&#246;hnen, als er das sah und er rieb seinen Schwanz st&#228;rker. Langsam schob ich den Finger rein und raus und beobachtete dabei seine gierigen Blicke. Diese Show machte mich selbst so wahnsinnig an und so kam ich viel schneller an den Rande eines Orgasmusses als sonst. Ich spreizte also meine Lippen mit der einen Hand und hatte den Daumen der anderen Hand in meiner S&#252;&#223;en, w&#228;hrend der Mittelfinger im Po war. Jetzt zog ich den Daumen heraus, um meine Clit zu reiben. Ich schloss die Augen wieder und war so sehr &#252;berrascht, als ich pl&#246;tzlich Johns sp&#252;rte. Er nahm meine H&#228;nde weg, setzte daf&#252;r seinen Schwanz an und dr&#252;ckte ihn mit Gewalt bis zum Anschlag hinein. Wir st&#246;hnten gemeinsam laut auf und dann begann er, mich mit starken, tiefen St&#246;&#223;en schnell zu ficken.</p>
<p>Ich krallte meine N&#228;gel in seinen R&#252;cken und schlang meine Beine um ihn, als er pl&#246;tzlich sagte: “Los, dreh dich um, ich will endlich auch in deinen geilen Po!” Ich drehte mich also um und kniete vor ihm, als er vorsichtig seinen Schwanz ansetzte und ihn mit einem Sto&#223; versenkte. Ich st&#246;hnte laut auf, da es doch etwas zu heftig war, aber nach ein paar St&#246;&#223;en war es nur noch geil und ich dr&#252;ckte den R&#252;cken durch, um ihn noch intensiver zu sp&#252;ren. Als ich seinen Orgasmus nahen sp&#252;rte, rieb ich noch ein paar mal zus&#228;tzlich meine Clit und wir kamen gemeinsam mit einem lauten St&#246;hnen. Danach kuschelten wir uns wieder in der L&#246;ffelchenstellung aneinander und beruhigten uns erstmal wieder.Die Nacht war damit noch lange nicht zu Ende und als Max am n&#228;chsten Morgen ins Zimmer kam, wunderte er sich doch, was ich hier noch machte und warum wir in der Nacht so laut gewesen waren… “Ich habe John gezeigt, wie das mit der Selbstbefriedigung bei Frauen ist.”, erkl&#228;rte ich ihm und nach einer ausgiebigen Dusche, bei der wir uns schon wieder fast nicht mehr beherrschen konnten, fr&#252;hst&#252;ckten wir mit Max, der uns immer noch recht argw&#246;hnisch beobachtete… </p>
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		<title>EDV – EIN DURCHSCHLAGENDES VERGN&#252;GEN</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 03:40:03 +0000</pubDate>
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<p>Es war Anfang Oktober an einem tr&#252;ben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei &#252;ber 120 km verfahren. F&#252;r 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Besuch bei einem Werkzeugfabrikanten vereinbart. Pl&#246;tzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten lie&#223;. &#8220;Verdammte Scheisse, das hat mir gerade noch gefehlt&#8221;, dachte ich und fuhr rechts ran. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei.<br  />M&#252;rrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen H&#228;nde an einigen Grasb&#252;scheln ab. Ich &#252;berlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zusp&#228;t war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Versp&#228;tung und leicht l&#228;diertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.</p>
<p>Vor mir stand ein pr&#228;chtiges Bergisches Landhaus mit gro&#223;er Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangst&#252;r. Auf mein klingeln &#246;ffnete mir eine gutgebaute Br&#252;nette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an. &#8220;Guten Tag mein Name ist Niets vom EDV-Service, ich habe einen Termin mit Herrn Dr.<br  />Maler&#8221;, sagte ich artig meinen Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Busen nehmen. &#8220;Oh, Herr Niets mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht l&#228;nger warten. Er m&#252;&#223;te jedoch in K&#252;rze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen.&#8221; fl&#246;tete sie mit einer angenehmen Baritonstimme. &#8220;Wenn ich ihnen keine Umst&#228;nde mache, gern&#8221;, gab ich zur&#252;ck. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.</p>
<p>Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gem&#228;lden. &#8220;Hier ist es sicher etwas gem&#252;tlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes&#8221;, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden L&#228;cheln und wies mir einen Platz auf der Couch an. &#8220;Sie haben ein geschmackvolles Zuhause, wann erwarten Sie denn Ihren Mann wieder zur&#252;ck&#8221;, machte ich in Konversation nicht ohne Hintergedanken. Kein Wunder bei der Figur meiner Gespr&#228;chspartnerin. &#8220;In einigen Minuten, darf ich Ihnen solange etwas zu Trinken anzubieten&#8221;. &#8220;Gern, ein hei&#223;er Kaffee w&#252;rde mir jetzt sicher guttun&#8221; sagte ich, dachte dabei jedoch, &#8220;der k&#246;nnte ruhig l&#228;nger weg bleiben&#8221;.<br  />Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Gl&#228;&#223;er befanden. Mir wurde pl&#246;tzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Tr&#228;gerin. Sie kam mit wiegenden H&#252;ften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Kn&#252;pfrock waren die beiden unteren Kn&#246;pfe ge&#246;ffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbrauen Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Kn&#246;pfe ihrer weissen R&#252;schenbluse ge&#246;ffnet so dass ihr Brustansatz zum Vorschein trat.</p>
<p>Sie stellte die Getr&#228;nke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Titten, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Leicht err&#246;tet meinte sie, &#8220;Ich glaube ein Weinbrandt tut uns beiden jetzt gut&#8221; und schenkte kr&#228;ftig ein. Genau gegen&#252;ber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine M&#252;he ihre Bl&#246;&#223;e zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln wo gelegentlich etwas wei&#223;es aufblitzte. &#8220;Verdammt, jede Minute mu&#223; Ihr Alter auftauchen&#8221; dachte ich und versuchte mich abzulenken. &#8220;F&#252;r welche Anwendungen wollen Sie die EDV-Anlage einsetzen?&#8221; fragte ich um wieder etwas Boden unter die F&#252;&#223;e zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken.<br  />Sie gab mir bereitwillig die Ausk&#252;nfte und es zeigte sich, da&#223; sie den Anstoss f&#252;r den Einsatz einer EDV-Anlage gegeben hatte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Gesch&#228;ftsgespr&#228;ch. Die Zeit verging wie im Fluge.</p>
<p>Pl&#246;tzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt vondannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erkl&#228;rte, da&#223; ihr Mann leider doch l&#228;nger aufgehalten w&#228;re und wohl nicht vor 19.00 Uhr zur&#252;ck kommen w&#252;rde. Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen f&#252;r ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den gesch&#228;ftlichen Teil abgeschlossen. &#8220;Darauf sollten wir uns noch einen genehmigen&#8221; lie&#223; ich sie wissen.</p>
<p>Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihre rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. &#8220;Nun aber ran&#8221; dachte ich und hob mein Glas um ihr zuzuprosten. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten K&#246;rper und sie schlo&#223; genie&#223;end die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie. Noch lag sie regungslos in meinem Arm und lie&#223; mich ohne Widerstand gew&#228;hren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel meiner W&#252;nsche. Ihre Schenkel &#246;ffneten sich wie von selbst. Ich lie&#223; mir Zeit und kn&#252;pfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenh&#246;schen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab, der ihren Venush&#252;gel malerisch umflo&#223;.<br  />Erst kraulte ich ihre Muschi durch das H&#246;schen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut. Sie st&#246;hnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war w&#228;hrend dessen nicht unt&#228;tig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufent- halt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre M&#246;se mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.</p>
<p>Sie &#246;ffnete meinen Rei&#223;verschluss, holte meinen hei&#223;en St&#228;nder aus seinem Gef&#228;ngnis und begann mich gef&#252;hlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gef&#252;hl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem st&#228;rkeren, lauteren St&#246;hnen. Ihr K&#246;rper begann zu beben und pl&#246;tzlich schrie sie auf und &#252;berschwemmte meine Hand mit ihrem Liebessaft. Auch ich sp&#252;rte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfte mich. Ein unbeschreibliches Gef&#252;hl durchstr&#246;mte meine Adern und ich jagte meinen Samen in gro&#223;en Str&#246;men aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war, von unserem St&#246;hnen abgesehen, ohne ein Wort vor sich gegangen.</p>
<p>&#8220;Dies habe ich mir vom ersten Augenblick gew&#252;nscht, Du s&#252;&#223;er Kerl&#8221;, unterbrach sie das Schweigen. &#8220;Ich auch, gleich als ich deinen geilen K&#246;rper sah. Doch das war nur der Anfang, nun gehts erst richtig los&#8221;, entgegnete ich und begann ihre Bluse aufzukn&#246;pfen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Zitzen k&#252;&#223;te presste sie mich kr&#228;ftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie sogut es ging aus. Sie war dabei nicht unt&#228;tig und kn&#246;pfte mein Hemd auf.<br  />Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenh&#246;schen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stie&#223; mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins. Ich packte sie mit beiden H&#228;nden und legte sie sto&#223;bereit &#252;ber der Couchlehne zurecht. Ihre klaffende Spalte lag genau vor meinem Steifen, ich setzte die Eichel an die bereitwillige &#214;ffnung. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer M&#246;se massierte meinen Schwanz, dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh.<br  />Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich geno&#223; jeden Zentimeter und knetete mit meinen H&#228;nden ihre Titten. Mit lautem St&#246;hnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbst&#228;ndig zu machen.<br  />Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeem&#252;hle und ich hatte auch das Gef&#252;hl als w&#252;rde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stie&#223; ich voll hinein ins Paradies und &#8211; was war das &#8211; an ihre Geb&#228;rmutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib untergekommen. Urpl&#246;tzlich kam ihr H&#246;hepunkt mit einer Gewalt die mich v&#246;llig mitriss. Ich verga&#223; alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stie&#223; wie ein Wilder, unsere S&#228;fte mischten sich und unsere K&#246;rper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Votze. Ersch&#246;pft und unsagbar gl&#252;cklich sank ich auf ihren geilen ger&#246;teten Leib.</p>
<p>Unsere K&#246;rper waren entspannt, doch unsere Sinne waren ge&#246;ffnet wie ich es noch nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs, nur noch eine dreiviertel Stunde dann m&#252;&#223;te ihr Mann auftauchen.<br  />Unsere K&#246;rper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler, ich nagelte sie f&#246;rmlich auf dem Sofa fest und sie stie&#223; mit aller Wucht zur&#252;ck. Alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein K&#246;rper und eine Seele, verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein k&#246;nnen.<br  />Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der nur langsam abflaute, und konnten uns fast nicht voneinander trennen.<br  />Doch die Zeit dr&#228;ngte und rasch zogen wir uns an.</p>
<p>Kurz vor Sieben verlie&#223; ich unser Liebesnest und machte mich auf den R&#252;ckweg. Nach etwa 100m Weg kam mir ein 500er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Das war knapp.<br  />Zwei Tage sp&#228;ter bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Mahler Ihrem Mann &#8211; der mich zu einem Vertragstermin einlud. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, welchen er mit der Bemerkung &#8220;Ich bin zwar dann nicht da, Sie k&#246;nnen den Vertrag aber mit meiner Frau abschliessen&#8221; akzeptierte. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag.<br  />Doch davon werde ich ein anderesmal berichten.</p>
<p><br  /><br  /><iframe id='adee17b5' name='adee17b5' src='http://adserver.trustadvert.com/www/delivery/afr.php?n=adee17b5&amp;zoneid=100' framespacing='0' frameborder='no' scrolling='no' width='250' height='250'><a href='http://adserver.trustadvert.com/www/delivery/ck.php?n=a4c54354&amp;cb=INSERT_RANDOM_NUMBER_HERE' target='_blank'><img src='http://adserver.trustadvert.com/www/delivery/avw.php?zoneid=100&amp;n=a4c54354' border='0' alt=''  /></a></iframe><script type='text/javascript' src='http://adserver.trustadvert.com/www/delivery/ag.php'></script><br  /></p>

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		<title>zwanzig Prozent auf Coins</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 03:31:40 +0000</pubDate>
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Nun ist es ja neuerlich so weit.
Gott sei dank startet zum wiederholten Mal die wohl beliebte zwanzig  Prozent-Aktion f&#252;r die Pussycams. Auf alles zwanzig %. Gleich spart ihr Bares oder m&#246;gt um geile 20-% ausdauernder mit diesen wilden Hasen tratschen. Selbst h&#228;ufe uns somal umgehend wieder kombinieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><category></category>Braune Fotzen bei den Negercams. Echt wilde M&#228;dchen.
<p>Nun ist es ja neuerlich so weit.</p>
<p>Gott sei dank startet zum wiederholten Mal die wohl beliebte zwanzig  Prozent-Aktion f&#252;r die Pussycams. Auf alles zwanzig %. Gleich spart ihr Bares oder m&#246;gt um geile 20-% ausdauernder mit diesen wilden Hasen tratschen. Selbst h&#228;ufe uns somal umgehend wieder kombinieren winzigen Repertoire an Coins, weshalb sollte Selbst wenn die Initiative vorbei ist wie gehabt viel mehr bezahlen. Immer soviel dass sich das eben solange solange bis zu unserer n&#228;chsten Initiative ausgeht.<br />
Eben auf die Art Und Weise sagen wir dieser Lustlosigkeit ein lustiges Sei Willkommen <img src='http://sexzeilen.6x6.in/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die zwanzig-% Live Action beginnt nun morgen am 11.September.2009 und l&#228;uft solange bis zum 25.September.2009. Ein halbes Monat also! Extrem toll!</p>
<p>Ab zu der <a href="http://teen-live-cam.com/" title="Livecam">Teencam</a>!<br />
Somit, wahnsinnig viel Lust mit der Aktion.</p>
<p>Kameras mit Leseben sind auch was sehr Geiles!<br/><a href='http://xcam.cc/'>Cams</a></p>

	<br />sexy Tags: <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/ehe/" title="Ehe" rel="tag">Ehe</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/fotze/" title="fotze" rel="tag">fotze</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/geil/" title="geil" rel="tag">geil</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/i/" title="i" rel="tag">i</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/ins/" title="ins" rel="tag">ins</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/kamera/" title="kamera" rel="tag">kamera</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/live/" title="live" rel="tag">live</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/livecam/" title="LiveCam" rel="tag">LiveCam</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/lust/" title="lust" rel="tag">lust</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/maedchen/" title="mädchen" rel="tag">mädchen</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/prozent/" title="prozent" rel="tag">prozent</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/pussy/" title="pussy" rel="tag">pussy</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/geschichte/sex-zeilen/" title="Sex Zeilen" rel="tag">Sex Zeilen</a>, <a href="http://sexzeilen.6x6.in/thema/wild/" title="wild" rel="tag">wild</a><br />

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		<title>TINA – TEIL 1</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 18:45:01 +0000</pubDate>
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Auf der Autobahn
Es war auf der Fahrt von Deutschland nach Spanien. Meine Freundin Tina und ich kamen gerade von einem Besuch des Musicals Cats und fuhren direkt von dort in den Urlaub nach Spanien. Da es nachts war, fuhren wir ueber die verlassenen und nur spaerlich beleuchtete Autobahn.
Tina hat mittelbraune kuerzere Haare, ein schoenes [...]]]></description>
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<p>Auf der Autobahn</p>
<p>Es war auf der Fahrt von Deutschland nach Spanien. Meine Freundin Tina und ich kamen gerade von einem Besuch des Musicals Cats und fuhren direkt von dort in den Urlaub nach Spanien. Da es nachts war, fuhren wir ueber die verlassenen und nur spaerlich beleuchtete Autobahn.</p>
<p>Tina hat mittelbraune kuerzere Haare, ein schoenes Gesicht und auch sonst Attribute, die oft fuer einen harten Schwanz sorgen: eine ueppige Oberweite (75D), einen runden Hintern und sexy Beine.</p>
<p>Auf der Fahrt trug sie wegen des Anlasses ein elegantes, kurzes schwarzes Kleid, darunter halterlose schwarze durchsichtige Struempfe mit einer langen Naht hinten und hochhackige Schuhe. Unter dem Kleid zeichneten sich deutlich ihre prallen Riesenbrueste, die ich besonders liebte, ab.</p>
<p>Als ich sie so elegant dort sitzen sah, musste ich unweigerlich ueber ihren Oberschenkel streicheln, dessen schwarzer Ueberzug matt glaenzte.<br  />Als ich sie beruehrte, merkte ich, wie sie zusammenzuckte.<br  />Meine Hand fuhr weiter unter das Kleid, fuehlte ihre nackten Schenkel an den Strumpfhaltern. Ich streichelte zaertlich ihre weiche Haut, was sie mit einem aufmunternden &#8220;Weiter !&#8221; unterstuetzte.<br  />Ich streichelte weiter und beruehrte dabei kurz ihren Slip. Schon diese fast unmerklich Beruehrung reichte aus, um meine Freundin in hoechste Erregung zu versetzen. Ihr Unterleib reckte sich nun meiner Hand entgegen.</p>
<p>&#8220;Streichle meine Moese, bitte !&#8221;</p>
<p>Ihre Stimme klang fast flehentlich. Sie zog ihr Kleid hoch und spreizte die Beine. &#8220;Los ! &#8221; forderte sie noch einmal nachdringlich. Obwohl ich weiterhin meine Aufmerksamkeit der Autobahn zukommen liess, faszinierte mich der Anblick ungeheuer. Ich streichelte sanft ueber ihren Slip.</p>
<p>&#8220;Fester !&#8221; kommandierte sie.</p>
<p>Aber ich blieb bei den sanft kreisenden Bewegungen ueber ihre Schamlippen, die sich deutlich durch den duennen Stoff abhoben, Gleichwohl vermied ich es, ihren Kitzler zu beruehren denn ich musste ja fahren und wollte nicht, dass sie im Auto ueber mich herfiel !<br  />Aber es war zu spaet. Sie legte sich im Sitz zurueck und zog ihren Slip ueber die langen, schwarzen Beine, legte das eine ueber das Armaturenbrett, das andere ueber meine Beine.<br  />Sie betrachtete meine Erregung waehrend dieser Aktion und erfreute sich an meinem geilen Blick auf ihre unbedeckte Fotze. Deutlich waren der Kitzler und die inneren Schamlippen zu sehen. Ausserdem stieg mir der verfuehrerische Duft der nassen Moese in die Nase.</p>
<p>&#8220;Na, wie gefaellt Dir das ? &#8221; fragte sie, nahm meinen Zeigefinger und strich mit ihm sanft durch den nassen Spalt.<br  />Dieses Gefuehl der Naesse lies meinen Schwanz in der weiten Bundfaltenhose nach oben schnellen, umso mehr, je laenger sie sich mit meinem Zeigefinger befriedigte.<br  />Die Enge in meiner Hose war ihr auch nicht entgangen, denn schon nach ein Paar Augenblicken fuehlte ich ihre andere Hand auf meiner Hose.</p>
<p>&#8220;Oh, dieses Zucken liebe ich&#8221; sagte sie unf oeffnete den Reissverschluss.</p>
<p>&#8220;Nein, nicht jetzt ! Ich muss fahren !&#8221; versuchte ich eine schwache Gegenwehr, aber es war zu spaet. Schon angelte sie sie mein Glied und ehe ich mich versah, hatte sie meinen Schwanz im Mund !<br  />Ich sah Sterne ! Zuerst leckte sie den ganzen Stab gruendlich ab, wobei sie meine Eier massierte. Dann nahm sie zuerst die Eichel zwischen die Lippen und fuhr ganz langsam auf und ab, immer wieder.<br  />Ich stoehnte auf. Solchermassen animiert, nahm sie nun mit jedem &#8220;Stoss&#8221; mehr Schwanz in sich auf, bis sie fast ueber die ganze Laenge des Gliedes auf und niederglitt wie eine Wilde.<br  />Gluecklicherweise kam gerade ein Parkplatz, wo wir in einer dunklen Ecke hielten.</p>
<p>&#8220;Los, auf den Ruecksitz&#8221;, forderte mich Tina auf und stieg aus, aber ich hatte andere Plaene: Die warme Sommernacht erlaubte einen Fick im Freien.<br  />Ich stieg aus und zug Hose und Slip aus, worauf sich mein Glied in seiner vollen Pracht entfaltete.<br  />Tina hatte sich inzwischen auf dem Ruecksitz ausgebreitet, aber ich zog sie aus dem Wagen.</p>
<p>&#8220;Zieh Dein Kleid aus.&#8221; Ihre scheuen Blicke in alle Richtungen zeigte, dass ihr nicht wohl bei dem Gedanken war, hier draussen ohne Kleid herumzulaufen.</p>
<p>&#8220;Mit Kleid kein Fick !&#8221; drohte ich und ihre Geilheit siegte.<br  />Sie zog das Kleid ueber den Kopf und stand jetzt nur noch in BH, Struempfen und Schuhen vor mir.</p>
<p>&#8220;Den BH ! &#8221; kommandierte ich, und mit einer schnellen Bewegung entbloesste meine Freundin ihre prallen dicken Brueste. Der Anblick brachte meine Geilheit zum Hoehepunkt, aber ich wollte sie noch weiter reizen.<br  />Auf dem Parkplatz befand sich ein gut beleuchtetes Toilettenhaeuschen und in einiger Entfernung davon eine Bank, nur noch maessig erleuchtet.</p>
<p>&#8220;Komm !&#8221; sagte ich und zog sie hinter mir her in Richtung Bank.</p>
<p>&#8220;Doch nicht ins Helle ?&#8221; weigerte sie sich.</p>
<p>&#8220;Willst Du nun gefickt werden oder nicht ?&#8221; fragte ich sie, liess sie am Wagen stehen, ging zur Bank, setzte mich und streichelte meinen Schwanz.<br  />Und auch hier siegte ihre Geilheit. Sie kam zu mir herueber, kmiete sich vor mich hin und bliess meinen Schwanz mit einer solchen Heftigkeit, wie ich sie noch nie vorher erlebt hatte.<br  />Dann kniete sie sich neben mich, streckte mir ihr Hinterteil entgegen und sagte &#8220;FICK MICH JETZT!&#8221;. Ich streichelte sanft ueber die Rundungen ihres Arsches und ueber ihre weiche Fotze. Dann stellte ich mich hinter sie, setzte den Schwanz an und stiess ihn mit einer heftigen Bewegung tief in ihren Unterleib. Sie stoehnte laut auf. Ich rammelte wie ein Wilder.<br  />Rein,raus,rein,raus, ihre nasse heisse Fotze massierte mein Glied wie eine starke Faust. Meine Eier schlugen immer wieder gegen ihren Hintern. Schon nach kurzer Zeit steigerte sich ihr Stoehnen zu kleinen spitzen Schreien, was mir deutlich machte, dass ihr Orgasmus nahte. Ich stiess weiter zu, immer fester und fester, bis ich schliesslich ein wildes Zucken in ihrer Moese spuerte und sich ihr Orgasmus in einem lauten Schrei entlud. Zum Glueck waren keine Leute auf diesem Parkplatz, diesen Schrei hatte man ueberall gehoert !<br  />Ich zog meinen Schwanz raus, so dass sie sich setzen konnte. Ihr schweiss- nasser Koerper zeigte, dass sie geschafft war, aber noch gab es kein Ende.</p>
<p>&#8220;Los,blas ihn, ich will Dir ins Gesicht spritzen !&#8221;, sagte ich voller Geilheit und schob ihr den Schwanz tief in den Mund. Von Blasen konnte eigentlich gar keine Rede sein, denn ich fickte sie in den Mund, wie ich es vorher von hinten getan hatte und sie tat ihr bestes, um es mir so angenehm wie moeglich zu machen.<br  />Schon nach ein paar Augenblicken war ich soweit.</p>
<p>&#8220;Mach Deinen Mund auf und wichs alles raus !&#8221;, mein Schwanz zuckte wie wild.<br  />Ich stellte mich vor sie, sie oeffnete weit ihren suessen Mund und streckte die Zunge heraus, so, als wollte sie gefuettert werden. Dabei hielt sie sich meinen Schwanz kurz vor ihre Zunge und wichste ihn wie wild ab. Das gab mir den Rest. Ich spuerte, wie das Sperma durch die gesamte Laenge meines Rohrs schoss und ein satter Strahl landete direkt auf ihrer Zunge.</p>
<p>&#8220;Mmmh&#8221;, sagte sie und schluckte alles herunter, meine Freundin ist ausgesprochene Sperma-Liebhaberin. Ein zweiter Schuss traf ihre Lippe. Immer weiter entlud ich mich, so dass bald Zunge, Lippen und Nase spermaverschmiert glaenzten und ihr das Zeug vom Kinn auf die prallen Titten tropfte.<br  />Aber immer weiter wichste sie die Sahne aus meinem Glied, bis nichts mehr kam.<br  />Als es vorbei war, lutschte sie meinen Schwanz noch schoen sauber, ehe wir zurueck zum Auto gingen, meine Freundin sich saeuberte und wir weiterfuhren in Richtung Spanien, weiteren geilen Abenteuern entgegen.</p>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 04:10:02 +0000</pubDate>
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Teil 1:Er kam m&#252;de von der Arbeit nach Hause und wollte eigentlich nur noch ins Bett und schlafen. Doch dann packte ihn, wie jeden Tag die Sucht und er musste den Rechner anwerfen und ins Internet gegen, um nach E-Mails zu schauen. Leider hatte ihm niemand geschrieben. Entt&#228;uscht machte er den Rechner wieder aus und [...]]]></description>
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<p>Teil 1:<br  />Er kam m&#252;de von der Arbeit nach Hause und wollte eigentlich nur noch ins Bett und schlafen. Doch dann packte ihn, wie jeden Tag die Sucht und er musste den Rechner anwerfen und ins Internet gegen, um nach E-Mails zu schauen. Leider hatte ihm niemand geschrieben. Entt&#228;uscht machte er den Rechner wieder aus und ging ins Bad, um zu duschen. </p>
<p>Gerade, als er sich eingeseift hatte, klingelte das Telefon. ‘Mensch’, dachte er etwas gereizt, ‘warum rufen die Leute nur immer an, wenn ich unter der Dusche stehe????’ </p>
<p>Er nahm den H&#246;rer ab und meldete sich mit einem nicht ganz freundlichen »Ja?« </p>
<p>Und h&#246;rte am anderen Ende der Leitung eine softe Frauenstimme, die ihm einen wohligen Schauer den R&#252;cken runterjagte: sie wollte einen Heinrich sprechen, sie hatte sich offensichtlich verw&#228;hlt… </p>
<p>Aber die sexy Stimme lie&#223; seine Stimmung sofort umschwenken und er &#252;berlegte in Sekundenschnelle, wie er das Interesse dieser Frau gewinnen konnte. </p>
<p>Tausend und ein Gedanke ging ihm durch den Kopf und er sagte dann ganz freundlich: »Nein, Heinrich ist heute Abend nicht da, ich glaube, er hat sich mit Freunden verabredet, sie wollten in die Kneipe gehen und einen heben. Ich bin &#252;brigens Holger, der Mitbewohner von Heinrich, wohne erst seit zwei Tagen hier. Kann ich Heinrich was von dir ausrichten?« </p>
<p>Stille auf dem anderen Ende der Leitung… </p>
<p>»Hallo, bist du noch da?« sagte er schnell, denn er bef&#252;rchtete, sie w&#252;rde auflegen… </p>
<p>»Ja, dieser Schuft. Er hatte heute Abend eine Verabredung mit mir f&#252;r die Oper…« Nach einer weiteren kurzen Pause sagte sie: »Sag mal, Holger, das war doch dein Name, oder?« </p>
<p>»Ja.«, sagte er schnell. </p>
<p>»Magst du die Oper von Mozart? Sie spielen im Opernhaus Cosi und ich w&#228;re so gerne in Begleitung zur Oper gegangen, weil meine Eltern endlich meinen Freund kennen lernen wollten. Wir wollten zusammen in die Oper, sie haben die Karten gesponsert. Aber sicher ist das eine bl&#246;de Idee von mir und du magst bestimmt keine Oper…« </p>
<p>Holger &#252;berlegte einen Augenblick, jeden falls tat er so und sagte dann: »Doch, ich mag Opern eigentlich schon, aber ich wollte heute fr&#252;h zu Bett gehen, hatte einen anstrengenden Tag.« </p>
<p>Das war freilich seine gezielte Strategie, um nicht gleich zu verraten, was er wirklich wollte. Sie bat ihn inst&#228;ndig, ihr aus der Patsche zu helfen und Holger stimmte dann auch z&#246;gernd zu, um Heinrich einen Gefallen zu tun, wie er sagte. So verabredeten sie sich vor der Oper um 20.30 Uhr. </p>
<p>Holger legte den H&#246;rer auf und machte einen Luftsprung. Wenn die Frauenstimme, die er eben geh&#246;rt hatte, auch so gut aussah, dann wollte er nichts unversucht lassen… </p>
<p>Er hatte nicht viel Zeit sich fertig zu machen, 30 Minuten blieben ihm. Er sprang zur&#252;ck unter die Dusche, wusch sich das Duschbad in aller Eile ab, f&#246;hnte das Haar, &#246;ffnete den Schrank und warf alle Sachen aufs Bett, um das Rechte f&#252;r diesen Anlass zu finden. Innerhalb der ihm verbleibenden 10 Minuten war er fix und fertig, sah in den Spiegel und war mit sich zufrieden. </p>
<p>Dann stieg er in die U-Bahn, denn mit dem Auto h&#228;tte er es sicher nicht geschafft und auf die nervige Parkplatzsuche hatte er keine Lust, nicht heute… </p>
<p>Als er aus der U-Bahn zur Oper ging fiel ihm auf, dass sie kein Erkennungszeichen ausgemacht hatten. Na prima! </p>
<p>An dem Ort, an dem sie sich verabredet hatten, es war schon 20.20 Uhr, ging eine junge, sehr attraktive Frau von etwa 30 Jahren ganz aufgeregt auf und ab und schaute sich immer wieder in alle Richtungen um. </p>
<p>Gerade jedoch, als er auf sie zugehen wollte, kam ein junger Mann auf sie zu, k&#252;sste sie, sie strahlte, umarmte sie und beide verschwanden. </p>
<p>So sah er sich auf dem Platz nach seinem ‘Blind Date’ um und sah niemanden. </p>
<p>Doch, da kam eine junge Frau f&#246;rmlich aus der U-Bahn gerannt, sie hatte langes, rotes Haar, einen hellen Mantel und ein leuchtend blaues Kleid an. Ihre schlanken langen, wohlgeformten Beine kamen zielstrebig auf ihn zu und sie fragte hastig: »Bist du Holger?« </p>
<p>Sein Herz schlug h&#246;her und er antwortete mit einem z&#246;gernden »Ja!« </p>
<p>Diesmal war sein Z&#246;gern nicht gespielt, denn diese Frau beeindruckte ihn nicht nur durch ihre Stimme, sondern auch ihr Anblick war phantastisch und er konnte kaum seinen Blick von den sich unter ihrem Mantel abzeichnenden gut gebauten Br&#252;sten abwenden. </p>
<p>Sie sagte: »Ich bin sp&#228;t dran. &#220;brigens ich hei&#223;e Susanne, sag einfach Sanni zu mir.« Pl&#246;tzlich und unerwartet umarmte sie ihn heftig und fl&#252;sterte in sein Ohr: »Oh, da kommen meine Eltern. Spiel bitte einfach mit, bitte!« </p>
<p>Er konnte ihrem Wunsch nicht widerstehen und umarmte sie auch. Sie k&#252;sste ihn und er erwiderte ihren Kuss. Er war einfach hin und weg von ihrer ganzen Erscheinung!! Es hatte ihn erwischt! </p>
<p>Die Oper war eine gelungene Auff&#252;hrung, aber er hing mit seinen Gedanken schon viel weiter. Was w&#252;rde passieren, wenn sie zu Ende ist? </p>
<p>Und dann war es so weit. Sanni und Holger verabschiedeten sich von ihren Eltern und sie meinte: »Ich fand das ganz toll von dir. Meine Eltern meinen immer, dass ich gl&#252;cklich werden soll mit einem netten jungen Mann, nur hatte ich bisher noch keinen richtigen.« Das mit Heinrich ging wohl auch noch nicht lange und er hatte auch kaum Zeit f&#252;r sie. Das konnte Holger gar nicht verstehen… </p>
<p>Sie sagte mit ihrer sexy Stimme zu ihm: »So, jetzt hast du mir geholfen und nun will ich mich bei dir revanchieren. Du bist heute Abend zu mir eingeladen auf ein Glas Wein und ein gutes Essen lassen wir uns vom Pizzaservice kommen. Wie w&#228;r’s?« </p>
<p>Erst jetzt fiel Holger ein, dass er noch nichts zum Abend gegessen hatte und sein Magen meldete sich mit kr&#228;ftigem Hunger. </p>
<p>So fuhren sie zu Sannis Wohnung, bestellten Pizza, warteten dass sie geliefert wurde, w&#228;hrend dessen sie schon die erste Flasche Rioja leerten. Holger, mit leerem Magen, hatte schon einen kleinen Schwips, als die Pizza endlich kam. Sie a&#223;en beide mit sehr viel Appetit und sahen sich beim Essen immer &#246;fter in die Augen. Oh, war das ein Blick, den Sanni Holger aus ihren sch&#246;nen braunen Augen zuwarf!!! </p>
<p>Auch ihr gefiel Holger offensichtlich sehr und so beeilten sich beide, ihre Pizza zu verspeisen. </p>
<p>Sanni legte eine CD mit Schmusemusik ein und stellte eine Kerze auf den Tisch, das restliche Licht wurde gel&#246;scht. Sie sagte zu Holger: »Hat es dich auch so erwischt, wie mich? Und was wirst du Heinrich erz&#228;hlen?« </p>
<p>Holger &#252;berlegte einen Moment und sagte dann: »Ja, du warst mir schon seit dem Moment sympathisch, als ich deine Stimme am Telefon h&#246;rte. Aber als ich dich sah, war es um mich geschehen… Ach, Heinrich werd ich erz&#228;hlen, dass ich in der Oper war.«, log er, »Dann f&#228;llt ihm vielleicht was ein. Mehr erf&#228;hrt er von mir nicht!!« </p>
<p>Teil 2:<br  />»Gut!«, sagte Sanni. </p>
<p>Sie ging auf ihn zu und setzte sich ganz dicht neben ihn aufs Sofa. Er legte seinen Arm um sie und k&#252;sste sie. Es wurde ein sehr leidenschaftlicher Kuss, sie umarmte ihn und dr&#252;ckte ihn fest an sich, sodass er ihre Br&#252;ste an seinem K&#246;rper sp&#252;rte. Er vergrub seine Hand in ihrem Haar und lie&#223; die andere auf ihrer H&#252;fte ruhen. Ihre Arme fingen an &#252;ber seinen R&#252;cken zu streichen und wanderten immer auf und ab. Holger verging H&#246;ren und Sehen bei diesem Kuss, und konnte sich kaum noch r&#252;hren, so fasziniert war er von der Frau, die er in seinen Armen hielt. Sie f&#252;hrte dann seine Hand zu ihren Br&#252;sten und gab ihm damit zu verstehen, dass sie mehr von ihm wollte als diesen Kuss und Holger wollte das auch. </p>
<p>So streichelte er &#252;ber ihr Kleid. Sie drehte sich etwas zur Seite von ihm weg, damit er ihre Br&#252;ste besser streicheln konnte und k&#252;sste ihn dabei noch leidenschaftlicher. Seine andere Hand wanderte jetzt zu ihrem R&#252;cken, wo der Rei&#223;verschluss von ihrem Kleid war und &#246;ffnete ihn langsam. </p>
<p>Beide standen auf und sie streifte das Kleid durch ihre Arme ab und er schob das Kleid langsam von ihrem K&#246;rper, bis es auf dem Boden lag. Sie begann sein Hemd zu &#246;ffnen und auch bald lag das auf dem Boden. Sie trug unter dem Kleid einen sexy schwarzen Body und als sie sich von dem ersten Kuss gel&#246;st hatten, schaute er sie fasziniert an. Der Body w&#246;lbte sich &#252;ber ihren Br&#252;sten und er meinte, dass sie darunter keinen Slip trug. Das machte ihn noch mehr an, sodass die Beule in seiner Hose kaum noch zu &#252;bersehen war. </p>
<p>Als sie ihn betrachtete, fiel ihr das sofort auf und Sanni meinte: »Na, da sollten wir wohl mal jemandem die Freiheit schenken.« </p>
<p>Schon &#246;ffnete sie ihm G&#252;rtel und Hose und streifte ihm Hose und Slip vom K&#246;rper. Jetzt stand er nackt vor ihr und ihr ging ein Schauer durch den K&#246;rper, so machte sie dieser Mann an! Sie streifte mit ihren H&#228;nden durch seine behaarte Brust und schaute fasziniert auf den steifen, zu ihr zeigenden Schwanz. </p>
<p>Sie dr&#252;ckte ihn nun zur&#252;ck auf Sofa und kniete sich vor ihn, um seinen Liebespfeil in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Holger w&#252;hlte w&#228;hrend dessen in ihrem roten Haar und verga&#223; alles um sich herum. Sie saugte und leckte an seinem Pfeil und kraulte ihm dabei die darunter h&#228;ngenden Weichteile. Er genoss es in vollen Z&#252;gen und Sanni machte ihre Sache sehr gut, sie erregte es ungemein, wenn sie es einem Mann franz&#246;sisch machen konnte und er dabei so darauf abfuhr wie Holger. Sie leckte und saugte an seiner Eichel und steckte den harten Knochen ganz in ihren s&#252;&#223;en Mund. Er dr&#252;ckte ihren Kopf ganz fest gegen seinen Scho&#223; und konnte sich kaum noch halten. Er hatte ja schon einiges erlebt, aber so hatte ihn noch keine Frau befriedigt. Er st&#246;hnte laut auf und sein Saft ergoss sich in Sannis Mund, die M&#252;he hatte, eine solche Menge zu schlucken, aber es gefiel ihr sehendlich. </p>
<p>Sie standen beide auf und k&#252;ssten sich leidenschaftlich. Holgers H&#228;nde kneteten Sannis prachtvolle Br&#252;ste und sie fing dabei leise an zu st&#246;hnen. Dann wanderte seine Hand zu ihrem Scho&#223; und streichelten ihr Lustzentrum, was sie noch lauter st&#246;hnen lie&#223;. </p>
<p>Er dr&#252;ckte sie jetzt sanft auf den Sessel, der neben dem Sofa stand und &#246;ffnete die Kn&#246;pfe des Bodys. Und er hatte recht gehabt, sie trug darunter kein H&#246;schen. So fiel sein Blick direkt auf ihr Lustzentrum. Ihre Muschi war schon ganz feucht und es rieselte leicht etwas Fl&#252;ssigkeit daraus. Er legte ihre Schenkel &#252;ber die Lehne des Sessels und kniete sich vor ihren Scho&#223;. Zuerst k&#252;sste er die Oberseite ihrer Schenkel und wanderte dann &#252;ber den Bauchnabel zur anderen Seite, dann begann er die Innenseiten ihrer Schenkel zu liebkosen. </p>
<p>Sie &#246;ffnete ihre Schenkel noch weiter und hauchte zu ihm: »Ja, bitte verw&#246;hne mich, ich bin schon so hei&#223;!« </p>
<p>Das lie&#223; sich Holger nicht zweimal sagen und &#252;bers&#228;te ihre Grotte mit K&#252;ssen. </p>
<p>Dann lie&#223; er seine Zunge an ihren Schamlippen herumwandern und sie sagte: »Ja, mach weiter, ich liebe es!« </p>
<p>Dann nahm er zwei Finger und &#246;ffnete damit ihre Schamlippen und dabei kam dann auch ihr Kitzler zum Vorschein. Jetzt lie&#223; er seine Zunge in ihre Grotte eintauchen und seine Zunge begann immer schneller ihre Spalte zu lecken. Sie st&#246;hnte und b&#228;umte sich leicht auf, atmete dabei schwer. Ihre H&#228;nde w&#252;hlten sein Haar auf und ihre Erregung stieg stetig weiter. </p>
<p>Als er mit seiner Zunge ihren Kitzler ber&#252;hrte, entfuhr ihr ein lauter Schrei der Lust. Diesem Teil ihrer Muschi widmete Holger besondere Aufmerksamkeit. Seine Zungenspitze ber&#252;hrte ihren Kitzler immer und immer wieder, er legte seine Lippen um ihren Kitzler, sog ihn in seinen Mund und lie&#223; dabei seine Zunge daran spielen, auch mit seinen Z&#228;hnen massierte er ihren Kitzler sanft, was bei ihr lautes St&#246;hnen hervorrief, immer und immer wieder. Der Saft floss aus ihrer Muschi und er leckte sie immer wieder, denn diesen Saft fand er so k&#246;stlich, dass er ihn nicht vergeuden wollte, keinen Tropfen. </p>
<p>Sie atmete zwischen dem St&#246;hnen schwer und immer heftiger und ihr Orgasmus stand kurz bevor, aber das sollte erst der Anfang sein. Immer und immer schneller leckte er ihre Muschi und liebkoste er ihren Kitzler und sie bewegte ihr Becken heftig auf und nieder und b&#228;umte sich f&#246;rmlich auf. Mit kurzen lauten Schreien war sie auf dem H&#246;hepunkt ihrer Lust. </p>
<p>Dann fiel sie zur&#252;ck in den Sessel und schloss die Augen und meinte zu Holger: »Du bist unglaublich!!« </p>
<p>Holger streifte ihr jetzt den Body vom K&#246;rper und betrachtete ihre vollen, wohlgeformten Br&#252;ste. Ihre Nippel standen steif und fest in die H&#246;he und er konnte nicht umhin seine Zunge in diese Region zu lenken. Seine H&#228;nde umfassten dabei ihre Br&#252;ste und kneteten sie kr&#228;ftig durch. Sanni hielt ihre Augen geschlossen und genoss es sichtlich, wie Holger ihre Br&#252;ste liebkoste. Seine Zunge kreiste um ihre steifen Nippel und ber&#252;hrte sie sanft. </p>
<p>Sanni sah zu Holger auf und an ihm herunter und sah, dass sein Glied schon wieder steif von seinem K&#246;rper abstand. W&#228;hrend er weiter ihre Br&#252;ste liebkoste, nahm sie sein Glied in die Hand und bewegte sie auf und ab. </p>
<p>Holgers K&#252;sse wanderten jetzt von ihren Br&#252;sten weiter zu ihrem Hals und dann zu ihren weichen Lippen. </p>
<p>Dann fl&#252;sterte er ihr leise ins Ohr: »Leg deine Arme um meinen Hals und halt dich fest!« </p>
<p>Dann schob er seine H&#228;nde unter ihr Becken und hob sie hoch zu sich. Sie umschlang sein Becken mit ihren Beinen und er lie&#223; sie dann los und ging mit ihr ein St&#252;ck durch die Wohnung. Dann blieb er stehen und dr&#252;ckte sie gegen die Wand. Seine Hand bewegte sich in ihrer Muschi, die schon wieder ganz feucht war und dann, nachdem er sein bestes St&#252;ck mit einem Kondom gesch&#252;tzt hatte, f&#252;hrte er seinen Liebespfeil in ihre hei&#223;e Grotte. </p>
<p>Sie st&#246;hnte laut, als er in sie eindrang, er dr&#252;ckte sie dabei leicht gegen die Wand, seine Hand spielte dabei mit ihrem Kitzler, was sie ziemlich erregte. Dann drang er mit jedem Sto&#223; tiefer, immer tiefer in sie ein. Sie dr&#252;ckte ihr Becken immer fester an seins und begann ihm am Ohrl&#228;ppchen zu knabbern. Er stie&#223; immer st&#228;rker zu und wurde immer schneller in seiner Bewegung und langsam kamen beide auf den H&#246;hepunkt. </p>
<p>Sie st&#246;hnte: »Ja, ja, ja!« in sein Ohr und auch er konnte sich nicht mehr halten und st&#246;hnt vor Wonne und vor Lust. </p>
<p>Dann kurz vor dem H&#246;hepunkt biss sie in seine Schulter und seine Fingern&#228;gel gruben sich in ihre H&#252;fte ein. Dann stie&#223; er noch einmal mit voller Kraft zu und entlud sich in Sanni. Sie b&#228;umte sich auf und st&#246;hnte laut auf. Auch sie war auf dem H&#246;hepunkt ihrer Lust. </p>
<p>Beide standen sie jetzt schwei&#223;gebadet voreinander und hielten sich in den Armen. </p>
<p>Er steckte immer noch in ihr und sie sagte: »Das war einfach unglaublich mit dir. So einen Orgasmus wie bei dir hatte ich noch nie!!!« </p>
<p>Und er meinte: »Mir ging es genau so, du bist eine unglaubliche Frau. Lass uns das bald wiederholen, ja?« </p>
<p>Beide waren jetzt m&#252;de und ersch&#246;pft von einem langen und erlebnisreichen Tag und nachdem sie beide geduscht hatten, kuschelten sie sich in Sannis gro&#223;em Bett eng aneinander und schliefen so bald ein. </p>
<p><br  />
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		<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 06:10:03 +0000</pubDate>
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Ein bisschen merkw&#252;rdig ist dieses Gef&#252;hl schon, immerhin hatte ich Michaela vor dem Klassentreffen 10 Jahre nicht mehr gesehen. Was meinte sie mit »Ein bisschen plaudern«? Meinte sie das eindeutig zweideutig, oder ist sie nur das naive M&#228;dchen von fr&#252;her geblieben?Und nun stehe ich vor ihrer Haust&#252;r und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Porno Superstar Gina Wild ist zur&uuml;ck!</h4>
<p><a href='http://www.best-of-gina.com/?wm=8865&#038;ag=420&#038;lg=de&#038;py=13&#038;sc=1&#038;dp=1&#038;ts=banner' target='_blank'><img src='http://www.best-of-gina.com/banner/180x150/de/dv1_1.gif' border='0'  /></a> </p>
<p>Ein bisschen merkw&#252;rdig ist dieses Gef&#252;hl schon, immerhin hatte ich Michaela vor dem Klassentreffen 10 Jahre nicht mehr gesehen. Was meinte sie mit »Ein bisschen plaudern«? Meinte sie das eindeutig zweideutig, oder ist sie nur das naive M&#228;dchen von fr&#252;her geblieben?<br  />Und nun stehe ich vor ihrer Haust&#252;r und klingele. </p>
<p>»Wer ist da?« </p>
<p>»Ich bin’s, Martin.« </p>
<p>Der Summer ert&#246;nte und ich &#246;ffnete die T&#252;r. Hastig stieg ich die Treppe hinauf, bis ich in der dritten Etage vor Michaelas T&#252;r stand. Ich klopfte zweimal kurz dagegen und dann &#246;ffnete sie die T&#252;r. </p>
<p>Sie sah noch hinrei&#223;ender und verf&#252;hrerischer aus als gestern Abend. Sie hatte eine hautenge Blue Jeans an. Dar&#252;ber fiel locker ein wei&#223;es T-Shirt. Die langen blonden Haare fielen offen &#252;ber ihre Schultern. </p>
<p>»Hi.« </p>
<p>»Hallo, komm rein. Ich hab noch gar nicht mit dir gerechnet. Aber setzt dich doch erst mal.« </p>
<p>Ich ging hin&#252;ber zu der gro&#223;z&#252;gigen Couch und lie&#223; mich darauf nieder. Dabei konnte ich meinen Blick nicht von Michaela abwenden. </p>
<p>»Was willst du trinken?« </p>
<p>»Hast du ne Cola?« </p>
<p>»Sicher.« sagte sie und verschwand in der K&#252;che. </p>
<p>Leicht verunsichert &#252;berlegte ich mir, wie ich es wohl am besten anstellen sollte. </p>
<p>Nach einem kurzen Augenblick kam sie mit zwei Gl&#228;sern und einer Flasche Cola aus der K&#252;che zur&#252;ck. </p>
<p>Ich sp&#252;rte, wie mein Schwanz in der Hose langsam anschwoll. Ich beugte mich ein wenig nach vorne, um dies ein wenig zu kaschieren. </p>
<p>Michaela nahm mir gegen&#252;ber auf einem gro&#223;en Ledersessel Platz. Als sie sich vorbeugte, um die Cola einzugie&#223;en, waren die Ans&#228;tze ihrer wohlgeformten Br&#252;ste zu sehen. Ich versuchte, ihr noch tiefer in den Ausschnitt zu schauen, aber da setzte sie sich auch schon wieder aufrecht hin. </p>
<p>Die n&#228;chste Viertelstunde verbrachten wir damit, uns &#252;ber alte Zeiten zu unterhalten. </p>
<p>»Wollen wir unsere alte Fotoalben anschauen?« fragte sie nach einer Weile. </p>
<p>»Gern!« entgegnete ich. </p>
<p>Sie ging hin&#252;ber zu einer Kommode, &#246;ffnete eine Schublade und nahm einige Fotoalben heraus. </p>
<p>Als sie neben mir Platz nahm konnte ich erstmals ihr Parfum riechen. Es machte mich nur noch geiler. </p>
<p>Gemeinsam schauten wir uns die Fotos an. In der Mitte des zweiten Albums stie&#223;en wir auf eine Serie, bei der Michaela mit einer Schulfreundin, deren Namen ich nicht mehr wusste, nackt posierte. Michaela ging &#252;ber diese Fotos achtlos hinweg. </p>
<p>»Halt, warte doch mal.« sagte ich. Sie schlug eine Seite zur&#252;ck. »Diese Fotos kannst du doch nicht einfach auslassen!« </p>
<p>»Das ist mir ein wenig unangenehm.« </p>
<p>»Das braucht es aber wirklich nicht. Du hast damals schon eine Traumfigur gehabt.« </p>
<p>Sie l&#228;chelte verlegen, dennoch meinte ich eine Err&#246;tung in ihrem Gesicht zu erkennen. »Meinst du?« fragte sie. </p>
<p>»Nat&#252;rlich! Diese Taille, diese H&#252;ften, dieser Busen! Wahnsinn! Heute siehst du allerdings noch hinrei&#223;ender aus!« </p>
<p>Dann trafen sich unsere Blicke und ich n&#228;herte mich langsam ihrem Gesicht. Eine ungeheure Spannung tat sich zwischen uns auf. Man konnte es f&#246;rmlich knistern h&#246;ren. Sie kam mir einige Zentimeter entgegen und &#246;ffnete leicht ihren Mund. Dann trafen sich unsere Lippen und sie fuhr mir mit ihrer Zunge in den Mund. Ich erwiderte diesen erl&#246;senden, leidenschaftlichen Kuss. </p>
<p>Ich fuhr ihr mit der Hand durch das Haar, &#252;ber ihre Schulter bis hinunter zu ihrer Brust, welche ich sanft umfasste. Ihre Zunge tanzte nun schneller um die meine. Deutlich nahm ich ihre innerliche Anspannung wahr. Dann fing ich an, ihre gewaltigen M&#246;pse zu massieren. Michaela st&#246;hnte leicht, lie&#223; von mir ab und legte den Kopf leicht in den Nacken. Nun schob ich meine Hand unter das T-Shirt. Ich sp&#252;rte ihre harten Knospen, als w&#228;re sie aus eiskaltem Wasser gekommen. </p>
<p>»Zieh das T-Shirt aus.« sagte ich zur ihr. </p>
<p>Wortlos zog sie es &#252;ber den Kopf. Jetzt umfasste ich mit beiden H&#228;nden ihre gro&#223;en M&#246;pse. </p>
<p>»Ohhh!« hauchte sie mir entgegen. </p>
<p>Langsam lie&#223; ich meine H&#228;nde weiter nach unten gleiten, &#246;ffnete erst ihren Jeansknopf, dann den Rei&#223;verschluss. Unter der Jeans trug sie einen wei&#223;en Spitzenslip. Vorsichtig streifte ich ihr die Jeans &#252;ber den Po und zog sie schlie&#223;lich ganz aus. Dann folgte der Slip. Bereitwillig &#246;ffnete sie ihre Schenkel und ich sah auf ihre M&#246;se. Die Haare auf den Schamlippen hatte sie sich abrasiert, dar&#252;ber war noch ein kleiner Flaum. </p>
<p>Ich kniete mich vor sie und betrachtete ihre Grotte. </p>
<p>»Leck mich!« st&#246;hnte sie. »Ich halt’s nicht mehr aus!« Sie kreiste mit ihrem Becken und streckte mir ihr Loch entgegen. </p>
<p>Es war schon fast schmerzhaft, wie mein St&#228;nder in der Hose dr&#252;ckte. Ich beugte mich ein wenig &#252;ber sie und dr&#252;ckte ihre Schamlippen auseinander. Deutlich spiegelte sich der hei&#223;e Saft auf ihrer M&#246;se. Ich strich mit meiner Zunge abwechselnd &#252;ber ihre Schamlippen, ohne das rosa Fleisch in der Mitte zu ber&#252;hren. Das brachte sie fast zum Kochen. </p>
<p>»Mach schon, bitte.« flehte sie ungeduldig. Dann leckte ich ihr mitten durch die Spalte. »Jaa, so ist gut!« </p>
<p>Ich lie&#223; meine Zunge &#252;ber ihren Kitzler tanzen. Dann schob ich meine Zunge so weit ich konnte in ihr Loch und lie&#223; sie wieder die Spalte hoch gleiten. Ihre fordernden, kreisenden Bewegungen ihres Beckens machten mich noch geiler. Als ich ihr auch noch meinen Finger tief in ihre M&#246;se schob, war es schon fast um sie geschehen. </p>
<p>»Mach weiter, ja, h&#246;r nicht auf. Oh… gleich…« </p>
<p>Dann verkrampfte sich ihr ganzer K&#246;rper. Sie b&#228;umte sich auf und schrie. »Ahhh, jaaa!« Um meinen Finger verkrampfte sich ihre Scheidenmuskulatur. »Uhh!« </p>
<p>W&#228;hrend der ganzen Zeit h&#246;rte ich nicht auf, ihren Kitzler mit meiner Zunge zu bearbeiten, erst als ihr H&#246;hepunkt langsam abebbte hielt ich inne. </p>
<p>»Komm hoch.« hauchte sie. </p>
<p>Als ich mich wieder neben sie setzte, schob sie mir erneut ihre Zunge in den Mund. Gleichzeitig &#246;ffnete ihre Hand meine Hose und befreite meinen kn&#252;ppelharten St&#228;nder. Ganz zart spielte sie mit meinen Eiern, schob sie von einer Seite zur anderen. Dann umfasste sie meinen Riemen und bewegte ihre Hand gekonnt auf und ab. </p>
<p>Schlie&#223;lich beugte sie sich &#252;ber mich und fuhr mir erst mit der Zunge &#252;ber meine Eichel, um sie dann ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dabei dr&#252;ckte sich ihre Hand immer fester um meinen Pint. Rhythmisch bewegte sie ihre Lippen &#252;ber meinen Schwanz und ihre Hand folgte im gleichen Takt. Mich &#252;berfuhr jedes mal ein Schauder, wenn ihre Lippen &#252;ber den Rand meiner Eichel fuhren. </p>
<p>»Wenn du so weiter machst, halte ich nicht mehr lange durch.« </p>
<p>»Das werden wir schon sehen.« entgegnete sie. </p>
<p>Dann zog sie mir die Hose ganz aus und setzte sich auf meinen Scho&#223;, hob ihr Becken etwas an und setzte mit ihrer Hand meinen Schwanz auf ihr Loch, um sich dann langsam nach unten gleiten zu lassen. Ich betrachtete, wie mein Schwanz langsam in ihrer nassen Grotte verschwand. Als mit einem leichten Ruck die Eichel in sie eingedrungen war, st&#246;hnte sie leise, warf ihren Kopf in den Nacken und lie&#223; sich dann ganz auf meinen Scho&#223; fallen. </p>
<p>Einen Augenblick hielten wir so inne und ich betrachtete ihren wundersch&#246;nen K&#246;rper. Einige Schwei&#223;perlen glitzerten auf ihrer hellen Haut. Ihre Brust war auffallend rund und hatte zwei kleine, harte und hervorstehende Brustwarzen, denen man die Erregung ansah, in der sie sich befand. Ihre H&#228;nde hatte sie auf meine Knie aufgest&#252;tzt und ihre Beine waren angewinkelt. </p>
<p>Langsam ging ihr Becken in kreisende Bewegungen &#252;ber. Ich unterst&#252;tze dies, indem ich meine H&#228;nde auf ihren geilen Arsch legte und die gleichen Bewegungen vollzog. </p>
<p>»Ich m&#246;chte sehen, wie du in mich eindringst.« sagte Michaela, legte ihre H&#228;nde um meinen Hals und ging vom Knien in die Hocke &#252;ber. </p>
<p>Sie setzte die F&#252;&#223;e neben mich und lie&#223; sich abermals tief fallen. Jetzt war ich ganz tief in ihr drin. Sie beugte sich nach vorne und hob ihr Becken soweit an, bis der obere Rand meiner Eichel zu sehen war. </p>
<p>»Es sieht geil aus, wenn du so in mir verschwindest.« </p>
<p>Immer wieder lie&#223; sie ihre nasse M&#246;se &#252;ber die ganze L&#228;nge meines Schwanzes gleiten, auf dem man deutlich ihren nassen Saft glitzern sah. Durch das fehlende Schamhaar konnte man deutlich ihre weit aufklaffenden Schamlippen erkennen und wie sie und ihr hervorstehender Kitzler bei jedem Sto&#223; an meinem Pint entlang glitten. </p>
<p>Dann erh&#246;hte sie ihr Tempo. Immer wieder lie&#223; sie sich auf mich fallen. Ihre Titten wippten jetzt im schnellen Tempo mit. Ich umfasste ihre M&#246;pse und bewegte meine H&#228;nde zusammen mit dem schwingenden Fleisch. Der Geruch von ihrem K&#246;rper, dem nassen Schwei&#223;, dem M&#246;sensaft t&#246;rnten mich total an. </p>
<p>»Ich komme gleich.« </p>
<p>»Ja, spritz deinen ganzen Saft in mich rein. Ich bin auch gleich wieder soweit!« </p>
<p>Abermals erh&#246;hte sie die Geschwindigkeit. Ihre Bewegungen wurden von den Schmatzlauten begleitet, die mein Schwanz in ihrer nassen Fotze erzeugte. Dann beugte sie sich &#252;ber mich und biss mich in meine Schulter. Im gleichen Moment sp&#252;rte ich, wie sich ihre M&#246;se bei ihrem Orgasmus pulsierend zusammenzog. </p>
<p>»Komm, komm, komm!« </p>
<p>Ich merkte wie mir der Saft aus den Eiern in den Schwanz schoss und ich setzte meine erste Eruption in ihr hei&#223;es zuckendes Loch. In kurzen Abst&#228;nden folgten etliche weitere. Bei jedem Mal entlud ich eine weitere Ladung in sie. </p>
<p>Als unser Orgasmus sich langsam legte, sank sie auf mir zusammen. </p>
<p>»Phuu!« sagte sie nach einer ganzen Weile, »Hat es dir gefallen?« </p>
<p>»Wow, das war echt geil.« </p>
<p>Sie erhob sich und mein schlaffer Schwanz fiel aus ihrem Loch gefolgt von einer ordentlichen Ladung Sperma, die auf die Couch tropfte. </p>
<p>»Ich geh schnell duschen.« </p>
<p>»Ok.« </p>
<p>Sie stand auf und verschwand im Bad. </p>
<p>Kurze Zeit sp&#228;ter folgte ich ihr. Das Bad war dampfverhangen und ich sah ihre Silhouette hinter der Duschabtrennung. Dieser Anblick versetzte mich wieder in leichte Erregung. Als ich die Abtrennung &#246;ffnete, lachte sie mich mit Schaum in den Haaren an. </p>
<p>»Los, komm rein!« </p>
<p>Ich betrat die Dusche und genoss das hei&#223;e Wasser, welches &#252;ber unsere K&#246;rper lief. </p>
<p>»Dreh dich um.« sagte sie zu mir, &#246;ffnete das Duschgel und fing an, mir die Haare zu waschen. Schlie&#223;lich verteilte sie den Schaum auf meinem ganzen K&#246;rper. </p>
<p>»Oh, was haben wir denn hier?« fragte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen, als sie meinen halbsteifen Schwanz bemerkte. </p>
<p>Sofort fing sie wieder an, ihn zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange und er war wieder voll da. Dann nahm sie die Brause und duschte uns den Schaum ab. </p>
<p>Als sie sich umdrehte, um die Brause wieder in die Halterung zu h&#228;ngen, fasste ich ihr von hinten an die M&#246;pse. Sie machte ein Hohlkreuz und dr&#252;ckte mir ihren Arsch gegen meinen prallen St&#228;nder. Je fester ich ihre Titten massierte, um so st&#228;rker dr&#252;ckte sie mit kreisenden Bewegungen ihren Arsch gegen meinen Pint. Dann glitten meine H&#228;nde tiefer &#252;ber den flachen Bauch hinunter bis zum Ansatz ihres Schamhaars. Als meine H&#228;nde weiter vordrangen, hielt sie mit den heftigen Beckenbewegungen inne, um mir das Vortasten in ihre Spalte zu erleichtern. Sie spreizte leicht die Beine, als ich mit meinem Mittelfinger ihren Kitzler ertastete. </p>
<p>»Deine H&#228;nde machen mich total an.« </p>
<p>»Ich find’s auch toll, dich zu ertasten.« </p>
<p>»Nimm mich noch mal. Hier in der Dusche!« </p>
<p>Sie stelle sich auf den leicht erh&#246;hten Rand der Duschtasse und streckte mir ihren Arsch entgegen. Mit einer Hand st&#252;tzte sie sich vorne an der Wand ab und mit der anderen massierte sie sich erwartungsvoll ihre Spalte. </p>
<p>Ich stellte mich dicht hinter sie und lie&#223; meinen Schwanz nach vorne durch ihre Beine schauen. Sie ergriff ihn sofort und setzte ihn sich auf ihre nasse M&#246;se. Ich umfasste ihre nassen H&#252;ften und zog sie zu mir heran. Ganz tief drang ich so in sie ein. </p>
<p>»Oh, von hinten fing ich geil.« sagte sie. </p>
<p>Ich entgegnete nichts, sondern begann langsam in sie hinein zu sto&#223;en. Mit einer Hand drehte sie noch schnell das Wasser ab, als ich anfing schneller zu sto&#223;en. Dabei zog ich sie jedes Mal so fest zu mir heran, dass mir ihr Arsch fest gegen den Unterleib prallte. </p>
<p>»Mach weiter. H&#246;r blo&#223; nicht auf!« spornte sie mich an. </p>
<p>Wieder und wieder rammte ich ihr meinen Pr&#252;gel tief in ihr Loch. Als ich merke, dass sie kurz vorm Kommen war, zog ich sie fest zu mir ran und verharrte in dieser Stellung. </p>
<p>Sie, unf&#228;hig die Bewegung fortzusetzen, st&#246;hnte: »Mach weiter! Ich halt’s nicht mehr aus.« </p>
<p>Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer nassen M&#246;se, bis dieser schlie&#223;lich nur noch mit der Eichel in ihr war. Sie versuchte mit heftigen Beckenbewegungen diesen wieder zu verschlucken. </p>
<p>»Los, schieb ihn wieder rein!« </p>
<p>Mit einem Ruck knallte ich ihr meinen Pr&#252;gel wieder ins Loch und begann, aufs Heftigste zu sto&#223;en. </p>
<p>»Jaaaa. Soo!« Immer schneller wurden meine Bewegungen und immer lauter wurde dazu ihr St&#246;hnen: »Ja, Ja, Ja, Ja, ich komme gleich. Aahhhhhh.« </p>
<p>Sie warf den Kopf in den Nacken und verkrampfte ihren ganzen K&#246;rper und wurde von einem heftigen Orgasmus gesch&#252;ttelt. </p>
<p>»Mann, war das geil.« sagte sie nach einigen Augenblicken. »Komm, wir machen im Bett weiter.« schlug sie vor. </p>
<p>Nass wie wir waren gingen wir zu ihr ins Schlafzimmer und ich lie&#223; mich mit dem R&#252;cken auf die weichen Federn fallen. Mein Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Durch das schnelle Abspritzen vorhin auf dem Sofa hatte dieser jetzt ein unglaubliches Stehverm&#246;gen. </p>
<p>Michaela begann sofort, sich ihm zu widmen. Dazu kniete sie sich &#252;ber meinen Kopf, so dass ihr hei&#223;er Schlitz nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war, und lie&#223; ihre Zunge um meinen St&#228;nder tanzen. </p>
<p>»Oh, du kennst dich aber aus.«, sagte ich zu ihr, als sie mit ihrer Zunge schnell &#252;ber die Unterseite meiner Eichel tanzte. </p>
<p>»Gef&#228;llt’s dir?« </p>
<p>»Ja, mach weiter.« </p>
<p>Dann lie&#223; sie meinen Schwanz bis zum Ansatz in ihrem Mund verschwinden und ging dann in einen gleichm&#228;&#223;igen Rhythmus &#252;ber. Dabei spielte die eine Hand mit meinen B&#228;llen und die andere hatte sie fest um meinen Schaft geklammert, um die Bewegungen mit dem Mund zu verst&#228;rken. Dann senkte sie ihr Becken ab und dr&#252;ckte mir ihre rasierten Schamlippen ins Gesicht. </p>
<p>Ich sp&#252;rte ihr weiches duftendes Fleisch auf meinem Mund und vergrub sogleich meine Zunge darin. Der Geschmack von ihrem hei&#223;en Saft spornte ich nur noch mehr an und ich lie&#223; meine Zunge &#252;ber ihren Kitzler tanzen. Dies wurde sofort von ihr mit einem St&#246;hnen quittiert. Dann nahm ich den kleinen hervorstehenden Nippel zwischen die Lippen und fing an zu saugen. Immer wieder tauchte er in meinen Mund ein. Der Saft lief nun in Str&#246;men aus ihrer M&#246;se und verteilte sich bei mir im Gesicht. </p>
<p>Dann richtete sie sich auf und genoss meine Mundarbeit. </p>
<p>»So wie du hat mich noch keiner geleckt.« </p>
<p>Immer wieder leckte ich durch ihre Ritzte. Schlie&#223;lich erhob sie sich ein wenig und setzte sich auf meine Brust, rutschte weiter &#252;ber meinen Bauch, bis sie auf meinem Schwanz sa&#223;. Sofort sp&#252;rte ich ihre feuchte W&#228;rme, die auf meinen Unterleib dr&#252;ckte. </p>
<p>Dann bewegte sie ihr Becken und verteilte ihren Saft auf meinem Riemen. Und der wollte nur noch eins: Rein ins Loch! Doch Michaela lie&#223; sich damit Zeit. Bei ihren Bewegungen fluppte einige Male meine Eichel in ihre nasse Grotte, doch sie zog sie immer wieder schnell zur&#252;ck. Ich versuchte durch ruckartiges Anheben meines Beckens in sie einzudringen, doch sie zog ihre M&#246;se immer wieder so schnell zur&#252;ck, dass ich nur kurz einige Zentimeter in sie eindringen konnte. </p>
<p>»Wer wird’s denn hier so eilig haben?« fragte sie, »Jetzt bestimme ich das Tempo.« </p>
<p>Wieder tauchte mein Schwanz ein St&#252;ck in sie ein, doch diesmal zog sie ihn etwas langsamer aus ihrem Loch raus. Dann bewegte sie ihr Becken so gezielt, dass meine Eichel bei jeder ihrer Bewegungen ein St&#252;ck in ihrem Loch verschwand. </p>
<p>»Ich find den Moment so geil, in dem du in mich eindringst.« </p>
<p>Flup! Sie beugte sich nach vorne und beobachtete das Schauspiel. Flup! Immer wieder sp&#252;rte ich erst diesen Widerstand, der entstand, wenn sich ihre Schamlippen langsam um meinen Schwanz dehnten, und dann den Ruck, als sie mich schlie&#223;lich verschluckten. Flup! Meine Erregung steigerte sich bis ins Unendliche. </p>
<p>»Das m&#252;sstest du sehen! Das sieht total scharf aus, wie dein Schwanz immer in meine Muschi eintaucht.« </p>
<p>»Beschreib mir, wie sieht’s aus?« entgegnete ich. </p>
<p>»Dein Schwanz ist klitschnass. Und bei jedem Reinrutschen f&#228;hrst du mir &#252;ber meinen Kitzler. Dann weiten sich meine Schamlippen und deine Eichel f&#228;hrt in mich rein.« Flup! »Uhh!« </p>
<p>Doch diesmal wich sie nicht wieder zur&#252;ck, sondern lie&#223; sich ganz auf meinen Pint gleiten. Sie machte ein Hohlkreuz, griff sich in ihre zerzausten Haare und lie&#223; ihr ganzes Gewicht auf mich fallen. Dabei verformte sich ihr Hintern leicht und lie&#223; ihn noch praller aussehen, als er ohnehin schon war. Auf beiden Seiten ihres gereckten Brustkorbes waren die W&#246;lbungen ihrer Br&#252;ste zu erkennen. Dann schob sie ihr Becken vor und zur&#252;ck, ohne auch nur etwas von ihrem Gewicht abzust&#252;tzen. So glitt mein gesamter Schaft durch ihre Furche. </p>
<p>Als sie abermals ein starkes Hohlkreuz machte, bewegte sie ihr Becken nun seitw&#228;rts. Es ging ihr jedes Mal ein Ruck durch den K&#246;rper, wenn bei dieser Bewegung ihr Kitzler &#252;ber meinen Schwanz strich. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen und belastete mal die linke und mal die rechte Backe. Der Druck, den sie dabei auf meinen Schwanz aus&#252;bte, war enorm. </p>
<p>Dann beugte sie sich vor, so dass sich ihr Kopf dicht &#252;ber meinen Beinen befand und hob ihren Hintern senkrecht in die Luft. Das war ein Anblick: Ihr kleines Arschloch, die aufklaffende M&#246;se und im Hintergrund ihre gro&#223;en M&#246;pse. Und mittendrin mein Schwanz, der nur noch mir der &#228;u&#223;ersten Spitze in ihr war. Ihr Saft hatte sich auf meinem ganzen Unterleib verteilt. Bei jedem Hub streifte sie ihn auf meinem Pint ab und hinterlie&#223; einen nassen Ring am Ansatz, der sich dann auf meinem Sack und in den Schamhaaren verteilte. </p>
<p>Sie fuhr mit ganz kurzen St&#246;&#223;en fort, wobei ich jedes Mal nur wenige Zentimeter in ihre M&#246;se eintauchte. Der Rest meines Schwanzes stand senkrecht im Raum. An ihm vorbei trafen sich kurz unsere Blicke. </p>
<p>»Das ist ein geiles Gef&#252;hl, wenn du immer mit deinen Schamlippen &#252;ber den Rand von meiner Eichel f&#228;hrst.« </p>
<p>Dann lie&#223; sie sich ganz hinuntergleiten, rutschte danach aber wieder in die Ausgangsposition, um mit dem Spiel fortzufahren: Viele kurze St&#246;&#223;e, dann wieder ganz tief vereinigen. Anfangs waren nur wenige lange St&#246;&#223;e dabei, doch das Verh&#228;ltnis &#228;nderte sich rasch. Sie erh&#246;hte das Tempo. Dann nutzte sie nur noch die volle L&#228;nge. Sie begann schneller zu atmen. Immer wieder trieb sie meinen Pr&#252;gel in sich rein. Das St&#246;hnen wurde immer lauter, so wie eben in der Dusche. </p>
<p>»Jaa, ohh, hhh, ohh, ohh!« </p>
<p>Ihr Oberk&#246;rper verharrte relativ ruhig dicht &#252;ber meinen Beinen, jedoch ihr Becken jagte wieder und wieder mit voller Wucht auf mich nieder und begrub jedes mal meinen Schwanz tief in sich. </p>
<p>»JETZT!« </p>
<p>Mit einem Schrei hielt sie inne und dr&#252;ckte ihr Becken so fest sie konnte nach unten. Schmerz durchfuhr mich, als sie ihre Fingern&#228;gel in meinen Waden vergrub. Langsam l&#246;ste sie ihre Finger, der Schmerz lie&#223; nach und sie lie&#223; sich neben mir auf den R&#252;cken fallen und zog mich auf sich. </p>
<p>Sie spreizte ihre Beine und ich schob ihr meinen Pr&#252;gel abermals in ihre nasse M&#246;se. </p>
<p>»Warte.«, sagte sie »Ich will dich ganz tief in mir sp&#252;ren.« </p>
<p>Dann zog Michaela die Beine an, spreizte sie so weit sie konnte und legte ihre Arme in die Kniebeugen. Ihre &#228;u&#223;eren Schamlippen klafften so weit auseinander und gaben so den Blick auf den weit hervorstehenden Kitzler, die kleinen Schamlippen und das nasse rosa Loch frei. </p>
<p>Ich setzte meinen Schwanz auf das Loch und dr&#252;ckte ihn bis zum Anschlag hinein. </p>
<p>»Ja, so hab ich das gern!« </p>
<p>»Dieser Anblick macht mich wahnsinnig.« sagte ich und begann rhythmisch in sie hineinzusto&#223;en, wobei ich jedes Mal so tief ich nur konnte in sie hineinfuhr. </p>
<p>Ich zog ihn langsam heraus, bis ich die Eichel sehen konnte und dr&#252;ckte ihn dann mit einem Ruck bis zum Ende in sie hinein. </p>
<p>»In dieser Position bist du noch enger. Ich bin schon kurz vorm Kochen.« </p>
<p>Ich ging jetzt in ein gleichm&#228;&#223;ig schnelles Tempo &#252;ber. Ihr ganzer K&#246;rper wippte unter meinen harten St&#246;&#223;en. Ihre Titten, die bisher leicht zur Seite gefallen lagen, wippten nun auf und nieder. Ich sp&#252;rte schon wieder dieses Ziehen. Immer heftiger wurden nun meine Bewegungen. Immer wieder trieb ich meinen Schwanz in ihre nasse M&#246;se, die mich begierig in sich aufnahm. </p>
<p>»Ich komme gleich! Gleich spritz ich ab! Gleich…« </p>
<p>Der Orgasmus t&#252;rmte sich langsam auf. Meine ganzen Muskeln spannten sich an. </p>
<p>»Ich will sehen, wie du spritzt! Spritz auf mich drauf!« </p>
<p>Ich merkte wie sich mein Unterleib verkrampfte. Jetzt war es nicht mehr aufzuhalten. </p>
<p>»Ich komme!« </p>
<p>Ich zog meinen Schwanz aus ihrer M&#246;se und kniete mich schnell &#252;ber ihre Brust. Sofort nahm sie meinen Pr&#252;gel in die Hand und fing an, ihn zu wichsen, da merkte ich, wie mir der Saft hochstieg. </p>
<p>»Ich komme! JETZT! AHH!« </p>
<p>»Ja! Spritz!!« </p>
<p>Eine gewaltige Ladung Sperma schoss ihr quer &#252;ber das Gesicht bis in die Haare. Eine weitere landete ihr direkt im Gesicht. Die Spur zog sich vom Hals &#252;ber den Mund bis zur Wange. Ich bemerkte, wie sie mit der Zunge einen Teil davon aufschleckte. </p>
<p>»Jaa, lass dich gehen.« sagte sie und rieb ihre Hand weiter &#252;ber meinen Schwanz. </p>
<p>Weitere Fuhren landete auf ihren Titten und auf dem Hals, die sie dort mit der andern Hand verteilte. Als sie merkte, dass das wilde Spritzen nachgelassen hatte, verlangsamte ihre Bewegungen und dr&#252;ckte mir die letzten Tropen aus der R&#246;hre. </p>
<p>Erledigt lie&#223; ich mich neben sie aufs Bett fallen, sah sie an und sagte nur: »Was ist nur aus dem sch&#252;chternen, naiven M&#228;dchen von damals geworden?…« </p>
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<p>SuperStar Gina Wild<br  /><br  />
<p>Wir standen uns gegen&#252;ber und sahen uns in die Augen. Wir wu&#223;ten beide, was uns gleich erwarten w&#252;rde, so ausgehungert wir aufeinander waren. Ich zog sie an mich heran und f&#252;hlte ihren schlanken K&#246;rper durch den d&#252;nnen Stoff ihres Bodys, f&#252;hlte, wie sie leicht vor Erregung zitterte. Wir hatten uns schon seit Tagen nicht mehr gesehen, uns nur am Telefon gesprochen und uns immer wieder vorgestellt, wie es sein w&#252;rde, wenn wir uns endlich wieder in den Armen liegen w&#252;rden. Nun war es soweit, endlich konnten wir unserer angestauten Lust freien Lauf lassen. Wir standen im Hausflur, wo sie mich empfing. Es war ein Freitagabend im Fr&#252;hling, die D&#228;mmerung setzte ein, und die Luft war angenehm warm. Nachdem sie mir &#246;ffnete, bot sich mir ein atemberaubender Anblick. Sie trug halterlose, schwarze Str&#252;mpfe, die kurz unter ihrem Po endeten, dazu einen mit Spitzen besetzten, hautengen Body, der ihren Wahnsinnsk&#246;rper fantastisch in Szene setzte und mir einen unglaublichen Ausblick auf ihr Dekolleté erm&#246;glichte. Ihre Haare hatte sie offen,und sie fielen ihr weich auf die Schulter. Sie hatte ein exotisches Parfum aufgelegt und roch ungemein anziehend. Wir hatten noch kein Wort gesprochen, als meine Finger forschend ihren K&#246;rper herauf und wieder hinunter wanderten. Ich ber&#252;hrte ihr Haar, streichelte dann ihren Nacken und lie&#223; meine Hand dann langsam &#252;ber ihren R&#252;cken hinunter zu ihrem Po gleiten. Sie hatte einen Wahnsinnshintern, knackig fest, rund und ein echter Blickfang, egal ob mit oder ohne Stoff bedeckt. Ich streichelte ihren Po durch den d&#252;nnen Stoff, dr&#252;ckte ihn und lie&#223; meine Finger kurz unter ihren Body gleiten, um die ganze Pracht ihres Hinterns f&#252;r kurze Zeit in der Hand zu haben. Ich nahm beide H&#228;nde zur Hilfe, umfasste Ihren Po unter dem Stoff und zog sie dabei f&#252;r einen kurzen Moment an mich heran, um sie sp&#252;ren zu lassen, da&#223; sie bei mir durchaus ihre Wirkung zeigte, was sie mir mit einem leichten St&#246;hnen best&#228;tigte. W&#228;hrend eine Hand weiter ihren Po massierte -ich konnte nicht anders- fuhr ich mit der anderen Hand hinauf zu ihren Br&#252;sten, die ich zuerst sanft umkreiste, dann etwas dr&#252;ckte, bis ich schlie&#223;lich eine Brust vom Stoff befreite, damit ihr meine volle Aufmerksamkeit zukommen konnte. Ihre Brustwarze lag frei und forderte mich f&#246;rmlich dazu auf, sie zu ber&#252;hren. Ich nahm meinen Zeigefinger in den Mund, befeuchtete ihn etwas und begann dann, damit ihre Brustwarze zu streicheln , was ihr sichtlich gefiel, denn ihr St&#246;hnen wurde etwas lauter. Dann begann ich das gleiche Spielchen mit ihrer anderen Brust. Ich legte sie frei, indem ich ihren Tr&#228;ger langsam &#252;ber ihre Schulter gleiten lie&#223;,und der Rest l&#246;ste sich wie von selbst von ihrem Busen. Ich nahm schweren Herzens meine andere Hand von ihrem Po, um mich nun voll und ganz ihren Br&#252;sten zu widmen. Es war ein herrliches Gef&#252;hl, ihre Br&#252;ste in meinen H&#228;nden zu halten, sie zu f&#252;hlen, sie leicht anzuheben und ihr volles Gewicht zu sp&#252;ren. Ihre Brustwarzen bettelten f&#246;rmlich danach, ihnen noch mehr zu geben, als sie bereits bekamen.. Ich beugte mich zu ihnen herab und lie&#223; meine Zunge auf ihnen spielen, immer abwechselnd. Ich begann in der Mitte, zwischen ihren Br&#252;ste, wanderte dann nach links und arbeitete mich von au&#223;en nach innen vor, bis ich endlich ihre Warze in meinem Mund hatte und gen&#252;&#223;lich daran lutschte, sie na&#223; machte und mit meinem Finger streichelte. W&#228;hrend der ganzen Zeit war sie nat&#252;rlich nicht unt&#228;tig gewesen. Sie hatte mir bereits die Jacke abgestreift und mein Hemd aufgekn&#246;pft, das neben uns auf dem Boden lag. Mein Oberk&#246;rper war bereits nackt, und wenig sp&#228;ter sollte ich es g&#228;nzlich sein, denn sie kn&#246;pfte mir nun mit viel Geschick und unheimlich fordernd meine Hose auf, was ich erleichtert zur Kenntnis nahm, denn viel l&#228;nger h&#228;tte ich diese Enge nicht ausgehalten. Als sie mir die Hose runterzog , verschaffte sie mir somit erst einmal Erleichterung, doch mein Schwanz dr&#252;ckte noch immer etwas von innen gegen meinen Slip, was in diesem Moment jedoch ganz reizvoll war. Sie begann nun ihrerseits, meinen K&#246;rper mit ihren Fingern zu erkunden und begann mit einer angenehmen und erregenden Massage meines Hinterns, sie streichelte ihn zuerst sanft und immer fester und zog mich schlie&#223;lich auch kurz und fest an sie heran, als wolle sie sich vergewissern da&#223; die verr&#228;terische Beule zwischen meinen Beinen noch vorhanden war. Sie nahm dabei zufrieden zur Kenntnis, da&#223; sich nicht nur die Gr&#246;&#223;e, sondern auch die H&#228;rte meines Schwanzes enorm gesteigert hatte. Wie zuf&#228;llig streichelte sie f&#252;r einen fl&#252;chtigen Moment &#252;ber den straff gespannten Stoff meines Slips, was mich beinahe umhaute, denn diese kurze Ber&#252;hrung lie&#223; bereits erahnen, da&#223; es es ein l&#228;ngeres Vergn&#252;gen werden sollte, denn sie wollte scheinbar mit mir spielen, mich erregen, provozieren und mich gleichzeitig zappeln lassen. Sie nahm meine rechte Hand und f&#252;hrte sie zu ihrem Hintern, sie f&#252;hrte sie &#252;ber die linke Pobacke und dann unter ihren Body, zeigte mir, wie ich sie ber&#252;hren sollte und durfte. Dabei stellte sie ihre Beine leicht auseinander, damit sie mir es erm&#246;glichen konnte, mich mit meinen Fingern etwas weiter vorzuwagen. Das gleiche Spielchen machte ich nun mit ihr, ich nahm ihre Hand und f&#252;hrte sie abwechselnd &#252;ber meinen Po bis nach vorne, knapp unter meinem Slip, an die Innenseite meiner Oberschenkel, ohne sie jedoch meinen Schwanz ber&#252;hren zu lassen. Durch das, was meine Hand f&#252;hlte und durch ihre Streicheleinheiten, hatte ich das Gef&#252;hl, sofort &#252;ber sie herfallen zu m&#252;ssen, sie hier und jetzt nehmen zu m&#252;ssen, ihr das wenige, was sie noch anhatte, vom Leib rei&#223;en zu m&#252;ssen, und sie auf der Stelle zu ficken. Doch ich konnte mich so gerade noch beherrschen und konzentrierte mich stattdessen darauf, ihre Erregung ebenso voranzutreiben. Ich hob sie an, nahm sie auf den Arm und trug sie ins Schlafzimmer, als ich erstaunt feststellte, da&#223; sie wirklich an alles gedacht hatte: Leise Musik spielte, und das Zimmer war leicht von Kerzenschein erhellt. W&#228;hrend wir ins Schlafzimmer wechselten, spielten unsere Zungen wie verr&#252;ckt miteinander, sie ber&#252;hrten sich, dr&#252;ckten sich gegenseitig weg und umspielten sich wie zwei Schlangen.Ich schmeckte sie, leckte ihre Lippen, ihren Gaumen und ihre Z&#228;hne und tauchte meine Zunge in ihren Speichel, w&#228;hrend sie das gleiche mit mir machte. Nachdem ich die Schlafzimmert&#252;r geschlossen hatte, legte ich sie auf´s Bett, sagte ihr, sie solle die Augen schlie&#223;en und sich gehen lassen, sich nur noch auf das konzentrieren, was ich mit ihr machen w&#252;rde. Sie schlo&#223; die Augen und ich begann, ihren ganzen K&#246;rper sanft zu ber&#252;hren, fing mit ihrem Gesicht an, &#252;ber die Arme, hinunter zu ihrem Bauch, ihren H&#252;ften, &#252;ber die Beine bis zu ihren F&#252;&#223;en. Ich achtete jedoch genau darauf, nicht den Bereich um ihre Muschi zu ber&#252;hren, das w&#252;rde ich sp&#228;ter intensiver und gen&#252;&#223;licher nachholen. Meine H&#228;nde wanderten wieder ihre Schenkel hoch, und ich streichelte ihre Innenseiten, wobei ich ihre Beine langsam spreizte, bis sie weit ge&#246;ffnet vor mir lagen. Ich begann, ihr Knie zu k&#252;ssen, und wanderte mit meinem K&#252;ssen und Lecken immer weiter nach oben, bis ich bereits den s&#252;&#223;en Duft ihrer Pussy riechen konnte. Ich l&#246;ste nun vorsichtig die Druckkn&#246;pfe ihres Bodys und legte ihre Muschi frei, die mich bereits sehns&#252;chtig zu erwarten schien. Sie gl&#228;nzte feucht und ihre Schamlippen waren angeschwollen, leicht ge&#246;ffnet und bereit f&#252;r das, was sie erwarten m&#246;ge. Ich hauchte ganz langsam und hei&#223; &#252;ber ihren Kitzler, ohne ihn zu ber&#252;hren, was sie unheimlich erregen mu&#223;te, denn ihr leises St&#246;hnen erf&#252;llte den ganzen Raum und ihre H&#228;nde fuhren durch meine Haare und versuchten, meinen Kopf an ihre Muschi zu pressen. Ich mu&#223; zugeben, ich konnte es selbst kaum abwarten, mit meiner Zunge durch ihre Spalte zu fahren und sie voll und ganz zu schmecken, sie mit meiner Zunge zu ficken. Doch ich lie&#223; mir Zeit und g&#246;nnte meinem Schwanz noch ein wenig mehr Erleichterung, als ich mir den Slip abstreifte und er in seiner vollen Gr&#246;&#223;e von meinem K&#246;rper abstand. Ich nahm in in die Hand und machte kurz eine wichsende Bewegung, was ich jedoch schnell sein lie&#223;, denn ich f&#252;hlte meinen Saft bereits nach vorne schie&#223;en. Ich wollte meine Ladung schlie&#223;lich nicht jetzt schon abschie&#223;en, sondern sp&#228;ter, und hatte mir hierzu ein ganz spezielles Ziel ausgew&#228;hlt.Ich leckte weiter die Innenseite ihrer Schenkel, und nahm mir vor, ihr jetzt endlich das zu geben, was sie haben wollte. Ich leckte kurz, aber kr&#228;ftig &#252;ber ihre linke Schamlippe und wiederholte das ganze an ihrer rechten Seite.Als ihr St&#246;hnen lauter wurde, gab ich ihr alles und lie&#223; meine Zunge mit kr&#228;ftigen Bewegungen &#252;ber ihren Kitzler kreisen, ich begann ihn zu massieren und ihn zu saugen, wobei meine Zunge abwechselnd ihren Kitzler dr&#252;ckte und tief in ihre Muschi glitt.<br  />Ihr erster Orgasmus kam unheimlich schnell und mit einer ungeheuren Intensit&#228;t. Ich hatte gerade ihren Kitzler im Mund und beide H&#228;nde an ihren Br&#252;sten, als sie sich ein Kissen nahm und es auf ihren ge&#246;ffneten Mund presste, um einen lauten Schrei der Lust zu unterdr&#252;cken oder ihn zumindestens leiser erscheinen zu lassen. Ich lie&#223; mich jedoch davon nicht beirren und h&#246;rte nicht auf sie zu lecken, sie zu schmecken und uns dadurch beide noch geiler werden zu lassen.Ich hob sie jetzt ein wenig an, so da&#223; ihr Becken nicht mehr auf dem Bett lag. Sie schlang ihre Beine um meinen Kopf, zog mich damit noch dichter an sie heran, und legte mir ihre Beine um meine Schulter. Mein Verlangen nach ihr kannte nun keine Grenzen mehr. Ich leckte sie von hinten nach vorne, lie&#223; meine Zunge in sie gleiten, &#252;ber ihren Kitzler und &#252;ber ihr Arschloch in ihre Muschi und in ihren Po. W&#228;hrenddessen hatte ich immer mindestens eine Hand an ihrem Busen, ich unterst&#252;tzte sie so gut es ging bei der Massage ihrer herrlichen Titten. Dann jedoch setzte sie sich ganz pl&#246;tzlich auf und st&#252;rzte sich quasi auf mich,sie dr&#252;ckte mich von ihr weg, nur um mich gleich darauf auf den R&#252;cken zu drehen und mich auf´s Bett zu pressen. Ich wu&#223;te noch gar nicht, wie mir geschah, als ich f&#252;hlte, wie sich ihre Hand um meinen Schwanz schlo&#223;, ihn langsam dr&#252;ckte und meine Vorhaut nach hinten zog.<br  />Er wurde tats&#228;chlich noch h&#228;rter, was ich nicht mehr f&#252;r m&#246;glich hielt, und ich glaubte, explodieren zu m&#252;ssen, erst recht nachdem ich ihr in die Augen sah. Ich wu&#223;te genau, was jetzt kommen sollte. Dieser Blick erwartete mich immer kurz davor, ein leichtes l&#252;sternes und wissendes L&#228;cheln, unglaublich sexy, verf&#252;hrerisch und geil. Mein ganzer K&#246;rper spannte sich an, als ich sah, wie sie ihren Kopf senkte, sich &#252;ber meinen pochenden Schwanz beugte, und mit ihrer Zunge ihre Lippen befeuchtete. Sie nahm meinen Schwanz, beugte ihn so weit nach hinten, bis er auf meinem Bauch lag, und fuhr mit ihrer Zunge einmal komplett &#252;ber die ganze L&#228;nge,bis sie auf meiner Eichel verharrte und diese mit langsamen Bewegungen ihrer Zunge massierte. H&#228;tte ich nicht sofort an gr&#252;nes Gras gedacht,(Lustkiller Nr. 1 !), h&#228;tte ich ihr meine Ladung sofort hei&#223; und unendlich in den Mund und in ihr Gesicht geschossen, so jedoch hatte ich kurz Zeit, mich wieder zu sammeln und mich ihr wieder vollst&#228;ndig hinzugeben. Sie nahm meinen Schwanz nun vollst&#228;ndig in ihrem Mund, nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf, und ich sp&#252;rte, wie sehr er in ihren Mund gesaugt wurde, sp&#252;rte ihre Zunge &#252;ber ihn gleiten, als wolle sie ihn komplett sp&#252;ren, ihn schmecken und seinen Inhalt aussaugen. Es war einfach g&#246;ttlich, wie sie meinen Hammer blies, ihn abwechselnd leckte, ihn wichste und an ihm saugte. Ich konnte nicht mehr l&#228;nger warten, ich wollte sie jetzt nur noch ficken und sie vollpumpen, ihr alles geben, womit ich geladen war.<br  />Sie mu&#223; meine Absicht gesp&#252;rt haben, denn sie richtete sich kurz auf und setzte sich ganz langsam auf meinen Schwanz, ich sp&#252;rte wie ich jeden Zentimeter tiefer in ihre Pussy eindrang, f&#252;hlte die unglaubliche Hitze ihrer Muschi, die die ganze Zeit von ihrer Hand aufrechterhalten wurde, die ihre Pussy unaufh&#246;rlich rieb, w&#228;hrend sie meinen Schwanz im Mund hatte. Sie fing langsam und mit kreisenden Bewegungen an, mich zu reiten. Sie bestimmte das Tempo und lie&#223; meinen Schwanz ganz langsam und tief in sich hineingleiten.<br  />Ihre Br&#252;ste waren genau vor meinem Mund, und ich konnte nicht anders, als sie gierig in meinen Mund zu saugen, sie zu kneten und zu streicheln, zu lecken und sie mit meinem Speichel zu bedecken. W&#228;hrend sie das Tempo langsam steigerte nahm ich meinen Zeigefinger, spielte damit zuerst an ihren Lippen und lie&#223; ihn dann in ihren Mund gleiten, f&#252;hlte ihre warme Zunge und lie&#223; sie an meinem Finger saugen. Als ich ihn langsam aus ihrem Mund nahm, wu&#223;te sie, was ich vorhatte, denn sie lie&#223; eine gro&#223;e Menge Speichel auf meinem Finger zur&#252;ck, den ich nun an ihren Po f&#252;hrte um ganz langsam und intensiv ihr Arschloch zu massieren, w&#228;hrend sie begann, mich immer schneller zu reiten. Um meinen Finger sch&#246;n feucht zu halten, leistete ich meinem Schwanz in ihrer Muschi kurz Gesellschaft, streichelte gleichzeitig ihn und ihre Innenseite und benetzte meinen Finger mit ihrem hei&#223;en Saft. Ich drang ganz vorsichtig und langsam in ihren Hintern ein und sp&#252;rte dabei meinen eigenen Hammer durch die d&#252;nne Wand zwischen ihrer Muschi und ihrem Po.<br  />Es war unglaublich erregend, so hei&#223; und eng, so intim und zugleich so vertraut. Ich bewegte meinen Finger nicht mehr, derjetzt bis zur H&#228;lfte in ihrem Po verschwunden war, sondern verst&#228;rkte stattdessen die Bewegungen meines Beckens, um sie jetzt h&#228;rter und schneller zu ficken. Ich sah ihr dabei tief in die Augen und dabei gerade noch rechtzeitig, wie ein gro&#223;er, gl&#228;nzender Faden ihres Speichels auf meinen Mund zukam, den sie mir mit leisem St&#246;hnen zukommen lie&#223;. Ich spielte mit ihrem Saft, vermischte ihn mit meinem eigenen und gab ihn ihr zur&#252;ck, indem ich meinen Mund auf ihren presste und den ganzen Saft auf ihre Zunge laufen lie&#223;. Sie verteilte alles in ihrem Mund, auf ihren Lippen und auf ihrer Zunge, und lie&#223; mich dabei zuschauen, wie sie mit unserem Saft spielte, was mich noch geiler werden lie&#223;. Ich merkte, da&#223; sie kurz davor stand, erneut zu kommen, und steigerte das Tempo meiner St&#246;&#223;e merklich und begann gleichzeitig, ihren Hintern von innen noch st&#228;rker zu massieren, bis sie pl&#246;tzlich ihren Mund auf meinen presste und kam wie eine Rakete. Ich sp&#252;rte ihre Muschi um meinen Schwanz zucken und pulsieren und ich machte es ihr nicht gerade leichter, indem ich ihre herrlichen Br&#252;ste abwechselnd in den Mund nahm und an ihnen leckte. Sie atmete jetzt schwerer, war schwei&#223;gebadet und schenkte mir einen Wahnsinnsku&#223;, bei dem ich das Gef&#252;hl hatte, in sie hinein gezogen zu werden. Dann rollte sie sich von mir runter, sah mir in die Augen , nahm meine Hand und f&#252;hrte sie zu ihrem Po. “Sei vorsichtig”, bat sie mich und legte sich auf den Bauch, wobei sie ihren Po leicht anhob. Ich legte mich hinter sie und vergrub mein Gesicht in ihre Spalte. Meine Zunge wanderte von ihrer Muschi bis zu ihrem Arschloch, immer abwechselnd. Ich lie&#223; jede Menge Speichel flie&#223;en, um sie f&#252;r meinen Schwanz bereit zu machen, der auch schon na&#223; war. Ich richtete mich auf und brachte mich in Position, als sich ihre Hand um meinen fast platzenden Schwanz schlo&#223; und ihn ganz langsam und sanft zu ihrem Hintereingang f&#252;hrte. Ich drang ganz vorsichtig in sie ein, bis mein Hammer bis zum Anschlag von ihrem Hintern aufgenommen wurde. Dabei massierte ich abwechselndvon hinten ihre Br&#252;ste und ihre Pussy, wobei es mir jedoch schwerer fiel, von vorne mit meinem Finger in sie einzudringen. Als ich jedoch auch mit meinem Finger von vorne in sie eindrang und ihre Pussy massierte, konnte ich gleichzeitig f&#252;hlen, wie sich von der anderen Seite mein harter Schwanz in ihren Po schmiegte. So steigerten wir beide das Tempo, bis unsere Bewegungen immer h&#228;rter wurden, und ihr Hintern bei jedem Sto&#223; gegen mein Becken dr&#252;ckte.Sie fickte einfach g&#246;ttlich, mal schnell, dann wieder ganz langsam, um mir die M&#246;glichkeit zu geben, mich zu konzentrierern, sie nicht jetzt schon vollzupumpen.<br  />Dann sagte sie, sie habe eine &#220;berraschung zum Finale f&#252;r mich und zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch, um sich anschlie&#223;endwieder vor mir auf ihren R&#252;cken zu legen. Sie bat mich, nochmal ihre Muschi mit meinem Schwanz zu bearbeiten, nahm ihn dann, ohne eine Antwort abzuwarten, und f&#252;hrte ihn an ihren Kitzler, presste ihn f&#246;rmlich dagegen und begann, sich ihre Muschi mit meinem Schwanz zu reiben und gleichzeitig ihre linke Brust zu massieren. Es war ein unbeschreibliches Gef&#252;hl, wie sie meinen Schwanz kurz in ihrer Pussy versenkte, nur um ihn wieder etwas feucht zu machen, damit er besser &#252;ber ihren Kitzler rutschte. Unser St&#246;hnen wurde dabei immer lauter,und es w&#228;re mir ein Vergn&#252;gen gewesen, in diesem Moment auf ihre Muschi zu spritzen, doch es sollte noch besser kommen. Sie f&#252;hrte meinen Schwanz wieder in ihr hei&#223;es Loch, w&#228;hrend ich begann, sie langsam zu ficken. Sie nahm eine Hand und massierte damit ihre Br&#252;ste, leckte sich die Finger und spielte mit ihren Brustwarzen. Mit der anderen Hand spielte sie nun an ihrer s&#252;&#223;en Muschi und rieb ihren Kitzler. Sie bat mich, f&#252;r einen kurzen Moment innezuhalten und mich auf meinen Schwanz zu konzentrieren. Ich sp&#252;rte, wie sich ihre Muschi noch fester um meinen Hammer schlo&#223; und wieder loslie&#223;, so als wolle sie ihn melken. Dann sp&#252;rte ich pl&#246;tzlich eine feuchte Hitze an meinem Schwanz, sp&#252;rte wie sich ihre Blase entleerte als sie sich immer schneller rieb und immer lauter st&#246;hnte. Ich f&#252;hlte, wie ihr geiler Saft aus ihr herausscho&#223;, an meinem Schwanz vorbei, und meinen Sack bespritzte, so unglaublich hei&#223; und geil. Meine Bewegungen wurden nun wieder schneller und ich begann sie bis zum Anschlag und so fest ich konnte, zu ficken, w&#228;hrend sie scheinbar endlos weiterpinkelte. Ich konnte meinen Saft nun beim besten Willen nicht mehr halten, zog meinen Hammner aus ihrer s&#252;&#223;en Pussy und scho&#223; ihr alles auf ihren Kitzler und in ihre Spalte, aus der noch immer ihr goldener Sekt flo&#223;. So wie sie scheinbar endlos pissen konnte, so kam es aus mir herausgeschossen, als ob es nie vorbei w&#228;re. Ihre Muschi war von oben bis unten mit meiner Sahne bedeckt, und was mich v&#246;llig um den Verstand brachte, war die Tatsache, da&#223; mein Schatz w&#228;hrend dieser ganzen Zeit nicht aufh&#246;ren konnte, ihre Pussy mit ihrer Hand zu bearbeiten. So geil wie zu diesem Zeitpunkt habe ich sie selten erlebt. Als unsere K&#246;rperfl&#252;ssigkeiten dann doch so langsam zu versiegen schienen, lagen wir noch eine sehr lange Zeit aneinandergekuschelt und hielten uns in den Armen, bis sie mir in die Augen sah und l&#228;chelnd sagte “…und das Wochenende hat gerade erst begonnen …”</p>
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