“Schon seit meiner Pubertät beschäftigt mich eine Phantasie, die mich immer wieder aufs Neue total aufheizt: Ein splitternacktes Girl mit gespreizten Beinen auf einem Motorrad! Schon beim Gedanken daran geht mir fast einer ab. Habt ihr so ein scharfes Bild für meine Fotosammlung?”
Aber sicher doch, lieber Bastian! Wir haben mal ausgiebig für dich in unserem Archiv gestöbert. Das Bild hier macht sich doch sicherlich gut in deiner Sammlung, oder?
geschrieben am 30. November 2008 um 09:02 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
So natürlich die schönste Nebensache der Welt ist – Fragen und Probleme tauchen immer auf. Auf dieser Seite bekommen Sie Antworten und Ratschläge!
Ich habe ein Leben lang hart gearbeitet und mir selten was gegönnt. Jetzt als Frührentner habe ich endlich Zeit, die Sau rauszulassen. Ich habe auf mein Haus eine Hypothek aufgenommen und diese Knete verjuble ich jetzt mit ficklustigen Schlampen und in Puffs.
Doch meine Erben sind stinksauer: Sie wollen mir gerichtlich verbieten lassen, ihre künftige Erbschaft zu verjubeln. Wie stehen die Chancen?”
Die Chancen stehen hervorragend – jedenfalls für dich! Solange du nämlich nicht unter Vormundschaft oder Pflegschaft stehst, darfst du dein “Lotterleben” beliebig weiterführen. Erkundige dich aber trotzdem mal bei einem Anwalt – sicher ist sicher!
geschrieben am 30. November 2008 um 08:42 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Sie schlagen nicht verschämt die Augen nieder, wenn sie angesprochen werden. Sie sind es, die dich zum Drink einladen. Und dich nach dem Sex auch mal fallen lassen wie eine heiße Kartoffel. Sie sind das Gegenstück zu den männlichen Machos – egozentrisch, herrschsüchtig und hinter jeder gut gefüllten Hose her! Wie schart diese Power-Frauen im Bett sind – darüber berichtet diese Serie!
Und?” Cornelia löste seinen Krawattenknoten. “Glaubst du, du hast das richtige Werkzeug für den Job?” Sie schob den Rock hoch, öffnete die Hose des Bewerbers und setzte sich auf seinen Schoß. Sie fichte ihn auf auf ihrem Bürostuhl. Es war ein breiter Stuhl, wuchtig, Macht ausstrahlend …
Cornelia griff zwischen ihre gespreizten Schenkel, nahm den Prachtpimmel mit beiden Händen.
Sie liebte es, wenn sie für einen Schwanz beiden Hände brauchte und trotzdem noch die Eichel zu sehen war. Sie drückte den Oschi zwischen die Schamlippen, verschlang ihn mit ihre nie satt zu kriegenden Möse.
So wie sie den jungen Mann die nächsten Wochen mit Haut und Haar verschlingen würde, bis er schließlich sexuell total ausgelaugt von sich aus kündigen würde.
Drei bis vier persönliche Assistenten verschliss Cornelia im Jahr. Aber keiner in der Firma muckte auf. Schließlich war es ihre Firma. “Die Zeiten haben sich geändert”, fand sie. “Früher wurden wir Frauen Häschen oder Törtchen genannt, etwas Süßes, dass man(n) vernascht oder zur Strecke bringt.
Ich habe den Spieß nur umgedreht! Ist mir doch egal, ob das sexistisch ist. Wenn die Kerle einen Harten kriegen, kann es keine Vergewaltigung sein, oder?”
Der neue Assistent hieß Hendrik. Er glaubte, das Paradies auf Erden entdeckt zu haben. Cornelias Vaginamuskelnb zogen seinen Schwanz tief in die glitschige Spalte, massierten die Eichel, den Schaft. Dann knöpfte die Chefin ihre Bluse auf. Braun gebrannte Titten schimmerten durch den BH.
Hendrik griff von hinten nach den warmen Kugeln, schälte sie aus den Körbchen. Und am Schwanz zuckte und vibrierte die geilste Möse, die er je erlebt hatte.
Cornelia liebte junge, naive Burschen – mit ihrer zarten Haut und dicken Pimmeln, wie sie sonst nur in Pornos zu sehen waren. Und für sie war klar: Wenn er sie damit in Ekstase brachte, hatte er den Job. Beim Einstellungsgespräch zählte für sie einzig und allein sein Schwanz. Für alles andere hatte sie eine Sekretärin.
Hendrik trat seinen Dienst sofort an. Zuerst ließ Cornelia sich von ihm im Büro vögeln, danach spendierte sie ein Abendessen und nahm ihn mit in ihr Penthouse. Dort ließ sie ihn ihre Muschi küssen. Sie mochte es, wenn Männer vor ihr knieten, wenn ihr Verstand sich in der Hose ausbreitete und ihre Zungen einen Trommelwirbel auf ihren Kitzler abließen. Sie lief dann förmlich aus vor Geilheit! Manchmal fragte sie sich allerdings, ob wirklich sie die Männer beherrschte oder diese ihre Geilheit ausnutzten. Das waren die seltenen Augenblicke, in denen Cornelia verletzbar war.
An dem Abend jedenfalls ließ sie sich nichts anmerken, sondern von Hendrik zum Orgasmus lecken, ehe sie sich auf ihn schwang und ihn ritt, dass ihr und ihm die Sinne schwanden. Sien Schwanz weitete ihre Muschi kreisrund, stülpte die Schamlippen nach außen. Cornelia wimmerte hieb die Fäuste auf seine Brust. Dann brach sie zitternd auf ihm zusammen.
Aber genug hatte sie nicht. Hendrik musste sich hinter sie knien, zwischen ihre Schenkel.
Er spreizte die Arschbacken, drückte seine Schwanzspitze gegen den Anus und versenkte den Lümmel in ihrer Dunkelkammer. Cornelia bäumte sich auf, warf den Kopf schreiend in den Nacken … Sich die Seele aus dem Leib zu ficken und noch Kohle dafür einzustecken. Für einen Burschen wie Hendrik waren Machofrauen ein wahrer Glückstreffer. Eine Zeit lang jedenfalls …
geschrieben am 29. November 2008 um 14:25 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Eigentlich ist man(n) ja wegen der hübschen Mädels da: Spanierin Lisa (20), schwarzhaarig, feurig, mit Körbchengröße 75 D ausgestattet und mit einem Programm am Start, das von Küssen über Französisch und Körperbesamung bis hin zur Traditionell geilen Vögelnummer reicht.
Wegen Kati (19), blond, naturgeil, mit Körbchengröße 75 C aufwartend und von Französisch total über Gesichts – und Körperbesamung, Fußerotik und NS (aktiv und passiv) bis hin zu Rollen – und Dildospielen so ziemlich alles bietend, was das Männerherz begeht.
Wegen Michelle (29), dunkelblond, BH-Größe 75 B tragend und in puncto Sex ähnlich offen wie Kati. Oder wegen einem der anderen wöchentlich wechselnden scharfen, jungen Modelle, von denen immer zwei bis zur Auswahl stehen. Mancher will sich ja vielleicht auch mal überraschen lassen …
Wer sich richtig was traut, lässt sich auf das wohl schärfste Transengirl weit und breit ein: Jennifer (20), auf Körbchengröße 80 C hochgepusht, mit 17 x 4 cm Schwanzgröße gesegnet und einen ähnlich umfangreichen Service leistend wie die (ganz) weiblichen Kolleginnen …
Aber egal, ob Schwanzträgerin oder nicht – jedes einzelne von “Conny’s Girls” gibt sein Bestes, wenn man mit ihm für eine halbe oder volle Stunde in einem der gemütlichen Zimmer verschwindet. Denn “Zufriedene Gäste sind uns besonders wichtig!”, wie Chefin Conny meint.
Zusätzlich zu den hübschen Mädels eine scharfe “Shemale “, wie Schwanzgirls auch genannt werden, anzustellen, hat sich als besonders gute Geschäftsidee herausgestellt.
Denn der Transenfick liegt klar im Trend. Und wenn man zu “Conny’s Girls” kommt, hat man die Option, kann sich ganz spontan entscheiden: Tussi oder Transe? Oder auch beides! Denn dem Spaß sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Nur Verkehr ohne Gummi läft auch hier nicht … Ansonsten wünscht “sexy”: fröhliches Treiben!
geschrieben am 29. November 2008 um 13:09 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Jedermanns Sache ist es sicher nicht, mit einer Transe zu verkehren … Muss man auch nicht in diesem Club. Denn “Conny’s Girls” sind in erster Linie waschechte, naturgeile, knackfrische Mädels mit einem Serviceangebot, dass kaum Wünsche offen lassen dürfte. Und doch ist schon so mancher Kerl bei Schwanzgirl Jennifer schwach geworden …
geschrieben am 28. November 2008 um 12:23 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Ich dachte immer, ich steh nur auf Schwänze. Aber dann war ich eine Zeit lang solo und hatte ziemliche Pleiten mit Kerlen hinter mir (einer kriegte keinen hoch, einer war sofort fertig, der nächste konnte nur, wenn ein Porno lief …) Da lernte ich in einer “Frauenkneipe” zufällig Andrea kennen.
Ich war eigentlich nur auf “Weibergespräche” aus, aber sie hielt mich wohl für ‘ne Lesbe und machte mich an. Leicht enthemmt durch die Caipis, die ich getrunken hatte, ließ ich mich auf den Flirt ein.
Schnell kamen wir aufs Thema Sex zu sprechen. Ich sagte ihr, dass ich hetero bin, aber generell offen für Neues … Dadurch ermutigt, fing sie an, mich zu streicheln. Erst am Arm, dann über den Hals und das Gesicht, dann immer intimer. Ich war überrascht, wie schön sich das anfühlte. Ich fragte mich, ob ich wohl mehr zulassen könnte, und begann, sie zurückzustreicheln. Irgendwann passierte es: Andrea schlug vor, zu ihr nach Hause zu gehen. “Warum nicht?”, sagte ich cool, wenn auch innerlich aufgewühlt. Dann gingen wir Bei Andrea legten wir sofort los. Wir streichelten uns wie in der Kneipe.
Doch nun gingen wir weiter. Wir fingen an zu knutschen, zu fummeln und uns gegenseitig auszuziehen. Brust an Brust küssten wir uns, streichelten uns die Muschis.
Ich war feuchter als sie. Zitternd vor Erregung ließ ich mich von ihr aufs Bett ziehen. Dort begann sie mich mit dem Mund zu verwöhnen.
Sie leckte mich, wie ich noch nie geleckt worden war. Ich kam dreimal, bevor ich mich revanchierte und ihr die Pussy ausschlabberte. Als laut stöhnend und zuckend zum Orgasmus kam, war ich stolz auf meine erste lesbische Leckleistung. Wir lagen noch bis morgens im Bett, dann musste sie weg.
Sie gab mir noch einen Zungenkuss und ihre Handynummer und meinte, ich solle mich melden, wenn ich wieder einen lesbischen Tag hätte. Und soll ich euch was sagen? Das habe ich fest vor! Ich will zwar erst mal wieder einen Schwanz in der Muschi spüren – aber früher oder später werde ich auch wieder eine Möse lecken!
geschrieben am 28. November 2008 um 11:45 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Ich war schon verlobt, da spielte mir eines Tages meine gierige kleine Pussy einen bösen Streich. Ich war mir Freundinnen unterwegs mein Verlobter eine Woche auf Geschäftsreise und ich spitz wie eine Nymphomanin … Da sprach er mich an: Volker, mein alter Schwarm, scharf wie eh und je und inzwischen wahrscheinlich der am meisten “herumgekommene” Typ der Stadt. Fast alle Frauen im fickbaren Alter hatte er in der Stadt schon durch – und so sollte ich an diesem Abend wohl die Glückliche sein …
Ich wehte mich eine ganze Zeit lang, sagte Volker, dass ich demnächst heiraten würde und nix in der Welt mit ihm in die Kiste springen würde. Doch irgendwie ließ ich mich überreden, mich von ihm nach Hause bringen zu lassen. An der Haustür dann überrumpelte er mich dermaßen, dass ich schwach wurde. Wie der mich aber auch küsste! Und seine Hände – sie waren einfach überall gleichzeitig! Im Nu tropfte mir die Muschi vor lauter Geilheit. Ohne weiter drüber nachzudenken, nahm ich ihn mit in die Wohnung. Mein Verlobter war ja nicht da – das Schicksal wollte es also nicht anders …
Noch im Flur musste ich meine Hand auf die enorme Beule in seiner Hose legen. Meine Güte, hatte der Kerl einen Knüppel! Kein Wunder, dass da alle Weiber schwach wurden! Ich war jedenfalls schon so geil auf ihn, dass ich mir selbst Rock und Bluse vom Leib riss und Volker auf den Boden und dort über mich zerrte. Er ließ dann auch sofort seinen fetten Ständer aus der Hose schnalzen und rammte mir das Ding bis zum Anschlag in die Spalte.
Gierig nach seinen Stößen, reckte ich ihm mein Becken entgegen, keuchte: “Ja, fick mich Besorg’s mir!”
Und er legte in einem Höllentempo los, nagelte mich in Grund und Boden. Ich war schon mehrmals gekommen von seinem geilen Gerammel, bevor er mir schließlich sein Sperma in die Pussy pumpte. Und das war noch nicht alles. Wir zogen um ins Bett und drehten eine zweite Runde. Diesmal nahm er mich von hinten. Und wieder kam ich so heftig, dass mir ganz schwindlig wurde. Danach sackte ich erschöpft zusammen. Doch Volker vögelte unbeirrt weiter. Ich bekam gerade noch mit, wie er meine Möse ein zweites Mal abfüllte, dann schlief ich ein.
Am Morgen darauf war er schon verschwunden. Zum Glück! Ich geriet nämlich total in Panik. Was, wenn mein Verlobter früher heimkam? Hektisch zog ich das Bett ab und stopfte alles in die Waschmaschine. Dann ließ ich mir ein Bad ein. Doch als ich in dem heißen Wasser saß, hatte ich wieder Volkers Schwanz vor Augen. Und sofort hatte ich meine Hand an der Fotze Ich dachte an die nächtliche Fickerei und machte es mir selber, bis ich kam. Erneut packte mich das schlechte Gewissen.
Doch was sollte ich tun? Ich wusste ja, dass das mit Volker eine einmalige Sache war. Und ich liebte meinen Verlobten. Ich zwang mich also, an was anderes zu denken und schaffte es auch, den Gedanken aus meinem Kopf zu verbannen, bis mein Verlobter zurückkam.
Inzwischen sind wir übrigens glücklich verheiratet und ich denke auch nur noch ganz selten an den Fick mit Volker. Also bitte veröffentlicht meinen Brief ohne Name und Adresse!
geschrieben am 27. November 2008 um 10:23 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Meine Freundin hatte mir wegen eines anderen den Laufpass gegeben. Seither beschränkte sich mein Sexleben auf Pornofilme und meine rechte Hand. Irgendwann war ich es leid, ihr nachzutrauern. Ich rief mir ein Taxi und fuhr zu einer Single-Party in einer 30 km entfernten Disco. Katja, die Taxifahrerin, mit der ich ins Gespräch kam, war Mitte 40. Als ich ausstieg, wünschte sie mir viel Spaß mit den ‘jungen Dingern’.
Der Abend war schrecklich. Da waren zwar einige hübsche Mädchen mit echt scharfen Figuren, aber sobald ich mit ihnen zu flirten begann, fingen sie an, mit ihren Freundinnen zu tuscheln und zu kichern. Einmal wurde ich von einer Blondine angebaggert, die offenbar allein da war. Vielleicht hätte es ein toller Fick werden können … Aber das Gespräch mit ihr nervte mich so, dass daran gar nicht mehr zu denken war! Die Frau war einfach total beschloss, nach Hause zu fahren, denn die Lust war mir erst mal vergangen. Ich zog die Taxiquittung raus und rief Katjas Nummer an.
Fünf Minuten später saß ich genervt wieder bei ihr im Taxi und erzählte von meinem Abend. Sie hörte zu und lächelte. Zu Hause angekommen, zahlte ich und wollte gerade aussteigen, als sie sich über Funk bei Zentrale abmeldete und mich fragte: “Hast du Last auf eine Single-Party mit mir?”
Ihre Direktheit gefiel mir. Wir gingen in meine Wohnung, wo sie gleich anfing, sich auszuziehen. Ihr Körper machte mich auf Anhieb an. Ihre Haut war nicht mehr ganz glatt, aber die Titten waren noch straff, die Nippel groß und hart. Ich fing an, ihren Körper zu streicheln und zu küssen.
“Zieh dich aus!”, meinte sie. Ich schlüpfte aus den Klamotten und begann, an ihren Nippeln zu saugen, während ihre fordernden Hände meinen Schwanz packten. Sie sank auf alle viere und streckte mir ihren Arsch entgegen. Wir rammelten wie wild. Ihre Titten klatschten dabei schaukelnd gegeneinander. wir fickten uns von einem Höhepunkt zum anderen.
Ich kann nur sagen: Der Reiz einer reifen Frau ist unübertrefflich. Er hält auch länger an als bei Girlies! Aus unserer Nacht ist jedenfalls eine tolle Beziehung geworden!
geschrieben am 27. November 2008 um 09:40 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Hey, Mädels – wie wär’s mal wieder mit ‘nem scharfen Foto von euch? Mit etwas Glück gibt’s 50 Euro dafür – so wie für Vanda, die “sexy”-Lady der Woche! Alles, was ihr tun müsst, ist den Bon auf Seite 23 ausfüllen und ihn zusammen mit eurem geilen Schnappschuss und einer Ausweiskopie an uns schicken.
Und schon sind euch 25 Euro oder sogar das Doppelte sicher! Also los, zeigt euch! Ob schlank oder mollig, jung oder jung geblieben – “sexy” zählt auf euch!
geschrieben am 26. November 2008 um 14:36 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Mauerblümchenquote … So nennen Statistiker die Zahl jener Frauen, die nach dem 25. Geburtstag noch Jungfrau sind. Doch auf den Britischen Inseln ist diese Zahl heute verschwindend gering: Gerade mal 1,9 Prozent aller jungen Frauen gehen unberührt in die Ehe. Dagegen frönt bereits der Großteil der Teenies einem “Volkssport”, den sie “cock picking” (Schwänze pflücken) nennen: Sie wollen möglichst rasch und möglichst viele Erfahrungen sammeln.
Fast könnte man annehmen, dieser Erlebnishunger käme nicht von ungefähr; Zwischen dem 22. und 25. Lebensjahr sind nämlich bereits 67 Prozent der Britinnen unter der Haube … Heiratsmotiv bei 43 Prozent: Sie wollen weg von zu Hause und sich “finanziell verbessern”. Doch das funktioniert in den seltensten Fällen: Schon vor dem 30. Geburtstag ist jede Dritte wieder geschieden!
geschrieben am 26. November 2008 um 13:28 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »