WOCHENENDE
SuperStar Gina Wild
Wir standen uns gegenüber und sahen uns in die Augen. Wir wußten beide, was uns gleich erwarten würde, so ausgehungert wir aufeinander waren. Ich zog sie an mich heran und fühlte ihren schlanken Körper durch den dünnen Stoff ihres Bodys, fühlte, wie sie leicht vor Erregung zitterte. Wir hatten uns schon seit Tagen nicht mehr gesehen, uns nur am Telefon gesprochen und uns immer wieder vorgestellt, wie es sein würde, wenn wir uns endlich wieder in den Armen liegen würden. Nun war es soweit, endlich konnten wir unserer angestauten Lust freien Lauf lassen. Wir standen im Hausflur, wo sie mich empfing. Es war ein Freitagabend im Frühling, die Dämmerung setzte ein, und die Luft war angenehm warm. Nachdem sie mir öffnete, bot sich mir ein atemberaubender Anblick. Sie trug halterlose, schwarze Strümpfe, die kurz unter ihrem Po endeten, dazu einen mit Spitzen besetzten, hautengen Body, der ihren Wahnsinnskörper fantastisch in Szene setzte und mir einen unglaublichen Ausblick auf ihr Dekolleté ermöglichte. Ihre Haare hatte sie offen,und sie fielen ihr weich auf die Schulter. Sie hatte ein exotisches Parfum aufgelegt und roch ungemein anziehend. Wir hatten noch kein Wort gesprochen, als meine Finger forschend ihren Körper herauf und wieder hinunter wanderten. Ich berührte ihr Haar, streichelte dann ihren Nacken und ließ meine Hand dann langsam über ihren Rücken hinunter zu ihrem Po gleiten. Sie hatte einen Wahnsinnshintern, knackig fest, rund und ein echter Blickfang, egal ob mit oder ohne Stoff bedeckt. Ich streichelte ihren Po durch den dünnen Stoff, drückte ihn und ließ meine Finger kurz unter ihren Body gleiten, um die ganze Pracht ihres Hinterns für kurze Zeit in der Hand zu haben. Ich nahm beide Hände zur Hilfe, umfasste Ihren Po unter dem Stoff und zog sie dabei für einen kurzen Moment an mich heran, um sie spüren zu lassen, daß sie bei mir durchaus ihre Wirkung zeigte, was sie mir mit einem leichten Stöhnen bestätigte. Während eine Hand weiter ihren Po massierte -ich konnte nicht anders- fuhr ich mit der anderen Hand hinauf zu ihren Brüsten, die ich zuerst sanft umkreiste, dann etwas drückte, bis ich schließlich eine Brust vom Stoff befreite, damit ihr meine volle Aufmerksamkeit zukommen konnte. Ihre Brustwarze lag frei und forderte mich förmlich dazu auf, sie zu berühren. Ich nahm meinen Zeigefinger in den Mund, befeuchtete ihn etwas und begann dann, damit ihre Brustwarze zu streicheln , was ihr sichtlich gefiel, denn ihr Stöhnen wurde etwas lauter. Dann begann ich das gleiche Spielchen mit ihrer anderen Brust. Ich legte sie frei, indem ich ihren Träger langsam über ihre Schulter gleiten ließ,und der Rest löste sich wie von selbst von ihrem Busen. Ich nahm schweren Herzens meine andere Hand von ihrem Po, um mich nun voll und ganz ihren Brüsten zu widmen. Es war ein herrliches Gefühl, ihre Brüste in meinen Händen zu halten, sie zu fühlen, sie leicht anzuheben und ihr volles Gewicht zu spüren. Ihre Brustwarzen bettelten förmlich danach, ihnen noch mehr zu geben, als sie bereits bekamen.. Ich beugte mich zu ihnen herab und ließ meine Zunge auf ihnen spielen, immer abwechselnd. Ich begann in der Mitte, zwischen ihren Brüste, wanderte dann nach links und arbeitete mich von außen nach innen vor, bis ich endlich ihre Warze in meinem Mund hatte und genüßlich daran lutschte, sie naß machte und mit meinem Finger streichelte. Während der ganzen Zeit war sie natürlich nicht untätig gewesen. Sie hatte mir bereits die Jacke abgestreift und mein Hemd aufgeknöpft, das neben uns auf dem Boden lag. Mein Oberkörper war bereits nackt, und wenig später sollte ich es gänzlich sein, denn sie knöpfte mir nun mit viel Geschick und unheimlich fordernd meine Hose auf, was ich erleichtert zur Kenntnis nahm, denn viel länger hätte ich diese Enge nicht ausgehalten. Als sie mir die Hose runterzog , verschaffte sie mir somit erst einmal Erleichterung, doch mein Schwanz drückte noch immer etwas von innen gegen meinen Slip, was in diesem Moment jedoch ganz reizvoll war. Sie begann nun ihrerseits, meinen Körper mit ihren Fingern zu erkunden und begann mit einer angenehmen und erregenden Massage meines Hinterns, sie streichelte ihn zuerst sanft und immer fester und zog mich schließlich auch kurz und fest an sie heran, als wolle sie sich vergewissern daß die verräterische Beule zwischen meinen Beinen noch vorhanden war. Sie nahm dabei zufrieden zur Kenntnis, daß sich nicht nur die Größe, sondern auch die Härte meines Schwanzes enorm gesteigert hatte. Wie zufällig streichelte sie für einen flüchtigen Moment über den straff gespannten Stoff meines Slips, was mich beinahe umhaute, denn diese kurze Berührung ließ bereits erahnen, daß es es ein längeres Vergnügen werden sollte, denn sie wollte scheinbar mit mir spielen, mich erregen, provozieren und mich gleichzeitig zappeln lassen. Sie nahm meine rechte Hand und führte sie zu ihrem Hintern, sie führte sie über die linke Pobacke und dann unter ihren Body, zeigte mir, wie ich sie berühren sollte und durfte. Dabei stellte sie ihre Beine leicht auseinander, damit sie mir es ermöglichen konnte, mich mit meinen Fingern etwas weiter vorzuwagen. Das gleiche Spielchen machte ich nun mit ihr, ich nahm ihre Hand und führte sie abwechselnd über meinen Po bis nach vorne, knapp unter meinem Slip, an die Innenseite meiner Oberschenkel, ohne sie jedoch meinen Schwanz berühren zu lassen. Durch das, was meine Hand fühlte und durch ihre Streicheleinheiten, hatte ich das Gefühl, sofort über sie herfallen zu müssen, sie hier und jetzt nehmen zu müssen, ihr das wenige, was sie noch anhatte, vom Leib reißen zu müssen, und sie auf der Stelle zu ficken. Doch ich konnte mich so gerade noch beherrschen und konzentrierte mich stattdessen darauf, ihre Erregung ebenso voranzutreiben. Ich hob sie an, nahm sie auf den Arm und trug sie ins Schlafzimmer, als ich erstaunt feststellte, daß sie wirklich an alles gedacht hatte: Leise Musik spielte, und das Zimmer war leicht von Kerzenschein erhellt. Während wir ins Schlafzimmer wechselten, spielten unsere Zungen wie verrückt miteinander, sie berührten sich, drückten sich gegenseitig weg und umspielten sich wie zwei Schlangen.Ich schmeckte sie, leckte ihre Lippen, ihren Gaumen und ihre Zähne und tauchte meine Zunge in ihren Speichel, während sie das gleiche mit mir machte. Nachdem ich die Schlafzimmertür geschlossen hatte, legte ich sie auf´s Bett, sagte ihr, sie solle die Augen schließen und sich gehen lassen, sich nur noch auf das konzentrieren, was ich mit ihr machen würde. Sie schloß die Augen und ich begann, ihren ganzen Körper sanft zu berühren, fing mit ihrem Gesicht an, über die Arme, hinunter zu ihrem Bauch, ihren Hüften, über die Beine bis zu ihren Füßen. Ich achtete jedoch genau darauf, nicht den Bereich um ihre Muschi zu berühren, das würde ich später intensiver und genüßlicher nachholen. Meine Hände wanderten wieder ihre Schenkel hoch, und ich streichelte ihre Innenseiten, wobei ich ihre Beine langsam spreizte, bis sie weit geöffnet vor mir lagen. Ich begann, ihr Knie zu küssen, und wanderte mit meinem Küssen und Lecken immer weiter nach oben, bis ich bereits den süßen Duft ihrer Pussy riechen konnte. Ich löste nun vorsichtig die Druckknöpfe ihres Bodys und legte ihre Muschi frei, die mich bereits sehnsüchtig zu erwarten schien. Sie glänzte feucht und ihre Schamlippen waren angeschwollen, leicht geöffnet und bereit für das, was sie erwarten möge. Ich hauchte ganz langsam und heiß über ihren Kitzler, ohne ihn zu berühren, was sie unheimlich erregen mußte, denn ihr leises Stöhnen erfüllte den ganzen Raum und ihre Hände fuhren durch meine Haare und versuchten, meinen Kopf an ihre Muschi zu pressen. Ich muß zugeben, ich konnte es selbst kaum abwarten, mit meiner Zunge durch ihre Spalte zu fahren und sie voll und ganz zu schmecken, sie mit meiner Zunge zu ficken. Doch ich ließ mir Zeit und gönnte meinem Schwanz noch ein wenig mehr Erleichterung, als ich mir den Slip abstreifte und er in seiner vollen Größe von meinem Körper abstand. Ich nahm in in die Hand und machte kurz eine wichsende Bewegung, was ich jedoch schnell sein ließ, denn ich fühlte meinen Saft bereits nach vorne schießen. Ich wollte meine Ladung schließlich nicht jetzt schon abschießen, sondern später, und hatte mir hierzu ein ganz spezielles Ziel ausgewählt.Ich leckte weiter die Innenseite ihrer Schenkel, und nahm mir vor, ihr jetzt endlich das zu geben, was sie haben wollte. Ich leckte kurz, aber kräftig über ihre linke Schamlippe und wiederholte das ganze an ihrer rechten Seite.Als ihr Stöhnen lauter wurde, gab ich ihr alles und ließ meine Zunge mit kräftigen Bewegungen über ihren Kitzler kreisen, ich begann ihn zu massieren und ihn zu saugen, wobei meine Zunge abwechselnd ihren Kitzler drückte und tief in ihre Muschi glitt.
Ihr erster Orgasmus kam unheimlich schnell und mit einer ungeheuren Intensität. Ich hatte gerade ihren Kitzler im Mund und beide Hände an ihren Brüsten, als sie sich ein Kissen nahm und es auf ihren geöffneten Mund presste, um einen lauten Schrei der Lust zu unterdrücken oder ihn zumindestens leiser erscheinen zu lassen. Ich ließ mich jedoch davon nicht beirren und hörte nicht auf sie zu lecken, sie zu schmecken und uns dadurch beide noch geiler werden zu lassen.Ich hob sie jetzt ein wenig an, so daß ihr Becken nicht mehr auf dem Bett lag. Sie schlang ihre Beine um meinen Kopf, zog mich damit noch dichter an sie heran, und legte mir ihre Beine um meine Schulter. Mein Verlangen nach ihr kannte nun keine Grenzen mehr. Ich leckte sie von hinten nach vorne, ließ meine Zunge in sie gleiten, über ihren Kitzler und über ihr Arschloch in ihre Muschi und in ihren Po. Währenddessen hatte ich immer mindestens eine Hand an ihrem Busen, ich unterstützte sie so gut es ging bei der Massage ihrer herrlichen Titten. Dann jedoch setzte sie sich ganz plötzlich auf und stürzte sich quasi auf mich,sie drückte mich von ihr weg, nur um mich gleich darauf auf den Rücken zu drehen und mich auf´s Bett zu pressen. Ich wußte noch gar nicht, wie mir geschah, als ich fühlte, wie sich ihre Hand um meinen Schwanz schloß, ihn langsam drückte und meine Vorhaut nach hinten zog.
Er wurde tatsächlich noch härter, was ich nicht mehr für möglich hielt, und ich glaubte, explodieren zu müssen, erst recht nachdem ich ihr in die Augen sah. Ich wußte genau, was jetzt kommen sollte. Dieser Blick erwartete mich immer kurz davor, ein leichtes lüsternes und wissendes Lächeln, unglaublich sexy, verführerisch und geil. Mein ganzer Körper spannte sich an, als ich sah, wie sie ihren Kopf senkte, sich über meinen pochenden Schwanz beugte, und mit ihrer Zunge ihre Lippen befeuchtete. Sie nahm meinen Schwanz, beugte ihn so weit nach hinten, bis er auf meinem Bauch lag, und fuhr mit ihrer Zunge einmal komplett über die ganze Länge,bis sie auf meiner Eichel verharrte und diese mit langsamen Bewegungen ihrer Zunge massierte. Hätte ich nicht sofort an grünes Gras gedacht,(Lustkiller Nr. 1 !), hätte ich ihr meine Ladung sofort heiß und unendlich in den Mund und in ihr Gesicht geschossen, so jedoch hatte ich kurz Zeit, mich wieder zu sammeln und mich ihr wieder vollständig hinzugeben. Sie nahm meinen Schwanz nun vollständig in ihrem Mund, nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf, und ich spürte, wie sehr er in ihren Mund gesaugt wurde, spürte ihre Zunge über ihn gleiten, als wolle sie ihn komplett spüren, ihn schmecken und seinen Inhalt aussaugen. Es war einfach göttlich, wie sie meinen Hammer blies, ihn abwechselnd leckte, ihn wichste und an ihm saugte. Ich konnte nicht mehr länger warten, ich wollte sie jetzt nur noch ficken und sie vollpumpen, ihr alles geben, womit ich geladen war.
Sie muß meine Absicht gespürt haben, denn sie richtete sich kurz auf und setzte sich ganz langsam auf meinen Schwanz, ich spürte wie ich jeden Zentimeter tiefer in ihre Pussy eindrang, fühlte die unglaubliche Hitze ihrer Muschi, die die ganze Zeit von ihrer Hand aufrechterhalten wurde, die ihre Pussy unaufhörlich rieb, während sie meinen Schwanz im Mund hatte. Sie fing langsam und mit kreisenden Bewegungen an, mich zu reiten. Sie bestimmte das Tempo und ließ meinen Schwanz ganz langsam und tief in sich hineingleiten.
Ihre Brüste waren genau vor meinem Mund, und ich konnte nicht anders, als sie gierig in meinen Mund zu saugen, sie zu kneten und zu streicheln, zu lecken und sie mit meinem Speichel zu bedecken. Während sie das Tempo langsam steigerte nahm ich meinen Zeigefinger, spielte damit zuerst an ihren Lippen und ließ ihn dann in ihren Mund gleiten, fühlte ihre warme Zunge und ließ sie an meinem Finger saugen. Als ich ihn langsam aus ihrem Mund nahm, wußte sie, was ich vorhatte, denn sie ließ eine große Menge Speichel auf meinem Finger zurück, den ich nun an ihren Po führte um ganz langsam und intensiv ihr Arschloch zu massieren, während sie begann, mich immer schneller zu reiten. Um meinen Finger schön feucht zu halten, leistete ich meinem Schwanz in ihrer Muschi kurz Gesellschaft, streichelte gleichzeitig ihn und ihre Innenseite und benetzte meinen Finger mit ihrem heißen Saft. Ich drang ganz vorsichtig und langsam in ihren Hintern ein und spürte dabei meinen eigenen Hammer durch die dünne Wand zwischen ihrer Muschi und ihrem Po.
Es war unglaublich erregend, so heiß und eng, so intim und zugleich so vertraut. Ich bewegte meinen Finger nicht mehr, derjetzt bis zur Hälfte in ihrem Po verschwunden war, sondern verstärkte stattdessen die Bewegungen meines Beckens, um sie jetzt härter und schneller zu ficken. Ich sah ihr dabei tief in die Augen und dabei gerade noch rechtzeitig, wie ein großer, glänzender Faden ihres Speichels auf meinen Mund zukam, den sie mir mit leisem Stöhnen zukommen ließ. Ich spielte mit ihrem Saft, vermischte ihn mit meinem eigenen und gab ihn ihr zurück, indem ich meinen Mund auf ihren presste und den ganzen Saft auf ihre Zunge laufen ließ. Sie verteilte alles in ihrem Mund, auf ihren Lippen und auf ihrer Zunge, und ließ mich dabei zuschauen, wie sie mit unserem Saft spielte, was mich noch geiler werden ließ. Ich merkte, daß sie kurz davor stand, erneut zu kommen, und steigerte das Tempo meiner Stöße merklich und begann gleichzeitig, ihren Hintern von innen noch stärker zu massieren, bis sie plötzlich ihren Mund auf meinen presste und kam wie eine Rakete. Ich spürte ihre Muschi um meinen Schwanz zucken und pulsieren und ich machte es ihr nicht gerade leichter, indem ich ihre herrlichen Brüste abwechselnd in den Mund nahm und an ihnen leckte. Sie atmete jetzt schwerer, war schweißgebadet und schenkte mir einen Wahnsinnskuß, bei dem ich das Gefühl hatte, in sie hinein gezogen zu werden. Dann rollte sie sich von mir runter, sah mir in die Augen , nahm meine Hand und führte sie zu ihrem Po. “Sei vorsichtig”, bat sie mich und legte sich auf den Bauch, wobei sie ihren Po leicht anhob. Ich legte mich hinter sie und vergrub mein Gesicht in ihre Spalte. Meine Zunge wanderte von ihrer Muschi bis zu ihrem Arschloch, immer abwechselnd. Ich ließ jede Menge Speichel fließen, um sie für meinen Schwanz bereit zu machen, der auch schon naß war. Ich richtete mich auf und brachte mich in Position, als sich ihre Hand um meinen fast platzenden Schwanz schloß und ihn ganz langsam und sanft zu ihrem Hintereingang führte. Ich drang ganz vorsichtig in sie ein, bis mein Hammer bis zum Anschlag von ihrem Hintern aufgenommen wurde. Dabei massierte ich abwechselndvon hinten ihre Brüste und ihre Pussy, wobei es mir jedoch schwerer fiel, von vorne mit meinem Finger in sie einzudringen. Als ich jedoch auch mit meinem Finger von vorne in sie eindrang und ihre Pussy massierte, konnte ich gleichzeitig fühlen, wie sich von der anderen Seite mein harter Schwanz in ihren Po schmiegte. So steigerten wir beide das Tempo, bis unsere Bewegungen immer härter wurden, und ihr Hintern bei jedem Stoß gegen mein Becken drückte.Sie fickte einfach göttlich, mal schnell, dann wieder ganz langsam, um mir die Möglichkeit zu geben, mich zu konzentrierern, sie nicht jetzt schon vollzupumpen.
Dann sagte sie, sie habe eine Überraschung zum Finale für mich und zog meinen Schwanz langsam aus ihrem Arsch, um sich anschließendwieder vor mir auf ihren Rücken zu legen. Sie bat mich, nochmal ihre Muschi mit meinem Schwanz zu bearbeiten, nahm ihn dann, ohne eine Antwort abzuwarten, und führte ihn an ihren Kitzler, presste ihn förmlich dagegen und begann, sich ihre Muschi mit meinem Schwanz zu reiben und gleichzeitig ihre linke Brust zu massieren. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie sie meinen Schwanz kurz in ihrer Pussy versenkte, nur um ihn wieder etwas feucht zu machen, damit er besser über ihren Kitzler rutschte. Unser Stöhnen wurde dabei immer lauter,und es wäre mir ein Vergnügen gewesen, in diesem Moment auf ihre Muschi zu spritzen, doch es sollte noch besser kommen. Sie führte meinen Schwanz wieder in ihr heißes Loch, während ich begann, sie langsam zu ficken. Sie nahm eine Hand und massierte damit ihre Brüste, leckte sich die Finger und spielte mit ihren Brustwarzen. Mit der anderen Hand spielte sie nun an ihrer süßen Muschi und rieb ihren Kitzler. Sie bat mich, für einen kurzen Moment innezuhalten und mich auf meinen Schwanz zu konzentrieren. Ich spürte, wie sich ihre Muschi noch fester um meinen Hammer schloß und wieder losließ, so als wolle sie ihn melken. Dann spürte ich plötzlich eine feuchte Hitze an meinem Schwanz, spürte wie sich ihre Blase entleerte als sie sich immer schneller rieb und immer lauter stöhnte. Ich fühlte, wie ihr geiler Saft aus ihr herausschoß, an meinem Schwanz vorbei, und meinen Sack bespritzte, so unglaublich heiß und geil. Meine Bewegungen wurden nun wieder schneller und ich begann sie bis zum Anschlag und so fest ich konnte, zu ficken, während sie scheinbar endlos weiterpinkelte. Ich konnte meinen Saft nun beim besten Willen nicht mehr halten, zog meinen Hammner aus ihrer süßen Pussy und schoß ihr alles auf ihren Kitzler und in ihre Spalte, aus der noch immer ihr goldener Sekt floß. So wie sie scheinbar endlos pissen konnte, so kam es aus mir herausgeschossen, als ob es nie vorbei wäre. Ihre Muschi war von oben bis unten mit meiner Sahne bedeckt, und was mich völlig um den Verstand brachte, war die Tatsache, daß mein Schatz während dieser ganzen Zeit nicht aufhören konnte, ihre Pussy mit ihrer Hand zu bearbeiten. So geil wie zu diesem Zeitpunkt habe ich sie selten erlebt. Als unsere Körperflüssigkeiten dann doch so langsam zu versiegen schienen, lagen wir noch eine sehr lange Zeit aneinandergekuschelt und hielten uns in den Armen, bis sie mir in die Augen sah und lächelnd sagte “…und das Wochenende hat gerade erst begonnen …”
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