FRIVOLE GESCHICHTE
Schon mehrmals waren Susan und Rene ausgegangen … Doch irgendwie hatte sich nie was getan zwischen den beiden 18Jährigen. Wollte Rene nichts ihr oder war er nur zu schüchtern?, fragte sich Susan. Bis sie eines Abends die Gelegenheit bekam, es herauszufinden – an einem sehr ungewöhnlichen Ort …
Schon zum zweiten Mal an diesem Abend fuhr Susan wie elektrisiert zusammen. War es Absicht, oder streifte Rene sie absichtlich, um sie seinen “Aufstand” spüren zu lassen?
Absicht traute die 18-Jährige ihrem gleichaltrigen Begleiter beinahe nicht zu, denn es war immerhin schon der fünfte gemeinsame Discobesuch – ohne, dass es mehr als ein Küsschen vor der Haustür gegeben hatte.
Susan verunsicherte seine Zurückhaltung etwas. Ihre Freundin musste sie schon beschwindeln, weil die unaufhörlich zur neuem Eroberung gratulierte und stets wissen wollte, wie es gelaufen war.
Susan ärgerte sich aber auch über jede verlorene Stunde mit diesem Kerl, der für sie vielleicht der Mann des Lebens ein könnte …
Gedankenverloren erhob sie sich vom Tisch. Renes Knurren an ihrem Ohr hatte sie als Aufforderung zum Tanz aufgefasst. Verdutzt hörte sie ihn dann aber flüstern: “Lass uns gehen! Ich möchte viel lieber mit dir allein sein …” Innerlich jubelte sie vor Vorfreude.
Doch nicht lange, denn auf dem Weg durch den Stadtpark gab es wieder einmal nur Händchenhalten und Küsschen, allerdings sehr liebe. Na endlich, dachte sie, als er an hell erleuchteten Baustelle fragte: “Hast du Lust, was ganz Verrücktes mitumachen?”
Dummer Kerl, dachte sie für sich, und ihr Herz tat noch einen Hüpfer, als er ihr plötzlich einen Schlüssel bedeutungsvoll unter die Nase hielt. Aha, das Zeichen für “sturmfreie Bude” … Rasch erkannte Susan aber ihren Irrtum.
Mit einem gewissen Besitzerstolz stand der Typ doch tatsächlich vor der Leiter des Baukranes und jubelte: “Komm, ich zeig dir deine Heimatstadt von oben!”
Susan verstand. Sie war sofort versöhnt von dem verlockenden Angebot einer eigentlich verbotenen Klettertour zu seinem angestammten Arbeitsplatz.
Gut erzogen und vor allem zur Sicherheit sollte sie vor ihm die Leiter hochklettern.
Ein wenig mulmig war ihr, aber die Sorglosigkeit der Jugend siegte. Schon bald juchzte sie.
Rene griff unter Vorgabe seiner Besorgnis fest an ihre Schenkel. Ob ihn das weiße, vielleicht auch ein wenig schwarze Blitzen unter ihrem Mini überwältigt hatte?
Über ihren Rücken hinweg die Kabinentür aufzuschließen, war schwierig, und überhaupt war die ganz Aktion verdammt gefährlich-aber seine drängende Nähe ließ Susan alles andere vergessen.
Endlich oben! Doch es wurde noch unheimlicher.
Rene hatte sich auf seine Führersitz geschwungen, sie stand ganz dicht an der weit nach vorn geneigten Glasverkleidung und glaubte jeden Moment abzukippen. Sie kippte auch, aber nach hinten, in Renes Schoss. In Sekundenschnelle spürte sie unter ihrem Po ein mittelschweres Beben.
Im Bemühen, von dieser “Entgleisung” abzulenken, bewunderte er wortreich die schöne Aussicht. Susan erfreute der Ausblick natürlich auch, aber in ihr hatte sich der Gedanke festgesetzt: Jetzt oder nie!
Kurzentschlossen nahm sie seine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Von hinten pochte eine eindeutige Zustimmung gegen ihre Schenkel. Als hätte Rene auf ein solches Zeichen ihres Begehrens Einverständnisses gewartet, begnügte er sich nicht lange mit dem Griff auf den kuscheligen Pulli, sondern suchte sich sanft einen Weg darunter zu Susans heißer Haut.
Er erzitterte förmlich, als er spürte, dass die Wonnebälle unverpackt in seine Hand sprangen.
Susan konnte nicht anders, sie musste das Eisen schmieden, solange es heiß war. Sein wohliger Griff um ihre Schmuckstücke hatte sie überwältigt.
Mit einem Satz war sie herum, hatte den Pullover über den Kopf gezogen und die steifen roten Knospen ganz dicht vor seinem Gesicht platziert. Einen unentschlossenen Eindruck hatte Rene ja schon öfter gemacht – aber von gestern war er auch wieder nicht.
Überwältigt, ja fast gierig, packte er zu – stark bedacht darauf, keine der beiden Bälle zu kurz kommen zu lassen. Susan kam es mit einem Mal vor, als würde der hohe Kran hin und her schwanken, sich drehen … Sie gab den Rest ihrer Zurückhaltung auf und kramte nach dem Prügel, der sie schon so oft an Po und Schenkel getroffen hatte.
Bald passte sich ihre zarte Faust dem Rhythmus an, in dem sie von heißen Lippen an ihren Knospen beinahe zur Weißglut gebracht wurde. Aus heller Kehle lachte sie, weil ein heißer Spritzer ihren Bauch traf und der Rest des Segens über ihre Hand rann.
Ihr Lachen wurde noch fröhlicher bei Renes betretenem Gesicht.
“Du musst dich nicht entschuldigen”, wehrte sie seine entschuldigenden Worte ab und mühte sich um das letzte Tröpfchen, während sich Renes Finger einen Weg vorbei am straffen Rand des Höschens suchen.
In einer regelrechten Streichelsinfonie verlor Susan Rock und Slip und dabei fast den Verstand.
So zarte Hände, die scheinbar immer ganz genau wussten, wo sie tasten und streicheln mussten, so sanfte und geschickte Hände kannte sie bis dahin nicht.
Und Renes Augen strahlten beim Blick auf ihre zarten Rosenblättchen … Susan wusste, wie neckisch ihr “Knirps” in die ser Verfassung neugierig hervorlugen musste – glänzend, geheimnisvoll und ziemlich groß. Rene verstand es, seine vorübergehende Kampfunfähigkeit zu überbrücken.
Neugierig erforschte seine Zunge das ganze Terrain und ließ ein regelrechtes Feuerwerk los, als er sich an einem ganz speziellen Punkt sehr willkommen glaubte.
“Ooooh, Mann”, brummte sie nur und drückte seine Kopf ganz fest an sich. Was er zwischen ihre Schenkel hauchte, konnte sie nicht verstehen. Zu sehr pulsierte das Blut in ihren Adern, dröhnte es in ihren Ohren und schaltete alle Gedanken ab …
Nur eine winzige Pause ließ Rene ihr, bis sie wieder normal atmen konnte. Was er dann seinem Mund vollbrachte, das hatte Susan noch nie erfahren. Sie konnte nicht mehr auseinanderhalten, wann sich ein Wahnsinnshöhepunkt anbahnte und wann er sich vollzog.
Hoch oben war sie ja wirklich in der Krankabine, dennoch wähnte sie sich noch viel weiter oben auf weichen Wattewolken.
Gierig angelte sie nach Schwanz – beseelt von dem Wunsch, von diesem Prachtexemplar ausgefüllt zu sein. Sie kam einer Ohnmacht nahe, als sie dicht an seinen Bauch heranrutschte und ihn ganz in sich aufnahm. Ein Glück, dass die beiden hoch oben in der geschlossenen Kabine waren. Sie stöhnte lauthals, kreischte, nach Luft ringend …
Nur ein wenig zierte sich Susan, dann erfüllte sie Renes Wunsch und stieg – unten ohne – mit ihm die lange Leiter runter. Er ging natürlich vor – die Augen nach oben auf die mahlenden Schönheiten ihres Schrittes gerichtet.
Zuerst wieder festen Boden unter den Füßen, Lümmel beinahe von selbst in Susans immer noch hungrigen Schlund, als sie auf der vorletzten Sprosse angekommen war.
Susan stieg ab – und auf. Und ab und auf … Viel zu laut für die Mitternachtsstunde schrie sie: “Aaah, ich wusste nicht, dass das so geil sein kann! Ja, mach weiter, ja, ja …!”