Sex Zeilen – sexy Geschichten und News

Geile Sexgeschichten und Erotischer Chit-Chat

Madame hat’s gern ordinär!

Nach fünfzehn Jahren Ehe dachte ich, ich kenne meine Frau in – und auswendig – vor allem in puncto Ficken. Doch weit gefehlt! Es war vor ein paar Wochen. Ich hatte mir noch einen Pornofilm reingezogen, nachdem meine Frau ins Bett gegangen war, und folgte ihr ziemlich geladen unter die Decke … Sie war noch wach und entdeckte schnell, wie es um meinen Schwanz bestellt war.
Zum Glück war sie gerade in Stimmung und so legten wir los. Es war ziemlich dunkel im Zimmer und irgend-wie gingen mir die geilen Fickszenen aus dem Porno nicht aus dem Kopf.
Ich weiß nicht, was in mich gefahren war, aber mir rutschte plötzlich ein “Lass mich in deine geile Fotze!” raus …

Ich muss dazu sagen, dass wir vorher nie ein Wort beim Ficken geredet hatten. Umso überraschter war ich, dass meine Frau total darauf abfuhr.
“Sag das noch mal!”, meinte sie. Und ich wurde mutiger – und immer ordinärer.
Meine Frau lief auf einmal aus wie ein lecker Öltank. Und so trieb ich sie weiter an, während ich sie nagelte: “Du kleine Schlampe!”, “Mach die Beine breit, du Nutte!” usw.

Sie selbst sagte zwar kein Wort, aber meine geilen Sprüche törnten uns beide dermaßen an, dass wir schließlich laut stöhnend und keuchend zum Höhepunkt kamen. Mit einem finalen “Da, du Sau!” spritzte ich ihr meine Suppe in die Möse.
So entdeckten wir den “Dirty Talk” für uns. Meine Frau traut sich mittlerweile auch ein bisschen was. Und manchmal lassen wir uns jetzt auch zusammen von einem Porno inspirieren …

30 Jahre Ehe – und unersättlich!


Ich bin seit über 30 Jahren verheiratet und immer noch so geil auf meinen Mann wie zu Anfang unserer Ehe. Natürlich geht es bei ihm nicht mehr so oft wie früher, aber zwei Nummern hintereinander schafft er meistens. Nur in letzter hatte er öfter mal einen Durchhänger.
Am Frauenstammtisch kam das Gespräch auch mal auf das Thema Sex, und ich bekam Tipps von meinen Freundinnen …

Dann kam dieser Tag … Mein Mann war für einige Tage verreist und ich war so geil auf ihn, dass ich ihm gleich an die Wäsche ging, als er nach Hause kam.
Ich griff ihm in die Hose und rieb seinen Freudenspender, der auch kurze Zeit später wie eine Eins stand.
Ich zog mich aus und zog seinen Kopf zwischen meine Beine, wo er sofort anfing, meine Spalte zu lecken. Seine Zunge massierte meinen Kitzler, und es dauerte nicht lang, bis ich kam.

“Fick mich!”, forderte ich ihn auf. Er ließ sich nicht lange bitten, sondern drückte mir seinen Schwanz gleich bis zum Anschlag in die Muschi. Dann vögelte er mich mit gleichmäßigen, tiefen Stößen durch, und es kam mir zwei-oder dreimal hintereinander. Plötzlich spürte ich, wie sein Pimmel noch härter wurde und er mich kurz darauf mit seiner Ficksoße abfüllte.
Anschließend schmusten wir eine Weile und bekamen Lust auf eine zweite Nummer. Ich nahm seinen Riemen tief in den Mund und lutschte, aber er wurde nicht mehr steif.
Da fiel mir der Tipp einer Freundin ein. Ich verschwand kurz in der Küche und hockte mich mit einer Überraschung in der Muschi über seinen Mund.

Dann sagte ich: “Leck mich!” Das tat er dann auch. Er leckte mich – mit wachsender Begeisterung, als er mit der Zunge auf die Traube stieß, die ich mir heimlich eingeführt hatte.
Und so leckte er – bis er wieder eine Latte hatte! Ich fischte mir das Obst aus der Pussy, verleibte mir seinen Lustbolzen ein und ritt mich zu weiteren Orgasmen, bevor er sich in mir ergoss.
Eigentlich hätte ich ja jetzt zufrieden sein müssen … Aber mich juckte die Muschi immer noch.
Also probierte ich den nächsten Tipp. Als mein Mann sich auf die Seite gedreht hatte, um zu schlafen, holte ich einen Dildo und Gleitcreme. Ich drückte ihm einen Finger in die Schokostube, und als ich merkte, dass ihm das nicht unangenehm war, schob ich noch zwei Finger dazu und versuchte, seine Prostata zu massieren. Mit der anderen Hand griff ich nach seinem Lustknochen und spürte, dass er halb steif war.

Da ging ich aufs Ganze, zog meiner Finger raus und schob ihm den eingecremten Dildo in die Hinterstube. Damit bumste ich nun sein Schokoloch. Sein Riemen wurde knochenhart.
Ich zog meinen Mann über mich und er rammte mir den Prügel mit einem Ruch ins nasse Mösenloch. Dabei drückte ich ihm den Dildo in den Hintern.
Er vögelte mich mit einer Ausdauer wie lange nicht mehr. Mir kam’s mehrmals, und als er mir seinen Eierlikör ins Loch spritzte, noch ein letztes Mal. Danach kuschelte ich mich restlos befriedigt an ihn.
Die Tipps meiner Freundinnen hatten mir zu einem echt verfickten Abend verholfen!

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