Langeweile ist das Schlimmste für mich: Ich kann es einfach nicht ertragen, wenn zu viel Routine und Gewohnheiten mein Leben bestimmen. Ich brauche Abwechslung.
Ganz besonders in sexuellen Dingen …
Das fing schon mit meinem ersten Freund an. Er war ein ganz guter Ficker, aber nach einem halben Jahr hatte ich Bock auf neue Schwänze. In der Folgezeit verkürzten sich die Abstände zwischen den Partnern. Mittlerweile wechsle ich jedes Wochenende meine Stecher …
Das Prinzip ist simpel: Ich gehe in die Disco, eine Kneipe oder einen anderen Ort, wo Single-Männer sind. Dann warte ich, bis mich einer anbaggert. Sieht er einigermaßen gut aus, darf er mich bumsen.
Egal, wo -zu Hause, im Park …
Falls er nichts taugt, schieße ich ihn nach dem Wochenende ab. Ist er okay im Bett, darf er mich ein paarmal rannehmen. Doch am nächsten Freitag ist garantiert Schluss. suche ich mir einen anderen! Auf diese Weise hab ich’s bereits mit hunderten von Typen getrieben.
Nur an die wenigsten kann ich mich erinnern. Es gibt nur zwei, drei außergewöhnliche Nummern, an die ich zurückdenke. Momentan heißt mein Beglücker Frank.
Er hat eine guten Body und einen strammen Pimmel. Außerdem ist er ein echter Anal-Akrobat.
Bei jeder Gelegenheit bohrt er mir seinen harten Dödel in den Arsch.
So beschert er mir eine Reihe famoser Extra-Höhepunkte. Fast schade um ihn. Aber seine Zeit ist bald abgelaufen.
Es warten nämlich noch viele hungrige Riemen auf meine nasse Fotze. Und die will ich ja auf keinen Fall enttäuschen …
geschrieben am 19. Oktober 2008 um 12:34 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Schon immer umgibt die Bahamas ein Hauch von Luxus. Doch die Zeiten haben sich geändert. Flüge ab Deutschland sind bereits für 600 Euro zu haben, Hotels sind ebenfalls erschwinglich. Genau wie die eine oder andere Karibik- Möse …
Das Nachtleben auf den Bahamas hat eine lang Tradition. Schon zu Seeräuber-Zeiten reihten sich in der Hauptstadt Nassau Bar an und Bordell an Bordell.
Nachtschwärmer können auf der Inselgruppe mit jeder Menge erotischer Überraschungen rechnen.
Legendär sind die Lutsch-, und Blaskünste der Mädels von Paradise Island im Zentrum der Bahamas.
Im luxuriösen “Atlantis Paradise Island Resort Hotel” trifft man auf einheimische schwarze Schönheiten, die schon so manchen Touristen-Saftschwengel ausgesaugt haben.
Rick und Götz aus Wismar gönnen sich diesen Luxus alle zwei Jahre – und fühlen sich wie Könige. “Diese Girls sind einfach der Hammer!”, berichtet der 58-jährige Götz.
Und sein 10 Jahre jüngerer Kumpel fügt hinzu: “Wenn mein hartes Rohr von diesen weichen Lippen liebkost wird und anschließend komplett im Mund einer solchen schwarzen Perle verschwindet, weißt du, dass du im Paradies bist!”
Die beiden Freunde besuchen am liebsten die FKK-Bars, die es selbst in den renommiertesten Hotels (zum Beispiel auch das “Sandals”) gibt.
Hier plantschen inner ein paar Bahamas-Girls, die gerne mal an europäischen Pimmeln lutschen. Regelmäßig statten Götz und Rick auch dem “Club Fantasy” in Nassau einen Besuch ab.
In dem edlen Lapdance-Schuppen tanzen junge Girls aller Hautfarben an den Stangen.
Und wenn die beiden sich nach ein paar Tagen zwei Favoritinnen ausgesucht haben, geht’s mit dem Boot zum Inselhüpfen – am liebsten zum pinkfarbenen Strand von Eleuthera.
Rick: “Dort vergleichen wir dann, welches Pink mehr leuchtet – das des feinen Sandes oder das der Liebeslöcher unserer Begleiterinnen …”
Aber nicht nur an den High-Society-Plätzen wie den Casinos von Paradise Island kann man aufregende Sex-Göttinnen aufreißen. Auch an den Imbissbuden am Straßenrand (wo das Nationalgericht
“Conch-Muscheln” ebenso lecker zubereitet wird wie in den Nobel-Restaurants) finden sich appetitliche Sex-Häppchen in Form von willigen Bikini-Girls. So können auch Urlauber, die mehr auf ihr Geld achten müssen, zu einem guten Fick kommen.
Einen Cocktail sollten sie aber mindestens ausgeben.
Tipp:”Bahama Mama” (ein starker Rum-Cocktail, auf den alle Bahamas-Girls abfahren) ist die halbe Miete für eine heiße Nacht …
Seemann Jan gibt uns noch einen wertvollen Hinweis: “Wenn ich kein Geld für den Besuch der teuren Nachtclubs im ‘Atlantis’ oder im ‘Graycliff Hotel’ habe, gehe ich ins ‘Ritz’ in der Bay Street oder ins ‘We Place’ in der Thomson – dort verkehren kaum Touris, die Preise sind gut und die Muschis absolut heiß …”
geschrieben am 19. Oktober 2008 um 11:10 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »