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Spät in der Nacht kommt der Herr Graf nach Hause!


Spät in der Nacht kommt der Herr Graf nach Hause. Butler James öffnet. “James, ist mein Gattin zu Hause?”
“Jawohl, Herr Graf, sie ist im Schlafzimmer!”
“James, ist jemand bei ihr?”
“Jawohl, Herr Graf, ihr Liebha bei!”
“James, gehen sie in den Rittersaal und holen sie mir das groß Schwer!” Butler James holt das Schwert, und der Herr Graf geht damit ins Schlafzimmer.
Man hört einen fürchterlich Schrei, dann kommt der Herr Graf mit dem blutigen Schwert wieder aus dem Schlafzimmer: “James, bringen sie dem Gast ein Pflaster, und meiner Gattin einen Korkenzieher…

DIE LUST IST IHR ANGEBOREN

Dem Reiz einer rassigen Südamerikanerin erliegen viele Männer. Besonders Brasilianerinnen sind sehr begeht. Da macht es auch nichts, wenn ein Elternteil deutsch ist. Die angeborene Naturgeilheit ist trotzdem spürbar …
Anna-Maria (25) ist Halb-Brasilianerin und kann den Wecker danach stellen, dass ihre Muschi alljährlich in den ersten Frühlingstagen verrückt spielt. Da kribbelt es in ihrer “Talsperre”.
Da giert sie nach Schwänzen, und da klebt der Slip vor Nässe an ihr …

Natürlich sind Geilheit und Sex ganz wunderbar. Und wenn man beides mit einem geliebten Mann auskosten darf, sogar traumhaft. Wenn aber die körperliche Lust zur Sucht wird, kann sie oft unerträglich sein. Dieses jährliche ungezügelte “Gefickt-werden-Wollen” beginnt bei Anna-Maria in den ersten Märztagen und dauert mindestens zwei Monate. Erst dann ist sie wieder eine auf normalen Sex getrimmte junge Frau.
Toni, ihr Potenzbolzen, weiß ein Lied davon zu singen, obwohl er in dieser Zeit auch dauernd mit einer Brechstange in der Hose herumläuft.

Bereits tagsüber im Büro muss Anna-Maria sich mit aller Gewalt auf die Arbeit konzentrieren, denn ihr ganzes Denken ist nur aufs Vögeln ausgerichtet.
Wenn niemand in ihrer Nähe ist, ruft sie ihren Toni in seinem Firma an und berichtet ihm, wie sie gerade seinen Lümmel aus der Hose zerrt und ihn mit Zunge, Mund und Kehle verwöhnt.
Sie führt ihm geistig vor, wie sie ihm die Eichel abpresst und auf seinem aderigen Schaft ein zärtliches Lippenbekenntnis ablegt.
Seine erste Ladung schluckt sie genüsslich, ehe sie das Rohr wieder auf Vordermann wienert.
Nun muss er ihr beweisen, dass er sich die Bezeichnung “Freudenspender” redlich verdient hat.

Plötzlich vernimmt sie ein rhythmisches Stöhnen, das ihr sagt, dass sich das Ferkel einen runterholt. Ihre Rechte ist natürlich währenddessen auch im Höschen verschwunden und rubbelt wild die Mösenperle, ehe sie in voller Fingerstär, im Schlitz verschwindet, um dem heißen Kanal eine klassische Überschwemmung zu bescheren.
Am Abend, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommt, heißt es Mutter Natur einen Besuch abzustatten – und dann wird gebumst, wo es ihnen gerade passt.
Natürlich suchen sie Plätze, an denen sie sich ohne Zuschauer verlustieren können.
Der erste Akt geht da grundsätzlich ohne Vorspiel über die Bühne, denn die Geilheit lässt ihnen keine Zeit dazu.

Dann darf auch mal etwas Französisches auf dem Spielplan. Lutschen und Lecken bis zum Abwinken ist angesagt. Toni weiß aber auch mit seiner Zunge meisterhaft umzugehen.
Zärtlich er damit über Anna-Marias große Schamlippen, ehe er sich den kleinen zuwendet, die von selbst wie Rosenblätter aufblühen. Natürlich tut sich auch in ihrem Mund allerhand.
Sein Eumel tobt darin umher, dass ihr schwindlig wird, und dann kommt plötzlich die große Wende.
Toni setzt sie auf sein steinhartes Gerät, lässt es bis zum Anschlag in sie hineingleiten und fordert sie zum gestreckten Galopp.

Logisch, dass Anna-Maria ihm diesen Wunsch mit klammernder Pussy erfüllt. Was nun kommt, ist des Wahnsinns geilste Nummer, bei der sie ihm den letzten Tropfen aus den Drüsen melkt.
Beider Lustschreie sind so unkontrolliert, dass sie einem gestandenen Hirschpärchen in der Brunft jederzeit Paroli bieten könnten. Toni und Anna-Maria haben mal wieder erreicht, was sie wollten – einen gigantischen Orgasmus.
Zärtlich leckt sie ihm noch ihre Nässe vom Schaft, anschließend heißt es: ab nach Hause zum Abendbrot und danach gleich in die Heia! Denn dort wird munter weiter-gefickt.
Manchmal bis zum Morgengrauen …

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