Worauf achten Frauen als Erstes, wenn sie einen für sie möglicherweise “interessanten”
Typen kennen? Weil Männer wohl kaum “Laura” lesen, verrät “sexy”, was die Hamburger Frauenzeitschrift herausgefunden hat …
Knapp ein Viertel der Frauen, so das Umfrageergebnis, schaut einem Mann zunächst in die Augen. nicht verwunderlich, denn nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen könnte allein die “Anordnung” der Augen einiges über den Charakter verraten.
“Frettchengesicht” George W. Bush wäre demnach selbstsüchtig und rücksichtslos! Aber wer wollte dem US-Präsidenten so etwas unterstellen …?
Auch der Mund eines Mannes ist beim ersten Hinsehen von großem Interesse: Jede sechste Frau
(knapp 15%) sieht zuerst auf die Lippen ihres Gegenübers – und beinahe ebenso viele (14%) versuchen, einen Blick auf den hoffentlich knackigen Po zu erhaschen.
Dreizehn Prozent der befragten 25-bis 55-Jährigen sagen, sie würden in erster Linie die Frisur achten – und jede Zehnte (9%) überlegt, ob “solche Hände” zärtlich sein können …
geschrieben am 30. September 2008 um 10:21 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Online flirten ist “in” … Ob Jugendlicher, Student, Hausfrau oder Senior: Für jeden findet sich im Internet eine passende Plattform. Und: “Was die ‘direkte’ Anmache betrifft, ist die Hemmschwelle dank der Anonymität weit niedriger als in der wirklichen Welt”, wissen Psychologen.
Zum Knackpunkt wird zwar oft das erste reale Treffen, wenn auf die erste “virtuelle Verliebtheit” Ernüchterung folgt – aber trotzdem verliert das “Kontaktmedium Computer” nichts an Attraktivität:
Jede(r) dritte Deutsche baggert regelmäßig auf Datenautobahn. Entweder in einem der unzähligen so genannten Chats oder auch bei kostenpflichtigen Online-Partnervermittlungen.
Spezielle Angebote locken Leute mit besonderen erotischen Vorlieben: Längst etabliert sind “Spezialseiten” für Schwule und Lesben – aber auch Rentner oder kontaktarme Landwirte haben ihre eigenen Foren …
geschrieben am 30. September 2008 um 09:15 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Rechtzeitig zum Frühjahrsbeginn (21. März) entrümpelt Nada gründlich ihre Wohnung – und ihr Leben! Als Erstes flog ihr letzter Lover raus …
“Das war ein Typ, sag ich euch!”, schimpft die Süße und wuchtet das letzte Relikt ihres Ex – einen CD-Ständer – in Richtung Flur, wo sie “das ganz Zeug für den Sperrmüll” zwischenlagert.
“Hat den Hintern nicht hochgekriegt, der Kerl! Ganz zu schweigen von seinem Schwanz.
Echt, das Einzige, was bei dem stand, war sein blödes Regal – und da passten die CDs nicht mal richtig rein, sondern wackelten so rum, dass sie schon rausfielen, wenn man nur hinsah!”
Da ist es natürlich kein Wunder, dass dieser Wackelkandidat keinen zweiten Frühling mit Nada erleben darf. Denn die steht mehr auf tatkräftige Jungs, auf Typen, die was auf die Beine stellen …
“Das Aussehen ist mir gar nicht so wichtig bei einem!”, meint Nada jedenfalls.
“Mich macht es an, wenn einer selbstbewusst ist, Ausstrahlung hat und mich tief beeindrucken
kann …”
Nicht, dass man(n) das Mädel nicht auch mit einem großen Schwanz tief beeindrucken könnte … Aber einen guten Lover macht sie weniger an der Größe seines besten Stückes fest als vielmehr an seinen besonderen Qualitäten im Bett .. “Er muss gut küssen küssen und geschickt mit der Zunge sein!”, sagt sie.
“Es geht nämlich nichts über eine raffinierte Verführung – so mit Küssen über den ganzen Körper und einer ausgiebigen Lecknummer rund um den Kitzler. Da schmelze ich dahin wie Butter!”
Wohl unnötig zu erwähnen, dass ihr Verflossener diese Nummer nicht draufhatte.
Deshalb soll zum Frühling ja auch ein Neuer her: “Möglichst um die dreißig, gerne mit längeren Haaren, vom Wesen charmant, witzig, intelligent und ehrgeizig! Er muss nicht Chef von einem Unternehmen sein, aber auch kein Hartz-IV-Empfänger ohne Ambitionen.
Wenn einer arbeitslos ist, ist das nicht schlimm. Aber wenn er resigniert und nicht mehr aufsteht – dann schon …” Eins ist klar: Steherqualitäten braucht man bei Nada. Und eine ambitionierte Zunge. Dann landet für ausgemusterte Männer!
geschrieben am 29. September 2008 um 10:13 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Alkohol, Drogen, Sex-Skandale: Für eine “Miss USA” zwar ein Problem – aber offenbar kein Hindernis, die Schönheitskrone weiter zu tragen.
Trotz “unentschuldbarer” Ausschweifungen ließ sich Immobilien-Mogul Donald Trump von der öffentlichen Beichte und den Tränen der blonden Tara Conner erweichen und gab der in Ungnade gefallenen Miss eine zweite Chance.
Tara, das dralle “Bauernmädchen” aus Kentucky, hatte offenbar das wilde Partyleben in New York nicht verkraftet. sie ließ kaum eine Party der Schönen und Reichen aus, schluckte Alkohol, “zog” Kokain – und hatte laut Szenekennern “unzählige”
Sexabenteuer mit mehr oder weniger Prominenten!
Nach “Totalabstürzen” platzten immer mehr offizielle Verpflichtungen der 21-Jährigen – und schließlich riss Donald Trump (hält die Rechte an den Miss-Veranstaltungen) der Geduldsfaden.
Doch der Milliardär bewies ein Herz für “Landpomeranzen”: Tara darf im Trump-Tower wohnen bleiben und ist derzeit auf Entzug. Auch in Sachen Sex?
geschrieben am 29. September 2008 um 09:26 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Probleme, an die Pille zu kommen, dürften Mädchen von heute eigentlich kaum noch kennen.
Trotzdem bleiben Kondome das häufigste Verhütungsmittel, das von Teenagern benutzt wird.
Auch wegen AIDS. Erstaunlich: Laut Sex-Umfrage unter jungen Deutschen (bis 35 Jahre) sind die 16-bis 20-Jährigen die “aktivste” Gruppe. Sie haben 127 Mal pro Jahr oder statistisch gerechnet alle zweieinhalb Tage ein intimes Date.
Aber: Geichzeitig fühlt sich der “Nachwuchs” nicht ausreichend oder gar nur mangelhaft aufgeklärt (fast ein Drittel)! 44 Prozent der bis 20 Jahre alten Mädels und Jungs klagen sogar, dass “der Storch”zu spät als Märchen enttarnt wurde. Mit ein Grund für die wachsende Zahl an Teenie-Schwangerschaften in Deutschland?
geschrieben am 28. September 2008 um 09:11 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Vielerorts in den USA ist das gang und gäbe: Sittlichkeitsverbrecher werden auch nach ihrer Strafverbüßung regelrecht an den Pranger gestellt.
Jetzt gibt es sogar ein entsprechendes “Nationalregister”: Bevor ein Sexualstraftäter aus dem Knast entlassen wird, muss er mitteilen, wo er sich niederlassen will.
Anschließend werden die lokalen Behörden und Polizeidienststellen darüber informiert.
Vor gut fünf Jahren hatte das US-amerikanische Justizministerium bereits einen so genannten Kinderschänder-Institutionen eingeführt.
In dieser “Akte des Schreckens” der Washingtoner Behörde sind sämtliche “vorbelastete” Personen geführt. So will man verhindern, dass sie möglicherweise als Sporttrainer, Lehrer oder Babysitter Anstellung finden!
geschrieben am 28. September 2008 um 08:32 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Computer an, ein Klick auf den Web-Browser – und schon sehen wir alles.
Im Internet kursieren zig tausende privater Pornobilder und – videos.
Vom kleinen Krupper bis hin zur selbständigen Unternehmensberaterin präsentieren unterschiedlichste Menschen ihre “dunkelsten” Seiten. Splitternackt und oft ganz ungeniert – sprich “unmaskiert”.
Moral, Tabus oder Privatsphäre spielen da keine Rolle mehr!
“Macht uns das World-Wide-Web zu hemmungslosen Sex – Idioten?”, fragte die “Berliner Zeitung denn ebenfalls völlig ungeniert. Diplom-Pädagogin Birgit Mentzen dazu:
“Exhibitionismus gibt es seit jeher in jeder Gesellschaft, und das Internet bietet eine bequeme und legale Möglichkeit, ihn auszuleben.”
Wer schon länger im Netz “zu Hause” ist, weiß, dass dank neuer technischer Möglichkeiten immer mehr
Menschen anderen “alles” zeigen: Masturbieren mit einer Zucchini, Onanieren in der S-Bahn, Sex mit dem Partner auf dem Küchentisch.
Dass jeder zusehen kann, gibt den besonderen Kick. Aber die Psychologin warnt: “Sexualität ist an sich etwas sehr Privates. Geht erst mal das Besondere verloren, muss immer mehr geboter sein, damit überhaupt noch Lusempfunden wird!”
geschrieben am 27. September 2008 um 09:42 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Deutsche Dirnen bezeichnen die Schweiz als Paradies: Einfühlsam, zärtlich und rücksichtsvoll sollen die Eidgenossen sein! In der Reportagesendung des Senders “TeleZüri” hieß es, dass seit Einführung der “Personenfreizügigkeit” besonders viele Deutsche zum Anschaffen kämen.
Zum Beispiel in den “Club Globo”: Hier berappen sowohl Dirnen wie Freier 90 Franken Eintritt, also 55 Euro – und was dann passiert (und wie oft oder mit wem), ist “Privatsache”.
Die 25-jährige Alia schwärmte im Fernsehbericht vor allem von den “Qualitäten” Schweizer Männer.
Und allgemein sei “das gesamte Klima weniger rau als in Deutschland”.
Aus Alias “Prostituierten-Paradies” vertrieben wurden allerdings 18 Frauen aus Südamerika und Osteuropa nach einer Razzia in der Südschweiz: Da sie keine Arbeitsbewilligung besaßen, wurden sie durch die Tessiner Polizei in Abschiebehaft genommen und des Landes verwiesen.
geschrieben am 26. September 2008 um 10:28 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Es gibt Menschen, die gehen (notfalls) meilenweit für einen Fick.
Dabei liegt die Geilheit manchmal gesagt: gleich nebenan.
Von” Nachbarschaftshilfe” der ganz besonderen Art berichtet diese Serie…
Unsere neuen Nachbarn scheinen sehr nett zu sein. Wir sollten sie mal zu uns einladen …”, meinte die attraktive Imogen eines Tages zu ihrem Mann Rüdiger.
“gute ldee!”, antwortete er sofort begeistert. Imogen hatte gleich den Verdacht, dass er auf die hübsche Blondine mit den riesigen Titten scharf war.
Das war aber kein Problem für sie, da sie beide schon seit Jahren in der Swingerszene aktiv waren. Vielleicht konnte man die neuen Nachbarn, Maren und Jürgen, ja “anlernen”…
Mit Freuden nahmen die beiden die Einladung an und standen Freitagabend pünktlich mit einer Flasche Sekt auf der Matte. Maren hatte sich extrem sexy aufgebrezelt – mit Minirock, Netzstrümpfen und tief ausgeschnittenem Angora – Pullover.
Als der Schampus nach relativ kurzer Zeit alle war, ging es mit Rotwein weiter, bis alle in sehr beschwingter Stimmung waren.
“Und jetzt zeige ich euch ein Video von unserem letzten FKK-Urlaub an der Ostsee“, verkündete Rüdiger plötzlich. Und schon flimmerte Imogen – ausgestreckt und ohne einen Faden am Leib auf einer Luftmatratze liegend – auf der Mattscheibe.
Die Kamera hielt erst auf ihre prallen Titten und dann voll zwischen ihre Beine. Die breiten, gewölbten Schamlippen waren sauber rasiert und der Rest zu einem kleinen braunen Büschel zurechtgestutzt. Ihre gebräunten Schenkel waren einfach göttlich.
Jürgen betrachtete seine Gastgeberin auf einmal mit völlig anderen Augen.
Er rutschte enger an sie heran, und er bildete sich plötzlich ein, er könnte den schweren Duft riechen, der ihrem weichen Spalt entströmte.
Der Anblick ihrer schwellenden Weiblichkeit auf dem Bildschirm schlung voll durch in sein Gemächt, das sich zuckend und pulsierend in der Hose aufbäumte.
Imogen lag bald halb auf ihm, eine Oberschenkel in seinem Schritt und die Zunge in seinem Hals.
Das war das Startsignal für eine allseitige Lustentfesselung.
Denn auch Rüdiger ging jetzt ran. Marens Blick wanderte von dem fummelnden Paar auf dem Sofa und dem Fernseher, der gerade Rüdigers Pimmel in Großaufnahme zeigte, hin und her.
Er schob seine Hand unter ihren Rock und seitlich in den Slip.
“Du bist ja schon ganz feucht”, stellte er mit zwei Fingern im Mösenloch befriedigt fest.
Ihre Beine fielen auseinander, Rüdiger ging kniend vor ihr in Stellung, rollte den Rock hoch und grub sein Gesicht in ihren Schoß.
Seine Zunge öffnete die Liebeslippen, durchpflügte den Graben und fand oben den Punkt, in dem sich alle Lust konzentrierte. Er ließ seine Zunge auf dem Liebesknöpfchen tanzen. Auf dem Sofa hatte Imogen inzwischen Jürgens steifen Zipfel freigelegt.
Oh, ich glaube, der mag mich”, hauchte sie schwer atmend und streifte reibend die Vorhaut hin und her. Dabei sank sie breitbeinig zurück und zog ihn sich zwischen ihre Schenkel.
Imogen spreizte ihre Schamlippen, hinter deren Schutzwall es feucht und rosig schimmerte auseinander. Sie knickte die Beine ein und zog die Knie an die Schultern.
“Meine Möse gehört dir!”
Jürgen schaute kurz zu Maren rüber, aber die wand, sich stöhnend unter Klaus’ Leckspielchen.
Mit einer Hand führte Imogen seine Pimmelspitze in ihr samtenes Schmuckkästchen ein.
Jürgens Lanze flutschte in voller Länge das vor Geilheit vollkommen durchgeweichte Döschen.
Er fing an, sich in den aufbäumenden Leib hineinzuschrauben, dass der Lustsaft nur so spritzte. Imogen krallte sich in seine Arschbacken und drückte ihn mit voller Kraft immer tiefer in sich rein.
Ihr Gesicht war zu einer Grimasse der Lust verzerrt.
Nebenan auf dem Teppich hatte sich Rüdiger die langen Beine von Maren gegen die Schultern gelegt und seinen Stecker in ihren kleinen süßen Schamspalt eingestöpselt.
Der enge Mösenring umspannte ihn so eng, dass er bei jedem Stoß ächzen musste.
Die ganze Kraft seiner Männlichkeit ging auf ihren Körper über. Inzwischen stemmte sich Jürgen immer wieder in Imogens sämig glucksende Fotze hinein.
Sie rang plötzlich nach Luft, versteifte ihren Körper und zappelte brüllend in den Spasmen eines Orgasmus. In dem Moment spritzte Rüdiger drüben seinen milchigen Rahm mit hektischem Geschiebe in Marens superenge Pussy, bis er wieder herausblubberte und ihr an den Schenkeln runterlief.
Dafür, dass es die erste Begegnung der beiden Paare war, hatte sich schon eine Menge ereignet.
Bei anderen Nachbarn reichte es nach Jahren kaum mal zu einem netten Gruß! Aber Imogen und Jürgen hatten fest vor, die Tür- an – Tür – Beziehung noch zu vertiefen…
geschrieben am 26. September 2008 um 09:39 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »
Auch wenn’s vielleicht romantischer ist – es müssen ja nicht immer gleich Schmetterlinge im Bauch sein! Bei Kathrin zum Beispiel tun’s schon Tattoo und Tittenpaar
“Bei den meisten flattert der Blick beim ersten Mal nervös von meinem Muschi – Tattoo zu meinen Möpsen und zurück”, lacht Kathrin. “Aber daran habe ich mich schon gewöhnt.
Ich blase den Jungs dann einfach einen. Dann legt sich die anfängliche Aufregung und ich komme zu meinem ersehnten Fick!” Und den genießt sie auch mal ganz ohne Schmetterlinge.
“Verliebt vögeln ist schön – aber einfach aus purer Geilheit poppen kann auch mächtig viel Spaß machen!”
geschrieben am 25. September 2008 um 10:20 Uhr von sexy gespeichert unter Sex Zeilen|kommentieren »