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Der Kollege Spiegelficker…

Nach einem Betriebsfest mein Kollege Gerold mich in seine neue Wohnung eingeladen.
Er führte mich durch alle Zimmer – zuletzt ins Schlafzimmer, wo er ohne Umschweife zur Sache kam. Leicht angeschickert, wie ich war, ließ ich es geschehen, dass er mir die Bluse aufknöpfte und abstreifte. Dann drehte er mich um, so dass ich mich im großen Spiegel von oben bis unten betrachten konnte.
Ich beobachtete darin, wie er erst meine Titten aus dem BH holte und mich dann Stück für Stück auszog, meinen Körper mit einem gemeinen Grinsen “zur Schau stellte”.

Das da im Spiegel bin ich, ging mir durch den Kopf.
Ich kam mir vor wie in einem Film. Bluse und Rock hingen an mir runter, und ich selbst krümmt mich vor Wollust und Geilheit.
Da nahm Gerold meinen Kopf und drückte mein Gesicht gegen seinen Unterleib. Sein Schwanz war hart und groß. Ich sollte ihm einen blasen – und das Schauspiel wollte dieser Macho sich im Spiegel reinziehen. Er holte seinen rot-köpfigen Liebespfeil heraus, um mir damit das Gesicht zu streicheln.

Er fuhr damit über meine Augen und legte ihn dann an meine halb geöffneten Lippen.
Mit Zähnen, Lippen und Zunge wanderte ich über seine eisenharte Speerspitze, die sich aus einem Urwald von dunklen Locken reckte. Während ich so vor ihm kniete und seinen Pimmel lutschte, beugte er sich über mich und zog mir den Slip herunter, bis er mir um die Schenkel hing.
Der Anblick war so erregend und geil, dass aus meiner Möse der Saft tropfte.

Nun drehte er mich um und ließ mich niederknien. Von hinten legte er seinen Mund an meine Spalte und begann mit Zungenschlägen gegen den Kitzler zu trommeln.
Dann endlich fand sein Fickprügel den Weg in mein Inneres. Es war wie ein Feuerwerk, das in meinen Eingeweiden explodierte. Mit einem laaaangen Schrei kam ich. Und kam …
In diese Explosion hinein schoss mein Kollege schließlich seine Spermaladung.
Den heißen Ausklang unseres Betriebsfestes werde ich so schnell nicht vergessen, zumal ich Gerold noch den einen oder anderen Besuch in seiner Wohnung abstatten werde …

Frauen aus Rache mit HIV angesteckt?

Wie bekloppt können Frauen eigentlich sein, wenn bei ihnen die Muschi “denkt”?
Offenbar enorm, denn im Prozess gegen einen mit HIV infizierten Kenianer stellte sich heraus: Einige seiner mindestens acht Verflossenen hatten ungeschützten Sex mit dem heute 38-Jährigen, obwohl sie von seiner Ansteckung wussten!
Wegen “versuchter und vollendeter Körperverletzung” wurde der Farbige von der Schwurgerichtskammer am Landgericht Würzburg (Bayern) zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt.

Damit kam er noch relativ glimpflich davon: Der Staatsanwalt hatte acht Jahre Haft und anschließende Sicherungsverwahrung gefordert …
Möglich, dass der Prozess noch einmal aufgerollt wird. Aufgrund der Berichterstattung meldeten sich inzwischen vier weitere Betroffene, die mit dem Mann aus dem Landkreis Ansbach ebenfalls ungeschützt geschlafen hatten. Außerdem sieht die Staatsanwaltschaft weiter einen Tötungsvorsatz: Der inzwischen geschiedene Kenianer, der von seiner HIV-positiven deutschen Ehefrau angesteckt worden war, habe “aus Rache” kein Kondom benutzt. Mindestens zwei seiner heute das HI-Virus in sich.

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