Sex Zeilen – sexy Geschichten und News

Geile Sexgeschichten und Erotischer Chit-Chat

Eifeksucht

Eifersucht ist eine Sucht, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft… Wer kennt ihn nicht, diesen Satz? Und wider besseres Wissen kann doch kaum einer von sich behaupten, dass er frei von diesem quälenden Gefühl ist. Eifersucht gefährdet Ehen, schürt Hass, zerstört sogar Beziehungen, wenn sie stärker ist als die Liebe. Wozu das alles führen kann – lesen Sie hier!

Petra lernte Dieter K. bei einer Betriebsversammlung kennen, in der er sich als neuer Inhaber ihrer Firma vorstellte. Er war etwa 20 Jahre älter als sie, hatte schütteres Haar, ja beinahe eine Glatze.
Und er benahm sich, als gehöre die Welt ihm. Trotzdem besaß er eine Ausstrahlung, der sich die hübsche Endzwanzigerin nicht entziehen konnte.
“Sie bleiben!”, sagte er nach der Veranstaltung zu Petra in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ.

“Ich brauche noch Details über die Firma, denn ab sofort sind Sie meine Privatsekretärin.” Dabei gab er der Angestellten einen Klaps auf den Po und grinste sie auf eine Art an, die deutlich machte, wie er sich den weiteren Verlauf des Abends vorstellte.
Petra versäumte es, Dieter K. in die Schranken zu weisen. Und später war sie außerstande, dem brutalen Charme dieses Mannes noch Widerstand zu leisten.

“Den ganzen Zauber mit vornehm Essengehen und Süßholzraspeln sollten wir uns schenken”, steckte Dieter K. sofort die Fronten ab.
“Ich will mit dir ins Bett. Dein Anblick macht mich geil – vor allem dein Hintern und deine Titten.
Ich denke, wir verstehen uns …” Ungeniert griff er in Petras Bluse und an ihre Brust.
Petra war so baff, dass sie nicht protestieren konnte. Widerspruchlos folgte sie ihm in sein Hotel.
Da es lange keinen Mann in ihrem Leben gegeben hatte, war sie sexuell ausgedörrt.

Ihre Muschi sehnte sich nach einem Kerl, der sie durchbumste – kräftig, tief und schnell! Im Hotelzimmer küsste Dieter K. sie. Sie fühlte das drängende Fordern seiner Zunge in ihrem Mund.
Es war zwecklos, sich was vorzumachen. Petra war bereits so aufgeladen, dass ihr Slip wie getränkt war. Sie griff ihrem Chef in die Hose. Sein Penis war längst zu voller Länge ausgefahren und pochte erwartungsvoll in ihrer Hand …

Dieter K. war anders als alle Männer, die Petra vorher gekannt hatte. Er fragte nicht, er nahm sich, was er wollte – rücksichtslos, ja rabiat.
Er zerrte Petra die Bluse vom Körper und machte sich über ihre Möpse her. Vermutlich hielt er das für ein ausreichendes Vorspiel, denn schon mit dem nächsten Griff fiel ihr Rock.
Sein Glied war von einer imponierenden Stärke. Er schob es Petra in die feuchte Spalte, noch bevor sie das Bett erreicht hatten. Kaum lag sie flach, da tobte er sich schon in ihr aus.
Er war wie ein Orkan. Petra hatte nicht gewusst, wie nah Schmerz und Lust beieinanderliegen konnten. Bei Dieter K. empfand sie beides gleichzeitig. Sie kam explosionsartig.

Während Dieter weiter in ihr wütete und alles aus sich herausholte, brachte er sie an den Rand einer Ohnmacht. Petra tobte und schrie unter ihm.
Ihr war es völlig egal, was die anderen Gäste im Hotel dachten. Sie wollte nur ihre Lust in den Armen dieses ungewöhnlichen Mannes ausleben.
Als sie am nächsten Morgen aufwachten, spürte Petra, dass Dieters Lümmel bereits wieder auf ihre Nähe reagierte. Es machte sie geil, seinen Harten an ihrem Hintern zu fühlen.

Er hatte nackt geschlafen und sein warmes Fleisch pochte fordernd ihre Haut. Dieter steckte ihr seinen Hammer zwischen die Lippen und fing langsam an zu stoßen.
Es war ein herrliches Gefühl, denn noch nie zuvor hatte Petra einen Schwanz im Mund gehabt.
Es erregte sie so sehr, dass es ihr fast gekommen wäre.
Dann leckte Dieter sie, verwöhnte mit der Zunge ihren Kitzler, und brachte sie auf diese Weise zum Höhepunkt. Als er ihr zwei Finger in die Ritze steckte, stöhnte sie voller Lust und wusste gleichzeitig, dass sie diesem Mann hoffnungslos verfallen war.

Nach drei Jahren war Petra immer noch die Sekretärin und die Geliebte von Dieter K. Er kam nur noch gelegentlich zu ihr. Aber dann nahm er sie mit der gleichen brutalen Kraft wie an ihrem ersten Tag. Doch die meisten Nächte lag Petra alleine in ihrem Bett und verzehrte sich vor Eifersucht.
Zu genau wusste sie dass er jedes Mal eine andere Frau bumste, wenn er sie alleine ließ.
Die Eifersucht fraß sie inzwischen regelrecht von innen auf. Trotzdem konnte sie nicht von diesem Mann lassen. Vermutlich würde sie ihn umbringen müssen, um von ihm loszukommen.
Aber wer garantierte ihr, dass sie in den einsamen Nächten im Gefängnis nicht weiterhin von Dieter K. und seinem gewaltigen Schwanz träumte?

Vom Spiegelzimmer bis zur Hundehütten geilen Spielplätzen mangelt es nicht!

Eigentlich bedarf es in einem Swingerclub wie der “Villa Fantasy” ja keiner besonderen Events mehr … Denn wo “Gaudi” und “Geilheit” immer Motto sind, da braucht’s nicht mehr als fröhliche und fickfreudige Gäste – und die Party steigt.
Nichtsdestotrotz organisieren die beiden Clubbetreiber, Harry und Rosemarie, immer wieder heiße Veranstaltungen – wie beispielsweise das einmal im Monat stattfindende Gangbang-Event und die regelmäßigen Grillpartys mit Lagerfeuer im Sommer (Info im Internet: www. villa-fantasy. de sowie in lokalen Zeitungen).

Und so hat jede Jahreszeit swingertechnisch ihre Vorteile: Wenn’s draußen warm ist, kann im rund 500 qm großen Gärtchen “gewildert” werden – und so lange es noch zu frisch für Freiluftficks ist, rückt man im etwa 400 qm messenden Club näher zusammen.
Spielplätze gibt es jedenfalls mehr als genug: Bauernstube, Wintergarten mit Buffet, Aufenthaltsraum mit Kamin, Blumenzimmer, Almhütte, Sternenhimmel-, Etagen- und Spiegelzimmer, Schwebebett, Sauna, große Liegewiese mit Hundehütte … und wer da nicht auf versaute ldeen kommt, sondern immer noch Lustlosigkeit und schlechte Laune verbreitet – der wird zur Strafe im großen S/M-Bereich an den Pranger gestellt. Dann kann er mal sehen, was er davon hat …!

Und so liegt es letztlich in der Hand der Gäste, für eine heiße, knisternde, aufregende Atmosphäre zu sorgen. Einem allzu großen Männerüberschuss wird wohlweislich vorgesorgt – und zwar mit der 1-max.-2-Regel, die vorgibt, dass pro Pärchen nur ein zusätzlicher Mann eingelassen wird.
Alles Weitere ergibt sich von ganz allein. Von der spontanen One-Girl-Show über den flotten Dreier bis hin zur großen Gruppensexorgie – erlaubt ist, was gefällt … Und wie es den Swingerfreunden gefällt – davon zeugen die Einträge im Gästebuch der Club-Homepage.

Da schreiben zum Beispiel Sandra und Thomas: “Hallo, ein gr0ßes Lob an die Chefetage – ihr macht immer geile Events! Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch!” Oder Bert: “Ein super Club! Wir waren schon öfter da. Meine Süße (27, schlank, blond) sucht vor allem Bi-Kontakt.
Wer verabredet sich mit uns vorab für den nächsten Samstag?”*
Übrigens lohnt es sich in mehrfacher Hinsicht, öfter zu kommen: Denn wer neunmal in der “Villa Fantasy” war und sich jeden Besuch auf seiner Club-Card hat eintragen lassen, hat beim nächsten Mal freien Eintritt! Das ist doch mal ein Angebot, oder? Viel Spaß beim Swingen!

Sex Zeilen – sexy Geschichten und News is proudly powered by WordPress | WPD | Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS)