Zum Kaffee ne Morgenlatte
Katrin (23) und Frank (25) leben in einem Dorf bei Frankfurt/Main. Sie sind seit drei Jahren ein Paar, ihr Liebesleben bezeichnen beide als “erfüllend und abwechslungsreich”.
Für spontane Sexideen sind sie immer aufgeschlossen. So auch an diesem Morgen.
“Normalerweise läuft das Frühstück bei uns recht hektisch ab”, erzählt Katrin. “Frank muss zu seiner Arbeit in die Spedition, ich an die Uni. Doch diesmal hatten wir mehr Zeit.
Frank hatte einen Tag Frei wegen Überstunden, bei mir begannen die Vorlesungen erst gegen Mittag. Also konnten wir in Ruhe unseren Kaffee genießen.”
Pikanterweise aber nackt! Frank: Als wir uns in der Küche trafen, hatten wir beide nichts an.
Katrin sagte, sie wolle gleich noch unter die Dusche. Ich fand’s ohne Klamotten bequemer. Schließlich schlafe ich auch so.
Da mussten wir herzhaft lachen und entschlossen uns, beim Frühstück eben mal auf die Kleider zu verzichten. Klar, dass das nicht ohne Folgen blieb …
“Männer kennen das ja”, weiß Frank. “Nach dem Aufstehen hat man oft eine Morgenlatte.
Das liegt am Hormonhaushalt, hab ich mal gelesen. Mein Schniedel war also eh nicht ganz schlaff.
Und dann sitzt mir auch noch meine nackte, süße, knackige Freundin gegenüber! Bei jeder Bewegung wippte ihr niedlicher Busen. Und wenn sie auf ihrem Stuhl hin und her rutschte gaben ihre geöffneten Schenkel den Blick frei auf das teilrasierte Döschen! Wow! Schon nach dem ersten Marmeladenbrot hatte ich einen Mordsständer!”
Was seiner Partnerin nicht verborgen blieb …
“Genüsslich konnte ich sehen, wie Frank Lustspender wuchs und wuchs. Jetzt machte es mir natürlich so richtig Spaß, ihn aufzuheizen. Ich beugte mich vor, um mir Kaffee nachzuschenken.
Dabei präsentierte ich Frank meinen Po. Oder ich rieb heimlich an meinen Nippeln, damit sie hart wurden …
Nach einer Weile hatte Franks bestes Stück gewaltige Ausmaße angenommen!
Der Anblick ließ mich logischerweise nicht kalt. Meine Muschi wurde feucht, und sie öffnete sich schon leicht. In mir stieg immer mehr der Wunsch hoch, endlich Franks Rute reingesteckt zu bekommen!
Doch vorher wollte ich mal testen, wie denn Franks ‘Baguette’ zum Kaffee schmeckt. Ich beugte mich einfach über seinen Schoß und nahm seinen Steifen zwischen die Lippen. Frank stöhnte auf.
Zärtlich lutschte und saugte ich an seinem Bolzen, bis er ganz prall wurde und bedrohlich zuckte.
Dann forderte ich Frank auf: ‘Los’ fick mich! Ich bin so geil auf dich!’
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Gekonnt hob er mich einfach hoch, direkt über seinen Schwengel. Ich senkte mein Becken ab und ließ den Stab langsam in meine inzwischern tropfnasse Pussy gleiten. Ohh, himmlisch! Ich fing an, auf Frank zu reiten. Mal schnell, mal langsam schob ich meine Feige über seinen stahlharten Docht. In meinem Unterleib kribbelte es wie verrückt. Die Säfte liefen an Franks Schwanz runter!
Jetzt wechselten wir die Position. Ich beugte mich über den Tisch, Frank besorgte es mir von hinten. Hart und wild trieb er seinen Pimmel in meine gierige Grotte. Mann, war ich scharf! Mein Körper war nur noch Wollust, mir wurde fast schwindlig. Das Zucken im Fötzchen wurde immer stärker. Frank stöhnte noch einmal auf, jagte seinen warmen Saft schubweise in mich hinein. Der Orgasmus packte auch mich, der süße Schmerz bescherte mir ein unbeschreibliches Gefühl …
Hinterher waren beide so erschöpft, dass sie gleich noch mal frühstückten.
Frank: “Das war doch eine verdammt heiße Nummer! Seither machen wir’s öfter morgens …