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Das Noppen – Kondom bliebin ihrer Pussy…”

Der Umgang mit Sexspielzeug erfordert ein wenig Geschick. Das gilt auch für einige Arten von Kondomen. Sie können zu unerwünschten Situationen führen …
“Meine Freundin Tanja hat eine super enge, behaarte Möse!”, erzählt Peter begeistert. “Es macht unbeschreiblich viel Spaß, sich den Schwanz von ihr melken zu lassen. Andererseits liegen da gewisse Risiken, mit denen ich niemals gerechnet hätte …

Es passierte in diesem romantischen Landhotel. Freunde hatten uns zur Verlobung ein Wochenende in einer schönen Suite geschenkt. Natürlich verbrachten wir die meiste Zeit mit Ficken.
Ich hatte vorher extra ein paar frivole Utensilien besorgt.
Nach dem Abendessen im Restaurant waren wir total aufgekratzt und spitz wie lange nicht mehr.
Wir knutschten und fummelten heftig, zogen uns dabei die Kleider aus. Ich kniete mich zu Tanjas Füßen und schleckte ihre duftende Fotze aus. Ein ideales Dessert!

‘Mach’s mir mit einem Noppen-Gummi!’, raunte Tanja. Ich kramte ein Teil raus, an dessen Spitze ein richtiges Ungetüm an Noppen wucherte. Behutsam rollte ich mir das Ding über den Lümmel, hockte Tanja auf meinen Schoß und bumste sie.
‘Oh ja! ist das geil!’, wimmerte sie. ‘Tiefer! Schneller!’
Ich schaltete ein paar Gänge hoch und besorgte es ihr mir Urgewalt. Mein Pimmel raste im Rekordtempo durch ihre glitschige Sex-Schnecke.


‘Mir kommt’s!’, schrie Tanja wie am Spieß.
Eine Sekunde später zuckte es in meinen Eiern. Ich spritzte ab.
Nach einer kleinen Verschnaufpause zog ich mein schlaffes Glied raus – ohne Präser! Er blieb in Tanjas Muschi! Sie versuchte die Lümmeltüte rauszufingern.
Vergeblich. Sie hatte sich irgendwo in ihr drin festgesetzt! Mitten in der Nacht fuhren wir ins Krankenhaus und ließen es von einem Arzt entfernen. Sein unverschämtes Grinsen werde ich nie vergessen …”

Pralle POPOS!


Der mann starrte mich durchdringend an. Wobei es ihm meine prallen Brüste im großzügigen Ausschnitt besonders angetan hatten.
“Ich vermute mal, Sie sind nicht hergekommen, nur um meine Titten zu bewundern?”, fragte ich ihn gereizt.
“Natürlich nicht!” Der Mann setzte sich und fuhr sich mit einem seidenen Taschentuch über die Stirn.
“Meine Frau betrügt mich”, begann er und machte traurige Dackelaugen. “Ich weiß, mit wem sie mich betrügt, und meine Frau weiß, dass ich es weiß. Aber ich liebe meine Frau und verzeihe ihr jedes Mal, damit sie bei mir bleibt.” Jetzt wischte das seidene Taschentuch über die Augen des Mannes, die vor lauter Selbstmitleid feucht zu schimmern begannen.

“Und was wollen Sie dann von mir?
Soll ich Ihnen das Händchen halten, während Sie sich ausweinen?”, gab ich mich angriffslustig. Dann obwohl ich dringend einen neuen Auftrag brauchte, löste die weinerliche Art dieses Waschlappens Aggressionen bei mir aus.
“Der Mann, der jetzt Pamelas Liebhaber ist, erpresst sie”, eröffnete mein neuer Klient und schien einem Tränenausbruch nahe zu sein.
“Und da Pamela mich nie um Geld bitten würde, ist sie jetzt in einer verzweifelten Lage. Zufällig habe ich gestern am Telefon mitbekommen, dass sie sich heute mit dem Erpresser trifft.
Sie will ihm sagen, dass er keinen roten Heller mehr vonihr zu erwarten hat. Was das bedeutet, können

Sie sich selbst ausmalen.”
Ich verließ mit Paul Lasser, meinem neuen Kunden, das Büro. Im Wagen versuchte er doch tatsächlich, mir zwischen die Beine zu greifen. Ich konterte mit einem trockenen Schlag in seine Eier.
Lasser schluckte schmerzverzerrt. Als er wieder Luft bekam, entschuldigte er sich gequält. Dann war erst einmal Ruhe.
Wir erreichten das Haus in dem sich Pamela Lasser für ihre diversen Liebhaber ein Appartement gemietet hatte. Am Lift hing ein Schild
“Außer Betrieb”. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Gott sei Dank befand sich das Liebesnest in der dritten Etage von insgesamt 28 Stockwerken. Nicht auszudenken, wenn Pamela unterm Dach gewohnt hätte …

Lasser schellte. Und das schien gleichzeitig der Startschuss für eine Kette von sich überstürzenden Ereignissen zu sein. Ein Schuss fiel. Die Stimme einer Frau in höchster Todesnot schallte durch die Tür. Ein zweiter Schuss brachte die Schreiende zum Schweigen. Irgendetwas fiel scheppernd zu Boden. Kurz darauf wurde ein Fenster geöffnet, danach herrschte Stille. Lasser starrte mich an. “Nun tun Sie doch etwas!”, flehte er. Und ich nickte, obwohl mir ziemlich klar war, dass es nicht mehr viel zu tun geben würde.

Mit einem Dietrich öffnete ich die Tür. Im Zimmer sah es aus, als hätte eine Horde Affen darin Fangen und Verstecken gespielt. Die Schränke waren aufgerissen. Ihr Inhalt malerisch zerstreut. Stühle und Tische umgestoßen. Ein Spiegel zerschlagen.
Frau Lasser lag eigenartig verrenkt auf dem Boden. Die Augen vor Angst und Entsetzen weit aufgerissen. Zwei riesige Wunden in ihrer Brust ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie nicht an Herzversagen gestorben war.

Während sich Paul Lasser seinem Trauer-Schmerz hingab, schaute ich aus dem Fenster, um den Fluchtweg des Mörders festzustellen. Dabei machte ich eine erstaunliche Entdeckung.
An der Feuerleiter hing ein Schild “Frisch gestrichen”. Und trotzdem hatte der fliehende Mörder keine Spuren auf der frischen Farbe hinterlassen.
Er musste geflogen sein! Wortlos drehte ich mich um und durchsuchte das Zimmer. Ich brauchte nicht lange, um das Tonband zu entdecken, das – mit der Türklingel gekoppelt – mir den Mord akustisch vorgespielt hatte. Beinahe wäre ich tatsächlich auf diesen plumpen Trick hereingefallen.

Als ich Lasser der Polizei übergab, besaß er ein blaues Auge und ein ausgerenktes Schultergelenk, weil er versucht hatte, mir zu entwischen. Aber ansonsten war er “okay”. Nur mein Honorar wollte er natürlich nicht bezahlen. Trotzdem hatte der Fall auch für mich etwas Gutes. Inspektor Ingo Salzmann ist ein Mann, der niemals einer hübschen Zeugin an die Möpse fassen oder in den Po zwicken würde. Aber zum glück ist der Inspektor auch kein Heiliger, sonst wäre meine Muschi bei diesem Fall leer ausgegangen. Und das wollte er nicht. Und ich auch nicht.

Während ich noch damit beschäftigt was, Ingo zu küssen, legte er mich bereits unten herum frei. Seine Finger beschäftigten sich eingehend mit meiner Ritze und fanden auch sofort meinen Kitzler.
Ich wurde schneller feucht, als sein Pimmel hart. Doch als sich meine weichen Lippen um seine Eichel schlossen und meine Zunge auf deren Kuppe steppte, da schwoll sein Prügel an, als würde ich ihn aufblasen.
Ich ließ mich auf mein Bett zurückfallen und spreizte auffordernd die Beine, denn ich wollte endlich seinen Schwanz in mir spüren. Ingo verstand diese Aufforderung auf der Stelle. Sein Steifer schob sich langsam zwischen meine Schamlipprn und fuhr ganz tief in das Allerheiligstes hinein.
Meine Muschimuskeln schlossen sich eng um sein Glied. Ich fühlte die Reibung seines Rohres bei jedem Stoß. Es war ein irres Gefühl.

Und dann vögelte mich Ingo genussvoll zum ersten Höhepunkt des Abends. Als ich die Wellen eines gigantischen Orgasmus auf mich zurollen spürte, da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und feuerte Ingo mit obszönen Sprüchen zu immer neuen Spitzenleistungen an.
Dieser Inspektor brachte es wirklich affengeil! Es heißt ja schließlich nicht umsonst: die Polizei, dein Freund und Helfer …

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