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UNTER DEM DACH


Dies ist nun schon viele Jahre her, aber ich erinnere mich immer mal wieder gerne an eine alte erotische Begebenheit. Als ich nach dem Abitur beim Bund war, bekam ich von einer alten Klassenkameradin eine Geburtstagskarte. Ich rief sie daraufhin an und irgendwie verabredeten wir uns bei ihr.
Ich kam dann abends bei ihr an. Sie wohnte noch bei ihren Eltern. Ihre Mutter öffnete mir, als ich klingelte und sagte mir, dass Sabine oben in ihrem Zimmer sei. Ich stieg also die Stufen nach oben, ein Stockwerk und noch ein Stockwerk. Und tatsächlich, direkt unter dem Dach hatte sie ihr Reich.

Das Dachgeschoss bestand nur aus einem Raum, der gemütlich eingerichtet war. Und da saß Sabine im Schneidersitz auf dem Teppichboden und lächelte mir zu. Es war Winter und so trug sie einen dicken Winterpulli und eine Jeans. Sie sah so attraktiv aus wie ich sie in Erinnerung hatte. Wir begrüßten uns freudig.

»Hallo! Na, wie geht es dir?« sagte sie.

»Na, gut! Bei so einer netten Einladung.« gab ich zurück.

»Hallo!«

Da war ja noch eine weitere, die mich begrüßte. Ich schaute rüber und erkannte eine andere alte Klassenkameradin, Martina. Und wie sie sich verändert hatte!

In der Schulzeit war sie eher etwas schüchtern gewesen und noch ohne die schönen weiblichen Rundungen, die wir Männer so lieben. Jetzt war sie immer noch sehr schlank, hatte aber einen recht großen Busen und schöne Hüften bekommen, soweit man das durch ihren dicken Winterpulli und ihre Jeans sehen konnte. Aber der Pulli war ein sehr enganliegendes Modell (vielleicht eine Nummer zu klein?), der jede Kurve ihrer fantastischen Büste nachzeichnete und meine Fantasie in Gang setzte.

Ich spürte, wie bei meinem Blick auf ihre aufregende Oberweite meine Lenden zu pochen anfingen und ich mir wünschte, ich könnte mehr von diesem Busen zu sehen bekommen.

Aber ich will nicht vorgreifen.

Ich begrüßte Martina freudig: »Hallo, Martina. Mit dir habe ich ja gar nicht gerechnet.«

»Ist das schlimm?« fragte sie daher schlagfertig.

»Nein.«, entgegnete ich, »Im Gegenteil. Ich freue mich darüber.« Und dabei setzte mich zu den beiden.

Wir drei unterhielten uns dann lebhaft über alte Zeiten und was wir nun interessantes oder auch nicht machten. So der übliche Smalltalk. Dabei musste ich immer wieder auf die Brüste von Martina sehen. Irgendwann hatten wir alles von damals aufgefrischt und hinreichend viel über unser jetziges Leben erzählt. So entstand eine Pause.

Dann fragte Sabine: »Was wollen wir heute Abend schönes machen?«

»Wie wäre es mit Karten spielen, mit Schummel, wie wir es auch früher gern gemacht haben?« fragte Martina zurück.

Und ich nickte begeistert, überlegte aber, ob ich das Spiel nicht benutzen könnte, um meinen lüsternen Wünschen entgegenzukommen. »Wie wäre es«, fragte ich daher, »wenn wir das Spiel ein wenig würzen würden?«

Die Mädels schauten mich fragend an. »An was dachtest du dabei?« fragte Sabine.

»Nun… Spannender wäre doch, wir würden jedes Verlieren verschärfen. Jedes Mal, wenn einer von uns beim Schummeln erwischt wird oder ‘Schummel’ ansagt und der andere hat nicht geschummelt, muss dieser eine Strafe ableisten.«

»Und was stellst du dir als Strafe so vor?« fragte Sabine und schaute mich dabei so komisch an, als hätte sie mich durchschaut oder hatte sie auch sofort an das Gleiche wie ich gedacht?

»Nun…« fing ich wieder an, »Als Strafe…« Ich zögerte ein wenig. »…muss der- oder diejenige ein Kleidungsstück ablegen.« Jetzt war es heraus. Ich schaute, wie die beiden reagieren würden.

Martina schluckte etwas, sagte aber nichts und Sabine, von der ich wusste, dass sie etwas lockerer war, schaute zu Martina rüber und sagte dann: »Na, ok. Aber mach dich auf ein hartes Spiel gefasst.«

Und Martina sagte immer noch nichts.

Ich wusste, dass ich ziemlich gut Schummel spielen konnte und sah mich schon als den großen Gewinner. Bald würde ich diese Supergirls nackt sehen. Ich dachte, ich wäre im Himmel. Aber so einfach sollte es nicht sein.

Sabine holte ein Kartenspiel und setzte sich dann näher zu mir. »Martina, komm doch auch näher.«

Martina nickte und robbte von ihrem Platz auf allen vieren näher zu mir. Dabei hingen ihre Brüste nach unten, soweit das in dem engen Pullover überhaupt ging. Das sah sehr aufregend aus. Ich spürte einen unwiderstehlichen Drang, ihre Rundungen zu streicheln, aber ich hielt mich artig zurück.

Wir saßen nun in einem kleinen Kreis auf dem Teppich recht dicht nebeneinander. Wir saßen so dicht beieinander, dass ich das Parfüm der beiden riechen konnte. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel: So dicht bei zwei so bezaubernden Mädchen, die tollen Kurven und dann noch die netten Düfte, Mann, oh Mann.

Sabine mischte und verteilte alle Karten. »Dann mal los. Wer fängt an? Vielleicht du, Martina?«

»Ok.«, stimmte ich ihr zu.

Und Martina fing an und legte die erste Karte verdeckt vor uns auf den Teppich: »2.« Wir spielten mit Rommé-Karten!

Dann war ich dran. Ich musste eine ‘3′ legen, aber ich hatte keine. Also legte ich eine andere Karte und sagte »3.«

Sabine hatte mich beobachtet und mein Zaudern wohl bemerkt und sagte sofort: »Schummel.«

»Mist!«, rutschte mir heraus und ich nahm die zwei Karten von dem Stapel und zog meinen Pullover aus.

Wir spielten weiter und ich verlor und verlor.

»Siehst du«, sagte Sabine, »so leicht wird das nicht für dich!«

Ich zog Hemd, Hose, Strümpfe, lange Unterhose und Unterhemd aus. Ich sagte doch, dass es Winter war! Jetzt nur noch im Slip, sagte ich mir, so kann das nicht weitergehen. Das Spiel läuft irgendwie verkehrt. Ich musste alle meine Kraft konzentrieren und nicht nur an meinen kleinen Lümmel denken.

Und ab nun kämpfte ich. Ich hatte ja jetzt die meisten Karten des Spiels auf der Hand und damit musste es möglich sein, die anderen ständig beim Schummeln zu erwischen. Ich schaute rüber zu Sabine. Ja, als erstes wollte ich mich auf Sabine konzentrieren.

Sobald sie am Zug war, sagte ich »Schummel!«, denn die Karte konnte sie nicht haben.

»Das war aber nicht fair.« sagte sie.

»Warum nicht? Ihr habt mir doch auch fast das letzte Hemd abgenommen.«

»Wieso fast, du hast doch kein Hemd mehr an!«

»Schon gut, schon gut! Aber jetzt bist du dran!«

Und ihr dicker Winterpulli fiel. Leider hatte sie darunter noch ein langärmliges T-Shirt. Aber der Anfang war gemacht.

Jetzt musste sie anfangen. Die Startkarte hatte sie auch nicht.

»Schummel!« sagte ich und sie schaute zu mir rüber, zögerte, als wollte sie etwas sagen und überlegte es sich dann wohl doch anders und öffnete langsam den Reißverschluss ihrer Jeans, machte den Knopf auf und schälte sich aus ihrer Hose. Ja! Ich war begeistert. Es ging voran.

Darunter hatte sie noch eine lange, dunkle Strumpfhose an. Sie legte die nächste Karte.

»Schummel!« Und sie war wieder fällig.

Sie zögerte wieder und lächelte dann ohne etwas zu sagen. Dann begann sie, ihr T-Shirt auszuziehen. Oh, wie ich das genoss. Gleich würde ich deutlich mehr sehen. Bestimmt konnte man meine langen Stielaugen sehen.

Darunter hatte sie nur noch einen BH an. Aber was für einen! Er war schwarz, aus Spitze und durch die Spitze, ziemlich grobmaschige übrigens, konnte man deutlich ihre Brustwarzen sehen. Ich bekam noch größere Stielaugen. Oh, das war ein ziemlich starker Tobak für mich!

Ich merkte, wie mir das Blut in Kopf und Lenden zu strömen begann. Mein kleiner Lümmel fing an, etwas zu wachsen. Da ich ja nur noch im Slip war, konnte man diese Veränderung natürlich genau sehen. Oh, war mir das unangenehm!

Ich schaute zu den Mädels rüber. Aber Sabine lächelte nur, als sie das sah. Und Martina schien es gar nicht zu bemerken.

Und es ging weiter. »Schummel!« und wieder hatte sie verloren.

»Das gibt es doch nicht!« entfuhr es ihr. »Na, ja, was soll’s.«

Jetzt zog sie ihre Strumpfhose aus und schaute zu mir rüber. Darunter hatte sie noch einen Slip, aber was für einen. Er war so knapp, dass rechts und links ihre Schamhaare hervorlugten. Und er war auch aus schwarzer, grobmaschiger Spitze. Passend zu ihrem BH. Daher konnte man durch das Material ihr dunkles Flies sehen.

»Schönes schwarzes Haar hast du.« entfuhr es mir.

Um meinen kleinen Lümmel wurde es immer schlechter bestellt. Mein Slip bildete nun eine richtig große Beule. Und Sabine sah genau auf meine Beule. Irgendwie war mir das peinlich, aber eigentlich auch nicht.

»Und Du hast eine schöne Beule!« konterte sie.

Martina hatte diese Anspielung wohl nicht verstanden, denn sie reagierte nicht darauf. Und ich sagte lieber auch nichts darauf.

Aber weiter. Ich wollte mehr sehen. Sabine legt eine Karte. »Schummel« und sie verlor wieder.

»Ja, ja!« rief ich ganz aufgeregt. Sabine schaute mich an und ich fühlte mich wie ertappt und spürte, wie ich rot wurde: Gleich würde ich sicher ihren Busen in voller Schönheit zu sehen bekommen. »Wie war das damit, dass ich verlieren werde?«

»Mist.« sagte sie und drehte mir ihren Rücken zu. »Würdest du mir meinen Verschluss aufmachen?« fragte sie honigsüß.

Ich schluckte und begann an ihrem Verschluss rumzufingern. Da ich sehr aufgeregt war, fiel es mir nicht leicht, den BH aufzuhaken.

»Misthaken.« entfuhr es mir.

Aber schließlich gelang es mir doch. Der BH sprang durch die Kraft ihrer Brüste nach vorne und dann ließ sie den BH langsam zu Boden gleiten und drehte sich um. Wau! Nun hatte ich einen vollen Blick auf ihre herrlichen Brüste. Welch ein Anblick! Was für ein schöner Abend! Ich konnte kaum meinen Blick von ihren wunderschönen Brüsten wenden. Sie waren sehr schön geformt, wie kleine Kugeln mit großen Nippeln.

Am liebsten hätte ich sie sofort angefasst und gestreichelt. Ich traute mich aber nicht. Sabine beobachtete mein Verhalten ganz genau und fing an zu lachen.

»Irritieren dich meine Titten?« Ja, sie sagte wirklich Titten. Ich denke, ich wurde wieder etwas rot. Aber das heizte sie nur um so mehr an. »Jetzt kannst du wohl nirgendwo anders mehr hinsehen als auf meine Tittis?« Und als ich immer noch nichts sagte und nur auf ihre Rundungen schaute, setzte sie noch eins drauf: »Du würdest sie wohl gerne nicht nur ansehen, sondern auch anfassen?« Ich sagte nichts. Aber sie nahm ihre Brüste in die Hand und hob sie noch etwas höher, als sie von Natur aus sowieso schon standen. »Oder etwa nicht?« fragte sie und beugte sich etwas nach vorne in meine Richtung. Mein Kopf war jetzt fast über ihren Brüsten.

Das war einfach zuviel für mich und ich versuchte nach ihren herrlichen Früchten zu greifen. Aber bevor ich nahe genug war, wich sie nach hinten zurück und ich griff ins Leere.

Sie lachte schelmisch: »Daneben!«

Nachdem ich meine Hände wieder runter genommen hatte, beugte sie sich wieder in meine Richtung vor. Ich versuchte wieder, sie zu streicheln. Aber sie war wieder schneller.

Und sie fing wieder an zu lachen: »Nicht so schnell, mein Freund!«

Sie hatte mich jetzt so angeheizt, ich musste ihre Brüste einfach anfassen! Außerdem legte sie es ja auch irgendwie darauf an. Wollte es vielleicht sogar. Also griff ich wieder in Richtung ihrer Brüste und diesmal hatte sie wohl nicht mehr damit gerechnet. Ich schaffte es, ihre Brüste zu umfassen.

Und mir entfuhr: »Doch, doch!« Was für ein tolles Gefühl. Für einen Augenblick hatte ich ihre festen Brüste in meinen Händen.

Aber dann rollte sie sich nach hinten weg. »Na, na!« Und das war’s fürs erste.

Wir wendeten uns wieder dem Spiel zu, so gut es ging. Denn ich war doch ziemlich abgelenkt. Ich musste immer wieder auf ihre Brüste starren. Trotzdem richtete ich mein Spiel jetzt auf Martina. Jetzt sollte sie verlieren.

Sabine legte die erste Karte, dann Martina und ich wusste, dass sie diese Karte nicht haben konnte.

»Schummel!« sagte ich.

Sie wurde puterrot, zögerte eine ganze Weile und begann ihren Pullover langsam auszuziehen. Ob sie das vorher geprobt hatte? Schon dieser Ministrip hatte etwas erotisches. Darunter hatte sie ein enges, langes und sehr dünnes Unterhemd. Mann, war das Unterhemd eng! Es spannte sich sehr auf ihrem Körper. Man konnte fast ihren BH und ihre Brüste sehen. Wie aufregend sahen ihre die großen Formen aus. Der BH schien sehr klein zu sein. Und sie hatte wirklich einen großen Busen. Ich wollte… nein, ich musste mehr sehen!

Sie war wieder dran bei dem Spiel. Sie konnte die nächste Karte nicht haben.

Ich klopfte auf den Boden: »Schummel.«

»Mist.« sagte sie, legte ihre Karten nieder und stellte sich hin. Dann öffnete sie langsam ihre Hose und zog sie sehr aufreizend aus. Es war sehr nett anzusehen. Darunter hatte sie nur noch einen weißen, schlichten Baumwollslip und sehr lange Kniestrümpfe.

Ich wollte mehr sehen, einfach alles. »Schummel!« und ihre langen Strümpfe waren fällig. »Schummel!« und sie verlor wieder.

»Ups, jetzt ist ja schon mein Unterhemd dran.« Wieder stand sie auf. Und sie zog sich das Hemd langsam, ganz, ganz langsam über den Kopf. Dabei wiegte sie ihre Hüften hin und her. Was für eine Darbietung! Darunter kam ein weißer Baumwoll-BH zum Vorschein, bestimmt etliche Nummern zu klein. Gibt es so große BHs nicht?

Er verdeckte nur notdürftig die großen Formen, eigentlich bedeckte er nur ihre Warzen. An allen Seiten, oben, unten, rechts und links war jede Menge von ihren Brüsten zu sehen. Da war kein Schaumstoff oder ähnliches Füllmaterial zu sehen. Ihre Brüste waren wirklich ziemlich groß und drall, ohne unappetitlich groß zu sein. War das aufregend! Ich war wie hypnotisiert. Wann würde ich den Rest sehen?

Ich war so durch den Anblick dieser wunderwunderschönen Titten eingenommen, dass ich gar nicht merkte, wie ich mit meinem Finger gegen ihre Seite kam.

Sie zuckte etwas und sagte: »Lass das, das kitzelt!«

Das erinnerte mich an alte Schulzeiten. Früher hatten wir oftmals einander durchgekitzelt. Und ich musste – vielleicht gerade wegen ihres Verbots, sie jetzt richtig durchkitzeln. Ich piekste sie mehrmals leicht in die Seite und sie bog sich und lachte. Ich verstärkte meinen Einsatz und killerte auch ihre rechte Seite. Dabei fiel sie vor Lachen nach hinten. Ich nutzte die Gelegenheit und krabbelte nun auch ihren Bauch rund um den Bauchnabel.

Ihr Körper zuckte vor Lachen hin und her. »Hilfe! Hilf mir, Sabine.« rief sie in ihrer ‘Not’.

Sabine ließ sich das nicht zweimal sagen und versuchte nun, mich zu kitzeln. Das ließ mich umlenken auf Sabine, um ihre Angriffe abzuwehren. Glücklicherweise wusste ich von damals, dass die beiden Mädels viel kitzliger waren als ich. So begann ich, Sabine an den Hüften und unter den Armen zu krabbeln und sie fing auch an, heftig zu lachen. Damit mir Martina nicht entwischen konnte, hielt ich sie mit einer Hand am Boden fest und killerte derweil Sabine weiter am Bauch. Sie wand sich so stark, dass ich mit meiner Hand nicht mehr unbedingt den Bauch traf, sondern kurz den oberen Rand von ihrem Slip. Er fühlte sich sehr rau an, was mich völlig ablenkte auf ihr dunkles Flies unter ihrem Slip. So konnte mir Martina entwischen.

»Ich versuche, ihn von hinten zu kitzeln.« rief sie Sabine zu, robbte sich schon hinter mich und begann mich zu pieken und zu killern.

Ich hielt durch, ohne zu lachen und kitzelte Sabine weiter. Sie zappelte wieder und diesmal traf ich ihre Brüste. Auch diese Stelle brachte sie zum Lachen. So verweilte ich dort. Sie schien dort besonders kitzlig zu sein. Zunächst kitzelte ich nur am Rand ihrer Brüste, mehr traute ich mich noch nicht. Jedoch ihre Ungezwungenheit und ihr Lachen machten mich mutiger und ich berührte ihre Nippel.

Auch dort an den Nippeln war sie kitzlig. Ich zippelte an ihnen weiter herum und zog und drehte sie. Langsam wurden sie größer und sie hörte auf, zu lachen.

Nun hatte Martina es durch ihre Hartnäckigkeit geschafft, meine Widerstandskraft zu brechen und mich auch zum Lachen zu bringen. Ich musste von Sabine ablassen, mich nach Martina umdrehen und sie wieder kitzeln, damit sie nicht mehr weitermachen konnte, mich zu kitzeln.

Angestachelt durch meinen Erfolg bei Sabine kitzelte ich sie auch rund um ihren kleinen Alibi-BH, also direkt auf ihren Brüsten. Auch dort war sie megakitzlig. Es war wie im Paradies und ich mittendrin!

Nach wenigen Augenblicken rief sie: »Aufhören, bitte aufhören!«

Und, da ich nicht so war, hörte ich auf ihr Bitten und hörte auf, sie zu kitzeln. »Wollen wir weiterspielen?« lenkte ich ein, mich erinnernd, dass ja noch einiges bei den Mädels zu enthüllen war.

»Ja, ja,« riefen die beiden gleichzeitig, »bloß nicht weiterkitzeln!«

So nahmen wir unsere Karten wieder auf.

Und endlich ging es weiter. Gleich nach Martinas erster Karte sagte ich wieder »Schummel!« und sie hatte wieder verloren.

»Oh, je. Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« sagte sie wohl wissend, dass nun ihr süßer BH dran war. Sie zögerte einen Augenblick. Dann fragte sie zu mir gewandt: »Willst du vielleicht auch meinem BH öffnen?«

Klar wollte ich und nickte eifrig. Sie lächelte und drehte mir ihren Rücken zu. Aber da war kein Verschluss. Was war das für ein Spiel?

»Und wo ist der Verschluss?« fragte ich etwas verwirrt.

Martina fing an zu lachen. »Ja, wo ist denn der Verschluss?« und drehte sich mir wieder zu. Jetzt nahm ich das Zierschleifchen zwischen den beiden BH-Cups wahr.

Ich fasste es mit meinen Händen an und untersuchte es und sie ließ mich gewähren. Aha, darunter war der Verschluss versteckt. Aufgeregt, immerhin war ich mit meinen Händen direkt zwischen ihren obergeilen Brüsten, fingerte ich an dem Verschluss herum. Ich zitterte regelrecht ein wenig. Sabine fing an zu lachen.

»Dieses Tor bleibt wohl verschlossen.« stichelte Sabine.

Aber das spornte mich erst richtig an. Jedoch der Verschluss hakte, was auch sonst! Aber endlich bekam ich ihn doch auf.

Das hatte Auswirkungen. Wie bei einem Erdbeben Lava aus dem Krater geschleudert wird, so sprangen die Brüste aus ihrem Gefängnis, direkt auf meine Hände zu. Ihre weichen, festen und großen Brüste! Direkt an meinen Händen! Ich konnte nicht anders. Ich musste die Brüste mit meinen Händen umschließen und streicheln und liebkosen.

Sie wich nicht aus. Im Gegenteil sie schnurrte wie eine Katze und genoss meine Massage. Ihr Busen drängte sich regelrecht in meine Hände. Ich spürte, wie ihre Nippel wuchsen und hart wurden.

Aber auch mein Glied wuchs und wuchs und hatte kaum noch Platz in seinem kleinen Gefängnis. Ich musste es zur Seite drücken, damit es nicht schmerzte. Damit konnte es weiterwachsen und drückte nun etwas mein Slipgummiband vom Körper, so dass man von oben mein Glied schon ein wenig sehen konnte.

Das blieb den beiden Mädels natürlich auch nicht verborgen. Und ich entdeckte, dass sich auf Martinas weißen Slip ein feuchter Fleck breit machte. Nun entzog sich Martina meinen Händen wieder.

»Genug! Lass uns weiterspielen! Wir wollen doch endlich auch noch mehr von dir sehen.«

Ich war jetzt megaaufgeregt. Ich konnte abwechselnd auf Sabines und Martinas Brüste schauen. Bald würde ich sicher alles sehen.

»Ihr habt aber auch tolle Brüste!« entfuhr es mir.

»So, so,« entfuhr es Sabine, »wir haben tolle Brüste! Und welche gefallen dir besser? Meine kugelrunden und Martinas Bigtitts?«

»Ich mag sie alle!«

Die Tittenaussichten machten mich leichtsinnig und es kam, wie es kommen musste. Ich verlor. Und musste meinen Slip ausziehen. Mein kleiner Kamerad fand das jedoch ganz gut. Er hatte nun optimalen Platz und stand von meinem Körper ab.

Und gleich wieder verlor ich.

»Was soll ich denn jetzt noch ausziehen?« fragte ich scherzhaft bis verzweifelt.

»Zieh Deine Vorhaut runter.« kam es wie aus einem Munde von den Mädels.

Ich schaute sie nacheinander langsam an und sah ihr Grinsen und fügte mich in mein Schicksal. Ich wollte schon ihrem Wunsch entsprechen. Aber halt! Vielleicht, so dachte ich, wäre das die Gelegenheit, Martina in meinen Strip mit einzubeziehen.

»Willst du das nicht eventuell machen, Martina?« hörte ich mich schon sagen.

Ich schaute Martina ins Gesicht und sah, wie sie schluckte. Dann riss sie sich merklich zusammen, rückte etwas vor. Sie griff mit der einen Hand um mein Glied und schob die Haut zurück. Was für ein tolles Gefühl. Ein Supergirl war an meinem Lieblingsspielzeug! Wau!

Ihr schien das auch zu gefallen, denn sie begann die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Dabei legte sie immer wieder meine dunkelrote, dick angeschwollene Eichel frei. Deren Anblick erregte sie sichtlich. Wie sie mich so mit der einen Hand masturbierte – ich war wie im siebten Himmel – umfasste sie mit der anderen Hand meinen Sack und kraulte ihn.

Ich war so erregt, dass mir ein »Ja« entfuhr.

Schnell nutzte ich die Gelegenheit und umfasste meinerseits ihre tollen Titten mit meinen Händen. Ich zippelte etwas an ihren Nippeln.

Aber so plötzlich wie sie angefangen hatte, hörte sie auch wieder auf. Sie setzte sich wieder aufrecht und ich musste meine Hände wieder von ihr lassen. Sie sagte: »Weiter im Spiel!« und lächelte dabei.

Ich überlegte. Wenn ich nun wieder verlieren würde? Was dann? Aber dazu sollte es nicht kommen. Ich riss mich zusammen und vielleicht waren Sabine und Martina nun auch etwas abgelenkt. Ich hatte aus dem Augenwinkel gesehen, dass unser letztes Spiel Sabine auch nicht kalt gelassen hatte. Sie hatte sich dabei zwischen die Schenkel gefasst und etwas massiert. Und Martinas feuchter Fleck auf ihrem Slip hatte sich noch vergrößert.

Und so hatte ich Glück. Sabine verlor mal wieder.

»Na, das war’s dann wohl.« sagte sie.

Lässig zog sie ihren Slip aus. Darunter war ihr dichtes, schwarzes Flies in voller Schönheit zu sehen. Mehr aber auch nicht. Dafür war die Haarpracht einfach zu dicht. Aber sie war jetzt ganz nackt. Ich war einfach begeistert.

Und weiter ging es. Nun verlor Martina. Sie schluckte etwas. Jetzt war ihr Slip dran!

Sie erhob sich wieder. Und jetzt machte sie eine noch größere Show aus diesem Stripteil. Zunächst verdeckte sie mit beiden Armen ihre Brüste. Dann drehte sie sich wiegend einmal um sich selbst. Langsam entblößte sie ihre Brüste wieder, nur um sie mit ihren Händen zu umfassen und hochzuheben. Es war fast zu viel für mich.

Zur Beruhigung musste ich mein steinhartes Glied mit einer Hand umfassen und etwas massieren. Sie sah genau die Wirkung, die sie auf mich hatte. Sie nahm nun ihre Hände wieder von ihren Brüsten und drehte sich wiegend noch einmal um ihre Achse. Ihre Brüste, nun frei schwebend, wippten dabei auf und ab. Ich war so erregt. Ich musste mein Masturbieren beschleunigen.

Das schien sie noch mehr anzustacheln. Sie fasste ihre Nippel mit den Fingerspitzen an, zog sie raus und ließ sie wieder zurückschnellen. Ich schnappte nach Luft. Ich hätte ihr stundenlang zusehen können. Nun widmete sie sich ihrem Slip und zog ihn langsam Stückchen für Stückchen tiefer. Als etwas von ihrer Scham zu sehen war, drehte sie sich um, so dass nun ihr Po zu sehen war. Aufregend langsam schob sie den Slip tiefer und als ihr ganzer Po frei war, drehte sie sich wieder nach vorne.

Oh, dieser Venushügel! Sie hatte nur einen dünnen Haarflaum, das heißt der Blick auf ihre Schamlippen war ungehindert frei und ihr Kitzler lugte frech heraus. Am liebsten hätte ich ihn sogleich gestreichelt. Jedoch, ich traute mich nicht, begnügte mich mit Hinschauen. Aber auch mein Schwanz wollte mitschauen und wurde härter und härter und zeigte in ihre Richtung. Martina drehte sich noch einmal um sich selbst und ließ dabei ihre Brüste schwingen. Ich musste ihn wieder etwas zur Beruhigung massieren. Martina setzte sich wieder und das Spiel ging weiter.

Martina verlor wieder. »Was könnte ich noch ausziehen?«

»Öffne doch deine Schamlippen.«

Sie schaute zu Sabine rüber und zögerte, aber dann zog sie mit beiden Händen die Lustlippen auseinander und ich hatte einen Klasseblick auf ihre Vagina und ihren ganzen Kitzler.

Wir spielten weiter und sie verlor wieder. »Was nun?«

»Wir möchten, dass du auch deine inneren Schamlippen aufziehst!«

Ja, ja, sie tat es. Es sah so toll aus, ihre Luströhre und das schöne rosa Fleisch. Ich wäre am liebsten gleich mit meinem bereiten Schwanz in sie gedrungen.

Aber wir spielten weiter.

Sie verlor wieder. Ich rückte ganz nah an sie und streichelte mit meinem Penis ihre Muschi. Sie war ganz feucht. Es war wie Schlagsahne schlagen. Da ich so dicht bei ihr war, schnupperte ich ihren tollen Duft, Frau!, und spürte ihre ganze Erregung. Das ganze Spiel hatte sie mächtig angetörnt. Ich weitete meinen Gewinn aus und begann wieder ihre großen Brüste zu streicheln und zu massieren. Das entlockte ihr ein Stöhnen und ihre Nippel wurden noch größer und ganz hart. Ich begann an ihnen zu zupfen und streicheln, was ihr Stöhnen verstärkte.

Das machte mich mutiger. Ich streichelte mit meinem Schwanz wieder ihre Muschi, direkt um ihre Luströhre herum. Sie stöhnte und zappelte wie ein Fisch an der Angel. Ich rieb mit meinem Penis an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris. Und dann stieß ich einfach hinein in ihre Röhre. Mein Schwanz flutschte wie von selbst hinein. Sie stöhnte auf und ließ mich gewähren. Es war ein irres Gefühl: eng, warm, weich und glitschig. Ich warf mich über sie und rammte wieder und wieder mein Werkzeug in ihre Höhle. Schon nach wenigen Stößen spürte ich, wie es mir kam. Mein Schwanz zuckte und zuckte und entlud sich herrlich befreiend. Und ich spritzte ihre Röhre regelrecht voll. Ich spürte, dass es ihr auch gleich kommen musste, daher stieß ich einfach weiter, bis sie sich in einem heftigen Orgasmus entlud.

Nachdem ich mich kurz erholt hatte, schaute ich wieder zu ihr hin und sah, wie mein Saft aus ihrem Schoß lief, richtig wie ein kleiner Bach. Ich beugte mich über sie und verrieb die weiße Flüssigkeit an ihren Beinen und auf ihrem Bauch. Es war schön, ihren Bauch mit meiner Flüssigkeit zu massieren. Das brachte mich schon wieder auf erregende Gedanken.

Nun wurde ich des Stöhnens neben mir gewahr und schaute zu Sabine hinüber und sah, dass sie sich derweil ihren Dildo geholt hatte und ihn wild in ihre Möse rein- und rausstieß und dabei laut stöhnte. Dabei beobachtete sie uns.

Ich robbte rüber zu ihr und nahm ihr den Dildo ab, um selbst ihre Möse weiter mit dem Dildo zu massieren. Sie dankte es mir mit einem Blick. Mit der anderen Hand massierte ich ihre Titten. Sie wurde immer erregter. Ich knetete und walkte ihre Lustkugeln, was sie mit immer stärkerem Stöhnen quittierte. Sicher würde sie gleich ihren Orgasmus bekommen. Ich wollte ihr aber diese Freuden noch etwas verlängern und verlangsamte meine Bewegungen deutlich. Eine Weile schien sie das zu genießen oder gar nicht gemerkt zu haben.

Dann jedoch sagte sie ungeduldig: »Nun mach schon, ich will ihn jetzt, meinen Orgasmus!«

Ich streichelte sie wieder schneller und beschleunigte auch die Dildobewegungen. Und richtig, schon nach wenigen Augenblicken entlud sie sich heftig.

Diese Dildomassage hatte mich schon wieder erregt. Mein Schwanz stand schon wieder. Martina, die uns zugesehen hatte, näherte sich mir und schnappte sich meinen Schwanz mit dem Mund. Sie leckte die Spitze und nahm dann meinen Schwanz ganz tief in den Mund und massierte ihn mit ihren Lippen – und grunzte vor Freude. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Sie bewegte ihren Mund auf und ab und meine Erregung stieg. Mein Schwanz nahm wieder seine ‘optimale’ Größe an. Sie war über mein Glied gebeugt, so konnte ich ihre Brüste nicht sehen. Daher streichelte ich mit der linken Hand ihren Kopf.

Sabine saß noch immer dicht neben mir und beobachtete das Schauspiel aus unmittelbarer Nähe.

Ich nutzte die Gelegenheit und begann ihre Brüste mit meiner rechten Hand zu streicheln. Fast unmerklich bewegte sich ihr Körper näher zu mir, als wollte er sagen: Hier bin ich, bitte nimm mich! Und ich streichelte mit Freuden weiter ihre Brüste, umkreiste ihre Nippel, die dabei härter und größer wurden und zog spielerisch an ihren Brüsten. Sabine fing an zu stöhnen und wurde zappelig.

Was für ein Anblick: Martina, die meinen Schwanz verwöhnte und Sabine, die unter meinen Händen zu Wachs wurde. Ich fühlte mich einfach toll! Mein Schwanz war hart wie Granit und zuckte unter Martinas wunderbarer Behandlung.

Ich knetete und walkte Sabines Busen weiter, was sie mit einem heftigen Stöhnen belohnte. Ich zippelte ihre Nippel und drehte sie zwischen meinen Fingern, was sie regelrecht tierisch machte. Doch dann hatte Martina mit ihrer Schwanzmassage endgültig erreicht, dass ich mich nur noch auf meinen aufkeimenden Orgasmus konzentrieren konnte. Ich spürte regelrecht, wie langsam die Säfte in mir aufstiegen und ich explodierte, explodierte in Martinas Mund. Sie schluckte und schluckte, bis mein Vulkan erlosch.

Nachdem ich mich einen Augenblick erholt hatte, kniete ich mich über Sabine und leckte genüsslich ihre Muschi, umkreiste ihren Kitzler. Ich intensivierte mein Zungenspiel. Eine kleine Weile hielt Sabine noch durch, dann entlud sie sich auch in einem heftigen Orgasmus.

Danach ruhten wir uns alle eine Weile auf dem Boden liegend aus.

Aber ich hielt es nur wenige Minuten aus. Dann musste ich wieder nach meinen beiden Sahnehäubchen sehen. Ich richtete mich etwas auf. Erst schaute ich zu Sabine und bewunderte ihren nackten Körper von unten bis oben, ihre schönen Beine, ihren buschigen Schambereich, ihren kleinen Bauch und ihre schnuckeligen Brüste. Dann wendete ich meinen Blick zu Martina. Ich sah ihren zarten Flaum und wieder lugte ihr Kitzler frech heraus, was mich schon wieder ganz verrückt machte. Dann schaute ich höher zu ihrem entzückenden Bauchnabel und ihren megageilen Supertitten.

Ich spürte, wie schon wieder das Blut in meinen kleinen Prinz schoss. Wie Eisen von einem Magneten angezogen wird, so wurde ich von ihren Titten angezogen. Ich fasste sie mit beiden Händen an und küsste sie intensiv.

»Komm, Sabine, hilf mir.«, sagte ich, »Lass uns Martina ganz willenlos machen!«

»Ich komme!« rief sie und stürzte sich auf Martinas Muschi. Sie schnappte nach ihren Schamlippen und knetete sie mit ihren Lippen, dann umspielte sie mit ihrer Zunge ihren Kitzler. Martina stöhnte laut. Das erregte mich noch mehr, mein Schwanz wurde wieder ganz hart.

Ich schmuste und knetete ihre Titten, zippelte an ihren Nippeln. Sie stöhnte immer intensiver. Sie zappelte wie ein Fisch an der Leine. Sabine bearbeitete ihren Schoß und ich walkte ihre Brüste. Martina war uns regelrecht ausgeliefert. Ich genoss das Spiel an ihren Brüsten. Sie waren so zart und weich, aber fest und scheinbar endlos. Gierig spielte ich mal an der einen, dann wieder an der anderen, dann an beiden.

Es war abzusehen, dass Martina dieses Tempo nicht mehr lange durchhalten würde und ihren Orgasmus haben würde. Daher gab ich Sabine ein Zeichen, und wir hörten einfach auf mit unserer Spezialbehandlung.

Martina reagierte erst gar nicht darauf, als hätte sie es gar nicht gemerkt, dann sagte sie entrüstet: »Hey, ihr könnt mich doch nicht einfach so hängen lassen!«

Wir lachten und setzten dann unsere Spiele fort. Aber nur kurz, dann stoppten wir wieder und ließen Martina wieder zappeln.

»Ihr seid ja so gemein!« entfuhr es ihr.

»Ok, ok!« rief ich und wir streichelten weiter ihre Plätzchen des Entzückens.

Jedoch nur, um schnell wieder aufzuhören. Wir wollten sie in ihrem Wunsch nach dem erlösenden Höhepunkt wirklich völlig willenlos machen.

»Bitte, bitte macht doch weiter.« flehte sie nun, als sie merkte, dass es nicht mehr weiterging.

»Schon gut.« entfuhr es Sabine.

So machten wir es noch einige Male und Martina schraubte sich in immer höhere Erregungssphären. Endlich widmeten wir uns unserer Spezialmassage ohne weitere Unterbrechung. Es dauerte nur noch wenige Augenblicke und Martina hatte einen megamäßigen Orgasmus.

Ich schaute nun zu Sabine rüber. Ich hatte immer noch einen Harten und Sabine hatte sich so über Martina gebeugt, dass ihr Schoß einladend hoch stand. Ich schnappte mir ihren Po und schob meinen Schwanz einfach in ihre Muschi und legte los. Auch sie war durch das Spielen mit Martina sehr erregt geworden. Ihre Muschi war so feucht, dass mein Stoßen sie regelrecht schmatzen ließ. Sie kam so schnell, dass ich überrascht war.

Ich war noch nicht so weit. Daher sah ich zu Martina rüber, besonders zu ihren Brüsten und ging zu ihr, setzte mich über sie und legte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Sie hielt sie zusammen und ich bewegte meinen Schwanz dazwischen hin und her. Ein Glücksgefühl durchströmte mich. Es war, als wenn mein Schwanz in Wattebäuschen massiert wurde. Ich stoppte kurz und genoss den Blick auf die Schnuckeltitten und meinen Schwanz dazwischen.

Dann beugte ich mich runter und küsste, streichelte und massierte ihre Brüste. Ich konnte gar nicht genug von ihnen bekommen. Aber mein Schwanz verlangte nach einer Fortsetzung seiner Massage und ich brachte ihn wieder zwischen die beiden Freudenbringer und weiter ging es mit dem Tittenfick.

»Das ist so geil, deine Titten zu ficken, gleich spritz ich dich voll.«

Mit diesen Worten spritzte mein Schwanz drauflos. Ein Teil spritzte in ihr Gesicht, der andere Teil spritzte zwischen ihre Titten.

Ich blieb noch die ganze Weile bei den beiden Mädels. Dann fuhr ich wieder nach Hause.

Ich habe sie danach nicht wieder gesehen.



JUTTA


Jutta stand am Waschbecken ihrer gemeinsamen kleinen Bude und spülte das Geschirr. Er wusste nicht so genau, ob er sich ob dessen nun schlecht fühlen und ihr lieber helfen sollte, oder ob er seine Rolle als bedienter Pascha in dieser Hinsicht ein wenig genießen sollte.
Letzteres tat er auf jeden Fall mit dem Anblick ihres niedlichen Hinterns, wie er da in den verwaschenen Jeans steckte…

Sie stand leicht vornüber gebeugt und beim Schrubben der Teller und Töpfe bewegte sich sanft ihr Becken. Er beschloss, ihr insoweit zu helfen, als das abwaschen vollkommen überflüssig sei und schlich sich von hinten an. Seine Hand griff von hinten zwischen ihren schlanken Schenkeln hindurch, er setze den Mittelfinger vorne an ihrer Knopfleiste an und fuhr mit leichtem Druck die Naht entlang… durch Muschi und Pospalte.

Jutta hatte sich auch gerade gefragt, warum sie schon wieder bereitwillig mit dem Abwaschen angefangen hatte, als sie seinen Finger spürte. Das Gefühl der unerwarteten Berührung war immer fast wie ein kleiner Orgasmus, ihr Becken zuckte nach vorne und sie schrie leicht auf.

Dann sagte sie schelmisch »Du Schwein.« und warf mit dem nassen Schwamm nach ihm – er war schon auf der Flucht.

Natürlich holte sie ihn nach wenigen Metern ein – viel größer war ihre Studentenhütte ja auch nicht – und gab ihm eine spielerische Ohrfeige. Dabei sah sie ihn allerdings so schelmisch mit ihren großen braunen Augen an, dass es gar nicht weh tat – im Gegenteil, er fühlte sich eher zu Zärtlichkeiten animiert.

Seine Hände fassten sanft ihren Hals und er fing an ihren Mund zu küssen – Stück für Stück zupfte er mit seinen Lippen an ihren bis sie sich leicht öffneten… dann saugte er daran und leckte bis schließlich auch ihre Zunge in das Spiel einstimmte.

Seine Hände waren nicht an ihrem Hals geblieben, sie glitten abwärts, zu ihren Brüsten. Aber nur die linke verweilte dort und begann sanft zu kneten, die andere glitt weiter abwärts und ohne weitere Umstände oder -wege zwischen ihre Schenkel. Dort umfasste er ihren zarten Hügel mit der Handfläche und drückte zu.

Ein kleiner Laut kam aus ihrer Kehle, ihr Mund öffnete sich und Juttas Zunge drang in seinen Mund. Sie küssten sich wild, dann zog er seinen Kopf etwas zurück um den Anblick zu genießen. Während eine Hand durch das T-Shirt ihre Brust knetete und er leicht die Zitze kratzte, massierte die andere ihre Muschi durch die Jeans. Ohne viel Reibung, nur durch leichtes Öffnen und Schließen der Hand und wechselndem Druck.

Man sah förmlich, wie sich dabei die Gefühle in ihr steigerten – das Kribbeln in ihrem Becken begann in Bauch und Beine auszustrahlen – ihre Augen schlossen sich und ihr Kopf lehnte sich zurück an die Wand hinter ihr, sie biss sich auf die Unterlippe.

Ihre Finger glitten unter sein Hemd und fingen an, seinen Rücken zu zerkratzen. Ihre Brustwarze sandte – von einem Finger gereizt, über einen direkten Nerv ein Signal an ihre Klitti – wo auch gerade sein Daumen draufdrückte.

Sie stöhnte, begann ihr Becken zu bewegen – ihre Pobacken an der Wand zu reiben, was das Gefühl nicht gerade verminderte.

Sie ahnte was jetzt kommen würde – in ein zwei Minuten hätte er sie so weit, dass ihr schwindlig würde, der Blutmangel in Hirn und auch Magen eine leichte Übelkeit verursachen würde, aber gleichzeitig unbeschreiblich wohliges Kribbeln – ihre Beine würden zitternd nachgeben und ihr Bauch sich verkrampfen und sie so hilflos gegen ihn schleudern. Schon oft hatte ihr auf diese Weise unglaubliche Höhepunkte bereitet – sie nannten das ‘ihr einen abdrücken’.

Aber diesmal hatte er anderes im Sinn. Er stoppte die Massage, kniff mit den Fingerspitzen noch mal in ihr Geschlecht – worauf ihr Becken zuckte und sie aufschrie, und schob sie zum Bett.

Sie war so geil, dass sie die paar Schritte kaum laufen konnte, klammerte sich an ihn, riss ihm das Hemd runter und griff ihm in den Schritt. Der Harte dort zuckte auch schon und die kleinste Berührung ließ ein Kribbeln in seine Eier schießen.

Er streifte ihr beim Hinlegen das Shirt ab und machte sich küssend und leckend über ihre Brüste, Hals und Bauch her. Gegenseitig öffneten sie sich die Hosen und streiften sie ab. nun waren sie nackt – knutschend rollten sie auf dem Bett herum, die Zungen tief in ihre Hälse geschoben, spielend, fingernd, greifend, stöhnend…

Schließlich lag Jutta auf ihm. Sie schob sich an ihm auf und ab, rieb sich an seinem Körper. Sie unterbrach den Kuss und blickte ihm in die Augen, während sie ihren zarten Schlitz an seinem Harten auf und ab rieb… ein Zittern durchrieselte beide, sie warf den Kopf in den Nacken während er unkontrolliert aufstöhnte.

Dann spießte sie sich beim Zurückgleiten langsam auf seinen Schwanz. Das Eindringen war fast zu viel für beide, eine Welle durchflutete beide Becken und Gänsehaut flog über zwei Körper… sie war leicht im Nachteil, weil er auch noch an ihren niedlichen Brüsten spielte.

Um das zu unterbinden und nicht sofort abzuheben, richtete sie sich mit durchgebogenem Rücken auf und sah ihn von oben an. Sie saß ganz still, den Harten tief in ihr und sah ihn nur an. Ein paar Strähnen ihrer kurzen roten Haare fielen ihr ins Gesicht und der Blick alleine hätte fast gereicht, ihn zum Abschuss zu bringen.

Dann begann Jutta, ihr Becken vor und zurück zu bewegen. Sie wollte langsam machen, aber das Gefühl steigerte sich zu schnell… sie wurde schneller und schneller. Seine Hand flog zu ihrem Bauch – er kralle sich fest, sein Daumen begann um ihre Klitti zu kreisen. Die ganze Zeit sahen sie sich in die Augen und in Jutta tobte schon der Orkan.

Flüssiges Eis breitete sich in ihrem Becken aus, lief in die Schenkel und in den Bauch. Ihr Rücken und gleich darauf der ganze Körper wurde von Gänsehaut überzogen, die Arme und Beine wurden schlaff und zuckten doch unkontrollierbar.

Sein Finger trieb sie noch höher, dann zog sich alles zusammen. Sie sah ihm immer noch in die Augen – er sah und spürte, wie sie abging. Sie versuchte sich zu beherrschen – ihre Schenkel umklammerten ihn, sie stieß tiefe leise Laute aus ihrer Kehle, ihr Atem kam vibrierend stoßweise und durch ihren Körper liefen kleine Zuckungen. Dann sank ihr Kopf doch in den Nacken während die Zuckungen so heftig wurden, dass ihr Oberkörper sich zusammenkrümmte.

Als es vorbei war, richtete sie den kopf noch einmal auf und sah ihm mit nun mehr leicht schielendem Blick tief in die Augen – sogar ihre Wangen zitterten. Dann fiel sie ganz nach hinten und blieb erschöpft und schaudernd liegen.

Sein Harter steckte noch immer in ihr und er war noch nicht gekommen. Na warte, dachte er, jetzt will ich auch meinen Spaß. Er packte sie an der Hüfte und richtete sich auf. Schließlich kniete er vor ihr und hob ihr Becken an, um es auf die richtige Höhe zu bringen.

Dann begann er sie richtig zu nageln… tief und schnell stieß er zu, sein prickelnder Schwanz tobte durch ihre Muschi. Sie schrie auf, ihr Rücken bog sich durch und hob ihren zarten Körper hoch. Nur noch ihre Schultern lagen auf dem Bett.

Seine Eier sandten die unglaublichsten Gefühle aus, sogar seine Arschbacken fingen an zu kribbeln – lange würde er das nicht mehr aushalten.

Zuerst aber riss es Jutta noch einmal dahin. Zwischen ihren Schenkeln war das Ziehen unsagbar stark geworden, seine schnellen harten Stöße trieben sie höher als sie es kannte – instinktiv versuchte sie ihr Becken der Stimulation zu entziehen. Ihr linkes Bein knickte ein und sie drehte sich – gleich darauf in die andere Richtung, dann explodierte alles.

Diesmal war nichts mit beherrschen und in die Augen gucken – die hatte sie fest geschlossen, den Mund dagegen weit geöffnet, sie schrie laut und ungehemmt. Ihr flacher Bauch sah aus wie die Oberfläche von geschütteltem Wackelpudding im Glass, ihre Brüste flogen wild durch die Gegend und ihre Hände griffen ins Leere.

Als er sich vorstellte, welche Gefühle wohl in ihr toben mussten, ging auch er durchs Ziel. Ein wohliges Vibrieren durchrieselte ihn, dann bäumte sich sein Schwanz auf und begann zu zucken und spucken. Tief in ihr Innerstes entlud er sich, sein ganzer Körper strömte in ihren, ihm wurde schwarz vor Augen. Er glaubte zu hören wie seine Schreie sich mit ihren mischten, aber das war nicht möglich, weil sie beide nicht mehr existierten.

Als er wieder zu sich kam, lag er auf ihrem Körper, der immer noch zuckte. Sie hatte die Arme um seinen Hals geschlossen und stammelte wirres Zeug in sein Ohr. Er versuchte sich aufzurichten um sie zu küssen, war aber zu schwach. Also drehte er nur den Kopf um an ihrem Hals zu saugen, worauf ein neuer Schauer durch sie hindurch fuhr…

»Ich liebe dich.« sagte er und hielt sich an ihr fest…

Besser als abwaschen, oder?

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DER WASSERMANN

Wieder ein neuer Porno Star!


Ich war gerade in meinem Urlaubsort angekommen und nachdem ich mein Zelt
aufgebaut und meine Sachen verstaut hatte, wollte ich sofort ins Meer. Ich
sprang schnell in meinen Bikini und ging zum Strand. Dort angekommen sprang
ich sofort in die Fluten. Ich schwamm ein Stück raus und dann tauchte ich bis
auf den Boden. Ich liebte das Gefühl, wenn mich das Wasser ganz umgab und die
Wellen mit meinen Haaren spielten. Doch ich mußte leider auch mal wieder Luft
hohlen. Ich stieß mich vom Boden ab und schoß aus dem Wasser raus. Als ich
mich umblickte, sah ich in ein verdutztes, blaues Augenpaar.
“Sorry, wenn ich dich erschreckt habe, wollte ich nicht.”
“Ich war nur verwundert, wer oder was da aus dem Wasser geschossen kam. Sowas
passiert mir nicht alle Tage.”
Ich betrachtete den Typ von oben bis unten und mußte sagen er sah sehr gut
aus und ich merkte, daß mich sein feuchter Oberkörper erregte. Ich merkte,
wie auch sein Blick über meinen Körper wandert.
“Darf ich dich zum Schreck des Tages auf eine Cola einladen?”, fragte ich.
“Wenn’s auch ne Fanta sein kann, gerne.”
Wir schwammen neben einander zum Strand zurück. Nachdem wir gemeinsam die
Fanta getrunken hatten und wir uns eine Weile unterhalten hatten, wollte ich
zum Zelt, weil ich noch meine Luftmatratze aufpumpen mußte. Ich sagte es ihm
und er bot mir seine Hilfe an und ich nahm sie dankend an, weil ich im
Luftmatratzenaufpumpen kein As war. Wir gingen zu meinem Zelt und nach 10
Minuten war die Luftmatratze Liegefertig. Mittlerweile war es 22:00 Uhr und
er verabschiedete sich. Zum Dank für seine Hilfe drückte ich ihm ein Kuß auf
den Mund. Ich nahm an, daß er sich etwas erschrecken würde, doch er erwiderte
ihn und deshalb sah ich etwas verwundert aus.
Er sagte: “Wenn Nixen aus dem Wasser schießen, hofft man auf ein
Abschiedsküßchen.”
Dann drehte er sich um und ging. Ich hoffte, ich würde ihn bald wieder sehen.
Dann legte ich mich aber erst mal in meinen Schlafsack und schlief ein.
Mitten in der Nacht wachte ich auf. Ich wußte nicht, wie spät es ist, aber
ich glaubte, ein Geräusch gehört zu haben, doch es war alles still. Dann sah
ich ein Lichtschein der aber gleich wieder verschwand. Ich dachte mir nichts
dabei und drehte mich auf die andere Seite um weiter zu schlafen. Doch dann
hörte ich, wie sich der Reißverschluß meines Zeltes langsam öffnete. Ehe ich
reagieren konnte, sah’s schon jemand in meinem Eingang. Ich fragte: “Was
wollen sie? Wer sind sie?”
Eine bekannte Stimme antwortete: “Ruhig, meine kleine Nixe. Ich wollte nur
schauen, ob ich die Matratze ordentlich aufgepumpt habe.”
“Man hast du mich erschreckt. Schleichst du nachts immer in die Zelte fremder
Mädchen?”
“Bist du denn ein fremdes Mädchen? Schließlich hast du mich heute geküßt.”
“Ok, ok. Na los, komm rein.”
Das ließ er sich nicht zwei mal sagen. Er machte das Zelt hinter sich zu.
Dann beugte er sich über mich und küßte meine Haare. Dann legte er sich neben
mich, stützte seinen Kopf auf den Arm und betrachtete mich. Sein Blick machte
mich wahnsinnig und ich wollte ihn Berühren. Ich legte eine Hand auf eine
Hand auf seine Brust und spürte seinen Herzschlag. Das er nichts an hatte,
machte mich noch mehr an. Ich merkte, wie ich feucht wurde.
Jetzt kam sein Mund näher und dann berührten mich seine Lippen. Wir versanken
in einem wunderschönen Kuß. Während wir uns küßten, ließ ich meine Hand über
seinen Körper wandern. Ich berührte seine Brustwarzen und merkte, daß auch er
erregt ist. Seine Hände wanderten mir den Rücken runter. Dann öffnete er
meinen Schlafsack und er stellte fest, daß ich gar nichts an hatte. Sein
Blick wanderte meinen Körper ein mal rauf und wieder runter. Dann fing er an
mich am Hals zu küssen, wanderte weiter runter zu meiner Brust und leckte
zärtlich an meinen Knospen. Seine Hand wanderte über meinen Bauch zwischen
meine Beine.
Als er merkte, wie feucht ich war, sah er mich an und sagte mit einer etwas
rauhen Stimme: “Meine kleine Nixe.”
Dann widmete er sich wieder seiner Tätigkeit. Er teilte meine Schamlippen und
liebkoste kurz meinen Kitzler. Als ich unter seiner Berührung vor Erregung
zusammen zuckte, hörte er auf. Er legte sich auf mich und küßte mich. Ich
merkte seine Männlichkeit durch seinen Slip hindurch. Ich holte etwas
Schwung, so daß er dann unter mir lag.
Ich zog ihn die Boxershorts aus und betrachtete ihn. Dann begann ich ihn am
Bauch zu küssen, ging dann aber weiter nach unten. Ich berührte seine Eichel
mit meiner Zungenspitze. Dann leckte ich mich langsam weiter Richtung Hoden.
Dort angekommen strich ein paar mal leicht darüber und durch seinen Atem
merkte ich, daß es ihm gefiel. Nun entschloß ich mich seinen Ständer zu
liebkosen. Ich wanderte mit meiner Zunge bis zu seiner Eichel. Ich nahm ihn
in den Mund und bewegte mich langsam auf und nieder. Nach einer Weile wurde
ich schneller. Mich erregte das so sehr, daß ich anfing, mich zu streicheln.
Nun hatte ich seinen Ständer in meinem Mund und meine Hand an meiner
Lieblingsstelle. Mein Mund saugte zärtlich an seiner Eichel und ich merkte,
daß er bald kommen würde, aber ich wollte noch nicht, daß er kommt. Also
hörte ich auf mit saugen und setzte mich vor ihm hin. So, daß er mich an
sehen mußte. Ich wußte, daß er mich gut genug sah, um das zu sehen, was er
sehen sollte. Ich fing an meine Brüste zu streicheln. Dann wanderte eine Hand
langsam zu meiner Möse.
Ich merkte, daß ich immer erregter wurde und ich sah, daß es meinem
Wassermann genau so ging. Nach dem er mir eine Weile zu gesehen hatte,
stürzte er sich auf mich. Er legte mich auf den Rücken, öffnete meine Beine
und drang in mich ein. Ich bebte vor Erregung. Er bewegte sich langsam in
mir und ich hoffte, er würde sich endlich schneller bewegen. Doch er schien
zu merken, daß ich genau das wollte und er wurde noch langsamer. Ich stöhnte
auf und er lächelte mich an. Ich sah, daß er mich quälen wollte. Seine
Bewegungen wurden wieder schneller und ich kam ihn mit meinem Becken
entgegen, damit ich ihn tiefer in mir spüren konnte. Doch plötzlich zog er
seinen Ständer aus mir raus. Gerade als ich protestieren wollte, stieß er ihn
in mich hinein. Ich stöhnte auf und merkte, wie mich eine Welle davon trug.
Dann brach auch er erschöpft zusammen.

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BABYSITTING


Hi, ich bin Tiffany. Ich bin 21 Jahre alt und babysitte nebenbei gerne bei Freunden und Bekannten. Letztens bekam ich spontan einen Anruf von einer hilflosen Mutter, die ganz dringend jemanden brauchte. Da ich nichts vor hatte, sagte ich zu und fuhr dorthin. Bei dem Kind handelte es sich um einen 10 jährigen Jungen, der Max hieß und sehr pfiffig und intelligent für sein Alter war. Wir verstanden uns gleich prima und ich hütete ihn in Zukunft oft, da er niemand anderen mehr wollte.

Eines Abends kam ich einmal unverhofft in sein Zimmer und erwischte ihn beim onanieren. Er lief knallrot an und es war ihm sehr peinlich. Ich erklärte ihm erstmal, dass es nicht schlimm sei und er sich nicht zu schämen bräuchte. Er war sehr erleichtert und erzählte mir, dass er das seinem großen Bruder abgeschaut habe, was mich stutzen ließ, da ich von einem Bruder gar nichts wusste. Da erzählte Max mir, dass er auch einen 22 jährigen Bruder habe, der aber bei der Marine sei und so unter der Woche nicht zu Hause. Er zeigte mir auch ein paar Bilder. John war ca. 1,75m, hatte dunkle kurze Haare und ein unverschämt süßes Lächeln. Max erzählte mir, dass John nur etwa jedes 2. WE zu Hause sei, wenn er nicht gerade irgendwo in der Weltgeschichte herumgondelte. Meine Neugier war jetzt natürlich geweckt und Max erzählte mir noch einiges über John. Er war solo und interessierte sich für ähnliche Dinge, wie ich. Max versprach, uns einmal vorzustellen.

Danach sprachen wir noch mal über das Onanieren und er erzählte, dass er es noch nicht so lange machen würde und bisher auch noch keinen Samenerguss hatte. Dann wollte er von mir wissen, ob ich so was auch täte und wie das bei Frauen so ginge. Ich erzählte ihm, dass ich es auch oft mache und versuchte, zu beschreiben, wie ich mich dabei streichelte, aber irgendwie ging das schlecht und ich versprach ihm, es ihm irgendwann einmal zu zeigen, wenn er alt genug dafür sei. Er war zwar etwas gefrustet, nahm das Versprechen aber an.

Eines Abends, als ich wieder mal bei Max war, kam irgendwann abends jemand herein und plötzlich stand John vor uns und strahlte uns an: “Na, Ihr zwei Süßen, wie geht’s?” Er umarmte erst Max und küsste ihn, dann kam er zu mir und streckte mir die Hand hin: “Hi, ich bin John, du musst Tiffany sein, Max hat schon so von dir geschwärmt.”

Er las Max noch eine Geschichte vor und kam dann mit mir wieder ins Wohnzimmer. Wir setzten uns zusammen aufs Sofa und um einen Anfang zu machen, sagte ich zu ihm: “Schön, dich einmal kennen zu lernen, Max hat ja schon viel von dir erzählt.” Er grinste: “Ja, ich habe schon gehört, dass du ihn beim Wichsen erwischt hast und ihm versprochen hast, ihm später mal zu zeigen, wie das bei dir funktioniert. Das würde mich allerdings auch mal interessieren… bin ich denn schon alt genug dafür?”

Ich wurde rot und verlegen; gleichzeitig spürte ich aber, dass mein Körper zu kribbeln begann und ich ging auf das Spielchen ein: “Na ja, bei dir könnte man schon überlegen, ob das mit dem Alter reicht, aber ich will nicht riskieren, dass deine Eltern mich rausschmeißen, weil ich ihren Sohn verführt habe.” Er überlegte kurz und sah mir tief in die Augen. Dabei ließ er seine Hand, wie zufällig, leicht über mein Bein streichen, was mich schon fast aufstöhnen ließ, so geil war ich inzwischen. Das bemerkte er, zog sich komplett zurück und meinte: “Du hast recht, das können wir nicht riskieren. Ich geh dann eben noch duschen und ins Bett. “Gute Nacht und pass gut auf uns auf.” Dann stand er auf und ging in die Richtung seines Zimmers. “Aber kannst du mir beim Duschen helfen und dann noch was vorlesen, damit ich gut schlafe?” Dieser Frage schickte er ein Grinsen mit funkelnden Augen nach. Ich sah ihn vorwurfsvoll an und meinte nur: “Ein so großer Junge, wie du sollte das doch auch alleine schaffen, oder?” Worauf er nur meinte: “Du siehst doch erst beim Duschen, wie groß ich wirklich bin.” Ich musterte ihn und bemerkte, dass er inzwischen eine deutliche Beule unter der Hose hatte. Ich sagte ihm, dass er sich erstmal alleine duschen solle und danach würden wir weiter sehen. Er war einverstanden und verschwand im Badezimmer.

Ich blieb erstmal im Wohnzimmer sitzen und versuchte, wieder zur Ruhe zu kommen, als ich John rufen hörte. Ich folgte seiner Stimme ins Bad. Er stand nackt unter der Dusche und hielt mir mit einem unschuldigen Lächeln einen Schwamm hin. “Kannst du bitte meinen Rücken schrubben, da komme ich nicht ran.” und er drehte sich um. Ich begann also, seinen Rücken kräftig zu schrubben und genieße die Berührungen seiner Haut. Auf einmal nimmt er den Duschkopf und spritzt mich nass. Ich schrie erschrocken auf, aber da war ich schon völlig durchnässt. Ich versuchte, ihm den Duschkopf zu entreißen, aber als das nicht klappt, drehte ich das warme Wasser ab und John stand plötzlich im eiskalten Wasser. Ich ergriff schnell das Badetuch, was er sich zurecht gelegt hatte und verschwand damit ins Wohnzimmer. Er kam zitternd hinter mir her, ergriff mich und dirigierte mich in sein Zimmer. Max schien zu schlafen, sonst wäre er schon längst aufgetaucht.

John holte sich nun auch ein Handtuch und trocknete sich ab. Dann zog er sich ein Shirt und Shorts an und setzte sich zu mir. Ich bibberte immer noch und verfluchte die nassen Klamotten. “Tut mir leid! Gib mir die nassen Sachen, dann packe ich sie eben in den Trockner und du bekommst erstmal was von mir, ok?” Ich willigte ein und zog mich langsam aus. Als es jedoch an die Unterwäsche geht, bitte ich ihn erstmal um ein Shirt, was ich dann auch bekomme. Er gibt mir noch eine Sporthose, bevor er mit meinen Sachen im Bad verschwindet. Mir war immer noch kalt und so kuschelte ich mich in sein Bett. Als er wiederkam, schaute er verduzt, legte sich dann aber hinter mich und nahm mich in den Arm. Ich fühlte seine Brust an meinem Rücken und seinen Schwanz an meinem Po. Er rutschte ganz nah an mich und flüsterte mir ins Ohr: “Na, wo bleibt jetzt meine Geschichte?” “Die hast du dir verscherzt, als du mich unter Wasser gesetzt hast!” “Och menno… dann verrate ich dir auch nicht, dass du nach Hause gehen darfst, da ich ja jetzt da bin und meine Eltern eh erst morgen wiederkommen. Ich habe gerade mit ihnen gesprochen, aber wegen Deiner Klamotten musst du ja eh noch bleiben.”

Wir lagen eng aneinander gekuschelt da, als mir plötzlich ein Detail bewusst wurde, dass ich vorhin zwar gesehen hatte, aber wegen unserer Wasserschlacht gar nicht beachtet hatte. “Du bist ja völlig rasiert.” “Ja, stört es dich?” “Nein… ganz im Gegenteil… es gefällt mir.” “Bist du es denn auch? Ich durfte dich ja leider nicht begutachten…” “Nein, Strafe muss sein! Ja, ich bin auch komplett rasiert.” Wir lagen da eng aneinander und unser Gespräch nahm eine gefährliche Richtung an… aber es gefiel mir, hier so mit ihm zu liegen und über Sex zu reden; es machte mich an. “Schade, ich hätte dich so gerne nackt gesehen… die nassen Sachen haben schon so viel versprochen…” mit diesen Worten begann er langsam meinen Körper zu streicheln.

Meinen Arm, meinen Bauch und langsam auch höher. Da ich ja keinen BH trug, konnte er meine schweren Brüste mit den erregten Nippeln durch das Shirt gut spüren. Ich bekam eine Gänsehaut, als er mit meinen Brustwarzen spielte und danach auch noch unter das Shirt glitt. Ich schloss die Äugen und gab mich diesen fordernden Händen hin. Es schien mir eine Ewigkeit vergangen zu sein, als ich spürte, wie er seine Hand nach unten lenkte und er flüsterte: “Jetzt muss ich doch mal sehen, ob du auch nicht gelogen hast und wirklich so schön rasiert bist…” Da war seine Hand auch schon am Hosenbund angelangt und schob sich langsam hinein, bis sie meine blanken Lippen erreichte. Sein Schwanz war in der Zwischenzeit deutlich angeschwollen und presste sich an meinen Po. Ich legte mein Bein auf seinen Oberschenkel, sodass er einen besseren Zugang hatte. Er strich langsam über meine inzwischen sehr feuchte Süße und trennte die Lippen, damit er gut an meine Clit und in mich hinein kam. Ich bewegte mein Becken fast unbewusst, um ihm den Weg zu leiten und gleichzeitig seinen Schwanz zu massieren. Ich hörte John leise an meinem Ohr stöhnen, er spielte aber weiterhin nur oberflächlich an mir, was mich fast verrückt vor Erregung werden ließ. Ich streichelte jetzt seinen Oberschenkel und Po und streichelte ihn auch unter der Hose. Er rückte etwas von mir ab, damit ich auch zwischen uns und damit an seinen Schwanz kam. Etwas ließ ich ihn noch zappeln, aber eigentlich wollte ich ihn ja auch spüren und so strich ich langsam zu seinem Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand, um ihn erstmal zu “begutachten”; er fühlte sich toll an! Stahlhart, glatt und mit einer wunderbar sanften Haut. Ich fing an, ihn mit langsamen, zärtlichen Bewegungen zu reiben, was er mit einem wohligen seufzen aufnahm. Die ersten Lusttröpfchen hatten sich schon gebildet und ich verrieb sie vorsichtig auf der prallen Eichel. Eine ganze Weile streichelten wir uns, bis John plötzlich sagte: “Hey, du wolltest mir doch zeigen, wie du dich selbst befriedigst.” Er setzte sich ans Fußende des Bettes und sah mich erwartungsvoll an. Ich war verlegen, sah aber, dass ich wohl nicht darum herum kommen würde und zog mich langsam aus.

Ich legte mich gemütlich auf die Kissen und spreizte langsam die Beine. Ich hatte die Augen geschlossen, da ich mir noch etwas seltsam vorkam, fing aber an, langsam über meine Brüste tiefer zu streicheln und als ich an meiner feuchten Süßen ankam, rieb ich erst leicht über sie, bevor ich die Schamlippen leicht auseinander drückte, um an meine Clit zu kommen, die ich dann rieb. Langsam ließ ich erst einen, dann 2 Finger in mich gleiten, um sie gleich wieder mit einem schmatzenden Geräusch herauszuziehen und wieder den Kitzler zu reiben. Als ich nach einer Weile John stöhnen hörte, öffnete ich die Augen und sah, dass er seinen steifen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn nun leicht rieb, während er fasziniert auf meine Hand starrte. Dieser Anblick und das Stöhnen erregten mich so sehr, dass ich meine Scheu verlor und begann, ihm eine schöne Show zu liefern. Ich zog nun mit beiden Händen die Lippen auseinander, damit er alles gut sehen konnte. Mit einer Hand hielt ich sie weit gespreizt, während ich mit der anderen abwechselnd meine Clit rieb und einige Finger in mich schob. Meine Finger glitten gut, da alles ehr glitschig war und nach einer Weile, nachdem alles nass war, glitt ich mit meinen Fingern langsam zu meinem Po herunter, um auch ihn richtig schön glitschig zu machen, bevor ich langsam einen Finger hinein drückte. Ich hörte John aufstöhnen, als er das sah und er rieb seinen Schwanz stärker. Langsam schob ich den Finger rein und raus und beobachtete dabei seine gierigen Blicke. Diese Show machte mich selbst so wahnsinnig an und so kam ich viel schneller an den Rande eines Orgasmusses als sonst. Ich spreizte also meine Lippen mit der einen Hand und hatte den Daumen der anderen Hand in meiner Süßen, während der Mittelfinger im Po war. Jetzt zog ich den Daumen heraus, um meine Clit zu reiben. Ich schloss die Augen wieder und war so sehr überrascht, als ich plötzlich Johns spürte. Er nahm meine Hände weg, setzte dafür seinen Schwanz an und drückte ihn mit Gewalt bis zum Anschlag hinein. Wir stöhnten gemeinsam laut auf und dann begann er, mich mit starken, tiefen Stößen schnell zu ficken.

Ich krallte meine Nägel in seinen Rücken und schlang meine Beine um ihn, als er plötzlich sagte: “Los, dreh dich um, ich will endlich auch in deinen geilen Po!” Ich drehte mich also um und kniete vor ihm, als er vorsichtig seinen Schwanz ansetzte und ihn mit einem Stoß versenkte. Ich stöhnte laut auf, da es doch etwas zu heftig war, aber nach ein paar Stößen war es nur noch geil und ich drückte den Rücken durch, um ihn noch intensiver zu spüren. Als ich seinen Orgasmus nahen spürte, rieb ich noch ein paar mal zusätzlich meine Clit und wir kamen gemeinsam mit einem lauten Stöhnen. Danach kuschelten wir uns wieder in der Löffelchenstellung aneinander und beruhigten uns erstmal wieder.Die Nacht war damit noch lange nicht zu Ende und als Max am nächsten Morgen ins Zimmer kam, wunderte er sich doch, was ich hier noch machte und warum wir in der Nacht so laut gewesen waren… “Ich habe John gezeigt, wie das mit der Selbstbefriedigung bei Frauen ist.”, erklärte ich ihm und nach einer ausgiebigen Dusche, bei der wir uns schon wieder fast nicht mehr beherrschen konnten, frühstückten wir mit Max, der uns immer noch recht argwöhnisch beobachtete…



EDV – EIN DURCHSCHLAGENDES VERGNüGEN

Täglich ein neuer Pornostar:

Es war Anfang Oktober an einem trüben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei über 120 km verfahren. Für 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Besuch bei einem Werkzeugfabrikanten vereinbart. Plötzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten ließ. “Verdammte Scheisse, das hat mir gerade noch gefehlt”, dachte ich und fuhr rechts ran. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei.
Mürrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Hände an einigen Grasbüscheln ab. Ich überlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspät war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspätung und leicht lädiertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

Vor mir stand ein prächtiges Bergisches Landhaus mit großer Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstür. Auf mein klingeln öffnete mir eine gutgebaute Brünette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an. “Guten Tag mein Name ist Niets vom EDV-Service, ich habe einen Termin mit Herrn Dr.
Maler”, sagte ich artig meinen Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Busen nehmen. “Oh, Herr Niets mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht länger warten. Er müßte jedoch in Kürze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen.” flötete sie mit einer angenehmen Baritonstimme. “Wenn ich ihnen keine Umstände mache, gern”, gab ich zurück. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.

Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gemälden. “Hier ist es sicher etwas gemütlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes”, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden Lächeln und wies mir einen Platz auf der Couch an. “Sie haben ein geschmackvolles Zuhause, wann erwarten Sie denn Ihren Mann wieder zurück”, machte ich in Konversation nicht ohne Hintergedanken. Kein Wunder bei der Figur meiner Gesprächspartnerin. “In einigen Minuten, darf ich Ihnen solange etwas zu Trinken anzubieten”. “Gern, ein heißer Kaffee würde mir jetzt sicher guttun” sagte ich, dachte dabei jedoch, “der könnte ruhig länger weg bleiben”.
Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Gläßer befanden. Mir wurde plötzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Trägerin. Sie kam mit wiegenden Hüften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knüpfrock waren die beiden unteren Knöpfe geöffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbrauen Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Knöpfe ihrer weissen Rüschenbluse geöffnet so dass ihr Brustansatz zum Vorschein trat.

Sie stellte die Getränke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Titten, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Leicht errötet meinte sie, “Ich glaube ein Weinbrandt tut uns beiden jetzt gut” und schenkte kräftig ein. Genau gegenüber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Mühe ihre Blöße zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln wo gelegentlich etwas weißes aufblitzte. “Verdammt, jede Minute muß Ihr Alter auftauchen” dachte ich und versuchte mich abzulenken. “Für welche Anwendungen wollen Sie die EDV-Anlage einsetzen?” fragte ich um wieder etwas Boden unter die Füße zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken.
Sie gab mir bereitwillig die Auskünfte und es zeigte sich, daß sie den Anstoss für den Einsatz einer EDV-Anlage gegeben hatte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschäftsgespräch. Die Zeit verging wie im Fluge.

Plötzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt vondannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erklärte, daß ihr Mann leider doch länger aufgehalten wäre und wohl nicht vor 19.00 Uhr zurück kommen würde. Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen für ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschäftlichen Teil abgeschlossen. “Darauf sollten wir uns noch einen genehmigen” ließ ich sie wissen.

Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihre rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. “Nun aber ran” dachte ich und hob mein Glas um ihr zuzuprosten. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Körper und sie schloß genießend die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie. Noch lag sie regungslos in meinem Arm und ließ mich ohne Widerstand gewähren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel meiner Wünsche. Ihre Schenkel öffneten sich wie von selbst. Ich ließ mir Zeit und knüpfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. Stück für Stück glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhöschen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab, der ihren Venushügel malerisch umfloß.
Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Höschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut. Sie stöhnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war während dessen nicht untätig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufent- halt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Möse mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.

Sie öffnete meinen Reißverschluss, holte meinen heißen Ständer aus seinem Gefängnis und begann mich gefühlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gefühl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem stärkeren, lauteren Stöhnen. Ihr Körper begann zu beben und plötzlich schrie sie auf und überschwemmte meine Hand mit ihrem Liebessaft. Auch ich spürte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfte mich. Ein unbeschreibliches Gefühl durchströmte meine Adern und ich jagte meinen Samen in großen Strömen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war, von unserem Stöhnen abgesehen, ohne ein Wort vor sich gegangen.

“Dies habe ich mir vom ersten Augenblick gewünscht, Du süßer Kerl”, unterbrach sie das Schweigen. “Ich auch, gleich als ich deinen geilen Körper sah. Doch das war nur der Anfang, nun gehts erst richtig los”, entgegnete ich und begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Zitzen küßte presste sie mich kräftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie sogut es ging aus. Sie war dabei nicht untätig und knöpfte mein Hemd auf.
Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhöschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stieß mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins. Ich packte sie mit beiden Händen und legte sie stoßbereit über der Couchlehne zurecht. Ihre klaffende Spalte lag genau vor meinem Steifen, ich setzte die Eichel an die bereitwillige Öffnung. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Möse massierte meinen Schwanz, dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh.
Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoß jeden Zentimeter und knetete mit meinen Händen ihre Titten. Mit lautem Stöhnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbständig zu machen.
Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemühle und ich hatte auch das Gefühl als würde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stieß ich voll hinein ins Paradies und – was war das – an ihre Gebärmutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib untergekommen. Urplötzlich kam ihr Höhepunkt mit einer Gewalt die mich völlig mitriss. Ich vergaß alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stieß wie ein Wilder, unsere Säfte mischten sich und unsere Körper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Votze. Erschöpft und unsagbar glücklich sank ich auf ihren geilen geröteten Leib.

Unsere Körper waren entspannt, doch unsere Sinne waren geöffnet wie ich es noch nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs, nur noch eine dreiviertel Stunde dann müßte ihr Mann auftauchen.
Unsere Körper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler, ich nagelte sie förmlich auf dem Sofa fest und sie stieß mit aller Wucht zurück. Alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein Körper und eine Seele, verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein können.
Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der nur langsam abflaute, und konnten uns fast nicht voneinander trennen.
Doch die Zeit drängte und rasch zogen wir uns an.

Kurz vor Sieben verließ ich unser Liebesnest und machte mich auf den Rückweg. Nach etwa 100m Weg kam mir ein 500er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Das war knapp.
Zwei Tage später bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Mahler Ihrem Mann – der mich zu einem Vertragstermin einlud. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, welchen er mit der Bemerkung “Ich bin zwar dann nicht da, Sie können den Vertrag aber mit meiner Frau abschliessen” akzeptierte. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag.
Doch davon werde ich ein anderesmal berichten.




zwanzig Prozent auf Coins

Braune Fotzen bei den Negercams. Echt wilde Mädchen.

Nun ist es ja neuerlich so weit.

Gott sei dank startet zum wiederholten Mal die wohl beliebte zwanzig Prozent-Aktion für die Pussycams. Auf alles zwanzig %. Gleich spart ihr Bares oder mögt um geile 20-% ausdauernder mit diesen wilden Hasen tratschen. Selbst häufe uns somal umgehend wieder kombinieren winzigen Repertoire an Coins, weshalb sollte Selbst wenn die Initiative vorbei ist wie gehabt viel mehr bezahlen. Immer soviel dass sich das eben solange solange bis zu unserer nächsten Initiative ausgeht.
Eben auf die Art Und Weise sagen wir dieser Lustlosigkeit ein lustiges Sei Willkommen :)

Die zwanzig-% Live Action beginnt nun morgen am 11.September.2009 und läuft solange bis zum 25.September.2009. Ein halbes Monat also! Extrem toll!

Ab zu der Teencam!
Somit, wahnsinnig viel Lust mit der Aktion.

Kameras mit Leseben sind auch was sehr Geiles!
Cams

TINA – TEIL 1

Auf der Autobahn

Es war auf der Fahrt von Deutschland nach Spanien. Meine Freundin Tina und ich kamen gerade von einem Besuch des Musicals Cats und fuhren direkt von dort in den Urlaub nach Spanien. Da es nachts war, fuhren wir ueber die verlassenen und nur spaerlich beleuchtete Autobahn.

Tina hat mittelbraune kuerzere Haare, ein schoenes Gesicht und auch sonst Attribute, die oft fuer einen harten Schwanz sorgen: eine ueppige Oberweite (75D), einen runden Hintern und sexy Beine.

Auf der Fahrt trug sie wegen des Anlasses ein elegantes, kurzes schwarzes Kleid, darunter halterlose schwarze durchsichtige Struempfe mit einer langen Naht hinten und hochhackige Schuhe. Unter dem Kleid zeichneten sich deutlich ihre prallen Riesenbrueste, die ich besonders liebte, ab.

Als ich sie so elegant dort sitzen sah, musste ich unweigerlich ueber ihren Oberschenkel streicheln, dessen schwarzer Ueberzug matt glaenzte.
Als ich sie beruehrte, merkte ich, wie sie zusammenzuckte.
Meine Hand fuhr weiter unter das Kleid, fuehlte ihre nackten Schenkel an den Strumpfhaltern. Ich streichelte zaertlich ihre weiche Haut, was sie mit einem aufmunternden “Weiter !” unterstuetzte.
Ich streichelte weiter und beruehrte dabei kurz ihren Slip. Schon diese fast unmerklich Beruehrung reichte aus, um meine Freundin in hoechste Erregung zu versetzen. Ihr Unterleib reckte sich nun meiner Hand entgegen.

“Streichle meine Moese, bitte !”

Ihre Stimme klang fast flehentlich. Sie zog ihr Kleid hoch und spreizte die Beine. “Los ! ” forderte sie noch einmal nachdringlich. Obwohl ich weiterhin meine Aufmerksamkeit der Autobahn zukommen liess, faszinierte mich der Anblick ungeheuer. Ich streichelte sanft ueber ihren Slip.

“Fester !” kommandierte sie.

Aber ich blieb bei den sanft kreisenden Bewegungen ueber ihre Schamlippen, die sich deutlich durch den duennen Stoff abhoben, Gleichwohl vermied ich es, ihren Kitzler zu beruehren denn ich musste ja fahren und wollte nicht, dass sie im Auto ueber mich herfiel !
Aber es war zu spaet. Sie legte sich im Sitz zurueck und zog ihren Slip ueber die langen, schwarzen Beine, legte das eine ueber das Armaturenbrett, das andere ueber meine Beine.
Sie betrachtete meine Erregung waehrend dieser Aktion und erfreute sich an meinem geilen Blick auf ihre unbedeckte Fotze. Deutlich waren der Kitzler und die inneren Schamlippen zu sehen. Ausserdem stieg mir der verfuehrerische Duft der nassen Moese in die Nase.

“Na, wie gefaellt Dir das ? ” fragte sie, nahm meinen Zeigefinger und strich mit ihm sanft durch den nassen Spalt.
Dieses Gefuehl der Naesse lies meinen Schwanz in der weiten Bundfaltenhose nach oben schnellen, umso mehr, je laenger sie sich mit meinem Zeigefinger befriedigte.
Die Enge in meiner Hose war ihr auch nicht entgangen, denn schon nach ein Paar Augenblicken fuehlte ich ihre andere Hand auf meiner Hose.

“Oh, dieses Zucken liebe ich” sagte sie unf oeffnete den Reissverschluss.

“Nein, nicht jetzt ! Ich muss fahren !” versuchte ich eine schwache Gegenwehr, aber es war zu spaet. Schon angelte sie sie mein Glied und ehe ich mich versah, hatte sie meinen Schwanz im Mund !
Ich sah Sterne ! Zuerst leckte sie den ganzen Stab gruendlich ab, wobei sie meine Eier massierte. Dann nahm sie zuerst die Eichel zwischen die Lippen und fuhr ganz langsam auf und ab, immer wieder.
Ich stoehnte auf. Solchermassen animiert, nahm sie nun mit jedem “Stoss” mehr Schwanz in sich auf, bis sie fast ueber die ganze Laenge des Gliedes auf und niederglitt wie eine Wilde.
Gluecklicherweise kam gerade ein Parkplatz, wo wir in einer dunklen Ecke hielten.

“Los, auf den Ruecksitz”, forderte mich Tina auf und stieg aus, aber ich hatte andere Plaene: Die warme Sommernacht erlaubte einen Fick im Freien.
Ich stieg aus und zug Hose und Slip aus, worauf sich mein Glied in seiner vollen Pracht entfaltete.
Tina hatte sich inzwischen auf dem Ruecksitz ausgebreitet, aber ich zog sie aus dem Wagen.

“Zieh Dein Kleid aus.” Ihre scheuen Blicke in alle Richtungen zeigte, dass ihr nicht wohl bei dem Gedanken war, hier draussen ohne Kleid herumzulaufen.

“Mit Kleid kein Fick !” drohte ich und ihre Geilheit siegte.
Sie zog das Kleid ueber den Kopf und stand jetzt nur noch in BH, Struempfen und Schuhen vor mir.

“Den BH ! ” kommandierte ich, und mit einer schnellen Bewegung entbloesste meine Freundin ihre prallen dicken Brueste. Der Anblick brachte meine Geilheit zum Hoehepunkt, aber ich wollte sie noch weiter reizen.
Auf dem Parkplatz befand sich ein gut beleuchtetes Toilettenhaeuschen und in einiger Entfernung davon eine Bank, nur noch maessig erleuchtet.

“Komm !” sagte ich und zog sie hinter mir her in Richtung Bank.

“Doch nicht ins Helle ?” weigerte sie sich.

“Willst Du nun gefickt werden oder nicht ?” fragte ich sie, liess sie am Wagen stehen, ging zur Bank, setzte mich und streichelte meinen Schwanz.
Und auch hier siegte ihre Geilheit. Sie kam zu mir herueber, kmiete sich vor mich hin und bliess meinen Schwanz mit einer solchen Heftigkeit, wie ich sie noch nie vorher erlebt hatte.
Dann kniete sie sich neben mich, streckte mir ihr Hinterteil entgegen und sagte “FICK MICH JETZT!”. Ich streichelte sanft ueber die Rundungen ihres Arsches und ueber ihre weiche Fotze. Dann stellte ich mich hinter sie, setzte den Schwanz an und stiess ihn mit einer heftigen Bewegung tief in ihren Unterleib. Sie stoehnte laut auf. Ich rammelte wie ein Wilder.
Rein,raus,rein,raus, ihre nasse heisse Fotze massierte mein Glied wie eine starke Faust. Meine Eier schlugen immer wieder gegen ihren Hintern. Schon nach kurzer Zeit steigerte sich ihr Stoehnen zu kleinen spitzen Schreien, was mir deutlich machte, dass ihr Orgasmus nahte. Ich stiess weiter zu, immer fester und fester, bis ich schliesslich ein wildes Zucken in ihrer Moese spuerte und sich ihr Orgasmus in einem lauten Schrei entlud. Zum Glueck waren keine Leute auf diesem Parkplatz, diesen Schrei hatte man ueberall gehoert !
Ich zog meinen Schwanz raus, so dass sie sich setzen konnte. Ihr schweiss- nasser Koerper zeigte, dass sie geschafft war, aber noch gab es kein Ende.

“Los,blas ihn, ich will Dir ins Gesicht spritzen !”, sagte ich voller Geilheit und schob ihr den Schwanz tief in den Mund. Von Blasen konnte eigentlich gar keine Rede sein, denn ich fickte sie in den Mund, wie ich es vorher von hinten getan hatte und sie tat ihr bestes, um es mir so angenehm wie moeglich zu machen.
Schon nach ein paar Augenblicken war ich soweit.

“Mach Deinen Mund auf und wichs alles raus !”, mein Schwanz zuckte wie wild.
Ich stellte mich vor sie, sie oeffnete weit ihren suessen Mund und streckte die Zunge heraus, so, als wollte sie gefuettert werden. Dabei hielt sie sich meinen Schwanz kurz vor ihre Zunge und wichste ihn wie wild ab. Das gab mir den Rest. Ich spuerte, wie das Sperma durch die gesamte Laenge meines Rohrs schoss und ein satter Strahl landete direkt auf ihrer Zunge.

“Mmmh”, sagte sie und schluckte alles herunter, meine Freundin ist ausgesprochene Sperma-Liebhaberin. Ein zweiter Schuss traf ihre Lippe. Immer weiter entlud ich mich, so dass bald Zunge, Lippen und Nase spermaverschmiert glaenzten und ihr das Zeug vom Kinn auf die prallen Titten tropfte.
Aber immer weiter wichste sie die Sahne aus meinem Glied, bis nichts mehr kam.
Als es vorbei war, lutschte sie meinen Schwanz noch schoen sauber, ehe wir zurueck zum Auto gingen, meine Freundin sich saeuberte und wir weiterfuhren in Richtung Spanien, weiteren geilen Abenteuern entgegen.



Katalog für Adult Webseiten!

ÜBERRASCHUNGEN



Teil 1:
Er kam müde von der Arbeit nach Hause und wollte eigentlich nur noch ins Bett und schlafen. Doch dann packte ihn, wie jeden Tag die Sucht und er musste den Rechner anwerfen und ins Internet gegen, um nach E-Mails zu schauen. Leider hatte ihm niemand geschrieben. Enttäuscht machte er den Rechner wieder aus und ging ins Bad, um zu duschen.

Gerade, als er sich eingeseift hatte, klingelte das Telefon. ‘Mensch’, dachte er etwas gereizt, ‘warum rufen die Leute nur immer an, wenn ich unter der Dusche stehe????’

Er nahm den Hörer ab und meldete sich mit einem nicht ganz freundlichen »Ja?«

Und hörte am anderen Ende der Leitung eine softe Frauenstimme, die ihm einen wohligen Schauer den Rücken runterjagte: sie wollte einen Heinrich sprechen, sie hatte sich offensichtlich verwählt…

Aber die sexy Stimme ließ seine Stimmung sofort umschwenken und er überlegte in Sekundenschnelle, wie er das Interesse dieser Frau gewinnen konnte.

Tausend und ein Gedanke ging ihm durch den Kopf und er sagte dann ganz freundlich: »Nein, Heinrich ist heute Abend nicht da, ich glaube, er hat sich mit Freunden verabredet, sie wollten in die Kneipe gehen und einen heben. Ich bin übrigens Holger, der Mitbewohner von Heinrich, wohne erst seit zwei Tagen hier. Kann ich Heinrich was von dir ausrichten?«

Stille auf dem anderen Ende der Leitung…

»Hallo, bist du noch da?« sagte er schnell, denn er befürchtete, sie würde auflegen…

»Ja, dieser Schuft. Er hatte heute Abend eine Verabredung mit mir für die Oper…« Nach einer weiteren kurzen Pause sagte sie: »Sag mal, Holger, das war doch dein Name, oder?«

»Ja.«, sagte er schnell.

»Magst du die Oper von Mozart? Sie spielen im Opernhaus Cosi und ich wäre so gerne in Begleitung zur Oper gegangen, weil meine Eltern endlich meinen Freund kennen lernen wollten. Wir wollten zusammen in die Oper, sie haben die Karten gesponsert. Aber sicher ist das eine blöde Idee von mir und du magst bestimmt keine Oper…«

Holger überlegte einen Augenblick, jeden falls tat er so und sagte dann: »Doch, ich mag Opern eigentlich schon, aber ich wollte heute früh zu Bett gehen, hatte einen anstrengenden Tag.«

Das war freilich seine gezielte Strategie, um nicht gleich zu verraten, was er wirklich wollte. Sie bat ihn inständig, ihr aus der Patsche zu helfen und Holger stimmte dann auch zögernd zu, um Heinrich einen Gefallen zu tun, wie er sagte. So verabredeten sie sich vor der Oper um 20.30 Uhr.

Holger legte den Hörer auf und machte einen Luftsprung. Wenn die Frauenstimme, die er eben gehört hatte, auch so gut aussah, dann wollte er nichts unversucht lassen…

Er hatte nicht viel Zeit sich fertig zu machen, 30 Minuten blieben ihm. Er sprang zurück unter die Dusche, wusch sich das Duschbad in aller Eile ab, föhnte das Haar, öffnete den Schrank und warf alle Sachen aufs Bett, um das Rechte für diesen Anlass zu finden. Innerhalb der ihm verbleibenden 10 Minuten war er fix und fertig, sah in den Spiegel und war mit sich zufrieden.

Dann stieg er in die U-Bahn, denn mit dem Auto hätte er es sicher nicht geschafft und auf die nervige Parkplatzsuche hatte er keine Lust, nicht heute…

Als er aus der U-Bahn zur Oper ging fiel ihm auf, dass sie kein Erkennungszeichen ausgemacht hatten. Na prima!

An dem Ort, an dem sie sich verabredet hatten, es war schon 20.20 Uhr, ging eine junge, sehr attraktive Frau von etwa 30 Jahren ganz aufgeregt auf und ab und schaute sich immer wieder in alle Richtungen um.

Gerade jedoch, als er auf sie zugehen wollte, kam ein junger Mann auf sie zu, küsste sie, sie strahlte, umarmte sie und beide verschwanden.

So sah er sich auf dem Platz nach seinem ‘Blind Date’ um und sah niemanden.

Doch, da kam eine junge Frau förmlich aus der U-Bahn gerannt, sie hatte langes, rotes Haar, einen hellen Mantel und ein leuchtend blaues Kleid an. Ihre schlanken langen, wohlgeformten Beine kamen zielstrebig auf ihn zu und sie fragte hastig: »Bist du Holger?«

Sein Herz schlug höher und er antwortete mit einem zögernden »Ja!«

Diesmal war sein Zögern nicht gespielt, denn diese Frau beeindruckte ihn nicht nur durch ihre Stimme, sondern auch ihr Anblick war phantastisch und er konnte kaum seinen Blick von den sich unter ihrem Mantel abzeichnenden gut gebauten Brüsten abwenden.

Sie sagte: »Ich bin spät dran. Übrigens ich heiße Susanne, sag einfach Sanni zu mir.« Plötzlich und unerwartet umarmte sie ihn heftig und flüsterte in sein Ohr: »Oh, da kommen meine Eltern. Spiel bitte einfach mit, bitte!«

Er konnte ihrem Wunsch nicht widerstehen und umarmte sie auch. Sie küsste ihn und er erwiderte ihren Kuss. Er war einfach hin und weg von ihrer ganzen Erscheinung!! Es hatte ihn erwischt!

Die Oper war eine gelungene Aufführung, aber er hing mit seinen Gedanken schon viel weiter. Was würde passieren, wenn sie zu Ende ist?

Und dann war es so weit. Sanni und Holger verabschiedeten sich von ihren Eltern und sie meinte: »Ich fand das ganz toll von dir. Meine Eltern meinen immer, dass ich glücklich werden soll mit einem netten jungen Mann, nur hatte ich bisher noch keinen richtigen.« Das mit Heinrich ging wohl auch noch nicht lange und er hatte auch kaum Zeit für sie. Das konnte Holger gar nicht verstehen…

Sie sagte mit ihrer sexy Stimme zu ihm: »So, jetzt hast du mir geholfen und nun will ich mich bei dir revanchieren. Du bist heute Abend zu mir eingeladen auf ein Glas Wein und ein gutes Essen lassen wir uns vom Pizzaservice kommen. Wie wär’s?«

Erst jetzt fiel Holger ein, dass er noch nichts zum Abend gegessen hatte und sein Magen meldete sich mit kräftigem Hunger.

So fuhren sie zu Sannis Wohnung, bestellten Pizza, warteten dass sie geliefert wurde, während dessen sie schon die erste Flasche Rioja leerten. Holger, mit leerem Magen, hatte schon einen kleinen Schwips, als die Pizza endlich kam. Sie aßen beide mit sehr viel Appetit und sahen sich beim Essen immer öfter in die Augen. Oh, war das ein Blick, den Sanni Holger aus ihren schönen braunen Augen zuwarf!!!

Auch ihr gefiel Holger offensichtlich sehr und so beeilten sich beide, ihre Pizza zu verspeisen.

Sanni legte eine CD mit Schmusemusik ein und stellte eine Kerze auf den Tisch, das restliche Licht wurde gelöscht. Sie sagte zu Holger: »Hat es dich auch so erwischt, wie mich? Und was wirst du Heinrich erzählen?«

Holger überlegte einen Moment und sagte dann: »Ja, du warst mir schon seit dem Moment sympathisch, als ich deine Stimme am Telefon hörte. Aber als ich dich sah, war es um mich geschehen… Ach, Heinrich werd ich erzählen, dass ich in der Oper war.«, log er, »Dann fällt ihm vielleicht was ein. Mehr erfährt er von mir nicht!!«

Teil 2:
»Gut!«, sagte Sanni.

Sie ging auf ihn zu und setzte sich ganz dicht neben ihn aufs Sofa. Er legte seinen Arm um sie und küsste sie. Es wurde ein sehr leidenschaftlicher Kuss, sie umarmte ihn und drückte ihn fest an sich, sodass er ihre Brüste an seinem Körper spürte. Er vergrub seine Hand in ihrem Haar und ließ die andere auf ihrer Hüfte ruhen. Ihre Arme fingen an über seinen Rücken zu streichen und wanderten immer auf und ab. Holger verging Hören und Sehen bei diesem Kuss, und konnte sich kaum noch rühren, so fasziniert war er von der Frau, die er in seinen Armen hielt. Sie führte dann seine Hand zu ihren Brüsten und gab ihm damit zu verstehen, dass sie mehr von ihm wollte als diesen Kuss und Holger wollte das auch.

So streichelte er über ihr Kleid. Sie drehte sich etwas zur Seite von ihm weg, damit er ihre Brüste besser streicheln konnte und küsste ihn dabei noch leidenschaftlicher. Seine andere Hand wanderte jetzt zu ihrem Rücken, wo der Reißverschluss von ihrem Kleid war und öffnete ihn langsam.

Beide standen auf und sie streifte das Kleid durch ihre Arme ab und er schob das Kleid langsam von ihrem Körper, bis es auf dem Boden lag. Sie begann sein Hemd zu öffnen und auch bald lag das auf dem Boden. Sie trug unter dem Kleid einen sexy schwarzen Body und als sie sich von dem ersten Kuss gelöst hatten, schaute er sie fasziniert an. Der Body wölbte sich über ihren Brüsten und er meinte, dass sie darunter keinen Slip trug. Das machte ihn noch mehr an, sodass die Beule in seiner Hose kaum noch zu übersehen war.

Als sie ihn betrachtete, fiel ihr das sofort auf und Sanni meinte: »Na, da sollten wir wohl mal jemandem die Freiheit schenken.«

Schon öffnete sie ihm Gürtel und Hose und streifte ihm Hose und Slip vom Körper. Jetzt stand er nackt vor ihr und ihr ging ein Schauer durch den Körper, so machte sie dieser Mann an! Sie streifte mit ihren Händen durch seine behaarte Brust und schaute fasziniert auf den steifen, zu ihr zeigenden Schwanz.

Sie drückte ihn nun zurück auf Sofa und kniete sich vor ihn, um seinen Liebespfeil in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Holger wühlte während dessen in ihrem roten Haar und vergaß alles um sich herum. Sie saugte und leckte an seinem Pfeil und kraulte ihm dabei die darunter hängenden Weichteile. Er genoss es in vollen Zügen und Sanni machte ihre Sache sehr gut, sie erregte es ungemein, wenn sie es einem Mann französisch machen konnte und er dabei so darauf abfuhr wie Holger. Sie leckte und saugte an seiner Eichel und steckte den harten Knochen ganz in ihren süßen Mund. Er drückte ihren Kopf ganz fest gegen seinen Schoß und konnte sich kaum noch halten. Er hatte ja schon einiges erlebt, aber so hatte ihn noch keine Frau befriedigt. Er stöhnte laut auf und sein Saft ergoss sich in Sannis Mund, die Mühe hatte, eine solche Menge zu schlucken, aber es gefiel ihr sehendlich.

Sie standen beide auf und küssten sich leidenschaftlich. Holgers Hände kneteten Sannis prachtvolle Brüste und sie fing dabei leise an zu stöhnen. Dann wanderte seine Hand zu ihrem Schoß und streichelten ihr Lustzentrum, was sie noch lauter stöhnen ließ.

Er drückte sie jetzt sanft auf den Sessel, der neben dem Sofa stand und öffnete die Knöpfe des Bodys. Und er hatte recht gehabt, sie trug darunter kein Höschen. So fiel sein Blick direkt auf ihr Lustzentrum. Ihre Muschi war schon ganz feucht und es rieselte leicht etwas Flüssigkeit daraus. Er legte ihre Schenkel über die Lehne des Sessels und kniete sich vor ihren Schoß. Zuerst küsste er die Oberseite ihrer Schenkel und wanderte dann über den Bauchnabel zur anderen Seite, dann begann er die Innenseiten ihrer Schenkel zu liebkosen.

Sie öffnete ihre Schenkel noch weiter und hauchte zu ihm: »Ja, bitte verwöhne mich, ich bin schon so heiß!«

Das ließ sich Holger nicht zweimal sagen und übersäte ihre Grotte mit Küssen.

Dann ließ er seine Zunge an ihren Schamlippen herumwandern und sie sagte: »Ja, mach weiter, ich liebe es!«

Dann nahm er zwei Finger und öffnete damit ihre Schamlippen und dabei kam dann auch ihr Kitzler zum Vorschein. Jetzt ließ er seine Zunge in ihre Grotte eintauchen und seine Zunge begann immer schneller ihre Spalte zu lecken. Sie stöhnte und bäumte sich leicht auf, atmete dabei schwer. Ihre Hände wühlten sein Haar auf und ihre Erregung stieg stetig weiter.

Als er mit seiner Zunge ihren Kitzler berührte, entfuhr ihr ein lauter Schrei der Lust. Diesem Teil ihrer Muschi widmete Holger besondere Aufmerksamkeit. Seine Zungenspitze berührte ihren Kitzler immer und immer wieder, er legte seine Lippen um ihren Kitzler, sog ihn in seinen Mund und ließ dabei seine Zunge daran spielen, auch mit seinen Zähnen massierte er ihren Kitzler sanft, was bei ihr lautes Stöhnen hervorrief, immer und immer wieder. Der Saft floss aus ihrer Muschi und er leckte sie immer wieder, denn diesen Saft fand er so köstlich, dass er ihn nicht vergeuden wollte, keinen Tropfen.

Sie atmete zwischen dem Stöhnen schwer und immer heftiger und ihr Orgasmus stand kurz bevor, aber das sollte erst der Anfang sein. Immer und immer schneller leckte er ihre Muschi und liebkoste er ihren Kitzler und sie bewegte ihr Becken heftig auf und nieder und bäumte sich förmlich auf. Mit kurzen lauten Schreien war sie auf dem Höhepunkt ihrer Lust.

Dann fiel sie zurück in den Sessel und schloss die Augen und meinte zu Holger: »Du bist unglaublich!!«

Holger streifte ihr jetzt den Body vom Körper und betrachtete ihre vollen, wohlgeformten Brüste. Ihre Nippel standen steif und fest in die Höhe und er konnte nicht umhin seine Zunge in diese Region zu lenken. Seine Hände umfassten dabei ihre Brüste und kneteten sie kräftig durch. Sanni hielt ihre Augen geschlossen und genoss es sichtlich, wie Holger ihre Brüste liebkoste. Seine Zunge kreiste um ihre steifen Nippel und berührte sie sanft.

Sanni sah zu Holger auf und an ihm herunter und sah, dass sein Glied schon wieder steif von seinem Körper abstand. Während er weiter ihre Brüste liebkoste, nahm sie sein Glied in die Hand und bewegte sie auf und ab.

Holgers Küsse wanderten jetzt von ihren Brüsten weiter zu ihrem Hals und dann zu ihren weichen Lippen.

Dann flüsterte er ihr leise ins Ohr: »Leg deine Arme um meinen Hals und halt dich fest!«

Dann schob er seine Hände unter ihr Becken und hob sie hoch zu sich. Sie umschlang sein Becken mit ihren Beinen und er ließ sie dann los und ging mit ihr ein Stück durch die Wohnung. Dann blieb er stehen und drückte sie gegen die Wand. Seine Hand bewegte sich in ihrer Muschi, die schon wieder ganz feucht war und dann, nachdem er sein bestes Stück mit einem Kondom geschützt hatte, führte er seinen Liebespfeil in ihre heiße Grotte.

Sie stöhnte laut, als er in sie eindrang, er drückte sie dabei leicht gegen die Wand, seine Hand spielte dabei mit ihrem Kitzler, was sie ziemlich erregte. Dann drang er mit jedem Stoß tiefer, immer tiefer in sie ein. Sie drückte ihr Becken immer fester an seins und begann ihm am Ohrläppchen zu knabbern. Er stieß immer stärker zu und wurde immer schneller in seiner Bewegung und langsam kamen beide auf den Höhepunkt.

Sie stöhnte: »Ja, ja, ja!« in sein Ohr und auch er konnte sich nicht mehr halten und stöhnt vor Wonne und vor Lust.

Dann kurz vor dem Höhepunkt biss sie in seine Schulter und seine Fingernägel gruben sich in ihre Hüfte ein. Dann stieß er noch einmal mit voller Kraft zu und entlud sich in Sanni. Sie bäumte sich auf und stöhnte laut auf. Auch sie war auf dem Höhepunkt ihrer Lust.

Beide standen sie jetzt schweißgebadet voreinander und hielten sich in den Armen.

Er steckte immer noch in ihr und sie sagte: »Das war einfach unglaublich mit dir. So einen Orgasmus wie bei dir hatte ich noch nie!!!«

Und er meinte: »Mir ging es genau so, du bist eine unglaubliche Frau. Lass uns das bald wiederholen, ja?«

Beide waren jetzt müde und erschöpft von einem langen und erlebnisreichen Tag und nachdem sie beide geduscht hatten, kuschelten sie sich in Sannis großem Bett eng aneinander und schliefen so bald ein.


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